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Gute Luft am Arbeitsplatz

Anforderungen an die Gebäudetechnik

Gute Luft am Arbeitsplatz

Grafik: wolf.eu (No. 5840)

sup.- Dass die Temperatur nicht das einzige Kriterium für ein behagliches Innenraumklima ist, dürfte den meisten Bauherren bekannt sein. Ob der Aufenthalt in einem Gebäude als angenehm empfunden wird, hängt auch wesentlich von Faktoren wie Luftqualität, Raumluftfeuchte und Zugluftrate ab. Noch größer und detaillierter wird der Anforderungskatalog, wenn es um die Errichtung von Arbeitsplätzen geht. Die Planer von Gebäude und Gebäudetechnik müssen dann in Sachen Raumklima nicht nur die Vorschriften der Energieeinsparverordnung einhalten, sondern auch die Arbeitsstättenverordnung bzw. die Technischen Regeln für Arbeitsstätten. Eine umfangreiche Sammlung von Normen und Bestimmungen also, die perfekt aufeinander abgestimmte Anlagen zur Wärmeerzeugung und Lüftung erfordert. Es reicht nämlich nicht aus, wenn beispielsweise der regelmäßige Luftaustausch gesichert ist, dabei aber permanent Schadstoffe von außen ins Gebäude gelangen. Und wenn die Klimaanlage nur unzureichend mit der Heizung kommunizieren kann, bleiben die Ansprüche sowohl an das Raumklima als auch an die Energieeffizienz nur Makulatur.

Zeitgemäße Systemtechnik zum Lüften, Heizen und Klimatisieren ist schon deshalb empfehlenswert, weil sich solche Kostenfallen und Behaglichkeitsmängel damit vermeiden lassen. Das gilt besonders dort, wo sich z. B. in Großraumbüros oder in Tagungsräumen regelmäßig zahlreiche Menschen aufhalten und viel Atemluft verbrauchen. Die technischen Regeln zur Lüftung an Arbeitsstätten verlangen eine strikte Beachtung der CO2-Konzentration in der Raumluft. Sobald dieser Wert die Grenze von 1.000 ppm (parts per million) überschreitet, besteht laut Verordnung Handlungsbedarf. Großraum-Lüftungsgeräte für den kontrollierten Luftaustausch, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, übernehmen die Überwachung der Luftqualität durch feinfühlige CO2-Sensoren. Auf der Basis dieser Daten steuern sie die Austauschrate der Innenluft und filtern gleichzeitig Gerüche, Feinstäube und andere Schadstoffe aus der einströmenden Zuluft heraus (www.wolf.eu). Die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zur Luftqualität werden auf diese Weise auch dort konsequent befolgt, wo hohes Personenaufkommen oder Ausdünstungen von Druckern oder Mobiliar die Innenräume belasten.

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Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Angenehmes Raumklima als Bewertungsmaßstab

Stimmt der Gegenwert für die Wohnkosten?

Grafik: wolf.eu (No. 5824)

sup.- Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes werden in deutschen Privathaushalten durchschnittlich 859 Euro für Wohnen, Energie und Wohnungsinstandhaltung ausgegeben. Das entspricht knapp 36 Prozent der gesamten Konsumausgaben für Waren und Dienstleistungen. Der Bereich Wohnen führt damit die Rangliste dieser Ausgaben mit deutlichem Abstand an, zumal der separat erfasste Posten Innenausstattung, Haushaltsgeräte und -gegenstände zusätzliche 5,3 Prozent beansprucht. Die Plätze 2 und 3 belegen die Ausgaben für Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren mit 13,9 Prozent sowie für Verkehr mit 13,1 Prozent. Die monatlichen Kosten für Freizeit, Unterhaltung und Kultur haben einen Anteil von 10,5 Prozent, Gaststättenbesuche und Hotelaufenthalte kommen auf 5,7 Prozent. Alle übrigen privaten Ausgaben inklusive der Kosten für Gesundheit, Bekleidung, Bildung und Telekommunikation fallen jeweils geringer aus und umfassen gemeinsam 15,6 Prozent.

Angesichts dieser Gewichtung beim privaten Konsum darf natürlich die Frage nach dem Gegenwert für die hohen Wohnausgaben gestellt werden – und zwar nicht nur im Hinblick auf Größe, Lage und Ausstattung des jeweiligen Domizils. Gerade die Ausgaben für Heiztechnik und Energie rechtfertigen heute weitreichendere Ansprüche an die Wohn- und Lebensqualität als noch vor einigen Jahren. Während man früher von der Gebäudetechnik nicht weniger, aber auch nicht mehr als ausreichende Raumwärme und warmes Wasser erwarten durfte, geht es heute ganz allgemein um das perfekte Raumklima im eigenen Zuhause. Angenehme Wärme, optimale Luftbeschaffenheit und Luftfeuchtigkeit sind dabei ebenso wichtige Bewertungsmaßstäbe wie vollständig auf die Nutzerbedürfnisse abgestimmte Regelungsoptionen. Bei Anbietern wie dem Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) werden die gebäudetechnischen Systeme für Neubauten und Sanierungen inzwischen konsequent unter diesen Qualitätsaspekten entwickelt. Effiziente Wärmeerzeuger sowie Anlagen zur kontrollierten Wohnraumlüftung sind in den Systemen deshalb gleichrangige Komponenten, deren gemeinsame Regelung sowohl den Wohlfühl-Faktor in den Räumen als auch den möglichst effizienten Umgang mit Energie optimiert (www.wolf.eu). Der praktische Vorteil gegenüber herkömmlichen Heizungsanlagen besteht zum Beispiel darin, dass eine integrierte Lüftungsanlage Pollen und Schadstoffpartikel aus der zugeführten Frischluft herausfiltern kann. Außerdem sind zeitgemäße Geräte in der Lage, die Wärme aus der Abluft zurückzugewinnen und so den Energiebedarf der Heizung zusätzlich zu entlasten.

