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Index belegt: Deutsche gehen nicht klug mit Verantwortung um

Index belegt: Deutsche gehen nicht klug mit Verantwortung um

Verantwortungsübernahme. Indexwerte im Zeitverlauf. (Quelle: Grundl Leadership Institut)

– Grundl Leadership Institut veröffentlicht dritten Verantwortungsindex
– Ein Drittel der Deutschen ist unzufrieden, nicht zuletzt durch den Umgang mit Verantwortung
– Werte zur Verantwortungsfähigkeit sind im Vergleich zum Vorjahr weiter gefallen

Deutschland geht nicht klug mit Verantwortung um – obwohl verantwortungsvolles Handeln bei vielen ein gutes Gefühl auslöst. Gleichzeitig führt gerade dieser Umgang mit Verantwortung dazu, dass ein Drittel der Deutschen unzufrieden ist. Das offenbart der Verantwortungsindex 2019. Mit der repräsentativen Studie rund um das Thema Verantwortung misst das Grundl Leadership Institut regelmäßig, wie die Deutschen das Thema leben und bewerten.

Die Ergebnisse der aktuellen repräsentativen Stichprobe mit 975 Befragten rund um den Verantwortungsindex regen zum Nachdenken an: Die Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, ist signifikant gesunken. Im Jahr 2018 lag der Anteil von Menschen mit ausgeprägter Fähigkeit, Verantwortung zu übernehmen, noch höher: War es dort rund jeder Dritte, liegt die Fähigkeit 2019 nur noch bei jedem Vierten im hohen bis extrem hohen Bereich. Bereits im Jahr 2017 hatte das Trossinger Weiterbildungsinstitut das Thema erstmals wissenschaftlich messbar und abbildbar gemacht. Im Schnitt ist die Qualität der Verantwortungsübernahme von 2017 auf 2019 um vier Prozentpunkte gefallen. Neun von zehn Befragten sind dennoch in der Lage, sinnvolle Verantwortlichkeiten zu erkennen. Die Kompetenz, Verantwortlichkeiten bei unseren Mitmenschen zu erkennen, übersteigt die Kompetenz, sie bei sich selbst zu sehen. Das führt das Bild der vergangenen Jahre fort: Wir sehen Verantwortung eher bei anderen.

„Das verwundert uns nicht“, erklärt Boris Grundl, Managementtrainer, Gründer und CEO des Grundl Leadership Institut sowie Initiator der Studie. „Schon 2017 und 2018 haben wir wissenschaftlich belegt, dass Menschen Verantwortungsdefizite anderer besser sehen, während sie die eigenen Schwächen zur Seite schieben. Die Ursprünge dafür liegen oft im eigenen Selbstwertgefühl.“

Paradoxerweise belegt der Index ebenso, dass vielen Befragten Verantwortung gefällt. 72 Prozent empfinden sie als etwas Positives, sie übernehmen Verantwortung, weil es sich gut anfühlt. Für jeden Fünften ist Verantwortung dagegen eine Last. „Unser Ziel ist es, dass noch mehr Menschen den Spaß und die Wirkung der eigenen Verantwortung erleben“, erklärt Grundl. „Sie ist der Kern menschlicher Entwicklung. Wer Verantwortung klug übernimmt, bringt sein bestes Ich zum Vorschein. Dabei ist das Maß entscheidend“, versichert Grundl. Zu viel Verantwortung überfordert, zu wenig bremst, die goldene Mitte inspiriert. Nur so entwickeln sich auch unsere Gesellschaft, Wirtschaft, Ökologie und unser gesamtes Miteinander zur bestmöglichen Form.“

Den Bedarf dafür offenbart die Studie 2019 ebenfalls: Ein Drittel der Befragten gibt an – nicht zuletzt durch den Umgang mit Verantwortung, – mit der allgemeinen Lebenslage unzufrieden zu sein. Der Index belegt: Wer eine negative Sicht auf Verantwortung hat, ist generell frustrierter. Je positiver Menschen Verantwortung bewerten, desto mehr steigt die Zufriedenheit. Lust an Verantwortung macht demnach glücklicher und zufriedener.

Wer dieses Ziel erreichen und die eigene Wirkung von Verantwortung verbessern will, muss sich mit dem Thema beschäftigen. Im kostenlosen Selbsttest kann jeder seine Verantwortungsqualität mit dem deutschen Durchschnitt vergleichen.

Weitere Infos gibt es unter www.grundl-institut.de/verantwortung.
Die komplette Zusammenfassung der Ergebnisse können Sie hier herunterladen: www.verantwortungsindex.de

Über den Verantwortungsindex:
Der Verantwortungsindex misst die Qualität von Verantwortung, sprich, wie deutlich die Befragten Verantwortung in den drei Dimensionen menschlich (Wer ist in der Verantwortung?), faktisch (Was ist in der Verantwortlichkeit?) und prinzipiell (Wofür ist die Verantwortung?) bei sich und bei anderen erkennen. Der jeweilige Wert der „Verantwortungsqualität“ zeigt, inwiefern wir als Gesellschaft die Fähigkeit zur jeweiligen Dimension besitzen oder wie ausgewogen unsere Aufmerksamkeit auf das Thema ist. 100 Prozent steht für eine Verantwortungs-Utopie. Jedes Mitglied unserer Gesellschaft kann seine eigene Verantwortung und die seiner Mitmenschen perfekt einschätzen und handelt dementsprechend. Bei 0 Prozent erleben wir das genaue Gegenteil – also eine Dystopie, in der niemand die eigene oder die Verantwortung anderer wahrnimmt oder im eigenen Handeln berücksichtigt. Der Index wird in regelmäßigen Abständen den aktuellen gesellschaftlichen Stand zum Thema Verantwortung repräsentativ messen, abbilden und publizieren. www.verantwortungsindex.de

Leadership – alles aus einer Hand: Das Grundl Leadership Institut befähigt Menschen, ihrer Führungsverantwortung gerecht zu werden. Es entwickelt Menschen dort systematisch weiter, wo die meisten Managementlehren aufhören. Leadership bedeutet, Menschen zu Verantwortung zu befähigen und das durch Ergebnisse sichtbar zu machen. Durch Vorträge, Intensiv-Seminare und eine aktive Umsetzungsbegleitung sorgt das Grundl Leadership Institut für Klarheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit in der Führung. Ein erfahrenes Team garantiert den Transfer in die Praxis. Keinem Institut wird eine so hohe Transformationsfähigkeit von Führungsteams bescheinigt. Menschliche Entwicklung und wirtschaftlicher Gewinn gehen Hand in Hand. www.grundl-institut.de

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„Schaffst du!“ – Motto der 55. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

"Schaffst du!" - Motto der 55. Wettbewerbsrunde von "Jugend forscht"

Das diesjährige Motto des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ lautet „Schaffst du!“. (Bildquelle: Stiftung Jugend forscht e. V)

Bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb können naturwissenschaftlich- und technikbegeisterte Mädchen und Jungen auch in diesem Jahr ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte präsentieren. Der Regionalwettbewerb Hessen-Süd 2020 findet am 20. Februar 2020 beim Fraunhofer IGD in Darmstadt statt.

Die 55. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Schaffst Du!“. Mit diesem Gedanken sollen die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ermuntert werden, sich Herausforderungen zu stellen, eigenständig ein Forschungsprojekt zu erarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dabei zählt jedes einzelne MINT-Talent!

Schon 13 Jahre in Folge unterstützen die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Dr. Jens Stadlmann vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 59 Schülerinnen und Schüler teil, die 31 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte. Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 20. Februar 2020 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14:00 – 16:00 Uhr Öffentliche Präsentation der Projekte
– 15:30 – 16:00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16:00 – 18:00 Uhr Feierstunde mit Ehrungen und einem Impulsvortrag von Dr. Jens Stadlmann vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung; Verabschiedung von Dr. Paul Schlöder
– Ab 18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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NEM Tagung Altersforschung am 24.04.2020 in Mainz

Gesundes langes Leben

NEM Tagung Altersforschung am 24.04.2020 in Mainz

Am 24.04.2020 noch nichts vor?

Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme bei der NEM Tagung „Altersforschung – Gesundes langes Leben!“ im Favorite Parkhotel Mainz.

Weltweit ist die Lebenserwartung in den letzten Jahrzehnten enorm gestiegen. Dank moderner Medizin, gesunder und bewusster Ernährung und einer gesunden Lebensweise gelingt es heute mehr Menschen als je zuvor, ein hohes Alter zu erreichen. Dies ist zwar ein großer und erfreulicher Fortschritt. Doch es bedeutet auch eine große Herausforderung für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft. Namenhafte Vertreter aus der Wissenschaft stellen sich den aktuellen Fragen zum GESUND Älter werden.

Herr Dr. med. Dipl. Biol. Bernd-Michael Löffler berichtet über die Bedeutung von Vitamin-Mängel für die Demenz-Entwicklung.

Des Weiteren wird Frau Prof. Dr. habil Brigitte König ein Vortrag halten zum Thema Kampf dem Alterungsprozess – Welchen Weg weist uns die Wirtschaft.

Erfahren Sie in dem Vortrag „Gesund und fit bis ins hohe Alter“ von Herrn Dipl. Ing. Philipp Gebhardt,

– welche Rolle Telomere im Alterungsprozess spielen,
– wie Vitamine und Mineralstoffe das Altern beeinflussen und wie Mikronährstoffe gezielt präventiv und therapeutisch eingesetzt werden können.

Herr Dr. jur. Thomas Büttner, Rechtsanwalt für Lebensmittelrecht und Kosmetikrecht, Kanzlei PHARMA-LAWYERS Forstmann & Büttner wird Ihnen neues aus der aktuellen Rechtsprechung, vorstellen .

Erfahren Sie mehr über aktuelle Rechtsgrundlagen und Rechtsprechung:
– Allergenkennzeichnung
– Health Claims
. Neue Rechtsprechung zur Verkehrsfähigkeit

MELDEN SIE SICH JETZT AN!

Setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte:
Sie haben die Möglichkeit in einer großen Runde vorab eingereichte Fragen zu besprechen. Senden Sie uns gerne ein E-Mail an: info@nem-ev.de. Wir freuen uns auf Ihre Zuschriften! Nutzen Sie den Austausch und die Erfahrung der Experten vor Ort!

Hier gelangen Sie zum Programm:
https://www.nem-ev.de/nem/termine/nem-veranstaltungskalender/

Wir sehen uns!

Der NEM e. V. vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels sowie Unternehmen in Sachen Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, Medizinprodukte, funktionale Lebensmittel, Kosmetik und vieles mehr. Weiterhin verstehen wir uns als verbraucheraufklärende Institution rundum Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel und Gesundheit.

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Felix Burda Award: Ausschreibung verlängert bis 07. Januar 2020.

Felix Burda Award: Ausschreibung verlängert bis 07. Januar 2020.

(Mynewsdesk) München, 02.12.2019 – Am Sonntag, den 26. April 2020 werden zum 18. Mal die Felix Burda Awards verliehen. Herausragendes Engagement für die Prävention von Darmkrebs wird dann im Hotel Adlon Kempinski Berlin in zwei Kategorien ausgezeichnet. Die Ausschreibungsfrist geht in die Verlängerung und endet am 07.Januar 2020.Der Felix Burda Award wird an innovative, nachhaltige und beispielgebende Engagements auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge verliehen, welche das Ziel haben Menschen in Deutschland vor dem Schicksal Darmkrebs zu bewahren, die Darmkrebsvorsorge im Bewusstsein der Menschen zu verankern oder den Betroffenen eine lebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Engagierte Privatpersonen, Unternehmen und Initiativen, Mediziner und Wissenschaftler können sich mit ihren Projekten und Studien gegen Darmkrebs für den Felix Burda Award bewerben. Eine unabhängige Expertenjury sichtet die Bewerbungen und ermittelt die Nominierten und Preisträger in den Kategorien „Medizin & Wissenschaft“ und „Engagement des Jahres“: 

Die Kategorie MEDIZIN & WISSENSCHAFT umfasst innovative medizinisch-wissenschaftliche Arbeiten, welche Menschen vor Darmkrebs bewahren, die Darmkrebsvorsorge verbessern oder Erkrankten ein lebenswertes Leben ermöglichen. Dies können z.B. Arbeiten zu Ursachen, Entstehung, Früherkennung, Verhinderung, Behandlung oder Linderung der Erkrankung bzw. der Vorstufen sein.

