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Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

Woche des Hörens 2019  gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Woche des Hörens 2019 vom 23. 28. September Gemeinsam besser hören!

Woche des Hörens 2019 vom 23.  28. September  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 23. bis 28. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Nicht nur Betroffene, sondern auch die Menschen im sozialen Umfeld sind angesprochen. Denn zum Hören und Verstehen gehören stets mindestens zwei. Immerhin geht es um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Angehörige und Freunde können mit Aufmerksamkeit, Engagement und Zuspruch ihre Mitmenschen mit Hörproblemen auf dem Weg zum guten Hören vielfach unterstützen. Denn nicht selten sind sie es, denen zuerst auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die den Betroffenen im Anfangsstadium kaum auffallen und deshalb auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen werden.

Außerdem tragen Gewöhnungseffekte dazu bei, dass Menschen mit beginnenden Hörminderungen auch im weiteren Verlauf nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Für sie ist es schon zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten aber alle Beteiligten aufhorchen lassen.

Hörminderungen wirken sich nicht nur im privaten und beruflichen Alltag nachteilig aus. Früher oder später führen sie zu erhöhter Höranstrengung und Stress, die sowohl das Wohlbefinden wie auch die Gesundheit beeinträchtigen. Wer aber von einem Hörakustiker regelmäßig den Status seiner Hörleistung überprüfen lässt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür hält die Hörakustik heute ein breites Spektrum wirksamer und komfortabler Lösungen bereit, die von den Fachleuten für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können.

Wenn die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Studienteilnehmer räumten außerdem ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahr-genommen und bestätigt.

Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hördefizite. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Die Meisterbetriebe für die Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter:  www.fgh-info.de

*Quelle: www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Gutes Hören für alle Hörtests und Wissenswertes bei der Woche des Hörens vom 12. bis 17. September 2016

Gutes Hören für alle  Hörtests und Wissenswertes bei der Woche des Hörens vom 12. bis 17. September 2016

(Mynewsdesk) FGH, 2016 – „Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche leistet die Fördergemeinschaft Gutes Hören auch im 50. Jahr ihres Bestehens einen wichtigen Beitrag, die Bedeutung der Hörgesundheit in das Bewusstsein der Menschen zu rücken – damit ein gutes Hörvermögen auch weiterhin in allen Lebensbereichen ein verlässlicher Partner bleibt“, sagt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in seinem Grußwort zur diesjährigen Woche des Hörens. Während der Höraktionswoche bieten die bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlose Hörtests und alles Wissenswerte rund um das Gehör an.

Hintergrund der „Woche des Hörens“, die seit den 1970er Jahren stattfindet, ist die weite Verbreitung von Hörminderungen in der Bevölkerung. Aktuelle Ergebnisse basieren auf der Auswertung von 25.862 Hörtests, die während der deutschlandweiten FGH Hörtour im vergangenen Jahr von Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören durchgeführt wurden. Demnach konnten schon bei 11 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittlere Hörminderungen festgestellt werden. Unter den Erwachsenen von 21 bis 40 Jahren hören 27 Prozent nicht mehr einwandfrei. In der Altersgruppe der 41 – 60jährigen nimmt der Anteil der Hörminderungen signifikant auf 58 Prozent zu. Mit über 60 Jahren sind 86 Prozent von Einschränkungen des Gehörs betroffen.

Da sich Hörminderungen meistens schleichend einstellen, werden sie von den Betroffenen anfangs kaum bemerkt. Durch Gewöhnung und Kompensation besteht dann die Gefahr weiterer allmählicher Verschlechterungen des Hörvermögens, die vor allem die Verständigung in geräuschvoller Umgebung und in größeren Gruppen immer schwieriger und anstrengender machen. Umso wichtiger sind deshalb vorsorgliche Hörtests, damit stets das eigene Gehör realistisch eingeschätzt werden kann. Das Motto der diesjährigen Aktionswoche lautet: „Liebe ist… ein Hörtest beim Hörakustiker.“ Denn auch Partner, Freunde und Familienangehörige können einen Beitrag zur Hörgesundheit leisten, wenn sie ihre Mitmenschen auf deren Hördefizite aufmerksam machen und mit ihnen darüber reden. Die Hörgeräteakustiker sind dabei die kompetenten Ansprechpartner und Ratgeber, wenn es darum geht, zum richtigen Zeitpunkt die individuell passende Hörlösung zu finden.

Hörexperten aus Audiologie und Medizin bestätigen einhellig, dass die rechtzeitige Nutzung von Hörgeräten die komplexen Fähigkeiten des Hörsinns erhalten hilft. Menschen, die ihre Hördefizite frühzeitig durch die moderne Hörgeräteakustik ausgleichen, leben deshalb zufriedener und selbstbewusster, da sie weiterhin aktiv am Leben teilnehmen. Sie können sich wieder unbeschwert unterhalten, weil sie auch in größeren Gesprächsrunden keine Verständigungsprobleme mehr haben. In der Folge sinken die Unsicherheiten in größeren Gesellschaften. Gesundheitsschädlicher Stress wird abgebaut bzw. entsteht gar nicht erst. Mit dem guten Hören gewinnen aktive Hörgerätenutzer schnell ihr Selbstvertrauen und ihre Lebensfreude wieder zurück.

