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Pflichtenkatalog für Heizöltank-Betreiber

Fachbetriebe übernehmen Funktions-Check

sup.- Jeder Betreiber eines Heizöltanks ist dafür verantwortlich, dass es nicht zum Austritt von Öl und damit zu einer Gefährdung der Umwelt kommen kann. Um das Risiko einer Grundwasserbelastung zu vermeiden, müssen die Dichtigkeit der Tankanlage und die Funktionsfähigkeit der Sicherheitsvorrichtungen jederzeit gewährleistet sein. Deshalb gibt es einen gesetzlich vorgegebenen Pflichtenkatalog, der unter anderem einen regelmäßigen Funktions-Check der Tanktechnik umfasst. Diese Kontrollaufgaben können aber auch an einen wasserrechtlich zugelassenen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik delegiert werden (bundesweites Verzeichnis unter www.bbs-gt.de). Die Mitarbeiter dieser Betriebe verfügen über die entsprechende Fachkunde und die notwendige Ausrüstung für Tankinspektionen und eventuelle Ausbesserungen. Ab einem Fassungsvermögen von 1.000 Litern besteht nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ohnehin eine Fachbetriebspflicht für die Errichtung, Innenreinigung, Instandsetzung und Stilllegung von Heizöltanks.

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Korrosionsrisiko bei Heizöltanks aus Stahl

Rechtzeitige Inspektion schützt vor Lochfraß

Korrosionsrisiko bei Heizöltanks aus Stahl

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5939)

sup.- In vielen deutschen Kellern bewahren Öltanks aus Stahl die Energievorräte zum Heizen. Für die Tankbetreiber bedeutet diese Lagervariante eine besondere Sorgfaltspflicht, denn Stahl ist grundsätzlich anfällig für Korrosion. Gefährlich ist vor allem der berüchtigte Lochfraß, der die Wandungen des Tanks allmählich von innen zerstört. Bevor es zu einem Leck und damit zum Austritt von Öl kommt, bleiben diese Schäden oft völlig unbemerkt. Dabei ist es nicht das Heizöl selbst, das den Vorgang des Rostens im Tankinneren auslöst, sondern erst die Folgen seiner natürlichen Alterung. Im Laufe der Zeit sammeln sich ölunlösliche Ablagerungen am Tankboden. Gemeinsam mit der Feuchtigkeit, die über die Entlüftungsleitungen in den Tank gelangt und dort kondensiert, bilden die Sedimente ein aggressives Gemisch. Zwischen diesem so genannten Ölschlamm und den Stahlflächen des Behälters kommt es zu einer chemisch-physikalischen Reaktion und die Korrosion beginnt.

Die Tatsache, dass erst der Alterungsprozess des Öls zu diesem typischen Schadensverlauf führt, lässt genügend Zeit zur Vorsorge. Um die konkrete Gefährdung zu erkennen und gegebenenfalls rechtzeitig stoppen zu können, sind allerdings professionelle Inspektionen des Tankinneren erforderlich. Ölschlamm und Verunreinigungen werden dann fachgerecht beseitigt und bereits entstandene Schäden instandgesetzt. Die Fachbetriebe, die diese Wartungs- und Reinigungsarbeiten ausführen, benötigen nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) eine Zulassung nach Wasserrecht. Tankbetreiber sollten deshalb bei der Auftragsvergabe auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik achten. Diese Auszeichnung für besonders überwachte Betriebe wird nur bei wasserrechtlicher Zertifizierung verliehen. Ein bundesweites Verzeichnis aller Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen gibt es unter www.bbs-gt.de. Die Tankschutz-Experten wissen auch Rat, wenn die Tankanlage vorsorglich gegen künftige Rost-Risiken abgesichert werden soll. Von der Innenbeschichtung über die Leckschutzauskleidung mit einer zusätzlichen Hülle bis zum Umstieg auf einen Kunststofftank gibt es dafür mehrere Optionen. Jede dieser Maßnahmen schützt bei fachgerechter Durchführung zuverlässig vor folgenschweren Ölunfällen.

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Externe Begutachtung von Tankschutz-Fachbetrieben

Erweiterter Qualitäts-Check hilft bei der Anbieterauswahl

Externe Begutachtung von Tankschutz-Fachbetrieben

Foto: Fotolia / kerkezz (No. 5842)

sup.- Fortbildungsseminare zu Haftbarkeits- und Strafbarkeitsrisiken in Unternehmen oder Gewerbebetrieben liegen im Trend. Weil manche Deregulierungen im Bereich der Betriebssicherheit zu einer höheren Eigenverantwortung führen, wächst bei diesen Themen der Informationsbedarf. Dass nahezu jedes Unternehmen von Haftungsszenarien betroffen sein kann, belegen beispielsweise Umweltschäden durch unzulänglich gesicherte Tankanlagen. Kommt es hier durch eine technische Störung zum Austritt von wassergefährdenden Stoffen, dann droht neben Beschädigungen des Betriebsinventars die Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser. Zu den potenziell umweltbelastenden Tankinhalten gehören nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) neben Brenn- und Kraftstoffen z. B. auch Säuren, Laugen, Salze, Löse- und Reinigungsmittel sowie Hydrauliköle oder Kühlschmiermittel. Diese längst nicht vollständige Liste zeigt die Bandbreite an Branchen und Gewerbearten, die jederzeit den gesetzlichen Pflichten eines Tankbetreibers gerecht werden müssen.

