Schlagwort: Zeiterfassung

Neuer Gartner Report für Workforce Management Lösungen

Quinyx gelistet als innovative und zukunftsfähige Lösung

Neuer Gartner Report für Workforce Management Lösungen

Quinyx im Gartner Report

Quinyx, einer der führenden Anbieter von Workforce-Management Lösungen, wurde im Gartner Market Report für Workforce Management Lösungen 2019 ausgezeichnet.
Gartner ist ein weltweit tätiges Forschungs- und Beratungsunternehmen, das Beratung, Einblicke und Tools bietet. Im zweiten Jahr infolge wurde Quinyx in den Bericht aufgenommen, der Entscheider bei ihrer Suche nach einer Workforce Management (WFM) Lösung unterstützt.
Gartner’s Market Guide „wird den Verantwortlichen, die WFM-Anwendungen suchen, helfen, geeignete Anbieter zu identifizieren“, und Quinyx wurde im aktuellen Bericht als „Repräsentativer Anbieter“ gelistet.
Dem Leitfaden zufolge „werden bis 2025 40% der großen Unternehmen mit Mitarbeitern, die im Schichtbetrieb eingesetzt werden bzw. in flexiblen Arbeitszeitmodellen arbeiten, die Automatisierung nutzen, um Entscheidungen über den Personaleinsatz voranzutreiben“. Wir sind der Überzeugung, dass dies die Notwendigkeit für viele größere Unternehmen zeigt, mit der Suche und Investition in automatisierte Workforce-Management-Systeme zu beginnen.
Quinyx CEO und Gründer Erik Fjellborg kommentierte dies: „Es ist uns eine Ehre, ein zweites Mal in Folge in den neuen Market Guide von Gartner aufgenommen zu werden. Und wir sind stolz darauf, dass unsere Lösungen in diesem Jahr wieder ausgezeichnet wurden. Unsere Mission war es immer, eine glückliche und noch produktivere Belegschaft für unsere Kunden zu schaffen. Und wir glauben, dass unsere Aufnahme in diesen Bericht zum zweiten Mal in Folge zeigt, dass wir das erreichen. Das anhaltende Engagement aller unserer Mitarbeiter, erstklassige Technologielösungen für die flexible Personalplanung auf der ganzen Welt anzubieten, ist bewundernswert. Ohne das tolle Quinyx-Team wären wir nicht da, wo wir heute sind.“
Hier geht“s zum kompletten Analystenbericht von Gartner: https://www.quinyx.com/de/gartner-2019-market-guide

„Gartner, Market Guide for Workforce Management Applications, Sam Grinter, Ron Hanscome, Kelsie Marian, Ranadip Chandra, 21. August 2019.
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologie-Anwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Bezeichnungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck“.

Über Quinyx
Quinyx ist eine Cloud-basierte, mobile First Workforce Management Software, die Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bei ihrer Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung unterstützt. Quinyx wurde von CEO Erik Fjellborg gegründet, als er bei McDonald’s arbeitete. Nachdem er gesehen hatte, wie schwierig es für Manager war, Schichten manuell zu planen, gründete Erik Quinyx, die marktführende Workforce-Management-Software, die die Branche veränderte und radikal verbesserte. McDonald’s liebte Eriks Lösung, wurde der erste Kunde von Quinyx und ist es heute noch.
Heute hilft Quinyx einigen der weltweit größten Unternehmen, Zeit und Geld zu sparen, die Produktivität zu steigern und Spaß an der Arbeit zu haben. Quinyx hat Niederlassungen in Großbritannien, Schweden, den USA, Finnland, Deutschland, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden. Die Software wurde auch weltweit in Märkten wie China, Japan und Korea implementiert. Zu den Kunden gehören Burger King, Swarovski, IHG, GANT, Rituals, UCI Kinos und viele mehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.quinyx.com/de

Quinyx ist eine Cloud-basierte, mobile First Workforce Management Software, die Unternehmen in unterschiedlichen Branchen bei ihrer Personaleinsatzplanung und Zeiterfassung unterstützt. Quinyx wurde von CEO Erik Fjellborg gegründet, als er bei McDonald’s arbeitete. Nachdem er gesehen hatte, wie schwierig es für Manager war, Schichten manuell zu planen, gründete Erik Quinyx, die marktführende Workforce-Management-Software, die die Branche veränderte und radikal verbesserte. McDonald’s liebte Eriks Lösung, wurde der erste Kunde von Quinyx und ist es heute noch.
Heute hilft Quinyx einigen der weltweit größten Unternehmen, Zeit und Geld zu sparen, die Produktivität zu steigern und Spaß an der Arbeit zu haben. Quinyx hat Niederlassungen in Großbritannien, Schweden, den USA, Finnland, Deutschland, Norwegen, Dänemark und den Niederlanden. Die Software wurde auch weltweit in Märkten wie China, Japan und Korea implementiert. Zu den Kunden gehören Burger King, Swarovski, IHG, GANT, Rituals, UCI Kinos und viele mehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.quinyx.com/de

Kontakt
Quinyx Germany GmbH | c/o WeWork
Anke Otte
Axel-Springer-Platz 3
20355 Hamburg
015150102756
anke.otte@quinyx.com
http://quinyx.com/de

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Zeiterfassung: Mehr Struktur und übersichtliche Auswertungen

Die 4denta Abrechnungsservice GmbH & Co. KG hat Ihren Aufwand im Blick – mit TIME4 Zeiterfassung von MSOFT

Zeiterfassung: Mehr Struktur und übersichtliche  Auswertungen

Einführung in kurzer Zeit

Die Anforderungen, die 4denta an ein Zeitmanagementsystem gestellt hat, wurden mit TIME4 direkt erfüllt.

Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase stellte der Einsatz von TIME4 auch für die Mitarbeiter eine große Arbeitserleichterung dar. Dabei wurden durch die stete Weiterentwicklung der Lösung wie dem Einsatz von Lohnkonten auch die Abläufe weiterhin optimiert.

Das Gesamtpaket zählt

Neben dem störungsfreien Arbeiten mit der Software ist für Patric Feldmann, Geschäftsführer 4denta, auch der Support ein wichtiger Plus-Punkt.

Denn kommen doch mal Fragen auf, so steht der MSOFT Support jederzeit zur Verfügung. Dabei schätzt Feldmann vor allem, dass zeitnah auf Fragen geantwortet wird und MSOFT für Anregungen stets offen ist.

Standortübergreifendes Arbeiten

Die Zeiterfassung TIME4 findet nicht nur im Abrechnungsservice der 4denta Verwendung sondern wird auch von der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen an verschiedenen Standorten eingesetzt. Durch die digitale Erfassung werden die erfassten Zeiten direkt zusammengeführt und sind zentral über das Back-Office von TIME4 einsehbar.

Über
4denta bietet einen Abrechnungsservice für Zahnarztpraxen und KFO-Praxen.
www.abrechnungsservice-zahnarzt.de

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen bietet Arzt- und Zahnarztpraxen Fortbildungen in den verschiedensten Bereichen.
www.dfa-heilwesen.de

Von einem ganzheitlichen Software-Angebot zur Digitalisierung von Prozessen sowie der richtigen Hardware und IT-Struktur im Unternehmen bietet M-SOFT Organisationsberatung Produkte und Leistungen aus einer Hand.
www.msoft.de

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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New Workforce Management

ATOSS auf der Zukunft Personal Europe: Halle 3.2, Stand A.10

New Workforce Management

New Workforce Management: Arbeitszeiten überall und jederzeit erfassen und managen

München, 13.09.2019. Auf der Zukunft Personal Europe in Halle 3.2, Stand A.10 präsentiert ATOSS Technologie- und Beratungslösungen für alle Herausforderungen. Der Spezialist für digitales Workforce Management hat für jedes Szenario, jede Branche und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung – ob rechtssichere Zeiterfassung, klassische Zeitwirtschaft, intuitive Self Services, mobile App, präzise Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitätsplanung. In der Cloud, On Premises oder integriert in SAP SuccessFactors Employee Central.

Das EuGH-Urteil zur verpflichtenden Arbeitszeiterfassung stellt Unternehmen ohne digital gestützte Zeitwirtschaft vor Herausforderungen. ATOSS Workforce Management Lösungen ermöglichen ihnen die lückenlose und differenzierte Erfassung der Arbeitszeit, so wie der Europäische Gerichtshof es vorschreibt. Die Lösungs-Suiten können aber noch viel mehr. Sie nutzen die erfassten Zeitdaten, um kosten-, service- und mitarbeiterorientierte Dienstpläne zu erstellen. Dabei berücksichtigen sie gesetzliche, tarifliche und betriebliche Vorgaben, Salden und Qualifikationen der Mitarbeiter sowie deren individuelle Arbeitszeitwünsche. Ganz einfach auf Knopfdruck. Auf diese Weise entstehen beste Voraussetzungen für mehr Wettbewerbsfähigkeit und eine stärkere Work-Life-Integration. Dazu Elke Jäger, Leiterin Marketing und PR bei ATOSS: „Wir sehen das Urteil als Chance für Unternehmen, ihr Arbeitszeitmanagement kritisch auf den Prüfstand zu stellen und zukunftsorientiert zu gestalten. Heute ist eine attraktive und flexible Arbeitszeitgestaltung gefragt, von der Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren.“

Mitarbeiterintegration und Arbeitgeberattraktivität im Fokus
Gerade in personalintensiven Branchen wie Gesundheitswesen, Handel, Logistik oder Dienstleistung wird es immer schwieriger, Fachkräfte zu gewinnen, wenn keine innovativen Arbeitskonzepte angeboten werden. Die Einbindung von Mitarbeiterwünschen und Lebensphasen in die Arbeitszeitgestaltung fördert die Motivation der Belegschaft und die Attraktivität als Arbeitgeber. Eine wesentliche Informations- und Kommunikationsbasis bilden dabei Self Services. Über das neue, browserbasierte Staff Center können Organisationen ihre Mitarbeiter auf einfachste Art und Weise in die zeitwirtschaftlichen Prozesse integrieren und so den Wunsch nach mehr Selbstbestimmung rund um die Arbeitszeit in die Praxis umsetzen. Die User Journey ist so intuitiv, wie der Anwender sie von privaten Apps kennt und erwartet. Grafische Dashboards geben Mitarbeitern und Vorgesetzten einen raschen Überblick über wichtige Informationen, zum Beispiel aktuelle Zeitsalden, Dienstpläne oder offene Urlaubsanträge. Alle Eingaben werden sofort in Echtzeit überprüft, etwaige Fehler durch sinnvolle Vorschläge verhindert. Das Staff Center ist für die ATOSS Staff Efficiency Suite, der Enterprise Lösung für Workforce Management, und alle Branchenlösungen verfügbar.

