Schlagwort: ZMP

Praxis Zahnleben: Eine Bereicherung für Laatzen

Ein neuer Spezialist für die Generation Ü50

Praxis Zahnleben: Eine Bereicherung für Laatzen

Zahnarzt Sartison
in seiner Praxis

Seit Anfang Februar 2019 gibt es in der Würzburger Straße 17 in Laatzen einen neuen Zahnarzt, Aleksej Sartison, der die frühere Zahnarztpraxis von Dr. Göppel in den gleichen Räumen und mit den bisherigen Zahnmedizinischen Fachangestellten übernommen hat. Vor der Übernahme hat er mehrere Jahre in verschiedenen Zahnarztpraxen gearbeitet und sich auf die Seniorenzahnmedizin spezialisiert. Einige Zeit davon hat er als selbstständiger Zahnarzt bei seinem Vorgänger mitgearbeitet und kennt viele seiner Patienten aus dieser Zeit.

In neu renovierter, heller Umgebung empfängt er seine Patienten, die er zunächst ausführlich und liebevoll berät, bevor er den Bohrer ansetzt.

Es geht Zahnarzt Sartison um eine ganzheitliche Zahnmedizin und eine vernünftig aufgebaute Zahngesundheit – und langfristig haltbaren Zahnersatz. Besonderen Wert legt er auf Prophylaxe und einen gesunden Zahnhalteapparat, bevor er an seine prothetische Planung geht.

Sartison: „Erst eine gesunde und stabile Basis, schafft einen langlebigen Zahnersatz. Dazu gehört eine vernünftige und individuelle Aufklärung über die Art und Weise der Pflege.“

Sartison beschäftigt eine spezielle ZMP Prophylaxe-Assistentin, Frau Karina Lau, die für ein gesundes Fundament sorgt. Karina Lau: „Nicht bei jedem Zahnersatz wird darauf geachtet, dass dieser von den Patienten selbstständig adäquat gepflegt werden kann!“

Womit haben wir es in der Praxis zu tun?
Häufig bleibt Plaque an überstehenden Kronen- und Füllungsrändern hängen und entzündet das angrenzende Zahnfleisch. Zudem werden viele Brücken ohne ausreichenden Platz für ein Interdentalbürstchen hergestellt, was die angrenzenden Pfeiler unnötig gefährdet.

Zahnarzt Sartison legt großen Wert auf ästhetischen und modernen Zahnersatz, individuell passend, nicht nur was das Äußere der dritten Zähne anbelangt, sondern auch die Art und Weise der Pflege.

Damit kennt er sich bestens aus, weil er vor seinem Studium der Zahnmedizin den Beruf des Zahntechnikers erlernt hat. Zukünftig wird er ein eigenes Praxislabor in seinen Räumen betreiben, um eine noch bessere Verzahnung zwischen Zahntechniker und Zahnarzt sicherzustellen.

Seine Praxis ist sowohl von vorne, von der Würzburger Straße am Kreisel, als auch vom Hinterhof vollkommen barrierefrei mit dem Aufzug erreichbar. Auf Wunsch stellt er gerne seinen eigenen Stellplatz für Rollstuhlpatienten zur Verfügung.

Die Praxis Zahnleben ist täglich ab 8.00 Uhr geöffnet mit einer kurzen Mittagspause von 13.00 – 14.00 Uhr. Telefon: 0511 222 250. Auf der Website http://zahnleben.com/ gibt es viele weitere Informationen.

Das Team Zahnleben besteht aus liebenswürdigen und einzigartigen Menschen mit viel Herz und Einfühlungsvermögen.
Ein zufriedenes Team hat Spaß an der Arbeit und verbreitet gute Stimmung – und was hat der Patient davon?

So individuell wie unsere Mitarbeiter – sind auch unsere Patienten – und unsere Herangehensweise!

Kontakt
Zahnleben
Aleksej Sartison
Würzburger Straße 17
30880 Laatzen
0511 22 22 50
praxis@zahnleben.com
http://zahnleben.com/

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Positives Fazit: VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS-Mitarbeiter Axel Hoffmann mit Georg-Hummel-Preis ausgezeichnet

Positives Fazit: VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Axel Hoffmann (2. v.l.) wurde auf dem ZMP Fachkongress mit dem „Georg-Hummel-Preis“ ausgezeichnet.

Der Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 10. und 11. Mai mit mehr als 800 Teilnehmern in Leipzig stattfand, widmete sich den aktuellen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen im Zähl- und Messwesen. Die VOLTARIS GmbH informierte in einem Vortrag zum Metering als Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft und am Messestand über ihre Metering- und Rollout-Dienstleistungen für den intelligenten Messstellenbetrieb.

Peter Zayer, VOLTARIS-Geschäftsführer und Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, hielt am ersten Veranstaltungstag einen Vortrag zum Thema „Metering – Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Herausforderung für die Anwender“. In weiteren Beiträgen ging es u.a. um die vom FNN koordinierte Testphase zur Einführung intelligenter Messsysteme, Qualitätssicherung als Voraussetzung für einen erfolgreichen Smart Meter Rollout, erfolgreiche Geschäftsmodelle im intelligenten Messwesen und eichrechtliche Anforderungen an Prüfsysteme der staatlich anerkannten Prüfstellen.

In der begleitenden Ausstellung hatten die Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen für den intelligenten Messstellenbetrieb zu informieren. Diese beinhalten u.a. Gateway-Administration und Messdatenaufbereitung – sowohl für grundzuständige als auch für wettbewerbliche Messstellenbetreiber.

Frank Wolf, Bereichsleiter Zählerdienstleistungen bei VOLTARIS, erläutert: „Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben erfordert standardisierte Zähler und Messeinrichtungen. Wir setzen daher auf Geräte und Qualitätssicherung nach FNN-Standard und sichern so das harmonische Zusammenspiel von Geräten unterschiedlicher Hersteller.“

„In der koordinierten Testphase, an der sich VOLTARIS aktiv beteiligt, werden die Praxistauglichkeit der Prozesse, Geräte und Anwendungen über ihre gesamte Lebensdauer von der Beschaffung bis zur Deinstallation getestet“, ergänzt Zayer.

Der erste Kongresstag endete mit der Verleihung des Georg-Hummel-Preises. Mit dem Ökonomiepreis wurde Axel Hoffmann, Mitarbeiter im Team Forschung & Entwicklung bei VOLTARIS, für seine Bachelorarbeit „Umsetzbarkeitsanalyse des BDEW Ampelkonzepts durch den Einsatz intelligenter Messsysteme“ ausgezeichnet. Darin weist er nach, dass die intelligenten Messsysteme als sichere Kommunikationsplattform zur Anbindung fernsteuerbarer Anlagen dienen können. Verfasst hat er sie an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen B.Sc.

