Schlagwort: Zahnmedizin

Neuauflage von Spitta „Erfolgreiche Prophylaxe“

Neuauflage von Spitta "Erfolgreiche Prophylaxe"

Erfolgreiche Prophylaxe, 3., erweiterte und überarbeitete Auflage

Balingen, 30. Juli 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt die dritte Auflage des Bestsellers „Erfolgreiche Prophylaxe“ vor, welches fundiertes Fachwissen zum aktuellen Forschungsstand im Bereich der Prophylaxe gibt.

Für eine funktions- und erfolgsversprechende Prävention sind solides Fachwissen sowie wirtschaftliche und organisatorische Kenntnisse grundlegend. Diese Grundlagen werden in dem Praxishandbuch „Erfolgreiche Prophylaxe“ vermittelt und durch klinisch bewährte Fakten dargestellt.

Zudem wird die Integration der Prophylaxe in den Praxisalltag beschrieben, mit ausführlichen Erklärungen zu Themen wie der Patientennachfrage, der Praxisorganisation, Teamschulung und Teammotivation. Die Wirtschaftlichkeit der Prophylaxe für eine Praxis wird durch konkrete Kalkulationsbeispiele untermauert.

Des Weiteren stehen Risikobestimmungsbögen und weitere Fragebögen zur sofortigen Anwendung als Download zur Verfügung.
Mit der dritten Auflage wurden unter anderem Themen wie die Prävention frühkindlicher Karies, Geroprophylaxe bzw. aufsuchende Betreuung, Inflamm-Aging als neues Konzept zum Verständnis chronischer Erkrankungen sowie Ernährungshinweise für Parodontitispatienten integriert.
Das Fachbuch ist seit 30. Juli 2019 zum Preis von 44,80 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie unter: https://www.spitta.de/erfolgreiche-prophylaxe/

Bibliographische Daten

Jörg Hendriks, Bernd Kaiser
Erfolgreiche Prophylaxe
fachlich – wirtschaftlich – organisatorisch
3., überarbeitete und erweiterte Auflage
192 S., 30 Abb., 22 Tab., Broschur 17*24 cm
44,80 EUR [D] inkl. MwSt.
ISBN 978-3-947683-28-4

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

Kontakt
Spitta GmbH
Melisa Niedzwetzki
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952-362
melisa.polat@spitta.de
http://www.spitta.de

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Beovita warnt: Parodontitis – Todfeind für den Körper

Parodontitis ist Gefahrenquelle systemischer Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Probleme, Diabetes, Rheuma, Adipositas sowie Depression und Demenz

Beovita warnt: Parodontitis - Todfeind für den Körper

Verlauf Parodontitis

Berlin, 19. Juli 2019 – Jeder zweite Deutsche leidet gemäß der „Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V)“ unter Parodontitis. Oftmals wird der Erkrankung des Zahnhalteapparats kaum größere Bedeutung beigemessen. Im Bewusstsein vieler Menschen wird die schmerzlose Volkskrankheit als Bagatellerkrankung abgetan, ohne die folgenschweren Zusammenhänge mit systemischen Erkrankungen zu kennen. Denn Parodontitis steht im Verdacht, Quelle oder gefährlicher Risikofaktor für Schlaganfall, Krebs, Alzheimer und weitere – teils zum Tod führende – Krankheiten zu sein.

„Eine chronische Entzündung des Zahnbetts ist mehr als nur ein Fall für den Zahnmediziner. Parodontitis kann nicht nur zum Zahnverlust führen, sondern auch schwerwiegende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus haben. Nach heutigem Forschungsstand begünstigt Parodontitis Diabetes mellitus, Adipositas, Schlaganfall, Arteriosklerose, Lungen-, Autoimmun- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen, Alzheimer sowie Krebserkrankungen wie Magenkrebs. Selbst Frühgeburten bei Schwangeren werden in einigen Forschungsergebnissen auf Parodontitis zurückgeführt“, erklärt Dr. med. dent. Ismail Özkanli, Geschäftsführer der Beovita Vital GmbH.

Vielfältige Auslöser für Parodontitis
Eine Parodontitis hat oft mehrere Gründe, die ein bedrohliches Zusammenspiel bilden: Beispielsweise falsches oder mangelhaftes Zähneputzen, Rauchen, Übersäuerungen im Mundraum, zuckerreiche Ernährung sowie geringer Speichelfluss. Bei einer Parodontitis begünstigt bakterielle Plaque Entzündungen am Zahnfleischsaum und damit den Rückgang des Zahnfleisches. Zunehmend freiliegende Zahnhälse neigen zu Schmerzempfindlichkeit und können schließlich zum Zahnausfall führen. Der Krankheitsherd ist aktuellen Erkenntnissen zufolge jedoch nicht lokal begrenzt. An den entzündeten Stellen im Mundraum können die aggressiven Bakterien und ihre giftigen Stoffwechselprodukte in den Blutkreislauf gelangen.

Dr. med. dent. Ismail Özkanli erklärt: „Chronische Entzündungen wie Parodontitis belasten eindeutig den gesamten Körper und können gefährliche Folgen haben. Diese können im schlimmsten Fall zum Tode führen. Wir gehen heute sicher davon aus, dass die Parodontitis mit zahlreichen Krankheiten in direkter Verbindung steht. Obwohl viele Studien und Analysen darauf hinweisen, dass Parodontitis ein großer Risikofaktor für die Entstehung und den Verlauf von Allgemeinerkrankungen ist, unterschätzen dennoch viele Patienten die Wechselwirkung und tun es als Zahnfleischbluten ab.“

Erhöhtes Sterberisiko bei Krebspatienten mit Parodontitis
Eine finnische Studie von 2018 kommt zu dem Ergebnis, dass das Sterberisiko bei Pankreaskrebspatienten mit Parodontitis mehr als doppelt so hoch ist wie bei Patienten ohne chronische Zahnfleischerkrankung. Das Forscherteam von der Universität Helsinki wertete hierfür die Daten von 68.000 Erwachsenen aus. Auch andere Forscher gelangen zu ähnlichen Ergebnissen. Besonders Lungenkrebs und Darmkrebs stehen im Verdacht, sich leichter zu entwickeln, wenn eine Parodontitis vorliegt. Die Epidemiologen Dr. Dominique Wichaud und Elizabeth Platz werteten ebenfalls 2018 die Daten von über 7.400 Patienten aus. In ihrer Erhebung verdoppelte eine schwere Parodontitis das Lungenkrebsrisiko. Zahnlose Probanden wiesen des Weiteren ein um 80 Prozent höheres Darmkrebsrisiko als gesunde Personen oder Patienten mit einer leichten Parodontitis auf.

Vorbeugende Tipps gegen Parodontitis
Dr. med. dent. Ismail Özkanli hält eine vollumfängliche Aufklärung für erforderlich, um auch anderen, teils lebensbedrohenden, Erkrankungen vorzubeugen. Seine Tipps:

– Regelmäßige Benutzung von Zahnseide und Interdentalbürsten, um Plaque zu entfernen und Zahnstein vorzubeugen
– Mindestens zweimal täglich Zähne putzen. Nach Mahlzeiten mit der Reinigung eine halbe Stunde warten, um den Zahnschmelz zu schonen
– Änderung von Lebensgewohnheiten. Besonders Rauchen und zuckerreiche Ernährung begünstigen ein erheblich höheres Risiko, an Parodontitis zu erkranken
– Verwendung spezieller Zahnfleischpflege-Gels wie das Parodont-Gel von Beovita. Dieses enthält hochwertiges Schwarzkümmelöl und hat eine antibakterielle Wirkung. Parodont-Gel wird von zahnmedizinischen Experten eine Festigung des Zahnfleisches sowie eine signifikante Reduzierung von Zahnfleischbluten bescheinigt
– Halbjährliche zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung zur frühzeitigen Erkennung von Parodontitis
– Professionelle Zahnreinigung (PZR), je nach Befund ein-, zwei- oder mehrmals im Jahr
– Gegebenenfalls chirurgische Parodontalbehandlung mit regelmäßiger Nachsorge

Die Beovita Vital GmbH mit Sitz in Berlin ist auf Zahn- und Zahnfleischpflege spezialisiert. Das Unternehmen erlangte deutschlandweit Bekanntheit durch das TV-Format „Die Höhle der Löwen“. Die Investoren Carsten Maschmeyer und Ralf Dümmel sind seit 2017 Geschäftspartner der gemeinsam gegründeten Beovita Vital GmbH. Im Verbund verhalfen sie dem Produkt „Parodont“, einem Zahnfleischpflege-Gel, zur Marktreife. Der Gründer und Zahnmediziner Dr. med. dent.Ismail Özkanli hat sich mit seinem Unternehmen besonders der unterstützenden Pflege für Zahnfleischprobleme wie Parodontitis verschrieben. Zum Portfolio von Beovita gehören neben dem Parodont-Gel auch das weltweit einzigartige natürliche Fluorid-Gel sowie eine fluoridfreie, zu 100 % natürliche Zahnpasta und Schwarzkümmel-Öle/-Kapseln der höchsten Qualität. Die Produkte sind erhältlich in allen bekannten Drogeriemärkten, Apotheken, Online-Apotheken, bei Handelsketten, QVC, über Dental-Großhändler und in Prophylaxe-Shops sowie sonstigen Onlineshops und auf Marktplätzen wie Amazon. Im Jahr 2018 kam mit der Media Ventures und ihrem geschäftsführenden Gesellschafter Dirk Ströer ein weiterer Investor hinzu. Im Jahr 2019 folgte ein Accelerator Deal mit SAT1/Pro7.
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hylodent – die neue Generation der Mund- und Zahnpflege

Mit hylodent bringt die KingsmenGroup GmbH die innovativste und reinste Mund- und Zahnpflege auf den Markt.

hylodent - die neue Generation der Mund- und Zahnpflege

www.hylodent.com

Düsseldorf, 17. Juni 2019 – 100% biologisch, rein und äußerst effektiv: Wenn es um innovative, natürliche Zahnpflege geht, gibt es für hylodent keine Konkurrenz. Dem deutschen Hersteller ist es gelungen, einen großen Schritt in der Entwicklung von Mund- und Zahnpflegeprodukten zu machen. Mit hylodent bringt die KingsmenGroup eine neue Generation der Mundhygiene auf dem Markt. Wissenschaftliche Messungen belegen, dass z.B. die Mundspüllösung bei einer geringen Belastung von 0.3 g/l BSA eine ausreichende bakterizide Wirksamkeit (4 log-Stufen) in der geprüften Konzentration von 80 % und den Einwirkzeiten von 30 und 60 Minuten gegen den Prüfkeim Streptococcus mutans aufweist.

