Bei uns müssen Sie nicht lange suchen: Die VOX-Highlights zu Ostern

Köln (ots) – Ob Fantasy-Abenteuer, packender Horror-Thriller, romantische Komödie oder faszinierende Dokumentation – mit VOX kann Ostern kommen!

Gründonnerstag, 05.04.2012:

Um 20:15 Uhr: Fantasy-Abenteuer „Der Herr der Ringe – Die zwei Türme“ Der zweite Teil der atemberaubenden Tolkien-Trilogie von Star-Regisseur Peter Jackson entführt die Zuschauer erneut nach Mittelerde: Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) dringen unter der Führung des unheimlichen Gollum (Andy Serkis) immer tiefer ins finstere Mordor. Sie müssen es schaffen, den Ring der Macht zu zerstören. Währenddessen vergrößert Sauron seine Armee – und die Schatten, die von Mordor ausgehen, werden immer bedrohlicher. Millionen „Herr der Ringe“-Fans fieberten dem Oscar-prämierten Meisterwerk entgegen – und tatsächlich enttäuschen zahlreiche neue Figuren und spannende Schauplätze im zweiten „Herr der Ringe“-Teil nicht. Spektakuläre Kampfszenen, ausgefeilte Handlungsstränge und raffinierte Tricktechnik übertreffen sogar den ersten Teil des Films.

Karfreitag, 06.04.2012:

Um 18:25 Uhr: Fantasyfilm „City of Ember – Flucht aus der Dunkelheit“ (Free-TV-Premiere) Eine furchtbare Katastrophe bedroht das friedliche Leben auf der Erde. Zum Schutz der Menschen wird die unterirdische Stadt Ember erschaffen, die rund 200 Jahre durch einen riesigen Energie-Generator versorgt wird. Die Erbauer von Ember sind sich sicher: Das Leben an der Erdoberfläche ist eines Tages wieder möglich. In einer Metallbox verstauen sie eine verschlüsselte Wegbeschreibung, die den Menschen den Rückweg an die Erdoberfläche zeigen soll. Doch die Box gerät in falsche Hände und Ember scheint verloren. Nur die Teenager Lina (Saoirse Ronan) und Doon (Harry Treadaway) glauben fest an ein Leben unter freiem Himmel und versuchen, das Geheimnis zu entschlüsseln, bevor die Menschheit für immer in der Dunkelheit versinkt. Mit einem Staraufgebot wurde „City of Ember“ von den Machern von „Die Chroniken von Narnia“ und „Brücke nach Terabithia“ verfilmt. Produziert wurde der Film von Hollywood-Star Tom Hanks – vor der Kamera glänzen unter anderem Golden-Globe-Gewinner Bill Murray („Lost in Translation“) in der Rolle des Bürgermeisters Cole und Oscar-Gewinner Tim Robbins als Vater von Doon.

Um 20:15 Uhr: Die große Dokumentation „Titanic – Anatomie einer Katastrophe“ (06.04.2012) Vor 100 Jahren versank die Titanic, das damals größte Passagierschiff der Welt, im Atlantischen Ozean. Von den über 2.000 Menschen an Bord überlebten nur circa 700, die große Mehrheit der Passagiere starb im nächtlichen Eiswasser. Am 14. April 1912, kurz vor Mitternacht, hatte der unter voller Kraft dampfende siebenstöckige Luxusliner einen Eisberg gerammt, war leckgeschlagen und bei spiegelglatter See innerhalb von zweieinhalb Stunden auf den mehr als dreieinhalbtausend Meter tiefen Ozeangrund gesunken. SPIEGEL TV widmet sich in einer atemberaubenden, vierstündigen Dokumentation einer der größten maritimen Tragödien ihrer Zeit. Über 4.000 geborgene Artefakte, darunter viele persönliche Gegenstände der Passagiere, lassen den Mythos nicht untergehen. Doch wie konnte es zu diesem Unglück kommen? Hat die Schifffahrt aus den damaligen Fehlern gelernt? Warum kommt es noch heute, trotz fortschrittlichster Technik, zu Katastrophen wie der Havarie der Costa Concordia im Januar dieses Jahres?