In der Kategorie ENGAGEMENT DES JAHRES werden nachhaltige und innovative deutschsprachige Aktionen ausgezeichnet, die dazu beigetragen haben, dem Thema Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen. Das Engagement kann sich z.B. an die Bevölkerung im Allgemeinen, ausgewählte Bevölkerungsgruppen, Unternehmen (nicht Mitarbeiter), Schüler oder Kunden richten. Solche Maßnahmen können beispielsweise Aktionstage, Informationsveranstaltungen oder auch Aufklärungskampagnen sein. Engagierte und innovative Projekte/Aktionen aus dem journalistischem Umfeld können sich ebenfalls in dieser Kategorie bewerben. Auch Bewerbungen aus dem Bereich der betrieblichen Darmkrebsvorsorge können sich hier bewerben, wenn es eine Ansprache der Bevölkerung (z.B. Kunden) gab.

,,Ich finde das eine tolle Veranstaltung“, so Stammgast und Testimonial der Felix Burda Stiftung, Fußball-Legende Paul Breitner. „Und vor allen Dingen ist für mich das Schöne an der Sache, dass nicht irgendwelche Profilneurotiker im Vordergrund stehen, sondern die Leute die es verdient haben. Das ist das Besondere. Und da unterscheidet sich diese Veranstaltung von vielen anderen.“

Die Ausschreibungsunterlagen und alle Infos auf  https://www.felix-burda-stiftung.de/felix-burda-award/ausschreibung
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: http://www.felix-burda-stiftung.de/

Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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CSI, DNA & Intelligent Design – Mysterien der Wissenschaft

CSI, DNA & Intelligent Design - Mysterien der Wissenschaft

Schon in Goethes Faust heißt es: „Dass ich erkenne, was die Welt, Im Innersten zusammenhält“. Wissenschaftler bemühen sich Ihren Fachbereichen Teile unser Welt entschlüsseln. Forensiker untersuchen Mordfälle und unterscheiden zwischen natürlich verursachten Todesfällen und ‚intelligent verursachten‘ Todesfällen wie Mord. Sie suchen nach Spuren intelligenter Beeinflussung. Ihre Arbeit ist bedeutend für unser Rechtssystem. Archäologen suchen Artefakte und erkennen, ob sie durch natürliche Prozesse zu ihrer Form gekommen sind oder nicht. Ist hier nur ein Stein oder wurde er von einer Intelligenz für einen bestimmten Zweck bearbeitet. Diese Forschung ist wichtig für unser Geschichtsverständnis.

Kann diese wissenschaftliche Methodik – also das Erkennen intelligenter Akteure – auch auf unser Universum als Ganzem angewandt werden? Sind Muster erkennbar, die auf eine intelligente Ursache deuten?

Der Forschungszweig des „Intelligent Design“ geht diesen Fragen auf den Grund und nutzt dabei bewährte Methodik aus anderen wissenschaftlichen Disziplinen. Eine Gleichsetzung der Forschung zu „Intelligent Design“ mit Religion ist hier völlig deplatziert, auch wenn dieser Schluss medial dem Laien nahegelegt wird. Dass diese Sichtweise falsch ist zeigt der Artikel „Was versteht man unter ‚Intelligent Design‘?“, welcher auf der Webseite faith.science zu finden ist.

Hier wird in verständlichen Worten erklärt, welche Informationsmuster auf intelligente Ursache schließen lassen. Neben einfachen Vergleichen finden sich Zitate und Quellennachweise vieler Wissenschaftler und Berühmtheiten. Als Beispiel diene Bill Gates Aussage: „Menschliche DNA ist wie ein Computerprogramm, aber weitaus fortschrittlicher als jede Software, die wir jemals erstellt haben.“
Es ist gerade das moderne Verständnis codebasierter Information, welches Biologen in eine schwierige Situation bringt. Codebasierte hochspezifische Information ist in jeder Zelle unseres Körpers vorhanden. Diese biologische Baupläne komplexer Miniaturfabriken werfen Fragen auf, welche in den letzten Jahren an Gewicht zunehmen. Möchten Sie sich selber ein Bild machen, wie Wissenschaftler aktuell in diesem Bereich arbeiten? Schauen Sie sich den Artikel einmal genauer an.

Die gemeinnützige Webseite faith.science liefert sachliche Informationen zu wissenschaftlichen und theologischen Fragestellungen und möchte den Lesern dabei helfen ihr kritisches Denken zu schulen. Das Projekt der scon-marketing GmbH ist nicht-kommerziell und zielt darauf ab, interessierten Laien Informationen zu aktuellen Entwicklungen in der Wissenschaft, Geschichtsforschung und Gesellschaft darzustellen und schreckt hierbei vor kontroversen Themen nicht zurück.

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Kulturpreis Bayern verliehen Kunst und Wissenschaft am Münchner Nockherberg vereint

Kulturpreis Bayern verliehen  Kunst und Wissenschaft am Münchner Nockherberg vereint

(Mynewsdesk) München. Rund 400 Gäste der diesjährigen Verleihung des Kulturpreises Bayern konnten am Donnerstagabend am Münchner Nockherberg hautnah die Vielfalt bayerischer Kunst und Wissenschaft erleben. Insgesamt 39 Preisträger wurden mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. Neben den besten Absolventen der bayerischen Hochschulen erhielten in der Sparte Kunst die Schauspielerin Juliane Köhler, das musikalische Duo Coconami, der Künstler Sebastian Kuhn, die Dellnhauser Musikanten, der Kabarettist Django Asül sowie der Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer den Kulturpreis.

Statt einer Fastenpredigt mit deftigen Leviten stand am Donnerstagabend am Münchner Nockherberg die Würdigung kultureller, künstlerischer, wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Leistungen im Mittelpunkt. 39 Preisträger aus der bayerischen Hochschullandschaft und aus der bayerischen Kunst- und Kulturszene wurden für ihre persönlichen Leistungen mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet. Seit 2005 verleiht das Bayernwerk in Partnerschaft mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst die Auszeichnung, die im Jahr 1959 als Kulturpreis Ostbayern ihren Ursprung fand.

„Der Kulturpreis würdigt die herausragenden Leistungen von Kunst- und Kulturschaffenden sowie von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern im Freistaat. Mit ihrem Schaffen bringen sie den Kunst- und Wissenschaftsstandort Bayern weit über seine Grenzen hinaus zum Leuchten. Sie gehören zu den Gestaltern unserer Heimat“, betonte Kunst- und Wissenschaftsminister Bernd Sibler.

Moderator Thomas Ohrner führte die rund 400 Gäste durch den Abend, die dabei auch einen beeindruckenden Einblick in die Vielseitigkeit und Werthaltigkeit der wissenschaftlichen Arbeiten gewannen, die durch die Studierenden an den bayerischen Hochschulen entstehen. „Jede Arbeit für sich bringt Wissenschaft, Gesellschaft oder die Kunst wieder ein Stück voran. Die Leistung unserer Preisträger ist Jahr für Jahr auch eine Leistungsschau unserer bayerischen Hochschullandschaft. Es ist beeindruckend, was dort entsteht“, betonte der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks, Reimund Gotzel.

Japanische Klänge und bayerische VolksmusikAuf einer ihm bekannten Bühne stand der Schauspieler Stephan Zinner, der am Nockherberg-Singspiel üblicherweise in der Rolle des Bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder auftritt. Dieses Mal übernahm Stephan Zinner die Rolle des Laudators für die fünf Preisträger aus der Sparte Kunst. Dazu zählen die Japaner Nami Kamata und Miyaji Mann. Als Musikduo Coconami verbinden die Künstler mit ihrer Musik japanische Klänge mit bayerischer Volksmusik. Seit vielen Jahrzehnten schaffen die Wahlmünchner so eine völlig neue Art von Weltmusik. Mit Titeln wie „Chiemgauer Dreher“, „König Ludwig Lied“ oder „Isarmärchen“ blicken Coconami gekonnt, augenzwinkernd und mit eigener Note auf die Vielfalt bayerischer Folklore.

Ein weiterer Kulturpreis geht an den Bildhauer Sebastian Kuhn. Der bildende Künstler schafft teils großformatige Skulpturen. Eine besondere Note seiner Kunst ist dabei die Offenheit für viele Materialien. Die klassischen Bildhauer-Materialien wie Bronze, Holz oder Stein kombiniert Kuhn beispielsweise mit Acrylglas, Edelstahl oder Plexiglas. Sebastian Kuhn entwickelt Skulpturen sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich.

Ausgezeichnet wurde ebenso die Schauspielerin Juliane Köhler. Viele Jahre wirkte sie bereits am Bayerischen Staatsschauspiel in München. Sie spielte bedeutende Rollen in zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen wie beispielsweise „Aimée und Jaguar“, „Pünktchen und Anton“, „Nirgendwo in Afrika“ oder „Vielmachglas“. Juliane Köhler prägt bis heute die bayerische Schauspielszene auf der Bühne und im Film.

„Leben und leben lassen“Die Klaviatur der traditionsreichen bayerischen Volksmusik spielen seit Jahrzehnten die Dellnhauser Musikanten. Bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts geht die musikalische Tradition der Gründerfamilie Eberwein zurück. In den 80er Jahren hat Micheal Eberwein die Leitung der Dellnhauser Musikanten übernommen. Bis heute sind die Dellnhauser Musikanten eines der bekanntesten Ensembles bayerischer Volksmusik.

Der niederbayerische Kabarettist Django Asül ist ein weiterer Preisträger des Kulturpreis Bayern 2019. Bereits in den 90er-Jahren unternahm er die ersten Schritte Richtung Bühne. Heute ist Django Asül eine Säule des bayerischen Kabaretts. Mit Witz und enormen Spürsinn bringt er seine Zuschauer zum Lachen, aber auch zum Nachdenken. Er beherrscht die Kunst mit den Mitteln des Kabaretts klare Botschaften zu geben und trotzdem nie das bayerische Motto „leben und leben lassen“ aus dem Auge zu verlieren.

Sonderpreis für Ottfried FischerDen Sonderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst erhielt der Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer. Überreicht hat den Kulturpreis Bayern in dieser Kategorie der Bayerische Wissenschafts- und Kunstminister Bernd Sibler. „Ottfried Fischer ist der bayerische Schauspieler schlechthin! Wer verbindet nicht mit Sir Quickly rebellische Jugenderinnerungen? Wer hat nicht schon mit dem Bullen von Tölz spannende Kriminalfälle gelöst? Als Schauspieler und Kabarettist ist er legendär. Jetzt begeistert er auch als Schriftsteller mit humoristisch-melancholischen, nachdenklich-heiteren Anekdoten aus seinem Leben. Aufgrund dieser glücklicherweise nie enden wollenden künstlerischen Vielfalt ist es mir deshalb eine große Ehre und Freude, Ottfried Fischer den Sonderpreis des Kulturpreises Bayern 2019 zu verleihen!“, so Sibler.

Kulturpreis Bayern mit 60-jähriger eigener TraditionDer Kulturpreis Bayern geht auf das Jahr 1959 zurück. In diesem Jahr wurde erstmals der Kulturpreis Ostbayern verliehen. 2005 wurde dieser Preis auf ganz Bayern ausgedehnt. Neben den fünf Kunstpreisträgern werden jährlich 33 Absolventinnen und Absolventen der bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften ausgezeichnet. In der Kategorie Kunst ist der Preis mit 5.000 Euro, in der Kategorie Hochschulen mit 2.000 Euro dotiert. Alle Preisträger erhalten die vom Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer geschaffene Bronzeplastik „Gedankenblitz“. Den Kulturpreis Bayern verleiht das Bayernwerk in Partnerschaft mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

„Dieses Engagement begleitet unser Unternehmen seit mittlerweile 60 Jahren: Es ist sicher selten, dass ein gesellschaftliches Engagement den Großteil einer bald 100-jährigen Unternehmensgeschichte derart prägt, wie der Kulturpreis die Geschichte des Bayernwerks. Darauf und vor allen Dingen auf die vielen Preisträger sind wir sehr stolz. Die Unterstützung des kulturellen Wirkens in Bayern bleibt uns ein Herzensanliegen“, betonte Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender des Bayernwerks.

