Unternehmensverkauf und Verkäuferdarlehen

Thomas Salzmann: Wie Unternehmer dazu beitragen können, dass ein Unternehmen attraktiv für Käufer ist

Unternehmensverkauf und Verkäuferdarlehen

Eine Herausforderung ist beim Unternehmensverkauf die Finanzierung. (Bildquelle: © pure-life-pictures – Fotolia)

Beim Unternehmensverkauf ist die Finanzierung mitunter eine echte Herausforderung. Ein Verkäuferdarlehen, bei dem der Verkäufer einen Teil des Verkaufspreises in ein Darlehen umwandelt, kann gerade in Niedrigzins-Zeiten für beide Seiten – Käufer und Verkäufer – attraktiv sein. Doch Unternehmensberater Thomas Salzmann mahnt: „Ein Verkäuferdarlehen oder Gesellschafterdarlehen muss so ausgestaltet sein, dass auch steuerliche Aspekte berücksichtigt werden. Die Unterstützung eines externen Beraters ist also wichtig.“ Doch was genau ist ein Verkäuferdarlehen und was ist dabei zu beachten? Thomas Salzmann erklärt: „Das Verkäuferdarlehen kann im Prozess der Kapitalbeschaffung bzw. der Finanzierung eine wichtige Rolle spielen – gerade in Zeiten, in denen die klassischen Hausbanken auf andere Schwerpunkte als auf die Absicherung von Unternehmenskäufen setzen.“

Verkäuferdarlehen beim Unternehmensverkauf – was steckt dahinter?

Beim Verkäuferdarlehen wird ein Teil des Verkaufspreises in ein Darlehen umgewandelt. In einem Niedrigzinsumfeld ergeben sich hier Verhandlungsspielräume für den Verkäufer. Denn dieses Darlehen an den potentiellen Käufer ist meist besser verzinst, als das klassische Bankdarlehen. Dabei ist nach Einschätzung von M&A Experte Thomas Salzmann zu berücksichtigen, dass der Verkaufserlös ebenfalls wieder angelegt werden muss – und das ist mitunter schwierig, wenn es kaum Zinsen auf klassische Geldanlagen gibt. Bessere Konditionen kann der Verkäufer unter Umständen also mit einem Verkäuferdarlehen erreichen und somit gleichzeitig die Bonität des Käufers stärken. „Wichtig dabei zu beachten sind die steuerlichen Folgen, die mit einem Verkäuferdarlehen verbunden sind. Denn die Zinserträge unterliegen der Abgeltungssteuer. Hier ist Sachverstand gefragt, der die individuelle steuerliche Situation in den Blick nimmt und das Verkäuferdarlehen vor diesem Hintergrund prüft“, erklärt Thomas Salzmann.

Unternehmensverkauf: Verkäuferdarlehen als Vertrauensbeweis

Ist der Verkäufer bereit, den Käufer des Unternehmens mit einem Darlehen zu unterstützen, geht von dieser Entscheidung auch ein Signal in Richtung des Käufers und seiner Finanzpartner aus. „Der Verkäufer unterstreicht mit einem solchen Darlehen sein Vertrauen in die Ertragskraft des zum Verkauf stehenden Unternehmens und verdeutlicht damit, dass der neue Eigentümer in der Lage sein wird, den Kredit aus den Erträgen und Dividenden zu bedienen“, schildert Thomas Salzmann.

Unternehmenskauf, Unternehmensverkauf und somit die Unternehmensnachfolge sind komplexe Angelegenheiten. Thomas Salzmann kümmert sich um mittelständische Unternehmen. Komplexe Aufgaben werden bei Everto Consulting mit Sitz in Hamburg durch Thomas Salzmann und sein Team gelöst.

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