Jahrzehntelange Erfahrung in und mit der Branche, intensive Kenntnisse über die Wirkung der biologischen Inhaltsstoffe und aktuelles Knowhow aufgrund einer beeindruckenden Reihe wissenschaftlicher Publikationen – das sind die Grundlagen, auf denen hylodent seine Produkte entwickelt hat. „Unser Anspruch ist es, mit hylodent nicht nur für saubere Zähne zu sorgen, sondern effektiv die Gesundheit des Zahnfleischs und der Mundflora zu fördern. Das Zahnfleisch wird von innen gestärkt. Die Plaque und Karies verursachenden Bakterien werden gehemmt. Ganz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe“, erklärt Prof. Dr. Marcel Wainwright, CEO Kingsmengroup Gmbh. Dieses Versprechen treibe das Unternehmen immer wieder zu Höchstleistungen an: „hylodent ist eine reine biologische Zahnpflege und verzichtet konsequent auf umstrittene Inhaltsstoffe. Sie basiert auf dem neuesten Stand der Wissenschaft – ohne Alkohol, Tenside, Titandioxid oder tierische Bestandteile. Im Mittelpunkt stehen innovative Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Xylit oder das probiotische Lactobacillus reuteri.“

Die Marke hylodent wurde von dem international anerkannten Zahnmediziner Prof. Dr. Marcel Wainwright und erfolgreicher Entrepreneur Claudio Di Lucia gegründet, um die Welt der Mund- und Zahnpflege aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Zahnärzten soll die ideale adjuvante Paro-Therapie und Periimplatitis Prophylaxe für Ihre Praxis zur Verfügung gestellt werden und Patienten unterstützt, die bakterielle Besiedelung im Mund zu Hause zu kontrollieren und Kavitäten über innovative Substanzen und deren aktivierende regenerative Kräfte vorzubeugen.Hintergrund sind Marcel Wainwrights Forschungsergebnisse zum Thema Hyaluronsäure sowie biologische Zahnpflege. Ebenso fließen die Erkenntnisse aus seiner täglichen medizinischen Praxis in die Entwicklung aller hylodent-Produkte ein.

Di Lucia: „Alle Produkte sind frei von Alkohol, Tensiden und synthetischen Konservierungsstoffen. Stattdessen verwendet hylodent beispielsweise zur Konservierung einen speziellen Grapefruitschalen-Extrakt. Auch Titandioxid, das im Verdacht steht, Allergien auszulösen, haben wir aus unseren Produkten verbannt. Außerdem verzichten wir auch auf grobe Abrasivstoffe, somit sind unsere Produkte auch für Kinder und Senioren geeignet. Unsere Mund- und Zahnpflegeserie ist auch für Veganer geeignet, denn wir verwenden keine tierischen Bestandteile.“

Das außergewöhnliche Wirkkonzept verzichtet auf vieles, was in der Zahnpflege allgemein als unverzichtbar angesehen wird, denn manche Inhaltsstoffe stehen im Verdacht Krebs und Allergien auszulösen. Dazu gehören Tenside, Titandioxd, Alkohol, Triclosan, und Abrasivpartikel.
Dennoch wird schonende maximale Effizienz erzielt. hylodent unterscheidet sich von allen anderen Zahnpflegemarken. Die Produkte verfügen über einen einzigartigen Wirkmechanismus auf der Basis von Hyaluronsäure. Zutaten wie Xylit oder das probiotische Lactobacillus Reuteri komplettieren die innovative Zusammensetzung.

Die erste Säule dieses Wirkkonzepts ist Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist einer der körpereigenen Stoffe, die in der Zahnmedizin zunehmend als Adjuvans Beachtung finden. Sie ist überall in der extrazellulären Matrix zu finden und scheint an vielen regenerativen Prozessen wie Zellteilung und der Fibroblastenproliferation beteiligt zu sein. Außerdem zeigt sie antibakterielle und entzündungs- hemmende Effekte. Es gibt bereits zahlreiche Studien, die die antibakterielle Wirkung von Hyaluronsäure gegen Streptococcus mutans belegen und eine wissenschaftliche Datenlage von mehr als 20 Jahren zum Thema Hyaluronsäure bei Gingivitiden und Parodontitiden (u. a. von Prof. Piloni, Sapienza Universität Rom). Der Einsatz von Hyaluronsäure bei und nach operativen Eingriffen zeigte schnellere Heilung, weniger Entzündungen und eine deutlich geringere Besiedlung von Zahnfleischtaschen mit schädlichen Bakterien.

Xylit ist die zweite Säule des Wirkkonzepts. Da der Zuckeralkohol von Bakterien der Gattung Streptococcus Mutans aufgenommen wird, aber nicht verstoffwechselt werden kann, geht die Besiedlung des Mundraums mit einem der wichtigsten Kariesbakterien zurück. Die Zahnoberflächen werden glatter, die Bakterien können sich nicht mehr so gut anheften. Außerdem wird die Speichel- produktion gesteigert und dadurch die Zahnmineralisierung unterstützt.

Wainwright: „Dazu haben wir uns auf bewährte traditionelle Wirkstoffe wie zum Beispiel Salbei besonnen, der eine erstaunliche antibakterielle Wirkung besitzt. Synthetisches Natriumlaurylsulfat haben wir durch eine natürliches, schonenderes Cocamidopropyl Betain ersetzt, das auf Basis von Kokosfetten entsteht. In ihrer Gesamtheit ergänzen und verstärken sich diese Wirkstoffe perfekt. Konsequent angewendet, bietet das hylodent System eine natürlich wirksame Pflege.“

Informationen zum Unternehmen:
Gegründet wurde das Unternehmen 2017 in Düsseldorf. Ziel von hylodent ist es, kontinuierlich an der Verbesserung unserer Produkte zu arbeiten, Schritt für Schritt und Tag für Tag die Perfektion anzustreben. Alle hylodent-Produkte werden ausschließlich in Deutschland nach höchsten Qualitätsmaßstäben produziert. hylodent verwendet nur ausgesuchte Inhaltsstoffe höchster Qualität. Selbstverständlich erfüllen die Produkte alle Anforderungen des europäischen Kosmetikrechts. Das Sortiment umfasst bereits mehr als 8 Produkte, die bereits weltweit verkauft werden. Innovation, Reinheit und ein einzigartiges Wirkkonzept stehen dabei im Mittelpunkt. hylodent tritt im Design und in der Kommunikation nicht auf wie ein medizinisches Gebrauchsprodukt, sondern wie ein luxuriöser Beautyartikel. So definiert hylodent das neue Segment der Premium Zahnpflege.
Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen im Internet unter www.hylodent.com .

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Kontakt:
KingsmenGroup GmbH
Stephanienstraße 4 a
40211 Düsseldorf
Fon: +49 (0) 211 977 160 10
Fax: +49 (0) 211 977 160 11
E-Mail: vizcarra@hylodent.com

Kontakt Presse:
KingsmenGroup GmbH Chaska Viczarra
Mail: vizcarra@hylodent.com

Mit hylodent genießen Sie den Luxus, Ihre Zähne auf rein biologischem Weg zu pflegen. Ohne Alkohol, Tenside, Titandioxid oder tierische Inhaltsstoffe. Nach neuesten zahnmedizinischen Erkenntnissen setzt Hylodent, anders als herkömmliche Produkte, auf neue, natürliche Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure Xylit oder das probiotische Lactobazillus Reuteri.

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Neuerscheinung von Spitta „Zahntechnik in der kieferorthopädischen Praxis“

Neuerscheinung von Spitta "Zahntechnik in der kieferorthopädischen Praxis"

Zahntechnik in der kieferorthopädischen Praxis

Balingen, 05. Juni 2019 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin und Zahntechnik, stellt das neue Nachschlagewerk „Zahntechnik in der kieferorthopädischen Praxis“ vor, welches einen Einblick in die erfolgreiche Planung und Durchführung zahntechnischer Leistungen bei der kieferorthopädischen Behandlung gibt.

Die Zahntechnik nimmt in kieferorthopädischen Praxen eine Schlüsselrolle zwischen der Behandlung, der Erstellung und Eingliederung der Werkstücke sowie deren Abrechnung ein. Meist spielt die Vermittlung von Wissen zu zahntechnischen Leistungen und deren Abrechnung in der schulischen Ausbildung jedoch eine untergeordnete Rolle. Ein Grundwissen zu zahntechnischen Leistungen und Werkstücken ist jedoch bei der erfolgreichen Planung und Durchführung von zahntechnischen Leistungen im kieferorthopädischen Praxis- und Laboralltag unerlässlich.

Hier setzt Spittas neuestes Nachschlagewerk an: Der Leser soll durch bebilderte Schritt-für-Schritt-Abläufe zu Workflows im zahntechnischen Labor bei der Umsetzung kieferorthopädischer zahntechnischer Leistungen Sicherheit erlangen. Zahntechnische Workflows werden in Verbindung mit Abrechnungstabellen zu den gängigen zahntechnischen Leistungen in der Kieferorthopädie dargestellt.

Des Weiteren sollen klare Arbeitsabläufe, praxiserprobte Checklisten und spezifische Praxistipps die Effizienz der zahntechnischen Labororganisation steigern. Individualisierbare und sofort einsetzbare Checklisten sowie Arbeitsabläufe auf CD-ROM sollen dem zeitlichen Aufwand im Laboralltag entgegenwirken.

Das Werk richtet sich an zahntechnische Labore, welche kieferorthopädische Werkstücke herstellen, an kieferorthopädische Praxen mit eigenem Labor, sowie an Zahnarztpraxen, welche kieferorthopädische Leistungen anbieten und durchführen.

Das Nachschlagewerk ist seit 31. Mai 2019 zum Preis von 149,00 EUR erhältlich. Weitere Informationen und Leseproben finden Sie hier:
Zahntechnik in der kieferorthopädischen Praxis

Bibliographische Daten

Jens Johannes Bock
Zahntechnik in der kieferorthopädischen Praxis
Planung, Durchführung und Abrechnung inkl. Mustervorlagen und Checklisten
318 Seiten, ca. 200 Abbildungen, ca. 30 Tabellen, DIN A4
149,00 EUR [D] zzgl. MwSt.
ISBN 978-3-946761-96-9

Die Spitta GmbH, Teil der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Mit der Marke DIOS bietet Spitta zudem Softwarelösungen für die Bereiche Abrechnung und Praxismanagement, Medizinproduktverwaltung und Hygiene sowie Dokumentenmanagement und Qualitätsmanagement. Mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta bereits erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de und www.dios.de

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Digital, interaktiv, nachhaltig – #ColgateTalks 2017

Digital, interaktiv, nachhaltig - #ColgateTalks 2017

Die eConference #ColgateTalks (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Am 10. Juni 2017 geht das innovative Format der #ColgateTalks eConference in die nächste Runde. Bei der virtuellen Konferenz diskutieren hochkarätige Referenten aus ganz Europa neue Entwicklungen aus Wissenschaft, Technologie und zahnmedizinischer Therapie. Die Kernthese lautet: Das dentale Praxisteam der Zukunft behandelt nicht mehr nur Erkrankungen, sondern ist kompetenter Berater für die Gesundheit der Patienten. Per Live-Video können die Teilnehmer die englischsprachigen Vorträge der eConference verfolgen und gleichzeitig im Chat Fragen stellen. Die Teilnahme an #ColgateTalks ist übrigens kostenlos. Anmeldung und weitere Informationen unter www.colgatetalks.com
#ColgateTalks #eConference #Fortbildung #CPGABA

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Beim Strohhause 17
20097 Hamburg
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Das 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium in Düsseldorf

Dreiklang am Rhein

Das 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium in Düsseldorf

Das CP GABA Prophylaxe-Symposium 2016 (Bildquelle: CP GABA GmbH)

Mit dem 5. Prophylaxe-Symposium 2017 bietet CP GABA einen Höhepunkt im Veranstaltungskalender des Jahres. Vom 16. bis 17. Juni präsentieren namhafte Referenten in Düsseldorf unter dem Motto „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“ Aktuelles zur Prophylaxe. Darüber hinaus eröffnet das Symposium vielfach Gelegenheit zu Diskussionen und kollegialem Austausch. Die Anmeldung ist ab sofort möglich, Teams ab fünf Personen erhalten besonders günstige Konditionen.

