Schlagwort: Zahlungsverkehr

Neues PPI-Whitepaper: Request to Pay schafft neue Möglichkeiten im elektronischen Zahlungsprozess

Rechnungen lassen sich mit dem in der Entwicklung stehenden europäischen Standard Request to Pay (R2P) auf digitalem Weg und mit minimalem Aufwand begleichen. Wie Finanzdienstleister davon profitieren, zeigt ein aktuelles Whitepaper der PPI AG.

Hamburg, 11.06.2019: Digitale Prozesse rund um elektronische Rechnungen und Zahlungsanforderungen bieten Finanzdienstleistern vielfältige Möglichkeiten, ihre Kundenbindung zu verbessern. Das stellt das Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmen PPI AG im Whitepaper „Request to Pay komplettiert den elektronischen Zahlungsverkehr“ fest.

Die Papierrechnung hat bald ausgedient

Die Weichen für eine weitreichende Umstellung von Unternehmensprozessen auf die Verarbeitung elektronischer Rechnungen sind gestellt. Dies gilt sowohl für die regulatorischen Voraussetzungen als auch für die technische Seite, hier insbesondere für den deutschen eBilling-Standard ZUGFeRD. „Es gibt eigentlich kaum einen Grund, weiterhin bei Forderungen auf physische Dokumente zu setzen. Zumal die elektronische Variante erheblich weniger kostet“, sagt Eric Waller, Managing Consultant der PPI AG. Bereiten die Banken ihre IT-Landschaft so vor, dass sie die Rolle des Mittlers elektronischer Rechnungen zwischen Versender und Empfänger einnehmen können, sieht der PPI-Experte erhebliche Marktchancen für die Branche.

Mit einem Klick zur bezahlten Rechnung

Dabei sollten die Geldhäuser den in der Entwicklung befindlichen Standard für Request to Pay (R2P) berücksichtigen und frühzeitig mit einbinden. Die Funktionsweise ist auf Kundenseite denkbar einfach: Der Rechnungsempfänger bekommt eine elektronische Zahlungsanforderung, die er dann nur mit einem Klick bestätigen muss. Damit leitet er den Zahlungsvorgang bei seiner Hausbank ein und muss die ganze Transaktion am Ende lediglich autorisieren.

Lohnende Veränderung

Für die Banken ist der Implementierungsaufwand etwas höher. Für die entsprechende Vorbereitung und die Aufschaltung eines vorhandenen IT-Systems ist es durchaus ratsam, erfahrene Experten mit ins Boot zu holen. „Eine entsprechende Investition lohnt aber in jedem Fall. Durch die schnellere Begleichung von sehr vielen Rechnungstransaktionen ist R2P insbesondere für Unternehmen mit massenhaften kleinen und mittleren Forderungen gegenüber Privatpersonen durchaus wertschöpfend“, sagt Eric Waller. „Vor allem aber eröffnen sich weitere Möglichkeiten in der Beziehung zwischen Bank und Kunde.“

Attraktiv durch Zusatzleistungen

Für Finanzdienstleister macht es in diesem Zusammenhang durchaus Sinn, mögliche begleitende Prozesskomponenten anzubieten. Diese können auch die Akzeptanz eines komplett elektronischen Rechnungs- und Zahlungsprozesses fördern, so zum Beispiel Incentivierungsprogramme oder Skonti. Denkbar sind ebenfalls Angebote wie:

– Archivierung: Rechnungsdaten und vor allem die Rechnungsdateien revisionssicher archivieren.
– Geschäftsdatenanalyse: Prüfung der Zahlungsströme mit dem Ziel, Risiken im Hinblick auf Zahlungsausfälle und Liquiditätsengpässe zu identifizieren.
– Audit-Vereinfachung: Daten für Wirtschaftsprüfungen und Jahresabschlüsse automatisiert zusammenfassen.
– ERP-Abgleich: Automatisierter Abgleich der Warenflüsse und Zahlungsbewegungen.

Auswirkungen auf die Kundenbindung

Die Beziehung Bank-Geschäftskunde wird auch durch die unsichtbaren Effekte eines eBilling- beziehungsweise R2P-Angebotes gestärkt: Durch die digitale Abwicklung des gesamten Forderungsprozesses positioniert sich das Kreditinstitut als kompetentzer Partner – auch für zukünftige Projekte. Im derzeitigen Marktumfeld ein wichtiges Attribut: „FinTechs sind heute technologiegestützt in der Lage, Banken als intermediäre Dienstleister auszuschalten. Elektronische Rechnungs- und Zahlungsprozesse können hier prophylaktisch wirken“, sagt Eric Waller. Unterm Strich ergibt sich daher eine Win-win-win-Situation für Endkunden, Unternehmen und Banken.

