Schlagwort: Wohnmobil

revolt Mobiles Solarpanel mit monokristallinen Zellen

Eigenen Strom erzeugen und Geld sparen

revolt Mobiles Solarpanel mit monokristallinen Zellen

revolt Mobiles Solarpanel mit monokristallinen Solarzellen, 110 Watt, www.pearl.de

– Höchste Effizienz auf kleinem Raum

Den eigenen Strom erzeugen: Der mobile Solarkollektor von revolt versorgt einen völlig
netzunabhängig mit Strom – im Garten, beim Camping oder auch auf einem Boot. Einfach an
einen Laderegler oder an eine 12-V-Batterie anschließen. Und los geht’s!

Extrem hoher Wirkungsgrad: Monokristalline Solarzellen sind die aktuell effektivsten Solarzellen.
Auch ihre Lebensdauer von bis zu 30 Jahren ist enorm.

Es lassen sich gleich mehrere Solarmodule verbinden und so Strom für viele verschiedene Geräte
auf einmal erzeugen!

– Monokristallines Photovoltaik-Panel: höchste Effizienz auf kleinem Raum
– Ideal für Garten, Balkon, Garagendach, Wochenendhaus, Wohnmobil, Camping, Boot,
Berghütte
– Zum Anschluss an Laderegler oder eine 12-Volt-Batterie (bitte dazu bestellen)
– Leistung: 110 Watt
– Leerlaufspannung: 21,6 Volt
– Kurzschluss-Strom: 6,6 A
– Nennstrom: max. 6,24 A
– Spannung im bestmöglichen Betriebspunkt (UMPP): 17,8 Volt
– Extralanges Anschlusskabel: 5 m
– Temperaturbeständig: -40 bis 85 °C
– Maße Solarpanel: ca. 63 x 96 cm, Gesamtmaße: 66,4 x 100,6 x 3,5 cm, Gewicht: 6,2 kg
– Monokristallin-Solarpanel inklusive Anschlusskabel und deutscher Anleitung

Preis: 132,95 EUR
Bestell-Nr. NX-6199-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6199-3034.shtml

Auch im Bundle zusammen mit dem „revolt Solar-Konverter & Powerbank, 216 Ah, 800 Wh, 230 V, 12 V, USB, 1.000 Watt“ erhältlich für
799,95 EUR statt Einzelpreis 832,90 EUR, unter der Bestellnummer NX-6277-625.

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

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Extra großes Display: Z-E3766 – ZENECs Navi für Fiat Ducato

ZENECs neuer Naviceiver ist gezielt für den Einsatz im Reisemobil entwickelt und passt perfekt in den Fiat Ducato III, Citroen Jumper II und Peugeot Boxer II

Extra großes Display: Z-E3766 - ZENECs Navi für Fiat Ducato

Z-E3766: Reisemobilnavi für Fiat Ducato

Großer Touchscreen für Reisemobile auf Fiat Ducato III, Citroen Jumper II und Peugeot Boxer II Basis: Der neue Infotainer Z-E3766 (VK 899 Euro) von Multimediaspezialist ZENECs geht an den Start mit einem 9″/22,9 cm Display – einem Bildschirm der Extraklasse, nicht nur was seine Größe betrifft. Der kapazitive Screen ist berührungsempfindlich und daher äußerst reaktionsschnell. Die hochwertige Bildschirmoberfläche aus Glas begeistert mit hoher Leuchtkraft, beeindruckendem Kontrastumfang und einer hervorragenden Ablesbarkeit.

CARPLAY & ANDROID AUTO
Damit man sein Mobiltelefon optimal mit dem Infotainer vernetzen kann, unterstützt der Z-E3766 Apple CarPlay und Google Android Auto. Via USB lässt sich das Smartphone an den Z-E3766 anschließen, und schon erscheinen die App-Symbole auf dem Display des Infotainers. Navigieren, Telefonieren, Nachrichten empfangen und senden oder einfach nur Musik hören – alle unterstützten Funktionen steuert man bequem per Siri, den Google Sprachassistenten oder den großen Touchscreen des Z-E3766.

ABWECHSLUNGSREICHE UNTERHALTUNG
Der Z-E3766 unterstützt die Wiedergabe der aktuellsten Audio- und Videoformate über den USB 2.0 Port. Für ein abwechslungsreiches Radioprogramm sorgen der UKW Tuner sowie ein vielseitiger DAB+ Twin Tuner, der das europaweit immer populärer werdende Digitalradio störungsfrei empfängt. Dank umfangreicher Funktionen – dynamische Stationsliste, MOT Slideshow, DLS-Text und DABFM/ DABDAB Service Following – lässt sich der Tuner sehr komfortabel bedienen.
Ergänzt wird das Unterhaltungs- und Informationsprogramm durch die integrierte Bluetootheinheit: Denn via Bluetooth kann man unterwegs nicht nur sicher telefonieren, sondern auch Songs kabellos via A2DP streamen.

SPEZIELL FÜR REISEMOBILE
Der neue ZENEC ist gezielt für den Einsatz im Reisemobil gebaut: Es lassen sich gleich drei Kameras anschließen, dazu gibt es einen Audiokanal für ein Mikrofon, das durch Einlegen des Rückwärtsgangs automatisch aktiviert wird. Der Z-E3766 verfügt über ein integriertes Streamingmodul, um Musik an externe Bluetoothlautsprecher zu übertragen. Die Steuerung der Audiofunktionen erfolgt dann bequem über eine App vom Apple iPhone oder Android Smartphone aus. So kann man am Stellplatz gemütlich draußen sitzen und dabei das volle Mediaprogramm des ZENEC genießen.

DAS IDEALE CAMPER-NAVI
Wer nicht nur per Smartphone und Navi-App navigieren möchte, der kann den Z-E3766 einfach zum Reisemobil-Naviceiver erweitern. Dafür sind zwei Softwarepakete erhältlich, die speziell für Campingfahrzeuge enzwickelt sind: Z-EMAP66-MH3 (VK 199 Euro) mit 3 Jahren kostenfreier Kartenaktualisierung und Z-EMAP66-MH7 (VK 299 Euro) mit 7 Jahren kostenfreier Kartenaktualisierung. Beide Navipakete enthalten detailgenaue Karten von 47 Ländern und mehr als 6,5 Millionen Premium-Sonderziele. Dazu kommt eine umfangreiche Camping P.O.I. Datenbank mit ca. 20.000 Stell- und Campingplätzen in Europa. Damit man auch mit dem Wohnmobil ausschließlich über geeignete Strecken geführt wird, können beim Z-E3766 verschiedene Fahrzeugprofile ausgewählt und fahrzeugspezifische Daten eingegeben werden. So vermeidet man böse Überraschungen wie Straßen mit Fahrverboten oder Brücken mit einer zu niedrigen Durchfahrtshöhe.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras oder Monitoren – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 150 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

Kontakt
Zenec by ACR
Denny Krauledat
Bohrturmweg 1
5330 Bad Zurzach
0041-56-269 64 47
Denny.Krauledat@acr.eu
http://www.zenec.com

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Unterwegs mit dem Clever Van

Blog mit authentischen Reiseberichten und Tipps

Unterwegs mit dem Clever Van

Frauke und Michael sind auf clever-on-tour.de mit ihrem Clever Van DizZy unterwegs. Foto: Hewer

Seit Januar 2018 sind Frauke und Michael mit ihrem Clever Celebration unterwegs. Sie sind ganz normale Menschen mit Arbeit, freien Wochenenden und ab und zu ein bisschen Urlaub. Seitdem sie ihren Kastenwagen haben, sind sie viel unterwegs und erleben eine Menge. Genau das zeigen sie auf ihrem Blog unter www.clever-on-tour.de. Dabei geht es einerseits um nützliche Tipps für das Leben im und mit dem Clever Van. Andererseits berichten sie über ihre Reisen und Kurztrips und darüber, welches Zubehör bei ihnen wie im Einsatz ist. Außerdem sind sie ganz nah dran an den Neuheiten aus dem Hause Clever Vans.

Wichtig ist ihnen dabei, dass sie unabhängig sind. „Unser Blog hat mit Hochglanzbildern von hippen Vanlifern nichts zu tun“, sagt Frauke. „Die mag es zwar geben, aber die meisten Leute, die mit einem Kastenwagen unterwegs sind, sind doch genau wie wir: über 50 ohne Kinder und mit viel Reiselust.“ Genau diesen Menschen wollen Frauke und Michael zeigen, was das Reisen mit dem Clever Van ausmacht. Und natürlich mit dem Kastenwagen.

Clever Vans und Kastenwagen: Zulassungshoch
„Wir wissen, dass momentan die Zahl der Kastenwagen durch die Decke geht. Die Zulassungszahlen sprechen ja für sich. Nicht jeder, der jetzt einen neuen Kastenwagen oder Clever Van kauft, hat schon Erfahrung beim Camping oder gar beim Wohnmobil. Unsere Erfahrungen teilen wir gern mit ihnen“, fasst Frauke ihre Idee zusammen. Inzwischen sind die beiden natürlich schon fortgeschritten. Und auch da gibt es immer viel zu erzählen.
Auch Frauke und Michael waren blutige Anfänger, als sie mit ihrem Clever Celebration gestartet sind. So endete ihre erste Tour schon vor der ersten Übernachtung. Die Heizung streikte. Solche und andere Geschichten wie zum Beispiel die Suche nach einer spanischen Gasflasche oder das Befestigen des Duschvorhangs sind Themen, die sie unterhaltsam und informativ aufbereiten.

Dialog mit den Lesern
Fragen und Hinweisen ihrer Leser gehen sie genau nach. Aus mancher Diskussion mit ihnen hat sich schon ein neues Thema entwickelt. Außerdem sind sie ganz nah dran an den Neuheiten aus dem Hause Clever Vans. Deshalb berichten sie von Messen, was es Neues gibt.

Clever unterwegs ist ein Blog über das Leben mit Clever Vans. Frauke und Michael sind mit ihrem Clever Celebration unterwegs. Sie zeigen, was für das Leben im Kastenwagen nützlich ist. Außerdem erzählen sie über ihre Reisen im Clever Van und was es bei Clever Vans an Neuheiten gibt.

