Schlagwort: Wohnraum

Toben verboten: Kinder im Wohnmobil richtig sichern

Toben verboten: Kinder im Wohnmobil richtig sichern

Wiesbaden, 13. Juni 2019. Klettern, spielen oder rumlümmeln: Das würden Kinder bei Fahrten im Wohnmobil am liebsten tun. Doch sie müssen im Camper genauso gesichert sein wie im Auto. Alles andere ist zu gefährlich – und kann zudem teuer werden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Regelungen wie im Auto
Auch im Wohnmobil müssen Kinder angeschnallt sein – und das auf einem entsprechenden Kindersitz. Für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr oder einer Körpergröße von 150 Zentimetern gilt die Kindersitzpflicht. Bei einem Verstoß drohen in Deutschland Bußgelder ab 60 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderdatei. „Der Kindersitz gehört immer auf einen Platz, auf dem er sicher befestigt werden kann, etwa mit einer Isofix-Vorrichtung oder einem Zwei- oder Dreipunktgurt“, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Plätze in Fahrtrichtung sind am besten für Kinder geeignet. „Wenn mehrere Kinder mitfahren, können Kindersitze im Campingmobil auch auf den rückwärts gerichteten oder seitlichen Plätzen angebracht werden“, erklärt R+V-Experte Kretschmer. „Der Schlaf- und der Wohnbereich sind während der Fahrt jedoch absolut tabu.“

Im Ausland können noch strengere Vorschriften gelten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten sich Wohnmobilurlauber im Vorfeld erkundigen. Beispiel Österreich: Im Nachbarland müssen Kinder sogar bis zum 14. Lebensjahr in einem Kindersitz Platz nehmen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– In einem angehängten Wohnwagen darf sich während der Fahrt grundsätzlich niemand aufhalten.
– Nicht alle Sitze in Wohnmobilen sind für Kindersitze zugelassen. Insbesondere bei Mietfahrzeugen sollten sich Urlauber vorab erkundigen, ob das Wohnmobil geeignete Sitze hat.
– Wer beispielsweise in Australien, den USA oder anderen Fernzielen mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte sicherheitshalber vor Ort einen Kindersitz mieten. Diese erfüllen dann die landespezifischen Sicherheitsstandards.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Tag der Genossenschaften am 1. Juli 2017: 332 bayerische Wohnungsgenossenschaften entlasten Wohnungsmärkte

München (29.06.2017) – Am 1. Juli wird der Internationale Tag der Genossenschaften gefeiert. Ein guter Anlass, um auf die 332 bayerischen Wohnungsgenossenschaften aufmerksam zu machen. Mit ihren rund 168.000 Wohnungen entlasten sie die oft angespannten Wohnungsmärkte. Ihren Mitgliedern bieten die Genossenschaften gute, sichere und bezahlbare Wohnungen.

„Bei den Genossenschaften wird die Förderung der Mitglieder groß geschrieben“, sagt VdW Bayern-Verbandsdirektor Xaver Kroner. Denn das ist der in der Satzung festgelegte Zweck der Genossenschaften. In der Praxis heißt das keine Angst vor Kündigung wegen Eigenbedarf und eine Stärkung des gemeinschaftlichen Miteinanders. Dafür stehen oft Gemeinschaftsräume oder andere Begegnungsflächen zur Verfügung. „Auch bei wichtigen gesellschaftlichen Themen wie Energieversorgung, Mobilität und Wohnen im Alter überzeugen viele Genossenschaften durch innovative Konzepte“, sagt Kroner. Die Rechtsform Genossenschaft bedeutet Mitbestimmung und Selbstverwaltung. Sie ist demokratisch aufgebaut. Jedes Mitglied hat unabhängig von seinen eingezahlten Geschäftsanteilen eine Stimme, das höchste Organ ist die Mitgliederversammlung.

Renaissance der Wohnungsgenossenschaften in Bayern
Die Zahl der Wohnungsgenossenschaften im Freistaat steigt weiter. Im Jahr 2016 wurden fünf neue Genossenschaften gegründet. Dieser Trend ist ungebrochen, auch für 2017 zeichnen sich weitere Neugründungen ab. „Wir führen derzeit mehrere Gründungsberatungen durch und bekommen häufig Anfragen“, berichtet der Verbandsdirektor. Die älteste bayerische Wohnungsgenossenschaft ist die Baugenossenschaft München von 1871 eG. Die jüngste Neugründung, die Stadtwerkschaft eG aus München, erfolgte erst im Mai 2017.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 332 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Stilvolles Design trifft auf beachtliche Funktion

Wie eine Jalousie den Wohnraum in einen Wohntraum verwandelt

Stilvolles Design trifft auf beachtliche Funktion

Ist man mit der Gestaltung der eigenen vier Wände unzufrieden, ist es höchste Zeit für frischen Wind im Zuhause. Häufig fehlt es aber an Zeit, Ideen und Geld für aufwendige Maßnahmen. Dabei braucht es gar nicht viel, um richtige Highlights zu setzen.

Stilvolle Akzente und eine überzeugende Funktionalität bieten etwa die modernen Jalousien von KADECO. Der Hersteller setzt regelmäßig Maßstäbe: zum Beispiel durch eine Jalousie mit einem besonderen „Anstrich“. Lamelle für Lamelle wird hier nämlich nach den persönlichen Farbwünschen der Kunden gefertigt. Und auch in punkto technischer Raffinesse und Nutzerfreundlichkeit wird nichts dem Zufall überlassen: Die Jalousie FlicFlac lässt sich – ähnlich einem Plissee – völlig frei per Handgriff sowohl von oben als auch von unten verschieben.

Damit kann der Lichteinfall ganz flexibel und je nach Situation gesteuert werden. Bei tief stehender Sonne muss etwa nicht mehr das Zimmer komplett abgedunkelt werden und auch die neugierigen Blicke der Nachbarn enden auf Wunsch an der auch nach außen dekorativen Jalousie. Ein selbstständiges Absinken verhindern derweil magnetische Arretierungen am Oberprofil. Übrigens: Jedes KADECO-Modell ist eine hochwertige Maßanfertigung. Mehr gibt es unter www.kadeco.de

KADECO ist seit vielen Jahren als innovativer Hersteller mit einem hohen Qualitätsanspruch und einem ausgezeichneten Preis- Leistungsverhältnis bekannt. Unsere Kompetenz ist die Dekoration rund um das Fenster mit Sicht-, Blend- und Sonnenschutzsystemen nach Maß, ergänzt um die Marke erwilo als Synonym für anspruchsvolle textile Sonnenschutztechnik im Außenbereich.

Kontakt
KADECO Sonnenschutzsysteme GmbH
Christian Sandkühler
Hindenburgring 14
32339 Espelkamp
05772 9104 0
csandkuehler@kadeco.de
http://www.kadeco.de

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Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
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Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland

Goldgräber am Immobilienmarkt – Welche Möglichkeiten bietet das Umland von Metropolen Schatzsuchern und Investoren?

Vor den Toren der Stadt - Immobilien im Umland

Vor den Toren der Stadt – Immobilien im Umland – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgar

Entsteht ein massiver Preisanstieg außerhalb der Stadtgrenzen? Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Immobilienexperte aus Stuttgart.

Momentan herrscht eine riesige Nachfrage nach Wohnungen, Bürogebäuden und Immobilieninvestitionen. Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Marktkenner erläutert den momentanen Trend am Immobilienmarkt. Welche Lösungen gibt es für die Metropolen? Wo den nötigen Baugrund hernehmen? Eric Mozanowski diskutiert die Möglichkeiten der Nahverdichtung der Städte. „Dies würde ein Lösungsansatz für die Platzbeschaffung in den boomenden Großstädten bieten. Dazu bedarf es Änderungen in der Bauordnung, im Besonderen der Abstandflächenregulierung“, meint Eric Mozanowski. Deutschlands Metropolen wie Berlin, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt oder München benötigen schnelle Lösungsmöglichkeiten, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zur Verdeutlichung erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski die Problematik rund um die bayrische Hauptstadt und Metropole München.

Was tut sich am Hallbergmoos? Neue Pläne und Aufbruch Stimmung für Investoren?

Investoren gehen rund um die bayrische Metropole München neue Wege, ins Umland. Aus der Not heraus müssen Unternehmen ins Umland der Metropole neue Büroflächen erschließen. In den Münchener Stadtgrenzen gibt es fast keine großen Büroflächen mehr. Die angesagtesten und top Adressen in den Münchener Stadtgrenzen weisen weniger als 1 Prozent leerer Büroflächen auf. Knapp 4 Prozent leerer Büroflächen stehen im Münchener Marktgebiet, den Gemeinden und dem Umland zur Verfügung. Wohin in der bayrischen Metropole?