Die Wissenschaftspreisträger 2019 der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften: * Philipp Heß, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden
* Sibylle Neumeier, Hochschule Ansbach
* Stefano De Blasi,Hochschule Aschaffenburg
* Simon Merz,Hochschule Augsburg
* Katharina Brenner, Hochschule Coburg
* Christoph Metzke, Technische Hochschule Deggendorf
* Robert Szabad, Hochschule Hof
* Josef-Felix Ehrl, Technische Hochschule Ingolstadt
* Mona-Kristin Schindele, Hochschule Kempten
* Matevz Rozaj, Hochschule Landshut
* Daniela Frommel, Hochschule München
* Maria-Lena Schempp, Hochschule Neu-Ulm
* Maximilian Schilling, Technische Hochschule Nürnberg
* Martin Schöll, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg
* Dr. Fabian Schöpfer, Hochschule Rosenheim
* Nicole Pirkl, Hochschule Weihenstephan–Triesdorf
* Tanja Friedl, Hochschule Würzburg-Schweinfurt
Die Wissenschaftspreisträger 2019 der bayerischen Kunsthochschulen: * Kalas Liebfried, Akademie der Bildenden Künste München
* Narges Kalhor, Hochschule für Fernsehen und Film München
* Dr. Alicia de Bánffy-Hall, Hochschule für Musik und Theater München
* Jonas Tröger, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg
* Vanessa Tutsch, Hochschule für Musik Würzburg
* Martin Krechlak, Hochschule für Musik Nürnberg
Die Wissenschaftspreisträger 2019 der bayerischen Universitäten: * Dr. Lena Kroll, Universität Augsburg
* Dr. Christoph Weinert, Universität Bamberg
* Dr. Rolf Fickentscher, Universität Bayreuth
* Dr. Isabel Theresia Strubel, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
* Dr. Tanja Kurzendorfer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
* Dr. Stefan Roth, Ludwig-Maximilians-Universität München
* Dr. Johannes Landesfeind, Technische Universität München
* Dr. Johanna Wernthaler, Universität Passau
* Dr. Karin Binder, Universität Regensburg
* Dr. Frederike Middelhoff, Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Weitere Informationen sowie Bilder, Audios und Videos zum Kulturpreis Bayern auf * www.bayernwerk.de/kulturpreis
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Inamori-Stiftung verleiht zum 35. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler aus den Bereichen Advanced Technology, Basic Science und Arts und Philosophy

Inamori-Stiftung verleiht zum 35. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler aus den Bereichen Advanced Technology, Basic Science und Arts und Philosophy

Am 10. November 2019 erhielten der Chemiker Dr. Ching W. Tang, der Astrophysiker Dr. James Gunn und die Gründerin des Thetre du Soleil Ariane Mnouchkine in der alten japanischen Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Ehrungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft.

Kyoto/Neuss, 14.11.2019. Bereits zum 35. Mal wurde gestern der Kyoto-Preis an die diesjährigen Laureaten aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stets am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Die drei Preisträger nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur weltweit entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst eine Urkunde, die Kyoto-Preis Medaille aus 20-karätigem Gold und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (derzeit rund 828.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 34 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie der Philosoph Jürgen Habermas, die Choreographin Pina Bausch sowie der japanische Modeschöpfer Issey Miyake. Der Physiker Dr. Michel Mayor, Kyoto-Preisträger in der Kategorie „Basic Sciences“ im Jahr 2015, nahm zudem erst kürzlich den Nobelpreis in Physics entgegen. Neben Mediziner Dr. Tasuku Honjo und Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi ist Dr. Mayor bereits der elfte Laureat des Kyoto-Preises, dem auch der Nobelpreis verliehen wurde.

Die Kyoto-Preisträger 2019

Dr. Ching W. Tang, China – IAS Bank of East Asia Professor an der Hong Kong University of Science and Technology sowie Professor Emeritus an der University of Rochester
Dr. Tang hat Lichtemissionsprozesse in elektrisch gesteuerten, organischen Materialien untersucht und eine neue Bauelementstruktur erfunden, in der zwei speziell ausgewählte Materialien übereinander angeordnet wurden, die eine hocheffiziente Lichtemission bei niedrigen Betriebsspannungen ermöglichen. Diese bahnbrechende Arbeit hat zur praktischen Anwendung von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und deren weitreichender Applikation in Displays und Beleuchtungen geführt.

Dr. James E. Gunn, USA – Emeritus Eugene Higgins Professor of Astrophysical Sciences an der Princeton University
Dr. Gunn war Leiter des Sloan Digital Sky Survey, bei der eine dreidimensionale, digitale kosmische Karte einer ausgedehnten Region erstellt wurde. Er spielte eine führende Rolle im Projekt, einschließlich Planung, Instrumentenentwicklung und Datenanalyse, und trug zur Aufklärung der evolutionären Geschichte des Universums bei. Er ist Autor vieler wegweisender astrophysikalischer Theorien und hat so einen signifikanten Beitrag zum Verständnis des Universums geleistet.

Ariane Mnouchkine, Frankreich – Gründerin und Direktorin des Thetre du Soleil
Ariane Mnouchkine produziert kontinuierlich Meisterwerke mit historischen und politischen Themen. Unter Berücksichtigung der traditionellen Aufführungen des Ostens sowie des Westens hat sie durch ihre kollaborativen Schöpfungen die theatralischen Ausdrucksformen weiterentwickelt. Die zusammenführenden Kreationen basieren auf der Methodik ihrer einzigartigen theatralischen Organisation, die hierarchische Ordnungen vermeidet.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Document Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

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Offizieller Startschuss für Großprojekt zur Technologieforschung in der Ostsee

Der erste Schritt auf dem Weg zum Ocean Technology Campus in Rostock

Offizieller Startschuss für Großprojekt zur Technologieforschung in der Ostsee

Das Digital Ocean Lab (DOL) ermöglicht die Entwicklung und Erprobung von Unterwassertechnik. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Im Rahmen der Digital Ocean Convention Rostock – einer internationalen Fachveranstaltung zum Thema Unterwassertechnologie – fiel am 9. August 2019 der symbolische Startschuss zum Beginn eines einzigartigen Großprojekts in der Ostsee, der großen Vision für die Hansestadt Rostock: dem Ocean Technology Campus (OTC). Das Leuchtturmprojekt wurde in den letzten sechs Jahren intensiv von Fraunhofer, der Hanse- und Universitätsstadt, Rostock Business, der Landesregierung und Industriepartnern vorangetrieben und geht nun in die Umsetzung.

Das Herzstück des Projekts, ein Unterwassertestfeld, das sogenannte Digital Ocean Lab (DOL) und der dazugehörende landseitige Neubau mitsamt Forschungsgruppe, läuft an. Forciert vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entsteht auf dem Gelände des Rostocker Fracht- und Fischereihafens eine Forschungsumgebung rund um die Entwicklung und Erprobung von Hochtechnologie mit Meerestauglichkeit. Durch den engen Schulterschluss zwischen Industrie und Forschung, Lokalmatadoren und Neuansiedlungen wird sich hier ein Campus für Meeres- und Tiefseetechnologie etablieren.

Während der Veranstaltung übergab der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Prof. Reimund Neugebauer, symbolisch das Positionspapier Smart Ocean Technologies: Lösungen für eine verantwortungsvolle Nutzung der Meere an Mecklenburg-Vorpommerns Bildungsministerin, Bettina Martin, sowie an die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Maritime Technik e.V., Petra Mahnke. Dabei betonte Prof. Neugebauer die Rolle der Wissenschaft zur Lösung aktueller gesellschaftlicher Fragestellungen: „Der Startschuss zum Ocean Technology Campus ist ein Meilenstein auf dem Weg zur verantwortungsvollen, nachhaltigen Nutzung der Meere zum Wohle Aller. Darüber hinaus ist er ein wichtiger Schritt für die gezielte Stärkung der Leistungsfähigkeit Deutschlands im Wettbewerbsfeld der maritimen Technologien sowie der schnellen Überführung von Forschungsergebnissen in die Anwendung, um die Balance zwischen Nutzung und Schutz der Meere aktiv mitzugestalten.“

Unterwasserforschung vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns
Ausgangspunkt des neuen Unterwassertestfeldes in der Ostsee wird das künstliche Riff vor Nienhagen, das vor 16 Jahren für die Fischereiforschung erbaut wurde und seitdem von der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern betrieben wird. Das Riff wird künftig vom Fraunhofer IGD im Rahmen des Unterwassertestfeldes (DOL) genutzt, ein entsprechender Nachnutzungsantrag wurde dem zuständigem Ministerium in Schwerin bereits vorgelegt. Ausgehend vom bestehenden Riff sollen weitere Flächen – unter Berücksichtigung des bestehenden Fischereischutzgebietes – zu dem neuen Unterwassertestfeld ergänzt werden. Welche genau das sein werden, wird im Rahmen des im Herbst 2019 startenden Genehmigungsverfahrens geklärt. Ziel ist das dauerhafte Bereitstellen von Unterwasserflächen für Projekte: Verschiedene Unterwassergärten sollen wichtige Anwendungsgebiete der Unterwassertechnik wie etwa Kabelortung, Wartung an Offshore-Bauwerken oder Umgang mit Munitionsaltlasten abdecken. Dies gestattet sowohl der Forschung als auch der Industrie gleichermaßen, ihre Entwicklungen unter realen Bedingungen im Meer strukturiert zu testen. Der Bedarf an solchen Testmöglichkeiten ist immens. Die Möglichkeiten für effiziente Tests unter realistischen Bedingungen sind weltweit jedoch extrem begrenzt, weshalb internationales Interesse an den Plänen in Rostock besteht.

Forschungsstandort: Campus Rostocker Fracht- und Fischereihafen
Bereits im November 2018 kam ein Beschluss des Bundestages über 15 Millionen Euro für die technische Infrastruktur und Aufbauinvestitionen des DOL sowie der landseitigen Laborausstattung für die Operationszentrale. Von dort aus werden alle Unterwasser-Projekte vorbereitet und überwacht. Diese wird sich im Institutsneubau des Fraunhofer IGD auf dem Gelände des zukünftigen OTC befinden. In den Neubau des Instituts, das seinen Standort vollständig von der Südstadt in den Fischereihafen verlegen wird, investiert die Fraunhofer-Gesellschaft durch Baumittel des Bundes 12 Millionen Euro, das Land Mecklenburg-Vorpommern steuert weitere 12 Millionen Euro bei. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2022 geplant.

Die in diesem Areal schon heute ansässigen Akteure wie Baltic Taucher, AFZ (Aus- und Fortbildungszentrum Rostock), Thünen Institut und SLV (Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt) bilden die Basis für den Campus. Parallel zu den Neubauplänen des Forschungsinstituts setzt auch die Kraken Power GmbH ihre Pläne zum Neubau ihres Firmensitzes auf dem Gelände der SAB Marina um: Ab Herbst 2019 beginnen die Bauarbeiten des ersten neuen Industrievertreters im Ocean Technology Campus.

„Wir unterstützen und promoten das Projekt seit 2013 und schaffen die Grundlage für die Entwicklung des Campus gemeinsam mit der Hansestadt und dem Rostocker Fracht- und Fischereihafen. Spannende Ansiedlungsprojekte von Hightech-Unternehmen laufen bereits und zahlreiche innovative Arbeitsplätze werden so in Rostock entstehen“, berichtet Christian Weiß, Geschäftsführer Rostock Business.

Start der Forschungsarbeiten steht unmittelbar bevor
Durch die Nutzung bestehender Infrastruktur am künstlichen Riff können bereits jetzt erste Forschungsarbeiten unter Wasser starten. Auch externe Projekte können schon umgesetzt werden. Eine neu in Rostock aufzubauende Forschungsgruppe der Fraunhofer-Gesellschaft vertritt ab Herbst mit einem Team aus ca. zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unterschiedlichster Fachrichtungen am Fischereihafen, zur Diskussion stehen auch hier die neuen Räume der SAB Marina. Mittelfristig ist der Ausbau auf über 25 Mitarbeiter vorgesehen, deren Forschungsschwerpunkte auf interdisziplinären Fragestellungen liegen werden. Zum Aufbau der personellen Strukturen für die Forschungsarbeiten im DOL hat der Bund 8 Millionen Euro an Projektmitteln bewilligt, das Land weitere 5 Millionen Euro. Der personelle Aufbau gestaltet sich sukzessive bis zum Neubau und Start der Operationszentrale.
Durch einen Beschluss des Landes erhält außerdem die Universität Rostock ein Budget von 4 Millionen Euro für Vorlaufforschung zur digitalen Unterwassertechnik.