Wie die Prozesse rund um eBilling und Request to Pay im Detail aussehen und warum Banken jetzt handeln sollten, ist im Whitepaper „Request to Pay komplettiert den elektronischen Zahlungsverkehr“ nachzulesen: www.ppi.de/wp-r2p

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 600 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
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Bäckereien lieben girocard kontaktlos

Bäckereien lieben girocard kontaktlos

(Bildquelle: Kölner Bank eG)

Nachdem CardProcess im November 2016 im Münchner Raum die ersten Kontaktlos-Terminals in den Filialen der Bäckerei Ziegler angeschlossen hat, sind die Anfragen aus dem Bäckereihandwerk bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken kontinuierlich gestiegen. Auch im Kölner Raum etabliert sich das Zahlungsverfahren in dieser Branche. „Kontaktlos Bezahlen ist die Lösung für unseren Verkaufsbereich: Hygienisch, schnell und kostengünstig. Das perfekte Zahlungsverfahren für jeden Lebensmittelhändler“, freut sich Geschäftsführer Peter Otten von der Kölner Traditionsbäckerei Merzenich.

Begleitet wurde die Einführung von der Kölner Bank eG, die gemeinsam mit dem genossenschaftlichen Payment-Anbieter CardProcess sowohl die Terminals als auch die Kartenakzeptanz für girocard und Kreditkarten bereitstellt. Nicht nur für girocard funktioniert die drahtlose NFC-Technologie, die hinter dem kontaktlosen Zahlverfahren steht, auch Mastercard und VISA-Kreditkarten können kontaktlos abgewickelt werden.

Die Entgelte für Kartenzahlungen stellten bisher eine Hürde für die Entscheidung der Bäckereien dar. „Bei Kleinstbeträgen hat sich der Einsatz einer Kartenakzeptanz nicht gelohnt“, so Otten. Nach der durch das Bundeskartellamt 2014 verordneten Aufhebung fester Gebührenentgelte für das girocard-System und der im Dezember 2015 erfolgten EU-weiten Begrenzung der Debitkarten-Gebühren auf 0,2 Prozent je Transaktion wurde die Akzeptanz für die Händler wirtschaftlich attraktiver. Insbesondere in den Branchen, in denen der direkte Umgang mit Nahrungsmitteln zum Alltag zählt, überzeugt die kontaktlose Zahlungsmöglichkeit. Bei Kaufbeträgen unter 25 Euro muss nur noch die Karte vor das Terminal gehalten werden, schon ist die Bezahlung erfolgt.
Harald Sokol aus dem Qualitäts- und Projektmanagement der Kölner Bank kennt die Probleme am Point of Sale und ist überzeugt von der neuen Zahlungslösung: „Die Warteschlangen an der Kasse – gerade zu Stoßzeiten – reduzieren sich, da der eigentliche Bezahlvorgang für Beträge bis 25 Euro unter einer Sekunde liegt. Sowohl Kunde als auch Verkaufspersonal profitieren vom Wegfall des Bargeldhandlings. Bei der großen Anzahl kleiner Beträge fehlt oft das Münzgeld für die passende Herausgabe.“

Nachdem CardProcess im November 2016 im Münchner Raum die ersten Kontaktlos-Terminals in den Filialen der Bäckerei Ziegler angeschlossen hat, sind die Anfragen aus dem Bäckereihandwerk bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken kontinuierlich gestiegen.
Der Geschäftsführer der Kölner Traditionsbäckerei bestätigt: „Unsere Kunden sind ebenfalls begeistert von der Zahlungsvariante und nutzen das Angebot sofern ihre girocard bereits mit der Kontaktlos-Funktion ausgestattet ist.“ Seit Ende 2016 gilt das bereits für rund 4,6 Millionen Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bis zum Ende des Jahres sollen insgesamt 26,5 Millionen Kunden mit der girocard kontaktlos bezahlen können.

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen FinanzGruppe für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio: von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 721 / 1209 – 6813
andrea.kebbel@cardprocess.de
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windata konfipay zählt zu den Besten

Die Initiative Mittelstand verleiht konfipay das Prädikat BEST OF 2017. Damit zählt konfipay zur Spitzengruppe des INNOVATIONSPREISES-IT 2017.

windata konfipay zählt zu den Besten

Best of 2017 – Innovationspreis-IT

Karlsruhe/Wangen, 30.03.2017 – Die neue Dienstleistung des Allgäuer Softwareherstellers windata GmbH & Co.KG – konfipay – erlaubt es Unternehmen den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr sicher, einfach und ohne Medienbruch mit allen deutschen und zahlreichen europäischen Kreditinstituten abzuwickeln. Höchste Sicherheitsstandards werden durch das Kommunikations- und Legitimationsverfahren EBICS und einem Hosting des Service in einem Datacenter in Deutschland gewährleistet.

„konfipay bietet als Kommunikationsschnittstelle einen REST-konformen Webservice, welcher in vielen geschäftlich genutzten Softwareprogrammen wie z.B. Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft oder ERP-Systemen zur Automatisierung von Geschäftsprozessen eingebunden werden kann.“, so Michael Rudhart, Geschäftsführer der windata GmbH & Co.KG.