Verwaist und mit hohem Leerstand gezeichnet, schielen Investoren auf den Business Park in Hallbergmoos, dreißig Kilometer vor den Toren Münchens. Im Business Park in Hallbergmoos ist es laut durch die An- und Abflüge der zahlreichen Flugzeuge. Hier arbeiten oder sogar wohnen, funktioniert das? Die Idee 1992 mit der Eröffnung des Franz-Josef-Strauß Flughafens im Erdinger Moos sollten zahlreiche Unternehmen die Möglichkeit einer Niederlassung direkt neben den Startbahnen auf der Südseite gegeben werden. Bis 2000 waren alle Büroquartiere vermietet durch die New Economy wie SAP, Amazon, Cisco, Citrix System u.v.m. Das war ein kurzer Ausflug ins Hallbergmoos, die Unternehmen verschwanden, zogen um und die Hälfte aller Büros stand leer. Unglaublich, aber einige Flächen hatten noch nie einen Mieter gesehen, erläutert Eric Mozanowski in der Diskussion. Fakt ist, dass der Zustand einiger Gebäude eher mittelprächtig ist. Der Glanz ist dem Zahn der Zeit gewichen, der Leerstand setzt den Immobilien zu. Gibt es Rettung?

Platzmangel der Metropole – Spekulation mit Zukunftsblick durch rosa-roter Brille?

Unternehmen suchen nach Büroflächen, der Markt ist knapp innerhalb der Münchener Stadtgrenzen, erläutert Eric Mozanowski. Studien belegen, dass die Vermietungsleistung im Umland von München stark angestiegen ist und die Tendenz weiter steigt. Seit Jahrzehnten wird erstmals wieder nach mehr Büroflächen gesucht, die der Markt momentan nicht zur Verfügung hat. Weiteres Interesse am Münchener Speckgürtel wird stark von internationalen Investoren bezeugt und die Euphorie am Immobilienmarkt dadurch angeheizt. Ob dies so bleibt, bleibt Spekulation. Das Mietniveaus spielt hierbei zudem eine Rolle, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken. Die Mieten außerhalb Münchens liegen zwischen 8,50 Euro/m² und 15 Euro/m², aber wie lange noch? Der Markt wird durch Nachfrage und Bedarf geregelt, momentan ein Plus für die Verkäufer, gibt Eric Mozanowski in der Diskussion zu bedenken.

Fazit: Goldgräber vor den Toren? Aus der Vergangenheit lernen, kann nicht schaden. Was wenn der Zyklus zu Ende geht?

Einmal zurück ins Jahr 2005, da standen im Stadtgebiet München über 10 Prozent der Büroflächen leer und im Umland spitzte sich der Leerstand auf fast 18 bis über 20 Prozent Leerstand zu. Ein Horror für das Umland. Das Stadtgebiet konnte den Leerstand schnell wieder beseitigen, aber das Umland ist bis heute mit diesem Problem belastet. Damit stellt sich die Frage, was ist, wenn im Stadtgebiet wieder genügend Flächen zur Verfügung stehen? Werden die Unternehmen wieder innerhalb der Stadtgrenzen ziehen?

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wohnraum im Wandel: Lebensgewohnheiten, digitale Kultur, Nutzungsmöglichkeiten, Grundrisskonzepte – was beeinflusst das Zukunftswohnen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH Velten in Brandenburg.

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen - Innovation Wohnraum

Heiko Brunzel: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wie den Wandel des Zukunftswohnens beschreiben? Prognosen zur Folge soll die Bevölkerungszahl auf knapp 78 Millionen bis 2025 zurückgehen. Wie wirkt sich das auf die Anzahl und der Lebensart der Haushalte aus? Der Umstieg auf nichtfossile Energieträger, mehr Individualität, vom Land in die Stadt, Trend mehr Fläche und Wohnraum, seniorengerechtes Bauen, Küche und Wohnzimmer verschmelzen, der Esstisch gewinnt an Bedeutung, Digital Kultur und Smart Living regelt das Zuhause, Schlafzimmer und Bad werden eine Einheit – was wird erwartet? Wird ein Leben in Kooperation dem konzeptionellen Lebenssinn gegenüber stehen? Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH durch. Bauunternehmer Heiko Brunzel mit über zwanzig Jahren in der Baubranche zu Hause und ein Kenner des Immobilienmarktes beschäftigt das Zukunftswohnen. „Wohnraum in großen Städten wird knapper, die Nachfrage wächst. Ist eine Lösung in Gemeinschaftsräumen zu finden, werden Häuser sich flexibler gestalten müssen? Die Stadt als Lebensraum aneignen – bedeutet vielleicht dass der Park zum Garten wird oder die öffentliche Bibliothek zum Büro? Die Frage nach dem Zukunftswohnen beschäftigt jede Generation, das Leben und die Bedürfnisse befinden sich im stetigen Wandel“, erläutert Heiko Brunzel.

Trends bei Lebensgewohnheiten spiegeln sich in Grundrissen wieder

Heiko Brunzel erläutert, dass sich die Grundrisse und die Nutzung der Wohnräume im Wandel befinden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich der Wandel bei der Nutzung von Küche und Wohnzimmer, diese verschmolzen weitgehend miteinander. Die typische Hausfrau, die jeden Tag sich in die Küche begibt, die Tür schließt und den häuslichen Arbeiten der Essenszubereitung nachgeht wird vom Koch-Event-Erlebnis abgelöst. Gemeinsam kochen, ein Erlebnis für die ganze Familie, Freunde und Bekannte, zahlreiche Kochshows produzieren dieses Lebensgefühl und liefern es über die Mattscheibe in den Wohnbereich. „Bei der Planung zur Aufteilung des Wohnraumes gewinnt der Esstisch in Zukunft wieder eine größere Bedeutung. Der Esstisch entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt als Treffpunkt für Familie und Freunde. Das bedeutet beispielsweise, dass abends gemeinsam am Esstisch das Essen vorbereitet wird, die Kids am Esstisch oder in der Nähe spielen oder ihre Hausaufgaben machen. Somit benötigt die Küche mit Esstisch bei der Planung ein auf die Bedürfnisse abgestimmten Grundriss“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die digitale Kultur zieht ein, beziehungsweise breitet sich weiter aus und beansprucht mehr Raum. „Zum Relikt ist Papas Arbeitszimmer mutiert. In der Vergangenheit haftete diesem Raum Taburegeln und geschlossene Türen, Wichtigkeit und nicht für jeden Zugänglichkeit an. Durch den Zugang des Internets ist das Geschichte. Internet ist immer und überall, dank wachsendem Ausbau der Bandbreite und dem Schrumpfen der Kosten verfügbar. Das klassische Wohnzimmer mit Sitzgruppe weicht dem Familien Kino, der Gaming Arena oder dem Lese- und Ruhezimmer. Wichtigstes Möbelstück bis Mitte der 2000er- Jahre war der Fernseher, der als optischer Mittelpunkt den Raum gestaltet hatte. Bei der Planung von Grundrissen und Aufteilungen gilt es die digitale Kultur einzubeziehen. Es gilt Vorkehrungen für flache Displays an den Wänden und mobil einsetzbaren kabellosen Beamer zu treffen, diese lösen den Fernseher ab. Smart Living zieht ein und ermöglicht den Energieverbrauch zu optimieren, verbindet Geräte, ermöglicht intelligente Kommunikation, Mobilität und Monitoring werden zentral gesteuert“, meint Heiko Brunzel.

Moderne Grundrisskonzepte ermöglichen die Beschränkung auf das Nötigste

Die Zukunft entwickelt sich zu kompakter Wohnraumeinteilung mit fließenden Übergängen. Keine vollausgestatteten Wohnungen, sondern auf das Nötigste beschränkt mit kompakten Nutzungsmöglichkeiten. Heiko Brunzel erläutert, dass Bauherren das Schlafzimmer und Bad als Einheit geplant haben möchten. „Nicht mehr über den kalten Gang oder Flur ins Badezimmer laufen. In modernen Grundrisskonzepten befinden sich die Bäder direkt beim Schlafzimmer. Die Zukunft entwickelt sich in diesem Bereich dahin gehend, dass Schlafzimmer und Bad zur Einheit verschmelzen als Wohlfühloase und Rückzugsraum. Verwässert wird die strikte Trennung von Nasszelle und Schlafbereich nicht nur wie bereits im Luxussegment von Hotel Neubauten erlebbar, so auch im privaten Hausbau“, nennt der erfahrene Bauunternehmer Brunzel anschauliche Beispiele. Das Zauberwort ist Flexibilität, die sich in der Grundrissgestaltung und Ausstattung bei Bauträger-Immobilien von Luxus- und Superluxussegmenten wie auch im Discount-Immobilien-Bereich in der Schnittmenge zu finden ist. „Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die Herausforderungen vom seniorengerechten Bauen. Die Bauwirtschaft ist gefordert auf die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen zu reagieren, denn die alternde Gesellschaft wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wachsen. Ein Bewusstseinswandel kommt auf die Bauwirtschaft zu, denn die zukünftige Käufer-Zielgruppe sucht Lösungen um mit altersbedingten Einschränkungen ohne Verzicht leben zu können“, fordert Heiko Brunzel zum Perspektivwechsel bauen solide auf.