Karsamstag, 07.04.2012:

Um 20:15 Uhr: Fantasy-Abenteuer „Color of Magic – Die Reise des Zauberers Teil 1“ und direkt im Anschluss um 22:10 Uhr „Color of Magic – Die Reise des Zauberers Teil 2“ In jener fernen Dimension, die die Sternenschildkröte Groß A’Tuin durchs All trägt, regiert Lord Vetinari (Jeremy Irons) die größte Stadt des Kosmos. Der untalentierte Zauberer Rincewind (David Jason) und der naive Tourist Zweiblum (Sean Astin, „Herr der Ringe“) geraten dabei in ungeahnte Katastrophen. Gemeinsam müssen Rincewind und Zweiblum verrückte Abenteuer bestehen, auf Drachen reiten und sogar bis zum Rand der Scheibenwelt reisen – und das, obwohl Rincewind mit all dem Chaos eigentlich gar nichts zu tun haben will. Die faszinierende Fantasywelt von „Color of Magic“ basiert auf den erfolgreichen „Scheibenwelt“-Romanen des Bestseller-Autors Terry Pratchett. Atemberaubende Kulissen und Stars wie Tim Curry machen den Film zum Must-See für Fantasy-Fans.

Ostermontag, 09.04.2012:

Um 20:15 Uhr: Komödie „Wo die Liebe hinfällt…“ Die erfolgreiche New Yorker Journalistin Sarah Huttinger (Jennifer Aniston) möchte den Anwalt Jeff Daly (Mark Ruffalo) heiraten. Doch während der Hochzeit ihrer kleinen Schwester Annie (Mena Suvari) findet sie heraus, dass ihre verstorbene Mutter einst ein Verhältnis mit dem attraktiven Millionär Beau Burroughs (Kevin Costner) hatte – der gleiche Mann, bei dem vor vielen Jahren auch Sarahs resolute Großmutter Katharine (Shirley MacLaine) schwach wurde. Sarah vermutet, dass Beau Burroughs ihr Vater ist – sie packt ihre Koffer, lässt ihren Verlobten stehen, fliegt nach San Francisco und begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit ihrer Familie. Mit „Harry und Sally“ zeigte Regisseur Rob Reiner bereits 1989, wie gut er das Genre der Beziehungs-Komödie beherrscht – daran hat sich auch in „Wo die Liebe hinfällt…“ nichts geändert. Vor der Kamera überzeugen unter anderem „Friends“-Star und „Golden Globe“-Preisträgerin Jennifer Aniston sowie die Hollywood-Größen Kevin Costner und Shirley MacLaine.

Um 22:05 Uhr: Horror-Thriller „Das Omen“ (09.04.2012) Robert Thorn (Liev Schreiber) ist ein aufstrebender und erfolgreicher Diplomat, der bisher auf ein sorgenfreies Leben zurückblicken konnte. Als seine Frau Katherine (Julia Stiles) jedoch eine Totgeburt erleidet, entscheidet er sich dafür, ein anderes Neugeborenes zu adoptieren und es seiner Frau als ihr Kind unterzuschieben. Nachdem fünf Jahre vergangen sind und Katherine in ihrer Mutterrolle aufgeblüht ist, häufen sich die merkwürdigen Ereignisse um den „gemeinsamen Sohn“ Damien (Seamus Davey-Fitzpatrick). Langsam wird Robert klar, dass es sich bei seinem Adoptivkind nicht um irgendeinen Jungen handelt, sondern dass Damien die Ausgeburt der Hölle ist. Richard Donners Horror-Thriller „Das Omen“ zählt zu den erfolgreichsten Filmen der 1970er Jahre und gilt als absoluter Genreklassiker. Rund 30 Jahre danach inszenierte John Moore ein hochgelobtes Remake, das mit tollen Bildern, einer stimmigen Story und hervorragend platzierten Schockmomenten überzeugt.

Pressekontakt:

Bei Rückfragen: VOX Presse und Kommunikation, Magnus Enzmann, Tel.: 
0221/456-81518
Bei Fotowünschen: VOX Bildredaktion, Jasmin Menzer, Tel.: 
0221/456-81516 

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