Die empfangenen Zahlungsaufträge, in Form von SEPA-XML-Dateien, werden von konfipay vor der Annahme zuerst geprüft und danach gespeichert. Nach dem Einreichen werden die Zahlungsaufträge in regelmäßigen Zeitabständen an die jeweiligen Rechenzentren der Kreditinstitute übertragen. Außerdem wird der Datenbestand der Kontoinformationen von konfipay automatisch in regelmäßigen Zeitabständen aktualisiert. Anschließend können diese über den Webservice vom Client abgerufen werden. Hierbei werden die Daten von konfipay vorgehalten, d.h. Sie können diese bei Bedarf jederzeit erneut abrufen. Zusätzlich bietet konfipay die Möglichkeit, Transaktionsdaten von PayPal-Konten bereitzustellen.

Einfach zu implementierende Schnittstellen sorgen dafür, dass eine schnelle Einbindung von konfipay plattformunabhängig mit nahezu jeder Unternehmens- und Branchensoftware möglich ist. Da die Verteilung der Zahlungsdaten sowie die Bereitstellung der Kontoumsatzinformationen für beliebig viele Bankverbindungen zentral über den Dienst konfipay erfolgt, ist eine zusätzliche Software zur Durchführung der Bankgeschäfte nicht mehr erforderlich. konfipay kann damit zu einer Optimierung und Erhöhung der Sicherheit des Finanzmanagements innerhalb des Unternehmens beitragen. Effiziente Abläufe und Prozesse in der täglichen Zahlungsverkehrsabwicklung auch bei großem Transaktionsvolumen werden durch konfipay ohne Medienbruch möglich.
„Finanztransaktionsdaten sind sensible Informationen, die zuverlässig vor Manipulation gesichert werden müssen. Das Hosting des Webservice konfipay findet deshalb ausschließlich in Datacentern in Deutschland mit den höchsten Sicherheitsstandards statt.“, ergänzt Michael Rudhart.

Auf der Webseite www.konfipay.de stehen weitere Informationen und Videos zum Dienst konfipay zur Verfügung.

windata wurde 1993 gegründet und hat mit innovativen Ideen im Bereich des elektronischen Zahlungsverkehrs maßgeblich zur weiteren Entwicklung des Electronic Bankings in Deutschland beigetragen. Die windata GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von Banking-Lösungen für Unternehmen, Freiberufler, Selbstständige und private Anwender. Das Unternehmen bietet Entwicklung, Vertrieb und Betrieb von innovativen Client- und Serverprodukten für den Finanzdienstleistungssektor und deren Kunden.

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Der Finanzmarkt in Bewegung: secupay sieht großes Potenzial in Instant Payment

Ein Klick und die Zahlung landet auf dem Konto des Gegenübers: Payment-Anbieter nimmt Real-Time-Zahlungssystem unter die Lupe

Der Finanzmarkt in Bewegung: secupay sieht großes Potenzial in Instant Payment

Zahlungstransfer in Echtzeit via Instant Payment

Pulsnitz b. Dresden, 15. September 2016 – Zehn Sekunden und die Zahlung befindet sich auf dem Konto des Emfängers. Mit Instant Payment wird dies künftig möglich sein. Denn durch dieses neue Zahlungssystem, dessen bundesweite Einführung bereits in Planung ist, erhält der Zahlungsempfänger direkt nach Beauftragung des Absenders die Gutschrift in Echtzeit. Das Verfahren basiert darauf, dass alle europäischen Buchungen über eine zentrale Plattform einzeln bearbeitet und direkt abgewickelt werden. Was es damit genau auf sich hat und welches Potenzial dies birgt, das beleuchtet der Payment-Anbieter secupay AG ( https://www.secupay.ag ).

Ein Blick in die digitale Glaskugel zeigt, dass der Payment-Markt in naher Zukunft eine Revolution erfahren wird. Dies wird getrieben durch FinTechs, aber auch durch neue Technologien, die in erster Linie auf Schnelligkeit, Einfachheit und Mobile-Fähigkeit abzielen. Hierzu zählen unter anderem biometrische Authentifizierungsverfahren wie digitaler Fingerabdruck, Iris-Scan und Stimmerkennung. Darüber hinaus wird Instant Payment derzeit besonders heiß gehandelt: Überweisungen, die im Stil einer WhatsApp-Nachricht funktionieren.

Heute warten Zahlungsempfänger auf Grund der Abwicklung über die Bundesbank, die jeden Auftrag prüft und sammelt, in der Regel mehrere Tage auf ihr Geld. Dies soll sich mit Instant Payment grundlegend ändern. Möglich macht dies eine elektronische multikanalfähige Zahlungsverkehrslösung, die Aufträge einzeln bearbeiten und sofort buchen kann. Sekundenschnell, 24/7 an 365 Tagen im Jahr – dies könnte dann der Standard im Zahlungsverkehr sein.

Die bundesweite Einführung des neuen Verfahrens soll in den nächsten ein bis drei Jahren stattfinden und wird derzeit insbesondere von der Europäischen Zentralbank auf Basis der SEPA-Formate forciert. Die Entwicklung und Etablierung entsprechender Lösungen schreitet bereits in Ländern wie Australien, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Kanada, Mexico sowie in den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, Singapur und Südafrika zügig voran. Schritt für Schritt könnte so der bisherige Zahlungsverkehr durch Instant Payment ersetzt werden.