Eine dieser Pflichten bietet gleichzeitig die Chance, die betriebliche Eigenverantwortung durch eine Beteiligung von erfahrenen Experten abzusichern. Für so gut wie alle Tankanlagen an Firmenstandorten besteht eine Fachbetriebspflicht, sobald Arbeiten wie Wartung, Instandsetzung oder die Montage neuer Sicherheitstechnik durchgeführt werden sollen. In diesen Fällen muss der Auftrag an einen Tankschutz-Fachbetrieb mit einer Zulassung nach Wasserrecht vergeben werden. Andernfalls droht nicht nur eine mögliche Schadenshaftung, sondern gegebenenfalls auch der Verlust von Versicherungsleistungen. Die wichtige Kontrollinstanz, zu der die Tankschutz-Profis z. B. durch den Abschluss eines Wartungsvertrags werden, kann sogar noch um eine weitere Stufe ergänzt werden: Führen die Betriebe das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik, dann werden sie ihrerseits regelmäßig von externen Sachverständigen kontrolliert (www.bbs-gt.de). Basis für die fachliche Begutachtung sind die anspruchsvollen Richtlinien des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. Den Tankbetreibern erleichtert das Qualitätsprädikat die Suche nach wasserrechtlich zertifizierten Fachbetrieben.

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Beim Brennstofftank von Profi-Wissen profitieren

Sicherheit durch Planung, Beratung und Wartung

Beim Brennstofftank von Profi-Wissen profitieren

Grafik: Supress (No. 5834)

sup.- Überall dort, wo keine netzgebundene Gasversorgung besteht, ist die Lagerung der Wärmeenergie ein wichtiges Thema für die Bauplanung. Meistens ist in diesen Regionen ein Brennstoffbehälter am oder im Haus die sinnvollste Lösung. Haben sich die Bauherren für einen Energieträger wie z. B. Heizöl oder Flüssiggas entschieden, sollten sie sich bezüglich der zu beachtenden Vorschriften und Planungsdetails rechtzeitig von erfahrenen Experten für Tanksicherheit beraten lassen. Besonders die Lagerung eines als wassergefährdend eingestuften Brennstoffs wie Heizöl erfordert eigentlich die genaue Kenntnis der Gesetzeslage. Denn der Schutz der Umwelt vor unkontrollierten Ölaustritten gehört zu den wichtigsten Betreiberpflichten. Unter www.bbs-gt.de lassen sich bundesweit alle Fachbetriebe aufrufen, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde. Dieses Prädikat belegt, dass der Betrieb eine Zulassung nach Wasserrecht besitzt und die Qualität seiner Arbeit und Beratungskompetenz kontinuierlich von Gutachtern überwacht wird.

Die zertifizierten Fachbetriebe mit Gütezeichen übernehmen die Planung und Errichtung eines Tanksystems inklusive aller Leitungen, Anschlüsse und Sicherheitsvorrichtungen. Sie bieten sich darüber hinaus für den Abschluss eines Wartungsvertrags an, damit die Dichtigkeit und die Funktionsfähigkeit der Anlage regelmäßig inspiziert werden. Mangelhaft oder unsachgemäß gewartete Tanks beeinträchtigen nicht nur die Effizienz der Heizung, sie vergrößern auch das Unfallrisiko durch Korrosionsschäden. Mit einem Wartungsvertrag gehen die gesetzlichen Kontrollpflichten vom Betreiber auf den Fachbetrieb über, der bei dem Schulungsstand seiner Mitarbeiter stets auf dem Stand der Technik und der Gesetzeslage sein muss. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist ein Wartungsvertrag mit Tankschutz-Experten in der Regel auch Voraussetzung für den Abschluss einer Öltankversicherung. Die Güte- und Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens verlangen von den Fachbetrieben die Einhaltung eines umfangreichen Leistungskatalogs, der im Rahmen der Wartungstermine und bei Instandsetzungen beachtet werden muss.

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Einstrangsystem für den Heizöltank

Verbesserte Sicherheit, langlebigere Technik

sup.- Heizöltanks, die noch mit einem so genannten Zweistrangsystem ausgestattet sind, sollten auf den heutigen Stand der Technik gebracht werden. Das empfiehlt der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg), nach dessen Einschätzung sowohl Sicherheitsaspekte als auch der schonendere Umgang mit den Ölvorräten für die Modernisierung sprechen. Zeitgemäße Einstrangsysteme brauchen nämlich keine doppelte Rohrverbindung mehr, über die bislang das vom Brenner angesaugte, aber nicht benötigte Öl in den Tank zurückgeleitet wurde. Diese ständige Umwälzung reichert den Tankinhalt mit Sauerstoff an und forciert die Bildung von Ablagerungen. Die moderne Variante befördert hingegen nur genau die Menge, die auch verbrannt wird, was sich positiv auf die Alterungsstabilität des Öls auswirkt. Außerdem würde ein Leck in der aufwärts verlegten Zulaufleitung die Ölversorgung des Brenners stoppen und sich dadurch sofort bemerkbar machen. Heizöl-Nutzer, die diese kostengünstige Umrüstung oder zunächst einmal kompetente Beratung zu Tank und Zubehör wünschen, sollten sich an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik wenden (Standorte und Kontaktdaten unter www.bbs-gt.de).

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Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Tankinnenbeschichtung schützt vor Korrosion

Bei Heizöllagerung kein Risiko eingehen!

