Schlagwort: Zinsen

Tag der Bildung: Fi­nanz­wis­sen? Man­gel­haft!

Zum internationalen Tag der Bildung am 24. Januar hat die LV 1871 zusammen mit YouGov im Stil des PISA-Tests nachgefragt: Wie steht es um das Finanzwissen der Deutschen?

BildDas Ergebnis gibt allen Grund zur Sorge, vor allem vor dem Hintergrund drohender Altersarmut.
„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind beunruhigend: Rund jeder vierte Deutsche kann wichtige Finanzbegriffe nicht erklären. Gleichzeitig ist die private Vorsorge so wichtig wie nie. Diese Kombination ist verheerend. Es überrascht nicht, dass 37 Prozent der Befragten glauben, dass sie vor allem bei klassischen Geldanlage-Produkten Zinsen bekommen. Finanzen sind nicht das Lieblingsthema der Deutschen, müssen es aber werden. Unabhängige Beratung ist der Schlüssel dazu“, kommentiert Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der LV 1871.

Nachholbedarf beim Finanzwissen in Deutschland

Im vergangenen Jahr hat das Kultusministerium den Teil zum Finanzwissen im deutschen PISA-Test gestrichen. Anlässlich des Internationalen Tags der Bildung hat die LV 1871 das PISA-Fragendesign aufgegriffen: Statt Schülern wurden Erwachsene gefragt, wie es um ihr Finanzwissen bestellt ist. Im Auftrag der LV 1871 hat YouGov 2.028 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt.  Die Ergebnisse zeigt die Infografik im Newsroom der LV 1871.

Lücke des Monats

Mit der „Lücke des Monats“ deckt die LV 1871 einmal im Monat Vorsorgelücken auf – mit Infografiken, Bildmaterial und Insights rund um das Thema Altersvorsorge. Das Format richtet sich vor allem an Journalisten und Blogger. Bild- und Textmaterial stehen unter Nennung der Quellenangabe selbstverständlich zur freien Verfügung.

Über die LV 1871

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist und Top 10 Anbieter für innovative Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie für Lebens- und Rentenversicherungen. Rund 470 Mitarbeiter arbeiten im Herzen Münchens für den ebenso modernen wie traditionsreichen Versicherungsverein, der seine Marktposition seit fast 150 Jahren kontinuierlich ausbaut. Die LV 1871 basiert auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit und verpflichtet sich den Interessen ihrer Kunden. Dafür arbeitet das Unternehmen mit unabhängigen Versicherungsvermittlern zusammen. Renommierte Ratingagenturen bewerten die Produkte und Lösungen seit Jahren mit Höchstnoten. Mit einer Solvenzquote von über 400 Prozent gehört die LV 1871 zu den finanzstärksten und sichersten Lebensversicherungsunternehmen Deutschlands.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: https://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

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Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

Informationsveranstaltung in Hamburg

Die 7 Schritte zur optimalen Altersvorsorge in 2 Stunden

(Bildquelle: Bild: Lindsay Henwood co unsplash.com)

Aufgrund der langjährigen Erfahrung in der Finanzplanung von Kunden jedes Alters und fast jeder Einkommenssituation hat die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg 7 Schritte als Voraussetzung für einen erfolgreichen Aufbau einer Altersversorgung herausgearbeitet. Wie sich die einzelnen Schritte umsetzen lassen, wird auf der Informationsveranstaltung zur Altersvorsorge in der Rothenbaumchaussee 3 in Hamburg am Montag, den 26. August, um 18:30 Uhr umfassend dargestellt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.

Die 7 Schritte:

Bestandsaufnahme
Die persönliche Absicherung als Voraussetzung einer erfolgreichen Altersversorgung
Auch andere Lebensziele berücksichtigen
Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen
Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu mir
Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch
Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Schritt 1: Bestandsaufnahme

In diesem Schritt gilt es zu klären: Wo stehen Sie? Was ist Ihr persönliches Plus und Minus für Ihre Altersvorsorge?
Ohne genau zu betrachten, was Sie an Vermögen schon haben oder eventuell noch erben könnten, wird eine Planung der Altersvorsorge nicht optimal sein. Beziehen Sie bei der Planung auch schon bestehende Sparverträge und sonstige Vermögenswerte ein. Auch wenn Ihnen diese auf den ersten Blick nicht optimal erscheinen, können Sie zur Diversifikation beitragen. Im Laufe unserer Veranstaltung erfahren Sie welche Vor- und Nachteile unterschiedlichste Sparvorgänge haben. Mit diesem Wissen können Sie auch Bestehendes optimieren.

Schritt 2: Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Altersvorsorge

In der Regel wird es für eine erfolgreiche Altersvorsorge wichtig sein, über Jahre hinaus möglichst gleichmäßig zu sparen. Sie können dann sowohl den Zinseszins-Effekt, als auch den cost-average-Effekt nutzen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn Sie ihr Geld auch in Aktien anlegen möchten. Gleichmäßiges Sparen setzt aber voraus, dass Sie auch bei längerer Krankheit über ausreichendes Einkommen verfügen möchten. Hier gibt es vielfältige Möglichkeiten der Absicherung. Erfahren Sie, welche Möglichkeit für Sie persönlich sinnvoll ist.

Schritt 3: Es gibt auch noch andere Ziele im Leben

Sparen für ein ausreichendes Einkommen im Alter kann und sollte auch andere und weitere Lebensziele berücksichtigen. Hier ist es wichtig, ausreichende Flexibilität zu wahren. Welche Sparvorgänge besonders flexibel sind und welche Sparmöglichkeiten sich auch zur Verwirklichung anderer Lebensziele eignen, erfahren Sie auf unserer Veranstaltung.

Schritt 4: Zuschüsse und Steuerersparnisse mitnehmen

Während der Veranstaltung erfahren sie auch, was „Berlin“ Ihnen bim Aufbau einer ergänzenden Altersvorsoge dazu gibt. Sie erfahren, wie viel Vorteile Ihnen Riesterverträge und die Rürup-Rente bringen. Gerade in Zeiten extrem niedriger Zinsen, können diese Sparformen besonders punkten. Bei einigen Verträgen können Sie sogar teilweise an einer positiven Entwicklung der Aktienbörsen teilhaben, ohne die Risiken von Aktienanlagen einzugehen. Auch der Erwerb vermieteter Immobilien kann unter steuerlichen Gesichtspunkten interessant sein. Vorteile, Nachteile und Risiken all dieser Möglichkeiten werden umfassend und verständlich dargestellt.

Schritt 5: Welche Spar- und Anlagemöglichkeiten passen zu Ihnen?

Bei den Themen Rendite oder Sicherheit setzt jeder eine andere Priorität. Eine hohe Rendite und absolute Sicherheit gibt es nicht zusammen. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie aber die tatsächlichen Renditechancen und die jeweiligen Verlustmöglichkeiten kennen lernen. Für unterschiedlichste Spar- und Anlageformen zeigen wir Ihnen die historischen Renditen und die jeweiligen Verluste auf. Wir zeigen Ihnen aber auch, in welchem Zeitraum Sie Verluste wieder wettmachen konnten. Mit diesem Wissen können Sie besser abschätzen, welche Chancen Sie wahrnehmen möchten.

Schritt 6: Die Zukunft der Finanzwelt

Gerade in heutigen Zeiten wird sich jeder, der sich entscheidet für die Rente vorzusorgen, fragen: Wie wird sich die Finanzwelt entwickeln und passen meine Sparvorgänge dann noch? Eine sichere Prognose der Zukunft kann Ihnen niemand geben. Seriöse zukunftsgerichtete Spar- und Anlagestrategien bauen daher auf unterschiedliche Zukunftszenarien auf. Um aber überhaupt mögliche zukünftige Entwicklungen zu erkennen, ist umfassendes volkswirtschaftliches Grundwissen notwendig. Auf der Veranstaltungen zeigen wir Ihnen Zusammenhänge auf und nennen auch die Risiken, die nicht in der Zeitung stehen.