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Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Grafik: wolf.eu (No. 5821)

sup.- Es gibt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Industrie, in denen eine verlässliche Stromversorgung unverzichtbar ist. Das gilt für OP-Räume in Kliniken ebenso wie für die Kühlkettensicherung in Handel und Logistik oder für die Aufrechterhaltung sensibler Produktionsprozesse. Eine autarke Stromerzeugung verhindert im Fall eines Netzausfalls verlustreiche Stillstände oder sogar echte Katastrophen. Da rund um diese Abläufe mit Strombedarf meist auch Raumwärme bzw. warmes Wasser erzeugt werden müssen, sind die entsprechenden Gebäude klassische Anwendungsbeispiele für Blockheizkraftwerke (BHKW). Diese Anlagen sind überall dort eine besonders energieeffiziente Lösung, wo regelmäßig sowohl Elektrizität als auch Wärme in größeren Mengen benötigt werden. Das Funktionsprinzip zielt auf eine möglichst vollständige Verwertung der zugeführten Energie ab: Mit einem Verbrennungsmotor wird ein Generator zur Stromerzeugung angetrieben und gleichzeitig die als Begleitprodukt anfallende Wärme weitergeleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wärme aus dem BHKW für Heizungsaufgaben oder beispielsweise als industrielle Prozesswärme genutzt werden soll. Und der vor Ort erzeugte Strom kann entweder den internen Bedarf decken oder ins Leitungsnetz für die allgemeine elektrische Versorgung eingespeist werden.

Diese Flexibilität in der Anwendung erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung: Neben Kliniken, Supermärkten oder Hotel- und Gastronomiebetrieben rechnet sie sich z. B. auch in Sportstätten wie Schwimmhallen oder Stadien, in Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen, aber auch in Handwerksbetrieben und größeren Wohnimmobilien. Der wirtschaftliche Vorteil der dezentralen Stromerzeugung liegt nicht zuletzt an den kurzen Wegen: Während der Strom aus konventionellen Großkraftwerken wegen der hohen Übertragungsverluste oft nur zu weniger als 40 Prozent beim Verbraucher ankommt, erzielen Blockheizkraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent. Um diese Werte dauerhaft abrufen zu können, sollten die Anlagen nur von Kraft-Wärme-Fachleuten unter Berücksichtigung der gesamten Gebäudetechnik installiert werden. Ein Spezialist wie Power Systems, die BHKW-Sparte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), führt für diese Aufgaben sowohl das Projektmanagement als auch Produktion, Vertrieb und Realisierung in einer Hand durch. So kann das BHKW von vornherein als Teil einer kompletten, auf den individuellen Bedarf ausgelegten Heizzentrale geplant werden (www.wolf.eu). Der Systemgedanke unter Einbindung von Heizung, Klima und Lüftung ermöglicht auch künftige Anlagenerweiterungen, ohne die Gesamteffizienz zu beeinträchtigen.

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Dezentrale Wohnraumlüftung

Frische Luft auch für Allergiker

Dezentrale Wohnraumlüftung

Foto: wolf.eu (No. 5813)

sup.- Rein oder raus? Wenn Geräte zur Wohnraumlüftung während des Betriebs zwischen Zuluft- und Abluftphasen wechseln müssen, erfordert diese Richtungsänderung stets ein mechanisches Umschalten. Das ist mit Schaltgeräuschen und leider oft auch mit Zugerscheinungen in den belüfteten Räumen verbunden. Für eine gleichmäßige, kontinuierliche Lüftung des Gebäudeinneren ist es deshalb besser, wenn beide Luftströme gleichzeitig stattfinden. Das gilt auch dort, wo eine dezentrale Anlage lediglich einen einzelnen Raum mit frischer Luft versorgen soll. Zeitgemäße Lüftungsanlagen mit getrennten Röhren für Zu- und Abluft lassen sich leicht installieren, weil sie außer einer Bohrung durch die Gebäudeaußenwand keine aufwändigen Leitungsverlegungen oder andere baulichen Maßnahmen notwendig machen. Sichtbar ist nach der Montage lediglich eine kleine Innenblende, die überstrichen werden kann. Zur Stromversorgung reicht ein üblicher Elektroanschluss von 230 Volt.

Die so genannte Gegenstrom-Technologie mit den separaten Röhren hilft zudem beim Energiesparen: Während die Zuluft ins Innere strömt, wird sie von der warmen Abluft bereits „im Vorübergehen“ aufgewärmt. Das entlastet die Heizungsanlage und verbessert die energetische Bilanz der gesamten Gebäudetechnik. Hocheffizienz-Geräte wie z. B. die dezentrale Wohnraumlüftung des Raumklima-Spezialisten Wolf (Mainburg) erreichen auf diese Weise die Energieeffizienzklasse A. Ihre Luftleistung kann je nach Bedarf in fünf Stufen zwischen 15 und 70 Kubikmetern pro Stunde variiert werden (www.wolf.eu). Im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen bieten diese Lüftungssysteme die Möglichkeit, z. B. in Küchen oder Bädern mit einer einfachen Installation den konstanten Luftaustausch zu gewährleisten und einer Schimmelbildung durch feuchte Luft vorzubeugen. Leistungsstarke Feinfilter sorgen dann dafür, dass mit der Zuluft von außen keine Pollen ins Haus transportiert werden. Auch Allergiker müssen deshalb zu keiner Jahreszeit auf ausreichend gelüftete Räumlichkeiten verzichten.

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Heizen Sie schon digital?

Wie Smart Home die Wohnlichkeit verbessert

Heizen Sie schon digital?

Grafik: wolf.eu (No. 5805)

sup.- Smart Home, die digitale Vernetzung von Gebäude- und Haushaltstechnik, ist längst keine Utopie mehr. In manchen Bereichen wie z. B. der Wärmeerzeugung ist dieser Trend bereits im Alltag zahlreicher Hausbesitzer angekommen. Und dieser Alltag kann durch die Optionen einer smarten, also intelligenten Heizung durchaus komfortabler und wohnlicher gestaltet werden. Wenn jemand beispielsweise in der Straßenbahn auf sein Handy tippt, kommuniziert er eventuell mit der Regelung seines Heizkessels und passt die Programmierung dem aktuellen Wetterbericht an. Denkbar ist auch, dass er der Heizung seine vorzeitige Heimkehr und die Erwartung heißen Duschwassers sowie angenehm erwärmter Wohnräume mitteilt. Und die Heizung im Nachbarhaus könnte gerade Kontakt mit dem zuständigen Heizungsfachbetrieb aufnehmen, um ihm eigenständig eine Störmeldung zu übermitteln. Der Fachmann kann dann auf Basis der Daten eine Ferndiagnose und oft auch bereits online eine Nachjustierung vornehmen.

