Schlagwort: Zertifizierung

Öko-Bilanz von fettliefernden Nutzpflanzen

Hohe Flächeneffizienz spricht für Palmölanbau

Öko-Bilanz von fettliefernden Nutzpflanzen

Foto: stock.adobe.com / mrfiza (No. 6145)

sup.- Immer mehr Verbraucher legen beim Einkauf von Lebensmitteln und Pflegeprodukten großen Wert auf die ökologische Qualität sämtlicher Zutaten. Gerade bei der Verwendung pflanzlicher Öle herrscht jedoch oft Unklarheit: Welche fettliefernden Nutzpflanzen dürfen eingesetzt werden, ohne dass wir die natürlichen Ressourcen in den Anbauländern gefährden? Wie kann ich verhindern, dass die Herstellung meiner bevorzugten Gesichtscreme zu illegalen Plantagen und damit zur Zerstörung des Regenwaldes beiträgt? Eigentlich ist die Antwort auf diese Fragen einfach: Weil deutsche Konsumenten kaum eine Möglichkeit zur Überwachung der Anbaumethoden vor Ort haben, sollten sie stets auf zertifizierte Waren unter der strengen Kontrolle unabhängiger und anerkannter Institutionen achten.

Das gilt auch für Produkte mit dem besonders häufig in der Kritik stehenden Palmöl wie z. B. Süßwaren, Kosmetik oder Waschmittel. Über Zertifizierungssysteme, die einen nachhaltigen Anbau voraussetzen, erhalten die Verbraucher verlässliche Orientierung für einen verantwortungsvollen Einkauf. Gemeinschaftsinitiativen wie das „Forum Nachhaltiges Palmöl“ (FONAP) oder der „Runde Tisch für Nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) setzen sich dafür ein, dass der Anteil zertifizierter Produkte am deutschen Warenangebot kontinuierlich ausgebaut wird. Wer sich unter www.forumpalmoel.org über die ökologischen und sozialen Kriterien dieser Kontrollsysteme informiert, erfährt dort auch Interessantes über die hohe Effizienz des Palmölanbaus. Dieser Aspekt wird in der Diskussion über ökologische Folgen oft vernachlässigt, aber Fakt ist: Obwohl die Ölpalme im Vergleich zu anderen fettliefernden Nutzpflanzen mit rund 32 Prozent den größten Anteil an der weltweiten Öl- und Fettgewinnung hat, verbraucht sie den geringsten Teil der insgesamt benötigten Anbaufläche. Ein Ersatz durch andere Nutzpflanzen würde den Flächenbedarf also erheblich vergrößern – und damit auch das Risiko von Regenwaldrodungen, bedenklichen Monokulturen und eines schrumpfenden Lebensraums bedrohter Tier- und Pflanzenarten. Gerade diese Flächeneffizienz macht Palmöl z. B. in Lebensmitteln oder als Zutat bei der Speisenzubereitung zu einer ökologisch sinnvollen Lösung. Nur dann allerdings, wenn auf die nachhaltige Zertifizierung geachtet wird. Denn „wie bei fast allem kommt es auch bei Palmöl auf das Wie der Produktion an“, so die Umweltorganisation World Wide Fund For Nature (WWF).

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RMP germany auf der ZP Europe mit E-Learning-Zertifizierung

Vom 17. bis 19. September finden Sie die RMP germany – die Experten und Expertinnen für intrinsische Motivation – auf der Zukunft Personal Europe in Köln

RMP germany auf der ZP Europe mit E-Learning-Zertifizierung

RMP germany auf der Zukunft Personal Europe 2019

Zum 20. Jubiläum öffnet die Zukunft Personal Europe wieder ihre Türen – mit dabei ist die RMP germany mit den Experten zum Reiss Motivation Profile® mit einem besonderen Highlight: ihrer neuen E-Learning-Zertifizierung. Bereits seit zwei Jahrzehnten bietet die ZP Europe Menschen und Märkten Netzwerkmöglichkeiten und neue Impulse – dieses Jahr in den Bereichen Recruiting & Attraction, Corporate Health, Digital Learning, Future of Work und Startup.

„Wir freuen uns, bei diesem Jubiläum mit einem Stand und Vortrag vor Ort zu sein und unser neues E-Learning-Angebot vorstellen zu können“, führt Dr. Maximilian Koch der RMP germany aus. Das Reiss Motivation Profile® findet in vielen Bereichen Anwendung, neben Recruiting auch im Projektmanagement, Sales, in der Teamentwicklung und im Karrieremanagement, aber auch im Coaching, der Beratung, im Sport und in weiteren Business- wie persönlichen Gebieten.

„Dieses Jahr können die Besucher uns am Stand P.24 Halle 2.2 antreffen und am Mittwoch, den 18. September 2019 um 15:45 Uhr unserem Vortrag „Teamentwicklung und weitere Reha-Maßnahmen – Reparaturbetrieb war gestern“ lauschen“, sagt Daniele Gianella. In dem Vortrag liege der Fokus auf den aktuellen Veränderungen und Herausforderungen des Berufsalltags in agilen und digitalen Zeiten. „In diesem neuen Spannungsfeld müssen Mitarbeiter und Manager mehr denn je performen.“

Das Reiss Motivation Profile® zeigt auf, welches Setting zu welchem Menschen passt und wie damit Leistungsbereitschaft, Motivation, Effizienz und Performance nachhaltig gesteigert werden können. „Wir freuen uns darauf, wenn wir an unserem Stand und gerne nach dem Vortrag oder nach der Messe über die neuen Herausforderungen ins Gespräch kommen und die passenden Lösungen für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter finden“, schließt Dr. Maximilian Koch.

Die Daten im Überblick: Zukunft Personal Europe 2019 in Köln vom 17. bis 19. September – die RMP germany ist zu finden am Stand P.24 in Halle 2.2 und zu hören mit ihrem Vortrag am 18.09.2019 um 15:45 Uhr.

Weitere Informationen zu RMP germany finden Sie unter: www.rmp-germany.com

Wir von der RMP germany verstehen uns als Expertinnen und Experten für intrinsische Motivation und sind seit dem 01.07.2017 exklusiver Lizenzpartner in Deutschland für das Persönlichkeitsprofil Reiss Motivation Profile®. Wir ermöglichen Anwenderinnen und Anwendern individuellen Erfolg noch schneller und nachhaltiger sichtbar zu machen. Als Repräsentanten von Steven Reiss möchten wir als RMP germany das Reiss Motivation Profile® allen Menschen auf der Welt zugänglich machen und unterstützen damit die Vision des 2016 verstorbenen Psychologen und Wissenschaftlers, der das bekannte Persönlichkeitsprofil entwickelte. RMP germany: reflect – match – perform.

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iSQI bietet ab sofort Digital Badges an

Mehr Sichtbarkeit für Qualifizierungen

Alle, die erfolgreich eine Zertifizierungsprüfung bei iSQI abgelegt haben, können diese Qualifizierung ab sofort für mehr Menschen sichtbar machen. Das geht ganz einfach mit den neuen Digital Badges, die Kunden zusätzlich zu ihrem Zertifikat erwerben können.

Ein Badge ist wie ein digitales Abzeichen, das auf allen Social-Media-Kanälen geteilt werden kann. Insbesondere auf dem Karriere-Netzwerk LinkedIn erfreuen sich Digital Badges immer größerer Beliebtheit. Sie können außerdem in E-Mails implementiert und bei Bewerbungen digital mitgesendet werden. Arbeitgeber und Kollegen sehen sofort, welche Fähigkeiten Badge-Inhaber erlangt haben und wo die individuellen Schwerpunkte in Sachen Weiterbildung liegen.

Jedes Digital Badge wird individuell für die vom Kunden erfolgreich erworbene Zertifizierung ausgestellt. Ein Badge kostet bei iSQI 15 Euro und kann über den Webshop isqi.org erworben werden.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://isqi.org/lp/digital-badges-de/

Über iSQI

Das International Software Quality Institute (iSQI GmbH), mit Hauptsitz in Potsdam und Tochtergesellschaften in Gorinchem, Boston und London, zertifiziert weltweit das Know-how von (IT-)Fachkräften. Als Marktführer ist das Institut vielgefragter Ausbildungspartner sowohl für Global Player als auch mittelständische Firmen in über 100 Ländern auf 6 Kontinenten in 10 Sprachen. Drei Viertel der DAX-30-Unternehmen vertrauen auf die Expertise des iSQI. Mit über 30.000 Zertifizierungen pro Jahr ebnet iSQI den Weg für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung.

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Archivlösungen von eurodata erhalten Testate für IDW PS 951und IDW PS 880

edarchiv und myarchiv bieten Services auf höchstem Qualitätsstandard

Saarbrücken, 20. August 2019 – Die eurodata Lösungen zur Archivierung haben die IDW PS 951 und IDW PS 880 Prüfungen erfolgreich bestanden. Damit haben sie die offizielle Bescheinigung, dass die Systeme höchsten Anforderungen entsprechen.

Ab sofort können Kunden und Wirtschaftsprüfer auf die offiziellen Prüfberichte zurückgreifen. Das erleichtert die Planung und Durchführung von Unternehmensprüfungen nachhaltig. Der Wirtschaftsprüfer muss keine eigenen Prüfungen vornehmen, sondern kann auf den jeweiligen IDW-Prüfbericht zurückgreifen. Damit bleibt den in die Prüfung involvierten Mitarbeitern viel Zeit und Aufwand erspart. Die offiziell anerkannte Softwarebescheinigung ist eine Bestätigung, dass alle geltenden rechtlichen Kriterien hinsichtlich Datensicherheit und Compliance eingehalten werden. Die freiwillige und kostenpflichtige Prüfung ist außerdem ein klares Qualitätsmerkmal der eurodata Software gegenüber nicht-zertifizierten Softwarelösungen anderer Anbieter.

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) publiziert regelmäßig sogenannte IDW-Verlautbarungen. Diese helfen Wirtschaftsprüfern, ihre Prüfungstätigkeit sorgfältig und nachvollziehbar durchzuführen. Zu diesen IDW-Verlautbarungen zählt unter anderem der IDW PS 951 sowie der IDW PS 880 Prüfungsstandard.

Der IDW PS 951 Prüfungsstandard beinhaltet die Prüfung des internen Kontrollsystems beim Dienstleistungsunternehmen für Funktionen, die auf dieses Unternehmen ausgelagerte wurden. Er bescheinigt die Angemessenheit und Wirksamkeit des internen Kontrollsystems beim Dienstleistungsunternehmen.

Der IDW PS 880 Prüfungsstandard dient dazu eine Softwareprüfung durchzuführen, um zu beurteilen, ob das Softwareprodukt bei sachgerechter Anwendung, den geltenden Ordnungsmäßigkeitskriterien entspricht.

Dr. Dirk Goldner, Vorstand eurodata AG: „Cloud Computing und Outsourcing spielen eine zunehmend wichtige Rolle, um Prozesse smarter, schneller und zeitgemäßer zu gestalten. Bei der Archivierung sind inzwischen viele Unternehmen dazu übergegangen, ihre Daten bei externen Dienstleistern zu lagern – sicher und jederzeit verfügbar. Wir freuen uns, dass mit den Testaten IDW PS 951 und IDW PS 880, jetzt von offizieller Seite bestätigt wurde, dass wir unseren Kunden mit den Archivierungslösungen die bestmögliche Qualität bieten.“

Die IDW Testate PS 951 gelten für das Housing, Hosting und den Support von edarchiv und myedarchiv.

