Schlagwort: Wolf Heiz- und Klimatechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Anforderungen an die Gebäudetechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Grafik: wolf.eu (No. 5840)

sup.- Dass die Temperatur nicht das einzige Kriterium für ein behagliches Innenraumklima ist, dürfte den meisten Bauherren bekannt sein. Ob der Aufenthalt in einem Gebäude als angenehm empfunden wird, hängt auch wesentlich von Faktoren wie Luftqualität, Raumluftfeuchte und Zugluftrate ab. Noch größer und detaillierter wird der Anforderungskatalog, wenn es um die Errichtung von Arbeitsplätzen geht. Die Planer von Gebäude und Gebäudetechnik müssen dann in Sachen Raumklima nicht nur die Vorschriften der Energieeinsparverordnung einhalten, sondern auch die Arbeitsstättenverordnung bzw. die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Eine umfangreiche Sammlung von Normen und Bestimmungen also, die perfekt aufeinander abgestimmte Anlagen zur Wärmeerzeugung und Lüftung erfordert. Es reicht nämlich nicht aus, wenn beispielsweise der regelmäßige Luftaustausch gesichert ist, dabei aber permanent Schadstoffe von außen ins Gebäude gelangen. Und wenn die Klimaanlage nur unzureichend mit der Heizung kommunizieren kann, bleiben die Ansprüche sowohl an das Raumklima als auch an die Energieeffizienz nur Makulatur.

Zeitgemäße Systemtechnik zum Lüften, Heizen und Klimatisieren ist schon deshalb empfehlenswert, weil sich solche Kostenfallen und Behaglichkeitsmängel damit vermeiden lassen. Das gilt besonders dort, wo sich z. B. in Großraumbüros oder in Tagungsräumen regelmäßig zahlreiche Menschen aufhalten und viel Atemluft verbrauchen. Die technischen Regeln zur Lüftung an Arbeitsstätten verlangen eine strikte Beachtung der CO2-Konzentration in der Raumluft. Sobald dieser Wert die Grenze von 1.000 ppm (parts per million) überschreitet, besteht laut Verordnung Handlungsbedarf. Großraum-Lüftungsgeräte für den kontrollierten Luftaustausch, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, übernehmen die Überwachung der Luftqualität durch feinfühlige CO2-Sensoren. Auf der Basis dieser Daten steuern sie die Austauschrate der Innenluft und filtern gleichzeitig Gerüche, Feinstäube und andere Schadstoffe aus der einströmenden Zuluft heraus (www.wolf.eu). Die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Luftqualität werden auf diese Weise auch dort konsequent befolgt, wo hohes Personenaufkommen oder Ausdünstungen von Druckern oder Mobiliar die Innenräume belasten.

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Wärmekomfort ohne Störgeräusche

Bei Heizungssanierungen auf leise Betriebsweise achten!

sup.- „Läuft die etwa schon?“ Wenn der Hausbesitzer dem Monteur einer neuen Heizung diese Frage stellt, dann wurde wahrscheinlich gerade auf ein modernes Gas-Brennwertgerät umgerüstet. Denn dessen Betrieb macht sich zwar durch geringeren Verbrauch und verbesserte Abgaswerte bemerkbar – aber im Gegensatz zum alten Kessel nicht durch eine akustisch störende Präsenz. Zumindest ist dies der heutige Standard bei hochwertiger Heiztechnik und sollte bei der Entscheidung für eine neue Anlage auch zum Auswahlkriterium werden. Wenn es dazu die Gelegenheit gibt, sollte man sich deshalb den Kessel vor dem Kauf auch einmal in Betrieb vorführen lassen. Qualitätsunterschiede, für Laien bei Heizkesseln ja sonst nur schwer erkennbar, sind dann nicht zu überhören. Besonders geräuscharme Modelle wie die Brennwertthermen des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sind mit einer raffinierten Gehäuse-Innendämmung ausgestattet, die einen nahezu unhörbaren Betrieb ermöglicht (www.wolf.eu). Es spricht deshalb nichts dagegen, diese kompakten und flüsterleisen Wandgeräte z.B. in der Küche, im Hobbyraum, im Arbeitszimmer oder in anderen Wohnbereichen zu installieren.

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Haustechnik-Zentrale optimiert Energieeffizienz

Lüftung und Wärmeerzeugung als Geräte-Doppel

sup.- Eine Anlage zur kontrollierten Wohnraumlüftung sichert selbst in perfekt gedämmten Gebäuden den Luftaustausch und schützt vor verbrauchter Atemluft sowie Schimmelbildung. Viele Hausbesitzer sind sich jedoch nicht bewusst, inwieweit die Lüftung auch Einfluss auf Heizung und Energiebedarf hat. Seitdem die Funktion der Wärmerückgewinnung aus verbrauchter Abluft den Heizkessel oft deutlich entlasten kann, ist die Abstimmung zwischen Lüftung und Wärmeerzeugung ein wichtiger Beitrag zum effizienten Heizen. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) geht bei dieser gebäudetechnischen Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter: Mit der „Haustechnik-Zentrale“ hat er eine Gerätekombination aus Wohnungslüftung und Wärmeerzeugung mit gemeinsamem Bedienmodul entwickelt (www.wolf.eu). Dabei wird das Lüftungsgerät wahlweise mit einer Gas-Brennwertzentrale, einem Öl-Brennwertkessel oder einer Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe durch Design und Maße auch optisch verbunden. Die zentrale Regelungseinheit des Doppels steigert den Bedienkomfort: Alle Funktionen können per LAN/WLAN-Schnittstelle auch über eine Smartphone-App gesteuert werden.