Basis für diese Szenarien von Fernsteuerung und Fernüberwachung bei zeitgemäßen Heizkesseln ist eine LAN/WLAN-Schnittstelle in der Regelung, die die Anbindung ans Internet erlaubt. Der Eigentümer kann dann auch komplexe Heizungssysteme mit einer speziellen App für Smartphone oder Tablet von jedem beliebigen Standort aus bedienen. Alle angeschlossenen Komponenten der Heizungsanlage lassen sich damit unter den Vorgaben von Wärmekomfort und Energieeffizienz perfekt aufeinander abstimmen, die Raumtemperaturen sind separat steuerbar und spätere Geräte-Erweiterungen sind ebenfalls möglich. So kann beispielsweise die App des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) neben Heizkessel und Speicher auch eine Solaranlage oder ein Gerät zur kontrollierten Wohnraumlüftung in den Fernzugriff einbeziehen (www.wolf.eu). Sämtliche Daten zu Temperaturverlauf, Brennstoffverbrauch und Wärmeerträgen, die ein energieeffizientes Heizen unterstützen, stehen somit auch online zur Verfügung.

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Bei Solaranlagen zählt die Geräte-Abstimmung

Vernetzte Systemtechnik optimiert die Wärmeerträge

Bei Solaranlagen zählt die Geräte-Abstimmung

Foto: wolf.eu (No. 5802)

sup.- Sonnenkollektoren, ein Solarspeicher sowie ein ergänzender Brennwertheizkessel – diese Kombination ist für viele Gewerbebetriebe ein ideales Heizkonzept mit Spar-Potenzial. Selbst bei bedecktem Himmel in den Übergangsmonaten vor und nach dem Winter reicht die Kraft der Sonne meistens aus, damit zeitgemäße Solaranlagen ausreichend Raumwärme und warmes Wasser erzeugen. Und wenn doch einmal zusätzliche Heizleistung benötigt wird, hält der hohe Nutzungsgrad des Brennwertgeräts den Energieverbrauch in Grenzen. So lassen sich die Betriebskosten für Wärmebrennstoffe ebenso reduzieren wie der Schadstoff-Ausstoß. Denn im Gegensatz zu jedem Verbrennungsvorgang belastet die Wärme aus Sonnenstrahlung unsere Atmosphäre nicht mit CO2. Wegen dieser klimaschonenden Eigenschaften sind die Förderkonditionen zur Einbeziehung erneuerbarer Energien im Jahr 2015 für Unternehmen und Gewerbebetriebe verbessert worden ( www.bafa.de). Unter anderem kann jetzt auch die Investition in regenerative Lösungen zur Prozesswärme-Bereitstellung durch eine so genannte Innovationsförderung unterstützt werden.

Damit die Installation einer Solaranlage tatsächlich zu den erhofften Einsparungen führt, ist allerdings eine sorgfältige Planung Voraussetzung. Denn die solaren Wärmeerträge richten sich nicht nur nach der Qualität der einzelnen Komponenten, sondern vor allem nach dem Vernetzungsgrad des gesamten Systems. Erst eine vollständige Integration in die übrige Gebäudetechnik bzw. in die Produktionsabläufe mit Wärmebedarf sichert die bestmögliche Effizienz. Beim Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ist diese Vernetzung beispielsweise durch eine gemeinsame Regelungseinheit gewährleistet, die sämtliche Einzelkomponenten intelligent untereinander abstimmt ( www.wolf.eu). Die Wärmeerzeugung, das Management der verschiedenen Erträge im ebenfalls vernetzten Speicher sowie die Einbindung eines kontrollierten Lüftungssystems finden auf diese Weise stets die optimale Balance zwischen Bedarf und Effizienz. Gerade im gewerblichen Bereich hat die zentrale Steuerung den Vorteil, dass über Bedienmodul, Computer-Netzwerk oder Internet-Schnittstelle jederzeit ein Abruf der Verbrauchsdaten zur Kostenkontrolle möglich ist.

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Wärmepumpe im Wohnbereich?

Die neuen Möglichkeiten des Heizens

Wärmepumpe im Wohnbereich?

Foto: wolf.eu (No. 5794)

sup.- Gas- oder ölbetriebene Brennwertkessel gelten schon seit vielen Jahren als ideale Heizungslösung mit Bestwerten bei der Energieverwertung. Weil sie auch noch die Wärmepotenziale aus den Abgasen zurückgewinnen und zusätzlich nutzen, konnte der Brennstoffbedarf gegenüber früheren Heizkessel-Generationen deutlich reduziert werden. Dieses Effizienz-Potenzial macht die Brennwerttechnik nach wie vor zum beliebtesten Konzept bei der häuslichen Wärmeversorgung. Inzwischen gibt es aber interessante Ergänzungen bzw. Alternativen zum Brennwertkessel. Die Bemühungen um Klimaschutz und Energiewende sowie nicht zuletzt die Energiepreisentwicklung haben Wärmetechnologien in den Fokus gerückt, die ganz ohne Verbrennungsvorgang in der Gebäudetechnik auskommen. So nutzen Solaranlagen und Wärmepumpen mit der kostenlos verfügbaren Kraft der Sonne letztlich die gleiche Energiequelle. Während jedoch die Kollektoren einer Solaranlage die Strahlung direkt aufnehmen, bedienen sich Wärmepumpen bei der im Erdreich, im Grundwasser oder in der Luft gespeicherten Sonnenwärme. Und dieses Potenzial ist so ergiebig, dass die Anlagen daraus meist ganzjährig, selbst bei Minusgraden, die Reserven für angenehme Wohnraumwärme und Wohlbefinden gewinnen können.

Die Grundlage für diese neue Möglichkeit des Heizens bildet ein innovatives Funktionsprinzip, bei dem geringste Mengen von Umgebungswärme einen Verdampfungsprozess und damit eine Temperaturanhebung in Gang setzen. Die so gewonnenen Wärmeerträge übersteigen die erforderliche elektrische Antriebsenergie um ein Mehrfaches. Bei Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kommt dieses Verhältnis von Energieeinsatz und -ausbeute auf einen Gewinnfaktor (COP-Wert) von bis zu 5,6. Und wer sich eine Wärmepumpe bisher als platzraubendes, geräuschintensives Technik-Ungetüm vorgestellt hat, wird überrascht sein: Es gibt heute Geräte, die ihre Technologie hinter kompakten, ansprechend designten Gehäusen zur Innenaufstellung verbergen (www.wolf.eu). Selbst eine besonders leistungsstarke Sole/Wasser-Wärmepumpe, die über Sonden mit dem Erdreich verbunden ist, kann im Inneren des Gebäudes inklusive Speicher äußerst dezent ihren Dienst verrichten. Die Geräuschentwicklung bleibt dabei unter der eines modernen Kühlschranks.