Das Programm bietet im Dreiklang von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung unter anderem Vorträge zu den hochaktuellen Themen Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (Prof. Dr. Katrin Bekes, Universitätszahnklinik Wien), „Parodontitis und Co. – alles im Griff?“ (Prof. Dr. Thomas Hoffmann, Universitätsklinikum Dresden) oder chemische Plaquekontrolle (Prof. Dr. Nicole Arweiler, Universitätsklinikum Gießen und Marburg).

Neben den Vorträgen haben die Teilnehmer beim „Meet and Talk“ die Gelegenheit zum direkten Gespräch mit den Referenten und erfahrenen Praktikern. Unter anderem präsentiert DH Sabrina Dogan die Fallstricke der Fluoridierung. Zum Abschluss der Veranstaltung wartet eine offene Fragerunde mit den Experten Arweiler, Hoffmann und Prof. Dr. mult. Dominik Groß (Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin, Aachen). Neben fachlichen Diskussionen bietet das Symposium vielfältigen Raum für das Wiedersehen und den kollegialen Austausch, so etwa beim gemeinsamen Abendprogramm am Ende des ersten Tages.

Im Überblick

Einladung: 5. CP GABA Prophylaxe-Symposium: „Verbindung von Wissenschaft, Praxis und Erfahrung“
Termin: 16.-17. Juni 2017
Ort: Radisson Blu Hotel Scandinavia, Düsseldorf
Anmeldung: www.mci-online.org/cpgaba2017

Save the date: Webinar zu Halitosis

Im Mai setzt CP GABA die erfolgreiche Webinar-Reihe mit einem weiteren hochaktuellen Thema fort. Am Donnerstag, 18. Mai, referiert Prof. Dr. Andreas Filippi, Zentrum für Zahnmedizin der Universität Basel, zu „Halitosis in der niedergelassenen Praxis – Wissen für eine erfolgreiche Behandlung und für spezialisierte Sprechstunden“. Das kostenlose Webinar richtet sich an das gesamte Praxisteam und ist mit einem Fortbildungspunkt akkreditiert. Anmeldung und weitere Informationen zu allen Fortbildungen von CP GABA unter www.cpgaba-events.com

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Internationale Dental-Schau (IDS) ist für Hostessen- und Dolmetscheragentur pts GmbH ein großer Erfolg

Die Weltleitmesse der Dentalbranche hat in diesem Jahr alle Erwartungen übertroffen.

Mit mehr als 155.000 Fachbesuchern konnte die Messe im Vergleich zur letzten Veranstaltung noch einmal um zwölf Prozent zulegen. Etwa 60 Prozent der Besucher kamen aus dem Ausland nach Köln gereist, was einen Zuwachs von noch einmal 20 Prozent bedeutet.
Dr. Martin Rickert, Vorstandsvorsitzen der vom Verband der Deutschen Dental-Industrie, erklärte: „Die IDS 2017 hat unsere hoch gesteckten Ziele und unsere eigenen Erwartungen sogar übertroffen. Insbesondere die internationalen Wachstumsraten unterstreichen, dass die IDS eine weltoffene und gastfreundliche Leitmesse für die gesamte Dentalbranche ist.“

Die Fachbesucher kamen aus insgesamt 157 Ländern nach Köln angereist, um sich auf der 163.000 m² Ausstellungsfläche direkt beim Vorreiter der Gesundheitsbranche zu informieren, Kontakte zu knüpfen sowie Geschäfte abzuschließen. In diesem Jahr standen bei der Messe insbesondere digitale Produktions- und Diagnoseverfahren, intelligente Vernetzungslösungen für Praxis und Labor, smarte Services für Zahnärzte und Zahntechniker sowie die weitere Verbesserung der Patientenversorgung und damit die Mundgesundheit weltweit im Fokus.

Nahezu alle Regionen legten in puncto Fachbesucher in diesem Jahr noch einmal kräftig zu. Aus Mittel- und Südamerika kamen 52,9 Prozent mehr Besucher, aus Osteuropa 43 Prozent und dem Nahen Osten 31,9 Prozent. Afrika und Asien legten mit 31,7 beziehungsweise 28 Prozent zu. Und auch aus Nordamerika und Europa stiegen die Besucherzahlen um 15,7 und 12,6 Prozent.
„Der starke Zuwachs an Besuchern vor allem aus dem Ausland zeigt, welche Strahlkraft und Bedeutung diese Veranstaltung weltweit hat. Die anhaltend positive Entwicklung der IDS ist auch für
den Messeplatz Köln eine Erfolgsgeschichte“, freute sich Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse GmbH.
Insgesamt 90 Prozent aller Fachbesucher gaben zudem an, dass sie die IDS ihren Geschäftspartnern empfehlen würden.

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, der die 37. IDS eröffnete, hob die ökonomische Bedeutung des medizinischen Sektors in Deutschland hervor. Passend dazu zeigten sich auch die Aussteller erfreut über die gut gefüllten Auftragsbücher.
Die 2.305 Unternehmen kamen aus knapp 60 Staaten, aus Deutschland kamen 624 Aussteller.

Auch für Hostessen- und Dolmetscheragentur pts war die diesjährige IDS ein großer Erfolg. Zahlreiche Unternehmen hatten bei der Agentur Servicepersonal für die fünftägige Messe gebucht.

Die Alfred Jäger GmbH, welche bereits seit 50 Jahren im Werkzeugmaschinenbau für Innovation und Tradition steht, buchte für die Messe eine englischsprachige Servicehostess bei der Agentur pts. Für die Dentaltechnik stellt die Alfred Jäger GmbH passende Spindelsysteme her, wobei die Entwicklung der Produkte, als auch die Fertigung und die Montage komplett im eigenen Haus erfolgt. Mit über 100 Mitarbeitern wird in drei Werken in Deutschland produziert. Exportiert wird die Qualität Made in Germany weltweit, die Tendenz der globalen Exporte ist zudem steigend.

1885 eröffnete die Cendres+Metaux Group als kleine Edelmetallschmelzerei. Heute ist das Schweizer Unternehmen weltweit in den Bereichen Dental, Medical, Jewellery, Watches und Refining tätig und beschäftigt über 380 Mitarbeiter. Die Cendres+Metaux Group entwickelt, produzieret, vermarktet und verkauft eigene Produkte für die Zahnmedizin. Das Unternehmen legt dabei großen Wert auf qualitativ hochwertige und langlebige Materialien, um daraus unter anderem Implantat-Verankerung, Hochleistungspolymer oder Legierungen herzustellen.
Für die diesjährige Internationale Dental-Schau ließ sich die international agierende Cendres+Metaux Group von englisch- und französischsprachigen Messehostessen der Hostessen- und Dolmetscheragentur pts unterstützen.

Auch die Philips GmbH setzte für die Messe auf die langjährige Erfahrung der Agentur pts. Ganze 14 englischsprachige Produktpräsenter für Produkte aus der Zahnmedizin buchte das Unternehmen bei pts. Außerdem wurde der Aussteller die fünf Messetage von 16 Messehostessen unterstützt. Das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtete Unternehmen mit Hauptsitz in den Niederlanden stellte afs der Messe verschiedene Innovationen zur Verbesserung der Mundgesundheit vor. Insgesamt steht Philips für innovative Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting und zählt international auch zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin und Gesundheitsversorgung.

Auch die Firma Vita Zahnfabrik buchte für die IDS englischsprachiges Servicepersonal bei der Hostessen- und Dolmetscheragentur pts. Das Unternehmen hat sich seit 1924 der Dentalbranche verschrieben und stellt mit seinen Produkten die Bedürfnisse von Zahntechnikern, Zahnärzten und Patienten in den Fokus. Das Familienunternehmen produziert unter anderem Kunststoffzähne, Verblendmaterialien, CAD/CAM-Rohlinge oder Presskeramiken sowie zahnmedizinische Materialien. 770 Mitarbeiter aus 20 Nationen forschen und fertigen in Bad Säckingen im Dreiländereck Deutschland – Frankreich – Schweiz.

Dies sind nur einige Beispiele von Kunden, die auf Dienste und die langjährige Erfahrung der pts Marketing Services GmbH vertrauten und sich durch Messepersonal auf der IDS 2017 unterstützten ließen.

Die pts Marketing Services GmbH, mit Sitz in Düsseldorf und Köln, bietet seit 1988 erfolgreich temporary services an und vermittelt Personal für Messen, Kongresse, Promotions und Events. Im bundesweiten Pool befinden sich Info-, Service- und Fremdsprachen-Hosts/Hostessen, Barkeeper, Promoter/innen, Produktpresenter/innen, Moderatoren/innen und Dolmetscher/innen in allen Landessprachen. Regelmäßige Schulungen des Messe-Personals garantieren Professionalität sowie ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation. Ein ständig optimiertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie regelmäßige Qualitätskontrollen und After-Sales-Analysen sichern den anspruchsvollen pts-Standard.
Die nächste Internationale Dental-Schau findet vom 12. bis 16. März 2019 statt.

Die pts Marketing Services GmbH, mit Sitz in Düsseldorf und Köln, vermittelt seit 1988 erfolgreich Personal für Messen, Kongresse, Promotions und Events. Im bundesweiten Pool mit Servicekräften befinden sich Info-, Service- und Fremdsprachen-Hosts/essen, Barkeeper, Promoter/innen, Produktpresenter/innen, Moderatoren/innen und Dolmetscher/innen in allen Landessprachen. Regelmäßige Schulungen des pts-Personals garantieren Professionalität sowie ein hohes Maß an fachlicher Qualifikation. Ein ständig optimiertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie regelmäßige Qualitätskontrollen und After-Sales-Analysen sichern den anspruchsvollen pts-Standard.

Kontakt
pts Marketing Services GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstraße 14
40217 Düsseldorf
0211 – 82 89 81 0
pts@pts-services.com
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Ihre Zahnärzte in Wiesbaden – ZAHNGENIAL – neuer Standort

Das Medizinische Versorgungszentrum ZAHNGENIAL GmbH jetzt mit zwei Standorten für Sie in Wiesbaden

Ihre Zahnärzte in Wiesbaden - ZAHNGENIAL - neuer Standort

MVZ ZAHNGENIAL – Ihre Zahnärzte in Wiesbaden

Ein Medizinisches Versorgungszentrum, zwei Zahnarztpraxen, professionelle Zahnärzte & ein gut ausgebildetes Praxisteam in Wiesbaden erwarten Sie bei uns.

