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Inamori-Stiftung verleiht zum 35. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler aus den Bereichen Advanced Technology, Basic Science und Arts und Philosophy

Inamori-Stiftung verleiht zum 35. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler aus den Bereichen Advanced Technology, Basic Science und Arts und Philosophy

Am 10. November 2019 erhielten der Chemiker Dr. Ching W. Tang, der Astrophysiker Dr. James Gunn und die Gründerin des Thetre du Soleil Ariane Mnouchkine in der alten japanischen Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Ehrungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft.

Kyoto/Neuss, 14.11.2019. Bereits zum 35. Mal wurde gestern der Kyoto-Preis an die diesjährigen Laureaten aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stets am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Die drei Preisträger nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur weltweit entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst eine Urkunde, die Kyoto-Preis Medaille aus 20-karätigem Gold und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (derzeit rund 828.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 34 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie der Philosoph Jürgen Habermas, die Choreographin Pina Bausch sowie der japanische Modeschöpfer Issey Miyake. Der Physiker Dr. Michel Mayor, Kyoto-Preisträger in der Kategorie „Basic Sciences“ im Jahr 2015, nahm zudem erst kürzlich den Nobelpreis in Physics entgegen. Neben Mediziner Dr. Tasuku Honjo und Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi ist Dr. Mayor bereits der elfte Laureat des Kyoto-Preises, dem auch der Nobelpreis verliehen wurde.

Die Kyoto-Preisträger 2019

Dr. Ching W. Tang, China – IAS Bank of East Asia Professor an der Hong Kong University of Science and Technology sowie Professor Emeritus an der University of Rochester
Dr. Tang hat Lichtemissionsprozesse in elektrisch gesteuerten, organischen Materialien untersucht und eine neue Bauelementstruktur erfunden, in der zwei speziell ausgewählte Materialien übereinander angeordnet wurden, die eine hocheffiziente Lichtemission bei niedrigen Betriebsspannungen ermöglichen. Diese bahnbrechende Arbeit hat zur praktischen Anwendung von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und deren weitreichender Applikation in Displays und Beleuchtungen geführt.

Dr. James E. Gunn, USA – Emeritus Eugene Higgins Professor of Astrophysical Sciences an der Princeton University
Dr. Gunn war Leiter des Sloan Digital Sky Survey, bei der eine dreidimensionale, digitale kosmische Karte einer ausgedehnten Region erstellt wurde. Er spielte eine führende Rolle im Projekt, einschließlich Planung, Instrumentenentwicklung und Datenanalyse, und trug zur Aufklärung der evolutionären Geschichte des Universums bei. Er ist Autor vieler wegweisender astrophysikalischer Theorien und hat so einen signifikanten Beitrag zum Verständnis des Universums geleistet.

Ariane Mnouchkine, Frankreich – Gründerin und Direktorin des Thetre du Soleil
Ariane Mnouchkine produziert kontinuierlich Meisterwerke mit historischen und politischen Themen. Unter Berücksichtigung der traditionellen Aufführungen des Ostens sowie des Westens hat sie durch ihre kollaborativen Schöpfungen die theatralischen Ausdrucksformen weiterentwickelt. Die zusammenführenden Kreationen basieren auf der Methodik ihrer einzigartigen theatralischen Organisation, die hierarchische Ordnungen vermeidet.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Document Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

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Offizieller Startschuss für Großprojekt zur Technologieforschung in der Ostsee

Der erste Schritt auf dem Weg zum Ocean Technology Campus in Rostock

Offizieller Startschuss für Großprojekt zur Technologieforschung in der Ostsee

Das Digital Ocean Lab (DOL) ermöglicht die Entwicklung und Erprobung von Unterwassertechnik. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Im Rahmen der Digital Ocean Convention Rostock – einer internationalen Fachveranstaltung zum Thema Unterwassertechnologie – fiel am 9. August 2019 der symbolische Startschuss zum Beginn eines einzigartigen Großprojekts in der Ostsee, der großen Vision für die Hansestadt Rostock: dem Ocean Technology Campus (OTC). Das Leuchtturmprojekt wurde in den letzten sechs Jahren intensiv von Fraunhofer, der Hanse- und Universitätsstadt, Rostock Business, der Landesregierung und Industriepartnern vorangetrieben und geht nun in die Umsetzung.

Das Herzstück des Projekts, ein Unterwassertestfeld, das sogenannte Digital Ocean Lab (DOL) und der dazugehörende landseitige Neubau mitsamt Forschungsgruppe, läuft an. Forciert vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entsteht auf dem Gelände des Rostocker Fracht- und Fischereihafens eine Forschungsumgebung rund um die Entwicklung und Erprobung von Hochtechnologie mit Meerestauglichkeit. Durch den engen Schulterschluss zwischen Industrie und Forschung, Lokalmatadoren und Neuansiedlungen wird sich hier ein Campus für Meeres- und Tiefseetechnologie etablieren.

Während der Veranstaltung übergab der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Reimund Neugebauer, symbolisch das Positionspapier Smart Ocean Technologies: Lösungen für eine verantwortungsvolle Nutzung der Meere an Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin, Bettina Martin, sowie an die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Maritime Technik e.V., Petra Mahnke. Dabei betonte Prof. Neugebauer die Rolle der Wissenschaft zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen: „Der Startschuss zum Ocean Technology Campus ist ein Meilenstein auf dem Weg zur verantwortungsvollen, nachhaltigen Nutzung der Meere zum Wohle Aller. Darüber hinaus ist er ein wichtiger Schritt für die gezielte Stärkung der Leistungsfähigkeit Deutschlands im Wettbewerbsfeld der maritimen Technologien sowie der schnellen Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung, um die Balance zwischen Nutzung und Schutz der Meere aktiv mitzugestalten.“

Unterwasserforschung vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns
Ausgangspunkt des neuen Unterwassertestfeldes in der Ostsee wird das künstliche Riff vor Nienhagen, das vor 16 Jahren für die Fischereiforschung erbaut wurde und seitdem von der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern betrieben wird. Das Riff wird künftig vom Fraunhofer IGD im Rahmen des Unterwassertestfeldes (DOL) genutzt, ein entsprechender Nachnutzungsantrag wurde dem zuständigem Ministerium in Schwerin bereits vorgelegt. Ausgehend vom bestehenden Riff sollen weitere Flächen – unter Berücksichtigung des bestehenden Fischereischutzgebietes – zu dem neuen Unterwassertestfeld ergänzt werden. Welche genau das sein werden, wird im Rahmen des im Herbst 2019 startenden Genehmigungsverfahrens geklärt. Ziel ist das dauerhafte Bereitstellen von Unterwasserflächen für Projekte: Verschiedene Unterwassergärten sollen wichtige Anwendungsgebiete der Unterwassertechnik wie etwa Kabelortung, Wartung an Offshore-Bauwerken oder Umgang mit Munitionsaltlasten abdecken. Dies gestattet sowohl der Forschung als auch der Industrie gleichermaßen, ihre Entwicklungen unter realen Bedingungen im Meer strukturiert zu testen. Der Bedarf an solchen Testmöglichkeiten ist immens. Die Möglichkeiten für effiziente Tests unter realistischen Bedingungen sind weltweit jedoch extrem begrenzt, weshalb internationales Interesse an den Plänen in Rostock besteht.

Forschungsstandort: Campus Rostocker Fracht- und Fischereihafen
Bereits im November 2018 kam ein Beschluss des Bundestages über 15 Millionen Euro für die technische Infrastruktur und Aufbauinvestitionen des DOL sowie der landseitigen Laborausstattung für die Operationszentrale. Von dort aus werden alle Unterwasser-Projekte vorbereitet und überwacht. Diese wird sich im Institutsneubau des Fraunhofer IGD auf dem Gelände des zukünftigen OTC befinden. In den Neubau des Instituts, das seinen Standort vollständig von der Südstadt in den Fischereihafen verlegen wird, investiert die Fraunhofer-Gesellschaft durch Baumittel des Bundes 12 Millionen Euro, das Land Mecklenburg-Vorpommern steuert weitere 12 Millionen Euro bei. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2022 geplant.

Die in diesem Areal schon heute ansässigen Akteure wie Baltic Taucher, AFZ (Aus- und Fortbildungszentrum Rostock), Thünen Institut und SLV (Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt) bilden die Basis für den Campus. Parallel zu den Neubauplänen des Forschungsinstituts setzt auch die Kraken Power GmbH ihre Pläne zum Neubau ihres Firmensitzes auf dem Gelände der SAB Marina um: Ab Herbst 2019 beginnen die Bauarbeiten des ersten neuen Industrievertreters im Ocean Technology Campus.

„Wir unterstützen und promoten das Projekt seit 2013 und schaffen die Grundlage für die Entwicklung des Campus gemeinsam mit der Hansestadt und dem Rostocker Fracht- und Fischereihafen. Spannende Ansiedlungsprojekte von Hightech-Unternehmen laufen bereits und zahlreiche innovative Arbeitsplätze werden so in Rostock entstehen“, berichtet Christian Weiß, Geschäftsführer Rostock Business.

Start der Forschungsarbeiten steht unmittelbar bevor
Durch die Nutzung bestehender Infrastruktur am künstlichen Riff können bereits jetzt erste Forschungsarbeiten unter Wasser starten. Auch externe Projekte können schon umgesetzt werden. Eine neu in Rostock aufzubauende Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft vertritt ab Herbst mit einem Team aus ca. zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachrichtungen am Fischereihafen, zur Diskussion stehen auch hier die neuen Räume der SAB Marina. Mittelfristig ist der Ausbau auf über 25 Mitarbeiter vorgesehen, deren Forschungsschwerpunkte auf interdisziplinären Fragestellungen liegen werden. Zum Aufbau der personellen Strukturen für die Forschungsarbeiten im DOL hat der Bund 8 Millionen Euro an Projektmitteln bewilligt, das Land weitere 5 Millionen Euro. Der personelle Aufbau gestaltet sich sukzessive bis zum Neubau und Start der Operationszentrale.
Durch einen Beschluss des Landes erhält außerdem die Universität Rostock ein Budget von 4 Millionen Euro für Vorlaufforschung zur digitalen Unterwassertechnik.

„Durch die Digital Ocean Convention wird sichtbar, dass zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft derzeit an einem neuen Kapitel Stadtgeschichte schreiben, das im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe geht. Damit eröffnen sich für unseren maritimen Wissenschaftsstandort viele neue und spannende Perspektiven“, so Roland Methling, Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Damit die Pläne allerdings auch wirklich Früchte tragen, sei eine übergeordnete Koordination der verschiedenen Akteure im OTC unbedingt erforderlich, ist sich auch Eva Thiede, CEO der Kraken Power GmbH, sicher: „Wir ziehen hier alle an einem Strang und haben lange auf das OTC hingearbeitet. Als wichtigen nächsten Schritt brauchen wir ein professionelles Campus-Management. Hierzu prüfen wir aktuell die Finanzierungsmöglichkeiten, um entsprechende Strukturen aufzubauen.“

Weiterführende Informationen:
Infos zur Veranstaltung: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/digital-ocean-convention-rostock
Infos zum OTC: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/ocean-technology-campus-rostock
Weiteres Bild- und Videomaterial: https://fh-igd.de/DOC-presse

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Camps für Afrika und Europa

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Africa Picture Creative Common Public Domain

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, z.B. eine Billion Bäume zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu verringern. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie das Begrünungs- und Forschungscamp endlich mit der Aufforstung und Begrünung von Trockengebieten oder Ödland in Afrika und Europa beginnen. Die Projektentwicklung für das Greening Camp läuft seit 2018, nach einer erfolgreichen Finanzierung im Jahr 2019 und 2020 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und erste Pilotcamps errichten. Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert ca. drei bis neun Monate, abhängig von den Bedingungen und der Region. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt von Anfang an, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und Windpark bekommen. Kleinere Camps werden natürlich auch mit Sonnenenergie und Wasser versorgt, etwa mit Solarpumpen und Entsalzunganlagen. Es gibt viele weitere innovative Entwicklungen und andere nachhaltige Projekte, die zum größten Teil mit den Lagern verwirklicht werden. Man kann mehr darüber auf den offiziellen Seiten lesen.