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Öl-Brennwertheizungen brauchen nicht viel Platz

Hohe Effizienz, viel Wärmekomfort, wenig Stellfläche

Öl-Brennwertheizungen brauchen nicht viel Platz

Foto: wolf.eu (No. 5786)

sup.- Hausbesitzer, die durch eine Sanierung der bisherigen Ölheizung die Effizienz ihrer Wärmeerzeugung verbessern möchten, müssen dafür nicht den Energieträger wechseln. Die verbrauchsmindernde Brennwerttechnik kann längst auch bei ölbetriebenen Heizungsanlagen zum Einsatz kommen. Damit lässt sich der Spareffekt, der durch die nahezu vollständige Verwertung der zugeführten Energie erzielt wird, auch in Regionen ohne Gasnetzanschluss nutzen. Ein weiterer Vorteil: Die modernen Öl-Brennwertheizungen haben lediglich einen kleinen Teil des Platzbedarfs, mit dem sich die meisten ihrer voluminösen Vorgänger im Keller breitgemacht haben. Mittlerweile gibt es Kombilösungen aus einem leistungsstarken Ölheizkessel und einem Warmwasserspeicher, die gemeinsam nur noch ca. einen halben Quadratmeter Stellfläche beanspruchen.

Dieser Platzaspekt sollte grundsätzlich bei der Planung sehr sorgfältig beachtet werden: Oft sind es nämlich die Anschlüsse für Ölzuführung oder Abgasabführung, die eine Montage direkt an der Wand oder in kleineren Nischen verhindern. Trotz kompakter Maße nehmen die Geräte dann möglicherweise doch wieder mehr Raum ein als vorgesehen. Empfehlenswert sind deshalb Anlagen wie z. B. die Ölheizkessel-Speicher-Kombination des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Dieses Geräte-Duo kann unmittelbar an der Wand platziert werden und erfordert keine seitlichen Abstände. Alle Bauteile sind für die Wartung durch den Heizungsfachmann problemlos von vorne zugänglich (www.wolf.eu). Sowohl bei Neubauten als auch im Rahmen von Modernisierungsmaßnahmen schaffen diese Installationsmöglichkeiten große Spielräume für hohen Wärmekomfort bei reduzierten Heizkosten. Das Wärme-Doppel im abgestimmten Design hat darüber hinaus noch eine weitere Eigenschaft für die Effizienz-Optimierung: Nicht nur der Brennstoffverbrauch, sondern auch die Stromkosten fallen niedriger aus als bei den früheren Ölheizkesseln. So ist keine elektrische Hilfsenergie für Öl-Vorwärmung oder Öl-Verdampfung erforderlich und die Modulationsfähigkeit in der Heizleistung verringert den Stand-by-Strombedarf in den Heizpausen.

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Fünfjährige Systemgarantie für Heizungsanlagen

Absicherung aller Komponenten zur Wärmeerzeugung

Fünfjährige Systemgarantie für Heizungsanlagen

Foto: wolf.eu (No. 5775)

sup.- Beim Heizen kommt es zunehmend auf das produktive Miteinander verschiedener Geräte an. Ein sinnvoll vernetztes Paket aus Heizkessel, Speicher, Regelung und anderen Anlagenteilen muss untereinander so kooperieren, dass die Wärmeerzeugung nicht durch mangelnde Kompatibilität und Abstimmungsprobleme beeinträchtigt wird. Es geht mittlerweile nämlich längst nicht mehr darum, lediglich eine hohe Heizleistung zu erzeugen. Entscheidend ist es, wie effizient die Energieressourcen dafür eingesetzt werden und inwieweit sich der Verbrauch, die Heizkosten sowie die Schadstoffemissionen drosseln lassen. Komplette Systemlösungen aus einer Hand, die neben dem Abgas- und Hydraulikzubehör gegebenenfalls auch noch eine Solaranlage oder eine Wärmepumpe umfassen, werden diesen Ansprüchen an zeitgemäßes Heizen am besten gerecht. Weil die Komponenten von vornherein auf ihre Beteiligung an einem einheitlichen Wärme-Team ausgelegt werden, können sie alle gemeinsam von einer zentralen Regelung gesteuert werden. Nur so lässt sich die perfekte Balance aus bedarfsgerechter Heizleistung, anspruchsvollem Wärmekomfort und optimaler Energieeffizienz erreichen.

Der Systemspezialist für Raumklima Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) hat auf diesen Trend zum Geräteverbund reagiert und gewährt eine fünfjährige Garantie für die gesamte Konfiguration entsprechender Anlagenpakete. Voraussetzung ist unter anderem, dass nur Wolf-Produkte verbaut wurden und dass ein Fachhandwerker oder der Werkskundendienst von Wolf die Inbetriebnahme durchgeführt hat. Die Systemgarantie gibt dem Heizungsbesitzer durch kostenfreie Reparaturen (für drei Jahre) bzw. Ersatzteillieferungen (für die gesamte Laufzeit) Sicherheit für seine individuelle Zusammenstellung an Wärmetechnik. Die Garantie muss zudem mit einem Wartungsvertrag verbunden werden, um die uneingeschränkte Einsatzfähigkeit der Geräte durch jährliche Reinigungs- und Nachjustierungsmaßnahmen zu erhalten. Der Antrag auf die 5-Jahre-Systemgarantie kann bis spätestens sechs Monate nach Inbetriebnahme der Anlage gestellt werden. Nähere Informationen zur dieser Serviceleistung und zu den detaillierten Bedingungen gibt es im Internet unter www.wolf.eu.

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Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Das Innere des Kessels sollte leicht zugänglich sein

Beim Heizungskauf auch an die Wartung denken!

Foto: wolf.eu (No. 5766)

sup.- Frühjahrsputz für die Heizungsanlage: Wenn die Temperaturen wieder steigen, sollten Hausbesitzer diesen Zeitpunkt für eine Wartung des Heizkessels nutzen. Der jährliche Check durch einen Fachhandwerker erhöht nach Angaben der Deutschen Energieagentur (dena) die Lebensdauer der Heizung und senkt den Brennstoffverbrauch. Auf diese Weise werden nicht nur Heizkosten gespart, sondern auch die Schadstoffemissionen aus den Abgasen reduziert. Damit werden Inspektion, Reinigung und gegebenenfalls die Nachjustierung von Programmierungen zu wichtigen Faktoren des Klimaschutzes. Eine möglichst umfassende Heizungswartung im Gebäudebestand gehört deshalb auch zu den Maßnahmen, deren Umsetzung die Europäische Union ihren Mitgliedsstaaten vorgegeben hat. Die regelmäßige Inspektion durch qualifiziertes Personal gewährleistet „eine optimale Leistung aus ökologischer, sicherheitstechnischer und energetischer Sicht“, heißt es in der EU-Richtlinie 2010/31/EU, die eine europaweite Verbesserung der Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden zum Ziel hat.

