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Schlafapnoe im Kindesalter

Wenn der Enkel wie sein Opa schnarcht

Schlafapnoe im Kindesalter

Foto: Fotolia / Picture-Factory (No. 5702)

sup.- Dass sein Vater und vor allem sein Großvater schnarchen, weiß der Enkel oft aus eigener Erfahrung. Dieses Phänomen scheint offenbar zum Älterwerden zu gehören. Dass sie auch selbst schnarchen und regelmäßig Atemaussetzer in der Nacht haben, wissen entsprechend veranlagte Kinder hingegen nur selten. „Studien zeigen, dass im Zuge der Übergewichtsepidemie Schlafapnoe immer häufiger bereits im Kindesalter auftritt. Diese Atemaussetzer sind ein sehr ernst zu nehmendes Problem und Gesundheitsrisiko“, warnt der Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de).

Wenn Atemaussetzer länger als zehn Sekunden andauern, sprechen Mediziner von einer Apnoe (griechisch Windstille). Diese Atemstillstände sind meistens durch eine zu starke Erschlaffung der Zungen- oder Gaumenmuskeln oder durch vergrößerte Rachen- oder Gaumenmandeln bedingt. Die Atemaussetzer bewirken eine Abnahme der Sauerstoffsättigung des Blutes und eine Zunahme des Kohlendioxidgehalts. Bevor diese Prozesse lebensbedrohende Ausmaße erreichen, wird das sympathische Nervensystem aktiviert und schüttet Stresshormone wie Adrenalin und Noradrenalin aus. Dadurch wachen die Betroffenen kurz auf und die Atmung setzt wieder ein. „So folgt auf den Atemstillstand ein tiefer Atemzug, der die verengten Atemwege öffnet und als Schnarcher zu hören ist“, erläutert Prof. Worm. Allerdings sind die Weckreaktionen meist nur so kurz und unvollständig, dass Menschen mit Schlafapnoe sich am nächsten Morgen nicht daran erinnern können. Aber solche Atemaussetzer verhindern die wichtigen Tiefschlafphasen.

Die Folgen des verkürzten Tiefschlafes und des verminderten Sauerstoffgehaltes sind gravierend. Frühe Symptome sind Aufwachschwierigkeiten und Tagesmüdigkeit, oft verbunden mit Lernproblemen. Paradoxerweise treten häufig auch Hyperaktivität und Aggression plus eine merkliche Launenhaftigkeit auf. Über die Aktivierung des sympathischen Nervensystems kommt es auch noch tagsüber zu einer Erhöhung des Blutdrucks, wodurch auf Dauer eine frühzeitige Schädigung der Blutgefäße gefördert wird. Der Mangel an erholsamem Schlaf wiederum bedingt eine vermehrte Ausschüttung des appetitanregenden Hormons Ghrelin und eine Minderung des appetitzügelnden Hormons Leptin. „Beide Faktoren erhöhen das Risiko für die Entwicklung von Fettleibigkeit, die wiederum Insulinresistenz, Entzündungsneigung und Stoffwechselstörungen nach sich zieht – „Altersdiabetes“ im Kindesalter ist auf diesem Weg auch eine immer häufiger vorkommende Konsequenz der Schlafapnoe“, erklärt Prof. Worm.

Fazit: Wenn ihr Nachwuchs schnarcht, mag das für Eltern zwar niedlich klingen, die Folgen sind jedoch keineswegs harmlos. Der Verdacht auf Schlafapnoe sollte deshalb unbedingt beim Arzt abgeklärt werden.

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Entzündungshemmende Ernährungsweisen

Mediterrane Kost wirkt präventiv

Entzündungshemmende Ernährungsweisen

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sup.- Den großen Volkskrankheiten unserer Zeit – Diabetes, Herz-Kreislauf- sowie Krebserkrankungen – sind zwei Faktoren gemeinsam: „Fast alle sind mit Fettleibigkeit assoziiert und allen unterliegt eine gemeinsame Funktionsstörung – eine systemische, niedrigschwellige Entzündung!“, darauf verweist der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (Saarbrücken) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Dieses nicht spürbare Entzündungsgeschehen bahnt über Jahre einer Vielfalt an Fehlsteuerungen des Körpers den Weg, die schließlich in den genannten Erkrankungen münden.

