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NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte ab 29.10.17 im Kunstmuseum Wolfsburg

Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren.

NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte ab 29.10.17 im Kunstmuseum Wolfsburg

Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 (Bildquelle: © Yayoi Kusama)

Mit „Never Ending Stories“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg erstmals eine formal und inhaltlich, räumlich sowie zeitlich breit angelegte, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte. Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein wesentlicher Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie.

Das Kreisen in geschlossenen Systemen spannt sich vom altägyptischen Ouroboros – der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – bis zu zeitgenössischen Multimedia-Installationen und kennzeichnet, das macht seine besondere Bedeutung aus, in der menschlichen Psyche zugleich Trance, Traum und Trauma. Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours auf der Empore und in der großen Halle des Kunstmuseums Wolfsburg ermöglicht neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops. Der Bogen der Schau spannt sich vom „Ouroboros“-Oktogon über den „Zen“-Saal bis hin zur quadratisch verspiegelten „Music Hall“. Dabei weiten sich Ausstellungskapitel wie „Eros in der Endlosschleife“, „Die Verdauung der Welt“ oder „Architektur ohne Ende“ immer aufs Neue zu Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräumen: Großzügige Black Boxes mit Videoloops von Salla Tykkä, Rodney Graham oder Omer Fast treffen auf immersive Rauminstallationen von Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson oder Bruce Nauman. In „Never Ending Stories“ können Sie geradezu kontrapunktisch Yayoi Kusamas trancehafte Lichtunendlichkeit auf gerade vier mal vier Metern und Gregor Schneiders ultimativen Raumloop „Bad“ auf mehr als 500 Quadratmetern erleben.

Die Künstler
Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alys, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Etienne-Louis Boullee, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgö, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, Leon Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seiko Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian d. Ä., Robert Müller, Juan Munoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunso Shoju, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol u. a. m.

Der Katalog
Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Katalog in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil. Der Katalog erscheint im Hatje Cantz Verlag, umfasst 360 Seiten, 650 Abbildungen. Museumshop 45 €.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 29. Oktober 2017 bis zum 18. Februar 2018.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um 11.15 Uhr statt. Der Künstler Gregor Schneider ist anwesend.

Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 28. Oktober 2017, 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto: Yayoi Kusama, „Infinity Mirrored Room – The Souls of Millions of Light Years Away“, 2013 © Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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BAUHERREN-PORTAL: Imagegewinn durch transparentes Qualitätsprofil

Wer als Qualitätsanbieter aus dem Massivhaus- oder Fertighausbau die Aufnahme in das BAUHERREN-PORTAL schafft, hat vor allem einen Image-Vorsprung gegenüber seinen Mitbewerbern.

BildVorteile in der Qualitätssicherung, Adressgewinnung und Marktdurchdringung kommen dazu.

Transparenz und Glaubwürdigkeit auf Basis authentischer Bauherrenerfahrungen, so lautet die Philosophie der Qualitätsgemeinschaft, bestehend aus den Gesellschaften ifb Institut GmbH und der BAUHERRENreport GmbH, die gemeinsam das BAUHERREN-PORTAL betreiben.

Vollständige und repräsentative Ergebnisse

Beides wird zur Seriosität des Konzeptes verbindlich gewährleistet! Die Baupartner müssen schriftlich die Vollständigkeit der zu befragenden Bauherren im Befragungszeitraum anzeigen, sonst wird nicht befragt.

Die Repräsentativität wird dadurch sichergestellt, dass zur Rückerfassung der Antworten mehr als 50% der Befragungen vorliegen müssen. Ansonsten wird solange weiter befragt, bis dieses Kriterium erfüllt ist.

Qualitätsmanagement durch Qualitätssicherung

Nicht nur die Status-Prüfung über eine vollflächige Bauherren-Befragung zeichnet das besondere Vorgehen aus. Das ifb Institut prüft die Zufriedenheit der Bauherren im Rahmen einer permanenten Befragung aktuell übergebener Bauherren laufend weiter. Nur so ist sichergestellt, dass die ermittelte Qualität keine zufällige oder einmalige Wertermittlung ist bzw. war.

Zertifizierung mit Brief und Siegel!

Liegt die Bauherrenzufriedenheit nach ausgewerteter Befragung über 80%, wird auf Basis repräsentativer Ergebnisse zertifiziert. Dazu wird ein Prüfbericht ausgestellt und eine Qualitätsurkunde inklusive dem Institutssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“ verliehen.

Listung im BAUHERREN-PORTAL

Die vorgenannte Vorgehensweise berechtigt die dauerhafte Listung des Fertighaus- oder Massivhaus-Anbieters im Bauherren-Portal, deren Berechtigung permanent im Rahmen der erwähnten Qualitätssicherung zur Sicherheit für Bauinteressenten überprüft wird.

Veröffentlichung der Ergebnisse

Die gesamte Kampagne wird im Internet nicht nur über das BAUHERREN-PORTAL begleitet und veröffentlicht. Jeweils zum Auftakt und Abschluss erfolgen Presse-Berichte auf speziellen PR-Portalen und diverse Posts in den sozialen Medien, die jeder Interessent, der das Unternehmen recherchiert, findet und liest. Das hebt ein geprüftes Unternehmen auf besondere Art und Weise aus dem Markt hervor.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine Expertise erstellen zu lassen, die in DIN-A-5-Format regelmäßig als Flyer verteilt wird und der Interessentenseite eine Ziel-führende Qualitätsbeurteilung ermöglicht.

Das Qualitätsimage vorher und nachher

Der große Unterschied besteht in der Außenwirkung der repräsentativ, extern geprüften Qualitätsbewertungen der Bauherrschaft des Unternehmens. Eher als Eigenlob auslegbare Eigeninformationen werden durch zertifizierte Qualitätsinformationen ergänzt und ständig aktualisiert. Die damit verbundene Sichtbarkeit im Internet entgeht keinem Bauinteressenten.
Verantwortlich für diese Mitteilung

BHR BAUHERRENreport GmbH, Betreiberin des WWW.BAUHERREN-PORTAL.COM

Theo van der Burgt
(Geschäftsführer)

Über:

BHR Bauherrenreport GmbH
Herr Theo van der Burgt
Gereonstraße 12
40667 Meerbusch
Deutschland

fon ..: 021329950453
web ..: http://www.bauherrenreport.de
email : vdb@bauherrenreport.de

Die Qualitätsgemeinschaft zwischen der BAUHERRENreport GmbH und dem ifb Institut für Bauherrenbefragungen beschäftigt sich mit repräsentativen Bauherren-Bewertungen aus schriftlich-verbindlichen Befragungen und den daraus abzuleitenden Handlungsempfehlungen für Bauinteressenten. Partner der Qualitätsgemeinschaft sind geprüfte, regionale Spitzenanbieter aus dem Haus- und Wohnungsbau, deren Bauherrenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist.

Die Ergebnisse der Befragungen werden nach der Auswertung zertifiziert und ab einer Zufriedenheitsquote von 80% beurkundet. Dann verleiht das ifb Institut auch das geschützte Güte- und Vertrauenssiegel „Geprüfte Bauherren-Zufriedenheit“. Die substanziellen Inhalte des Konzeptes sind einzigartig: Die Ergebnisse fließen in eine umfassende PR-Kampagne und ein professionelles Empfehlungsmarketing ein und werden u.a. im Netz und in Profi- und PR-Portalen verbreitet, damit möglichst viele Interessenten von der Spitzenqualität der untersuchten Partner erfahren.

Die Zielsetzung: „Spitzenanbieter im Haus- und Wohnungsbau müssen über Bauherren-Bewertungen klar erkennbar von der breiten Masse aller anderen Anbieter getrennt und wesentlich auffälliger herausgestellt und hervorgehoben werden!“

Die Ergebnisse der Haus- und Wohnungsbauer werden auf der Bauinteressenten-Plattform, dem Bauherren-Portal, veröffentlicht. Hausbauerfahrungen und Bauherrenbewertungen geprüfter Bauunternehmen sind für jeden zugängig, Downloads stehen kostenlos bereit.

Authentische, verständliche Bewertungen der Bauherren zu ihrer Zufriedenheit und Empfehlungsbereitschaft generieren die beabsichtigte Sogwirkung auf Bauinteressenten, denn diese sollen sich schließlich für einen der besten Anbieter in ihrer Region entscheiden!

Vorteile für Bauinteressenten: Die Bauherren-Bewertungen im Bauherren-Portal geben zusätzliche Orientierung und ein wichtiges Sicherheitsplus: Die in dieser Qualität aufgearbeiteten Empfehlungen von Ex-Bauherren zu ausgesuchten Haus- und Wohnungsbau-Unternehmen helfen Bauinteressenten, ihre Entscheidung durch belegbare Fakten abzusichern. Die Tiefe an Qualität bekommen sie an keiner anderen Stelle, auch nicht im Netz!

Vorteile für Partner-Unternehmen: Neben anderen Nutzenaspekten haben sie Vorteile in der Außendarstellung ihrer Qualitätspositionierung und damit in der Imagedarstellung innerhalb ihres relevanten Marktes. Die Auslobung ihrer geprüften Bauherren-Zufriedenheit lässt den Eingang an qualifizierten Empfehlungsanfragen und Aufträgen ansteigen. Teure, meist nicht messbare Image-Werbung kann sofort eingespart werden. Betriebswirtschaftlich rechnet sich der geringe Aufwand in kürzester Zeit: Ein Konzept, bei dem alle Beteiligten gewinnen!

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Fotografien von Pieter Hugo ab 19. Februar 2017 im Kunstmuseum Wolfsburg

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt mit „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea“ die erste institutionelle Einzelausstellung des südafrikanischen Fotokünstlers in Deutschland.

Fotografien von Pieter Hugo ab 19. Februar 2017 im Kunstmuseum Wolfsburg

Pieter Hugo, Zeng Mei Hui Zi, Beijing, aus der Serie „Flat Noodle Soup Talk, 2015-2016 (Bildquelle: © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln)

Was trennt uns und was verbindet uns? Wie leben Menschen jeglicher Couleur mit den Schatten kultureller Unterdrückung oder politischer Dominanz? Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo, geboren 1976 in Johannesburg, geht diesen Fragen in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern nach.