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Toben verboten: Kinder im Wohnmobil richtig sichern

Toben verboten: Kinder im Wohnmobil richtig sichern

Wiesbaden, 13. Juni 2019. Klettern, spielen oder rumlümmeln: Das würden Kinder bei Fahrten im Wohnmobil am liebsten tun. Doch sie müssen im Camper genauso gesichert sein wie im Auto. Alles andere ist zu gefährlich – und kann zudem teuer werden, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Regelungen wie im Auto
Auch im Wohnmobil müssen Kinder angeschnallt sein – und das auf einem entsprechenden Kindersitz. Für Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr oder einer Körpergröße von 150 Zentimetern gilt die Kindersitzpflicht. Bei einem Verstoß drohen in Deutschland Bußgelder ab 60 Euro und ein Punkt in der Verkehrssünderdatei. „Der Kindersitz gehört immer auf einen Platz, auf dem er sicher befestigt werden kann, etwa mit einer Isofix-Vorrichtung oder einem Zwei- oder Dreipunktgurt“, sagt Rico Kretschmer, Abteilungsleiter Schadenmanagement bei der R+V Versicherung. Plätze in Fahrtrichtung sind am besten für Kinder geeignet. „Wenn mehrere Kinder mitfahren, können Kindersitze im Campingmobil auch auf den rückwärts gerichteten oder seitlichen Plätzen angebracht werden“, erklärt R+V-Experte Kretschmer. „Der Schlaf- und der Wohnbereich sind während der Fahrt jedoch absolut tabu.“

Im Ausland können noch strengere Vorschriften gelten. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollten sich Wohnmobilurlauber im Vorfeld erkundigen. Beispiel Österreich: Im Nachbarland müssen Kinder sogar bis zum 14. Lebensjahr in einem Kindersitz Platz nehmen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– In einem angehängten Wohnwagen darf sich während der Fahrt grundsätzlich niemand aufhalten.
– Nicht alle Sitze in Wohnmobilen sind für Kindersitze zugelassen. Insbesondere bei Mietfahrzeugen sollten sich Urlauber vorab erkundigen, ob das Wohnmobil geeignete Sitze hat.
– Wer beispielsweise in Australien, den USA oder anderen Fernzielen mit dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte sicherheitshalber vor Ort einen Kindersitz mieten. Diese erfüllen dann die landespezifischen Sicherheitsstandards.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Pudelwohl auf Reisen – mit DAS FUTTERHAUS und WAUMOBIL

Mit dieser Partnerschaft wird der Urlaub von Hundebesitzern und ihren Vierbeinern zur schönsten Zeit des Jahres.

Pudelwohl auf Reisen - mit DAS FUTTERHAUS und WAUMOBIL

Waumobil und Das Futterhaus machen gemeinsam Hundebesitzer glücklich.

Eine Kooperation zwischen DAS FUTTERHAUS und WAUMOBIL macht es möglich: In aktuell gut 40 hundegerecht ausgestatteten Wohnmobilen können Kunden von DAS FUTTERHAUS in Begleitung ihres Vierbeiners im rollenden Zuhause gemeinsam auf Urlaubstour gehen.

Urlaub im Wohnmobil liegt stark im Trend – und selbstverständlich sollte auch der Hund als Familienmitglied auf vier Beinen mit auf Reisen gehen können. Doch nicht jeder Wohnmobil-Vermieter ist dazu bereit, einen tierischen Passagier in seinen Fahrzeugen aufzunehmen. Anders bei „Waumobil“: Hier sind Hunde willkommen, und die Ausstattung der Fahrzeuge ist speziell auf die Ansprüche von Hunden und deren Besitzern ausgerichtet. Dank der Kooperation zwischen Deutschlands zweitgrößtem Fachhändler für Tierbedarf und -zubehör und dem wohl größten Netzwerk hundegerechter Miet-Wohnmobile im deutschsprachigen Raum steht dem gemeinschaftlichen Abenteuer-Urlaub nun nichts mehr im Wege.

Während des Besuchs eines „Waumobils“ in der Zentrale von DAS FUTTERHAUS konnte sich Tino Behrens, Bereichsleiter Marketing, gemeinsam mit seinem Team einen Eindruck von einem typischen „Hunde-Wohnmobil“ des Anbieters aus Nordrhein-Westfalen verschaffen. „Wir freuen uns, in Waumobil einen kompetenten und sympathischen Kooperationspartner gefunden zu haben, der eine rollende Urlaubsunterkunft bietet, die den Ansprüchen von Zwei- und Vierbeinern in allen Punkten gerecht wird. Als Experte für alle Fragen rund ums Heimtier liegt DAS FUTTERHAUS besonders die Sicherheit vierbeiniger Passagiere auf Reisen am Herzen.“

Alle Fahrzeuge sind mit Hundegurten und -geschirren ausgerüstet, die während der Fahrt als Sicherheits- und Rückhaltesysteme maximale Geborgenheit gewährleisten. Komfortable Hundebereiche in der Wohnmobil-Heckgarage können in Fahrpausen und auch am Urlaubsort als willkommener Ruhe- und Rückzugsort genutzt werden – diese Komfortzone gehört dem mitreisenden Hund ganz allein. Zahlreiche Fahrzeuge bieten auch einen Durchgang zum Innenraum, ein Hundefenster in der Hecktür, Klappgitter sowie eine praktische Außendusche.

„Wir haben in DAS FUTTERHAUS den perfekten Partner für unsere Philosophie gefunden“, freut sich Waumobil-Erfinder Hubert Lechner über die Kooperation. „Unser Anspruch ist es, Mieter und ihre Hunde glücklich zu machen, damit der Urlaub zur schönsten Zeit des Jahres wird.“ So beinhaltet ein kleines Begrüßungsgeschenk von DAS FUTTERHAUS für jeden Waumobil-Mieter einen Einkaufsgutschein mit einem Preisnachlass von 15 % auf den nächsten Einkauf. Weitere gemeinsame Aktionen, die vor allem einen Mehrwert für Inhaber der FUTTERKARTE der Fachhandelskette bieten, sind in Planung.

Schon jetzt sind gut 40 Fahrzeuge von zwei Dutzend Mietstationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hunderttausende Kilometer in ganz Europa unterwegs. Zudem kündigen sich in weiteren Bundesländern und im Ausland neue Waumobile an. Immer öfter werden begeisterte Mieter zu Vermietern, die das bewährte Waumobil-Lizenzmodell nutzen.

Informationen zu Standorten, Fahrzeugen, Preisen und Mietbedingungen sowie zum Lizenzmodell liefert die Webseite www.waumobil.de. DAS FUTTERHAUS ist unter www.futterhaus.de erreichbar und gilt mit über 330 Standorten bundesweit als zweitgrößtes Zoofachhandelsunternehmen Deutschlands. Daneben ist die Fachhandelskette auch mit über 40 Standorten in Österreich vertreten.

Die Wohnmobilvermietung Hubert Lechner mit Sitz in Niederkrüchten (Nordrhein-Westfalen) wurde 2014 gegründet und hat sich unter seiner Marke „Waumobil“ mit Reisemobilen verschiedener Größe auf die Vermietung an Tierfreunde spezialisiert, die ihren Urlaub im Wohnmobil verbringen möchten, ohne auf ihr Familienmitglied verzichten zu müssen. Lizenzpartner können die Marke eigenständig nutzen und eigene Standorte eröffnen – diese gibt es aktuell in gut zwei Dutzend Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In weiteren Bundesländern sowie im europäischen Ausland kommen demnächst weitere Stützpunkte hinzu.

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Wohnmobilvermietung Lechner
Hubert Lechner
Kapellenbruch 289
41372 Niederkrüchten
02163 / 3413087
waumobil@waumobil.de
http://www.waumobil.de

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Wohnmobilvermietung Lechner
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Das müssen Sie wissen: Wohnwagen und Wohnmobil jetzt „urlaubsfit“ machen

Schon in wenigen Wochen starten die Pfingstferien und viele Camper planen bereits ihre Reise. Wie Sie ihren Wohnwagen oder das Reisemobil jetzt „urlaubsfit“ machen, verrät AL-KO Fahrzeugtechnik.

Das müssen Sie wissen: Wohnwagen und Wohnmobil jetzt "urlaubsfit" machen

1. RUNDUM-CHECK

Zunächst einmal sollten Sie Ihre Wohnwagen oder Ihr Wohnmobil von innen und außen unter die Lupe nehmen:

-Gibt es feuchte oder schimmelige Stellen im oder am Fahrzeug?
-Sind Luftdruck und Profil der Reifen ausreichend?
-Weisen die Reifen Schäden durch längere Standzeiten auf?
-Besitzt das Fahrzeug eine gültige TÜV-Plakette?
-Ist die regelmäßige Gasprüfung wieder fällig?
-Funktionieren Beleuchtung, Kühlschrank, Gasanlage, Heizung und Therme?
-Lassen sich die Stützen problemlos aus- und wieder einfahren?
-Müssen die Federsysteme überprüft werden?
-Wann war die letzte Bremsenwartung?
-Ist die Batterie voll?

Speziell beim Wohnwagen:
-Greift die Handbremse?
-Lässt sich das Zugrohr ein- und ausschieben?
-Was sagen die Verschleißanzeigen des Antischlingersystems (AKS)? Müssen hier eventuell neue Reibbeläge eingesetzt werden?

2. WARTUNG UND PFLEGE

Bremsanlage: Grundsätzlich gilt: Trommelbremsen – auch selbstnachstellende – müssen regelmäßig gewartet werden. Nach den ersten gefahrenen 500 Kilometern oder nach sechs Monaten muss das Bremssystem geprüft und die Bremse ggf. nachgestellt werden (Erstinspektion). Im Anschluss ist – je nach Hersteller – alle 5.000 bis 10.000 Fahrkilometer oder alle zwölf Monate eine Kontrolle der Bremsanlage durchzuführen. Eine Wartung der Bremsen wird dann herstellerabhängig entweder alle 10.000 Kilometer oder nach zwei Jahren fällig.

Im besten Fall, vor allem vor geplanten Passfahrten, sollte das System unterjährig gecheckt werden. Abhängig sind die Inspektionsintervalle auch von der Intensität der Nutzung. Die Durchführung der Wartung sollte unbedingt ein Fachmann übernehmen. Dieser prüft die komplette Bremsanlage – von der Kugelkupplung über die Auflaufeinrichtung und Bowdenzüge bis hin zu den Trommelbremsen und Belägen – auf Verschleiß und ihre Funktion.

Hubstützen Wohnmobil: Bei der Pflege der Hubstützen wird zwischen hydraulischen und mechanischen Systemen unterschieden, welche dementsprechend nicht in derselben Art und Weise gewartet werden. Hinweise zur Wartung von hydraulischen Stützen sind in der Bedienungsanleitung aufgeführt, die Wartung selbst sollte dann eine Fachkraft übernehmen. Im Normalfall besteht die Wartung aus einer Sichtprüfung und einer Reinigung, gegebenenfalls kommt hier noch ein Wechsel des Hydrauliköls hinzu.