Fazit: genaue Vorhersagen sind schwierig – dank Internet wächst der Datenberg für bessere Prognosen

Im Bau- und Immobilienmarkt sind Trends zu erkennen, die anhand von Zahlen und Fakten nachgewiesen werden können. Der Baualltag im Bauunternehmen bestätigt, dass Wandel stets stattfindet. Das Bewusstsein für Veränderungen der Lebensgewohnheiten, Gesellschaft, gesundheitlichen Versorgung gepaart mit der Digitalisierung sensibilisiert fortschreitend. Die Motivation der Menschheit für Wohnraum wird seit jeher vom Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit geleitet.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau GmbH
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
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Leben und Wohnen in der Stadt

PORIT – Lebensraum schaffen

Leben und Wohnen in der Stadt

PORIT Porenbeton ist der Mauerwerkstoff für den Mehrfamilienhausbau in Ballungszentren. (Bildquelle: PORIT)

Urbanität ist der Trend der Zeit. Seit 2007 leben genauso viele Menschen in Städten wie auf dem Land. Für die Zukunft prognostiziert die UNO einen Anstieg der städtischen Bevölkerung bis 2030 auf über 60 Prozent.

Bezahlbarer Wohnraum in zukunftsfähiger Qualität ist die aktuelle Herausforderung für alle Stadtplaner. PORIT Porenbeton bietet mit seinem umfassenden Steinprogramm vielseitige Möglichkeiten und Chancen für das innerstädtische Bauen. Dazu zählen die Lückenbebauung in monolithischer Bauweise, das modulare Bauen in neuen Quartieren sowie die Aufstockung von Bestandsgebäuden.

Allein die mit PORIT Porenbeton mögliche monolithische Bauweise sorgt für hohen Wohnkomfort bei niedrigen Kosten. Denn ein massives Mauerwerk aus dem Systemsteinsortiment der PORIT GmbH leistet dauerhaften Brand-, Schall- und Wärmeschutz. Zugleich sorgt die optimierte homogene Porenstruktur für gleichbleibend hohe und zukunftsfähige Leistungswerte bei Statik und Wärmedämmung. Damit werden nicht nur aktuelle Anforderungen an den Wärmeschutz erfüllt, sondern auch die in Zukunft zu erwartenden. Eine heute oft übliche zusätzliche Dämmschicht an den Außenwänden ist mit PORIT Porenbeton nicht erforderlich. Bestes Beispiel hierfür ist das deutschlandweit erste Einfamilienhaus im neuen, anspruchsvollen Standard Effizienzhaus 40 Plus in Massivbauweise mit PORIT Porenbeton.

Zudem wirkt sich beim ein- oder mehrgeschossigen Wohnungsbau mit Mauerwerk aus PORIT Porenbeton die energetische Bauweise gleich mehrfach aus. Zum einen bleibt damit der innerstädtische Wohnraum aufgrund reduzierter Nebenkosten bezahlbar, zum anderen werden die natürlichen Ressourcen geschont.

Denn dank seiner produktspezifischen Zusammensetzung und Herstellung zählt PORIT Porenbeton zu den ökologischen Mauerwerksprodukten. So stammt der größte Teil der Rohstoffe aus Vorkommen in unmittelbarer Nähe der Produktionsstätten. Zusätzlich halten die kontinuierlich optimierten Produktionsprozesse den Primärenergiebedarf gering. Energieträger wie z. B. den zur Härtung der Porenbetonsteine eingesetzten Wasserdampf nutzt man mehrfach. Zur Herstellung von einem Kubikmeter Porenbeton inklusive Rohstoffgewinnung, Produktionsprozess und Verpackung werden ca. 400 kWh Primärenergie benötigt. Im direkten Vergleich zu anderen Mauerwerksprodukten ist dies ein wegweisender Wert.

PORIT Porenbeton ist mit eingehaltenen Herstellungsnormen und besten Planungsgrundlagen der ideale Mauerwerkstoff für den modernen und zukunftsweisenden Mehrfamilienhausbau bei innerstädtischen Bauvorhaben.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.
Fotohinweis: PORIT

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PORIT GmbH
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Der Spezialist für Häuser und Wohnungen im Raum Hamburg

www.hansetor-immobilien.de

Die Nachfrage nach Wohnraum in der Metropole Hamburg steigt weiter an. Die eigenen vier Wände werden immer mehr zu einem individuellen Rückzugs- und Wohlfühlort. Während jüngere Menschen eher die Nähe der pulsierenden Hansestadt suchen, fühlen sich Familien und ältere Menschen im Umland wohl. Das bedeutet, dass z.B. die Nachfrage nach Single-Wohnungen in der Stadt weiter zunehmen wird. Aber auch die Suche nach dem passenden Einfamilienhaus in ruhiger Lage mit guter Verkehrsanbindung ist ein Trend, der von der Politik und der Bauwirtschaft Lösungen fordert.

Hansetor Immobilien, der Hamburger Spezialist für die Vermittlung von Wohnimmobilien und Wohnungen, verfügt über langjährige Kontakte zu Vermietern, Immobilien-Investoren und den Stadt- und Gemeindeverwaltungen. Das Maklerunternehmen hat für den Großwirtschaftsraum Hamburg und die angrenzenden Regionen einen hochwertigen Datenpool aufgebaut, um sowohl für Käufer und Verkäufer von Immobilien als auch für Mieter und Vermieter von Wohnungen passende Lösungen anzubieten. Interessenten können sich von dem sehr erfahrenen Beraterteam an mehreren Standorten in und um Hamburg betreuen lassen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Lohekamp 4
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Immobilienmakler sichtbar machen

Genau das ist die Profession von Personal Branding-Experte Ben Schulz

Immobilienmakler sichtbar machen

Sichtbar machen – genau das ist die Profession von Personal Branding-Experte Ben Schulz

Irgendwo leben muss jeder von uns – deshalb herrscht auch jederzeit ein Bedarf an Immobilienmaklern. Doch vielen Immobilienmaklern fällt immer mehr auf, dass sie trotz hervorragender Ausbildung und vielen Jahren Erfahrung nicht genug Kunden haben. „Auch auf Empfehlungen kann sich heute kein Immobilienmakler mehr verlassen“, weiß der Personal-Branding-Experte Benjamin Schulz. Mit seinem Team der Agentur werdewelt ist er bekannt dafür, Menschen zu Marken zu machen.

„Häufig werden Immobilienmakler nur als Dienstleister gesehen“, so Schulz. „Dabei sind sie für Kunden Partner und Vertraute“. In welcher Gegend möchte der Kunde leben und warum? Wie viele Zimmer braucht er? Welche Wünsche hat er an seinen neuen Wohnraum? Das sind alles Fragen, deren Antwort ein Immobilienmakler kennen muss, um eine geeignete Wohnung zu finden. „Um an diese Antworten zu kommen, braucht es zwischen Kunde und Immobilienmakler vor allem eines: Vertrauen“, weiß Schulz.

Und genau das ist, was Personal Branding in der Lage ist, aufzubauen, ohne dass sich Kunde und Immobilienmakler auch nur einmal über den Weg gelaufen sind. „Die Marketingstrategie nutzt die Persönlichkeit des Immobilienmaklers, um ihn so zu vermarkten, dass er für seine potentiellen Kunden nicht nur ein lächelndes Gesicht unter vielen ist, sondern jemand, der authentisch rüberkommt“, so Schulz.

Nähere Informationen unter www.personal-branding.werdewelt.info/immobilienmakler/

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen für die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Aufbauend auf dem Positionierungstag füllen wir Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Bauprojekt Heidelberg Village: international mit Vorbildfunktion

Bau des neuen Stadtquartiers schreitet voran. Internationale Delegationen informieren sich über innovatives Konzept innerstädtischen Bauens und nachhaltigen Zusammenlebens.

Bauprojekt Heidelberg Village: international mit Vorbildfunktion

Heidelberg Village als Stadtquartier mit Modellcharakter: Besuch der chinesischen Landsea Group

Freiburg, 20. Juli 2016 – Der Bau des Heidelberg Village – Living Community in der Bahnstadt Heidelberg schreitet voran. Der Rohbau wächst Stockwerk um Stockwerk und auch rund um die Baustelle lebt die neue „Commity“ bereits. So fand am 5 Juli 2016 die erste „öffentliche Suppenküche“ auf dem Gelände des Heidelberg Village statt. Inzwischen besichtigten auch verschiedene Delegationen aus dem In- und Ausland das Areal, um sich über das innovative Konzept und die Baufortschritte vor Ort zu informieren.

Auf einer Gesamtfläche von 15.000 Quadratmetern wird das Heidelberg Village Wohnnutzung und Gewerbe auf zukunftsweisende Art vereinen. Das neue Stadtquartier befindet sich in einer der größten Passivhaussiedlungen der Welt und liegt im Zentrum der Heidelberger Bahnstadt. Das Bauprojekt wird von der Frey Gruppe investiert, geplant und gebaut und folgt sowohl den Anforderungen einer modernen technischen Nachhaltigkeit unter ökologischen Gesichtspunkten als auch der Idee einer nachhaltigen sozialen Architektur.