Wesentliche Vorteile von Instant Payment für Kunden und Händler:
– Der Kontostand ist stets aktuell, da keine offenen Zahlungen bestehen
– Überweisungen treffen umgehend ein und sind demnach sofort verfügbar
– Zahlungen können unmittelbar weitergeleitet werden
– Online-Shopping-Prozesse werden beschleunigt, ein Vorteil bspw. bei Downloads von Medien oder Software, die unmittelbar nach Geldeingang verfügbar sind
– Händler müssen nicht mehr auf Geldeingänge warten und der Cashflow kann unmittelbar reinvestiert werden
– Händler gewinnen zusätzliche Ressourcen, da das Forderungsmanagement für die via Instant Payment bezahlten Produkte entfällt

Aber es ergeben sich auf der anderen Seite auch Herausforderungen. So stellt Instant Payment beispielsweise hohe Anforderungen an die Systeme der Banken und deren Modernisierung sowie Vernetzung. Auch auf Händlerseite wird ein Umstellungsaufwand erforderlich sein.

secupay sieht große Chancen für Payment-Markt
„Für secupay bedeutet Instant Payment ein äußerst interessantes Zahlungsverfahren. Denn insbesondere bei der ersten Zahlung eines Kunden über unsere Technologie profitieren wir dann von der zügigen unkomplizierten Abwicklung. Unsere Treuhandfunktion bei Marktplätzen bleibt dabei weiter bestehen und wird weiter benötigt, Zahlungen können aber sicher und ohne Zeitverzug auf das Treuhandkonto eingezahlt werden. Bei Multichannel-Kunden kann die Erstzahlung über Instant Payment abgewickelt werden und alle weiteren Zahlungen können beispielsweise per Lastschrift getätigt werden“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer bei secupay. „Es stellt sich allerdings die Frage, wie einfach die 2-Faktor-Authentifizierung für Instant Payment funktioniert. Wenn wir davon ausgehen, dass Karte und PIN oder PIN und SMS-TAN miteinander kombiniert werden, dann könnten Girocard und Überweisung künftig ersetzt werden“, ergänzt Hans-Peter Weber.

Instant Payment hat nach Einschätzung von secupay gute Chancen, hierzulande und in zahlreichen anderen Ländern den Zahlungsverkehr zu revolutionieren und neue Geschäftspotenziale für Dienstleister zu eröffnen. „Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und mit hoher Wahrscheinlichkeit dieses neue Zahlungsmodell zu gegebenem Zeitpunkt in unsere Zahlungssysteme integrieren“, erklärt Hans-Peter Weber.

Bis zur Etablierung von Instant Payment und auch danach gilt es jedoch, einige Hürden wie beispielsweise die technischen Umstellungsprozesse zu nehmen. Über allem steht jedoch der Faktor Mensch: denn der Kunde entscheidet in letzter Instanz über Soll und Haben des neuen Zahlungssystems.

Die im Jahr 2000 gegründete secupay AG mit Sitz in Pulsnitz bei Dresden ist auf Payment-Verfahren für den Offline- und Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf Lösungen für Online-Commerce, Marktplätze sowie Multi- und Omnichannel. Zu den wichtigsten secupay-Produktentwicklungen für Onlineshops zählen der Kauf auf Rechnung und die Lastschrift – jeweils mit Zahlungsgarantie. Zudem hat das Unternehmen die zahlungsgarantierte Kreditkartenakzeptanz entwickelt. Darüber hinaus bietet secupay für den Point of Sale verschiedene Payment-Systeme, die per Handy-App via NFC oder QR-Code bedienbar sind. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, Gutscheine, Bonuspunkte und Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – im eCommerce, mCommerce und Präsenzhandel. Die secupay AG ist ein von der BaFin zugelassenes Zahlungsinstitut, das zudem nach PCI DSS zertifiziert und als Payment Facilitator für MasterCard sowie als Master Merchant für Visa registriert ist.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Swiss Payment Forum diskutiert Veränderungen und Herausforderungen im Zahlungsverkehr

Neue Payment-Methoden für die Schweiz

Kreuzlingen, Schweiz, 11. August 2016 – Innovative Payment-Modelle auf der einen, ein konservativ geprägter Finanzmarkt auf der anderen Seite – das 5. Swiss Payment Forum rückt vom 7. bis 8. November 2016 Entwicklungen und Herausforderungen des Zahlungsverkehrs in den Fokus. Gerade um wettbewerbsfähig zu sein, ist es essentiell, in der komplexen Welt der Payment-Modelle auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mobile Bezahllösungen werden immer attraktiver, gleichzeitig braucht es eine neue Definition des Verhältnisses zwischen Handel, Kunden und Banken, um den Übergang erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Finanz-Start-Ups, sogenannte Fintechs, drängen auf den Markt und forcieren eine Veränderung des traditionellen Bankwesens. Auch die wirtschaftlichen und technischen Aspekte von den als digitales Kassenbuch definierten Blockchains sind Teil der finanziellen Revolution.

