Schlagwort: Wirtschaft

Familienunternehmen-Ranking: Vor einem schweren Jahr

Familienunternehmen-Ranking: Vor einem schweren Jahr

Zum Jahresabschluß 2019 ist der neueste Stand des Rankings der größten Familienunternehmen von DDW erschienen. Die Frage schwingt mit: Wer wird im kommenden Jahr zu den Gewinnern und Verlierern zählen?

Noch einmal konnten in der jetzt erschienenen Version acht neue Unternehmen in die Liste der 1.000 umsatzstärksten Familienunternehmen neu einsteigen und 127 Unternehmen in ihren Platzierungen steigen. 265 Millionen Euro Jahresumsatz und über 1.000 Mitarbeiter braucht es nunmehr für den Einstieg auf Platz 1.000 (er gehört aktuell der Streck Transportgesellschaft mbH aus Lörrach).

Noch mehr Bewegung findet sich wie immer in den ebenfalls von DDW herausgegeben Listen der 2.000 und 5.000 größten Familienunternehmen: Hier konnten 13 bzw. 63 Unternehmen neu einsteigen. Platz 2.000 benötigt jetzt über 122 Millionen Umsatz (Brohl Wellpappe GmbH & Co. KG aus Mayen), Platz 5.000 glatte 50 Millionen Umsatz (Verpoorten GmbH & Co. KG aus Bonn).

Keine Veränderung hingegen gibt es bei den Top-Platzierten. Das größte Familienunternehmen Deutschlands ist und bleibt die Volkswagen AG, gefolgt von der Schwarz Gruppe, BMW GROUP, Aldi Diskounter (Nord+Süd) und Robert Bosch GmbH.

Mit Sorgenfalten in das neue Jahr

Wie aber wird die Rangliste 2020 aussehen, wenn mit den diesjährigen Umsatzzahlen die ersten Auswirkungen eines durch beginnende Umbrüche gekennzeichneten Geschäftsjahres einfließen? Die Konjunktur, speziell im Industriesektor, lahmt. Der Auslandsumsatz ist durch Handelskonflikte beeinträchtigt. Handfeste politische Vorgaben treffen den Energie- und vor allem den Automobilsektor. Und über allem schweben ein tiefgreifender technologischer Wandel und neue, starke Wettbewerber aus aufstrebenden Ländern.

„Vor allem die industriellen Hersteller von Vorleistungs- und Investitionsgütern gehen mit tiefen Sorgenfalten in das neue Jahr. Rund 40 Prozent dieser auch stark im internationalen Geschäft aktiven Firmen sehen für 2020 eine niedrigere Produktion als in 2019“, skizziert Professor Dr. Michael Grömling, Leiter der Forschungsgruppe Gesamtwirtschaftliche Analysen und Konjunktur beim Institut der deutschen Wirtschaft, die Lage.

6 Prozent der Unternehmen haben seit Jahresbeginn das Ranking verlassen

Dass hieraus Auswirkungen auf die Top-1000-Unternehmen erwachsen können, lässt die Branchenverteilung des Rankings vermuten: der Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau ist mit 86 Unternehmen am häufigsten vertreten, gefolgt von Automobilzulieferern (56), Autohandel (47) und Chemie und Pharma (38). Zudem sind alleine 321 der 1.000 Unternehmen Weltmarktführer und machen durchschnittlich 68 Prozent ihres Umsatzes im Ausland.

Blick zurück: Bereits gegenüber der Version von Beginn des Jahres wurde das Familienunternehmen-Ranking in diesem Jahr erheblich durcheinandergewirbelt. Knapp 6 Prozent der Unternehmen haben seitdem das Ranking verlassen bzw. kamen neu hinein. Kumuliert wuchs der Gesamtumsatz des Rankings von 1,85 auf jetzt 2 Billionen Euro – wohlgemerkt bezogen auf die Umsätze 2018 zu 2017. Die Gesamtzahl der weltweit Beschäftigten blieb konstant bei 7,5 Millionen.

In der aktuellen letzten Version des Jahres vermeldet die DDW-Researchredaktion folgende Veränderungen:

Die Neueinsteiger

Acht Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden. Hierzu gehören unter anderem die Getränke Ahlers GmbH (Achim), Herbert Kannegiesser GmbH (Vlotho) und die EMKA Gruppe aus Velbert. Und die Erdrich Umformtechnik aus Renchen. Als kleines Unternehmen im badischen Oberkirch gegründet, entwickelte sich das Unternehmen in den letzten Jahren stetig zu einem der globalen Player im Bereich der Umformtechnik. Zuletzt legte das Unternehmen erneut von 300 auf 325 Millionen Euro Umsatz zu. Das mittelständische Unternehmen in Familienbesitz entwickelt für Kunden aus der Automobilindustrie Brems-, Fahrwerks- und Antriebsteile. Mehr als 1.870 Mitarbeiter sind an den fünf Standorten tätig, darunter in den USA und in China. Familienunternehmer Nicolas Erdrich bringt die Unternehmensphilosophie auf den Punkt: „Es ist die Begeisterung für die kleinen Dinge, die uns antreibt.“

Die Ranggewinner

127 Unternehmen konnten in ihren Platzierungen steigen. Wie die Helukabel GmbH aus Hemmingen. Seit fast 15 Jahren ist man auf kontinuierlichem Wachstumskurs. Alleine 2018 konnte man den Umsatz von auf 502 auf 592 Millionen Euro steigern und liegt jetzt auf Rang 448 im Ranking – ein Sprung um 81 Plätze. Mit 52 Produktions- und Vertriebsstandorten in 33 Ländern Gruppe produziert und vertreibt man Kabel, Leitungen und Kabelzubehör an Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Den Schwerpunkt bilden Produkte für den bewegten Einsatz mit einer hohen Fertigungstiefe. Trotz der internationalen Ausrichtung bleibt man dem Standort bei Stuttgart treu: Mitte des Jahres wurde der Spatenstich der neuen Unternehmenszentrale für 450 Arbeitsplätze in Hemmingen gesetzt. Mit Marc und Helmut Luksch leiten zwei Generationen das Familienunternehmen.

