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Klimaschutz durch CO2-kompensierte Brennstoffe

Chance für das Energiemanagement in Betrieben

Klimaschutz durch CO2-kompensierte Brennstoffe

Foto: stock.adobe.com / thingamajiggs (No. 6174)

sup.- CO2-Neutralität bei einer Wärmeversorgung mit fossilen Energieträgern? Was zunächst nach einem Widerspruch klingt, stellt sich bei genauerem Hinsehen als Chance für das Energie- und Umweltmanagement in Gewerbebetrieben heraus. Selbst dort, wo Brennstoffe wie Heizöl per Tankwagen zum Firmenstandort kommen, können die Betriebe sich heute für den Bezug von CO2-kompensierten Energieprodukten entscheiden. Kompensiert sind diese Produkte deshalb, weil die Händler im Ausgleich für die von ihnen vertriebenen Brennstoffe Zertifikate aus Klimaschutzprojekten erwerben. Dabei muss die Menge an CO2-Vermeidung durch diese Projekte exakt der Emissionsmenge entsprechen, die beim Verbrauch der verkauften Brennstoffe entsteht.

Für den globalen Klimaschutz ist es unerheblich, an welchem Ort der Erde dieser Ausgleich vorgenommen wird. Deshalb können durch die Emissionsminderungs-Gutschriften auch zertifizierte Projekte in Entwicklungsländern ermöglicht werden. Die Bandbreite dieser Initiativen reicht von Waldaufforstungen über die Renaturierung von Mooren bis zu Investitionen in das örtliche Abfall- und Abwassermanagement. Auch die Nutzung erneuerbarer Energien wie Biogas, Biomasse, Wind- und Wasserkraft bzw. Geo- oder Solarthermie kann durch den Zertifikathandel unterstützt werden. Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass gute Klimaschutzmaßnahmen über die CO2-Kompensation hinaus zu einer nachhaltigen Entwicklung am Projektstandort beitragen: „Sie fördern den Transfer umweltfreundlicher Technik in Entwicklungsländern, sie schaffen Arbeitsplätze für die lokale Bevölkerung und sind gut für die Umwelt – verbessern zum Beispiel die Luftqualität.“

In Deutschland gibt es mit dem RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte eine zuverlässige Qualitätskontrolle, die die Berechtigung einer Deklaration als „CO2-neutral“ streng überwacht. Händler, die Brennstoffe mit dem Gütezeichen anbieten, müssen externen Prüfern jederzeit Zugang zu allen relevanten Unterlagen gewähren. Die Verrechnungsprozesse, das Dokumentationssystem, die Kaufverträge mit Zertifikatsanbietern, die Zertifikate und die Stilllegungsnachweise nach deren Nutzung müssen bei den unangemeldeten Kontrollbesuchen vorgelegt werden. Nähere Informationen zu den Qualitätsstandards, die dieses Prädikat absichert, sind unter www.guetezeichen-energiehandel.de zu finden.

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Heizen mit CO2-kompensierten Brennstoffen

Emissionsausgleich durch Klimaschutzprojekte

Heizen mit CO2-kompensierten Brennstoffen

Foto: stock.adobe.com / VRD (No. 6170)

sup.- Der CO2-Ausstoß durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe ist mitverantwortlich für die Erderwärmung. Besonders das Heizen in der kälteren Jahreszeit trägt zu den klimaschädlichen Treibhausgasemissionen bei. Durch die Integration erneuerbarer Energien z. B. mit einer Solaranlage können wir heute die Nutzung klassischer Brennstoffe wie Gas oder Heizöl schon deutlich reduzieren. Ein völliger Verzicht auf diese fossilen Energieträger wird in Deutschland aber noch lange nicht möglich sein. Umso wichtiger ist es, die Wärmeerzeugung mit Hilfe moderner Heiztechnik so energieeffizient wie möglich zu betreiben. Und noch wichtiger ist es, alle Optionen zur Emissionsvermeidung bzw. zum Ausgleich unvermeidbarer Emissionen auszuschöpfen.

Dazu gehört heute auch die so genannte freiwillige CO2-Kompensation beim Energieverbrauch. Wenn ein Hausbesitzer beispielsweise „CO2-neutrales“ Heizöl bestellt, dann wird der Ausstoß, der aus dem Verbrauch dieser Menge resultiert, an anderer Stelle durch anerkannte Klimaschutzprojekte exakt ausgeglichen. Es spielt dabei keine Rolle, an welchem Ort der Erde diese Emissionsreduzierung durchgeführt wird, denn Klimaschutz ist eine globale Herausforderung. „Wichtig ist, dass es ohne den Mechanismus der Kompensation das Klimaschutzprojekt nicht gegeben hätte“, erläutert das Umweltbundesamt. Denn nur dieses Kriterium der Zusätzlichkeit kann einen echten Emissionsausgleich gewährleisten.

Der Brennstoffhändler muss die Kompensation der von ihm verkauften Energieprodukte durch Zertifikate nachweisen. Ein Zertifikat steht dabei für eine Tonne eingespartes CO2-Äquivalent, wie die Einheit der Emissionen bezeichnet wird. Ob die Ausgleichsberechnungen korrekt durchgeführt wurden, kann ein privater Energieverbraucher natürlich nicht überprüfen. Deshalb wurde mit dem „RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte“ jetzt ein zuverlässiges Kontrollsystem eingeführt. Das Gütezeichen ist der Nachweis eines vollständig transparenten und nachvollziehbaren Verrechnungsvorgangs ( www.guetezeichen-energiehandel.de). Neutrale Sachverständige bzw. Prüfstellen nehmen dafür den gesamten Prozess aus Verträgen, Rechnungen, Minderungszertifikaten und anderen Dokumenten unter die Lupe, um Missbrauch oder beispielsweise den Mehrfachverkauf von Zertifikaten zu verhindern.