Das Nutzungskonzept des neuen Stadtquartiers zielt bewusst auf eine heterogene Nachbarschaft ab, um ein enges, vertrauensvolles Zusammenleben von Familien, Singles, jungen und alten Menschen sowie Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf zu ermöglichen. Für diesen Ansatz mit Modellcharakter, bei dem die Menschen im Vordergrund stehen, bekam Wolfgang Frey im Rahmen des Demografiekongresses 2015 in Berlin den Preis für die Initiative „Deutschland – Land des Langen Lebens“ verliehen.

„Heidelberg Village will und wird das Modell einer Sorgenden Gemeinschaft sein, in der verschiedene Generationen über lange Zeit gemeinsam zusammenleben und füreinander da sind“, erklärt hierzu Architekt Wolfgang Frey. Um das Entstehen von Gemeinschaft und Heimatsgefühl zu fördern, steht die Baustelle an bestimmten Tagen auch bereits jetzt den Bewohnern und einer interessierten Öffentlichkeit offen. Regelmäßig findet eine sogenannte „Suppenküche“ statt, bei der Bauarbeiter und Besucher gemeinsam auf der Baustelle essen und sich austauschen können.

Der Modellcharakter des Heidelberg Village zeigt sich auch im Interesse, das dem Projekt im In- und Ausland entgegengebracht wird. So besuchten seit Baubeginn im Oktober 2015 bereits zahlreiche Delegationen unter anderen aus China, Luxemburg, Italien oder Taiwan das Areal in der Bahnstadt Heidelberg, um sich über das zugrundeliegende Konzept und den Baufortschritt vor Ort zu informieren.

Erst kürzlich, am 31.05.2016, kam das chinesische Bauunternehmen Landsea Group unter der Leitung des Vorstandvorsitzenden Herr TIAN Ming nach Heidelberg und besichtigte die Baustelle. Architekt Wolfgang Frey und seine chinesische Geschäftspartnerin Frau WANG Jiakun begrüßten die chinesischen Gäste herzlich und stellten den Besuchern das Projekt Heidelberg Village bei einem Rundgang über die Baustelle vor.
Die Landsea Group gehört zu den Top-Bauunternehmen in China, die sich auf Großprojekte mit je rund 8 Mio. Quadratmetern spezialisiert hat. In Städten wie Shanghai und Nanjing hat die Landsea Group mehr als 50 dieser Großprojekte realisiert. Mit dem Besuch in der Bahnstadt Heidelberg ergreifen Frey Architekten und Landsea Group eine Initiative für künftige Zusammenarbeit. Sie hoffen, dass ein neuer ökologischer Immobilienmarkt in China erschlossen wird, indem man deutsche Erfahrungen im ökologischen Bau und das Wohnkonzept der Nachhaltigkeit mit der Differenzierungsstrategie und der Ideenentwicklung von Landsea Group verbindet.

Weitere Informationen zum Heidelberg Village unter:

http://www.heidelberg-village.de

http://www.freyarchitekten.com/pr/cat/heidelberg-village

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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79111 Freiburg im Breisgau
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Regional ist Trumpf – Burg bei Magdeburg

Burg die Stadt der Türme mit fast quadratischem Grundriss, diagonal von der Ihle durchflossen nahe den Elbniederungen gelegen.

Regional ist Trumpf - Burg bei Magdeburg

„Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Land und Leute – stille Stars, von Jenny Edner

Eine Region mit Geschichte, Charme und der Elbe verbunden. „Mein Land – Meine Stadt – Meine Burg“ Faszination Deutschland, Regionen, Land und Leute – stille Stars. Diskussionsbeitrag von Jenny Edner, Unternehmerin aus Magdeburg, bekanntes Model und Schauspielerin.

In regelmäßigen Diskussionsveranstaltungen und Veröffentlichungen macht Jenny Edner mit Themen zu Lebens- und Wohnraum, Immobilien, Wirtschaftsstandort, Chancen mit Wohlfühlfaktor auf die Region rund um Burg bei Magdeburg aufmerksam. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner, Schauspielerin, Model und Unternehmerin wohnhaft in Berlin, über die Liebe zur vielfältigen Kulturlandschaft der Elbe. An Flüssen lebten die Menschen schon immer in inniger Beziehung zum Fluss, so auch an der Elbe. Das Elbwasser als Lebensquell und Rohstoff. Die Elbe wurde wegen ihres sauberen Wassers geschätzt und diente ihren Anwohnern früher als Trinkwasserquelle. Zu Geschichte in Sachsen-Anhalt ist beurkundet, dass die Bevölkerung Magdeburgs ihren Durst früher völlig durch Elbwasser stillte. Bis ins 19. Jahrhundert wurde mit Schöpfrädern das Elbwasser 15m zum hohen Markt gehoben und von dort in Holzröhren verteilt. Die Elbe verhalf zu Lohn und Brot und auch die Regionen in der Nähe der Elbe profitierten.

Ganz nach dem Motto „Kultur ist das Gegenteil von Stillstand“ galt die Region rund um Magdeburg schon als Vorbildfunktion. Durch die lange Geschichte entstand hier eine einzigartige Kulturlandschaft und prägte die Entwicklung. Burg nördlich von Magdeburg diente dem Erzbistum Magdeburg als Ausgangspunkt für die Heidenmission. Burg entfaltete sich, in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts erfolgte ein starker Zustrom von Flamen und den Niederländern. Die Flamen waren Tuchmacher und die Niederländer wurden in die Bierbrauerei eingeführt. Es folgte in der Stadtentwicklung Burgs im 15. Jahrhundert ein Höhepunkt, Burg war nach Magdeburg und Halle die drittgrößte Stadt im Erzstift Magdeburg, sozusagen zählten damals diese Städte zu den Metropolen, wie heute beispielsweise Berlin. Zeugnisse dieser Zeit sind in der Altstadt von Burg bewahrt und erhalten, ohne wesentliche Kriegsschäden.

Berlin – Metropole – Meine Stadt zum Leben – Spannend, bunt, urban

Was macht den Reiz aus. Jenny Edner lebt in Berlin. Sie empfindet die Metropole als „Meine Stadt“, spannend, bunt und urban, die Stadt zum Leben, in einer der lebenswertesten Städte weltweit. „Eine Stadt für alle, spannend, neugierig, offen, transparent, gut vernetzt und grün, die grünste Hauptstadt Europas. Möglichkeiten scheinen unerschöpflich, eine Stadt zum Lernen, als Talentschmiede und scheinbar grenzenlose Chancen für Jung bis Alt. Berlin „Meine Stadt“ als Kulturmetropole erleben, auf Weltniveau kulturelle Spielarten, Gattungen und Nischen bei Oper, Clubkultur, Museum, Streetart, bildende Kunst oder Tanz, nichts scheint unmöglich“, so die Schauspielerin Jenny Edner. Die Attraktivität Berlins wird durch das große Bevölkerungswachstum angezeigt. Berlin gilt im nationalen Vergleich beim Thema Wohnkosten immer noch als eine erschwingliche Metropole. Die Metropole Berlin hat eine unvergleichliche Anziehungskraft mit unverwechselbarem Charisma und Dynamik. Berlin zählt zu den fünf wichtigsten Kulturstädten Deutschlands und liegt auf Platz zwei der ökonomisch wichtigsten Städte Deutschlands. Die Metropole Berlin gehört zu den vier wichtigsten Kongressstandorten, zehn wichtigsten Sportstädten, zwanzig wichtigsten Wirtschaftsstädten und belegt Platz drei der lebenswertesten Städte weltweit.

Hamburg – Metropole – Mittler zwischen Land und Meer – von Wasser geprägt

Hamburg „Tor zur Welt“ ist der Gigant unter den Elbestädten. Der Hafen von Hamburg liegt im Stromspaltungsgebiet der Elbe, diese verbindet Hamburg mit der Nordsee. Die grüne Metropole am Wasser. Hafen, Elbe, Alster und viele kleinere Flüsse, Kanäle, Fleeten, Wettern und Brooks prägen die Hansestadt. Brücken verbinden über das Wasser hinweg. Das Ergebnis einer Umfrage des Brandmeyer Stadtmarken-Monitors ergab, dass in der Rangliste der 50 attraktivsten Städte Hamburg Platz eins belegte und die besten Noten in Kategorien wie Sympathie, Wirtschaftskraft, Zuzugsbereitschaft und Anziehungskraft für Besucher bekam. Deshalb hatte die Hansestadt Hamburg sich erfolgreich für die Olympia Bewerbung beworben, auch wenn die Entscheidung der Bevölkerung anders ausgefallen ist. In der Runde um Jenny Edner stand zur Diskussion, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 in Hamburg einen bedeutenden Entwicklungsschub für die Stadtentwicklung, Infrastruktur, Tourismus, Handel, Gewerbe, Sport und Kultur ausgelöst hätten. Profitiert hätte im Besonderen die regionale Wirtschaft mit einem nachhaltigen erheblichen Image-Effekt für die Region Norddeutschland auch als internationalen Standort, war eine Idee für die Bewerbung auf die Spiele 2024. Aber eines Ist und Bleibt, die Elbe. Sie ist und bleibt der Lebensnerv für Hamburg. Die ureigentlichen Wurzeln Hamburgs liegen in seinem wirtschaftlichen Kernstück, dem Hafen, dank der einzigartigen geographischen Lage, waren sich alle mit Jenny Edner einig. Warum die Region um Hamburg trumpf ist und als eine der attraktivsten Regionen Deutschlands gilt versuchte Jenny Edner mit den Teilnehmern an Hand von weiteren Beispielen zu diskutieren. Fazit war, dass im Umland der Hansestadt in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Lebensqualität in der Region sehr hoch ist und im Besonderen geschätzt wird. Hier ist es gelungen, die Metropole Hamburg mit der Region zu verschmelzen.