Die Pflege bzw. Wartung bei mechanischen Systemen unterscheidet sich in den jeweiligen Modellen. Grundsätzlich gilt hier: die Lagerstellen und Umlenkpunkte müssen gereinigt und anschließend abgeschmiert werden. Ist allerdings die gesamte Stütze verschmutzt, muss diese komplett gereinigt werden. Für das Abschmieren eignet sich Sprühfett am besten.

Stützensystem Wohnwagen: Ein wenig Fett oder Öl kann wahre Wunder bewirken, falls sich die Stützen nur schwer ausfahren lassen oder Korrosion erkennbar ist. Grundsätzlich sollte die Spindel in regelmäßigen Abständen gereinigt und frisches Fett aufgetragen werden. Trockenschmierstoff auf Teflon-Basis eignet sich gut. Wird die Stütze nicht bzw. nicht ausreichend geschmiert, kann das zu einem Bruch der Gleitschiene oder der Spindelmutter führen.

Handbremse und Zugrohr: Für die Überprüfung der Handbremse gibt es generell ein paar Orientierungshelfen. Der Hebel sollte bei 45 Grad stehen bleiben und nicht noch weiter anzuziehen sein. Ist die Rückmatik-Funktion aktiviert, liegt die Grenze bei 90 Grad. Für beide Zustände gilt: Werden die Winkel überschritten, unbedingt eine Servicewerkstatt aufsuchen!

Antischlingerkupplung und Kugelkopf am Zugfahrzeug: Kupplungen ohne Antischlingerkupplung AKS werden ganz normal gereinigt und geschmiert. Besitzen Sie einen Caravan mit AKS, darf die Kupplung am Zugfahrzeug nur gereinigt, nicht aber gefettet werden – andernfalls wird die Funktion der AKS beeinträchtigt! Am besten verwenden Sie feines Schleifpapier, bis alles wieder blitzt und blinkt. Bei neuen Anhängekupplungen muss der Lack vor der ersten Fahrt komplett entfernt werden, da er sich sonst auf den Reibbelägen festsetzt.

Sofern die Verschleißanzeige der AKS auf „grün“ steht, ist alles in Ordnung und die Reise kann losgehen. Steht die Anzeige auf „rot“ oder knarzt die AKS während der Fahrt, müssen die Anhängekupplung des Pkws, die AKS sowie auch die Reibbeläge der Antischlingerkupplung überprüft werden. Unter Umständen müssen die Reibbeläge ausgetauscht werden. Das können Sie entweder in der Fachwerkstatt machen lassen oder auch selbst erledigen: Die Ersatzteile bekommen Sie bei AL-KO oder im Campingfachhandel. Eine detaillierte Bedienungsanleitung liegt den Ersatzteilen bei.

Innenraum: Im zweiten Schritt bekommen nicht nur die Oberflächen und Stauräume, sondern auch die Installationen wie Gasherd, Heizung, Toilettenkassette und Grauwassertank eine Grundreinigung verpasst. Die Frischwasseranlage sollte darüber hinaus sorgfältig desinfiziert werden, damit Algen und Keime keine Chance haben.

Außenhaut: Außen verleiht eine ausgiebige Wäsche an einem geeigneten Waschplatz oder einer Tankstelle dem Camper neuen Glanz. Am schnellsten und gründlichsten wird das Fahrzeug übrigens mit einer Hochdruck-Vorbehandlung und einer Bürste sauber. Wichtig ist hierbei allerdings, dass die Acrylfenster ausgespart und nur mit speziell dafür vorgesehenen Reinigungsmitteln und weichen Tüchern bearbeitet werden. Für hartnäckige Regenstreifen gibt es entsprechende Mittel, mit denen man den unschönen Verfärbungen zu Leibe rücken kann.

Weitere Schritte: Bei Wohnmobilen sollte die Batterie nachgeladen und bei Bedarf Motoröl, Scheibenreiniger und Kühlwasser nachgefüllt bzw. gewechselt werden. Außerdem ist es ratsam, Verschleißteile wie z.B. Scheibenwischerblätter, zu kontrollieren und ggf. auszutauschen.
Markisen und Vorzelte sollten einmal ausgepackt und mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Bei Schimmelschäden helfen Spezialreiniger weiter. Achtung: Bitte erst wieder verstauen, wenn die Stoffe gut getrocknet sind!

Schlösser und Scharniere sowie Stützrad und Kurbelstützen am Wohnwagen freuen sich über ein bisschen Sprühfett, damit im nächsten Urlaub garantiert nichts „hakt“ und knarzt.

Fahrzeuge, die auch im Winter bewegt wurden, benötigen zudem eine Unterbodenwäsche, um Chassis, Achse und Karosserie vom Salz zu befreien und so auch dauerhaft in einem guten Zustand zu erhalten.

3. LETZTE VORBEREITUNGEN FÜR DIE REISE

Wenn alle Wartungs- und Reinigungsarbeiten abgeschlossen sind, kommt der angenehme Teil – das Vorbereiten des Campingfahrzeugs für den nächsten Urlaub.

Was kam in der letzten Saison nicht zum Einsatz? Welche Ausrüstungsgegenstände sind vielleicht defekt und müssen ausgetauscht werden? Welche schweren Teile lassen sich durch leichtere ersetzen? Fahren die Kinder noch mit in den Urlaub oder können zwei Campingstühle zuhause bleiben? Direkt im Anschluss und mit hoffentlich etwas mehr freiem Stauraum darf wieder eingeräumt werden. Falls die Grundausrüstung über den Winter „ausgelagert“ war, sollten Sie nachsehen, ob alles Wichtige wieder an Bord ist. Insbesondere Werkzeugkiste, Stromkabel und Adapter, Auffahrkeile, Wasserkanister, Gasflasche und natürlich Bettzeug sowie Geschirr dürfen auf keinen Fall fehlen!

SAWIKO
Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben. Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit rund 30 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.

AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind seit Ende 2015 unter DexKo Global Inc. vereinigt. Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1,5 Milliarden US-Dollar.

Firmenkontakt
Alois Kober GmbH
Thomas Lützel
Ichenhauser Str. 14
89359 Kötz
+49 8221 97-8239
thomas.luetzel@alko-tech.de
http://www.alko-tech.com

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Urlaubstrend „abseits der Touristenpfade“: Was Wohnmobile und Hausboote gemeinsam haben

Urlaubstrend "abseits der Touristenpfade":   Was Wohnmobile und Hausboote gemeinsam haben

Bad Vilbel – Köln, 29. April 2019 – Immer mehr Menschen möchten die schönsten Stunden des Jahres flexibel, ohne zeitliche Zwänge und „abseits der Touristenpfade“ erleben. Laut Branchenmagazin fvw ist der Wunsch nach Natur, individuellem Erleben und menschlicher Begegnung als Gegenentwurf zur digitalisierten Welt ein aktueller Trend. Zwei Urlaubsformen, die auf den ersten Blick recht wenig gemeinsam haben, erfüllen diese Wünsche: Das Wohnmobil und das Hausboot als rollendes oder schwimmendes Apartment.

Unterwegs auf Panoramastraßen oder Flüssen und Kanälen gestalten Reisende den Tagesablauf ganz nach ihren Wünschen. Spontan einen Parkplatz oder Anleger suchen – schon liegen die Sehenswürdigkeiten einer Stadt oder die Stille der Natur vor der Tür. Übernachtet wird dort, wo die Tagestour endet. Für die Unabhängigkeit bietet der Camper oder das Hausboot neben bequemen Betten eine ausgestattete Küche, Bad und Stauraum. So reisen die persönlichen Gegenstände und Ausrüstung immer mit – ganz ohne Kofferpacken.

Ähnlich wie das Urlaubserlebnis sind auch die Bedenken mancher Interessenten. Können Camper oder Boot ohne Vorkenntnis gesteuert werden? Stefanie Knöß, Marketing-Manager von Le Boat, weiß, dass alle Boote einfach zu lenken sind: „Oft gibt es sogar Bugstrahlruder, dann ist das Manövrieren ein Kinderspiel“. Für Wohnmobile verweist Raphael Meese, Produkt-Manager des Online-Reisebüros Camperdays darauf, dass die Ausstattung der Fahrzeuge das Fahren einfach macht: „Schon nach kurzer Zeit wird vieles zu Routine“.

NACHGEFRAGT bei den Experten – für Hausboote bei Stefanie Knöß, Marketing-Manager von Le Boat, und für Wohnmobile bei Raphael Meese, Produkt-Manager von Camperdays:

Welche Menschen sind von dieser Urlaubsform begeistert?

Le Boat: Hausbooturlauber kommen aus allen Altersgruppen. Oft sind es Familien – nicht nur Eltern und Kinder, sondern auch andere Familien-Konstellationen. Häufig sind drei Generationen gemeinsam unterwegs, also Großeltern, Eltern und Kinder bzw. Enkel. Oder es reisen befreundete Paare – viele Boote bieten viel Privatsphäre wie pro Kabine ein eigenes Bad. Beliebt sind Törns auch bei Freundesgruppen z.B. Männer-Cliquen.

Camperdays: Zum einen sind es junge Leute, die Backpacker-Generation, die günstig reisen möchte. Anderseits Senioren, die viel Zeit haben und sich einen Lebenstraum wie eine ausgedehnte Australien-Reise erfüllen möchten. Wie bei den Hausbooten mieten zudem Familien, die es praktisch möchten und für die es wichtig ist, alles an Bord zu haben. Wir beobachten als Trend, dass Familien während der gemeinsamen Elternzeit mit dem Neugeborenen auf Wohnmobiltour gehen.

Gibt es Trends bei der Ausstattung?

Le Boat: Reisende wünschen sich immer komfortablere Hausboote. Zur Küchenausstattung zählt neben Herd und Backofen bei manchen Booten sogar eine Mikrowelle. Musikfreunde sind vom Radio, dem CD-Player und der MP3-Abspielmöglichkeit begeistert. Auf den geräumigen Sonnendecks gibt es bei den neueren Modellen eine festinstallierte Grillplatte und eine Kühlbox. Auch technisch werden die Boote immer ausgereifter: So verfügen verschiedene Bootstypen nicht nur über ein Bug-, sondern auch ein Heckstrahlruder – damit ist das Manövrieren sehr einfach.