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Heizen Sie schon digital?

Wie Smart Home die Wohnlichkeit verbessert

Heizen Sie schon digital?

Grafik: wolf.eu (No. 5805)

sup.- Smart Home, die digitale Vernetzung von Gebäude- und Haushaltstechnik, ist längst keine Utopie mehr. In manchen Bereichen wie z. B. der Wärmeerzeugung ist dieser Trend bereits im Alltag zahlreicher Hausbesitzer angekommen. Und dieser Alltag kann durch die Optionen einer smarten, also intelligenten Heizung durchaus komfortabler und wohnlicher gestaltet werden. Wenn jemand beispielsweise in der Straßenbahn auf sein Handy tippt, kommuniziert er eventuell mit der Regelung seines Heizkessels und passt die Programmierung dem aktuellen Wetterbericht an. Denkbar ist auch, dass er der Heizung seine vorzeitige Heimkehr und die Erwartung heißen Duschwassers sowie angenehm erwärmter Wohnräume mitteilt. Und die Heizung im Nachbarhaus könnte gerade Kontakt mit dem zuständigen Heizungsfachbetrieb aufnehmen, um ihm eigenständig eine Störmeldung zu übermitteln. Der Fachmann kann dann auf Basis der Daten eine Ferndiagnose und oft auch bereits online eine Nachjustierung vornehmen.

Basis für diese Szenarien von Fernsteuerung und Fernüberwachung bei zeitgemäßen Heizkesseln ist eine LAN/WLAN-Schnittstelle in der Regelung, die die Anbindung ans Internet erlaubt. Der Eigentümer kann dann auch komplexe Heizungssysteme mit einer speziellen App für Smartphone oder Tablet von jedem beliebigen Standort aus bedienen. Alle angeschlossenen Komponenten der Heizungsanlage lassen sich damit unter den Vorgaben von Wärmekomfort und Energieeffizienz perfekt aufeinander abstimmen, die Raumtemperaturen sind separat steuerbar und spätere Geräte-Erweiterungen sind ebenfalls möglich. So kann beispielsweise die App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) neben Heizkessel und Speicher auch eine Solaranlage oder ein Gerät zur kontrollierten Wohnraumlüftung in den Fernzugriff einbeziehen (www.wolf.eu). Sämtliche Daten zu Temperaturverlauf, Brennstoffverbrauch und Wärmeerträgen, die ein energieeffizientes Heizen unterstützen, stehen somit auch online zur Verfügung.

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Bei Solaranlagen zählt die Geräte-Abstimmung

Vernetzte Systemtechnik optimiert die Wärmeerträge

Bei Solaranlagen zählt die Geräte-Abstimmung

Foto: wolf.eu (No. 5802)

sup.- Sonnenkollektoren, ein Solarspeicher sowie ein ergänzender Brennwertheizkessel – diese Kombination ist für viele Gewerbebetriebe ein ideales Heizkonzept mit Spar-Potenzial. Selbst bei bedecktem Himmel in den Übergangsmonaten vor und nach dem Winter reicht die Kraft der Sonne meistens aus, damit zeitgemäße Solaranlagen ausreichend Raumwärme und warmes Wasser erzeugen. Und wenn doch einmal zusätzliche Heizleistung benötigt wird, hält der hohe Nutzungsgrad des Brennwertgeräts den Energieverbrauch in Grenzen. So lassen sich die Betriebskosten für Wärmebrennstoffe ebenso reduzieren wie der Schadstoff-Ausstoß. Denn im Gegensatz zu jedem Verbrennungsvorgang belastet die Wärme aus Sonnenstrahlung unsere Atmosphäre nicht mit CO2. Wegen dieser klimaschonenden Eigenschaften sind die Förderkonditionen zur Einbeziehung erneuerbarer Energien im Jahr 2015 für Unternehmen und Gewerbebetriebe verbessert worden ( www.bafa.de). Unter anderem kann jetzt auch die Investition in regenerative Lösungen zur Prozesswärme-Bereitstellung durch eine so genannte Innovationsförderung unterstützt werden.

Damit die Installation einer Solaranlage tatsächlich zu den erhofften Einsparungen führt, ist allerdings eine sorgfältige Planung Voraussetzung. Denn die solaren Wärmeerträge richten sich nicht nur nach der Qualität der einzelnen Komponenten, sondern vor allem nach dem Vernetzungsgrad des gesamten Systems. Erst eine vollständige Integration in die übrige Gebäudetechnik bzw. in die Produktionsabläufe mit Wärmebedarf sichert die bestmögliche Effizienz. Beim Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ist diese Vernetzung beispielsweise durch eine gemeinsame Regelungseinheit gewährleistet, die sämtliche Einzelkomponenten intelligent untereinander abstimmt ( www.wolf.eu). Die Wärmeerzeugung, das Management der verschiedenen Erträge im ebenfalls vernetzten Speicher sowie die Einbindung eines kontrollierten Lüftungssystems finden auf diese Weise stets die optimale Balance zwischen Bedarf und Effizienz. Gerade im gewerblichen Bereich hat die zentrale Steuerung den Vorteil, dass über Bedienmodul, Computer-Netzwerk oder Internet-Schnittstelle jederzeit ein Abruf der Verbrauchsdaten zur Kostenkontrolle möglich ist.