Während die pharmakologischen Ansätze zu Möglichkeiten der Entzündungshemmung laut Prof. Worm derzeit noch wenig überzeugend seien, würden Studien zu entzündungshemmenden Ernährungsweisen stärker auf einen präventiven und therapeutischen Effekt verweisen. Denen zufolge wirken vor allem diverse Nahrungsbestandteile in nahezu allen Gemüse-, Salat- und Obst-Sorten wie auch in Hülsenfrüchten, Nüssen und nativem Olivenöl entzündungshemmend. Besonders gut belegt ist dieser Effekt auch für langkettige Omega-3-Fettsäuren, wie sie in erster Linie bei fetten Meeresfischen in nennenswerten Mengen vorkommen. Die erwähnten Nahrungsmittelgruppen bilden bekanntlich die Basis der so genannten mediterranen Ernährungsweise. Sie liefert in unzähligen Studien die besten Daten auf die Frage, was unter „gesunder“ Ernährung verstanden werden könnte.

Im Gegensatz zu derzeit sehr populären, aber einseitigen Ernährungstrends wie veganer oder steinzeitlicher Kost gibt es bei der mediterranen Ernährungsweise keine Verbote und Genießen steht hier ganz oben in der Bedeutungsskala. „Vielleicht liefert gerade deshalb die mediterrane Kost die überzeugendsten wissenschaftlichen Belege für eine positive Wirkung“, mutmaßt Prof. Worm.

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Fußball-Programm für übergewichtige Jugendliche

Verbesserung von etlichen Gesundheitsmarkern

sup.- Ein 12-wöchiges Freizeit-Fußball-Programm mit einem 60-minütigen Training an drei Tagen pro Woche wirkt sich auf etliche Gesundheitsmarker bei übergewichtigen Jugendlichen signifikant positiv aus. Das berichtet das lifestyle-telegramm (www.lifestyle-telegramm.de) unter Berufung auf eine kontrollierte Studie von Wissenschaftlern aus Portugal und Brasilien mit 30 Jugendlichen im Alter zwischen zwölf und 17 Jahren. Standardisierte Messungen zeigten, dass sich durch solch eine Intervention Body-Mass-Index (BMI), Taillenumfang, Körperfettanteil, Blutdruck, Gesamtcholesterin und Triglyzeride verbessern lassen.

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Folgen von Übergewicht in der Jugend

Erhöhte Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen

sup.- Bereits bei geringem und erst recht bei starkem Übergewicht in der Jugend besteht im Erwachsenenalter eine erhöhte Sterblichkeit für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das berichtet das lifestyle-telegramm , das wissenschaftliche Erkenntnisse zum Lebensstil auswertet, unter Berufung auf eine israelische Studie (www.lifestyle-telegramm.de) mit 2,3 Mio. Jugendlichen und einer 40-jährigen Nachbeobachtungszeit. Das gewichtsbedingte Risiko stieg bereits leicht ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 22, also in einem Bereich, der noch dem Normalgewicht zugeordnet wird. Übergewicht und Adipositas waren hingegen bereits sehr stark mit kardiovaskulärer Sterblichkeit im Erwachsenenalter assoziiert. Zahlreiche Studien belegen, dass die steigende Tendenz zu Übergewicht schon bei Jugendlichen insbesondere auf deren hohe Sitzzeiten sowie die insgesamt mangelnde körperliche Aktivität zurückzuführen sind.

