Schlagwort: Wirtschaftshaus

1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

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Vorsorge für den bevorstehenden „Pflegenotstand“ treffen

Absicherung der eigenen Alterssituation durch Pflegeimmobilien

Vorsorge für den bevorstehenden "Pflegenotstand" treffen

Martin Ledvinka berät Pflegeimmobilien

Vielen älteren Menschen steht ein Pflegenotstand bevor. Seit den 60er Jahren steigt die Lebenserwartung durch Verbesserung in der Hygiene und beim medizinischen Fortschritt jedes Jahr um mehrere Monate. Das bedeutet, ältere Menschen werden immer älter. Das bedeutet, immer mehr Menschen brauchen tägliche Unterstützung, die durch ambulante Pflegekräfte nicht geleistet werden kann.

Es werden daher immer mehr Pflegeplätze in Heimen gebraucht, wo die Menschen liebevoll versorgt werden und einen angenehmen Lebensabend genießen können. Um diesen Bedarf zu decken, müssten eigentlich jedes Jahr mehreren hundert Pflegeheime neu gebaut werden, sagen mehrere Studien.

Tatsächlich werden aber nur wenige Pflegeheime eröffnet, sodass zwangsläufig bei den Pflegeheimen lange Wartelisten entstehen. Es entwickelt sich ein echter Pflegenotstand.

Wer daher in dieser Zeit im Pflegeimmobilien investiert, braucht sich über mangelnde Nachfrage keine Gedanken zu machen. Diese Investitionen werden für die nächsten 30 Jahre sehr sicher sein.

Außerdem sind die Zinsen für Investition auf einem historisch niedrigen Tiefstand, daher bietet es sich an, in der heutigen Zeit in Pflegeimmobilien zu investieren. Dieser interessante Markt steht nun auch Kleinanlegern offen, die in weniger als 30 Jahren eine attraktive und vor allen Dingen sichere Zusatzrente bekommen – und auch weitergeben könnten. So lange dauert es in der Regel, bis eine Pflegeimmobilie aus den laufenden Mieteinnahmen der Bewohnerinnen und Bewohner abbezahlt ist.

Die Investoren zahlen lediglich die anfallenden Grunderwerbsteuern und Notariatsgebühren und eventuell einen kleinen monatlichen Betrag von unter 100 Euro. Nach durchschnittlich 27 Jahren können sie sich – beispielsweise mit dem Eintritt des eigenen Rentenalters – über eine zusätzliche Einnahme von über 600 Euro freuen.

Dass diese Rechnung tatsächlich aufgeht, erleben etwa 7.000 Investoren jeden Monat, die sich eine Pflegeimmobilie des Wirtschaftshauses seit 2004 gekauft haben. In dieser Zeit hat es nicht einen einzigen Mietausfall gegeben, sodass alle gesteckten Ziele erreicht wurden.

Tatsächlich haben sich die Konditionen für Pflegeimmobilien in vielen Fällen sogar noch verbessert, weil es Mietsteigerungen gegeben hat. Eine Investition in Pflegeimmobilien ist daher eine der interessantesten und sichersten Vorsorgen für den Ruhestand.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Diplom-Kaufmann Martin Ledvinka, dem ehemaligen kaufmännischen Leiter des Wirtschaftshauses und einem erfahrenen Experten für Pflegeimmobilien. Er ist unter der Telefonnummer 0511-6960 41718 0 oder per E-Mail m.ledvinka@optimo-invest.de zu erreichen.

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„Ich freue mich darüber, älter zu werden.“

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf über das älter werden und die Chancen die er für die Gesellschaft darin sieht.

Bild„HERR SCHERF, DER VERSTORBENE MARCEL REICH-RANICKI HAT MAL GESAGT, ALT ZU WERDEN SEI MIES. SIE SEHEN DAS ANDERS, ODER?“

Ja. Ich halte das Alter für eine Chance. Wir dürfen in einer Zeit leben, in der sich das Leben ständig verlängert. Die Ärzte und die Statistiken sagen zudem, dass das Alter nicht zwangsläufig mit Gebrechen verbunden ist. Gerade die Menschen, die jetzt älter werden, sind körperlich fit. Das ist was Tolles. Ich bin einer von denen, die sich darüber freuen, dass sie älter werden dürfen.