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Wärmepumpe im Wohnbereich?

Die neuen Möglichkeiten des Heizens

Wärmepumpe im Wohnbereich?

Foto: wolf.eu (No. 5794)

sup.- Gas- oder ölbetriebene Brennwertkessel gelten schon seit vielen Jahren als ideale Heizungslösung mit Bestwerten bei der Energieverwertung. Weil sie auch noch die Wärmepotenziale aus den Abgasen zurückgewinnen und zusätzlich nutzen, konnte der Brennstoffbedarf gegenüber früheren Heizkessel-Generationen deutlich reduziert werden. Dieses Effizienz-Potenzial macht die Brennwerttechnik nach wie vor zum beliebtesten Konzept bei der häuslichen Wärmeversorgung. Inzwischen gibt es aber interessante Ergänzungen bzw. Alternativen zum Brennwertkessel. Die Bemühungen um Klimaschutz und Energiewende sowie nicht zuletzt die Energiepreisentwicklung haben Wärmetechnologien in den Fokus gerückt, die ganz ohne Verbrennungsvorgang in der Gebäudetechnik auskommen. So nutzen Solaranlagen und Wärmepumpen mit der kostenlos verfügbaren Kraft der Sonne letztlich die gleiche Energiequelle. Während jedoch die Kollektoren einer Solaranlage die Strahlung direkt aufnehmen, bedienen sich Wärmepumpen bei der im Erdreich, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherten Sonnenwärme. Und dieses Potenzial ist so ergiebig, dass die Anlagen daraus meist ganzjährig, selbst bei Minusgraden, die Reserven für angenehme Wohnraumwärme und Wohlbefinden gewinnen können.

Die Grundlage für diese neue Möglichkeit des Heizens bildet ein innovatives Funktionsprinzip, bei dem geringste Mengen von Umgebungswärme einen Verdampfungsprozess und damit eine Temperaturanhebung in Gang setzen. Die so gewonnenen Wärmeerträge übersteigen die erforderliche elektrische Antriebsenergie um ein Mehrfaches. Bei Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommt dieses Verhältnis von Energieeinsatz und -ausbeute auf einen Gewinnfaktor (COP-Wert) von bis zu 5,6. Und wer sich eine Wärmepumpe bisher als platzraubendes, geräuschintensives Technik-Ungetüm vorgestellt hat, wird überrascht sein: Es gibt heute Geräte, die ihre Technologie hinter kompakten, ansprechend designten Gehäusen zur Innenaufstellung verbergen (www.wolf.eu). Selbst eine besonders leistungsstarke Sole/Wasser-Wärmepumpe, die über Sonden mit dem Erdreich verbunden ist, kann im Inneren des Gebäudes inklusive Speicher äußerst dezent ihren Dienst verrichten. Die Geräuschentwicklung bleibt dabei unter der eines modernen Kühlschranks.

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Heizungslösungen mit erneuerbaren Energien

Systemtechnik für Solar- und Umgebungswärme

sup.- Laut einer repräsentativen Emnid-Umfrage halten rund drei Viertel aller Deutschen erneuerbare Energien für wichtig, wenn es um den Klimaschutz geht. Auch beispielsweise gegen einen Solarpark zur Stromerzeugung in unmittelbarer Nachbarschaft hätte die große Mehrheit nichts einzuwenden. Was dabei oft vergessen wird: Bei der Klimawende geht es nicht nur um regenerative Quellen für das allgemeine Stromnetz, sondern ganz entscheidend auch um die private Wärmeerzeugung. Hier kann jeder Hausbesitzer durch die Nutzung von Sonnenstrahlung und Umgebungswärme zu einer Verringerung der klimaschädlichen Abgas-Emissionen beitragen. Die Techniken für das saubere Heizen haben sich längst in vielen Wohngebäuden bewährt und durch die Brennstoffeinsparung bezahlt gemacht. Eine anschauliche Übersicht der regenerativen Heiz-Konzepte wie Solaranlagen oder Wärmepumpen bietet der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) im Internet unter www.wolf.eu. Die hier vorgestellten Geräte erlauben durch Verbundlösungen mit gemeinsamer Regelung eine besonders effiziente Einbeziehung erneuerbarer Energieträger.

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Öl-Brennwertheizungen brauchen nicht viel Platz

Hohe Effizienz, viel Wärmekomfort, wenig Stellfläche

Öl-Brennwertheizungen brauchen nicht viel Platz

Foto: wolf.eu (No. 5786)

sup.- Hausbesitzer, die durch eine Sanierung der bisherigen Ölheizung die Effizienz ihrer Wärmeerzeugung verbessern möchten, müssen dafür nicht den Energieträger wechseln. Die verbrauchsmindernde Brennwerttechnik kann längst auch bei ölbetriebenen Heizungsanlagen zum Einsatz kommen. Damit lässt sich der Spareffekt, der durch die nahezu vollständige Verwertung der zugeführten Energie erzielt wird, auch in Regionen ohne Gasnetzanschluss nutzen. Ein weiterer Vorteil: Die modernen Öl-Brennwertheizungen haben lediglich einen kleinen Teil des Platzbedarfs, mit dem sich die meisten ihrer voluminösen Vorgänger im Keller breitgemacht haben. Mittlerweile gibt es Kombilösungen aus einem leistungsstarken Ölheizkessel und einem Warmwasserspeicher, die gemeinsam nur noch ca. einen halben Quadratmeter Stellfläche beanspruchen.