Schließt euch den Greening Deserts Projekten und Initiativen an, etwa den Milliarde Bäume Projekten und der Billion Bäume Initiative. Wir wollen negative Klimaveränderungen, Abholzung, Dürre, Wüstenbildung, Landverödung, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – besonders in menschengemachten Wüsten, Trockengebieten und Ödland. Verschiedene Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen haben bereits Interesse bekundet. Lasst uns gemeinsam die Welt wieder grün machen! Lasst uns zusammen Milliarden oder sogar eine Billion Bäume pflanzen, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere durch städtische Begrünung in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung. Gute Lösungen sind auch die Wiederbegrünung von den jeweiligen Gebieten mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen, zum Beispiel Bodendecker, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen – die Basis für die folgenden Baumpflanzungen und Mischwälder. Samen können auch durch Säen mit Ballons und Aussaatdrohnen verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist Bambus und Hanf zu verwenden, um die Böden zu lockern und in den ersten Jahren Oberboden zu bilden. Der Hanf kann dann auch als Dünger und Rohstoff verwendet werden. Durch die Tiefenlockerung und bessere Speicherfähigkeit von Wasser im Boden werden die Bäume besser wachsen.

Die Projektentwickler denken über eine Greening Stiftung, einen Greening Fond oder einen Trillion Trees Fund nach, um die grünen Finanzen (Green Finance) für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte zu verwalten, aber auch für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen oder Projekte wie Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hanfhäuser, Hanfpapiere, Begrünung von Küsten, Begrünungsdronen, Gewächshausschiffen, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Aussaatdronen, Aussaatballons und transparente Solargewächshäuser. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren vom Gründer Oliver Gediminas Caplikas gegründet und initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen! Investiert in wahre Werte wie Bildung, ökologische oder echte nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Eure Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich verändern und Zukunft und Geschichte schreiben.

Mehr informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.
http://www.greeningcamp.com
http://www.trilliontrees.info

Greening Camps sind primär für vielfältige Aufforstung, Begrünung, Bildung, nachhalige Entwicklungen, Forschung, saubere Technologien und erneuerbare Energien in Afrika und Europa.

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Greening Camp
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Virtuell abtauchen – Fraunhofer IGD entwickelt in Rostock digitale Unterwassertechnologien

Virtuell abtauchen - Fraunhofer IGD entwickelt in Rostock digitale Unterwassertechnologien

Neues modular aufgebautes Unterwasserfahrzeug vom Fraunhofer IGD mit intelligenter Kamera. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Selbst die Rückseite des Mondes ist besser erforscht als die Tiefen der Meere. Das Fraunhofer IGD entwickelt am Standort Rostock zukunftsweisende digitale Unterwassertechnologien, die die Erforschung der Ozeane ein gutes Stück voranbringen.

Unterwasserforschung ist aufwändig, weil der Mensch zu großen Teilen nur unter sehr erschwerten Bedingungen Zugang erhält oder gar persönliche Gefahren in Kauf nehmen müsste. Dafür gibt es ferngesteuerte (ROV) oder komplett autonom agierende (AUV) Fahrzeuge. Mit unterwassertauglicher Kamera- und Sensortechnik ausgestattet, liefern sie wertvolle Aufnahmen und Erkenntnisse, die Wissenschaftlicher ohne ihren Einsatz nicht erhalten würden. In der Ostsee kommen die Tauchroboter unter anderem zur Wartung von Offshore-Anlagen, zur archäologischen Untersuchung von Schiffswracks oder zur Munitionsdetektion zum Einsatz.

Intelligente Kamera für eine neue ROV-Generation

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt MiroBase entwickeln mehrere Partner, darunter das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD am Standort Rostock, bis Ende 2020 einen einsatzbereiten Prototyp einer neuen Unterwasserfahrzeug-Generation. Dieser soll wendiger, flexibler und mit besserer Technik ausgestattet sein als Fahrzeuge, die heute im Einsatz sind. Anhand zwei unterschiedlicher Testsysteme – einem Standard-ROV und einem eigens entwickelten bionischen Fahrzeug nach dem Vorbild der Meeresschildkröte – wird ein modulares Fahrzeugsystem entwickelt, das ausgestattet mit einer Vielzahl an Funktionen für unterschiedlichste Zwecke zum Einsatz kommen kann. Eben diese fehlende Multifunktionalität ist ein Manko der derzeit gängigen Standard-ROVs. Im Rahmen des Projektes entwickelt das Fraunhofer IGD eine intelligente Kamera, die in Echtzeit Unterwasseraufnahmen verbessert, also Trübe, Unschärfe, Lichtbrechungen herausrechnet und so das Bild – aufgenommen bei Tauchgängen mit den Unterwasserfahrzeugen – deutlich klarer macht. Gleichzeitig können ihre Algorithmen Objekte eigenständig detektieren und die bereits optimierte Ansicht sowie weitere Informationen live an den Operator des Fahrzeugs übermitteln. So dienen die Aufnahmen nicht nur wie bis dato zur Analyse nach der Tauchfahrt, sondern können noch während des Tauchgangs als wertvolle Datensammlung die Entscheidung über die nächsten Schritte beeinflussen. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband für Unterwasserarchäologie Mecklenburg-Vorpommern e.V. werden in den nächsten Wochen bei Test-Tauchgängen zu Schiffswracks in der Warnow und Ostsee Standard-ROV-Systeme auf Herz und Nieren geprüft, um Anforderungen an eine detailliertere Steuerungsmechanik abzuleiten und den derzeitigen Entwicklungsstand des Kamerasystems zu testen.

Unsichtbares sichtbar machen – mit den hörenden Augen

Um auch in extremen Tiefen verwertbare Bildinformationen zu erhalten, müssen Unterwasserfahrzeuge mit leistungsfähigen Sensor- und Sonarsystemen ausgestattet werden, die Augen und Ohren ersetzen. Etablierte Systeme auf Basis von optischen oder akustischen Sensoren haben heute noch erhebliche Defizite. Sie können oft nur in der Kombination verschiedenartiger Systeme und spezieller Trägerfahrzeuge ein hinreichend genaues und robustes Bild der Unterwassersituation, wie Bodenstrukturen, Kabel- oder Pipelineinstallationen, Organismenbesiedlung oder Rohstoffverteilung liefern. Auch hier arbeitet das Fraunhofer IGD gemeinsam mit Partnern an einer Lösung: im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Akustisches Auge wird ein neuartiges akustisches 3D-Bildgebungs- und Vermessungssystem entwickelt. Bionische Erkenntnisse aus der Signalverarbeitung von Fledermäusen und Delphinen ermöglichen die Gewinnung und Echtzeitauswertung von komplexen akustischen Raum- und Spektralinformationen. Dank der Datenaufbereitung und Live-Visualisierung kann der Operator eines ROVs mittels einer Datenbrille die Beschaffenheit des Meeresbodens, teilweise sogar unterhalb der sichtbaren Oberfläche erkennen. Das kann nicht nur zur schnelleren Detektion von Schiffswracks beitragen, sondern auch verlegte Kabel oder Pipelines auf Lecks untersuchen oder zur Sondierung natürlicher Manganvorkommen genutzt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese mit einer aufwändigen manuellen Ausmessung eines Gebiets mit anschließenden Bodenproben verbunden. Als intelligentes Sensorsystem in Unterwasserfahrzeugen übernimmt und erleichtert das Akustische Auge Ausmessung, Detektion und genaue Definition des Manganvorkommens.

Mangel an Testmöglichkeiten unter realen Bedingungen

Egal ob die Entwicklung neuer Steuerungseinheiten oder Sensorsysteme für Fahrzeuge, das Testen von Bildverbesserungsalgorithmen oder die Erprobung neuester Schutzmaterialien für Offshore-Anlagen – alle Unterwassertechnologien haben eins gemein: es fehlt bislang an der Möglichkeit, neue Entwicklungen unter echten Bedingungen zu testen. Strömung, Salzgehalt, Sichtbedingungen und alle weiteren natürlichen Einflüsse im offenen Meer lassen sich in Forschungsbecken und Drucktanks nur bis zu einem bestimmten Grad künstlich herstellen. Abhilfe soll das Digital Ocean Lab schaffen, das vor der Küste Nienhagens eingerichtet wird und unter der Leitung des Fraunhofer IGD Industrie wie Forschung mit verschiedenen angelegten Feldern eine optimale Umgebung für Praxistests unter realen Bedingungen bietet. Das Vorhaben ist der Ausgangspunkt für Rostocks Großprojekt Ocean Technology Campus, in dem der technologische Wissenstransfer verschiedener Akteure im Unterwasserbereich aus Wissenschaft und Wirtschaft durch optimale Rahmenbedingungen gelingen kann. Ein Forschungsverbund verschiedener Fraunhofer-Institute wird bereits im Herbst 2019 seine Arbeit im Rostocker Fischereihafen aufnehmen. Im Rahmen der internationalen Fachveranstaltung Digital Ocean Convention Rostock am 9. August 2019 fällt unter der Beteiligung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der symbolische Startschuss für die Ausbauarbeiten des Digital Ocean Lab.

Weitere Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/miro-base-system-plattform-fuer-modulare-ferngesteuerte-unterwasserfahrzeuge
www.igd.fraunhofer.de/projekte/akustisches-auge-innovatives-akustisches-3d-bildgebungs-und-vermessungssystem-nach
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/digital-ocean-convention-rostock

DIGITAL OCEAN CONVENTION Rostock 2019 / 9. August 2019:
– Innovationscluster Unterwassertechnologie – Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Holtzbrinck Digital sucht Wissenschafts-Gründer: Bewerberfrist für das Catalyst Grant-Stipendium endet am 30. Juni 2019

SCISMIC und RATIONALLY sind die aktuellen Gewinner des Stipendiums für Wissenschafts-Starts-ups

Holtzbrinck Digital sucht Wissenschafts-Gründer: Bewerberfrist für das Catalyst Grant-Stipendium endet am 30. Juni 2019

LONDON & BOSTON. 28. Mai 2019. Digital Science, der schnell wachsende Wissenschaftsbereich von Holtzbrinck Digital, schreibt mit dem „Catalyst Grant“ einen mit 30.000 US Dollar dotierten Award für Wissenschafts-Start-ups aus, die das Potenzial haben, die Wissenschaftswelt zu verändern. Bis zum 30. Juni 2019 können Start-ups ihre Bewerbung einreichen. Bewerbungen für das Catalyst Grant-Stipendium werden zweimal im Jahr angenommen. „Mit dem Catalyst Grant haben wir ein Programm geschaffen, das uns mit nahezu allen interessanten Wissenschafts-Gründern nicht nur in Europa, auch in den USA, Lateinamerika und Asien verbindet. Hier haben wir eine Chance, junge Gründer ganz am Anfang, nämlich im Ideenstadium zu unterstützen und zu fördern“ so Julian Oei, CEO von Holtzbrinck Digital.

