Weckruf für den Auslandszahlungsverkehr

Digitalisierung fordert von Banken offensive Strategien

Im Whitepaper „Neue Parameter im Auslandszahlungsverkehr. Herausforderungen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation“ umreißen die Autoren der PPI AG ein Spannungsfeld, in dem Banken agieren müssen, wenn Sie die Chancen neuer Technologien nutzen wollen.

Hamburg, 26. November 2018: Die Digitalisierung des Auslandszahlungsverkehrs zählt zu den bestimmenden Themen für Kreditinstitute. Dem dienen die Neuerungen, die die Notenbanken bei der Weiterentwicklung des Eurosystems vorantreiben. Stichworte sind T2-T2S-Konsolidierung, Instant Payments oder ECMS, also das Eurosystem Collateral Management System. Außerdem geht es um den Einsatz technischer Innovationen wie etwa Blockchain.

Das aktuelle Whitepaper des auf die Finanzbranche spezialisierten Beratungs- und Softwarehauses PPI zeigt den Wandel im Transaction Banking auf. Die Publikation mit dem Titel „Neue Parameter im Auslandszahlungsverkehr. Herausforderungen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation“ nimmt die aktuellen Herausforderungen unter die Lupe, identifiziert Chancen aufgrund der Veränderungen und umreißt wichtige Aktionsfelder für die Banken.

Regulierungen, Standards und Technologien als Impulsgeber
Das Whitepaper benennt als wichtige Katalysatoren der Veränderung Regulierungen und Standards. Dazu werden die Umstellung von TARGET2 auf XML vorgestellt ebenso wie das Thema Instant Payment, die integrierte Sicherheitenverwaltung mit ECMS und die Sicherheit von Großbetragszahlungssystemen.

Ein wichtiger Grund für den frischen Wind im Auslandszahlungsverkehr setzen auch neue technische Möglichkeiten. Ob sie in der Praxis bestehen, ist noch nicht durchgehend ausgemacht. Sicher sind in vielen Fällen noch Anpassungen erforderlich. Auch müssen Chancen und Risiken genau abgewogen werden. An vorderer Stelle nennt das Papier die Blockchain- oder Distributed Ledger-Technologie (DLT). Da DLT grundsätzlich direkte Transaktionen ohne Intermediäre ermöglicht, identifizieren die Autoren des Whitepaper hier disruptives Potenzial. Zu den von Technik getriebenen Fortschritten zählt auch die Global Payments Innovation (GPI) von SWIFT.

Zugleich sind die neuen technischen Optionen eine zentrale Quelle für die Produkt- und Geschäftsideen großer Technologiekonzerne und FinTechs, mit denen diese in das Terrain der Banken eindringen.

Keine Wartezeit mehr für Banken
Die Digitalisierung ist Herausforderung und Chance in einem. Allerdings schließt sich das Zeitfenster für Banken rasch. Das rege Engagement neuer Wettwerber ist unübersehbar. „Wir zeigen mit dem Whitepaper die Impulse auf, die für Veränderungen im Auslandszahlungsverkehr sorgen. Die Chancen, die sich aus dem Wandel ergeben, müssen Banken zeitnah ergreifen. Unser Papier gibt Impulse, Transformationsprojekte offensiv anzugehen. Banken sollten Treiber und nicht Getriebene sein“, sagt Sabine Aigner, Managing Consultant, PPI AG.

Interessenten können das Whitepaper „Neue Parameter im Auslandszahlungsverkehr. Herausforderungen vor dem Hintergrund der digitalen Transformation“ kostenlos bei der PPI AG bestellen: www.ppi.de/whitepaper-azv

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 600 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
http://www.ppi.de

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