Schlagwort: Zahnersatz-Müller

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

Nutzen Sie unseren Service „Der Zahnersatzrechner von Zahnersatz Müller“ – Ihnen liegt schon ein Heil- und Kostenplan Ihres behandelnden Zahnarztes vor? Durch unseren Zahnersatzrechner erhalten Sie per Mausklick ein unverbindliches Gegenangebot.

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Zahnersatz Preisvergleich: Krone mit Keramik-Vollverblendung

Zahnersatzkosten sind ein Grund warum viele vor dringenden Zahnversorgungen absehen und sich damit keinen Gefallen tun, erst der richtige Preisvergleich bringt die nötige Klarheit.

Zahnersatz Preisvergleich: Krone mit Keramik-Vollverblendung

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Häufig wird über die Zahnersatz-Kosten und den damit verbundenen Eigenanteil bei gesetzlich versicherten Patienten, z.B. für Kronen, Brücken, Teleskope, Inlays, Implantate, Prothesen, wild spekuliert. Auf dem Patientenportal http://www.zahnersatz-mueller.de/patientenportal/aktuelles finden Sie eine Serie zum Thema „was kostet Zahnersatz“?

Erläuterungen und Abrechnungshinweise

Honorar für den Zahnarzt
Die Kosten für die zahnärztlichen Behandlungen können variieren, da Zahnärzte unterschiedliche Behandlungsleistungen, z.B. Begleitleistungen für vorbereitende Maßnahmen im Praxislabor, berechnen dürfen. Auch sind unterschiedliche Versorgungsarten maßgeblich für die Höhe des Zahnarzthonorars verantwortlich. (Siehe Erläuterung / verschiedene Versorgungsarten).

Kosten der Zahntechnik (Zahnlabor)
Zur Kassenkonformen Abrechnung sind Dentallabore an das bundeseinheitliche Leistungsverzeichnis (BEL) gebunden. Das BEL versteht sich als Höchstpreisliste, die je nach Kalkulationsmöglichkeit des Labors unterschritten werden darf! Beispiele für Preisreduzierungen finden Sie unter http://www.zahnersatz-mueller.de/patientenportal/preise-sparen Bei Privatpatienten, gleichartigen- oder bei andersartigen Versorgungen dagegen dürfen Labore ihre Preise selber kalkulieren. Dadurch können enorme Unterschieden bei den Eigenanteilen der Patienten entstehen!
Erläuterung / verschiedene Versorgungsarten

Regelleistung
Regelleistungen sind Grundversorgungen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung das Wirtschaftlichkeitsgebot: „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“, erfüllen. Regelleistung werden ausschließlich nach dem BEMA (Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen) abgerechnet.

Gleichartige Versorgung
Werden zur bestehenden Regelversorgung zusätzliche Leistungen gewünscht (Keramikvollverblendung), so spricht man von einer gleichartigen Versorgung. Abgerechnet werden diese nach BEMA und der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte). Als Mittelwert ist der 2,3-fache Steigerungssatz lege artis. Jedoch kann mit schriftlicher Begründung auch ein 3,5-facher Satz abgerechnet werden.

Andersartige Versorgung
Hier gilt das Kostenerstattungs-Prinzip. Der Zahnersatz ist nach Art, Umfang oder Funktion anders konstruiert, als die Regelleistung der GKK vorgibt. Trotzdem erhalten Patienten den Krankenkassenzuschuss i.H. der Regelleistung. Andersartige Versorgungen werden vom Zahnarzt nach der GOZ berechnet. Die Differenz muss der Patient selber bezahlen. Sowohl bei andersartigen-, wie auch bei gleichartigen Versorgungen sind neben der GOZ auch „freie Vereinbarungen“ möglich.

Erläuterung zum Krankenkassenbonus:
Ihre Krankenkasse zahlt für die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen bei einem niedergelassenen Zahnarzt einen Extra-Zuschuss (Bonus). Als Nachweis werden die Kontrolluntersuchungen in ein Bonusheft eingetragen. Können die Untersuchungen über einen Zeitraum von fünf Jahren lückenlos nachgewiesen werden, erhöht sich der Festzuschuss zum Zahnersatz um 20 Prozent. Nach einer lückenlosen Dokumentation von 10 Jahren erhöht sich der Bonus auf insgesamt 30 Prozent.