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
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Nachhaltigkeit; Carglass® mit BVF-Umweltaudit zertifiziert

Unternehmen wird Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagements gerecht / Bestätigung und Impulse / Anteil alternativer Antriebe soll ausgebaut werden

Nachhaltigkeit; Carglass® mit BVF-Umweltaudit zertifiziert

Das BVF-Umweltaudit „Nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement“

Mit dem BVF-Umweltaudit können Unternehmen den Status Quo ihrer nachhaltigen Ausrichtung in Bezug auf die betriebsnotwendige und die betriebsbedingte Mobilität anhand einer Vielzahl von Parametern feststellen. Das hat Carglass® genutzt, um die im Rahmen des Audits vorgegebenen Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien prüfen zu lassen. „Wir haben nun bestätigt bekommen, dass wir auf dem richtigen Weg sind und viele Dinge richtig machen. Aber auch konkrete Punkte, an denen wir uns noch verbessern müssen, stehen jetzt auf unserer Agenda. Das war ein wertvoller Prozess“, so Ramona Knöpfel, Senior Experte Mobility Management & Sustainable Supply Chain Management bei Carglass®.

„Wer den anspruchsvollen Zertifizierungsprozess angeht, dem ist die nachhaltige betriebliche Mobilität und ein emissionsoptimierter Fuhrpark wichtig. Das Ergebnis kann sich für Carglass® sehen lassen: Das Unternehmen managt Umweltaspekte im Rahmen des betrieblichen Fuhrpark- und Mobilitätsmanagement sinnvoll und wird den Ansprüchen eines nachhaltigen Fuhrparkmanagement gerecht. Wir freuen uns deswegen, dass wir gemeinsam mit „zukunft mobil“ dem Unternehmen Carglass® das Zertifikat für nachhaltiges Fuhrparkmanagement mit einer Gültigkeit von zwei Jahren übergeben können“, so Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Fuhrparkmanagement e. V. (BVF). „Es geht uns schon lange nicht mehr nur um Umweltaspekte, es geht auch um soziale Themen und unseren gesellschaftlichen Beitrag. Da sind wir mit Leidenschaft dabei“, berichtet Knöpfel über die Motivation von Carglass® das Umweltaudit durchzuführen. „Eigentlich sollte sich jedes Unternehmen damit beschäftigen“, ist sie überzeugt, „das Umweltaudit des Fuhrparkverbandes ist ein gutes Instrument zur Orientierung und Weiterentwicklung der eigenen Aktivitäten“.

Im Rahmen des BVF-Umweltaudits wurden rund um die Mobilität alle relevanten Themen des Unternehmens sowohl in der Vergangenheit als auch aktuell betrachtet und geprüft, ob und wie entsprechende Maßnahmen zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele umgesetzt werden und wurden – soweit möglich und sinnvoll. „Der Audit-Prozess war sehr gut und erfreulich unkompliziert“, so Knöpfel. Zunächst waren konkrete Fragen zu beantworten und die entsprechenden Unterlagen zusammenzustellen, dann gab es Interviews und eine Überprüfung der Informationen durch den Auditor.

Das Feedback: Insbesondere im Bereich Mobilitätsmanagement werden wichtige Themen nachhaltig, effizient und sinnvoll umgesetzt und gemeinsam mit dem Bereich Fuhrpark aus einer Hand zielorientiert geführt. Zudem werden die Mitarbeiter vorbildlich berücksichtigt und mit eingebunden. Verbesserungspotenzial zeigte sich in einem weiteren Ausbau des Flottenanteils von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben. Empfohlen wurde durch den Auditor sobald wie möglich einige ältere Dieselfahrzeuge gegen nachhaltigere und sinnvolle Antriebskonzepte auszutauschen. Auch dieses Thema ist nicht trivial und Bedarf einer genauen Kenntnis der eigenen Situation und des Mobilitätbedarfs. Denn nicht jeder alternative Antrieb ist auch automatisch umweltfreundlich. Falsch eingesetzte alternative Antriebe führen nicht nur zu erheblichen Mehrkosten gegenüber den fossilen Antrieben, sondern auch zu einer negativen Umweltbilanz. „Es muss um passende, verbrauchsarme Flotten-Fahrzeuge gehen, die zum Mobilitätsbedarf des Unternehmens passen“, so Schäfer.

Der Auditor hat auf Basis der vorbildlichen Einbindung der Mitarbeiter*innen empfohlen, die Kenntnis und Akzeptanz der Dienstwagennutzer*innen durch weitere Aufklärungsarbeit zu erhöhen. Damit könnten die Menschen motiviert werden, häufiger die nach der Dienstwagenordnung bereits mögliche Auswahl von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben zu wählen. Eine Akzeptanz entsprechender Fahrzeuge ist keine Selbstverständlichkeit, die Wirkung wäre spürbar. Sinnvoll wäre auch ein Bonus-/Malus-System und zusätzlicher Aufwand für ein regelmäßiges Monitoring. „Die Handlungsempfehlungen waren sehr, sehr wertvoll, weil wir durch den Auditor einen Vergleich zu anderen Unternehmen bekommen konnten und jetzt anders priorisieren können. Wir haben nun einen Mehrjahresplan und gehen die relevanten Themen an“, so Knöpfel. Der Prozess und die fachliche Unterstützung hätte geholfen, viele Themen im Bereich Mobilität konkret anzugehen, mit denen sich Carglass® immer wieder ohne konkretes Ergebnis beschäftigt hätte. „Oft hatten wir nicht unbedingt den richtigen Ansatz gefunden hier etwas umzusetzen und manche Dinge lagen immer wieder auf dem Schreibtisch. Da haben wir jetzt einige Antworten und Entscheidungen getroffen. Es gibt beispielsweise Themen, die man einfach nicht auf Biegen und Brechen angehen muss. Das gibt Sicherheit“, freut sich die Fuhrparkmanagerin.

Das BVF-Umweltaudit „Nachhaltiges Mobilitäts- und Fuhrparkmanagement“ wurde in Zusammenarbeit mit „zukunft mobil Baden-Württemberg e.V.“ entwickelt und kann von Mitgliedern des Fuhrparkverbandes, aber auch von Nicht-Mitgliedsunternehmen in Auftrag gegeben werden. Vor allem Unternehmen sind eingeladen, die sich Gedanken machen wie sie wirtschaftliches und nachhaltiges Handeln vereinbaren können. „Nach einer gründlichen Analyse bewerten wir im Zertifizierungsprozess die individuelle Situation im Unternehmen und bieten bei Bedarf eine fachliche Unterstützung bei der Auswahl und Umsetzung weiterer geeigneter praxisnaher Maßnahmen im Rahmen einer Green-Fleet-Strategie“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des BVF.

Über zukunft mobil Baden Würtemberg e. V.
Der Verein hat das Ziel, die Erdgas- und Elektromobilität als umweltschonende Kraftstoffalternativen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken. Zielgerichtet sollen Flottenbetreiber, Autohäuser, Meinungsbildner, Multiplikatoren und Entscheider aus Politik, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft sowie die Vereinsmitglieder über die aktuellen Entwicklungen. informiert und bei ihren Aktivitäten unterstützt werden. Dabei wird das ganze Spektrum der Elektro- und Erdgasmobilität abgedeckt.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement wurde im Oktober 2010 als Initiative von Fuhrparkverantwortlichen gegründet. Er vertritt die Interessen seiner Mitglieder, die Fuhrparks zwischen 5 und 50.000 Fahrzeugen betreiben. Mitglieder sind unter anderem Unternehmen wie Axel Springer Services & Immobilien GmbH, Bankhaus B. Metzler seel. Sohn & Co. KGaA, KPMG AG, CANCOM IT, KAEFER Isoliertechnik, FC Gelsenkirchen-Schalke 04 e. V., SEG Sparkassen Einkaufs-Gesellschaft mbH, SAP, Deutsche Bahn Fuhrparkservice oder Stadtwerke Heidelberg Netze GmbH. Der Verband ist Mitbegründer und Mitglied der FMFE Fleet and Mobility Management Federation Europe.

Vorstandsmitglieder des Verbandes sind Marc-Oliver Prinzing (Vorsitzender), Dieter Grün (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Stadtwerke Heidelberg Netze), Bernd Kullmann (stv. Vorsitzender, Fuhrparkleiter Ideal Versicherung). Geschäftsführer ist Axel Schäfer. Sitz des Verbandes und der Geschäftsstelle ist Mannheim.

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AB Enzymes nutzt M-Files für weltweites Qualitäts- und Informationsmanagement

Biotech-Unternehmen nutzt M-Files als zentrales QMS sowie zur unternehmensweiten Verwaltung von Dokumenten und Prozessen für mehr Transparenz, Synergien und Compliance.

AB Enzymes nutzt M-Files für weltweites Qualitäts- und Informationsmanagement

AB Enzymes nutzt M-Files als QMS und für die Verwaltung von Rezepturen

Ratingen, 27.6.2019 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass sich das Biotech-Unternehmen AB Enzymes für M-Files als zentrale Plattform für QM-Prozesse und Informationsmanagement entschieden hat. Insbesondere die Unterstützung des dezentral organisierten Unternehmens in Zertifizierungen, Audits und anderen regulatorischen Anforderungen stand bei der Auswahl im Fokus.
AB Enzymes entwickelt und produziert Enzyme für die Lebensmittelindustrie sowie für technische Anwendungen und unterliegt damit höchsten Qualitätsansprüchen und zahlreichen regulatorischen Anforderungen. Das erstreckt sich von der umfassenden Dokumentation von Projekten und Produkten über die transparente Kommunikation mit allen Beteiligten bis zur nachweislichen Überwachung der Einhaltung von Vorschriften, Vorgaben und Prozessen. AB Enzymes wird regelmäßig nach strengen Richtlinien und Standards aus den Bereichen Qualitätsmanagement (ISO 9001), Lebensmittel- und Tierfuttersicherheit (HACCP, FSSC 22000, Fami-QS, GMP+), Ressourcen- und Umweltschutz (ISO 50001, 14001) sowie nach religionsgesetzlichen Vorschriften wie Kosher und Halal geprüft und zertifiziert.