Dieser Platzaspekt sollte grundsätzlich bei der Planung sehr sorgfältig beachtet werden: Oft sind es nämlich die Anschlüsse für Ölzuführung oder Abgasabführung, die eine Montage direkt an der Wand oder in kleineren Nischen verhindern. Trotz kompakter Maße nehmen die Geräte dann möglicherweise doch wieder mehr Raum ein als vorgesehen. Empfehlenswert sind deshalb Anlagen wie z. B. die Ölheizkessel-Speicher-Kombination des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Dieses Geräte-Duo kann unmittelbar an der Wand platziert werden und erfordert keine seitlichen Abstände. Alle Bauteile sind für die Wartung durch den Heizungsfachmann problemlos von vorne zugänglich (www.wolf.eu). Sowohl bei Neubauten als auch im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen schaffen diese Installationsmöglichkeiten große Spielräume für hohen Wärmekomfort bei reduzierten Heizkosten. Das Wärme-Doppel im abgestimmten Design hat darüber hinaus noch eine weitere Eigenschaft für die Effizienz-Optimierung: Nicht nur der Brennstoffverbrauch, sondern auch die Stromkosten fallen niedriger aus als bei den früheren Ölheizkesseln. So ist keine elektrische Hilfsenergie für Öl-Vorwärmung oder Öl-Verdampfung erforderlich und die Modulationsfähigkeit in der Heizleistung verringert den Stand-by-Strombedarf in den Heizpausen.

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Raumluft-Qualität am Arbeitsplatz

Hoher Krankenstand durch SBS oder BRI?

Raumluft-Qualität am Arbeitsplatz

Foto: Fotolia / Stocked House Studio (No. 5782)

sup.- Gesundes Raumklima spielt überall dort eine besonders wichtige Rolle, wo sich Menschen über längere Zeit in Innenräumen aufhalten. Nicht nur im Wohnumfeld, sondern auch am Arbeitsplatz wird diesem Thema leider oft weniger Bedeutung beigemessen als der Beleuchtung, dem Lärmschutz oder z. B. der Ergonomie der Ausstattung. Wenn Arbeitgeber jedoch verhindern möchten, dass Phänomene wie SBS (Sick Building-Syndrom) oder BRI (Building Related Illness) zu einem hohen Krankenstand unter den Mitarbeitern führen, müssen sie sich um die Raumluft-Qualität im Firmengebäude kümmern. Denn unabhängig davon, wie diese Beschwerden nun benannt oder diagnostiziert werden – Fakt ist: Trockenes bzw. überhitztes Raumklima und ein überhöhter CO2-Gehalt in der Atemluft können bei den Mitarbeitern zu Konzentrationsschwierigkeiten, Unwohlsein und Kopfschmerzen führen, bisweilen auch zu tränenden Augen, juckender Haut oder gereizten Schleimhäuten. Hinzu kommt: Interne Schadstoffquellen wie Drucker, Kopierer, Lösungs- oder Reinigungsmittel sowie manche Bodenbeläge erfordern einen kontinuierlichen Luftaustausch. Aber der regelmäßige Ersatz durch ungefilterte Außenluft ist auch keine Lösung des Problems. Denn damit kommen Pollen, Keime, Abgase, Feinstäube und andere Substanzen ins Gebäudeinnere, die nicht nur Allergikern den Aufenthalt erschweren.

Ein dauerhaft angenehmes und unbelastetes Raumklima am Arbeitsplatz kann deshalb nur mit Hilfe einer technischen Anlage für den kontrollierten Luftaustausch gewährleistet werden. Moderne Großraum-Lüftungssysteme sind in der Lage, jederzeit über Sensoren die CO2-Konzentration in der Luft zu ermitteln. Bei der automatisch gesteuerten, bedarfsgerechten Erneuerung durch frische Außenluft kommen leistungsstarke Filter zum Einsatz, die die Schadstoffe gar nicht erst ins Gebäude dringen lassen. Hightech-Lüftungsanlagen wie die Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten darüber hinaus eine Funktion, die nicht nur die Raumluft, sondern auch die energetische Bilanz des Firmenstandorts verbessert: Die Wärme, die in der verbrauchten Abluft enthalten ist, wird nicht einfach ins Freie entlassen, sondern zu mehr als 90 Prozent zurückgewonnen und auf die Zuluft übertragen (www.wolf.eu). In der kalten Jahreszeit ergibt sich so die ideale Kombination hoher Raumluft-Qualität mit einer Optimierung der Energieeffizienz. Und mögliche Störfaktoren durch häufige Fensterlüftung wie z. B. Straßenlärm, Gerüche oder Schwankungen der Raumtemperatur sind dann ebenfalls ganzjährig vermeidbar.

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Fördermittelauskunft für Heizungsbau und Sanierung

Rechtzeitig über Zuschüsse oder Darlehen informieren!

sup.- „Das hätten wir ja auch viel günstiger haben können!“ Eine Erkenntnis, die in Sachen Heizungsmodernisierung manchmal zu spät kommt. Die staatlichen Förderprogramme für energetische Verbesserungen setzen meistens voraus, dass der Antrag vor Maßnahmenbeginn gestellt wird. Eine nachträgliche Bewilligung von Zuschüssen oder zinsverbilligten Darlehen lassen die Förderrichtlinien dann nicht mehr zu. Um diesem Risiko zu entgehen, sollten Bauherren oder Eigentümer sich rechtzeitig einen Überblick über die möglichen finanziellen Hilfestellungen verschaffen. Besonders einfach geht das im Internet mit der Fördermittelauskunft des Systemanbieters für Raumklima Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Wer unter www.wolf.eu die wichtigsten Basisdaten für eine geplante Sanierung oder einen energieeffizienten Neubau eingibt, der erhält detaillierte Informationen und wird direkt zu den passenden Förderprogrammen weitergeleitet. Auch mögliche regionale Angebote, z. B. von Kommunen, Energieversorgern oder einzelnen Bundesländern, können so für jedes individuelle Bauvorhaben leicht gefunden werden.