Schritt 7: Die richtige Auswahl der Spar- und Anlagemöglichkeiten

Das Problem ist nicht, dass es keine Alternativen zum Sparbuch gibt, sondern dass es zu viele gibt. Nach dem Besuch der Veranstaltung ist dies aber kein Problem mehr. Wir zeigen Ihnen auf, welche Möglichkeiten es alles gibt, welche Chancen dabei bestehen und welchen Risiken dort lauern. Alles mit Zahlen unterlegt und Sie werden auch erfahren, welche Kosten mit welcher Form der Geldanlage verbunden sind.

Anmeldungen sind über folgenden Link möglich: Informationsabend zur Altersvorsorge

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

Hoher Zinsgewinn beim Finanzamt noch möglich

6 % Zinsen auf Erstattungen bei rückwirkender Antragsveranlagung (Bildquelle: Elnur)

Nicht jeder ist dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Für rund 55 Prozent der Arbeitnehmer ohne ein weiteres Einkommen ist das ein Akt der Freiwilligkeit. Nicht nur, dass in neun von zehn Fällen eine Steuererstattung winkt, sondern es gibt derzeit noch Höchstzinsen vom Staat. Ergibt die Steuererklärung eine Erstattung, wird diese derzeit noch mit sechs Prozent pro Jahr verzinst! Und das in Zeiten, in denen die Zinsen für Sparer unter einem Prozent liegen.

Die Verzinsung beginnt exakt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in der die Steuer entstanden ist. Im April 2017 hat also die Verzinsung für die Rückzahlung aus der Steuererklärung für das Jahr 2015 begonnen. Zinseszinsen gibt es nicht. Wird zum Beispiel im April 2020 der Steuerbescheid zugestellt und beträgt die Steuerrückzahlung für das Jahr 2015 zum Beispiel 1.000 Euro, gibt es in Summe 180 Euro nur für dieses eine Steuerjahr geschenkt.

Wer sich freiwillig veranlagen lässt, hat dafür bis zu vier Jahre rückwirkend Zeit. Am 31. Dezember 2019 kann letztmalig die Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015 abgegeben werden. Eine freiwillige Antragsveranlagung können beispielsweise Arbeitnehmer nutzen, die ledig und nur für einen Arbeitgeber tätig sind und keine Einnahmen aus Vermietung oder Selbstständigkeit erzielen und keine Lohnersatzleistungen erhalten haben.

Aber dieses Steuermodell könnte kippen! Der Bundesfinanzhof hält in seinen Beschlüssen von 2018 den derzeit noch gültigen hohen Zinssatz aufgrund der jahrelangen Niedrigzinsen am Kapitalmarkt für verfassungswidrig. Nun steht eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus, die der hohen Verzinsung ein Ende setzen könnte. Wer bis zur finalen Entscheidung noch sein Glück versuchen möchte, sollte also rückwirkend freiwillig seine Einkommensteuererklärung abgeben. Optimalerweise natürlich nicht nur für ein Steuerjahr, sondern für alle vier.

www.lohi.de/steuertipps

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 320 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 650.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Börsen Monatskommentar: Itzehoer Aktien Club (IAC) über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Im Durchschnitt gibt jeder Deutsche im Jahr 4.307 Euro für Reisen aus – selbst wenn die private Altersversorgung darunter leidet.

Börsen Monatskommentar: Itzehoer Aktien Club (IAC) über Urlaubsweltmeister und Aktien(un)kultur

Itzehoer Aktien Club (IAC) ist Deutschlands größter Aktienklub (www.iac.de)

Itzehoe, 30. Juni 2017 – Nicht nur beim Export, sondern auch beim Verreisen ist die deutsche Volkswirtschaft spitze. In kaum einem anderen Land geben die Bewohner für den Urlaub so viel Geld wie die Deutschen aus. Im Durchschnitt waren dies 4.307 Euro pro Bundesbürger im Jahr, die für das Reisen aufgewendet wurden. Eine weltmeisterliche Zahl, die aber auch damit zusammenhängen könnte, dass sich das klassische Sparen einfach nicht mehr lohnt, wie im aktuellen Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club (IAC) zu lesen ist.

Der Grund: Zinssätze zwischen aktuell 0 und 1 Prozent auf klassischen Sparkonten sind allein schon niedrig. Die mickrige Rendite wird aber bei einer Inflationsrate von knapp zwei Prozent nicht nur komplett aufgefressen; sondern das gesparte Geld verliert real an Wert. Trotz der Zinsen verringert sich also die Kaufkraft des gesparten Geldes. Da verwundert es nicht, wenn viele Deutsche ihr Geld nicht sparen, sondern lieber gleich ausgeben – und wenn es für den kostspieligen Traumurlaub ist. Die Zahlen sprechen zudem eine eindeutige Sprache, wenn mittlerweile 80 Prozent der Deutschen unzufrieden mit ihren Sparanlagen sind.

Trotz Minizinsen und Unzufriedenheit mit Sparkonten fehlt eine Aktienkultur in Deutschland

Noch eine andere Zahl fällt laut dem IAC-Monatskommentar auf: Gerade einmal 6 Prozent der deutschen Bevölkerung besitzt Aktien. Ein Wert, der alles andere als weltmeisterlich ist. Ob Amerikaner, Japaner, Australier oder die europäischen Nachbarn aus Schweden, Frankreich oder Holland – überall ist der Anteil der Aktienbesitzer an der Bevölkerung höher. In den Niederlanden sind sogar 30 Prozent der Bevölkerung Aktionäre. Und das alles zum Nachteil Deutschlands. Denn während hierzulande das gesparte Geld unter dem Inflationsstrich keine Rendite mehr abwirft, haben ausländischen Aktiensparer seit Beginn der Tiefzinsphase in 2009 mit internationalen Aktien durchschnittlich rund 14 % Rendite pro Jahr erzielt! Viel zusätzliches Geld, das sowohl für die Altersvorsorge, als auch für schöne Urlaube verwendet werden kann.

Möglich machten dies nicht zuletzt auch die deutschen Unternehmen. Allein die 30 Dax-Unternehmen schütten 2017 eine Dividende von rund 32 Milliarden Euro aus. Weil es jedoch nur so wenige deutsche Aktionäre gibt, fließen rund 60 Prozent der 32 Milliarden Euro in das Ausland. Damit verschenken Deutsche de facto Geld. Geld, das ihnen bei der Altersvorsorge und im Urlaub fehlt. Eine hartnäckige wie irrationale Abstinenz vieler deutscher Anleger gegenüber Aktien, über die der Itzehoer Aktien Club letztlich auch nur rätseln und den Kopf schütteln kann – ergibt diese „Aktien-Aversion statt Aktienkultur“ doch angesichts der niedrigen Zinsen keinerlei Sinn. „Warum deutsche Sparer trotzdem kaum Anstalten machen, ihr Anlageverhalten zu ändern, bleibt mir ein Rätsel. Kaum eine andere Nation erwirtschaftet mit ihren Ersparnissen so magere Renditen wie wir Deutschen“, resümiert dann auch entsprechend kritisch der Geschäftsführer des Itzehoer Aktienclubs, Jörg Wiechmann.

Der komplette aktuelle Monatskommentar vom Itzehoer Aktien Club über die deutschen Urlaubsweltmeister und der deutschen Aktien-Abstinenz steht auf der Webseite des tzehoer Aktienclubs IAC zur Verfügung. Deutschlands Aktienklub Nummer 1 bietet seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Der Monatskommentar wird auch Nicht-Mitgliedern des IAC kostenlos im Netz angeboten, unter http://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=neu findet sich ein Archiv der bisherigen Kommentare sowie der jeweils aktuelle Monatskommentar von den Aktien-Experten aus Itzehoe.

Privatanleger, die sich für regelmäßige aktuelle Kommentare zum Börsengeschehen, den monatlichen IAC Depotbericht und Einladungen zu hochkarätigen Seminaren und Veranstaltungen interessieren, können unter http://iac.de/newsletter_g den kostenlosen Itzehoer Aktien Club Newsletter abonnieren.