„Durch die Digital Ocean Convention wird sichtbar, dass zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft derzeit an einem neuen Kapitel Stadtgeschichte schreiben, das im wahrsten Sinne des Wortes in die Tiefe geht. Damit eröffnen sich für unseren maritimen Wissenschaftsstandort viele neue und spannende Perspektiven“, so Roland Methling, Oberbürgermeister der Hanse- und Universitätsstadt Rostock.
Damit die Pläne allerdings auch wirklich Früchte tragen, sei eine übergeordnete Koordination der verschiedenen Akteure im OTC unbedingt erforderlich, ist sich auch Eva Thiede, CEO der Kraken Power GmbH, sicher: „Wir ziehen hier alle an einem Strang und haben lange auf das OTC hingearbeitet. Als wichtigen nächsten Schritt brauchen wir ein professionelles Campus-Management. Hierzu prüfen wir aktuell die Finanzierungsmöglichkeiten, um entsprechende Strukturen aufzubauen.“

Weiterführende Informationen:
Infos zur Veranstaltung: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/digital-ocean-convention-rostock
Infos zum OTC: https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/ocean-technology-campus-rostock
Weiteres Bild- und Videomaterial: https://fh-igd.de/DOC-presse

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
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Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Camps für Afrika und Europa

Greening Deserts Trillion Trees Initiative

Greening Africa Picture Creative Common Public Domain

Viele Wissenschaftler bestätigen die Konzepte und Projekte von Greening Deserts, z.B. eine Billion Bäume zu pflanzen, um die vom Menschen verursachten Auswirkungen des Klimawandels und die globale Erwärmung weltweit zu verringern. Mit finanzieller Unterstützung könnten Projekte wie das Begrünungs- und Forschungscamp endlich mit der Aufforstung und Begrünung von Trockengebieten oder Ödland in Afrika und Europa beginnen. Die Projektentwicklung für das Greening Camp läuft seit 2018, nach einer erfolgreichen Finanzierung im Jahr 2019 und 2020 kann das Projekt so schnell wie möglich beginnen und erste Pilotcamps errichten. Der Aufbau eines Basislagers mit einem kleinen Team dauert ca. drei bis neun Monate, abhängig von den Bedingungen und der Region. Die Begrünung und Aufforstung jeder betroffenen Region beginnt von Anfang an, so wie das Pflanzen von Bäumen für die ersten Parks. Größere Camps können einen Energiespeicherpark mit Solarpark, Wasserpark und Windpark bekommen. Kleinere Camps werden natürlich auch mit Sonnenenergie und Wasser versorgt, etwa mit Solarpumpen und Entsalzunganlagen. Es gibt viele weitere innovative Entwicklungen und andere nachhaltige Projekte, die zum größten Teil mit den Lagern verwirklicht werden. Man kann mehr darüber auf den offiziellen Seiten lesen.

Schließt euch den Greening Deserts Projekten und Initiativen an, etwa den Milliarde Bäume Projekten und der Billion Bäume Initiative. Wir wollen negative Klimaveränderungen, Abholzung, Dürre, Wüstenbildung, Landverödung, Überschwemmungen und globale Erwärmung in großem Umfang reduzieren – besonders in menschengemachten Wüsten, Trockengebieten und Ödland. Verschiedene Nationen, Organisationen, Persönlichkeiten und Institutionen haben bereits Interesse bekundet. Lasst uns gemeinsam die Welt wieder grün machen! Lasst uns zusammen Milliarden oder sogar eine Billion Bäume pflanzen, um das Klima zu verbessern und die globale Erwärmung erheblich zu reduzieren, insbesondere durch städtische Begrünung in städtischen Gebieten. Es ist vielleicht die billigste und effektivste Lösung. Gute Lösungen sind auch die Wiederbegrünung von den jeweiligen Gebieten mit verschiedenen Arten resistenter und typischer Pflanzen, zum Beispiel Bodendecker, wilde Gräser, Wildblumen und Heilpflanzen – die Basis für die folgenden Baumpflanzungen und Mischwälder. Samen können auch durch Säen mit Ballons und Aussaatdrohnen verteilt werden. Eine andere Möglichkeit ist Bambus und Hanf zu verwenden, um die Böden zu lockern und in den ersten Jahren Oberboden zu bilden. Der Hanf kann dann auch als Dünger und Rohstoff verwendet werden. Durch die Tiefenlockerung und bessere Speicherfähigkeit von Wasser im Boden werden die Bäume besser wachsen.

Die Projektentwickler denken über eine Greening Stiftung, einen Greening Fond oder einen Trillion Trees Fund nach, um die grünen Finanzen (Green Finance) für die Aufforstungs- und Begrünungsprojekte zu verwalten, aber auch für innovative Cleantech- und Greentech-Entwicklungen oder Projekte wie Agrophotovoltaik, Desert Bamboo Africa, Hanfhäuser, Hanfpapiere, Begrünung von Küsten, Begrünungsdronen, Gewächshausschiffen, Green Ring Africa, Great Green Wall North Africa, Aussaatdronen, Aussaatballons und transparente Solargewächshäuser. Alle diese Projekte wurden in den letzten Jahren vom Gründer Oliver Gediminas Caplikas gegründet und initiiert. Starke zukünftige Partner und Investoren für die laufenden Projektentwicklungen sind immer willkommen! Investiert in wahre Werte wie Bildung, ökologische oder echte nachhaltige Produkte und Dienstleistungen. Eure Investitionen in Greening Deserts Projekte werden die Welt wirklich verändern und Zukunft und Geschichte schreiben.

Mehr informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.
http://www.greeningcamp.com
http://www.trilliontrees.info

Greening Camps sind primär für vielfältige Aufforstung, Begrünung, Bildung, nachhalige Entwicklungen, Forschung, saubere Technologien und erneuerbare Energien in Afrika und Europa.

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Greening Camp
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Rolf-Axen-Str. 5
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Virtuell abtauchen – Fraunhofer IGD entwickelt in Rostock digitale Unterwassertechnologien

Virtuell abtauchen - Fraunhofer IGD entwickelt in Rostock digitale Unterwassertechnologien

Neues modular aufgebautes Unterwasserfahrzeug vom Fraunhofer IGD mit intelligenter Kamera. (Bildquelle: (© Fraunhofer IGD))

Selbst die Rückseite des Mondes ist besser erforscht als die Tiefen der Meere. Das Fraunhofer IGD entwickelt am Standort Rostock zukunftsweisende digitale Unterwassertechnologien, die die Erforschung der Ozeane ein gutes Stück voranbringen.

Unterwasserforschung ist aufwändig, weil der Mensch zu großen Teilen nur unter sehr erschwerten Bedingungen Zugang erhält oder gar persönliche Gefahren in Kauf nehmen müsste. Dafür gibt es ferngesteuerte (ROV) oder komplett autonom agierende (AUV) Fahrzeuge. Mit unterwassertauglicher Kamera- und Sensortechnik ausgestattet, liefern sie wertvolle Aufnahmen und Erkenntnisse, die Wissenschaftlicher ohne ihren Einsatz nicht erhalten würden. In der Ostsee kommen die Tauchroboter unter anderem zur Wartung von Offshore-Anlagen, zur archäologischen Untersuchung von Schiffswracks oder zur Munitionsdetektion zum Einsatz.

Intelligente Kamera für eine neue ROV-Generation

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt MiroBase entwickeln mehrere Partner, darunter das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD am Standort Rostock, bis Ende 2020 einen einsatzbereiten Prototyp einer neuen Unterwasserfahrzeug-Generation. Dieser soll wendiger, flexibler und mit besserer Technik ausgestattet sein als Fahrzeuge, die heute im Einsatz sind. Anhand zwei unterschiedlicher Testsysteme – einem Standard-ROV und einem eigens entwickelten bionischen Fahrzeug nach dem Vorbild der Meeresschildkröte – wird ein modulares Fahrzeugsystem entwickelt, das ausgestattet mit einer Vielzahl an Funktionen für unterschiedlichste Zwecke zum Einsatz kommen kann. Eben diese fehlende Multifunktionalität ist ein Manko der derzeit gängigen Standard-ROVs. Im Rahmen des Projektes entwickelt das Fraunhofer IGD eine intelligente Kamera, die in Echtzeit Unterwasseraufnahmen verbessert, also Trübe, Unschärfe, Lichtbrechungen herausrechnet und so das Bild – aufgenommen bei Tauchgängen mit den Unterwasserfahrzeugen – deutlich klarer macht. Gleichzeitig können ihre Algorithmen Objekte eigenständig detektieren und die bereits optimierte Ansicht sowie weitere Informationen live an den Operator des Fahrzeugs übermitteln. So dienen die Aufnahmen nicht nur wie bis dato zur Analyse nach der Tauchfahrt, sondern können noch während des Tauchgangs als wertvolle Datensammlung die Entscheidung über die nächsten Schritte beeinflussen. In Zusammenarbeit mit dem Landesverband für Unterwasserarchäologie Mecklenburg-Vorpommern e.V. werden in den nächsten Wochen bei Test-Tauchgängen zu Schiffswracks in der Warnow und Ostsee Standard-ROV-Systeme auf Herz und Nieren geprüft, um Anforderungen an eine detailliertere Steuerungsmechanik abzuleiten und den derzeitigen Entwicklungsstand des Kamerasystems zu testen.

Unsichtbares sichtbar machen – mit den hörenden Augen

Um auch in extremen Tiefen verwertbare Bildinformationen zu erhalten, müssen Unterwasserfahrzeuge mit leistungsfähigen Sensor- und Sonarsystemen ausgestattet werden, die Augen und Ohren ersetzen. Etablierte Systeme auf Basis von optischen oder akustischen Sensoren haben heute noch erhebliche Defizite. Sie können oft nur in der Kombination verschiedenartiger Systeme und spezieller Trägerfahrzeuge ein hinreichend genaues und robustes Bild der Unterwassersituation, wie Bodenstrukturen, Kabel- oder Pipelineinstallationen, Organismenbesiedlung oder Rohstoffverteilung liefern. Auch hier arbeitet das Fraunhofer IGD gemeinsam mit Partnern an einer Lösung: im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Projekts Akustisches Auge wird ein neuartiges akustisches 3D-Bildgebungs- und Vermessungssystem entwickelt. Bionische Erkenntnisse aus der Signalverarbeitung von Fledermäusen und Delphinen ermöglichen die Gewinnung und Echtzeitauswertung von komplexen akustischen Raum- und Spektralinformationen. Dank der Datenaufbereitung und Live-Visualisierung kann der Operator eines ROVs mittels einer Datenbrille die Beschaffenheit des Meeresbodens, teilweise sogar unterhalb der sichtbaren Oberfläche erkennen. Das kann nicht nur zur schnelleren Detektion von Schiffswracks beitragen, sondern auch verlegte Kabel oder Pipelines auf Lecks untersuchen oder zur Sondierung natürlicher Manganvorkommen genutzt werden. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese mit einer aufwändigen manuellen Ausmessung eines Gebiets mit anschließenden Bodenproben verbunden. Als intelligentes Sensorsystem in Unterwasserfahrzeugen übernimmt und erleichtert das Akustische Auge Ausmessung, Detektion und genaue Definition des Manganvorkommens.

Mangel an Testmöglichkeiten unter realen Bedingungen

Egal ob die Entwicklung neuer Steuerungseinheiten oder Sensorsysteme für Fahrzeuge, das Testen von Bildverbesserungsalgorithmen oder die Erprobung neuester Schutzmaterialien für Offshore-Anlagen – alle Unterwassertechnologien haben eins gemein: es fehlt bislang an der Möglichkeit, neue Entwicklungen unter echten Bedingungen zu testen. Strömung, Salzgehalt, Sichtbedingungen und alle weiteren natürlichen Einflüsse im offenen Meer lassen sich in Forschungsbecken und Drucktanks nur bis zu einem bestimmten Grad künstlich herstellen. Abhilfe soll das Digital Ocean Lab schaffen, das vor der Küste Nienhagens eingerichtet wird und unter der Leitung des Fraunhofer IGD Industrie wie Forschung mit verschiedenen angelegten Feldern eine optimale Umgebung für Praxistests unter realen Bedingungen bietet. Das Vorhaben ist der Ausgangspunkt für Rostocks Großprojekt Ocean Technology Campus, in dem der technologische Wissenstransfer verschiedener Akteure im Unterwasserbereich aus Wissenschaft und Wirtschaft durch optimale Rahmenbedingungen gelingen kann. Ein Forschungsverbund verschiedener Fraunhofer-Institute wird bereits im Herbst 2019 seine Arbeit im Rostocker Fischereihafen aufnehmen. Im Rahmen der internationalen Fachveranstaltung Digital Ocean Convention Rostock am 9. August 2019 fällt unter der Beteiligung von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft der symbolische Startschuss für die Ausbauarbeiten des Digital Ocean Lab.