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5826)

sup.- Der Heizölvorrat im eigenen Tank macht unabhängig von langen Leitungen und sichert die konstante Wärmeversorgung. Viele Tankanlagen erledigen diese Aufgabe schon seit Jahren ohne Probleme oder erkennbare Mängel. Aber wie lange ein Tank tatsächlich bedenkenlos als Brennstofflager genutzt werden kann, das bleibt für die Betreiber meist im Dunkeln – im wahrsten Sinne des Wortes: Gefahr für die Funktionsfähigkeit droht nämlich vor allem aus dem Inneren des Behälters, wo sich im Laufe der Zeit Sedimente und Kondenswasser am Boden absetzen. Bei Heizöltanks aus Stahl kann dieser natürliche Prozess irgendwann die so genannte Lochfraßkorrosion auslösen, die die Wandungen von innen zersetzt. Leider werden solche Rostschäden oft erst dann registriert, wenn es bereits zu Undichtigkeiten und zum Austritt von Öl gekommen ist. Die möglichen Folgen: kostspielige Regulierung von Gebäudeschäden oder sogar Haftung für verunreinigtes Erdreich bzw. Grundwasser.

Um dieses Szenario zu vermeiden, sollten Tanksysteme nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) regelmäßig inspiziert und von innen gereinigt werden. Falls dabei erste Anzeichen für einen Rostbefall zum Vorschein kommen, muss das jedoch nicht zwingend zur Erneuerung der Anlage führen. Nach Wasserrecht zertifizierte Tankschutz-Fachbetriebe oder zugelassene Sachverständige können entscheiden, ob sich die Zuverlässigkeit der Öllagerung beispielsweise durch eine spezielle Tankinnenbeschichtung wieder herstellen lässt. Dafür werden die Innenwände des entleerten Tanks durch gründliches Sandstrahlen von Schmutz und Rostpartikeln gesäubert. Anschließend wird eine Beschichtung aufgetragen, die den Stahl dauerhaft vor Korrosion schützt. Tankbetreiber können sich bei Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik kompetent über die geeigneten Varianten an Beschichtungsmaterialien beraten lassen (www.bbs-gt.de). Betriebe mit dieser Auszeichnung haben das erforderliche Know-how für zuverlässigen Korrosionsschutz und auch das technische Equipment, um z. B. den Tankinhalt vorübergehend in ein Zwischenlager umzupumpen. Die Heizung kann dann über einen Ersatzbehälter mit Öl versorgt werden und weiterlaufen.

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Regeln zum Tankschutz lassen Planungsspielraum

Verschiedene Varianten der doppelten Sicherheit

Regeln zum Tankschutz lassen Planungsspielraum

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5823)

sup.- Damit Heizöl oder andere beim Nutzer gelagerte Stoffe nicht zum Umweltrisiko werden, gelten für die Tanks mehrstufige Sicherheitsanforderungen. Wichtigster Leitgedanke bei diesen rechtlichen Vorgaben ist der Gewässerschutz. Eine unsachgemäße Handhabung, Materialverschleiß oder Mängel bei den technischen Schutz- bzw. Warnsystemen können zum Risiko für Erdreich und Grundwasser werden. Auch für Tankanlagen in Gewerbebetrieben gilt deshalb: Keine Heizöl-Lagerung ohne vorschriftsmäßig ausgeführte Tankinstallation und funktionsfähige Sicherheitsvorrichtungen. Die Einhaltung dieser wasserrechtlichen Bestimmungen schützt nicht nur die umgebenden Ökosysteme vor Verunreinigungen, sondern auch den Tankbetreiber vor Schadenshaftung und Betriebsstillständen. Regel Nummer eins ist nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) das Prinzip der doppelten Sicherheit: Zusätzlich zu der Wandung des Tanks muss es stets eine weitere Barriere geben, die im Fall einer Leckage den austretenden Stoff zurückhält.

Diese Pflicht muss sich keinesfalls einschränkend auf die Konzeption von Firmenstandorten mit Tankanlagen auswirken. Es gibt heute nämlich verschiedene Varianten, um den zweifachen Schutz in der Praxis umzusetzen. Empfehlenswert ist es, bereits in einem frühen Planungsstadium einen Tankschutz-Fachbetrieb nach Wasserrecht hinzuzuziehen. Ein zuverlässiges Merkmal für die Zertifizierung ist dabei das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik (www.bbs-gt.de). Die Fachbetriebe mit diesem Qualitätsprädikat haben das Know-how, unter den verfügbaren Optionen die passende Lösung zu finden. Das kann z. B. ein Tank mit integrierter Auffangwanne sein, ein Tank in einem flüssigkeitsdichten Auffangraum oder auch ein doppelwandig ausgelegter Erdtank. Bei bestehenden einwandigen Tanks kann zudem nachträglich eine maßgeschneiderte Innenhülle als ergänzende Leckschutzauskleidung angebracht werden. In dem verbleibenden Abstand zwischen alter und neuer Wand wird dann durch Absaugen der Luft ein leichter Unterdruck erzeugt. Jede kleine Undichtigkeit würde hier eine Druckveränderung bewirken, die sofort den Alarm eines Leckanzeigegerätes auslöst. Im Ergebnis ist nicht nur der Sicherheitsfaktor gestiegen, sondern auch der Planungsspielraum: Weil die Notwendigkeit eines Ölauffangraums entfällt, gibt es mehr Standort-Optionen für die Tankanlage.