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Qualitätsstandards beim Heizöltransport

Kundenbelieferung unter besonderer Kontrolle

sup.- Bevor Heizöl bei der häuslichen Wärmeerzeugung zum Einsatz kommt, hat es eine lange Reise hinter sich: von der Gewinnung des Rohöls aus unterirdischen Vorkommen über die Verarbeitung in der Raffinerie bis zum Weitertransport per Pipeline, Bahn oder Schiff in große Zwischenlager. Hier holen sich die Heizölhändler ihre Ware ab und damit beginnt der letzte, für den Verbraucher entscheidende Abschnitt des Weges. Denn ob die Beschaffenheit des Öls der Deklaration entspricht, ob die Liefermenge mit der Bestellung und der Rechnung übereinstimmt oder ob möglicherweise defekte Messgeräte am Tankwagen falsche Werte anzeigen – das alles ist eine Frage der Qualitätsstandards bei der Schlussetappe bis zum Kundentank. Eine kontinuierliche Überwachung dieser Standards ist gegeben, wenn der Heizölhändler das RAL-Gütezeichen Energiehandel führen darf. Es bestätigt die Zuverlässigkeit des Lieferanten hinsichtlich der Qualitätsnormen sowie aller liefertechnischen und eichrechtlichen Bestimmungen. Gegenstand der externen Kontrollen sind auch Produktgüte, Preistransparenz und die Beratungskompetenz des Personals ( www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Emissionen vermeiden, reduzieren, kompensieren

Wie wir unseren CO2-Fußabdruck verringern können

Emissionen vermeiden, reduzieren, kompensieren

Foto: stock.adobe.com / fabioberti.it (No. 6167)

sup.- Kennen Sie Ihren „Carbon Footprint“? Das ist der persönliche CO2-Fußabdruck, also die Menge an klimaschädlichen Emissionen, die ein Mensch durch seinen Energieverbrauch, seine Mobilität, Ernährung und das Konsumverhalten verursacht. Je umweltgerechter das Leben, desto kleiner der CO2-Abdruck. In Deutschland liegt dieser Wert allerdings immer noch pro Person bei rund 11,6 Tonnen im Jahr und damit deutlich über dem Welt- und dem EU-Durchschnitt. Nach den Klimaschutzplänen der Bundesregierung wird bis zum Jahr 2050 eine Minimierung der Pro-Kopf-Bilanz auf weniger als eine Tonne angestrebt. Ein ehrgeiziges Ziel, zu dem jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten beitragen sollte. „Schon kleine Veränderungen verbessern unsere Klimabilanz“, erklärt das Umweltbundesamt (UBA): „Regionale Produkte einkaufen, öfter mal mit dem Fahrrad fahren oder auf Ökostrom umsteigen.“

Die Vermeidung bzw. die Reduzierung von Emissionen sollten dabei stets Priorität haben. Und dort, wo dies bislang nicht möglich ist, bietet sich als dritter Schritt ein Ausgleich des individuellen Fußabdrucks an. „Zum Beispiel, indem ich in bestehende Klimaschutzprojekte investiere und so meinen eigenen CO2-Ausstoß kompensiere“, sagt Dr. Michael Bilharz vom UBA. Dieser Vorschlag klingt für private Verbraucher zunächst einmal kompliziert, lässt sich inzwischen aber ohne größeren Aufwand realisieren. So haben Heizungsbesitzer heute die Möglichkeit, für ihre Wärmeerzeugung CO2-neutrale Brennstoffe zu nutzen. Damit sind Energieprodukte gemeint, deren Emissionen aus der Verbrennung in gleicher Höhe durch die Investition in Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden. Zum Nachweis der Kompensation müssen Energiehändler für jede verkaufte Tonne eines CO2-neutralen Brennstoffs ein so genanntes Minderungszertifikat erwerben und vorweisen können.

Ausgestellt werden die Zertifikate für Projekte, bei denen beispielsweise in Entwicklungsländern Waldaufforstungen, Investitionen in erneuerbare Energien oder Verbesserungen des Abfallmanagements durchgeführt werden. Diese Initiativen müssen von internationalen Organisationen genehmigt und überwacht werden. Für die Zertifikate, mit denen dann deutsche Brennstofflieferanten die CO2-Kompensation ihrer Produkte belegen, gibt es eine zusätzliche Kontrollinstanz. Das “ RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte“ gibt Verbrauchern die Sicherheit, dass bei Genehmigung, Verrechnung und Zertifizierung alle Vorschriften und Qualitätsstandards eingehalten wurden ( www.guetezeichen-energiehandel.de).