Das Swiss Payment Forum bietet Fachbeiträge und Diskussionen zu den neuen Payment-Methoden wie Twint, Apple Pay und VisecaOne, erörtert die Digitalisierung im Payment und den dazugehörigen Regulatorien und liefert Informationen zum Potenzial von Blockchains. Ebenso werden rechtliche Aspekte im Mobile Payment durchleuchtet. Fachreferenten aus Finanz, Handel und Wissenschaft stellen in ihren Beiträgen neue Erkenntnisse und Geschäftsmodelle für mobiles Bezahlen vor und treten mit einem interessierten Fachpublikum in Diskussion.

Neben Informationen zu aktuellen Praxisbeispielen im Zahlungsverkehr können die Teilnehmer von der Möglichkeit profitieren, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Am Ende des ersten Tages sind alle Teilnehmer eingeladen, sich bei einem gemeinsamen Apéro Riche in entspannter Atmosphäre über die Entwicklungen und Erfahrungen auf dem Payment-Markt auszutauschen.

Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter Swiss Payment Forum oder @spfzh

Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank nutzt Video-Legitimationsverfahren von WebID

Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank nutzt Video-Legitimationsverfahren von WebID

WebID Solutions GmbH

Die Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank eG hat sich bewusst und zukunftsgerichtet für den Marktführer und Patentinhaber im Bereich Personenidentifikation WebID Solutions GmbH entschieden. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund hervorzuheben, dass ein Großteil der Volks- u. Raiffeisenbanken in der Regel auf herkömmliche Video-Legitimationsverfahren zurückgreifen. Damit unterstreicht die Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank eG ihre Digitalisierungsstrategie auch in puncto Sicherheit und Komfort für ihre Kunden.

Sicher und einfach zum Onlinekonto
Das neue Verfahren zur Video-Legitimation ermöglicht es dem Kunden sich über einen direkten Link zu WebID zu identifizieren. Bislang stand für die erforderliche Identifikation das Post- oder Bankident-Verfahren in der Filiale zur Verfügung. Das bedeutet ein Gewinn von Komfort und Zeitersparnis – lange Warteschlangen entfallen somit.

„Als Erfinder und Marktführer dieser Technologie identifizieren wir täglich bis zu 3.000 Personen. Es macht uns stolz mit welcher Kundenzufriedenheit wir diesen Markt entwickelt haben und Tag für Tag in unserer Arbeit von begeisterten Kunden bestätigt werden.“ sagt Frank S. Jorga, Gründer und Geschäftsführer von WebID Solutions GmbH über den Einsatz der Technologie bei der Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank eG.

Nachdem der Antragsteller seine persönlichen Daten in eine Eingabemaske eingetragen hat, wird ein Videochat initiiert, der den Kunden mit einem Servicemitarbeiter von WebID verbindet. Bei der weiteren Identitätsprüfung zeigt der Antragsteller seinen Personalausweis bzw. Reisepass in die Kamera und nennt unter anderem die Seriennummer seines Ausweisdokuments. Danach erhält der Antragsteller eine Transaktionsnummer (TAN), welche er auf der Vorgangsseite eingibt und damit seine Identitätsprüfung bestätigt. In der Summe kann die Video-Legitimation innerhalb von drei bis fünf Minuten abgeschlossen werden. Die Identifikation kann dabei orts- und zeitunabhängig von einem Smartphone, Tablet oder anderen internetfähigen Endgeräten mit Webcam erfolgen.

Die Sicherheit der Daten bei der Legitimation wird durch die verwendeten Verschlüsselungsverfahren gewährleistet. Diese entsprechen den höchsten technischen Standards. Das Verfahren der WebID zeichnet sich insbesondere durch die hohen Sicherheitsstandards, welche weit über den gesetzlichen Vorgaben liegen, und der Nutzerfreundlichkeit für die Kunden der Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank eG aus.

„Die Hohe Qualität von WebID und ganz besonders die neuen neuen Maßstäbe in puncto Sicherheit haben uns überzeugt.“, sagt Axel Neubert, Vorstandsmitglied der Rostocker Volks- und Raiffeisenbank eG.

„Wir freuen uns über das entgegenbrachte Vertrauen der Rostocker Volks- u. Raiffeisenbank eG. Der Entschluss zeigt, wie wichtig es der Rostocker Volks- und Raiffeisenbank eG ist ihren Kunden digitale Premiumlösungen bereitzustellen. Damit wird ein neuer Qualitätsstandard im genossenschaftlichen Bankensektor gesetzt.“ sagt Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Hintergrundinformationen zur WebID Solutions GmbH:
Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin-Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls. Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online-Transaktionen.

Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählt ein Großteil der Banken, unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie die Barclaycard. Hinzu kommen zahlreiche Kunden aus anderen Branchen wie führende Vergleichsportale in Deutschland.

Hintergrundinformationen zur Rostocker Volks- und Raiffeisenbank eG:
Die 1860 gegründete Rostocker Volks- und Raiffeisenbank eG ist eine führende Genossenschaftsbank mit Sitz in der Hansestadt Rostock in Mecklenburg-Vorpommern und betreut mehr als 31.000 Privat- und Firmenkunden.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Damla Cakmak
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 5557476 34
damla.cakmak@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

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Ist die Schweiz bereit für Mobile Payment?