Quellenverzeichnis: zahnwissen.de, implantate.com, krankenkassen.de, kzbz.de

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Zahnersatz Preisvergleich: Krone mit Keramik-Teilverblendung

Häufig wird über die Zahnersatz-Kosten und den damit verbundenen Eigenanteil bei gesetzlich versicherten Patienten, z.B. für Kronen, Brücken, Teleskope, Inlays, Implantate, Prothesen, wild spekuliert.

Zahnersatz Preisvergleich: Krone mit Keramik-Teilverblendung

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Auf dem Patientenportal www.zahnersatz-mueller.de/patientenportal/aktuelles finden Sie eine Serie zum Thema „was kostet Zahnersatz“?

Erläuterungen und Abrechnungshinweise:

Honorar für den Zahnarzt
Die Kosten für die zahnärztlichen Behandlungen können variieren, da Zahnärzte unterschiedliche Behandlungsleistungen, z.B. Begleitleistungen für vorbereitende Maßnahmen im Praxislabor, berechnen dürfen. Auch sind unterschiedliche Versorgungsarten maßgeblich für die Höhe des Zahnarzthonorars verantwortlich. (Siehe Erläuterung / verschiedene Versorgungsarten).

Kosten der Zahntechnik (Zahnlabor)
Zur Kassenkonformen Abrechnung sind Dentallabore an das bundeseinheitliche Leistungsverzeichnis (BEL) gebunden. Das BEL versteht sich als Höchstpreisliste, die je nach Kalkulationsmöglichkeit des Labors unterschritten werden darf! Beispiele für Preisreduzierungen finden Sie unter www.zahnersatz-mueller.de/patientenportal/preise-sparen. Bei Privatpatienten, gleichartigen- oder bei andersartigen Versorgungen dagegen dürfen Labore ihre Preise selber kalkulieren. Dadurch können enorme Unterschiede bei den Eigenanteilen der Patienten entstehen!

Eine Beispielrechnung

Erläuterung / verschiedene Versorgungsarten:

Regelleistung
Regelleistungen sind Grundversorgungen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung das Wirtschaftlichkeitsgebot: „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“, erfüllen. Regelleistung werden ausschließlich nach dem BEMA (Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen) abgerechnet.

Gleichartige Versorgung
Werden zur bestehenden Regelversorgung zusätzliche Leistungen gewünscht (Keramikvollverblendung), so spricht man von einer gleichartigen Versorgung. Abgerechnet werden diese nach BEMA und der GOZ (Gebührenordnung für Zahnärzte). Als Mittelwert ist der 2,3-fache Steigerungssatz lege artis. Jedoch kann mit schriftlicher Begründung auch ein 3,5-facher Satz abgerechnet werden.

Andersartige Versorgung
Hier gilt das Kostenerstattungs-Prinzip. Der Zahnersatz ist nach Art, Umfang oder Funktion anders konstruiert, als die Regelleistung der GKK vorgibt. Trotzdem erhalten Patienten den Krankenkassenzuschuss i.H. der Regelleistung. Andersartige Versorgungen werden vom Zahnarzt nach der GOZ berechnet. Die Differenz muss der Patient selber bezahlen.
Sowohl bei andersartigen-, wie auch bei gleichartigen Versorgungen sind neben der GOZ auch „freie Vereinbarungen“ möglich.

Erläuterung zum Krankenkassenbonus:
Ihre Krankenkasse zahlt für die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen bei einem niedergelassenen Zahnarzt einen Extra-Zuschuss (Bonus). Als Nachweis werden die Kontrolluntersuchungen in ein Bonusheft eingetragen. Können die Untersuchungen über einen Zeitraum von fünf Jahren lückenlos nachgewiesen werden, erhöht sich der Festzuschuss zum Zahnersatz um 20 Prozent. Nach einer lückenlosen Dokumentation von 10 Jahren erhöht sich der Bonus auf insgesamt 30 Prozent.

Quellenverzeichnis: www.zahnwissen.de | www.implantate.com | www.zahnersatz-mueller.de | www.krankenkassen.de | www.kzbv.de

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KEINE PANIK VOR ZU HOHEN ZAHNERSATZKOSTEN

Das Statistische Bundesamt veröffentlichte, dass Patienten für Zahnersatz immer tiefer in die Tasche greifen müssen.