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Heizöltank beeinflusst Energieeffizienz

Wärmeerzeugung durch Tankreinigung sichern!

sup.- Es gibt mehrere Kriterien, die die Energieeffizienz einer Heizung beeinflussen. Einerseits natürlich die Funktionsweise sowie das Alter des Wärmeerzeugers, andererseits aber auch die Produktgüte und die chemische Zusammensetzung des eingesetzten Brennstoffs. Und wenn es sich dabei um Heizöl handelt, dann wird der Nutzungsgrad der Heizungsanlage auch noch von einem weiteren, oft unterschätzten Faktor bestimmt: Der Zustand des Heizöltanks kann sich negativ auf die Leistungskapazität des Brenners auswirken, wenn Partikel aus dem so genannten Ölschlamm am Behälterboden die Düsen und Filter verstopfen. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) sollte diesem Risiko durch die regelmäßige Wartung und Reinigung des Tanks vorgebeugt werden. Fachbetriebe nach Wasserrecht, die das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik führen dürfen, sichern durch fachgerechte Inspektionen nicht nur die Effizienz der Heizung, sondern auch den Werterhalt des Öltanks (www.bbs-gt).

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Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Wasserknappheit bedroht jedes vierte Kind weltweit

Unicef mahnt Schutz der Trinkwasser-Reserven an

Foto: Fotolia / fotsform (No. 5815)

sup.- Hierzulande eine Selbstverständlichkeit, anderswo ein Problem: Die Versorgung mit Trinkwasser ist in vielen Teilen der Welt bedingt durch Kriege, Klimawandel und Ressourcenverschwendung eine große Herausforderung. Mehr als 660 Mio. Menschen auf der Erde haben keinen täglichen Zugang zu sauberem Wasser. Darauf hat Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, jetzt anlässlich des Weltwassertages 2017 hingewiesen. Es sind nämlich gerade die Kleinsten, die durch verschmutztes Trinkwasser, unhygienische Lebensbedingungen und vermeidbare Krankheiten gefährdet sind. Bis 2040, so die besorgniserregende Prognose, wird weltweit jedes vierte Kind in einer Region mit extremer Wasserknappheit leben. Unicef ruft deshalb alle Regierungen der Welt zur Vorsorge und zu konsequenten Wasserschutz-Maßnahmen auf.

In einem wasserreichen Land wie Deutschland werden solche Meldungen zwar zur Kenntnis genommen, aber nur selten in Bezug zum eigenen Verhalten gesetzt. Dabei ist der Zugang zu hygienisch unbedenklichem Trinkwasser auch in unseren Regionen keinesfalls eine unveränderliche Konstante. Belastete Abwässer können die Wasserversorgung ebenso beeinträchtigen wie die Verunreinigung des Grundwassers durch landwirtschaftliche Düngemittel. Um die Qualität unseres Trinkwassers langfristig zu sichern, regeln deshalb zahlreiche Verordnungen auf deutscher und europäischer Ebene den Schutz der Wasserreserven vor Schadstoffen. Dabei spielt auch das verantwortungsbewusste Handeln von privaten Hausbesitzern eine maßgebliche Rolle. Überall dort, wo beispielsweise wassergefährdende Brennstoffe wie Heizöl in einem Tank gelagert werden, sind Schadensvermeidung und sorgfältige Handhabung oberstes Gebot. Unbemerkt austretendes Öl bedroht nicht nur Gebäude und Inventar, sondern auch das Erdreich und die lebenswichtige Ressource Grundwasser.

Um Korrosion oder andere Verschleißerscheinungen an Tank und Sicherheitsvorrichtungen rechtzeitig zu entdecken, sollte die Überwachung eines Öltanks nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) stets an geschulte Profis delegiert werden. So sind Tankschutz-Fachbetriebe mit einer Zulassung nach Wasserrecht darauf spezialisiert, den Zustand von Tanksystemen und die Einhaltung der gesetzlichen Betreiberpflichten zuverlässig zu kontrollieren. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik belegt, dass sie dafür sowohl über die Kompetenz als auch über die erforderliche technische Ausrüstung verfügen. Alle Fachbetriebe mit diesem Gütezeichen sind bundesweit unter www.bbs-gt.de abrufbar. Tankbetreiber, die einen der zertifizierten Betriebe beauftragen, schützen nicht nur die Qualität der Wasserversorgung, sondern auch sich selbst vor unseriösen Anbietern.

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Zweistufige Sicherheit bei der Heizöllagerung

Prüfung der Tanks und Überwachung der Prüfer

sup.- Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt für den Betrieb von Heizöltanks ein zweistufiges Sicherheitskonzept. Einerseits sollte ein wasserrechtlich zugelassener Tankschutz-Fachbetrieb mit der regelmäßigen Wartung und Reinigung der Tankanlage beauftragt werden. Nur so lassen sich rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen, falls es im Tankinneren durch den Alterungsprozess des Öls zu einem aggressiven Gemisch aus Ablagerungen oder bereits zur Rostbildung gekommen ist. Die fachmännische Prüfung schützt den Tankbetreiber sowohl vor Funktionsausfällen der Heizung als auch vor einem Haftungsrisiko durch Umweltschäden. Die zweite Sicherheitsstufe wird in Anspruch genommen, indem der Auftrag zur Tankwartung an einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geht. Dann ist gewährleistet, dass die Qualitätsstandards und die Zuverlässigkeit der Betriebe ebenfalls überwacht werden – durch externe Sachverständige auf der Basis strenger Güte- und Prüfbestimmungen (www.bbs-gt.de). Ohne die erforderlichen Ausstattungen, Zertifizierungen und Mitarbeiterschulungen darf kein Tankschutz-Fachbetrieb das Gütezeichen führen.

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Wärmekomfort hängt auch von Öltank-Technik ab

Nicht nur Heizkessel regelmäßig überprüfen!