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Fünfjährige Systemgarantie für Heizungsanlagen

Absicherung aller Komponenten zur Wärmeerzeugung

Fünfjährige Systemgarantie für Heizungsanlagen

Foto: wolf.eu (No. 5775)

sup.- Beim Heizen kommt es zunehmend auf das produktive Miteinander verschiedener Geräte an. Ein sinnvoll vernetztes Paket aus Heizkessel, Speicher, Regelung und anderen Anlagenteilen muss untereinander so kooperieren, dass die Wärmeerzeugung nicht durch mangelnde Kompatibilität und Abstimmungsprobleme beeinträchtigt wird. Es geht mittlerweile nämlich längst nicht mehr darum, lediglich eine hohe Heizleistung zu erzeugen. Entscheidend ist es, wie effizient die Energieressourcen dafür eingesetzt werden und inwieweit sich der Verbrauch, die Heizkosten sowie die Schadstoffemissionen drosseln lassen. Komplette Systemlösungen aus einer Hand, die neben dem Abgas- und Hydraulikzubehör gegebenenfalls auch noch eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe umfassen, werden diesen Ansprüchen an zeitgemäßes Heizen am besten gerecht. Weil die Komponenten von vornherein auf ihre Beteiligung an einem einheitlichen Wärme-Team ausgelegt werden, können sie alle gemeinsam von einer zentralen Regelung gesteuert werden. Nur so lässt sich die perfekte Balance aus bedarfsgerechter Heizleistung, anspruchsvollem Wärmekomfort und optimaler Energieeffizienz erreichen.

Der Systemspezialist für Raumklima Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat auf diesen Trend zum Geräteverbund reagiert und gewährt eine fünfjährige Garantie für die gesamte Konfiguration entsprechender Anlagenpakete. Voraussetzung ist unter anderem, dass nur Wolf-Produkte verbaut wurden und dass ein Fachhandwerker oder der Werkskundendienst von Wolf die Inbetriebnahme durchgeführt hat. Die Systemgarantie gibt dem Heizungsbesitzer durch kostenfreie Reparaturen (für drei Jahre) bzw. Ersatzteillieferungen (für die gesamte Laufzeit) Sicherheit für seine individuelle Zusammenstellung an Wärmetechnik. Die Garantie muss zudem mit einem Wartungsvertrag verbunden werden, um die uneingeschränkte Einsatzfähigkeit der Geräte durch jährliche Reinigungs- und Nachjustierungsmaßnahmen zu erhalten. Der Antrag auf die 5-Jahre-Systemgarantie kann bis spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage gestellt werden. Nähere Informationen zur dieser Serviceleistung und zu den detaillierten Bedingungen gibt es im Internet unter www.wolf.eu.

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Gebäudesanierung mit System

Spareffekt nur bei kompatiblen Geräten

sup.- Energieeffizienz zählt zu den wichtigsten Qualitätskriterien eines Wohnhauses, denn der Brennstoffverbrauch der Heizung ist fast immer Hauptfaktor der Wohnnebenkosten. Im Gegensatz zur Lage oder zur Architektur ist der Bedarf an Wärme-Energie jedoch eine relativ einfach zu verändernde Größe. Mit einer sinnvollen Modernisierung kann der unnötig hohe Verbrauch veralteter Technik beendet und der Wärmekomfort deutlich verbessert werden. Von der energetischen Sanierung profitiert der Eigentümer deshalb gleich mehrfach: Die jährlichen Heizkosten sinken, der Verkaufswert des Hauses steigt und die Behaglichkeit des Wohnraumklimas ist leichter beeinflussbar. Dies alles, so die Empfehlung von Wärme-Experten, setzt den Einsatz gut abgestimmter Gebäudetechnik für Heizung, Warmwasser und Lüftung voraus. Beispiele für praxiserprobte Gesamtlösungen gibt der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unter www.wolf.eu. Es lohnt sich, auf solch einen Geräteverbund mit zentraler Regelungsoption Wert zu legen. Eine Zusammenstellung wenig kompatibler Einzelkomponenten würde dagegen den Spareffekt der Modernisierung verfehlen.

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Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Das Innere des Kessels sollte leicht zugänglich sein

Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Foto: wolf.eu (No. 5766)

sup.- Frühjahrsputz für die Heizungsanlage: Wenn die Temperaturen wieder steigen, sollten Hausbesitzer diesen Zeitpunkt für eine Wartung des Heizkessels nutzen. Der jährliche Check durch einen Fachhandwerker erhöht nach Angaben der Deutschen Energieagentur (dena) die Lebensdauer der Heizung und senkt den Brennstoffverbrauch. Auf diese Weise werden nicht nur Heizkosten gespart, sondern auch die Schadstoffemissionen aus den Abgasen reduziert. Damit werden Inspektion, Reinigung und gegebenenfalls die Nachjustierung von Programmierungen zu wichtigen Faktoren des Klimaschutzes. Eine möglichst umfassende Heizungswartung im Gebäudebestand gehört deshalb auch zu den Maßnahmen, deren Umsetzung die Europäische Union ihren Mitgliedsstaaten vorgegeben hat. Die regelmäßige Inspektion durch qualifiziertes Personal gewährleistet „eine optimale Leistung aus ökologischer, sicherheitstechnischer und energetischer Sicht“, heißt es in der EU-Richtlinie 2010/31/EU, die eine europaweite Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zum Ziel hat.