Nach Einzelausstellungen im Fotomuseum Den Haag, dem Musee de l“Elysee Lausanne, dem Müpa Budapest und der Fondation Henri Cartier-Bresson Paris zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg als erstes Museum in Deutschland einen umfassenden Überblick über Serien wie „Looking Aside“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There“s a Place in Hell for Me and My Friends“ oder „Nollywood“, durch die Pieter Hugo bekannt geworden ist. Ferner werden die jüngst entstandenen Projekte „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ und „Californian Wildflowers“ präsentiert.

Aufgewachsen im postkolonialen Südafrika, wo er 1994 das offizielle Ende der Apartheid erlebte, hat Hugo ein feines Gespür für soziale Dissonanzen. Sensibel bewegt er sich mit seiner Kamera durch alle sozialen Schichten, nicht nur in seiner Heimat, sondern auch in Ländern wie Ruanda, Nigeria, Ghana, China oder den USA. Wie gehen Menschen jeden Alters und verschiedenster Herkunft mit ihrem historischen Gepäck und ihren Lebensumständen um? In seinen Fotografien erfasst Pieter Hugo die sichtbaren Spuren und Narben gelebter Biografien sowie erlebter Landesgeschichte. Sein besonderes Interesse gilt dabei den Subkulturen einer Gesellschaft, der Kluft zwischen Ideal und Realität. Obdachlose, Albinos, Aidskranke, Männer, die Hyänen, Schlangen und Affen zähmen, Menschen, die in endzeitlichen Szenarien Elektroschrott sammeln, oder Nollywood-Schauspieler in Kostüm und Pose finden sich in seinen Bildern genauso wie Familie und Freunde.

Seine Fotografien sind hierarchielos und zollen jedem den gleichen Respekt. Mehr Künstler als Anthropologe oder Dokumentarist, verfügt Hugo über eine prägnante Bildsprache, mit der er einerseits betont neutral und andererseits empathisch den „Augenblick des Zulassens freiwilliger Verletzlichkeit“ (Pieter Hugo) einfängt und so Porträts von eindringlicher Direktheit und Lebensnähe schafft. Nicht selten steht diese Menschlichkeit im Kontrast zur Härte der sozialen Realität, die die Menschen umgibt. Ganz in diesem Sinne wirken Pieter Hugos Stillleben und Landschaftsaufnahmen bisweilen wie gesellschaftliche Kommentare oder Metaphern und geben seinem Gesamtwerk eine aufklärerische Dimension.

Ausstellungskatalog PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea
Ralf Beil und Uta Ruhkamp (Hg.), mit einer Einführung von Ralf Beil, einem Essay von Uta Ruhkamp sowie eigens erstellten Texten des Künstlers zu allen seinen Fotoserien. Deutsche und englische Ausgabe, 304 Seiten mit 242 Abbildungen, Klappenbroschur, 25 x 30,5 cm, Gestaltung Bureau Mario Lombardo, Prestel Verlag, im Museumsshop 32 EUR.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 19. Februar bis zum 23. Juli 2017.

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 16. Februar 2017 um 11.15 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt.
Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 18. Februar 2017, 19 Uhr und Party ab 21 Uhr. Der Künstler ist anwesend.

Foto: Pieter Hugo, Zeng Mei Hui Zi, Beijing, aus der Serie „Flat Noodle Soup Talk, 2015-2016 © Pieter Hugo, | Priska Pasquer, Köln.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Pop Art in Great Britain im Kunstmuseum Wolfsburg ab 30. Oktober 2016

Mit der Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain“ beleuchtet das Kunstmuseum Wolfsburg die Anfänge der Pop Art.

Pop Art in Great Britain im Kunstmuseum Wolfsburg ab 30. Oktober 2016

Gerald Laing, Brigitte Bardot, 1968 (Bildquelle: © The Gerald Laing Estate)

Sind die „Sixties“ wirklich wieder im Kommen? Die britische Pop Art jedenfalls scheint aktueller denn je. Ob Konsumreflexion, die Gefahren der Macht- und Atompolitik oder die Befragung von Geschlechterrollen: Die zentralen Themen der Pop Art aus Großbritannien, die nach dem Zweiten Weltkrieg Kunst und Medien ebenso wie Kunst und Leben auf neue Art verbindet, bewegen uns noch immer. Auch hat die im Gegensatz zur US-Variante mehr aufgeraute und vielschichtigere Ästhetik der britischen Pop Art nichts von ihrem besonderen Appeal verloren. Jenseits von Oberflächenreizen werden hier immer wieder große Fragen wie die Rolle der Medien oder des Menschen in der Konsumgesellschaft verhandelt.

Genau 60 Jahre nach Richard Hamiltons bahnbrechender Multimedia-Installation „Fun House“, realisiert für die Ausstellung „this is tomorrow“ in London, verbindet die ambitionierte Großausstellung THIS WAS TOMORROW im Kunstmuseum Wolfsburg in einer multimedialen Inszenierung Malerei, Skulptur, Collage, Architektur, Zeichnung, Installation, Film, Musik und Fotografie zu einem einzigartigen Panorama der Pop Art in Großbritannien – zum ersten Mal seit Uwe M. Schneedes Präsentation „Pop Art in England“ 1976 im Kunstverein Hamburg.

Was konkret ist kulturhistorisch neu und anders an dieser Ausstellung? Der intensive Blick auf weibliche Akteure der Pop Art, der starke Fokus auf die eng mit der Kunstszene vernetzten, zukunftsweisenden Architekten Alison und Peter Smithson, Cedric Price und Archigram, ferner die dezidierte Einbeziehung von Musik, Zeitschriftenkultur, Fernsehen und Film als gleichwertigen Medien weiterer Grenzüberschreitung sowie der erweiterte Zeitrahmen: Der Bogen der Ausstellung spannt sich von Eduardo Paolozzis frühen Pariser Collagen von 1947 bis zum Höhe- und Endpunkt des „Swinging London“ 1968.

In der 16 Meter hohen Halle entstehen Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlichster Größe und Höhe für die sehr individuell arbeitenden, jedoch nicht selten freundschaftlich und inhaltlich einander verbundenen Akteure der Kunst- und Kulturszene der „Swinging Sixties“: Zentrale Protagonisten wie Peter Blake, David Hockney, R. B. Kitaj und Allen Jones, gemeinhin etwas unbekanntere, jedoch wesentliche Mitstreiter wie Derek Boshier, Peter Phillips, Richard Smith, Gerald Laing, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, Colin Self und Joe Tilson, aber auch die oft vernachlässigten, dezidiert weiblichen Positionen von Pauline Boty und Jann Haworth sind dort mit größeren Werkgruppen zu erleben.

Die Ausstellung schließt mit Werken und Zeitschriften der Architektengruppe Archigram, die in ihren Projekten aus der Kunst, Musik und Mode ihrer Zeit schöpfen und exemplarische Pop-Architektur bis hin zur Pop-up-Stadt entwerfen sowie der Wandlung des „Swinging London“ zum „Swingeing London“ 1968. Der Bogen der Ausstellung von den frühen Collagen Paolozzis in Paris bis zu Hamiltons Bildrelief mit Mick Jagger und dem Galeristen Robert Fraser in Handschellen macht die künstlerische und kulturhistorische Bedeutung der britischen Pop Art mit allen Sinnen erlebbar – und erschließt diese Zeit als wesentliche Vorgeschichte unseres Heute.

KünstlerInnen, ArchitektInnen, Filmregisseure, Musikbands und Fotografen in der Ausstellung: Michelangelo Antonioni, Archigram, David Bailey, The Beatles, Peter Blake, Derek Boshier, Pauline Boty, Patrick Caulfield, Antony Donaldson, Richard Hamilton, Jann Haworth, Nigel Henderson, David Hockney, Allen Jones, R. B. Kitaj, Gerald Laing, Roger Mayne, Lewis Morley, Eduardo Paolozzi, Peter Phillips, Cedric Price, Ken Russell, James Scott, Colin Self, Michael Seymour, Richard Smith, Alison und Peter Smithson, Lord Snowdon, Rolling Stones, Joe Tilson, The Who u. a. m.

Ausstellungskatalog: Zur Ausstellung erscheint im Wienand Verlag das gleichnamige umfassende Katalogbuch in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil und Uta Ruhkamp, mit Essays von Ralf Beil, David E. Brauer, Anne Massey, Rainer Metzger, Uta Ruhkamp und John-Paul Stonard, Texten u. a. von Daniel F. Herrmann, Kay Heymer, Francis Outred, Sue Tate und Victoria Walsh sowie einer Chronologie der Jahre 1947 bis 1968. 432 Seiten mit ca. 400 Abbildungen, 24 x 31 cm, gebunden, gestaltet vom Bureau Mario Lombardo. 38 EUR im Museumsshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 30. Oktober 2016 bis zum 19. Februar 2017

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 11.15 Uhr statt. Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 29. Oktober 2016, 19 Uhr und Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Ab 2. Oktober 2016: „Im Käfig der Freiheit“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert vom 2. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017 die Ausstellung „Im Käfig der Freiheit“.

Ab 2. Oktober 2016: "Im Käfig der Freiheit" im Kunstmuseum Wolfsburg

Nobuyoshi Araki, Ohne Titel (aus der Serie „Tokyo Novelle“), 1995, SW-Fotografie (Bildquelle: © Nobuyoshi Araki)

Ob im Leben oder in der Kunst, irgendwo stoßen wir immer an Grenzen. Mal scheinen sie fern, dann wieder ganz nah. Oft treffen wir auf äußere Beschränkungen, nicht selten jedoch finden wir sie in uns selbst. „Im Käfig der Freiheit“ lotet eben diese permanente Dialektik von Befangenheit und Freiheit aus, die der Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau mit den Worten pointiert hat: „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.“

Es geht um die Fragilität der Freiheit – um individuelle, politische, sexuelle, nicht zuletzt auch künstlerische Freiheit. Und ihre stete Bedrohung durch zahlreiche Machtverhältnisse. Gibt es ein Jenseits der Ohnmacht? Das Diesseits der Macht, die „Tyrannei des Realen“ (Peter Sloterdijk) jedenfalls ist omnipräsent. Die Kunstwerke der Ausstellung illustrieren dies alles nicht, sondern realisieren es sowohl formal als auch inhaltlich auf verschiedenste, mitunter überraschende Art und Weise. Sie zeugen von der Macht der Bilder und reflektieren zugleich, dass auch die Kunst am Ende nur ein weiterer „Käfig der Freiheit“ ist.