Wärmekomfort hängt auch von Öltank-Technik ab

Foto: Fotolia / bluedesign (No. 5807)

sup.- Der Ölheizkessel und der Heizöltank sind zwei Komponenten der Gebäudetechnik, die erst im Team ihre Funktion erfüllen: Ohne das jeweilige Gegenstück ist kein häusliches Heizen möglich. In der Wertschätzung der Eigentümer scheint es allerdings große Unterschiede zwischen den Anlagen zur Wärmeerzeugung und denen zur Lagerung des Brennstoffs zu geben. Während die Heiztechnik des Kessels in vielen Haushalten durch regelmäßige Kontrolltermine bzw. durch einen Wartungsvertrag vor Ausfällen gesichert wird, verlässt man sich bei dem Tank oftmals auf das Prinzip Hoffnung: Was immer gut funktioniert hat, wird wohl auch weiterhin keinen Ärger bereiten. Diese Zuversicht könnte Betreiber allerdings teuer zu stehen kommen. Denn auch bei unzulänglich gewarteten Tanksystemen besteht nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) das Risiko technischer Defekte und Betriebsstörungen. Und die möglichen Konsequenzen gehen hier über kalte Räume oder eine ineffiziente Brennstoffverwertung weit hinaus: Kommt es durch Materialermüdung an den Leitungen oder der Behälterhülle zum Austritt von Öl, drohen Verunreinigungen von Gebäude, Erdreich sowie Grundwasser und damit Schadensfälle in erheblicher Größenordnung.

Für dauerhaft ungestörten Wärmekomfort ist deshalb die Tanktechnik ebenso unverzichtbar wie ein zuverlässiger Heizkessel. Besonders Sicherheitsvorrichtungen wie Grenzwertgeber, Füllstandsanzeige oder Leckanzeigegeräte müssen regelmäßig auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden. Für diese Aufgaben gibt es Fachbetriebe mit einer wasserrechtlichen Zulassung, die an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik erkennbar sind. Um dieses Prädikat zu bekommen, müssen die Betriebe sich einer kontinuierlichen Qualitätskontrolle durch externe Sachverständige unterziehen. Dabei wird auch überprüft, ob sie beispielsweise die notwendige Beratungskompetenz für Fragen zum Aufstellraum oder zu den grundsätzlichen Betreiberpflichten haben. Die Kontaktdaten aller Fachbetriebe, denen das Gütezeichen bereits verliehen wurde, können bundesweit unter www.bbs-gt.de ermittelt werden. Schon aus haftungsrechtlichen und versicherungstechnischen Gründen empfiehlt es sich, bei Arbeiten am Heizöllager stets auf Rat und Tat dieser Tank-Experten zurückzugreifen.

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Tankschutz und Tanktechnik mit RAL-Gütezeichen

Qualitätsprädikat für besonders kontrollierte Fachbetriebe

Tankschutz und Tanktechnik mit RAL-Gütezeichen

Grafik: Supress (No. 5804)

sup.- Unternehmen mit technischen Abteilungen oder handwerklich orientierte Gewerbebetriebe haben einen praktischen Vorteil: Ihre Mitarbeiter können vielfach auch das Inventar der eigenen Firma überprüfen, reparieren oder optimieren. Es gibt allerdings Bereiche, in denen sich die Arbeit mit „Bordmitteln“ grundsätzlich verbietet: So sollten Tankanlagen auf dem Betriebsgelände laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) nur von wasserrechtlich zugelassenen und entsprechend geschulten Fachkräften betreut werden. Wenn es solche Zertifizierungen im Personalbestand des Unternehmens nicht gibt, müssen externe Fachbetriebe für Tankschutz und Tanktechnik hinzugezogen werden. Im besten Fall sind diese Experten mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ausgezeichnet worden (www.bbs-gt.de).

Bei der Lagerung wassergefährdender Stoffe ist diese externe Auftragsvergabe schon aus arbeitsrechtlichen und versicherungstechnischen Gründen geboten. Oft gewährleistet beispielsweise eine Öltankversicherung nur dann Schutz vor den finanziellen Folgen von Umweltschäden, wenn die Wartung durch zugelassene Fachbetriebe durchgeführt wurde. Das RAL-Gütezeichen gibt dem Tankbetreiber die Sicherheit, dass die Fachkräfte des Betriebs in allen Fragen des Boden- und Gewässerschutzes kompetent und auf dem aktuellen Schulungsstand sind. Alle Kontroll-, Reinigungs-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten werden auf Grundlage der wasserrechtlichen Bestimmungen ausgeführt. Auf diese Weise können technische Mängel bei den Sicherheitsvorrichtungen oder drohende Undichtigkeiten aufgedeckt werden, bevor es zu einem unbemerkten Austritt des Tankinhalts kommt. Die Prüfkriterien für die umfangreichen Kontrollabläufe nach den RAL-Richtlinien gehen sogar deutlich über die Gesetzeslage hinaus. Besonders wichtig für Tankbetreiber, die auf das Know-how externer Spezialisten angewiesen sind: Die Beratungskompetenz bei allen Fragen zur Lagerung wassergefährdender Stoffe ist ebenfalls ein Vergabekriterium für das RAL-Gütezeichen.