„IN IHREM BUCH »GRAU IST BUNT« HABEN SIE BESCHRIEBEN, DASS GERADE ÄLTERE MENSCHEN EINE WICHTIGE ROLLE BEI EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEITEN SPIELEN KÖNNEN.“

Wir sind meist auf die Berufstätigkeit fixiert. Das ist aber nur ein Teil des Lebens. Es gibt so viele Aufgaben, die seit Jahrhunderten erledigt werden, ohne dass es Geld dafür gibt. Das fängt bei den Müttern an. Die bekommen nichts dafür, dass sie den Haushalt führen, die Kinder großziehen, alles zusammenhalten.

„WAS AUCH FÜR HAUSMÄNNER GILT.“

Natürlich. Und es gibt darüber hinaus jede Menge Aufgaben in der Gesellschaft, die ohne Entlohnung von Leuten übernommen werden, die sagen: Ich freue mich, wenn ich noch was zu tun habe. Wenn ich gebraucht werde. Seitdem ich selbst nicht mehr im Rathaus bin, seit acht Jahren, gehe ich jede Woche ein-mal in eine Grundschule und lese da was vor. Literatur. Das ist eine Schule, an der mehr als 70 Prozent der Kinder Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Die nehmen das alle an, reden mit mir darüber, freuen sich. Und ich selbst lerne dabei wunderbare Dinge. Oder schauen Sie sich die Sportvereine an. Da gibt es immer ältere Leute, die die Kinder abholen, die aufpassen, dass sie sich nicht prügeln, die sie wieder nach Hause bringen. Und nehmen Sie die Kirchen. Wer macht die Besuchsdienste – ehrenamtliche ältere Menschen. Es tut gut, wenn man sich kümmert. Und das kann man nutzen in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt Statistiken, die besagen, dass jeder Zweite der 60- bis 75-Jährigen bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Davon können alle profitieren. Die ganze Gesellschaft.

„HERR SCHERF, SIE LEBEN IN DER BERÜHMTESTEN WOHNGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS MIT IHRER FRAU UND FREUNDEN. SIE HABEN GEGENSEITIGE PFLEGE VEREINBART UND EINEN PFLEGETRÄGER FÜR DEN FALL BESTELLT, DASS ZUSÄTZLICH HILFE VON AUSSEN NÖTIG SEIN SOLLTE. SEHEN SIE DAS AUCH ALS MODELL FÜR ANDERE MENSCHEN?“

Ja. Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine von vielen möglichen Lebensformen im Alter ist. Das große Problem am Altwerden ist, dass immer mehr Leute allein sind. Ich hab‘ gelesen, dass inzwischen mehr als 50 Prozent der Wohnungen oder Häuser nur noch von einer Person bewohnt werden. Und das sind überwiegend die Älteren. Denen geht es, mit wenigen Ausnahmen, nicht gut damit. Menschen kommen auf die Welt, um sich zusammenzutun, um sich beizustehen. Wenn Sie das als Ausgangslage nehmen, braucht es viele, viele Ideen – nicht nur meine -, um zu bewirken, dass Menschen, die im Alter von Einsamkeit bedroht sind, nicht allein sein müssen. Natürlich freiwillig und mit hohem Respekt vor unterschiedlichen Wünschen und Lebensstilen.

„NUN KANN SICH NICHT JEDER IN EINE HAUSGEMEINSCHAFT EINKAUFEN. UND ES HAT SICH VIEL GETAN IN PUNCTO SENIORENHEIM IN DEN LETZTEN JAHREN. WIE SEHEN FÜR SIE GUTE WOHNFORMEN IM SENIORENHEIM AUS?“

Man muss in die Ambulanz investieren. Man müsste dafür sorgen, dass die Nachbarschaften bestehen bleiben, dass es gegenseitige Hilfe und Gemeinsamkeiten gibt. Kleine Einheiten mit Nachbarschaft. In die Städte gehen. Und ich beobachte da bei den Betreibern auch einen Wandel. In Bayern haben Gerichte mal verboten, neben Altenheimen Kinderspielplätze zu bauen. Das ist doch furchtbar! Ich kenne nur alte Leute, die sich freuen, wenn ihnen ein Kind über den Weg läuft. Das ist auch besser als Medizin. Das ist Medizin. Da lebt man auf.