KEINE PANIK VOR ZU HOHEN ZAHNERSATZKOSTEN

Bild: Zahnersatz-Müller

Ratingen – Laut Statistischen Bundesamt, gaben private Haushalte 2005 für Zahnersatz (Material- und Laborkosten) rund 2,62 Milliarden Euro zusätzlich aus. 2010 seien es 3,02 Milliarden Euro gewesen und 2014 betrugen die zusätzlichen Ausgaben 3,14 Milliarden Euro. Knapp die Hälfte derjenigen, die 2014 auf einen notwendigen Zahnarztbesuch verzichteten, taten dies aus finanziellen Gründen.

Rückblick: Seit dem 01. Januar 2005 wurde das prozentuale Bezuschussungssystem durch das befundbezogene Festzuschusssystem ersetzt. Ziel der Neuregelung war es, die Wahlmöglichkeiten der Patienten zu erweitern und sie am medizinischen Fortschritt teilhaben zu lassen. Gleichzeitig sollte eine größere soziale Gerechtigkeit erreicht werden, indem der Zustand beendet wird, dass derjenige, der sich einen höheren Eigenanteil leisten kann, einen höheren Zuschuss für seinen Zahnersatz erhält.

Erläuterung: Gesetzlich versicherte Patienten haben Anspruch auf einen festen Zuschuss zu ihren Zahnersatzkosten. Die Festzuschüsse richten sich nach dem Befund. Jeder Patient bekommt bei gleichem Befund auch den gleichen Zuschuss. Durch regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt, die im Bonusheft dokumentiert werden, können zusätzliche Boni erlangt werden.

Beispiel: Sie benötigen eine Brücke. Nach Befund Ihres Zahnarztes erhalten Sie einen festen Zuschuss, zzgl. der o.g. Bonusregelung, von Ihrer Krankenkasse für die Grundversorgung. Möchten Sie höherwertige Leistungen, z.B. Vollkeramik oder Edelmetall in Anspruch nehmen, so müssen Sie die zusätzlichen Kosten (Zahnarzt und Labor) selber bezahlen.

Fazit:Die vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen spiegeln einen erhöhten Anspruch der Versicherten für höherwertigen Zahnersatz wieder. Dieser ist nicht zu verwechseln mit Erhöhungen der Zahnarzthonorare oder der zahntechnischen Kosten! Wie bei allen anderen privaten Investitionen gilt auch beim Zahnersatz: Möchte ich zusätzliche Leistungen für mich in Anspruch nehmen, so muss ich diese Mehrleistungen zusätzlich bezahlen.

Reduzierung des Eigenanteils: Liegt Ihnen schon ein Heil- und Kostenplan Ihrer Zahnarztpraxis vor, fordern Sie einfach bei Zahnersatz Müller ein kostenloses und für Sie unverbindliches Gegenangebot an. Durch die Ersparnis der zahntechnischen Kosten können Sie sich einen höherwertigeren Zahnersatz gönnen, ohne Ihr privates Haushaltsbudget zusätzlich zu belasten! Unter http://www.zahnersatz-mueller.de steht Ihnen auch ein online Kalkulator für Zahnersatz zur Verfügung, mit dem Sie Ihre Ersparnis per Mausklick selber ausrechnen können. (Ende)

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Bonusheft für Zahnersatz

Wieviel kann ich sparen? Das ist für viel Patienten eine wichtige Frage, hier sind ein paar Fakten von Zahnersatt-Müller aus Ratingen zu diesem Thema

Bonusheft für Zahnersatz

Bonusheft Zahnersatz-Müller

Wenn gesetzlich versicherte Patienten regelmäßig, mindestens jedoch einmal jährlich, zum Vorsorgecheck ihren Zahnarzt besuchen, erhalten sie eine zusätzliche Krankenkassen-Bezuschussung.

Die jährlichen Kontrolluntersuchungen müssen durch den Zahnarzt in das Bonusheft eingetragen werden! Nur wenn es lückenlos und mindestens 5 Jahre lang geführt wurde, gibt es den zusätzlichen Bonus zum Festzuschuss.

Beispiel: Ein Patient benötigt eine Zahnbrücke.

1. Ohne Bonus, da das Bonusheft nicht lückenlos geführt wurde.
2. 20 Prozent wenn das Bonusheft lückenlos und mindestens 5 Jahre lang geführt wurde.
3. 30 Prozent wenn das Bonusheft lückenlos und mindestens 10 Jahre lang geführt wurde.