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Sicherheitstechnik für Heizöltanks

Kontrollen gewährleisten Funktionsfähigkeit

sup.- Zuverlässige Sicherheitstechnik ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Tankanlage für wassergefährdende Stoffe. Auch Heizöltanks umfassen mehrere Bauteile zum Schutz von Gebäude, Erdreich und Grundwasser vor Ölaustritten. Das gilt unabhängig von der Behältergröße, dem Material der Wandungen oder der Formgebung. So verhindern bereits bei der Belieferung mit Heizöl der Füllstandsanzeiger und der Grenzwertgeber gemeinsam mit der Abfüllsicherung am Tankwagen ein Überschreiten des Fassungsvermögens. Die Berstsicherung dient bei manchen Tankbauarten, gemeinsam mit der immer vorhandenen Entlüftung, der Vermeidung von Überdruck. Schwimmende Entnahmevorrichtungen mit Saugleitung schützen den Brenner der Heizung vor Sinkstoffen oder anderen Partikeln. Bei doppelwandigen Tanks geben Leckanzeigegeräte Alarm, wenn eine der beiden Tankwandungen beschädigt ist. All diese sicherheitstechnischen Tankkomponenten sollten nach Auskunft des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) regelmäßig von Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik kontrolliert werden (www.bbs-gt.de). Auf diese Weise bleibt die Funktionsfähigkeit der Überwachungseinrichtungen während der gesamten Lagerdauer gewährleistet.

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Verstopfte Ölfilter gefährden den Heizungsbetrieb

Ablagerungen im Tank rechtzeitig entfernen lassen!

Verstopfte Ölfilter gefährden den Heizungsbetrieb

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5795)

sup.- Kommt es beim Betrieb eines Ölheizkessels zu Ausfällen, muss nicht unbedingt die Technik des Kessels dafür verantwortlich sein. Möglicherweise liegt die Ursache in der so genannten „Bodenphase“ des Öltanks. Damit sind Ablagerungen gemeint, die der Alterungsprozess des gelagerten Heizöls entstehen lässt und die sich im Lauf der Zeit am Boden des Tanks ansammeln. Das ist kein ungewöhnlicher Vorgang, denn Heizöl besteht als organisches Produkt aus natürlichen Rohstoffen. Der Tankbetreiber sollte aber dafür sorgen, dass die Sedimente am Tankboden keine Störungen bei der Wärmeerzeugung zur Folge haben. Dieses Risiko besteht, wenn Partikel in den Filter der Leitung zwischen Tank und Heizung gelangen und so die Ölzufuhr beeinträchtigen.

Kommt es in kürzeren Intervallen zu einer Störung, ist nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) eine Reinigung samt Inspektion des Tankinneren überfällig. Dafür gibt es Tankschutz-Fachbetriebe, die die Zulassung für Arbeiten an Tanks mit wassergefährdenden Stoffen besitzen und deren Mitarbeiter bei größeren Anlagen auch in das Innere steigen können und dürfen. Sollte während der Reinigung z. B. eine schadhafte Stelle in der Tankhülle oder eine Funktionsstörung der Sicherheitstechnik zutage treten, dann haben diese Experten die Fachkenntnisse für entsprechende Instandsetzung. Ein zuverlässiger Hinweis auf Kompetenz und wasserrechtliche Zertifizierung ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik. Ob ein Betrieb mit diesem Prädikat ausgezeichnet wurde, kann unter www.bbs-gt.de überprüft werden.

Hausbesitzer, die einen der dort aufgelisteten Fachbetriebe mit Reinigungs- oder Wartungsmaßnahmen beauftragen, müssen damit nicht bis zum vollständigen Verbrauch des Tankinhalts warten. Die Tankschutz-Profis haben transportable Lagerbehälter oder Spezialfahrzeuge, in die das Öl gegebenenfalls umgepumpt wird. Der Heizkessel kann dann vorübergehend über ein Ersatzsystem versorgt werden. Dadurch ist eine Innenreinigung sogar mitten in der Heizperiode möglich. Ein gesäuberter Tank sowie die ungehinderte Versorgung des Brenners mit Öl sichern nicht nur die Effizienz der Heiztechnik, sondern auch die Lebensdauer und den Werterhalt der Tankanlage. Denn gemeinsam mit Kondenswasser und Luft können die Ablagerungen am ungereinigten Tankboden eine korrosive Mischung bilden, die die Wandungen von innen angreift und rosten lässt.

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Tankbetreiberpflichten in Wasserschutzgebieten

Ölheizung erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen

Tankbetreiberpflichten in Wasserschutzgebieten

Foto: Fotolia / Otto Durst (No. 5788)

sup.- Muss man erst Jura studieren, um korrekt heizen zu können? Im Gespräch mit Hausbesitzern entsteht bisweilen dieser Eindruck. Tatsächlich gibt es rund um den Einsatz von Wärmebrennstoffen eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, die der Nutzer kennen und befolgen muss. Besonders dort, wo Heizöl gelagert wird, regelt ein dichtes Netz wasserrechtlicher Bestimmungen den Schutz der Umwelt. Zentrales Ziel der Vorgaben ist es, eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser durch auslaufendes Öl zu verhindern. Deshalb stehen vor allem der Öltank, seine Sicherheitsvorrichtungen sowie der Aufstellort im Fokus der entsprechenden Paragraphen. Es gehört danach zu den Pflichten jedes Tankbetreibers, für die Dichtigkeit der Anlage inklusive aller Leitungen und Armaturen sowie für die jederzeitige Funktionsfähigkeit z. B. von Leckanzeigegeräten zu sorgen.