Fakten zu Dr. Henning Scherf
Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er studierte Jura und trat in die SPD ein. 1971 wurde Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1978 wurde er zum Senator berufen, und von 1995 bis 2005 war Scherf Bürgermeister und Senatspräsident der Freien Hansestadt Bremen. Scherf lebt mit seiner Frau Luise und weiteren Bewohnern in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt. Er ist Schirmherr mehrerer caritativer Verbände und plädiert in seinen zahlreichen Büchern über das Alter („Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“, „Mehr Leben – Warum Jung und Alt zusammengehören“, „Grau ist bunt“, „Altersreise“, allesamt erschienen bei Herder) für ein aktives Seniorenleben. Henning Scherf selbst malt, fährt Rennrad und singt im Chor.

Das Interview führte Alexander Nortrup für die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe aus Hannover-Garbsen (www.wirtschaftshaus.de)
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Worin soll ich bloß investieren?

Es gibt unendliche Möglichkeiten. Städte investieren in die Ausbau der Infrastruktur. Unternehmen in neue Produktionsstätten. Aber in was können wir alle investieren? Bildung? Zukunft? Lebensabend?

BildEs gibt so unendlich viele Möglichkeiten, zu inves­tieren. Nur der Blick in die Zeitungsüberschriften einer einzigen Woche verrät die Bandbreite dieses Themas: Der Flughafen Salzburg will mehrere Millionen Euro in ein neues Terminal investieren. Der Automobilzulieferer Continental plant, künftig verstärkt in seine Produktions­stätten in Mexiko zu investieren – im Schnitt 150 Millionen Euro jährlich. Der saudi­arabische Staatsfonds investiert gar mehr als 3 Milliarden Euro in den Taxi­Dienst Uber. Und die Gemeinde Südeichsfeld in Thüringen investiert bescheidene 123.000 Euro in den Neubau einer Brücke über den Hasel­bach. Selbst diese vergleichsweise kleine Summe kann das Leben von Menschen nachhaltig beeinflussen. Und unbe­dingt eine sinnvolle Investition sein. Oder auch nicht. Investiert wird auch außerhalb der Welt der Wirtschaft. Schließlich kann man etwa großen Wert auf Bildung legen, und seinen Kindern ein Hochschulstudium ermöglichen. Da­mit investiert man hoffentlich in eine einstmals erfolgreiche Karriere. Oder man kann für sich selbst eine Weiterbildung anstreben, und so in die eigene berufliche Zukunft inves­tieren. Genauso gut könnte auch ein Tenniskurs eine gute Investition sein, weil er vielleicht nicht nur zu besserer körper­licher Fitness, sondern auch zu neuen Freundschaften und größerer Lebensfreude führen kann. Und schließlich ist auch eine neue Outdoor­Jacke für denjenigen eine gute Investition, der in den Bergen wandern gehen und sich nicht von Wind und Regen den Tag vermiesen lassen möchte, weil die billige alte Jacke sofort durchnässt und kalt wird. In solch einem Fall zahlt es sich eben aus, investiert zu haben.

Das Thema, mit dem vor allem Investitionen verbunden werden, ist aber natürlich Geld.

Wohin mit dem lieben Geld? Warren Buffett gibt dazu seit vie­len Jahren Ratschläge, was ihm den Spitznamen „Orakel von Omaha“ eingebracht hat. In den 1960ern flatterte sein Erfah­rungsschatz ungefähr zweimal im Jahr in die Briefkästen von Investoren, die an seiner Investitions­Partnerschaft beteiligt waren. Einige Jahre später begann Warren Buffett, seine Tipps auf der Jahreshauptversammlung der von ihm gegründeten Investmentfirma Berkshire Hathaway und dazu weiterhin in den jährlichen Briefen an die Investoren weiterzugeben.

Der Erfolg spricht definitiv für den inzwischen 85­jährigen: Buffett ist laut Forbes „Milliardärs­Liste“ der drittreichste Mensch der Welt, sein Vermögen wird auf mehr als 60 Milliarden Dollar geschätzt. Nur Microsoft­Gründer Bill Gates und Zara­Modezar Amancio Ortega haben mehr Kleingeld zur Verfügung. Interessant an der Liste übrigens: Acht der zehn weltweit Reichsten sind US­Amerikaner, dazu kommen ein Spanier, Ortega, und ein Mexikaner, der in der Telekommu­nikationsbranche tätig ist.