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CO2-Kompensation unter Experten-Kontrolle

Emissionsausgleich durch Klimaschutzprojekte

CO2-Kompensation unter Experten-Kontrolle

Foto: stock.adobe.com / bluedesign (No. 6166)

sup.- Der effiziente Umgang mit Energie gehört längst zu den Basis-Aufgaben jedes Unternehmensmanagements. Weder die Klimaschutzziele noch der Wettbewerb im Markt lassen es zu, dass ein vermeidbarer Brennstoffverbrauch die Umwelt bzw. das Betriebsergebnis unnötig belastet. Die Optimierung von Unternehmensabläufen, energetische Sanierungen oder die Einbeziehung regenerativer Energieträger haben deshalb in vielen Betrieben hohe Priorität. Natürlich ist der Bedarf an Energie auch nach erfolgreichen Effizienzmaßnahmen nicht vollständig eliminiert. Dieser Restbedarf kann dort, wo beispielsweise größere Mengen an Heizungs- oder Prozesswärme erzeugt werden müssen, immer noch CO2-Emissionen in erheblichem Umfang verursachen.

Inzwischen gibt es durch die so genannte freiwillige CO2-Kompensation die Möglichkeit, diese Emissionen in ihrem Einfluss auf das Klima zu neutralisieren. Dafür ist kein Energieträgerwechsel erforderlich, sondern lediglich eine verantwortungsbewusste Auswahl beim Brennstoffeinkauf. Wer auf den Erwerb CO2-kompensierter Energien achtet, fördert damit gleichzeitig anerkannte Klimaschutzprojekte. Die Versorger bzw. Brennstoffhändler investieren in diese Projekte durch den Kauf von CO2-Minderungszertifikaten, mit denen exakt die Emissionsmenge der von ihnen vertriebenen Energien ausgeglichen wird. Diese 1:1-Verrechnung von CO2-Entstehung und CO2-Neutralisation setzt natürlich voraus, dass die Klimaschutzprojekte durch den Zertifikaterwerb überhaupt erst möglich werden und nicht ohnehin durchgeführt worden wären.

CO2-kompensierte Produkte werden heute auch von Lieferanten leitungsunabhängiger Energien wie Heizöl oder Flüssiggas angeboten. Hier sorgt ein zuverlässiges Kontrollsystem durch neutrale Sachverständige bzw. Prüfstellen dafür, dass alle Qualitätsstandards für die Zertifikate eingehalten werden und der gesamte Verrechnungsprozess transparent bleibt: So müssen bei Brennstofflieferungen auch die bereits erfolgten Emissionen aus der Förderung, Produktion und Lagerung der Stoffe einbezogen werden. Das RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte belegt, dass die Prüf-Experten bei den jeweiligen Energiehändlern in der gesamten Ausgleichsrechnung keine Mängel gefunden haben. Weitere Informationen gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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CO2-Fußabdruck lässt sich verringern

Klimaschutzprojekte gleichen Emissionen aus

sup.- Mit dem persönlichen CO2-Fußabdruck wird die Menge an Schadstoffemissionen bezeichnet, die ein Mensch durch sein Verhalten verursacht. In Deutschland geht ein Großteil dieses Abdrucks auf das Konto der Brennstoffe, die wir für die Wärmeerzeugung benötigen. Der dabei unvermeidbare Treibhausgasausstoß lässt sich durch sparsamen Energieeinsatz und effiziente Technik bereits deutlich reduzieren. Mittlerweile gibt es noch eine weitere Chance zur Emissionsvermeidung. Wer beim Energieeinkauf auf Brennstoffe mit dem „RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte“ achtet, heizt mit einer CO2-neutralen Gesamtbilanz. Die Anbieter solcher Produkte müssen nämlich das so genannte CO2-Äquivalent aus deren Verbrennung durch den Kauf von Emissionsminderungs-Gutschriften ausgleichen. Das sind Zertifikate, die für anerkannte Klimaschutzprojekte nach international vorgegebenen Qualitätsstandards ausgegeben werden. Das RAL-Gütezeichen bestätigt eine externe Überwachung der vollständigen Kompensationsberechnung (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Neues Qualitätsprädikat für Energieprodukte

RAL-Gütezeichen bestätigt CO2-Neutralität

Neues Qualitätsprädikat für Energieprodukte

Foto: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6163)

sup.- Der Klimaschutz stellt unseren Umgang mit Energie vor neue Herausforderungen. Insbesondere bei der Wärmeerzeugung kommt es darauf an, den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase wie CO2 möglichst global zu verringern. Ein neues Qualitätsprädikat zur Kennzeichnung von Brennstoffen bietet deutschen Heizungsbesitzern dafür jetzt einen wesentlich größeren Spielraum. Selbst wer bisher schon konsequent auf einen sparsamen Einsatz von Energie geachtet hat, kann sich dank des „RAL-Gütezeichens CO2-kompensierte Energieprodukte“ noch effizienter an der notwendigen Emissionsminderung beteiligen. Wärmebrennstoffe mit diesem Gütezeichen sind nämlich CO2-neutral, weil die von ihnen verursachten CO2-Emissionen vollständig durch Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden.

Die Zuverlässigkeit dieser Kompensationen basiert auf weltweit anerkannten Zertifizierungssystemen. So genannte Minderungszertifikate für CO2-Ausgleichsmaßnahmen werden von Klimaschutz-Investoren verkauft und finanzieren auf diese Weise z. B. Waldaufforstungen oder den Bau von Wasserkraftwerken und Solaranlagen. Voraussetzung ist, dass die Projekte nicht ohnehin erfolgt wären, sondern erst durch den Zertifikathandel möglich wurden. Wenn ein Energiehändler für jede Tonne CO2, die bei der Verbrennung der von ihm verkauften Produkte entsteht, ein solches Zertifikat erwirbt, gilt beispielsweise die entsprechende Menge Heizöl als kompensiert und damit als CO2-neutral.