Das Risiko, durch Versäumnisse bei diesen Betreiberpflichten möglicherweise wertvolle Trinkwasserreserven zu gefährden und für diese Schäden auch zu haften, ist in Wasserschutzgebieten natürlich besonders groß. Deshalb gelten hier nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) verkürzte Intervalle für die vorgeschriebene Sachverständigenprüfung von unterirdisch installierten Tanks. Aber auch die kontinuierliche Überwachung der Anlage auf Schäden oder technische Ausfälle hat in diesen Regionen einen noch höheren Stellenwert als an anderen Standorten. Allerdings hat nicht jeder Betreiber die Zeit für die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollmaßnahmen. Und vor allem fehlt es den meisten privaten Eigentümern an den Fachkenntnissen, z. B. drohende Korrosionsschäden oder andere Verschleißerscheinungen rechtzeitig zu identifizieren. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb mit den Inspektions- und Wartungsaufgaben zu betrauen. Seriöse Betriebe mit allen erforderlichen Zertifizierungen sind an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik zu erkennen, das erst nach einem umfangreichen Prüfverfahren verliehen wird. Voraussetzung für dieses Qualitätsprädikat ist unter anderem der Nachweis, dass Schulungsstand und Beratungskompetenz der Mitarbeiter in technischen, aber ebenso in rechtlichen Fragen stets aktuell sind (www.bbs-gt.de). Auch bei Tanks, die nicht einer gesetzlich vorgeschriebenen, wiederkehrenden Prüfungspflicht unterliegen, schützen diese Experten die Umwelt vor Ölschäden und den Tankbetreiber vor Haftungsforderungen.

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Gewässerschutz beginnt beim Heizöltank

Vorbeugung ist besser als Schadenshaftung

Gewässerschutz beginnt beim Heizöltank

Foto: Fotolia / arttim (No. 5783)

sup.- Nicht jeder kleine Gewerbebetrieb muss einen Gewässerschutzbeauftragten benennen. Aber die Verursacherhaftung im Schadensfall droht auch schon dort, wo es beispielsweise zu Störungen an einer Tankanlage für den Wärmebrennstoff kommt. Austretendes Heizöl kann neben einer Beeinträchtigung der Betriebsabläufe auch zur Verunreinigung von Erdreich, Grundwasser sowie Oberflächengewässern führen. Die Einhaltung der wasserrechtlichen Regelungen ist deshalb unabhängig von der Unternehmensgröße eine wichtige Maßnahme, um kostspielige Schadensregulierungen oder zivilrechtliche Konsequenzen zu vermeiden. Wenn sich die Verantwortlichen eines Firmenstandorts mit Tankanlagen unsicher hinsichtlich ihrer Betreiberpflichten sind, sollten sie sich an einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb wenden. Diese Betriebe können zu allen Fragen rund um die Lagerung wassergefährdender Stoffe kompetent beraten. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hat unter www.bbs-gt.de ein bundesweites Verzeichnis der zertifizierten Fachbetriebe für Tankschutz und Tanktechnik zusammengestellt.

Die hier aufgelisteten Betriebe bieten einen umfangreichen Leistungskatalog, der von der Installation eines Tanks über Wartung und Instandsetzung bis zur fachgerechten Außerbetriebnahme und Entsorgung reicht. Wünscht sich ein Tankbetreiber zuverlässige Informationen über den aktuellen Zustand seiner Anlage, kann er die zertifizierten Betriebe mit der Durchführung einer Tankrevision beauftragen. Diese Maßnahme umfasst neben einer gründlichen Innenreinigung die Überprüfung auf Korrosion bzw. andere Gefährdungen der Dichtigkeit sowie einen Funktions-Check der Armaturen und technischen Sicherheitseinrichtungen. Sollten dabei Mängel entdeckt werden, können sie von den Tanktechnik-Experten fachgerecht behoben werden. Ein zusätzliches Qualitätsmerkmal, das die Berechtigung eines Betriebs zu diesen Arbeiten belegt, ist das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik. Diese Auszeichnung bestätigt, dass neben der wasserrechtlichen Zulassung z. B. auch die Vollständigkeit der TÜV-geprüften Ausstattung regelmäßig von externen Gutachtern überwacht wird.

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Nachrüstung von Heizöltanks

Leckschutzauskleidung als zweite Barriere

sup.- Bei der Lagerung von Heizöl ist doppelte Sicherheit Vorschrift: Kommt es wegen eines Lecks oder einer defekten Leitung zum Austritt von Öl, muss es von einer zweiten Hülle oder einem stoffundurchlässigen Auffangraum gestoppt werden. Auch ältere einwandige Stahltanks lassen sich nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) so nachrüsten, dass sie dieser Gesetzeslage gerecht werden. Dafür wird entweder an den inneren Tankwandungen eine so genannte Leckschutzauskleidung angebracht, die als zusätzliche Barriere dient, oder der bauseitig vorhandene Auffangraum wird mit einer begehbaren Tankraumfolie saniert. Um eine geeignete Lösung für die eigene Anlage zu finden, sollten Eigentümer sich bei einem Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik beraten lassen. Ein bundesweites Verzeichnis dieser spezialisierten Betriebe kann unter www.bbs-gt.de abgerufen werden.