Regionen: Lebenswert – Lebensqualität – Metropolen profitieren von Regionen

Die Metropolen brauchen die Regionen, das Umland für die weitere Entwicklung. Die Diskussion verdeutlicht allen Teilnehmern und Jenny Edner, dass zum Wachstum einer Metropole unterschiedlichen Faktoren benötigt werden. Vieles kann aus der Geschichte abgeleitet und gelernt werden. Wichtig ist, Perspektiven in Regionen aufzuzeigen, Menschen vernetzen und zum Vorortbleiben zu motivieren beziehungsweise zurück zu kehren oder Herkommen aufzurufen, eine Daseins Kultur zu etablieren. Die Kultur der Region wie auch der Metropolen muss authentisch gelebt und vermittelt werden. Eine abschließende Frage stellt Jenny Edner an die Diskussionsteilnehmer: „Was wenn die Region um Burg eine andere geschichtliche Entwicklung genommen hätte?“ Dann würde die Kreisstadt Burg heute vielleicht zu den angesagten Metropolen zählen bringt die Diskussionsrunde und Jenny Edner die Idee auf den Punkt.

V.i.S.d.P.:

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Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, einer eigenen Immobilien Hausverwaltung und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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„Schlüsselübergabe“ der besonderen Art

Gewobag begrüßt die ersten Mieter in der Kiefholzstraße in Alt-Treptow

– Am 8. Dezember 2015 lädt die Gewobag zum Begrüßungsempfang in die Kiefholzstraße in Alt-Treptow.
– In Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Oliver Igel werden die ersten Mieter des Neubaus willkommen geheißen.
– Schlüsselübergabe mal anders: Gewobag Mini-Kiefern an die Erstmieterinnen und Mieter der Kiefholzstraße 403-404
– Kinder vom Schulchor „Rotkelchen“ der benachbarten Grundschule empfangen die neuen Nachbarn mit Musik und Willkommensgeschenken

Im Sommer dieses Jahres stellte die Gewobag ihre umfangreiche Neubaustrategie vor, damit in den kommenden Jahren der dringend benötigte neue Wohnraum in Berlin entsteht. Nun freuen sich bereits die ersten Mieterinnen und Mieter über den Einzug in den ersten fertiggestellten Neubau. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern TREUCON und Kondor Wessels lädt die Gewobag daher die ersten neuen Mieter der Kiefholzstraße 403-404 sowie interessierte Medienvertreter herzlich zum Begrüßungsempfang mit gemeinsamen Frühstück nach Alt-Treptow ein:

Begrüßung der ersten Mieter in der Kiefholzstraße 403-404,
mit Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick, am 8. Dezember 2015 um 11 Uhr.
Mit dabei: Kinder vom Schulchor „Rotkelchen“ der Grundschule Kiefholzstraße

Nach einer Begrüßung durch Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag, Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, und Thomas Doll, geschäftsführender Gesellschafter der TREUCON GmbH, werden die Mieter offiziell willkommen geheißen. Als besondere Überraschung wird der Chor der benachbarten Grundschule auftreten und Willkommensgeschenke übergeben. Auch die Gewobag hat sich zur Begrüßung etwas Besonderes überlegt: Passend zur Kiefholzstraße werden neuen Gewobag-Mietern anstelle des klassischen Schlüssels Minikiefern für das neue Zuhause überreicht.

Im Anschluss bietet ein gemeinsames Frühstück Gelegenheit zum Kennenlernen. Medienvertreter erhalten hier die Möglichkeit, Interviews mit den Anwesenden zu führen. Bei Interesse findet danach zudem eine Führung durch eine Musterwohnung statt.

Die hellen, großzügig geschnittenen 98 Apartments sind barrierearm gestaltet und bieten sowohl Singles (ab 42 qm) als auch Familien (bis zu 100 qm) modernen Wohnkomfort mit Niedrigenergiestandard. Um Zugang zum anliegenden Grünzug des Heidekampgrabens – Teil des Berliner Mauerwegs – zu gewähren, wurde auf eine geschlossene Blockrandbebauung verzichtet. Baubeginn war Anfang 2014. Für Wohnungsinteressierte findet am 12. Dezember 2015 eine Infoveranstaltung statt. Weitere Details unter www.gewobag.de

Über Ihre Anmeldung zum Begrüßungsempfang per E-Mail an g.mittag@gewobag.de freuen wir uns.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Alster-Terrain – der Spezialist rund um die Alster

Hamburg boomt – insbesondere rund um die Alster

Alster-Terrain - der Spezialist rund um die Alster

ALSTER-TERRAIN Liegenschaft – Sierichstraße im Hamburger Stadtteil Winterhude

[ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG – 27.11.2015] Seit 1971 bietet Firma Alster-Terrain Wohnungen in dieser bevorzugten Gegend an und erlebt, dass Wohnen an der Alster nach wie vor in der Beliebtheit steigt und leider auch zunehmend das Stadtbild verändert.

Weiße Jugendstilvillen, roter Backstein, viel Grün und ein See mitten in der Stadt: das sind die klassischen Merkmale Hamburgs und machen sie zur schönsten Stadt Deutschlands, wenn nicht sogar der Welt – und das sowohl für die Hamburger als auch für die Zugereisten.

Insbesondere die Stadtteile rund um die Alster wie Winterhude, Harvestehude, Rotherbaum und Eppendorf profitieren von der Lage rund um die Alster und der einzigartigen Architektur der gut erhaltenen Gründerzeitbauten und tragen somit zu der anhaltend hohen Beliebtheit dieser Wohngegend bei. Dies maritime Flair wird optimalerweise noch ergänzt durch bunte Szeneviertel, ein großes, ansprechendes Kulturangebot und last but not least noble Einkaufsstraßen – weitere Aspekte, die zur großen Beliebtheit der Wohngebiete rund um die Alster beitragen.

Spezialist rund um die Alster

Im Jahre 1971 wurde die Alster-Terrain Bau- und Grundstücks GmbH & Co.KG ( de.slideshare.net/ALSTERTERRAIN ) durch Michael Blachy gegründet. Geschäftsgegenstand des Unternehmens ist der Erwerb, die Sanierung, die Erhaltung, der Ausbau und die Umgestaltung sowie die Vermietung schöner Altbauten. Das Aufgabengebiet erstreckt sich damit auf den Erwerb und die Erhaltung – wie der Firmenname impliziert – von Bestandsimmobilien rund um die Hamburger Außenalster. Alster-Terrain konzentriert sich dabei auf Altbauimmobilien in den exklusiven und noblen Altbauvierteln rund um die Alster wie Winterhude, Rotherbaum, Harvestehude und Eppendorf. In diesen Stadtvierteln wurden einige Altbauimmobilien erworben, die sowohl Studenten, junge Akademiker aber auch Familien ansprechen. So vermietet das Unternehmen in Winterhude 2-Raum Wohnungen mit Balkon vorzugsweise für Studenten oder an junge Akademiker, die beispielsweise für eine absehbare Zeit in Hamburg arbeiten. Ebenso hat Alster-Terrain herrschaftliche mit bis zu 8 Zimmern und über 200qm große Mieteinheiten sowie familienfreundliche, großzügig geschnittene, lichtdurchflutete Wohnungen mit Wasserblick auf die Isebek im Portfolio.

Mit der Strategie, Altbauten in den noblen Alstervierteln zu erwerben, diese zu renovieren und zu vermieten, trägt Alster-Terrain im Gegensatz zu einigen, aktuellen Neubauprojekten an der Alster dazu bei, exklusiven Wohnraum für die anhaltend hohe Nachfrage anzubieten und dabei den Charme dieses beliebten Wohnviertels zu erhalten.

Weitere Information zur Pressemeldung „Hamburg boomt – Alster-Terrain – der Spezialist rund um die Alster “ und zur ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG sind unter:

https://twitter.com/alsterterrain

zu finden.

Die ALSTER-TERRAIN Bau- und Grundstücks GmbH & Co. KG wurde im Jahre 1972 durch den Immobilienkaufmann Michael Blachy gegründet. Im Laufe der Jahrzehnte wurde ein Portfolio von Gründerzeit- und Jugendstil-Mietshäusern erworben, die überwiegend in den zentrumsnahen Stadtteilen rund um die Hamburger Außenalster belegen sind. Es werden ausschließlich eigene Immobilien verwaltet oder solche, die der Inhaber-Familie gehören.