Weitere Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/projekte/miro-base-system-plattform-fuer-modulare-ferngesteuerte-unterwasserfahrzeuge
www.igd.fraunhofer.de/projekte/akustisches-auge-innovatives-akustisches-3d-bildgebungs-und-vermessungssystem-nach
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/digital-ocean-convention-rostock

DIGITAL OCEAN CONVENTION Rostock 2019 / 9. August 2019:
– Innovationscluster Unterwassertechnologie – Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Holtzbrinck Digital sucht Wissenschafts-Gründer: Bewerberfrist für das Catalyst Grant-Stipendium endet am 30. Juni 2019

SCISMIC und RATIONALLY sind die aktuellen Gewinner des Stipendiums für Wissenschafts-Starts-ups

Holtzbrinck Digital sucht Wissenschafts-Gründer: Bewerberfrist für das Catalyst Grant-Stipendium endet am 30. Juni 2019

LONDON & BOSTON. 28. Mai 2019. Digital Science, der schnell wachsende Wissenschaftsbereich von Holtzbrinck Digital, schreibt mit dem „Catalyst Grant“ einen mit 30.000 US Dollar dotierten Award für Wissenschafts-Start-ups aus, die das Potenzial haben, die Wissenschaftswelt zu verändern. Bis zum 30. Juni 2019 können Start-ups ihre Bewerbung einreichen. Bewerbungen für das Catalyst Grant-Stipendium werden zweimal im Jahr angenommen. „Mit dem Catalyst Grant haben wir ein Programm geschaffen, das uns mit nahezu allen interessanten Wissenschafts-Gründern nicht nur in Europa, auch in den USA, Lateinamerika und Asien verbindet. Hier haben wir eine Chance, junge Gründer ganz am Anfang, nämlich im Ideenstadium zu unterstützen und zu fördern“ so Julian Oei, CEO von Holtzbrinck Digital.

Digital Science hat sich als Ziel gesetzt, die Entwicklung innovativer Technologien in der internationalen Forschungsgemeinschaft maßgeblich voranzutreiben. Mit dem Stipendium werden Ideen in einem frühen Stadium der Produktentwicklung unterstützt, meist noch bevor konkrete Umsätze erzielt werden. Bewerbungen können jederzeit bei Steve Scott, Direktor Portfolioentwicklung bei Digital Science (steve.scott@digital-science.com) eingereicht werden. Die Gewinner der begehrten Catalyst Grant-Auszeichnung in diesem Frühjahr, sind die Wissenschafts-Startups Scismic und Rationally.

Scismic – USA, Boston
Scismic Job Seeker ist eine automatisierte Jobbörse, die für mehr Vielfalt in der Biopharmabranche sorgen will. Die Plattform wurde von drei Wissenschaftlern aus Boston gegründet und bringt Wissenschaftler auf Basis ihrer beruflichen Erfahrung mit passenden vakanten Stellen zusammen. Durch die Anwendung ethnisch- und geschlechtsneutraler Algorithmen schließt sie mögliche Vorurteile aus – und trägt so zu mehr Vielfalt in der Einstellungspraxis bei. „Wir wollen allen Wissenschaftlern ungeachtet ihrer Herkunft dabei helfen, einen Arbeitsplatz zu finden, bei dem sie ihre bahnbrechende Forschungsarbeiten vorantreiben können“, sagt Mitgründerin Elizabeth Wu. Der Einstellungsprozess wird häufig durch Vorurteile bei der Bewerberauswahl verzerrt, die unterrepräsentierte Wissenschaftler ausschließt. „Unsere Marktforschung und bisherige Studien zeigen, dass die Einstellungshindernisse für Wissenschaftler aus unterrepräsentierten Gruppen viel höher sind, obwohl eine vielfältigere Belegschaft erwiesenermaßen die Produktivität und Innovationskraft erhöht.“, sagt Mitgründerin Danika Khong.

Rationally – USA, Colorado
Rationally ist eine Plattform, die Wissenschaftler dabei unterstützt, die Reproduzierbarkeit ihrer jeweiligen Versuche sicherzustellen. Gegründet von Kristin Lindquist, die seit über zehn Jahren bei jungen Technologieunternehmen und im Produktdesign arbeitet, hilft die Plattform, verfälschende Einflüsse frühzeitig zu identifizieren und im Forschungsdesign zu eliminieren. Mithilfe der Plattform können Forschende die relevanten Abwägungen hinsichtlich der Machbarkeit, Genauigkeit und Verallgemeinbarkeit ihrer Studie verstehen und bessere Entscheidungen über das Forschungsdesign treffen. Unreproduzierbare Forschungsergebnisse tragen laut Lindquist in der Biotech-Branche zu jährlichen Fehlinvestitionen von rund 200 Milliarden US Dollar bei. Die Gründe dafür sieht die Gründerin in einem verzögerten Peer-Review-Prozess und der Schwierigkeit, saubere, belastbare Forschungsarbeiten zu identifizieren.

Für Steve Scott von Digital Science ist das Catalyst-Stipendium die ideale Möglichkeit Gründer in der Forschung tatkräftig zu unterstützen. „Die Ideengeber selbst sind am besten in der Lage, den Innovationsbedarf zu bestimmen, aber gleichzeitig ist es für sie unglaublich schwierig, eine Frühphasenfinanzierung auf die Beine zu stellen. Investoren mit Verständnis für die Forschung zu finden ist eine große Herausforderung, und so kommen viele potentiell erfolgreiche Ideen nicht über dieses Stadium hinaus“, sagt Scott. „Unsere finanzielle Unterstützung, zusammen mit unserer Branchenerfahrung machen einen echten Unterschied.“

Über Digital Science
Digital Science ist ein Technologieunternehmen, das daran arbeitet, Forschung effizienter zu gestalten. Es investiert in innovative Unternehmen und Technologien, die alle Teile des Forschungsprozesses offener und effizienter machen. Zum Portfolio gehören angesehene Marken wie Altmetric, Anywhere Access, Dimensions, Figshare, ReadCube, Symplectic, IFI Claims, GRID, Overleaf, Labguru, BioRAFT, TetraScience, Transcriptic und CC Technology. Besuchen Sie www.digital-science.com und folgen Sie @digitalsci auf Twitter.

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Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert

Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert

Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 07. Mai 2019 – Das Europäische Patentamt (EPA) hat den Asahi Kasei Honorary Fellow Dr. Akira Yoshino in der Kategorie „Nicht-EPO-Staaten“ für seine Erfindung und Weiterentwicklung der Lithium-Ionen-Batterie als Finalist für den Europäischen Erfinderpreis 2019 nominiert.

2006 vom EPA ins Leben gerufen, zeichnet der Europäische Erfinderpreis – einer der renommiertesten Innovationspreise Europas – jährlich Einzelerfinder und Erfinderteams für ihren Beitrag zum technischen Fortschritt, zur sozialen Entwicklung und zum wirtschaftlichen Wohlstand aus. Er wird in den fünf Kategorien „Industrie“, „Forschung“, „Nicht-EPO-Staaten“, „kleine und mittlere Unternehmen (KMU)“ und „Lebenswerk“ verliehen. Darüber hinaus gibt es einen Publikumspreis, bei dem der Gewinner über eine Onlineabstimmung gewählt wird.

In der Vergangenheit hat das EPA bereits mehrere Innovationen und Entwicklungen aus Japan mit dieser Nominierung gewürdigt, darunter zum Beispiel blaue LEDs, immunsuppressive Therapeutika, Steuerungssysteme für Hybridfahrzeuge, der QR-Code und Kohlenstoff-Nanoröhrchen. Die Entwicklung der Lithium-Ionen-Batterie durch Dr. Yoshino ist die sechste japanische Errungenschaft, die in die finale Runde des Wettbewerbs einzieht.

Aus den drei Endrunden-Finalisten oder -Teams, die in den einzelnen fünf Kategorien nominiert sind, wählt die Jury am Ende jeweils die Gewinner. Im Rahmen der Preisverleihung am 20. Juni 2019 in Wien werden die Preisträger in jeder Kategorie und des Publikumspreises bekannt gegeben.

Die interessierte Öffentlichkeit ist dazu eingeladen, hier für den Publikumspreis abzustimmen.

Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglichte maßgeblich die schnelle Verbreitung von mobilen Elektronikgeräten wie Smartphones oder Notebooks und stellt mit ihrer Anwendung in der Elektromobilität auch für die Automobilindustrie eine wichtige Zukunftstechnologie dar. Darüber hinaus spielt der Lithium-Ionen-Akku eine immer größere Rolle bei der effektiven Speicherung und Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Damit gewinnt die Batterie für die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft weiterhin an Bedeutung. Mit der Kombination von existierenden und selbst entwickelten Technologien hat Dr. Akira Yoshino 1985 die Lithium-Ionen-Batterie in ihrer jetzigen Form erst möglich gemacht und forscht auch heute noch an ihrer stetigen Weiterentwicklung.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Kyoto-Preis 2017 geht an Halbleiter-Ingenieur, Pflanzenphysiologen und Musikwissenschaftler

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Kyoto-Preis 2017 geht an Halbleiter-Ingenieur, Pflanzenphysiologen und Musikwissenschaftler

Dr. Graham Farquhar, Dr. Richard Taruskin, Dr. Takashi Mimura (Preisträger Kyoto-Preis 2017)

Kyoto / Neuss, Juni 2017. Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der japanische Halbleiter-Ingenieur Dr. Takashi Mimura, der australische Pflanzenphysiologe Dr. Graham Farquhar und der amerikanische Musikwissenschaftler Dr. Richard Taruskin. Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den mit 50 Millionen Yen (rund 400.000 Euro) pro Kategorie dotierten Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2017 in Kyoto statt.

Die Kyoto-Preisträger 2017

Dr. Takashi Mimura (Japan) – . Gastwissenschaftler Advanced ICT Research Institute
Dr. Takashi Mimura hat Transistoren mit hoher Elektronenbeweglichkeit (high electron mobility transistor – HEMT), die zwei Halbleiter verbinden, erfunden. Er hat ebenso ihre umfassende Verwendung im hochfrequenten Bereich erforscht. Heute findet man HEMTs in Mikrowellenempfängern für Radioastronomie, in Empfängern für Satelliten- und GPS-Systeme, in Mobiltelefonen, deren Basisstationen sowie in KFZ-Abstands-Radars zur Kollisionsvermeidung. Die Erfindung des HEMT hat die Erforschung von Elektronen mit reduzierten Dimensionen entscheidend vorangebracht und maßgeblich zum Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologie beigetragen. Sie leisten somit einen unverzichtbaren Beitrag in unserer modernen Kommunikationsgesellschaft. Dr. Takashi Mimura, 72, aus Osaka ist Gastwissenschaftler am Advanced ICT Research Institute des National Institute of Information and Communications Technology, Japan. Er erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen, darunter die renommierte Ehrenmedaille am Violetten Band der Japanischen Regierung, den ISCS Heinrich Welker Award und den Japan Society of Applied Physics Achievement Award.

Dr. Graham Farquhar (Australien) – Professor an der Australian National University
Dr. Graham Farquhar hat eine Reihe von Prozessmodellen der Photosynthese entwickelt, die die Vorhersage von Umweltreaktionen des Kohlendioxidaustausches zwischen Vegetation und Atmosphäre ermöglichen. Außerdem sind diese Prozesse unverzichtbar für die Berechnung nahezu aller heute vorhandener Modelle der terrestrischen Biosphären- und Kohlenstoffzyklen und leisten einen essentiellen Beitrag für die Erforschung des Klimawandels sowie für die Umweltwissenschaften insgesamt. Auf Basis seiner prozessbasierten Modelle hat Dr. Farquhar außerdem bei der Auswahl von Dürre-resistenten Weizen- und Erdnuss-Sorten mitgearbeitet. Er war Mitglied des Intergovernmental Panel on Climate Change und hat als wissenschaftlicher Berater Australien bei den Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll vertreten. Dr. Graham Farquhar, 69, aus Tasmanien arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Michigan State University-U.S. Department of Energy Plant Research Laboratory, bevor er an seine Universität, die Australian National University, zurückkehrte. Er erhielt den Humboldt-Forschungspreis, den Prize for Science des australischen Premierministers und ist Officer of the Order of Australia.