Die „Woche des Hörens“ ist eine gute Gelegenheit sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen kostenlosen Hörtest bei einem der deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit zu machen. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

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Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
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Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
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Hören und um die Hörakustik geht.

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14. bis 19. September: Woche des Hörens 2015 gutes Hören fängt mit dem Hörtest an!

14. bis 19. September: Woche des Hörens 2015  gutes Hören fängt mit dem Hörtest an!

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Wie gut höre ich noch? Was kann ich tun, wenn ich nicht mehr alles höre und verstehe? Was bietet mir die moderne Hörakustik? Wie finde ich die Hörlösung, die am besten zu mir passt? – Die ersten Schritte zum guten Hören sind mehr als einfach: Zur Woche des Hörens bieten vom 14. bis 19. September bundesweit rund 1.500 Partnerbetriebe der  Fördergemeinschaft Gutes Hören kostenlose Hörtests und alles Wissenswerte rund um den Hörsinn und die moderne Hörakustik an.

Mit der bundesweiten Aktionswoche unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe klärt die Fördergemeinschaft Gutes Hören über die Wichtigkeit des Hörens und die Fachkompetenz der Hörakustiker sowie deren wachsende Bedeutung im Gesundheitswesen auf. Denn Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 15 Millionen Menschen mit Hörproblemen. Die Tendenz ist steigend. Betroffen sind nicht nur Senioren, sondern zunehmend auch Menschen mittleren Alters, junge Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder. Experten machen vor allem Faktoren wie Lärm und Stress für die Verbreitung der Hörprobleme verantwortlich.

Mit den professionellen Hörtests und der fachkundigen Unterstützung der Hörakustiker lässt sich der persönliche Hörstatus einfach und problemlos feststellen. Je nach Bedarf empfehlen sich zur Vorsorge dann regelmäßige jährliche Überprüfungen des Hörvermögens oder, falls erforderlich, der Ausgleich der Hörminderungen mit Hilfe moderner Hörgeräte. Über drei Millionen Menschen nutzen heute bereits die ausgereiften Technologien vom Hörakustiker. Die Anpassung der am besten geeigneten Hörsysteme wird dabei voll und ganz auf die individuelle Situation abgestimmt, um Sprachverständnis und Klang deutlich zu verbessern. Die Gesprächspartner werden dadurch besser verstanden, die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert wieder und nachweislich steigen auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität.

„Der sinnvolle erste Schritt ist der Hörtest, den man auch dann vorsorglich machen sollte, wenn man glaubt, noch gut zu hören“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Guten Hören. „Die Ergebnisse geben genauen Aufschluss darüber, in welchen Hörbereichen möglicherweise Defizite bestehen und wie damit umgegangen werden sollte. Die rechtzeitige Versorgung von Hörminderungen führt in den meisten Fällen zu ausgezeichneten Hörerfolgen, so dass die Nutzer keine Einbußen an Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität hinnehmen müssen.“

Die „Woche des Hörens“ ist somit eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen. Dabei bieten die deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit die kostenlosen Hörtests auch jederzeit über die „Woche des Hörens“ hinaus an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter  www.fgh-info.de

Beachten Sie bitte auch die Termine der FGH Hörtestaktion zur „Woche des Hörens“ auf dem Berliner Alexanderplatz vom 14. bis 17. Sept., täglich von 10-18 Uhr.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
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Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
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?14. bis 19. September: Woche des Hörens 2015 Gemeinsam besser hören!

?14. bis 19. September: Woche des Hörens 2015  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – Mit der bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die  Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 14. bis 19. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Auch in diesem Jahr ist Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wieder Schirmherr der Woche des Hörens. Unter dem Motto „Liebe ist… ein Hörtest beim Hörakustiker“ werden nicht nur Betroffene, sondern auch die Mitmenschen im sozialen Umfeld angesprochen. Denn beim Hören geht es vor allem um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Neben dem persönlichen Hörbewusstsein ist daher auch die Verantwortung von Freunden und Angehörigen gefragt, denen es unter Umständen eher auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die im Anfangsstadium kaum auffallen und daher auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen werden. Gewöhnungseffekte tragen dazu bei, dass Betroffene im weiteren Verlauf häufig nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Viel zu sehr ist es für sie zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die offensichtlichen Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten die Mitmenschen aufhorchen lassen.

Denn nicht nur im privaten und beruflichen Alltag wirken sich Hörminderungen nachteilig aus. Früher oder später führen sie bei den Betroffenen zu erhöhter Anspannung und Stress, der nicht nur das Wohlbefinden sondern auch die Gesundheit gefährdet. Wer dagegen durch regelmäßige Hörtests den Status seines Hörvermögens kennt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür bietet die Hörakustik heute ein breites Spektrum eleganter und effektiver Hörlösungen, die von den Hörakustikern für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können. 