Mit dem „Georg-Hummel-Preis“ – je einem Technik- und einem Ökonomiepreis – werden hervorragende Studien- und Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Messung elektrischer Energie und Leistung ausgezeichnet. Die Themenfelder umfassen das Zählen, Messen und Prüfen, die Messdatenverarbeitung und -weitergabe, den Messtechnikeinsatz zur Energieeffizienzsteigerung sowie damit verbundene Themen aus wirtschafts-, sozial- oder rechtswissenschaftlichen Disziplinen. Ziel ist es, junge Talente auf den o.g. Gebieten der Energiemesstechnik und der damit verbundenen Themen zu fördern.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Digital ist da!

VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS-Geschäftsführer Peter Zayer hält einen Vortrag auf dem FNN-Fachkongress ZMP.

Das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ verpflichtet zum Einbau moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme (iMsys). Doch was in der Theorie Fakt ist, wirft in der Praxis noch viele Fragen auf. Der Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 10. und 11. Mai in Leipzig stattfindet, widmet sich den aktuellen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen. Die VOLTARIS GmbH informiert in einem Vortrag zu den Herausforderungen für die Anwender und am Messestand über ihre Metering- und Rollout-Dienstleistungen.

In einer Kombination aus Vortragsprogramm, Fachforen, Metering Talks und begleitender Fachausstellung werden auf der ZMP an zwei Veranstaltungstagen aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen der Energiebranche diskutiert und passende Lösungen der Hersteller präsentiert. Peter Zayer, VOLTARIS-Geschäftsführer und Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, wird am ersten Veranstaltungstag einen Vortrag halten zum Thema „Metering – Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Herausforderung für die Anwender“.

„Der Fachkongress ZMP ist eine sehr gute Plattform, um uns als Dienstleister und Kooperationspartner für die kommenden Herausforderungen des Rollouts zu präsentieren. Unser Angebot richtet sich an Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe“, erklärt Zayer. In der begleitenden Ausstellung haben Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen rund um moderne Messeinrichtungen, iMSys, Gateway-Administration, Datenmanagement (EDM, MDM) und Metering zu informieren.

„Auf der ZMP informieren wir insbesondere zu unseren Dienstleistungen für den intelligenten Messstellenbetrieb – sowohl für den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber“, ergänzt VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz. Das Lösungspaket „iMSB Basis“ bietet alle notwendigen Kernelemente der neuen Marktrollen inklusive der Übernahme der Gateway-Administration und Empfang und Bereitstellung der Messwerte. Dies beinhaltet auch einen zertifizierten Betrieb der entsprechenden IT-Systeme und Prozesse sowie die notwendige Anbindung an eine Sicherheitsinfrastruktur und das begleitende Zertifikatsmanagement.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung.

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EMH stellt auf dem FNN-Fachkongress ZMP 2017 Zukunftslösungen für die Messtechnik vor

EMH stellt auf dem FNN-Fachkongress ZMP 2017 Zukunftslösungen für die Messtechnik vor

EMH präsentiert die tragbare „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung (Bildquelle: @EMH Energie-Messtechnik GmbH)

Der FNN-Fachkongress ZMP 2017 am 10. und 11. Mai 2017 steht unter dem Motto „Digital ist da“. Zu den Ausstellern, die wissen, was im Bereich intelligenter Messsysteme schon geht und was noch kommt, gehört die EMH Energie-Messtechnik GmbH. In den Fokus des Auftritts stellt der Marktfüh-rer auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik an Stand 28 die tragbare „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung: das Checkmeter 2.3genX und den PWS 2.3genX. Dazu kommt ein neues Produkt, das die Prüftechnikspezialisten erstmalig auf dem Kongress präsentieren werden.

EMH ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen. „Wir sind auf dem neuesten Stand der Technik und sehen dem in diesem Jahr beginnenden Rollout intelligenter Messsysteme gelassen entgegen“, konstatiert Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH.

Das Checkmeter 2.3genX ist die jüngste Weiterentwicklung der tragbaren „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung. Das kleine und extrem leichte tragbare Präzisi-onsmessgerät macht die Vor-Ort-Überprüfung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern noch komfortabler als das Vorgängermodell und gilt als optimale Lösung für die heutigen Ansprüche im Bereich der Zählwerksüberprüfung. Der PWS 2.3 genX ist ein dreiphasiger, elektronischer Prüfzähler, der standardmäßig in der Klasse 0.1 geliefert wird.

Das tragbare Gerät ist prädestiniert für die Überprüfung von ein- oder dreiphasigen Elektrizitätszählern vor Ort und erfasst alle Parameter zur Überprüfung der Zählerinstallation und deren Schaltung.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Stellenangebot: Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (m/w) ZMF / ZMP / DH in Bornheim-Merten

Aktuelle Jobangebote in unserer Zahnarzpraxis Zahnstrategen in Bornheim-Merten

Stellenangebot: Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (m/w) ZMF / ZMP / DH in Bornheim-Merten

Jobangebot: Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin (m/w) in Bornheim-Merten

Zur gezielten Verstärkung unseres Praxisteams suchen wir für unsere moderne Zahnarztpraxis
ganztags oder in Teilzeit und in dauerhafter Festanstellung eine Zahnmedizinische
Prophylaxeassistentin (m/w).

EIN TOLLES TEAM FREUT SICH AUF SIE
Alle Informationen auf unserer Webseite Jobangebote – Zahnarztpraxis Zahnstrategen

Zusammenarbeit und Teamwork ist bei uns ganz eng mit rheinischem Frohsinn und einem
vertrauensvollen inspirierenden Arbeitsklima verbunden. Wir haben daher immer ein offenes
Ohr für die Fragen, Wünsche und Anregungen unserer Mitarbeiter und bitten sie uns diese
mitzuteilen.

Uns macht die Arbeit im Team Spaß und das zeigen wir gerne. Wir freuen uns auf Ihre
Bewerbung. Werden Sie ein Teil von uns.

IHRE AUFGABEN
Zu Ihren Aufgaben gehören die Kinder- und Erwachsenenprophylaxe sowie das Bleaching.
Gemäß Ihrer Qualifikation gehört auch die Verhütung und Behandlung von
Zahnbetterkrankungen zu Ihrem Aufgabenbereich.

HIERFÜR SOLLTEN SIE FOLGENDE STÄRKEN BESITZEN
– ein sympathisches und gewinnendes Auftreten,
– gewissenhaftes und zuverlässiges Arbeiten,
– eine fortschrittliche und fürsorgliche Patientenbehandlung,
– Teamfähigkeit sowie Spaß an der Arbeit und im Umgang mit Menschen.

Sie erhalten bei uns eine langfristige Arbeitsperspektive in der Sie viel selbst mitgestalten
können. Freuen Sie sich auf ein angenehmes Arbeiten in einem hoch motivierten Team!