Digital Science hat sich als Ziel gesetzt, die Entwicklung innovativer Technologien in der internationalen Forschungsgemeinschaft maßgeblich voranzutreiben. Mit dem Stipendium werden Ideen in einem frühen Stadium der Produktentwicklung unterstützt, meist noch bevor konkrete Umsätze erzielt werden. Bewerbungen können jederzeit bei Steve Scott, Direktor Portfolioentwicklung bei Digital Science (steve.scott@digital-science.com) eingereicht werden. Die Gewinner der begehrten Catalyst Grant-Auszeichnung in diesem Frühjahr, sind die Wissenschafts-Startups Scismic und Rationally.

Scismic – USA, Boston
Scismic Job Seeker ist eine automatisierte Jobbörse, die für mehr Vielfalt in der Biopharmabranche sorgen will. Die Plattform wurde von drei Wissenschaftlern aus Boston gegründet und bringt Wissenschaftler auf Basis ihrer beruflichen Erfahrung mit passenden vakanten Stellen zusammen. Durch die Anwendung ethnisch- und geschlechtsneutraler Algorithmen schließt sie mögliche Vorurteile aus – und trägt so zu mehr Vielfalt in der Einstellungspraxis bei. „Wir wollen allen Wissenschaftlern ungeachtet ihrer Herkunft dabei helfen, einen Arbeitsplatz zu finden, bei dem sie ihre bahnbrechende Forschungsarbeiten vorantreiben können“, sagt Mitgründerin Elizabeth Wu. Der Einstellungsprozess wird häufig durch Vorurteile bei der Bewerberauswahl verzerrt, die unterrepräsentierte Wissenschaftler ausschließt. „Unsere Marktforschung und bisherige Studien zeigen, dass die Einstellungshindernisse für Wissenschaftler aus unterrepräsentierten Gruppen viel höher sind, obwohl eine vielfältigere Belegschaft erwiesenermaßen die Produktivität und Innovationskraft erhöht.“, sagt Mitgründerin Danika Khong.

Rationally – USA, Colorado
Rationally ist eine Plattform, die Wissenschaftler dabei unterstützt, die Reproduzierbarkeit ihrer jeweiligen Versuche sicherzustellen. Gegründet von Kristin Lindquist, die seit über zehn Jahren bei jungen Technologieunternehmen und im Produktdesign arbeitet, hilft die Plattform, verfälschende Einflüsse frühzeitig zu identifizieren und im Forschungsdesign zu eliminieren. Mithilfe der Plattform können Forschende die relevanten Abwägungen hinsichtlich der Machbarkeit, Genauigkeit und Verallgemeinbarkeit ihrer Studie verstehen und bessere Entscheidungen über das Forschungsdesign treffen. Unreproduzierbare Forschungsergebnisse tragen laut Lindquist in der Biotech-Branche zu jährlichen Fehlinvestitionen von rund 200 Milliarden US Dollar bei. Die Gründe dafür sieht die Gründerin in einem verzögerten Peer-Review-Prozess und der Schwierigkeit, saubere, belastbare Forschungsarbeiten zu identifizieren.

Für Steve Scott von Digital Science ist das Catalyst-Stipendium die ideale Möglichkeit Gründer in der Forschung tatkräftig zu unterstützen. „Die Ideengeber selbst sind am besten in der Lage, den Innovationsbedarf zu bestimmen, aber gleichzeitig ist es für sie unglaublich schwierig, eine Frühphasenfinanzierung auf die Beine zu stellen. Investoren mit Verständnis für die Forschung zu finden ist eine große Herausforderung, und so kommen viele potentiell erfolgreiche Ideen nicht über dieses Stadium hinaus“, sagt Scott. „Unsere finanzielle Unterstützung, zusammen mit unserer Branchenerfahrung machen einen echten Unterschied.“

Über Digital Science
Digital Science ist ein Technologieunternehmen, das daran arbeitet, Forschung effizienter zu gestalten. Es investiert in innovative Unternehmen und Technologien, die alle Teile des Forschungsprozesses offener und effizienter machen. Zum Portfolio gehören angesehene Marken wie Altmetric, Anywhere Access, Dimensions, Figshare, ReadCube, Symplectic, IFI Claims, GRID, Overleaf, Labguru, BioRAFT, TetraScience, Transcriptic und CC Technology. Besuchen Sie www.digital-science.com und folgen Sie @digitalsci auf Twitter.

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Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert

Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert

Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 07. Mai 2019 – Das Europäische Patentamt (EPA) hat den Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino in der Kategorie „Nicht-EPO-Staaten“ für seine Erfindung und Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert.

2006 vom EPA ins Leben gerufen, zeichnet der Europäische Erfinderpreis – einer der renommiertesten Innovationspreise Europas – jährlich Einzelerfinder und Erfinderteams für ihren Beitrag zum technischen Fortschritt, zur sozialen Entwicklung und zum wirtschaftlichen Wohlstand aus. Er wird in den fünf Kategorien „Industrie“, „Forschung“, „Nicht-EPO-Staaten“, „kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ und „Lebenswerk“ verliehen. Darüber hinaus gibt es einen Publikumspreis, bei dem der Gewinner über eine Onlineabstimmung gewählt wird.

In der Vergangenheit hat das EPA bereits mehrere Innovationen und Entwicklungen aus Japan mit dieser Nominierung gewürdigt, darunter zum Beispiel blaue LEDs, immunsuppressive Therapeutika, Steuerungssysteme für Hybridfahrzeuge, der QR-Code und Kohlenstoff-Nanoröhrchen. Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie durch Dr. Yoshino ist die sechste japanische Errungenschaft, die in die finale Runde des Wettbewerbs einzieht.

Aus den drei Endrunden-Finalisten oder -Teams, die in den einzelnen fünf Kategorien nominiert sind, wählt die Jury am Ende jeweils die Gewinner. Im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juni 2019 in Wien werden die Preisträger in jeder Kategorie und des Publikumspreises bekannt gegeben.

Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu eingeladen, hier für den Publikumspreis abzustimmen.

Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglichte maßgeblich die schnelle Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten wie Smartphones oder Notebooks und stellt mit ihrer Anwendung in der Elektromobilität auch für die Automobilindustrie eine wichtige Zukunftstechnologie dar. Darüber hinaus spielt der Lithium-Ionen-Akku eine immer größere Rolle bei der effektiven Speicherung und Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Damit gewinnt die Batterie für die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft weiterhin an Bedeutung. Mit der Kombination von existierenden und selbst entwickelten Technologien hat Dr. Akira Yoshino 1985 die Lithium-Ionen-Batterie in ihrer jetzigen Form erst möglich gemacht und forscht auch heute noch an ihrer stetigen Weiterentwicklung.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Kyoto-Preis 2017 geht an Halbleiter-Ingenieur, Pflanzenphysiologen und Musikwissenschaftler

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Kyoto-Preis 2017 geht an Halbleiter-Ingenieur, Pflanzenphysiologen und Musikwissenschaftler

Dr. Graham Farquhar, Dr. Richard Taruskin, Dr. Takashi Mimura (Preisträger Kyoto-Preis 2017)

Kyoto / Neuss, Juni 2017. Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der japanische Halbleiter-Ingenieur Dr. Takashi Mimura, der australische Pflanzenphysiologe Dr. Graham Farquhar und der amerikanische Musikwissenschaftler Dr. Richard Taruskin. Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den mit 50 Millionen Yen (rund 400.000 Euro) pro Kategorie dotierten Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2017 in Kyoto statt.

Die Kyoto-Preisträger 2017

Dr. Takashi Mimura (Japan) – . Gastwissenschaftler Advanced ICT Research Institute
Dr. Takashi Mimura hat Transistoren mit hoher Elektronenbeweglichkeit (high electron mobility transistor – HEMT), die zwei Halbleiter verbinden, erfunden. Er hat ebenso ihre umfassende Verwendung im hochfrequenten Bereich erforscht. Heute findet man HEMTs in Mikrowellenempfängern für Radioastronomie, in Empfängern für Satelliten- und GPS-Systeme, in Mobiltelefonen, deren Basisstationen sowie in KFZ-Abstands-Radars zur Kollisionsvermeidung. Die Erfindung des HEMT hat die Erforschung von Elektronen mit reduzierten Dimensionen entscheidend vorangebracht und maßgeblich zum Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologie beigetragen. Sie leisten somit einen unverzichtbaren Beitrag in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft. Dr. Takashi Mimura, 72, aus Osaka ist Gastwissenschaftler am Advanced ICT Research Institute des National Institute of Information and Communications Technology, Japan. Er erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter die renommierte Ehrenmedaille am Violetten Band der Japanischen Regierung, den ISCS Heinrich Welker Award und den Japan Society of Applied Physics Achievement Award.

Dr. Graham Farquhar (Australien) – Professor an der Australian National University
Dr. Graham Farquhar hat eine Reihe von Prozessmodellen der Photosynthese entwickelt, die die Vorhersage von Umweltreaktionen des Kohlendioxidaustausches zwischen Vegetation und Atmosphäre ermöglichen. Außerdem sind diese Prozesse unverzichtbar für die Berechnung nahezu aller heute vorhandener Modelle der terrestrischen Biosphären- und Kohlenstoffzyklen und leisten einen essentiellen Beitrag für die Erforschung des Klimawandels sowie für die Umweltwissenschaften insgesamt. Auf Basis seiner prozessbasierten Modelle hat Dr. Farquhar außerdem bei der Auswahl von Dürre-resistenten Weizen- und Erdnuss-Sorten mitgearbeitet. Er war Mitglied des Intergovernmental Panel on Climate Change und hat als wissenschaftlicher Berater Australien bei den Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll vertreten. Dr. Graham Farquhar, 69, aus Tasmanien arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Michigan State University-U.S. Department of Energy Plant Research Laboratory, bevor er an seine Universität, die Australian National University, zurückkehrte. Er erhielt den Humboldt-Forschungspreis, den Prize for Science des australischen Premierministers und ist Officer of the Order of Australia.

Dr. Richard Taruskin (USA) – emeritierter Professor an der University of California, Berkeley
Dr. Richard Taruskin ist Musikwissenschaftler und -kritiker, der sich konventionellen kritischen Paradigmen widersetzt und zeitgenössische Perspektiven der Musik seinen historische Forschungen und Essays unterwirft. Er argumentiert, dass zeitgenössische Aufführungen der Alten Musik keine wahre Authentizität bieten, sondern eher Reflexionen der Ästhetik des späten 20. Jahrhunderts seien. Seiner Überzeugung nach kann keine strikte Analyse von musikalischen Texten jemals die wahre Absicht des Komponisten offenbaren, die immer ein „Mysterium“ bleiben muss. Diese Argumentation beeinflusste die Aufführungspraxis der frühen Musik. Seine revolutionäre Methode, die originalen Kompositionen in ihrem kontextuellen Umfeld zu analysieren, spiegelt seine umfangreichen Kenntnisse von Geschichte, Kultur, Politik, Kunst, Literatur und Religion wider. Zu seinen international anerkannten Büchern zählt die Oxford History of Western Music, der umfangreichste Überblick über die westliche Musikgeschichte, der jemals von einem einzigen Autor geschrieben wurde. Die Qualität und der Umfang seiner Arbeit zeigen, dass die Musik Kreativität nicht nur in Komposition und Aufführung, sondern auch im detaillierten Diskurs über den Zusammenhang, in dem Musik entstanden ist, erfordert. Der gebürtige New Yorker Dr. Richard Taruskin, 72, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter die Dent-Medaille und den Royal Philharmonic Society Music Award.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*)