Nicht zuletzt geht es dieser Ausstellung auch um neue Werke und Perspektiven der Sammlung des Kunstmuseums Wolfsburg. Zu zehn ausgewählten Künstlerpositionen der Sammlung von 1994 bis 2014 gesellen sich zehn markante Neuzugänge seit 2015: Ankäufe, langfristige Dauerleihgaben und Schenkungen von Sammlern wie Künstlern. Denn nur eine Sammlung, die wächst, kann dauerhaft lebendig bleiben und zentrale Fragen von Kunst und Leben fokussieren.

KünstlerInnen
Nobuyoshi Araki, Katie Armstrong, Awst & Walther, Burhan Doganay, Paul Graham, Douglas Gordon, Andreas Gursky, Jeppe Hein, Georg Herold, Damien Hirst, Johannes Kahrs, Anselm Kiefer, Gert Jan Kocken, Jeff Koons, Sharon Lockhart, Remy Markowitsch, Daniel Pflumm, Neo Rauch, Tim Wolff, Erwin Wurm.

Ausstellungskatalog
Das reich illustrierte Katalogbuch enthält neben einem Essay von Ralf Beil Werktexte zu sämtlichen Arbeiten von Holger Broeker und Christiane Heuwinkel. Gestaltung: Koma Amok, Format: Din A5 hoch, 128 Seiten,
12 EUR im Museumsshop.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 2. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017

Die Pressekonferenz findet am Donnerstag, 29. September 2016 um 11.15 Uhr statt.

Pressevertreter können sich unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 1. Oktober 2016, 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto: Nobuyoshi Araki, Ohne Titel (aus der Serie „Tokyo Novelle“), 1995, Schwarzweißfotografie, 35,5 x 43 cm, Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg, © Nobuyoshi Araki

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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De Coronas eröffnen die 26. Internationale Sommerbühne Wolfsburg

Vom 10. bis 19. Juni findet die 26. Internationale Sommerbühne auf Schloss Wolfsburg statt. Mit einem fulminanten Konzert wurde das diesjährige Sommerfestival am vergangenen Wochenende von der niederländischen Stand-Up-Pop-Band De Coronas eröffnet.

De Coronas eröffnen die 26. Internationale Sommerbühne Wolfsburg

Eventband De Coronas eröffnen die 26. Internationale Sommerbühne Wolfsburg (Bildquelle: Stadt Wolfsburg – Kulturwerk)

Vom 10. bis 19. Juni findet die 26. Internationale Sommerbühne im Innenhof des Wolfsburger Schlosses statt. An zwei langen Wochenenden bietet das Wolfsburger Sommerfestival dann traditionell ein spannendes Programm mit Künstlerensembles aus der ganzen Welt. Auch in diesem Jahr erwartete die Besucher ein unterhaltsamer Mix aus Comedy und Musik. Neben dem fest etablierten Auftritt des Kinderchores, einem Zirkustheater aus El Salvador bis zum italienischen Abend und riesigen poetischen Traumpferden aus Frankreich wusste insbesondere die Band De Coronas aus den Niederlanden am Eröffnungsabend zu begeistern.

Eröffnung am Freitag: De Coronas überzeugen 300 Besucher mit Stand-Up-Pop

Rund 300 Besucher lockte das Programm der 26. Internationalen Sommerbühne trotz Regen in den Innenhof des Wolfsburger Schlosses. Nach der feierlichen Eröffnung des Events durch Ingrid Eichstädt, Vorsitzend des Freundeskreises der Internationalen Sommerbühne, eroberte die niederländische Band De Coronas die Bühne – und begeisterte das Publikum binnen weniger Minuten mit ihrer außergewöhnlichen und einzigartigen Bühnenshow. Denn das Konzept ihres Stand-Up-Pops birgt eine große Überraschung: Das Publikum wünscht sich das musikalische Programm selbst – und zwar direkt per Anruf auf ein uraltes Telefon, das auf der zweiten, einer mobilen Bühne steht. Ob Oper, Rock oder fetzige Pop-Songs, mit einem Repertoire von rund 5.000 Musiktiteln dauert es nur wenige Sekunden, bis De Coronas jeden Musikwunsch erfüllen. Mit ihrer humoristischen Art und in ausgelassen bester Stimmung eroberte De Coronas mit diesem Stand-Up-Pop-Konzert die Herzen des Wolfsburger Publikums.

Ellen Kamrad betreut die Coronas in Deutschland:

„De Coronas sind eine hochflexible und professionelle Band, die mich von Anfang an mit ihrem offenen musikalischen Programm begeistert haben“, so die Kölner Eventmanagerin Ellen Kamrad, die exklusiv für das Booking der De Coronas in Deutschland verantwortlich ist. „In ihrer Heimat, den Niederlanden, sind De Coronas bereits eine sehr etablierte Eventband und mit jedem Auftritt hier bei uns in Deutschland stellt die Band unter Beweis, dass die Mischung aus musikalischer Vielfalt und guter Partylaune auf Straßenfesten und Festivals nicht nur in den Niederlanden gut ankommt.“

Weitere Informationen zu der Event- und Showband De Coronas finden Sie hier.
http://www.ellenkamrad.de/eventkuenstler/eventband-showband-de-coronas-stand-up-pop/

Ellen Kamrad bietet maßgeschneiderten Full-Service für Veranstaltungen aller Art. Das Portfolio der erfahrenen Diplom-Eventmanagerin IST erstreckt sich von der Konzeption und Durchführung von Veranstaltungen über Künstlermanagement bis zu Vermittlung von Eventdienstleistern.
Dabei versteht sich Ellen Kamrad als Ihr Partner für individuelle Inszenierungen von Events und Veranstaltungen ganz im Sinne des Kunden und seinem Corporate Design: Von der Planung und Organisation Ihrer Seminare und Meetings über Tagungen, Konferenzen oder Jubiläen begleitet und gestaltet Ellen Kamrad Ihren Event mit höchster Professionalität.
Mit ausgearbeiteten Konzepten, passenden Locations und unterhaltsamen Künstlern unterstützt die Eventfachfrau das Gesamtziel der Veranstaltung im Sinne Ihrer Kunden. Auf die über zehnjährige Erfahrung in der Eventbranche von Ellen Kamrad vertrauten bereits Kunden wie die Deutsche Bahn – Köln oder die TUI Group.

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REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert.

REBA IMMOBILIEN AG bietet 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg

Logo REBA

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler mit Sitz in Berlin, Großalmerode, Laudenbach bei Kassel sowie Susten in der Schweiz.

„Die REBA IMMOBILIEN AG hat ihr Portfolio um 220 Eigentumswohnungen in der Nähe von Wolfsburg erweitert und bietet diese aktuell zum Kauf an“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ 220 Eigentumswohnungen zum Kauf in der Nähe von Wolfsburg ++++

– Erstbezug nach aufwendiger Sanierung im historischen Ensemble, daher bis zu 80% Denkmal-AfA
– Objektart: Eigentumswohnungen (220 Wohneinheiten)
– Wohnfläche: von 47 bis 137 qm
– Ortsangaben: Nähe Wirtschaftsregion Wolfsburg, genaue Adresse erteilt die REBA IMMOBILIEN AG auf Anfrage
– Besonderheit: Denkmal-AfA bis zu 80%, KfW gefördert
– Bausubstanz: erbaut 1937, Erstbezug nach aufwendiger Sanierung in 2016

+++ Ansprechpartner für den Immobilienkauf +++

Martin Zimmermann, Immobilien-Kfm.
Senior Key Account Manager

REBA IMMOBILIEN AG
Christburger Straße 2
D-10405 Berlin

Mobil: +49 (0) 177 676 65 80
Fax: +49 (0) 30 44 677 399

Internet: www.reba-immobilien.ch
E-Mail: m.zimmermann@reba-immobilien.ch

Weitere Informationen:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG ist Immobilienmakler, Hotelmakler und Gastronomiemakler in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (VAE) und vermittelt ihren Kunden Grundstücke, Häuser, Wohnungen, Villen, Hotels, Ferienhäuser und Ferienwohnungen.

Im Raum Berlin Brandenburg und Potsdam ist die REBA IMMOBILIEN AG als Hausbaupartner für Einfamilienhäuser, Stadtvillen, Doppelhäuser oder Reihenhäuser, Ferienhäuser, Bürogebäude sowie Gewerbeimmobilien tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet zudem einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen an.

REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz hat Repräsentanzen in Berlin, Kassel und Wernigerode in Deutschland sowie Salzburg, Mühlbach in Österreich.

Weitere Informationen:

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Am 24. April 2016 startet „Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Ob im Leben oder in der Kunst – zentral ist, dass wir mit Veränderungen bei uns selbst beginnen, in unserer unmittelbaren Umgebung. Deshalb wird die erste große Ausstellung von Ralf Beil, seit 2015 Direktor des Kunstmuseums Wolfsburg, den eigenen Sta

Am 24. April 2016 startet "Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor" im Kunstmuseum Wolfsburg

Franz Ackermann „evasion XVII“ (two pipelines delivering a city-build me up to knock me down), 1998 (Bildquelle: Foto: Helge Mundt, © Franz Ackermann)

Was ist eine Stadt? Was macht sie aus? Was kann sie sein? Diese Fragen hat Ralf Beil nicht nur sich, sondern auch einem Kreis internationaler Künstler und Künstlerinnen gestellt, um Deutungen und Metamorphosen Wolfsburgs zu erkunden. Sieben eigens für die Ausstellung entstandene Großprojekte spiegeln die Stadt im Museum und machen damit die „Stadt als Weltlabor“ erlebbar.