Zu den weiteren Ranggewinnern zählen unter anderem auch die Krüll Holding GmbH (Hamburg), SchwörerHaus KG (Hohenstein) und die DATAGROUP AG aus Pliezhausen.

Veränderungen in der Top-100

27 Unternehmen innerhalb der Spitzengruppe konnten sich in der neuen Version verbessern, 15 sanken. Und es gibt einen Neueinsteiger: Die Düsseldorfer InterSnack Gruppe konnte von Platz 101 auf Rang 90 steigen. Mit der ersten Produktionsanlage für Kartoffelchips in Deutschland gründet die Unternehmerfamilie von Opel auf ihrem Hofgut Petersau bei Frankenthal in der Pfalz im Jahr 1962 die Marke Chio. Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Firmengründer Carlo, Heinz und Irmgard von Opel zusammen. Etwa zur gleichen Zeit, 1968, gründet in Köln das Traditionsunternehmen Pfeifer und Langen die Firma Chipsfrisch. 1977 kommt es zum Zusammenschluss der beiden Unternehmen. Wiederum fast 20 Jahre später verbindet sich Convent mit dem Unternehmen Wolf Bergstrasseund es entsteht die heutige Intersnack Knabber-Gebäck GmbH und Co. KG. Der Wachstumsweg führt bis heute zu einem Umsatz von 2,7 Milliarden Euro.

Zu den weiteren Aufsteigern in den Top-100 zählen auch die OTTO FUCHS Gruppe (Meinerzhagen), die Wilh. Werhahn KG (Neuss) und die GOLDBECK GmbH aus Bielefeld.

Das Familienunternehmen-Ranking auf DDW

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I.W.U. zeichnet überdurchschnittliche Unternehmenskultur aus

Kultur als Erfolgsfaktor und Motor des Wandels

I.W.U. zeichnet überdurchschnittliche Unternehmenskultur aus

Christian Rauscher (r.) und Andreas Surkus (l.) für die I.W.U. mit Vertetern der Vioma GmbH. (Bildquelle: @ Initiative Wertvolle Unternehmenskultur)

Kultur als Schlüssel und Weg hin zu einer bedeutsamen, erfolgreichen Zukunft: Nur wer neben Strukturen, Prozessen und Technologie auch das „Mindset“ und die Kultur im Unternehmen verändert, wird in der sich schnell drehenden, transformierten (Arbeits- & Wirtschafts-)Welt langfristig erfolgreich sein können.

Wertereflexion schafft Raum für Zukunft
Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Werkzeug für die bewusste Beschäftigung mit und Messung von Kultur zu schaffen. „Nur wer reflektiert, kann auch für die Zukunft lernen“, wirft dazu Dr. Christian Rauscher als einer der I.W.U.-Initiatoren erster Stunde in den Raum. Besonders positiv fällt diese Reflexion bei den beiden Gesamtsiegern aus den Jahren 2018 und 2019 aus, die beim Forum Unternehmenskultur in Berlin jüngst ausgezeichnet wurden: Die MRA GmbH überzeugte mit einem Punktescoring von 76 aus 100 möglichen Gesamtpunkten im Jahr 2019, 2018 brachte es die Vioma GmbH sogar auf 82 Punkte und sackte damit den Jahressieg ein.

Objektive Messung öffnet neue Möglichkeiten
Stolz sei man, der Gesamtsieg jedoch sei nur ein Teil der Anerkennung, sind sich die Preisträger einig. Vielmehr haben sie bereits im Alltag gewonnen – durch glückliche Mitarbeiter, tolles Arbeitsklima und zufriedenere Kunden. „Dass wir unsere Bemühungen jetzt auch noch nachvollziehbar auswerten und in einen bewertbaren Zusammenhang stellen können, ist für unsere kontinuierliche Arbeit im Zuge der Unternehmenskultur natürlich eine wertvolle Chance“, bestätigt Swen Laempe von der Vioma GmbH und weiter: „Die hier gemessene Kultur ist das Echo unseres Verhaltens.“

Kultur gestalten heißt Zukunft formen
Führungskräfte und Mitarbeiter müssen beginnen, Achtsamkeitsprinzipien systematisch auf den Alltag im Unternehmen anzuwenden, um Selbstverständlichkeiten zu durchbrechen und Denkweisen für ein flexibles Zugehen auf Veränderungen zu öffnen. Auf diese Weise kann es gelingen gewünschte Denk- und Verhaltensweisen als Selbstverständlichkeit im Unternehmen zu verankern. Und im Grunde beschreibt Unternehmenskultur ja nichts anderes als die Summe der Selbstverständlichkeiten in einem Unternehmen.

Führungskultur mit Kopf, Herz und Geist
Es gilt aber unbedingt zu vermeiden, diese Selbstverständlichkeiten mit Wertekatalogen, Unternehmensgrundsätzen oder Kulturbeauftragten festigen, verändern oder austauschen zu wollen. Wandel bedarf einer fundierten Ist-Kultur-Analyse. Wobei das Ganze natürlich mit der Geschäftsleitung beginnen sollte. Mit Achtsamkeit – dann wird auch das Mindset aller Beteiligten offen, flexibel und locker. Offen für Reflexion, bereit für Veränderungen. Sinn und Zweck des Unternehmens, seiner Motive und Wertelandschaft werden herausgeschält, daraus die Mission, Werte und der Spirit abgeleitet. Mit Kopf, Herz und Geist entsteht so eine neue, achtsame Führungskultur. Und eine zukunftsfähige Führungsqualität.