Wir freuen uns auf Sie und Ihre schriftliche Bewerbung!
Postalisch:
Zahnstrategen
Kirchstraße 17
53332 Bornheim-Merten

per E-Mail:
info@zahnstrategen.de
(Nachrichtgröße max. 15 MB)

Informationen vorab unter:
http://zahnstrategen.de/
Telefon: 02227 7575

Unsere Praxis befindet sich in Bornheim-Merten und ist leicht zu erreichen von Köln, Bonn, Brühl, Erftstadt, hürth, Brühl, Leverkusen und Umgebung.

Ihre Zahnarztpraxis in Bornheim-Merten.
Ihr Wohlbefinden ist unser größtes Anliegen – vom ersten Schritt in unsere Praxis bis hin zum optimalen Behandlungsergebnis. Dafür kombinieren wir modernste Geräte und Technik mit erstklassigem Service und Know-how.

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ZAHNSTRATEGEN Zahnarztpraxis Dr. Daniel Aniol
Zahnarzt DR. DANIEL ANIOL
Kirchstraße 17
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Tobias Lensing
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
069 710 455 474
tobias.lensing@cum-medico.de
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Fachkurs: Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat

Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen

Fachkurs: Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat

Prophylaxemanager/in mit IHK Lehrgangszertifikat

Zielgruppe
Der 4-tägige Fachkurs „Prophylaxemanager/in“ richtet sich an zahnärztliches Fachpersonal (Prophylaxe Mitarbeiterin, Prophylaxe Assistentin, etc.), das aktiv in der Prophylaxebehandlung und/oder in der Praxisverwaltung tätig ist.

Voraussetzungen
Abgeschlossene Berufsausbildung oder Tätigkeit in einer Zahnarztpraxis.

Lernziel
Sie erwerben vertiefende Kenntnisse für verantwortungsvolle Managementaufgaben mit dem Ziel die Prophylaxe-Abteilung erfolgreich zu leiten. In diesem intensiven und praxisnahen Kompaktkurs lernen Sie u.a. unternehmerisch zu denken, Prophylaxekonzepte umzusetzen und Personalverantwortung zu übernehmen, um die Praxis zum wirtschaftlichen Erfolg zu führen.
Mit dem erworbenen Wissen dieser Fachkursausbildung, Ihrem Können und Wollen, eröffnen sich neue Perspektiven in Ihrer täglichen Arbeit.
Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitgeber, ob er Sie hierbei unterstützt.

Lerninhalte
– Betriebswirtschaft
– Prophylaxe Management
– Prophylaxe Organisation
– Prophylaxe Marketing
– Kommunikation
– Behandlungsdokumentation

Die ausführliche Seminarbroschüre können Sie hier öffnen:
http://www.dfa-heilwesen.de/upload/Seminare%202016/ProphylaxemanagerIn_Broschuere.pdf

Termine
Die Ausbildung zur ProphylaxemanagerIn findet an 4 Tagen in unserer Fortbildungsakademie Karlsruhe, Dresden und Köln statt. Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Platz !! Ihnen stehen mehrere Fachkurse zur Auswahl. Seminarbeginn ist um 8.00 Uhr. Den Stundenplan senden wir Ihnen zwei Wochen vor Seminarbeginn zu. Die Termine entnehmen Sie bitte unserer Homepage der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen www.dfa-heilwesen.de

Teilnahmegebühr
€ 1.650,00 pro Person – Unsere Seminare sind von der MWSt. befreit !!
(incl. ausführlichen Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen und Pausensnacks)
Ratenzahlung ist möglich. Bitte sprechen Sie uns an.

Staatliche Förderung
Gerne informiert Sie unsere Seminarleitung über mögliche staatliche Fördermittel.

Anmeldung
Für diesen Fachkurs können Sie sich online anmelden oder mit nachfolgendem Anmeldeformular per Post, Email oder Fax. Das Formular finden Sie auf unserer Homepage. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zu diesem und weiteren Fachkursen, staatlichen Fördermöglichkeiten, Ratenzahlung der Teilnahmegebühr, Anreise- und Übernachtungsmöglichkeiten telefonisch unter 0721-6271000 oder per Mail zur Verfügung.

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

Kontakt
Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® GmbH & Co. KG
Frederic Feldmann
Ludwig-Erhard-Allee 24
76131 Karlsruhe
0721-627100-0
0721-627100-20
ff@dfa-heilwesen.de
http://www.dfa-heilwesen.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=xzyqpJmyxsM&hl=de_DE&version=3]

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Die ganze Welt von Kielsteg in einem Buch

Die ZMP GmbH und die Kielsteg GmbH widmen sich erneut einem gemeinsamen Projekt: Im Referenzbuch 2016 geben sie Einblick in die Welt von Kielsteg.

Die ganze Welt von Kielsteg in einem Buch

Das 48 Seiten starke Buch umfasst alle Kielsteg-Projekte der ZMP GmbH der letzten zehn Jahre.

Wie viele Kielsteg-Projekte gab es in den letzten Jahren in ganz Österreich? Wie viele in Europa? Welche waren die schönsten Kielsteg-Bauten des vergangenen Jahres? Was kann man mit Kielsteg eigentlich alles umsetzen? Die ZMP GmbH, ihres Zeichens Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um CLT- (Cross Laminated Timber) und Kielsteg-Bauten geht, sowie die Kielsteg GmbH, eine Entwicklungsgesellschaft im Holzbaubereich, gehen in den letzten Jahren gemeinsame Wege im Bereich der Kielsteg-Bauten. Ihr neuestes Projekt fasst die Entwicklung von Kielsteg in einem gemeinsamen Buch zusammen.

EIN BUCH SPRICHT BÄNDE
„Wir sind bewusst einen Schritt zurück gegangen, um den eigenen Blick für die wunderbaren Projekte zu öffnen“, so Kielsteg-Geschäftsführer Stefan Krestel, im Buch verantwortlich für den textlichen Teil. Denn nach langjähriger Erfahrung und vielfältiger Umsetzung von Kielsteg-Bauten sieht man wohl oft den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. „Durch das Buch halten wir auch einmal inne und betrachten, was bereits geschafft wurde“, ergänzt Georg Guntschnig von der ZMP GmbH, der beim Buch-Projekt den grafischen Teil übernommen hat. Das Ergebnis ist ein 48 Seiten starkes Buch, voll von anspruchsvollen Projekten, die erst durch die gleichzeitig praktischen wie ansehnlichen Kielsteg-Elemente ihren ganz besonderen Touch bekommen haben. Das Referenzbuch zeigt aber nicht nur den Endkunden, was möglich ist – besonders Architekten sollen für zukünftige Projekte angeregt werden: „Es spricht die Sprache der Architektur, weckt Fantasien und Begehrlichkeiten, die eigenen Ziele innovativ mit Kielsteg zu verwirklichen“, so Krestel.