Erstmals wird das gesamte Museum zum Ausstellungsort: vom Entree über die Foyerflächen und Vermittlungsräume bis hin zum Japan-Garten. Bei Julian Rosefeldts Totalinstallation in der 16 Meter hohen Ausstellungshalle trifft Containerterminal auf Autokino – im Format 1:1. John Bock realisiert ein Materialfeld mit Filmeinschüssen zu Hans Scharoun und dessen Wolfsburger Theater. Den Fotoinstallationen von Eva Leitolf und Peter Bialobrzeski steht ein Raumensemble von Remy Markowitsch gegenüber. Ein Schwarz-Weiß-Mural von Didier Rittener sowie ein Klangfenster von Nevin Aladag runden zusammen mit einem Karussell von Janet Cardiff und George Bures Miller den weitausgreifenden und vielgestaltigen Parcours zu Stadt, Werk, Welt und Museum ab.

„Wolfsburg Unlimited“ geht es darum, die Geschichte(n) und (Un)Möglichkeiten dieser sehr besonderen Stadt auszuloten: Die markanten Raum- und Zeitachsen des 1938 als „Stadt des KdF-Wagens“ gegründeten Unternehmenssitzes mit Wohnanschluss werden untersucht – von der Gartenstadt der 1940er Jahre, den Agglomerationen und Trabantenstädten der 1960er und 1970er Jahre über die Fußgängerzone Porschestraße der 1970er und 1980er Jahre bis hin zur Eventcity mit Autostadt, Outlet Stores und phno Science Center ab 2000.

Wolfsburg steht auf besondere Weise für die Realitäten der Moderne wie der Gegenwart. Die „Hauptstadt von Volkswagen“, Sitz eines Weltkonzerns, ist ein exemplarischer Ort für die zweite Hälfte des 20. und unser 21. Jahrhundert, insbesondere in der Spannung zwischen Industrialisierung, Mobilisierung und Digitalisierung, zwischen Masse und Individuum, lokaler und globaler Aktion.

Die Künstlerinnen und Künstler der Ausstellung
Franz Ackermann, Nevin Aladag, Christian Andersson, Peter Bialobrzeski, John Bock, Janet Cardiff / George Bures Miller, Christo, Don Eddy, Douglas Gordon, Heinrich Heidersberger, Peter Keetman, Anselm Kiefer, Eva Leitolf, Remy Markowitsch, Marcel Odenbach, Arnold Odermatt, Nam June Paik, Antoine Pesne, Peter Roehr, Didier Rittener, Julian Rosefeldt, Werner Schroeter, Luc Tuymans, James Welling, Charles Wilp.

Die Publikationen
Das Katalogbuch „Wolfsburg Unlimited. Eine Stadt als Weltlabor“, herausgegeben von Ralf Beil im Verlag Hatje Cantz, vereint Essays von Ralf Beil, Marcel Glaser, Manfred Grieger, Stephan Krass, Alexander Klose, Alexander Kraus, Günter Riederer u. a. Interviews von Christiane Heuwinkel und Remy Markowitsch sowie Dokumentationen der Künstlerprojekte und kuratierten Einheiten in Text und Bild weiten den Horizont nochmals. Und Künstlertexte von Peter Bialobrzeski, John Bock und Eva Leitolf sowie Quellentexte von Michel Foucault, Josef Ganz, Sigfried Giedion, Adolf Hitler, Heinrich Nordhoff und Peter Sloterdijk machen die Publikation zu einem Wolfsburg-Kompendium der besonderen Art. Hardcover, 23 x 28 cm,
352 Seiten, 35 EUR im Museumsshop.

Unsere Unterstützer
Die Ausstellung wird von der Volkswagen Financial Services AG unterstützt und gefördert durch die Stadt Wolfsburg, die Niedersächsische Sparkassenstiftung, die Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg und Pro Helvetia.

Pressevorbesichtigung am Donnerstag, 21. April 2016 um 11.15 Uhr, Anmeldung unter presse@kunstmuseum-wolfsburg.de

Eröffnung am Samstag, 23. April 2016 um 19 Uhr mit Party ab 21 Uhr

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
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Mit Wasser, Klang und Atem. Ab 15. November 2015 im Kunstmuseum Wolfsburg: „Jeppe Hein. This Way“

Vom 15. November 2015 bis zum 13. März 2016 zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg die Ausstellung „Jeppe Hein. This Way“.

Mit Wasser, Klang und Atem. Ab 15. November 2015 im Kunstmuseum Wolfsburg: "Jeppe Hein. This Way"

Jeppe Hein. This Way (Bildquelle: © Jeppe Hein)

Wo geht es lang? Rechts, links oder geradeaus? Diese Entscheidung nimmt der dänische Künstler Jeppe Hein (*1974) dem Besucher nicht ab. In seiner bisher größten Ausstellung stellt er sich bewusst der gängigen Ausstellungspraxis entgegen, indem er die Halle des Kunstmuseums Wolfsburg in ein Labyrinth aus großen, kleinen, drei-, vier- oder vieleckigen Räumen, engen und breiten Wegen, Sackgassen, Kreuzungen und Plätzen verwandelt.

„This Way“ thematisiert diese äußeren und inneren Wege. Während einige Werke Heins selbst kleine Strecken zurücklegen, versetzen andere Arbeiten den Besucher in Bewegung. Es gibt Wege, die zum Verständnis der Kunstwerke führen, Wege durch die Kunstgeschichte, wenn sich assoziativ Vergleiche aufdrängen, emotionale Wege, wenn es darum geht, sich zu entscheiden und sich auf die Kunstwerke einzulassen, soziale Wege, wenn man mit anderen Besuchern den Dialog aufnimmt, oder Reflexions- und Erkenntniswege, wenn man die Fragen, die Jeppe Hein sich stellt, annimmt und für sich selbst zu beantworten versucht. Einen besonderen Weg, der meist versperrt bleibt, öffnet Jeppe Hein ganz bewusst: den Weg zum Künstler selbst.

„This Way“ thematisiert äußere wie innere Wege und ist vom persönlichen Weg Jeppe Heins geprägt, der seit seinem Burnout im Dezember 2009 von einer existenziellen Suche bestimmt war. Ein entscheidender Teil seines Genesungsweges sind die 3253 Aquarelle, die das labyrinthische Raumgefüge von „This Way“ säumen. Es sind Stimmungsskizzen, Sinnbilder, Gedanken, Gefühle, Botschaften, Erkenntnisse, Hilferufe, Ängste, Sehnsüchte, visualisierte Atemübungen, Farbstrudel – eine berührend ehrliche, innere Landkarte Jeppe Heins.

Meditation, Aufmerksamkeits- und Atemübungen sowie Yoga prägen heute den Alltag Jeppe Heins und haben Einfluss auf seine Kunst genommen. Sein Materialspektrum hat sich nicht nur um die Aquarelle erweitert, deren Wellen und Gesichter in der Ausstellung erstmals ganze Wände füllen. Wer die Ästhetik der minimalistischen Werke Jeppe Heins kennt, den wird seine neue Seite überraschen. Klang, Resonanz, Stille, Duft oder Atem prägen jüngere Arbeiten und lassen die Auseinandersetzung mit dem Buddhismus und Hinduismus spürbar werden. Seine eigens für die Ausstellung entstandene, große Arbeit „Chakra Enlightenment“, die wie eine Spirale in ihrem Zentrum hängt, ist Jeppe Heins persönliche Interpretation der sieben Chakren. Aus Atemtechniken gingen indessen die Atemaquarelle „Breathing Watercolours“ hervor, die in „This Way“ die Wand erobern – jeder Pinselstrich ein Atemzug.

Jeppe Hein fordert in der Rezeption seiner Arbeiten jedoch keine Spiritualität ein. Sie bieten allen Besuchern einen gleichen Zugang: den unmittelbaren. Wichtiger als die inhaltliche oder intellektuelle Auseinandersetzung ist ihm die intuitive, physische und emotionale Wahrnehmung seiner Werke. „This Way“ ist durch die Verbindung von neuen und ortsspezifischen Arbeiten mit älteren Werken als ein abwechslungsreiches Erfahrungsfeld konzipiert: laut und leise, subtil und offensiv, schnell und langsam, spirituell und materiell. Diese Stimmungs-, Tempo- und Energiewechsel fordern den Kopf, den Körper und die Sinne heraus. Im Moment zu sein, ist das, worum es Jeppe Hein geht:
„I am right here right now“.

Diese unbeschwert-experimentelle Annäherungsmöglichkeit an seine Kunst steht in enger Verbindung zum Kern seines Werkes: der sozialen Funktion. Jeppe Hein richtet sich an Menschen aller Alters- und Bildungsstufen sowie jeglicher Herkunft. Er fördert mit seinen Arbeiten nicht nur den Dialog zwischen Werk, Betrachter und Umgebung, sondern kreiert Situationen, in denen Menschen aufeinandertreffen, erzeugt spielerisch Schwingungen zwischen ihnen und begegnet so dem Wunsch nach sozialem Widerhall, der uns bei unseren Wegfindungsprozessen permanent begleitet. Im digitalen Zeitalter setzt Jeppe Hein auf analoge Kommunikationserfahrungen.

Die Ausstellung „Jeppe Hein. This Way“ wird unterstützt durch die Volkswagen Financial Services AG.

Die Medienkonferenz findet am Donnerstag, 12. November 2015 um 11.15 Uhr statt.
Medienvertreter können sich unter media@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 14. November 2015, 19 Uhr mit anschließender Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Erster Ausstellungstag: Sonntag, 15. November 2015, 11 – 18 Uhr.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Investitionsschutz im Wohnheim

Beim Neubau des Studentenwohnheims „Seilerstraße“ in Wolfsburg setzen Bauherr und Planer auf Duschwannen mit der BetteZarge

Investitionsschutz im Wohnheim

Das neue Studentenwohnheim „Seilerstraße“ fügt sich harmonisch in die umgebende Gebäudestruktur ein.