Die zahnärztlichen Kosten betragen: 500,- Euro
Die Material- und Laborkosten betragen:750,- Euro
Der Festzuschuss der Krankenkasse beträgt: – 520,- Euro
Ohne Bonus: 0,- Euro
Verbleibender Eigenanteil: 730,- Euro

Die zahnärztlichen Kosten betragen: 500,- Euro
Die Material- und Laborkosten betragen: 750,- Euro
Der Festzuschuss der Krankenkasse beträgt: – 520,- Euro
Bonus 20%: – 104,- Euro
Verbleibender Eigenanteil: 626,- Euro

Die zahnärztlichen Kosten betragen: 500,- Euro
Die Material- und Laborkosten betragen: 750,- Euro
Der Festzuschuss der Krankenkasse beträgt: – 520,- Euro
Bonus 30%: -156,- Euro
Verbleibende Eigenanteil: 574,- Euro

Wie die Initiative proDente e.V. berichtete, verschenken fast 40 Prozent der Zahnersatz-Patienten bares Geld, nur weil sie nicht regelmäßig ihren Zahnarzt besuchen und die Kontrollen in das Bonusheft eintragen lassen!

Daher unser Tipp: Besuchen Sie noch in diesem Jahr Ihren Zahnarzt und lassen Sie sich die Kontrolle in Ihrem Bonusheft eintragen! Sollten Sie Ihr Bonusheft verloren haben, so bitten Sie Ihren Zahnarzt, anhand der Befunde und Behandlungsunterlagen, Ihr Bonusheft neu auszustellen. (Ende)

Direkt zum Pressebericht: http://www.zahnersatz-mueller.de/patientenportal/aktuelles/

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Die Besonderheit: „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Mit unserem günstigen Auslandszahnersatz bieten wir Jedermann die richtige Lösung.

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Der Patient wählt den Zahnarzt und das Dentallabor

Wichtiges Patientenrecht! Bei Zahnersatz-Behandlungen hat immer der Patient die freie Arztwahl. Das gilt auch für die Wahl des Dentallabors, welches mit der Anfertigung des Zahnersatzes beauftragt werden soll!

Der Patient wählt den Zahnarzt und das Dentallabor

ZahnCard

Ratingen – Was viele Patienten immer noch nicht wissen: Sie entscheiden, welches Labor Ihren Zahnersatz herstellen soll! Viele Bürger sind jedoch heute noch der Meinung, dies gelte nur für Privatpatienten. Doch der Gesetzgeber hat das ganz klar geregelt: Es gilt die freie Arztwahl! Das bedeutet, wenn Ihr Zahnarzt nicht mit dem Labor Ihrer Wahl kooperieren möchte, haben Sie das Recht zu einem anderen Zahnarzt zu wechseln. Auszugsweise heißt es beim Bundesministerium für Gesundheit: „Versicherte in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) können in Deutschland grundsätzlich die behandelnden Ärzte frei wählen“. Das ist nicht selbstverständlich, denn in vielen europäischen Ländern gilt das Prinzip der freien Arztwahl nicht, oder nur sehr eingeschränkt.

Info: http://www.bmg.bund.de/themen/krankenversicherung/grundprinzipien/freie-arztwahl.html

Diese Rechtslage hat weitreichende Auswirkungen – Denn Sie als Patient können in Deutschland und Österreich zu jedem Zahnarzt gehen, dem Sie vertrauen und von dem Sie Ihre geplante Behandlung durchführen lassen wollen. Im Regelfall wird dies die Zahnarztpraxis in Ihrer unmittelbaren Nähe sein, in der man Sie und Ihre zahnmedizinische Situation bereits seit Jahren kennt. Aber in Sachen Zahnersatz gibt es seit Jahren sehr unterschiedliche und innovative Möglichkeiten, denn für die meisten Patienten ist neben der zahnärztlichen Behandlung auch der Preis des Zahnersatzes entscheidend.

