Flächenknappheit für logistische Ansiedlungen in Bayern

Inno-Park Geiselwind mit 170.000 m² voll erschlossener Gewerbefläche für Logistik hält dagegen

Flächenknappheit für logistische Ansiedlungen in Bayern

Inno-Park Geiselwind: Zukunft mitten in Franken (Bildquelle: Marktgemeinde Geiselwind)

Die Flächenknappheit in den Ballungsräumen ist und bleibt eine der zentralen Herausforderungen in der Logistikwirtschaft – auch in Bayern. Der Mangel an für Logistik geeigneten Grundstücken in den Großstädten hat in der jüngeren Vergangenheit dazu geführt, dass im Speckgürtel der Ballungszentren und noch weiter darüber hinaus neue Gewerbe- und Logistikparks entstehen konnten. Hier haben die Verantwortlichen in den Gemeinden ihre restriktive Haltung gegenüber der Ausweisung von Flächen für Logistikansiedlungen überdacht und die Flächenknappheit für logistische Ansiedlungen als Chance erkannt. Auch die Marktgemeinde Geiselwind intensiviert ihr Engagement in dieser Branche mit der Vermarktung des Inno-Parks Geiselwind und liegt mit der Entwicklung des Gewerbegebiets für den Logistikmarkt genau richtig, wie zahlreiche konkrete Anfragen und Interessenten belegen.

In Bayern spielen vor allem die von der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services ermittelten Logistikregionen eine zentrale Rolle. Gerade Flächen in den Regionen der „Spitzenreiter“ München und Nürnberg sind begehrt – und damit knapp und teuer. Über Bestandsobjekte lässt sich die Nachfrage nach Logistikflächen schon lange nicht mehr bedienen. Daher sind Neubauten – und damit Grundstücke gefragt.

Vom Flächenmangel in den Top-Regionen haben ländlichere Standorte profitieren können, die die Logistikbranche als einen strategischen Faktor im Rahmen ihrer Wirtschaftsförderung erkannt haben. Als Folge ist beispielsweise erstmals auch die Logistikregion Würzburg/Schweinfurt in der aktuellen Ausgabe der Fraunhofer Studie „Logistikimmobilien – Markt und Standorte“ vertreten. Die Region zeichnet sich vor allem durch ihr Flächenangebot sowie der Nähe zu den Logistikhochburgen Frankfurt/Main und Nürnberg aus und konnte sich so als potenzieller Ausweichstandort für Logistikansiedlungen etablieren. Zur Versorgung der vorhandenen Industrie ist sie besonders für Logistikdienstleister aus dem Bereich der Kontraktlogistik interessant und übernimmt zudem eine zentrale Versorgungsfunktion für den Handel. In dieser Region befindet sich auch die Marktgemeinde Geiselwind, die direkt an der A3 – eine der am stärksten befahrenen Autobahnen in Deutschland – mit dem Inno-Park Geiselwind ein 170.000 m² großes Gewerbegebiet voll erschlossen hat und für Logistikansiedlungen vermarktet.

Besonders die zentrale Lage zwischen den fränkischen Ballungszentren, die direkte Nähe zur Autobahn sowie der störungsfreie Zugang zu dieser über die eigene Ausfahrt „Geiselwind“ garantieren Logistikunternehmen eine schnelle An- und Auslieferung ihrer Waren und eine gute Erreichbarkeit, auch mit dem LKW. Innerhalb einer Stunde sind von Geiselwind aus über drei Millionen Menschen erreichbar. Dies birgt zum einen ein enormes Beschäftigungspotenzial, zum anderen stellt dies einen großen potenziellen Absatzmarkt dar. Diese und weitere Standortfaktoren machen den Inno-Park Geiselwind zu einer echten Alternative in dem von Flächenknappheit gekennzeichneten Bundesland Bayern – sowohl für regionale Unternehmen, die expandieren möchten, als auch für nationale wie internationale Unternehmen, die nach einem neuen/weiteren Standort suchen.

Der Markt Geiselwind, eine der ersten Ansiedlungen des Steigerwalds im frühen 9. Jahrhundert, hat sich in den letzten 50 Jahren zu einem starken Wirtschaftsraum mit hoher Wohn- und Lebensqualität entwickelt. Neben dem noch jungen Wirtschaftszweig des Tourismus, dessen Entwicklung durch eine eigene Autobahnausfahrt begünstigt wurde, prägen mittelständische Unternehmen und kleinere Handwerksbetriebe den Standort Geiselwind. Viele Betriebe blicken auf eine lange Tradition zurück, sind stark mit der Marktgemeinde verbunden und werden noch heute als Familienunternehmen geführt.
Der Markt Geiselwind blickt optimistisch in die Zukunft und setzt mit dem Inno-Park Geiselwind ein Zeichen für die Weiterentwicklung der Gemeinde. Auf einer voll erschlossenen Fläche von knapp 20 Hektar steht Raum zur Verfügung, um die Nachfrage von expandierenden Unternehmen aus der Region sowie national tätigen ansiedlungsinteressierten Unternehmen nach Gewerbe- und Industrieflächen zu befriedigen.

Der Inno-Park Geiselwind liegt sehr verkehrsgünstig zum Großraum Nürnberg/Fürth/Erlangen und den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorten Würzburg und Schweinfurt. Über die Bundesautobahn A3 (E45) – eine der am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands* -und das nahe gelegene Autobahnkreuz mit der Bundesautobahn A7 besteht zudem eine exzellente Verkehrsanbindung an die mittel- und süddeutschen Ballungszentren wie das Rhein-Main-Gebiet, die Wirtschaftsregionen Kassel und Ulm/Neu-Ulm oder die bayerische Landeshauptstadt München.

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