KIELSTEG VERBINDET
Fünf bis 27 Meter Spannweite können Kielsteg-Elemente haben, sie dienen als Decken- oder Dachkonstruktionen, bieten eine ästhetisch ansprechende Untersicht und überzeugen mit ihrer Nachhaltigkeit. Überhaupt ist Kielsteg ein Hochleistungsbaustoff, der den Anforderungen des heutigen Bauens und der Architektur hinsichtlich einer hohen Gebäude-Nutzungsflexibilität gerecht wird. Und Kielsteg verbindet zukunftsweisende Unternehmen: „Die ZMP GmbH ist zu uns gekommen, da sie auf einer ihrer Baustellen Kielsteg gesehen hat. Die Innovation war unübersehbar und es wurde alles daran gesetzt, zukünftig einen gemeinsamen Weg zu gehen“, erzählt Kielsteg-Geschäftsführer Krestel. Seither arbeiten die beiden steirischen Betriebe gemeinsam mit dem modernen Baustoff.

AUF DIE NÄCHSTEN ZEHN JAHRE
Schon seit 2005 begeistert die Kielsteg GmbH gemeinsam mit ihren Partnern mit modernen Kiesteg-Bauten – 148 Projekte aus ganz Europa, von Barcelona bis Moskau, haben den Weg in das Referenzbuch gefunden. Und auch in Zukunft soll es weitere Projekte und damit auch weitere Referenzbücher geben.

Die ZMP GmbH ist der Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um Massivholzsysteme geht. Das Angebot reicht von Planung und Vertrieb von CLT und Kielsteg bis zur Tragwerksplanung.

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Holzbau-Trends 2016: Es wird oberflächlich

Holz ist aufgrund seiner vielen positiven Eigenschaften schon länger beliebt im Massivbaubereich. Glaubt man Experten, geht der Trend im kommenden Jahr in Richtung Oberflächenveredelung.

Holzbau-Trends 2016: Es wird oberflächlich

Beim Projekt in Steyr hat man sich für die Obeflächenart Weißtanne entschieden.

Nicht nur die Mode ändert sich jährlich – auch im Baubereich gibt es immer wieder neue Trends, die den Markt beherrschen. Und gerade im Holzbau hat sich in der letzten Zeit einiges getan: Für 2016 deutet alles auf edle Oberflächen im Holzbaubereich hin.

HOLZ-OBERFLÄCHEN SIND DIE ZUKUNFT
Holz ist schon seit einiger Zeit wieder stark im Kommen: Durch seine Festigkeit und gleichzeitig aber hohe Flexibilität ist der natürliche Baustoff sehr beliebt. Holz ist flexibel anwendbar, dabei sozusagen „hart im Nehmen“ und schafft ein angenehmes Raumklima. Nicht zu vergessen ist außerdem der Umweltaspekt: Holz ist natürlich, nachhaltig und klimaschonend. Wer sein Haus aber nicht nur angenehm, sondern auch noch chic gestalten will, der wird sich über den neuen Trend 2016 freuen: Oberflächenveredelung ist ganz groß im Kommen! Als Tüpfelchen auf dem I wird der Holzbau dann neben nachhaltig und praktisch auch noch sehr schön anzuschauen.

TRENDS BEGREIFEN
Der Oberflächen-Trend ermöglicht es nicht nur Bauherren, sondern auch Architekten, sich in Zukunft im Holzbau so richtig auszutoben. Die ZMP GmbH, ein Tochterunternehmen von Stora Enso und Vertriebsverantwortlicher für CLT- (Cross Laminated Timber) und Kielsteg-Elemente in Österreich, hat sich der Oberflächenfrage rechtzeitig zu Beginn des Trends angenommen und den sogenannten „Coating.cube“ entwickelt. Der Holzwürfel bildet die sechs unterschiedlichen Oberflächenarten ab, in denen die CLT-Elemente erhältlich sind: Fichte, Kiefer, Lärche, Weißtanne, Zirbe und Effex®. „Es war für uns schon länger spürbar, dass die Oberflächen immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Denn die Menschen wollen nicht nur nachhaltige, sondern auch schöne Bauten. ZMP war also gefordert, den Holzinteressenten hier etwas zu bieten“, erzählt ZMP-Geschäftsführer Andreas Zarfl.

EIN TRAUM IN WEISSTANNE
Durch Oberflächenveredelungen bieten sich Architekten beinahe unendliche Möglichkeiten für die Umsetzung von Holzbauten mit Akzenten. Ein aktuelles Projekt der ZMP GmbH, ein Einfamilienhaus in Steyr, zeigt deutlich, wie wichtig die Oberfläche sein kann – in diesem speziellen Fall hat man sich für eine Weißtannen-Oberfläche entschieden: „Da wir bei diesem Haus in Steyr sehr viele Sichtholzflächen haben war es wichtig, eine ruhige Oberfläche auszuwählen. Die Weißtanne hat den besonderen Vorteil, durch UV-Licht nicht zu stark zu vergilben, sondern eine helle Oberfläche zu bilden. Außerdem ist sie weitgehend astfrei“, so der ausführende Architekt Gunar Wilhelm.

Das Projekt Steyr ist also richtungsweisend für 2016: Holz als Must-have, Oberflächenveredelungen als der absolute Trend für das kommende Jahr. So holt man sich ein Stück Natur ins Haus – gepaart mit der Schönheit und Individualität von edlen Oberflächenarten.

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Edel, straight, modern: ZMP GmbH präsentiert neue Website

Die neue Website der ZMP GmbH ist ab sofort online. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf spannende Inhalte, edles Design und außergewöhnliche Eindrücke freuen.

Edel, straight, modern: ZMP GmbH präsentiert neue Website

Die neue Website der ZMP GmbH überzeugt mit klarem Design und spannenden Inhalten.

In der Geschäftswelt von heute kommt es nicht mehr nur auf die passenden Produkte und eine gute Kundenbetreuung an. Der Online-Auftritt eines Unternehmens wird immer wichtiger. Auch die ZMP GmbH unterstreicht durch die neue Website die Innovationskraft der eigenen Produkte.