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Fernsehen entzündet Kinder

Sitzende Lebensweise verschlechtert Gefäßdurchblutung

sup.- Kinder, die viel fernsehen bzw. einen sitzenden Lebensstil pflegen, weisen erhöhte Biomarker für Entzündungen auf sowie eine schlechtere Gefäßdurchblutung (Endothelfunktion). Das berichtet das lifestyle-telegramm (www.lifestyle-telegramm.de), das wissenschaftliche Erkenntnisse zum Lebensstil auswertet, unter Berufung auf eine Gemeinschaftsstudie von australischen und kanadischen Forschern. Die Untersuchung an 164 Kindern im Alter von sieben bis zehn Jahren zeigte, jede zusätzliche Stunde pro Woche mehr Fernsehkonsum lässt das C-reaktive Protein im Körper um 4,4 Prozent ansteigen. Bedenklich: Selbst alle fünf- bis zehnminütigen Sitzperioden ergaben eine fast schon signifikante Erhöhung der Entzündungsparameter. Frühere Studien haben umgekehrt bereits bestätigt, dass körperliches Training der koronaren Endothelfunktion zu Gute kommt.

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Gemeinsame Mahlzeiten halten schlank

Präventionsstrategie gegen Übergewicht im Kindesalter

sup.- Gemeinsame Mahlzeiten im Kreis der Familie sind ein wichtiger Baustein, um das Risiko für Übergewicht im Kindesalter zu reduzieren. Das berichtet das lifestyle-telegramm , das wissenschaftliche Erkenntnisse zum Lebensstil auswertet, unter Berufung auf eine Studie aus Südkorea. Von den untersuchten knapp 3.000 Grundschülern waren 573 (19,4 Prozent) übergewichtig oder fettleibig. Die Wahrscheinlichkeit, zu dieser Gruppe zu gehören, sank mit der Anzahl der gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten. Das geringste Risiko hatten Kinder, die sowohl das Frühstück wie auch das Abendessen im Kreis der Familie genossen. Am häufigsten zählten Kinder zur Gruppe der Übergewichtigen, wenn sie weder das Frühstück noch das Abendessen in der Familienrunde einnahmen, am zweithäufigsten diejenigen, die nur gemeinsam frühstückten. Weitere Informationen unter: www.lifestyle-telegramm.de.

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Lebensstiländerung bei Diabetes

Regelmäßige Muskelaktivität plus Gewichtsreduktion

Lebensstiländerung bei Diabetes

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sup.- Prof. Thomas Yates vom Diabetes Forschungszentrum der Universität von Leicester (UK) vergleicht die weltweite Ausbreitung von Diabetes bereits mit der Spanischen Grippe, die Anfang des 20. Jahrhunderts Millionen Todesopfer forderte. Doch im Gegensatz zu dieser Viruserkrankung ist Diabetes vom Typ-2 hausgemacht. „Wir haben es in der Hand, diesem Schicksal, das man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte, zu entkommen“, betont der Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de).

Erfolgreicher als jede medikamentöse Therapie bewährt sich bei der Diagnose Diabetes eine Lebensstiländerung. „Regelmäßige anstrengende Muskelaktivität und der Abbau von überschüssigem, entzündetem Fett aus Leber und Bauchspeicheldrüse können den Diabetes besiegen, sofern man damit anfängt, solange noch genügend insulinproduzierende Betazellen vorhanden sind“, motiviert Prof. Worm zu mehr Engagement. Zum Entfetten der Organe muss eine negative Energiebilanz erreicht werden. Die erstrebte Gewichtsreduktion gelingt laut Prof. Worm am effektivsten durch niedrigkalorische Diäten auf Formula-Basis. Beim Abnehmen muss jedoch unbedingt eine unerwünschte Nebenwirkung bedacht werden: Bei einer negativen Energiebilanz baut der Körper nicht nur Fett-, sondern auch Muskelmasse ab. Dadurch sinkt der Grundumsatz, meist sogar mehr, als das Minus an Körpergewicht es erwarten ließe. „Diese Situation prädestiniert besonders schnelles Zunehmen, sobald wieder „normal“ gegessen wird“, warnt Prof. Worm.

Um diesen bekannten Jojo-Effekt zu verhindern, sollte jede Reduktionsdiät durch regelmäßiges Krafttraining begleitet werden. Widerstandstraining ist der adäquate Reiz für Muskelerhalt. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass der Organismus auch die notwendigen Bausteine für Muskeln in Form von reichlich hochwertigem Protein mit der Nahrung angeboten bekommt.