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Digitalministerium: BITMi fordert Ergänzung des Koalitionsvertrages

Aachen/Berlin, 25. November 2019 – Am 22. und 23. November fand der 32. Parteitag der CDU Deutschland in Leipzig statt. Im Anschluss verabschiedeten die Delegierten die Digitalcharta „Innovationsplattform: D“. Nach dem Leitmotiv „Open-X“ soll die Plattform Dokumentationen von IT-Projekten allgemein zugänglich machen und offene Schnittstellen anbieten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt viele Ansätze der 23-seitigen Digitalcharta, deren Kern die Förderung des deutschen und europäischen Mittelstands darstellen soll. So finden sich hier einige Forderungen des Verbandes wieder, wie nach einer fairen Besteuerung der digitalen Wirtschaft, einer wettbewerbsförderlichen Anpassung des DSGVO-Regelwerks an die Lebenswirklichkeit, der Reduktion bürokratischer Hürden zur Innovationsförderung, dem Ausbau von eGovernment und der Investition in digitale Bildung mit dem „Digitalpakt#D“.

Der BITMi unterstützt die neue Linie der Christdemokraten, sich weg von der Datensparsamkeit hin zur Datensouveränität zu bewegen, lehnt es aber entschieden ab, diesen Weg über ein geändertes Netzwerkdurchsetzungsgesetz anzudenken und Online-Dienste zur Herausgabe von Stammdaten an Behörden zu verpflichten, wie es vom Landesverband Nordrhein-Westfalen vorgeschlagen wird. „Das würde letztlich wieder einer Vorratsdatenspeicherung entsprechen“, mahnt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün, „und das wollen wir unter allen Umständen vermeiden. Ich stimme der CDU zu, dass die digitale Welt eigene Gesetze braucht, aber keine, die die Meinungsfreiheit gefährden.“

Am Freitag forderte CDU-Bundesvorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer in ihrer Rede auf dem CDU-Parteitag ein Digitalministerium und schloss sich damit der langjährigen Forderung des Bundesverband IT-Mittelstand an. Kanzleramtschef Helge Braun und der digitalpolitische Sprecher der SPD Jens Zimmermann zeigten sich offen dafür, die Zuständigkeiten noch in dieser Wahlperiode zu einem Ministerium zu bündeln. Eine Verankerung im Koalitionsvertrag lehnte die CDU-Chefin jedoch später ab. „Wir hätten in der Bundesregierung schon längst eine zentrale Stelle für Digitales gebraucht und können damit nicht wieder bis zur nächsten Wahlperiode warten“, kommentiert Grün. „Wir halten eine Anpassung des Koalitionsvertrages daher für den einzig richtigen Weg.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Führen als Beruf – ein praxisnaher Ratgeber zur Mitarbeiterführung

Boris Kaehler verhilft mit „Führen als Beruf“ zu einer klareren Vorstellung über das Führen als berufliche Tätigkeit.

BildWer sich in der Rolle einer Führungskraft befindet, muss sich jeden Tag mit dem Führen anderer Menschen auseinandersetzen. Allerdings haben die wenigsten Menschen eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie Führung eigentlich funktioniert. Das Buch „Führen als Beruf“ entwirft mit seinen vier Teilen Führungsverständnis, Führungsalltag, Führungsprobleme und Führungsstrategie ein umfassendes professionelles Selbstverständnis. In Kaehlers Ratgeber steht ein realistisches und funktionales Managementbild jenseits von Klischees und Modekonzepten im Mittelpunkt. In der intelligenten ‚Business & Karriere‘-Fibel steht die praktische Umsetzbarkeit stets an erster Stelle. Der Autor beantwortet auf verständliche und anregende Weise Fragen wie: Was genau ist zu tun? Worauf kommt es in der Praxis an?

Die theoretische Grundlage, auf die „Führen als Beruf“ von Boris Kaehler aufbaut, ist das Modell der Komplementären Führung. In diesem Modell wirken Führungskräfte im Wesentlichen durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kaehler stellt die vielfältigen Aufgabenstellungen, Aktivitäten und Instrumente ganzheitlicher Personalführung hier pointiert, allgemeinverständlich und mit zahlreichen Praxistipps dar. „Führen als Beruf“ ist ein Buch für alle, die Führen als Arbeit verstehen und sich zum Ziel gesetzt haben, ihre Organisationseinheit und deren Mitglieder erfolgreich zu machen.

„Führen als Beruf“ von Boris Kaehler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-6592-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Marquardt unterstützt bei der Beantragung von Baukindergeld

Finanzielle Unterstützung dank fundierter Beratung und Fachkompetenz erhalten

Damit auch junge Familien sich den Traum vom Eigenheim erfüllen können, stellt die Bundesregierung Eltern mit Kindern unter 18 Jahren und Alleinerziehenden finanzielle Mittel zur Verfügung und unterstützt sie beim Kauf oder beim Bau eines Hauses. Dank der jahrelangen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt wissen die Experten von Marquardt Immobilien aus Herrenberg und der Region Böblingen, welche Voraussetzungen für die Beantragung von Förderungen gelten und unterstützen ihre Kunden bei der Antragstellung.

„Das Baukindergeld soll jungen Familien die Finanzierung eines Eigenheims erleichtern. Der staatliche Zuschuss beträgt 12.000 Euro pro Kind und muss nicht zurückerstattet werden. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für die Antragstellung ist, dass die Immobilie zwischen Januar 2018 und Ende Dezember 2020 gekauft oder gebaut wurde oder noch wird“, sagt Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien und Expertin im Bereich Immobilienbewertung.

Ebenso sollte es sich bei der Immobilie um das einzige Objekt des Antragstellers oder der Antragstellerin handeln und der Kaufpreis über der Fördersumme liegen. Jedes weitere in dem Haushalt lebende Kind, für welches die Eltern bereits Kindergeld beziehen, wird mit derselben Fördersumme bezuschusst. Hier sollte darauf geachtet werden, dass das jährliche Gesamteinkommen 90.000 Euro nicht übersteigt. Leben in dem Haushalt mehrere Kinder, erhöht sich die Höchstgrenze für jedes Kind zusätzlich um 15.000 Euro. „Gemeinsam mit den Familien oder kaufinteressierten Alleinerziehenden prüfen wir, ob sie die Voraussetzungen für die Antragstellung erfüllen. Dies ist oftmals der Fall, denn das Gesamteinkommen der meisten jungen Familien liegt unter 40.000 Euro pro Jahr“, sagt Sylvia Gairing.