DESIGN AUF DEN PUNKT
Die ZMP GmbH ist für den Vertrieb von CLT (Cross Laminated Timber) und Kielsteg-Elementen in Österreich zuständig und betreut auch internationale Projekte. Das Zusammenspiel von Holz als zukunftsträchtiger Baustoff und die edlen Verarbeitungsmöglichkeiten für Architekten ergaben die Designlinie von ZMP, die sich nun auch auf der Website niederschlägt: Begrüßt wird man mit einem informativen Video – einfach, spielerisch und gestalterisch perfekt an die Seite angepasst führt es ein in die Welt der ZMP GmbH und die des Holzes als Baustoff der Zukunft. „Mit dem Video wollen wir die Website-Besucher abholen und sie in der Welt von ZMP willkommen heißen. Uns war es wichtig, die Bandbreite der ZMP GmbH schon am Eingang der Website darzustellen – das ist uns mit dem Video gelungen“, erklärt Georg Guntschnig, zuständig für Marketing und Innovationsmanagement in der ZMP GmbH und Verantwortlicher für das Video. Spätestens danach taucht man ein in edles Design: Das einst farbenfrohe Logo ist einem straighten, schwarzen gewichen, woran sich auch die restliche Website orientiert. „Holz ist modern, es ist in, es ist edel und durch seine Klima- und Umweltfreundlichkeit auch noch zukunftsweisend. Und genau das sind wir als Unternehmen auch“, erzählt ZMP-Geschäftsführer Andreas Zarfl über die neue Seite. Auch waren große Bilder und eine klare, leserfreundliche Typo unerlässlich für die Umsetzung der ZMP-Website. Und das ist ein wahrer Augenschmaus für die Kunden, können sie sich so doch ein gutes Bild der Produkte und deren Möglichkeiten machen.

VON ARCHITEKT BIS ENDKUNDE
Die ZMP GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stora Enso Gruppe, der Vertriebspartner für den österreichischen Raum und damit ein wichtiges Bindeglied, wenn es um Vermarktung und Verkauf der schichtweise quer verleimten Holzelemente CLT und die hochwertigen, weit gespannten KIELSTEG-Elemente geht. Dabei richtet sich ZMP mit Produkten und Know-how an Holzbau-Betriebe und Architekten, die ihr Bauprojekt mit den Qualitätsprodukten umsetzen möchten. „Der Technik-Bereich unserer neuen Seite eignet sich perfekt für Holzbau-Betriebe und Architekten, denn hier finden Sie alle technischen und baulichen Informationen unserer Produkte“, so Zarfl. Dennoch finden oft auch am Holzbau interessierte Endkunden, wie zum Beispiel Unternehmen, die umbauen, oder Privatpersonen, die neu bauen möchten, den Weg zu den vielfältig einsetzbaren ZMP-Produkten. Und auch diese kommen nicht zu kurz: Bilder und Informationen zu den einzelnen Produkten sowie eine Übersicht der Holzbau- und Architektenpartner zeigen den Endkunden, was möglich ist und wohin sie sich im Falle einer Entscheidung üur CLT- oder Kielsteg-Elemente wenden können.

IMMER AKTUELL
Zusätzlich setzt man mit der neuen Website auch auf aktuelle Bauprojekte, so gibt es zum Beispiel einen News- und einen Referenzbereich, die mit wichtigen Informationen und eindrucksvollen Bildergalerien zeigen, was möglich ist. Design, Inhalte und klare Strukturierung versprechen also höhere Kundenfreundlichkeit und einen starken Web-Auftritt des steirischen Unternehmens.

Die ZMP GmbH ist der Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um Massivholzsysteme geht. Das Angebot reicht von Planung und Vertrieb von CLT und Kielsteg bis zur Tragwerksplanung.

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Nachhaltiges Plus: CLT für das Passivhaus Eisenstraße

Holz ist bekanntlich ein nachhaltiger Baustoff. Wenn die CLT-Elemente aber auch noch mit anderen nachhaltigen Techniken verbunden werden, entsteht ein Musterhaus-Passivhaus in der Eisenstraße.

Nachhaltiges Plus: CLT für das Passivhaus Eisenstraße

Das Passivhaus Eisenstraße wurde zum Teil aus nachhaltigen CLT-Elementen gefertigt. (Bildquelle: @ Holzbau Strigl)

Eine Mostviertler Handwerkergruppe – allen voran Holzbaupionier Adi Strigl von der Holzbau Strigl GmbH – hat es sich zum Ziel gesetzt, mit einem Musterhaus in der niederösterreichischen Eisenstraße zu zeigen, wie nachhaltiger und ökologischer Bau aussehen kann. Das ist ihnen mit dem Musterhaus-Passivhaus auch gelungen – auch durch den nachhaltigen Baustoff CLT (Cross Laminated Timber) von Stora Enso und seinem Tochterunternehmen, der ZMP GmbH.

PLUSENERGIEHAUS IN NIEDERÖSTERREICH
Ein Passivhaus benötigt per Definition keine externen Energiequellen zur Heizung, es verbraucht genau so viel Energie wie es zum Beispiel durch gute Dämmung oder eine Photovoltaikanlage gewinnt. Ein Plusenergiehaus hingegen hat zum Ende des Jahres eine positive Energiebilanz – es erzeugt also mehr Energie als es verbraucht. Genau das ist beim Musterhaus in der niederösterreichischen Eisenstraße der Fall. Hinter dem Passivhaus (das eigentlich sogar als Plusenergiehaus bezeichnet werden kann) stecken 99 % ökologische Baustoffe. Einer davon ist CLT.

KOMPETENTE PARTNER IN NACHHALTIGER BAUWEISE
Holzbau Strigl GmbH arbeitet bereits seit Jahren mit der ZMP GmbH zusammen und schätzt diese vor allem als zuverlässigen Partner und der Optik und Qualität seiner CLT-Elemente wegen. Grund genug, um auch beim Passivhaus Eisenstraße auf das nachhaltige Produkt zurück zu greifen. So wurden beim Passivhaus Eisenstraße CLT-Elemente der ZMP GmbH für die Sichtzwischenwände und die Sichtdecke verwendet. Neben der hohen Qualität und ansprechenden Optik sorgt CLT beim Passivhausbau vor allem für verbesserten Schallschutz und eine einfachere Umsetzung der Brandschutzanforderungen im Vergleich zu anderen Baustoffen.

DAS PLUSENERGIEHAUS IN DER EISENSTRASSE
Das Ergebnis: Ein Vorzeigeprojekt als Musterhaus. Denn durch die eigene Photovoltaik-Anlage kann das Gebäude als Plusenergiehaus bezeichnet werden. 99 % ökologische Baustoffe, die wärmebruckenfreie Bauweise und das gesunde Raumklima durch die diffusionsoffene Bauweise und die CO2-geregelte Komfortluftung tragen ihr Übriges zur nachhaltigen Bauweise bei.

ALLROUNDTALENT HOLZ
Das Musterhaus zeigt, wie effektiv mit Holz gearbeitet werden kann – vor allem, was die Umwelt betrifft: Die EU möchte bis 2020 die CO2-Emissionen gegenüber 2005 um 20 % senken und den Anteil erneuerbarer Energieträger um 20 % anheben, für Österreich gilt
ein Ziel von 34 %. Es ist also nicht weiter verwunderlich, dass das Plusenergiehaus in der Neufassung der EU-Gebäuderichtlinie zu finden ist und bis 2020 Standard werden soll. Doch nicht nur auf die ökologische Komponente kommt es an: Holz ist auch wegen seiner einfachen und praktischen Handhabung sehr beliebt. So lässt sich Holz – und damit auch die CLT-Elemente – sehr einfach und formschön mit anderen Baumaterialien kombinieren. Außerdem bietet es ausgesprochen kurze Bauzeiten – das Musterhaus Eisenstraße wurdebeispielsweise in nur acht Monaten vollständig fertig gestellt.