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds. Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

Allgemeiner Kontakt Itzehoer Aktien Club:

Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Telefon: 04821-6793-0
Telefax: 04821-6793-19
E-Mail:info@iac.de
Informationen im Internet anfordern auf: https://iac.de/aktienclub/main/index.php?id=orderinfo

Medienkontakt Itzehoer Aktien Club:

Nils Petersen
Itzehoer Aktien Club GbR
Viktoriastraße 13
25524 Itzehoe
Tel. +49 (0) 4821 6793 36
Fax +49 (0) 4821 6793 19
E-Mail: petersen@iac.de

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Tel.: 040-325074582
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Über den Itzehoer Aktien Club (IAC):

Gegründet 1998, ist der Itzehoer Aktien Club ( www.iac.de) mittlerweile mit mehr als 3.000 eingetragenen Mitgliedern und einem Depotvolumen von mehr als 50 Millionen Euro der mit Abstand größte Aktienclub in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel des Itzehoer Aktien Clubs (IAC) ist die Förderung der Aktienkultur in Deutschland. Dazu bietet Deutschlands Aktienclub Nr. 1 seinen Mitgliedern neben der Möglichkeit einer Investition in den IAC-Clubfonds regelmäßige Informationen in Form von monatlichen Geldratgebern und Depotberichten sowie bundesweiten Börsen-Seminaren. Zudem profitieren die Mitglieder von exklusiven Zins-und Rabattkonditionen bei der Geldanlage. Zehn hauptberufliche Investment- und Anlageberater kümmern sich um die individuelle Betreuung der IAC-Mitglieder. Jedes Mitglied hat dabei einen persönlichen Ansprechpartner, der ihm bei der individuellen Vermögensplanung mit unabhängigem Rat und Tat zur Seite steht.

Der Itzehoer Aktien Club verfolgt im Gegensatz zu vielen anderen Investmentfonds eine nachhaltige Anlagestrategie, bei der in echte Werte investiert wird. Der IAC versteht sich explizit nicht als Spekulant. Investiert wird ausschließlich in internationale Qualitätsaktien wie Microsoft oder Coca-Cola, bei denen langfristig die besten Rendite-Chancen bei begrenztem Risiko liegen. Seit der Gründung des Clubs im März 1998 blieb diese IAC-Strategie nicht nur von den hohen Verlusten am Neuen Markt verschont, sondern überstand auch die Finanzkrise 2007/2008 besser als über 90 Prozent aller Vergleichsfonds.

Die Geschäftsführung des IAC liegt bei der TOP Vermögensverwaltung AG, Viktoriastraße 13 in Itzehoe. Vorstände sind Jörg Wiechmann (Vorsitzender) und Reimund Michels. Der IAC bzw. die TOP AG wurden in den vergangenen Jahren zum besten unabhängigen Vermögensverwalter Deutschlands gekürt.

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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

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Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

LuxTopic – Systematic Return feiert 2. Geburtstag

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

Geschäftsführer Robert Beer (Bildquelle: @ Robert Beer Investment GmbH)

„Rekordwerte“ titelte das Handelsblatt Mitte März. Gemeint waren die operativen Gewinne der 30 Dax-Konzerne, die im vergangenen Jahr auf über 114 Milliarden Euro stiegen und damit ebenjene rekordträchtige Werte markierten. Das Tolle an dieser überwältigenden Summe: Jeder Sparer kann am Erfolg der Konzerne teilhaben…

Robert Beer, geschäftsführender Inhaber der Robert Beer Investment GmbH, legte dafür vor zwei Jahren einen risikoadjustierten, flexiblen Mischfonds auf. Dessen Strategie wendet sich vor allem an Sparer und Anleger, die das sonst übliche Risiko eines Aktieninvestments scheuen und daher gezielt reduzieren wollen.

„Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % zu erwirtschaften – Jahr für Jahr. So entkommen Anleger und Sparer der Nullzinsfalle“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu nutzt er langfristig die Renditechancen des Aktienmarkts, breit gestreut und mit einer entscheidenden Zutat: Aktive Absicherung. Das Risiko wird damit stets abgesichert und somit begrenzt. Beide Bausteine finden so auch schon seit fast 14 Jahren im langfristig bewährten Konzept des LuxTopic – Aktien Europa Anwendung.

Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher eine Rendite von 5,1 %* erzielen und trifft damit das jährlich gesetzte Renditeziel. Im selben Zeitraum haben sowohl der Index EuroStoxx 50 als auch der Dax nachgegeben. Fakten, die für den bodenständigen und authentischen Fondsmanager aus Parkstein sprechen. Ebenso, wie die insgesamt rund 200 Millionen Euro, die er im Auftrag seiner Kunden betreut. Eine bedeutende Maxime habe er sich im Lauf seiner inzwischen über 30-jährigen Erfahrung im Finanzgeschäft angeeignet: „Man muss nicht der schnellste Läufer sein, die Strategie muss aufgehen.“ Ein Rezept, das mit dem LuxTopic – Systematic Return seit Auflage vor zwei Jahren aufgeht – besonders dann, wenn regelmäßige, planbare Erträge und überschaubares Risiko einhergehen sollen.

*Stand: 31.03.2017

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

Firmenkontakt
Robert Beer Investment GmbH
Robert Beer
Weidener Straße 4a
92711 Parkstein
09602/639424
info@robertbeer.com
http://www.robertbeer.com

Pressekontakt
MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
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info@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de

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Mit Investmentfonds der Inflation begegnen

Mit Investmentfonds der Inflation begegnen

In Zeiten niedriger Zinsen lässt sich mit klassischen Spareinlagen kaum etwas verdienen. Und das umso weniger, je mehr die Teuerung zunimmt. Eine ertragreiche Alternative, mit der Anleger auch die Inflation geschickt ausgleichen können, sind Investmentfonds.

Die Inflationsrate in Deutschland steigt wieder. Die Zinsen im Euroraum werden dagegen wohl noch länger auf niedrigem Niveau verharren, erwarten die Experten von Union Investment, der Fondsgesellschaft in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Manche Anleger glauben jedoch bereits an das Ende der Minizinsen. Sie setzen weiter auf traditionelle Sparformen und warten einfach ab. Obwohl nur noch elf Prozent der Befragten das Sparbuch attraktiv finden, setzen knapp drei Viertel der Deutschen (73 Prozent) auf diese Anlageform. Ähnlich verhält es sich beim Tagesgeld. Lediglich jeder Fünfte (21 Prozent) stuft diese Anlage als attraktiv ein. Trotzdem wird sie von doppelt so vielen Sparern (42 Prozent) nachgefragt. Das sind Ergebnisse aus dem aktuellen Anlegerbarometer von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten, die im ersten Quartal 2017 durchgeführt wurde. „Ersparnisse in klassischen Anlageformen wie Sparbuch oder Tagesgeld verlieren dadurch unter dem Strich an Wert“, sagt Robert Schumann, Berater bei der Rüsselsheimer Volksbank, und rechnet vor: „Eine zweiprozentige Teuerung führt über einen Zeitraum von zehn Jahren zu einem Verlust von 18 Prozent.“

Schutz vor Inflation wird wichtiger

Dabei gibt es ertragreiche Alternativen. 35 Prozent der Befragten halten es derzeit für attraktiv, Aktien beziehungsweise Fonds zu kaufen. „Gerade unter Renditeaspekten sind Investmentfonds im Vergleich zu klassischen Sparformen besonders attraktiv“, bestätigt der Berater. „Und vor allem aktienbasierte Fonds können Anleger vor Inflation schützen.“

Denn 81 Prozent der Befragten gehen von einer steigenden Teuerungsrate aus. Doch gleichzeitig geben 80 Prozent an, dass sie ihr Spar- und Geldausgabeverhalten konstant halten. Dabei ist ihnen durchaus bewusst, dass ihr Geld bei steigenden Preisen einer Entwertung ausgesetzt ist. Den besten Schutz vor Inflation bieten ihrer Meinung nach Anlagen in Gold (59 Prozent), in Aktien (17 Prozent), aber auch in Investmentfonds (11 Prozent).