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Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Ansätze hierzu finden wir bereits in der Geschichte.
Das heutige TESLA-Auto (bei der heutigen Marke Tesla) hat mit dem genialen Erfinder von damals Nikola Tesla nichts zu tun, hier geht es nur um einen Produzenten von Elektroautos im bekannten Sinne, ein Hersteller für Fahrzeuge mit Batterien, welche auf herkömmliche Weise mit elektrischen Strom aufgeladen werden müssen.
Nikola Tesla seinerzeit hat sein Auto mit Raumenergie/Neutrinoenergie (Tesla-Konverter) angetrieben. Leider wird zum genialen Erfinder Nikola Tesla und seiner genialen Technologie auch heute noch wenig öffentlich propagiert. Hat das vielleicht damit zu tun, dass diese Technologie bereits damals das bestehende System auf den Kopf gestellt hätte? Denn hier wird die unendlich zur Verfügung stehende kosmische Strahlungsenergie/Neutrinoenergie gewandelt und genutzt.
Derzeit wird öffentlich sehr viel über die angebliche Rettung unseres Planeten/unseres Weltklimas/unserer Zukunft geredet, unkritisch und nicht vollständig recherchierte Sachver- halte werden unqualifiziert dargestellt. Auch wird mit Rechthaberei und viel negativem Potential im Interesse derjenigen, die ihre Hände noch an dem Lobbyhebeln haben (z. B. Energie- und Automobilwirtschaft), bewusst an der Realität vorbeigeredet, so dass es z.Zt. für den wenig aufgeklärten Leser schwierig ist, die Zusammenhänge richtig zu verstehen.
Zum Thema Elektro-Auto darf zum wiederholten Male festgestellt werden, das besondere Interesse an E-Autos mit Akkus und Ladestationen liegt bei den Akku-Herstellern, den Herstellern von Ladestationen und insbesondere natürlich bei den Stromproduzenten, die aufgrund von Einsparungen in den Haushalten und Betrieben (immer mehr Sparleuchten, sparende Haushaltsgeräte, sparende Maschinen, Energieoptimierung, Regelwerke in Betrieben etc.) nach neuen Verbrauchern suchen.
Dabei sollte man Folgendes bedenken:

1. Die Umwandlung von fossilen Rohstoffen in elektrischen Strom bedeutet hohe Verluste. Bei der Herstellung von Strom „verpufft“ im wahrsten Sinne des Wortes weit über 60 % in Form von Wärme, über die schädlichen Emissionen dabei gar nicht zu sprechen. Das Elektroauto scheint auf den ersten Blick sauber und umweltfreundlich zu sein, aber doch nur, weil die Emission nicht aus dem Auspuff des Fahrzeuges kommt, sondern hunderte Kilometer entfernt aus dem Schornstein eines Kraftwerkes, welches den Strom bereitstellt. Einige moderne Kohlekraftwerke haben Dank Kraft-Wärmekopplung „nur noch“ etwa 48 % Verluste zu verzeichnen. Die Verluste bei Atomstrom, was die Wenigsten wissen, sind sogar noch weit höher und die daraus resultierenden Abfälle strahlen noch hunderte von Jahren mit Risiken weit über die Grenzen des Erträglichen hinaus, sofern man die Wahrheiten kennt und nicht den Schönfärbereien der Politik und der Energiehersteller Glauben schenkt.

2. Der Transport von Strom vom Kraftwerk zu den Haushalten, was viele Menschen nicht wissen, bedeutet weitere erhebliche Verluste. Viel zu teuer kann er dann aus der Steckdose entnommen werden. Dieser Strom gelangt dann über eine Ladestation in die Batterien unserer derzeitigen Elektroautos. Die Stromzähler werden noch schneller laufen, als wir es bereits aus unseren Haushalten kennen und die Energiekonzerne werden Freudensprünge machen. Die Annahme mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, ist genauso eine brutale Täuschung, die in seinem Ausmaß allerding den derzeitigen Betrug bei der Manipulation bei Dieselfahrzeugen noch übersteigt und zwar ökonomisch wie ökologisch.

3. Die Akkumulation (Speicherung von Strom in Batterien) bedeutet darüber hinaus weitere hohe Verlustwerte, von dem verbleibenden „Reststrom“, der an der Steckdose ankommt, muss nämlich noch ein weiterer Verlust bei der Speicherung in der Batterie hingenommen werden, sodass effektiv ein solches Elektro-Auto derzeitig einen Wirkungsgrad von nicht einmal 10 % besitzt. Das wussten die Ingenieure bereits in den 1970iger Jahren und rieten deshalb damals von E-Omnibussen ab. Unsere heutigen Ingenieure scheinen das vergessen zu haben, weil das System sich seitdem doch nicht verändert hat. Mit anderen Worten: Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose, er muss irgendwo produziert werden. Erst dann, wenn dies überwiegend aus erneuerbaren Energien möglich ist, wäre das derzeitige Modell zu mindestens ökologisch vertretbar. Ökonomisch und praktisch wird es jedoch nie sein, weil erst dann, wenn sich nämlich grundlegend das System geändert hat, weg von der Speicherung der Energie zum Wandel von Energien die ständig und permanent vorhanden sind, erst dann wird die Elektromobilität ihren wahren Siegeszug antreten können.

Heute wird mit Nachdruck von vielerlei Unternehmen an diesen Zukunftstechnologien geforscht, die ihre Ursprungsidee bei Nikola Tesla finden. Eines davon ist das Unternehmen Neutrino Deutschland GmbH aus Berlin, welches auf der Basis der Wandlung der Tesla- /Raum-/Neutrino-Energie derzeit Zellen entwickelt, die diese Strahlungsenergie in elektrischen Strom wandeln (vergleichbar mit der Photovoltaik, nur das eben das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung gewandelt werden kann). Nur das würde einen Paradigmenwechsel bedeuten und der Elektromobilität auch endlich zu einem echten und ökonomischen sowie ökologischen Durchbruch verhelfen. Spätestens nach Vergabe des Nobelpreises für Physik 2015 und der Zuordnung von Masse für Neutrinos sollten den letzten Zweifler Einsteins Relativitätstheorie in den Sinn kommen E=mc2. In dieser Strahlung finden wir die Quelle für die Energie für die nächsten Generationen. Stephen Hawking sagte unlängst, das der Wandel dieser Strahlung eines der bedeutendsten Projekte der Menschheit des 21zigsten Jahrhunderts ist, wenn nicht das bedeutendste.
Derzeit ist es allerdings noch viel umweltfreundlicher mit einem SUV zu fahren als mit einem herkömmlichen Elektrofahrzeug.
Die Wurzel ist begründet bei den Anfängen der Elektrizität. Strom wurde zentral produziert, dann transportiert und dem Verbraucher zugeteilt; wie vor hundert Jahren auch heute noch (übrigens eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle der Welt). Der Staat verdient natürlich ordentlich mit und die Situation erscheint auf den ersten Blick alternativlos. Was auch immer sich an Alternativen zeigt oder zeigte wird entweder verlacht, denunziert, bekämpft, als physikalisch unmöglich dargestellt oder als esoterischer Unfug eingeordnet.

Der gemeine Verbraucher, der es natürlich nicht besser wissen kann, schließt sich dieser Meinung an und die Wenigen, die an echten Alternativen forschen, werden nicht unterstützt, sondern unterdrückt. Bei Nikola Tesla war es im Übrigen nicht anders. Seine Finanz- mittel wurden eingefroren und seine Maschinen zerstört. Solche Technologien, wie sie einst Nikola Tesla entwickelt hat, würden heute mit den modernen Möglichkeiten der industriellen Produktion und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb weniger Jahre den Markt völlig auf den Kopf stellen. Zur Beruhigung aller sei aber gesagt, diesen Wandel wird es auch geben. Es ist keine Frage mehr ob, sondern nur noch eine Frage des wann, denn der Weg, wie heute Energien erzeugt werden, überwiegend durch Verbrennen fossiler Brennstoffe oder Atomstrom, dieses Zeitalter nähert sich unzweifelhaft dem Ende. Sei es darum, dass die Vorräte an fossilen Brennstoffen in ein paar Jahrzehnten zur Neige gehen oder sich die Gefahren der Atomenergie politisch nicht länger verkaufen lassen. Die Lösungen zum Segen von Mensch und Umwelt kann man nur finden, wenn man auch die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse ernst nimmt und diese Erkenntnisse mit Nachdruck in neue Technologien umsetzt. Technologien, die langfristige und nachhaltige Lösungen bieten, die uns doch eigentlich energetisch bereits vorgegeben sind, wie z. B. die Sonne, die neben der sichtbaren Strahlung (bereits Nutzung durch Photovoltaik) auch Unmengen an nichtsichtbarer Strahlung (noch nicht genutzter Neutrinostrahlung) zur Verfügung stellt, deren Energiemenge rechnerisch sogar für den vollständigen Energiebedarf unserer Welt ausreicht, sofern man sie in Zukunft technisch nutzt. 24 Stunden 365 Tage an jedem Ort der Welt steht ausreichend Strahlung zur Verfügung. Dies intensiv weiter zu erforschen und daraus in den nächsten Jahren die not- wendigen technischen Geräte zu entwickeln wäre die Aufgabe von Politik und Gesellschaft. Heute ist das Interesse daran noch sehr begrenzt, möchte man doch ungern auf die milliardenschweren Einnahmen verzichten, die sich derzeit noch durch die Verstromung unserer aller Bodenschätze erzielen lassen. Wahrscheinlich geht das so weiter, bis der letzte Tropfen Rohöl teuer und umweltschädlich verfeuert ist, aber die technische Revolution hat begonnen und mit der Sonne und der Zeit im Rücken kann sie wirklich niemand mehr aufhalten.

Quelle: Rudolf Wunderlich
Homepage: www.herrensteinrunde.eu

Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern, Erfindern, Denkern und Unter- stützern weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Her- rensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemein- schaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet „Entscheidend im Leben ist nicht wohin du geht“s oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast.“

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Neutrino® Energy – das erweiterte elektrische Zeitalter

Neutrino® Energy - das erweiterte elektrische Zeitalter

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

Gegenwärtig erlebt die Welt, dass alte Verhaltensweisen, alte Werte, altes Denken gnadenlos auf den Prüfstand kommen. Die Welt verändert sich radikal! Diese Feststellung teilen sicher viele. Weit weniger geteilt werden die Folgen, die aus diesen Veränderungen entstehen.

Zurückblickend teilen wir die Geschichte in Perioden. Dies machen wir aber nicht nur, um Vergangenes zu systematisieren, nein, wir zeigen damit auch auf den Punkt von besonders starken Entwicklungsphasen. Jede kulturelle Phase wird durch den Stand der Produktivität der Gesellschaft bestimmt und getragen. Die Globalisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft, das Internet der Dinge, die klimatischen Veränderungen, Fake-News, Elektromobilität und Neutrino® Energy sind Begriffe für bestimmte Entwicklungsprozesse. Sie stehen nicht für sich allein, sie entstehen aus den Bedürfnissen der Gesellschaft, haben Schnittmengen und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Momente sind kostbar, denn sie künden vom Erreichen eines Knotenpunktes, von einem Moment, wo neue Qualitäten entstehen. Das sind aber auch immer intensive und spannende Zeiten mit viel Reibung, also Kampf und danach Veränderung.