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Passivrauchen als Dickmacher

Tabakkonsum der Eltern beschleunigt kindliches Übergewicht

sup.- Übergewichtige oder fettleibige Kinder, die ständig passiv Zigarettenrauch ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko, insgesamt dicker zu werden und eine stärker ausgeprägte zentrale Fettleibigkeit zu entwickeln. Über diesen Zusammenhang informiert das wissenschaftliche Lebensstil-Portal www.lifestyle-telegramm.de unter Berufung auf eine Studie aus Georgia (USA), bei der 222 Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren untersucht wurden. Darüber hinaus zeigten sich auch kognitive Einbußen bei passivrauchenden Kindern. Bei der Beratung von Eltern, deren Sprösslinge Übergewicht aufweisen, sollten Ärzte deshalb neben den Risikofaktoren einseitige Ernährung und mangelnde körperliche Aktivität auch deren Tabakkonsum thematisieren.

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Süßwaren machen weder schlank noch dick!

Entscheidend ist der Lebensstil

Süßwaren machen weder schlank noch dick!

Foto: Fotolia / kmiragaya

sup.- Tolle Nachricht für Naschkatzen – könnte man meinen: Je mehr Süßigkeiten Kinder und Jugendliche konsumieren, desto wahrscheinlicher sind sie schlank! Zu diesem Ergebnis kommt eine Meta-Analyse aus Australien, die im renommierten American Journal of Clinical Nutrition veröffentlicht worden ist. Ausgewertet wurden elf Studien mit insgesamt 177.260 Teilnehmern aus aller Welt. Ein erstaunliches Resultat, denn es widerspricht der weit verbreiteten Vorstellung, dass Süßes doch wohl eher dick macht.

Der scheinbar schlankmachende Effekt ist dem Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) zufolge wahrscheinlich einfach zu erklären. Als Herausgeber des lifestyle-telegramms ( www.lifestyle-telegramm.de ) weist er in seinem aktuellen Editorial darauf hin, dass es sich bei der neuen Studie primär um eine Querschnittsanalyse handelt. Mit dieser Methodik, die einer Momentaufnahme gleicht, kann nicht Ursache von Wirkung unterschieden werden. Es stehen also immer zwei Lösungsmöglichkeiten zur Wahl: „Entweder sorgen Süßwaren dafür, dass man schlank wird – oder Schlanke sorgen sich nicht um Süßwaren und genießen sie umso mehr“, umschreibt Prof. Worm die Alternativen. Dass letztere Lösung die naheliegendere ist, werden wohl die wenigsten anzweifeln. Allerdings wurden in dem neuen systematischen Review auch noch einige Langzeitbeobachtungsstudien, Fall-Kontroll-Studien und Interventionsstudien bedacht, die allesamt keinen dickmachenden Effekt von Süßwaren aufwiesen. Somit erinnert die neue Analyse laut Prof. Worm daran, dass die Pandemie von Übergewicht und Fettleibigkeit viele Ursachen hat und nicht nur einem Bösewicht zuzuschreiben ist. Und sie bestätigt, dass normalgewichtige und insbesondere bewegungsaktive Menschen durchaus ohne Reue auch mal Süßigkeiten genießen dürfen.

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Risiko für Übergewicht im Kindesalter

Milchprodukte machen nicht dick

sup.- Welche langfristige Beziehung besteht zwischen dem Konsum von Milch sowie Milchprodukten und dem Risiko von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen? Die eindeutige Antwort: Milchprodukte machen nicht dick, ganz im Gegenteil. Das berichtet das lifestyle-telegramm ( www.lifestyle-telegramm.de ) unter Berufung auf eine aktuelle Meta-Analyse aus zehn Langzeitbeobachtungsstudien an insgesamt 46.011 Kindern und Jugendlichen. Die Kids, die am meisten Milch und Milchprodukte verspeisten, hatten ein um 38 Prozent geringeres Risiko für Übergewicht und Adipositas im Vergleich zu denjenigen, die am wenigsten konsumierten. Mit jeder Portion mehr am Tag verringerte sich der Körperfettanteil um 0,65 Prozent.