Diese Anforderungen machen deutlich, dass die Wartungsfreundlichkeit eines Heizkessels zunehmend als Qualitätskriterium an Stellenwert gewinnt. Beim Heizungskauf sollte also nicht nur auf Leistungsfähigkeit, Funktionsvielfalt und Bedienungsfreundlichkeit geachtet werden, sondern auch auf die problemlose Zugänglichkeit des Kesselinneren für den Wartungstechniker. Es lohnt sich, vor dem Heizungskauf gezielt nach dieser Thematik zu fragen, denn in den Verbraucherprospekten spielt die Erreichbarkeit der inneren Anlagenteile meist keine maßgebliche Rolle. Dabei bestimmt die Wartungsfreundlichkeit die Dauer der künftigen Handwerker-Einsätze. Ein Routineauftrag kann zur zeit- und kostenintensiven Maßnahme werden, wenn erst das Kesselgehäuse und weitere Bauteile aufwändig demontiert werden müssen. Empfehlenswert sind deshalb Gerätekonzepte, die wie z. B. bei den Gas-Brennwertthermen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) ein komplettes Ausschwenken des Wärmetauschers aus dem Gehäuse zulassen. Er ist dann von allen Seiten für eine Inspektion und Reinigung durch den Techniker leicht zugänglich (www.wolf.eu). Ein Ablassen von Heizwasser ist nicht erforderlich, denn das Ausschwenken ist bei vollem Anlagendruck möglich. Der Kessel kann so nach minimalem Zeitaufwand wieder sein volles Effizienz-Potenzial ausspielen.

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Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Förderung soll Effizienz-Potenziale erschließen

Abwärme als ergiebiges Energie-Reservoir

Grafik: wolf.eu (No. 5764)

sup.- Vor allem im industriellen und gewerblichen Bereich gibt es zahlreiche Prozesse, bei denen unvermeidlich Abwärme anfällt. Als potenzielle Quellen nennt eine Studie des Wuppertal Instituts „Öfen, Wärmeabstrahlung aus Produktionsmaschinen oder -anlagen, Abwässer aus Wasch-, Färbe- oder Kühlungsprozessen, Kühlanlagen, Kühlung von Serverräumen, Motoren oder die in Produktionshallen anfallende Abluft“. Eine Vielzahl möglicher Wärmereserven also, die sich über etliche Branchen und über sämtliche Unternehmensgrößen erstreckt. Die Autoren der Studie gehen davon aus, dass diese Abwärme deutschlandweit noch immer in einer Größenordnung von jährlich rund 500 Petajoule (PJ) ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. Um die Dimensionen dieses Wertes zu verdeutlichen, zieht die EnergieAgentur NRW einen eindrucksvollen Vergleich: Rund 6,9 Mio. Einfamilienhäuser könnten mit der Endenergie, die der überschüssigen Abwärmemenge entspricht, komfortabel beheizt werden.

An den Firmenstandorten kann ein Teil dieses energetischen Verlustes oft schon mit überschaubaren Investitionen und relativ schnell umzusetzenden Maßnahmen aufgefangen werden. So machen z. B. zeitgemäße Lüftungs- und Klimasysteme eine ergiebige Wärmerückgewinnung möglich, die den Energiebedarf für Heizungsaufgaben mindert. Raumlufttechnische Hightech-Anlagen wie die Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz-und Klimatechnik (Mainburg) erreichen Rückgewinnungswerte von bis zu 95 Prozent. Die vor Ort entstehende Abwärme kann auch einer Hocheffizienz-Wärmepumpe als Energiequelle dienen. Darüber hinaus lässt sich der Energiegehalt der Abwärme zur Erzeugung weiterer Nutzenergieformen wie Kälte oder Strom einsetzen. Unter www.wolf.eu gibt es Praxis-Beispiele energetischer Gesamtsysteme, bei denen Abwärme eine wichtige Rolle als Kostendämpfungsfaktor für die Unternehmensbilanz spielt. Weil mit der Reduzierung des Energiebedarfs auch der Ausstoß klimagefährdender Schadstoffe zurückgeht, fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) Maßnahmen zur Abwärme- Nutzung und -Vermeidung mit Krediten von bis zu 25. Mio. Euro pro Vorhaben. Die Förderung umfasst ausdrücklich die „Umstellung von Produktionsverfahren auf energieeffiziente Technologien“ und stärkt damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Betriebs.

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Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Wo Standardlösungen nicht mehr ausreichen

Hygiene beginnt mit der Klimatisierung

Grafik: wolf.eu (No. 5752)

sup.- Zur Abwehr von Eindringlingen gibt es heute für Betriebs- und Verwaltungsgebäude ein umfangreiches Arsenal an Sicherheitstechnik. Manche ungebetenen Besucher sind jedoch mikroskopisch klein und nutzen ein Transportmittel, dem nirgendwo der Zugang verwehrt werden kann, wo sich Menschen aufhalten: Frische Luft von außerhalb des Gebäudes muss kontinuierlich die verbrauchte Atemluft in den Innenräumen ersetzen und bietet so ein potenzielles Einfallstor für Pollen, Keime und andere Schadstoffe. Ein zeitgemäßes Klimatisierungssystem sollte deshalb in der Lage sein, diese Bestandteile effektiv aus der Zuluft herauszufiltern, bevor sie in die Räume gelangen. Insbesondere in hochsensiblen Objekten wie OP-Sälen und anderen Klinikbereichen, bei Labors oder Reinräumen in Fertigung und Forschung ist dieser geschützte Luftaustausch durch gebäudetechnische Standardlösungen nicht zu erreichen. Um die Einhaltung sämtlicher Qualitätsrichtlinien und die anspruchsvollen Normen der Hygienevorschriften zu gewährleisten, müssen Anlagen mit entsprechend zertifizierten Hightech-Filtern von Anfang an Bestandteil des Klimatisierungs-Konzeptes sein.