Wird dem Antrag stattgegeben, erhält die Familie über zehn Jahre lang eine staatliche Förderung von 1.200 Euro für jedes Kind pro Jahr.
Mit dem fundierten Fachwissen und einer hohen Kundenorientierung beraten Sylvia Gairing und ihr Team Kaufinteressierte individuell über die möglichen Fördermöglichkeiten und alle Fragen rund um den Erwerb. Auch bei der Suche nach der passenden Immobilie sowie während des gesamten Kaufprozesses stehen die Experten von Marquardt ihre Kunden als zuverlässiger Partner stets zur Seite.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder zu Immobilien Böblingen, Haus verkaufen Böblingen und mehr finden Interessenten auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

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Seit 1993 bietet Marquardt BPI Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilien in Herrenberg und der gesamten Region Böblingen an und blickt damit auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Auf dieser Grundlage setzt sich der Geschäftsbereich von Marquardt Immobilien für den Verkauf von attraktiven Neubau- und Bestandsimmobilien ein.

Die Experten von Marquardt Immobilien unterstützen ihre Kunden mit großem Know-How und einem Rundum-Sorglos-Service vom Erstkontakt bis zum erfolgreichen Abschluss, also dem Verkauf einer Immobilie. Dazu stehen die Mitarbeiter von Marquardt Immobilien immer in engem Kontakt mit ihren Kunden und gehen sensibel auf die individuellen Bedürfnisse ein.

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Digital Gipfel 2019: BITMi begrüßt GAIA-X Projekt

– Bundesverband IT-Mittelstand auf dem Digital-Gipfel 2019
– BITMi begrüßt Konzept eines europäischen Cloud-Netzwerkes
– Oliver Grün erneut Mitglied der BMWi-Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“

Dortmund, 29. Oktober 2019 – Am heutigen Dienstag endet in Dortmund der Digital-Gipfel der Bundesregierung zum Thema Digitale Plattformen. Auch in diesem Jahr war der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) wieder durch Präsident Dr. Oliver Grün in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vertreten. Im Rahmen der Fokusgruppe „Startups/ Mittelstand“ war der BITMi an der Erarbeitung eines Showcase „Kooperative Wertschöpfung für den Mittelstand“ beteiligt. Dieses soll demonstrieren, wie kleine Plattformen für Mittelständler und deren Geschäftsprozesse von Nutzen sein können.

Heute Mittag stellte das Bundeswirtschaftsministerium das GAIA-X Projekt auf dem Digitalgipfel vor. Ziel des Projekts ist eine europäische vernetzte, offene Dateninfrastruktur, die Unternehmen und Behörden Unabhängigkeit von außereuropäischen Großkonzernen bietet. Dies soll vor allem für Mittelständler, aber auch für alle sonstigen Beteiligten die Datenverfügbarkeit erhöhen, um so beispielsweise KI-Potentiale besser ausschöpfen zu können.

Der Bundesverband IT-Mittelstand begrüßt diesen Ansatz. Bereits zum letzten Digital-Gipfel betonte BITMi-Präsident Grün: „Wir brauchen konkrete Pläne für den Aufbau von Datenpools, die auch mittelständischen Unternehmen zugänglich sind. Ohne diese Daten kann es in Deutschland keinen erfolgreichen, flächendeckenden Einsatz von KI geben“. Nach der heutigen Präsentation des Bundeswirtschaftsministeriums lobt er das Projekt, mahnt aber auch eine marktfähige Umsetzung an: „Der Ansatz stimmt, Daten vernetzt zusammenzuführen, um Mehrwerte zu schaffen und unberechtigte Zugriffe zu verhindern. Das Projekt muss schnell bis Ende 2020 umgesetzt werden und vor allem in der Ausgestaltung mit Cloud-Angeboten der Digitalkonzerne mithalten können. Man sollte laufend prüfen, ob das Angebot vom Markt angenommen wird und auch den Mut haben, stetig Änderungen am Leistungsportfolio agil vorzunehmen.“

Schließlich begrüßte der Verband noch den breiten Ansatz des Projektes, welches neben mehreren Ministerien auch gemeinsam mit Frankreich und der Unterstützung diverser Wirtschaftsunternehmen aufgesetzt werden soll.

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Die Ems – der kleinste der großen Flüsse Deutschlands

Heimat, Natur, Umwelt – Maschinenbau und Produktion im Emsland, das Land der Macher. Gemeinsam im Einklang: Natur und Wirtschaftraum Emsland – Zwischenruf von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg/Emsland in Niedersachsen

Die Ems - der kleinste der großen Flüsse Deutschlands

Papenburg an der Ems – Maschinenbau und Produktion im Emsland

Die Ems entspringt in der Senne einer Sand- und Heidefläche. In vielen Windungen zieht sie durch das flache Emsland. Die Ems ist der kleinste der großen deutschen Flüsse und auf unter den zehn saubersten Flüssen im Öko-Ranking. Der ökologische Zustand der deutschen Flüsse hängt von der biologischen Vielfalt an Organismen ab, wie Fischen, Insekten, Wasserpflanzen und Algen und die Erfüllung der Schadstoffnorm ist zu erfüllen, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG und leidenschaftlicher Segler und Bootsführer aus Papenburg an der Ems.

Die Ems – ein Fluss für wirtschaftlichen Erfolg

Früher drohte an ihrer Mündung im Dollart die Verschmutzung, Abwässer wurden dorthin gepumpt. Heute ist es verboten, Regulierungen, Normen und Regeln trugen zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Flüsse wie der Ems bei.