Das Swiss Payment Forum schafft Diskussionsraum zu Trends und Heraus-forderungen beim Einsatz von Innovative-Payment-Methoden in der Schweiz

Ist die Schweiz bereit für Mobile Payment?

Graphic Recoring Swiss Payment Forum 2015

Kreuzlingen, 3. Dezember 2015 – Schweizer Detailhandel und Mobile Payment, der Wandel im Bankengeschäft oder erste Erfahrungen mit Schweizer Mobile-Payment-Initiativen: beim 4. Swiss Payment Forum haben 140 Teilnehmer von über 80 Unternehmen über neue Technologien und Herausforderungen für den Schweizer Zahlungsverkehr von morgen debattiert. Das Keynote Event der Vereon AG war auch in diesem Jahr Treffpunkt für Payment-Spezialisten und Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich.

Festzuhalten ist, dass trotz einer großen Zahl an Mobile-Payment-Initiativen derzeit die Rechnung das Hauptzahlungsmittel im Schweizer Online- und Versandhandel ist und im stationären Detailhandel immer noch das Bargeld eine bedeutende Rolle spielt. Dahingehend stellt sich die Frage, wie tiefgreifend moderne Bezahlsysteme den Schweizer Handel wirklich verändern und wann diese Veränderungen eintreten werden.

An innovativen Bezahllösungen mangelt es nicht, jedoch scheinen Konsumenten und Händler eher überfordert als unterstützt zu werden im Wetteifern der Unternehmen um die digitale Kunden-schnittstelle.

Einen großen gemeinsamen Nenner fand das Plenum darin, dass sich durch den Zusammenschluss mehrerer Partner eine Bündelung der Synergien als erfolgsträchtig erweisen wird. Dabei sind sowohl unterschiedliche Dienstleistungen als auch Kanäle zu verstehen, die eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Bezahllösung ermöglichen. Die Grenzen zwischen Online und Offline werden fließend.

So waren sich die Teilnehmer am Ende des Forums einig, dass es viel Bewegung im Schweizer Paymentmarkt gibt und sich in den kommenden Monaten sicherlich einige Veränderungen am POS bemerkbar machen werden. Damit aus Mobile Payment in Zukunft eine Erfolgsgeschichte wird, müssen insbesondere Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Verbreitung der neuen Bezahlmethoden gewährleistet sein. Große Erfolgschancen werden dabei Lösungen haben, die sich leicht in den Alltag der Anwender integrieren lassen und konsequent an deren Bedürfnissen ausgerichtet sind.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Schweizer Payment Markt im Fokus

Aktuelle Schweizer Payment Initiativen: TWINT, Paymit, SumUp und SwissALPS

Schweizer Payment Markt im Fokus

Kreuzlingen, 26. Oktober 2015 – Immer neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment zeigen: Der Schweizer Payment Markt befindet sich im Wandel. Nicht nur etablierte Unternehmen entwickeln neue Technologien, sondern auch Startups bieten kontinuierlich neue innovative Lösungen an. Doch welche Lösung ist nun für Sie und Ihre Kunden die Richtige?

Wer sich über Trends, Herausforderungen und neue Geschäftsmodelle rund um Mobile und Realtime Payment informieren möchte, findet die richtigen Antworten auf dem Swiss Payment Forum der Vereon AG. Am 24. und 25. November 2015 treffen sich in Zürich bereits zum 4. Mal Schweizer Entscheidungsträger und Payment Spezialisten, um die neuesten Erkenntnisse des Schweizer Detailhandels im Mobile Commerce, den Wandel in Banken und die ersten Erfahrungen mit Schweizer Payment Initiativen wie TWINT, Paymit, SumUp und SwissAlps zu diskutieren.

Die Teilnehmenden erhalten dabei einen umfassenden Überblick und Hintergrundinformationen u. a. zu folgenden Themen:

– Marketplaces and Mobile Apps: Neue Geschäftsmodelle einer Bank
– Die M-Payment Strategien von Apple und Google und was dahinter steckt
– Realtime Payments: Zwischen Kundenbedarf, Wirtschaftlichkeit und Regulierung
– Kundendaten sammeln und analysieren: So können nicht nur Apple, Google und Co. von Big Data profitieren
– Der vernetzte Laden: Neue Strategien für den stationären Handel

Als Neuheit in diesem Jahr können sich Startups für die Finnova STARTUP CHALLENGE bewerben. Gesucht sind Startups, die mit ihren innovativen Lösungen den Payment Markt erobern wollen. Aus allen qualifizierten Bewerbern wählt eine Jury, bestehend aus Vertretern der Finnova und ZHAW fünf Unternehmen mit den erfolgversprechendsten Lösungen aus. Diese treten auf dem Swiss Payment Forum in einem Pitch Event gegeneinander an und präsentieren in fünfminütigen Vorträgen einem breiten Fachpublikum ihre Lösungen. Unternehmen, die sich an der Challenge beteiligen möchten, erhalten weitere Informationen unter www.swisspaymentforum.ch/startupchallenge . Bewerbungsfrist ist der 30. Oktober 2015.

