Herztod-Gefahr bei COPD-Patienten hoch

Akuten Krankheitsschüben vorbeugen

sup.- Menschen mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) müssen durch eine angemessene medikamentöse Behandlung vor einem Herzinfarkt geschützt werden. „Das Risiko, einen plötzlichen Herztod zu erleiden, ist der Rotterdam-Studie zufolge mit COPD um 30 Prozent höher als ohne COPD“, betont Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers). Die größte Gefahr für einen Herztod geht bei diesen Patienten von akuten Krankheitsschüben, so genannten Exazerbationen aus. Bei Patienten mit häufigen Symptomen sowie einem hohen Risiko für Exazerbationen haben Lungenfachärzte seit Ende 2017 die neue Therapie-Option, eine dreifach-Fixkombination (Trimbow) zu verschreiben. Diese optimierten bronchienerweiternden sowie entzündungshemmenden Wirkstoffe in einer extrafeinen Formulierung, für die der Patient nur einen Inhalator anwenden muss, führen Studien zufolge nachweislich zu einer Verminderung der Gefahr für akute Krankheitsschübe und damit auch für den plötzlichen Herztod.

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