Zahntourismus- Viele Patienten suchen über das Internet nach einer günstigen Lösung. Für manche führt dieser Weg ins Ausland. Hier gilt es, das „Für und Wider“ genau abzuwägen. Lohnt sich die lange Anreise und Hotelunterbringung, um zahnärztliche Leistungen im Ausland in Anspruch zu nehmen? Was ist wenn der Behandlungserfolg ausbleibt? In solchen Fällen ist es schwieriger, seine Ansprüche gegenüber dem behandelnden Zahnarzt im Ausland durchzusetzen. Sprachbarrieren kommen erschwerend dazu. Selbst wenn der Behandler im Ausland bereit ist, die erforderlichen Nachbehandlungen und Korrekturen ohne Mehrkosten zu erbringen, kann der nicht geplante Zeitaufwand und die Kosten der erneuten Anreise, die Möglichkeiten des Patienten überfordern. Die Deutschen Zahnärzte sind sich sehr wohl bewusst, dass jeder Zahntourist, der sich im Ausland hat behandeln lassen und nach einem Misserfolg Hilfe in deutschen Zahnarztpraxen sucht, dauerhaft einen zahnärztlichen Praxisbetrieb belastet! Doch Angstmacherei ist hier nicht statthaft. Es gibt auch sichere Möglichkeiten viel Geld bei Zahnersatzbehandlungen zu sparen.

Zahnersatz-Behandlung in einer deutschen Zahnarztpraxis mit im Ausland hergestellten Zahnersatz – Die Gewährleistungsansprüche sind hierbei eindeutig geregelt. Der Zahnarzt haftet für seine Behandlungsqualität, die deutsche Dentalgesellschaft für die Qualität des im Ausland hergestellten Zahnersatzes. Dieser wird nach deutschen Qualitätsstandards,- internationalen Zertifizierungen- und Sicherheitszertifikaten hergestellt. Somit sind weder in der handwerklichen Ausführung – noch bei der Materialauswahl, Unterschiede zu dem in Deutschland hergestellten Zahnersatz zu befürchten.

Unbedingt einen zweiten Kostenvoranschlag einholen -Einen alternativen Kostenvoranschlag einzuholen wird sich für Patienten immer lohnen. Denn neben dem zahnärztlichen Honorar sind besonders die Laborkosten ausschlaggebend für den Gesamtpreis des geplanten Zahnersatzes. Unter bestimmten Voraussetzungen kann sogar ein „kostenloser Zahnersatz“ realisiert werden. Diese Tatsache wissen nur wenige Patienten und ärgern sich tagtäglich über hochpreisige Heil- und Kostenpläne, die sie von ihren Zahnärzten erhalten. Anstatt offen mit ihrem Zahnarzt über die Kosten zu sprechen, werden häufig notwendige Zahnersatzbehandlungen aus Kostengründen verschoben oder abgelehnt. Das darf nicht sein. „Es geht um Ihre Gesundheit!“

Alternativen gibt es im Internet -Der in Ratingen ansässige, renommierte Zahnersatzanbieter „Zahnersatz Müller“ bietet durch seine Internetportale wertvolle Hilfen für Patienten an. Zum Beispiel wurde unter http://www.zahnersatz-mueller.de/zahnersatzrechner ein online Zahnersatz-Rechner installiert. In diesen brauchen Patienten einfach nur die Kürzel aus einem vorliegenden Heil- und Kostenplan eingeben und per Mausklick erhalten sie ein kostenloses und unverbindliches Gegenangebot. Mit dem Ausdruck des Vergleichsangebotes können sie dann zu ihrem Zahnarzt gehen und ihn bitten, die zahntechnische Anfertigung des geplanten Zahnersatzes bei Zahnersatz Müller zu beauftragen. Über den praktischen „Zahnarzt-Finder“ ( http://www.zahnersatz-mueller.de/index.php?id=27) finden Sie zahlreiche Zahnärzte, mit denen Zahnersatz Müller schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Sicherlich ist auch eine Praxis in Ihrer Nähe dabei. Welche Voraussetzungen für einen kostenlosen Zahnersatz notwendig sind, finden interessierte Patienten unter http://www.zahnersatz-kostenlos.de Auf dieser Website sind zudem auch wertvolle Hinweise und Links zu den Themen: Regelleistungen, Festzuschüsse, Krankenkassenbonus und Härtefallregelungen zu finden. Noch mehr sparen können Patienten, die im Besitz der ZahnersatzCard:Müller sind. Diese räumt eine zusätzliche Preisreduzierung i.H. von 10% der zahntechnischen Kosten ein und verlängert die Garantie auf fünf Jahre. Zu beantragen ist die ZahnersatzCard-Müller im Internet unter http://www.zahnersatzcard-mueller.de Wer lieber ein persönliches Beratungsgespräch bevorzugt, für den steht die Patientenhotline 0 21 02 / 100 49 80 – täglich in der Zeit von 07:00 bis 18:00 Uhr – zu Verfügung. (Ende) ZR

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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