Warren Buffet ist also steinreich – er hat offensichtlich gut investiert, und dabei seit mehr als 60 Jahren seine eigenen Ratschläge befolgt. Nicht zuletzt aus diesem Grund sind Vorträge mit ihm in Minuten ausverkauft, drängen sich Menschen in die letzten Winkel von Veranstaltungssälen, um den Investment­Guru zu hören. Dutzende Websites verbrei­ten seine Ratschläge und Weisheiten, und seine Auftritte im Fernsehen oder die zahlreichen Interviews in Magazinen mit ihm mehren seinen Ruhm.

Bufett ist zwar nicht der Begründer der „Value Investing“­ Methode, dem Investieren zur Wertsteigerung, das sich von der Methode unterscheidet, schnell zu investieren und ebenso schnell wieder zu verkaufen (das war sein Lehr­meister, der 1976 verstorbene Benjamin Graham). Doch Buffett ist damit so erfolgreich, dass unzählige Fonds und Fonds manager seine Investments abkupfern. Seine Strategie lautet: „keep it simple“, zu deutsch: „halte die Dinge einfach“! Denn Buffett investiert nur in Unternehmen, die er versteht.

Er sieht sein Investment langfristig, und er steigt bei Aktien­abschwüngen nicht gleich aus. Man müsse, wird Buffett in einem Interview zitiert, zehn Jahre verreisen können und sich sicher sein, dass das Unternehmen, von dem man Aktien hält, bei der Rückkehr noch existiert. Dies erreiche man durch grundlegende, oftmals ethische Fragen eher als durch hohe Finanzmathematik: Hat das Unternehmen eine konsistente betriebliche Vorgeschichte? Ist das Management rational und seinen Aktionären gegenüber aufrichtig?

„Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist.“

Doch kaum jemand leistet es sich, solche Fragen wirklich fundiert zu beantworten. Unternehmen, Aktien und die Börse im Allgemeinen sind selbst für kluge Köpfe meist ein Buch mit sieben Siegeln. „Aktien sind nicht massenkom­patibel“, befindet auch Harald Senftleben, Vorstand beim WirtschaftsHaus in Garbsen. Es gibt aber ein viel größeres Problem: Die meisten anderen Formen der Geldanlage ha­ben eine unfassbar geringe Rendite, und werden trotzdem massenhaft nach gefragt. „Ohne Zins und Verstand“, titelte deshalb der Spiegel in diesem Frühjahr, und versuchte die Frage zu klären, „warum die Deutschen ihr Geld falsch an­legen.“ In internationalen Finanzkreisen wird sogar bereits über das „stupid german money“ gelästert, also das dumme deutsche Geld, das einfach nicht dorthin gesteckt wird, wo es Profi t bringt. Stattdessen stecken die Deutschen knapp zehn Prozent ihres Einkommens – eine europaweit einzigartig hohe Sparquote – in Produkte, die so gut wie nichts abwerfen (siehe auch unsere Übersicht).

Doch auch wenn sehr viele Deutsche einfach nicht das richtige Investment wählen – zumindest beim Garbsener WirtschaftsHaus (www.wirtschaftshaus.de), das sich auf Pflegeimmobilien als Kapital­anlage spezialisiert hat, haben die Kunden genau verstan­den, welche Produkte sinnvoll sind. „Sehr viele Menschen kommen zu uns und wollen in Sachwerte investieren“, freut sich Harald Senftleben. Der aktuelle Hype um Immobilien und der dadurch schwierig gewordene Markt spielen für das WirtschaftsHaus dabei kaum eine Rolle, sagt Senftleben: „Bei uns geht es schließlich nicht ausschließlich um die Lage, wie auf dem Privatmarkt. Für uns ist der demografisch Bedarf, also die Frage, wie viele Pflegebedürftige es zukünftig in einer Region gibt, sehr viel wichtiger.“ Und weil dieser Bedarf allen Statistiken zufolge riesig ist, müssen inzwischen händeringend Bauplätze gesucht werden, um überhaupt der aktuellen Nachfrage nach Pflegeapartments gerecht werden zu können.