Medizinisches Versorgungszentrum ZAHNGENIAL Goldgasse
MVZ GOLDGASSE | Goldgasse 2 | 65183 Wiesbaden | Medizinischer Leiter Dr. Muhle
Terminvereinbarung unter: Telefon 0611.341 341-0 | Email goldgasse@zahngenial.de

Medizinisches Versorgungszentrum ZAHNGENIAL Biebricher Allee
MVZ BIEBRICHER ALLEE | Biebricher Allee 189 | 65203 Wiesbaden |Medizinischer Leiter Dr. Hodawandkhani
Terminvereinbarung unter: Telefon 0611.603 509 | E-Mail biebrich@zahngenial.de

Unsere Sprech- und Öffnungszeiten finden Sie auf unserer Webseite Zahnarztpraxis in Wiesbaden Zahngenial.de. Vereinbaren Sie einen Termin bei uns. Unsere Services umfassen alle modernen zahnmedizinischen Leistungen. Von Zahnimplantaten, Cerec-Zahnersatz, Prophylaxe, professionelle Zahnreinigung, Wurzelkanalbehandlung, bis hin zu Bleaching und Veneers. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten.

Medizinisches Versorgungszentrum ZAHNGENIAL GmbH
Zentrum für moderne Zahnheilkunde und Implantologie

MVZ GOLDGASSE
Medizinischer Leiter Dr. Muhle
Goldgasse 2
65183 Wiesbaden

Telefon 0611.341 341-0
Telefax 0611.341 341-1
E-Mail goldgasse@zahngenial.de

MVZ BIEBRICHER ALLEE
Medizinischer Leiter Dr. Hodawandkhani
Biebricher Allee 189
65203 Wiesbaden

Telefon 0611.603 509
Telefax 0611.565 9326
E-Mail biebrich@zahngenial.de

Ihre Zahnarztpraxis für moderne Zahnheilkunde und Implantologie in Wiesbaden.

Neben einer umfassenden Vorsorge und der Fokussierung auf eine möglichst lange Zahnerhaltung, ist die Implantologie das Herzstück der Praxis für moderne Zahnheilkunde und Implantologie im Zentrum Wiesbadens.
Als Master of Science Implantologie ist der Zahnarzt Dr. med. dent. Peymen Hodawandkhani ein absoluter Spezialist im Bereich der Implantologie.
Die Zahnarztpraxis freut sich auf Ihren Besuch.

Unsere Patienten kommen unter anderem aus Wiesbaden aber zahlreich auch aus Bad Schwalbach, Taunusstein, Schlangenbad, Niedernhausen, Eltville am Rhein, Eppstein, Hofheim am Taunus, Mainz und Umgebung.

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Medizinisches Versorgungszentrum ZAHNGENIAL GmbH
Dr. med. dent. P. Hodawandkhani MSc.
Goldgasse 2
65183 Wiesbaden
0611 341 341 – 0
0611.341 341-1
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CUM MEDICO | Lensing Consulta
Tobias Lensing
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
069 710 455 474
tobias.lensing@cum-medico.de
http://cum-medico.de/

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Durchbruch in der dentalen Bildgebung optimiert Diagnose

Barco steigt mit einer Reihe von Displays in den zahnmedizinischen Markt ein, die den neuen Bildgebungsrichtlinien entsprechen

Durchbruch in der dentalen Bildgebung optimiert Diagnose

Courtesy of Prof. Reinhilde Jacobs, OMFS-IMPATH Research Group. KU Leuven, Belgien (Bildquelle: Prof. Reinhilde Jacobs, www.omfsimpath.be)

-Monitore zur Betrachtung (Eonis) und Befundung (Nio) von zahnmedizinischen Bildern
-Automatisierte Umsetzung des aktuellen deutschen Bildgebungsstandard DIN 6868-157
-Displays für jeden Anwendungsfall und Raum

Kortrijk, Belgien, März 2017 – Barco – Bildverarbeitungsspezialist im Bereich Gesundheitswesen – führt eine Reihe von Displays für sämtliche Bereiche von Zahnarztpraxen ein – vom Empfangstisch bis hin zum Behandlungs- und Befundungsraum. Die neue Produktpalette wurde im Hinblick auf die neuen deutschen Bildqualitätsrichtlinien (DIN 6868-157) für medizinische Displays entwickelt, die strenge Anforderungen an Anwendungszweck und Einsatzort in Zahnarztpraxen stellen.

Über die neue Richtlinie
Im Rahmen der neuen Norm (DIN 6868-157), die in Deutschland am 1. Mai 2015 in Kraft trat, werden auf Grundlage ihrer voraussichtlichen Anwendung Raumklassen für Monitore festgelegt. Bei diesen Raumklassen (von 1 bis 6) wird die maximale Beleuchtungsstärke des Umgebungslichts von medizinischen Displays je nach Tätigkeit festgelegt, die in dem Raum durchgeführt wird. Als Ergebnis wird durch diese Richtlinien klar zwischen Befundung und Betrachtung unterschieden.

Ein Display für jeden Bereich in der Zahnarztpraxis
Als Reaktion auf die Richtlinie hat Barco eine ganze Palette medizinischer Displays für jede Anforderung in der Zahnarztpraxis entwickelt. Die neue Produktpalette enthält Monitore zur Betrachtung (Eonis) sowie zur Befundung (Nio) für die schwierigsten Raumklassen, also für Befundungs- und Behandlungsräume. Barcos Displays für klinische Diagnosen werden häufig an Empfangstischen oder für die Unterhaltung des Patienten eingesetzt.

Automatisch zuverlässige Qualität
Displays von Barco für Zahnarztpraxen sind mit MediCal QAWeb für die automatische Kalibrierung und Qualitätssicherung ausgestattet. Die Vorteile dieses einzigartigen Online-Service wurden bereits seit vielen Jahren in den Bereichen Radiologie und Mammografie unter Beweis gestellt. Nun stellen wir diesen Service auch Zahnärzten zur Verfügung, die ihre Monitore ab sofort nicht mehr manuell konfigurieren müssen, um der Norm zu entsprechen. Alle in Zahnarztpraxen verwendeten Displays von Barco werden automatisch kalibriert, um den Richtlinien der Norm DIN 6868-157 gerecht zu werden.
Strahlende Bilder
Mit Barcos erstklassiger Sensortechnologie wird der Helligkeitspegel des Monitors stabilisiert, damit stets scharfe Bilder erzeugt werden – auch in hell erleuchteten Behandlungsräumen. So können auch kleinste Details, etwa Karies im Frühstadium oder Mikrorisse, besser erkannt werden. Dank der konsistenten, qualitätsgesicherten Bilder können auch kleinste Details erkannt werden und erleichtern so den Austausch zwischen dem behandelnden Zahnarzt und dem Spezialisten oder zwischen Kollegen.

Ideale Gestaltung und Haptik für Zahnarztpraxen
Die neue Produktpalette verfügt über ein ansprechendes Design (unsichtbare Kabel, weißes Gehäuse, moderne Optik), um sich nahtlos in die Zahnarztpraxis einzufügen. Barcos Displays zur Betrachtung werden in der Regel für den Einsatz nah am Patienten verwendet und können mit Reinigungsprodukten für zahnmedizinische Geräte auf Alkoholbasis desinfiziert werden. Die Displays zur Befundung sind mit Schutzabdeckung erhältlich, um eine einfache Reinigung zu gewährleisten. Das Display ist IP21-geschützt. Die Vorderseite entspricht IP65.

Mehr als bloß ein Monitor
Abgesehen von den herausragenden technischen Spezifikationen und innovativen Technologien bietet Barcos neue Produktpalette an Displays Zahnärzten die Zuverlässigkeit, die Sie brauchen, um für ihre Patienten eine effektive Behandlung zu planen. Barco möchte zu einer besseren Gesundheitsversorgung beitragen, indem Patienten ein besserer visueller Überblick über ihren Zahnzustand und ihre Behandlung vermittelt und eine effizientere Zusammenarbeit zwischen dem Behandlungsteam ermöglicht wird.

Weitere Informationen über Barcos Portfolio für den zahnmedizinischen Bereich finden Sie hier: https://www.barco.com/de/markets/Healthcare/Dentistry.aspx

Barco, ein weltweit tätiges Technologieunternehmen, entwickelt vernetzte Visualisierungsprodukte für den Unterhaltungs-, Unternehmens- und Gesundheitsmarkt. Barco unterhält für Verkauf und Marketing, Kundensupport, F&E und Herstellung regionale Niederlassungen in Europa, Nordamerika und APAC. Barco (NYSE Euronext Brüssel: BAR) ist in mehr als 90 Ländern mit 3.500 Mitarbeitern weltweit aktiv. Im Jahr 2016 erzielte Barco einen Umsatz von 1,102 Milliarden Euro.

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aMMP-8 DigitalReader – Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Predictive health goes dentistry: aMMP-8 Digitale Speicheldiagnostik mit PerioSafe® und ImplantSafe® erkennt chairside subklinische Entzündungen und zeigt Präventionsbedarf an

aMMP-8 DigitalReader - Schlüsseltechnologie für den Präventionsmarkt

Parodontalen Entzündungen wirksam vorbeugen – mit dem digitalen aMMP-8 PerioPrevention-Konzept. (Bildquelle: @IMOD-GMBH-AndreasSchmäring)

Köln/Solingen, im März 2017. Versteckte subklinische Entzündungen gefährden Zähne und Implantate. Rechtzeitig erkannt und sekundär präventiv behandelt lassen sich manifeste Erkrankungen wie Parodontitis und Periimplantitis zukünftig vermeiden. Das herkömmliche Verfahren „Blutung auf Sondieren“ (BOP) ist relativ ungenau. Die quantitative mikrobiologische Diagnostik dauert mehrere Tage. Diese Probleme sind gelöst. Durch PerioSafe® und Implant-Safe® aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik (aMMP-8 = aktive Matrix-Metalloproteinase-8) lässt sich ab sofort der subklinische Entzündungsgrad digital auswerten. Innerhalb von 30 Sekunden entsteht auf Grundlage des Vorhersagemarkers aMMP-8 ein quantitativer Laborbericht, der eine prognostische Aussagekraft besitzt und den individuellen Präventionsbedarf des Patienten darstellt. Dieser Durchbruch in der molekularen Diagnostik ist die Schlüsseltechnologie für Dentalhygiene-Praxen, die neben der Prophylaxe zusätzlich den Markt der Sekundärprävention erobern wollen.