Kombination aus Informationsmanagement und Qualitätsmanagement

Dafür suchte das Unternehmen nach einem System zum Management von Dokumenten und Prozessen, das nicht nur die speziellen Bedürfnisse des Qualitätsmanagements abbildet, sondern auch als universelle Plattform für das Informationsmanagement des gesamten Unternehmens dienen kann. Alle Beteiligten der weltweiten Organisation – ob in der Entwicklung in Darmstadt, in der Produktion in Finnland oder in einem der zahlreichen Vertriebsbüros weltweit – sollten jederzeit auf alle relevanten Dokumente in der richtigen Version zugreifen können. Die erforderlichen Arbeits- und Abstimmprozesse sollten dabei eingehalten und dokumentiert werden. Die dafür klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten sollte im System verwaltet werden können und für alle Nutzer transparent sein.
M-Files hatte sich bereits im Produktionsbetrieb in Finnland bewährt. Nun setzt auch AB Enzymes auf M-Files als generelle Plattform für das intelligente Informationsmanagement und auf die Lösung M-Files QMS zur Umsetzung der Anforderungen im Qualitätsmanagement.
Die umgesetzte Lösung besteht heute aus drei wesentlichen Bereichen: Zum einen wird M-Files für das klassische Dokumentenmanagement eingesetzt. Hier werden Arbeitsdokumente, Präsentationen, Berichte und alle anderen Dokumente des täglichen Geschäftsbetriebs verwaltet.
Als zweiter Bereich wird die Lösung M-Files QMS für das unternehmensweite Qualitätsmanagement genutzt. M-Files QMS unterstützt AB Enzymes in der Automatisierung und Dokumentation wiederkehrender Aufgaben und Prozesse dank umfassender Workflowfunktionen, integrierter Planungsansichten und Erinnerungsbenachrichtigungen. Zudem werden alle qualitätsbezogenen Dokumente wie beispielsweise Standard Operating Procedures (SOPs) mit komplettem Versionsverlauf und gesteuerter Veröffentlichung, mit Workflows und rollenbasiertem Zugriff sicher verwaltet.
Die Verwaltung von Produktinformationen – speziell Spezifikationen und Rezepturen – bildet den dritten Bereich. Als wichtige Unternehmensgeheimnisse bilden sie den Kern des Geschäftserfolgs von AB Enzymes. Diese Assets galt es besonders zu schützen. Ein wichtiges Instrument für die Bewältigung der umfangreichen Unterlagen ist die konsequente Nutzung von Metadaten. Jedem Dokument in M-Files wird eine Klasse zugewiesen, die nicht nur die Metadatenstruktur definiert, sondern auch zur Steuerung der Zugriffsrechte genutzt werden kann. Alle Informationen in SAP können mit Informationen in M-Files verknüpft werden.
Für diese drei Bereiche wurden drei sogenannte Vaults – eigenständige Datenbereiche in M-Files – angelegt. System und Daten werden dabei innerhalb des Unternehmensnetzes on premises verarbeitet und verwaltet. Berechtigte Nutzer können die für sie relevanten Informationen auch unterwegs offline nutzen, was vor der Einführung von M-Files nicht möglich war.

Coaches und Trainings beschleunigen Einführung und Umsetzung von Prozessen

Das Projekt wurde nach verbindlicher Zieldefinition und gründlicher Planung mit modernen Methoden des Projektmanagements umgesetzt. Dazu gehörte die Aufteilung in drei Unterprojekte und die Nutzung von Sponsoren in der Organisation. Besonderes Augenmerk wurde auf die Umsetzung eines Ownership-Modells gelegt: Für jede Information und jeden Prozess ist ein Owner festgelegt, der den Umgang mit dieser Information – von der Versionierung bis zur Vergabe von Zugriffsrechten – steuert.
Begleitet wurde das Projekt durch Consultants von M-Files, die AB Enzymes als Coaches zur Verfügung standen und das Projekt mit Ideen und Rat beschleunigten.
„M-Files wirkt wie ein Katalysator. Es triggert die Diskussion über den richtigen Umgang mit Dokumenten und Prozessen und hilft uns, einheitliche Regeln umzusetzen und zu kontrollieren“, erklärt Dr. Susanna Eerola, Product Service Manager bei AB Enzymes GmbH.
Immer mehr Prozesse werden mittlerweile durch M-Files unterstützt und teilweise automatisiert. Dabei profitiert AB Enzymes von der besonderen Flexibilität von M-Files, die auch das Change Management erleichtert.
„Unser Informationsmanagement mit M-Files entwickelt sich jeden Tag weiter“, führt Dr. Eerola weiter aus. „Wir bauen Metadatenstrukturen und Prozessumsetzungen kontinuierlich aus. M-Files macht uns das so einfach, dass wir die Nutzer eng einbinden und sie ihre Ideen oft auch eigenständig umsetzen können. So kommen wir immer wieder schnell zu deutlich spürbaren Verbesserungen. Diese Erfolgserlebnisse sind für das Change Management sehr positiv.“
Heute können alle Mitarbeiter bei AB Enzymes M-Files als zentrale, gemeinsame Plattform nutzen, um Prozesse, Dokumente und Abläufe zu teilen. Das stärkt die Transparenz und das gemeinsame Verständnis darüber, wie die einzelnen Teams arbeiten und Informationen austauschen. Die Abläufe sind effizienter und die Entscheidungsfindung ist durch eine bessere Informationsbasis schneller. Die integrierte Umsetzung von QMS und Produktdatenmanagement innerhalb des zentralen Informationsmanagements schafft zusätzliche Synergien.
Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
http://bit.ly/31XTjDF
Die detaillierte Fallstudie zu AB Enzymes und weitere Anwenderberichte stehen auf der Website bereit:
http://bit.ly/2J95N30

M-Files bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern. Unter Einsatz von Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI) bricht M-Files mit dem Intelligent Metadata Layer bestehende Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern – wie beispielsweise NBC Universal, OMV, Rovio, SAS Institute und thyssenkrupp – nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Informationen und Prozesse. Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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IBT.EARTH – die Herkunft von Holz einfach nachweisen

IBT.EARTH - die Herkunft von Holz einfach nachweisen

Bei Ausschreibungen des Landes Berlin und des Bundes, bei welchen Holzprodukte Teil der Leistungsverzeichnisse sind, müssen die teilnehmenden Handwerksbetriebe bei Angebotsabgabe vertraglich versichern, dass sie die Nachweisführung hinsichtlich einer anerkannten lückenlosen Lieferkettenzertifizierung der Holzprodukte vom Wald über die Händler bis (einschließlich) zum Auftragnehmer/Nachunternehmer einhalten und nachweisen können.

Den entsprechenden Nachweis müssen die erfolgreichen Bieter vor Einbau/Lieferung der Holzprodukte unaufgefordert vorlegen. Das bedeutet, dass Handwerker, die sich an entsprechenden Ausschreibungen beteiligen, bei der es um den Verbau von Holz und Holzprodukten geht, ein genaues Augenwerk auf ihre Aussage hinsichtlich der Zertifizierung des verwendeten Holzes legen sollten.

Machen Sie dies nicht, steht möglicher Ärger ins Haus: Verlust bereits erteilter Zuschläge, Ausschluss von zukünftigen Ausschreibungen, kostenpflichtige Abmahnungen durch sowie Schadenersatzzahlungen an Mitbewerber.

Durch Teilnahme an der PEFC-Gruppenzertifizierung IBT.EARTH meines Kooperationspartners It’s Business Time können sich die Handwerksbetriebe entspannt zurücklehnen. Als IBT.EARTH angeschlossener Betrieb erhalten Sie Ihr eigenes, individuelles PEFC-Zertifikat und können durch Verwendung Ihres individuellen IBT.EARTH Logos jederzeit die Herkunft der von ihnen verwendeten Hölzer aus anderen von der öffentlichen Hand anerkannten Lieferkettensystemen glaubhaft belegen.

In meiner Eigenschaft als Betriebswirt und freier Sachverständiger für Lieferkettenmanagementsysteme biete ich meinen Auftraggeberinnen und Auftraggebern aus Handwerk, Industrie, Dienstleistung und Verwaltung kompetente Beratung und Unterstützung hinsichtlich einer anerkannten Nachweisführung und Dokumentation für Holz und Holzprodukte, insbesondere bei deren Transfer zwischen konkurrierenden Lieferkettensystemen sowie von Produkten aus Kork, Reet und lignifiziertes (verholztes) Material wie Bambus. Marketing und Kommunikation im Sinne eines effektiven und fairen Wettbewerbs runden meine Tätigkeit ab.

Marketing und Kommunikation Öffentliche Beschaffung von Holz und Holzprodukten

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Betriebswirt(VWA) Bernd Bielen
Bernd Bielen
Goldene Linie 31
26160 Bad Zwischenahn
044036259024
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Energiemanagement: KST Kugel-Strahltechnik nach DIN 50001 zertifiziert

Unternehmen sieht sich „auch als KMU in der Verantwortung“

Energiemanagement:   KST Kugel-Strahltechnik nach DIN 50001 zertifiziert

Alexander Fillers von der Effizienzwerk GmbH (re.) übergibt das Zertifikat Energiemanagement an KST

HAGEN – Mai 2019. KST Kugel-Strahltechnik schont Ressourcen und verbessert seinen ökologischen Fußabdruck. Der Lohnstrahler aus Hagen hat den Aufbau eines Energiemanagements erfolgreich abgeschlossen. Er ist nun nach DIN 50001 zertifiziert und unterstreicht damit seine nachhaltige Unternehmensphilosophie. „Auch als KMU sehen wir uns in der gesellschaftlichen Verantwortung. Wir nehmen Umweltschutz ernst und wollen gleichzeitig wirtschaftlich haushalten“, so Geschäftsführer Marco Heinemann.

Umweltschutz und Kostensenkung
Das Energiemanagement umfasst alle Maßnahmen, die den betrieblichen Energieverbrauch und den Verbrauch von Roh-, Hilfs- und Zusatzstoffen senken und die Energieeffizienz nachhaltig verbessern. Im Fokus stehen sowohl Strukturen, Prozesse und Systeme als auch menschliches Verhalten. Als KMU ist KST Kugel-Strahltechnik gesetzlich nicht verpflichtet, ein Energieaudit durchzuführen. Der Oberflächenspezialist hat sich trotzdem bewusst für die Zertifizierung entschieden: „Uns ist klar geworden, dass unsere Tätigkeiten den Energiehaushalt beeinträchtigen – also müssen wir handeln.“ Der Aufbau des Energiemanagements nach DIN 50001 läuft seit Ende 2017 und steht nun. Neben den nachhaltigen Zielen will das Unternehmen durch intelligente Sparmaßnahmen Kostentransparenz und -senkungen erreichen.

„Thema geht jeden Einzelnen an“
Der Strahlspezialist führt künftig sein gesamtes Beschaffungsmanagement unter energetischen Gesichtspunkten. Dazu gehört auch das Sondieren von alternativen Energien. Alle Mitarbeiter des Unternehmens absolvieren Schulungen zum Thema Energiemanagement. „Das Thema geht jeden Einzelnen an. Deshalb ist es so wichtig, unser gesamtes Umfeld für den bewussteren Umgang mit verfügbaren Ressourcen zu sensibilisieren“, so Heinemann.
Text 1.755 Z. inkl. Leerz.

KST, Kugel-Strahltechnik GmbH, ist seit 1982 Dienstleister auf dem Sektor der Strahltechnik. Standort ist Hagen. Der Lohnstrahler ist Outsourcing-Partner für unterschiedlichste Branchen, schwerpunktmäßig aus dem Bereich Automotive. Sein Slogan „Ein Grund zum Strahlen!“ steht für Erfahrung, Kompetenz, Qualität und Serviceorientierung.

Fotos: KST – Abdruck honorarfrei – bitte nur mit Quellenangabe

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58089 Hagen
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Mit eresult in nur zwei Tagen zum zertifizierten UX-Professional

Mit eresult in nur zwei Tagen zum zertifizierten UX-Professional

Logo eresult GmbH

Werden Sie in nur zwei Tagen zum „Certified Professional for Usability and User Experience – Foundation Level“ (CPUX-F). Die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH ist anerkannter Trainingsanbieter und bereitet Seminar-Teilnehmer praxisnah und komprimiert auf die Zertifizierungsprüfung vor.