Diese Anforderungen machen deutlich, dass die Wartungsfreundlichkeit eines Heizkessels zunehmend als Qualitätskriterium an Stellenwert gewinnt. Beim Heizungskauf sollte also nicht nur auf Leistungsfähigkeit, Funktionsvielfalt und Bedienungsfreundlichkeit geachtet werden, sondern auch auf die problemlose Zugänglichkeit des Kesselinneren für den Wartungstechniker. Es lohnt sich, vor dem Heizungskauf gezielt nach dieser Thematik zu fragen, denn in den Verbraucherprospekten spielt die Erreichbarkeit der inneren Anlagenteile meist keine maßgebliche Rolle. Dabei bestimmt die Wartungsfreundlichkeit die Dauer der künftigen Handwerker-Einsätze. Ein Routineauftrag kann zur zeit- und kostenintensiven Maßnahme werden, wenn erst das Kesselgehäuse und weitere Bauteile aufwändig demontiert werden müssen. Empfehlenswert sind deshalb Gerätekonzepte, die wie z. B. bei den Gas-Brennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ein komplettes Ausschwenken des Wärmetauschers aus dem Gehäuse zulassen. Er ist dann von allen Seiten für eine Inspektion und Reinigung durch den Techniker leicht zugänglich (www.wolf.eu). Ein Ablassen von Heizwasser ist nicht erforderlich, denn das Ausschwenken ist bei vollem Anlagendruck möglich. Der Kessel kann so nach minimalem Zeitaufwand wieder sein volles Effizienz-Potenzial ausspielen.

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Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Förderung soll Effizienz-Potenziale erschließen

Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Grafik: wolf.eu (No. 5764)

sup.- Vor allem im industriellen und gewerblichen Bereich gibt es zahlreiche Prozesse, bei denen unvermeidlich Abwärme anfällt. Als potenzielle Quellen nennt eine Studie des Wuppertal Instituts „Öfen, Wärmeabstrahlung aus Produktionsmaschinen oder -anlagen, Abwässer aus Wasch-, Färbe- oder Kühlungsprozessen, Kühlanlagen, Kühlung von Serverräumen, Motoren oder die in Produktionshallen anfallende Abluft“. Eine Vielzahl möglicher Wärmereserven also, die sich über etliche Branchen und über sämtliche Unternehmensgrößen erstreckt. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass diese Abwärme deutschlandweit noch immer in einer Größenordnung von jährlich rund 500 Petajoule (PJ) ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Um die Dimensionen dieses Wertes zu verdeutlichen, zieht die EnergieAgentur NRW einen eindrucksvollen Vergleich: Rund 6,9 Mio. Einfamilienhäuser könnten mit der Endenergie, die der überschüssigen Abwärmemenge entspricht, komfortabel beheizt werden.

An den Firmenstandorten kann ein Teil dieses energetischen Verlustes oft schon mit überschaubaren Investitionen und relativ schnell umzusetzenden Maßnahmen aufgefangen werden. So machen z. B. zeitgemäße Lüftungs- und Klimasysteme eine ergiebige Wärmerückgewinnung möglich, die den Energiebedarf für Heizungsaufgaben mindert. Raumlufttechnische Hightech-Anlagen wie die Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz-und Klimatechnik (Mainburg) erreichen Rückgewinnungswerte von bis zu 95 Prozent. Die vor Ort entstehende Abwärme kann auch einer Hocheffizienz-Wärmepumpe als Energiequelle dienen. Darüber hinaus lässt sich der Energiegehalt der Abwärme zur Erzeugung weiterer Nutzenergieformen wie Kälte oder Strom einsetzen. Unter www.wolf.eu gibt es Praxis-Beispiele energetischer Gesamtsysteme, bei denen Abwärme eine wichtige Rolle als Kostendämpfungsfaktor für die Unternehmensbilanz spielt. Weil mit der Reduzierung des Energiebedarfs auch der Ausstoß klimagefährdender Schadstoffe zurückgeht, fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) Maßnahmen zur Abwärme- Nutzung und -Vermeidung mit Krediten von bis zu 25. Mio. Euro pro Vorhaben. Die Förderung umfasst ausdrücklich die „Umstellung von Produktionsverfahren auf energieeffiziente Technologien“ und stärkt damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebs.

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Heiztechnik-Videos für Bauherren und Modernisierer

YouTube-Kanal liefert verständliche Informationen

sup.- Vor der Investition in neue Geräte für Heizung, Lüftung oder Warmwasserbereitung sollte stets ein Beratungsgespräch mit Experten stattfinden. Ein spezieller YouTube-Kanal gibt jetzt die Möglichkeit, sich auf solch ein Gespräch schon am heimischen Rechner gezielt vorzubereiten. Der „Wolf-Channel“ des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet eine Fülle an informativen und verständlichen Videos rund um den Zusammenhang von Gebäudetechnik und einem angenehmen Wohnraumklima. Das Themenspektrum reicht dabei von der Modernisierung mit Brennwert-Heizkesseln, Wärmepumpen oder Solaranlagen über ganz konkrete Regelungs-Tipps bis hin zur systematischen Optimierung von Energieeffizienz, Behaglichkeit und der Lebensqualität beim Wohnen. Weitere Details zu den heutigen wärmetechnischen Möglichkeiten finden Bauherren und Modernisierer unter www.wolf.eu. Sie haben dann die entscheidenden Vorkenntnisse, um kombiniert mit einer Fachberatung zu einer individuell passenden Lösung für das eigene Heim zu gelangen.