Zehn bis 15 Prozent aller Deutschen nutzen bereits heute das Angebot einer professionellen Zahnreinigung. Trotzdem – das zeigt die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie – ist das verborgene Potenzial der notwendigen Sekundärprävention noch unerschlossen. 43,4 Prozent aller Deutschen – das sind zwischen 500 und 1.000 Patienten pro Praxis – befinden sich im Frühstadium einer Parodontitis (PA) oder Periimplantitis (PI). Sie benötigen zusätzlich drei bis vier Zahnreinigungen jährlich, um die Progression der Entzündung zu stoppen und die Entstehung einer manifesten PA oder PI zu vermeiden. Die Nutzung der neuen aMMP-8 DigitalReader-Diagnostik stellt ein Win-Win für Arzt und Patienten dar. Die Praxis profitiert von bis zu 3.000 zusätzlichen Dentalhygiene-Behandlungen, für den Patienten sinkt das Risiko des Zahn- oder Implantatverlusts um etwa 90 Prozent.

aMMP-8 & Reader: Vorsprung durch digitale
quantitative und prognostische Diagnostik

Die hohe Genauigkeit des Verfahrens, seine prognostische Aussagekraft und die quantitative digitale Diagnostik eröffnen völlig neue Perspektiven für Dentalhygiene-Praxen, die den Bereich der Sekundärprävention für sich erschließen wollen. Innerhalb von 30 Sekunden lässt sich eine quantitative Analyse erstellen. Diese zeigt die Intensität des subklinischen Entzündungsgeschehens durch die quantitative chairside Messung des aMMP-8-Wertes. Die prognostische Relevanz des Markers wurde in aktuellen skandinavischen Studien belegt (Sorsa et al.). Prof. Dr. Timo Sorsa, Institute of Dentistry, Department of Oral and Maxillofacial Diseases, Helsinki University Central Hospital, bestätigt die hohe Sensitivität und Spezifität: „aMMP-8 ist die Schlüsseltechnologie für die Früherkennung der größten Entzündungskrankheit der Welt – Parodontitis. Als Indikator für das subklinische Entzündungsgeschehen und den Präventionsbedarf gehört aMMP-8 in jede präventionsorientierte Zahnarztpraxis.“

PerioSafe® – der Check-up für den Zahnerhalt:
80 Prozent sagen Ja!

Die 5. Deutsche Mundgesundheitsstudie lässt keinen Zweifel aufkommen: 43,4 Prozent der Zahnpatienten befinden sich im Frühstadium einer beginnenden Parodontitis und benötigen Sekundärprävention. Das bedeutet: Bei 700 bis 1.000 Patienten pro Praxis sollten die Intervalle der Dentalhygiene auf vier Zahnreinigungen jährlich ausgeweitet werden (Axelsson/Lindhe et al.), um die subklinische Progression der Entzündung zu stoppen. Anders als bei BOP, dem bislang als Goldstandard bekannten Entzündungsindikator, lässt sich die neue digitale Diagnostik problemlos delegieren. Sie benötigt nur wenige Sekunden, um den Aktivitätsgrad des Entzündungsprozesses exakt zu analysieren. Im Sinne eines „Oral Profilings“ kann auf diese Weise jeder Patient ein- bis zweimal pro Jahr durch das Praxisteam gescreent werden. So lassen sich Patienten mit erhöhtem Präventionsbedarf sicher erkennen. Das als „targeted healthcare“ bezeichnete Vorgehen stellt einen Durchbruch in der Zahnheilkunde dar. Die für die Prävention so wichtige Patienten-Compliance wird durch die Analyse massiv gefördert. Eine niederländische Studie dokumentiert eine 80prozentige Bereitschaft der Patienten zur Teilnahme an erweiterten Präventionsleistungen (van der Schoor et al.)

ImplantSafe® – der „TÜV“ für das Implantat:
Investitionsschutz durch zielgerichtete Sekundärprävention

Mehr als 10 Prozent aller Deutschen tragen Zahnimplantate. 12 bis 43 vH der Implantate sind bereits im Frühstadium von periimplantären Entzündungsprozessen (periimplantäre Mukositis) betroffen. Zur Vermeidung einer manifesten Periimplantitis mit der Gefahr des Implantatverlusts müssen subklinische Entzündungen rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Deshalb fordert die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) eine Intensivierung der periimplantären Frühdiagnostik und eine bedarfsgerechte Steigerung der Sekundärprävention, da diese die wirkungsvollsten Strategien gegen die Entwicklung einer manifesten Periimplantitis sind. Konkret benötigen etwa vier Millionen Implantatträger, die sich bereits in einem PI-Frühstadium befinden, eine Intensivierung der Recall-Intervalle auf mindestens vier pro Jahr. Der ImplantSafe® Check-up mit aMMP-8 erkennt jetzt diese Patienten rechtzeitig und bietet so einen effektiven Implantatschutz in der Praxis. Auch hier lässt sich ein Win-Win für Arzt und Patient erzielen. Durch effektive PI-Vermeidungsstrategie und rechtzeitiges Gegensteuern sichert die Praxis ihre Position auf dem erfolgreichen Implantatmarkt, für den Patienten schützt die regelmäßige Präventionsdiagnostik seine oft beträchtliche Investition in Gesundheit und Lebensqualität.

aMMP-8: die Brücke zwischen Medizin und Zahnmedizin

Als proinflammatorischer Marker ist aMMP-8 in der Medizin mit über 800 Studien bestens beschrieben, bekannt und belegt. Die Einfachheit und Präzision der oralen aMMP-8 Speicheldiagnostik knüpft nun die Verbindung zur Medizin. Ab sofort können nicht nur Zahnärzte, sondern Fachärzte der Gynäkologie, Kardiologie oder Orthopädie Risikopatienten selber diagnostizieren und zur weiteren klinischen Befundung und Behandlung zu präventionsorientierten Zahnmedizinern überweisen. Bereits heute wird der aMMP-8 Check-up in führenden Kinderwunschzentren und Facharztpraxen eingesetzt, die ihrerseits mit zertifizierten PerioPreventionCentern fachüber-greifend kooperieren. Subklinische orale Entzündungen können sich negativ auf Fertilität auswirken. Sie begünstigen das Entstehen von Diabetes, Herzkreislauferkrankungen oder Rheuma und führen insgesamt zu einer Verschlechterung der Gesamtgesundheit. Deshalb ist die interdisziplinäre Diagnostik und Kooperation das Thema der Zukunft. Zu diesem Thema findet am Samstag, 29. April, in Köln das 2. Interdisziplinäre Facharzt-Symposium Medizin & Zahnmedizin 2017 unter dem Titel „Predictive health in medicine. Silent inflammations – Gefahr für Mund & Körper“ statt. Themen sind die digitale Früherkennungsdiagnostik, Patienten-Profiling und interdisziplinäre Behandlungskonzepte sowie sekundäre Präventionsleistungen als Erfolgsfaktoren für die gynäkologische, diabetologische und zahnmedizinische Praxis. Bei der Veranstaltung, die um 9.15 Uhr im Hyatt Regency Hotel in Köln beginnt, kooperieren u.a. der Deutsche Zahnärzte-Verband, die Gynäkologen-Genossenschaft GenoGyn, die German Society of Anti-Aging Medicine und das Institut für molekulare Diagnostik IMOD.

PerioPreventionCenter – zertifizierte Zentren für Zahnerhalt, Implantatschutz
und interdisziplinäre Zusammenarbeit

In den nächsten Monaten werden 500 Praxen in Europa, die in den Bereichen Dentalhygiene und Prävention Schwerpunkte setzen, mit der neuen Technologie ausgestattet. Unterstützt durch moderne Online-Education können die Praxisteams die neue Technologie kennenlernen und in nur wenigen Stunden in ihre Abläufe integrieren, um sie für das tägliche orale Profiling ihrer Patienten zu nutzen. Die fachübergreifende Verknüpfung mit Fachärzten ist einzigartig und ebnet den PerioPreventionCentern den Weg zur interdisziplinären Überweiserpraxis. Die aMMP-8 Speicheldiagnostik, die von führenden Fachverbänden empfohlen und bereits von zahlreichen Fachmedizinern genutzt wird, dient dabei als kommunikatives Bindeglied.

Alle Quellenangaben und Studien:
http:// www.periopreventionnetwork.com/wissenschaft/

Interessierte Praxen können sich für eine Aufnahme in das PerioPrevention-Network
bewerben. Weitere Informationen zur Aufnahme hier:

www.imod-ppc.de
www.periopreventionnetwork.com

Die IMOD GmbH – Institute for Molecular Diagnostics hat ihren Sitz in Solingen.In Deutschland organisiert das Unternehmen u.a. Vertrieb, Schulung und Beratung des BIOPTRON ORAL.

Kontakt
IMOD GMBH – Institute für Molecular Diagnostics
Nicole Brandhoff
Bonner Straße 84
42697 Solingen
0212 – 6457490
info@imod-ppc.de
http://www.imod-ppc.de

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IDS 2017: SLM Solutions zeigt effiziente Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigungstechnologie in der Zahnmedizin

IDS 2017: SLM Solutions zeigt effiziente Einsatzmöglichkeiten der additiven  Fertigungstechnologie in der Zahnmedizin

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG, ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert in Halle 10.2 am Stand U-046 Maschinen und Zubehör zur additiven Fertigung in der Dentalbranche. Die flexibel einsetzbare SLM 125 ermöglicht aufgrund der Bauraumgröße und der hohen Produktivität eine schnelle und kosteneffiziente Herstellung von präzisen Produkten für die Zahnmedizin.

Die IDS 2017, die weltgrößte Dentalmesse, verspricht bei ihrer 37. Auflage wieder mit zahlreichen Innovationen für die Zahnmedizin zu begeistern. Ein ganz besonderes Highlight für Zahntechnik-Interessierte dürfte in diesem Zusammenhang der Messeauftritt von SLM Solutions darstellen. Das führende Unternehmen für die metallbasierte additive Fertigungstechnik (auch häufig als 3D-Druck bezeichnet) gibt einen Einblick in die gesamte Kompetenz der additiven Fertigung in Halle 10.2 am Stand U-046. Hier finden Messebesucher sowohl Neuheiten als auch Bewährtes aus dem Hause SLM Solutions.

Angefangen bei den spannenden Neuerungen und Werkstoffen bis hin zur bewährten generativen Maschine SLM 125 findet sich hier die Zukunft der modernen Zahntechnik wieder. Besucher des SLM Solutions Messestands erfahren, wie das Unternehmen mit seinen Maschinen und der Fertigungstechnologie die digitale Zahnmedizin mitgestaltet. Die SLM 125 erzeugt hochqualitative Metallteile für den Dentalbereich auf Basis dreidimensionaler CAD-Daten. Das äußerst wirtschaftlich arbeitende System wurde für den Dentalbereich nochmals optimiert. Neben der patentierten bidirektionalen Pulverbeschichtung steigert die neue Optik mit einem 400 W Laser und 70 Micrometer Fokusdurchmesser nochmals die Leistungsfähigkeit des Systems. Das leistungsstarke CAD-Softwarepaket rundet mit seiner intuitiven Benutzerführung das gute Handling der SLM 125 ab. Die produzierten Kronen und Brückengerüste weisen eine homogene metallische Struktur, hohe Präzision, gleichbleibende Toleranzen, eine gute Passung und reproduzierbare Eigenschaften auf.