Doch Investmentfonds können viel mehr als das: „Sie sind Allrounder und eignen sich für viele Sparziele. Wer langfristig ein Vermögen aufbauen, für Kinder oder die Familie sparen möchte oder einfach Chancen an den Kapitalmärkten sieht, kann Investmentfonds nutzen“, ergänzt R. Schumann und erklärt die Funktionsweise: „Sie verteilen das eingezahlte Geld auf eine Vielzahl von Wertpapieren und ermöglichen so eine breite Streuung. Dies kann
Ertragsmöglichkeiten erhöhen und gleichzeitig Risiken reduzieren. Darüber hinaus haben Fonds die Möglichkeit, in unterschiedliche Regionen und Anlageklassen wie Aktien, Renten, Immobilien sowie Rohstoffe zu investieren. So können sich Anleger nach und nach eine ausgewogene Vermögensstruktur schaffen, die ganz ihren Bedürfnissen entspricht.“ Gleichwohl sollten Fondsanleger stets bereit sein, für attraktive Ertragschancen auch erhöhte Risiken in Kauf zu nehmen, wie etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen und das Ertragsrisiko.

Mit Fondssparplänen zeitgemäß sparen

Für viele, die höher rentierliche Anlageformen oder Inflationsschutz suchen, ist ein Fondssparplan grundsätzlich eine Option: 40 Prozent können ihn sich sehr gut ergänzend zu anderen Anlagen vorstellen. Für jeden Fünften (23 Prozent) kommt ein Fondssparplan sogar als Basisanlage infrage. „Das eigene Sparverhalten zu ändern kann über einen Sparplan gut funktionieren – monatlich, in kleinen Raten schon ab 25 Euro, unverbindlich, flexibel – und am besten mit aktienbasierten Anlagen“, sagt der Experte weiter und verweist auf die allgemeinen Risiken von Sparplänen in Fonds: „Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass am Ende der Ansparphase weniger Vermögen zur Verfügung steht als insgesamt eingezahlt wurde beziehungsweise die Sparziele nicht erreicht werden können.“ Doch die deutschen Sparer sollten nicht so große Chancen ungenutzt lassen und ihr Geld der Inflation überlassen, ermutigt R. Schumann und bietet dazu gerne ein persönliches Gespräch in der Rüsselsheimer Volksbank an. Hier könne man Chancen und Risiken von Fondsanlagen im Detail besprechen und Lösungen finden, die den eigenen Bedürfnissen entsprechen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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UDI Energie Festzins 11 die ideale Ergänzung für das private Depot

Finanzen im Blick!

UDI Energie Festzins 11  die ideale Ergänzung für das private Depot

(NL/4489880638) Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen, sind die Interessenten und Zeichner unternehmerischer Geldanlagen dieser Art.

Der UDI Energie Festzins 11 setzt den Erfolg der UDI-Festzinsanlagen fort. Bereits in kürzester Zeit wurden 92 Prozent der verfügbaren Zeichnungssumme platziert. Wir freuen uns über das große Interesse der Anleger, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Die Monopolstellung bei der Kapitalbeschaffung in Deutschland – der klassische Bankkredit – ist passé. Heute gehen viele Unternehmen neue Wege und finanzieren ihre Projekte über Darlehen direkt von Anlegern. Das gilt natürlich auch für grüne Projekte, fährt Hetz fort. Damit private Anleger auch weiterhin in den Genuss dieser Anlageform kommen, haben wir den UDI Energie Festzins 11 aus der Taufe gehoben.

Diese Festzinsanlage setzt die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie ein. Diese Streuung auf drei Bereiche garantiert, dass unabhängig vom Wetter und dem Tag-Nacht-Rhythmus immer Energie erzeugt wird. Gleichzeitig reduziert solch eine Streuung das Risiko der Geldanlage, erklärt Hetz. Der Finanzdienstleister UDI aus Nürnberg zählt zu den Pionieren ökologischer Geldanlagen. Das Unternehmen hat mit seinen rund 16.300 Kunden den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten realisiert. Das Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen.

Wir setzen auf ausgesuchte, kleinere Projekte und nehmen nicht hundert Millionen Kundengelder für unüberschaubare Großprojekte auf. So ist das einbezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß, wofür er sein Geld investiert.

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:
– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 21/2, max. 121/2 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 21/2 und 41/2 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro

Dass nahezu alle UDI-Festzinspapiere in der Vergangenheit pünktlich die vereinbarte Verzinsung zahlen konnten, spricht für die langjährige Erfahrung der UDI und die guten Kenntnisse der Szene. Man kann diese Anlageform natürlich nicht mit einem Sparbuch vergleichen, die Festzinsanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot, räumt Hetz ein. Wir spekulieren nicht! Schon deshalb schenken die Kunden uns ihr Vertrauen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
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Rendite und Werterhalt unter einem Hut

…raus aus der Nullzinsfalle

Rendite und Werterhalt unter einem Hut

Anleger und Sparer fragen sich angesichts der aktuellen Niedrigzinspolitik immer häufiger, wohin mit dem Ersparten? Attraktive Verzinsung findet sich selten oder ist meist an ein hohes Verlustrisiko geknüpft. Dass es auch anders geht, beweist die Robert Beer Investment GmbH aus Parkstein mit ihrer exklusiven Anlagelösung – sowohl für Klein- als auch Großanleger.

Aktien – aber bitte sicher!
Die Anlageexperten der unabhängigen Investmentgesellschaft Robert Beer mit Sitz in Parkstein in der Oberpfalz kennen die Ängste der Anleger nur zu gut. „Viele kennen nur „entweder…oder“. Dass Rendite und Sicherheit bei einer Geldanlage auch Hand in Hand gehen können, scheint Anlegern oft unmöglich. Und dann auch noch mit Aktien?“, beschreibt Robert Beer, Geschäftsführer der gleichnamigen Investment GmbH seine Erfahrung mit verunsicherten Kunden und Interessenten. Dass es funktioniert, beweist er seinen Kunden mit dem eigenen Mischfonds LuxTopic – Systematic Return, der im April 2015 aufgelegt wurde.

Erfahrung, Forschung und aktive Absicherung
Der flexible LuxTopic – Systematic Return bietet eine bewährte, risikoadjustierte Strategie sowie eine aktive Absicherungssteuerung. „Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % per anno zu erwirtschaften, um so der Nullzinsfalle zu entkommen“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu erfolgt eine breite Streuung des Vermögens in substanz-, ertrags- und dividendenstarke europäische Aktien, um die Renditechancen der internationalen Kapitalmärkte langfristig zu nutzen. Ausgehend von langjähriger, intensiver Forschungsarbeit bilden aktuell renditestarke, europäische Standardwerte die Basis. Für die Sicherheit und eine begrenzte Abwärtspartizipation sorgt eine spezielle Absicherungsstrategie.

Rendite auch bei schlechter Aktienlage
Der Aufwand, den die Anlageexperten aus Parkstein fahren, lohnt sich: Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher ein Plus von 3,2 % erzielen. Die avisierte Ausschüttung wurde in diesem Zeitraum trotz deutlich negativer Aktienmärkte erwirtschaftet. „Für Anleger, die auf regelmäßige, planbare Erträge angewiesen sind, bieten wir mit unserem Fonds eine Alternative, um Rendite und Werterhalt unter einen Hut zu bringen – für jedermann.“, so Robert Beer. Weitere Infos unter www.robertbeer.com.

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Vorsicht Schuldenfalle!

ARAG Experten warnen vor hoher Verschuldung und Überschuldung

Vorsicht Schuldenfalle!

Im vergangenen Jahr waren fast 7 Millionen Privatpersonen in Deutschland überschuldet. Die Ursachen reichen von plötzlicher Arbeitslosigkeit über Krankheit oder Ehescheidung bis zu den Verlockungen des Einzelhandels und des Teleshoppings. Glaubt man Fachleuten und Medienberichten, steigt die Anzahl derer, die ihren finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können, stetig an. ARAG Experten warnen vor der Schuldenfalle und erläutern, wer ver- und wer überschuldet ist.

