Bright Machines: Erstmals auf der productronica 2019

Bright Machines präsentiert Software-Defined Manufacturing

Bright Machines: Erstmals auf der productronica 2019

17.10.2019 – San Francisco, CA / München – Auf der productronica 2019 stellt Bright Machines erstmal das Konzept des Software-Defined Manufacturing live in Deutschland vor. Durch die hardwareübergreifende Vernetzung des gesamten Fertigungsprozesses wird der Produktionszyklus auf eine höhere, flexiblere und effizientere Produktionsebene gehoben. Am Stand 108 in Halle B2 zeigt das junge Unternehmen aus dem amerikanischen Silicon Valley, wie es mit der Cloud-basierten Software Brightware, eingesetzt in Bright Machines Microfactories, für die Montage und Prüfung von elektronischen Produkten schon heute einen entscheidenden Schritt in Richtung automatisierte Zukunft liefert.

Software-Defined Manufacturing
„Eine fortschrittliche Automatisierung basiert auf KI und Software-Defined Manufacturing ist der Innovationsschritt, der die Fertigung vorantreibt.“ so Hanns Windele, Senior Vice President EMEA von Bright Machines. Der softwarebasierte Ansatz nutzt Computer Vision, Machine Learning und adaptive Robotik, um den Weg für intelligente Produktionslinien und voll programmierbare Fabriken zu ebnen. So werden sowohl die manuelle Einstellung als auch die aufwändige Programmierung einer Fertigungsanlage in Zukunft überflüssig. Hierdurch verringert sich nicht nur der Zeitaufwand: Wirtschaftlichkeit, Geschwindigkeit und Flexibilität der Fertigung, sowie Monitoring, Analyse und Optimierung einer gesamten Fertigungslinie profitieren von der Umstellung auf die intelligente Softwareebene.

Die intelligente Fabrik der Zukunft
Im Juni 2019 legte Bright Machines den Grundstein für intelligente, leicht programmierbare und automatisierte Fabriken: Mit der Einführung von Software-Defined Microfactories, die aus Brightware™ und Bright Robotic Cells (BRC) bestehen, lässt das Unternehmen die Vision von Software-Defined Manufacturing Wirklichkeit werden. Dabei greifen die integrierten Elemente nahtlos ineinander und bieten so einen modernen, KI-gestützten Ansatz für die Automatisierung:
1. Brightware™: Cloud-basierte Software für Design, Simulation und Bereitstellung der Konfiguration und Anweisungen zum Aufbau und Betrieb einer beliebigen Anzahl physischer Produktionslinien. Brightware umfasst Werksanwendungen, die die Linie intelligent überwachen, verfolgen und verwalten, um eine optimale Produktionsleistung zu erzielen.
2. Bright Robotic Cells (BRC): Voll integrierte und produktionsbereite modulare Einheiten auf Basis der adaptiven Robotik-Technologie, die so konfiguriert werden können, dass sie den Fertigungsanforderungen des zu montierenden Produkts entsprechen. Brightware zusammen mit einer Plug-and-Play-Bibliothek an Zubehör ermöglicht es, eine BRC zu sehr unterschiedlichen Aufgaben einzusetzen bzw. schnell umzurüsten.

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Über Bright Machines
Bright Machines bringt Intelligenz in die Fabrik. Bright Machines Software-Defined Manufacturing-Lösungen kombinieren KI-, Machine Learning, Computer Vision- und Robotiksysteme, um dem Fertigungsprozess einen höheren Automatisierungsgrad, Flexibilität und Geschwindigkeit zu verleihen. Produktionslinien auf der ganzen Welt benutzen die Systeme von Bright Machines, um Automobil-, Computer- und Elektronikprodukte herzustellen. Mit mehr als 400 Mitarbeitern weltweit hat das Unternehmen seinen Firmensitz in San Francisco und Niederlassungen in Seattle, Tel-Aviv und ist auch mit Mitarbeitern in Deutschland, Polen und Frankreich vertreten. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.brightmachines.com

Kontakt
Maisberger GmbH
Erika Riksen
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089 41 95 99-50
bm@maisberger.com
https://www.brightmachines.com/

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