Die Angebotspalette der SLM Solutions Group AG vervollständigt das Sortiment der Metallwerkstoffe für den Dentalbereich. Aus Werkstoffen wie z.B. der SLM Medi-Dent Kobalt-Chrom-Legierung entstehen Kronen und Brückengerüste in bekannter SLM Qualität.

Stefan Ritt, VP-Head of global marketing and communications stellt fest: “SLM Solutions arbeitet in der Forschung und Entwicklung eng mit namhaften Instituten und Universitäten zusammen. Durch Weiter- und Neuentwicklungen werden die bewährten Maschinen kontinuierlich anwenderorientiert optimiert. Das additive Fertigungsverfahren der SLM Solutions Group AG ermöglicht der Dentalbranche die Herstellung hochqualitativer Produkte zu attraktiven Stückkosten. Die Endprodukte zeichnen sich durch eine hohe Genauigkeit aus. Zudem ist das Verfahren komfortabel und effizient.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SLM Solutions

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SLM
Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie
(auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich
auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten
Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting)
sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr
als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von
Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem
Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für
technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte
Systemlösungen.

http://www.slm-solutions.com

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SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
info@slm-solutions.com
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Zahnarzt Dr. Kluba aus Düsseldorf arbeitet mit modernster Technik

Zahnarztbesuche müssen nicht schmerzhaft sein! Mittels moderner Technik, wie mit der Lasertechnologie, lassen sich Behandlungen schmerzfrei durchführen.

Viele Menschen plagen sich mit Zahnarztangst. Die Hauptangst besteht darin, dass die Zahnbehandlungen schmerzhaft sein könnten. Deshalb ist es für diese Patienten besonders wichtig, dass sie sich in einer Zahnarztpraxis behandeln lassen, die moderne Technik für eine schmerzarme oder im Optimalfall schmerzfreie Behandlung verwende. Genau das kann die Zahnarztpraxis von Dr. Lothar Kluba aus Düsseldorf bieten.

Was gehört zu den technischen Highlights der Praxis?

Bei der Behandlung von Zahnfleischentzündungen, Parodontitis, Aphten sowie bei Wurzelbehandlungen setzt Dr. Kluba auf die Lasertechnologie. Sie reduziert einerseits das vorhandene Schmerzrisiko und trägt andererseits zu einer schnelleren Wundheilung bei. Der Grund dafür ist, dass mit dem Laserskalpell die Schnitte deutlich präziser als mit einem klassischen Skalpell gesetzt werden können. Außerdem wird der Umfang der zu erwartenden Blutungen deutlich reduziert. Das gilt analog auch für die Piezosurgery, die Zahnarzt Doktor Kluba in seiner Praxis in der Berliner Allee in Düsseldorf ebenfalls anwendet. Ein weiterer Pluspunkt zugunsten der exzellenten Präzision bei jeglichen Eingriffen, stellt die Verwendung von OP-Mikroskopen und Lupenbrillen dar.

Die Prävention gegen Parodontitis erfolgt mit schonenden Techniken

Die wichtigsten Risikofaktoren bei der Entstehung einer Parodontitis stellen Beläge am Zahnhals dar. Gerade die Zahnhälse sind sehr empfindlich. Viele Patienten nehmen die traditionelle Entfernung von Zahnstein und anderen Belägen mit der Kürette als unangenehm wahr. Zahnarzt Dr. Kluba verwendet deshalb ergänzend spezielle Ultraschallgeräte, mit denen die Entfernung der unerwünschten und zugleich gefährlichen Beläge sehr effizient möglich ist. Dabei werden sowohl die Oberflächen der Zahnhälse als auch das Zahnfleisch geschont, weil mechanische Reize vermieden werden, auf die einige Patienten mit Entzündungen reagieren.

Eine Kariesbehandlung erfolgt in der Zahnarztpraxis in Düsseldorf schmerzarm

Bei der Behandlung von Karies muss Dr. Kluba nicht unbedingt zum Bohrer greifen, denn in seiner Praxis steht mit der Sandstrahltechnik eine gute und vor allem schmerzarme Alternative zur Verfügung. Sie bürgt bei der kombinierten Anwendung mit einem OP-Mikroskop für präzises Arbeiten. Dadurch wird immer nur die tatsächlich beschädigte Zahnsubstanz abgetragen. Die Sandstrahltechnik gehört deshalb zu den mikroinvasiven Techniken der Kariesbehandlung, bei der die gesunde Zahnsubstanz nachhaltig geschont wird. Außerdem bleiben den Patienten die unangenehmen Vibrationen und Geräusche erspart, die von einem Zahnarztbohrer ausgehen.

In der Praxis wird modernste 3D-Technik eingesetzt

Die 3D-Röntgentechnik leistet in der Zahnarztpraxis – kombiniert mit der CAD-Software – an mehreren Stellen gute Dienste. Damit kann schon vor dem Ziehen von Zähnen geprüft werden, ob sich der Zahnarzt beispielsweise bei den Molaren auf ankerförmig gebogene Wurzeln einstellen muss. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Planung der Versorgung mit Zahnimplantaten, All-on-4 Technik, Sinuslift und Knochenaufbau. Darüber hinaus ist durch das 3D-Röntgen – eine gegenüber dem klassischen 2D-Röntgen – deutlich verbesserte Diagnostik möglich. Sie wirkt sich außerdem auch förderlich auf den Erfolg von Wurzelspitzenresektionen sowie komplexen Behandlungen zur Erhaltung von Zähnen mit geschädigten Zahnwurzeln aus. Wurzelbehandlungen werden in der Düsseldorfer Praxis maschinell durchgeführt, was gegenüber der manuellen Aufbereitung der Wurzelkanäle ebenfalls für eine höhere Erfolgsquote sorgt.

Kurz gesagt: Bei Dr. Lothar Kluba in Düsseldorf sind Patienten mit allen Zahnproblemen bestens aufgehoben und bekommen auch bei der Prävention alle Leistungen auf dem aktuellsten Niveau der Technik angeboten.

Über:

Zahnarztpraxis Dr. Kluba
Herr Lothar Kluba
Berliner Allee 4
40212 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 02 11 / 37 26 36
web ..: http://www.zahnarzt-kluba.de/
email : info@drkluba.de

In unserer Fachpraxis für Zahnmedizin in Düsseldorf sorgen unsere Zahnärzte Dr. med. dent. Lothar Kluba, Dr. med. dent. Detlef Schmidt-Hasemann sowie Zahnärztin Ann-Christin Nolting dafür, dass die Zähne der Patienten gesund und schön bleiben. Mit Feingefühl sorgen wir dafür, dass auch Angstpatienten und Kinder in unserer Praxis in Düsseldorf gut aufgehoben sind.

Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email : pressemitteilung@regiohelden.de

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Online-Plattform für zahnmedizinische Abrechnung erneuert

Das Online-Abrechnungstool www.abrechnung-zahnmedizin.de von Spitta erhält im Rahmen eines umfangreichen Updates grundlegende Optimierungen in den Bereichen Design und Usability

Balingen, 08. Februar 2017 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin, hat das Abrechnungs-Tool www.abrechnung-zahnmedizin.de überarbeitet und in einem umfassenden Update neu gestaltet. So glänzt das Portal, das in Sekundenschnelle in der vollständigen und korrekten Abrechnung unterstützt, mit einem optimierten Design und einer noch einfacheren Benutzerführung.
Die neueste Version des Online-Tools enthält am rechten Bildschirmrand ein zusätzliches Menü mit den Leistungsverzeichnissen und deren Positionen. So können User der Plattform mit einem Mausklick zur gewünschten Abrechnungsposition gelangen oder zwischen mehreren Positionen wechseln. Ebenfalls neu ist ein Verlauf, der die zuletzt besuchten Leistungsnummern speichert und aufführt und somit ein effizientes Bearbeiten von komplexen Abrechnungsfällen ermöglicht.
Eine überarbeitete und optimierte Ansicht der einzelnen Leistungspositionen zeigt nun noch übersichtlicher die Vielfalt an Checklisten, Vorlagen und Beispiele, die als Hilfestellung im Praxisalltag bei der Abrechnung unterstützen. Zusätzliches Expertenwissen der Chefredakteurin Andrea Zieringer vermittelt praxisnahe Tipps zur korrekten und sicheren Abrechnung jeder Leistungsposition. Ergänzt durch aktuelle Rechtsprechungen, Urteile und wöchentliche Abrechnungstipps bleiben User des Portals immer auf dem aktuellen Stand und werden per Newsletter regelmäßig über Änderungen in der Kommentierung und der Rechtsprechung informiert.
Die neuen Funktionen des Abrechnungs-Tools www.abrechnung-zahnmedizin.de können ab Registrierung für 3 Wochen kostenlos getestet werden.

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen Verlagsgruppe WEKA Business Information, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin, Zahntechnik, Medizin und Sport. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen und medizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

Kontakt
Spitta Verlag GmbH & Co. KG
Raphael Kaufmann
Ammonitenstraße 1
72336 Balingen
07433 952 342
raphael.kaufmann@spitta.de
http://www.spitta.de

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Die neuesten Technologien in der Implantologie

Die neuesten Technologien in der Implantologie

(NL/1861766825) Weniger komplex, aber eine sehr gute Qualität, einfach gehalten, aber trotzdem effektiv – Implantatsysteme sind die neue Technologie der zahnmedizinischen Implantologie. Zahnmediziner haben diesen Trend erkannt und setzen auf hochmoderne Standardkonzepte.

Die Trendwende
Die neuesten Methoden der Implantologie machen eine ästhetische, als auch eine anspruchsvolle Restauration möglich. Dabei sollen die Kosten der Behandlung, durch die innovativeren Möglichkeiten, sowohl die Behandlungszeit, als auch die Kosten reduzieren. Der Unterschied zu früher ist eindeutig die besseren Behandlungsmöglichkeiten und die Zeitersparnis seitens der behandelnden Zahnärzte, als auch auf der Seite der Patienten. Der Trend tendiert immer mehr zu der Implantologie und ist kein Tabuthema mehr in der Gesellschaft. Dabei wird deutlich mehr auf die technischen Geräte gesetzt, was die tatsächliche Behandlung deutlich verkürzt, wie die 3D-Diagnostik.

Vorteile der neuen Methode der Implantologie
Zum einen ist ein deutlicher Vorteil, dass die Kosten beider Parteien, sowohl für den Zahnarzt als auch für den Patienten erspart werden. Bis zu 30 Prozent können durch die neuen technologischen Verfahren, gegenüber den herkömmlichen klassischen Implantatversorgungen eingespart werden. Dies entsteht nicht nur allein durch die Materialeinsparung, sondern aufgrund der Gesamtbehandlung, dass die Behandlungszeit deutlich kürzer ist, sowie die die Prothetik und die Lagerhaltung ebenfalls. Es ist ein mittlerweile standarisiertes Konzept, welches auf eine transgingivalen Einheilung der Implantate basiert. Bei größeren und damit verbundenen komplexeren Implantationen ist ein Eingriff mit anderen standarisierten Systemen zu bevorzugen.