Fast jeder hat Schulden
Heutzutage haben die meisten Menschen Schulden: Die Abzahlung eines Autos, die Rückzahlung von Ausbildungsbeihilfen, die Inanspruchnahme einer Kreditkarte – das alles sind völlig normale Vorgänge in unserer Wirtschaftsordnung. Solange es möglich ist, die Schulden aus eigener Kraft und in einem angemessenen Zeitraum selbst zu regulieren, ist eine Verschuldung auch kaum ein Problem. Wenn dies allerdings nicht mehr gelingt, weil das Einkommen – z.B. durch Arbeitslosigkeit – langfristig sinkt, die Übersicht über die Verbindlichkeiten verloren ging oder die Gläubiger für regelmäßige Besuche des Gerichtsvollziehers sorgen – dann ist spätestens der Zeitpunkt erreicht, wo sich der Betroffene die Frage stellen muss, ob er nicht bereits überschuldet ist.

Wann ist man überschuldet?
Überschuldung ist die Zuspitzung der Verschuldung hin zu einem Punkt, an dem es nicht mehr gelingt, alle Verbindlichkeiten planmäßig abzubauen. Viele überschuldete Menschen erkennen viel zu spät, dass dies bei ihnen der Fall ist, nachdem sie über Jahre hinweg unter Einsatz eines großen Teils ihres Einkommens versucht haben, ihre Gläubiger zu befriedigen. Kosten und Zinsen sorgen schnell für einen enormen Anstieg der Gesamtschuld. Kein Wunder, wenn „unterm Strich“ trotz jahrelanger „Abzahlerei“ die Schulden nicht weniger, sondern sogar mehr werden. Der Grund dafür, dass es bei einer Überschuldung so nicht funktionieren kann, ist stets derselbe: Schulden verursachen Kosten und Zinsen. Liegen die bei nur 5 Prozent der Schuldensumme, wird aus dem Schuldenkreislauf eine Spirale! Ein Beispiel: Hat der Schuldner insgesamt 50.000 Euro Schulden und kann er insgesamt nur 100 Euro monatlich zur Abzahlung anbieten, dann steigen schon in einem Jahr seine Schulden auf 51.300 Euro. Er würde also Monat für Monat seine Schulden vermehren. Im Beispiel sogar um eine höhere Summe, als er im gleichen Zeitraum abtragen kann. Er ist überschuldet!

Praxistipp: Gar nicht erst soweit kommen lassen! Leichter gesagt als getan. ARAG Experten geben ein paar Tipps:
-Ratenkredite genau vergleichen! Kreditportale bringen oft erhebliche Ersparnisse, statt für sieben Prozent Zinsen kann man Kredite derzeit auch für drei Prozent Zinsen bekommen.
-Keine Restschuldversicherungen! Schon bei Krediten von 3.000 Euro kosten diese Versicherungen oft 500 Euro.
-Girokonto im Griff behalten! Ein Konto muss heute nichts mehr kosten. Auch bei vielen Sparkassen kann man oft in preisgünstigere Kontomodelle wechseln.
-Erst zurückzahlen, dann sparen! Denn Kreditzinsen sind grundsätzlich höher als Zinsen, die fürs Sparen vergeben werden. Selbst für ein gutes Tagesgeldkonto werden gerade einmal ein Prozent Zinsen gezahlt, der Dispo fürs überzogene Girokonto kostet um die zehn Prozent.
-Vorsicht bei Krediten mit langen Laufzeiten! Je länger es dauert, Schulden zurückzuzahlen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Lebensumstände ändern und damit auch das Einkommen.

Wenn alle Stricke reißen, helfen laut ARAG Experten überall Schuldnerberatungsstellen – je früher, desto besser!

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Zinsen erwirtschaften – ein Kinderspiel?

Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist nicht nur bei der Allianz und den Rockefellers gefragt, längst interessieren sich die Privatanleger für diese lukrativen Anlageformen.

Bild„In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen. Viele deutsche Unternehmen gehen bei der Kapitalbeschaffung längst neue Wege, weg vom klassischen Bankkredit. Sie finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das gilt natürlich auch für „grüne Projekte“, wie zum Beispiel die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiekraftwerke.

Der UDI Energie FESTZINS 11 wird die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie einsetzen. Diese Streuung auf drei Bereiche soll garantieren, dass unabhängig vom Wetter immer Energie erzeugt wird. „Gleichzeitig reduziert die Streuung auf diese drei Erzeugungsmöglichkeiten auch das Risiko der Geldanlage“, ergänzt Hetz. Mehr als 16.000 Kunden haben der UDI bereits ihr Geld anvertraut. Als Pionier im Bereich grünes Geld konnte das Unternehmen aus Nürnberg schon 139 grüne Investments anbieten.

„Statt über hundert Millionen Kundengelder für ein großes Projekt aufzunehmen, wählen wir besondere Konzepte und ausgesuchte Projekte für unsere kleinen, aber feinen Geldanlagen aus“, schildert Hetz seine Vorgehensweise. „Dadurch ist das eingezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Natürlich sind Festzinsanlagen in dieser Form kein Sparbuch, die Geldanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot.“

Was vielen Interessierten besonders gefallen dürfte: Die Geldanlage bietet neben erstaunlich hohen Zinsen auch eine gute Flexibilität. Obwohl die Gesamtlaufzeit bis 30.06.2029 geplant ist, hat der Anleger die Möglichkeit, bereits zum 30.06.2019 bzw. zum 30.06.2021 und danach jährlich auszusteigen.

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:
– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 23/4, max. 123/4 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 23/4 und 43/4 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro
– Bei Zeichnung bis 30.11.2016 gibt es einen Frühzeichnerbonus von 3% p.a.

Der UDI Energie Festzins 11 hat ein Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro und wird sicher schnell platziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe
Herr Georg Hetz
Frankenstaße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 92 90 55 0
web ..: http://www.udi.de
email : presse@udi.de


Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

Pressekontakt:

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Frau Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
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Zinsen erwirtschaften ein Kinderspiel?

Geldtipp!

Zinsen erwirtschaften  ein Kinderspiel?

(NL/8633813623) Um den Erfolg der UDI-Festzinsanlagen fortzuschreiben, geht nun ein neues Produkt an den Start, der UDI Energie FESTZINS 11. Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist nicht nur bei der Allianz und den Rockefellers gefragt, längst interessieren sich die Privatanleger für diese lukrativen Anlageformen.

In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört zu Deutschlands Marktführern in Sachen ökologische Geldanlagen. Viele deutsche Unternehmen gehen bei der Kapitalbeschaffung längst neue Wege, weg vom klassischen Bankkredit. Sie finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das gilt natürlich auch für grüne Projekte, wie zum Beispiel die Energieerzeugung durch erneuerbare Energiekraftwerke.

Der UDI Energie FESTZINS 11 wird die Darlehensmittel für Erneuerbare-Energien-Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie einsetzen. Diese Streuung auf drei Bereiche soll garantieren, dass unabhängig vom Wetter immer Energie erzeugt wird. Gleichzeitig reduziert die Streuung auf diese drei Erzeugungsmöglichkeiten auch das Risiko der Geldanlage, ergänzt Hetz. Mehr als 16.000 Kunden haben der UDI bereits ihr Geld anvertraut. Als Pionier im Bereich grünes Geld konnte das Unternehmen aus Nürnberg schon 139 grüne Investments anbieten. Statt über hundert Millionen Kundengelder für ein großes Projekt aufzunehmen, wählen wir besondere Konzepte und ausgesuchte Projekte für unsere kleinen, aber feinen Geldanlagen aus, schildert Hetz seine Vorgehensweise. Dadurch ist das eingezahlte Kapital zweckgebunden und der Anleger weiß genau, wofür er sein Geld investiert hat. Natürlich sind Festzinsanlagen in dieser Form kein Sparbuch, die Geldanlage hat unternehmerischen Charakter. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis aber für kalkulierbar und sehen die Anlage als gute Ergänzung für das private Depot.

Was vielen Interessierten besonders gefallen dürfte: Die Geldanlage bietet neben erstaunlich hohen Zinsen auch eine gute Flexibilität. Obwohl die Gesamtlaufzeit bis 30.06.2029 geplant ist, hat der Anleger die Möglichkeit, bereits zum 30.06.2019 bzw. zum 30.06.2021 und danach jährlich auszusteigen.

