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Fernöstlich köstlich ohne Zucker, Zusatzstoffe und Glutamat

Münchner Food Start-up Yumbau kreiert aus regionalen Zutaten Dim Sum für eine gesunde Mittagspause, ein leichtes Abendessen oder ein prickelndes Partybuffet

Fernöstlich köstlich ohne Zucker, Zusatzstoffe und Glutamat

Yumbau Dim Sum (Bildquelle: (c)Yumbau)

München 13. Mai 2019 – Man nehme: einen Master of Business Administration, einen in Technologie und Finanzen, ergänze chinesische Wurzeln mit Bewusstsein für gesunde Küche, würze mit der Ambition, Deutschlands Lebensmittelindustrie nachhaltiger zu gestalten und gare das Konzept zwei Jahre intensiv bis zur Marktreife. Et voilà: Ein „kleiner Herzerwärmer“ – alias Dim Sum – frei von Farb- und Konservierungsstoffen, Glutamat oder Zuckerzusatz aus regionalen Zutaten.

Mit ihrer Dim Sum und Soßen Manufaktur Yumbau setzen die Münchner TU-Studenten Hongmei (Ivy) Zhang und Kevin Brück neue Maßstäbe in Sachen gesunder Fastfood: Ihre fernköstlichen Teigtäschchen kommen tiefgekühlt und dampfen in nur fünf Minuten frisch auf dem Teller! Das Besondere: Alle verwendeten Zutaten haben kurze Wege und werden sofort schonend weiterverarbeitet. Die Idee, asiatische Rezepte mit westlicher Ernährungskultur zu verbinden, überzeugt: In München beliefert das innovative Food Start-up bereits den renommierten Feinkostspezialisten Käfer und den REWE City Dell am Hauptbahnhof, in Hamburg ebenfalls einige REWE und Edeka Märkte. Auch in der Gastronomie konnte das junge Unternehmen schon Fuß fassen.

Gesund und bunt
Sechs verschiedene Dim Sum hat Yumbau bislang kreiert: drei vegetarisch-vegane Varianten und drei mit Fleisch. Das Auge isst bekanntlich mit, daher hat jede Dim Sum Sorte bei Yumbau seine eigene, natürlich gewonnene Farbe: Steinpilz-Mu-Err in Grün, Aubergine-Trüffel in Violett, Rapsblüten-Shiitake in
Orange, Rindfleisch-Chinakohl in Rot, Hähnchen-Curry in Gelb und der Klassiker Schwein-Chinakohl in Weiß. Allen gemein: Sie werden aus ausgewählten regionalen Zutaten, die zuvor per Hand und Sicht geprüft wurden, hergestellt. Auf Konservierungsstoffe kann gänzlich verzichtet werden, da die frisch zubereiteten Teigtaschen vor Ort sofort eingefroren werden. Die Website hält für jedes Produkt eine Nährwerttabelle mit genauen Angaben zu allen Inhaltsstoffen sowie Rezepte und ein Video mit Kochanleitung bereit. Auch in Punkto Verpackung bleibt das junge Unternehmen dem Nachhaltigkeitsgedanken verpflichtet und setzt auf Papier.

Passend zu den schmackhaften Teigtaschen produziert Yumbau eigene Premium-Soßen, die in wiederverwendbaren Glasflaschen angeboten werden. Zur Wahl stehen schwarze Sesamsoße mit Ingwer und Zitrone, scharfe Sesamsoße mit Safran und pikantem Chili sowie eine klassische Dim Sum Soße mit Kikkoman Sojasoße, Olivenöl und traditionell chinesischen Gewürzen.

Asiatische Premium Dim Sum made in Bayern frei von Zusatzstoffen, Zucker und Glutamat

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Gesunder Darm – gesunder Mensch

Rettung für den Darm!

Gesunder Darm - gesunder Mensch

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Fast Food, Zusatzstoffe und Umweltgifte in unserer Nahrung setzen das Verdauungssystem hohen Belastungen aus. Den modernen Lebensstil einbeziehend, zeigt dieses Buch natürliche Wege auf, um den Darm zu reinigen und zu pflegen, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt. Die zahlreichen Hintergrundinformationen zum Thema Fasten, Rezeptideen und eine Checkliste zur Selbstbeobachtung schaffen ein Bewusstsein dafür, was dem Organismus guttut und was nicht. In einer Zeit, in der die zentrale Rolle des Darms für die Gesamtgesundheit des Menschen immer offensichtlicher wird, bietet das Nachschlagewerk einen schnellen Ein- und Überblick zu den bekanntesten Störungen und Maßnahmen, um wieder in die ureigene Balance zu finden.

Über die Autorin
Ulrike Amann ist als Autorin und Redakteurin für Verlage und Hersteller von Naturheilmitteln tätig. Sie befasst sich mit gesunder, vollwertiger Ernährung und ganzheitlichen Behandlungsmethoden körperlicher Beschwerden auf Basis der Naturmedizin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die sanfte und gesundheitsfördernde Wirkkraft von Heilkräutern.

Über das Buch
Ulrike Amann
Gesunder Darm – Gesunder Mensch
96 Seiten, 9,95EUR
Erscheinungstermin: September 2016
ISBN: 978-3-928430-77-7

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Warum enthält Fertigessen so viele Zusatzstoffe?

Gesund versus praktisch. Ist das tatsächlich so einfach oder steckt mehr drin in Fertigprodukten? Und was sind denn eigentlich Zusatzstoffe?

Warum enthält Fertigessen so viele Zusatzstoffe?