Eine Erfolgsquote von 95 Prozent und über 140 zufriedene Teilnehmer sprechen für sich. Das Seminar richtet sich an Produktmanager, Produktdesigner, User-Interface-Designer, Software-Ingenieure, Projektleiter oder Qualitätsmanager, die sich mit Usability und User Experience beschäftigen.

Nutzen Sie die Gelegenheit melden sich für das nächste Termin am 6. und 7. Juli 2017 in Köln an

Das Seminar, dass mit der CPUX-F-Prüfung am 2. Tag abschließt, umfasst beispielsweise die Themen Usability-Prinzipien und Begrifflichkeiten, Spezifizieren von Nutzungskontext und Nutzungsanforderungen, Evaluierungsmethoden und Prozessmanagement. Die erfahrenen UX-Consultants sorgen mit ihrem Wissen aus alltäglichen Projekten für eine anwenderbezogene Vermittlung der Inhalte. Der Lehrplan wurde auf Grundlage des „International Usability and User Experience Qualification Board“ (UXQB) entwickelt und entspricht dem internationalen Standard.

Anmeldungen sind unter der E-Mail-Adresse zertifizierung@eresult.de möglich.
Weitere Informationen zum CPUX-F-Seminar und alle aktuellen Termine für 2017 finden Sie unter: http://www.eresult.de/consulting-konzeption/seminare/cpux-zertifizierung/

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

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Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
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DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

Auszeichnung für familienbewusste Personalpolitik

DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. Juni 2017: Die DATEV eG hat zum fünften Mal das Zertifikat zum audit berufundfamilie erhalten. Damit ist die Genossenschaft bundesweit einer von 19 Arbeitgebern, die seit 2004 regelmäßig am Auditierungsverfahren erfolgreich teilnehmen. Für die DATEV steht in dieser Zertifizierungsrunde die Intensivierung von bereichs- und generationenübergreifenden Maßnahmen zur Personalentwicklung sowie die Förderung von Work-Life-Balance-Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensphasen und Altersstufen im Fokus. Darüber hinaus sollen flexible und agile Modelle und Karrierewege, unabhängig von der Arbeitszeit, eine größere Vielfalt in der Belegschaft unterstützen.

Familienfreundlich zu sein und auf Vereinbarkeitsfragen einzugehen, lohnt sich für jeden Arbeitgeber. Im Rahmen der Zertifikatsübergabe betonte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, dass dadurch die Motivation der Beschäftigten steige und die Bindung an das Unternehmen wachse. Dies bestätigt auch die Erfahrung von Claudia Lazai, Beauftragte für Diversity und Inklusion bei der DATEV: „Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit ist ein wesentlicher Aspekt für die Zufriedenheit und das Engagement unserer Mitarbeiter. Dabei haben sich das Bedürfnis und die Anforderungen seit 2001, als wir erstmals strukturiert über Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachgedacht haben, erheblich verändert. Damals ging es ausschließlich um Unterstützung für Eltern mit Kindern. Heute sind wir gefordert, die unterschiedlichen Lebens- und Karriereentwürfe unserer Mitarbeiter zu unterstützen und Ihnen lebensphasengerechte Optionen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu bieten.“

Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 1.600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 971 Arbeitgeber nach dem audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule zertifiziert.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== John-Philip Hammersen von der Hertie Stiftung übergibt das Zertifikat an die bayerischen Unternehmen DATEV, Gambro Dialysatoren sowie Giesecke & Devrient. Quelle: berufundfamilie, Thomas Ruddies/Christoph Petras (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator zertifiziert

VOLTARIS als Smart Meter Gateway-Administrator zertifiziert

Die Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO27001 durch die TÜV Nord Cert GmbH ist offiziell erfolgt.

Die unternehmensweite Zertifizierung von VOLTARIS nach ISO 27001 ist am 21. Juni offiziell durch die TÜV Nord Cert GmbH erfolgt. Diese bescheinigt, dass das Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) von VOLTARIS – unter Berücksichtigung der technischen Richtlinie 03109-6 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) – den hohen Sicherheitsanforderungen an die Gateway-Administration (GWA) entspricht.
Der Geltungsbereich der Zertifizierung umfasst alle Lösungen und Leistungen der VOLTARIS GmbH für den Smart Meter Rollout, den Messstellenbetrieb und das Datenmanagement für alle Kunden. Alle bei der Leistungserbringung beteiligten Standorte und Mitarbeiter sind dabei inbegriffen. Die Prozesse im GWA-Umfeld werden künftig mit eigenem Personal im eigenen Haus umgesetzt und die Leistungen im Rahmen des BPO (business process outsourcing) zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten.
„Wir sind einer der wenigen Full-Service Anbieter für den klassischen und intelligenten Messstellenbetrieb. Die Zertifizierung gilt für alle VOLTARIS-Leistungen – im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern, die lediglich den Rechenzentrums-Betrieb zertifiziert haben“, erläutert Karsten Vortanz, Geschäftsführer bei VOLTARIS. Peter Zayer, ebenfalls VOLTARIS-Geschäftsführer, ergänzt: „Kunden, die unsere GWA-Dienstleistung in Anspruch nehmen, benötigen keine eigene BSI-Zertifizierung. Das ist der entscheidende Vorteil.“
Das ISMS wird insbesondere für die Prozesse der GWA benötigt und dient u.a. dem Nachweis der Informationssicherheit gegenüber Kunden, Partnern, Behörden und Wirtschaftsprüfern.

Mit dem Lösungspaket „iMSB Basis“ stellt VOLTARIS alle notwendigen Kernelemente zur Umsetzung des klassischen und intelligenten Messstellenbetriebs zur Verfügung – inklusive der Gateway-Administration und der Messwertverarbeitung. Die Leistungen decken die gesamte Prozesskette sowohl des grundzuständigen als auch des wettbewerblichen Messstellenbetreibers ab.

VOLTARIS ist der Experte für den sicheren Smart Meter Rollout, die Gateway-Administration und den Messstellenbetrieb für Energievertriebe, Netzbetreiber, Erzeuger und Industrie. Die Dienstleistungen sind modular aufgebaut. Sie umfassen sowohl das klassische Metering für alle Energiearten, die Zählerfernauslesung und das Energiedatenmanagement für alle Marktrollen als auch den Betrieb der modernen Messeinrichtungen und intelligenten Messsysteme. Ergänzt wird das Portfolio von Mehrwertdiensten wie Steuerung und Visualisierung. (Abdruck der Bilder honorarfrei unter Angabe der Bildquelle VOLTARIS GmbH)

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Consultix GmbH erhält erneut das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe

Bremens Gewinner im Europäischen Datenschutz

Consultix GmbH erhält erneut das Europäische Datenschutz-Gütesiegel EuroPriSe

Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, freut sich über die erneute Zertifizierung durch EuroPriSe

Bereits zum zweiten Mal nach 2012 wurde der Bremer Consultix GmbH jetzt das Europäische Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) verliehen. Mit dem Gütesiegel wurde erneut die Marketing-Plattform ProCampaign® zertifiziert. ProCampaign® ist eine Customer-Engagement-Lösung, die für namhafte Konzerne weltweit 100 Millionen Kundenprofile in 50+ Ländern verwaltet und managt. Die EuroPriSe-Zertifizierungsstelle lobte vor allem die transparente Kommunikation rund um Fragen des Datenschutzes sowie das durchdachte Datenschutzkonzept der Bremer Datenspezialisten von Consultix. Nutzer von ProCampaign® könnten sicher sein, dass sie bei der Verarbeitung von Konsumentendaten die geltenden Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung EU-DSGVO einhalten. ProCampaign® ist derzeit die einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel ausgezeichnet ist.

„Wir freuen uns sehr, die hohen Standards des EuroPriSe-Zertifikats erneut getroffen zu haben. Mit ProCampaign® bieten wir unseren Kunden einen sicheren Datenhafen, der das Risk-Management internationaler Konzerne bei internen und externen Audits ruhig schlafen lässt“, kommentiert Andres Dickehut, CEO der Consultix GmbH, die Zertifizierung. „Datenschutzanforderungen, die nun durch neue rechtliche und politische Entwicklungen auf andere CRM- und Infrastruktur-Anbieter zugekommen sind, haben wir von Anfang an in unsere Software as a Service-Lösung (SaaS) integriert.“ So genüge ProCampaign® beispielsweise der Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 in Kraft treten wird. Unternehmen zahlen ab dann bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes, wenn sie gegen die Verordnung verstoßen.

EuroPriSe ist eine Leitwährung des europäischen Datenschutzes. Ziel von EuroPriSe ist es, den Verbraucherschutz und die Bürgerrechte zu fördern und das Vertrauen der Konsumenten in die IT zu vertiefen. Das Gütesiegel soll den Konsumenten signalisieren, dass zertifizierte Unternehmen ihre personenbezogenen Daten im Einklang mit dem bestehenden EU-Datenschutzrecht verarbeiten. Die Bremer Consultix GmbH geht traditionell bewusst den Weg der Zertifizierung. So erhielt ProCampaign® als einziges CRM-System neben EuroPriSe das Gütesiegel des für seine Unabhängigkeit bekannten Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer-Relationship-Management (CRM) Neben seinen Digital Business Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting sowie Private Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Zertifizierung nach Standard SOC 2 Type II für Druvas Cloud-Datenschutzlösungen

Höchste Kontrolle bei Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitung, Vertraulichkeit und Datenschutz von Kundendaten in IT-Rechenzentren

Zertifizierung nach Standard SOC 2 Type II für Druvas Cloud-Datenschutzlösungen

Druva-Firmenlogo (Bildquelle: Druva)

Druva, Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement, hat die Zertifizierung nach Standard Service Organization Control (SOC) 2 Type II für seine Datenschutzlösungen erfolgreich abgeschlossen. Die SOC-Zertifizierung beinhaltet eine umfassende und transparente Überprüfung von Unternehmen anhand übergreifender Rahmenwerke (Frameworks) des US-amerikanischen Institutes für Wirtschaftsprüfer (AICPA). Diese Auditierung dokumentiert, dass Druva effektive, interne Kontrollen zur Sicherheit, Verfügbarkeit, Integrität der Verarbeitung und Vertraulichkeit von in IT-Rechenzentren verarbeiteten Daten implementiert.

Moderne Unternehmen setzen immer stärker auf Cloud-basierte Lösungen und reduzieren so die Risiken, Arbeit und Kosten dafür, wie Informationen verwaltet und geschützt werden. Beim Management geschäftskritischer Daten durch Service-Provider müssen sie sich darauf verlassen können, dass die höchsten Sicherheits- und Compliance-Standards befolgt werden. Mit dem Erhalt der Zertifizierung dokumentiert Druva die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen, Policies und betrieblichen Prozesse gemäß dem SOC-2-Standard für Schutz, Verfügbarkeit und Vertraulichkeit von Kundendaten.