Das „RAL-Gütezeichen CO2-kompensierte Energieprodukte“ bescheinigt aber nicht nur die grundsätzliche CO2-Neutralität der jeweiligen Energie, sondern auch eine umfassende und dauerhafte Überwachung dieser wichtigen Eigenschaft. Die zertifizierten Klimaschutzprojekte werden nämlich zum Teil in weit entfernten Ländern der Welt durchgeführt. Das ist uneingeschränkt möglich, weil Schadstoffemissionen ebenso wie deren Vermeidung unabhängig von Landesgrenzen sind und sich deshalb stets global auswirken. Die Distanz erfordert aber auch wirksame Kontrollmechanismen. Denn ein deutscher Heizölverbraucher hat natürlich keine Möglichkeit, die Ausgleichsverrechnungen für seine privaten Heizungsabgase z. B. mit einem Biomasse-Projekt in Asien auf Richtigkeit zu prüfen. Dies übernehmen deshalb die Sachverständigen bzw. Prüfstellen, die die Vergabekriterien für das RAL-Gütezeichen überwachen. Sie achten unter anderem streng darauf, dass Minderungszertifikate für eine Tonne CO2-Vermeidung nicht mehrfach verkauft werden. Um für ihre Produkte das Gütezeichen zu erhalten, müssen die Energiehändler den Kontrolleuren sämtliche Unterlagen wie Kaufverträge mit Zertifikatsanbietern, Verrechnungsabläufe oder Stilllegungsnachweise genutzter Zertifikate zur Einsicht überlassen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Maßgeschneiderte Heizungsbrennstoffe

Angebotsvielfalt erfordert Beratungskompetenz

sup.- Technische Weiterentwicklungen bei der Wärmeerzeugung haben heute nicht nur Auswirkungen auf die Heizkessel, Brenner, Warmwassergeräte oder Regelungen. Vor allem die immer wichtigeren Fortschritte zur Senkung des Energiebedarfs und der Abgasemissionen betreffen neben den Gerätekomponenten auch die Brennstoffe. Weil Heiztechnik und Wärmeenergie möglichst passgenau kooperieren müssen, gibt es beispielsweise auch beim bewährten Heizöl ganz unterschiedliche Varianten. So wird das frühere Standardangebot inzwischen durch eine Vielfalt so genannter Premium-Qualitäten ergänzt. Sie zeichnen sich durch die Beifügung spezieller Additive aus, die beispielsweise die Verbrennungseigenschaften, die Haltbarkeit oder die Geruchsbildung beeinflussen. Um für die jeweilige Gebäudetechnik die maßgeschneiderte Heizölsorte zu nutzen, empfiehlt sich eine Beratung durch den Heizungsfachmann oder den Brennstoffhändler. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel signalisiert, dass die Mitarbeiter eines Lieferanten über die entsprechende Beratungskompetenz verfügen. Außerdem werden Produktgüte und Lieferqualität bei Händlern mit diesem Prädikat konsequent überwacht (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Energielieferanten im Qualitäts-Check

Gütezeichen belegt unangemeldete Kontrollen

Energielieferanten im Qualitäts-Check

Foto: stock.adobe.com / U. J. Alexander (No. 6160)

sup.- Schnäppchen helfen nicht unbedingt beim Sparen. Wenn die Ware sich nachträglich als schnell verderblich, mangelhaft oder unvollständig entpuppt, wird aus dem vermeintlich preisgünstigen Einkauf schnell eine ärgerliche Fehlinvestition. Das gilt erst recht, wenn eine Mogelpackung über den wahren Kaufumfang täuscht. Diese Risiken drohen leider auch bei einem der größten Ausgabenposten in jedem Haushalt, den Energiekosten für die Wärmeerzeugung. Vor allem die Nutzer leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl, Flüssiggas oder Pellets, deren Vorratstanks per Lieferfahrzeug befüllt werden, sollten sich deshalb vor minderwertiger Qualität, Fehlabrechnungen oder unkorrekten Mengenangaben schützen. Im Gegensatz zu vielen anderen Produkten sind solche Mängel allerdings bei Brennstoffen nicht leicht zu erkennen. Wie sollen Heizungsbesitzer überprüfen, ob der Umfang und die Produktgüte der gelieferten Wärmeenergie tatsächlich der Bestellung entsprechen? Wer gibt ihnen die Gewissheit, dass ihr Lieferant alle gesetzlichen Vorschriften und Sicherheitsstandards sowie beispielsweise die Normen zu den Inhaltsstoffen und Additiven von Heizöl einhält?

Ein Qualitäts-Check lässt sich nur durchführen, indem Profis hinzugezogen werden. Diese Möglichkeit haben Energieverbraucher in Deutschland schon seit einigen Jahren, ohne dass ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen: Wer seinen Brennstoff bei einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel bezieht, kann sich auf eine umfangreiche Überwachung dieses Lieferunternehmens durch neutrale Experten verlassen. Sie inspizieren nach den strengen Prüfbestimmungen des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. nicht nur die Seriosität und die Preistransparenz der Händler, sondern auch deren Lager, Fahrzeuge, die Betriebsabläufe sowie die Beratungskompetenz der Mitarbeiter (www.guetezeichen-energiehandel.de). Im Fokus der unangemeldeten Kontrollen stehen besonders die Messgeräte an den Tankwagen, mit denen die Liefermenge erfasst wird. Nur bei einwandfreier Funktionsweise und aktueller Eichung kann das RAL-Gütezeichen vergeben bzw. verlängert werden.