Der Run auf die Pflegeimmobilien ist für Harald Senftleben natürlich eine sehr positive Entwicklung: „Wir haben Bar­zahler, die gleich mehrere Apartments kaufen: Manche sechs, manche sogar 18. Viele sind so überzeugt von dem Produkt, dass sie ihr Geld buchstäblich „loswerden“ wollen. Unsere größte Herausforderung ist es eigentlich, genügend Objekte vorzuhalten, um auch die Nachfrage befriedigen zu können.“

Über die Gründe für das große Interesse an den Wirtschafts­Haus­ Pflegeapartments gibt es für Senftleben keine zwei Meinungen: „Wer hier kauft, zockt nicht und weiß, dass es ein sicheres Investment mit guter Rendite ist. Und die Leute wissen vorher sehr genau, wie hoch die tatsächlichen Kosten sind. Sie können sich in aller Ruhe informieren, und müssen kein Experte für das Thema Pflegeimmobilien werden. Dafür sind wir ja da.“

Und es kommt noch etwas hinzu: „Viele Leute machen sich auch Gedanken um die eigene Zukunft und diejenige der Eltern“, sagt Harald Senftleben. „Die Möglichkeit, selbst später in einem der fantastisch ausgestatteten und sehr gut geführten Pflegeheime zu leben – und sei es auch nur im Betreuten Wohnen – ist für viele unserer Kunden durchaus auch ein Argument.“ Kein Wunder: Schließlich kann es eine ganz hervorragende Investition sein, sich den Ort zu sichern, wo man die letzten Jahre und Jahrzehnte seines Lebens verbringt. Vielleicht ist das sogar die beste Investition.

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Martin Ledvinka rät zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Sichere Mieteinnahmen zur Rentenaufbesserung

Martin Ledvinka rät zu Pflegeimmobilien als Kapitalanlage

Martin Ledvinka empfiehlt Pflege-Immobilien

Martin Ledvinka, Diplom-Kaufmann aus Langenhagen bei Hannover, hielt gestern vor knapp 40 Unternehmern aus der Region Hannover beim BNI-Unternehmerfrühstück einen interessanten Vortrag über Pflegeimmobilien als sichere Geldanlage und zugleich zusätzliche Rentenaufbesserung für das eigene Alter.

Investitionen in Pflegeimmobilien sind bereits seit längerer Zeit für große Unternehmen wie beispielsweise IKEA und die Deutsche Bank sichere Geldanlagen für die eigene Zukunftssicherung. Die Wirtschaftshaus Gruppe aus Garbsen bei Hannover ermöglicht es seit 2004 auch Kleinanlegern, in den Genuss dieser sicheren und ertragreichen Anlageform zu kommen.

Es sind zwei Rahmenbedingungen, die diese Anlageform attraktiv machen: Das ist zum einen der demografische Wandel in der Bevölkerung, demzufolge es im Jahre 2050 wahrscheinlich über 4.000.000 pflegebedürftige Menschen in Deutschland geben wird. Zum anderen sind es die historisch niedrigen Kreditzinsen von unter einem Prozent.

Aus dieser besonderen Situation hat das Wirtschaftshaus eine besondere Anlageform entwickelt, die heute einen der letzten großen Wachstumsmärkte der Finanzbranche in Deutschland darstellen, die Pflegeimmobilie. Das bedeutet, die Anleger kaufen sich in einem modernen Pflegeheim ein Apartment für 100.000 bis 150. 000 Euro. Die Pflege-Wohnung gehört als Teileigentum zu einem Seniorenheim, das von einem seriösen Betreiber für 20 oder mehr Jahre gepachtet wurde.

Die Pflegeappartements werden an Senioren vermietet, die dort in angenehmer Atmosphäre und bei modernster Pflegeleistung einen sorglosen Lebensabend verbringen möchten. Sollten die Bewohner ihre Miete aus irgendwelchen Gründen nicht aufbringen können, springt vertraglich abgesichert das örtliche Sozialamt ein. Das bedeutet, die Eigentümer dieser Pflegeimmobilien haben eine staatlich garantierte Mietsicherheit. Dementsprechend hat es seit 2004 bei über 6.500 verwalteten Pflegeimmobilien keinen einzigen Mietausfall gegeben.