Workforce Management ohne Kompromisse
Zum Portfolio gehören die modulare ATOSS Staff Efficiency Suite mit High End Technologie und höchster Funktionalität, Branchenlösungen für Call Center, Dienstleistung, Gesundheitswesen, Handel, Logistik und Produktion sowie ATOSS Time Control, die Software Suite für klassische Anforderungen rund um das Arbeitszeitmanagement. Den Markt für Kleinunternehmen adressiert ATOSS mit Crewmeister, einer Weblösung, die einfach, schnell und preiswert für Transparenz rund um Arbeits- und Urlaubszeiten sorgt. Das Software Portfolio wird ergänzt durch praxisnahes Consulting mit Prozess- und Organisationsberatung, Potenzialanalysen sowie Change Management für eine flexible, zukunftsfähige Arbeitszeitgestaltung.

Die ATOSS Software AG ist Anbieter von Technologie- und Beratungslösungen für professionelles Workforce Management und bedarfsoptimierten Personaleinsatz. Ob klassische Zeitwirtschaft, mobile Apps, detaillierte Personalbedarfsermittlung, anspruchsvolle Einsatzplanung oder strategische Kapazitäts- und Bedarfsplanung, ATOSS hat die passende Lösung – in der Cloud oder On Premise. Die modularen Produktfamilien zeichnen sich durch höchste Funktionalität, browserbasierte High End Technologie und Plattformunabhängigkeit aus. ATOSS Workforce Management Lösungen leisten bei mehr als 6.500 Kunden in 42 Ländern einen messbaren Beitrag zu mehr Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sorgen sie für mehr Planungsgerechtigkeit und Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie ALDI SÜD, Coca-Cola, Deutsche Bahn, Douglas, Edeka, HUK-COBURG, Klinikum Leverkusen, Lufthansa, MEYER WERFT, Schmitz Cargobull, Sixt, Stadt Regensburg, thyssenkrupp Packaging Steel und W.L. Gore & Associates.

Kontakt
ATOSS Software AG
Sabine Eriyo
Rosenheimer Str. 141h
81671 München
08942771358
sabine.eriyo@atoss.com
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Immer alles im Blick

TiM Dienstplaner ist die einfache und intelligente Lösung zur digitalen Dienstplanung in der Reinigungsbranche. Mitarbeiter sind mit nur wenigen Klicks organisiert, Stundenberichte, Einsatzpläne und Auswertungen in Sekundenschnelle erstellt.

Immer alles im Blick

Dresden – Die Dienstplanung ist immer noch einer der größten Zeiträuber in der Reinigungsbranche. Besonders Kleinbetriebe und mittlere Unternehmen mit bis zu 5 Mio. EUR Jahresumsatz sind betroffen. Sie machen in Deutschland 97 % des Gesamtmarktes gemessen an der Unternehmensanzahl aus. Hier wird Jahr für Jahr nicht nur eine Unmenge an Zeit vertan – seit der Europäische Gerichtshof am 15.05.2019 Arbeitgeber verpflichtet hat Arbeitszeiten der Mitarbeiter systematisch zu erfassen, lauert nach der DSGVO auch ein neues juristisches Risiko.

Am ärgsten trifft es die Kleinbetriebe und mittleren Unternehmen die sich die teuren Branchenlösungen nicht leisten können. Zu schnell schleichen sich in der „manuellen“ Dienstplanung mit Papier, Excel und Handy Fehler ein, die zeitaufwendig korrigiert werden müssen und auf Mitarbeiterseite Stress verursachen. „Agiler, digitaler, innovativer“ tönt es aus der Branche, wenn es darum geht sich als Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Doch die Angestellten in Kleinbetrieben und mittleren Unternehmen ersticken in Bürokratie. Zeit für Innovation, Zeit für einen Newcomer.

TiM Dienstplaner macht Schluss mit der manuellen Datenerfassung. Die Dienstplanung wird leicht und sicher. „Als Inhaberin eines kleinen Reinigungsunternehmens kennen wir die Probleme der Branche aus über 10 Jahren Markterfahrung. Mir war es wichtig eine einfache, volldigitale Lösung für Kleinbetriebe und mittlere Unternehmen zu entwickeln, die aus

der Branche für die Branche ist.“, so Tatjana Loucher, Gründerin und Inhaberin von TiM Dienstplaner.

Besonderes Augenmerk legte Frau Loucher in der Entwicklung von TiM auf die einfache Bedienung. Dadurch sinken die Schwellenängste auf Seiten der Mitarbeiter enorm und bereits nach einer kurzen Einweisung kann TiM genutzt werden. Denn gerade die Reinigungsbranche ermöglicht bei einfachen Tätigkeiten vielen Menschen einen Einstieg in Arbeit. Im Zuge des Personalmangels könnten viele Dienstleister aber stärker wachsen, wenn es ihnen gelingt, dass mehr Mitarbeiter Personalverantwortung übernehmen und ein eigenes Team, sowie eigene Kunden betreuen.

Mit TiM sind alle Informationen zu jeder Zeit an jedem Ort verfügbar, die Arbeitszeit wird systematisch erfasst und Auswertungen zur Rechnungslegung sind mit einem Klick erstellt. Alles ist einfach immer im Blick und für die Reinigungskraft vor Ort auf dem Handy dargestellt.

In einem umkämpften Arbeitsmarkt – in dem die Gewinnung und Haltung von Mitarbeitern die Zukunftsherausforderung Nr. 1 ist – entlastet TiM Mitarbeiter und die Freude an der Arbeit wächst.

„Mit TiM haben wir eine besonders einfache und effektive Lösung zur digitalen Dienstplanung in der Reinigungsbranchen entwickelt. Viel wichtiger aber ist, dass Kleinbetriebe und mittlere Unternehmen sich diesen unternehmerischen Vorteil endlich leisten können und Zukunft gewinnen.“, so Tatjana Loucher, Gründerin und Inhaberin von TiM Dienstplaner.

Eine innovative Lösung für die kleinen und mittleren Unternehmen der Branche. Auch die CMS hat das erkannt und hat TiM zum Innovationskreis eingeladen (Halle 6.2, Stand 110a).

Die Magie von Time is Money
– wie ein ewiges Problem zur Vision wurde

TiM-Dienstplaner ist der erste Online-Dienstplaner, der speziell für Reinigungsbetriebe entwickelt wurde.Dienstplanung ist zeitraubend
Die Koordination von Mitarbeitern, die Stundenkontrolle und die zahlreichen Auswertungen erfordern sehr viel Zeit. Selbst bei kleinen Unternehmen ist der Aufwand enorm. Zugleich entsteht ein weiteres Problem: Unter hohem Zeitdruck entstehen leicht Fehler. Dann kann es teuer werden.

Als Inhaberin eines kleinen Reinigungsunternehmens in Dresden kennt Tatjana Loucher die Problematik aus eigener Erfahrung. Die passionierte Schachspielerin und Informatikerin sah genau das als Herausforderung und suchte einen Ausweg. Große Firmen entwickeln für die Dienstplanung interne Softwarelösungen und stellen zusätzliche Mitarbeiter ein. Kleine und mittlere Firmen improvisieren mit Google-Kalender, Excel-Tabellen und handgeschriebenen Stundenzetteln. Wird dann eine Auswertung benötigt, dauert es trotzdem Stunden – und die Fehlerquote ist dennoch hoch. Nach langer Recherche nach einer geeigneten Dienstplanungssoftware entschied sie sich 2016 trotz unvorhersehbarer Kosten, eine eigene Softwarelösung zu entwickeln. Dank ihrer Branchenerfahrung und der Vernetzung mit Programmierern und Designern entstand das Team von TiM-Dienstplaner. Gemeinsam gelang es, eine individuelle Lösung für die Dienstplanung in der Reinigungsbranche zu entwickeln, und das nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch. Aus der Branche, für die Branche.

2017 war die erste Version des TiM-Dienstplaners fertig und wurde ausgiebig von ihrem Reinigungsunternehmen getestet. Mit dem fertigen Programm ist jetzt die Auftragserfassung und Stundenauswertung in weniger als zehn Minuten erledigt, bis zu 80 Prozent der Zeit kann eingespart werden. Dies ist ein bedeutender wirtschaftlicher Vorteil, gerade für kleine Unternehmen. Aber Tatjana Loucher und ihr Team denken, wie beim Schach, immer einen Schritt voraus.

Die Vision ist es, die Dienstplanung für Reinigungsunternehmen so einfach wie möglich zu machen.

Mit der neuesten Version ihrer Software ist die Dienstplanung mit wenigen intuitiven Klicks erledigt. Das Programm erklärt sich quasi von selbst.

Ihre Kunden sagen dem Bleistift und der Zettelwirtschaft ade.
Zugleich werden die ab 2017 gültigen gesetzlichen Vorschriften zur Zeiterfassung erfüllt.

Auswertungen können jederzeit einfach erstellt werden.
Die ausführenden Mitarbeiter können von überall die Einsätze auf einen Blick sehen, und als Unternehmer kann man sofort und flexibel auf die Kundenwünsche bei der Einsatzplanung reagieren, denn Zeit ist Geld.

Firmenkontakt
Tim Dienstplaner
Tatjana Loucher
Lockwitztalstraße 20
01259 Dresden
(0351) 32151976
info@tim-dienstplaner.de
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Johannes Hünich
Wiener Straße 82
01219 Dresden
0172 7550092
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Lösungen aus einer Hand

Lösungen aus einer Hand

Übergreifender Einsatz für Handel und Produktion

Bessere Auswertungen zu erhalten und die kaufmännischen Daten schneller verfügbar zu haben, waren nur zwei Punkte, die dem Unternehmen Wasmus bei der damaligen Suche nach einer neuen kaufmännischen Lösung wichtig waren.

Bei der Auftragsbearbeitung Business five wusste MSOFT dabei u.a. durch den vielseitigen Einsatz zu überzeugen. Denn eine passende Softwarelösung für die zwei Geschäftsbereiche „Handel und Mietgeschäft mit Gabel- und Teleskopstaplern“ und „Anlagenbau“ zu finden war nicht so einfach. „Das Programm von MSOFT gab uns das beste Gefühl, dass es für unsere Sparten Gabelstapler und Anlagenbau passt“, begründet Tobias Dünhölter seine Entscheidung für Business five. Und dieses Gefühl hat nicht getrügt.

So ist Business five zum täglichen Werkzeug geworden. Von der Vorgangsverwaltung über die Anwendung des Gerätestamms sowie des Bestell- und Lagerwesens. Die Auftragsbearbeitung von MSOFT unterstützt die kaufmännischen Prozesse in vielen Bereichen.

Mehr automatisierte Prozesse

Durch den Einsatz des Dokumentenmanagementsystems ELOprofessional hat sich Wasmus ein digitales Archiv aufgebaut in dem in Sekundenschnelle gesucht werden kann – z.B. nach Begriffen, nach Vorgängen oder nach Rechnungsnummern.

Dass ELO viel mehr als ein reines Archiv ist, zeigt sich bei Wasmus im Einsatz von Workflows z.B. zur Bearbeitung von Eingangsrechnungen. So kann Skonto fristgerecht gezogen werden. „Das hat eine deutliche Ersparnis an Zeit gebracht“, bringt Tobais Dünhölter den entscheidenden Vorteil auf den Punkt.