„Die Zertifizierung nach SOC 2 Type II unterstreicht Druvas Selbstverständnis, die höchsten Sicherheitsstandards zu erfüllen und zu übertreffen“, betonte Andrew Nielsen, Chief Trust Officer bei Druva. „Unsere Kunden vertrauen Druvas Cloud-Lösungen beim Sichern, Auffinden und Bereitstellen kritischer Unternehmensdaten. Sicherheitszertifizierungen wie diese geben unseren Kunden ein Höchstmaß an Vertrauen, dass ihre Investitionen geschützt sind.“

Der Prüfungsstandard SOC 2 Type II wurde vom American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) entwickelt. Anhand vordefinierter Kriterien überprüft der Kontrollbericht, dass Serviceorganisationen die erforderlichen Compliance- und Sicherheitsprozesse bei der Verarbeitung personenbezogener Daten in IT-Rechenzentren einhalten. Die in „AT Section 101“ der AICPA festgelegten Richtlinien sind unter dem Titel „Reports on Controls at a Service Organization over Security, Availability, Processing, Integrity Confidentiality, or Privacy“ Anfang 2011 veröffentlicht worden.

Druva ist Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement. Das Unternehmen stellt Hochverfügbarkeits- und Verwaltungslösungen auf Rechenzentrumsniveau für mobile und verteilte Enterprise-Umgebungen bereit. Druvas mehrfach ausgezeichnete Lösung bietet eine zentrale Übersicht für Backup, Verfügbarkeit und Verwaltung, minimiert Auswirkungen auf das Netzwerk und ist transparent für Endanwender. Mehr als 4.000 globale Organisationen mit über 4 Millionen Endgeräten vertrauen dem branchenweit am schnellsten wachsenden Unternehmen für Datenschutz.

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Warum ist die ISO 27001 gut für Sie?

Und über was sollten Sie sich im Klaren sein, wenn Sie die ISO 27001 implementieren?

Warum ist die ISO 27001 gut für Sie?

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Egal ob Sie interne Informationsmanagementsysteme leiten oder für die Informationssicherheit verantwortlich sind oder ob Sie IT – Produkte und Dienstleistungen für Ihre Kunden entwickeln – effektive Informationssicherheitssysteme ( ISMS) sind wichtig. Sie helfen Ihnen die richtigen Kontrollen, Systeme und Produkte zu entwickeln, um die ständig steigenden Anforderungen Ihrer Kunden und Partner erfüllen zu können. Die ISO 27001 stellt sicher, dass die Daten von „interessierten Dritten“ wie zum Beispiel ihre Kunden, Mitarbeiter, Handelspartner und ganz allgemein die Gesellschaft durch adäquate Kontrollmechanismen geschützt sind. Ihre Anforderungen zu verstehen- das ist der Schlüssel für die Implementierung Ihres Managementsystems. Eine ISMS Zertifizierung nach ISO 27001 kann Ihnen helfen Ihren Handelspartnern und Kunden zu verdeutlichen, dass Sie Informationssicherheit ernst nehmen. Es ist ein deutlicher Beweis, dass eine Organisation ihr Commitment zur Informationssicherheit ernst nimmt. Dieser Artikel möchte Hilfestellung und Ratgeber für diejenigen sein, die sich mit der Zertifizierung ihres Unternehmens hinsichtlich eines ISMS – Systems befassen. Die Artikel wurde von Jonathan Alsop, LRQA ISO 27001 Lead Auditor und Rob Acker, LRQA ICT Technical Manager verfasst.
Einführung zur Implementierung eines ISMS – Systems.
Die UK FSA ( Financial Services Authority – die Finanzaufsicht ) bezieht sich in ihrer Veröffentlichung „Operational risk systems and controls“ (Kapitel 142, Seite 57) auf die ISO 27001 wie folgt: Eine Firma sollte sich mit der Wirksamkeit Ihrer Systeme und Kontrollmechanismen, die für die Datenverarbeitung und Informationssicherheit vorgesehen sind, beschäftigen. Zusätzlich zu den normalen geschäftlichen Anforderungen an vertrauliche Informationen, wie Vertrags- und Preisinformationen, Urheberrechte, etc. gibt es seit kurzem weitergehende Anforderungen ( wie zum Beispiel Sarbanes-Oxley, Cobit etc. ) im Bereich der Regulierung und Corporate Governance, die wesentlich fordernder hinsichtlich der Integrität Ihrer Unternehmens – und Finanzinformationen sind. Indem man ein Information Security Management System ( ISMS ) implementiert, bekommt man die Sicherheit, dass die unternehmenseigenen Sicherheitsvorkehrungen auf dem zur Zeit besten Stand der Technik basieren. Wenn man sein Management System nach ISO 27001 durch eine aussenstehende Zertifizierungsgesellschaft ( wie zum Beispiel LRQA ) zertifizieren lässt, dann erhält man einen unabhängigen und unvoreingenommenen Blick auf den tatsächliche Wirksamkeitsumfang und die Effektivität des ISMS – Systems. Dadurch wird auch der Aussenwelt signalisiert, wie sich der Stand der Sicherheitssysteme darstellt.
Die OECD Richtlinien
Die OECD ( Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung )
Die OECD – Richtlinien sollen die Aufmerksamkeit auf die Gefahr für Informationssysteme und Netzwerke lenken. Weiterhin sollen die Vorschriften, Anwendungen, Prozesse angesprochen werden, die auf diese Risiken ausgerichtet sind. Weiterhin soll die Notwendigkeit verdeutlicht werden, sich mit diesen Maßnahmen zu beschäftigen und diese zu implementieren. Die neun Regeln der Richtlinien beziehen sich auf alle regelnden und operativen Hierachien, die die Sicherheit der Informationssysteme und Netzwerke gewährleisten. ISO 27001 stellt einen ISMS – Rahmen zur Verfügung, der diese Regeln unter Nutzung des PDCA – Kreises und von Managementprozessen implementiert:
-Bewusstsein: Die Teilnehmer sollten sich der Notwendigkeit von Informations – und Netzwerksicherheit im Klaren sein. Ausserdem sollten sie sich darüber im Klaren sein, was sie für die Sicherheit dieser Systeme tun können.
-Verantwortung: Alle Teilnehmer sind für die Sicherheit der Informationssysteme und Netzwerke verantwortlich.
-Reaktion: Teilnehmer sollten zeitnah und kooperativ handeln, um Sicherheitsvorfällen vorzubeugen, Vorfälle zu entdecken, und auf Vorfälle zu reagieren.
-Risiko Audits: Die Teilnehmer sollten Risiko Audits durchführen.
-Sicherheitskonfiguration und -implementierung: Die Teilnehmer sollen Sicherheit als ein wesentliches Element der Informationssysteme und Netzwerke leben.
-Sicherheitsmanagement: Die Teilnehmer sollten einen umfassenden Ansatz für das Sicherheitsmanagement wählen.
-Neubewertung: Die Teilnehmer sollten die Sicherheit der Informationssysteme und – netzwerke überarbeiten und neu bewerten. Ausserdem sollten sie angemessene Modifizierungen der Sicherheitspolicies, Arbeitsabläufe, Maßnahmen und Prozesse durchführen.
-Es geht los: Wie auch immer der aktuelle Organisationsgrad Ihrer Organisation zu Zeit ist – der erste Schritt der Implementierung eines ISMS – System ist immer die Zustimmung und Unterstützung durch das Management. Motivation und Führung muss jetzt durch das Topmanagement geleistet werden. Das Management muss sich in dieser Phase aktiv engagieren und die Richtung für das ISMS – System angeben. Das System muss mit dem strategischen Ansatz der Organisation kompatibel sein. Ausserdem sollte das Management Schlüselbegriffe wie Policies und Ziele als Führungsinstrumente nutzen. Der Erfolg wird eintreten wenn das Management die Gründe für die Implementierung eines ISMS – Systems nachvollziehen kann und die Implementierung und den Betrieb voll und ganz unterstützt.

Die Planung,die den Erfolg sicherstellt

Wie bei jedem anderen Projekt auch, wird der Erfolg umso wahrscheinlicher, je realistischer und überlegter man vorgeht. Wichtig ist, die tatsächliche Performance mit den Planvorgaben abzugleichen und auf unvorhergesehene Ereignisse angemessen reagieren zu können. Der Plan sollte unter Berücksichtigung des Zeitfaktors und der knappen Resource erstellt werden. Das Top – Management sollte die erforderlichen Resourcen bereitstellen. Die Gesamtverantwortung liegt immer beim Top – Management und oft auch bei der IT – Abteilung. Allerdings hat die IT – Sicherheit einen durchaus weiteren Ansatz als nur IT – Systeme. Darüber hinaus berührt sie das Personal, die Sicherheit, physische Sicherheit und rechtliche Regelungen. Wenn in Ihrem Unternehmen bereits ein Qualitätsmanagementsystem vorhanden ist, dann kann man ISO 27001 mit der ISO 9001:2015 kombinieren und als Basis für das ISMS – System nutzen. Handelsorganisationen und Verbände, die die Zertifizierung bereits absolviert haben, können gute Quellen für Informationen und Erfahrungen sein. Man kann bei ihnen erfahren wie man am besten startet bzw. man kann seine Erfahrungen mit ihren abgleichen. Vielleicht möchten Sie auch erstmal einen LRQA Training besuchen? Dort können Sie mit anderen Teilnehmern oder Ihrem über IT – Sicherheit diskutieren.

Die Norm verstehen

Der erste Schritt sollte sein, sich mit der neuen Norm zu befassen. Man sollte die Kriterien, die es zu beachten gilt, nachvollziehen können. Auch die Struktur der Norm und die Struktur des eigenen zukünftigen ISMS – Systems und der dazu gehörigen Dokumentation sollte nachvollzogen worden sein. Die Norm weist zwei Teile auf:
-ISO 27002 selber ist keine Norm, sondern eine Handlungsanweisung, die Sicherheits – und Überwachsungsziele beschreibt, die man auswählen und implementieren kann, um bestimmte Risiken der IT – Sicherheit auszuschließen.
-ISO 27001 ist die Management System Norm, die die Anforderungen an die Zertifizierung des ISMS – System definiert. Diese Norm umfasst alle gemeinsamen Elemente eines Management Systems: Policy, Leadership, Planung, Betriebsablauf ( operations ), Management Review und Verbesserungswesen ( impovement ).
-Sie enthält ein Kapitel, das sich speziell mit der Identifizierung von Risiken des Informationssystems beschäftigt und einer Auswahl von passenden Kontrollmechanismen, die man mit der Norm abgleichen kann ( Annex A )

Was kommt als nächstes?

Es gibt zwei Hauptelemente in einem ISMS – System. Diese Hauptelemente können als zwei unterschiedliche Aktivitäten behandelt werden. ISO 27001 fordert die Implementierung eines ISMS – Systems, um die Sicherheitsanforderungen Ihres spezifischen Geschäfts zu identifizieren und zu dokumentieren. Die Norm fordert auch, dass die Managementprozesse definierte Vereinbarungen, Verantwortlichkeiten und Überprüfbarkeit beinhalten. D.h. Führung, Kontext, Management Review und Verbesserungswesen.