MUSTERHAUS SELBST BESTAUNEN
Das Passivhaus-Musterhaus kann man sich übrigens auch direkt selbst ansehen: Während der Niederösterreichischen Landesausstellung (noch bis 1. November 2015) ist es in der Eisenstraße täglich von 9:30 Uhr bis 16:00 Uhr frei zugänglich.

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Coating.cube: Einzigartige Inszenierung von CLT-Oberflächen

Fichte, Kiefer, Lärche, Weißtanne, Zirbe und Effex®. Das sind die sechs Oberflächen mit einziartiger Strahlkraft, die das Produktportfolio von CLT zukünftig ergänzen.

Coating.cube: Einzigartige Inszenierung von CLT-Oberflächen

Der Coating.cube zeigt alle CLT-Coatings, die zur Verfügung stehen. Weitere sollen folgen.

Holz ist ein natürlicher Baustoff und schafft ein angenehmes Raumklima. Soweit ist das jedem bekannt. Doch auch die Auswahlmöglichkeiten spielen eine Rolle, wenn es um die Entscheidung für einen Baustoff geht. Aus diesem Grund hat die ZMP GmbH im Februar 2014 gemeinsam mit Stora Enso ein Innovationsprojekt initiiert, um den Kunden eine breitere Auswahl an Oberflächen für ihre CLT-Elemente bieten zu können. Stora Enso, dessen derzeitige Sichtoberflächenqualität als einzigartig gesehen wird, will hier ein klares Signal setzen und seine Marktführerschaft ausbauen. Ein erstes Zwischenergebnis heute: Der CLT Coating.cube.

COATINGS ZUM ANFASSEN
Der Coating.cube zeigt an jeder seiner Seiten eine andere Oberflächenart und bietet sowohl Zimmereien und Architekten als auch den Endkunden auf Messen die einzigartige Möglichkeit, sich die verschiedenen Coatings nicht nur anzusehen, sondern sie auch wirklich „angreifen“ zu können. „Wir wollen dem Kunden durch die neuen Oberflächen einen Mehrwert bieten. Oberflächen sollten in erster Linie ein sinnliches Erlebnis wecken, eine Integration von zusätzlichen Funktionen sollte aber auch ein Ziel unserer Entwicklung sein“, erklärt ZMP-Projektbeteiligter Georg Guntschnig.

ZIRBE UND EFFEX® IM TREND
Jede Holzsorte ist anders. Die Unterscheidung beginnt – vor allem für den Endkunden – meist bei der Optik: Farbeinschlag und Maserung spielen hier eine große Rolle. Und natürlich muss sich das Holz auch „gut angreifen“ – ZMP bietet hier für jeden Geschmack die richtige Oberfläche.

So hat Zirbenholz zum Beispiel einen nachgewiesenen positiven Einfluss auf den Herzschlag und das persönliche Wohlbefinden. Den großformatigen Einsatz von Zirbenholz im Wand- oder Deckenbereich stellt diese Holzart in ein völlig neues Licht und öffnet Türen zu neuen Anwendungsfeldern. Effex® bietet viel Raum sowohl für Architekten und Planer als auch für industrielle Anwender. Das Produkt punktet durch sein zeitloses und einzigartiges Aussehen, hat eine konsistente, astfreie und gleichmäßige Oberflächenqualität und weist obendrauf eine großdimensionale Formstabilität auf. Effex® wird in Honkalahti in Finnland aus echter nordischer Kiefer hergestellt und ist ein Beispiel für eine finnische Design-Innovation. In der Möbelindustrie ist Effex® schon lange im Kommen, jetzt soll es auch den CLT-Markt erobern.

VORTEIL VORFERTIGUNG
Die Vorteile der neuen Oberflächen liegen nicht nur in der große Auswahlmöglichkeit für Kunden – auch die Fertigung profitiert: Bereits in der Produktion kann das unter strengsten Qualitätskriterien ausgewählte Qualitätsholz mit den CLT-Elementen verschmolzen werden. Das Ergebnis sind hochveredelte CLT-Elemente mit einer Größe von bis zu 2,95 m x 16 m, welche direkt auf der Baustelle montiert werden. Dem Kunden bleibt eine Oberflächenveredelung der Wände und Decke vor Ort erspart. Dies bringt eine Zeitersparnis mit sich, die zum Genießen der edlen Oberflächen genutzt werden kann.

KOOPERATION UND OPEN INNOVATION
Die Entwicklung des ersten Coating.cube basiert auf einem langfristigen Innovationsprojekt, an dem die ZMP GmbH und Stora Enso gemeinsam arbeiten. „Das Projekt stärkt die Partnerschaft zwischen ZMP und Stora Enso. Wir laden aber auch andere Unternehmen ein, nach dem Open Innovation-Ansatz, sich an der kontinuierlichen Weiterentwicklung zu beteiligen“, so Guntschnig. Das Projekt ist also noch lange nicht „erledigt“ – auch in Zukunft soll noch weiter entwickelt und vielleicht sogar noch mehr Coating.cubes kreiert werden.

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ZMP Massivholz GmbH: Eigene Betreuung für Architekten

Die ZMP GmbH ist mittlerweile bekannt für ihren Einsatz rund um die innovativen Holzbauprodukte CLT Massivholz und KIELSTEG Decken- und Dachelemente. Neben Zimmereien zählt das steirische Unternehmen nun auch Architekten zu seinen Partnern.

ZMP Massivholz GmbH: Eigene Betreuung für Architekten

Die Architektenbox ist das wichtigste Tool für Architektenbetreuer Thomas Puster.

Mit den Holzbausystemen CLT (Cross Laminated Timber) und KIELSTEG ist es der ZMP GmbH möglich, individuelle Kundenwünsche zu erfüllen – von einem einfachen Dachstuhl aus Holz bis hin zu großen Objekten. Dabei arbeitet das steirische Unternehmen eng mit Zimmereien zusammen, um die Holzträume der Kunden wahr werden zu lassen. Seit kurzem widmet man sich aber auch der Zusammenarbeit mit Architekten.

ERFAHRUNG UND ENTWICKLUNG
„Durch Partnerschaften mit Architekten können wir jetzt schon früher in die Projekte hineingehen und bereits in der Frühphase der Planung einen guten Input geben“, erzählt Thomas Puster, Architektenbetreuer der ZMP GmbH. Dabei bietet die ZMP GmbH eine hohe Fachkompetenz für die Architekten: Mit einem großen Erfahrungsschatz von mehr als 600 Projekten alleine im vorigen Jahr und der stetigen Beobachtung von neuen Trends ist ZMP immer auf dem neuesten Stand: „Der Holzbau ist viel komplexer als der gewöhnliche Massivbau. Architekten brauchen somit einen kompetenten Ansprechpartner, an den sie sich jederzeit wenden können. Und diese Aufgabe übernehmen wir gerne“, so Puster.