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Energieverbrauch mit Preistransparenz

Kostenkenntnis schützt vor Kostenfallen

sup.- Der Energiebedarf in einem Wohngebäude hängt nicht nur vom Zustand der Heizungsanlage und der Fassadendämmung ab. Eine große Rolle spielt natürlich das Verhalten der Menschen in diesen Häusern. Besser gesagt: deren Kenntnisstand über ihre Heizkosten. Laut einer Studie der Technischen Universität Dresden gehen Hausbewohner nämlich wesentlich sparsamer mit der Wärmeenergie um, wenn sie ihre Verbrauchswerte und die damit verbundenen Ausgaben genau kennen. Die Zähler in einem Mehrfamilienhaus sollten deshalb eine möglichst exakte Zuordnung von Verbrauch und Verursacher erlauben. Aber auch für Eigenheimbesitzer mit einem Heizöltank sind exakte Preis-Informationen eine wichtige Vorsorgemaßnahme gegen Energieverschwendung und hohe Nebenkosten. Wer bei der Neubefüllung des Tanks weder auf Anbietervergleiche noch beispielsweise auf verdeckte Rechnungsposten achtet, tappt leicht in eine unnötige Kostenfalle. Verhindern lässt sich das durch die verpflichtende Preistransparenz von Brennstoffhändlern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel. Dieses Prädikat wird nur an Lieferanten verliehen, die jederzeit tagesaktuelle Endpreise angeben und keine Zuschläge verschweigen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Heizöl als Hightech-Energieträger

Forschung verbessert Produkteigenschaften

Heizöl als Hightech-Energieträger

Foto: stock.adobe.com / Westend61 (No. 6146)

sup.- „Papa, wo kommt eigentlich die Wärme in unserer Heizung her?“ Besitzer einer Ölheizung sind bei dieser Kinderfrage wohl nicht um eine Antwort verlegen. Dass das Öl tief in der Erde oder unter dem Meeresgrund liegt und von dort durch Bohrungen nach oben geholt wird, ist leicht erklärt. Auch dass es wegen seines organischen Ursprungs viel Energie enthält und deshalb beim Verbrennen Wärme erzeugt, ist nachvollziehbar. Je nach Alter gibt sich der wissbegierige Nachwuchs damit vermutlich schon zufrieden. Aber natürlich ist diese Auskunft nur die halbe Wahrheit. Dass die entscheidenden Schritte zur Wärmeenergie des Hauses in der Raffinerie erfolgen, ist manchem Eigentümer wahrscheinlich selbst nicht bewusst. Aber Fakt ist: Erst hier vollzieht sich die Verwandlung vom vielseitig nutzbaren Naturprodukt Erdöl zum Energieträger Heizöl – ein komplexer, technisch anspruchsvoller Fertigungsprozess. Dieser Prozess ermöglicht einheitliche Gütestandards sowie, was viele nicht wissen, die Chance auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Optimierung der Produkteigenschaften.

Der Begriff „Heizöl“ umfasst nämlich mittlerweile eine ganze Produktfamilie, die je nach Bedarf die passende Variante bereithält. So wurde längst der Schwefelgehalt dieses Brennstoffs so weit reduziert, dass ein Einsatz in modernen Brennwertheizungen praktisch nicht mehr wahrnehmbar ist. Außerdem gibt es heute ausgewähltes Heizöl mit 10-prozentigem Bioanteil sowie die so genannten Premiumsorten: Heizöl, dessen Alterungsstabilität oder Verbrennungseigenschaften durch die Beimischung spezieller Additive gezielt verbessert werden. Diese Inhaltsstoffe reduzieren beispielsweise die Bildung von Ablagerungen am Boden des Heizöltanks und erhöhen damit auch die Betriebssicherheit der Heizungsanlage.

Hinter diesen Optionen verbirgt sich viel Forschungsarbeit im Labor. Deren Ergebnisse machen aus dem Rohstoff Erdöl einen zeitgemäßen Hightech-Energieträger, der äußerst effizientes Heizen erlaubt. Um dies dauerhaft zu gewährleisten, sollten Verbraucher den Heizölkauf durch eine anerkannte Kennzeichnung absichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt eine Kontrolle von Produkteigenschaften, Qualitätsstandards und Lieferzuverlässigkeit, die der Käufer selbst nicht wahrnehmen kann (www.guetezeichen-energiehandel.de). Jeder Brennstoffhändler, der das Gütezeichen führen darf, unterliegt nämlich mitsamt seiner Lager und Lieferfahrzeuge der engmaschigen Überwachung durch neutrale Experten.