Management Prozesse

Diese Prozesse sind hinsichtlich der effektiven Implementierung eines ISMS – Systems als kritisch zu bezeichnen. Wenn Ihre Organisation bereits mit einem Qualitätsmanagementsystem wie der ISO 9001:2015 arbeitet, dann werden Ihnen diese Prozesse bekannt vorkommen. Wenn das der Fall ist, dann ist die Integration des Forderungskataloges des neuen ISMS – Systems in das vorhandene Management System, die ideale Vorgehensweise. Denn das stellt sicher, dass die Sicherheitsexpertise dort verfügbar ist, wann und wo sie gebraucht wird. Wenn Sie diese Prozesse zum ersten Mal implementieren, dann denken Sie bitte an die ganzheitliche Absicht dieser Managementsystemanforderungen. Stellen Sie sicher, dass das Topmanagement sich der Thematik annimmt, denn das Topmanagement hat die Verantwortung für die Effektivität des Management Systems und das ISMS soll von Ihm „betrieben“ werden. Adäquate Resources ( Personal, Ausrüstung, Zeit und Geld ) sollten in die Entwicklung, Implementierung und Überwachung des ISMS – Systems investiert werden. Ein internes Audit überprüft, ob das ISMS – Management System wie geplant funktioniert und auch Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigt. Durch das Management Review hat das Top Management erstmals die Möglichkeit der Auditierung und kann feststellen wie gut das System funktioniert und wie es die Geschäftstätigkeit unterstützt. Vielleicht finden Sie es sinnvoll, diese Managementprozesse mit den Überwachungszielen in Annex A zu verbinden, denn viele dieser Überwachungsmechanismen komplettieren die Managementanforderungen der ISO 27001.
Definieren Sie den Umfang
Es ist sehr wichtig, dass Sie den logischen und geographischen Umfang des ISMS – Systems so genau bestimmen, dass die Grenzen und die Verantwortlichkeiten Ihres ISMS – Systems klar sichtbar werden. Der Umfang sollte die Personen, Räume und Informationen identifizieren, die von der Einführung des ISMS – Systems betroffen sind. Sobald Sie den Umfang definiert und dokumentiert haben, können Sie die betroffenen Informationsbereiche identifizieren. Dann können Sie ebenfalls ihren Wert und „Owner“ festlegen.

ISMS Vorschriften ( Policy )

Die Anforderungen, die sich auf die ISMS Vorschriften ( Policies ) beziehen, sind in beiden Normen ISO 27001 (5.2) und ISO 27002 vorhanden. Es gibt auch Referenzen, die die Policy betreffen, die sich in anderen Forderungen der ISO 27001 oder im Annex A befinden. Das wiederum liefert weitere Hinweise darauf, was die Policy beinhalten sollte. Zum Beispiel sollten die ISMS – Ziele mit den ISMS – Richtlinien ( Policy ) konsistent sein (6.2). Andere Richtlinien (Policies) werden erforderlich sein, um einige Überwachungsziele zu erreichen.

Risiko – Auditierung und Risikomanagement

Die Risiko – Auditierung ist das Fundament, auf dem jedes ISMS – System errichtet wurde. Es liefert den Focus für die Implementierung der Sicherheitsüberwachung und stellt sicher, dass sie dort angewendet werden, wo es am nötigsten ist. Außerdem müssen sie kosteneffizient sein und dürfen nicht dort angewendet werden, wo sie am wenigsten nützen. Die Risiko – Auditierung hilft die Antwort auf die Frage zu liefern: Wieviel Sicherheit brauchen wir? Eine der Hauptbetrachtungsweisen ist, dass man Risiko in einem positiven wie auch negativem Licht sehen kann. Risiko wird als Unsicherheit über Ziele definiert. Deswegen ist es sehr wichtig, dass man die Chancen, die sie nutzen wollen, ebenfalls betrachtet. Der Risiko – Audit umfasst alle „owners“ von Informationsbestände. Man wird ohne sie kein effektives Risiko-Audit durchführen können. Der erste Schritt ist es eine Risiko Audit – Methode festzulegen und zu dokumentieren. Es gibt passende Methoden, die meist computerbasiert sind, wie z.B. CRAMM. ISO 31000 enthält weitere Informationen darüber, wie man die richtige und passende Methode für die spezifische Struktur und Komplexität des eigenen Informationssystems findet. Der Risiko Auditierungsprozess umfasst die Identifizierung- und Bewertung der Informationsbestände. Die Bewertung muss nicht finanziell sein und kann auch Reputationsschäden und einen Kompromiss der regulierenden Vorschriften umfassen. ( das ist dann genau da, wo Ihr Kontext einen wichtigen Einfluss hat ) Dieser Prozess sollte alle Bedrohungen und Unsicherheiten umfassen und jede Chance, die mit den Informationsbeständen und deren Nutzung zu tun hat. Schließlich muss man die Höhe des Risikos festlegen und die entsprechenden Überwachungsmechanismen implementieren. Zum Beispiel ist die Bedrohung durch Verweigerung des Zugangs für ein industriell geprägtes Unternehmen in der Nähe eines petrochemischen Unternehmens wesentlich grösser als die gleiche Bedrohung für ein Büro in einem städtischen Büropark. Andersrum ist die Bedrohung von Kreditkartendatendiebstahl grösser als der Diebstahl von Produktionsdaten einer kleinen Engineeringfirma.

Risiko Behandlung

Das Risiko Audit identifiziert Risiko Levels, die dann mit dem akzeptierten Risikolevel der Sicherheitspolicy des Unternehmens abgeglichen werden müssen. Bei Risiken, die oberhalb des akzeptierten Risikolevels liegen, müssen angemessene Maßnahmen getroffen werden. Mögliche Maßnahmen wären hier zum Beispiel: Die Implementierung von Sicherheitskontrollen aus dem Annex A, die den Risikolevel auf ein akzeptables Niveau reduzieren. Der Risikiolevel sollte neu kalkuliert werden, um zu bestätigen, dass das Restrisiko unter dem akzeptablen Level ist. Die ausgewählten Überwachungsinstrumente werden in das „Statement of Applicabillity“ aufgenommen. Dieses enthält die Begründung für die Aufnahme oder den Ausschluss jedes Überwachungsinstruments. Außerdem zeigt es den Status an und ermöglicht die Nachvollziehbarkeit durch den Risiko Audit.

Das Risiko in Übereinstimmung mit der Management Policy und den Kriterien für Risiko Akzeptanz akzeptieren.

Es kann sein, dass es Fälle gibt, bei denen das Restrisiko trotz der eingeleiteten Maßnahmen höher als das akzeptable Risiko ist. In diesem Fall sollte das Restrisiko Teil des Risikoakzeptanzprozesses werden. Eine Aufzeichnung der „managements acceptance of risks“ sollte ebenfalls vorgehalten werden.

Das Risiko eliminieren, indem man die Sicherheitsumgebung ändert

Zum Beispiel, indem man sichere Anwendungen installiert, bei denen Schwachstellen, die man während des Datenverarbeitungsprozesses entdeckt hat, ausgemerzt sind; oder indem man physische Gegenstände in ein höheres Stockwerk transportiert, wenn zum Beispiel die Gefahr von Überschwemmungen droht. Solche Entscheidungen müssen geschäftliche und finanzielle Betrachtungen in Erwägung ziehen. Noch einmal – das Restrisiko sollte nochmal entsprechend den Risikovermeidungsmaßnahmen re- kalkuliert werden.

Verschiebung des Risikos durch Herausnahme einer angemessenen Versicherung oder Outsourcing des Managements von physischen Anlagen oder Businessprozessen.

Die Organisation, die das Risiko akzeptiert, sollte sich dessen bewusst sein und damit einverstanden sein, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Verträge mit Organisationen, die Leistungen outsourcen, sollten die spezifisch passenden Sicherheitsanforderungen erfüllen. Der Risikoplan wird dafür eingesetzt, die Risiken zu managen, indem man die geplanten und durchgeführten Maßnahmen identifiziert. Darüber hinaus sind die Zeitpläne für die Vervollständigung der ausstehenden Maßnahmen zu berücksichtigen. Die Planung sollte die Maßnahmen priorisieren und alle Verantwortlichkeiten und detaillierten Maßnahmenpläne enthalten.

Zertifizierung

Nicht alle Zertifizierungsunternehmen sind gleich. Wenn Sie mit einem Zertifizierungsunternehmen zusammenarbeiten, dann möchten Sie sichergehen, dass es durch eine nationale Akkreditierungsorganisation akkreditiert ist. Bei Lloyd´s ist das die UKAS ( United Kingdom Accreditation Service ). Besuchen Sie die Website ( www.ukas.com ), wenn Sie weitere Informationen über die Akkreditierung benötigen. Zertifizierung ist eine externe Bewertung Ihres Managementsystems. Sie bescheinigt, dass sie die Anforderungen der ISO 27001:2013- der internationalen Informationssicherheitsmanagement-Norm, gerecht werden. Die Wahl Ihrer Zertifizierungsgesellschaft wird ebenfalls eine Menge darüber aussagen, wie wichtig Sie Managementsysteme halten. Sie sollten eine Zertifizierungsgesellschaft auswählen, die Ihnen helfen kann Ihr Managementsystem so zu entwickeln, dass es sein ganzes Potential ausschöpfen kann. Alle LRQA – Auditoren durchlaufen einen rigorosen Auswahlprozess und Trainingsprogramm, dass von einem kontinuierlichen, permanenten persönlichen Entwicklungsplan begleitet wird. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass wenn Sie LRQA als Ihre Zertifizierungsgesellschaft auswählen, Sie die Sicherheit haben, einen gründlichen aber auch fairen Zertifizierungsprozess zu durchlaufen. Darüber hinaus unterstützen Sie damit den fortlaufenden Entwicklungsprozess Ihres Managementssystems. Darüber hinaus, da die LRQA Marke weltweit anerkannt ist, wird Ihre LRQA – Zertifizierung dafür sorgen, dass Einkäufer weltweit Vertrauen in Ihre ISO 27001 Zertifizierung und Ihr Managementsystem haben werden.

Warum sollte man LRQA wählen?

LRQA kann Sie bei der Verbesserung Ihrer Systeme und dem Management von Risiken unterstützen. LRQA hilft Ihnen Ihre jetzige und zukünftige Leistung der Organisation zu verbessern. Durch das Verständnis was wichtig für Ihre Organisation und Ihre Stakeholders ist, helfen wir Ihnen Ihr Managementsystem und Ihr Business zum selben Zeitpunkt zu verbessern.

Gedankliche Führung

Unsere Experten sind anerkannte Stimmen in der Industrie und nehmen regelmässig an Sitzungen technischer Kommitees teil, die Normen verbessern und entwickeln.

Technische Expertise

Das technische know – how und die Projektmanagement Expertise unserer weltweit anerkannten und hochausgebildeten ISMS – Experten stellt sicher, dass unsere Dienstleistungen an Ihre Geschäftsanforderungen anpassen.
Wir verbinden internationale Expertise, tiefe Einsicht in die Informationssicherheit mit“ first Class“ Projektmanagement – und Kommunikationsfähigkeit. Wir sind keine Aktiengesellschaft und daher unabhängig und unteilbar in Allem was wir tun. Wir sind dazu verpflichtet, zu jeder Zeit, integer und objektiv zu handeln. Weitere Informationen erhalten Sie unter Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com oder +49 (0)221 96757700 oder http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
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Die Digitale LohnSchnittstelle kommt: Audicon erweitert Zertifizierungsangebot für Softwarehersteller

Die Audicon GmbH baut ihre Kompetenz im Bereich GoBD/GDPdU aus und bietet allen Lohn- & Gehaltssoftwareherstellern eine Zertifizierung der Digitalen LohnSchnittstelle an.