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Gesundheitsfördernde Wirkung der Sonne

Schützende Effekte für das Herz-Kreislaufsystem

Gesundheitsfördernde Wirkung der Sonne

Foto: Fotolia / Konstantin Yuganov

„Pflanzen gehen ohne Sonne ein – Menschen auch!“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms. Bei all den Warnungen vor den unerwünschten Wirkungen von zu viel Sonne werden die gesundheitsfördernden Effekte oft vergessen. „Ohne Sonne kein Vitamin D, denn die Nahrung liefert zu wenig davon, so dass wir uns niemals ausreichend damit versorgen könnten“, so Prof. Worm. Wie eine aktuelle Studie ( www.lifestyle-telegramm.de ) zeigt, ist schon bei knapp einem Viertel der Kinder ein klinisch relevanter Vitamin-D-Mangel nachweisbar. Früher spielten Kids im Freien und die Vitamin-D-Versorgung war kein Thema. Mittlerweile spielen sie vielfach nur noch virtuell, aber die Bildschirme geben keine UVB-Strahlen ab. Hinzu kommt: Selbst wenn Kinder heute in die Sonne gehen, werden sie von der Mutter oft dick mit Lichtschutzfaktor 50+ eingecremt. „Dumm nur, dass sie sich damit auch vor der Vitamin-D-Bildung „schützen““, gibt Prof. Worm zu denken.

Doch die Sonne kann noch weit mehr, als nur zur Bildung dieses Vitamins beizutragen, dass u. a. für die Stärkung der Knochen und der Muskelkraft sehr maßgeblich ist. Mit ihrer Hilfe wird beispielsweise auch Nitrat in der Haut zu Stickoxid reduziert, das dann ins Gewebe aufgenommen wird. „Für diese Verbindung sind inzwischen eine Vielzahl an protektiven Effekten im Herz-Kreislaufsystem entdeckt worden“, so Prof. Worm. So hat erst kürzlich eine Langzeitstudie an schwedischen Frauen gezeigt, dass bei denjenigen, die sich regelmäßig der Sonne aussetzen, seltener Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten und die Lebenserwartung höher ist. Fazit von Prof. Worm: „Empfehlenswert ist also nicht eine Meidung, sondern ein vernünftiger Umgang mit dem lebenswichtigen Aufenthalt in der Sonne“.

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Sitzender Lebensstil beeinflusst kognitive Funktionen

Negative Auswirkungen zeigen sich schon früh

sup.- Eine sitzende Lebensweise und körperliche Inaktivität nehmen weltweit zu und gelten als kritische Risikofaktoren für die Entwicklung von gesundheitlichen Störungen. Wie das lifestyle-telegramm ( www.lifestyle-telegramm.de ) unter Berufung auf eine aktuelle Auswertung der amerikanischen CARDIA-Studie berichtet, wirken sich diese Verhaltensweisen im frühen Erwachsenenalter bereits vor dem Erreichen des mittleren Alters negativ auf die kognitiven Funktionen und die Verarbeitungsgeschwindigkeit aus. Im Vergleich zu Teilnehmern mit geringem Fernsehkonsum und hoher körperlicher Aktivität lag die Wahrscheinlichkeit für eine schlechtere mentale Leistungsfähigkeit bei jenen Erwachsenen mit viel Fernsehkonsum und geringer körperlicher Aktivität fast zweimal höher.