Camperdays: Auch die Ausstattung der Wohnmobile wird über die Jahre immer komfortabler. Wir stellen fest, dass häufiger Automatik-Getriebe nachgefragt wird. Beliebte Zusatzleistungen sind Klimaanlage im Wohnraum, Navi, Wifi-Hotspot und eine Kaffeemaschine. Für uns und unsere Vermietpartner vor Ort gelten gleichzeitig neue Anforderungen von Behörden zu erfüllen. Beispielsweise dürfen die Nationalparks in Neuseeland nur mit Wohnmobilen mit Toilette und Dusche sowie geschlossenem Abwassersystem befahren werden.

Brauche ich einen speziellen Führerschein?

Le Boat: Für einen Hausbooturlaub sind kein Bootsführerschein oder gar Vorkenntnisse nötig. Unsere Kunden werden an der Abfahrtsbasis ausführlich eingewiesen. Eine Ausnahme bildet Deutschland, wo auf bestimmten Strecken in und um Berlin ein Bootsführerschein erforderlich ist.

Camperdays: Weltweit reicht für fast alle Wohnmobile der PKW-Führerschein der Klasse B aus. In manchen Ländern ist der internationale Führerschein erforderlich. Nur für sehr große Wohnmobile in Europa über einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen wird ein Führerschein der Klasse 3 bzw. C1 benötigt. Wir weisen bei solchen Fahrzeugen explizit darauf hin.

Was kostet der Urlaub?

Le Boat: Das ist je nach Größe und Ausstattung des Bootes, Länge der Tour und Reisezeit sehr unterschiedlich. Unser neuestes Boot, die Horizon, kostet beispielsweise in der Version für bis zu fünf Personen ab 1.439 EUR pro Woche in der Nebensaison.

Camperdays: Je nach Fahrzeug, Destination, Saison und Vorbuchungsfrist variieren die Preise: Die Tagesraten liegen zwischen 30 und 400 Euro. Hier ein Beispiel für die Anmietung ab Hamburg: Ein komfortables Wohnmobil für vier Personen im September für eine Wochen, voll versichert, kostet 1.036 EUR.

CamperDays.de ist ein Online-Reisebüro für Wohnmobile und Campervans mit persönlicher Beratung. Zum Angebots-Portfolio zählen bis zu 22.000 direkt buchbare Miet-Fahrzeuge in 24 Ländern auf vier Kontinenten. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details bei Ausstattung und Mietbedingungen spezialisiert. Wie bei einem Reiseveranstalter finden Kunden Versicherungen und sämtliche Gebühren direkt in der Angebotsübersicht und im Reisepaket. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche
telefonische Beratung von Reiseexperten. Das Spezialmagazin Focus-Money hat in seiner Dezember 2018 Ausgabe Online-Anbieter von Wohnmobilen und Campern unter die Lupe genommen und CamperDays.de wurde zum zweiten Mal in Folge Testsieger im Segment „Beste Online Camper-Börse“. ServiceValue und DIE WELT kürten CamperDays 2017 zum Branchengewinner „Vergleichsportale für Wohnmobile“. Der Spezialist mit Hauptsitz vor dem Kölner Dom gehört wie Deutschlands Marktführer billiger-mietwagen.de zur ProSiebenSat.1 Media SE.

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Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Wiesbaden, 20. Juni 2017. Nach Lust und Laune die Welt erkunden: Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, träumt von der großen Freiheit. Doch was passiert, wenn die Urlauber nach langer Fahrt die Urlauber plötzlich die Müdigkeit überkommt? Dürfen sie dann einfach anhalten, parken und im Fahrzeug übernachten? Das R+V-Infocenter informiert, wann und wo ein erholsamer Zwischenstopp erlaubt ist.

Wenn den Urlaubern auf der Wohnmobil-Tour die Augen zufallen und kein Stell- oder Campingplatz in der Nähe ist, bleibt ihnen oft nur die Übernachtung am Straßenrand. Das ist auch grundsätzlich erlaubt. „Camper brauchen in Deutschland nicht extra einen Stellplatz aufsuchen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. „Sie können ihr Wohnmobil oder ihren Wohnwagen überall dort parken, wo es laut Straßenverkehrsordnung erlaubt ist, zum Beispiel auf einem öffentlichen Parkstreifen.“

Übernachten im Camper: maximal 10 Stunden
Dabei gibt es jedoch Einschränkungen. „Die Fahrzeuge dürfen nur bis zu 10 Stunden an einer Stelle stehen bleiben“, sagt Karl Walter. Wer mehrmals hintereinander an derselben Stelle nächtigt oder das Fahrzeug nach einem Ausflug wieder auf demselben öffentlichen Parkstreifen abstellt, muss hingegen mit einer Strafe rechnen.

Auch „richtiges“ Campieren ist verboten. „Wer Tisch, Stühle, Grill oder gar ein Zelt aufbaut, braucht eine Genehmigung oder muss auf einen Campingplatz ausweichen“, so R+V-Experte Walter. Mit Einverständnis des Besitzers ist Campen auch auf privatem Grund gestattet. Vorsicht ist bei Naturschutzgebieten geboten: Wer hier übernachten möchte, sollte sich zuvor über die landesrechtlichen Bestimmungen informieren. Ansonsten drohen Strafen von mehreren hundert Euro.

Autobahnparkplätze: Vorrang für Lkws
Grundsätzlich können Camper auch auf Autobahn-Raststätten übernachten. Allerdings dürfen die Fahrzeuge nicht auf Lkw-Parkflächen stehen. Diese Plätze sind Berufskraftfahrern vorbehalten. Oft gibt es in der Nähe von Autobahnen aber private Autohöfe, die nicht so überfüllt sind.

Andere Länder, andere Regelungen
Wenn Wohnmobil-Besitzer ins Ausland fahren, sollten sie beim „wilden“ Übernachten vorsichtig sein. Denn die Regelungen sind in vielen Ländern deutlich anders als in Deutschland. „Oft ist es strafbar, außerhalb von Campingplätzen im Wohnmobil oder Wohnwagen zu übernachten“, sagt R+V-Experte Walter. Er rät deshalb, sich vor der Fahrt gut über die Gepflogenheiten zu informieren oder vorsichtshalber immer Campingplätze anzufahren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wohnmobile Down Under: Fahrzeuge für Hauptsaison bereits knapp

(Mynewsdesk) Köln, 20. April 2017

Für Wohnmobilreisen in Australien und Neuseeland planen viele Urlauber gerne gründlich und langfristig: Je nach Reisezeit sichern sich Frühbucher ihr Wohnmobil durchschnittlich bis zu 22 Wochen vorher. Wann Urlauber am besten für die Hauptsaison ab November buchen sollten und mit welchen Tipps sie günstiger reisen, verrät das Vergleichsportal CamperDays.

„Wir haben einige Kunden, die mehr als 12 Monate vor Urlaubsantritt buchen. Unbedingt empfehlenswert ist eine frühe Buchung natürlich vor allem für Reisen in der Hauptsaison zwischen Dezember und März“, erklärt Raphael Meese, Produktmanager bei CamperDays. Dann sei auch das persönliche Wunschfahrzeug noch verfügbar und Kunden profitieren zusätzlich von Frühbucherrabatten. Apollo beispielsweise lockt bei einer Buchung bis 180 Tage vor Reisebeginn mit einem Rabatt von 5%. „Falls sich die Reisepläne noch einmal ändern, bieten wir unseren Kunden auch in der Hauptsaison die Möglichkeit, bis 92 Tage vor Reisebeginn kostenlos zu stornieren“, so Raphael Meese. Die Hauptbuchungszeit für Wohnmobile in Australien und Neuseeland liegt im Oktober für eine Reise im darauffolgenden Jahr. Im Schnitt buchen Urlauber bis zu 22 Wochen im Voraus.

Aktuell sind in Neuseeland für Reisen zwischen Dezember 2017 und März 2018 noch viele Wohnmobile verfügbar. Gut gebucht werden vor allem Low-Budget- und Premiumfahrzeuge. „Im letzten Jahr hatten wir um diese Zeit noch viele verfügbare Angebote, aber die Nachfrage nach Wohnmobilen in Neuseeland wächst sehr stark. Daher gehen wir dieses Jahr davon aus, dass manche Fahrzeuge früher ausgebucht sind. Ende September 2016 waren für Reisen im Winter 2016/17 kaum noch große Wohnmobile ab vier Schlafplätzen verfügbar“, schildert Raphael Meese die vergangene Saison. Speziell für Neuseeland hat er zudem einen Tipp auf Lager: „Wer eine Einwegmiete plant, könnte anstatt von Auckland nach Christchurch die umgekehrte Strecke fahren, da die Preise dann oft etwas günstiger sind. Außerdem reist man im neuseeländischen Spätsommer dem Herbst davon, der auf der Südinsel früher beginnt.“

Für Australien sieht es aktuell ebenfalls noch sehr gut aus mit den Verfügbarkeiten, doch der Trend zeigt, dass Wohnmobile schnell knapp werden könnten: Die Buchungen im ersten Quartal 2017 sind im Vergleich zum Vorjahr über 50 % gestiegen. Besonders gefragt sind Fahrzeuge mit Allradantrieb, die entsprechend früh gebucht werden sollten.

Kurzentschlossene finden auch jetzt noch für die deutschen Sommermonate 2017 einige Angebote, die aufgrund der Nebensaison in Ozeanien durchaus günstig sind. Wer hingegen jetzt schon eine Australien- oder Neuseelandreise ab April 2018 plant, muss sich noch etwas gedulden, denn die Angebote werden voraussichtlich erst ab Spätsommer 2017 verfügbar sein. CamperDays bietet hierfür jedoch eine Warteliste an. Urlauber erhalten damit ihr persönliches unverbindliches Angebot, sobald die Preise veröffentlicht sind. (PM-ID:200)

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CamperDays.de ist ein Vergleichsportal für Miet-Wohnmobile weltweit mit direkter Buchungsmöglichkeit und persönlicher Beratung. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie eine transparente Vergleichbarkeit von Details spezialisiert: Versicherungen, Informationen zur Ausstattung, Mietbedingungen, sämtliche Gebühren sowie Bewertungen finden Kunden direkt in der Angebotsübersicht. Zum kostenlosen Service gehört außerdem eine ausführliche telefonische Beratung von Reiseexperten. FOCUS-MONEY kürte CamperDays im Januar 2014 zum „Besten Vergleichsportal“ für Wohnmobiltarife. Das Portal wurde im April 2013 von den Betreibern von Deutschlands marktführendem Mietwagen-Preisvergleich billiger-mietwagen.de an den Start gebracht, die Firma gehört zu 7Travel, einem Teil der ProSiebenSat.1 Media SE.