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Unidienst GmbH punktet mit DATEV-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM

Die Schnittstelle zu DATEV ermöglicht die Durchführung der Geschäftsprozesse in Microsoft Dynamics CRM bis hin zu Rechnungswesen und Lohnabrechnung in einem Guss!

Unidienst GmbH punktet mit DATEV-Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM

Lohnabrechnung mit Microsoft Dynamics CRM

Mit der Schnittstelle zu DATEV ergänzt der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst GmbH die Möglichkeiten des Einsatzes von Microsoft Dynamics CRM im Rechnungs- und Buchungsprozess. Augenmerk liegt dabei nicht nur auf einem reibungslosen Zahlungsverkehr und einer guten Zusammenarbeit mit dem Steuerbüro, sondern auch auf der Unterstützung der Lohnabrechnung.

Die DATEV-Schnittstelle von Unidienst wird bisher vor allem für die Übergabe von Debitoren- und Rechnungsdaten aus Microsoft Dynamics CRM an DATEV und umgekehrt -also für das Zurückspielen von Zahlungen verwendet. So entfällt eine mögliche doppelte Erfassung von Datensätzen, die automatisch in beiden Systemen aktuell verfügbar sind. Neben der Möglichkeit der bidirektionalen Übertragung und der automatischen Kontierung hat Unidienst GmbH Microsoft Dynamics CRM in diesem Zusammenhang um die Mehrwertsteuer-Berechnung ergänzt.

Die Schnittstelle überträgt zudem Bestandsveränderungen aus Teilrechnungen, die in Microsoft Dynamics CRM erstellt wurden. Nach deren Versand an den Kunden wird die Bestandsbuchung an DATEV übergeben. So werden die Aufwendungen in ein korrektes Verhältnis zu den Erträgen gestellt und die DATEV-Finanzbuchhaltung ist immer aktuell.

In Kombination mit der Komponente UniPRO/Time kann die Zeitabrechnung aus Microsoft Dynamics CRM für die Lohnabrechnung verwendet werden. Die von den Mitarbeitern eingegebenen aufgewandten Zeiten werden per Schnittstelle an DATEV übermittelt und mit dem Lohnabrechnungsprogramm die Entgeltabrechnung durchgeführt. Dabei profitiert man von den Vorzügen beider Programme:

Die Lohn- und Gehaltsabrechnung von DATEV garantiert eine stets gesetzlich aktuelle Lohnabrechnung und die Verwendung der Unidienst-Schnittstelle ermöglicht mit Microsoft Dynamics CRM nicht nur die Abbildung von Mitarbeiterzeiten, sondern verbindet die Zeiterfassung mit den dort durchgeführten Geschäftsprozessen. Der Ablauf von der Erfassung von Kundendaten, über die Durchführung von Projekten, die Erstellung von Angebot, Auftrag und Rechnung bis hin zu Rechnungswesen und Lohnabrechnung ist aus einem Guss möglich. Jedes Unternehmen hat eine individuelle Vorstellung, welche Daten in das Rechnungswesen einfließen sollen. Die Unidienst-Schnittstelle ermöglicht neben den Standardeinstellungen eine flexible Berücksichtigung von branchenspezifischen oder betriebsinternen Eigenheiten.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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Bezahlung mobil – neue Fachlektüre zum bargeldlosen Bezahlen

Stefan Mosig und Matthias Sommer eröffnen in ihrem Buch „Mobile Payment“ die Hintergründe zum Mobile Payment und Ansätze für deren Durchsetzbarkeit in Deutschland.

BildAuf Basis einer Diplomarbeit und der in diesem Rahmen durchgeführten Stichprobe untersuchen Stefan Mosig und Co-Autor Matthias Sommer, Experten in Sachen Zahlungsverkehr, Mobile Payment und Marketing, die Gründe, warum sich in Deutschland das mobile Bezahlen am stationären Point of Sale – im Gegensatz zu anderen Gegenden der Welt – nicht durchsetzen will. Es werden Hintergründe eruiert, Treiber und Voraussetzungen analysiert und schließlich eine kundenfreundliche Lösung gefunden, mit der zum einen ein enormes derzeit ungenutztes wirtschaftliches Potenzial gehoben werden kann und zum anderen die Zahlung an der Kasse vereinfacht wird.

„Mobile Payment – Der Weg weg vom Bargeld“ ist Bestandsaufnahme und (für Player und Agenturen) inspirierender Impulsgeber, wie man über den Tellerrand hinausschauend Lösungen und Kombinationen entdeckt, an die vorher möglicherweise so noch nicht gedacht wurde. Es liefert, neben Cross-Marketing-Ansätzen und der Idee eines Opportunitätspreises viele Vorgehensideen, ist dabei wissenschaftlich und dennoch verständlich geschrieben. „Mobile Payment – Der Weg weg vom Bargeld“ – eine interessante Fachlektüre rund um Mobile Payment, Mobile Marketing, Ablösung von Bargeld und Kundenbindung und dazu ein informatives Werk zum Thema bargeldloses Zahlen.