Dr. Richard Taruskin (USA) – emeritierter Professor an der University of California, Berkeley
Dr. Richard Taruskin ist Musikwissenschaftler und -kritiker, der sich konventionellen kritischen Paradigmen widersetzt und zeitgenössische Perspektiven der Musik seinen historische Forschungen und Essays unterwirft. Er argumentiert, dass zeitgenössische Aufführungen der Alten Musik keine wahre Authentizität bieten, sondern eher Reflexionen der Ästhetik des späten 20. Jahrhunderts seien. Seiner Überzeugung nach kann keine strikte Analyse von musikalischen Texten jemals die wahre Absicht des Komponisten offenbaren, die immer ein „Mysterium“ bleiben muss. Diese Argumentation beeinflusste die Aufführungspraxis der frühen Musik. Seine revolutionäre Methode, die originalen Kompositionen in ihrem kontextuellen Umfeld zu analysieren, spiegelt seine umfangreichen Kenntnisse von Geschichte, Kultur, Politik, Kunst, Literatur und Religion wider. Zu seinen international anerkannten Büchern zählt die Oxford History of Western Music, der umfangreichste Überblick über die westliche Musikgeschichte, der jemals von einem einzigen Autor geschrieben wurde. Die Qualität und der Umfang seiner Arbeit zeigen, dass die Musik Kreativität nicht nur in Komposition und Aufführung, sondern auch im detaillierten Diskurs über den Zusammenhang, in dem Musik entstanden ist, erfordert. Der gebürtige New Yorker Dr. Richard Taruskin, 72, erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter die Dent-Medaille und den Royal Philharmonic Society Music Award.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*)

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Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Die heutigen Elektroautos lösen keine Umweltprobleme, es muss eine technische Revolution her!

Ansätze hierzu finden wir bereits in der Geschichte.
Das heutige TESLA-Auto (bei der heutigen Marke Tesla) hat mit dem genialen Erfinder von damals Nikola Tesla nichts zu tun, hier geht es nur um einen Produzenten von Elektroautos im bekannten Sinne, ein Hersteller für Fahrzeuge mit Batterien, welche auf herkömmliche Weise mit elektrischen Strom aufgeladen werden müssen.
Nikola Tesla seinerzeit hat sein Auto mit Raumenergie/Neutrinoenergie (Tesla-Konverter) angetrieben. Leider wird zum genialen Erfinder Nikola Tesla und seiner genialen Technologie auch heute noch wenig öffentlich propagiert. Hat das vielleicht damit zu tun, dass diese Technologie bereits damals das bestehende System auf den Kopf gestellt hätte? Denn hier wird die unendlich zur Verfügung stehende kosmische Strahlungsenergie/Neutrinoenergie gewandelt und genutzt.
Derzeit wird öffentlich sehr viel über die angebliche Rettung unseres Planeten/unseres Weltklimas/unserer Zukunft geredet, unkritisch und nicht vollständig recherchierte Sachver- halte werden unqualifiziert dargestellt. Auch wird mit Rechthaberei und viel negativem Potential im Interesse derjenigen, die ihre Hände noch an dem Lobbyhebeln haben (z. B. Energie- und Automobilwirtschaft), bewusst an der Realität vorbeigeredet, so dass es z.Zt. für den wenig aufgeklärten Leser schwierig ist, die Zusammenhänge richtig zu verstehen.
Zum Thema Elektro-Auto darf zum wiederholten Male festgestellt werden, das besondere Interesse an E-Autos mit Akkus und Ladestationen liegt bei den Akku-Herstellern, den Herstellern von Ladestationen und insbesondere natürlich bei den Stromproduzenten, die aufgrund von Einsparungen in den Haushalten und Betrieben (immer mehr Sparleuchten, sparende Haushaltsgeräte, sparende Maschinen, Energieoptimierung, Regelwerke in Betrieben etc.) nach neuen Verbrauchern suchen.
Dabei sollte man Folgendes bedenken:

1. Die Umwandlung von fossilen Rohstoffen in elektrischen Strom bedeutet hohe Verluste. Bei der Herstellung von Strom „verpufft“ im wahrsten Sinne des Wortes weit über 60 % in Form von Wärme, über die schädlichen Emissionen dabei gar nicht zu sprechen. Das Elektroauto scheint auf den ersten Blick sauber und umweltfreundlich zu sein, aber doch nur, weil die Emission nicht aus dem Auspuff des Fahrzeuges kommt, sondern hunderte Kilometer entfernt aus dem Schornstein eines Kraftwerkes, welches den Strom bereitstellt. Einige moderne Kohlekraftwerke haben Dank Kraft-Wärmekopplung „nur noch“ etwa 48 % Verluste zu verzeichnen. Die Verluste bei Atomstrom, was die Wenigsten wissen, sind sogar noch weit höher und die daraus resultierenden Abfälle strahlen noch hunderte von Jahren mit Risiken weit über die Grenzen des Erträglichen hinaus, sofern man die Wahrheiten kennt und nicht den Schönfärbereien der Politik und der Energiehersteller Glauben schenkt.

2. Der Transport von Strom vom Kraftwerk zu den Haushalten, was viele Menschen nicht wissen, bedeutet weitere erhebliche Verluste. Viel zu teuer kann er dann aus der Steckdose entnommen werden. Dieser Strom gelangt dann über eine Ladestation in die Batterien unserer derzeitigen Elektroautos. Die Stromzähler werden noch schneller laufen, als wir es bereits aus unseren Haushalten kennen und die Energiekonzerne werden Freudensprünge machen. Die Annahme mit seinem Elektroauto nun umweltfreundlich unterwegs zu sein, ist genauso eine brutale Täuschung, die in seinem Ausmaß allerding den derzeitigen Betrug bei der Manipulation bei Dieselfahrzeugen noch übersteigt und zwar ökonomisch wie ökologisch.

3. Die Akkumulation (Speicherung von Strom in Batterien) bedeutet darüber hinaus weitere hohe Verlustwerte, von dem verbleibenden „Reststrom“, der an der Steckdose ankommt, muss nämlich noch ein weiterer Verlust bei der Speicherung in der Batterie hingenommen werden, sodass effektiv ein solches Elektro-Auto derzeitig einen Wirkungsgrad von nicht einmal 10 % besitzt. Das wussten die Ingenieure bereits in den 1970iger Jahren und rieten deshalb damals von E-Omnibussen ab. Unsere heutigen Ingenieure scheinen das vergessen zu haben, weil das System sich seitdem doch nicht verändert hat. Mit anderen Worten: Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose, er muss irgendwo produziert werden. Erst dann, wenn dies überwiegend aus erneuerbaren Energien möglich ist, wäre das derzeitige Modell zu mindestens ökologisch vertretbar. Ökonomisch und praktisch wird es jedoch nie sein, weil erst dann, wenn sich nämlich grundlegend das System geändert hat, weg von der Speicherung der Energie zum Wandel von Energien die ständig und permanent vorhanden sind, erst dann wird die Elektromobilität ihren wahren Siegeszug antreten können.

Heute wird mit Nachdruck von vielerlei Unternehmen an diesen Zukunftstechnologien geforscht, die ihre Ursprungsidee bei Nikola Tesla finden. Eines davon ist das Unternehmen Neutrino Deutschland GmbH aus Berlin, welches auf der Basis der Wandlung der Tesla- /Raum-/Neutrino-Energie derzeit Zellen entwickelt, die diese Strahlungsenergie in elektrischen Strom wandeln (vergleichbar mit der Photovoltaik, nur das eben das nichtsichtbare Spektrum der Strahlung gewandelt werden kann). Nur das würde einen Paradigmenwechsel bedeuten und der Elektromobilität auch endlich zu einem echten und ökonomischen sowie ökologischen Durchbruch verhelfen. Spätestens nach Vergabe des Nobelpreises für Physik 2015 und der Zuordnung von Masse für Neutrinos sollten den letzten Zweifler Einsteins Relativitätstheorie in den Sinn kommen E=mc2. In dieser Strahlung finden wir die Quelle für die Energie für die nächsten Generationen. Stephen Hawking sagte unlängst, das der Wandel dieser Strahlung eines der bedeutendsten Projekte der Menschheit des 21zigsten Jahrhunderts ist, wenn nicht das bedeutendste.
Derzeit ist es allerdings noch viel umweltfreundlicher mit einem SUV zu fahren als mit einem herkömmlichen Elektrofahrzeug.
Die Wurzel ist begründet bei den Anfängen der Elektrizität. Strom wurde zentral produziert, dann transportiert und dem Verbraucher zugeteilt; wie vor hundert Jahren auch heute noch (übrigens eines der erfolgreichsten Geschäftsmodelle der Welt). Der Staat verdient natürlich ordentlich mit und die Situation erscheint auf den ersten Blick alternativlos. Was auch immer sich an Alternativen zeigt oder zeigte wird entweder verlacht, denunziert, bekämpft, als physikalisch unmöglich dargestellt oder als esoterischer Unfug eingeordnet.

Der gemeine Verbraucher, der es natürlich nicht besser wissen kann, schließt sich dieser Meinung an und die Wenigen, die an echten Alternativen forschen, werden nicht unterstützt, sondern unterdrückt. Bei Nikola Tesla war es im Übrigen nicht anders. Seine Finanz- mittel wurden eingefroren und seine Maschinen zerstört. Solche Technologien, wie sie einst Nikola Tesla entwickelt hat, würden heute mit den modernen Möglichkeiten der industriellen Produktion und Anwendungsmöglichkeiten innerhalb weniger Jahre den Markt völlig auf den Kopf stellen. Zur Beruhigung aller sei aber gesagt, diesen Wandel wird es auch geben. Es ist keine Frage mehr ob, sondern nur noch eine Frage des wann, denn der Weg, wie heute Energien erzeugt werden, überwiegend durch Verbrennen fossiler Brennstoffe oder Atomstrom, dieses Zeitalter nähert sich unzweifelhaft dem Ende. Sei es darum, dass die Vorräte an fossilen Brennstoffen in ein paar Jahrzehnten zur Neige gehen oder sich die Gefahren der Atomenergie politisch nicht länger verkaufen lassen. Die Lösungen zum Segen von Mensch und Umwelt kann man nur finden, wenn man auch die neuesten wissenschaftlichen Ergebnisse ernst nimmt und diese Erkenntnisse mit Nachdruck in neue Technologien umsetzt. Technologien, die langfristige und nachhaltige Lösungen bieten, die uns doch eigentlich energetisch bereits vorgegeben sind, wie z. B. die Sonne, die neben der sichtbaren Strahlung (bereits Nutzung durch Photovoltaik) auch Unmengen an nichtsichtbarer Strahlung (noch nicht genutzter Neutrinostrahlung) zur Verfügung stellt, deren Energiemenge rechnerisch sogar für den vollständigen Energiebedarf unserer Welt ausreicht, sofern man sie in Zukunft technisch nutzt. 24 Stunden 365 Tage an jedem Ort der Welt steht ausreichend Strahlung zur Verfügung. Dies intensiv weiter zu erforschen und daraus in den nächsten Jahren die not- wendigen technischen Geräte zu entwickeln wäre die Aufgabe von Politik und Gesellschaft. Heute ist das Interesse daran noch sehr begrenzt, möchte man doch ungern auf die milliardenschweren Einnahmen verzichten, die sich derzeit noch durch die Verstromung unserer aller Bodenschätze erzielen lassen. Wahrscheinlich geht das so weiter, bis der letzte Tropfen Rohöl teuer und umweltschädlich verfeuert ist, aber die technische Revolution hat begonnen und mit der Sonne und der Zeit im Rücken kann sie wirklich niemand mehr aufhalten.

Quelle: Rudolf Wunderlich
Homepage: www.herrensteinrunde.eu

Die Herrensteinrunde® wurde im Mai 1991 in Deutschland von Rudolf Wunderlich gegründet und ist mittlerweile auf allen Kontinenten vertreten. Der Freundeskreis Herrensteinrunde® ist ein Zusammenschluss von mittlerweile über 1000 Tüftlern, Erfindern, Denkern und Unter- stützern weltweit, die es sich zum Ziel gemacht haben Menschen mit besonderen Ideen und Fertigkeiten einzuladen, um gemeinsam eine positive Veränderung in der Welt zu erwirken. Die Projekte der Herrensteinrunde® betreffen nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens. Das Ziel ist nicht die Zukunft vorherzusagen, sondern sie aktiv mitzugestalten. Bei der Her- rensteinrunde® ist die gegenseitige Wertschätzung ein zuverlässiger Baustein der Gemein- schaft. Das Motto der Herrensteinrunde® lautet „Entscheidend im Leben ist nicht wohin du geht“s oder was du besitzt, sondern wen du an deiner Seite hast.“

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Ludwig-Zausinger-Str. 3
93107 Thalmassing bei Regensburg
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Neutrino® Energy – das erweiterte elektrische Zeitalter

Neutrino® Energy - das erweiterte elektrische Zeitalter

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

Gegenwärtig erlebt die Welt, dass alte Verhaltensweisen, alte Werte, altes Denken gnadenlos auf den Prüfstand kommen. Die Welt verändert sich radikal! Diese Feststellung teilen sicher viele. Weit weniger geteilt werden die Folgen, die aus diesen Veränderungen entstehen.