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Fairflight Touristik vereinfacht Camper-Urlaub im Westen Nordamerikas

One-Way mit dem Wohnmobil zwischen den USA & Kanada unterwegs: ohne Einwegmiete!

Fairflight Touristik vereinfacht Camper-Urlaub im Westen Nordamerikas

Camper in Kanada

Individual-Urlauber können den beliebten Westen Nordamerikas auf einer neuen Camper-Reise mit FAIRFLIGHT Touristik jetzt ganz neu kennenlernen. Auf einer One-Way-Tour stellen sich Touristen ihre Route von Kanada in die USA oder umgekehrt nach eigenen Wünschen zusammen. Ab einer Reisedauer von 21 Tagen entfällt die Einweggebühr für das Wohnmobil – das ist einzigartig auf dem deutschen Markt.

Kunden können Phoenix, die Hauptstadt von Arizona, oder Kanadas Metropole Vancouver als ihren Start- oder Zielort wählen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Camper in Las Vegas oder Calgary im kanadischen Bundesstaat Alberta abzugeben. Auf dem Weg warten einzigartige Naturschauplätze wie der Grand Canyon, der Bryce Canyon, weitere unzählige Felslandschaften und Nationalparks, das Death Valley, der Highway No. 1 sowie der Yellowstone Nationalpark. Einen guten Kontrast zur Natur bieten die Glitzer-Stadt Las Vegas mit all ihren Casinos und Entertainment-Angeboten sowie die Metropolen Los Angeles und San Francisco. Die Flüge ab/bis Deutschland sind im Reisepreis von ab 1.842 Euro pro Person bei Doppelbelegung ebenso bereits enthalten wie das Fahrzeug und die Versicherung. Weitere Informationen unter www.fairflight.de/rundreisen-usa/wohnmobilreisen-usa/wohnmobilreise-one-way-phoenix-vancouver

Wohnmobil-Tour mit vorgebuchten Campingplätzen
Darüber hinaus können Kunden von FAIRFLIGHT Touristik die beliebtesten Mietwagen-Rundreisen jetzt auch im Wohnmobil erleben. Auf festen Routen mit vorgebuchten Stellplätzen für die einzelnen Tagesetappen haben Reisende die Möglichkeit, alle Höhepunkte der amerikanischen Westküste dabei ganz entspannt zu genießen. Die Reise „The Great West“ ab/bis San Francisco oder Los Angeles mit 14 Nächten auf ausgewählten Campingplätzen, All inklusive-Wohnmobil und Lufthansa-Linienflug ab/bis Deutschland ist bereits ab 2.619 Euro pro Person buchbar. Mehr Einzelheiten unter www.fairflight.de/rundreisen-usa/wohnmobilreisen-usa/camper-westen-15-tage

Der neue FAIRFLIGHT-Hauptkatalog ist ab sofort erhältlich. Dieser kann unter www.fairflight.de/kataloge heruntergeladen oder als Druckversion bestellt werden.

FAIRFLIGHT Touristik wurde im Jahr 2000 als Spezialist für individuelles Reisen nach Nordamerika gegründet. Neben einem festen Komplettangebot erstellt der Reiseveranstalter auch genau auf die Wünsche des Kunden abgestimmte Reiseangebote. Durch den Zugriff auf eine Vielzahl von festen Flug-, Hotel- und Mietwagen-Kontingenten punktet FAIRFLIGHT mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Programmschwerpunkte sind Städtereisen nach New York, Las Vegas und Miami, Fly & Drive-Pakete in den USA und nach Kanada sowie Sportreisen in Amerika (Basketball, Football, Baseball, Eishockey, Nascar Racing, Superbowl, College). Als Reiseveranstalter ist FAIRFLIGHT bei der „R+V Allgemeine Versicherung AG“ versichert und händigt jedem Reiseteilnehmer einen Sicherungsschein aus. Mehr Einzelheiten unter https://www.fairflight.de

Hinweis für Journalisten:

Fotos senden wir Ihnen auf Anfrage gern unverzüglich zu. Weitere Meldungen zu FAIRFLIGHT stehen Ihnen unter GlobalSpot.eu/Media zur Verfügung.

FAIRFLIGHT auf Facebook: Facebook.com/Fairflight

Weitere Informationen und Buchungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in jedem Reisebüro, unter www.fairflight.de sowie telefonisch unter der Nummer 0800 / 555 35 35 (gebührenfrei).

FAIRFLIGHT Touristik wurde im Jahr 2000 als Spezialist für individuelles Reisen nach Nordamerika gegründet. Wir erstellen Reiseangebote, welche genau auf die Wünsche des Kunden abgestimmt sind. Alle unsere Mitarbeiter sind durch eigene Aufenthalte in Amerika hervorragend geschult.

Durch den Zugriff auf eine Vielzahl von festen Flug-, Hotel- und Mietwagenkontingenten ist es uns jederzeit möglich, Ihnen ein sehr gutes Preis- Leistungs- Verhältnis anzubieten. Wir bieten unsere Reisen ab Deutschland, aber auch für Abflüge ab Österreich und der Schweiz an.

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TT-Line: Mit Wohnmobil über die Ostsee für unter 50 Euro

Preise & Angebote 2017 für Camper

-Günstig und bequem! Einzel-Tickets ab 43 Euro, Return-Tickets ab 76 Euro inklusive Fahrzeug
-Familienfreundlich! Nachtfähren für große Camper (bis neun Meter) und bis zu fünf Passagiere: ab 199 Euro hin und zurück
-In der Hochsaison: neun Abfahrten/Tag von Deutschland nach Schweden

Berlin/Travemünde, Februar 2017 – Fahrräder in die Heckgarage, Kanu aufs Dach und die Angel nicht vergessen! Schweden mit seinen unberührten Seen und dünn besiedelten Landschaften ist ein Traumziel für Natururlauber und ein Glücksfall für Wohnmobilisten, die dank „Jedermannsrecht“* überall im Land einfach anhalten und kampieren dürfen. Die Reederei TT-Line bringt Gäste schon ab 43 Euro hin. Inklusive Campingmobil! Wer also klug ist, spart sich die Lenkzeiten auf für die herrlichen Landschaften Südschwedens – und parkt sein Urlaubsgefährt für die Anreise im Bauch einer Fähre. So wird schon der Weg in den Urlaub zur meeresfrischen Erholung.

Ganz gleich ob Alkovenmobil, Campingbus oder vollintegrierter Luxus-Camper, TT-Line bietet mit seinen Fähren das dichteste Routennetz im Direktverkehr nach Südschweden und präsentiert Caravaning-Fans attraktive Rabatte auf Hin-und-Zurück-Tarife sowie besonders familienfreundliche Tickets für die Ostsee-Überfahrt mit Wohnmobil und bis zu fünf Passagieren.

-Die günstigste Passage führt von Rostock nach Trelleborg an der Südspitze Schwedens: Die Einzelfahrt für eine Person plus Campingmobil (bis sechs Meter Länge) ist ab 43 Euro zu buchen, hin und zurück geht es schon ab 76 Euro. Wer dazu eine Kabine bucht, genießt bei Tagesabfahrten 25 Prozent Ermäßigung. Und auf den Längenzuschlag für Fahrzeuge über 6 Meter Länge gibt es sogar 50 Prozent Rabatt.
-Attraktiv für große Wohnmobile: Wer es auch in seinem fahrbaren Ferienhotel gerne geräumig mag, braucht deshalb noch lange keine teuren Fährpassagen in Kauf zu nehmen. So befördert TT-Line etwa ein stolzes Acht-Meter-Wohnmobil inklusive Fahrer schon ab 96 Euro nach Schweden und zurück. Gilt für die Route Rostock-Trelleborg.
-Wer mit Kind und Kegel verreist und dabei die Urlaubskasse schonen möchte, bucht am besten die Ticket-Variante „Rückfahr-Knaller“. Damit kostet die Hin- und Rückfahrt für die Kompaktklasse (bis sechs Meter Länge) und fünf Passagiere ab 99 Euro. Der Abfahrtshafen ist Travemünde, und auf eine Kabine gibt es zusätzlich 25 Prozent Rabatt.
-Nachtfahrten ab Travemünde lohnen sich besonders für die Oberklasse der Reisemobile. Hin- und Rücktickets für Camper bis zu neun Metern Länge inklusive fünf Passagieren sind ab 199 Euro zu buchen. Auch hier gilt der Kabinenrabatt von 25 Prozent.

Camper sind bei TT-Line herzlich willkommen an Bord. Inhaber der Camping Key Europe Card erhalten 10 Prozent Rabatt auf reguläre Fährtarife inkl. Kabine. Je nach Saison und Schiffstyp stehen Sauna, Panorama-Bar, Restaurant, Cafeteria, Bordshop, Fitnessbereich und Spielzimmer sowie Bord-Kino zur Verfügung. In den Sommermonaten (30. Juni – 27. August) erfreuen sich Familien auf fünf der sechs Schiffe an der kostenfreien Kinderanimation mit Piraten-Ausbildung, Schatzsuche und Mitmach-Theater.

Wer häufiger mit TT-Line reist, kann mit der sogenannten Bonus Card Prämienpunkte sammeln und diese in attraktive Kabinen, Gratis-Passagen oder Schlemmer-Ostseetörns einlösen. Besonders leicht fällt das Punktesammeln ab Rostock: Für das gesamte Jahr 2017 bietet TT-Line bis zu sechs Abfahrten pro Tag. Gebucht werden können die Passagen nach Trelleborg auf den TT-Line-Fähren Tom Sawyer, Huckleberry Finn, Peter Pan, Nils Holgersson und Robin Hood sowie auf den von Stena Line betriebenen Fähren MS Mecklenburg-Vorpommern und MS Skåne.

*) Das „Allmannsrätt“ garantiert allen Menschen freien Zugang zur Natur und erlaubt – im Unterschied etwa zu Deutschland – auch das Kampieren für eine Nacht (bzw. ein Wochenende). Wohnmobile dürfen direkt am Straßenrand oder auf Rast- und Parkplätzen aufgestellt werden. Ausgeschlossen sind Nationalparks.

TT-Line bietet das dichteste Routennetz im Direktverkehr nach Südschweden. Mit sechs Schiffen und bis zu 23 Abfahrten täglich und bis zu 150 Abfahrten in der Woche verbindet TT-Line die deutschen Ostseehäfen Travemünde und Rostock sowie den polnischen Hafen Świnoujście mit dem südschwedischen Trelleborg. Mit rund EUR 160 Mio. Umsatz pro Jahr ist die Reederei Marktführer im Passage- und Frachtverkehr zwischen Deutschland und Schweden. Die Verbindung zwischen den beiden Ländern besteht seit 1962.