Im frühen Planungsstadium sollte auch bedacht werden, dass die Luftbeschaffenheit in den besonders schutzbedürftigen Räumlichkeiten nicht nur an die Filtertechnik weitreichende Anforderungen stellt, sondern auch an Konstruktionsweise, Materialien und Oberflächengestaltung der Klimageräte. Es ist deshalb schon im Sinne einer problemlosen Bauabnahme und des sicheren Betriebs empfehlenswert, als zentrale Komponente der technischen Ausstattung ein speziell in Hygieneausführung konzipiertes Gerät zu wählen. Systemanbieter wie z. B. Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) konfigurieren diese Anlagen individuell für die jeweiligen Anforderungen vor Ort. Glatte und rückstandslos reinigungsfähige Geräteinnenflächen sind dann ebenso obligatorisch wie geschlossenporige, mikrobiologisch unbedenkliche Dichtungsmaterialien. Wichtig sind auch Türdichtungen, die zu Reinigungszwecken abgenommen werden können, sowie die gute Zugänglichkeit aller Einbauteile (www.wolf.eu). Die 27 unterschiedlichen Baugrößen, in denen diese Klimageräte als steckbare Rahmenkonstruktion angeboten werden, garantieren höchste Flexibilität, eine bedarfsgerechte Anpassung an jede Anwendungssituation sowie ein Hygiene-Niveau ohne Kompromisse.

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Raumklima nach Wunsch mit Split-Wärmepumpe

Nur ein Gerät für Heiz-, Kühl- und Warmwasserbetrieb

Raumklima nach Wunsch mit Split-Wärmepumpe

Foto: wolf.eu (No. 5744)

sup.- Angenehme und bedarfsgerechte Innentemperaturen, ein gesundes Raumklima zu jeder Jahreszeit sowie Warmwasser-Komfort ohne Kompromisse: Die heutigen Ansprüche an die Gebäudetechnik in Wohnhäusern lassen sich mit veralteten oder unzulänglichen Gerätekomponenten nicht umsetzen. Schon gar nicht, wenn auf eine weitere Vorgabe Wert gelegt wird, die in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen hat: Weil zur Wärmeerzeugung wertvolle Energie benötigt wird, sollen Heizkessel und Co. so effizient wie möglich arbeiten, um die Umwelt und die Wohnnebenkosten zu entlasten. Damit sind die wichtigsten Koordinaten genannt, die bei einer zeitgemäßen Gebäudesanierung als Orientierung dienen sollten: Wohlbehagen, Komfort und Energieeffizienz. Eine Zielsetzung, die mittlerweile immer häufiger durch die Installation einer Wärmepumpe erreicht wird. Diese Anlagen nutzen als Energieträger die reichhaltigen Wärmereserven, die permanent in der Luft, im Erdreich oder im Grundwasser gespeichert sind. Selbst in der kälteren Jahreszeit kann die spezielle Technologie diese so genannte Umgebungswärme zur Raumbeheizung und Warmwasserbereitung nutzen.

Ein Gerät aus der neuesten Wärmepumpen-Generation hat jetzt gleich in vier Kategorien das begehrte Gütesiegel Plus X Award erhalten: Die Split-Luft/Wasser-Wärmepumpe des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) wurde in Design, Funktionalität, High-Quality sowie in Ökologie ausgezeichnet. Damit würdigt der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle neben der Optik, der intuitiven Bedienung und den Regelungsoptionen der Split-Wärmepumpe auch deren Funktionsumfang. Ebenso energieeffizient wie beim Heiz- und Warmwasserbetrieb verhält sich das Gerät nämlich auch bei der Kühlung der Räume. Die Wärmepumpen-Technologie, die dem umgekehrten Prinzip eines Kühlschranks entspricht, wird in der warmen Jahreszeit einfach modifiziert und erzeugt dann angenehm kühle Innentemperaturen (www.wolf.eu). Trotz dieser Mehrfach-Talente erlaubt die Split-Bauweise eine flexible, kostengünstige und vor allem äußerst platzsparende Installation: Die komplette Luftführung findet in einer Gerätekomponente für die Außenaufstellung statt, während ein kompaktes und extrem geräuscharmes Innenmodul für die bedarfsgerechte Umsetzung der Heiz-, Kühl- und Warmwasseraufgaben zuständig ist. Die Integration in die übrige Gebäudetechnik erfolgt komfortabel über eine zentrale Regelung bzw. mit einem LAN/WLAN-Schnittstellenmodul auch als Bestandteil einer vernetzten SmartHome-Lösung.

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Klimaschutzplan fordert Industrie-Beteiligung

Erneuerbare Energie-Anteile stark ausbaufähig

Klimaschutzplan fordert Industrie-Beteiligung

Grafik: wolf.eu (No. 5718)

sup.- Weitgehende Treibhausgasneutralität bis zur Mitte des Jahrhunderts: Das ist das ehrgeizige Ziel, auf das sich die Bundesregierung mit dem „Klimaschutzplan 2050“ verständigt hat. Erstmals werden in diesem Dokument Klimaziele für einzelne Wirtschaftszweige definiert, um den deutschen Unternehmen, Kommunen und Hausbesitzern in den kommenden Jahren eine Orientierung bei energetischen Maßnahmen zu geben. „Durch rechtzeitige Weichenstellungen machen wir den Klimaschutz zum Motor für die Modernisierung unserer Volkswirtschaft“, sagt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Das schafft Jobs und stärkt unsere Rolle auf dem Weltmarkt.“ Ein Forschungs-, Entwicklungs- und Markteinführungsprogramm zur Minderung bisher nicht vermeidbarer Prozess-Emissionen soll beispielsweise im Bereich Industrie dazu beitragen, den Treibhausgasausstoß zunächst einmal bis 2030 zu halbieren. Wie ehrgeizig bereits dieses Zwischenziel ist, zeigt ein Blick auf den aktuellen Stand der industriellen Treibhausgasemissionen. Im Vergleich zum Jahr 1990 sind sie zwar um 33 Prozent gesunken, aber an diesem Stand hat sich, abgesehen von konjunkturbedingten Schwankungen, seit 2002 nichts mehr geändert.