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Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme

Hydraulischer Abgleich optimiert die Heizung

Foto: Fotolia / Holger Luck (No. 5756)

sup.- Hausbesitzer müssen die Investitionen für eine neue Wärmeversorgung in den meisten Fällen nicht alleine aufbringen. Weil mit der Umstellung auf zeitgemäße Heiztechnik oder auf regenerative Wärmekonzepte auch eine Reduzierung des Energieverbrauchs verbunden ist, gibt es für Modernisierungen staatliche Unterstützung in Form von Zuschüssen oder zinsverbilligten Krediten. Der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bietet unter www.wolf.eu eine übersichtliche Online-Fördermittelauskunft, die für jede energetische Sanierung und auch für Neubauvorhaben den Weg zur passenden Finanzhilfe weist. Dort muss der Eigentümer nur einige Basisdaten zum Gebäude, zum Standort und zur geplanten Maßnahme eintragen, um sich einen Überblick über die individuellen Fördermöglichkeiten vor Ort zu verschaffen. Denn neben den bundesweiten Förderungen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie die KfW-Bankengruppe gibt es auch regionale und lokale Programme, z. B. von Kommunen oder Versorgungsunternehmen. Die Fördermittelauskunft führt jeweils zu detaillierten Informationen über die Zielgruppe, die unterstützten Maßnahmen und die weiteren Konditionen.

Wer diese Förderbedingungen vergleicht, stößt immer wieder auf den Begriff „hydraulischer Abgleich“. Gemeint ist damit die Optimierung der Wärmeverteilung in dem gesamten Heizsystem eines Hauses. Die Wärme-Experten von Wolf weisen darauf hin, dass dieser von Heizungsfachleuten durchzuführende Eingriff eine bindende Voraussetzung für zahlreiche Förderprogramme ist. Der Hintergrund: Wenn nicht allen Heizkörpern jederzeit eine bedarfsgerechte Menge an Heizwasser zugeführt wird, kann auch ein neuer Heizkessel sein Effizienzpotenzial nicht ausspielen. Sowohl der Brennstoffverbrauch als auch der Bedarf an elektrischer Energie für die Umwälzpumpe bleiben dann trotz modernisierter Wärmeerzeugung unnötig hoch. Deshalb müssen die hydraulischen Verhältnisse im Verteilsystem so abgeglichen werden, dass jeder Heizkörper optimal versorgt wird und eine Energieverschwendung durch hohe Rücklauftemperaturen des Wassers vermieden werden. Angenehmer Nebeneffekt: Meistens hat sich mit dieser Maßnahme auch das Problem störender Geräuschentwicklung in den Leitungen erledigt. Bei guter Planung können die Kosten für den hydraulischen Abgleich ebenfalls in die Förderung mit einbezogen werden. Die Heizungsfachbetriebe geben dazu die notwendigen Informationen.

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Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Wo Standardlösungen nicht mehr ausreichen

Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Grafik: wolf.eu (No. 5752)

sup.- Zur Abwehr von Eindringlingen gibt es heute für Betriebs- und Verwaltungsgebäude ein umfangreiches Arsenal an Sicherheitstechnik. Manche ungebetenen Besucher sind jedoch mikroskopisch klein und nutzen ein Transportmittel, dem nirgendwo der Zugang verwehrt werden kann, wo sich Menschen aufhalten: Frische Luft von außerhalb des Gebäudes muss kontinuierlich die verbrauchte Atemluft in den Innenräumen ersetzen und bietet so ein potenzielles Einfallstor für Pollen, Keime und andere Schadstoffe. Ein zeitgemäßes Klimatisierungssystem sollte deshalb in der Lage sein, diese Bestandteile effektiv aus der Zuluft herauszufiltern, bevor sie in die Räume gelangen. Insbesondere in hochsensiblen Objekten wie OP-Sälen und anderen Klinikbereichen, bei Labors oder Reinräumen in Fertigung und Forschung ist dieser geschützte Luftaustausch durch gebäudetechnische Standardlösungen nicht zu erreichen. Um die Einhaltung sämtlicher Qualitätsrichtlinien und die anspruchsvollen Normen der Hygienevorschriften zu gewährleisten, müssen Anlagen mit entsprechend zertifizierten Hightech-Filtern von Anfang an Bestandteil des Klimatisierungs-Konzeptes sein.