Wer die Ems flussabwärts genossen hat, ist in eine faszinierende Flusslandschaft eingetaucht. Das Schiff erwartet die Passagiere an einem Steg im südlichen Zipfel des Emslandes. Der Nebel erlaubt eine Sicht von 100m. Die Ems ist bis zu 20m breit, liegt wie geschliffener Schiefer vor den Reisenden. Abseitsstehende Bäume, Kiefern, Erlen, Pappeln schwimmen mit ihren Kronen über dem Nebel. Ein wunderbarer Tag begrüßt die Reisenden.

Leise – still – unscheinbar sickert die Quelle aus der Senne

Der Nebel passt zur Ems. Von den Flüssen, die zur Nordsee gehen, ist die Ems der bescheidenste – ein Fluss ohne Sensationen. Die Ems quillt beziehungsweise sickert 100m Höhe aus dem Sandboden der Senne südwestlich vom Teutoburger Wald. Zu finden ist die Quelle, weil sorgsame Hände sie mit einem offenen Ring aus Steinen eingefasst haben. Unscheinbar und leise, die Quelle springt nicht über Felsen, sie durchbricht kein Gebirge, keine historische Figur blickt von steinernem Podest auf sie herab.

An ihrem Oberlauf siedelten sich keine Städte an, Münster und Gütersloh liegen weitab. Die Stadt Rheine hat 1327 das Stadtrecht erhalten und siedelte sich in der Frühneuzeit mit dem Tuchmachergewerbe an der Ems an. Jahrhunderte später folgten Textil- und Maschinenfabriken. Damit verlor die Ems ihre Unschuld. Rheine hat sich gewandelt, die Textil- und Maschinenfabriken sind sichtbar, die Produktion wurde eingestellt.

Naturgewalt Ems: Jahres- und Naturzeiten schaffen Lebensraum mit Naturschutzgebieten

Haubentaucher huschen vorbei, ein Reiher mit schwerem Flügelschlag ist der Begleiter. Die Ufer neigen sich sanft oder fallen in Steilhängen herab. Die Ems zieht unaufhörlich Schleifen, Wälder und Landzungen wechseln sich ab. Neue Kulissen verstellen den Blick, die Reisenden haben den Eindruck, eine Seenlandschaft zu durchfahren. Der Fluss wechselt sein Bett, tote Flussarme tun sich auf. „Kleine Seen entstehen, weil bei Hochwasser das Flussbett nicht ausreicht. Das gestaute Wasser erzwingt sich einen neuen Weg. Zurück bleibt ein überlassener, allmählich verschilfender See“, erläutert Wolbert Hahn.

Der Nebel hat sich gehoben. Der Blick ist frei für eine Auenlandschaft mit Wiesen und Baumgruppen oder eine freistehende Eiche oder eine einzelne Pappel. Abseits liegen Höfe und ein Dorf mit spitzem oder gedrungenem Kirchturm. „Das flache Gelände wird bei Hochwasser überflutet. Die Dörfer und die Stadtkerne von Lingen, Meppen, Aschendorf, Papenburg sind auf Sandrücken erbaut worden. Dank der Voraussicht der Vorfahren, sitzt jeder auf dem Trockenen“, erläutert Wolbert Hahn stolz. Der Fluss zieht im Gleichklang der Stille seinen Weg. Lachmöwen, Taucher und Blesshühner, Bekassinen, Eisvögel, Enten und Graugänse teilen den Weg. In einem toten Arm rudern Wildschwäne.

Fazit: Gemeinschaftlich Leben im Einklang der Natur – Wirtschaftswachstum an der Ems

Das Emsland, ausgezeichnet als eine Region mit „Zukunftschancen“. Der Landkreis Emsland geprägt durch Landwirtschaft und Torfabbau. Technologischer Fortschritt, Weiterentwicklung und der Mut von Unternehmern machten aus dem Landkreis an der Ems ein Zentrum für Handwerks- und Industriebetriebe. Handwerk und Industrie aus den Bereichen Maschinen-, Motoren-, Fahrzeug- und Schiffsbau, Papiererzeugungs-, Holzwerkstoff-, Erdöl- und Erdgasindustrie, dem Baugewerbe, der Ernährungs- und Forstwirtschaft.

„Von der Quelle bis Herbrum ist die Ems ein schöner Fluss, wenn die Begradigungen außer Acht gelassen werden und diese sind nicht schlimm, weil auf diesem Flussabschnitt keine Tide ist. Ab Herbrum bis zur Mündung verändert die Ems durch Begradigungen, Vertiefungen und der ständigen Baggerei ihr Bild. Die Ems ähnelt einem Kanal, die Strömungen durch Ebbe und Flut werden schneller. Die Strömung transportiert Schlick mit und durch den Schlick ist weniger Sauerstoff vorhanden. Ich kenne die Ems aus meiner Kindheit. Wir sind dort oft Angeln und baden gewesen. Es gab Strände, kleine Priele, kleine Wälder und Schilflandschaften direkt am Fluss. Das hat sich gewandelt. Zwischen Herbrum bis Emden sind die schönen Plätze selten geworden. Wirtschaftlichkeit, Wirtschaftswachstum und Strukturwandel machen das Emsland zum lebenswerten Raum für Pioniere, Unternehmer und Familien. Das Leben im Einklang mit der Natur darf nicht verloren gehen“, ermahnt der Papenburger Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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26871 Papenburg
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+49(0)4961 75276
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Herman Miller übernimmt Mehrheit beim dänischen Möbelhersteller HAY

US-Möbelhersteller hält 67% der Firmenanteile nach Abschluß der Transaktion

Herman Miller übernimmt Mehrheit beim dänischen Möbelhersteller HAY

(© HAY A/S)

Herman Miller, einer der weltweit führenden börsennotierten Möbelhersteller aus den USA, kündigt eine weitere 34-prozentige Beteiligung am Dänischen Möbeldesigner und Produzenten HAY A/S („HAY“) an. Nach einer bereits im Jahr 2018 vollzogenen 33-prozentigen Beteiligung wird Herman Miller nach der Transaktion eine Mehrheitsbeteiligung von 67% an HAY halten. Rolf und Mette Hay, Mitbegründer und Creative Directors von HAY, halten die restlichen 33 Prozent des Aktienkapitals von HAY. Die Transaktion soll am 2. Dezember 2019 abgeschlossen sein.

