Immobilien-Herbstauktion 2019 in Köln: Ehemalige Kirche in Altena wird versteigert.

Viele Objekte für Profis und private Anleger kommen zu Top-Preisen unter den Hammer.

Bei seiner diesjährigen Herbstauktion am 14. September im Kölner „Hilton Cologne Hotel“ präsentiert Veranstalter Westdeutsche Grundstücksauktionen AG (WDGA) 37 Immobilien aus den fünf Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie Bayern. Originellstes Objekt ist eine ehemalige Kirche mit Wohnhaus und Nebengebäude in Altena. Weitere Highlights sind ein renditestarkes Wohn- und Geschäftshaus in Linnich sowie ein Bürogebäude im Vogelsbergkreis (Hessen).
Handelskrieg zwischen den USA und China, Brexit, Iran-Krise – professionelle Investoren und private Anleger sind verunsichert. Die Kapitalmärkte reagieren darauf durch stark schwankende Aktienkurse und erneut deutlich fallende Zinsen. „Händeringend suchen Profis und Private nach soliden Anlagealternativen. Das sind und bleiben Immobilien“, sagt Gabor Kaufhold, Auktionator und WDGA-Vorstand. Zugleich gilt auch bei Immobilieninvestments die alte Kaufmannsregel: Im günstigen Einkauf liegt der Gewinn. Angesichts der in den vergangenen Jahren deutlich gesteigenen Immobilienpreisen „sind die WDGA-Auktionen mit die einzige Möglichkeit für den Erwerb solider Objekte zu vergleichsweise niedrigen Preisen“, fügt Gabor Kaufhold hinzu.
Unter Katalog-Nr. 36 wird die originellste Immobilie bei der diesjährigen WDGA-Herbstauktion aufgerufen – die ehemalige Kirche mit Wohnhaus und Nebengebäude in Altena (Märkischer Kreis, Nordrhein-Westfalen). Der künftige Eigentümer erwirbt ein knapp 3.000 Quadratmeter großes Grundstück sowie drei Gebäude mit rund 350 Quadratmetern Nutz- und ca. 150 Quadratmetern Wohnfläche. Das Mindestgebot beträgt 99.000 Euro. „Eine einzigartige Immobilie zu einem Top-Preis – ideal geeignet für private Investoren und auch Selbstnutzer“, ist WDGA-Vorstand Kaufhold überzeugt.
Ein bereits heute renditestarkes Investment ist das Wohn- und Geschäftshaus in Linnich (Kreis Düren, Nordrhein-Westfalen), das unter der Katalog-Nr. 37 aufgerufen wird. Das voll vermietete Objekt liegt im Stadtzentrum. Restaurants, Ärzte und Apotheken sowie eine Edeka-, Penny-, Kik-, Netto- und Aldi-Filiale sprechen für eine erstklassige Infrastruktur. Bei einem Mindestgebot von 439.000 Euro und der Netto-Jahresmiete von knapp 37.000 Euro stellt sich die aktuelle Mietrendite auf rund 8,5 Prozent. „Ein erstklassiges Investment auch wegen des künftigen Ertragspotenzials“, betont Gabor Kaufhold.
Für Profi-Investoren und private Anleger gleichermaßen attraktiv sind drei unbebaute Grundstücke in Essen (Nr. 34) und in Hildesheim (Nrn. 30 und 31). Das Grundstück in Essen wird im Auftrag der Deutschen Bahn versteigert und ist rund 1.500 Quadratmeter groß. Der offizielle Bodenrichtwert für Bauland beträgt 220 Euro je Quadratmeter. Das Mindestgebot beträgt 37.500 Euro – umgerechnet rund 28 Euro je Quadratmeter. „In der Schaffung des Baurechts liegt also eine massive Wertsteigerung“, sagt Kaufhold. Deutlich unter dem Bodenrichtwert von 125 Euro je Quadratmeter können auch die beiden unbebauten Grundstücke in Hildesheim erworben werden. Das eine von beiden für rund 35 Euro je Quadratmeter, das andere zu ca. 15 Euro je Quadratmeter – jeweils gemessen am Mindestgebot von 100.000 bzw. 20.000 Euro.
Sehr gute Ertrags- und Renditechancen zeichnen das Bürogebäude im hessischen Homberg (Vogelsbergkreis) aus (Katalog-Nr. 25). Das derzeit unvermietete Objekt überzeugt durch seinen guten Zustand und seine Lage in der Metropolregion Rhein-Main – unweit der Städte Gießen, Fulda und Frankfurt/Main. Das rund 2.600 Quadratmeter große Grundstück nebst Bebauung mit ca. 2.000 Quadratmetern Gewerbe- und Nutzfläche kann zum Mindestgebot von 540.000 Euro erworben werden. Zuletzt war das großräumige Büroobjekt für nahezu 153.000 Euro netto im Jahr vermietet. Bei einer Neuvermietung zu vergleichbaren Konditionen würde die Mietrendite auf Basis des Mindestgebots knapp 30 Prozent erreichen. „Ein Top-Investment für den künftigen Eigentümer“, ist WDGA-Vorstand Kaufhold überzeugt.
Mit zahlreichen Wald- und Grundtücken, kleineren Wohn- und Geschäftshäusern sowie vielen Eigentumswohnungen präsentiert die WDGA-Herbstauktion zahlreiche Angebote insbesondere für private Anleger – mit Mindestgeboten ab 1.000 Euro. „Angesichts der nach wie vor großen Unsicherheiten an den Kapitalmärkten bieten sich hier erstklassige Alternativen zu den herkömmlichen Anlageformen bei Banken und Sparkassen“, ist Gabor Kaufhold überzeugt.
Der Katalog für die Immobilien-Herbstauktion 2019 wird in einer Auflage von rund 62.000 Exemplaren gedruckt. Ein großer Teil wird an ausländische Investoren verschickt. Der Online-Katalog auf der Internetseite des Veranstalters Westdeutsche Grundstücksauktionen AG ( www.wdga-ag.de) hat regelmäßig mehrere 100.000 Zugriffe. Auktionstermin: Samstag, 14. September 2019, ab 11 Uhr im Kölner „Hilton Cologne Hotel““, Marzellenstraße 13 – 17 in 50668 Köln. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Westdeutsche Grundstücksauktionen AG versteigert hauptsächlich Liegenschaften in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und vereinzelt auch in Bayern. Für die bundesweit flächendeckende Verwertung von Objekten aus Insolvenzmassen sorgt die Einbindung der WDGA in den Firmenverbund der börsennotierten Deutsche Grundstücksauktionen AG. Neben der WDGA gehören dazu die Norddeutsche Grundstücksauktionen AG, die Sächsische Grundstücksauktionen AG, die Plettner & Brecht Immobilien (Auktionen) GmbH sowie die Deutsche Internet Immobilien Auktionen GmbH.

Firmenkontakt
Westdeutsche Grundstücksauktionen AG
Gabor Kaufhold
Apostelnstraße 9
50667 Köln
0221-277 266 0
GKaufhold@wdga-ag.de
http://www.wdga-ag.de

Pressekontakt
Simons Team
Heinz-Josef Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
0171-3177157
hajo@simons-team.de
http://wohnen-und-bauen.de

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