Nach dem Erwerb der einzelnen Häuser wurden diese modernisiert und saniert. Schwerpunkt der Arbeit ist der Erhalt und die Vermietung der Wohn- und Gewerbeflächen.

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Barrierearm und umweltfreundlich im Lette-Kiez

Gewobag lädt zur festlichen Grundsteinlegung in die Reinickendorfer Neptunstraße ein

Barrierearm und umweltfreundlich im Lette-Kiez

(Bildquelle: Gewobag)

– Gewobag schafft neuen Wohnraum in Berlin – Neubau in Reinickendorf umfasst 120 Wohnungen.
– Beim Festakt am 23. September mit dabei: Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Bezirksbürgermeister Frank Balzer sowie die Gewobag-Vorstandsmitglieder Snezana Michaelis und Markus Terboven.
– Das Fest macht dem Straßennamen Ehre: Meereswesen begrüßen die Gäste in der Neptunstraße und Kita-Kinder aus der Nachbarschaft bringen Meeresgaben für den Grundstein mit.

Schlag auf Schlag, Stein um Stein setzt die Gewobag ihre Neubaustrategie in die Tat um: Nach den Baustarts in Treptow und Prenzlauer Berg entsteht nun ein neues Wohnhaus im Reinickendorfer Lette-Kiez. Der Neubau in der Neptunstraße 21-26 wird 120 Wohnungen mit zeitgemäßer Ausstattung und 35 Tiefgaragenstellplätze umfassen. Fahrradstellplätze, Kinderspielbereiche sowie großzügige Grünflächen bieten eine mieterfreundliche Infrastruktur in der verkehrsberuhigten Privatstraße. Gemeinsam mit dem Projektpartner Ten Brinke lädt die Gewobag sehr herzlich ein zur feierlichen

Grundsteinlegung in der Neptunstraße
mit Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen, und Frank Balzer, Bezirksbürgermeister von Reinickendorf,
am 23. September 2015 ab 13 Uhr
in der Neptunstraße 21-26, 13409 Berlin
Es treten auf: Stelzen-Art, das Jazz-Duo Barfleas sowie Kinder der Kita Letteallee

Modernes Wohnen im Lette-Kiez
Mit dem neuen Wohnkomplex wird der grüne Lette-Kiez in Reinickendorf um ein modernes Gebäude reicher, das attraktiven, nachhaltigen und zeitgemäßen Wohnraum bietet. Die Wärme- und Warmwassergewinnung über ein Blockheizkraftwerk etwa ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Nicht nur der Hof, auch das Dach wird bepflanzt – eine grüne Oase inmitten der Berliner Großstadt. Alle 21 Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei konzipiert, die restlichen Wohneinheiten sind barrierearm und gewährleisten sowohl für ältere Mieter als auch Familien ein angenehmes Wohnen. Das Angebot reicht vom komfortablen Single-Apartment mit 39 m² bis zu familiengerechten Wohnungen von ca. 100 m². Rund 20 Prozent der Wohnungen werden gemäß Berliner Mietenbündnis zu 6,50 Euro pro Quadratmeter vermietet.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Eigenbedarf muss sich bei Mischmietverhältnissen nur auf Wohnräume beziehen

Ein Artikel mit Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter, zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 01.07.2015 (VIII ZR 14/15).

Ein vom Vermieter geltend gemachter Eigenbedarf muss sich bei einheitlichen Mischmietverhältnissen nur auf die Wohnräume beziehen. Zum Urteil des Bundesgerichtshofs vom 01.07.2015 (VIII ZR 14/15) ein Beitrag von Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Ausgangslage:

Bei der Einstufung eines Mietverhältnisses in ein Wohnraum- oder Gewerbemietverhältnis kann es durchaus dazu kommen, dass der Vertragsgegenstand ein einheitliches Mischmietverhältnis ist. Das bedeutet, dass die Nutzung der Mietsache teils zu Wohnzwecken und teils gewerblich, zum Beispiel durch den Betrieb eines Ladengeschäfts, erfolgt. Liegt der Schwerpunkt bei der Nutzung des Wohnraums, so ist das Mietverhältnis insgesamt als Wohnraummietverhältnis einzustufen. Im vorliegenden Fall hatte der Bundesgerichtshof die Revision der Beklagten Mieter zu überprüfen, welche in einem ehemals landwirtschaftlichen Anwesen ein Wohnhaus und weitere Nutzflächen vertragsgemäß teils als Wohnung und teils gewerblich für ein Ladengeschäft nutzten. Der Vermieter kündigte den Mietern wegen Eigenbedarfs, da er seiner derzeit noch Zuhause lebenden Tochter mit Enkelin eine eigene Wohnung zur Verfügung stellen wollte.

Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs:

Der Bundesgerichtshof hat sich in seinem Urteil vom 01.07.2015 (VIII ZR 14/15) mit dem Anspruch des Vermieters auf Räumung und Herausgabe nach § 546 BGB nach einer Eigenbedarfskündigung gemäß § 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB beschäftigt. Dass der Eigenbedarf sich in diesem Fall allerdings nur auf die Wohnräume bezieht, ist unerheblich. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Mischmietverhältnis insgesamt als Wohnraummietverhältnis einzustufen ist, was jedoch hier, auch in den Vorinstanzen, bejaht wurde. Der Bundesgerichtshof hat weiterhin ausgeführt, dass der Schutz des Mieters durch die Kündigungsvorschriften für Wohnraum eine mit aufgenommene, gewerbliche Nutzung der Mietsache nicht mit einschließt. Die Eigenbedarfskündigung des Vermieters war demnach wirksam. Sie beruhte mit dem Wunsch des Vermieters, die Wohnung einem Angehörigen zur Verfügung zu stellen, auf einem vernünftigen, nachvollziehbaren Grund.

Bewertung:

Zunächst einmal ist zu betrachten, dass der Bundesgerichtshof erkannt hat, dass bei Mischmietverhältnissen der Schwerpunkt der Nutzung zur Einstufung des Mietverhältnisses als Gewerbe- oder Wohnraummietverhältnisses entscheidend ist. Ist das Mischmietverhältnis nun als Wohnraummietverhältnis einzustufen, würde eine Eigenbedarfskündigung regelmäßig scheitern, wenn man den Umfang der Eigenbedarfskündigung auch auf den gewerblichen Teil bezieht. Der zur Eigenbedarfskündigung berechtigte Personenkreis könnte regelmäßig nicht einen gewerblichen Nutzungsbedarf geltend machen und begründen. Stellt also ein Mischmietverhältnis im Schwerpunkt ein Wohnraummietverhältnis da, muss sich der geltend gemacht Eigenbedarf auch nur auf die Wohnräume beziehen.

Fachanwaltstipp Mieter:

Lassen Sie Eigenbedarfskündigungen immer überprüfen. Auch bei Mischmietverhältnissen muss der Eigenbedarf weiterhin begründet sein.

Fachanwaltstipp Vermieter:

Um mögliche Komplikationen bei einer Eigenbedarfskündigung zu vermeiden, bedarf es einer weiten Sichtung und Klärung der Voraussetzungen und Gegebenheiten. Achten Sie darauf, dass im Laufe eines gerichtlichen Verfahrens sich nur auf die Gründe berufen werden kann, welche in der Eigenbedarfskündigung genannt werden.

31.07.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Vermieter:

Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wann kann man einem Mieter wegen Eigenbedarfs kündigen? Wann ist eine Eigenbedarfskündigung ausgeschlossen? Wann gelten Sperrfristen? Weiter finden Sie Muster für das Erstellen einer Eigenbedarfskündigung mit ausführlichen Hinweisen. Sie finden auch Muster für eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigungen.de

Spezialseite Eigenbedarfskündigung für Mieter:

Hier erfahren Sie alles rund um die Eigenbedarfskündigung. Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung angedroht hat? Wie verhält man sich, wenn der Vermieter eine Eigenbedarfskündigung ausgesprochen hat? Sie finden auch Muster für einen Widerspruch gegen eine Eigenbedarfskündigung. Weiter finden Sie Muster für eine Verteidigungsschrift gegen eine Räumungsklage und aktuelle Urteile mit Kommentaren von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, zum Thema Eigenbedarfskündigung.

Das alles finden Sie hier: www.eigenbedarfskuendigung-anwalt.de

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Natuzzi – Das Ideal für Ihr zu Hause.

Im Style Centre, dem Herzen der Gruppe von Natuzzi, entstehen einzigartige Einrichtungsgegenstände und Accessoires. Überzeugen Sie sich selbst vom 03. – 07. August 2015 um ca. 19:30 Uhr auf N24.

Es beginnt mit einem Strich auf einem Blatt Papier – die kreative Idee am Anfang des Prozesses, der jedes Natuzzi-Produkt auf den Markt bringt. In der Einrichtungs- und Möbelindustrie gehört die Natuzzi-Gruppe zu den Unternehmen, die am meisten in die Forschung und Innovation investieren.