„Durch unser verstärktes Engagement bei HAY erweitern wir unsere Präsenz im Einzelhandels- und Vertragsmarkt und sprechen gleichzeitig eine jüngere, urbanere Kundenschicht an“, betont Andi Owen, Präsidentin und CEO von Herman Miller. „HAY ist mit seinem designorientierten Ansatz die perfekte Ergänzung zur Markenfamilie der Herman Miller Gruppe.“

HAY wurde 2002 in Kopenhagen von Troels Holch Povlsen sowie Rolf und Mette Hay gegründet. Heute ist HAY eine der führenden Marken im Bereich von designorientierten Einrichtungsgegenständen in Europa und Asien mit einem Portfolio aus hochwertigen, gut gestalteten Möbeln und Accessoires.

„Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Herman Miller fortzusetzen und auszubauen. Die Designkultur des traditionsreichen Möbelherstellers aus den USA hat sowohl das moderne Wohnen geprägt, als auch Mette und mich in unserem Handeln stark beeinflusst“, sagte Rolf Hay. „Unsere Partnerschaft mit Herman Miller hat es uns ermöglicht, unsere hochwertigen Produkte von Top-Designern noch mehr Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.“

„Unsere Partnerschaft mit Herman Miller hilft uns, das zu tun, was wir am besten können – nur in einem noch größeren Maßstab“, betont Henrik Steensgaard, CEO von HAY. „Wir freuen uns, dass diese Partnerschaft noch weiter intensiviert wird.“

Weitere Informationen zur Transaktion finden Sie in einer Investorenpräsentation auf der Website von Herman Miller: https://www.hermanmiller.com/content/dam/hermanmiller/documents/news_events_media/press_release_20191007.pdf

Herman Miller ist einer der weltweit bedeutendsten Möbelhersteller aus den USA. Seit seiner Gründung im Jahr 1905 setzt das Unternehmen auf zeitloses Design. Als Pionier im Bereich der Büroeinrichtung errang Herman Miller durch die enge Zusammenarbeit mit renommierten Designern wie Georg Nelson, Ray und Charles Eames oder Alexander Girard internationale Bekanntheit. Das Unternehmen hat sich zur Herman Miller Group weiterentwickelt und bietet in der Markenfamilie eine Vielzahl von Möbeln und Raumlösungen zum Leben, Lernen, Arbeiten und Heilen. Die Markenwelt umfasst Colebrook Bosson Sanders (USA), Design Within Reach (USA), Geiger (USA), HAY (DK), Maars Living Walls (NL), Maharam (USA), Naughtone (GB), Nemschoff (USA) und Herman Miller. www.hermanmiller.de

Kontakt
Lars Oliver Stapler Consulting für Herman Miller
Lars Oliver Stapler
Hans-Untermüller-Straße 5/8
6020 Innsbruck
+43 660 4507166
hermanmiller@los-consult.com
https://www.hermanmiller.com/de_de/

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TIPP OIL erfolgskurs auf dem Chinesichen Wirtschaftsmarkt

TIPP OIL in China vertreten

TIPP OIL erfolgskurs auf dem Chinesichen Wirtschaftsmarkt

Herr Zhang und Geschäftsführer Herr Sebastian Maier

TIPP OIL wagt mit neuen Partnerschaften den Sprung nach China. Eine Rahmenvereinbarung für dauerhafte Lieferungen sei bereits unterzeichnet mit eines der größten Firmen aus China für den Schmierstoffhandel und direkten vertrieb.
Aktuell werden bis Dezember mehrere Tonnen nach China geliefert
an Schmierstoffen.
Das Rebottle Verfahren Pfandgebinde wird auf Dauer ein großen Erfolg auf dem Chinesichen Markt herbeiführen.
Man ist bereits dabei in China, effektive Prozesse in die Wege einzuleiten, und um zusetzen.
Auf grund des Umweltverfahrens, und durch steigende internationale auszeichnungen 2019
Qualität und Umweltschutz, Pfandsystem Rebottle ist ein enormer andrang deutlich zu spüren.
Herr Zhang Vertreter der Firma
besuchte unsere Verwaltung am 6.10.2019 in Unna an der Kamenerstr 16D.

Tipp OIL bedankt sich für die dauerhafte Partnerschaft in China.

Hersteller der Marke TIPP Oil – Made in Germany –
PKW. LKW-Motorenöle, Allzwecköle für Land- und Baumaschinen, Zweirad-Motorenöle, Zweitakt-Motorenöle, Getriebeöle usw.

Kontakt
TIPP OIL – Schmierstoffe
Anja Klukas
Kamenerstr 16D
59425 Unna
(+49)023036728527
marketing@tippoil.com
http://www.tippoil.com

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Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Relevanz des internationalen Handels

Seit den 1960er Jahren ist auf der Welt eine stetige Zunahme des internationalen Handels zu beobachten. Die Außenhandelsquote ist ein Maß, um die Bedeutung des Außenhandels in einer Volkswirtschaft zu bestimmen. Sie wird mit der Formel Exporte + Importe geteilt durch das BIP berechnet und beschreibt den Anteil des Handels am Bruttoinlandsprodukt.
Die Bedeutung des Außenhandels ist in Industrienationen, welche einen kleinen eigenen Binnenmarkt haben am größten. Beispiele für Länder mit einer hohen Außenhandelsquote sind Luxemburg oder Hongkong. Beide Länder haben wenig eigene Ressourcen und sind stark vom Handel abhängig. Der Staat mit der niedrigsten Außenhandelsquote ist Nigeria.