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Gütezeichen sichert Energielieferungen

Schutz vor Mängeln und Manipulationen

sup.- Der Nachbar heizt – und ich muss zahlen. Wenn in einem Mehrfamilienhaus der Eindruck einer falschen Zuordnung von Wärmekosten entsteht, liegt schnell Streit in der Luft. Nicht selten führt eine unklare oder fehlerhafte Abrechnung des Brennstoffverbrauchs sogar zu gerichtlichen Auseinandersetzungen. Vor diesem Risiko fühlen sich die meisten Besitzer eines Einfamilienhauses mit eigenem Brennstofftank geschützt. Hier wird doch nur gezahlt, was auch selbst verbraucht wird, so die Annahme. Das ist allerdings ein Trugschluss, wenn die Fehlabrechnung bereits im Rahmen der Tankbefüllung erfolgt. Ob der Tankinhalt von der abgerechneten Liefermenge abweicht, entzieht sich allerdings der Kontrolle des Kunden. Und ob die Ursache für eine Differenz in mangelhaften oder sogar manipulierten Zähleranlagen am Lieferfahrzeug liegt, ist für ihn erst recht nicht zu erkennen. Er kann aber zur Beantwortung dieser Fragen jede Brennstoff-Bestellung mit einem Qualitätsfilter für Anbieter versehen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt die konstante Überwachung eines Händlers durch neutrale Experten, denen jederzeit Einblick in die Abrechnungsmodalitäten sowie die Fahrzeug- und Messgerätetechnik gewährt werden muss (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Heizungs- und Energiehändler-Check

Wichtige Informationen für Eigentümer

Heizungs- und Energiehändler-Check

Foto: stock.adobe.com / Alexander Raths (No. 6143)

sup.- Es gibt Mieter in Mehrfamilienhäusern, die gar nicht wissen, mit welcher Energie und mit welcher Heiztechnik die Wärme für ihre Wohnung produziert wird. Hauptsache, es wird warm, wenn man die Heizkörper aufdreht. Sogar viele Hausbesitzer in Großstädten und Ballungsgebieten haben mit dem Thema Wärmebrennstoff kaum Berührungspunkte. Ihr Gebäude ist ans Gasleitungsnetz angeschlossen und um alles Weitere kümmert sich das Versorgungsunternehmen. Ganz anders ist es überall dort, wo die Energie zum Heizen und Warmwasserbereiten per Lieferfahrzeug zum Verbraucher kommt. Hier stehen schon Bauherren nicht nur vor der grundsätzlichen Frage nach Anlagentechnik und Brennstoff, sondern anschließend müssen sie auch regelmäßig Entscheidungen über den Energiehändler, den Kaufzeitpunkt und die Liefermenge treffen. Die Nutzer moderner Öl-, Flüssiggas- oder Biomasseheizungen sollten deshalb stets über alle relevanten Informationen verfügen, um mit diesen Entscheidungen eine zuverlässige und möglichst wirtschaftliche Wärmeversorgung ihres Hauses zu gewährleisten.

Erfreulicherweise gibt es mittlerweile mehrere Verbraucherschutz-Instrumente, die den Eigentümern abseits der Gasnetzversorgung die notwendigen Fakten liefern. Eines davon ist der so genannte Heizungs-Check, der von speziell geschulten Sanitär- und Heizungsfachleuten bzw. Schornsteinfegern durchgeführt werden kann. Dieses Prüfverfahren gibt dem Eigentümer anhand eines leicht verständlichen Punktesystems Aufschluss über die Effizienz seiner gesamten Heizungsanlage und über mögliche Verbesserungspotenziale. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) hat die Schulungsinhalte für die Heizungsprüfer entwickelt, so dass überall in Deutschland ein standardisiertes Verfahren verfügbar ist. Das gilt auch für die neue Dienstleistung Pellets-Check, mit der die Eignung eines Gebäudes für den Energieträger Biomasse bewertet wird.

Eine andere Informationsquelle für Brennstoffkunden ist das RAL-Gütezeichen Energiehandel. Dieses Prädikat ist Ergebnis eines Prüfverfahrens, bei dem mit dem Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung ebenfalls eine renommierte Institution die Richtlinien vorgibt. Untersucht werden in diesem Fall jedoch nicht die Heizungen, sondern die Lieferanten der leitungsunabhängigen Wärmeenergien (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Auszeichnung wird nur an Händler vergeben, die ihre Lieferzuverlässigkeit, die Genauigkeit der Messgeräte sowie die Produktgüte der Brennstoffe kontinuierlich bei unangekündigten Überprüfungen unter Beweis stellen.

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Vorsichtsmaßnahmen bei der Heizöl-Lieferung

Gütezeichen signalisiert Qualitätsüberwachung

sup.- Heizölverbraucher können sich durch einige Vorsichtsmaßnahmen vor Fehlabrechnungen bei der Lieferung schützen. So sollte kein seriöser Brennstoffhändler etwas dagegen haben, wenn der Kunde nach der Tankbefüllung den Lieferschein mit dem Zähler-Endstand am Lieferfahrzeug vergleicht. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt sich bereits vor der Befüllung ein Kontrollblick auf die Nullstellung des Zählers und die Gültigkeit des Eichstempels. Ein besonders effektiver Schutz vor Tricks oder technischen Defekten ist sogar verfügbar, bevor der Tankwagen des Händlers überhaupt vor dem Haus steht: Schon bei der Auswahl eines Lieferanten sollte auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Diese Auszeichnung signalisiert, dass der Heizölhändler regelmäßig unter der Überwachung unabhängiger Experten steht. Bei deren unangemeldeten Kontrollbesuchen werden die Lieferfahrzeuge einschließlich der Abgabe- und Messeinrichtungen einer strengen Prüfung unterzogen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Sowohl Funktionsstörungen als auch unzulässige technische Änderungen würden dabei ans Tageslicht kommen.