Schmerzfrei
Durch die Verwendung von den neuesten innovativen Techniken und der Lokalanästhesie, wenn sie von dem Patienten gewünscht wird, sind sämtliche Eingriffe in der zahnmedizinischen Implantologie schmerzfrei. Auf Wunsch können Patienten bei einer Zahnimplantation und anderen größeren Behandlungen auch in einen Dämmerschlaf oder eine Vollnarkose versetzt werden.

Interview
ONMA: Wie viele Implantate werden jährlich circa gesetzt?
Dr. Kreher: Im Durchschnitt werden in Deutschland im Jahr eine Million Implantate gesetzt. Zahnimplantate sind ein sehr weit verbreitetes und akzeptiertes Verfahren und kein neues Konzept der Zahnmedizin, jedoch werden diese stetig weiterentwickelt. Die Zahnimplantologie existiert schon sehr lange und ich glaube eine Million Implantate sprechen fast schon für sich.
ONMA: Wie schätzen Sie die derzeitige Marktsituation ein und welche Hauptentwicklungsrichtungen sind Ihrer Meinung nach erkennbar?
Dr. Kreher: Die derzeitige Marktsituation, wie ich ja schon mit einer Million Implantate gesagt hatte, ist dass es doch recht weit verbreitet ist. Jedoch bin ich auch der Meinung, dass der Markt mittlerweile eine gewisse Sättigung erreicht hat, weil ich nicht glaube, dass man noch mehr Implantate setzen kann, wo sie letztendlich nicht benötigt werden. Die Hauptentwicklung ist vielleicht, dass man weniger invasiv operieren muss. Es gibt z.B. neue Knochenaufbauverfahren, mit denen man weniger Wundfläche produziert oder dass man beim Setzten des Implantats gar nicht mehr soweit aufschneidet und möglichst non-invasiv behandelt. Was damit eine schnelle Abheilung verspricht und somit die Behandlungszeit verkürzt.
ONMA: Was für neue Entwicklungen gibt es auf dem Markt der Implantologie?
Dr. Kreher: Im Bereich der Implantologie sind die Implantate an sich ein großer Aspekt der innovativen Entwicklungen. Die Oberfläche der Implantate, die durch die stetige Weiterentwicklung besser und schneller akzeptiert wird von dem Kieferknochen, dass die Einheilwahrscheinlichkeit deutlich höher ist und die Belastbarkeit deutlich schneller erreicht wird. Deswegen gibt es da auch immer wieder Neuerungen bezüglich der Implantatoberfläche und Neuerungen im Bereich der Implantologie ist das, was ich auch gerade angesprochen habe, Knochenersatzmaterial, dass man da einfach neue Verfahren, neue Materialien hat, z.B. 3D-gefräste Knochenblöcke, die man auf den Knochen mit aufsetzen kann, ohne dass man groß etwas aufschneiden, aufklappen oder transplantieren muss. Und natürlich die 3D-Diagnostik macht es um einiges leichter und ist mittlerweile auch sehr weit verbreitet. Das haben wir hier auch, das dreidimensionale Röntgen, damit wir vorher genau wissen, worauf wir uns einlassen und ob der Knochen noch ausreichen um da ein Implantat zu setzen.
ONMA: Werden die Behandlungsmethoden durch die Technologien immer effizienter?
Dr. Kreher: Ja, vor allem für den Patienten wird die Behandlung bei der Implantologie weniger intensiv und deutlich schmerzfreier.
ONMA: Was denken Sie persönlich, was sich in der Zukunft in der Implantologie noch verändern wird?
Dr. Kreher: Tendenziell bin ich der Überzeugung, dass sich die Einheilwahrscheinlichkeit und die Implantatoberfläche in der implantologischen Zahnmedizin stetig weiter entwickeln werden. Hinzu kommt, dass es wahrscheinlich weniger invasive Operationen und dergleichen in der Implantologie angewendet werden müssen, da die technischen Instrumente größere Eingriffe überflüssig machen werden und durch kleine ersetzt werden können.

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In keinem anderen Bereich der Zahnmedizin schreitet die Entwicklung so rasant voran wie in der Implantologie. Mit einem einfachen Implantatsystem lässt sich die Behandlung effizienter gestalten und mögliche Fehlerquellen deutlich reduzieren. Durch den implantatgetragenen Zahnersatz können Einzelzähne, Brücken oder ein vollständiger Zahnersatz im Unterkiefer, als auch im Oberkiefer gesetzt werden, ohne dabei gesunde Zähne daneben zu beeinträchtigen oder sogar zu verletzen. Welche neuen Technologien gibt es in der zahnmedizinischen Implantologie? In dem folgenden Bericht wird ein Einblick auf die Implantologie und die aktuellen neuen Verfahren gebegeben.

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Aktuelle Prophylaxe-Themen in entspannter Kinoatmosphäre

Aktuelle Prophylaxe-Themen in entspannter Kinoatmosphäre

Die CP GABA Fortbildungsreihe

Nach Kinosälen in Berlin und Wiesbaden war in Leipzig die dritte und letzte Station einer außergewöhnlichen Fortbildungsreihe. Insgesamt mehr als 200 Teilnehmer folgten der Einladung von CP GABA, um sich gemeinsam mit hochkarätigen Referenten einen aktuellen und praxisnahen Überblick zur Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH), zu Rezessionen und Substanzverlusten am Zahnhals sowie zur Rolle der Zahnpasta im häuslichen Biofilmmanagement zu verschaffen.

Effektive Behandlung für MIH-Patienten

Eröffnet wurden die Veranstaltungen von Prof. Dr. Katrin Bekes, Direktorin der Klinik für Kinderzahnheilkunde der Universitätszahnklinik Wien, mit ihrem Vortrag zu Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Unter dieser Erkrankung, deren Ursachen bis heute nicht komplett geklärt sind, leiden immer mehr Kinder: in Deutschland aktuell bereits zwischen 10 und 14 Prozent – bei steigender Tendenz. Die korrekte Diagnose und ein spezielles Recall-Programm sind entscheidend, um Abhilfe zu schaffen und Folgeerkrankungen zu verhindern. In der zahnärztlichen Praxis werden Kinder mit der Diagnose MIH intensivprophyIaktisch betreut, mehrmals im Jahr wird ein hochkonzentrierter Fluoridlack (Duraphat® Fluoridlack*1) appliziert. Bei den schweren Formen der MIH spüren die Betroffenen teilweise extrem schmerzempfindliche Zähne und daher einen hohen Leidensdruck. Ein vielversprechender neuer Ansatz könnte hier die Behandlung mit der elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Desensibilisierungspaste sein. Aus der Behandlung der schmerzempfindlichen Zähne ist bereits bekannt, dass die Paste diese Hypersensibilität effektiv lindert.[1] Bekes präsentierte in ihrem Vortrag Daten einer eigenen klinischen Studie: Hierfür wurden insgesamt 19 Kinder mit 56 schmerzempfindlichen MIH-Zähnen mit der argininhaltigen Prophylaxepaste behandelt. Dabei spürten die betroffenen Kinder eine sofortige signifikante Schmerzlinderung, die über acht Wochen angehalten hat. Neben der Behandlung in der Praxis gilt für die häusliche Mundhygiene wie gewohnt, zweimal täglich die Zähne mit fluoridierter Zahnpasta (z.B. elmex®Junior bis 12 Jahre) zu putzen und zusätzlich einmal pro Woche eine Intensivfluoridierung (z.B. mit elmex® gelee*2) durchzuführen.

Prävention ist die beste Therapie

Im Vortrag „Brennpunkt Zahnhals – wie verhindere ich Rezessionen und Substanzverluste“ stellte ZÄ Antje Diederich, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, neben der Prävention auch den richtigen Umgang mit den Folgen in den Fokus. Gingivale Rezessionen und Hartsubstanzdefekte, von denen laut aktueller Zahlen der DMS V viele Erwachsene betroffen sind, führen oft zu Hypersensibilitäten und begünstigen die Entstehung von Wurzelkaries. Zur Prävention von Rezessionen zählt das regelmäßige Screening in der Zahnarztpraxis zu den wichtigsten Maßnahmen. Die Referentin diskutierte ebenfalls die Frage der Putztechnik – die keinen signifikanten Einfluss auf Hartsubstanzdefekte hat – sowie den Einsatz verschiedener manueller und elektrischer Bürsten. Für die Linderung der Schmerzempfindlichkeit können Patienten zu Hause Produkte mit der PRO-ARGIN®-Technologie anwenden. Enthalten ist diese Technologie zum Beispiel in der neuen elmex® SENSITIVE PROFESSIONAL™ Repair & Prevent Zahnpasta, die zusätzlich den antibakteriellen Wirkstoff Zink beinhaltet. Eine neue klinische Studie mit 273 Teilnehmern in drei europäischen Ländern belegt erstmals, wie die Behandlung von Dentinhypersensibilität mit der PRO-ARGIN®-Technologie zu einer spürbaren Verbesserung der mundgesundheitsbezogenen Lebensqualität beiträgt.[2]
Die Referentin führte aus, dass Patienten säurehaltige Lebensmittel und Getränke weniger häufig konsumieren und bestimmte Grunderkrankungen wie Reflux oder Essstörungen behandeln lassen sollten, um Erosionen wirksam vorzubeugen. Zeitverzögertes Zähneputzen ist nicht sinnvoll, wie Diederich und ihre bei der Veranstaltung in Wiesbaden vortragende Kollegin Alina Winkelmann (Universitätsklinikum Bonn) bezugnehmend auf die aktuellen EFCD Richtlinien übereinstimmend feststellten.[3] Für die Mundhygiene empfiehlt sich die Benutzung spezieller zinn-/fluoridhaltiger Zahnpflegeprodukte, die vor weiterem Zahnschmelzabbau schützen. Unter dem Strich gilt: Prävention ist die beste Therapie.

Häusliches Biofilmmanagement ist das, was man daraus macht

Im dritten und letzten Vortrag nahm Dr. Fabian Cieplik, Universitätsklinikum Regensburg, die Rolle der Zahnpasta im häuslichen Biofilmmanagement genauer unter die Lupe. So sei Zahnpasta der ideale Träger für aktive Inhaltsstoffe, die bestenfalls mehrmals täglich direkt an den Wirkort gelangen. Neben Fluoriden, dem unumstritten wichtigsten Zusatz einer Zahnpasta, können antimikrobiell wirksame und biofilmmodulierende Zusätze wie CHX, Triclosan, Amin-/Zinnfluorid oder Arginin die mechanische Mundhygiene chemisch sinnvoll unterstützen. Bei der komplexen Zusammensetzung einer Zahnpasta ist jedoch zu beachten, dass sich die vielen verschiedenen Komponenten nicht gegenseitig inaktivieren. Cieplik und seine Kollegin Anna Plaumann aus Kiel, die den Vortrag in Wiesbaden hielt, gaben zu bedenken, dass für eine effektive Plaqueentfernung eine gewisse „Mindesteinwirkdauer“ der aktiven Inhaltsstoffe erforderlich ist und das Ausspülen mit Wasser nach dem Zähneputzen die Vorteile von fluoridhaltiger Zahnpasta vermindert. Entscheidend für ein erfolgreiches häusliches Biofilmmanagement sei letztendlich die richtige Anwendung: Zweimal täglich drei Minuten putzen und ausspucken, nicht mit Wasser nachspülen.