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Mär von „guten“ und „bösen“ Kohlenhydraten

Blutzuckerwirkung wird meist falsch eingeschätzt

Mär von "guten" und "bösen" Kohlenhydraten

Foto: Fotolia / dmitriygut

Der vermehrte Verzehr von Kartoffeln erhöht laut einer Studie der Harvard-Universität in Boston (USA) das Risiko, ein Diabetes vom Typ-2 zu entwickeln. „Unsere gute Kartoffel soll zuckerkrank machen?“, fragt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms (www.lifestyle-telegramm.de). Doch relativiert Prof. Worm das Ergebnis. Bei ausreichender körperlicher Aktivität und gesundem Lebensstil ist der Konsum von Kohlenhydraten sicherlich kein Problem. Aber die weit verbreiteten Schlafdefizite, der Mangel an Bewegung, der tägliche Stress sowie der arbeitsbedingte Sonnenmangel bereiten bei vielen Menschen die Basis für eine Kohlenhydrat-Stoffwechselstörung, also eine Insulinresistenz. Und bei einer bestehenden Insulinresistenz kann ein erhöhter Verzehr von Kohlenhydraten in der Tat problematisch werden. Und dies gilt entgegen einer weit verbreiteten Ansicht für die so genannten „guten“ komplexen Kohlenhydrate in Kartoffeln, Reis und Brot genauso wie für die so genannten „bösen“ kurzkettigen Kohlenhydrate in Zucker und Süßwaren. Auch die Meinung, dass sich Weißbrot von Vollkornbrot in der Komplexität der verdaulichen Kohlenhydrate unterscheiden würde, ist absurd. Es ist exakt die gleiche Stärke.

Der Beleg: Der glykämische Index (GI), also das standardisierte Verfahren zur Dokumentation der Blutzuckerwirkung über zwei Stunden, ist bei komplexen Kohlenhydraten keineswegs niedriger als bei einfachen Kohlenhydraten. „Die Vorstellung, dass die kurzkettigen Kohlenhydrate wie weißer oder brauner Zucker den Blutzucker schnell und stark ansteigen lassen, die komplexen Kohlenhydrate in Kartoffeln und Vollkornbrot hingegen nicht, mag einleuchtend klingen, ist jedoch weit von der Realität entfernt!“, betont Prof. Worm. Haushaltszucker hat z. B. einen GI von 65, Honig von 61 und Fruktose von nur 15. Viele Brotsorten, aber auch die meisten Kartoffel- und Reissorten liegen je nach Zubereitungsmethode hingegen zwischen einem GI von 65 bis 100. „Die komplexen Kohlenhydrate der Kartoffel haben also sogar eine stärkere glykämische Wirkung als Zucker“, so Prof. Worm.

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ADHS-Medikamente sorgen für schlechte Nachtruhe

Schlafprobleme müssen überwacht werden

sup.- Kinder und Jugendliche schlafen signifikant schlechter, wenn sie wegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Medikamenten behandelt werden. Auf diesen Zusammenhang weist das lifestyle-telegramm (www.lifestyle-telegramm.de) hin unter Berufung auf eine Meta-Analyse, die in der Fachzeitschrift Pediatrics veröffentlicht wurde. Die Gabe von ADHS-Präparaten führt der Untersuchung zufolge zu längeren Einschlafzeiten, schlechterer Schlafeffizienz sowie geringerer Schlafdauer. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, dass Kinderärzte Schlafprobleme sorgfältig überwachen und gegebenenfalls die Behandlung anpassen sollten, um optimalen Schlaf zu fördern. Damit dies gelingt, sind sie natürlich auch auf die Beobachtungen und Hinweise der Eltern angewiesen.

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Milchprodukte machen nicht dick

Empfehlung von fettarmen Varianten nicht sinnvoll

Milchprodukte machen nicht dick

Foto: Fotolia / deagreez

Vorurteile sind langlebig und hartnäckig. Das gilt auch in der Ernährungswissenschaft. Seit über 50 Jahren wird von Ernährungspäpsten die Fettarmut gepredigt. Auch heute noch empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in ihrer vierten Ernährungsregel: „Bevorzugen Sie fettarme Produkte, vor allem bei Fleischerzeugnissen und Milchprodukten.“ Die Verbraucher waren gehorsam und haben den Fettanteil an den täglichen Kalorien im Laufe der Jahrzehnte immer weiter reduziert. „Doch je lighter sie aßen, desto fetter wurden sie!“ resümiert der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms .

Als einen Grund für diese Entwicklung nennt Worm neben der zunehmenden Bewegungsarmut der Bundesbürger, dass die Minderung bei den Fettkalorien durch einen Mehrkonsum von Kohlenhydraten in der Kalorienbilanz überkompensiert wurde. Langzeitbeobachtungsstudien haben längst gezeigt, dass die Höhe des Fettanteils an der täglichen Kalorienzufuhr kein Risikofaktor für Übergewicht darstellt – was im übrigen für die Kohlenhydrat- und Proteinanteile in gleicher Weise gilt. Insbesondere für Milch und Milchprodukte haben zahlreiche Untersuchungen bestätigt, dass ein vermehrter Konsum die Gefahr für Übergewicht keinesfalls steigert, sondern sogar eher senkt. Die gleiche Tendenz trifft auf das metabolische Syndrom, Diabetes sowie Herz-Kreislauferkrankungen zu.

Jüngster Beleg hierfür ist eine Meta-Analyse aus zehn Langzeitbeobachtungsstudien an insgesamt 46.011 Kindern und Jugendlichen (abrufbar unter www.lifestyle-telegramm.de). Die Kinder mit dem höchsten Konsum aller Art von Milchprodukten hatten der Auswertung zufolge ein um 38 Prozent geringeres Risiko für Übergewicht und Adipositas im Vergleich zu denen, die am wenigsten konsumierten. Mit jeder Portion mehr am Tag verringerte sich der Körperfettanteil um 0,65 Prozent.

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Sind amerikanische Eier böse?

Über den Sinn bzw. Unsinn von Ernährungsempfehlungen

Sind amerikanische Eier böse?

Foto: Fotolia / geax

sup.- Anfang Januar 2016 haben die amerikanischen Gesundheitsbehörden die offiziellen Ernährungsrichtlinien der USA für den Zeitraum 2015 bis 2020 veröffentlicht. Das berichtet der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms , das regelmäßig über neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Lebensstil informiert. Neu ist: In den „Dietary Guidelines“ sind erstmals Vorgaben für die Nährstoffrelation zwischen den drei Makronährstoffen Protein, Fett und Kohlenhydrate ersatzlos gestrichen worden. Den Sinn dieser Relationen haben führende Ernährungswissenschaftler bereits seit langem hinterfragt und bezweifelt. „Ebenfalls neu und im Gegensatz zu den meisten Ernährungsempfehlungen in aller Welt verabschiedeten sich die US-Gesundheitsbehörden von einer Begrenzung der Nahrungscholesterinzufuhr“, so Prof. Worm. Eine überfällige Entscheidung: Seit langem ist erforscht, dass die Höhe des Nahrungscholesterinkonsums keinen nennenswerten Einfluss auf den Blut-Cholesterinspiegel ausübt.

Genau zur gleichen Zeit wie die neuen Leitlinien ist eine Meta-Analyse von zwölf Langzeitbeobachtungsstudien zum Einfluss des Eierkonsums auf das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, publiziert worden (www.lifestyle-telegramm.de). Das kuriose Ergebnis: Der Auswertung zufolge ist vermehrter Eierkonsum ausgerechnet in den USA mit einem erhöhten Diabetes-Risiko assoziiert, während bei den Studien aus anderen Ländern der Welt dagegen ein nahezu signifikant gesenktes Diabetes-Risiko in diesem Zusammenhang gefunden wurde.

Da stellt sich die Frage: „Sind die amerikanischen Eier böse oder machen Amerikaner mit Eierpräferenz sonst etwas falsch im Leben?“, so Prof. Worm. Eine weitere Meta-Analyse also, die nahelegt, dass der monokausale Zusammenhang vom Genuss einzelner Lebensmittel und Erkrankungen wohl eher fragwürdig ist, weil eben der Lebensstil insgesamt entscheidend ist und, wie in diesem Fall, nicht das Ei an sich.