Weiterentwicklung der gesamten Prozesse

Neben der Finanzbuchhaltung von MSOFT und dem Lohn- und Gehaltsprogramm meritum setzt Wasmus auch auf das Zeiterfassungssystem TIME4.
Dieses befindet sich aktuell in der Einführung. Zukünftig sollen die Mitarbeiter, welche unterwegs sind auf den Baustellen, ihre Zeiten über das Smartphone erfassen.

Auch soll dann die Übergabe der erfassten Stunden in die Nachkalkulation von Business five sowie an meritum zur Lohn- und Gehaltsabrechnung erfolgen.
So werden die erfassten Daten vielseitig genutzt und manueller Aufwand entfällt. Das spart auch hier den Mitarbeitern wieder viel Zeit, die für andere Aufgaben eingesetzt werden kann.

Über …
Das Familienunternehmen Wasmus stellt seine Kompetenzen in den Gebieten Handel mit Staplern und Ladern (Marke Manitou), Anlagenbau und als Lohnunternehmen dar.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Architektensoftware von PROJEKT PRO

Start mit Zeiterfassung – Upgrade auf Controlling

Architektensoftware von PROJEKT PRO

Leichter Einstieg ins Projektcontrolling für Architekten und Ingenieure: ‚PRO controlling starter‘ für die unkomplizierte Zeiterfassung aller Mitarbeiter im Architektur- und Ingenieurbüro. Rasch implementiert und kurz erklärt, übernimmt die Software die Erfassung von Arbeits- und Projektzeiten und ordnet sie den entsprechenden Leistungsphasen zu. Im Büro und unterwegs.
Die Softwarelösung ist jederzeit stufenweise erweiterbar auf den vollen Funktionsumfang der branchenweit etablierten Software ‚PRO controlling‘. Mit einem solchen Upgrade werden die bisher erfassten Daten übernommen und fließen in das Controlling der Geschäftsleitung ein. Gleichzeitig werden weitere Auswertungsmöglichkeiten sowie der Workflow von der Honorargestaltung über Angebot und Auftrag bis hin zur Rechnungsstellung nutzbar.

Mehr über die EuGH-konforme Zeiterfassung

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

Kontakt
PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau im Chiemgau
+49 8052 95179-49
presse@projektpro.com
https://www.projektpro.com

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Zeiterfassung für IT-Projektunternehmen: Komplexe Projekte zeitnah und präzise abrechnen

Zeiterfassung für IT-Projektunternehmen: Komplexe Projekte zeitnah und präzise abrechnen

Oliver Lieven, Geschäftsführer provantis IT-Solutions

IT-Projekte zeichnen sich in der Regel durch eine hohe Komplexität aus. Dies gilt auf der einen Seite für die Vielzahl an Aufgaben, die im Rahmen solcher Projekte anfallen. Häufig ist es dabei sogar notwendig, dass das Projekt in mehrere – voneinander abhängige und miteinander verknüpfte – Unterprojekte unterteilt werden muss. Dies gilt auf der anderen Seite aber auch für die Anzahl und Vielfalt unterschiedlicher Projektbeteiligter, die sich unter Umständen während des Projektverlaufs mehrfach ändert. Gerade in der IT ist der Fachkräftemangel derzeit besonders groß, was immer häufiger dazu führt, dass auch externe Fachkräfte und Freelancer in das Projekt integriert werden müssen. Für Zeiterfassung, Abrechnung und Projekt-Controlling bedeutet dies hohe Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität, Genauigkeit und Funktionalität, die mit Standard-Tools in der Regel nicht bewältigt werden können.

Outlook und Excel stoßen an ihre Grenzen

Gerade IT-Projektunternehmen setzen zu Beginn bei der Zeiterfassung und -abrechnung auf Microsoft Office: Termine und Aufgaben werden in Outlook gepflegt, die Dokumentation der geleisteten Projektzeiten wird in Excel-Listen erfasst und soll dann noch eine Rechnung gestellt werden, wird das Office-Duo aus Outlook und Excel zu einem Trio aus Outlook, Excel und Word.
Allerdings merken die Unternehmen auf Grund der eingangs beschriebenen Komplexität ihrer Projekte sowohl auf Aufgaben- wie auf Personalseite, dass das Microsoft Trio schnell an seine Grenzen stößt.
Bereits ab einer geringen Anzahl paralleler Projekte steigen Arbeits- und Zeitaufwand für Zeiterfassung und -abrechnung drastisch an. Dies geht zwangsläufig zu Lasten einer zeitnahen und präzisen Abrechnung. Sowohl die IT-Projektbeteiligten als auch der/die für das Zusammenstellen der für die Abrechnung erforderlichen Daten scheitern an Bergen aus manuell erstellten Zeit- und Projektplänen und den entsprechenden Excellisten, in denen die abzurechnenden Arbeitszeiten mehr oder weniger genau und zeitnah eingetragen wurden.
An ein Projekt-Controlling ist auf dieser Grundlage erst gar nicht zu denken.

Business Intelligence: Turn Big Data into Smart Data

Big Data gehört zu den aktuellen Top Trends in vielen Branchen wie dem Handel, dem Maschinenbau oder der Bauwirtschaft. Die dort tätigen Unternehmen verfügen über immer mehr Daten, sowohl technische Daten (Maschinen, Produktionssysteme) als auch Daten über Kunden und Geschäftspartner. Wichtig ist es nun, aus diesen Daten auch Erkenntnisse zu gewinnen, die dazu beitragen, Geschäftsentscheidungen zu treffen, Geschäftsprozesse zu optimieren oder Kunden eine bessere Customer Experience zu bieten.
Dabei gilt die einfache, aber häufig fatale Gleichung: Je schlechter die Daten, desto schlechter die Erkenntnisse und damit auch die Entscheidungen.
Business Intelligence, also die Sammlung, Auswertung und Darstellung von Daten in elektronischer Form, wird damit zur Königsdisziplin. Die Vorgehensweise ist dabei eigentlich klar strukturiert und besteht aus den vier Aufgaben:

+ Datengewinnung
+ Datenoptimierung
+ Datenvisualisierung und
+ Auswahl eines entsprechenden BI-Tools, um die drei ersten Aufgaben möglichst schnell, flexibel und präzise auszuführen.

Um aber wirklich verwertbare Ergebnisse zu liefern, müssen BI-Projekte langfristig angelegt sein. Aus diesem Grund werden bei solchen Projekten häufig externe Berater und IT-Projektunternehmen eingesetzt.

Infocient: SAP BI-Consulting – Für effizienten Zugang zu Ihren Daten

Eines dieser externen BI-Beratungsunternehmen ist die Infocient Consulting GmbH aus Mannheim. Das Unternehmen unterstützt SAP-Anwender des gehobenen Mittelstands sowie international tätige Großunternehmen beim Erstellen von Reports und Analysen, Cockpits und Dashboards sowie Planungsanwendungen auf der Grundlage der SAP-Softwarelösungen SAP Business Intelligence (SAP BI), SAP BusinessObjects (SAP BO), SAP Business Warehouse (SAP BW) und SAP HANA. Bei der Zeiterfassung und Abrechnung setzt Infocient auf ZEP – Zeiterfassung für Projekte.

„In der Anfangszeit genügte Microsoft Excel, um die entsprechenden Tätigkeitsnachweise über die geleisteten Projektarbeiten zu erstellen, für das Schreiben der Rechnung kam eine Standard-Rechnungssoftware zum Einsatz. Der Kunde erhielt dann die Rechnung plus die ausgedruckte Excel-Liste als Tätigkeitsnachweis“, erinnert sich Infocient Mitgründer und Geschäftsführer Jochen Weintz an die Anfänge des Unternehmens. „Bei wenigen Kundenprojekten pro Monat hielt sich der Aufwand in Grenzen“. Mit der weiteren Expansion des Unternehmens in den Folgejahren stieß diese Vorgehensweise allerdings an ihre Grenzen. Jochen Weintz ergänzt: „Der bisherige weitgehend manuelle Workflow zur Zeiterfassung und -abrechnung erwies sich vor dem Hintergrund eines immer größeren Projektaufkommens und einer immer größeren Mitarbeiteranzahl als nicht mehr durchführbar. Schon bald kostete es uns „gefühlt“ einen ganzen Tag, allein um die für die Abrechnung erforderlichen Unterlagen zusammenzusammeln.“

Mit dem Einsatz von ZEP gelang es, den manuellen Aufwand zu automatisieren und damit auf ein Minimum zu reduzieren. Jochen Weintz erklärt: „ZEP erleichtert uns die Arbeit ungemein. Die Lösung ist webbasiert und kann von allen unseren Mitarbeitern orts- und zeitunabhängig genutzt werden. Die Nutzung im Cloud Computing-Modell hat darüber hinaus den Vorteil, dass wir uns über den Betrieb der Anwendung keine Gedanken machen und keine eigenen IT-Ressourcen vorhalten müssen.“

Der vollständige Anwenderbericht zum Einsatz von ZEP bei Infocient steht auf der ZEP-Webseite ( https://www.zep.de/anwenderberichte/infocient-consulting-gmbh.html) zur Verfügung.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
presse@provantis.de
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Security mit elektronischer Zutrittssicherung immer wichtiger

Großes Interesse an Security Workshop bei digital ZEIT

Security mit elektronischer Zutrittssicherung immer wichtiger

Videotechnik kann auch zur Prozesssteuerung verwendet werden

Die Möglichkeiten der elektronischen Zutrittskontrolle sind ebenso vielfältig wie die Anforderungen von Unternehmen zur Sicherung des Firmengeländes und der Gebäude. Daher bot digital ZEIT zwei eintägige Security Workshops an, um die Kunden über aktuelle Neuerungen und den technischen Stand zu informieren.

Zutritt ist ein umfassendes Thema, das weit über den reinen Sicherheitsaspekt hinaus geht. Zutritt kann auch zur Prozesssteuerung verwendet werden, insbesondere wenn Videotechnik mit ins Spiel kommt. „Tatsächlich wussten einige unserer Kunden nicht, welche Möglichkeiten es gibt und was digital ZEIT alles bietet“, erzählt Michael Schiele, Partnermanager bei digital ZEIT. „Dazu ist es etwas ganz anderes, wenn man die einzelnen Komponenten vor sich stehen hat. Man kann sich besser vorstellen, wie es läuft, wenn man es live sieht.“

Online- und Offline Zutrittskontrolle bis hin zum Funkschloss

So wurde auch das neue Funkschloss vorgestellt, das bei Brandschutz- oder denkmalgeschützten Türen, die nicht verkabelt werden können, eingebaut werden kann. „Jetzt ist auch bei diesen Türen eine Online-Zutrittskontrolle möglich.“ Ein System, das überzeugt hat, da es hinsichtlich der Einhaltung von Brandschutzbedingungen unabdingbar ist. Weitere Themen neben der Vorstellung der umfangreichen Online- und Offlinezutrittsmöglichkeiten waren Verkabelungsvarianten, Berechtigungsvergabe, Schalten diverser Relais, EMA-Anbindungen und Sonderlösungen. Auch die Besucherverwaltung und die Möglichkeiten, die sich dabei bieten, waren Thema des Workshops. Dazu wurde die Videoüberwachung an einem der beiden Seminartage ausführlich erklärt. Hier ist inzwischen eine Personen- und Fahrzeugerkennung möglich, aber auch das Ausschwärzen bei datenschutzrechtlichen Vorgaben (Privatzone).