Zurückblickend teilen wir die Geschichte in Perioden. Dies machen wir aber nicht nur, um Vergangenes zu systematisieren, nein, wir zeigen damit auch auf den Punkt von besonders starken Entwicklungsphasen. Jede kulturelle Phase wird durch den Stand der Produktivität der Gesellschaft bestimmt und getragen. Die Globalisierung der Wirtschaft und der Gesellschaft, das Internet der Dinge, die klimatischen Veränderungen, Fake-News, Elektromobilität und Neutrino® Energy sind Begriffe für bestimmte Entwicklungsprozesse. Sie stehen nicht für sich allein, sie entstehen aus den Bedürfnissen der Gesellschaft, haben Schnittmengen und beeinflussen sich gegenseitig. Diese Momente sind kostbar, denn sie künden vom Erreichen eines Knotenpunktes, von einem Moment, wo neue Qualitäten entstehen. Das sind aber auch immer intensive und spannende Zeiten mit viel Reibung, also Kampf und danach Veränderung.

Die deutsche und internationale Automobil- und Energiebranche schreiben gerade spannende Drehbücher. Sie üben sich in Szenarien von Horrorfilmen bis zur Lovestory, niemand weiß, wo es genau hingeht aber alle machen mit. Und das ist gleichzeitig Problem und Lösung. Viele halten noch an der Dramaturgie alter Erfolgsjahre fest. Die Art und Weise einen Film technisch herzustellen hat sich verändert. Alte Materialien und Herstellungsverfahren wurden durch neue ergänzt. Das Zelluloid ist nicht mehr die alleinige Art und Weise Bewegungen festzuhalten. Aber auch die Veränderungen in der Filmbranche haben nicht dazu geführt, die Oscar-Preisverleihung abzusagen. Den Film gibt es noch, seine Akteure sowieso. Für den Konsumenten eines Films ist die technische Produktion zweitrangig, wenn nur das Produkt funktioniert. Die Koexistenz von Altem und Neuem, scheint mit vertretbaren Reibungsverlusten zu funktionieren. Es spricht von Kompetenz und Weitsicht, wenn bereits im Vorfeld einer Unternehmung die Akteure auf mögliche Gefahren alter Verfahren hinweisen und die Perspektive des Neuen durchaus fördern.

In allen Bereichen von Wissenschaft und Technik gibt es Hinweise, dass alte Erfolge immer auch die Vorboten von Neuem sind. Nichts bleibt so, wie es ist. Das Denken, das Entwerfen, das Verwerfen, das Probieren, das Missgeschick, der Prototyp, das Alles dient immer der Sache des Fortschritts. Welche Energieform den kraftstrotzenden Verbrennungsmotor oder die Öl- oder Gasheizung ablösen wird, dies steht nicht in den Sternen: Verfügbarkeit, Machbarkeit, Akzeptanz unter den Nutzern, gesellschaftliche Anerkennung, Mobilitätserhaltung unter den Anforderungen des 21zigsten Jahrhunderts, Kostenfaktor und der stets mitschwingende nicht unerhebliche Gedanke klimatischer Einflüsse auf unser Leben, sie alle werden zu Geburtshelfern.

Auch in der Elektromobilität wird in verschiedene Richtungen geforscht. Die ersten Ergebnisse sind auf dem Weg des Findens von Alternativen vielversprechend. Alle Ansätze sind konsequent weiter zu verfolgen, auch wenn es die Lösung schlechthin, wie wir es aus dem 20zigsten Jahrhundert zu kennen scheinen, nicht geben wird. Die Forschungslabore unzähliger Firmen tüfteln getreu dem Motto: „Das Auto ist Tod, es lebe das Auto.“

Die Investoren in alternative Technik werden mehr und mehr, die finanzielle Geburtsmasse nimmt gigantische Dimensionen an. Damit hat auch das Tempo, mit dem neue Technologien ihre Umsetzung in die Produktion fordern, ebenfalls eine neue Qualität erreicht. Der Fortschritt beginnt beim Denken. Die Börse hilft dem dann auf die Sprünge. Es wird nicht nur über eine Superbatterie für das Automobil gesprochen und geforscht, auch die angrenzenden Bereiche wie Energiebereitstellung, Verfügbarkeit von Schnell- bzw. Ladenetzen, Optimierung der Steuerung des Energieverbrauchs sowie des Verbrauchs sekundärer Verbraucher in einem Automobil oder gar ein völlig selbst fahrendes Fahrzeug sind Gegenstand der Forschung. Noch forschen viele der in diesem Segment tätigen Firmen alleine. Die Anforderungen aus dem Ansatz hin zur Elektromobilität, sind globaler und nicht regionaler Natur, werden weitere Veränderungen herbeiführen. Im Gegensatz zur Energieproduktion, wo die halbe Welt immer noch davon besessen ist die Elektroenergie zentralisiert und umweltschädlich in möglichst großen Einheiten zu produzieren, dann zu transportieren, ihn danach zu separieren, um ihn dem Kunden in geeigneter Form zu horrenden Kosten bereitzustellen. Energie ist das zentrale Anliegen der Gesellschaft, welche da produziert und bereitgestellt werden sollte, wo sie benötigt wird. Sie müsste da umweltneutral erzeugt werden, wo ihr Bedarf ist. Alles andere widerspricht der ökonomischen wie der ökologischen Vernunft. Darunter fällt z. B. auch der Bau neuer Stromtrassen. Hier scheint nicht der sinnvolle Transport von Energie von A nach B im Vordergrund zu stehen, als vielmehr bestehende Kartelle weiterhin mit Aufträgen zu bedienen.

Über kurz oder lang wird auch hier der Wind der Veränderung mittels steigender und oder fallender Börsenkurse die Richtung vorgeben, denn es gibt ja bereits heute Lösungen, die einfach nur konsequent und mit dem nötigen Einsatz an Kapital und Manpower umgesetzt werden müssten.

Der Wandel betrifft die Gesellschaft als Ganzes, er betrifft das Denken, die Produktion, die Kultur, den Einzelnen sowie die Ansätze zu ihrer Lösung – nur der globale Lösungsansatz wird uns überleben lassen. Denn Zukunft heißt, sich ständig neu zu erfinden. So wie uns die Energie erhalten bleibt, so wird z. B. Neutrino-Energie, als Hoffnungsträger neue Horizonte der Nutzung und der Ausbeute bringen. Denken wir uns bereits heute eine zukünftige Welt, in der Strom grenzenlos und bezahlbar für alle zur Verfügung stehen wird, dann verschwinden viele Ursachen für Konflikte vergangener und auch noch bestehender Phasen. Auch wenn es noch ein paar Dekaden dauern wird, es sollte allen klar sein, dass die Zukunft nicht aufzuhalten ist und nur wenige, wie das weltweite wissenschaftliche Team für die Energie der Zukunft, das bereits heute dieses erweiterte elektrische Zeitalter propagiert, haben zwei so starke Verbündete: Die Sonne und die Zeit.

Holger Thorsten Schubart Neutrino® Energy Group-CEO

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunter- nehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internati- onalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unauf- hörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.
Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Be- reich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.
Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagenfor- schungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.
Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jah- ren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lau- tet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

(Bildquelle: @LEGOEducation)

Conrad Electronic ist zentrale Anlaufstelle, wenn es um Technik in Vorschule, Schule, Ausbildung und Universität sowie um allgemeine Lehr-Betriebsausstattung geht. Angefangen von Produkten für Kinder im Kita-Alter bis hin zu Angeboten im Bereich Erwachsenenbildung – für Conrad steht Qualität und Aktualität im Education-Bereich stets an erster Stelle. In Zeiten, in denen Digitalisierung und MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) immer stärker in den Fokus rücken, hat Conrad Electronic mit LEGO® Education nun einen Vertriebspartner gewonnen, der mit seinen Unterrichtsmaterialien und Lernlösungen für Vorschule und Schule längst das Klassenzimmer der Zukunft gestaltet.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und über viele spannende LEGO Education Lernkonzepte. Diese passen perfekt in unser Sortiment und stellen eine ideale Ergänzung zu unserem eigenen Education-Programm dar. Mit Conrad Education wollen wir auf traditionelle Art und Weise technisches Know-how an Schüler, Auszubildende in technischen Berufen und Studenten weitergeben und als professioneller Partner für Bildungseinrichtungen fungieren“, so Jeanett Tschiersky, Director Education Conrad Electronic.

Um naturwissenschaftliche und technische Bildung bestmöglich zu fördern, arbeitet Conrad seit jeher mit Partnern zusammen, zu denen jetzt auch LEGO Education zählt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Grundschülern auf spielerische Art und Weise das Programmieren bei, eine Fähigkeit, die in einer digital geprägten Zukunft sehr gefragt sein wird. Für weiterführende Schulen bietet Conrad mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 Unterrichtsmaterialien an, mit denen die MINT-Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler gefördert werden, aber auch ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und ihr kritisches Denken. „Unsere Vertriebspartnerschaft läuft sehr positiv an“, sagt Jeanett Tschiersky. „Wir planen zukünftig auch Lehrerfortbildungen mit LEGO Education und wollen unser Angebot an Technikkursen erweitern.“

Hier einige Produkt-Highlights aus der LEGO Education-Serie auf einen Blick:

Maschinentechnik-Set für die Vorschule
Es ist der ideale Einstieg in die Themen Wissenschaft und Technik: Das Maschinentechnik-Set enthält vier Schraubendreher und integrierte Schrauben sowie zahlreiche verschiedene Elemente wie beispielsweise Rollen, Haken und Behälter. Auf spielerische Art werden so die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder und der Umgang mit wissenschaftlichen und technischen Themen gefördert. Die zwei ebenfalls im Set enthaltenen Starterkarten und die Broschüre für Erzieher bzw. Lehrer erläutern, wie das Set auch zur Förderung des Kommunikations- und Hörverständnisses sowie zur Diskussion sozialer Rollen und Verantwortlichkeiten genutzt werden kann.

Programmieren für Grundschüler
WeDo 2.0 ist ein handlungsorientiertes Lernkonzept, das speziell für den Sachunterricht in der Grundschule entwickelt wurde. Mithilfe des Bausatzes und der Software, die bereits ein Einführungsprojekt beinhaltet, werden Wissen in den Bereichen Natur, Biologie, Technik, Informationstechnologie und Programmierung sowie soziale Kompetenzen gefördert. An einem Bausatz, der neben den Bauelementen einen Smarthub (das Steuerungselement), einen Motor, einen Bewegungs- und einen Neigungssensor enthält, können je zwei Schüler arbeiten. Die für PC und Tablet geeignete Software stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken.

Robotik für die Klassen 5 bis 13
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 für MINT-Themen begeistern? Mit LEGO Mindstorms Education EV3, dem beliebten Robotik-System, ist das kein Problem. Denn hier steht kreative, praxisorientierte Teamarbeit auf dem Stundenplan! Durch das gemeinsame Bauen, Programmieren und Experimentieren mit Robotermodellen werden Kreativität und Problemlösekompetenzen vermittelt. Die in der Software integrierten Unterrichtsmaterialien sind perfekt auf den Lehrplan der Fächer Mathematik, Informatik, Physik und Technik zugeschnitten. So beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit Themen wie Kräfte, Bewegungen und Messwerterfassung.

Über Conrad Electronic:
Seit 1923 steht das Oberpfälzer Familienunternehmen für Technik und Elektronik. Mit rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist Conrad Electronic einer der führenden Omnichannel-Anbieter. Das ständig wachsende Sortiment umfasst von kleinsten Elektronikbauteilen, über Messtechnik bis hin zu modernster Unterhaltungselektronik sowie Computer- und Kommunikationstechnik eine faszinierende und umfassende Auswahl an Produkten führender Hersteller und kompetenter Eigenmarken.
Alle Produkte und Services werden im Internet, in den Filialen und über Printwerbemittel angeboten. Mit durchschnittlich 9 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein starker und innovativer Partner, auf dessen Qualität und Service führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen.
Mit bester Beratung und individuellen Serviceleistungen werden die Kunden von über 1.000 kompetenten Fachverkäufern in den deutschlandweit 25 Filialen bedient. Als international agierende Unternehmensgruppe ist Conrad Electronic mit 17 Landesgesellschaften in Europa vertreten.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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DAR-Kongress: Spektrum der Spiritualität 2017

4-Tages Kongress „Spektrum der Spiritualität“ 2017 in Rodgau, bei Frankfurt
Schwerpunktthema dieses Jahr: Leben nach dem Tod
Mit begleitender Fachmesse (ca. 35 Stände), sowie ca. 50 Top-Referenten.