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Wärmekomfort ohne lange Leitung

Qualitätsprädikat für Energielieferungen

Wärmekomfort ohne lange Leitung

Grafik: Supress (No. 6139)

sup.- Angebotsvergleiche, frei wählbare Liefermengen und völlige Flexibilität beim Kaufzeitpunkt: Das sind die Vorteile, die die Nutzer leitungsunabhängiger Wärmebrennstoffe wie Heizöl zu schätzen wissen. Statt konstant über die langen Leitungen eines Versorgungsnetzes beliefert zu werden, entscheiden die Kunden selbst über die Termine und Modalitäten ihres Energiebezugs. Auf diese Weise lassen sich durch die Beobachtung der Preisentwicklungen oft sogar deutliche Heizkostenersparnisse erzielen. Die Lagerhaltung im eigenen Tank, die dank immer effizienterer Heiztechnik und besserer Wärmedämmung heute oft Vorräte für Jahre erlaubt, macht es möglich. Denn mit der Bestellung braucht man nicht bis zum Wintereinbruch oder bis zum völligen Leerstand seines Tanks zu warten, sondern kann in einer günstigen Preisphase die Neubefüllung veranlassen.

Die Lage von Wohngebäuden in ländlichen Regionen ohne Erdgasversorgung muss deshalb weder unter finanziellen noch unter wärmetechnischen Gesichtspunkten als Standortnachteil angesehen werden. Moderne Heizungsanlagen für Öl oder andere transportable Energien wie Flüssiggas oder Pellets stehen in Sachen Funktionalität, Wärmekomfort und Energie-Effizienz den aktuellen Erdgas-Geräten in nichts nach. Sie bieten sogar die Chance auf einen besonderen Verbraucherservice, der selbst dort zum Tragen kommt, wo auch langfristig keine Aussicht auf Leitungsnetzanbindung besteht: Jede Brennstoffbestellung bei einem Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel dient einer umfassenden Absicherung des gesamten Transportvorgangs. Um das Qualitätsprädikat zu erhalten, müssen sich die Händler einer engmaschigen Überwachung von Lagereinrichtungen, Lieferfahrzeugen, Zähleranlagen und Sicherheitsstandards stellen. Die strengen Prüfkriterien für das Gütezeichen umfassen auch die Produktgüte der angebotenen Brennstoffe sowie die Einhaltung aller DIN-Vorschriften. Kontrollierte Energiehändler ohne Beanstandung sind auf Fahrzeugen und Geschäftspapieren an dem Logo mit stilisierter Flamme und der Aufschrift “ RAL-Gütezeichen Energiehandel“ zu erkennen. Über eine Suchfunktion nach Postleitzahlen unter www.guetezeichen-energiehandel.de kann dieser kostenfreie Service an jedem Standort in Deutschland in Anspruch genommen werden.

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Wie exakt wird der Energieverbrauch erfasst?

Wohnnebenkosten hängen von Messgeräten ab

sup.- Kein Wohnkomfort ohne die Nutzung von Wasser, Strom und Wärmeenergie: Diese für ein behagliches Zuhause unverzichtbaren Ausgabenposten erfordern zuverlässige Zähleranlagen zur Verbrauchserfassung. Andernfalls könnten fehlerhafte Messwerte die Wohnebenkosten beeinflussen. Das gilt vor allem für den Brennstoffbedarf zum Heizen, der in Privataushalten fast immer die höchsten Ausgaben verursacht. Hier sollte stets auf die gültige Eichung der Verbrauchszähler geachtet werden. Was aber, wenn die Mengenerfassung nicht über den Zähler im Keller, sondern beispielsweise bei Heizöl-Lieferungen über die Messvorrichtung des Tankwagens erfolgt? In diesem Fall sollten sich die Brennstoffkunden vor einer Bestellung die Zuverlässigkeit des Lieferanten durch das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigen lassen. Händler, die dieses Prädikat führen dürfen, müssen ihren gesamten Fuhrpark kontinuierlich überwachen lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Bei diesen Qualitäts-Checks kommen vor allem Abgabe- und Messtechnik, Preistransparenz sowie die Einhaltung aller eichrechtlichen Bestimmungen auf den Prüfstand.

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Öl-Brennwertkessel und Solaranlage

Mehr Energieeffizienz durch Hybridheizung

Öl-Brennwertkessel und Solaranlage

Foto: stock.adobe.com / Hermann (No. 6136)

sup.- Eine Heizung, mehrere Energiequellen: Das ist die ideale Voraussetzung für eine häusliche Wärmeversorgung, die den heutigen Ansprüchen an Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung gerecht werden kann. In so genannten Hybridheizungen kommt meist die Kombination aus einem fossilen Brennstoff und erneuerbaren Energien zum Einsatz. Dieses technische Konzept gewährleistet sowohl zuverlässigen Wärmekomfort als auch bestmögliche Energieeffizienz und Heizkostenreduzierung. Besonders beliebt und seit vielen Jahren praxiserprobt ist das Doppel aus einem effizienten Öl-Brennwertkessel und einer Solaranlage. Die gemeinsame Regelungseinheit für das gesamte System sorgt dafür, dass die Hybridheizung so weit wie möglich über die Solarkollektoren versorgt wird. Nur noch im Bedarfsfall bei zu geringer Sonnenstrahlung sichert der Ölheizkessel die konstante Raumbeheizung und den Warmwasserbedarf ab.