Die deutsche und internationale Automobil- und Energiebranche schreiben gerade spannende Drehbücher. Sie üben sich in Szenarien von Horrorfilmen bis zur Lovestory, niemand weiß, wo es genau hingeht aber alle machen mit. Und das ist gleichzeitig Problem und Lösung. Viele halten noch an der Dramaturgie alter Erfolgsjahre fest. Die Art und Weise einen Film technisch herzustellen hat sich verändert. Alte Materialien und Herstellungsverfahren wurden durch neue ergänzt. Das Zelluloid ist nicht mehr die alleinige Art und Weise Bewegungen festzuhalten. Aber auch die Veränderungen in der Filmbranche haben nicht dazu geführt, die Oscar-Preisverleihung abzusagen. Den Film gibt es noch, seine Akteure sowieso. Für den Konsumenten eines Films ist die technische Produktion zweitrangig, wenn nur das Produkt funktioniert. Die Koexistenz von Altem und Neuem, scheint mit vertretbaren Reibungsverlusten zu funktionieren. Es spricht von Kompetenz und Weitsicht, wenn bereits im Vorfeld einer Unternehmung die Akteure auf mögliche Gefahren alter Verfahren hinweisen und die Perspektive des Neuen durchaus fördern.

In allen Bereichen von Wissenschaft und Technik gibt es Hinweise, dass alte Erfolge immer auch die Vorboten von Neuem sind. Nichts bleibt so, wie es ist. Das Denken, das Entwerfen, das Verwerfen, das Probieren, das Missgeschick, der Prototyp, das Alles dient immer der Sache des Fortschritts. Welche Energieform den kraftstrotzenden Verbrennungsmotor oder die Öl- oder Gasheizung ablösen wird, dies steht nicht in den Sternen: Verfügbarkeit, Machbarkeit, Akzeptanz unter den Nutzern, gesellschaftliche Anerkennung, Mobilitätserhaltung unter den Anforderungen des 21zigsten Jahrhunderts, Kostenfaktor und der stets mitschwingende nicht unerhebliche Gedanke klimatischer Einflüsse auf unser Leben, sie alle werden zu Geburtshelfern.

Auch in der Elektromobilität wird in verschiedene Richtungen geforscht. Die ersten Ergebnisse sind auf dem Weg des Findens von Alternativen vielversprechend. Alle Ansätze sind konsequent weiter zu verfolgen, auch wenn es die Lösung schlechthin, wie wir es aus dem 20zigsten Jahrhundert zu kennen scheinen, nicht geben wird. Die Forschungslabore unzähliger Firmen tüfteln getreu dem Motto: „Das Auto ist Tod, es lebe das Auto.“

Die Investoren in alternative Technik werden mehr und mehr, die finanzielle Geburtsmasse nimmt gigantische Dimensionen an. Damit hat auch das Tempo, mit dem neue Technologien ihre Umsetzung in die Produktion fordern, ebenfalls eine neue Qualität erreicht. Der Fortschritt beginnt beim Denken. Die Börse hilft dem dann auf die Sprünge. Es wird nicht nur über eine Superbatterie für das Automobil gesprochen und geforscht, auch die angrenzenden Bereiche wie Energiebereitstellung, Verfügbarkeit von Schnell- bzw. Ladenetzen, Optimierung der Steuerung des Energieverbrauchs sowie des Verbrauchs sekundärer Verbraucher in einem Automobil oder gar ein völlig selbst fahrendes Fahrzeug sind Gegenstand der Forschung. Noch forschen viele der in diesem Segment tätigen Firmen alleine. Die Anforderungen aus dem Ansatz hin zur Elektromobilität, sind globaler und nicht regionaler Natur, werden weitere Veränderungen herbeiführen. Im Gegensatz zur Energieproduktion, wo die halbe Welt immer noch davon besessen ist die Elektroenergie zentralisiert und umweltschädlich in möglichst großen Einheiten zu produzieren, dann zu transportieren, ihn danach zu separieren, um ihn dem Kunden in geeigneter Form zu horrenden Kosten bereitzustellen. Energie ist das zentrale Anliegen der Gesellschaft, welche da produziert und bereitgestellt werden sollte, wo sie benötigt wird. Sie müsste da umweltneutral erzeugt werden, wo ihr Bedarf ist. Alles andere widerspricht der ökonomischen wie der ökologischen Vernunft. Darunter fällt z. B. auch der Bau neuer Stromtrassen. Hier scheint nicht der sinnvolle Transport von Energie von A nach B im Vordergrund zu stehen, als vielmehr bestehende Kartelle weiterhin mit Aufträgen zu bedienen.

Über kurz oder lang wird auch hier der Wind der Veränderung mittels steigender und oder fallender Börsenkurse die Richtung vorgeben, denn es gibt ja bereits heute Lösungen, die einfach nur konsequent und mit dem nötigen Einsatz an Kapital und Manpower umgesetzt werden müssten.

Der Wandel betrifft die Gesellschaft als Ganzes, er betrifft das Denken, die Produktion, die Kultur, den Einzelnen sowie die Ansätze zu ihrer Lösung – nur der globale Lösungsansatz wird uns überleben lassen. Denn Zukunft heißt, sich ständig neu zu erfinden. So wie uns die Energie erhalten bleibt, so wird z. B. Neutrino-Energie, als Hoffnungsträger neue Horizonte der Nutzung und der Ausbeute bringen. Denken wir uns bereits heute eine zukünftige Welt, in der Strom grenzenlos und bezahlbar für alle zur Verfügung stehen wird, dann verschwinden viele Ursachen für Konflikte vergangener und auch noch bestehender Phasen. Auch wenn es noch ein paar Dekaden dauern wird, es sollte allen klar sein, dass die Zukunft nicht aufzuhalten ist und nur wenige, wie das weltweite wissenschaftliche Team für die Energie der Zukunft, das bereits heute dieses erweiterte elektrische Zeitalter propagiert, haben zwei so starke Verbündete: Die Sonne und die Zeit.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunter- nehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internati- onalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unauf- hörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

(Bildquelle: @LEGOEducation)

Conrad Electronic ist zentrale Anlaufstelle, wenn es um Technik in Vorschule, Schule, Ausbildung und Universität sowie um allgemeine Lehr-Betriebsausstattung geht. Angefangen von Produkten für Kinder im Kita-Alter bis hin zu Angeboten im Bereich Erwachsenenbildung – für Conrad steht Qualität und Aktualität im Education-Bereich stets an erster Stelle. In Zeiten, in denen Digitalisierung und MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) immer stärker in den Fokus rücken, hat Conrad Electronic mit LEGO® Education nun einen Vertriebspartner gewonnen, der mit seinen Unterrichtsmaterialien und Lernlösungen für Vorschule und Schule längst das Klassenzimmer der Zukunft gestaltet.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und über viele spannende LEGO Education Lernkonzepte. Diese passen perfekt in unser Sortiment und stellen eine ideale Ergänzung zu unserem eigenen Education-Programm dar. Mit Conrad Education wollen wir auf traditionelle Art und Weise technisches Know-how an Schüler, Auszubildende in technischen Berufen und Studenten weitergeben und als professioneller Partner für Bildungseinrichtungen fungieren“, so Jeanett Tschiersky, Director Education Conrad Electronic.

Um naturwissenschaftliche und technische Bildung bestmöglich zu fördern, arbeitet Conrad seit jeher mit Partnern zusammen, zu denen jetzt auch LEGO Education zählt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Grundschülern auf spielerische Art und Weise das Programmieren bei, eine Fähigkeit, die in einer digital geprägten Zukunft sehr gefragt sein wird. Für weiterführende Schulen bietet Conrad mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 Unterrichtsmaterialien an, mit denen die MINT-Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler gefördert werden, aber auch ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und ihr kritisches Denken. „Unsere Vertriebspartnerschaft läuft sehr positiv an“, sagt Jeanett Tschiersky. „Wir planen zukünftig auch Lehrerfortbildungen mit LEGO Education und wollen unser Angebot an Technikkursen erweitern.“

Hier einige Produkt-Highlights aus der LEGO Education-Serie auf einen Blick:

Maschinentechnik-Set für die Vorschule
Es ist der ideale Einstieg in die Themen Wissenschaft und Technik: Das Maschinentechnik-Set enthält vier Schraubendreher und integrierte Schrauben sowie zahlreiche verschiedene Elemente wie beispielsweise Rollen, Haken und Behälter. Auf spielerische Art werden so die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder und der Umgang mit wissenschaftlichen und technischen Themen gefördert. Die zwei ebenfalls im Set enthaltenen Starterkarten und die Broschüre für Erzieher bzw. Lehrer erläutern, wie das Set auch zur Förderung des Kommunikations- und Hörverständnisses sowie zur Diskussion sozialer Rollen und Verantwortlichkeiten genutzt werden kann.

Programmieren für Grundschüler
WeDo 2.0 ist ein handlungsorientiertes Lernkonzept, das speziell für den Sachunterricht in der Grundschule entwickelt wurde. Mithilfe des Bausatzes und der Software, die bereits ein Einführungsprojekt beinhaltet, werden Wissen in den Bereichen Natur, Biologie, Technik, Informationstechnologie und Programmierung sowie soziale Kompetenzen gefördert. An einem Bausatz, der neben den Bauelementen einen Smarthub (das Steuerungselement), einen Motor, einen Bewegungs- und einen Neigungssensor enthält, können je zwei Schüler arbeiten. Die für PC und Tablet geeignete Software stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken.

Robotik für die Klassen 5 bis 13
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 für MINT-Themen begeistern? Mit LEGO Mindstorms Education EV3, dem beliebten Robotik-System, ist das kein Problem. Denn hier steht kreative, praxisorientierte Teamarbeit auf dem Stundenplan! Durch das gemeinsame Bauen, Programmieren und Experimentieren mit Robotermodellen werden Kreativität und Problemlösekompetenzen vermittelt. Die in der Software integrierten Unterrichtsmaterialien sind perfekt auf den Lehrplan der Fächer Mathematik, Informatik, Physik und Technik zugeschnitten. So beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit Themen wie Kräfte, Bewegungen und Messwerterfassung.

Über Conrad Electronic:
Seit 1923 steht das Oberpfälzer Familienunternehmen für Technik und Elektronik. Mit rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist Conrad Electronic einer der führenden Omnichannel-Anbieter. Das ständig wachsende Sortiment umfasst von kleinsten Elektronikbauteilen, über Messtechnik bis hin zu modernster Unterhaltungselektronik sowie Computer- und Kommunikationstechnik eine faszinierende und umfassende Auswahl an Produkten führender Hersteller und kompetenter Eigenmarken.
Alle Produkte und Services werden im Internet, in den Filialen und über Printwerbemittel angeboten. Mit durchschnittlich 9 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein starker und innovativer Partner, auf dessen Qualität und Service führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen.
Mit bester Beratung und individuellen Serviceleistungen werden die Kunden von über 1.000 kompetenten Fachverkäufern in den deutschlandweit 25 Filialen bedient. Als international agierende Unternehmensgruppe ist Conrad Electronic mit 17 Landesgesellschaften in Europa vertreten.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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DAR-Kongress: Spektrum der Spiritualität 2017

4-Tages Kongress „Spektrum der Spiritualität“ 2017 in Rodgau, bei Frankfurt
Schwerpunktthema dieses Jahr: Leben nach dem Tod
Mit begleitender Fachmesse (ca. 35 Stände), sowie ca. 50 Top-Referenten.