ÜBERZEUGUNG UND BERATUNG
Oft haben Architekten noch eine gewisse Scheu vor dem Massivholzbau, Thomas Puster leistet hier aber Aufklärungsarbeit, um den Architekten und damit auch deren Kunden die vielen Vorteile von Holz näherzubringen: „Ein Massivholzhaus steht schon in ein bis zwei Tagen, ist sofort trocken und bietet, aufgrund der hygroskopischen Eigenschaften des Holzes, ein einzigartiges ausgeglichenes Raumklima. Und ein sehr wichtiger Punkt: Durch die richtige Konstruktion können wir den Endkunden auch eine Kosteneinsparung bieten“, erklärt Puster.

EINZIGARTIG: DIE ARCHITEKTENBOX
Das wichtigste Tool für den Architektenbetreuer ist eindeutig die Architektenbox: Sie zeigt die beiden Produkte der ZMP Gmbh, CLT und KIELSTEG und bietet mit dem mitgelieferten Planungshandbuch alle Informationen, die der Architekt für die weitere Zusammenarbeit braucht.
Abgesehen von der beratenden und aufklärenden Rolle, bietet die ZMP GmbH ihren Partnern auch eine werbende Unterstützung an: Bei Messen oder Ausstellungen wird gerne der Kontakt zwischen den Partner-Architekten und Endkunden hergestellt, ein gemeinsames Bauprojekt folgt.

ARCHITEKTENNETZWERK WÄCHST
Derzeit steht man mit dem Architekten-Netzwerk noch am Anfang, Architektenbetreuer Thomas Puster treibt die Kooperationen aber voran: „Wir wollen DER Ansprechpartner für den Massivholzbau werden“. Bisher wurden bereits über 200 Gespräche mit Architekten geführt und ein Netzwerk aufgebaut. Dabei geht der Trend nach oben: Holz ist ein moderner Baustoff, der vermehrt dem gewöhnlichen Massivbau vorgezogen wird, ist es doch moderner und flexibler als zum Beispiel Stahl oder Beton und steht für eine überragende Wohngesundheit.

Auch in Zukunft wird großer Wert auf das Architekten-Netzwerk gelegt: Neben Informationsständen und beratender Funktion bei Messen und Veranstaltungen setzt man auch auf weitere Netzwerke: „Als Schlüsselunternehmen rund um den zukunftsorientierten Holzbau sind wir natürlich auch mit dem Holzcluster vernetzt und streben Forschungsprojekte an“, so Architektenbetreuer Thomas Puster.

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Mobil und vor Ort: EMH zählt, misst und prüft in Leipzig

EMH Energie-Messtechnik stellt auf dem FNN- Fachkongress ZMP 2015 seine Zukunftslösungen für die Messtechnik vor

Mobil und vor Ort: EMH zählt, misst und prüft in Leipzig

EMH präsentiert auf der ZMP ihre umfangreiche Produktpalette innovativer Messtechniklösungen (Bildquelle: @EMH Energie-Messtechnik GmbH)

„Messsysteme – die Zukunft hat begonnen“ – unter diesem Motto steht der FNN-Fachkongress ZMP 2015 am 11. und 12. Mai 2015 in der Messe Leipzig. Zu den Ausstellern, die in Vorbereitung auf einen effizienten Rollout künftiger intelligenter Messsysteme über ihre neuesten Produkte informieren, gehört wie in den Vorjahren die EMH Energie-Messtechnik GmbH. Die Prüftechnikspezialisten aus dem norddeutschen Brackel präsentieren auf Stand 16 ihre umfangreiche Produktpalette innovativer Messtechniklösungen und stellen den dreiphasigen, mobilen, elektronischen Prüfzähler PWS 2.3 genX in den Mittelpunkt. Lars Busekrus, Vertriebsleiter bei EMH, sieht der ZMP mit ihrem diesjährigen Oberthema gespannt entgegen: „Wir freuen uns insbesondere, unser Know-how zu Rollout-Szenarien in anderen Ländern weitergeben zu können. So beliefern wir aktuell mit der Wiener Netze GmbH einen der großen österreichischen Strom-, Gas- und Fernwärmenetzbetreiber mit modernen Zählersystemen, die einen effizienten Energieverbrauch unterstützen.“

EMH ist auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen spezialisiert. Auf dem Fachkongress stellen die Prüftechnikexperten ihr gesamtes Portfolio an tragbaren Prüfgeräten für die Vor-Ort-Prüfung, stationären, vollautomatischen Mess- und Prüfanlagen für die Serienprüfung sowie Produkten zur Qualitätssicherung bei Energieversorgern aus. Dabei steht mit dem PWS 2.3 genX ein dreiphasiger, elektronischer Prüfzähler im Fokus, der standardmäßig in der Klasse 0.1 geliefert wird, mobil macht und als tragbares Gerät prädestiniert ist für die Überprüfung von ein- oder dreiphasigen Elektrizitätszählern vor
Ort. So lassen sich alle Parameter zur Überprüfung der Zählerinstallation und deren Schaltung erfassen. Neben der Zählerprüfung von Impulsausgängen können mit dem PWS 2.3 genX unter anderem auch Messungen von elektrischen Parametern inklusive Vektordiagramm, Oberschwingungsanalyse und Darstellung von Kurvenformen sowie Messwandlerprüfungen durchgeführt werden.

„Wir sind so weit auf dem neuesten Stand der Technik, wie es im Rahmen des derzeit bekannten ordnungspolitischen Rahmens möglich ist“, konstatiert Busekrus. Der Vertriebsleiter des Marktführers auf dem Gebiet der Zählermess- und Prüftechnik freut sich auf einen spannenden und informativen Austausch über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Smart Grids, Smart Metering und Energiespeicherung. Auf der EMH- Messe-Agenda stehen außerdem Gespräche über die Herausforderungen, vor denen Versorgungsunternehmen und Netzbetreiber künftig stehen werden. Zu den bevorste-henden Aufgabenstellungen für Unternehmen gehören unter anderem auch „Befund-prüfungen im neuen Eichrecht“. Zu diesem Thema wird Peter Kurth, Serviceleiter und Projektmanager von EMH, in einem der vertiefenden Fachforen am 12. Mai 2015 einen Vortrag halten und mit den Teilnehmern die „Neuen Chancen für den Vertrieb im Smart Market“ diskutieren.

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energieversorgung. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Energieversorgern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Mit dem Eckpunktepapier liegt der Fahrplan für den Rollout der intelligenten Messsysteme vor.