„Die Suche nach Harmonie ist unsere Mission und inspiriert jede unserer Handlung.“, so der Gründer und Chief Executive Officer der Natuzzi-Gruppe, Pasquale Natuzzi.

Die Produktion selbst erfolgt für die Marke Natuzzi Italia ausschließlich in den Produktionsstätten in Süditalien. Das Markenzeichen ist das letzte Siegel bei der Fertigung der Produkte, die in jeder Phase des Herstellungsprozesses anhand einer genauen Kontrolle betreut wird: vom Konzept bis zum Prototyp, von der Trendforschung bis zur Auswahl der Bezüge, vom Gerben des Leders bis zur Montage und schließlich bis zur Lieferung nach Hause.

Für weitere Informationen rund um die einzigartigen Einrichtungsideen für jeden Wohn-, Ess- und Schlafraum Ihres Hauses steht Ihnen Frau Kerstin Jahn gerne telefonisch unter der Rufnummer 0 221 – 16 88 60 zur Verfügung.

Die Natuzzi-Gruppe ist ein starker Partner in der Einrichtungs- und Möbelindustrie.

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14.000 neue Wohnungen für Berlin – Gewobag investiert 2,5 Mrd.

In einem Pressegespräch informierten die Gewobag-Vorstände Snezana Michaelis und Markus Terboven heute über ihre neue Strategie Wachstum 2.0 für die nächsten zehn Jahre.

Wachsende Bevölkerungszahlen, fehlende Wohnungen, steigende Mieten: Damit sind drei der derzeit drängendsten Herausforderungen Berlins zusammengefasst. Die Gewobag stellt sich dieser Entwicklung nun mit einem ehrgeizigen Wachstumsprogramm: Mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Milliarden Euro startet die Wohnungsbaugesellschaft die größte Wachstumsoffensive in ihrer rund 95-jährigen Unternehmensgeschichte. Wie auf der heutigen Presseveranstaltung bekannt gegeben, entstehen innerhalb der nächsten zehn Jahre rund 10.000 Wohnungen durch Neubauprojekte, rund 4.000 Wohnungen kommen durch Ankäufe hinzu. Damit wird für 30.000 Berliner zusätzlicher Wohnraum in kommunaler Hand gesichert. Derzeit befindet sich die Gewobag in intensiven Verhandlungen mit Projektentwicklern und Grundstückseigentümern, um die Voraussetzungen für dieses Wachstum zu schaffen. Dabei erhöhte das Berliner Wohnungsbauunternehmen bereits in den letzten drei Jahren ihren Bestand durch Ankäufe um rund 8.000 Wohnungen. Schon im vergangenen Jahr hatte die Gewobag ihr erstes Neubauprojekt gestartet. Im Herbst 2015 ziehen die ersten Mieter in die neuen Gewobag-Wohnungen in der Kiefholzstraße im Bezirk Treptow-Köpenick ein.

Gewobag leistet sehr gute Arbeit: Senator Geisel freut sich über Neubauprojekte am Start
Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel begrüßte beim heutigen Pressegespräch auf dem Wasserturm in Prenzlauer Berg die Pläne des Unternehmens: „Ich freue mich, dass die Neubauoffensive der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Fahrt aufnimmt. Die Gewobag leistet hier sehr gute Arbeit und zeigt, wie unterschiedlich und vielfältig der Wohnungsbau in unserer Stadt sein kann. Wir brauchen neben den großen Gebieten für großflächigen Wohnungsbau, die vor allem am Stadtrand liegen, auch die Verdichtung in der Innenstadt. Das Wachstum Berlins werden wir nur meistern, wenn an allen Stellen der Stadt bezahlbarer Wohnraum entsteht.“
Snezana Michaelis, Vorstand der Gewobag, zum neuen Wachstumskurs: „Mit dem heutigen Startsignal läuten wir eine neue Ära in der Geschichte der Gewobag ein. In den vergangenen 15 Jahren lag der Fokus auf der Bewirtschaftung von Wohnungen. Jetzt haben wir die große Chance, in erheblichem Umfang neuen zeitgemäßen und sozialverträglichen Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zu schaffen. Allein auf eigenen Grundstücken besteht ein Potenzial von rund 1.000 Wohnungen. Hinzu kommen Neubauprojekte für 3.000 Wohnungen auf Grundstücken, die uns vom Land übertragen werden sowie Projektentwicklungen in verschiedenen Bezirken.“

Der Ortsteil Prenzlauer Berg ist der Ausgangspunkt für die ersten acht Neubauprojekte. Dort verwaltet die Gewobag bereits rund 13.000 Wohnungen. Weitere Wachstumsschwerpunkte sind die Bezirke Spandau, Reinickendorf und Kreuzberg-Friedrichshain.
Die Verdreifachung des bisher angestrebten Wachstums auf eine Zielgröße von 72.600 Wohnungen begründet Gewobag-Vorstand Markus Terboven mit den rasanten Entwicklungen in der Hauptstadt: „Der Zuzug von Menschen nach Berlin hält unverändert an. Im Durchschnitt der vergangenen drei Jahre stieg die Einwohnerzahl jeweils um 45.000. Als Gewobag sehen wir uns hier in der Verantwortung, auf diese Veränderung zu reagieren. Wir freuen uns, dass wir zukünftig 2,5 Milliarden Euro in die Schaffung von Wohnraum in kommunaler Hand investieren und damit die Zukunft Berlins mitgestalten können. Dafür sind wir inzwischen personell und wirtschaftlich bestens aufgestellt.“

Bestnoten von führenden Ratingagenturen
Moody“s und Standard&Poor“s, die beiden weltweit bedeutendsten Ratingagenturen, haben der Gewobag Bestnoten gegeben. Die für den Wachstumskurs erforderliche Wirtschaftskraft wurde so auch von unabhängiger Seite nachdrücklich bestätigt. Die Gewobag ist damit das erste kommunale Wohnungsbauunternehmen in Deutschland, das sich einer derartigen Beurteilung gestellt hat. Im Vergleich mit den privatwirtschaftlichen Wohnungsunternehmen führt die Gewobag das Feld mit der besten Bewertung an. Sie lässt damit wesentlich größere Wettbewerber wie die Deutsche Annington oder Deutsche Wohnen AG hinter sich.
Markus Terboven: „Wir sind stolz auf dieses gute Rating-Ergebnis. Das ist der Nachweis dafür, dass wir uns eine hervorragende wirtschaftliche Basis erarbeitet haben, um die Zukunftsaufgaben eines kommunalen Wohnungsunternehmens in einer ständig wachsenden Stadt meistern zu können. Das Land Berlin hat in uns einen starken, kompetenten und mit sozialem Gewissen agierenden Partner an der Seite, der auf den dringenden Bedarf an Mietwohnungen konsequent und zupackend reagiert.“

Vom Wasserturm zur Grundsteinlegung in Prenzlauer Berg
Wer Großes plant, sollte immer den Überblick behalten. Daher war der historische Wasserturm in Prenzlauer Berg der ideale Ort für das heutige Pressegespräch. Von hier aus konnte man einen wunderbaren Blick über den Bezirk genießen und die mit Heißluftballons bunt markierten Baugrundstücke der ersten acht Neubauprojekte der Gewobag in Prenzlauer Berg erkennen. Bausenator Andreas Geisel, die Gewobag-Vorstände und Bezirksbürgermeister Matthias Köhne legten im Anschluss an das Pressegespräch im Turm den Grundstein für das Mietshaus in der Gubitzstraße 50. Hier entstehen 51 Wohnungen für Singles und Familien, 20 Prozent davon sind gefördert.
„Für die Mieterinnen und Mieter in Prenzlauer Berg ist das heute nicht nur eine Grundsteinlegung, sondern ebenfalls ein deutliches Zeichen dafür, dass es auch in Zukunft bezahlbaren Wohnraum in unserem Bezirk geben wird“, so Bezirksbürgermeister Matthias Köhne. Diese frohe Botschaft war tatsächlich bis weit in den Prenzlauer Berg hinein zu hören, denn lautstark untermalt wurde das Fest durch die Trommelkünste der jungen Percussion-Band Bando, die im Bezirk zuhause ist.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland. Ihre Bestände in Berlin und Brandenburg umfassen rund 58.000 Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerberäume. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig.

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Vom dunklen Speicher zur offenen Mansarde: Mehr Licht, Luft und Leichtigkeit unterm Dach

Eine günstige Alternative zum Einbau von Gauben sind Dachschiebefenster, um neu zu gewinnende Wohnfläche attraktiv und energieeffizient zu öffnen. LiDEKO schafft hier Wohnlichkeit mit hohem Komfort.