Was erwartet Sie?
Es wird ein riesiges „Spektrum der Spiritualität“ angeboten auf diesem 4-tägigen Kongress – vollgepackt mit Atemberaubenden Vorträgen, wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Spiritualität, Live-Demonstrationen, Podiumsdiskussionen, Live-Musik, eine große Fachmesse mit ca. 35 unterschiedlichsten Ständen, und vieles mehr.
Und das für einen unschlagbar günstigen Preis – da wir dies aus Liebe zur Sache Veranstalten und nicht aus Liebe zum Geld.
Der Sinn ist, dass Sie sich über die verschiedenen Disziplinen, die es auf dem spirituellen Gebiet so gibt, informieren können. Vielleicht ist etwas dabei, womit Sie sich intensiver beschäftigen möchten?
Alle Detaillierten Infos zum Kongress finden Sie hier

Referenten, wie:
– Rainer Holbe – bekannt u.a. aus seinen RTL-Sendungen, wie z.B. „Unglaubliche Geschichten“ oder SAT.1 „Phantastische Phänomene“. In diesen Serien suchte er für scheinbar paranormale Vorgänge nach naturwissenschaftlichen Erklärungsmodellen. RH ist Autor zahlreicher Bücher unterschiedlichster Thematik und wurde mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet.
– Prof. Dr. med. Walter van Laack – Facharzt, Hochschullehrer, Buchautor & Nahtodexperte. Nach vielen Jahren wissenschaftlicher Forschung, kommt er zu dem Schluss: Nahtoderfahrungen sind keine Hirnprodukte!
– Trutz Hardo – einer der bekanntesten Rückführungstherapeuten & Experte in Sachen Reinkarnation – basierend auf seiner mehr als 40-Jährigen Forschung auf diesem Gebiet – in über 70 Ländern
– Prof. Dr. Eckhard Kruse: Doktor-Ingenieur auf dem Gebiet Robotik & Bildverarbeitung, sowie seit 2008 Professor für Angewandte Informatik. Übernatürliches lässt sich scheinbar willentlich produzieren (Geisterstimmen erklingen in Seancen, uvm.) Für diese interessiert sich Eckhard Kruse besonders – denn als Professor für Angewandte Informatik stehen ihm wissenschaftliche Methoden zur Verfügung, um das Phänomen zu untersuchen.
– Dr. Alexander Rasin – promovierter Naturwissenschaftler, Doktor der physikalischen Chemie, studierter Arzt & Dozent an der Militärakademie seiner Geburtsstadt St. Petersburg. Der überaus erfahrene Heiler legt großen Wert auf die wissenschaftliche Nachprüfbarkeit seiner Aktivitäten. Aufnahmen mit einer Infrarotkamera belegen, dass Organe, auf die sich Rasin während des Heilvorgangs konzentriert, mit deutlich erhöhter Wärmeabstrahlung reagieren.
– „No Eyes“ – eine blind geborene Indianerin aus Minnesota, hellsichtig auf allen Ebenen und spezialisiert auf Ganzheitliches Heilen für Mensch & Tier nach alten, überlieferten indianischen Bräuchen und Riten.
.- Dr. Akuma Saningong – geboren in Kamerun und studierte Biotechnologie und molekulare Biotechnologie. Schließlich promovierte er an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Proteinbiochemie. Dr. Saningong kam zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft mit der Potenzialentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung vereinbar ist, daher entschied er sich als Motivationstrainer, Vortragsredner, Coach und Mentor, die Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu nutzen und anzuwenden, um das unendliche Potenzial unseres Bewusstseins freizusetzen und damit wir das Wesentliche immer im Auge behalten.
– Viele weitere, wie Medium Doris Forster (GB), Tieftrance- und Channelingmedium Anna Laszlo (CH), Gesichtsleserin Nguyen Thi Thiet (Vietnam), Auraexperte Dr. Dirk Fasters – und etliche Mehr. Ca. 50 an der Zahl.

Schauen Sie sich hier auf der Spektrum der Spiritualität Kongress-Website die gesamte Referentenliste & das Programm an – für einen super Überblick und die Möglichkeit, sich eines der Tickets zu sichern.
Die Ticket-Arten & Preise sind wie folgt:

Komplettpaket: 4-Tageskarte inkl. 6 Einzelsitzungen á 30 Min
– Nur 270,-€
4-Tageskarte ohne Einzelsitzungen
– 99,-€

Tageskarte Donnerstag, 25. Mai 2017
– 40,-€
Tageskarte Freitag, 26. Mai 2017
– 40,-€
Tageskarte Samstag, 27. Mai 2017
– 40,-€
Tageskarte Sonntag, 28 Mai 2017
– 30,-€

Seien Sie dabei und erleben Sie mit uns unvergessliche 4 Tage!
Standort: Konferenzhotel
Strasse: Kopernikusstrasse 1
Ort: 63110 – Rodgau (Deutschland)
Beginn: 25.05.2017 10:00 Uhr
Ende: 28.05.2017 18:00 Uhr
Eintritt: 99.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.d-a-r.de/spektrum-der-spiritualitaet/

Dipl.-Päd. Dieter Wiergowski & Cornelia Wiergowski
Bosslerweg 50
45966 Gladbeck

Die Andere Realität – Akademie für Esoterik e.V.
– Zeitung für Spiritualität & Wissenschaft, Parapsychologie & bodenständige Esoterik – seit 1983
– Veranstalter von internationalen Kongressen, Messen, Ausbildungen, Seminaren, Workshops, uvm.

Email: info@d-a-r.de
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Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

(Mynewsdesk) Am 9. Mai öffnen sich in München die Türen zur „transport logistic 2017“, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Bis zum 12. Mai wird das Messegelände mit über 2.000 Ausstellern und 50.000 Fachbesuchern zum Schaufenster für logistische Innovationen sowie Zukunftsthemen in der Urbanisierung und der E-Mobilität.

Gemeinsam mit neun Ausstellern präsentiert sich der Logistikstandort Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 218. Dabei liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf der multimodalen Verkehrsentwicklung im Hafenhinterland und darauf, wie die Verkehrsträger ihre spezifischen Stärken vereinen und damit gemeinsam zu einer umweltgerechten und integrierten Verkehrspolitik beitragen können. „Letztlich ist eine Transportkette nichts anderes als Teamwork. Es kommt darauf an, die spezifischen Stärken jedes Einzelnen zu nutzen und dabei das gemeinsame Ziel – nämlich die Kundenzufriedenheit – nicht aus den Augen zu verlieren. Hierbei zählt die Kommunikation, d. h. die Abstimmung untereinander. So setzt das Land Sachsen-Anhalt zukünftig noch mehr auf die Verknüpfung der Verkehrsträger. Nur auf diese Weise ist auch eine effiziente und Ressourcen schonende Logistik möglich.“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel heute im Vorfeld der transport logistic. Dabei kommt vor allem innovativen Ideen zur Gestaltung der logistischen Schnittstellen sowie der Kommunikation in der Transportkette eine entscheidende Rolle zu.

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen.

Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. LautSeeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent, auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Für Maßnahmen zur Entwicklung logistischer Schnittstellen und Umschlagtechniken für den Kombinierten Verkehrwurde in diesem Jahr erstmals ein Förderprogramm aufgelegt. In den kommenden sieben Jahren stehen für entsprechende Forschungsvorhaben in Sachsen-Anhalt insgesamt 13,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Folgende Aussteller erwarten Sie am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt, der von der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG) organisiert wird: Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Lappwaldbahn Gruppe, Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH, KTSK Kombi Terminal Schkopau GmbH, Transportwerk Magdeburger Hafen GmbH, BCF Börde Feeder GmbH, UHH Umschlags. Und Handelsgesellschaft Haldensleben GmbH,

IHK Magdeburg – Kammerunion Elbe/Oder und das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.

Verkehrsminister Thomas Webel wird nach dem offiziellen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt insbesondere Gespräche mit den ausstellenden Unternehmen führen. So steht beispielsweise der Gemeinschaftsstand des Netzwerkes Logistik Leipzig/Halle e.V. (Halle B5, Stand 119/218), wo auch der Landkreis Saalekreis, die Standortmarketinggesellschaft Mansfeld Südharz GmbH, der Landkreis Mansfeld Südharz und der Burgenlandkreis vertreten sein werden, auf seiner Agenda. Hier beteiligt sich der Minister auch am Forum „Logistikregion Halle – Bedeutung des Logistikstandortes aus Sicht der Branche“.

Aktuelle Informationen rund um die Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der transport logistic finden Sie hier

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

Multimodale Verkehrsentwicklung in Sachsen-Anhalt

(Mynewsdesk) Einladung zum transport logistic Pressefrühstück am 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr, Messe München GmbH, Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt Halle B3, Stand 214

Zusammenspiel der Verkehrsträger stärken und Voraussetzungen für ein effizientes Logistikmanagement optimieren

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig sowie mit fast 600 km schiffbaren, modernen Binnenwasserstraßen und 18 Häfen/Umschlagstellen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen. In das Netz der Bundesfern- und Landesstraßen sollen allein 2017 rund 327 Millionen Euro investiert werden.

Mit einem Umsatz von durchschnittlich drei Milliarden Euro jährlich hat sich die Logistikbranche in Sachsen-Anhalt auf einem konstant hohen Niveau etabliert. Heute arbeiten rund 30.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in etwa 3.000 Logistikunternehmen. Zukünftig wird die Region vom steigenden Umschlag der deutschen Seehäfen profitieren: Laut Seeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen zwischen 2010 und 2030 von 269 auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung seiner Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Häfen im Land an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengüter- und Containertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.Mit dem Abtransport von Gütern der großen Nord- und Ostseehäfen sichert sich Sachsen-Anhalt seine Rolle als bedeutende Logistikdrehscheibe in Mitteleuropa. In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors entlang der Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Im Rahmen eines Pressefrühstücks wollen wir mit Ihnen darüber ins Gespräch kommen, was wir in Sachsen-Anhalt tun, um gemeinsam mit Verladern und Transporteuren die Potenziale von Fahrrinnen und Gleisen zu stärken. Folgende Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

* Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr Sachsen-Anhalt
* Michael Koch, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Eisenbahn GmbH und Vorsitzender des Landeslogistikbeirates
* Hergen Hanke, Geschäftsführer BCF Börde Container Feeder GmbH
Medienvertreter/innen sind herzlich eingeladen:

Wann: 10. Mai 2017 um 9.30 Uhr

Wo: Messe München GmbH, Messegelände, 81823 München/ Stand Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 214

Bitte akkreditieren Sie sich vorab per Email an luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
Aktuelle Informationen zum Gemeinschaftsstand Sachsen-Anhalt finden Sie hier.

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Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017

(Mynewsdesk) Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann: „Wir brauchen die besten Ideen und müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zum Markterfolg kommen.“

„Integrated Industries – Creating Value“ – unter diesem Motto treffen sich rund 6.500 Aussteller aus 70 Nationen und rund 2.500 internationale Journalisten mit mehr als 200.000 Fachbesuchern vom 24. bis 28. April zur größten Industrie-Leistungsschau weltweit, der HANNOVER MESSE. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

„Zentrale Herausforderungen für unsere Wirtschaft – wie Globalisierung oder Digitalisierung – bieten neue Chancen und sind zentrale Motoren unseres Wirtschaftswachstums. Damit wir unseren wirtschaftlichen wie gesellschaftlichen Wohlstand auch künftig halten können und auf den Weltmärkten erfolgreich bleiben, brauchen wir die besten Ideen. Und wir müssen schneller und effizienter als bisher von der Idee zu Markteintritt und -erfolg gelangen. Dazu haben wir eine bessere, technologieoffene Innovationsförderung auf den Weg gebracht, die eine stärkere Fokussierung gerade auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen im Sachsen-Anhalt hat“, sagt Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann heute zum Start der HANNOVER MESSE.