Mit dem Eckpunktepapier des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie liegt der Branche der Fahrplan für den Rollout der intelligenten Zähler und Messsysteme vor. Basierend auf diesen neuen Vorgaben stehen auf dem Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 11. und 12. Mai in Leipzig stattfindet, unter anderem der gültige Rechts- und Regulierungsrahmen sowie die aktuellen Entwicklungen zum intelligenten Messsystem im Fokus. Der Energieexperte VOLTARIS informiert in einem Vortrag und am Messestand über seine Metering- und Rollout-Dienstleistungen.

In einer Kombination aus Vortragsprogramm, Fachforen, Metering Talks und begleitender Fachausstellung werden auf der ZMP an zwei Veranstaltungstagen aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen der Energiebranche diskutiert und passende Lösungen der Hersteller präsentiert. Peter Zayer, Geschäftsführer der VOLTARIS GmbH, wird am ersten Veranstaltungstag in einem Vortrag und im anschließenden Metering-Talk auf die Herausforderungen für das Mess- und Zählwesen aus Anwendersicht eingehen.

„Der Fachkongress ZMP ist eine sehr gute Plattform, um uns als Dienstleister und Kooperationspartner für die kommenden Herausforderungen des Rollouts zu präsentieren. Unser Angebot richtet sich an Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe“, erklärt Zayer.

In der begleitenden Ausstellung haben Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen rund um intelligente Zähler, Messsysteme, Gateway-Administration, Datenmanagement (EDM, MDM) und Metering zu informieren.

„An unserem Messestand zeigen wir nicht nur unsere Dienstleistungen zur Rollout-Unterstützung, sondern auch diejenigen im klassischen Metering“, ergänzt VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz. „Dazu gehören vor allem das effiziente Gerätemanagement und die Dienstleistungen im gesetzlichen Messwesen, die wir in unseren eigenen, staatlich anerkannten Prüfstellen EK3 und EL3 erbringen.“

VOLTARIS ist der Experte für Lösungen im Energiedatenmanagement, Messstellenbetrieb und Smart Metering für Stadt- und Gemeindewerke, Netzbetreiber, Industrie und Gewerbe. VOLTARIS bietet den sichersten Weg von heute nach morgen: Mit passgenauen Lösungen rund um intelligente Zähler und Smart Meter Gateway zum Betrieb von Messsystemen, Gateway-Administration, Lösungen für Gerätemanagement und Marktkommunikation, Datenmanagement (MDM, EDM), WiM-Prozesse sowie Mehrwertdienste wie Smart Metering, Visualisierung und EEG-Lösungen. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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ZMP GmbH: Neuer Messestand als architektonisches Highlight

Auf der Bau & Energie Wien im Februar wurde der neue Messestand der ZMP GmbH erstmals gezeigt: Modern, charakteristisch und ein wahrer Hingucker.

ZMP GmbH: Neuer Messestand als architektonisches Highlight

Der neue ZMP-Messestand ist ein echter Hingucker.

Dunkle Elemente, dazwischen helle Holzteile als starker Kontrast, abgerundet mit indirekter Beleuchtung – so könnte man den Messestand der ZMP GmbH in Kurzfassung beschreiben. Doch es steckt viel mehr dahinter: Nämlich das Konzept eines Architekten, der seine Leidenschaft für das ZMP-Produkt CLT entdeckt hat.

VOM BAUPROJEKT ZUM MESSESTAND
Gerhard Abel ist Architekt des Unternehmens Planet Architects und hat beim Bau seines eigenen Hauses Bekanntschaft mit der ZMP GmbH und deren Vorzeigeprodukt CLT gemacht. Schnell war für ihn klar, dass dies ein ganz besonderer Baustoff ist, der beim Messestand richtig unterstrichen werden musste. „Der Messestand sollte auch die Marke verkörpern“, erklärt Abel. So machte er sich an die Konzeption des Standes, der sowohl in Sachen Fernwirkung und Wahrnehmung ein echter Hingucker ist als auch die Details ins richtige Licht rückt.

STARKER KONTRAST
Das Ergebnis: Ein Messestand, der sich sehen lassen kann – sowohl bei der Bau & Energie Wien, als auch bei der Energiesparmesse in Wels und dem Turn on Architekturfestival in Wien. Der Stand selbst wird zu einer regelrechten Ausstellung und gleichzeitig zur Referenz für die ZMP Gmbh – CLT und Kielsteg sind in die einzelnen Messestandelemente eingearbeitet. Hinzu kommen schwarze Elemente, die im starken Kontrast zu den hellen Holzprodukten stehen. Indirektes Licht, das die einzelnen Platten beleuchtet, trägt das Übrige zur modernen und konstrastreichen Atmosphäre am Messestand bei. Und wer sich den Stand vom richtigen Winkel aus ansieht, wird erkennen: Die schrägen Elemente sind nicht nur schön anzusehen, sondern erwecken auch den Eindruck, ein Haus vor sich zu sehen.

DAS WICHTIGSTE IST DAS PRODUKT
Dennoch steht nicht die Konzeption des Standes, sondern naturlich das Produkt im Vordergrund. Genauer gesagt DIE Produkte. Denn die ZMP GmbH bietet nicht nur CLT von Stora Enso, sondern ebenso Kielstegelemente der Kulmer Holz-Leimbau GesmbH. Diese beiden Produktgruppen werden – gemeinsam mit dem dritten großen Schwerpunkt der ZMP GmbH, der Statik – auf dem Stand präsentiert. Doch nicht auf herkömmliche Weise wie auf einem Messestand üblich, sondern auf dunklen, beleuchteten Pulten, die die Holzprodukte besonders gut zur Geltung bringen.

FÜR DIE KUNDEN
Die Kunden bekommen am ZMP-Messestand aber nicht nur die innovativen, nachhaltigen Produkte präsentiert, sondern werden auch mit Informationen zur Umsetzung versorgt. So gibt zum Beispiel eine große Österreich-Karte die perfekte Übersicht über alle Partnerbetriebe der ZMP GmbH, die den Bau mit den Massivholzprodukten übernehmen. „Fur uns war es wichtig, die Produkte für unsere Kunden erlebbar zu machen“, so ZMP-Geschäftsführer Andreas Zarfl. Mit dem modernen Messestand und den Produkten „zum Angreifen“ ist dies sicher gelungen.

BLICK IN DIE ZUKUNFT
Auch in Zukunft wird der neue Messestand, oder besser gesagt die Messe-Ausstellung, große Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nicht zuletzt ist auch das gute Marketing dahinter dafür verantwortlich: „Wir stellen unsere Produkte immer in den Vordergrund und setzen sie richtig in Szene“, so ZMP-Marketingleiter Georg Guntschnig.

Die ZMP GmbH ist der Partner für Zimmereien und Architekten, wenn es um Massivholzsysteme geht. Das Angebot reicht von Planung und Vertrieb von CLT und Kielsteg bis zur Tragwerksplanung.

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