Im frühen Planungsstadium sollte auch bedacht werden, dass die Luftbeschaffenheit in den besonders schutzbedürftigen Räumlichkeiten nicht nur an die Filtertechnik weitreichende Anforderungen stellt, sondern auch an Konstruktionsweise, Materialien und Oberflächengestaltung der Klimageräte. Es ist deshalb schon im Sinne einer problemlosen Bauabnahme und des sicheren Betriebs empfehlenswert, als zentrale Komponente der technischen Ausstattung ein speziell in Hygieneausführung konzipiertes Gerät zu wählen. Systemanbieter wie z. B. Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) konfigurieren diese Anlagen individuell für die jeweiligen Anforderungen vor Ort. Glatte und rückstandslos reinigungsfähige Geräteinnenflächen sind dann ebenso obligatorisch wie geschlossenporige, mikrobiologisch unbedenkliche Dichtungsmaterialien. Wichtig sind auch Türdichtungen, die zu Reinigungszwecken abgenommen werden können, sowie die gute Zugänglichkeit aller Einbauteile (www.wolf.eu). Die 27 unterschiedlichen Baugrößen, in denen diese Klimageräte als steckbare Rahmenkonstruktion angeboten werden, garantieren höchste Flexibilität, eine bedarfsgerechte Anpassung an jede Anwendungssituation sowie ein Hygiene-Niveau ohne Kompromisse.

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Lüftungsgeräte als Heizungsunterstützung

Angenehmes Raumklima und verbesserte Energieeffizienz

sup.- Wie wichtig frische Luft für das Wohnraumklima ist, wird vielen Menschen erst in der kälteren Jahreszeit bewusst. Geöffnete Fenster bedeuten dann nämlich immer einen Verlust der gerade erzeugten Heizungswärme. Dass die Luft zum Atmen bekanntermaßen umsonst ist, gilt in diesem Fall angesichts der Wärmekosten für Brennstoff also nicht mehr. Ohne Lüftung steigt der CO2-Gehalt in den Räumen aber rapide an, was zu trockener Luft und damit zu Unwohlsein oder Konzentrationsschwierigkeiten bei den Bewohnern führt. Die Lösung liegt seit einigen Jahren bei den Gebäudeausstattungen stark im Trend: Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung führen ein regelbares Volumen an Frischluft ins Innere, die vorher gründlich von Pollen und Schadstoffen gefiltert wurde. Auch Allergiker oder Anwohner verkehrsreicher Straßen haben so die Möglichkeit zum Lüften, ohne dazu ihre Fenster öffnen zu müssen. Hightech-Geräte wie z. B. die Lüftungsanlagen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) verhindern nicht nur den Verlust der Raumwärme, sondern sie unterstützen die Heizung sogar maßgeblich durch die Funktion der Wärmerückgewinnung (www.wolf.eu): Ein Wärmetauscher entzieht dabei der verbrauchten Abluft bei Bedarf den größten Teil der Wärme und überträgt sie wieder auf die ins Innere strömende Zuluft.

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Raumklima nach Wunsch mit Split-Wärmepumpe

Nur ein Gerät für Heiz-, Kühl- und Warmwasserbetrieb

Raumklima nach Wunsch mit Split-Wärmepumpe

Foto: wolf.eu (No. 5744)

sup.- Angenehme und bedarfsgerechte Innentemperaturen, ein gesundes Raumklima zu jeder Jahreszeit sowie Warmwasser-Komfort ohne Kompromisse: Die heutigen Ansprüche an die Gebäudetechnik in Wohnhäusern lassen sich mit veralteten oder unzulänglichen Gerätekomponenten nicht umsetzen. Schon gar nicht, wenn auf eine weitere Vorgabe Wert gelegt wird, die in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat: Weil zur Wärmeerzeugung wertvolle Energie benötigt wird, sollen Heizkessel und Co. so effizient wie möglich arbeiten, um die Umwelt und die Wohnnebenkosten zu entlasten. Damit sind die wichtigsten Koordinaten genannt, die bei einer zeitgemäßen Gebäudesanierung als Orientierung dienen sollten: Wohlbehagen, Komfort und Energieeffizienz. Eine Zielsetzung, die mittlerweile immer häufiger durch die Installation einer Wärmepumpe erreicht wird. Diese Anlagen nutzen als Energieträger die reichhaltigen Wärmereserven, die permanent in der Luft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeichert sind. Selbst in der kälteren Jahreszeit kann die spezielle Technologie diese so genannte Umgebungswärme zur Raumbeheizung und Warmwasserbereitung nutzen.

Ein Gerät aus der neuesten Wärmepumpen-Generation hat jetzt gleich in vier Kategorien das begehrte Gütesiegel Plus X Award erhalten: Die Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) wurde in Design, Funktionalität, High-Quality sowie in Ökologie ausgezeichnet. Damit würdigt der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle neben der Optik, der intuitiven Bedienung und den Regelungsoptionen der Split-Wärmepumpe auch deren Funktionsumfang. Ebenso energieeffizient wie beim Heiz- und Warmwasserbetrieb verhält sich das Gerät nämlich auch bei der Kühlung der Räume. Die Wärmepumpen-Technologie, die dem umgekehrten Prinzip eines Kühlschranks entspricht, wird in der warmen Jahreszeit einfach modifiziert und erzeugt dann angenehm kühle Innentemperaturen (www.wolf.eu). Trotz dieser Mehrfach-Talente erlaubt die Split-Bauweise eine flexible, kostengünstige und vor allem äußerst platzsparende Installation: Die komplette Luftführung findet in einer Gerätekomponente für die Außenaufstellung statt, während ein kompaktes und extrem geräuscharmes Innenmodul für die bedarfsgerechte Umsetzung der Heiz-, Kühl- und Warmwasseraufgaben zuständig ist. Die Integration in die übrige Gebäudetechnik erfolgt komfortabel über eine zentrale Regelung bzw. mit einem LAN/WLAN-Schnittstellenmodul auch als Bestandteil einer vernetzten SmartHome-Lösung.

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