Was wird gehandelt?

Die Hälfte der weltweit gehandelten Produkte sind Industrieprodukte. Dienstleistungen und Bodenschätze (vor allem Erdöl) spielen auch eine große Rolle. Ein Zehntel des weltweiten Handels entfällt auf Agrarprodukte.

Wie wird gehandelt?

Die Volkswirtschaften Handeln (im- und exportieren Waren) entlang von Wertschöpfungsketten. Staaten, in denen der Durchschnittslohn hoch ist, produzieren vor allem Waren die am oberen Ende Wertschöpfungskette angesiedelt sind und exportieren diese. Sie importieren Vorleistungsbezüge/-produkte, die aus Niedriglohnländern kommen.
Dementsprechend sind viele Volkswirtschaften im Handel miteinander verflochten und auch Entwicklungsländer über Wertschöpfungsketten in den internationalen Warenhandel integriert.

Internationale Wirtschaftspolitik

Die Regierung steuert die Art und den Umfang internationaler Wirtschaftsbeziehungen. Es stehen ihr mehrere Steuerungsinstrumente zur Verfügung. Ein Instrument sind beispielsweise Handelsabkommen. Regeln für grenzüberschreitende Investitionen, Zölle, Subventionen oder die Beeinflussung des Wechselkurses sind weitere Instrumente.

Auswirkungen von internationalem Handel auf die Beteiligten Volkswirtschaften

In der wissenschaftlichen Welt vertritt die Mehrheit die Meinung, dass Handel allen Handelspartnern nutzt. Bei dieser Meinung wird von der Effizienz internationaler Arbeitsteilung und Spezialisierung ausgegangen. Durch diesen Effekt werden Wohlfahrtsgewinne in den beteiligten Volkswirtschaften erzielt.

Kritik am Welthandel:
– international profitieren Staaten stärker vom Welthandel als andere
– national profitieren Unternehmen oder Branchen stärker vom Welthandel als andere

Die große Schwierigkeit bei der Organisation des internationalen Handels ist die Abwesenheit einer regulierenden Weltregierung. Aus diesem Problem entstand die WTO, welche den Handel als internationale Organisation vereinfacht.
Die World Trade Organization wurde 1994 gegründet und hat ihren Sitz in Genf.

Reale vs. monetäre Außenwirtschaft

Die Außenwirtschaft einer Volkswirtschaft wird in reale und monetäre Außenwirtschaft unterteilt. Die reale Außenwirtschaft befasst sich mit dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen die einen realen Wert haben, da sie als Produktionsfaktoren verwendet werden. Die reale Außenwirtschaft betrachtet Volkswirtschaften unter der Vernachlässigung von Geld- und Bankensystemen. Die monetäre Außenwirtschaft befasst sich mit internationalem Kapitalverkehr und Finanztransaktionen. Hierbei werden die Geld- und Fiskalpolitik sowie Wechselkurse, Inflationsrate und Nominalzinsen einer Volkswirtschaft betrachtet. Die monetäre Außenwirtschaft stellte in der Vergangenheit die monetäre Seite der realen Wirtschaft dar. Heutzutage ist sie zunehmend von der realen Wirtschaft entkoppelt.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Pressetermin Shoppingcenter: 5 Jahre Mercaden Böblingen

Am 11. Oktober mit Stargast und Profitänzer Joachim Llambi, bekannt aus großen Fernsehshows

Pressetermin Shoppingcenter: 5 Jahre Mercaden Böblingen

Am 11. Oktober 2019 feiern die Mercaden Böblingen mit Joachim Llambi Geburtstag (Bildquelle: Mercaden Böblingen)

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich des fünfjährigen Geburtstags der Mercaden Böblingen möchten wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch am Freitag, 11. Oktober 2019 von 14:00 – 14:50 Uhr einladen.

Gemeinsam mit dem Leiter des Liegenschafts- und Wirtschaftsförderungsamtes der Stadt Böblingen, Dominic Schaudt, werden wir eine Bilanz zum 5. Geburtstag der Mercaden Böblingen ziehen.

Außerdem freut sich unser Stargast Joachim Llambi, bekannter und beliebter TV-Juror und Profitänzer, Sie persönlich um 14:00 Uhr zu begrüßen.

Center Manager Edip Özerol heißt Sie herzlich willkommen und freut sich auf anregende Gespräche mit Ihnen.

Pressegespräch „5 Jahre Mercaden Böblingen“
Freitag, 11. Oktober 2019, 14:00 – 14:50 Uhr
Mercaden Böblingen, Center Management
Wolfgang-Brumme-Allee 27, 71034 Böblingen

Anschließend wird getanzt!
Um 16:00 Uhr und 17:00 Uhr finden für Besucher der Mercaden Böblingen Tanzkurse mit Joachim Llambi zum Mitmachen statt. Jeder, der Lust hat, ist eingeladen, das Tanzbein zu schwingen. Selbstverständlich steht der TV-Liebling seinen Fans zum Abschluss ab 18:00 Uhr für Autogramme und Selfies zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit C. Neumann

Pressebüro Mercaden Böblingen
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Telefon: 0049 (0) 203 419 306 80
E-Mail: neumann@neumann-pr.de

Das Einkaufszentrum Mercaden® Böblingen verfügt über eine Fläche von 28.800 Quadratmetern (GLA) und bietet auf drei Ebenen Platz für 90 Geschäfte. Das Center liegt in bester Innenstadtlage, unmittelbar am Hauptbahnhof/Busbahnhof. Außerdem stehen den Besuchern 813 Parkplätze zur Verfügung. Zu den Ankermietern des Einkaufszentrums zählen Edeka, Media Markt, Decathlon, TK Maxx, H&M, C&A, New Yorker und ein Müller Drogeriemarkt.