Seit 2015 werden die TT-Line-Schiffe gemäß den neuen Vorgaben der IMO (International Maritime Organization) zur weiteren Reduzierung von Schiffsemissionen betrieben. Drei der sechs Fähren fahren mit umweltfreundlichem Schiffstreibstoff mit einem Schwefelgehalt von maximal 0,1 Prozent. Auf den Fährschiffen Nils Holgersson, Peter Pan und Nils Dacke hat TT-Line zudem eine Rauchgasentschwefelungsanlage installiert. Hierdurch werden nicht nur die die Schwefelemissionen noch deutlicher reduziert, sondern u.a. auch der Partikelanteil im Abgas gesenkt. Mit strömungsgünstigen Rumpfformen und verbrauchsoptimalem Geschwindigkeitsmanagement wird zudem der CO2 „Footprint“ weiter verbessert. Das Technologie- und Umweltmanagement von TT-Line wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

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Optivo bietet flexible Newsletter-Lösung für Start-up Campanda

Berlin, 14. Februar 2017 – Campanda, die internationale Plattform zum Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern, entscheidet sich für eine Zusammenarbeit mit dem führenden Dienstleister für E-Mail- und Omnichannel-Marketing-Lösungen Optivo. Das mehrsprachige Newsletter-Angebot wird ab sofort durch die vielfach erprobte Plattform optivo® broadmail an Kunden in Europa und den USA versendet.

Mit Campanda können Kunden weltweit Wohnmobile mieten und vermieten, wenn sie diese selber nicht nutzen. Dafür arbeitet Campanda mit einer Vielzahl kommerzieller Anbieter und privater Wohnmobilbesitzer zusammen. Über das Berliner Start-up, das kürzlich eine Finanzierungsrunde angeführt von Michelin Travel Partner, einer Tochterfirma des Reifenhersteller Michelin, abschloss, werden über 26.000 Fahrzeuge in mehr als 42 Ländern angeboten.

Im Bereich E-Mail-Marketing setzt das Unternehmen künftig voll und ganz auf die Expertise von Optivo. Campanda nutzt die Marketing Automation von optivo® broadmail und begleitet die neu registrierten User durch den Customer Lifecycle, zum Beispiel mit einer Willkommensserie nach der Anmeldung sowie spannendem Content Marketing rund um die Themen Mobilität, Reise und Urlaub. Zum Start der Zusammenarbeit werden die Newsletter in fünf Sprachversionen versendet – deutsch, englisch, französisch, spanisch und italienisch.

Für überzeugende Designs sowie ein einfaches Handling kommt das „Template Kit“ von Optivo zum Einsatz. Damit verfügt Campanda über einen flexiblen Baukasten, um die Newsletter für die verschiedenen Sprachversionen einfach und effektiv nach dem eigenen Corporate Design zusammenzustellen. Zusätzlich nutzt Campanda die Funktion „Advanced Domain Handling“. Als organisatorische Versanddomain ist „campanda.com“ von Optivo eingerichtet, wodurch eine einfache Wiedererkennung im Posteingang sowie Vorteile bei der E-Mail-Zustellung erzielt werden.

Mathias Rhode, Chief Marketing Officer bei Campanda, erklärt: „Uns hat das intuitive „Template Kit“ von optivo® broadmail besonders überzeugt. Auf Basis dieses flexiblen Design-Baukasten für Inhaltsvorlagen können wir unsere Newsletter im eigenen Look & Feel einheitlich und pixelgenau realisieren. Zugleich planen wir unser E-Mail-Marketing immer stärker mit der Marketing Automation von Optivo zu organisieren.“

Über Campanda
Campanda hat sich seit seiner Gründung 2013 zur weltweit größten Online-Plattform zum Mieten und Vermieten von Wohnmobilen und Campern entwickelt. Derzeit verfügt Campanda über mehr als 26.000 Fahrzeuge in über 42 Ländern. Das Angebot reicht vom kompakten Kastenwagen bis hin zum luxuriösen und vollintegrierten Premiumfahrzeug. Auf www.campanda.de haben Kunden die Möglichkeit, weltweit Wohnmobile zu mieten sowie eigene Fahrzeuge zu vermieten. Campanda arbeitet mit einer Vielzahl kommerzieller Anbieter und privater Wohnmobilbesitzer zusammen. Auf einen Blick erhält der Nutzer sämtliche Vakanzen mit Angaben zu Preis und Ausstattung der Wohnmobile. Bei Interesse bucht der User direkt über Campanda den gewünschten Camper mit Bestpreisgarantie. Lokale Campanda Webseiten gibt es bisher in acht Ländern und in sechs Sprachen – Deutsch, Englisch (US/UK), Italienisch, Spanisch und Französisch. Privatvermieter können kostenlos ihr eigenes Wohnmobil auf www.campanda.de/wohnmobil-vermieten inserieren und so mit ihrem Camper in der ungenutzten Zeit Geld hinzuverdienen.

Über Optivo
Als marktführender Anbieter für Omnichannel- und E-Mail-Marketing-Kampagnen schafft Optivo die Voraussetzung für kanalübergreifende One-to-One-Dialoge in Echtzeit. Die Omnichannel-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen dabei, Kampagnen zu erstellen, zu orchestrieren, auszuführen und zu analysieren. Für einen regelmäßigen und effektiven Kunden-Dialog werden E-Mail, Print, Push, SMS, Fax sowie weitere Marketing-Kanäle unterstützt. Die Unternehmen profitieren von kontextrelevanten Kundenerlebnissen durch multidimensionale Segmentierungsmöglichkeiten. Der Angebotsfokus liegt hierbei auf konversionsstarken und optimierten Kampagnen für den Abverkauf und langfristige Kundenloyalität. Auf das Episerver Unternehmen Optivo vertrauen weltweit zahlreiche Top-Unternehmen – darunter Accor, Air Berlin, Babbel, Best Western, Bosch, Deutsche Bahn, Henkel, HolidayCheck, InnoGames, Jack Wolfskin, Olympus, PAYBACK, QVC, TUI, WWF und Zooplus. Weitere Informationen unter: www.optivo.de

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Einbruchschutz für alle Wohnmobil- und Caravanfenster

Neu Sicherungen für Dachfenster

Einbruchschutz für alle Wohnmobil- und Caravanfenster

Wirksamer Einbruchschutz für alle Wohnmobil- und Caravanfenster
Neu Sicherungen für Dachfenster
Die bekannten Sicherheitsprofile von WOMO-Sicherheit für Polyurethan Rahmenfenster sind weiter verbessert worden. Die Sicherheitsprofile können jetzt ohne zu bohren und schrauben am Fenster befestigt werden. Ein Befestigungswinkel sichert das Fenster wirksam gegen aufhebeln von außen. Dieser Schutz ist auch in der Lüftungsstellung wirksam.
Für alle rahmenlosen Fenster gibt es jetzt ebenfalls Sicherungssysteme, auch für Kastenwagen. Diese Sicherungssysteme werden, je nach Fenstertyp, entweder verschraubt oder verklebt. Bei allen Systemen wird das Fenster mit dem Befestigungswinkel wirksam, auch in der Lüftungsstellung, gesichert.
Ganz neu gibt es nun, neben den Sicherungsklemmstangen für Schiebefenster, eine Neuentwicklung für Dachfenster. Diese verhindert das Eindringen durch das Dachfenster.
Alle Sicherheitssysteme von WOMO-Sicherheit sind aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Dadurch ist der Schutz vor Rost garantiert.
Diese Produkte finden Sie auf der CMT in Stuttgart bei der Fa. Reimo in Halle 7 E42
und bei der Fa. WL-Caravaning in Halle 1 G51
Infos dazu gibt es auf der Homepage www.womo-sicherheit.de
und per E-Mail unter info@womo-sicherheit.de .

Firmenbeschreibung
Die Firma WOMO-Sicherheit beschäftigt sich mit der Sicherheit und Einbruchschutz von Wohnmobil- und Caravanfenstern.
Dafür werden spezielle Profile entwickelt und vertrieben.
Das Sicherheitsprofil gib es für alle Rahmenfenster von Seitz/Dometic und von Polyplastic.
Als Neuheit gibt es jetzt ein Sicherungssystem für alle rahmenlose Fenster und für Dachfenster.

Kontakt
Ing. Büro Dietmar Hentschel
Dietmar Hentschel
Stemberg 12
33178 Borchen
0176 42166391
info@womo-sicherheit.de
http://womo-sicherheit.de

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Wohnmobil-Reisen in den USA: Warum Urlauber jetzt zuschlagen sollten

(Mynewsdesk) Wohnmobil-Reisen in den USA liegen im Dauertrend. Kein Wunder, denn die Staaten gelten mit ihren spektakulären Nationalparks als das Camper-Land schlechthin. Wer sich den Urlaubstraum auf günstigere Weise erfüllen möchte, sollte länger im Voraus planen – denn Frühbucher-Rabatte sind bei amerikanischen Wohnmobil-Verleihern nicht nur eine Marketing-Floskel. Das Vergleichsportal CamperDays erklärt, wie Urlauber jetzt noch richtig für die Sommermonate 2017 sparen können.

Bis zu 15 % Frühbucher-Rabatt gibt es bis zum 15. September 2016 auf Wohnmobile in den USA für das Jahr 2017. Danach sinken die Rabatte auf 10 bzw. 5 %, bevor ab dem 15. Dezember wieder bei fast allen Anbietern die Normalpreise gelten. Aber auch diese sind nicht in Stein gemeißelt: „Die Preise bei den Vermietern ändern sich stetig, je nach Nachfrage. Das ist vergleichbar mit den Flugpreisen: Je kurzfristiger man bucht, desto weniger Plätze sind verfügbar und desto teurer wird es in der Regel“, erklärt Raphael Meese, Produktmanager bei CamperDays.

Ein Rechenbeispiel
Wer jetzt für den Reisezeitraum 24. September bis 1. Oktober 2016 ein Standard-Wohnmobil für vier Personen in Los Angeles bucht, bezahlt als Basispreis ohne Meilen 592 Euro. Wer hingegen langfristiger planen kann und ein Jahr später verreist, spart beim aktuellen Frühbucherpreis von 262 Euro mehr als die Hälfte.