UDI Energie FESTZINS 11 in Kürze:

– Zinsen von 4% auf 6,5% p.a. steigend
– Flexible Laufzeit von mind. 23/4, max. 123/4 Jahre lt. Plan
– Vorzeitiger Ausstieg nach 23/4 und 43/4 Jahren möglich, danach jährlich auch Teilbeträge
– Mindestbeteiligung 5.000 Euro
– Bei Zeichnung bis 30.11.2016 gibt es einen Frühzeichnerbonus von 3% p.a.

Der UDI Energie Festzins 11 hat ein Volumen von bis zu fünfzehn Millionen Euro und wird sicher schnell platziert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
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1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Martin Ledvinka rät zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Sichere Mieteinnahmen zur Rentenaufbesserung

Martin Ledvinka rät zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Martin Ledvinka empfiehlt Pflege-Immobilien

Martin Ledvinka, Diplom-Kaufmann aus Langenhagen bei Hannover, hielt gestern vor knapp 40 Unternehmern aus der Region Hannover beim BNI-Unternehmerfrühstück einen interessanten Vortrag über Pflegeimmobilien als sichere Geldanlage und zugleich zusätzliche Rentenaufbesserung für das eigene Alter.

Investitionen in Pflegeimmobilien sind bereits seit längerer Zeit für große Unternehmen wie beispielsweise IKEA und die Deutsche Bank sichere Geldanlagen für die eigene Zukunftssicherung. Die Wirtschaftshaus Gruppe aus Garbsen bei Hannover ermöglicht es seit 2004 auch Kleinanlegern, in den Genuss dieser sicheren und ertragreichen Anlageform zu kommen.

Es sind zwei Rahmenbedingungen, die diese Anlageform attraktiv machen: Das ist zum einen der demografische Wandel in der Bevölkerung, demzufolge es im Jahre 2050 wahrscheinlich über 4.000.000 pflegebedürftige Menschen in Deutschland geben wird. Zum anderen sind es die historisch niedrigen Kreditzinsen von unter einem Prozent.

Aus dieser besonderen Situation hat das Wirtschaftshaus eine besondere Anlageform entwickelt, die heute einen der letzten großen Wachstumsmärkte der Finanzbranche in Deutschland darstellen, die Pflegeimmobilie. Das bedeutet, die Anleger kaufen sich in einem modernen Pflegeheim ein Apartment für 100.000 bis 150. 000 Euro. Die Pflege-Wohnung gehört als Teileigentum zu einem Seniorenheim, das von einem seriösen Betreiber für 20 oder mehr Jahre gepachtet wurde.

Die Pflegeappartements werden an Senioren vermietet, die dort in angenehmer Atmosphäre und bei modernster Pflegeleistung einen sorglosen Lebensabend verbringen möchten. Sollten die Bewohner ihre Miete aus irgendwelchen Gründen nicht aufbringen können, springt vertraglich abgesichert das örtliche Sozialamt ein. Das bedeutet, die Eigentümer dieser Pflegeimmobilien haben eine staatlich garantierte Mietsicherheit. Dementsprechend hat es seit 2004 bei über 6.500 verwalteten Pflegeimmobilien keinen einzigen Mietausfall gegeben.

Dieses sensationelle Ergebnis wird bei keiner anderen Renditeimmobilie erreicht. Die 500 bis 700 Euro Mietzins für die Pflegeappartements werden an die Eigentümer, also die einzelnen Anleger ausgezahlt – und zwar unabhängig davon, ob das Pflegeapartment vermietet ist oder nicht. Dafür stehen die Betreiber gerade.

Diese Geldanlage kann jederzeit verkauft, beliehen, verschenkt oder vererbt werden. Sie ist eine sprudelnde Geldquelle zur Verbesserung der Altersversorgung. Das funktioniert auch bei zunehmender Geldentwertung, weil die Miethöhe an die Kaufkraft gekoppelt ist. Wenn die allgemeinen Preise steigen, wird die Miete für die Pflegeapartements entsprechend erhöht.

Der Abtrag dieser Pflegeimmobilien dauert etwa 25 bis 30 Jahre. Wer sich also im Alter von 30 bis 40 Jahren eine solche Pflegeimmobilie kauft, kann sich mit dem Rentenbeginn über zusätzliche Mieteinnahmen von 700 bis 900 Euro zur Aufbesserung der eigenen Rente freuen.

Diese Mieteinnahmen dienen zugleich dazu, in der Zeit bis dahin, die Pflegeimmobilie zu finanzieren. Das bedeutet, angesichts der niedrigen Zinsen, dass nur ein sehr kleiner monatlicher Betrag oder sogar gar nichts für die Finanzierung der Pflegeimmobilien bezahlt werden muss. Diese Anlageform finanziert sich im Wesentlichen selber.

Lediglich am Anfang sind etwa 15.000 bis 20.000 Euro aufzubringen, um die Notarkosten und die anfallende Grunderwerbsteuer zu bezahlen. Anschließend erhalten die Anleger eine monatliche Mietzahlung, die durch die Sozialbehörden staatlich garantiert ist.

„Damit leistet das Wirtschaftshaus zugleich einen Beitrag dazu , den bevorstehenden Pflegenotstand abzumildern“, erklärte Ledvinka den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Nicht zuletzt sichern sich die Anleger damit einen eigenen Pflegeplatz fürs Alter.

Damit hierbei die richtige Auswahl getroffen wird, berät Martin Ledvinka seine Kunden sehr ausführlich, denn als ehemaliger Vertriebsmanager des Wirtschaftshauses kennt er sich mit Pflegeimmobilien bestens aus und kann die Investoren umfassend informieren.

Nähere Informationen finden sich auf der Homepage www.wirtschaftshaus.de mit vielen aktuellen Artikel und Angeboten. Weitere Informationen gibt es per E-Mail Adresse: m.ledvinka@optimo-invest.de oder per Handy: 0177-205 3102. Am 28. November gibt es dazu einen interessanten Vortrag mit leckeren Tapas um 18.30 Uhr im Rahmen eines mediteranen Abends im Wirtschaftshaus in 30827 Garbsen, Steinriede 14. Anmeldetelefon: 05131 4611-0

Vermittlung von Pflegeimmobilien

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D-30853 Langenhagen
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www.optimo-invest.de

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Vermieten, aber sicher!

– vermietsicher.de baut Angebot aus
– Jetzt auch mit der R+V Versicherung vor Mietausfällen schützen

Vermieten, aber sicher!

Screenshot vermietsicher.de (Bildquelle: @vermietsicher.de)

Berlin, 12.10.2016 – Wenn der Mieter nicht mehr in der Lage ist, seinen monatlichen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen oder es aus Prinzip nicht tut, geht das für den Vermieter ins Geld. Schnell belaufen sich die in der Folge entstandenen finanziellen Schäden auf fünfstellige Summen. Auch Schäden an der Wohnung und Mietnomaden verursachen jährlich hohe Kosten. Damit diese nicht am Vermieter hängen bleiben, bietet die hinter vermietsicher.de ( https://vermietsicher.de) stehende plusForta GmbH ergänzend zur Mietausfallversicherung in Kooperation mit der Rhion Versicherung ab sofort auch die Full-Service-Absicherung der R+V an.

Mit diesen beiden Produkten deckt das Unternehmen die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Vermieter ab. Bei der Rhion-Variante handelt es sich um eine modular aufgebaute Versicherung. Mit ihren besonders günstigen Tarifen bietet sie insbesondere geduldigen Vermietern, die keinen zwingenden Bedarf an einer zeitnahen Begleichung der Schäden haben, eine optimale Grundsicherung. Die Auszahlung erfolgt hier nämlich erst nach gerichtlicher Festsetzung der Ansprüche. Jene Eigentümer, die auf eine sofortige Zahlung angewiesen sind, sollten die etwas teurere, vollumfängliche Absicherung der R+V Versicherung gegen Mietausfälle und Schäden am Eigentum in Anspruch nehmen. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn man die Wohnung beziehungsweise das Haus finanziert und im Falle eines Mietausfalls den Kredit nicht mehr bedienen kann. Ohne eine solche Versicherung kann die Finanzierung einer Immobilie schnell ins Wanken geraten und der Traum von der Altersversorge ist geplatzt.