Die Akzeptanz moderner Hörsysteme und die Zufriedenheit der Nutzer sind aufgrund des hohen technologischen und handwerklichen Niveaus in der Hörakustik seit Jahren so groß, dass es keinen Grund mehr gibt, auf die Vorteile und Annehmlichkeiten zu verzichten. Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hörminderungen. Häufige Gründe sind die allmähliche Gewöhnung an das schlechtere Hören oder das Verdrängen der Schwierigkeiten. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses teils sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 15 Millionen Menschen mit Hörproblemen. Die Tendenz ist steigend. Betroffen sind nicht nur Senioren, sondern zunehmend auch Menschen mittleren Alters, junge Erwachsene, Jugendliche und auch Kinder, da der natürliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr durch Lärm und Umweltgeräusche beschleunigt und verstärkt werden kann. Über drei Millionen Menschen nutzen heute bereits die ausgereifte Hörtechnologie vom Hörakustiker und profitieren von den Vorteilen: Die Gesprächspartner werden wieder besser verstanden, die zwischenmenschliche Kommunikation funktioniert und nachweislich steigen auch das Wohlbefinden und die Lebensqualität.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Da-bei bieten die deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit die ko-stenlosen Hörtests auch jederzeit über die Woche des Hörens hinaus an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter: www.fgh-info.de

Beachten Sie bitte auch die FGH Hörtestaktion zur „Woche des Hörens“ auf dem Berliner Alexanderplatz (Brunnen der Völkerfreundschaft) vom 14. bis 17, September.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
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?Gutes Hören für alle Hörtests und Wissenswertes bei der Woche des Hörens vom 14. bis 19. September 2015

?Gutes Hören für alle  Hörtests und Wissenswertes bei der Woche des Hörens vom 14. bis 19. September 2015

(Mynewsdesk) FGH, 2015 – „Ob Zuhause, im Berufsleben, im Straßenverkehr oder beim Einkaufen – überall verlassen wir uns auf unser Hörvermögen,“ sagt Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in seinem Grußwort als Schirmherr der diesjährigen Woche des Hörens. „Ich freue mich, dass die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit ihrer bundesweiten Aktionswoche vom 14. bis 19. September 2015 einen wertvollen Beitrag leistet, die Bedeutung der Hörgesundheit in das Bewusstsein der Menschen zu rücken,“ so der Minister weiter. Während der Höraktionswoche bieten die bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker der  Fördergemeinschaft Gutes Hören kostenlose Hörtests und alles Wissenswerte rund um das Gehör an.

Hintergrund der „Woche des Hörens“, die seit den 1970er Jahren stattfindet, ist die weite Verbreitung von Hörminderungen in der Bevölkerung. Die aktuellen Ergebnisse basieren auf der Auswertung von 25.347 Hörtests, die während der deutschlandweiten FGH Hörtour im vergangenen Jahr von Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören durchgeführt wurden. Demnach konnten schon bei 9% der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittlere Hörminderungen festgestellt werden. Unter den Erwachsenen von 21 bis 40 Jahren hören 23% nicht mehr einwandfrei. In der Altersgruppe der 41 – 60jährigen nimmt der Anteil der Hörminderungen signifikant auf 45% zu. Mit über 60 Jahren sind 84% von Einschränkungen des Gehörs betroffen.

Da sich Hörminderungen meistens schleichend einstellen, werden sie von den Betroffenen anfangs kaum bemerkt. Durch Gewöhnung und Kompensation besteht dann die Gefahr weiterer allmählicher Verschlechterungen des Hörvermögens, die vor allem die Verständigung in geräuschvoller Umgebung und in größeren Gruppen immer schwieriger und anstrengender machen. Umso wichtiger sind deshalb vorsorgliche Hörtests, damit stets das eigene Gehör realistisch eingeschätzt werden kann. Die Hörgeräteakustiker sind dabei die kompetenten Ansprechpartner und Ratgeber, wenn es darum geht, zum richtigen Zeitpunkt die individuell passende Hörlösung zu finden.

Hörexperten aus Audiologie und Medizin bestätigen einhellig, dass die rechtzeitige Nutzung von Hörgeräten die komplexen Fähigkeiten des Hörsinns erhalten hilft. Menschen, die ihre Hördefizite frühzeitig durch die moderne Hörgeräteakustik ausgleichen, leben deshalb zufriedener und selbstbewusster, da sie weiterhin aktiv am Leben teilnehmen. Sie können sich wieder unbeschwert unterhalten, weil sie auch in größeren Gesprächsrunden keine Verständigungsprobleme mehr haben. In der Folge sinken die Unsicherheiten in größeren Gesellschaften. Gesundheitsschädlicher Stress wird abgebaut bzw. entsteht gar nicht erst. Mit dem guten Hören gewinnen aktive Hörgerätenutzer schnell ihr Selbstvertrauen und ihre Lebensfreude wieder zurück.

Die „Woche des Hörens“ ist eine gute Gelegenheit sich ein paar Minuten Zeit für das eigene Gehör zu nehmen und einen kostenlosen Hörtest bei einem der deutschlandweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe für Hörgesundheit zu machen. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

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