Dieses sensationelle Ergebnis wird bei keiner anderen Renditeimmobilie erreicht. Die 500 bis 700 Euro Mietzins für die Pflegeappartements werden an die Eigentümer, also die einzelnen Anleger ausgezahlt – und zwar unabhängig davon, ob das Pflegeapartment vermietet ist oder nicht. Dafür stehen die Betreiber gerade.

Diese Geldanlage kann jederzeit verkauft, beliehen, verschenkt oder vererbt werden. Sie ist eine sprudelnde Geldquelle zur Verbesserung der Altersversorgung. Das funktioniert auch bei zunehmender Geldentwertung, weil die Miethöhe an die Kaufkraft gekoppelt ist. Wenn die allgemeinen Preise steigen, wird die Miete für die Pflegeapartements entsprechend erhöht.

Der Abtrag dieser Pflegeimmobilien dauert etwa 25 bis 30 Jahre. Wer sich also im Alter von 30 bis 40 Jahren eine solche Pflegeimmobilie kauft, kann sich mit dem Rentenbeginn über zusätzliche Mieteinnahmen von 700 bis 900 Euro zur Aufbesserung der eigenen Rente freuen.

Diese Mieteinnahmen dienen zugleich dazu, in der Zeit bis dahin, die Pflegeimmobilie zu finanzieren. Das bedeutet, angesichts der niedrigen Zinsen, dass nur ein sehr kleiner monatlicher Betrag oder sogar gar nichts für die Finanzierung der Pflegeimmobilien bezahlt werden muss. Diese Anlageform finanziert sich im Wesentlichen selber.

Lediglich am Anfang sind etwa 15.000 bis 20.000 Euro aufzubringen, um die Notarkosten und die anfallende Grunderwerbsteuer zu bezahlen. Anschließend erhalten die Anleger eine monatliche Mietzahlung, die durch die Sozialbehörden staatlich garantiert ist.

„Damit leistet das Wirtschaftshaus zugleich einen Beitrag dazu , den bevorstehenden Pflegenotstand abzumildern“, erklärte Ledvinka den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern. Nicht zuletzt sichern sich die Anleger damit einen eigenen Pflegeplatz fürs Alter.

Damit hierbei die richtige Auswahl getroffen wird, berät Martin Ledvinka seine Kunden sehr ausführlich, denn als ehemaliger Vertriebsmanager des Wirtschaftshauses kennt er sich mit Pflegeimmobilien bestens aus und kann die Investoren umfassend informieren.

Nähere Informationen finden sich auf der Homepage www.wirtschaftshaus.de mit vielen aktuellen Artikel und Angeboten. Weitere Informationen gibt es per E-Mail Adresse: m.ledvinka@optimo-invest.de oder per Handy: 0177-205 3102. Am 28. November gibt es dazu einen interessanten Vortrag mit leckeren Tapas um 18.30 Uhr im Rahmen eines mediteranen Abends im Wirtschaftshaus in 30827 Garbsen, Steinriede 14. Anmeldetelefon: 05131 4611-0

Vermittlung von Pflegeimmobilien

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Neu im Vertrieb der WirtschaftsHaus Gruppe: APH Salzgitter