Beim Umstieg auf effizientere Technologien und bei der Nutzung emissionsmindernder regenerativer Energien gibt es gerade in der Industrie noch großen Nachholbedarf. Diesen Befund bestätigen auch die neuesten Erhebungen des Statistischen Bundesamtes zu den verwendeten Energieträgern. Danach haben die erneuerbaren Energien noch immer einen Anteil von lediglich 3,2 Prozent am industriellen Gesamtverbrauch. Angesichts der Vielzahl technologischer Optionen, die heute z. B. eine Nutzung von Solar- oder Umgebungswärme für die Produktionsabläufe ermöglichen, ist dies auch kurzfristig ein deutlich ausbaufähiger Wert. Jede sinnvoll geplante energetische Maßnahme, die erneuerbare Ressourcen an Betriebsstandorten zur Erzeugung von Prozesswärme, Raumwärme oder Warmwasser einsetzt, unterstützt sowohl den Klimaschutzplan als auch die Unternehmensbilanz. Nach Angaben der Wärme-Experten des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) können Hocheffizienz-Anlagen zur Wärmeerzeugung, Belüftung und Klimatisierung mittlerweile so vernetzt und aufeinander abgestimmt werden, dass das Einsatzpotenzial erneuerbarer Energien an jedem Punkt der betrieblichen Abläufe optimal ausgereizt wird. Neben Solarthermie-Anlagen und Wärmepumpen betrifft dies z. B. auch Blockheizkraftwerke, die sich mit Biogas betreiben lassen. Einen Wegweiser zu den verschiedenen Förderprogrammen für nachhaltiges Energiemanagement und konkrete Effizienzmaßnahmen finden interessierte Unternehmen auf www.wolf.eu.

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Hightech-Lösungen für die Ölheizung

Modulation, Schichtenspeicher und App-Steuerung

Hightech-Lösungen für die Ölheizung

Grafik: wolf.eu (No. 5710)

sup.- Wenn Hausbesitzer sich vor einer Modernisierungsmaßnahme über den Stand der Heiztechnik informieren möchten, geht in der Flut der beworbenen Neuerungen manchmal ein wichtiger Fakt unter: Auch klassische Wärmekonzepte wie die Ölheizung werden technologisch auf höchstem Niveau weiterentwickelt. Zeitgemäße Öl-Brennwertgeräte müssen sich in Sachen Wärmekomfort, Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit deshalb keinesfalls hinter anderen Heiz-Technologien verstecken. Das Brennwertprinzip, mit dem die Energieverwertung bis an die Grenzen des technisch Erreichbaren ausgereizt wird, hat die heutigen Ölheizkessel längst in die erste Liga der Effizienz-Lösungen aufsteigen lassen. Und auch hier gibt es nach wie vor wegweisende Innovationen, die die Wohnnebenkosten für Wärme zusätzlich senken. So hat der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) seinen aktuellen Ölbrennwertkesseln das Modulieren beigebracht. Damit ist gemeint, dass sie ihre Leistung im Gegensatz zu früheren Geräte-Generationen jederzeit stufenlos dem Wärmebedarf anpassen können. Durch diese Fähigkeit wird nicht nur der Verbrauch gesenkt, sondern auch der Verschleiß, denn bei wechselhafter Witterung kommt es nicht mehr zu einem ständigen Abschalten und Neustarten der Heizung (www.wolf.eu). Weil der flexible Leistungsabruf den Standby-Verbrauch minimiert und überflüssige Einsätze des Pumpenmotors verhindert, konnte zusätzlich der Bedarf an elektrischer Hilfsenergie reduziert werden.

Die Hightech-Qualität dieser Systeme zeigt sich auch bei den Kombi-Lösungen aus Öl-Brennwertkessel und Warmwasserspeicher. Der Blick hinter die einheitlich designte Gehäusehülle solch eines Geräte-Doppels offenbart trotz kompakter Maße einen ergiebigen 160-Liter-Speicher mit einem innovativen Verteilsystem für warmes und kaltes Wasser. Diese so genannte Schichtenspeicher-Technologie sorgt dafür, dass jederzeit ausreichend Warmwasser zur Verfügung steht, selbst wenn gerade schon eine komplette Badewanne gefüllt wurde. Und dass diese Ölheizkessel in der aktuellen Wärmetechnik in jeder Hinsicht ganz vorne mitspielen, belegt das zeitgemäße Regelungskonzept: Heizkessel, Speicher sowie weitere Systemkomponenten wie z. B. eine Solaranlage oder eine kontrollierte Wohnraumlüftung sind nicht nur vernetzt und zentral steuerbar. Sie können auch per Online-Einbindung der Regelungseinheit von jedem beliebigen Standort aus über eine Smartphone-App bedient werden.

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Mehr Wohnkomfort durch kontrollierten Luftaustausch

Sanieren mit dezentralen Wohnraumlüftungssystemen

Mehr Wohnkomfort durch kontrollierten Luftaustausch

Foto: wolf.eu (No. 5696)

sup.- Das regelmäßige Lüften von Wohnräumen wird umso wichtiger, je besser die äußere Fassadenhülle einschließlich der Fenster gedämmt ist. Ein unzureichender Austausch der Luft im Gebäudeinneren mindert nicht nur das Wohlbefinden der Bewohner, sondern kann auch zur Schimmelbildung in den Räumen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Im Rahmen einer Gebäudesanierung sollte deshalb das Lüftungskonzept stets ein wichtiger Bestandteil der Planungen sein. Das muss nicht, wie manche Hausbesitzer befürchten, zwangsläufig einen großen baulichen Aufwand mit sich bringen. So genannte dezentrale Wohnraumlüftungssysteme sind bei vielen Modernisierungsmaßnahmen eine favorisierte Option, weil sie sich einfach und schnell installieren lassen. Im Gegensatz zu den Zentralanlagen für das ganze Haus, die die Verlegung eines Leitungssystems erfordern, genügt zur Belüftung oder Entfeuchtung eines einzelnen Wohnbereichs eine einfache Bohrung durch die Gebäudeaußenwand. Eine sowohl bautechnisch als auch finanziell überschaubare Lösung also, die trotz der kompakten Abmessungen der Systeme überzeugende Lüftungswerte zum Ergebnis hat.

So kommen beispielsweise derartige Wohnraumlüftungssysteme des Anbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) auf eine Luftleistung von bis zu 70 Kubikmeter pro Stunde. Für diesen konstanten Beitrag zu einem angenehmen und gesunden Raumklima benötigen die Geräte lediglich einen normalen Elektroanschluss von 230 Volt. Bevor die Luftmengen in die Räume gelangen, werden vorhandene Pollen herausgefiltert, so dass Allergiker auch in den kritischen Blüte-Phasen nicht aufs Lüften verzichten müssen (www.wolf.eu). Dass die Anlagen die Energieeffizienzklasse A erreichen, liegt vor allem an der speziellen Gegenstrom-Technologie: Zu- und Abluft werden innerhalb der Geräte in getrennten Röhren aneinander vorbeigeführt. Dabei erwärmt die warme Abluft die Zuluft, wodurch die Einsparung von Wärmeenergie sowie eine gleichmäßige, kontinuierliche Luftversorgung ohne Zugerscheinungen ermöglicht werden. Ein integriertes Vorheizregister gewährleistet außerdem, dass die Zuluft auch an kalten Tagen jederzeit in der gewünschten Temperatur ins Haus kommt. Umgekehrt können die niedrigen Nachttemperaturen im Sommer zum Kühlen der Zimmer genutzt werden. Überschüssige Wärme wird dann während des Lüftens automatisch mit der Abluft hinausbefördert.