Weitere Security Workshops sind in Planung

„Die Nachfrage nach Informationen rund um den Bereich Security ist groß und es sind weitere Termine in Planung“, freut sich Michael Schiele. „Da kein Projekt wie das andere ist, wird für jedes ein Workshop direkt beim Kunden vereinbart, bei dem das komplette Areal und die Laufwege von Mitarbeitern und Besuchern besichtigt und festlegt werden. Anhand dieser Informationen und den Areal- und Gebäudeplänen wird alles im Detail vorab geplant. Nur so kann ein optimales Ergebnis erreicht werden.“ Einige der Teilnehmer haben anschließend bereits einen Termin für einen solchen Beratungstermin auf dem eigenen Firmengelände beauftragt.

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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Mehr Transparenz in der Produktion bei Lessmann

Mit AVERO® werden Betriebs- und Lohndaten erfasst

Mehr Transparenz in der Produktion bei Lessmann

Bei Lessmann werden die Betriebsdaten mit AVERO® von digital ZEIT erfasst (Bildquelle: Lessmann GmbH)

Die Lessmann GmbH ist eine der führenden Hersteller von Werkzeugen zur Oberflächenbearbeitung in Europa. Seit 1948 werden die Rundbürsten, Kegel- und Topfbürsten, Entgratbürsten und Handbürsten aus Draht am Produktionsstandort Oettingen mit dem Prädikat „Made in Germany“ produziert und an Industriekunden und Händler in der ganzen Welt geliefert. Um die Marktstellung weiter auszubauen, ist eine effiziente Produktion und exakte Kalkulation erforderlich. Die Entscheidung für ein neues System zur Betriebsdatenerfassung fiel auf AVERO® von der digital ZEIT GmbH.

Zunächst war geplant, das seit 2010 im Einsatz befindliche eigene BDE-Tool weiter zu entwickeln. Dieses war innerhalb des ERP-Systems ESS selbst erstellt worden, um Daten in der Produktion zu erfassen. „Wir haben allerdings festgestellt, dass es bereits fertige Lösungen am Markt gibt, die über Schnittstellen reibungslos mit den Systemen bei Lessmann kommunizieren und Daten übertragen können“, sagt Tobias Schlatterer, Projektleiter und Verantwortlicher in der Fertigungsplanung bei Lessmann. Mit dem neuen System sollte die Datenerfassung in der Produktion vereinfacht und ausgeweitet werden, um eine bessere Nachkalkulation zu ermöglichen und die Transparenz bei den erfassten Daten zu erhöhen. Das stetige Wachstum von Lessmann erforderte eine Erweiterung der Kapazitäten für Entwicklung, Produktion, Lager und Verwaltung.

Suche nach einem ganzheitlichen Betriebsdatenerfassungs-System

Allerdings legt man nicht nur bei den eigenen Produkten Wert auf höchste Qualität, auch bei Lieferanten und Partnern hat Lessmann höchste Ansprüche. Es wurde daher bei einem neuen System für die Betriebsdatenerfassung sorgfältig geprüft, ob die Lösung den Qualitätsansprüchen gerecht wird. Mit den Erkenntnissen aus der Marktbeobachtung und den nach der Ist-Analyse definierten Anforderungen, hat man sich auf die Suche nach einem neuen, ganzheitlichen System gemacht. Nach zahlreichen Gesprächen und dem Abgleich mit den Anforderungen aus dem Lastenheft, wurden zwei Lösungen in die engere Auswahl genommen, die dann im Rahmen eines Testbetriebs auf Herz und Nieren geprüft wurden. Am Ende entschied man sich für AVERO® von der digital ZEIT GmbH. Neben der Erfüllung der Anforderungen sieht Tobias Schlatterer die Gründe für diese Entscheidung vor allem in der intuitiven Bedienbarkeit und der Möglichkeit, Einstellungen in der Betriebsdatenerfassung selbst vornehmen zu können. „Ein weiteres Plus ist der Listengenerator in AVERO®, der es uns ermöglicht, jederzeit neue, individuelle Auswertungen zu erstellen“, erklärt Tobias Schlatterer.

Die Lohnabrechnung sollte beschleunigt werden

Neben der Betriebsdatenerfassung sollte bei den inzwischen über 220 Mitarbeitern auch das handschriftliche Ausfüllen von Tageszetteln und Lohnscheinen abgelöst werden. Ein weiteres Ziel war die Beschleunigung der Lohnabrechnung durch eine automatische Berechnung der Zuschläge im neuen System. Diese wurden bis dato, wie auch die Werte zu Urlaubs- und Kranktagen, Prämien, Laufzeiten und Daten der Lohnsammelkarten, manuell in Excel erfasst, was einen enormen Zeitaufwand in der Personalabteilung bedeutete.

Das Zeiterfassungssystem AVERO® wurde in mehreren Schritten eingeführt

Zunächst wurden bei Lessmann einige Vorbereitungen für die AVERO® Systemeinführung getroffen. Die zuvor vorhandenen Ausweise für Getränkeautomaten und den Zutritt wurden auf einen Ausweis reduziert, der nun für alle Anwendungen im Unternehmen (Zeiterfassung, Zutritt, Betriebsdatenerfassung und die Getränkeautomaten) funktioniert. Daraufhin wurde im ersten Schritt die Personalzeiterfassung mit der Datenübergabe an das Lohnprogramm Comet eingeführt. Franziska Förch, Personalverantwortliche bei Lessmann, erinnert sich: „Bereits bei den ersten Monatsabschlüssen konnte der zeitliche Aufwand aufgrund der automatischen Berechnung der Zuschläge deutlich verringert werden. Dies war eine große Arbeitserleichterung für uns.“ Kurz nach der Einführung der AVERO® Zeiterfassung wurden das Webportal und der Workflow für die Büroangestellten aktiviert, so dass hier jeder Mitarbeiter über das Web auf sein Zeitkonto zugreifen kann und Urlaubs- und andere Fehlzeitenanträge online gestellt und genehmigt werden können. Der Workflow über das Webportal wurde später auch auf die Produktionsmitarbeiter ausgedehnt.

Ein Pilotprojekt für die Auftragsbuchungen wurde gestartet

Im nächsten Schritt erfolgte dann die Umsetzung des Hauptthemas bei Lessmann, die Einführung der Betriebsdatenerfassung. Eine der Herausforderungen hierbei war die Tatsache, dass aus allen Produktionsmitarbeitern nun EDV-Anwender wurden. Daher wurde zunächst eine Pilotabteilung ausgewählt, die damit begann, die Auftragsbuchungen in AVERO® zu erfassen. Die Mitarbeiter buchten Auftragszeiten und Auftragsmengen an den in der Produktion installierten PC Terminals und die Daten wurden automatisch in AVERO® weiter verarbeitet. Nachdem diese Umstellung gelungen war, wurde die Erfassung nach und nach auf die anderen Abteilungen ausgeweitet. „Damit konnten wir unseren Mitarbeitern nicht nur den bestmöglichen internen Support bieten, die Umsetzung verlief weitestgehend reibungslos und die Akzeptanz des Systems wurde erhöht“, erzählt Tobias Schlatterer. Geplant ist die Ausdehnung auf die Maschinenlaufzeiten mit der AVERO® Maschinendatenerfassung. Das würde eine präzisere Nachkalkulation ermöglichen. Und auch die Essensbestellungen könnten bald über die AVERO® Kantinendatenerfassung abgewickelt werden. Die Verantwortlichen bei Lessmann sind sich einig, dass man mit AVERO® die richtige Wahl getroffen hat und die Erfahrung und Kompetenz der digital ZEIT GmbH auch bei zukünftigen Projekten nützlich sein wird.

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

Ausreden für die Digitalisierung gelten schon lange nicht mehr

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu

„Vielfältige Vorträge, die einen guten Überblick über die Themen gaben.“ – dies war das Resümee der Teilnehmer bei den Digitaltagen 2019 der Firma MSOFT Organisationsberatung in Dissen.

An zwei Nachmittagen lud der Softwareentwickler aus dem Osnabrücker Land Kunden und Interessenten zu einer Informationsveranstaltung ein.

Dabei gab es von der Firma f-secure Einblicke in die IT-Sicherheit. Als langjähriger Partner von MSOFT gab der Gastreferent einen Einblick in Hackerangriffe und wie die digitalen Angreifer ticken. „Lassen Sie sich hacken“, war die provokante Aussage zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Denn – so das Fazit – nur wer sich einen Fachmann frühzeitig ins Haus holt und Schwachstellen feststellen lässt, kann sich ausreichend schützen.

Weiter ging es mit der Mobilisierung von Mitarbeitern. Welche Möglichkeiten sich von der digitalen Zeiterfassung mit einer klassischen Kommt/Geht-Erfassung bis hin zu einer mobilen Auftragsbearbeitung und App für Wartungsarbeiten bieten, präsentierte Theo König, Experte für mobile Lösungen im Hause MSOFT.
Gerade bei diesem Thema zeigte sich schnell, dass die Arbeitsweise in den einzelnen Unternehmen sehr unterschiedlich ist. Umso wichtiger ist es dabei, auf eine Lösung zu setzen, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen lässt.

Als besondere Neuheit gab es für die Teilnehmer der Digitaltage einen Einblick in das Dokumentenmanagementsystem MSOFT DMS. Neben dem DMS von ELO, welches MSOFT vertreibt, ist dies eine Archivierungslösung für kleinere Betriebe. Neben der rechtlich sicheren Archivierung von Geschäftsbelegen nach GoBD-Richtlinien ist vor allem die strukturierte Ablage nach Vorgängen und die sekundenschnelle Suche z.B. dank der Verschlagwortung ein wichtiger Aspekt für eine digitale Ablage.

Das MSOFT DMS lässt sich in die Lösungen zur Auftragsbearbeitung von MSOFT integrieren und auch an dritte Produkte anbinden.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildete Klaus Schouler. Der Unternehmensberater für das Handwerk besticht alleine durch seinen Lebenslauf. Nach einer handwerklichen Ausbildung wechselte er nach Jahren in den kaufmännischen Bereich und arbeitete mehr als 25 Jahre in diversen Banken. Heute berät er Handwerksunternehmen und begleitet sie z.B. bei ihren Bankgesprächen. Schouler betonte, wie viel Geld alleine durch späte Rechnungslegung auf der Straße liegen bleibt – Rechnungen erst zwei Wochen nach Projektende sind keine Seltenheit – und wie sich dieses auf die Liquidität und somit auch auf Konditionen zur Kreditvergabe für die Unternehmen auswirkt.