Ständig wechselnde Mieter und kurze Mietzeiträume sind selten gute Voraussetzungen für den Werterhalt eines Gebäudes. Doch gerade im Wohnheimbau lässt sich dies nicht vermeiden. Gefragt sind deshalb intelligente Detaillösungen, die potenzielle Problemherde schon im Vorfeld ausschließen und die Investition des Bauherrn möglichst langfristig schützen. Eine solche smarte Alternative kommt in den Badezimmern des Studentenwohnheims „Seilerstraße“ in Wolfsburg zum Einsatz: die BetteZarge des Delbrücker Stahl/Email Spezialisten Bette.

Mit dem im Frühjahr 2015 im Auftrag des Allgemeinen Hannoverschen Klosterfonds komplett neu errichteten Gebäude konnte das Angebot an studentischem Wohnraum in Wolfsburg deutlich erhöhen. Bisher beschränkte sich das Wohnraumangebot des Studentenwerk OstNiedersachsen auf das Wohnheim in der Heßlinger Straße mit 155 zur Verfügung stehenden Wohneinheiten. Der Neubau „Seilerstraße“ fügt diesen weitere 101 Wohneinheiten hinzu. Westlich der Innenstadt Wolfsburg gelegen, ist das Wohnheim „Seilerstraße“ nur zehn Minuten fußläufig von der Ostfalia Hochschule entfernt. Auch der Hauptbahnhof, sowie diverse Einkaufsmöglichkeiten können einfach und schnell erreicht werden.

Die Seilerstraße bietet ein ruhiges Wohnumfeld, dessen direkte Umgebung durch diverse Wohnbebauung geprägt ist. Mit seiner zurückhaltend gestalteten Fassade in pastellenem Orange fügt sich das Wohnheim in Design und Funktion harmonisch in die bereits bestehende Gebäudestruktur des Viertels ein. Die oberste Etage des fünfstöckigen Gebäudes ist leicht zurück gesetzt und hebt sich mit hellem Grau auch optisch für ein dynamischeres Gesamtbild von den vier übrigen Geschossen ab. Großflächige bodentiefe Fenster bestimmen die Straßenfront und sorgen für viel natürliches Licht im Inneren des Wohnheims.

Für die Studenten stehen Apartments oder Zimmer in 2er-WGs zur Wahl. Die Ausstattung der Räumlichkeiten ist schlicht und zweckmäßig, aber modern. Hauptsächlich in Weiß gehalten, wird das Farbkonzept der Räume durch frisches Grün aufgelockert – ein helles, freundliches Ambiente, das den zukünftigen Bewohnern viel Platz für eine persönliche Note bietet. Großzügige Gemeinschaftsküchen ebenfalls in Weiß mit grünen Nuancen geben den Bewohnern zudem ausreichend Raum für ein geselliges Miteinander.

Die innen liegenden Bäder sind mit Waschtisch, WC und Duschbereich schlicht und funktional ausgestattet. Bei der Wahl der verwendeten Produkte wurde hinsichtlich der zukünftigen Bewohner auf Langlebigkeit, geringen Wartungsaufwand und hohen Investitionsschutz geachtet. „Speziell durch die Benutzung der Wohnplätze von technisch unerfahrenen, jungen Menschen werden erforderliche Regeln wie Stoßlüften, fachgerechtes Säubern oder Nachwischen nach dem Duschen oft nicht beachtet“, berichtet Wilfried Rautenberg vom Planungsbüro Grimm und Kellner.

Auch die geringe Mietdauer in Studentenwohnheimen von durchschnittlich ein bis drei Jahren wirkt sich eher negativ auf den Erhalt des Objekts aus. Die Bindung der Bewohner zu ihren angemieteten Räumen ist hier oft sehr gering. „Häufig fehlt das Interesse, sich um Schimmel oder gerissene Silikonfugen zu kümmern. Meldungen an den Hausmeister werden meist erst vorgenommen, wenn der Schaden bereits da ist“, so Rautenberg.

Silikonfugen stellen im Bad eine besonders große Schwachstelle dar. Werden sie undicht, drohen massive Feuchte- und Schimmelschäden. Nach der DIN 52460 gelten sie als Wartungsfugen und müssen in regelmäßigen Abständen auf Dichtigkeit kontrolliert und gegebenenfalls erneuert werden. Ein enormer Wartungsaufwand der auch finanziell einkalkuliert werden muss. Mit der Wahl einer Duschwanne mit Zarge der Firma Bette konnte diese potenzielle Problemzone bereits im Vorfeld umgangen werden.

Statt die Duschwanne wandseitig wie herkömmlich nach unten abzukanten, werden 35 mm nach oben aufgekantet. Diese „Zarge“ wird beim Einbau einfach etwa zehn Millimeter überfliest, so dass der Übergang zur Wand mit robustem Stahl/Email statt anfälligem Silikon geschützt wird. Abfließendem Wasser werden dabei keine Lücken zum Eindringen geboten, auch Kapillareffekte durch Spritzwasser lassen sich so erfolgreich unterbinden. Die Stahl/Email-Oberfläche der BetteZarge bietet weder Schimmel noch Bakterien oder Schmutz eine Angriffsfläche. Der von Silikonfugen bekannte Wartungsaufwand entfällt völlig.

Eine ideale Lösung für das Wohnheim in der Seilerstraße, denn in ähnlichen Bauvorhaben konnten Duschwannen mit BetteZarge bereits im langfristigen Einsatz überzeugen: „Die Entscheidung fiel auf Empfehlung eines Betreibers von Wohnheimen, die wir vor Jahren errichtet haben. Inzwischen verwenden wir generell Duschwannen mit der BetteZarge in Studentenwohnheimen“, so Rautenberg.

Auch die reibungslose und einfache Installation spricht für das Produkt, das mit vormontiertem Dichtvlies und schallentkoppelndem Band geliefert wird. Generell bedarf der Einbau der Zarge einer guten Koordination der Gewerke: Installateur und Fliesenleger müssen sich bewusst sein, dass die Wanne vorab als Platzhalter eingebaut wird und die Zarge das Fugenbild vorgibt. „Die Montage der Duschwannen war problemlos und schnell und die Lieferung sehr pünktlich“, sagt Herr Bussenius vom ausführenden Sanitärunternehmen Wassermann, „es hat alles wirklich wunderbar geklappt.“

Bette ist Spezialist für Badobjekte aus Stahl/Email: Badewannen, Duschflächen, Duschwannen und Waschtische. Das Familienunternehmen wurde 1952 im westfälischen Delbrück gegründet und hat sich exklusiv auf die Prozesse Stahlumformung und Emaillierung spezialisiert. Geschäftsführer ist Thilo C. Pahl. Heute sind am Produktions- und Verwaltungssitz in Delbrück 350 Mitarbeiter beschäftigt. Ausschließlich hier und made in Germany werden mehr als 600 verschiedene Wannen- und Waschtischmodelle in einer großen Auswahl an möglichen Oberflächenfarben hergestellt.

Die Bette-Fertigung verbindet Hightech-Industrieproduktion mit maßgeschneiderter Manufakturarbeit: Mehr als die Hälfte der Produkte werden heute auf Kundenwunsch individualisiert. Aus den natürlichen Rohstoffen Glas, Wasser und Stahl entstehen hochwertige Produkte, die Bette in einer großen Vielfalt an Formen, Abmessungen und Farben anbietet – und mit der BetteGlasur zu langlebigem Stahl/Email veredelt. Das gesamte Bette-Sortiment ist verifiziert mit der material- und sortimentsspezifischen Umwelt-Produkt-Deklaration EPD nach ISO 14025.

Firmenkontakt
Bette GmbH & Co. KG
Sven Rensinghoff
Heinrich-Bette-Straße 1
33129 Delbrück
05250-511-0
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Ab 27. September 2015: „Dark Mirror. Lateinamerikanische Kunst seit 1968“ im Kunstmuseum Wolfsburg

Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert vom 27. September 2015 bis zum 31. Januar 2016 die Ausstellung „Dark Mirror. Lateinamerikanische Kunst seit 1968“. Gezeigt werden 175 Werke von 41 Künstlern aus 10 Ländern aus der Daros Latinamerica Collection.

Ab 27. September 2015: "Dark Mirror. Lateinamerikanische Kunst seit 1968" im Kunstmuseum Wolfsburg

Vik Muniz, Clown Skull, 1989-1990, Daros Latinamerica Collection, Foto: Peter Schälchli (Bildquelle: © VG Bild-Kunst, Bonn 2015)

Ein Totenschädel mit Clownsnase. Ein Fußball, über und über bedeckt mit Brustwarzen. Ameisen, die wie Aktivisten Flaggen und Friedenszeichen umhertragen. Che Guevara aus Suppenbohnen, Freud aus Schokoladensauce.

Mit der Ausstellung „Dark Mirror. Lateinamerikanische Kunst seit 1968“ ermöglicht das Kunstmuseum Wolfsburg einen ebenso umfassenden wie dezidierten Blick auf die zeitgenössische Kunst Mittel- und Südamerikas. Aus den reichen Beständen der Daros Latinamerica Collection in Zürich wurden 175 Arbeiten aller Gattungen ausgewählt – Installationen, Objekte, Gemälde, Fotografien, Papier- und Videoarbeiten. Werke von 41 Künstlerinnen und Künstlern aus zehn Ländern von Argentinien über Costa Rica und Kuba bis Uruguay lassen einen bildstarken Spannungsbogen erleben: von Vik Muniz „Clown Skull“ zu Miguel Angel Ríos Videoinstallation „A Morir“, einem Tanz auf Leben und Tod, der mit der Lakonie des frühen Jorge Luis Borges – „Zum Sterben braucht es nicht mehr, als dass einer lebt“ – menschliche Existenz fokussiert.