Die Digitale LohnSchnittstelle kommt: Audicon erweitert Zertifizierungsangebot für Softwarehersteller

Düsseldorf, 31.05.2017. Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens wurde eine Empfehlung der Finanzbehörden im Juni 2016 zur Pflicht: Ab dem 1. Januar 2018 muss das System zur amtlich vorgeschriebenen einheitlichen Übergabe der im Lohnkonto aufgezeichneten Daten über die so genannte „Digitale LohnSchnittstelle“ verfügen. Die Audicon GmbH unterstützt Lohnsoftwarehersteller bei der GoBD-konformen Bereitstellung der Daten und bietet ihnen ab sofort eine Zertifizierung zur Validierung der Digitalen LohnSchnittstelle an. Durch die Zertifizierung gewährleisten die Hersteller die Konformität ihrer Software und geben ihren Kunden die nötige Sicherheit. Hersteller und Anwender haben nun bis Ende des Jahres Zeit alle Vorkehrungen zu treffen, um sicherzustellen, dass sie die steuerlich relevanten Daten über die Schnittstelle zur Verfügung stellen können.

Hintergrund zur Digitalen LohnSchnittstelle
Die Digitale LohnSchnittstelle ist eine Schnittstellenbeschreibung für den Datenexport aus dem Lohnbuchhaltungssystem zur Übergabe an den Lohnsteuer-Außenprüfer. Sie soll sicherstellen, dass die Dateien einheitlich strukturiert und bezeichnet, den Anforderungen der GDPdU/GoBD entsprechen und unabhängig vom Softwareprogramm des Arbeitgebers bereitgestellt werden können. Audicon hat gemeinsam mit der Finanzverwaltung den Beschreibungsstandard entwickelt und wird eine Importschnittstelle für IDEA zur Digitalen LohnSchnittstelle umsetzen.

Die Audicon GmbH ist der führende Anbieter von Software-Lösungen, methodischem und fachlichem Know-how sowie Dienstleistungen rund um Audit, Risk und Compliance. Die Lösungen richten sich an Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Compliance- und Risiko-Manager sowie Revisoren und Rechnungsprüfer/Kämmerer. Alle in den Lünendonk®-Listen 2016 genannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie die Big Four vertrauen bei der Bewältigung ihrer Aufgaben auf Audicon Software-Lösungen wie die Datenanalyselösung IDEA oder die Software-Lösung AuditSolutions zur Optimierung ihres Prüfungsprozesses. Ebenso vertrauen mehr als 90 der 120 umsatzstärksten deutschen Firmen auf die Lösungen des Unternehmens. Im Bereich der kommunalen Prüfung unterstützt Audicon zahlreiche Prüfer und Kämmerer bei der Umstellung auf die Prüfung doppischer Jahresabschlüsse. Zu den Anwendern der Audicon Software-Lösungen zählen darüber hinaus rund 14.000 Steuerprüfer der Finanzverwaltung. Sie nutzen IDEA und AIS TaxAudit Professional, seit 2002 offizielle Prüfsoftware der Finanzverwaltung, täglich bei der digitalen Betriebsprüfung. Im Ausland kommt die Software des Unternehmens ebenfalls zum Einsatz: Auch die vier weltgrößten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vertrauen auf Audicon Software. Die Audicon GmbH wurde 1994 gegründet und unterhält Standorte in Düsseldorf, Stuttgart und Cluj (Rumänien).

Kontakt
Audicon GmbH
Antje Blum
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0211/52059438
presse@audicon.net
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Parasoft Online Webinare zu Software-Entwicklung & Testen

Overcoming Software Certification Costs: 31. Mai 2017
Bring your Test Lab to Your Desktop: 1. Juni 2017

Parasoft Online Webinare zu Software-Entwicklung & Testen

Monrovia, 24. Mai 2017 – Parasoft lädt zu zwei kostenlosen Online-Webinaren ein: Am 31. Mai geht es darum, wie sich Kosten für die Zertifizierung bewältigen lassen. Am 1 Juni liegt der Fokus auf Testumgebungen und wie sich diese auf den Desktop integrieren lassen. Beide Webinare sind in englischer Sprache.

Overcoming Software Certification Costs: 20:00 – 21:00 Uhr (CEST)
Mit dem Voranschreiten der vernetzten Welt und den damit verbundenen Herausforderungen wird die Entwicklung von Software immer schwieriger. Vernetzung, Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheitsvorschriften sind zusammengewachsen für Entwicklungsteams von sicherheitskritischer Software für Medizingeräte, Automobile, Fabrikautomatisierung und Verkehrssysteme. Dieses komplexe Set an nicht funktionsbezogenen Anforderungen hat zu einem enormen Anstieg der Kosten für die Entwicklung von moderner vernetzter sicherheitskritischer Software geführt, und ist in manchen Fällen sogar zu einer Hürde für die Bezahlbarkeit von Innovationen geworden. Die Lösung von Parasoft bietet Unternehmen ein höheres Level an Testautomatisierung, Virtuellen Testlaboren und breiten Testsupport für sowohl Entwickler als auch Tester, um den Aufwand für die Entwicklung zertifizierter Software deutlich zu verringern.
Zu gut, um wahr zu sein? Im Webinar erfahren Sie, wie die embedded sicherheitskritischen Lösungen von Parasoft auch Sie unterstützen können:
– Sicherung der vernetzten sicherheitskritischen Anwendungen vor Ausfällen,
– Automatisierung von Unit-Tests, Analyse und API-Test auf simulierten „realen“ virtualisierten Umgebungen,
– Anwendung von bewährten Verfahren und Kodierungs-Einhaltungs-Prüfungen.

Anmeldung unter: Webinar 31. Mai 2017

Bring your Test Lab to Your Desktop: 1. Juni 2017 – 20:00 – 21:00 Uhr (CEST)
Das Durchführen realistischer End-to-End Tests ist durch die Komplexität moderner hochvernetzter, zusammengesetzter Anwendungen schwierig. Die Installation und Nutzung vieler abhängiger Komponenten ist teuer, und es kann sich als beinahe unmöglich erweisen, passende Konditionen in einer realistischen Testumgebung einzurichten. Wie testet man unter diesen Umständen für die „Real World“ oder das Unvorhergesehene? Die Lösung von Parasoft ermöglicht Unternehmen voll funktionsfähige Testumgebungen auf dem Desktop mithilfe von Service-Virtualisierung.

Klingt das interessant?
Im Live Webinar erfahren Sie die Vorteile der Service-Virtualisierung:
– Schutz der vernetzten Anwendung vor negativem Verhalten durch APIs außerhalb der eigenen Kontrolle,
– Simulieren von realistischem „Real World“-Verhalten von Abhängigkeiten aufgrund von Ausfällen, unerwarteten Verbrauchern, Denial-of-Service Angriffen und mehr,
– Anwendung von Leistungsprofilen, um Testläufe unter unterschiedlichen Netzwerkbedingungen zu fahren.

Anmeldung unter: Webinar

Parasoft entwickelt Lösungen, mit denen Unternehmen fehlerfreie Software bereitstellen können. Indem die Lösungen Entwicklungstests (Quellcodeanalyse), funktionale Tests (API, Cloud, SOA und modular aufgebaute Anwendungen) und Managementlösungen für die Entwicklung und Qualitätssicherung beinhalten, reduzieren sie Zeit, Aufwand und Kosten für die Auslieferung von sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. In ihrer Breite sind Parasofts Lösungen für Unternehmen und Embedded Entwicklung industrieweit führend – sie bieten statische Analyse, Datenflussanalyse, Unit Tests, Rückverfolgbarkeit von Anforderungen, Anwendungs- und Service-Virtualisierung und vieles mehr. Die Mehrzahl der Fortune 500-Unternehmen vertraut auf Parasoft bei der konsistenten und effizienten Entwicklung von erstklassiger Software.

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Countdown zur Datenschutz-Grundverordnung – Zeit zu handeln!

Zertifizierungen schützen Verbraucher, Unternehmen und Marken

Countdown zur Datenschutz-Grundverordnung - Zeit zu handeln!

Experte zu Digitaler Sicherheit Andres Dickehut, CEO des Marketing- und IT-Dienstleisters Consultix

Expertenkommentar von Andres Dickehut, CEO des deutschen Marketing- und IT-Dienstleisters Consultix GmbH

Der Countdown läuft! Vor gut einem Jahr hat das Europäische Parlament die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) angenommen. Ziel der Regeln ist, den Nutzern die Entscheidung über ihre persönlichen Daten zurückzugeben, ein hohes und einheitliches Datenschutzniveau einzuführen sowie die EU für das digitale Zeitalter zu rüsten. Ein deutlicher Weckruf für alle Unternehmen, sich um ihren Datenschutz zu kümmern. Denn jetzt tickt die Uhr – in genau einem Jahr, am 25. Mai 2018 wird es teuer. Ab dann zahlen Unternehmen bis zu vier Prozent ihres Jahresumsatzes, wenn sie gegen die EU-DSGVO verstoßen.

Datenschutz ist Markenschutz. Ein Credo, von dem wir bei Consultix fest überzeugt sind. Und ein Appell an alle Unternehmen im digitalen Business, ihre Anstrengungen zum Schutz ihrer Kundendaten unbedingt zu bündeln. Nur noch zwölf Monate währt die Schonfrist. Die Lösung: Eine intensive Prüfung der IT-Produkte und IT-basierten Dienste auf Basis des europäischen Datenschutzrechts durch offizielle Prüfgremien mit anschließender Zertifizierung.

Zertifizierungen sind ein essentieller Indikator für Unternehmen, die auf Markenschutz Wert legen. Sie zeigen Kunden und Partnern, dass das Unternehmen bestimmte Sicherheitsanforderungen einhält. So ist die Zertifizierung nach ISO 27001 dabei die Basis. Zertifikate vergibt beispielsweise das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Auch der Teletrust Bundesverband IT-Sicherheit verleiht im Rahmen der Initiative „IT Security – Made in Germany“ entsprechende Qualitätssiegel.

Als CRM-Anbieter nehmen wir uns seit Jahren selbst in die Pflicht. Unser Secure Customer Engagement Hub ProCampaign ist die erste CRM- und Marketing-Lösung, die nach 2013 dieses Jahr erneut mit dem anerkannten Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe) ausgezeichnet wurde. EuroPriSe ist die Leitwährung des europäischen Datenschutzes. Zertifizierte Unternehmen weisen mit dem Gütesiegel nach, dass personenbezogene Daten ihrer Produkte, Dienste und Websites im Einklang mit der zentralenEuropäischen Datenschutzrichtlinie 95/46/EG stehen. Es wird nach intensiver Prüfung Unternehmen aller Größenordnungen verliehen.

Zertifizierungen schützen Marken und Unternehmen, sie sind hochgradig vertrauensbildend und wettbewerbsentscheidend. Ich kann nur an Unternehmen appellieren, die nächsten 12 Monate zu nutzen und – wenn noch nicht geschehen – tätig zu werden. Signalisieren Sie Ihren Partnern und Kunden, dass bei Ihnen Daten in sicheren Händen sind.