Ausklingen ließen die Teilnehmer den lauen Sommerabend bei kühlen Getränken, einer ordentlichen Stärkung am Barbecue und weiteren intensiven Gesprächen zu Digitalisierungsmöglichkeiten.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Webinare zur online Arbeitszeiterfassung plus Personalplanung

eurodata gibt Tipps zur modernen Personalarbeit mit edtime und edpep

Webinare zur online Arbeitszeiterfassung plus Personalplanung

Saarbrücken, 6. Juni 2019 – Regelmäßig bietet das Saarbrücker Unternehmen praxisorientierte Webinare an, die über die vielfältigen Funktionen und Einsatzmöglichkeiten der Cloudlösungen edpep und edtime informieren. Wer interessiert ist, kann sich jederzeit anmelden und an den kostenlosen Webinaren teilnehmen: https://www.ed-portal.de/edtime

Die Webinare richten sich zum einen an Interessenten, die – gerade auch nach dem EuGH Urteil des vergangenen Monats – die Leistungsfähigkeit der online Arbeitszeiterfassung kennenlernen möchten. Zum anderen werden Kurzwebinare angeboten, die den Anwendern der Lösungen die korrekte Umsetzung besonders wichtiger Themen erläutern.

Ziel der Interessenten-Webinare ist es, die Möglichkeiten der Lösungen edtime und edpep komprimiert und praxisnah aufzuzeigen und damit auch Entscheidungshilfen für den betrieblichen Einsatz zu liefern. Daher kann es durchaus sinnvoll sein, beispielsweise das Webinar zur Arbeitszeiterfassung zu belegen und anschließend im zweiten Webinar mit dem Schwerpunkt Personaleinsatzplanung die Integration von Arbeitszeiterfassung und Personaleinsatzplanung kennenzulernen. So erfahren Unternehmen wie sie konkret von beiden Lösungen profitieren können.

Die Fokus-Webinare dagegen beleuchten jeweils einen Aufgabenbereich intensiv und detailliert. Diese Webinare beschäftigen sich beispielsweise mit Pausenregelungen und der dazugehörigen Zeiterfassung oder mit der Dienstplanerstellung über mehrere Abteilungen und Standorte hinweg. Es stehen aber auch Themen wie die Durchführung vorläufiger bzw. endgültiger Monatsabschlüsse auf dem Programm, die einerseits für die rechtssichere Dokumentation andererseits für Erleichterungen bei der Datenübergabe an die Lohn- und Gehaltsabrechnung wichtig sind.

„Die Mehrwerte, die sich aus der Nutzung von edtime und edpep für ein Unternehmen ergeben sind enorm. Voraussetzung ist allerdings, dass man Detailwissen über die Funktionen und Einsatzszenarien der Lösungen hat. Deshalb möchten wir mit unserer Webinarreihe dazu beitragen, dass die Anwender möglichst umfassend über die Möglichkeiten informiert sind“, sagt Christof Kurz, Generalbevollmächtigter der eurodata AG.

Die aktuelle Übersicht der Webinare steht online zur Verfügung unter:
https://www.ed-portal.de/edtime und https://www.ed-portal.de/edpep

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

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Produktneuheit: Funkschloss zur einfachen Umrüstung

Zutrittskontrolle auch für Brandschutz-, Glastüren und denkmalgeschützte Türen

Produktneuheit: Funkschloss zur einfachen Umrüstung

Das Funkschloss kann auch bei nicht verkabelbaren Türen einfach verbaut werden.

Zutrittskontrolle mit System. Dafür steht digital ZEIT mit AVERO®. Das Zutrittskontrollsystem ist autonom oder in Kombination mit der AVERO® Zeiterfassung einsetzbar. Durch das neue Funkschloss können nun auch nicht verkabelbare Türen für eine elektronische Zutrittskontrolle einfach nachgerüstet werden.

„Bisher war es bei Glastüren oder speziellen Türen, die man nicht verkabeln konnte, nicht möglich, eine Online-Zutrittskontrolle zu installieren“, so Wolfgang Volz, Geschäftsführer bei digital ZEIT. „Dafür gab es bisher als Lösung nur die Offline-Komponenten.“ Diese waren eine preiswerte Alternative und es wurden alle temporären und lokalen Zutrittsberechtigungen auf der Mitarbeiterkarte gespeichert. Der Karten-Ausweisnummer konnten die betreffenden Türen, das entsprechende Zeitmodell, und die Gültigkeit der Zutrittsberechtigungen zugeordnet werden. „Allerdings gibt es beim Offline-Zutritt keine Möglichkeit, zeitnah festzustellen, wer sich noch im Haus befindet.“ Hinsichtlich der Einhaltung von Brandschutzbedingungen kann dies zu Schwierigkeiten führen.

Kabellose Umrüstung für Online-Zutrittskontrolle
„Dieses Problem gibt es mit dem Funkschloss nicht mehr“, freut sich Volz. Das Funkschloss eignet sich perfekt für die Nachrüstung – vor allem bei Brandschutz- und denkmalgeschützten Türen. Aber auch für alle anderen Türen, an welchen aufgrund zu hoher Umrüstkosten sonst nur Offline-Komponenten verbaut werden, ist das Funkschloss die ideale Möglichkeit, ohne Verkabelung (Batterie-Ausführung) eine Umrüstung vorzunehmen. Die Sende-Empfangseinheit ist im Schlosskasten integriert und sendet die Daten an einen Leser. Alle örtlichen und zeitlichen Zutrittsberechtigungen werden in AVERO® verwaltet und in Echtzeit an den Zutrittsmanager übertragen.

Automatische Selbstverriegelung
Das Funkschloss ist als Batterie- oder Induktiv-Ausführung erhältlich. Die eingebaute Selbstverriegelung schützt die Türe dauerhaft – eine manuelle Schließung ist somit nicht mehr notwendig.Ein Zylinder mit zusätzlicher Schlüsselfunktion bietet ein Not-Auf. Weitere Vorteile des Funkschlosses sind das leise Schließen und die automatische Selbstverriegelung durch den Flüsterfallenriegel, sowie der gesicherte Verschluss des Batteriefachs gegen unbefugtes Öffnen.

Wichtige Zulassungen sind gegeben:
Prüfungsnachweise/Zertifikate: EN 1634-1, EN 179, EN 1125, EN 14846

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

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Pflicht zur Zeiterfassung wird zur Chance

„Zeiterfassung“ – erstaunlich, dass es bei der Diskussion um das aktuelle EuGH-Urteil bei vielen Menschen negative Assoziationen entstehen. Was bedeutet das Urteil überhaupt? weiterlesen…

Pflicht zur Zeiterfassung wird zur Chance

Zeiterfassung verpflichtend nach EuGH?

Das EuGH-Urteil und seine Folgen für die ZeiterfassungMit Urteil vom 14. Mai 2019 (C-55/18) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass die Mitgliedstaaten Arbeitgeber dazu verpflichten müssen, ein System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit der Mitarbeiter gemessen werden kann. So weit, so gut – aber auch so unklar. Was bedeutet das für deutsche Arbeitgeber sowie deren Mitarbeiter? Und was kann man tun, um schnellstmöglich ein objektives, verlässliches und zugängliches System einzurichten, wie die Richter verlangen? Maßnahme zum Schutz von Arbeitnehmern„Zeiterfassung“ – erstaunlich, dass es bei der Diskussion um das aktuelle EuGH-Urteil bei vielen Menschen negative Assoziationen entstehen. Dabei geht es den Juristen in Luxemburg gar nicht um Kontrolle, sondern darum, die Voraussetzungen für eine faire Messung der Arbeitszeiten aller Arbeiter und Angestellten in der Europäischen Union zu schaffen. Nötig und wünschenswert ist das nicht nur bei der zeitlichen Gleichbehandlung von Rauchern und Nichtrauchern, sondern auch bei gesetzlichen Anforderungen beim Mindestlohn-Gesetz. Wichtig ist: Im Fokus stehen Transparenz im Sinne der Arbeitnehmer und Schutz vor nicht dokumentierten und darum nicht abgegoltenen Überstunden. Warum musste der EuGH überhaupt entscheiden?Nötig geworden war eine Entscheidung, weil eine spanische Gewerkschaft gegen einen dortigen Ableger der Deutschen Bank geklagt hatte, um mit einer Zeiterfassung die Einhaltung der vorgesehenen Arbeitszeiten sicherzustellen. Die finale, nun hinlänglich bekannte Entscheidung wurde beim höchsten europäischen Gericht gesprochen und bezieht sich auf alle Mitgliedsstaaten und deren Arbeitgeber in der Union. Tenor: Der durch die EU-Grundrechtecharta bezweckte Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer könne nur durch die Einhaltung der täglichen und wöchentlichen Mindestruhezeiten garantiert werden. Und dafür braucht man – genau: ein valides Zeiterfassungssystem. Höchste Zeit: digitale Zeiterfassung im digitalen ZeitalterWas viele Arbeitgeber und deren Mitarbeiter längst wissen oder es zumindest ahnen: Die Zeit ist reif für eine moderne Erfassung der täglichen und wöchentlichen Stunden. Das aufwändige Führen von Excel-Tabellen und Stundenbüchern ist weit teurer als die meisten denken – in jeglicher Beziehung. Denn nicht nur die (genaue) Erfassung ist problematisch, sondern auch das Übertragen und die Nachbearbeitung der individuellen Arbeitszeiten. Ein digitales System wie Timemaster WEB dagegen ist einfach und schnell zu bedienen. So bietet beispielsweise bereits das Basismodul von Timemaster WEB viele Vorteile: Es beinhaltet neben dem Personalstamm für die Eingabe einer Reihe von Personaldaten, wie Personalnummer, Geburtsdatum und Eintrittsdatum auch die Zeitsaldenliste als zentrales Element der Auswertung. Gleitzeit, Home Office oder Teilzeitarbeit – wir sind überall zu HauseDie exakte und transparente Erfassung der individuellen Arbeitszeit ist kein Rückfall in alte Zeiten, sondern passt ebenfalls sehr gut in die heutige Arbeitswelt. Es besteht keine Einschränkung oder ein Nachteil für Arbeitgeber oder Arbeitnehmer. Denn erstens legen praktisch alle Arbeitsverträge eine bestimmte Arbeitszeit zu Grunde, die es (auch im Sinne des Arbeitnehmers) zu erfassen gilt. Und zweitens bieten moderne Systeme wie Timemaster WEB einen einfachen, zuverlässigen und individuellen Modus der Zeitnahme und -eingabe. Dabei spielt es keine Rolle, ob im Home Office gearbeitet wird oder aber ob es sich um Mitarbeiter in Teilzeitarbeit oder mit Gleitzeitmodell handelt. Die moderne Erfassung per Terminal mit Chip oder Karte, PC und App macht’s möglich. Kleine Investition, große Wirkung: timemaster WEBSo sehr sich viele Arbeitnehmer Transparenz bei den Arbeitszeiten wünschen – es sind letztendlich die Arbeitgeber, die durch das EuGH-Urteil aufgefordert werden, ein geeignetes System zur Verfügung zu stellen. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich Ihrer Wünsche und Anforderungen. Auch beim Thema Budget sind wir offen und transparent: Ein digitales und z.B. browserbasiertes Zeiterfassungssystem gibt es bei timemaster.de oder elv-zeiterfassung.de schon ab 399 €, das vorab kostenlos getestet werden kann. So einfach kann der Einstieg in eine moderne Zeiterfassung sein… Über Timemaster:Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Bereits vor 25 Jahren positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt und brachte ein erstes System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Besonderen Fokus legt Timemaster bis heute auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Über 17.000 Systeme wurden bisher an Kunden verschiedenster Branchen verkauft. Dabei hat man die Produkte der Zeiterfassung und Zutrittsteuerung kontinuierlich weiter- und neuentwickelt und auch Änderungen im Arbeitsrecht, Tarifverträgen sowie Kundenanforderungen wurden kontinuierlich implementiert. Die enge Verzahnung von eigener Entwicklung, eigener Produktion und spezialisiertem Vertrieb ermöglicht es, ein ebenso professionelles wie preiswertes Angebot für Kunden anzubieten.Weitere Informationen: www.timemaster.de und www.elv-zeiterfassung.de

