Schlagwort: ZEP Clock

4.0 – 1.0 – 6.0: Die Erfolgsformel für zeitgemäße und rechtskonforme Arbeitszeiterfassung

4.0 - 1.0 - 6.0: Die Erfolgsformel für zeitgemäße und rechtskonforme Arbeitszeiterfassung

Das Mitte Mai 2019 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) gefällte Urteil zur Arbeitszeiterfassung sorgt seit seiner Bekanntgabe für kontroverse Diskussionen. Im Urteil vom 14. Mai 2019 fordert der EuGH die Mitgliedsstaaten auf, Regelungen zu erlassen, mit denen sie die Arbeitgeber verpflichten, ein System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Während hier in Deutschland von Arbeitnehmerseite bzw. Gewerkschaften wartungsgemäß positiv auf das Urteil reagiert wurde, sehen die deutschen Arbeitgeber die Sache naturgemäß etwas anders.

„Wir Arbeitgeber sind gegen die generelle Wiedereinführung der Stechuhr im 21. Jahrhundert: Auf die Anforderungen einer Arbeitswelt 4.0 kann man nicht mit einer Arbeitszeiterfassung 1.0 reagieren.“ So zitieren die ARD Tagesthemen die Bundesvereinigung deutscher Arbeitgeberverbände im Beitrag vom 14.5.19 (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eugh-arbeitszeiten-107.html).

Hoher Aufwand, höhere Kosten, Datenschutz

Angeprangert werden von Unternehmensseite insbesondere der hohe zusätzliche Aufwand, um die für die Zeiterfassung erforderlichen technische Infrastruktur einzurichten und zu betreiben. Dies, so die Arbeitgeber, verursacht deutlich höhere Kosten. Und auch das Thema Datenschutz muss berücksichtigt werden. So hat beispielsweise die Welt herausgefunden, dass selbst die vom Bundesarbeitsministerium herausgegebene Zeiterfassungs-App „einfach erfasst“ bei der Übertragung der erfassten Arbeitszeiten keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bietet und damit den aktuellen Datenschutzanforderungen nicht genügt (https://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article193597507/Wenn-die-App-den-Feierabend-bestimmt.html).

ZEP 6.0: Die zeitgemäße und rechtskonforme Zeiterfassung für die Arbeitswelt 4.0

„4.0 – 1.0 – 6.0“: So kann man das von den Arbeitgeberverbänden oben genannte Zahlenspiel aufgreifen und entsprechend erweitern. „6.0“ steht dabei für ZEP 6.0, die brandneue Version der webbasierten Zeiterfassungslösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte. Mit ihren umfangreichen Funktionen erfüllt sie alle Anforderungen von Arbeitgeber-, Arbeitnehmer und gesetzlicher Seite an eine zeitgemäße und rechtskonforme Zeiterfassungslösung.

Der Arbeitgeber enthält eine webbasierte Zeiterfassungslösung, die als Cloud Service genutzt werden kann und damit ohne zusätzliche Investitionen und Betriebsaufwand sofort einsatzbereit ist.

Der Arbeitnehmer ist in der Lage, ohne großen Aufwand seine Arbeitszeiten über eine benutzerfreundliche Weboberfläche mit wenigen Klicks zu erfassen: Auf Reisen oder im Außendienst stehen ihm mobile Apps für Android Smartphone, iPhone oder Tablett zur Verfügung.

Und die gesetzlichen Vorgaben werden ebenfalls erfüllt. Dies gilt zunächst einmal für die bereits seit 2018 geltenden Vorgaben der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zum Schutz personenbezogener Daten. Darüber hinaus werden umfassende Maßnahmen getroffen, um eine maximale Datensicherheit beim Einsatz von ZEP als Cloud Service zu gewähren.

Und wenn dann das eingangs zitierte EuGH-Urteil in deutsches Recht umgesetzt ist, das ein System zum Erfassen der täglichen Arbeitszeit vorschreibt, so kann auch diese Vorschrift mit ZEP problemlos erfüllt werden. Genau für diesen Einsatz wurde nämlich die ZEP-Clock entwickelt.