Neben der frühzeitigen Buchung haben die Wohnmobil-Spezialisten noch weitere Spar-Tipps und wichtige Hinweise für USA-Reisende:
– Bei CamperDays können Kunden je nach gewähltem Vermieter bis zu 46 Tage vor der Anmietung kostenlos stornieren. Damit bleiben auch Frühbucher flexibel, falls sich die Reisepläne kurzfristig ändern.

– Meilenpakete sind günstiger als die Abrechnung nach gefahrenen Meilen. Je nach Vermieter liegen die Kosten pro Meile bei 0,34 bis 0,40 US$ zzgl. lokaler Steuern. Wer sich für ein Paket entscheidet, sollte die Meilen vorab großzügig berechnen, damit auch spontane außerplanmäßige Touren ohne Mehrkosten möglich sind.

– Einwegmieten für den Sommer sind Anfang des Jahres oft schon ausgebucht. Für eine Oneway-Anmietung zwischen Juni und September sollten Urlauber spätestens im November des Vorjahres buchen, für Rundreisen spätestens im Dezember.

– Damit die Selbstbeteiligung im Schadensfall erstattet wird, empfiehlt CamperDays das Versicherungspaket der Allianz für 5 Euro pro Tag. Bei einer Buchung über das Vergleichsportal erhöht sich die Haftpflichtdeckungssumme außerdem auf 1.000.000 Euro, sofern diese vorher unter 1.000.000 US$ lag.

(PM-ID: 200)

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CamperDays.de ist ein Vergleichsportal für Miet-Wohnmobile weltweit mit direkter Buchungsmöglichkeit und persönlicher Beratung. Das Portal hat sich auf günstige, tagesaktuelle Preise sowie die übersichtliche Vergleichbarkeit von Details spezialisiert: Versicherungen und Informationen zur Ausstattung finden Nutzer ebenso schnell wie Mietbedingungen, sämtliche Gebühren und Bewertungen. Unter der kostenfreien Telefonnummer 0800-334 334 344 erhalten Kunden ausführliche persönliche Beratung von Reiseexperten. FOCUS-MONEY kürte im Januar 2014 CamperDays zum „Besten Vergleichsportal“ für Wohnmobiltarife. CamperDays wurde im April 2013 von den Betreibern von Deutschlands marktführendem Mietwagen-Preisvergleich billiger-mietwagen.de an den Start gebracht, die Firma gehört zu 7Travel, einem Teil der ProSiebenSat.1 Media SE.

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Der neue GTÜ-Caravaning-Ratgeber mit zahlreichen Tipps und Informationen für entspanntes und sicheres Reisen

Der neue GTÜ-Caravaning-Ratgeber mit zahlreichen Tipps und Informationen für entspanntes und sicheres Reisen

(Mynewsdesk) Pünktlich zum Caravan Salon Düsseldorf, der weltgrößten Messe für Reisemobile und Caravans, hat die GTÜ ihren neuen Caravaning-Ratgeber 2016 präsentiert. Auf 36 Seiten vermittelt der umfassende Ratgeber im handlichen DIN-A5-Format solides Basiswissen rund um das Reisen mit den eigenen vier Wänden und liefert alle wichtigen Informationen, damit die Fahrt im Wohnmobil oder mit dem Caravangespann noch sicherer und entspannter verläuft.

Der Caravaning-Ratgeber zeigt unter anderem, worauf es bei der Beladung besonders ankommt, wie die tatsächlichen Gewichte ermittelt werden und was beim nachträglichen Einbau von Zubehörteilen zu beachten ist. Er beschreibt, wie ein Hänger stressfrei angekoppelt wird und welche technischen Möglichkeiten es gibt, die Fahrsicherheit von Gespannen weiter zu erhöhen. Natürlich kommt im Caravaning-Ratgeber auch das wichtige Thema „Reifen an Freizeitfahrzeugen“ nicht zu kurz.

Dass bei der Reisevorbereitung selbst ein systematisches Vorgehen empfehlenswert ist und wie sich die Fahrer der „rolling homes“ auf die im Vergleich zum Solo-Pkw doch spürbar veränderten Fahreigenschaften einzustellen haben – auch hierfür hält die praktische Broschüre so manchen Tipp parat.

Nicht zuletzt beschreibt der GTÜ-Ratgeber, was zu tun ist, wenn das eigene Freizeitfahrzeug – egal ob Reisemobil oder Wohnwagen – in die Winterpause geht. Denn nur mit dem richtigen Basiswissen lassen sich Schäden vermeiden und der Start in die neue Saison fällt danach umso leichter.

Darüber hinaus hilft eine umfassende GTÜ-Checkliste Wohnmobil- und Caravan-Besitzern, sich Punkt für Punkt auf die nächste Hauptuntersuchung vorzubereiten.

Der aktuelle Caravaning-Ratgeber steht ab sofort im Internet unter http://ratgeber.gtue.de bereit und ist zudem kostenlos bei teilnehmenden GTÜ-Prüfstellen erhältlich oder kann direkt bei der GTÜ-Zentrale in Stuttgart unter vertrieb@gtue.de , Stichwort Caravaning-Ratgeber, kostenfrei angefordert werden.

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Stuttgart, den 30.08.2016

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Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

Die GTÜ: http://www.gtue.de arbeitet ergebnisorientiert und effizient zur Sicherung und zum Wachstum des Erfolges der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft umfasst die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner.

Die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner bieten dem Kunden echte Wettbewerbsvorteile durch moderne, serviceorientierte und qualitativ hochwertige Dienstleistungen. Dabei streben die GTÜ: http://www.gtue.de und ihre Vertragspartner eine langfristige Kundenbindung an.

Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen – PROGAS fragte bei zertifiziertem Sachkundigen nach

Flüssiggasanlagen in Wohnmobilen - PROGAS fragte bei zertifiziertem Sachkundigen nach

Auf dem Gelände von „Mobilcamping Holzminden“ ist PROGAS-Flaschengas eine beliebte Energiequelle. (Bildquelle: PROGAS)

Im Sommer ist Hochsaison für Camping-Urlauber. Das mobile Flüssiggas ist die ideale Reisebegleitung. Doch Wohnmobilbesitzer sollten einige Punkte beachten, damit die schönste Zeit des Jahres ein ungetrübtes Vergnügen wird. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, fragte hierzu nach bei Bernd Windeler. Der vom Deutschen Verband Flüssiggas (DVFG) zertifizierte Sachkundige für Flüssiggasanlagen in Fahrzeugen führt regelmäßig Gasprüfungen beim PROGAS-Partner „Mobilcamping Holzminden“ durch.

1) Vor dem Start sollte man sich vergewissern, dass die Flüssiggasanlage turnusgemäß auf ihre Sicherheit überprüft wurde. Viele Campingplätze dürfen ohne gültige Prüfdokumente nicht befahren werden. Wohnmobil- und Wohnwagenbesitzer sind dazu verpflichtet, alle zwei Jahre eine Gasprüfung durchführen zu lassen. Sonst werden die Fahrzeuge nicht zur Hauptuntersuchung zugelassen und auch der Versicherungsschutz ist gefährdet. Schon der Transport der Gasflaschen kann dann als Verstoß gegen die Bestimmungen der Gefahrgutverordnung geahndet werden.

2) Moderne Gasanlagen sind eigentlich narrensicher. Das größte Problem bilden Manipulationen an den Einrichtungen. Schon das Schiefaufsetzen von Verschraubungen birgt Gefahren. Deswegen gilt: Hände weg von Gasanlagen! Reparaturen niemals selbst durchführen und wenn doch, immer erst vom Sachkundigen abnehmen lassen, bevor die Gasanlage wieder in Betrieb genommen wird. Auch eigene Dichtheitsprüfungen bieten keine ausreichende Sicherheit. Fachleute testen das gesamte System mit einem erhöhten Prüfdruck von 150 Millibar.

3) Alle Gasgeräte im Fahrzeug müssen eine Zulassung und eine CE-Prüfnummer haben. In diesen Geräten ist eine Zündsicherung, die bei Erlöschung der Gasflamme die Gaszufuhr unterbricht. In Fahrzeugen, die nach dem 1. Januar 2007 die Typgenehmigung erhalten haben, dürfen EU-weit Flüssiggasanlagen auch während der Fahrt betrieben werden. Diese Gasanlagen müssen den Heizgeräterichtlinien 2001/56/EG, 2004/78/EG und 2006/119/EG entsprechen und gemäß DIN EN 1949 aufgebaut sein. Dazu müssen eine Schlauchbruchsicherung und eine automatische Sicherheits-Absperreinrichtung, etwa ein Gasdruckregler mit Crash- und Neigungssensor, eingebaut sein. Diese Sicherheitsfaktoren verhindern, dass bei Unfällen, oder wenn das Fahrzeug auf der Seite liegt, Flüssiggas frei wird. Sonst dürfen Gasgeräte während der Fahrt nicht betrieben werden.

4) Im Flaschenaufstellraum, kurz Gasschrank, finden in den meisten Fällen zwei Flaschen Platz. Nicht angeschlossene Flaschen müssen immer die Schutzkappe aufhaben, auch wenn sie komplett leer sind, sonst drohen Strafzahlungen. Bei Doppelanlagen, wie Duo- oder Triomatic, dürfen auch beide Flaschen angeschlossen sein. Weitere Flaschen dürfen nur an Bord sein, wenn auch diese ordnungsgemäß aufgestellt sind. Und das geht in der Regel nur mit einem zweiten Gasschrank.

5) Im Gasschrank sind Glühlampen mit Türkontaktschalter, batteriebetriebene LED-Leuchten oder andere Zündquellen nicht erlaubt. Wenn Beleuchtung benötigt ist, muss diese explosionsgeschützt sein. Um Kosten zu vermeiden, sollte vor Kauf und Einbau mit einem Sachkundigen gesprochen werden.
Der Schrank wird oft als zusätzlicher Stauraum, etwa für Putzlappen, genutzt. Die Entlüftungen müssen aber unbedingt frei bleiben. Sonst könnte bei einer undichten Leitung Gas in den Innenraum eindringen, sich mit Luft vermischen und ein zünd- und explosionsfähiges Gemisch bilden. Das ist schon bei zwei bis drei Prozent Gasanteil in der Luft im Fahrzeug erreicht.

6) Beim Tankstopp muss wegen der Entzündungsgefahr die Gasflamme aus sein. Der Kühlschrank kann trotzdem weiter laufen. Modernere Geräte haben eine Automatik: Während der Fahrt läuft der Kühlschrank auf 12 Volt. Beim Halten wird weitere 15 Minuten auf 12 Volt gekühlt, danach schaltet der Schrank auf Gas um.
Am Ziel sollte der Kühlschrank im Gasbetrieb laufen. Er erzielt so eine bessere Kühlleistung und ist zudem deutlich sparsamer als im Betrieb mit 230 Volt. Das zahlt sich schnell in barer Münze aus.