Timemaster ist ein etablierter Hersteller von Zeiterfassungssystemen im deutschsprachigen Raum. Vor 25 Jahren brachten engagierte Entwickler der ELV AG das erste System zur professionellen Zeiterfassung hervor, das sich grundlegend von den damals üblichen mechanischen Stempeluhren unterschied. Damit positionierte sich Timemaster als einer der Pioniere für Arbeitszeiterfassung im Zuge des technischen Wandels der Arbeitswelt.Besonderen Fokus legte und legt Timemaster dabei auf die Zielgruppe der kleinen und mittelständischen Unternehmen. In diesem Marktsegment konnte sich Timemaster früh durchsetzen. Heute kann Timemaster auf über 15.000 verkaufte Systeme zurückblicken. Kunden aller Branchen, egal ob Handwerksbetrieb oder Medizinlabor, Industriefertiger oder Kreisverwaltung. Kunden, die in Timemaster Zeiterfassung investierten, arbeiten seit Jahren zuverlässig mit Timemaster.Timemaster ist heute Teil der ELV- und eQ-3 Unternehmensgruppe, die sich in über 30 Jahren von einem Technologie-Pionier zu einem der europäischen Marktführer im Bereich Home Control entwickelt hat.eQ-3 steht für Innovationen in einem breiten Spektrum von Technologien, die in der Kombination für einen großen Vorsprung bei Lösungen für Konsumenten sorgen. Mit seinen Smart-Home-Produkten ist eQ-3 Marktführer und realisiert die häufig zitierte Vision des Internet der Dinge schon heute.

Mit über 1000 Mitarbeitern ist die ELV-/eQ-3-Gruppe einer der größten und am schnellsten wachsende Arbeitgeber in Ostfriesland.

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Nach EuGH-Urteil: Inveda.net bietet perfekte Software für Arbeitszeiterfassung an

Digitales Stundenverwaltungssystem „InTime“ erfüllt Brüsseler Vorgaben effektiv

Nach EuGH-Urteil: Inveda.net bietet perfekte Software für Arbeitszeiterfassung  an

Inveda-Chef Dirk Pappelbaum setzt auf digitale Zeiterfassung

(Leipzig, 20. Mai 2019) Ein neues Gespenst geht um in Deutschland – das Gespenst der Zeiterfassung. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) müssen zukünftig Arbeitgeber jede einzelne Arbeitsstunde ihrer Mitarbeiter dokumentieren. Damit sollen Minder- und Überstunden automatisch erfasst werden. Viele Arbeitgeber fürchten ein Mehr an Kosten und Bürokratie.

„Das muss im Zeitalter der Digitalisierung nicht sein“, sagt Dirk Pappelbaum, Geschäftsführer des Leipziger IT-Spezialisten Inveda.net GmbH. Sein Unternehmen hat seit geraumer Zeit ein webbasiertes Arbeitszeitverwaltungssystem in Einsatz, das die neuen Brüsseler Vorgaben effektiv erfüllt.
Eine aktualisierte und erweiterte Version kann von interessierten Firmen ab sofort bezogen werden. Potenzielle Kunden können sich über den folgenden Link bei der Inveda melden.

Mit dem Inveda-Zeiterfassungs- und Planungssystem InTime können Unternehmen und ihre Mitarbeiter via Internet sämtliche Arbeitsstunden erfassen und auswerten. Bestandteil der Stundenverwaltung ist eine vollständige Urlaubs- und Krankentageverwaltung sowie eine Erfassung der Sollstunden. Dabei sind sowohl feste Wochenarbeitszeiten als auch individuelle Arbeitszeitpläne möglich. Ausbildungszeiten von Azubis werden ebenfalls berücksichtigt.

Darüber hinaus wird die Übernahme des Resturlaubs aus dem Vorjahr transparent dargestellt. Mitarbeiter können Ihren Urlaub über die Plattform beantragen und freigeben lassen. Auch die Kontrolle der Krankheitstage und der Nachweis der Abgabe eines Krankenscheins ist auf diesem Wege machbar.

Zusätzlich ermöglicht InTime auch eine Planung der Projekte, eine Übersicht offener Aufgaben, ein Ticketsystem für Supportanfragen sowie die Möglichkeit der Abrechnung der geleisteten Stunden und die Erstellung einer Monatsübersicht.

„Stundenerfassung ist nicht nur eine Pflichtübung, um aktuellen Gesetzen und Regelungen zu genügen“, erklärt Pappelbaum. „Sie ist zentraler Bestandteil der Aufgabenplanung im Unternehmen und hilft, ungewöhnliche hohe Aufwände zu identifizieren. Sie liefert gleichzeitig die Datenbasis zur Aufwandsschätzung neuer Projekte“.

In der Praxis habe sich gezeigt, dass sich mit der digitalen Stundenverwaltung auch der Arbeitstag der eigenen Mitarbeiter erheblich verbessert habe. Jeder Mitarbeiter könne seine eigenen Wochen und Monatspläne realistischer gestalten. „Neben einer besseren Planbarkeit von Aufgaben im Unternehmen, steigert das auch die Chance auf eigene Erfolgserlebnisse und Verzögerungen in Projekten lassen sich besser erklären“, so der Leipziger Unternehmer.

Ein weiteres Plus: Die Stundenverwaltung von Inveda kann zur Planung, zur Abrechnung, zur Überstundenberechnung und zum Urlaubsnachweis gegenüber dem Finanzamt genutzt werden.

Die Inveda.net GmbH wurde 2002 gegründet und hat ihren Sitz in Leipzig. Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Lösungen für die Versicherungswirtschaft in den Bereichen CRM, Beratungsprotokolle, Tarifvergleiche, Antragstellung, Provisionsabrechnung und Online-Portale. Aktuell arbeiten 30 Mitarbeiter aus vier Nationen in dem Unternehmen.

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EU verpflichtet Arbeitgeber zu kompletter Arbeitszeiterfassung

Was bedeutet die Verpflichtung zur Erfassung der Arbeitszeiten für Unternehmen?

EU verpflichtet Arbeitgeber zu kompletter Arbeitszeiterfassung

Die moderne Zeiterfassung von digital ZEIT sorgt für Transparenz.

Mit dem Urteil des EuGH vom 14. Mai 2019 sollen die Arbeitgeber in den Mitgliedsstaaten zu einer lückenlosen Erfassung der Arbeitszeiten verpflichtet werden. Welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf die Unternehmen? Was müssen Arbeitgeber zukünftig beachten? Welche Möglichkeiten der modernen und komfortablen Erfassung gibt es, die sich auch für flexible Arbeitszeiten eignen?

Bei vielen Arbeitgebern löst das Urteil Entsetzen aus, scheint es doch völlig verstaubt und nicht zeitgemäß zu sein. Wie sinnvoll ist es, dass Mitarbeiter heutzutage jeden Morgen pünktlich um 7 Uhr an der Stechuhr stehen? Warum muss die Mittagspause von 12 bis 12:30 Uhr gehen? All diese Dinge passen nicht in die moderne Arbeitswelt von heute mit eigenverantwortlichen Mitarbeitern. Daher müssen neue Lösungsansätze her, die die Dokumentation von erbrachten Arbeitsstunden für die Arbeitnehmer so einfach wie möglich machen. Darüber hinaus muss die Verwaltung auf Arbeitgeberseite zeitsparend und effizient sein, wenn beide Parteien davon profitieren sollen.

Der Arbeitnehmer hat ein großes Interesse daran, dass die von ihm geleisteten Arbeitsstunden genau und lückenlos erfasst werden, um die im EU-Recht zugesicherten Arbeitnehmerrechte garantiert zu bekommen. Dies gilt natürlich auch bei flexiblen Arbeitszeiten und unterschiedlichen Arbeitsorten. Daher fällt für viele Arbeitnehmer die Stechuhr im klassischen Sinne weg. Doch hier gibt es bereits Lösungen, die in die heutige Arbeitswelt 4.0 passen. Die Leistungen von modernen Zeiterfassungssystemen gehen weit über die reine Erfassung von Arbeitsbeginn, Pausen und Arbeitsende hinaus. Die Online-Erfassung von Zeiten, das Beantragen von Fehlzeiten wie Urlaub über digitale Workflow-Prozesse, die elektronische Urlaubsplanung sowie die Planung des Personaleinsatzes im Unternehmen sind längst gängige Praxis und erleichtern den täglichen Arbeitsablauf.

Viele Arbeitgeber setzen bei dem Thema Zeiterfassung auf die sogenannte Vertrauensarbeitszeit und überlassen die Dokumentation der Arbeitszeiten den Mitarbeitern. Dabei stellen Unternehmen die Erledigung von Aufgaben über eine bestimmte zeitliche Anwesenheit des Mitarbeiters. Dieses Vertrauen in die Mitarbeiter stärkt deren Bindung an das Unternehmen und ihre Eigenverantwortlichkeit. Aber auch dieser Ansatz steht nicht im Widerspruch zu heutigen Zeiterfassungslösungen. Beispielsweise können Mitarbeiter über eine Projektzeiterfassung ihren Aufwand für bestimmte Projekte dokumentieren – natürlich zu jeder Zeit und von jedem Ort. Alle Daten fließen in einem zentralen System zusammen und bieten so der Unternehmensführung oder den Abteilungsleitern einen aktuellen Überblick über die Beschäftigung der Mitarbeiter im Unternehmen. Darüber hinaus wird die bereits geltende Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) mit einem modernen Zeiterfassungssystem ebenfalls abgedeckt.