Premiere am Landesgemeinschaftsstand in Hannover hat beispielsweise die MEWA GmbH aus Wanzleben, Spezialist für die Produktion von Präzisionsbauteilen im Bereich der Metallbearbeitung, vorrangig im Schienenfahrzeugbau und der Medizintechnik. Das familiengeführte Unternehmen bearbeitet das Rohmaterial nach individuellen Kundenwünschen zu Präzisionsprodukten. Zum Portfolio gehören sämtliche Metallbearbeitungen: von Drehen, Fräsen, Lasern, Scheren und Kanten, über die Verarbeitung von Einpressteilen, Schweißen auf höchstem Zertifizierungslevel, Pressen, CAD/CAM, Kleben, Eloxieren, Galvanisieren und Verzinken bis hin zum Lackieren nach DB-Vorgaben und Pulverbeschichtungen. Das Unternehmen kommt aus dem Stahlhandel, will aber den Anteil der Produktion in den kommenden Jahren deutlich vergrößern. „Dafür nutzen wir die Hannover Messe als Sprungbrett“, so Geschäftsführerin Stefanie Franke.

Zur Produktpalette der Wellco-Drill GmbH aus Stendal gehören maßgeschneiderte und innovative Bohranlagen, mit denen Grundwasser in bis zu mehreren hundert Meter Tiefe erschlossen werden kann. Wellco-Drill bereitet sich auf den Ausbau und die Wiederbelebung der Kundenbeziehungen im In- und Ausland vor. Dabei helfen internationale Vertriebspartner in Österreich, Dänemark, Norwegen, in den Niederlanden oder Ungarn. Das Unternehmen wurde bereits vor 38 Jahren im niedersächsischen Celle vom gegründet. „Im Dezember 2015 haben wir den Betrieb Stendal aus der Insolvenzmasse mit dem Personalbestand von zehn Mitarbeitern aufgekauft“, sagt Geschäftsführer Frank Lösche. Inzwischen ist die mit Mitarbeiterzahl schon um mehr als das Doppelte gestiegen, darunter auch drei Auszubildende. Der Neuanfang ist zugleich eine Rückbesinnung auf die Wurzeln des Unternehmens, ergänzt mit den moderneren Technologien von Industrie 4.0. „Wir wollen uns wieder auf Bohrausrüstungen für Brunnenbau sowie künftig auch Erdwärme/Geothermie konzentrieren“, kündigt der Geschäftsführer von Wellco-Drill an.

Die TESVOLT GmbH aus Lutherstadt Wittenberg zeigt, wie mit Batteriesystemen, die bis zu zehn Prozent mehr Gesamtwirkungsgrad erreichen, für Strom gesorgt werden kann. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch in Sibirien, Kasachstan, Indonesien, Großbritannien, Spanien, auf den Philippinen und im afrikanischen Mali. „Wir starten von Europa aus in die Welt, um den Energiespeichermarkt zu revolutionieren“, sagt Key Account Manager Mathias Zdzieblowski. „Unsere Gespräche bei Messeauftritten machen deutlich, dass sich gerade ein Wandel im Bewusstsein unserer Kunden vollzieht. Unternehmer wollen nicht den Strompreisschwankungen ausgeliefert sein“. Gemeinsam mit Samsung SDI entwickelte das Unternehmen ein Batteriemodulsystem mit 30 Jahren Lebensdauer. „BMW hat diese Batterie in seinen Elektroautos – und wir in unserem neuen Speicher“, sagt Daniel Hannemann „Unser neuer Stromspeicher hat einen Wirkungsgrad von sagenhaften 98 Prozent, weil wir jetzt auch die Ladeströme von Modul zu Modul optimiert haben. Zudem überwacht unser Batteriemanagementsystem den Zustand jeder einzelnen Zelle. So können Schäden schon vorbeugend vermieden werden“, so Firmenchef Daniel Hannemann.

Auf Wachstumskurs ist auch die AMS – Arneburger Maschinen- und Stahlbau GmbH aus dem Norden Sachsen-Anhalts. Egal, ob Wohnungsbau in Dubai, Müllverbrennung in China, Kraftwerkstechnik in Griechenland – die AMS liefert Komponenten, Sondermaschinen und Anlagentechnik für den Einsatz auf Baustellen, in Häfen, in Kraftwerken und in der Montanindustrie. Mit der Fertigstellung einer neuen Werkhalle und dank der Anbindung an den Elb-Hafen will AMS künftig in einer höheren Liga mitspielen: Ab Frühsommer können bis zu 100 Tonnen schwere Bauteile gehoben, verladen und auch auf den Wasserstraßen transportiert werden. 1996 als Familienunternehmen mit zehn Mitarbeitern gestartet, ist AMS seither kontinuierlich gewachsen Durch ein breites Portfolio konnten bisher viele konjunkturelle Schwankungen ohne große Probleme ausgeglichen werden, erklärt Christoph Balle, bei AMS für die Produktplanung zuständig. Mehr als 150 Mitarbeiter sind inzwischen in der AMS-Gruppe im Maschinenbau, Kranbau oder Service tätig.

„Ich bin immer wieder beeindruckt zu sehen, wie sehr unsere Unternehmen sich bereits auf die fortschreitende Digitalisierung in ihren Produktionsprozessen, aber auch in allen anderen Teilbereichen der Wirtschaft eingestellt haben. Das Digitalisierung und Internationalisierung die zentralen Schlüssel für die Zukunftsfähigkeit sind, ist tief im Bewusstsein der auf der Messe präsenten Unternehmerschaft verankert“, sagt Minister Willingmann.

Minister Willingmann macht deutlich, wie wichtig Messeteilnahmen gerade im Hinblick auf die notwendige Internationalisierung sind: „Die HANNOVER MESSE ist außerordentlich wichtig für Sachsen-Anhalts Industrie, denn die Größe zahlreicher Unternehmen erschwert den Eintritt in internationale Märkte. Im Export mussten unsere Unternehmen im vergangenen Jahr Rückschläge verkraften. Umso wichtiger ist es, dass wir in der neuen Strukturfondsperiode auch für Messeteilnahmen von KMU zusätzliche Mittel mobilisieren können, damit sich unsere Unternehmen wie jetzt in Hannover einem Weltpublikum präsentieren, um neue Kontakte knüpfen können.“

Wirtschaftsminister Professor Dr. Armin Willingmann wird sich bei den Ausstellern aus Sachsen-Anhalt am Dienstag, den 25. April, informieren, Wissenschaftsstaatssekretär Dr. Jürgen Ude besucht die HANNOVER MESSE am 26. April, Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Wünsch am 27. April 2017.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung nach Hannover ein.

weitere Informationen:

Weitere Aussteller am Stand des Landes Sachsen-Anhalt auf der HANNOVER MESSE 2017 sind:

* dGW Gummiwerke AG
* awab Umformtechnik und Präzisionsmechanik GmbH
* SeCo Thale GmbH
* Thermoplast GmbH
* JS Lasertechnik GmbH
* PHM Industrieanlagen GmbH
Der Messestand wird im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung realisiert und mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.

Die mitteldeutschen Forschungseinrichtungen, darunter 21 Projekte und Exponate aus den Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt, zeigen ihre zukunftsweisenden Entwicklungen am Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 2/A38.

Zahlreiche weitere Unternehmen aus Sachsen-Anhalt werden als Einzelaussteller in Hannover vertreten sein, u.a. die CG Drives & Automation Germany GmbH aus Wernigerode, die Dell Halle GmbH oder die Magdeburger Unternehmen Jan Bilin GmbH.

Als Aussteller in thematischen Spezialpräsentationen werden beispielsweise HYPOS und das Spitzencluster BioEconomy dabei sein.

Weitere Informationen zum Thema Industrial Automation: HIER haben Ingenieure die besten Anlagen. Was Industrial Automation für sie bedeutet, erzählen die Laempe Mössner Sintro GmbH, die NTN Antriebstechnik GmbH sowie die JS Lasertechnik GmbH aus Sachsen-Anhalt in Filmbeiträgen unter www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/industrial_automation

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

Nur wer auf moderne Automatisierungstechnologien setzt, wird im digitalen Wettlauf vorne liegen

(Mynewsdesk) Sachsen-Anhalt – Hier haben Ingenieure die besten Anlagen

Die längste Fertigungsstrecke, die bei der Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH in Halle (Saale) je entwickelt und gebaut wurde, ist knapp 90 Meter lang. Sie arbeitet in Südkorea. Das Unternehmen ist Spezialist in der Fertigung von Extrusionsanlagen für die gesamte gummiverarbeitende Industrie und liefert maßgeschneiderte Lösungen weltweit an Hersteller von technischen Gummierzeugnissen, die Reifen- und die Kabelindustrie. Profile aus halleschen Anlagen dichten weltweit Autoscheiben ab. Oder Glasfensterfassaden von Wolkenkratzern. Zudem liefern Rubicon Extrusionsanlagen Silikonprodukte, etwa Kathederschläuche in der Medizin. „Die Produktionslinien wurden in mehr als 60 Länder geliefert. In unserem Spezialgebiet, Maschinen und Anlagen für die Herstellung von Schläuchen in der Automobilindustrie, sind wir die Nummer eins in Deutschland“, sagt Geschäftsführer Dr. Christian Köhler, der die Rubicon Gummitechnik und Maschinenbau GmbH Anfang der 1990er Jahre mit aufgebaut hat. Der Exportanteil liege inzwischen bei rund 80 Prozent.

Vor allem mittelständische Unternehmen wie die Rubicon GmbH machen Sachsen-Anhalt zu einer Hochleistungsregion im Maschinen- und Anlagenbau. 150 Jahre Erfahrung bilden die Grundlage für die bedeutendste aller Branchen im Bundesland. Rund 4,1 Milliarden Euro erarbeiteten über 27.000 Beschäftigte in den 338 Unternehmen im Jahr 2015. Einst Schwermaschinenbau-Zentrum, ist heute die Kernkompetenz die Hightech-Produktion für Produzenten und Zulieferer der Maschinen- und Anlagenbaubranche weltweit gefragt. Automatisierung und Digitalisierung sind dabei Schlüsselthemen. 2013 hat deshalb auch Christian Köhler eine weitere Firma mitbegründet, die Rubicon Automation GmbH. Das Unternehmen liefert die Steuerungen für die Rubicon-Extruder, entwickelt und baut aber auch spezielle Fördertechnik, beispielsweise für die Lebensmittelindustrie, und maßstabgerechte Robotertechnik.

Sachsen-Anhalt setzt auch künftig auf die Kompetenz seiner Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. 2014 beschloss die Landesregierung die „Regionale Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“. Kern dieser Strategie ist es, die Spezialisierungsvorteile für ein intelligentes, nachhaltiges und sozial integratives Wachstum zu nutzen und weiterzuentwickeln. Dafür orientiert Sachsen-Anhalt auf sogenannte Leitmärkte, in denen gesellschaftliche, soziale und ökologische Bedarfe nachfragewirksam werden. Einer dieser Zukunftsmärkte heißt „Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz“. Als eines der führenden Bundesländer bei der Nutzung erneuerbarer Energien nutzt Sachsen-Anhalt in diesem Zukunftsmarkt den bestehenden Technologievorsprung bei regenerativen Energieanlagen. Ziel: Regenerative Technologien, hochflexible Produktionsabläufe und eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft werden systemisch vernetzt

Im Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz arbeiten Unternehmen mit Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen in mehreren Netzwerken und Clustern zusammen. Dazu gehören das Cluster Sondermaschinen- und Anlagenbau, das Spitzencluster Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft oder das Innovationscluster ER-WIN (Intelligente, energie- und ressourceneffiziente regionale Wertschöpfungsketten in der Industrie) mit dem regionalen „Wachstumskern Fluss-Strom Plus“. In diesem Bündnis entwickeln 19 Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen modernste mobile Wasserkraftwerke für Fließgewässer mit geringem Gefälle. „Wir wollen die Technologie- und Produktführerschaft Sachsen-Anhalts und Mitteldeutschlands in Europa und auch weltweit auf- und ausbauen“, sagt Mario Spiewack. Der Ingenieur leitet das Flusswasserkraft-Bündnis mit Sitz an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, dessen Mitglieder bereits konkrete Projekte an Bode und Elbe in Sachsen-Anhalt realisiert haben. So wird gemeinsam mit der SIBAU Genthin GmbH & Co. KG und dem Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) ein Vector-Forschungsversuchsträger in der Elbe genutzt. Er dient Unternehmen und Forschungsinstituten, Technikern und Ökologen als Versuchsbasis. Das gemeinsame Ziel ist die ökologisch verträgliche und zugleich wirtschaftliche Nutzung der Wasserkraft.