Amerika, das sind nicht nur die USA, sondern ebenso Mittel- und Südamerika. Genau um diesen zweiten, nicht weniger bedeutsamen Teil des (Kunst)Kontinents geht es „Dark Mirror“. In unserer ökonomisch und medial globalisierten Welt der Waren- und Datenströme gibt es keine Unschuld des Nichtwissens mehr – dennoch liegt Lateinamerika immer noch allzu wenig im Blickfeld Europas. Das Kunstmuseum Wolfsburg wird deshalb mit „Dark Mirror“ explizit zum Ort künstlerischer Analyse und kreativer Erkenntnis dieses Kontinents, nicht selten gewürzt mit Ironie, (Sprach)Witz und schwarzem Humor, gespeist aus der größten und wichtigsten Sammlung der Kunst Lateinamerikas weltweit.

Der Titel „Dark Mirror“ meint Geschichte und Gegenwart Lateinamerikas. Es geht um nachhaltige Spiegelblicke, die das ernste Spiel von Eigen- und Fremdwahrnehmung sichtbar machen. So steht Coca-Cola, das Getränk der GIs und der Wirtschaftswunderjahre, in Europa historisch vor allem für Freiheit und konsumorientierten Aufschwung. In Lateinamerika wird es gesellschaftspolitisch auch als Symbol einer ökonomischen Fremdherrschaft, der überwältigenden, alle Lebensbereiche bestimmenden Einflussnahme der USA gelesen. Antonio Caros lackierte Metalltafel, auf der „Colombia“ in der unverwechselbaren Coca-Cola-Schrift weiß auf rot aufscheint, macht den größten Verbündeten der USA in Südamerika geradewegs zur amerikanischen Marke.

„Dark Mirror“ geht es um intensive Kunsterfahrung, aber auch um geopolitische Spannungen, private und öffentliche Gewalt, Widerstand und Utopie sowie den menschlichen Körper als Aktionsfeld psychosozialer und gesellschaftlicher Konflikte.

Werke aus der Daros Latinamerica Collection von
Mauricio Alejo – Álvaro Barrios – Luis Fernando Benedit – Eduardo Berliner – Luis Camnitzer – María Fernanda Cardoso – Antonio Caro – Donna Conlon – Nicola Costantino – Mario Cravo Neto – Antonio Dias – Gonzalo Díaz – Juan Manuel Echavarría – Iván Edeza – Paz Errázuriz – Leon Ferrari – Rene Francisco – Víctor Grippo – Alfredo Jaar – Charles Juhász-Alvarado – Guillermo Kuitca – Nelson Leirner – Marcos Lopez – Jorge Macchi – Ana Mendieta – Priscilla Monge – Vik Muniz – Oscar Muooz – Nadín Ospina – Fernando Pareja & Leidy Chavez – Manuel Pioa – Liliana Porter – Jose Alejandro Restrepo – Miguel Angel Ríos – Miguel Ángel Rojas – Betsabee Romero – Rosemberg Sandoval – Teresa Serrano – Melanie Smith – Liliana Velez Jaramillo – Horacio Zabala

Die Ausstellung „Dark Mirror. Lateinamerikanische Kunst seit 1968“ wird unterstützt durch die artEDU Stiftung.

Gezeigt wird die Ausstellung vom 27. September 2015 bis zum 31. Januar 2016.

Die Medienkonferenz findet am Donnerstag, 24. September 2015 um 11.15 Uhr statt.

Medienvertreter können sich unter media@kunstmuseum-wolfsburg.de anmelden.

Eröffnung am Samstag, 26. September 2015, 19 Uhr mit anschließender Party ab 21 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Foto: Vik Muniz, Clown Skull, 1989-1990, Kunststoffgips, 21 x 13 x 19,5 cm, Daros Latinamerica Collection, Zürich, Foto: Peter Schälchli, Zürich, © VG Bild-Kunst, Bonn 2015

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

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Unterstützer gesucht!

Marke Eigenbau: das DIY-Jet-Wakeboard von Sascha Mattiza.

Unterstützer gesucht!

DIY-Jet-Wakeboard von Sascha Mattiza

Wolfsburg, Sascha Mattiza ist ein begeisterter Software-Entwickler und leidenschaftlicher Erfinder. Am 26. August 2015 startet Sascha in Wolfsburg das Startnext-Projekt ( www.startnext.com/diy-wakeboard ). Alle Tüftler, Bastler und Wake-Board-Fans sollten diesen Tag im Kalender blockieren. Der Prototyp des DIY-Jet-Wakeboards ist bereits erfolgreich entwickelt, die Machbarkeitsstudie ist abgeschlossen. Das Wakeboard bewegt sich mithilfe eines 1,7 oder 7,5 kW starken Elektroantriebs zügig voran und ist ohne Führerschein zu fahren. Dank einer neuerlichen Gesetzesänderung in Deutschland sind sogar bis 15 PS führerscheinfrei und mittlerweile auch für wenig Geld elektrisch machbar.
Etwa 350 Euro sollte man investieren, will man Saschas DIY-Jet-Wakeboard in Eigenregie nachbauen. Die Bauanleitungen zum Wakeboard werden als Video-Tutorials über einen Youtube-Channel für jedermann kostenlos verfügbar sein. Unterstützer und Sponsoren sucht Sascha für den Abschluss der Dreh- und Schneidearbeiten sowie für die Weiterentwicklung.
Geplant sind außerdem 3D-Modelle von Gehäuse, Jet-Antrieb und Stator mit Lagerhalter, die sich bei jeder 3D-Druckerei nachdrucken lassen können. Als Dankeschön für die Unterstützer des Projekts gibt es die ersten Baugruppen, das erste funktionsfähige Wakeboard und ein Kinobesuch mit Sascha Mattiza. Alle Fragen beantwortet Sascha dann gerne persönlich vor und nach dem Kinobesuch.

Sascha Mattiza, Softwareentwickler im Mainframe-Umfeld und R-finder aus Niedersachsen. Kreiert mit Leidenschaft Benutzeroberflächen und Dinge, die Ihr immer schon haben wolltet und fährt seit 16 Jahren Snowboard. Seine Vision ist es uns alle bald mit diesem coolen Board auf dem See preiswert cruisen zu sehen…

Kontakt
Erfinder
Sascha Mattiza
Porschestr. 21a
38440 Wolfsburg
0151-57389379
info@saschamattiza.de
http://www.saschamattiza.de

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Florian Rex ist zertifizierte Generationenberater(IHK)

Florian Rex ist zertifizierte Generationenberater(IHK)

Nachhaltige Beratungsqualität wurde dem Wolfsburger Versicherungsmakler Florian Rex durch das Gütesiegel vom Institut GenerationenBeratung bestätigt. Damit gibt der Berater zu folgenden Themen wertvolle Tipps : Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Finanzen im Pflegefall samt Elternunterhalt und Testament bzw. Vermögensgestaltung außerhalb des Testamentes. Nach einem Selbstlernstudium und einigen Präsenztagen hat Herr Florian Rex die Zertifizierung vor der IHK durchlaufen und ist nun GenerationenBerater (IHK). Um diese Beratungskompetenz dauerhaft sicher zu stellen, ist er vom Ausbilder, dem Institut GenerationenBeratung, lizenziert und hält sich durch Unterlagen, Foren, Glossar und Webinare(Online-Seinare) auf dem Laufenden. Der Kunde erhält wegweisende Tipps weit über die üblichen Finanzthemen hinaus und erreicht damit, dass die wichtigsten persönlichen Vorkehrungen für sich und die Familie getroffen sind. „Die GenerationenBeratung ist ein Konzept für ganze Familien, das dabei hilft, schwierige Lebenssituationen erträglicher zu machen. Wir werden alles tun, auch auf Dauer Qualität und kompetente Beratung für unsere Kunden zu garantieren. Denn mit dem Gütesiegel zählt unsere Agentur zu einem kleinen Kreis bundesweit, die dieses Gütesiegel überhaupt erhalten haben. „, so der Inhaber und freut sich auf die Beratungsgespräche mit den Kunden vor Ort.
Das Büro befindet sich in der Reislinger Straße 57, schräg gegenüber vom Reislinger Markt. Parkplätze gibt es kostenfrei für Kunden direkt vor dem Büro.
Ihren Termin können Sie unter 0 53 61/4 63 96 19 vereinbaren.
Der Wolfsburger Versicherungsmakler & Geneartionenberater

Der Wolfsburger Versicherungsmakler, Inh. Florian Rex wurde am 1. Januar 2009 in Wolfsburg gegründet. Überwiegend werden Privatkunden der Generation 50+ beraten. Seit Juli 2015 ist das Segement Generationenberatung hinzugekommen.

Kontakt
Der Wolfsburger Versicherunsgmakler & Generationenberater
Florian Rex
Reislinger Straße 57
38446 Wolfsburg
05361/4639619
info@wirtschaftliche-lebensplanung.de
http://www.wirtschaftliche-lebensplanung.de

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Die Geschichte der Automarke Volkswagen ab sofort im Buchhandel erhältlich

Unter dem Titel „Volkswagen – Auf dem Weg zur Weltspitze“ wird die Geschichte des Wolfsburger Traditionsherstellers von 1970 bis heute beschrieben.

Die Geschichte der Automarke Volkswagen ab sofort im Buchhandel erhältlich

VW – Auf dem Weg zur Weltspitze

Biebergemünd, den 4. Mai 2015

Als neue Publikation der 2014 gegründeten EDITION TECHNIKGESCHICHTE ist die umfassende Darstellung der Historie des Wolfsburger Automobilherstellers Volkswagen ab sofort in jeder Buchhandlung erhältlich. Unter dem Titel „Volkswagen – Auf dem Weg zur Weltspitze“ beschreibt Autor Frank O. Hrachowy auf rund 300 Seiten den Weg der Kernmarke Volkswagen, aber auch der übergeordneten Volkswagen AG von 1970 bis heute.