Die WirtschaftsHaus Gruppe Garbsen bietet mit dem Alten- und Pflegeheim „Im Bürgerpark“ eine weitere Immobilie als Kapitalanlage an. Dabei hat das renditestarke Objekt eine perfekte Lage zu bieten: In der Innenstadt von Salzgitter und so mit einer rundum perfekten Nahversorgung. Der in naher Umgebung liegende Salzgittersee bietet dazu noch ein Erholungsgebiet für Jung und Alt.
Der Kaufpreis pro Wohneinheit (insgesamt sind es 112 Wohneinheiten bzw. Pflegeplätze) liegt zwischen 120.571 EUR bis 186.976 EUR für eine Größe von 43,94 Quadratmeter bis 68,61 Quadratmeter. Der Kaufpreis teilt sich dabei wie folgt auf: Gebäudewert, Außenanlage, Grundstück und Inventar. Die Fertigstellung ist für Ende 2016 geplant.
Das künftige Bauwerk ist imposant und viergeschössig. Es sieht mit seiner weißen Fassadenfarbe und den großen Fensterfronten sehr elegant aus. Gebaut nach dem fortschrittlichen energetischen KfW-70-Standard, orientiert an allen für Pflege optimalen bautechnischen Grundsätzen, bildet das Haus „Am Bürgerpark“ auch in Funktion und Form eine beeindruckende Erscheinung.
Bei diesem Pflegezentrum für Menschen mit Migrationshintergrund, dazu die Verbindung mit einer auf dem gleichen Areal befindlichen Kindertagesstätte wird die Zukunftsfähigkeit dieser Pflegeimmobilie fast schon mustergültig definiert.
Interessant ist das Objekt auch für Leute, die bereits jetzt schon an eine Altersvorsorge denke. Dabei ist die Pflegeimmobilie wie diese eine sinnvolle Geldanlage mit solider Rendite (bis 5%).
Mehr Infos: wirtschaftshaus.de/immobilien-investment

Seit 2000 gibt es die WirtschaftsHaus AG in Garbsen im Norden von Hannover. Sie wurde 1993 in Nienburg an der Weser von Edwin Thiemann als ein gesellschaftsunabhängiges Maklerbüro gegründet. Das Kerngeschäft war von Anfang an die ganzheitliche Beratung der Kunden rund um Immobilien, Versicherungen und sonstige Geldanlagen.
Immobilien sind und bleiben für Vermögensplanung und Altersvorsorge unverzichtbar. Für Sparer und Kapitalanleger ist der jetzige Zeitpunkt (2014) für einen Immobilienkauf ausgesprochen günstig. Niedrige Zinsen und interessante Steuervorteile, verbunden mit dem aufstrebenden Markt der Pflege-Immobilien, versprechen in Zukunft überdurchschnittliche Renditen.
In diesem Segment hat sich die WirtschaftsHaus Gruppe als Marktführer etabliert. Pflegeimmobilien mit einer Rendite von 5 bis 6 Prozent bei maximaler Sicherheit und nur einem kleinen Eigenbeitrag sind eine echte Sensation auf dem Markt der Pflegeimmobilien. Das sind Kapitalanlagen die bisher nur Großinvestoren zugänglich waren.
Immobilien entwickeln sich – von der Lage und Art abhängig – einigermaßen wertstabil angesichts der Inflation. Eigentümer von Immobilien haben in den Wirtschaftsumbrüchen des vergangenen Jahrhunderts ihr Vermögen größtenteils retten können. Diese Chancen sollten Anleger, gerade im Hinblick auf die aktuelle wirtschaftliche Lage bedenken, um heute für die Zukunft vorzusorgen.
Investitionen in den Markt der Altenpflege sind unabhängig \\\“ von Konjunkturschwankungen. Als Nummer eins der Branche hat dazu die WirtschaftsHaus Gruppe interessante Konzepte vorgelegt, um die Versorgungslücke, die bei vielen Menschen nach der Verrentung aufreißt, wieder zu schließen.
Leider kann es auch bei Immobilien Probleme geben, wie Mietausfälle, Instandhaltungskosten und Bauprobleme. Daher haben Herr Thiemann und seine Vorstandskollegen Pawlis und Senftleben sich auf die Vermarktung von Pflegeimmobilen konzentriert, einem der letzten großen Wachstumsmärkte in Deutschland.
Die WirtschaftsHaus Gruppe ist eine Finanzdienstleistungsgesellschaft, die unabhängig von Banken arbeitet. Ihr Kerngeschäft besteht darin, Immobilien für die Pflege älterer Menschen zu konzipieren und zu verkaufen. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus Gruppe besteht dabei darin, den Markt der Pflegeimmobilien für Privatkunden zu erschließen – normalerweise bewegen sich in diesem Sektor ausschließlich Großinvestoren. Speziell für Privatkunden wurde im Jahr 2002 das Konzept der Sorglos-Immobilie entwickelt. Das WirtschaftsHaus bietet Ihnen mit dieser Immobilie ein zeitgemäßes Produkt, bei dem Sicherheit und Rendite im Einklang stehen.

