GroKo steht: Erfolgreiche Kommunikation via Messenger

WhatsApp first! Erfolgreicher Abschluss der Koalitionsverhandlungen von SPD-Parteivorstand via WhatApp kommuniziert / Messenger-Service-Marktführer WhatsBroadcast ist „Innovator des Jahres“ (brand eins)

GroKo steht: Erfolgreiche Kommunikation via Messenger

GroKo-Einigung: Erstkommunikation via WhatsApp durch den SPD-Parteivorstand

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD sind erfolgreich abgeschlossen: Das erklärte der SPD-Parteivorstand gestern (07.02.) via WhatsApp – eine Nachricht, die schnell in allen Social-Media-Kanälen und „klassischen Medien“ (bis hin zur „tagesschau“) aufgegriffen wurde.

„Schnell und wirksam wie ein Feueralarm“
„Schnell und wirksam wie ein Feueralarm: Das ist das Prinzip von Messenger-Kommunikation“, erklärt Marketingexperte Matthias Mehner vom Messenger Service-Anbieter WhatsBroadcast (WBC). Mit dem SPD-Parteivorstand verzeichnete WBC vor kurzem seinen 1.111 Kunden in Deutschland: „Das Team von Martin Schulz setzt erfolgreich auf Messenger, um Parteimitglieder und Bürger zeitnah über den aktuellen Stand, die Ergebnisse und die konkrete Umsetzung der Koalitionsverhandlungen zu informieren“, so Mehner.

WhatsApp als neuer Kanal
Erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik wurden Koalitionsverhandlungen über WhatsApp verkündet. Der Grund: Neue Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook Messenger oder Telegram boomen: Weltweit nutzen mehr als 2 Milliarden Menschen einen der neuen Kanäle zur Kommunikation mit Familie und Freunden, Bekannten und Kollegen. Lieblings-App der Deutschen und seit Monaten auf Platz 1 der Downloads in den App-Stores von Google und Apple: WhatsApp. Rund 40 Millionen Deutschen nutzen den Dienst – 70 Prozent davon täglich.

Zunehmend setzen auch Firmen und andere Institutionen auf das Potenzial von Messengern: „Unsere Kunden kommen mittlerweile aus allen Bereichen, allen Branchen und allen Größenordnungen“, sagt Matthias Mehner, Vice President Strategy and Innovation beim Weltmarkt führenden Messenger Marketing-Anbieter WhatsBroadcast in München. „Von internationalen Konzernen über Bundesliga-Vereine, Banken und Versicherungen bis hin zu prominenten Persönlichkeiten, Parteien, Behörden, Verbänden sowie Städten und Kommunen: Messenger werden mittlerweile in jedem Segment als schnellster und erfolgreichster Kanal eingesetzt.“

„Innovator des Jahres 2017“
WhatsBroadcast wurde 2015 gegründet und bietet Messenger-, Chat- und Chatbot-Lösungen für B2C- und B2B-Kunden. Das Unternehmen mit Sitz in München ist mittlerweile von zwei auf knapp 60 Mitarbeiter gewachsen. „Deutschland ist nach wie vor unser Kernland, allerdings sind wir heute bereits in über 100 nationalen Märkten aktiv“, berichtet Mehner. „Rund ein Viertel der WhatsBroadcast -Kunden kommt heute bereits aus dem Ausland.“ 2017 wurde das Unternehmen vom Wirtschaftsmagazin brand eins als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet.

Ein Grund für den Erfolg von professionellem Messenger-Marketing liegt in seiner Vielfältigkeit: Videos, Bilder und Links lassen sich ebenso einfach versenden wie Sprachnachrichten.

Viele Themen: Von A wie „Alarm zu Feinstaub“ bis Z wie „Zugverspätung“
Auch die Einsatzbereiche seien „höchst unterschiedlich“, sagt WBC-Marketingexperte Mehner. So informiert die Stadt Stuttgart ihre Bürger mit dem Messenger „Feinstaubalarm“ über aktuelle Schadstoff-Belastungen. Die Deutsche Bahn nutzt Messenger, um Fahrgäste über Verspätungen und Ausfälle zu informieren. Die Washington Post schickt ihren Lesern aktuelle Nachrichten und Updates zur internationalen Politik. Die Drogeriekette Müller informiert über aktuelle Rabatte und bietet Kunden individuelle Beratung via WhatsApp. Die IG Metall liefert aktuelle Informationen zu Streiksituationen und Tarifverhandlungen. Das Skigebiet „Stubaier Gletscher“ schickt Ski-Fans und Touristen die aktuelle Schnee- und Wetterlage sowie Veranstaltungshinweise.

90 Prozent der Nachrichten werden gelesen
Mit großem Erfolg: „WhatsApp-Nachrichten erzielen Reaktions- und Interaktionsraten wie sonst nur ein Feueralarm“, sagt Marketingexperte Mehner. Bis zu 90 Prozent der versandten Nachrichten würden innerhalb von 15 Minuten gelesen. Mehner: „WhatsApp-Nachrichten erscheinen bei den meisten Nutzern als Push-Nachrichten sogar auf dem Sperrbildschirm des Smartphones.“

Auch die Klickraten von Messengern seien beeindruckend, so Mehner: Klickraten über 25 Prozent seien „die Regel – im Sportbereich sogar noch höher.“ Zum Vergleich: Nur rund 3 Prozent der Links in einer E-Mail werden geklickt. Zudem erreiche eine Messenger-Nachricht „100 Prozent der Abonnenten – ohne Abhängigkeit von irgendeinem Algorithmus oder einer Auktion um online-Werbeplätze.“

Nicht nur bei den Absendern, auch bei den Empfängern kommt die Kommunikation via Messenger gut an. Mehner: „Die Abmeldungen liegen unter 5 Prozent. Die überwiegende Mehrzahl der Empfänger empfindet die Nachrichten als interessant, unterhaltsam oder nützlich und antwortet dementsprechend überdurchschnittlich häufig.“

Messenger Marketing: „Kanal mit Potenzial“
Rund 1.500 Newsletter und 1 Million Chatantworten an insgesamt über 6 Millionen Empfänger in Deutschland verschickt WhatsBroadcast jeden Tag. Mehner, der 5 Jahre lang das Social Media Marketing bei ProSiebenSat.1 leitete, ist überzeugt: „Messenger Marketing hat viel Potenzial. Es wird als erfolgreicher Kommunikationskanal für einen schnellen und persönlichen Kontakt zwischen Marken und Kunden weiterhin an Bedeutung gewinnen.“

Über 1.100 Kunden – neben Parteien, Städten und Gemeinden auch renommierte Unternehmen, Medienhäuser und Verbände – vertrauen auf WhatsBroadcast – den weltweit führenden Anbieter für Messenger-Services und Chatbots.

Kontakt
WhatsBroadcast GmbH
Patrick Kügle
Schwanthalerstraße 32
80336 München
01775646017
pr@whatsbroadcast.com
http://www.whatsbroadcast.com

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