Wie bei vielen Themen gilt auch hier das Motto, nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. In diesem Urteil kann man Chancen für beide Seiten sehen – für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen. Auch wenn die Vorteile für Arbeitnehmer offensichtlich überwiegen, wirken sich zufriedene Mitarbeiter, die sich gerecht behandelt fühlen, letztendlich auch sehr positiv auf das Unternehmen aus, was auch den Arbeitgebern zugutekommt. Welche Vorteile ein modernes Zeiterfassungssystem Ihrem Unternehmen bietet und wie Sie von der Erfassungspflicht profitieren können, besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen. Vereinbaren Sie heute noch einen Termin mit uns!

Die digital ZEIT GmbH mit Sitz in Neu-Ulm ist bereits seit 1984 Hersteller und Anbieter von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Workflowmanagement, Zutrittskontrolle, Kantinendatenerfassung, Projektzeit- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Fertigungsleitstand. Wir bieten Hardware- und Softwarelösungen aus einer Hand. Namhafte Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA vertrauen der Software mit dem Namen AVERO®. Durch stetige Weiterentwicklungen unserer Systeme, dem modularen Aufbau und die Kompatibilität mit diversen ERP-Systemen sowie Lohn- und Gehaltsprogrammen wie Datev, SAP, Paisy, Loga, Lexware u.v.m. garantieren wir eine größtmögliche Investitionssicherheit heute und für die Zukunft. Die hauseigenen Zeit- und Zutrittsterminals komplettieren das Angebot ebenso wie Terminals unseres Technologiepartners PCS.

Weitere Informationen stehen auf der Internetseite unter http://www.digital-zeit.de zur Verfügung

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Neues Terminaldesign für die Erfassungshardware von digital ZEIT

Vorstellung der Terminalserie MFT4000 in neuem Design

Neues Terminaldesign für die Erfassungshardware von digital ZEIT

Erfassungsterminal MFT4000 von digital ZEIT

Die digital ZEIT GmbH präsentiert die neue Generation ihrer MFT Terminals für Zeiterfassung und Betriebsdatenerfassung.

Nach einer knapp zweijährigen Entwicklungs- und Testphase kam im letzten Jahr das Erfassungsterminal MFT4000 von der digital ZEIT GmbH auf den Markt. Die digital ZEIT GmbH ist seit über 30 Jahren Hersteller von Komplettlösungen für Zeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle unter dem Namen AVERO® mit namhaften Kunden wie Bauhaus, Oettinger Brauerei, Carthago Reisemobile und ROMA.
Das neue MFT4000 Terminal überzeugt durch technische Details wie PoE (Power over Ethernet), ein 7 Zoll Touch-Farbdisplay und Speicherkapazität für mindestens 10.000 Buchungen. Darüber hinaus können die Inhalte auf dem Display an die Anforderungen des Kunden angepasst werden. Dies ermöglicht die Berücksichtigung des jeweiligen Corporate Designs oder individuellen Wünschen bei der Tastenbelegung oder Farbgestaltung des Touch-Displays. Hierdurch wird nicht nur die Integration der Geräte in die Unternehmensumgebung unterstützt, sondern auch eine einfache und intuitive Anwendung und damit ein fehlerfreier Erfassungsprozess gewährleistet. Selbstverständlich ist es, wie bereits die Vorgänger-Modelle, optimal auf den Einsatz mit den AVERO® Softwarekomponenten abgestimmt.
Für die optische Gestaltung wurde beim MFT4000 ein schlichtes und flaches Gehäuse im modernen Industriedesign gewählt, womit es in jede Gebäudearchitektur integriert werden kann. Für höchste Ansprüche hinsichtlich Ästhetik und Gestaltung können die Terminals mit einem Unterputzrahmen unauffällig ins Mauerwerk eingelassen werden und wirken dadurch noch dezenter.

Weitere Informationen zur digital ZEIT GmbH, den MFT4000 Erfassungsterminals und den AVERO® Produkten finden Sie im Internet unter www.digital-zeit.de

Die digital ZEIT GmbH wurde im Jahr 1984 gegründet. Die Software-Spezialisten liefern unter dem Namen AVERO® maßgeschneiderte Programme zur Personalzeiterfassung, Betriebsdatenerfassung und Zutrittskontrolle für Industrie und Gewerbe. Zu den Kunden zählen unter anderem große Unternehmen wie carthago, Kögel, Kässbohrer Geländefahrzeuge, Bauhaus und Noerpel.

Die heute über 35 Mitarbeiter starke Softwareschmiede ist auf die Erfassung und Verwaltung von Betriebsdaten spezialisiert. Die Systeme der digital ZEIT GmbH geben dem Mitarbeiter die Möglichkeit über ein berührungsloses Ausweismedium die Zutrittskontrolle zur Firma, die Personalzeiterfassung aber auch die Bezahlung in der Kantine vorzunehmen. Alle erfassten Daten werden in der AVERO® Software verwaltet und stehen jederzeit für verschiedenste Auswertungen zur Verfügung.

Die digital ZEIT GmbH fokussiert sich außerdem auf die Entwicklung von Systemen zur Betriebsdatenerfassung (BDE) für Produktionsunternehmen. Ergänzt wird das Angebot durch einen Fertigungsleitstand. Zusammen gewährleisten die Systeme der digital ZEIT GmbH eine optimale Fertigungsplanung und -steuerung für jedes Produktionsunternehmen. Durch die Verknüpfung von Zeit- und Betriebsdatenerfassung mit der Zutrittskontrolle entsteht ein Manufacturing Execution System (MES) – ein prozessnah operierendes Fertigungsmanagementsystem. Mit einem MES stehen dem Management alle relevanten Informationen online zur Verfügung. Die ganzheitliche Betrachtung aller Personal- und Produktionsdaten aus verschiedensten Datenquellen bildet die Basis für ein effizientes Controlling. MES ist das strategische Hilfsmittel zur Produktivitätssteigerung im Unternehmen. Die innovativen AVERO® Systemlösungen, die direkt mit den ERP- und PPS-Systemen der Kunden kommunizieren, sind unter anderem bei Produktionsbetrieben wie Knoll Maschinenbau, Hosokawa und Märkisches Werk im Einsatz.

Neben Lieferung, Installation und Wartung der Software bietet die digital ZEIT GmbH auch die entsprechende Erfassungshardware, die durch Eigenentwicklungen perfekt auf den Einsatz mit AVERO® abgestimmt ist.

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Digitalen Zeiterfassung: Ab in die Cloud

Gerade Freiberufler sind oft mit diesem einen Zeit Dilemma konfrontiert: Wie Viel quantitativer Aufwand erfordert eigentlich ein Projekt, eine Aufgabe, ein einzelne Rechnung? Dies betrifft aber auch Angestellte, die beispielsweise im Homeoffice arbeiten oder viel unterwegs sind. Um all diese geleistete Arbeit richtig und bequem zu erfassen, kann man sich vielerlei Tools und Software-Werkzeuge bedienen.

Zeit manuell oder automatisiert erfassen

Vor allem bei wenigen Einzelprojekten oder immer wiederkehrenden Arbeiten lässt sich die eigene Arbeitszeit mit hilfe bereits vorhandener Software wie Microsoft Excel oder ähnlichen Tools erfassen. Viel bequemer ist die Erfassung der Zeitarbeit aber mithilfe eines geeigneten Zeiterfassungsprogramms, die es in vielfacher Weise am Markt gibt. Damit wird die eigene Arbeitszeit entweder automatisiert erfasst oder mithilfe eines mobilen Geräts wie dem Smartphone oder Tablet.

Mit Cloud-Software die Arbeitszeit dezentral erfassen und zentral auswerten

Cloud-basierte Zeiterfassungssysteme wie TimeStatement von TimeStatement AG bieten all die folgenden Vorteile – und mehr. Zudem erfolgt die Erfassung der Arbeitszeiten eines jeden Mitarbeiters entweder seitens des Unternehmens – oder durch den Anwender selbst, indem er Anfang und Ende seines Arbeitstags mithilfe seines Computers, Smartphones oder Tablets selbst erfasst.

Die Hauptfunktionen von TimeStatement:

  • Rechnungen in jeder Sprache ausstellen
  • Einfache und schnelle Leistungs- und Arbeitszeit Verfolgung
  • Professionelle Abrechnung von erfassten Leistungen
  • Projekt-, Kunden- und Teammanagement
  • Kostenerfassung
  • Beste Excel-Alternative / Erweiterung
  • Excel- und PDF-Export für Berichte von Anwendern, Projekten und Kunden
  • Berichte können jederzeit erstellt und versendet werden.
  • Zwischenberichte können jederzeit mit einem Klick versendet werden.
  • Unterstützt Mehrsprachigkeit und internationale Währungen
  • Cloud-basiert und ohne Installation
  • Jederzeit und von überall über das Internet verfügbar – plattformunabhängig
  • Die Identifikation erfolgt automatisch über die IP-Adresse
  • Als SaaS-Lösung werden regelmäßig Updates und Backups durchgeführt.
  • Auf Wunsch selbst gehostete Inhouse-Lösung
  • Dies sind nur wenige von vielen Vorteilen der online Leistungserfassung

 

Eine Kostenlose Vollversion bietet TimeStatement allen Nutzer an. Diese Version ist für 1 Benutzer mit 2 Projekten auf der Homepage beziehbar, ganz ohne Installation: https://timestatement.com

Ausserdem wurde TimeStatement dank der neuen Technologie von Swisscom in die “Swisscom FinTech Startup Map” aufgenommen: http://fintechnews.ch/fintech/swiss-fintech-startup-map-for-january/24699/

TimeStatement AG · Bahnhofstrasse 9 · 6340 Baar · Schweiz · Telefon +41 41 500 77 90 · https://timestatement.com

Quelle: Michael Hülskötter, Montag, 7. Januar 2019, https://www.it-techblog.de/software-zur-digitalen-zeiterfassung-ab-in-die-cloud/01/2019/

 

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AZS System AG bringt verlorene Ausweiskarten zurück

AZS System AG bringt verlorene Ausweiskarten zurück

(Mynewsdesk) AZS System AG bietet Kunden einen hilfreichen kostenfreien Rückbring-Service. Verloren gegangene Ausweiskarten zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle kehren zum Besitzer zurück, sofern diese zuvor registriert und vom ehrlichen Finder in den Briefkasten geworfen wurden.

Viele Menschen waren schon einmal in der misslichen Lage den Verlust ihrer Ausweiskarte für die Zeiterfassung oder Zutrittskontrolle festzustellen. Ebenso unangenehm wie der eigentliche Verlustmoment sind die Tage danach. Häufig erfolgt eine ergebnislose Suche, Anrufe beim Fundbüro und anderen Stellen verbunden mit dem Ärger verschiedener Stellen aufgrund des Verlustes.

Die überwiegende Mehrheit verlorener Gegenstände wird von Mitmenschen gefunden – Schätzungen gehen von bis zu 97% aus. Um seine Ausweiskarte in diesem sehr wahrscheinlichen Szenario schnellstens wiederzubekommen, heißt es: Die Karte im Vorfeld schützen! Hierzu bietet AZS System AG den kostenfreien Rückbring-Service an.