Was erwartet Sie?
Es wird ein riesiges „Spektrum der Spiritualität“ angeboten auf diesem 4-tägigen Kongress – vollgepackt mit Atemberaubenden Vorträgen, wissenschaftlichen Erkenntnissen im Bereich Spiritualität, Live-Demonstrationen, Podiumsdiskussionen, Live-Musik, eine große Fachmesse mit ca. 35 unterschiedlichsten Ständen, und vieles mehr.
Und das für einen unschlagbar günstigen Preis – da wir dies aus Liebe zur Sache Veranstalten und nicht aus Liebe zum Geld.
Der Sinn ist, dass Sie sich über die verschiedenen Disziplinen, die es auf dem spirituellen Gebiet so gibt, informieren können. Vielleicht ist etwas dabei, womit Sie sich intensiver beschäftigen möchten?
Alle Detaillierten Infos zum Kongress finden Sie hier

Referenten, wie:
– Rainer Holbe – bekannt u.a. aus seinen RTL-Sendungen, wie z.B. „Unglaubliche Geschichten“ oder SAT.1 „Phantastische Phänomene“. In diesen Serien suchte er für scheinbar paranormale Vorgänge nach naturwissenschaftlichen Erklärungsmodellen. RH ist Autor zahlreicher Bücher unterschiedlichster Thematik und wurde mit der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnet.
– Prof. Dr. med. Walter van Laack – Facharzt, Hochschullehrer, Buchautor & Nahtodexperte. Nach vielen Jahren wissenschaftlicher Forschung, kommt er zu dem Schluss: Nahtoderfahrungen sind keine Hirnprodukte!
– Trutz Hardo – einer der bekanntesten Rückführungstherapeuten & Experte in Sachen Reinkarnation – basierend auf seiner mehr als 40-Jährigen Forschung auf diesem Gebiet – in über 70 Ländern
– Prof. Dr. Eckhard Kruse: Doktor-Ingenieur auf dem Gebiet Robotik & Bildverarbeitung, sowie seit 2008 Professor für Angewandte Informatik. Übernatürliches lässt sich scheinbar willentlich produzieren (Geisterstimmen erklingen in Seancen, uvm.) Für diese interessiert sich Eckhard Kruse besonders – denn als Professor für Angewandte Informatik stehen ihm wissenschaftliche Methoden zur Verfügung, um das Phänomen zu untersuchen.
– Dr. Alexander Rasin – promovierter Naturwissenschaftler, Doktor der physikalischen Chemie, studierter Arzt & Dozent an der Militärakademie seiner Geburtsstadt St. Petersburg. Der überaus erfahrene Heiler legt großen Wert auf die wissenschaftliche Nachprüfbarkeit seiner Aktivitäten. Aufnahmen mit einer Infrarotkamera belegen, dass Organe, auf die sich Rasin während des Heilvorgangs konzentriert, mit deutlich erhöhter Wärmeabstrahlung reagieren.
– „No Eyes“ – eine blind geborene Indianerin aus Minnesota, hellsichtig auf allen Ebenen und spezialisiert auf Ganzheitliches Heilen für Mensch & Tier nach alten, überlieferten indianischen Bräuchen und Riten.
.- Dr. Akuma Saningong – geboren in Kamerun und studierte Biotechnologie und molekulare Biotechnologie. Schließlich promovierte er an der Universität Duisburg-Essen im Bereich Proteinbiochemie. Dr. Saningong kam zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft mit der Potenzialentfaltung und Persönlichkeitsentwicklung vereinbar ist, daher entschied er sich als Motivationstrainer, Vortragsredner, Coach und Mentor, die Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu nutzen und anzuwenden, um das unendliche Potenzial unseres Bewusstseins freizusetzen und damit wir das Wesentliche immer im Auge behalten.
– Viele weitere, wie Medium Doris Forster (GB), Tieftrance- und Channelingmedium Anna Laszlo (CH), Gesichtsleserin Nguyen Thi Thiet (Vietnam), Auraexperte Dr. Dirk Fasters – und etliche Mehr. Ca. 50 an der Zahl.

Schauen Sie sich hier auf der Spektrum der Spiritualität Kongress-Website die gesamte Referentenliste & das Programm an – für einen super Überblick und die Möglichkeit, sich eines der Tickets zu sichern.
Die Ticket-Arten & Preise sind wie folgt:

Komplettpaket: 4-Tageskarte inkl. 6 Einzelsitzungen á 30 Min
– Nur 270,-€
4-Tageskarte ohne Einzelsitzungen
– 99,-€

Tageskarte Donnerstag, 25. Mai 2017
– 40,-€
Tageskarte Freitag, 26. Mai 2017
– 40,-€
Tageskarte Samstag, 27. Mai 2017
– 40,-€
Tageskarte Sonntag, 28 Mai 2017
– 30,-€

Seien Sie dabei und erleben Sie mit uns unvergessliche 4 Tage!
Standort: Konferenzhotel
Strasse: Kopernikusstrasse 1
Ort: 63110 – Rodgau (Deutschland)
Beginn: 25.05.2017 10:00 Uhr
Ende: 28.05.2017 18:00 Uhr
Eintritt: 99.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.d-a-r.de/spektrum-der-spiritualitaet/

Dipl.-Päd. Dieter Wiergowski & Cornelia Wiergowski
Bosslerweg 50
45966 Gladbeck

Die Andere Realität – Akademie für Esoterik e.V.
– Zeitung für Spiritualität & Wissenschaft, Parapsychologie & bodenständige Esoterik – seit 1983
– Veranstalter von internationalen Kongressen, Messen, Ausbildungen, Seminaren, Workshops, uvm.

Email: info@d-a-r.de
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Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

Sachsen-Anhalts Hochschulen profilieren sich als Innovationspartner

(Mynewsdesk) Das weltweit wachsende Mobilitätsbedürfnis, Verkehrswachstum, der demografische Wandel, Begrenzung der CO2-Emissionen, steigende Energiekosten sowie die Industrie 4.0 sind gesellschaftliche Herausforderungen und zugleich Entwicklungstreiber für Mobilität und Logistik. In der „Regionalen Innovationsstrategie Sachsen-Anhalt 2014 bis 2020“ sieht die Landesregierung die wirtschaftliche Zukunft des Leitmarktes wie folgt: „Als Zulieferer innovativer Antriebstechniken und effizienter Energieträger stärkt Sachsen-Anhalt seine Position im nationalen und internationalen Wettbewerb. Praxiserprobte intelligente Logistikkonzepte und Verkehrssysteme verbessern die Verkehrssituation auf den Straßen“. Die zunehmende technische Komplexität und immer kürzere Produktzyklen aber lassen die Entwicklung von neuen Produkten für viele Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung werden. Es braucht also innovative Konzepte, vor allem aber Partner, mit denen die Unternehmen diese umsetzen können

Dass eine Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft hocheffizient sein kann, zeigen aktuelle Projekte und Kooperationen. In Sachsen-Anhalt wird also nicht nur Logistik praktiziert, sondern auch intensiv zur Weiterentwicklung der Logistikprozesse und -systeme geforscht: an zwei Universitäten, vier Hochschulen und einer Reihe von Instituten und Laboren. Forschung, Entwicklung und Produktion arbeiten hier Hand in Hand.

Neue Ideen brauchen kluge Köpfe…

… und wie diese gefunden werden, lesen Sie mit einem Klick hier

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

Sachsen-Anhalt auf der transport logistic 2017 in München

(Mynewsdesk) Am 9. Mai öffnen sich in München die Türen zur „transport logistic 2017“, der internationalen Leitmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management. Bis zum 12. Mai wird das Messegelände mit über 2.000 Ausstellern und 50.000 Fachbesuchern zum Schaufenster für logistische Innovationen sowie Zukunftsthemen in der Urbanisierung und der E-Mobilität.

Gemeinsam mit neun Ausstellern präsentiert sich der Logistikstandort Sachsen-Anhalt in Halle B3, Stand 218. Dabei liegt der Fokus in diesem Jahr vor allem auf der multimodalen Verkehrsentwicklung im Hafenhinterland und darauf, wie die Verkehrsträger ihre spezifischen Stärken vereinen und damit gemeinsam zu einer umweltgerechten und integrierten Verkehrspolitik beitragen können. „Letztlich ist eine Transportkette nichts anderes als Teamwork. Es kommt darauf an, die spezifischen Stärken jedes Einzelnen zu nutzen und dabei das gemeinsame Ziel – nämlich die Kundenzufriedenheit – nicht aus den Augen zu verlieren. Hierbei zählt die Kommunikation, d. h. die Abstimmung untereinander. So setzt das Land Sachsen-Anhalt zukünftig noch mehr auf die Verknüpfung der Verkehrsträger. Nur auf diese Weise ist auch eine effiziente und Ressourcen schonende Logistik möglich.“, betonte Verkehrsminister Thomas Webel heute im Vorfeld der transport logistic. Dabei kommt vor allem innovativen Ideen zur Gestaltung der logistischen Schnittstellen sowie der Kommunikation in der Transportkette eine entscheidende Rolle zu.

Mit Straßen von mehr als 11.000 Kilometern Länge, rund 3.100 Kilometern Gleisanlagen, dem zweitgrößten Frachtflughafen Deutschlands in Halle/Leipzig und modernsten Wasserstraßen ist Sachsen-Anhalt schon bestens vernetzt. Dennoch wollen Bund und Land bis 2030 weitere zwei Milliarden Euro investieren, um den europaweit bedeutenden Logistikstandort fit für die Zukunft zu machen.

Als bevorzugter Standort für logistische Dienstleistungen verfügt das Hafenhinterland Sachsen-Anhalt über moderne Anbindungen aber auch über wichtige logistische Schnittstellen. LautSeeverkehrsprognose 2030 wächst der Gesamtumschlag der Nord- und Ostseehäfen bis 2030 jährlich um 2,8 Prozent, auf 468 Millionen Tonnen. Nach Angaben des Seehafenverbandes stößt der Hafenhinterlandverkehr jedoch schon heute an seine Kapazitätsgrenzen. Deshalb sind Standorte wie Hamburg auf verkehrsübergreifende Logistikketten angewiesen, um die wachsenden interkontinentalen Warenströme in das europäische Hinterland zu transportieren. Hier hat Sachsen-Anhalt in den letzten zwei Jahrzehnten eine leistungsfähige Basis zur Stärkung der Hafenhinterlandfunktion geschaffen. Die wichtigsten Landeshäfen an Mittellandkanal und Elbe bieten für Schwerlast- und Massengütertransporte günstige trimodale Anbindungen. Das Bundesland verfügt über ausreichend erschlossene Flächen an den Verkehrswegen, um den Kapazitätsmangel in den deutschen Seehäfen abzufedern.

In wenigen Jahren wird überdies eine neue Güterverkehrsachse im Elbkorridor auf einer bestehenden Schienenstrecke durch den Osten Deutschlands fertiggestellt. Für den Hinterlandverkehr bedeutet das eine Steigerung der Kapazität auf mehr als 200 Züge täglich, statt der bisherigen 70. Das ist eine signifikante Aufwertung des Verkehrskorridors Elbe als Teil des transeuropäischen Verkehrsnetzes.

Für Maßnahmen zur Entwicklung logistischer Schnittstellen und Umschlagtechniken für den Kombinierten Verkehrwurde in diesem Jahr erstmals ein Förderprogramm aufgelegt. In den kommenden sieben Jahren stehen für entsprechende Forschungsvorhaben in Sachsen-Anhalt insgesamt 13,4 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung.

Folgende Aussteller erwarten Sie am Gemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt, der von der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes (IMG) organisiert wird: Flughafen Leipzig/Halle GmbH, Lappwaldbahn Gruppe, Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH, KTSK Kombi Terminal Schkopau GmbH, Transportwerk Magdeburger Hafen GmbH, BCF Börde Feeder GmbH, UHH Umschlags. Und Handelsgesellschaft Haldensleben GmbH,

IHK Magdeburg – Kammerunion Elbe/Oder und das Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF.

Verkehrsminister Thomas Webel wird nach dem offiziellen Messerundgang mit Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt insbesondere Gespräche mit den ausstellenden Unternehmen führen. So steht beispielsweise der Gemeinschaftsstand des Netzwerkes Logistik Leipzig/Halle e.V. (Halle B5, Stand 119/218), wo auch der Landkreis Saalekreis, die Standortmarketinggesellschaft Mansfeld Südharz GmbH, der Landkreis Mansfeld Südharz und der Burgenlandkreis vertreten sein werden, auf seiner Agenda. Hier beteiligt sich der Minister auch am Forum „Logistikregion Halle – Bedeutung des Logistikstandortes aus Sicht der Branche“.

Aktuelle Informationen rund um die Präsentation des Landes Sachsen-Anhalt auf der transport logistic finden Sie hier

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