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Kurze Schlafdauer begünstigt Übergewicht bei Kindern

Vermehrtes Ansprechen auf Nahrung

sup.- Eine vermehrte Nahrungsaufnahme, die ein erhöhtes Risiko für Übergewicht bedingt, steht bei Kindern mit einer verkürzten Schlafdauer in Verbindung. Das berichtet das lifestyle-telegramm ( www.lifestyle-telegramm.de ) unter Berufung auf eine englische Studie mit über 1.000 Kindern im Alter von fünf Jahren. Ein geringes Schlafpensum führt laut der Untersuchung zu einem höheren Body-Mass-Index (BMI). Es wird vermutet, dass der akute Schlafentzug das Belohnungssystem im Gehirn beeinflusst, wodurch das Ansprechen auf Nahrung gesteigert wird. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) empfiehlt für Fünf- bis Elfeinhalb-Jährige eine tägliche Schlafdauer von neun bis elf Stunden.

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Fettarme Diäten sind selten die beste Wahl

Keine Vorteile für langfristige Gewichtsreduktion

Fettarme Diäten sind selten die beste Wahl

Foto: Fotolia / BillionPhotos.com

sup.- Fettbewusst zu essen, gilt seit Jahrzehnten als wesentliche Maßnahme, um Übergewicht zu vermeiden oder überschüssige Pfunde abzuspecken. Seit langem liegen deshalb fettreduzierte bzw. fettarme Nahrungsmittel im Trend. Doch obwohl die Fettanteile bei der Ernährung kontinuierlich abgenommen und die Kohlenhydratanteile dafür zugenommen haben, reduzierte sich entgegen den Erwartungen keinesfalls die tägliche Kalorienzufuhr. „Bei dem gleichzeitig voranschreitenden Bewegungsmangel und dem damit einhergehenden niedrigen Energieverbrauch war die Übergewichtsentwicklung nicht zu verhindern“, konstatiert der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm in seinem aktuellen Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms.

Das ist auch nicht verwunderlich: Denn epidemiologische Studien konnten die Höhe des Fettkonsums nie als Risikofaktor für Übergewicht dingfest machen. „Und Dutzende Diät-Interventionsstudien haben gezeigt, dass fettarme Diäten in Bezug auf eine Gewichtsreduktion nicht annähernd das halten, was von Seiten der Ernährungslehre und der Ernährungsberatung den Verbrauchern versprochen wurde“, so Prof. Worm.

Eine aktuelle Meta-Analyse von prominenten Ernährungsforschern der Harvard-Universität (www.lifestyle-telegramm.de) hat jetzt zweifelsfrei belegt: Fettarme Diäten haben hinsichtlich einer nachhaltigen Gewichtsabnahme keinerlei Vorteile. Im Gegenteil: Low-Fat-Diäten führen bei vergleichbarer Interventions-Intensität sogar langfristig zu weniger Gewichtsverlust als andere Diäten. Entsprechend fordern die amerikanischen Wissenschaftler, dass die offiziellen Ernährungsrichtlinien nicht weiter bevorzugt den Einsatz von fettarmen Diäten herausstellen sollten.

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TV im Kinderzimmer verschlechtert Schlafqualität

Albträume, Reden im Schlaf, müdes Erwachen

sup.- Die Ausstattung des Kinderzimmers mit einem Fernseher sollten Eltern möglichst vermeiden, denn darunter leidet die Schlafqualität erheblich. Das berichtet das lifestyle-telegramm ( www.lifestyle-telegramm.de ) unter Berufung auf eine aktuelle Studie aus Chile, bei der Eltern von 100 gesunden Kleinkindern (mittleres Alter von 2,7 plusminus 1,5 Jahren) gefragt worden waren. Bei 51 Prozent der Kinder befand sich ein TV-Gerät im Schlafzimmer. Deren gesamte Schlaf- und Fernsehdauer unterschied sich zwar nicht von den Kids ohne eigenen Fernseher. Die Schlafqualität, gemessen an einer Skala in Bezug auf „Schlaf-Terror“, „Albträumen“, „Sprechen im Schlaf“ sowie „Müde beim Aufwachen“ war jedoch signifikant schlechter.

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