Mithilfe der Informationen auf der Ausweiskarte weiß der ehrliche Finder sofort was zu tun ist: Einfach die gefundene Karte in den nächsten Briefkasten einwerfen. Das Porto übernimmt die AZS System AG. Die Post bringt die Ausweiskarte zur AZS System AG Fundzentrale. Hier sind die Daten der registrierten Karte nach strengen Datenschutzstandards hinterlegt. Der eindeutige Code auf der Ausweiskarte wird dem Unternehmen zugeordnet und die Karte kehrt schnell wieder zurück. Die Zuordnung des Kartenbesitzers erfolgt direkt beim Unternehmen. AZS System AG hat keine persönlichen Daten gespeichert. Die verloren gegangenen Karten können von Dritten nicht den betroffenen Firmen zugeordnet werden, da jeder Bezug fehlt.

AZS System AG konnte durch den Rückbring-Service bereits viele Menschen glücklich machen, so wurden z.B. Autoschlüssel, Geldbeutel, ganze Schlüsselbunde und andere persönliche Gegenstände den Eigentümern wieder zurückgegeben. In einem besonderen Fall konnte sogar der dänischen Kriminalpolizei geholfen werden.  

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Die AZS System AG mit Stammsitz in Hamburg ist eines der führenden Systemhäuser für umfassende und komplexe Lösungen aus den Bereichen Personalmanagement, Personalinformation, Zeiterfassung, Zutrittskontrolle und Sicherheitstechnik. Durch das perfekte Zusammenspiel von Hard- und Software erhalten die Kunden aus Verwaltung, öffentlichen Dienst, Industrie und Handel die komplette Systemlösung aus einer Hand. Bereits seit seiner Gründung im Jahr 1989 versteht sich AZS als unabhängiges System- und Beratungshaus für integrierte Lösungen. In 25 Jahren wurden über 1.500 Installationen bei namhaften Unternehmen erfolgreich realisiert.

AZS hat sich konsequent auf diese Lösungen ausgerichtet. Mit Personalmanagement- und Zeitwirtschaft-informationssystemen unterstützt AZS öffentliche Einrichtungen, Verwaltung und Unternehmen in der Gestaltung von individuellen, frei anpassbaren Arbeitszeitregelungen. Der Einsatz von Terminals und intelligenter Software steigert die Produktivität in der Betriebsdatenerfassung, die alle wichtigen Daten personen- und betriebs-bezogener Ereignisse sammeln und weiterverarbeiten. AZS ist mit 11 Vertriebs- und Service-Stützpunkten flächendeckend in ganz Deutschland und der Schweiz vertreten – und gewiss auch in Ihrer Nähe.

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Uzuner Consulting nutzt ZEP für präzise Zeiterfassung und detailliertes Projekt-Controlling

Uzuner Consulting nutzt ZEP für präzise Zeiterfassung und detailliertes Projekt-Controlling

Mit Standorten in Bremen, Bonn und Istanbul bezeichnet sich die Uzuner Gruppe selbst als „Kompetenzmanufaktur“ für Prozesse, Projektmanagement und Technologie für die IT-, Management- und Businessherausforderungen ihrer Kunden. Als zentraler Bestandteil der Unternehmensgruppe bietet die Firma Uzuner Consulting seit ihrer Gründung im Jahr 2013 ihren Kunden ein ganzheitliches Beratungsangebot, das im Manufakturverfahren auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst wird. Zu den Kunden des Unternehmens gehören namhafte Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen wie Gesundheitswesen, Industrie, Logistik, Finanzdienstleistung, Handel und öffentlicher Bereich. Zur präzisen Erfassung der Projektzeiten und für ein detailliertes Projekt-Controlling der vielfältigen Projekte setzt Uzuner Consulting auf die webbasierte Lösung ZEP der Firma provantis IT Solutions.

Zeiterfassung und Projekt-Controlling: Manuelle Prozesse werden immer ungenauer und ineffizienter

„Wie bei jedem neu gegründeten Unternehmen erfolgten Zeiterfassung und Fakturierung der erfassten Projektzeiten auch bei Uzuner Consulting in der Anfangsphase manuell mit Hilfe der gängigen Office-Anwendungen Excel und Word“, erinnert sich Andrea Renk, Senior Consultant bei Uzuner Consulting, an die Anfänge des Unternehmens im Jahre 2013. Das rasche Wachstum und der damit verbundene stetige Ausbau des Mitarbeiterstamms sorgte allerdings schon bald dafür, dass dieser manuelle Aufwand auf ein Maß anstieg, das man bei Uzuner Consulting nicht mehr länger zu tragen gewillt war. Auch die Genauigkeit beim Erfassen und Abrechnen der Projektzeiten wurde immer mehr zu einer kleinen Herausforderung.

Bereits im Jahre 2014 wurde deshalb die Entscheidung getroffen, sich nach einem speziellen Tool für Zeiterfassung und Projekt-Controlling umzusehen. „Die Zielsetzung bei der Suche nach der neuen Softwarelösung lautete ganz klar: höhere Effizienz und höhere Genauigkeit“, erläutert Andrea Renk die Ausgangssituation.

Über ein Partnerunternehmen und entsprechende Internet-Recherche stießen die Verantwortlichen von Uzuner Consulting dann auf die Lösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte – der Firma provantis IT-Solutions. Zur Entscheidungsfindung hatte das Unternehmen eine Reihe unterschiedlicher Lösungsangebote getestet, sich dann aber rasch für ZEP entschieden. Andrea Renk erklärt: „Die Lösung passte einfach perfekt in unser Anforderungsprofil und so fiel uns die Entscheidung leicht – selbst wenn es sich bei ZEP nicht um die preisgünstigste Option der von uns getesteten Lösungen handelte.“

ZEP steht für ZeitErfassung für Projekte. Die webbasierte Lösung ist bereits seit dem Jahr 2000 auf dem Markt und bietet projektorientierten Unternehmen eine Komplettlösung für die Bereiche Zeiterfassung und -nachweis, Reisekosten, Projektmanagement und -Controlling sowie Faktura.
Seit August 2014 ist ZEP nun auch bei Uzuner Consulting im Einsatz. Neben der reinen Zeiterfassung nutzt das Unternehmen das Modul Urlaubs- und Fehlzeitenverwaltung sowie das Modul Rechnungsstellung.

Geschlossener Workflow von der Zeiterfassung bis zur Rechnungsstellung

Der Einsatz des Faktura-Moduls von ZEP ist ebenfalls Ergebnis der eingangs beschriebenen Ziel-setzung von Uzuner Consulting, ursprünglich manuelle Prozesse zu automatisieren und damit effizienter und genauer zu gestalten.

Andrea Renk bestätigt: „Dank ZEP verfügen wir nun über einen geschlossenen Workflow von der Zeiterfassung bis zur Rechnungsstellung, ohne dass ein manueller Eingriff erfolgen muss. Die Daten werden einfach automatisch aus der Zeiterfassung in das Faktura-Modul übernommen.“ Darüber hinaus steigt damit die Präzision bei der Rechnungsstellung. „In der „Vor“-ZEP Zeit ist es immer wieder einmal vorgekommen, dass Projektzeiten nicht oder nur verspätet abgerechnet wurden“, gesteht Andrea Renk ein. „Mit ZEP gehört dies der Vergangenheit an“.

Mittlerweile nutzen mehr als 50 Mitarbeiter von Uzuner Consulting ZEP in der täglichen Praxis. Der Einsatz im Cloud Computing-Modell ermöglicht einen orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf die Lösung. Für den mobilen Einsatz stehen Apps für Android- und iOS-basierte Endgeräte zur Verfügung. „Für ein projektorientiertes Consulting-Unternehmen wie uns gilt der lapidare Wahlspruch: „Am besten ist es, wenn das Büro leer ist““, erläutert Andrea Renk mit einem Schmunzeln. „Denn dann sind unsere Berater vor Ort beim Kunden. Die Möglichkeit, die entsprechenden Zeiten dann auch von unterwegs oder am Abend zu Hause erfassen zu können, ist ein praktischer Vorteil der Lösung.“

Darüber hinaus war Cloud Computing als Betriebsmodell – die Option eines Inhouse-Betriebs von ZEP besteht ebenfalls – zu Beginn eine Notwendigkeit. Andrea Renk blickt zurück: „Ursprünglich lag der Grund für den Bezug von ZEP aus der Cloud schlicht und einfach darin, dass wir über überhaupt keine eigene IT-Infrastruktur verfügten. Selbst unsere Microsoft Office Lösung bezogen wir aus der Cloud.“ Mittlerweile hat sich dies zumindest in Bezug auf die Office-Lösung geändert. „Mit dem Aufbau einer eigenen IT-Infrastruktur haben wir auch Office wieder ins Unternehmen „zurückgeholt““. Bei ZEP sieht sie diesen Wechsel des Betriebsmodells in nächster Zeit dagegen nicht: „ZEP als webbasierte Lösung hat einen großen Charme und es besteht kein Grund, daran etwas zu ändern.“

Geschäftsleitung nutzt umfassende Auswertungsfunktionen

Neben der reinen Zeiterfassung und -abrechnung spielen die von ZEP angebotenen Auswertungsfunktionen zum Projekt-Controlling für Uzuner Consulting eine zentrale Bedeutung. Die Geschäftsleitung schaut regelmäßig in das System, um sich einen Überblick über den Verlauf der einzelnen Projekte zu verschaffen. Dabei spielt beispielsweise die Frage eine Rolle, wie sich der Anteil faktu-rierbarer und nicht fakturierbarer Stunden beim jeweiligen Projekt verhält.

Die Mitarbeiter bei Uzuner Consulting wiederum schätzen die intuitive Benutzeroberfläche, neue Mitarbeiter finden sich schnell in der Lösung zurecht. „Wir haben für unsere neuen Mitarbeiter eine kurze Einführung verfasst, wie die Zeiterfassung in ZEP bei Uzuner Consulting erfolgen soll. Diese Einführung genügt in der Regel als Einweisung“, erklärt Andrea Renk.

Fazit von Frau Renk zum Einsatz von ZEP: „ZEP liefert eine umfassende Funktionsvielfalt und zahlreiche Module, die sehr gut ineinander integriert sind. Die Lösung ermöglicht eine einfache und bequeme, aber präzise Erfassung und Abrechnung von Projektzeiten und vielfältige Möglichkeiten zum Projekt-Controlling.“ Gute Noten stellt Andrea Renk auch dem ZEP-Support aus: „Der Support für ZEP ist kompetent, bei Fragen wird schnell und umfassend geholfen. Verbesserungsvorschläge und Änderungsvorschläge werden aufgegriffen und in neue Updates/Versionen integriert.“ So hat es beispielsweise der Wunsch von der Uzuner Consulting nach einer bestimmten Auswertungsmöglichkeit in ZEP in die neue ZEP Version 5.5 geschafft, die im März 2017 vorgestellt wurde – und kommt damit nicht nur Uzuner Consulting, sondern allen ZEP-Kunden zu Gute.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 600 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
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