BildOsnabrück. Der Ausbau von Dachgeschossen und die Umwandlung von dunklen Speichern in einladende Mansarden erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Gerade die Generation „50+“ hat die Chance für sich neu entdeckt, bisher kaum gebrauchte Räume in wertvolle Nutz- und Wohnflächen zu verwandeln. Doch häufig erhalten Bauherren und Modernisierer für den Einbau von Dachgauben nicht die erforderlichen Genehmigungen, um natürliches Tageslicht intensiver nutzen zu können. Eine technisch einfache Alternative dazu bilden Dachschiebefenster.

Ob Wohnzimmer, Home-Office oder Atelier: Dachschiebefenster schaffen großzügige Transparenz und werten bereits bestehende Ausbauten in Dachgeschossen deutlich auf. Sie lassen sich mit relativ wenig Aufwand und ohne Genehmigungspflicht in bestehende Dächer integrieren.

Neue Perspektiven – auch mit Sonnenschutz und Lotus-Effekt

Mit seinen LiDEKO Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenstern hat das Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer ein umfassendes Sortiment vor allem für Ausbau, Aufstockung und Renovierung erstellt. Die „Classic“- und „Premium“-Programme stellen den Hausbesitzern ein- und zweiflügelige Varianten zur Wahl, die mit einer Öffnungsfläche von bis zu sechs qm neue Perspektiven eröffnen.

Dabei gewährleisten die hochwärmegedämmten LiDEKO Aluminiumprofile die Einhaltung der Energieeffizienz-Vorgaben gemäß EnEV 2014. Die Dachschiebefenster sind je nach Anforderung wahlweise mit Zweifach- oder Dreifachverglasungen erhältlich. Sonnenschutzverglasungen spenden bei Bedarf eine leichte Abschattung an besonders sonnigen Tagen und unterstützen die Klimatisierung. Ebenso gibt es Markisen sowie Rollläden mit einer Breite von bis zu 1,6 m. Eine weitere hilfreiche Option sind reinigungsunterstützende Gläser, bei denen die Feuchtigkeit außen durch den sogenannten Lotus-Effekt schnell abperlt und kaum noch Schmutz hinterlässt.

Das Haus als Cabriolet

Nicht nur im Frühling und Sommer kommen Freunde der Frischluft ähnlich – wie bei einem Cabriolet – stets schnell auf ihre Kosten. Auch im Herbst und Winter wissen die Bewohner den Gewinn an Tageslicht zu schätzen. Das einfache Öffnen und Schließen der Elemente ist ein weiteres wesentliches Merkmal von LiDEKO Dachschiebe- und Balkonausstiegsfenstern: Eine speziell entwickelte Rollentechnik lässt die Elemente leichtgängig über die Schienen gleiten. Dabei können die Dachschiebefenster wahlweise manuell oder elektrisch geöffnet und geschlossen werden. Standard ist inzwischen die Ausstattung der motorbetriebenen Variante mit einer Notentriegelung, mit der die Bedienung auch bei einem Stromausfall möglich bleibt.

Durch die große Vielfalt an RAL-Farben für die Profile können die Hausbesitzer ganz nach Geschmack farbliche Akzente setzen oder die Fenster „Ton in Ton“ mit Dach und Fassade gestalten. In der Variante als Balkonausstieg sind zusätzliche Schwenkhakenschlösser für die Öffnung der großformatigen Dachschiebefenster von außen integriert.

Weitere Infos: www.lideko.de

Über:

Amelingmeyer Metallbau
Herr Handrik Amelingmeyer
Leyer Str. 150
49076 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 / 91 067 12
web ..: http://www.lideko.de
email : info@lideko.de

Kurzprofil: LiDEKO
Unter der Marke LiDEKO produziert und vertreibt das 1913 gegründete Osnabrücker Metallbau-Unternehmen Amelingmeyer seit 2009 verschiedene Fenster für den Einsatz in Dachgeschossen sowie Wintergärten.
LiDEKO steht für „Licht – Design – Komfort“. Den Schwerpunkt bilden Dachschiebefenster, die als Einflügel-Version „Classic“ und als Zweiflügel-Variante „Premium“ mit einer Breite von bis zu 3 m vor allem in der Modernisierung oder Sanierung für mehr Licht und Wohnlichkeit im Dachgeschoss sorgen. Auch als Balkonausstiegsfenster schaffen sie in Ein- und Mehrfamilienhäusern zusätzliche Offenheit und Transparenz bei hervorragenden Wärmedämmwerten. Flachdachfenster in vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten komplettieren das Sortiment.
Die hochwertigen Aluminium-Profile für die Fenster und Wintergärten sind in allen gängigen RAL-Farben lieferbar und lassen sich somit auf die Gebäudefassade perfekt abstimmen. Werkseigene Kontrollen aller Produkte auf dem Fensterprüfstand ergänzen die RAL-Gütesicherung und sind durch das Rosenheimer Institut für Fenstertechnik zertifiziert.
Das Familienunternehmen Amelingmeyer wird mittlerweile in der vierten Generation durch Hendrik und Axel Amelingmeyer geführt. Im gesamten D-A-CH-Raum sind LiDEKO Produkte erhältlich.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701650
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Beste Wohnqualität ist keine Zauberei – Edelsteine schaffen die ideale Wohlfühl-Atmosphäre

Mal eine Schale mit schönen Edelsteinen aufstellen, so schafft man auf eine einfache Weise in der Wohnung beste Wohnqualität

BildWer sich den Internetshop von http://www.lapantera.at anschaut, der wird nicht nur die schönsten Edelsteine als Bestandteile schöner Schmuckstücke betrachten können. Hier kann man diese Steine auch in ihrer natürlichen Form und Schönheit kaufen, sodass sie nicht nur einen Wohnraum verschönern können, sondern sie geben ihre volle Wirkung an ihre Umgebung ab. Jetzt sollte man sich auf das Wissen des Edelsteinexperten Dr. Masud Malyar verlassen, der jedem Kunden mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es darum geht, dem eigenen Wohnbereich die beste Wohnqualität zu verleihen.

Sich mal vom Experten erklären lassen, dass zum Beispiel Amethystdrusen für ein gutes Klima in jeder Familie sorgen können. Aber genauso kann man jetzt lernen, dass Bergkristall-Gruppen nicht nur eine extrem schöne Deko fürs Sideboard im Wohnzimmer sein können, hier hat man auch einen Edelstein der als Energiezentrum und Kraftspender fungieren kann. Und möchte man die Familie vor negativer Energie schützen, dann sollte man schwarzen Turmalin und Rosenquarz besonders in der Nähe von TV-Geräten im Wohnzimmer in eine Schale legen. Die Kraft der Steine ist heute wohl unbestritten, aber als Laie braucht man doch eine Informationsquelle im Internet, die wie http://www.lapantera.at dafür sorgen kann, dass man fundiertes Wissen für die Wahl der richtigen Edelsteine für die optimale energetische Wirkung in den eigenen vier Wänden nutzen kann. Gerade die persönliche Wohnqualität ist von enormer Wichtigkeit für ein harmonisches Leben mit der Familie. Dies sollte man nicht dem Zufall überlassen und besucht man die Internetseite http://www.lapantera.at, dann steht dem Kunden der Edelsteinfachmann Dr. Masud Malyar zur Seite. Er sorgt dafür, dass aus vielen kahlen Räumen ein wirkliches Zuhause – mit Wohnklima – gestaltet werden kann.

La Pantera
1090 Wien, Nussdorferstraße 11-13
Tel.: 01/3175677

Über:

La Pantera Mineralienhandel
Herr Dr. Masud Malyar
Nussdorferstraße 11-13
1090 Wien
Österreich

fon ..: +43 1 3175677
web ..: http://www.lapantera.at
email : info@lapantera.at

Die Firma La Pantera wurde von Dr. Masud Malyar 1996 gegründet. Nach dem Doktoratsstudium der Naturwissenschaften und Studium in Außenhandel machte er sich anfangs mit den wunderschönen Edelsteinen aus seinem Heimatland Afghanistan selbstständig.

Unter hohem persönlichen Einsatz expandierte die Firma kontinuierlich und entwickelte sich zu einem führenden Unternehmen in der Branche. Seit 2008 ist Dr. Malyar Fachmitglied der Österreichischen Gemmologischen Gesellschaft.

Derzeit bietet La Pantera die größte Auswahl an Mineralien und Edelsteinen in ganz Österreich. International präsentiert sich die Firma La Pantera auf den wichtigen Messen der Schmuck- und Mineralienbranche und bestimmt so die Markt-Trends in entscheidendem Maße mit.

Die 400m² Schauräume in der Nussdorferstraße in Wien sind eine bestens sortierte Anlaufstelle für Edelsteinschmuck-LiebhaberInnen, Mineraliensammler und Geschäftsleute, die auf Qualität und das Besondere Wert legen und trotzdem preisbewusst einkaufen wollen.

Das La Pantera-Team setzt sich aus erfahrenen Designer/innen und fachkundigen Verkaufsberater/innen zusammen. Stolz ist die Firma auch darauf, regelmäßig Lehrlinge auszubilden.

Pressekontakt:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien

fon ..: 0043/133 20 234
web ..: http://www.pressetherapeut.com
email : 2000@chello.at

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