JOLEKA baut seit 50 Jahren Fenster

Familienunternehmen feiert ein besonderes Jahr

JOLEKA baut seit 50 Jahren Fenster

Das Eifeler Familienunternehmen feiert 50 Jahre Fensterbau

Die auf Fensterbau und Haustüren spezialisierte JOLEKA GmbH & Co.KG begann 1968 mit dem Bau von Kunststoff-Fenstern. Das heute aufgrund seiner positiven Eigenschaften gängige Material war bis weit in die 60er Jahre hinein eine echte Ausnahme im Fensterbau. Doch das renommierte Familienunternehmen setzte auf Fortschritt und legte damit den Grundstein für den bis heute anhaltenden Erfolg. Bereits seit der Gründung 1935 hat sich das Unternehmen Innovation und Qualität auf die Fahnen geschrieben. Für das Jubiläumsjahr sind eine Reihe besonderer Aktivitäten und neue Services für die Kunden geplant.

JOLEKAs Geschichte beginnt, als Nikolaus Leuschen Mitte der 30er Jahre seine Schreinerei als 1-Mann-Betrieb in einer Scheune im kleinen Örtchen Kalenborn eröffnete. Schon damals ist es Leuschens Ziel, mit allen Produkten die Anforderungen der Norm zu übertreffen.

Als Gründer-Sohn Josef Leuschen die Firma 1967 umfirmiert, entscheidet er sich für eine Zusammensetzung aus den Worten Josef Leuschen Kalenborn. Die Geburtsstunde JOLEKAS.

Bereits Ende der 60er Jahre ist der Platz im Dorfkern zu beengt für das expandierende Unternehmen und der Spezialist für Fenster und Türen zieht an den Ortsrand Kalenborns. 1968 beginnt Leuschen mit der Produktion von Kunststoff-Fenstern: Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte JOLEKAs.

PVC ist heute aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften ein beliebtes und gängiges Material im Fensterbau. In der Anfangszeit der PVC-Produktion waren jedoch Fenster und Haustüren aus Holz der gängige Standard. Doch das „neue“ Material PVC wird JOLEKA künftig nach vorne bringen. Weitere Innovationen wie die im Isolierglas liegende Sprosse folgen.

Bis heute ist man bei JOLEKA von der Kraft guter und innovativer Ideen überzeugt. Fabian Rieder, Geschäftsführer bei JOLEKA: „Dank gleichbleibend hoher Qualität und der enormen Innovationskraft unseres Entwicklerteams braucht JOLEKA auch heute die starke Billig-Konkurrenz aus dem nahen Ausland nicht zu fürchten.“

Im vergangenen Jahr wurde beispielsweise eine Ganzglasecke aus Kunststoff entwickelt, die in der Produktion sehr viel günstiger ist, als das herkömmliche Über-Eckfenster mit Aluminium-Rahmen. Gleichzeitig besitzt es eine deutlich geringere Bautiefe. Ein weiteres Novum aus der Ideenschmiede JOLEKA ist das erste Modul-Schallfenster, welches die Anforderungen von Schallschutz und Energiespar-Normen effektiv vereint.

Auch wenn das Unternehmen im Laufe der Jahre mehr und mehr Produkte ins Repertoire aufnimmt, liegt der eindeutige Umsatzschwerpunkt Jahrzehnte lang auf Kunststoff-Fenstern. Auch heute werden im JOLEKA Werk in Kalenborn-Scheuern in erster Linie Kunststoffprofile für Fenster und Haustüren verarbeitet. Außerdem bietet JOLEKA fundierte Beratung und zuverlässigen Service bei allen verwandten Produkten wie Vordächern, Rollläden und Raffstores. Mit der Übernahme des Wintergartenherstellers Kalverkamp im vergangenen Jahr, nimmt zudem die Sparte Wintergarten zunehmend
weiter an Fahrt auf.

Geschäftsführer Ewald Rieder: „Unsere Produkte sind nicht nur im Großraum Eifel gefragt. Auch im Rheinland, Belgien und insbesondere in Luxemburg ist die Auftragslage sehr gut. Gerade in Luxemburg legt man großen Wert auf hochwertige und langlebige Produkte. Da kommen wir mit unserer Geschäftspolitik gut an.“

Eine wichtige, wenn nicht die wichtigste Säule des Erfolges sei damals wie heute das Mitarbeiterteam. „Unsere Fluktuation ist gering. Die Betriebszugehörigkeit insbesondere unserer Produktionsmitarbeiter ist in der Regel sehr lang“, ergänzt Geschäftsführer Daniel Rieder.

Bereits Gründer-Sohn Josef Leuschen wusste um den Wert eines gesunden Arbeitsklimas. Einen Wert, an dem Familie Rieder, die das Unternehmen selbst bereits in der 4.Generation führt, gerne festhält. Besonders gefreut hat man sich bei JOLEKA im vergangenen Jahr deshalb über die Auszeichnungen zum familienfreundlichen Arbeitgeber und zum EIFEL Arbeitgeber.

Fabian Rieder: „Wir werden uns aber natürlich nicht auf unseren Erfolgen ausruhen. Seit seiner Gründung hat sich unser Unternehmen stetig weiterentwickelt. Und auch künftig arbeiten wir mit Hochdruck kontinuierlich an Verbesserungen. Für unsere Kunden UND für unsere Mitarbeiter.“

So sind für das Jahr 2018 neben der „Jubiläums-Reihe“ auf der JOLEKA-Website eine Reihe von weiteren Besonderheiten geplant. Derzeit arbeitet man intern mit Hochdruck an der Fertigstellung der neuen Ausstellung. Für den Frühling sind einige soziale Projekte insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung geplant. Und ab Sommer diesen Jahres werden die Kunden nicht nur im Internet mit weitreichenden Informationen versorgt. Sondern können Wissenswertes und Interessantes rund um Themen wie Energiesparen und aktuelle Designs, neueste Entwicklungen in Sachen Smart Home oder Haussicherung, auch im unternehmenseigenen Kundenmagazin nachlesen.

Die JOLEKA GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen in der 4. Generation, mit Sitz in Kalenborn-Scheuern, Verbandsgemeinde Gerolstein. Der Eifeler Traditionsbetrieb beschäftigt derzeit rund 50 Mitarbeiter. Darunter Ingenieure, Schreinermeister, Monteure und Fachberater.
Das Fertigungs- und Service-Programms des Unternehmens richtet sich an Hauseigentümer in und rund um die Eifel. Es reicht von der Beratung über die eigene Produktion der Kunststoff-Produkte bis hin zum fachgerechten Einbau von Wintergärten, Haustüren und Fenstern. Das Unternehmen bietet zudem zusätzliche Service-Angebote wie Gebäude-Sicherheits-Checks oder Smart-Home-Einrichtungen, sowie einen ausführlichen Beratungsbereich auf der neuen Website.

Kontakt
JOLEKA GmbH & Co. KG
Fabian Rieder
Hauptstraße 2
54570 Kalenborn-Scheuern
06591 95200
06591 952030
info@joleka.de
http://www.joleka.de

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