In der abschließenden Diskussion stellten sich die Referenten den aus dem Auditorium geäußerten Fragen. Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, die Themen der Vorträge weiter zu vertiefen und eigene Erfahrungen einzubringen, bevor die Fortbildung – passend zum Veranstaltungsort – beim geselligen Get-together im Kinofoyer zu Ende ging.

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Da ist Zucker versteckt!

In fast allen industriell hergestellten Lebensmitteln ist "versteckter" Zucker enthalten – seien es Getränke wie Eistee oder auch Herzhaftes wie Wurst.

Zucker liefert nicht nur unliebsame Kalorien, sondern kann bekanntermaßen auch die Zähne schädigen. Auch werben Hersteller mit speziellen Produkten für Kinder. Ein Blick auf die Nährwerttabelle lohnt. Denn sie gibt den Gesamtzuckergehalt eines Lebensmittels an.

Ab 13. Dezember 2016 Nährwerttabelle Pflicht

Viele Namen – viel Verwirrung. Die Nährwerttabelle bringt nun Klarheit in den Begriffswirrwarr mit dem Zucker. Hier muss der Hersteller alle verwendeten Zuckerarten aufsummieren und den Gesamtzuckergehalt eines Lebensmittels in Gramm angeben. Da sich die Angabe immer auf 100 g bzw. 100 ml eines Lebensmittels bezieht, kann der Verbraucher unterschiedliche Produkte direkt miteinander vergleichen.

Viele Erfrischungsgetränke sind zu süß

Eine kürzlich durchgeführte Marktstudie kam zu dem Ergebnis, dass Erfrischungsgetränke mit Zuckerzusatz im Durchschnitt etwa sechs Stück Würfelzucker je 250ml-Glas enthalten. Zwar empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, den Flüssigkeitsbedarf durch Wasser und andere energiearme Getränke zu decken. Dennoch liegen zuckerhaltige Getränke stark im Trend: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene trinken durchschnittlich mehr als zwei Gläser zuckerhaltige Getränke pro Tag. Im Durchschnitt nehmen sie also täglich allein mit Erfrischungsgetränken doppelt so viel Zucker auf wie die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt.

Bei Kinderprodukten genau hinschauen

Die Lust auf Süßes ist angeboren und kann durch ein entsprechendes Ernährungsverhalten verstärkt werden. Daher lieben Kinder Gummibärchen, Schokolade, Kekse & Co. Speziell für Kinder angebotene Lebensmittel wie Joghurt oder Zwieback enthalten häufig mehr Zucker als herkömmliche Produkte. Die Gefahr: Kinder gewöhnen sich an den süßen Geschmack von Produkten mit zusätzlichem Zucker. Der schnelle Blutzuckeranstieg wird im Gehirn als Belohnung empfunden. Natürlich süße Produkte wie Obst werden dann weniger gern gegessen. Das Gute: Wird den Kindern weniger Zucker angeboten, sind sie innerhalb von Wochen auch mit weniger Süßem wieder zufrieden.

Auch in Herzhaftem steckt oft Süßes

Viele Lebensmittel – auch herzhafte – enthalten Zucker. Denn er wird bei der Herstellung nicht nur wegen seines Geschmacks verwendet. Er bindet auch Wasser, konserviert, gibt Struktur und wirkt geschmacksverstärkend. Und er ist preisgünstig. Daher enthalten auch Lebensmittel, die nicht süß schmecken, wie etwa Wurst oder Gewürzgurken, Zucker. Diesen versteckten Zucker deckt die Nährwerttabelle auf.

Kostenfreie Patienteninfos zu Zahnpflege und Ernährung

Rund um das Thema „Zahnpflege und Ernährung“ bietet die Initiative proDente eine Broschüre an. Interessierte Patienten erhalten das Magazin kostenlos unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder unter www.prodente.de im Service-Bereich.
Zahnärzte und Zahntechniker können 100 Exemplare des Magazins kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55 beziehen.

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Mehr Sicherheit für die Prophylaxe-Assistentin mit der Praxismappe Prophylaxe

Mehr Sicherheit für die Prophylaxe-Assistentin mit der Praxismappe Prophylaxe

Balingen, 30. November 2016 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin, unterstützt mit der „Praxismappe Prophylaxe“ die Prophylaxe-Assistentin in ihrem Praxisalltag. Die umfangreiche Sammelmappe zur professionellen Prophylaxebehandlung beinhaltet ein praxisorientiertes Handbuch mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu verschiedenen Behandlungsabläufen, eine Formularsammlung für die lückenlose Dokumentation sowie eine CD-ROM mit Checklisten und Vorlagen für effiziente Arbeitsabläufe.
Der kompakte Ratgeber im Taschenbuchformat enthält sofort umsetzbares Fachwissen und wurde um zahlreiche Abbildungen und Profi-Tipps ergänzt. In einem ausführlichen Theorieteil greift das Handbuch die theoretischen Grundlagen der Prophylaxebehandlung auf und transferiert diese anschließend im Praxisteil in die einzelnen Behandlungsschritte. Zudem werden verschiedenste Materialien, Instrumente und Geräte zur Prophylaxebehandlung vorgestellt. Die zusätzlich enthaltene Formularsammlung – bestehend aus einem Anamnese- und Dokumentationsformular sowie einem Erhebungsbogen zu SBI/API – ergänzt die Praxismappe Prophylaxe und schafft die Basis für eine transparente und lückenlose Dokumentation der prophylaktischen Leistungen. Auf CD-ROM verfügbare Checklisten und Vorlagen helfen dabei, einzelne Arbeitsschritte sinnvoll zu strukturieren und die Behandlungsorganisation und Dokumentation effizient zu gestalten.
Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/praxismappe-prophylaxe

Der Spitta Verlag, Teil der europaweit tätigen Verlagsgruppe WEKA Business Information, ist mit rund 100 Mitarbeitern einer der größten Anbieter von Fachinformationen in den Bereichen Zahnmedizin, Zahntechnik, Medizin und Sport. Mit den Geschäftsbereichen Spitta Akademie und Spitta dent.kom hat sich das Unternehmen zudem als zuverlässiger Partner für die berufliche Weiterbildung sowie für Fortbildungsveranstaltungen im zahnmedizinischen und medizinischen Bereich erfolgreich etabliert.
Als Erfinder der Spitta-System-Karteikarte ist Spitta Deutschlands führendes Medienunternehmen für die Zahnmedizin und bietet Zahnärzten, zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechnikern innovative und nutzerfreundliche Lösungen für den Praxisalltag. Dabei erstreckt sich das Portfolio von Produkten für die Praxisverwaltung und Abrechnungshilfen über Fachliteratur und Zeitschriften bis hin zu unterstützender Software und Online-Portalen. Bereits mehr als 30.000 Kunden nutzen die Produkte von Spitta erfolgreich.
Alle Produkte sind im Shop www.spitta.de/shop erhältlich.
Weitere Informationen unter www.spitta.de

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Virtuelle Fortbildungen im Advent

Neue interaktive Webinare von CP GABA mit hochrangigen Experten und aktuellen Themen für die zahnärztliche Praxis

Zahnärzte und Praxisteams im deutschsprachigen Raum sind im Dezember zu exklusiven Online-Fortbildungen zu hochaktuellen Fragestellungen eingeladen. Das virtuelle Format der Webinare ermöglicht die Teilnahme von jedem gewünschten Ort. Nach den Vorträgen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, im Live-Chat mit den Referenten zu diskutieren und Fragen zu stellen.

Mittwoch, 7. Dezember 2016, 14.30 bis 15.30 Uhr
„Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH): Prophylaxe und Therapiestrategien für die zahnärztliche Praxis“

Den Auftakt übernimmt Prof. Dr. Katrin Bekes, MME, mit ihrem Vortrag zu einem derzeit viel diskutierten Thema – der „Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation“ (MIH). Die Direktorin der Klinik für Kinderzahnheilkunde an der Universitätszahnklinik Wien und Generalsekretärin der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGKiZ) gibt darin einen Einblick, wie dieses in der Praxis zunehmend häufiger zu beobachtende Phänomen entsteht und welche Therapiekonzepte wirken. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://bit.ly/2gKaKEt

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 15 bis 16 Uhr
„Parodontaldiagnostik – und dann? Welche Konsequenzen haben Ergebnisse der Parodontaldiagnostik in der zahnärztlichen Praxis?“

Das zweite Webinar im Dezember steht unter dem Motto „Parodontaldiagnostik – und dann?“. Der niedergelassene Zahnarzt,
DG PARO-Spezialist für Parodontologie® und Lehrbeauftragte der Universität Münster PD Dr. Gregor Petersilka widmet sich darin neuen Ansätzen, um die Parodontitis zuverlässig diagnostizieren und erfolgreich therapieren zu können. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter http://bit.ly/2gKbwBd

Die kostenlosen, rund einstündigen Webinare richten sich an das gesamte Praxisteam und werden mit je einem Fortbildungspunkt akkreditiert.

Weitere Informationen zu allen Fortbildungen von CP GABA auch unter www.cpgaba-events.com

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„Gegenüberstellung beb 97/BEL II“ vereint erstmals Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Leistungsverzeichnisse in einem Werk

"Gegenüberstellung beb 97/BEL II" vereint erstmals Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Leistungsverzeichnisse in einem Werk

Balingen, 08. November 2016 – Spitta, Deutschlands führendes Medienunternehmen für Zahnmedizin, veröffentlicht ein neues Nachschlagewerk für die professionelle Abrechnung zahntechnischer Leistungen. Die „Gegenüberstellung beb 97/BEL II“ vergleicht in über 400 Seiten die einzelnen Positionen der beiden Leistungsverzeichnisse und zeigt auf, welche Position bei der jeweiligen Leistung Anwendung findet. Dabei befasst sich dieses Werk mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden der beiden Verzeichnisse beb 97 und BEL II und ermöglicht mit der Auswahl der richtigen Nummer die optimale Abrechnung in der Praxis.
Dieses Abrechnungswerk zeigt alle Abrechnungsmöglichkeiten aus beiden Leistungsverzeichnissen zu jeder erbrachten zahntechnischen Leistung und schafft Klarheit in der Festzuschussthematik. Kommentierungen, zusätzliche Informationen und Erläuterungen geben mehr Sicherheit in der Abrechnung und der Kontrolle von Laborrechnungen. Auch Mischabrechnungen sind damit schnell und einfach zu erstellen. Farbige Kapitel und Symbole garantieren ein einfaches und schnelles Auffinden der gewünschten Position.

Weitere Informationen und Leseproben unter: www.spitta.de/gegenueberstellung-beb97-bel

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