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Solides Immobilieninvestment: Pflegeimmobilien bieten sichere Altersvorsorge

Solides Immobilieninvestment: Pflegeimmobilien bieten sichere Altersvorsorge

Solides Immobilieninvestment: Pflege-Appartements werfen regelmäßige Mieteinkünfte ab. ©Panthermedia

Garbsen, 27. Mai 2015 – Sicher im Alter: Experten empfehlen, sich spätestens ab 40 Gedanken für eine sinnvolle Altersvorsorge zu machen. Dabei suchen viele Menschen angesichts der derzeitigen Zinsen nach einem soliden Immobilieninvestment, das sowohl sicher als auch rentabel ist.

Hierfür bietet sich eine Pflegeimmobilie als Geldanlage an. Das Rechenbeispiel zeigt, dass sich die Investition fast vollständig alleine trägt und am Ende der Finanzierung zu einem im Grundbuch eingetragenen Immobilien-Vermögen von 120.332 Euro führt. Zusätzlich erhält der Käufer aus seiner Immobilie eine „Zusatzrente“ von monatlich ungefähr 387 Euro – nach Kosten und Steuern.

Rechenbeispiel

Das Ehepaar „Muster“ verdient zusammen 80.000 Euro im Jahr. Sie können ein Eigenkapital von 30.000 Euro aufbringen und finanzieren damit die Einstiegskosten in ein Pflege-Appartement in Wülfrath bei Düsseldorf. Da sind zunächst die Nebenkosten in Höhe von 10.202 Euro zu bezahlen, wie Grunderwerbssteuer, Finanzierungsvermittlung, Notar- und Gerichtskosten.

Das Finanzierungsbeispiel für das Immobilieninvestment sieht wie folgt aus: Es werden 30.000 Euro Eigenkapital eingebracht, das aufzunehmende Darlehen beträgt dann noch 100.635 Euro. Der in diesem Beispiel angenommene Sollzins beträgt 3,2 Prozent, die Tilgungsrate 2,5 Prozent. Nach 27 Jahren, wenn das Ehepaar „Muster“ in Rente geht, ist die Pflegeimmobilie abbezahlt.

Der monatliche Eigenaufwand dafür beträgt durchschnittlich 34 Euro im Monat, das sind zirka 22 Prozent der Kosten. 78 Prozent der Kosten werden von der Miete getragen. Die Mieteinnahme ist durch den Betreiber des Pflegeheims vertraglich garantiert – selbst bei Leerstand.

Das Ehepaar „Muster“ nimmt in diesen 27 Jahren zirka 178.785 Euro Miete ein, die durch Leistungen der staatlichen Pflegeversicherung an den Betreiber zusätzlich abgesichert sind.

Von der Miete werden noch Sollzinsen und Tilgung bezahlt, ebenso die Verwaltungs- und die Instandhaltungskosten für „Dach und Fach“. Im Fall des Pflegeheims in Wülfrath handelt es sich um ein fast neuwertiges Haus aus dem Jahr 2010, bei dem keine größeren Renovierungen zu erwarten sind. Hinzu kommen Steuervorteile durch mögliche Abschreibungen.

Zusammengefasst sind gerade Investoren, die eine abgesicherte Vermögensbildung suchen, mit einer Sorglos-Immobilie des WirtschaftsHauses (www.WirtschaftsHaus.de) gut bedient. Denn hier profitieren die Anleger von fast 15 Jahren Erfahrung mit rund 6.000 Pflege-Appartements, bei denen es in der ganzen Zeit nicht einen einzigen Mietausfall gegeben hat. Mit dieser Pflegeimmobilie ist zugleich eine Anlagesicherheit garantiert, die bei anderen Kapitalanlagen kaum möglich ist.

Mehr Infos: www.wirtschaftshaus.de

Die WirtschaftsHaus Gruppe hat ihren Unternehmenssitz in Garbsen bei Hannover. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen im dauerhaften Vermögensaufbau durch Immobilien, speziell durch Pflegeimmobilien. Seit über 20 Jahren agiert die WirtschaftsHaus Gruppe mit großem Erfolg. Die WirtschaftsHaus Gruppe hat bisher mehr als 6.000 Einheiten zu einem Verkaufspreis von insgesamt 750 Millionen Euro platziert. Das Unternehmen ist im Anlagesegment Marktführer.

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