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Tankbetreiber in der Verantwortung

Nutzung von Heizöl verpflichtet zur Vorsicht

Tankbetreiber in der Verantwortung

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5774)

sup.- Wer eine Ölheizung nutzt, benötigt zur Lagerung seines Brennstoffs einen Tank. Sowohl Heizkessel als auch Tankanlage verpflichten den Betreiber zu besonderer Vorsicht, um Umweltschäden durch austretendes Heizöl zu vermeiden. Aber während viele Kessel unter der regelmäßigen Aufsicht des Schornsteinfegers bzw. eines Heizungsfachbetriebs stehen, bleibt der Öltank oft sich selbst überlassen. Streng genommen ist das ein Gesetzesverstoß. Denn laut Wasserrecht liegt die Absicherung vor Ölunfällen in der Verantwortung des Tankbetreibers. Und dies ist eine anspruchsvolle Aufgabe: Bei einer Zentralheizung, die neben der Raumwärme jederzeit für die Warmwasserbereitung zuständig ist, muss auch der Öltank während des gesamten Jahres ohne Funktionsausfälle die Energie bereitstellen. Vor allem darf es während dieses Dauer-Einsatzes zu keinem Zeitpunkt und an keiner Station der Öl-Lagerung bzw. -Nutzung zu Undichtigkeiten kommen.

Die Betreiberpflichten umfassen deshalb nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) unter anderem regelmäßige Sichtkontrollen der Dichtheit von Tank und Rohrverbindungen inklusive der Befüll- und Lüftungsleitungen. Außerdem sind die sichtbaren Teile auf Rissbildung, Korrosion oder andere Schäden zu überprüfen. Darüber hinaus muss es der Betreiber rechtzeitig bemerken, wenn sich etwa eine Verschraubung lockert oder die Austrittsöffnung der Lüftungsleitung nicht ausreichend gegen Regenwasser geschützt ist. Bildet ein Auffangraum die vorgeschriebene zweite Barriere gegen Öl-Verunreinigungen, muss dort die Unversehrtheit der Beschichtung im Blick behalten werden. Wichtig ist auch die Funktionskontrolle der Sicherheitstechnik wie z. B. eines Leckanzeigegeräts.

Allein schon diese Aufgabenfülle legt es nahe, die vorgeschriebenen Kontrollaufgaben geschulten Profis zu überlassen, weil den Eigentümern dafür meistens Know-how und Erfahrung fehlen. Die Verantwortung für einen ordnungsgemäßen Betrieb von Tank und technischem Zubehör kann nämlich an einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb delegiert werden. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik ist ein zuverlässiges Indiz dafür, dass der Betrieb diese Zertifizierung, die erforderlichen Sachkenntnisse und die geeigneten Geräte besitzt (www.bbs-gt.de). Sowohl die Installation einer Tankanlage als auch alle Reinigungs-, Wartungs- oder Instandsetzungsaufgaben werden von Fachbetrieben mit diesem Prädikat stets auf der Basis der Gesetzeslage und der anerkannten technischen Regeln durchgeführt.

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Sicherheits-Vorrichtungen von Heizöltanks

Funktionsfähigkeit fachkundig überprüfen lassen!

Sicherheits-Vorrichtungen von Heizöltanks

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5767)

sup.- Ein kritischer Moment bei der Lagerung von Heizöl ist die Neubefüllung des Tanks. Früher kam es bei einer Überfüllung oder unzulänglich abgedichteten Anschlüssen häufiger zu Schäden durch austretendes Öl. Heute gibt es mehrstufige Sicherheitssysteme, die dem Lieferanten eine reibungslose Tankbefüllung erleichtern. Zu seinen Pflichten gehört es unter anderem, vor dem Befüllvorgang zwingend den Füllstand und den allgemeinen Zustand der Tanks sowie die Funktionsfähigkeit von Grenzwertgebern und Rückhalteeinrichtungen zu überprüfen. Also Entwarnung im Heizkeller, weil die Technik jeden Schaden ausschließt? Nein, denn das Risiko einer Verunreinigung von Gebäuden, Erdreich und Grundwasser besteht auch heute noch. Bedenkt man, dass die meisten Öltanks schon seit mehr als 20 oder sogar 30 Jahren im Einsatz sind, dann rechtfertigt allein schon diese Altersstruktur Zweifel an der Sicherheit. Manche Verschleißerscheinungen sowie drohende Funktionsausfälle, die sich erst bei gründlichen Inspektionen offenbaren, bleiben dem Tankwagenfahrer bei seiner Sichtprüfung verborgen. Außerdem findet diese Prüfung ausschließlich bei der Nachbestellung von Öl statt, je nach Verbrauch in manchen Fällen also nur alle paar Jahre.

In den langen Intervallen zwischen den Lieferterminen ist der Betreiber allein für die Sicherheit seines Tanks verantwortlich. Trotzdem wird manchmal vergessen, dass auch während dieser Phasen Störungen der Heizkesselversorgung oder sogar Leckagen mit kostspieligen Folgen drohen. Ursachen können z. B. verstopfte Filter und Leitungen sowie die innere Korrosion von Stahltanks sein. Und bei der Sicherheitstechnik, die solche Schäden melden soll, sind im Laufe der Jahre Funktionsstörungen ebenfalls nicht auszuschließen. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) empfiehlt deshalb, entsprechende Vorrichtungen wie Leckanzeigegeräte möglichst regelmäßig von einem Tankschutz-Fachbetrieb überprüfen zu lassen. Bei diesen Kontrollterminen werden alle Armaturen, Anschlüsse und vor allem die selbstsichernden Überwachungseinrichtungen kontrolliert. Unter www.bbs-gt.de können Tankbetreiber eine bundesweite Liste der Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik aufrufen. Diese Auszeichnung bestätigt, dass der Betrieb seine Tankschutz-Kompetenzen regelmäßig vor Gutachtern unter Beweis stellen muss und dass er die erforderliche wasserrechtliche Zulassung für Arbeiten an Heizöltanks besitzt.

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