Welche Inhaltsstoffe enthält Fertigessen? (Bildquelle: @shutterstock.com)

Convenience-Food liegt voll im Trend
In der heutigen Zeit muss alles schnell gehen, hoch individuell sein und darf dabei so gut wie keinen Aufwand produzieren. Was für viele technische Geräte und Produkte gilt, gilt mittlerweile auch für die Lebensmittelindustrie. Viele Verbraucher möchten eine warme Mahlzeit, ohne kochen zu müssen. Diesen Trend haben die Konzerne schon längst erkannt und bieten mannigfaltige Lösungen an, um ohne Talent und Schnippelei zum mehrgängigen Menü zu kommen. Teilweise benötigt man noch nicht einmal eine komplette Küche. Ein Mikrowellenherd oder ein Backofen ersetzen Töpfe und Bräter. Doch sind diese Fertigprodukte auch lecker – und vor allem gesund?

Fertigprodukte machen fix und fertig
Fertigprodukte sind total praktisch und von gleichbleibender Qualität, Farbe, Form und Geschmack. Wenn man einmal sein Lieblingsessen gefunden hat, gibt es so gut wie keine bösen Überraschungen. Denn die exakten Rezepturen und das Qualitätsmanagement des Herstellers sorgen dafür, dass eine gleichbleibende Qualität gewahrt wird. Klingt ja erst mal gut.
Doch wer einen Obstbaum im Garten hat, weiß, dass nicht jede Frucht gleich aussieht und gleich schmeckt. In der Natur gibt es viele Faktoren, die sich auf das Produkt auswirken. Industriell hergestellte Nahrung kennt diese natürlichen Einflüsse nicht. Und es kommt noch besser: Hochwertige Rohstoffe sind für die Herstellung von Fertigprodukten nicht zwingend notwendig, denn es steht ja die komplette Palette der Lebensmittelchemie zur Verfügung, um Geschmack, Geruch und Aussehen zu designen. Dass das für den Konsumenten nicht gut ist, liegt auf der Hand. Allgemein lässt sich sagen, dass die Gerichte umso ungesünder sind, je länger sie haltbar und je einfacher sie zuzubereiten sind. Komplette Gerichte, die monatelang ungekühlt gelagert werden können, enthalten oftmals nahezu keine Vitamine, Mineralstoffe oder sonst etwas Gesundes. Stattdessen enthalten sie meist viele Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.

Was ist denn eigentlich da drin?
Die Palette an Zusatzstoffen, die die Gerichte ansprechend aussehen lassen und ihnen einen bestimmten Geschmack verleihen, ist groß. Neben Zutaten, die auch in herkömmlich zubereiteten Gerichten vorkommen, gibt es viele künstliche Inhaltsstoffe aus dem Chemiebaukasten.

Einer der gängigsten konventionellen Inhaltsstoffe, besonders bei Tiefkühlgerichten, ist Fett. Es eignet sich hervorragend als Geschmacksträger und ist darüber hinaus noch günstig. Also Eigenschaften, die Fett für die Lebensmittelindustrie nahezu unverzichtbar machen. Ein weiterer Vertreter der Gattung der natürlichen Zutaten ist Zucker – häufig auch in Gerichten, in denen man den Süßmacher gar nicht erwarten würde. Hinter vielfältigen Begriffen, wie Glukosesirup, Maltodextrin, Maltose, Glukose, Saccharose, Fruktose, Dextrose, „versteckt“ sich der Dickmacher. Zucker ist zwar nicht per se schlecht, aber zu viel der weißen Körner schadet der Gesundheit. Und wenn auf Zucker verzichtet wird, dann häufig zugunsten von Zuckerersatzstoffen. Hier werden aus Kostengründen oftmals Stoffe verwendet, die mitunter lieber im Giftschrank bleiben sollten (z. B. Aspartam, Saccharin, Cyclamat) anstatt auf Produkte aus der Natur zurückzugreifen (z. B. Stevia, Xylit oder Ahornsirup). Aber Vorsicht: Die alternativen Süßungsmittel sind nicht einfach miteinander zu vergleichen, da die einen keine Kalorien liefern, Ahornsirup dagegen schon.
Um den Geschmack von verarbeiteten Rohstoffen wieder in das Produkt zu bekommen, sind viele Farbstoffe (z. B. E 102, E 104, E 110) und Aromastoffe (z. B. Suppengrünaroma, Fleischsaftaroma, Apfelstrudelaroma) notwendig. Diese Aromastoffe werden in der Regel von Mikroorganismen wie Schimmelpilzen hergestellt und teilweise sogar gentechnisch manipuliert. Doch diese Zusatzstoffe sorgen nicht nur dafür, dass beispielsweise der Erdbeerjoghurt eine schöne rosa Farbe hat und nach süßen Erdbeeren schmeckt, sondern machen häufig auch noch krank. Besonders Kleinkinder und ältere Menschen reagieren auf diese Stoffe häufig allergisch.

Wie kann ich mich gesund ernähren?
Es ist, wie gesagt, nicht schlimm sich hin und wieder eine Tiefkühlpizza oder eine Tütensuppe zu machen. Auch auf komplette Gerichte zur Zubereitung in der Mikrowelle kann ab und zu zurückgegriffen werden. Aber das sollte auf jeden Fall die Ausnahme bleiben. Nimmt man sich die Zeit, frisch zu kochen, hat das in vielerlei Hinsicht Vorteile: Es ist gesünder, schmeckt besser und ist in der Regel sogar günstiger.

Die AOK Hessen bietet übrigens auch eine Ernährungsberatung an. Alle notwendigen Informationen gibt es auf: AOK-Hessen.de

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