In dieser Chronik wird die Geschichte der Marke und des Konzerns ausführlich, neutral und faktenorientiert beschrieben. Hierzu erklärt der Autor: „Ziel dieses Buches ist es, den Verlauf der letzten 45 Jahre anhand der Modell-, Technik- und Personalgeschichte der Kernmarke Volkswagen sowie der Volkswagen AG chronologisch nachzuzeichnen. Viele interessante Informationen und Details machen das Buch so zum idealen Lesestoff für jeden VW-Fan.“

Die Geschehnisse werden dabei nicht isoliert dargestellt, vielmehr werden sie in spannender Weise mit der Historie der direkten Wettbewerber verknüpft. Die Chronik endet im Frühjahr 2015 mit der Bekräftigung des Wolfsburger Vorstands, die Volkswagen AG bis zum Jahr 2018 zum größten und profitabelsten Automobilhersteller der Welt zu formen. Den Schlusspunkt markiert das Zerwürfnis in der Konzernspitze im April 2015.

Daten zum Buch:

Volkswagen – Auf dem Weg zur Weltspitze
Die Geschichte der Automarke seit 1970
Frank O. Hrachowy
EDITION TECHNIKGESCHICHTE
ISBN 978-3-9816711-1-7
284 Seiten, DIN A5, Softcover
Preis: 19,95 EUR
Direktbestellung: vw@etg.scriptec.de

Die EDITION TECHNIKGESCHICHTE wurde im Jahr 2014 gegründet. Das Ziel der Herausgeber ist es, Technik- und Industriegeschichte der Moderne unabhängig, neutral und ohne Lobbyismus aufzubereiten und literarisch darzustellen.

Kontakt
Verlag Edition Technikgeschichte
Birgit Hrachowy
Friedhofstraße 11
63599 Biebergemünd
(06050) 906922
etg@etg.scriptec.de
http://www.scriptec.de/editiontechnikgeschichte/index.html

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Eröffnung der neuen Ausstellung „Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung“ am Samstag, 25. April 2015 um 19 Uhr

„Was geht Leute?“ Diese Eintragung im Gästebuch des Kunstmuseums nutzte Christian Jankowski für seine Neonschrift, die als Leitmotiv über der Ausstellung leuchtet: „Walk The Line!“. Zu sehen sind die Werke vom 26. April bis 16. August 2015.

Eröffnung der neuen Ausstellung "Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung" am Samstag, 25. April 2015 um 19 Uhr

Christian Jankowski, „Was geht Leute?“ aus der Serie Visitors, 2014 (Bildquelle: Sammlung des Künstlers, Foto: Marek Kruszewski)

Die Ausstellung lotet die Artikulationsmöglichkeiten zwischen Bild und Schrift, zwischen Linie, Fläche und Raum aus und findet mit vielfach installativen Werken neue Wege der Zeichnung. Das Kunstmuseum Wolfsburg präsentiert mit 104 Werken eine Überblicksschau von Text-Bild-Kombinationen (Marcel Dzama, Nedko Solakov, Raymond Pettibon), Animationssequenzen (William Kentridge, Katie Armstrong), Cut-Outs und Gravuren (Mario BieRende, Pia Linz, Awst & Walther), Adaptionen musikalischer Strukturen (Jorinde Voigt, Angela Bulloch, Gregor Hildebrandt) hin zu raumfüllenden Lichtinstallationen (Mariana Vassileva, Carsten Nicolai). 10 der insgesamt 37 Künstlerinnen und Künstler schufen eigens für diese Ausstellung neue Arbeiten.

Zeichnen gilt als „Denken mit dem Stift“. Spätestens seit Mitte der 1960er-Jahre ist die Zeichnung über ihre klassischen Materialien und Techniken hinausgewachsen. Konzeptuelle Ansätze wie auch immaterielle Verfahren haben das Feld geöffnet. Zudem hat sich die Zeichnung durch die Verwendung neuer Technologien nicht nur neue Flächen, sondern auch den Raum erobert und ist in die Dimension der Zeit vorgedrungen. Gerade in den letzten zehn Jahren ist bei vielen jungen Künstlerinnen und Künstlern international eine Wiederentdeckung der Zeichnung zu beobachten. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Themenfelder wie Narration, Abstraktion in der freien Linie, bewegte Linie (Animation, Film), Architektur, Raum, Musik, phantastische Welten und deren Verschränkung oder Gegenüberstellung mit der Realität sowie Zeichnungskonzepte im naturwissenschaftlichen
und erkenntnistheoretischen Kontext.

Die beteiligten Künstler sind Katie Armstrong, Il-Jin Atem Choi, Awst & Walther, Mario BieRende, Karoline Bröckel, Angela Bulloch, Marcel Dzama, Fred Eerdekens, Friederike Feldmann, Christiane Gaensheimer, Gregor Hildebrandt, Katharina Hinsberg, Christian Jankowski, Zilvinas Kempinas, William Kentridge, Byungjoo Lee, Pia Linz, Alison Moffett, Keita Mori, Lada Nakonechna, Carsten Nicolai, Pavel Pepperstein, Raymond Pettibon, Christian Pilz, Jen Ray, Alexander Roob, Yehudit Sasportas, Simon Schubert, Nedko Solakov, Troika, Mariana Vassileva, Jorinde Voigt, Tim Wolff und Ralf Ziervogel.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit zahlreichen Installationsaufnahmen und einer
Einführung in die Ausstellung von Holger Broeker sowie Texten zu den ausgestellten Werken (96 Seiten, ca. 50 farb. Abb., Erscheinungstermin Ende Mai).

Partytime „Dance The Line“ zur Eröffnung unserer neuen Ausstellung „Walk The Line. Neue Wege der Zeichnung“ am 25. April 2015 ab 21 Uhr – der Eintritt ist frei!

Um 19 Uhr Eröffnung der Ausstellung mit Dr. Ralf Beil, Direktor, und Dr. Holger Broeker, Kurator.

Ab 21 Uhr Partytime „Dance The Line“ mit DJs
Michael von Fischbach und Lucky Pierre (SchwuZ Berlin Residents).

Bild: Christian Jankowski, „Was geht Leute?“ aus der Serie Visitors, 2014, Neonröhren, Transformator, 160 x 200 cm, Sammlung des Künstlers, Foto: Marek Kruszewski.

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Kontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

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Wohnen im Grünen beim VW-Werk

Beliebtes Gästehaus bei Wolfsburg

Wohnen im Grünen beim VW-Werk

Das Gästehaus Schulze liegt ganz im Grünen

Seit zwei Jahren vermietet Techniker Jürgen Schulze Gästezimmer an Studierende und Berufstätige in dem kleinen Örtchen Barwedel, 15 Kilometer nördlich von der VW-Stadt Wolfsburg. Gleich in der Nähe liegt auch das Testgelände des Automobilkonzerns. In dem gemütlichen kleinen Gästehaus ist davon aber nichts zu hören, es liegt ganz ruhig. Eine kleine Straße führt am Haus vorbei, wo nur wenige Autos fahren. Wahrscheinlich deshalb verirren sich nur selten einmal Touristen in die ganz allein gelegene Pension.

„Ein Tourist aus Dallas in Texas, USA, war ein paar Tage hier – ansonsten kommen nur Gäste, die hier in der Nähe arbeiten und eine günstige Unterkunft suchen“, erklärt Schulze. Er selbst arbeitet nach seiner Ausbildung an der Technikerakademie der Stadt Braunschweig tagsüber bei VW.

Es gibt eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten in der Nähe. Bei einem Nachbarn am Ort kann Reitunterricht genommen werden und ein Fahrrad zu Ausleihen hat Jürgen Schulze auch. Damit kann im Sommer ins Internationale Mühlenmuseum nach Gifhorn oder ins Otterzentrum nach Hankensbüttel gefahren werden.

Die Zimmervermietung war 2012 zunächst nur ein Versuch. Aber schon nach kurzer Zeit war er ausgebucht. Als er dann ein zweites Zimmer angeboten hatte, war auch dieses ganz schnell vermietet. So ist Jürgen Schulze auf die Idee gekommen, noch ein drittes Gästezimmer auszubauen.

„Offensichtlich bin ich hier auf eine Marktlücke gestoßen“, erklärt der Hobby-Gastronom. Geeignete Gästezimmer für wenig Geld werden durch das VW-Werk, die Fachhochschule in Wolfsburg und andere Einrichtungen sehr gesucht.

Besonders loben die Gäste die Hilfsbereitschaft von Jürgen Schulze. Sie können seine Küche mit Waschmaschine, Herd und Mikrowelle mitbenützen und im Garten grillen. Allerdings muss hinterher alles wieder aufgeräumt und sauber sein, denn der Hausherr achtet sehr auf Ordnung.

Dafür bekommen seine Gäste ein Rundum-Sorglos-Zimmer in ruhiger Natur für 29 Euro pro Nacht oder 299 Euro im Monat. Weitere Informationen gibt es unter https://www.airbnb.de/rooms/186057?s=QOYb oder per Telefon 05366 961 892.

Der Autor, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, schreibt schon seit seiner Schulzeit Texte für Zeitungen. Seit 1987 ist er selbstständiger Unternehmensberater für psychologische PR- Personal- und Marketingfragen. Es gibt über 40 eigenständige Veröffentlichungen von ihm und mehrere 100 Artikel.
Das Schreiben hat er bei einer kleinen norddeutschen Tageszeitung gelernt. Jetzt betreibt er eine eigene PR-Agentur und produziert auch Video-Kurzfilme. Seine Besonderheit ist, dass er seine Texte und Fotos verkauft (ohne Copyright). Seine Kunden dürfen daher seine Texte immer wieder umformulieren und aktualisieren.
Dr. Joachim von Hein, Fiedelerstr. 46, 30519 Hannover 0511-85 64 143 info@jvhein.de www.Perso-Blog.de

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Zenec Store Wolfsburg: Navigation und Multimedia neu erleben

Kompetente Beratung im Lifestyleambiente – der neu eröffnete Zenec Store Wolfsburg/Braunschweig präsentiert die bekannten Multimedia-Navigationen der Premium Marke Zenec.