ZEP Clock erfüllt schon jetzt die Anforderungen des seit 1.1.2015 geltenden Mindestlohn-Gesetzes (MiLoG), das in §17 die Pflicht zur Zeiterfassung für geringfügig beschäftigte Mitarbeiter (Minijobs) vorschreibt.

Last, but not least ermöglicht das ZEP Clock RFID Terminal die Zeiterfassung an einem stationären Endgerät über einen RFID-Schlüsselanhänger oder eine RFID-Karte.

Fazit: Mit dem Einsatz von ZEP 6.0 können Unternehmen gelassen auf die Umsetzung des EuGH-Urteils zur Arbeitszeiterfassung warten und schon heute sicher sein, dass sie alle Anforderungen erfüllen werden.
Unternehmen, die ZEP unverbindlich testen möchten, können dies im Rahmen einer voll funktionsfähigen 30-Tage-Testversion tun.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
presse@provantis.de
http://www.zep.de

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Mindestlohn steigt ab 1. Januar 2017, Pflicht zur Zeiterfassung bei Minijobs bleibt

Mindestlohn steigt ab 1. Januar 2017, Pflicht zur Zeiterfassung bei Minijobs bleibt

Bereits Ende Juni 2016 entschied die Mindestlohnkommission von Arbeitgebern und Arbeitnehmern per einstimmigen Beschluss, den Mindestlohn ab 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro zu erhöhen. Unverändert bleibt dagegen die seit 1.1.2015 nach § 17 Mindestlohn-Gesetz (MiLoG) geltende Regel, nach der der Arbeitgeber verpflichtet ist, die Arbeitszeiten geringfügig beschäftigter Mitarbeiter (Minijobs) zu erfassen und zu dokumentieren. Mit ZEP Clock ( http://www.zepclock.de) bietet die Firma provantis IT Solutions GmbH, eine kostengünstige, flexible und sofort einsatzbereite Lösung zur Arbeitszeiterfassung und hilft damit Unternehmen dabei, ihre Dokumentationspflicht nach § 17 MiLoG vollumfänglich zu erfüllen.

„Für viele Arbeitnehmer ist die Erhöhung des Mindestlohns sicher eine gute Nachricht zum Jahreswechsel“, erklärt provantis-Geschäftsführer Oliver Lieven „Für die Arbeitgeber bedeuten die Vorschriften von § 17 MiLoG allerdings auch zukünftig zusätzlichen Aufwand, der mit ZEP Clock auf ein Minimum reduziert werden kann – und dies bei Kosten von gerade einmal ab 1 Euro/Mitarbeiter im Monat.“

ZEP Clock: Projektunabhängige Erfassung von Arbeitszeiten

ZEP Clock basiert auf der seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich am Markt etablierten Lösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte, wurde aber speziell für das projektunabhängige Erfassen von Arbeitszeiten konzipiert. Die Kernfunktionen der Lösung, die webbasiert als Cloud-Lösung angeboten wird, orientieren sich direkt an den Vorgaben des Mindestlohngesetzes. Dort steht in § 11, Absatz 1: Ein Arbeitgeber, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 8 Absatz 1 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch oder in den in § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Wirtschaftsbereichen oder Wirtschaftszweigen beschäftigt, ist verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre beginnend ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren.

Diese Vorgaben wurden in ZEP Clock direkt umgesetzt:

* Mitarbeiter-bezogene, lückenlose Erfassung von Arbeitszeiten mit Anfangs- und Ende-Zeit
* Erfassung von Arbeitszeiten spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung
* Vorhalten erfasster Arbeitszeiten für zwei Jahre und länger
* Jederzeitige Auswertung von Arbeitszeiten
* Erfassung von Arbeitszeiten mit Apps (iPhone, Android) oder Web-Browser

Weitere Informationen zu ZEP Clock stehen unter http://www.zepclock.de zur Verfügung.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 500 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
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Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
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