„Mobile Payment“ von Stefan Mosig und Matthias Sommer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-9677-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

Über:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Grindelallee 188
20144 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040.41 42 778.00
fax ..: 040.41 42 778.01
web ..: http://www.tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

Pressekontakt:

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CompuArchiv: Archivierung von SEPA-Daten

Papier- und Datenflut souverän beherrschen: Erstellung, Digitalisierung und Archivierung von Lastschriftmandaten

BildAb dem 1. Februar 2014 wird SEPA (Single European Payment Area) zur Pflicht! Die Unterscheidung zwischen nationalem und internationalem Zahlungsverkehr wird durch den europaweit einheitlichen Standard SEPA ersetzt. Durch die Umstellung ergeben sich für alle Teilnehmer am Zahlungsverkehr, z.B. Unternehmen, Städte, Kommunen und Vereine, wesentliche Änderungen, die dringend umgesetzt werden müssen.

Umstellung des bisherigen Lastschriftverfahrens
Obwohl viele Zahlungsverkehrsteilnehmer die Umstellung auf SEPA bereits angegangen sind, vernimmt man insbesondere aus Unternehmen, die das Lastschriftverfahren einsetzen, zunehmend Klagen über einen sehr hohen administrativen Aufwand. Es gilt, bestehende Einzugsermächtigungen in SEPA-Basis-Lastschriften zu wandeln oder neue SEPA-Lastschriftmandate zu vereinbaren. CompuKöln hat für diese komplexe Aufgabe speziell auf SEPA zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen entwickelt, die Unternehmen gezielt bei der Erstellung, Digitalisierung und Archivierung der Lastschriftmandate unterstützen. Vom Scan der Lastschriftmandate, über Barcode-Erkennung und Indizierung bis zur rechtssicheren Archivierung und effizienten Recherche schnürt das Kölner Softwarehaus punktgenaue Lösungspakete, die sich nach Kundenanforderung individuell skalieren lassen.

Vorteile der Archivlösung für SEPA
Zentrale Stärke der Archivlösung von CompuKöln ist neben der revisionssicheren Archivierung die effiziente Recherche sowie die Reproduzierbarkeit durch Ausdruck oder E-Mail-Versand. Nach Dokumenten kann – je nach Anwendungsfall – gezielt über Mandatsreferenz, IBAN, BIC usw. recherchiert werden. Durch diese intelligente Verschlagwortung lassen sich archivierte Dokumente jederzeit schnell wiederfinden und Auskünfte an Geldinstitute erteilen.

Alle Informationen in einer virtuellen Akte
Eine optionale Erweiterung der Lösung ist die virtuelle Mandatsakte. Hierin können alle Dokumente zu einem Kunden oder Vorgang zusammengefasst werden – von den bisherigen Einzugsermächtigungen, über die Vorankündigung (Pre-Notification) bis zu Stornos, Rechnungen oder Mahnungen. Die virtuelle Akte verschafft einen transparenten Überblick über die gesamte Kundenbeziehung. Über eine flexible Kommentarfunktion besteht ferner die Möglichkeit, jedem Dokument konkrete Informationen zuzuordnen – beispielsweise Hinweise, die für die weitere Bearbeitung wichtig sind.

Kostenfreie Online-Präsentation
Die SEPA-Lösung ist frei skalierbar und eignet sich für jede Unternehmensgröße. Interessenten können sich die individuellen Einsatz- und Umsetzungsmöglichkeiten der Software gerne in einer kostenfreien Online-Präsentation demonstrieren und erklären lassen. Anfragen sind unter www.compukoeln.com/kontakt/ jederzeit willkommen.

Über:

CompuKöln
Herr Thomas Paul-Wilms
Stollwerckstraße 5
51449 Köln
Deutschland

fon ..: 0203 20208-0
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email : info@compukoeln.de

Die CompuKöln GmbH ist Entwickler und Anbieter von Software und Dienstleistungen für elektronische Archivierung und Dokumentenmanagement. Seit über 25 Jahren werden Kunden aus Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie aus Industrie, Handel und Kommunen betreut.

Mit der CompuArchiv-Produktfamilie entwickelt CompuKöln Standardprodukte, die universell für Verwaltung und revisionssichere Archivierung von EDV-Daten, Papierdokumenten und Office-Dateien zum Einsatz kommen. Der modulare Aufbau erlaubt vielseitige und flexible Einsatzweisen. In Projekten passt die CompuKöln ihre Produkte den individuellen Bedürfnissen der Kunden an und entwickelt somit gleichermaßen zuverlässige wie maßgeschneiderte Lösungen.

Neben skalierbaren Softwarelösungen bietet CompuKöln eine Vielzahl von Dienstleistungen an – unter anderem die Archivierung von Druck- und Listendaten, Scan-Service und Hosting in zwei Rechenzentren (24h am Tag, 365 Tage im Jahr). Ausführliche Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter compukoeln.de

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