Neben der schnellen Auszahlung beinhaltet das Leistungspaket der R+V auch eine anwaltliche Beratung per Telefon. Sollte sich abzeichnen, dass die Mietzahlungen bald ausbleiben, haben Vermieter so die Gelegenheit, fachkundige Unterstützung einzuholen und Zahlungsausfälle und den damit einhergehenden Stress mit dem nötigen Know-how von vornherein zu vermeiden.

„Die historisch niedrigen Zinsen haben viele Menschen, die bisher noch keine Berührungspunkte mit der Vermietung von Wohnraum hatten, dazu veranlasst, eine Immobilie zu erwerben. Das Resultat: Viele Vermieter fühlen sich bei ausbleibenden Mietzahlungen oder einer verwüsteten Wohnung hilflos, wissen nicht was zu tun ist und bleiben im schlimmsten Fall auf den Kosten sitzen“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH (vermietsicher.de). Er führt aus: „Bereits für 70 Euro pro Jahr kann man seine Immobilie und damit seine eigene Zukunft absichern.“

Über vermietsicher.de:
Die auf vermietsicher.de angebotenen Produkte schützen Vermieter vor Mietausfällen und Wohnraumschäden. Es handelt sich um eine Plattform der plusForta GmbH, dem Spezialisten für modernen Immobilienwertschutz in Deutschland. In Zusammenarbeit mit der Rhion Versicherung, ein Unternehmen der RheinLand Versicherungsgruppe, und der R+V Versicherung bietet das Dienstleistungsunternehmen ganzheitliche Service-Konzepte und IT-Lösungen, mit deren Hilfe sich beispielsweise das Risiko von Mietausfällen und Mietnomaden einfach und schnell absichern lässt. Neben dem Vermieter profitieren auch Verwalter und Makler von diesen Vorteilen.
Vermieter können sich wirksam vor hohen Kosten bei einem Mietausfall, nötig gewordener Renovierung beziehungsweise Sanierung, Ungezieferbekämpfung sowie fehlenden Nebenkosten schützen. Die Produkte auf vermietsicher.de lassen sich sowohl für neue als auch bereits bestehende Mietverhältnisse abschließen. 2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Girokonto „SpardaYoung+“: 30 Euro Startguthaben oder Smartwatch geschenkt

Aktion bis 12. September – Kinder und Jugendliche, die ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eröffnen, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch – Kostenloses Konto mit zahlreichen Vorteilen für junge Leute

München – Kinder und Jugendliche, die sich bis zum 12. September für das kostenlose Girokonto „SpardaYoung+“ bei der Sparda-Bank München entscheiden, erhalten 30 Euro Startguthaben oder eine Smartwatch geschenkt. Die Aktion gilt für alle unter 18-Jährigen, die erstmals ein Girokonto bei der Sparda-Bank München eG eröffnen und einen Genossenschaftsanteil (52 Euro mit attraktiver Dividende) zeichnen.

Das Konto SpardaYoung+ bietet Vorteile wie zum Beispiel eine kostenlose BankCard, eine attraktive Guthabenverzinsung von aktuellen 1,00 % Zinsen p. a. (variabel) bis zu 1.500 Euro und eine kostenlose Bonus-Unfallversicherung bei der DEVK für ein Jahr.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Wie wird Gold gefördert?

Wie wird Gold gefördert?

Zunächst muss unterschieden werden zwischen Goldgewinnung und Goldförderung. Während die Goldförderung einen Vorgang beschreibt, bei dem das Edelmetall gezielt gesucht und gefördert wird, handelt es sich bei der Gewinnung um einen Vorgang bei dem das Gold durch den Einsatz von meist giftigen chemischen Verbindungen aus der Erde getrennt wird.

Gold ist ein seltenes Edelmetall, welches durch Gewinnung und Förderung noch rarer wird. Die Goldförderung nimmt darum von Jahr zu Jahr ab. Gold kommt tief in den Erdschichten vor und muss von dort mit großem Aufwand gewonnen werden. Daher erhöht sich der finanzielle Aufwand für die Goldproduktion und -förderung stetig. Der erzielbare Goldpreis hat einen großen Einfluss darauf, ob die Gewinnung von Gold, sprich der finanzielle Aufwand dafür, lohnend sind oder nicht.

Die Goldförderung stellt global einen bedeutenden Wirtschaftszweig dar. Die ausgiebigste Goldproduktion weltweit findet man in Südafrika. Dahinter folgen die Vereinigten Staaten von Amerika, Australien und die Russische Föderation. Die Goldproduktion ist an diesen Plätzen für weite Teile der Bevölkerung wichtig, da sie sowohl an der Goldförderung als auch an der Goldproduktion beteiligt ist. Die Menge des gewinnbaren Goldes wird aufgrund von hohen Abbaumengen in der Vergangenheit immer kleiner und die Förderbedingungen bei der Goldförderung immer teurer.

Goldförderung und -produktion haben zwangsläufig Einfluss auf den Goldpreis. Je mehr Gold gewonnen werden kann, also je mehr Angebot existiert, desto geringer ist der Goldpreis. Je geringer die Goldgewinnung auf der Welt ist, desto geringer wird das Angebot.

Gold findet sich in zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten in Medizin oder Elektrotechnik. Gold ist jedoch auch ein ideales Material zur Vermögenssicherung und -anlage. Damit nimmt die Nachfrage ständig zu. Südafrika verfügt derzeit noch, dicht gefolgt von Russland und den USA, über die größten Goldvorkommen. Der Rückgang der Fördermengen verknappt jedoch das Goldangebot immer weiter. Es ist daher mit einem Anwachsen des Goldkurses zu rechnen.

Über das Angebot der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm können Anleger aufgrund der fairen Preispolitik enorme Kostenvorteile nutzen. Die Edelmetalldepots der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bieten neben Gold auch das Wertschöpfungspotenzial anderer Edelmetalle an. Dadurch erreicht man nebenbei eine Streuung von Chancen und Risiken. Nach einer 12-monatigen Haltefrist kann der Wertanstieg auf die eigenen Edelmetallbestände analog zum Direktinvestment steuerfrei vereinnahmt werden. Anleger, die ratierlich Vermögen in Edelmetallen aufbauen möchten, finden bei der PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci ebenfalls das passende Angebot.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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neue Verbraucherkredit Plattform gelauncht

Das neue Portal verbraucherkredite.org informiert rund um das Thema Verbraucherkredite und Zinsen.

neue Verbraucherkredit Plattform gelauncht

verbraucherkredite.org neu gelauncht

Vor wenigen Tagen ist das neue Kreditportal verbraucherkredite.org online gegangen. Neben einem praktischen Verbraucherkredit Vergleich stellt die Redaktion aktuelle Themen und Entwicklungen am Finanzmarkt vor und postet regelmäßige Updates rund um das Thema Zinsen und Zinsentwicklung, denn hier ist derzeit sehr viel Bewegung zu sehen.

Kreditzinsen gerade für Verbaucherkredite sind so niedrig wie nie. Im Bereich der Hypothekenkredite und Bauzinsen ist der Zinssatz aktuell sogar unter die historische Tiefstmarke von 1% gefallen.

Neben brandaktuellen Finanzmarktinformationen finden interessierte Leser aber jede Menge hilfreicher Tipps rund um das Thema Kleinkredite. Profile der kreditgebenden Banken runden den Informationsgehalt sauber ab.

verbraucherkredite.org wird von der Agentur contentking.de betrieben.

Kontakt
contentking.de
Nicolas Sacotte
Bindstrasse 59
88239 Wangen
0752278929220
info@contentking.de
http://www.quizzit.de

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Hanseatische Fußball Kontor GmbH: Vorläufiges Insolvenzverfahren

Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB vertritt Anlegerinteressen in dieser Angelegenheit. Rechtsanwalt Dr. Tintemann hat sich vertieft mit der Hanseatische Fußball Kontor GmbH auseinandergesetzt.