Auch die AEM – Anhaltische Elektromotorenwerk Dessau GmbH nutzt die Möglichkeiten, die die diversen Forschungsunternehmen in Sachsen-Anhalt bieten. Der Sondermaschinenbauer lieferte bereits mehr als 12.000 Maschinen, wie z.B. Generatoren für Wasserkraft und Schiffbau sowie Motoren für Bergbau-, Förder-, Baumaschinen und Prüfstände, in über 70 Länder weltweit. Trotz dieses Erfolges sieht Geschäftsführer Reiner Storch die zwingende Notwendigkeit, Produkte neu- und weiterzuentwickeln, um auf dem Weltmarkt bestehen zu können. „Bei großen Entwicklungsprojekten greifen wir flankierend auf die Unterstützung von Universitäten, An-Instituten, dem Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung (IFF) und andere zurück, weil wir dafür die Manpower nicht haben, und natürlich bei Entwicklungsbausteinen, bei denen wir über das notwendige Know-how nicht verfügen, weil es nicht zu unserer Kernkompetenz gehört – wie beispielsweise ein aktuell beantragtes Projekt zum Thema Condition-Monitoring“, so Storch.

Das Bundesland Sachsen-Anhalt setzt auf den Leitmarkt Energie, Maschinen- und Anlagenbau und Ressourceneffizienz. Die Voraussetzungen sind gut, vor allem durch die dichte, maschinenbaunahe Forschungslandschaft. Im Land gibt es zudem auf Ingenieurnachwuchs spezialisierte Universitäten, an denen derzeit rund 11.000 Studenten und Studentinnen der Ingenieurwissenschaften eingeschrieben sind.

Einblicke in die Leistungsfähigkeit der Branche können Sie beispielsweise auf der Hannover Messe nehmen. Am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt in Halle 4/G05 werden zehn kleine und mittelständische Unternehmen Anwendungsbeispiele für die Industrie 4.0, einzigartige Lösungen für die Vernetzung, neue Produkte sowie zukunftsweisende Systemlösungen präsentieren.

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Pulselinks Event Management Platform stellt Web Portal für Events im Bereich Medizin vor

Pulselinks vom 22.-25. April 2017 auf dem ECCMID am Stand Nr. 15

An der ECCMID 2017 in Wien wird ein neues Web Portal basierend auf der Pulselinks Enterprise Event Management Plattform vorgestellt. Das neue Portal bietet Stakeholdern im medizinischen Umfeld neue Möglichkeiten bei der Planung und Verwaltung ihrer Veranstaltungen.

Die IMpulse (CH) AG hat heute bekannt gegeben, dass sie am bevorstehenden, 27. Europäischen Kongress für Klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID) in Wien, ihr neues Produkt, das Pulselinks Medical Events Portal, vorstellen wird. Die Cloud-basierte Lösung bietet Stakeholdern im medizinischen Umfeld eine Plattform, um wissenschaftliche Veranstaltungen zu planen, verwalten und einem breiten Publikum bekanntzumachen.

Das neue Web Portal baut auf der 2016 vorgestellten Pulselinks Enterprise Event Management Plattform ( www.pulselinks.com) auf, deren einzigartigen Vorteile im Event Management Prozess zum Tragen kommen und dadurch einen bedeutenden Mehrwert in der Wertschöpfungskette darstellen.

Für Veranstalter stellt die neue Plattform eine kostengünstige Komplettlösung dar, welche die Verwaltung und Durchführung von Events wesentlich vereinfacht. Für Teilnehmer erleichtert sie die Suche nach und Registrierung für medizinische Veranstaltungen. Die Software unterstützt bei sämtlichen Schritten im Event Lebenszyklus, von der Planung, über die Website-Erstellung, Terminplanung, Sprechereinladungen, Registrierungen, Zahlungen und Umfragen sind sämtliche Prozessschritte abgedeckt.

Gemäss einer Umfrage bei medizinischen Einrichtungen, welche im November 2016 Events in Europa veranstalteten, sind eine Vielzahl der mit der Planung und Durchführung von Veranstaltungen verbundenen Aufgaben, noch immer mit viel manuellem Aufwand verbunden.

„Wir freuen uns, ein einzigartiges Portal vorstellen zu können, das den Event-Veranstaltern komplette Event-Management-Funktionen zur Verfügung stellt und eine leistungsstarke und dennoch einfach zu bedienende Lösung zu einem Preis bietet, wie sie bisher in der Community nicht verfügbar war“, sagt Waseem Yunus, Managing Partner bei IMpulse.

„Die ECCMID Veranstaltung ist für uns die perfekte Gelegenheit, das neue Portal vorzustellen, da die Europäische Gesellschaft für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ESCMID) – http://www.escmid.org – bereits seit letztem Jahr ihre Veranstaltungen über die Pulselinks Plattform ( https://escmid.pulselinks.com) verwaltet.“

Für weitere Informationen besuchen Sie uns auf www.pulselinks.com oder senden Sie eine Email an sales@pulselinks.com.

Vom 22.-25. April 2017 finden Sie uns auch an der ECCMID am Stand Nr. 158, Messe Wien, oder besuchen Sie uns am 9. Mai 2017 (13:00-16:00 Uhr) im Crown Business Center (Gebäude B: Van Hout), Pompoenweg 9, 2321 DK in Leiden, Niederlande für eine Präsentation und Demo. Falls Sie Interesse haben, bei der Präsentation in den Niederlanden dabei zu sein, bitten wir Sie, sich per Email an sales.nl@pulselinks.com anzumelden.

.

Kontakt
Impulse AG
Steven Gardener
Industriestrasse 22
6060 Sarnen
+41 61 551 0675
steven.gardener@impulseag.com
http://www.pulselinks.com

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Ist Handystrahlung gefährlich?

Wodurch entsteht Handystrahlung?

Ist Handystrahlung gefährlich?

Wie schädlich ist Handystrahlung wirklich!
„Könnte ich noch die Handynummer haben?“ Die wenigsten
Menschen in Deutschland dürften auf diese Frage antworten, dass
sie kein Mobiltelefon besitzen. Die ständige Erreichbarkeit wird
inzwischen vom privaten wie auch vom beruflichen Umfeld
schlichtweg vorausgesetzt. Durch das Aufkommen der
Smartphones hat sich zudem die Nutzung des Internets mehr und
mehr von den klassischen Computern weg entwickelt. Mit der
Nutzung von Mobiltelefonen steigt parallel auch das Maß an
Handystrahlung, der Sie tagtäglich ausgesetzt sind. Doch wie
gefährlich und gesundheitlich schädlich ist die von Handys ausgehende Strahlung
eigentlich?
(Link: Ärzte-Meinungen zur Handystrahlung)
Wodurch entsteht Handystrahlung?
Der menschliche Körper ist jeden Tag einer Vielzahl von nicht sichtbaren Einflüssen
ausgesetzt. Neben Elektrosmog zählt hierzu auch die Strahlung von Handys. Diese
entsteht beim Betrieb von Mobiltelefonen weil die Gespräche, Texte und Bilder, die von
Handys verarbeitet werden, als Daten in Form von elektromagnetischen Wellen über das
Mobilfunknetz an das jeweilige Zielgerät weiter geleitet werden. Solche
elektromagnetischen Wellen werden in weit stärkerer Form unter anderem auch dazu
benutzt, Getränke oder Lebensmittel in Mikrowellenöfen zu erhitzen. Dasselbe geschieht
in weit geringerem Maße beim Telefonieren oder Surfen mit Handys: die Temperatur in den
Körperzellen erhöht sich. Auch wenn die Steigerung der Temperatur eher gering ist, da ein
mit Akku betriebenes Mobiltelefon wesentlich weniger Leistung hat als ein ans Stromnetz
angeschlossenes Mikrowellengerät. Trotzdem ist die auf diese Weise in den Körper
gelangende Strahlung gefährlich und vor allem auf die Dauer gesehen
gesundheitsschädlich. Denn auch im Rahmen von Fieber steigt die Körpertemperatur nur
um wenige Grad Celsius und wirkt sich trotzdem schädlich auf die Gesundheit aus.
Insofern sollte Handystrahlung genauso ernst genommen werden wie Elektrosmog.
Die Wissenschaft steht noch am Anfang
Die Nutzung von Mobiltelefonen durch breite Bevölkerungsschichten begann langsam
aber stetig vor etwa zwanzig Jahren. Außerdem nahm das Maß der Nutzung von Handys
noch einmal stark zu, als das Internet auf diesen Geräten Einzug hielt. Entsprechend gibt
es zwar Studien, die sich mit den langfristigen Auswirkungen der intensiven Nutzung von
Mobiltelefonen beschäftigen, aber es wird logischerweise noch viele Jahre dauern bis die
endgültigen Ergebnisse dieser Langzeitstudien vorliegen.
Trotzdem gibt es bereits klare Anzeichen dafür, dass Handystrahlung schädlich und
gefährlich für die Gesundheit ist. Beispiele hierfür sind Untersuchungen, die eine
Erhöhung des Risikos einer Krebserkrankung durch Handynutzung sehr wahrscheinlich
erscheinen lassen. Gleiches gilt für eine erhöhte Gefahr im Hinblick auf die Entwicklung
von Gehirntumoren (Link: Hirntumor-Urteil durch Handy). Anders als beim Thema
Elektrosmog haben diese Befürchtungen sogar bereits konkrete gesetzgeberische Folgen.
Denn die Strahlungsintensität von Mobiltelefonen unterliegt in Deutschland klaren
Beschränkungen.
Auf den SAR-Wert achten
Bildquelle: University of Bradford

Gemessen wird die Handystrahlung in Form der
Spezifischen Absorptionsrate kurz SAR. Die Werte von
in Deutschland vertriebenen Handys dürfen einen Wert
von 2,0 SAR nicht überschreiten. Diese Beschränkung
wird streng kontrolliert. Unterhalb dieser Schwelle
können allerdings die Hersteller selbst entscheiden,
wieviel Handystrahlung vom einzelnen Gerät ausgeht.
Wie beim Elektrosmog macht auch hier vor allem die
Menge das Gift. Während einzelne Geräte den
gesetzgeberischen Rahmen weitgehend ausschöpfen
kommen andere Handys mit gut einem Sechstel der
höchstmöglichen Strahlung aus. Insofern macht es vor
dem Kauf eines neuen Handys Sinn, dass Sie sich
vorab darüber informieren wie hoch der SAR Wert des
gewünschten Geräts ist.
Vielleicht interessiert Sie auch der Bericht: 10 Strahlungsarme Handys die als ElectroClean bewertet wurden, ) Dann einfach jetzt hier klicken…

Quelle: http://www.elektrosmog.com/handystrahlung/ist-es-gefaehrlich

Unsere Firma ist in Kooperation mit http://www.elektrosmog.com/ Wir sorgen für die Aufklärung über Elektrosmog im Haushalt.

Kontakt
Karl Sohlmann
Karl sohlmann
Siemensstraße 33
12247 Berlin
03074693923
mail@slokal.com
http://www.elektrosmog.com/

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