Die Integration der Solarthermie gibt Ölheizungsbesitzern also die Möglichkeit, ohne kompletten Systemaustausch ihre Wärmetechnik auf einen zeitgemäßen und ökologisch vorbildlichen Stand zu bringen. Weil solch eine Modernisierungsmaßnahme zur Minderung der CO2-Emissionen und damit zum Klimaschutz beiträgt, können auch staatliche Fördermittel zur Finanzierung beantragt werden. Informationen zu den Konditionen gibt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter www.bafa.de. Darüber hinaus sollte jedoch eine Hybridheizung keinen Eigentümer davon abhalten, sich vor eventuellen Kostenfallen beim Einkauf des Heizöls abzusichern. Denn hier zählen gerade die Kriterien, die bei der kostenlosen Belieferung mit Sonnenstrahlung keine Rolle spielen: Produktgüte, Preistransparenz, exakt arbeitende Zähleranlagen mit gültiger Eichung sowie nicht zuletzt einwandfreie und exakte Abrechnungsmodalitäten. Sollte es Defizite bei diesen qualitativen Anforderungen geben, könnten beispielsweise Produktmängel oder eine fehlerhafte Messtechnik die kostensenkende Gesamtbilanz der Hybridheizung sabotieren. Es empfiehlt sich deshalb, einen Heizöl-Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu wählen. Mit diesem Prädikat können sich die Anbieter leitungsunabhängiger Brennstoffe nach umfangreichen Überprüfungen ihre Seriosität und die Zuverlässigkeit ihrer Lieferfahrzeuge und Messgeräte attestieren lassen (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Online-Portal für Heizölverbraucher

Qualitätssicherung durch Gütezeichen

sup.- Hausbesitzer finden im Internet eine Vielzahl von Tests, Tipps und Tabellen zur Verringerung ihres Energieverbrauchs und der Heizkosten. Vielfach geht es dabei um Spar-Effekte durch einen Wechsel des Strom- oder Gasversorgers. Ein Großteil dieser Empfehlungen ist z. B. für Heizölnutzer uninteressant, denn sie haben schon immer bei jeder Tankbefüllung die freie Anbieterauswahl. Es gibt aber auch ein praktisches Online-Portal für diese Verbraucher, deren Wärmeenergie auf Bestellung per Tankwagen geliefert wird. Unter www.guetezeichen-energiehandel.de finden sie neben Ratschlägen rund um die häusliche Wärmeversorgung eine Auflistung sämtlicher Lieferanten mit einem speziellen Qualitätsprädikat: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet Hilfestellung bei der Anbietersuche, denn es attestiert höchste Zuverlässigkeit, Preistransparenz und Produktgüte. Um die Auszeichnung zu erhalten, müssen Fahrzeuge, Mengenzähler und die gesamten Abrechnungsmodalitäten der Händler von neutralen Experten überwacht werden. Die strengen Prüfkriterien entsprechen den Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (Bonn).

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Beim Energieeinkauf auf Nummer sicher gehen

Gütezeichen attestiert überwachte Lieferqualität

Beim Energieeinkauf auf Nummer sicher gehen

Grafik: Supress (No. 6132)

sup.- Trickserei bei der Heizöllieferung? Davon haben wahrscheinlich die meisten Ölheizungsbesitzer schon einmal gehört. Die Rede ist dann von schwarzen Schafen unter den Energiehändlern, die mit manipulierten Zähleranlagen am Lieferfahrzeug die Abrechnung zu ihren Gunsten beeinflussen. Ob man selbst betroffen ist? Das bleibt für die Kunden eine wichtige, aber leider offene Frage. Denn ist das Heizöl erst einmal im eigenen Tank, kann der Käufer die exakte Liefermenge in der Regel nicht mehr überprüfen. Er muss also auf die Seriosität seines Anbieters und auf die technische Zuverlässigkeit von dessen Messgeräten vertrauen. Verbraucherschützer empfehlen jedoch, beim Kauf von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas eine zusätzliche Kontrollinstanz zu nutzen: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel für Brennstoff-Lieferanten, die sich freiwillig einem kontinuierlichen Qualitäts-Check unterziehen, gibt dem Vertrauen ein gesichertes Fundament.

Um das Prädikat führen zu dürfen, müssen die Anbieter ein Prüfverfahren auf Basis eines strengen Anforderungskatalogs absolvieren. Neutrale Experten nehmen dafür bei unangemeldeten Kontrollbesuchen den Fuhrpark und die Funktionsfähigkeit der gesamten Liefertechnik unter die Lupe. Fahrzeugausstattung, Zählwerke, Eichstempel und Lieferscheinausdrucke dürfen keine Mängel aufweisen, ebenso wenig wie die Verwaltungsabläufe des Energiehändlers sowie die Transparenz und die Aktualität seiner Preislisten. Auf diese Weise kann der Verbraucher bereits bei der Auswahl eines Händlers auf umfassenden Schutz vor Liefermängeln und Fehlabrechnungen achten. Eine ebenso kostenfreie wie empfehlenswerte Vorsichtsmaßnahme, denn ungenaue oder manipulierte Messergebnisse könnten je nach Volumen der Energievorräte die Heizkosten eines Haushalts beträchtlich in die Höhe treiben. Ein Verzeichnis aller Anbieter, denen das Gütezeichen eine überwachte Lieferqualität attestiert, lässt sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de abrufen. Dort ist auch bundesweit eine gezielte Anbietersuche nach Postleitzahl oder angebotenen Warengruppen möglich.

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