Hanseatische Fußball Kontor GmbH: Vorläufiges Insolvenzverfahren

Hanseatische Fußball Kontor GmbH: Vorläufiges Insolvenzverfahren – AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB

Die Hanseatische Fußball Kontor GmbH (August-Bebel-Str. 3, 19055 Schwerin) steht kurz vor dem Aus. Das Amtsgericht Schwerin hat auf Antrag der Gläubiger ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet (Az. 580 IN 325/16).

Sinn und Ziel der Hanseatischen Fußball Kontor GmbH?

Im Prinzip handelt es sich bei der Fußball Kontor GmbH um eine große Investitionsgemeinschaft. Die Fußball Kontor GmbH wird von dem Rechtsanwalt Kai-Volker Langhinrichs (Schwerin) geführt. Nach eigenen Angaben wurden ca. 24. Mio. Euro von über 2.500 Anlegern an Darlehen eingesammelt. Mit diesem Geld beteiligte sich die Gesellschaft hauptsächlich an Transferrechten von Fußballspielern, um bei einem Weiterverkauf an den hohen Transfererlösen beteiligt zu werden. Von diesen Erlösen sollten dann die genutzten Darlehen abbezahlt werden.

Aufgrund von firmeninternen Umstrukturierungen wurde zudem auch in verschiedene Vereine investiert. Dabei tritt vor allem die Beteiligung an der SK Austria Klagenfurt in den Vordergrund, welche im Moment jedoch mit lediglich sieben Spielern und der verweigerten Lizenz für den österreichischen Profifußball vor enormen Problemen steht.

Wie konnten Anleger investieren und wie die Spieler auswählen?

Das Produkt wurde über Anlagevermittler und Informationsveranstaltungen (auch in Berlin Zehlendorf) unter die Bevölkerung gebracht. Dabei konnten die Anleger sog. qualifizierte Nachrangdarlehen zeichnen und erhielten dafür einen festen jährlichen Zinssatz. Qualifizierte Nachrangdarlehen bedeutet für den Anleger, dass der Anleger als Letzter in der Reihe der Gläubiger steht. Versprochen wurden für 180 Tage – 6,28%; bei 360 Tagen – 7,96% und bei 720 Tagen – 8,74% Zinsen. Die Anleger bekamen diese Zinsen zunächst ausgezahlt.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei AdvoAdvice erläutern, dass die Spieler scheinbar über die Beratungsfirma Extra Time GmbH, die eng mit dem ehemaligen Bundesligaprofi Hanno B. verbunden ist, vorgeschlagen wurden. Anschließend sollte der ehemalige Nationalmannschaftsspieler und HSV-Legende Harald S. eine Empfehlung zur Investition in die Transferrechte dieses Spielers. So die Geschichte, die die Gesellschaft Hanseatische Fußball Kontor GmbH auf ihrer Internetseite unter dem Bereich Vorgehensweise an die Anleger, die Darlehensgeber verkaufte.

Risiko beim „qualifizierten Nachrangdarlehen“ für die Anleger?

Bei qualifizierten Nachrangdarlehen stellt der Darlehensgeber die Anlagesumme der Gesellschaft zur Verfügung und verzichtet zeitgleich auf eine gute Position für den Fall der Fälle. Geht mit dem Darlehen etwas schief, tritt der Anleger mit dem qualifizierten Nachrangdarlehen „freiwillig“ hinter allen anderen Forderungsinhabern zurück und wird im Falle einer Insolvenz als Letzter bedient.

„Obwohl die Auszahlungen zunächst stattfanden, ging es in der Hanseatischen Fußball Kontor GmbH offenbar drunter und drüber. In einem Anschreiben an die Anleger wird über das zerrüttete Verhältnis im Unternehmen berichtet, was mit dem Ausscheiden des ehemaligen Geschäftsführers Jörg Zeitz seinen Höhepunkt fand und in großen Umstrukturierungen endete. Genau mit diesen Umstrukturierungen wurden die betroffenen Darlehensgeber, die schon seit Monaten auf Rückzahlungen ihrer Darlehenssumme oder auch nur der versprochenen Zinsen warteten, hingehalten. Ab September 2016 sollte angeblich wieder Geld fließen. Die Besorgnis der Anleger wächst, weil in der Zwischenzeit Rechtsanwalt Stephan Münzel aus Hamburg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde“, so Rechtsanwalt und Fachanwalt für Kapitalmarktrecht Dr. Tintemann.

Welche Chancen haben Anleger mit Nachrang Vereinbarung? Was tun?

Die Darlehensgeber der Hanseatischen Fußball Kontor Gesellschaft können ihre Forderung bei dem Insolvenzverwalter noch nicht anmelden, da das Insolvenzverfahren bisher noch nicht eröffnet worden ist. Fraglich ist, ob der Insolvenzverwalter Anmeldungen von Darlehensgebern über deren Zinsen und deren Darlehenssumme überhaupt annehmen wird, da schließlich ein Nachrang vereinbart wurde. Anleger mit qualifiziertem Nachrangdarlehen werden erst nach allen anderen Gläubigern zu befriedigen sein. Eine Insolvenzanmeldung kann daher ggf. erst sehr später oder gar nicht notwendig werden.

Der erfahrene Jurist Dr. Sven Tintemann rät den betroffenen Anlegern zur Ruhe: „Die Rechtsanwälte der Kanzlei AdvoAdvice werden sich mit dem Insolvenzverwalter in Verbindung setzen zur Klärung im Umgang mit dieser Nachrangklausel. Zu prüfen gilt, ob Klagen auf Feststellung geführt werden müssen, dass die Klausel unwirksam ist, z.B. weil diese den Anleger unangemessen benachteiligt oder nicht hinreichend deutlich war.“

Für die Anleger besteht die Möglichkeit ihre Ansprüche gegen Berater und Hintermänner prüfen zu lassen. Bei einer Falschberatung über die Risiken der Anlage und die Nachrangklausel in dem Vertrag kann der Berater / die Beratungsgesellschaft zur Haftung gezogen werden. Zu prüfen ist, ob es sich um ein Geschäft handelt, welches einer Erlaubnis nach § 32 (Kreditwesengesetz) KWG bedurft hätte. In diesem Fall haften der oder die Geschäftsführer der Gesellschaft persönlich. Ist das Betreiben eines betrügerischen Schneeballsystems bei diesem Geschäftsmodell möglich und wird ggf. von dem Insolvenzverwalter, der Polizei oder der Staatsanwaltschaft überprüft?

Fazit: Fußball als lukrative Anlage – Profit mit hohen Zinsen – Enttäuschte Anleger – Was ist mit sportlich fairen Spiel?

Aus diesen Gründen sollten sich betroffene Darlehensgeber schnellstmöglich an einen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden, um ihre Forderungen prüfen zu lassen und bestmöglich geltend zu machen.
Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB ist spezialisiert im Bereich Anlegerschutz, bekannt als Experten für Massenschäden und vertreten die Rechte von Geschädigten der Hanseatische Fußball Kontor GmbH. Bei weiteren Fragen stehen AdvoAdvice Rechtsanwälte den Betroffene mit langjährigen Erfahrungen zur Verfügung. Für eine Erstprüfung anbei der Fragebogen für geschädigte Anleger weitere Informationen unter info@advoadvice.de. Rufen sie gerne unverbindlich unter 030 – 921 000 40 an.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisiert:
-Bankrecht
-Datenschutzrecht
-Insolvenzrecht
-Internetrecht
-Kapitalmarktrecht
-Privates Baurecht
-Prospektrecht / Beratung bei Prospekterstellung
-Schufa-Recht
-Steuersparmodelle
-Anwalts- und Notarhaftung
-Unternehmensberatung
-Versicherungsrecht
-Wohnungseigentumsrecht (Schwerpunkt Schrottimmobilien)
-Zivilrecht mit Schwerpunkt Verbraucherschutz
ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten die Mandanten vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de.

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