Zenec Store Wolfsburg: Navigation und Multimedia neu erleben

ZENEC Store Wolfsburg/Braunschweig: hochwertige Navigationssysteme im modern designten Shop

Am 21. Februar 2015 öffnet der zweite Zenec Store Niedersachsens in Lehre, direkt an der A2, Abfahrt BS Ost, zwischen Wolfsburg und Braunschweig gelegen. In dem neuen, modern designten Shop – Adresse: In den Lohbalken 9 – können sich Kunden dann über die bekannten Navigations- und Multimediasysteme der Marke Zenec informieren.
Car Audio, Mobile Media und Navigation – seit mehr als 20 Jahren ist ACR-Wolfsburg einer der bekanntesten Fachhändler der Region. „Unser altes Ladengeschäft war einfach zu klein, um unsere große Produktpalette adäquat zu präsentieren“, erzählt der Inhaber Markus Kilimann. „In unserem neuen Store können wir unsere Premium Multimedia- und Navigationssysteme endlich in einem entsprechenden Ambiente zeigen. Außerdem haben wir unsere Werkstatt erweitert, und es gibt mehr Parkplätze.“
Das Design des Zenec Stores ist modern und klar strukturiert. Übersichtlich und großzügig werden die Geräte in der großen Demowand präsentiert und lassen sich dort in Ruhe ausprobieren. Holzfußböden, harmonisch kombiniert mit einer großen Besprechungstheke, schaffen eine entspannte Atmosphäre, in der man sich intensiv mit den Produkten beschäftigen kann. „Wir wollen uns damit gezielt von den großen Elektronikmärkten abheben“, erklärt Markus Kilimann. „Bei uns sollen und können sich die Kunden richtig wohlfühlen.“
Gerade weil das Thema Infotainment und Connected Car sehr beratungsintensiv ist, nimmt man sich bei ACR Wolfsburg/Braunschweig Zeit, um gemeinsam mit den Kunden eine maßgeschneiderte fahrzeugspezifische Systemlösung finden. „Bei uns bekommt man alles aus einer Hand – von der Hardware bis zum Zubehör sowie dem Einbau in unserer angegliederten Fachwerkstatt“, meint der Werkstattleiter Thomas Braune.
Der Zenec Store in Lehre gehört zu den 30 Shops, die im Verlauf der letzten beiden Jahre deutschlandweit eröffnet haben. „Zenec ist in der D/A/CH Region ja innerhalb weniger Jahre zum Marktführer im Bereich Multimedia/Navigationsnachrüstung geworden“, so Lino Pennetta, Vertriebsleiter der Schweizer Firma Zenec. „Die Entwicklung von eigenen Flagship-Stores war für uns ein logischer Schritt, um unsere Premium-Produkte richtig in Szene zu setzen.“ Ein Konzept, das überzeugt, nicht nur in Deutschland: in Italien, den Niederlanden, in Tschechien, der Schweiz und sogar in Australien haben inzwischen die ersten ZENEC Stores ihre Pforten geöffnet.

ACR-Wolfsburg/Braunschweig ist seit mehr als 20 Jahren einer der führenden Fachhändler für Car Media und Navigation in Niedersachsen. Inhaber ist Markus Kilimann. ACR-Wolfsburg/Braunschweig hat sich auf den Verkauf und Einbau von Car Audio, Mobile Media und Car Navigation spezialisiert. Ein Schwerpunkt des Produktportfolios sind dabei die exklusiven Entertainment- und Navigationssysteme der Marke ZENEC.

Kontakt
ACR Wolfsburg/Braunschweig
Markus Kilimann
In den Lohbalken 9
38165 Lehre/Wendhausen
05309-970 27 40
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http://www.acr-wolfsburg.com

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Was hat unser Denken mit unserem Kontostand zu tun – „fit for money“-Konzept kommt nach Wolfsburg

Eine der ersten Cashflow-Clubleiterinnen Deutschlands kommt nach Wolfsburg und präsentiert ihr „fit for money“ Konzept. Seien Sie dabei und verbessern Sie Ihr finanzielles Know-How.

Die wenigsten Menschen haben Lust, sich mit dem Thema Geld zu beschäftigen. Oder haben Sie es etwa? Dann Herzlichen Glückwunsch!

Und über Geld redet man ja auch nicht heißt es im Volksmund.

Kaum jemand hat Lust, sich ernsthaft mit der eigenen (Finanz-)Situation auseinander zu setzen, ist Ihnen das schon mal aufgefallen? Selbst wenn es darum geht, das Ganze spielerisch anzugehen und das eigene Know-How zu vertiefen.

Doch jeden geht es etwas an, jeder ist beim Thema Geld betroffen und jeder kann hier etwas für sich mitnehmen. Denn im Volksmund heißt es auch: „Geld ist nicht Alles, aber ohne Geld ist Alles nichts!“

Trotz oder gerade wegen dieser Argumente, die ich häufig immer wieder höre, habe ich als Begründer des Kompass-Prinzips und Leiter des Cashflow-Clubs Wolfsburg für den 18.10.2014 ein Event in Wolfsburg organisiert. Hier geht es gezielt um finanzielle Bildung geht und wir werden u.a. auch das Finanzbildungsspiel CASHFLOW spielen. Bei diesem Workshop und auch bei dem Spiel CASHFLOW geht es nicht nur um Geld als solches, es ist sicher der Aufhänger und man kann viele Geldstrategien erlernen. Doch es geht vielmehr darum, sich das eigene Verhalten bewusst zu machen und einschränkende Glaubenssätze im eigenen Handeln aufzudecken.

Sie werden Dinge kennenlernen, die die Schule vollkommen versäumt und Ihnen auch kein Finanzberater beibringt. Ach und haben Sie schon mal die Variante durchgespielt, was wäre wenn Sie monatliche Einnahmen hätten, für die Sie gar nicht arbeiten bräuchten und das Geld von ganz allein zu Ihnen kommt? Sie sagen, das gibt es nicht. Dann kommen Sie am 18.10.2014 zum Workshop fit for money und lernen Sie verschiedene Möglichkeiten kennen, um es eventuell später in Ihrem eigenen Leben zu etablieren.

Und neugierig geworden? Dann schauen Sie hier mal rein, informieren Sie sich und melden Sie sich direkt an: www.kompass-prinzip.de/fitformoney
Wir freuen uns auf Sie und auch am 18.10.2014 erstmalig in Wolfsburg so ein Event auf die Beine zu stellen.

Über:

Kompass-Prinzip
Herr Hendrik Pleil
An der Mühlenriede 34
38442 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: 0151/68119977
web ..: http://www.kompass-prinzip.de
email : info@kompass-prinzip.de

Pressekontakt:

Kompass-Prinzip
Herr Hendrik Pleil
An der Mühlenriede 34
38442 Wolfsburg

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Steuern machen Spaß – Ein aufklärender Abend in Wolfsburg mit Johann C. Köber am 03.04.2014

Kompass-Prinzip presents KÖBER-Steuerstrategie

Lernen Sie von Johann C. Köber das Steuer-Spiel zu gewinnen. Bauen Sie Ihr Vermögen auf, indem Sie nicht bis zu 45 %, sondern 25 % Steuern zahlen.

Bild„Steuern machen Spaß“ genau das behauptet Steuerberater, Autor und Geldtrainer Johann C. Köber aus Nürnberg. Tatsächlich geht er sogar noch weiter und behauptet von sich selbst, dass er Steuern liebe.

Gurnd genug um den Autor des Buches „Steuern steuern – Mit der richtigen Steuerstrategie zu Vermögen und Wohlstand“ am 03.04.2014 für einen Abendvortrag nach Wolfsburg zu holen.

Denn eigene Vorhaben werden schließlich in der Praxis zum Leben erweckt. Lernen Sie Johann C. Köber und seine Philosophie „Steuern machen Spaß“ live und in Farbe mit weiteren Menschen näher kennen.

Kompass-Prinzip presents KÖBER-Steuerstrategie

Sie lernen dadurch das Steuer-Spiel zu gewinnen. Hören Sie auf bis zu 45 % Steuern zu zahlen, sondern reduzieren Sie Ihre Steueren auf bis zu 25 % und bauen Sie sich so Ihr Vermögen effektiver auf. Ganz legal und von unserem Staat so gewollt! An dem steueraufklärenden Abend lernen Sie:

-> Welche Optimierungsmöglichkeiten bietet meinem Vermögen die KÖBER-Steuerstrategie?
-> Wie kann ich mein hart erarbeitetes Vermögen richtig absichern?
-> Wie kann ich mit der KÖBER-Steuerstrategie mittel- und langfristig viel Geld sparen?
-> Wie kann ich die KÖBER-Steuerstrategie für mich am Besten umsetzen?

„Handeln wie die Großen – einfach und klar umgesetzt“ seien Sie beim Schnupperabend am Donnerstag, 03.04.2014 in Wolfsburg dabei.

Geplanter Ablauf
18:00 – 20:00 Uhr – Vortrag „Steuern steuern – KÖBER-Steuerstrategie“
20-00 – 20:30 Uhr – Fragen und Antworten
20:30 – 22:00 Uhr – Networking unter den Teilnehmern mit Snack

Ort
Restaurant AWILON im Kunstmuseum Wolfsburg; Hollerplatz 1; 38440 Wolfsburg
(Eingang über Außentreppe im 2.Obergeschoss)

Preis*:
1-Personen-Ticket: 25,- Euro
2-Personen-Ticket: 40,- Euro

Anmeldemöglichkeit und weitere Infos finden Sie hier

* Der Preis wird Ihnen bei einer Teilnahme im ersten Halbjahr 2014 an einem der Kompass-Prinzip-Seminare „Der Erfolgs-Kompass – Finde Dein Weg“ angerechnet (www.FindeDeinWeg.de). Je Teilnehmer(in) nur einmal möglich.

Über:

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Herr Hendrik Pleil
An der Mühlenriede 34
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Deutschland

fon ..: 0160 / 90884178
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email : info@kompass-prinzip.de

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