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Klimatisierung mit individuellen Lösungen

Industrielle Einsätze erfordern viel Flexibilität

Klimatisierung mit individuellen Lösungen

Foto: wolf.eu (No. 5682)

sup.- Die Klimatisierung von Gewerbe-, Industrie- und Verwaltungsgebäuden ist eine komplexe Aufgabe. Denn überall dort, wo täglich zahlreiche Menschen arbeiten, müssen angenehme Aufenthaltsbedingungen herrschen. Die Schwierigkeit besteht meistens gerade in der Anwesenheit dieser Menschen, die einen ebenso unmittelbaren wie wechselhaften Einfluss auf die Temperatur und die Luftfeuchte in den Räumlichkeiten sowie auf den CO2-Gehalt der Atemluft haben. Auch andere Störfaktoren für das perfekte Raumklima wie der Einsatz von Lampen, Computern und anderen technischen Geräten oder die äußere Einwirkung der Sonnenstrahlung sind niemals konstante und berechenbare Größen, sondern einem ständigen Wandel unterworfen.

Zeitgemäße Klimatechnik sollte in der Lage sein, sich diesen variablen Herausforderungen anzupassen. Dabei gilt: Die jeweilige technische Ausführung der Geräte sowie ihr Leistungs- und Funktionsumfang sollten von den gewünschten Anwendungen des Betreibers bestimmt werden und nicht umgekehrt. Das Prinzip Flexibilität ist deshalb eines der entscheidenden Qualitätskriterien für hochwertige Klimatechnik, zumal sich die Aufgaben im Laufe der Zeit natürlich auch verändern und erweitern können. Als raumlufttechnisches Gerät ohne Limit gilt z. B. die Baureihe KG Top des Systemspezialisten Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg). Sie ist in 27 verschiedenen Baugrößen erhältlich und bietet auch die Möglichkeit, Komponenten unterschiedlicher Baugrößen miteinander zu kombinieren (www.wolf.eu). Die Praxisanwendungen, in denen sich diese Klimaanlagen weltweit bewährt haben, reichen beispielsweise von Stadien und Messehallen über Einkaufszentren bis hin zu einer äußerst breiten Einsatzpalette in der Industrie. So gibt es spezielle Lösungen für die Produktionsstandorte von pharmazeutischen bzw. chemischen Erzeugnissen oder für die Serverräume von IT-Unternehmen. Spezielle Hygiene-Ausführungen stehen für Reinräume in Krankenhäusern, Praxen oder Laboren zur Verfügung. Für eine Umgebung mit extremen Wetterverhältnissen gibt es darüber hinaus Ausführungen in Offshore-Lackierungen, die optimalen Korrosionsschutz bieten. Je exakter die Anlagenausführung dem Anforderungsprofil entspricht, desto besser fallen nicht nur Aufenthaltsqualität und Arbeitsklima im Gebäude aus, sondern auch Lebensdauer und Energieeffizienz der Klimasysteme.

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Öl-Brennwertheizung mit BlueStream-Technologie

Der neue Maßstab für effiziente Wärmeerzeugung

Öl-Brennwertheizung mit BlueStream-Technologie

Grafik: wolf.eu (No. 5672)

sup.- Brennwert-Heizkessel sind für die Wärmeversorgung von Gebäuden der Stand der Technik. Weil bei den Geräten auch noch die in den Abgasen enthaltenen Energiereserven zurückgewonnen und verwertet werden, gelten sie in Sachen Effizienz und Brennstoffeinsparung als vorbildlich. Inzwischen ist das bei gasbetriebenen Kesseln seit langem bewährte Prinzip auch erfolgreich auf Ölheizkessel übertragen worden und hat sich dort ebenfalls zum Standard entwickelt. Im Jahr 2015 stieg der Absatz an ölbetriebenen Brennwertgeräten nach Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH) um 30 Prozent auf rund 60.000 verkaufte Geräte. Damit hat das Segment Ölbrennwert an allen neu installierten Wärmeerzeugern einen Anteil von 8,5 Prozent. Dieser Wert dürfte sich in den kommenden Jahren noch erheblich erhöhen, denn ebenso wie bei den Gasgeräten konnte jetzt auch für die Öl-Brennwerttechnik eine weitere Optimierung durch die so genannte BlueStream-Technologie erzielt werden.

Dieses von dem Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) entwickelte Brennwert-Effizienzkonzept nutzt gleich mehrere technische Ansatzpunkte, um den Energieverbrauch zusätzlich zu drosseln. So besitzen die Geräte eine intelligente Öl-Pumpensteuerung mit einem hocheffizienten, drehzahlgeregelten Motor, der den elektrischen Hilfsenergiebedarf deutlich senkt. Den gleichen Zweck verfolgt die Optimierung des Standby-Stromverbrauchs. Und der modulhafte Aufbau der Regelung erlaubt jetzt auch eine Internet-Einbindung und damit z. B. die präzise und jederzeit bedarfsgerechte Online-Bedienung über eine Smartphone-App (www.wolf.eu). Ein besonders innovatives Resultat der BlueStream-Entwicklung ist die weite, stufenlose Modulationsfähigkeit der neuen Öl-Brennwertkessel: Bei einer variablen Leistungsanpassung zwischen 6,6 und 18,6 kW wird zu keinem Zeitpunkt mehr Energie verbraucht als es die jeweilige Situation tatsächlich erfordert. Ältere Ölkessel-Generationen sind in dieser Hinsicht wesentlich unflexibler und können allenfalls mit Verzögerung sowie mit großen Leistungssprüngen reagieren. Die unmittelbare Anpassungsfähigkeit der modernen Geräte bis hin zu einer äußerst geringen Minimal-Leistung reduziert dagegen die Zahl der Brennerstarts, sorgt für höchste Effizienz sowie niedrige Energiekosten und optimiert das Wohlfühlklima im Wohnbereich.

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