7) Wenn man Gasgeruch oder Ausströmgeräusche wahrnimmt, sofort die Flasche zudrehen. Bei einem elektrischen Ventil mit Gasfernschalter funktioniert das auf Knopfdruck. Danach sollte die Anlage sofort überprüft werden. Das geht beim Sachkundigen oder auch beim TÜV, Dekra oder GTÜ. Dort ist allerdings nur an bestimmten Tagen ein Prüfer im Haus.

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Seit Mai 2016 hat das Unternehmen sein Flaschengas-Sortiment klimaneutral gestellt. Das Angebot ist an bundesweit über 2.500 Verkaufsstellen erhältlich.

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PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
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Campingplätze und Wohnmobilstellplätze rund um den Chiemsee

Neue kompakte Broschüre hilft Campingfreunden bei der Reiseplanung

BildEin neues, kompaktes Nachschlagewerk für Campingfreunde haben die bayerischen Regionen Chiemsee-Alpenland und Chiemgau herausgegeben. Die Broschüre im A5-Format stellt zwölf Plätze der Region ausführlich und mit aussagekräftigen Bildern vor. Im zweiten Teil ermöglicht eine Tabelle das schnelle Aufspüren von Wohnmobil-Stellplätzen, Entsorgungs-Stationen, Jugendzeltplätzen und allen weiteren Campingeinrichtungen der Region. Außerdem gibt die Broschüre Auskunft über die Ausstattung der Plätze in punkto Seenähe, Behinderten- und Familienfreundlichkeit, Hunde, Einkaufsmöglichkeiten, Gastronomie und Mietunterkünfte. Das zweisprachige Heft – deutsch und englisch – enthält auch eine großformatige Karte zum Ausklappen. Es kann unter der Telefonnummer 08051 965550 kostenlos angefordert werden.

Auf welchen Campingplätzen der Region rund um das „Bayerische Meer“ ist mein Hund willkommen? Gibt es Plätze direkt am See? Wo kann ich Frischwasser tanken? Welche Plätze gibt es für Wintercamping? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Campingbroschüre auf insgesamt 18 Seiten. Um dem Gast die Reiseplanung auch online zu erleichtern, sind alle Campingeinrichtungen der Region mit ihren Internetadressen dargestellt. Auch auf der Seite in neuem Fenster öffnenwww.chiemsee-alpenland.de finden Campingfreunde ausführliche Informationen und gelangen mit einem Klick direkt zur Webseite des gewünschten Campingplatzes. Die Broschüre enthält Camping- und Wohnmobilstellplätze von Oberaudorf und Reit im Winkl im Süden bis Soyen im Norden und von Bad Feilnbach im Westen bis nach Kirchanschöring im Osten der Region.

Die schier unendlichen Möglichkeiten, das Wasser zu erleben – an Seen, Flüssen und kleinen Wildbächen wie dem Jenbach bei Bad Feilnbach – machen die Region ganzjährig zu einem beliebten Ziel für Wohnmobilisten und Camper. Neben Wassersport genießen die Gäste von nah und fern auch die große Vielfalt an Wander- und Radtouren. Immer mehr Urlauber bringen ihre E-Bikes mit. Dafür ist die Region mit zahlreichen Lade- und Servicestationen bestens vorbereitet. Auch Verleihstationen gibt es in der gesamten Region. Wer in der Hauptsaison anreist, kann sein E-Bike bereits von zu Hause aus buchen, da die Nachfrage speziell um den Chiemsee herum an manchen Tagen größer ist, als die Verleihstationen bereit stellen können. Die Online-Buchung ist unter www.chiemsee-alpenland.de, Stichwort E-Bike, bis eine Woche vor Anreise jederzeit möglich. Die Seite bietet neben der Buchungsmöglichkeit umfassende Informationen rund um das Thema E-Bike. Die Radrunde um den Chiemsee bietet den größten Genuss, wenn sie an Wochentagen oder am frühen Morgen angetreten wird.

Auskünfte zu Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten, Unterkünften und Veranstaltungen erteilt das Chiemsee-Alpenland Infocenter unter Telefon 08051 965550 oder www.chiemsee-alpenland.de.

Über:

Chiemsee-Alpenland Tourismus GmbH&Co.KG
Frau Claudia Kreier
Felden 10
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Deutschland

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GTÜ: Mit dem Wohnmobil sicher in den Urlaub

GTÜ: Mit dem Wohnmobil sicher in den Urlaub

(Mynewsdesk) Damit der Caravan oder das Reisemobil bei der Urlaubsfahrt nicht ins Wanken kommt, raten die Sicherheitsexperten der GTÜ beim Beladen den Schwerpunkt so tief wie möglich halten. Schwere Gegenstände in Bodennähe im Bereich der Achsen deponieren. Auf gleichmäßige Gewichtsverteilung auf der linken und rechten Seite achten.

Idealerweise rutschfeste Unterlagen und Zurrseile zur Ladungssicherung und als Schutz vor unerwünschtem Pendeln oder gar Wegbrechen des Fahrzeugs verwenden. Keinesfalls sollte man im Heck schwer beladen, weil dadurch bei frontgetriebenen Fahrzeugen die Vorderachse entlastet und die Traktion verschlechtert bzw. bei Anhängern die Stützlast beeinflusst wird. Leichtes Gepäck darf auch weiter oben, beispielsweise in Hochschränken, verstaut werden.

Fahren mit Gefühl Wegen des hohen Schwerpunktes sollte man lieber etwas langsamer in die Kurven gehen und grundsätzlich weiche Spur- und Richtungswechsel vornehmen, um Instabilitäten, Wank- oder gar Kippneigungen zu unterdrücken, empfehlen die GTÜ-Experten. Mehr noch als beim Pkw ist auf Seitenwind zu achten – vor allem auf Brücken und beim Überholen von Lkw, da unerwartet einsetzende Seitenwinde Caravans und Reisemobile stärker versetzen. Also stets auf solche Rüttler gefasst sein und wenn nötig gegenlenken. Bis das richtige Fahrverhalten „in Fleisch und Blut“ übergeht, sind einige Erfahrungen und Übungen nötig. Hierzu bieten neben den Automobilclubs auch die Caravan- und Reisemobilhersteller regelmäßig Fahrsicherheitstrainings an.

Aufs richtige Tempo achten Moderne Caravan-Kombinationen dürfen auf Autobahnen und Schnellstraßen mit getrennten Fahrbahnen mit 100 km/h unterwegs sein. Für ältere Gespanne gilt in der Regel ein Tempolimit von 80 km/h. Um in den Tempo-100-Genuss zu kommen, sind auch alte Caravans der Baujahre vor 1990 entsprechend nachrüstbar. Mit amtlich anerkannter Bestätigung – beispielsweise von der GTÜ – gibt es dann von der Straßenverkehrsbehörde eine offizielle Bescheinigung, die nur für den betreffenden Anhänger gilt und mit den Kfz-Papieren mitzuführen ist – ebenso wie eine Tempo-100-Plakette, die am Heck des Caravans angebracht werden muss. Reisemobile bis 3,5 t dürfen außerorts 100 km/h fahren, auf Autobahnen lautet die Richtgeschwindigkeit 130 km/h. Reisemobile über 3,5 t sind außerorts auf Tempo 80 und auf Autobahnen auf Tempo 100 beschränkt.

Weitere Informationen und Tipps finden sich im GTÜ Caravaning-Ratgeber unter http://ratgeber.gtue.de. Zudem ist die Ratgeberbroschüre kostenlos bei den GTÜ-Partnern vor Ort erhältlich oder kann bei der GTÜ-Zentrale in Stuttgart unter vertrieb@gtue.de angefordert werden.

Stuttgart, den 13. Mai 2016

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Urlaubs-Reifentipps: Mit Wohnmobil und Wohnwagen auf sicherer Fahrt

Urlaubs-Reifentipps: Mit Wohnmobil und Wohnwagen auf sicherer Fahrt

(Bildquelle: @reifen.com)

Bielefeld/Hannover, 07.06.2016. Etwa eine Million Menschen in Deutschland verbringen jedes Jahr ihren Urlaub mit Wohnmobil oder Wohnwagen. Die „Reisegefährten“ haben lange Standzeiten hinter sich – eine Kontrolle der Reifen ist daher besonders wichtig. Der Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ) erklärt, worauf Caravaner achten sollten – und was sie schon während der Standzeiten tun können, um Reifenschäden vorzubeugen:

1) Alterungs-Check ist das A und O! Wenig bewegte Reifen altern schnell: Achten Sie auf feine Risse und wechseln Sie die Reifen, wenn Sie Anzeichen von Versprödung wahrnehmen.

2) Auf sichtbare Schäden kontrollieren! Checken Sie sodann auf eventuelle Einfahrverletzungen: Ein Fremdkörper, der sich während des Fahrbetriebs löst, führt nämlich zu plötzlichem Druckabfall – mit der Gefahr eines Unfalls.

3) Behalten Sie die Reifenprofile im Blick! Ungleichmäßige Abnutzung ist ein Hinweis auf Veränderungen bei der Fahrwerksgeometrie. Lassen Sie in solch einem Fall eine Fachwerkstatt die Einstellungen prüfen.

4) Individuelle Reifen-Tragfähigkeit einhalten! Überschreiten Sie nicht die Herstellervorgaben – denn dies ginge zu Lasten der Manövrierfähigkeit und letztlich Ihrer Sicherheit.

5) Sorgen Sie für korrekten Reifendruck! Denn sonst kommt es schnell zur Reifen-Überhitzung und schlimmstenfalls zum gefürchteten „Platzer“.

6) Frühzeitig vorbeugen! Caravaner können während der Standzeit viel tun, um Reifenschäden zu vermeiden. So gibt es etwa Schutzkappen, die UV-Strahlung abschirmen. Auch das Aufbocken des Anhängers ist sinnvoll, denn es entlastet die Reifen.

Über reifen.com
reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (2015 Branchensieger Online-Reifen-Handel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking „Service-Champions“) und 2.600 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Clever kombiniert: In der Filiale oder online kaufen; bei reifen.com gelten immer die gleichen, günstigen Preise. Neben der Montage bieten die Filialen umfassende Beratung und Einlagerung. In Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark sind es je ein weiterer Shop und 2.660 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

Kontakt
reifencom GmbH
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