Facebook und Google+ auf dem Vormarsch

Nach wie vor sind die sozialen Netzwerke auf dem Vormarsch und immer mehr Menschen erstellen auf einer dieser Plattformen ein eigenes Profil. An der Spitze thront natu?rlich immer noch Facebook mit rund 845 Millionen Mitgliedern, aber auch das erst Anfang Juli dieses Jahres an den Start gegangene Google+ kann steigende Mitglieder verzeichnen. Wie aus Unternehmenskreise von Google bekannt wurde, hat die Plattform mittlerweile rund 40 Millionen Mitglieder. Fu?r die Ku?rze der Zeit ist dies eine beachtliche Zahl. In Deutschland ist der Trend a?hnlich und auch hier konnte Google kra?ftig zulegen. Neben facebook war Google+ das einzige soziale Netzwerk, dass steigende Mitgliederzahlen vorweisen kann. Bei den vielen anderen Netzwerken hingegen stagnieren die Zahlen oder sind gar ru?ckla?ufig.
Etwa drei Viertel aller Bundesbu?rger, die in Deutschland das Internet nutzen, sind mittlerweile auch Mitglied in einem sozialen Netzwerk. Gut die Ha?lfte dieser Menschen vertraut dabei Facebook, aber Google+ konnte in einem knappen halben Jahr immerhin schon einen Anteil von 6 Prozent erreichen und liegt damit gemeinsam mit Twitter auf einem guten sechsten Platz. Hinter dem unangefochtenen Marktfu?hrer hat sich das Netzwerk Stayfriends mit 27 Prozent auf dem zweiten Platz behauptet und liegt damit weiter vor den ganzen VZ-Netzwerken, die zusammen auf 23 Prozent kommen. Das vorwiegend zu beruflichen Zwecken genutzte Netzwerk Xing kommt immerhin noch auf rund 9 Prozent, doch der Trend geht dahin, dass es von Google+ schon sehr bald u?berflu?gelt werden wird.
Facebook wa?chst zwar weiter, aber dennoch ist deren Gru?nder Mark Zuckerberg mit der Entwicklung in Deutschland nicht so ganz zufrieden. Zweifelsohne hatte er sich hier mehr neue Nutzer versprochen, aber viele von diesen haben sich fu?r Google+ entschieden. Der Grund du?rfte mit Sicherheit auch die in den vielen Negativ-Schlagzeilen bezu?glich des Datenschutzes liegen. Gerade in Deutschland reagieren die Menschen, vor allem in der Altersgruppe ab etwa 30 Jahren doch etwas sensibler auf dieses Thema, als dies in anderen La?ndern der Fall ist.
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