Über den Autor:
Andres Dickehut ist geschäftsführender Gesellschafter des von ihm 1994 gegründeten Unternehmens Consultix. Flaggschiff des Technologieführers bei der Verarbeitung personenbezogener Daten ist das sichere Customer Engagement Hub ProCampaign. Der Fokus von Dickehut liegt auf digitalen Marketingkampagnen, eCRM, Customer LifeCycle-Management und eCommerce.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender Marketing- und IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte, deutsche Unternehmen wurde 1994 gegründet und ist Anbieter webbasierter Services und Software für das Customer-Relationship-Management (CRM), Kundenbindungs-Management, Digitales Marketing und E-Commerce. Weltmarken vertrauen auf die Lösungen, die Beratung und den umfangreichen Support von Consultix. Flaggschiff ist die Customer Engagement Plattform ProCampaign. Consultix ist Technologieführer im Bereich personenbezogener Daten und wurde mehrfach und als erster CRM-Anbieter für seine Vorreiterrolle im Bereich Datenschutz und Datensicherheit ausgezeichnet – unter anderem mit den European Privacy Seal „EuroPriSe“, dem „IT Security Made in Germany“, kurz ITSMIG von TeleTrust, und dem Datenschutz-Gütesiegel vom Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD). Neben seinen Digital Business Lösungen bietet Consultix Dedicated Hosting sowie Cloud Services in seinen eigenen, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de

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Frank Banner Immobilien aus Erkrath erfolgreich zertifiziert

Qualitätsnachweis und Sicherheit für Kunden durch Zertifizierung nach DIN EN 15733

Frank Banner Immobilien aus Erkrath erfolgreich zertifiziert

Frank Banner

Als erster Immobilienmakler in Erkrath (Kreis Mettmann) ist Frank Banner Immobilien, nach der in 31 Ländern gültigen EU-Norm DIN EN 15733, erfolgreich zertifiziert worden und beweist somit erneut seine professionelle Dienstleistungsqualität auf dem Immobilien-Markt in Erkrath. „Wir sind stolz, dass wir das Zertifikat von der Zertifizierungsstelle erhalten haben und somit für unsere guten Dienstleistungen im Immobilien-Geschäft in Erkrath ausgezeichnet wurden“, freut sich Inhaber Frank Banner.

Die DIN EN 15733 ist die Norm zur Regelung der Dienstleistungen von Immobilienmaklern, die die Anforderungen an Immobilienmakler klar definiert und Qualitätsmaßstäbe setzt. Die fachliche Qualifikation für einen Immobilienmakler und die Sicherheit für Kunden sind dort festgelegt.

Frank Banner Immobilien aus Erkrath hat sich als Immobilienmakler den Verhaltensregeln und dem Moralkodex der DIN EN 15733 verpflichtet. Frank Banner erklärt: „Für unser Immobilien-Unternehmen in Erkrath ist es gewohnter Standard, dass wir uns als Immobilienmakler unseren Kunden gegenüber der Informations- und Aufklärungspflicht verantwortlich zeigen. Wir haben nach der DIN EN 15733 die Verpflichtung, die Interessen unserer Auftraggeber zu berücksichtigen und zu schützen. Der Schutz unserer Kunden steht bei uns im Mittelpunkt. Deshalb ist auch die Verpflichtung, als zertifizierter Immobilienmakler eine Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung zu unterhalten, für uns in Erkrath keine Pflicht, sondern eine Selbstverständlichkeit, der wir seit über 12 Jahren nachkommen.“

Die Zertifizierung von Immobilienmaklern nach der DIN EN 15733 erfolgt in Deutschland durch die DIA Consulting AG in Freiburg. Frank Banner verspricht seinen Kunden in Erkrath, dass die überreichte Urkunde an die Firma Frank Banner Immobilien für die „ZERTIFIZIERTE DIENSTLEISTUNG“ auf seiner Homepage www.Banner-Immobilien.de zu sehen sein wird. Das Original hängt in seinem Immobilien-Büro auf dem Niermannsweg in Erkrath Unterfeldhaus.

Die Zertifizierung ist auf drei Jahre zeitlich befristet und verlangt die regelmäßige Weiterbildung und die Überprüfung durch die Zertifizierungsstelle. Jeder zertifizierte Immobilienmakler muss sich somit einem ständigen Weiterbildungsprozess und einer möglichen Überprüfung unterziehen, damit nach den drei Jahren eine Rezertifizierung durch die Zertifizierungsstelle erfolgen kann. Diese laufende Kontrolle der zertifizierten Immobilienmakler bedeutet für den Kunden, dass der Immobilienmakler in seiner Arbeit und bei der Einhaltung der DIN-Norm ständig überwacht wird und dadurch eine gleichbleibend hohe Qualität gewährleistet ist.

Für die Verbraucher und Kunden von Immobilienmaklern wird es in Zukunft öfter darum gehen, auf eine Zertifizierung des Maklerbüros nach der DIN EN 15733 zu achten. Einen besseren Schutz der eigenen Interessen in der Zusammenarbeit mit einem Immobilienmakler gibt es derzeit in Deutschland nicht.

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Frank Banner Immobilien ist als IVD-Makler auf den Verkauf, die Vermietung und die Verrentung von Wohnimmobilien spezialisiert. Seit 2004 bieten wir unsere Dienstleistungen in Erkrath, Düsseldorf, Mettmann, Hilden und Haan an. Unsere Auftraggeber (Verkäufer und Vermieter) erhalten von uns eine Service-Garantie für die sichere Durchführung unserer 100-fach erprobten Erfolgsstrategie. Unsere Serviceleistungen umfassen die vollständige Abwicklung aller Tätigkeiten, die mit der Vermarktung einer Immobilie verbunden sind, sowie die notwendigen Verhandlungen und Klärungen wesentlicher Fragestellungen. Mit der Immobilienverrentung bieten wir all denen eine individuelle Lösung, die Ihre Rente aufbessern wollen und trotzdem weiter in Ihrer Immobilie wohnen bleiben möchten.
Wer also seine Immobilie mit größtmöglicher Sicherheit zu einem optimalen Preis verkaufen, vermieten oder verrenten möchte und sich für Frank Banner Immobilien entscheidet, der wählt die Sicherheit der garantierten Dienstleistung und das sichere Gefühl, den richtigen Anbieter ausgesucht zu haben.

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Frank Banner Immobilien
Frank Banner
Niermannsweg 11-15
40699 Erkrath
0211-9252632
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TÜV AUSTRIA beteiligt sich mehrheitlich am Systemhaus SPP

Akquisition dient der stärkeren Marktdurchdringung durch ganzheitliche Lösungsangebote und einer stärkeren Internationalisierung.

Der TÜV AUSTRIA hat im Rahmen seiner Wachstumsstrategie und Internationalisierung im Bereich der IT-Sicherheit mehrheitlich das österreichische Systemhaus SPP Handelsges.m.b.H. übernommen. Vereinbart ist, dass die Unternehmensbeteiligung sukzessive bis zur vollständigen Übernahme erweitert werden soll.

Angesichts der immer größeren und vielfältigeren Anforderungen der Unternehmen und Behörden an die Informationssicherheit plant der TÜV AUSTRIA einen Ausbau seiner Dienstleistungen im Bereich der IT-Sicherheit. Im Rahmen dieser strategischen Ausrichtung hat er die Mehrheit an der SPP erworben. Das Systemhaus aus Wien bietet sowohl individuell zugeschnittene Dienstleistungen als auch ein umfassendes Produktportfolio zur Optimierung der Sicherheit in Unternehmen und öffentlichen Institutionen an. Es verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in der IT und pflegt ausgezeichnete Beziehungen zu den internationalen Herstellern in den Kernbereichen seines Leistungsportfolios.

„Cyber Security stellt ein hochaktuelles und sehr facettenreiches Thema von der Office Kommunikation über Industrie 4.0 bis zum autonomen Fahren dar“, betont der Vorstandsvorsitzende von TÜV AUSTRIA, DI Dr. Stefan Haas. „Die gesamten Themen des digitalen Wandels beinhalten aufgrund ihrer zunehmend komplexen Vernetzung ein hohes Maß an Sicherheitsanforderungen, hierfür positionieren wir uns in der gesamten Bandbreite und über alle Branchen hinweg.“ Ein Baustein sei dabei auch die SPP, um aktiv auf die ausgeprägte Nachfragesituation im Markt reagieren und eine höhere Marktdurchdringung im Segment der IT-Sicherheit entwickeln zu können. Zumal sich durch die ergänzenden Kompetenzen der SPP das Angebot für die immer komplexeren Cyber-Gefahren umfangreicher gestalten lässt.

„Die Kunden benötigen hierfür anforderungsgerecht konzipierte Gesamtpakete aus Analysen, Lösungskonzepten und Security-Produkten“, erläutert Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA GmbH. „Das spezielle Know-how der SPP ermöglicht es uns, auch gleichzeitig Produktlösungen einzubeziehen, die sich aus den Prozessen zur Sicherheitsoptimierung ableiten.“ Er verweist auf die sich ergänzenden Kompetenzen, die seitens des TÜV AUSTRIA in der langjährigen Erfahrung in der Beratung über die Implementierung, Prüfung und Zertifizierung bestehen, während die SPP Kernkompetenzen in der IT-Security, dem Dokumentenmanagement sowie dem Security Information und Event Management (SIEM) einbringt. „Damit werden wir gemeinsam in der Lage sein unseren Kunden individuelle Lösungen für die neuen Herausforderungen der nächsten Jahre bieten zu können.“ Als zusätzlichen und sehr wesentlichen Vorteil der Akquisition bewertet er den Zugewinn an fachlichen Ressourcen, da der Arbeitsmarkt gegenwärtig von einem großen Mangel an IT-Security-Experten geprägt ist.

SPP-Geschäftsführer Harald Galbavy weist zudem darauf hin, dass auch für die Wettbewerbsfähigkeit des Systemhauses wirkungsvolle Synergieeffekte durch die Zusammenarbeit entstehen. „Mit einem internationalen Partner wie dem TÜV AUSTRIA und dessen hervorragendem Branchen-Know-how an der Seite, insbesondere im technischen Bereich, eröffnen sich uns neue Möglichkeiten, umzukunftsorientierte Lösungen am Markt zu positionieren.“

Über:

TÜV TRUST IT GmbH
Frau Christina Münchhausen
Waltherstraße 49-51
51069 Köln
Deutschland

fon ..: +49 )0)221 96 97 89 – 0
fax ..: +49 )0)221 96 97 89 – 12
web ..: http://www.it-tuv.com
email : info@it-tuv.com

Die TÜV TRUST IT GmbH ist bereits seit vielen Jahren erfolgreich als IT-TÜV tätig und gehört zur Unternehmensgruppe TÜV AUSTRIA. Von ihren Standorten Köln und Wien aus fungiert das Unternehmen als der neutrale, objektive und unabhängige Partner der Wirtschaft. Im Vordergrund stehen dabei die Identifizierung und Bewertung von IT-Risiken. Die Leistungen konzentrieren sich auf die Bereiche Management der Informationssicherheit, Mobile Security, Cloud Security, Sicherheit von Systemen, Applikationen und Rechenzentren, IT-Risikomanagement und IT-Compliance.

Pressekontakt:

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