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Automatisierung – Jahrtausende in der Arbeitswelt

Seit die Menschheit existiert, entsteht Automatisierung. Warum ist mit dem Begriff Automatisierung die Angst verbunden? Automatisierung hat eine lange Geschichte – Zwischenruf von Maximilian Bausch, Student in Berlin

Automatisierung - Jahrtausende in der Arbeitswelt

Maximilian Bausch – Student Wirtschaftsingenieur

Der Mensch stellte sich den Herausforderungen schwere und aufwendige Arbeit mithilfe von Erfindungen oder klugen Entscheidungen zu vereinfachen. Als Beispiel, der Bau der Pyramiden gelang durch die Verwendung von Hilfsmitteln und den physikalischen Erkenntnissen. Eine Meisterleistung war diese Quader von Steinblöcken mit einem Gewicht von 2-3 Tonnen pro Steinblock zu transportieren von den Schiffen am Nil zu der Baustätte.

Automatisierung zur Blütezeit der Ägypter?

Die Idee Baustämme zu nehmen als Fortbewegungsmittel, um den Haftwiederstand zwischen Stein und Boden zu verringern, war mit Sicherheit eine Sensation. Betrachtet und abgeleitet auf die heutige Zeit stellen die Baumstämme, die Rollen eines Förderbands dar. Aufgrund der Erfindung des Motors ist das Förderband im Wesentlichen effizienter geworden. Im weitesten Sinne in Verbindung zu bringen mit dem Transportwesen während es Pyramidenbaus, erläutert Maximilian Bausch. Die Weiterentwicklung des Fördersystems durch den technologischen Fortschritt ist heute im Vergleich beachtlich. Keine vierzig Männer werden benötigt, um schwere Lasten von A nach B zu transportieren.

Die Automatisierung zieht sich somit durch die Geschichte der Menschheit. Durch die technischen Entwicklungen, die mit dem Sinn der Erleichterung der Arbeit der Arbeit entstanden sind, steigert sich der Standard der Automatisierung weiter. Heute steht die Automatisierung als ein alleinstehendes Technologiefeld.

Welche Epoche prägte den Begriff Automatisierung?

Die Geschichte zeigt durch den Fortschritt der Technologien, dass die Automatisierung im Leben des Menschen nicht erst seit dreißig Jahren vorhanden ist. Dennoch wird in der jetzigen Zeit das Thema mehr in den Fokus gestellt. Mit dem digitalen Zeitalter wurde der nächste Level für die Automatisierung frei geschaltet. Daraufhin hat sich das Spektrum in allen Bereichen, in denen Automatisierungsmaßnahmen ergriffen und erweitert wurden. Die Automatisierung spielt im Leben der Menschen eine stetig steigende Rolle, umso weiter die Technologien voranschreiten und die Möglichkeiten zu automatisieren sich vervielfachen.

Aufmischen alter Strukturen

Am Anfang des digitalen Zeitalters hat der Einzelhandel eine tragende Rolle in der Konsumgesellschaft gespielt. Einzelne Unternehmen haben nach altem Prinzip sich mithilfe der Automatisierung an die Weltspitze katapultiert. In den meisten Fällen ist die Automatisierung nicht Hauptbestandteil des Erfolges. Automatisierte Abläufe sind nötig, um mit den Herausforderungen am Markt standzuhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu und weltfremd, die gab es im alten Rom und davor. Zum Beispiel wurden Ton Vasen von Hand hergestellt. Der Wunsch nach Effizienz und Arbeitserleichterung brachten die Idee, in der gleichen Zeit mehr Ton Vasen herzustellen, zwar von Hand, neu mit innovativem Fuß- oder Handangetriebenen Drehteller. Das war Fortschritt.

Der Unterschied zu heute besteht in der weltweiten Kommunikation und Vernetzung, erläutert Maximilian Bausch. Das ermöglicht ein Aufstieg der Unternehmen, weil jeder mit jedem kommuniziert. Von der Bestellung übers Smartphone im Onlineshop, bis zum Versand und der Lieferung zum Kunden, besteht die Möglichkeit bis auf die Lieferung alles zu automatisieren ohne dass ein Mensch am Tag 500 Bestellungen von beispielsweise Plüscheinhörnern auf der ganzen Welt koordiniert, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. Technologie unterstützt und arbeitet effizient.

Große Konzerne bauen Marktanteile weltweit auf

Automatisierung löst Ängste aus. Zum Beispiel die Angst, dass Automatisierung den Wettbewerb verzerrt oder stillgelegt, da viele große Unternehmen die Zügel in der Hand halten. Wer in die Vergangenheit schaut wird dies verneinen, zum einen werden Technologien weiterentwickelt oder neu erschaffen. Anfang der 2000er hat keiner geglaubt, dass Nokia von der Bildfläche verschwinden wird. Die Automatisierung fruchtet, wenn die Idee eines Produktes klug mit der Automatisierung verknüpft wird. Daher wird es wie in der gesamten Menschheitsgeschichte ein aufblühen und abkühlen von Firmenhypes geben. Die Automatisierung dient als Tool der Vereinfachung der Arbeit. Die Entwicklung bleibt spannend und herausfordernd.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
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Maximilian Bausch, Ausbildung als Industriemechaniker mit Schwerpunkt Prozessoptimierung Großserie. Besonderes Interesse zum Thema Automatisierung, Weiterbildung und Studium Wirtschaftsingeneur an der Hochschule Technik und Wirtschaft in Berlin.

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Gute Stimmung in Weltwirtschaft & bei Business Club Grünwald Mitgliedern

Gute Stimmung in Weltwirtschaft & bei Business Club Grünwald Mitgliedern

Merck Finck-Chefstratege Robert Greil

„Wie geht es weiter bei den Handelskonflikten und was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft und die Weltkonjunktur? Dieses und weitere brisante Themen wurden im Rahmen des 74. Business Club Grünwald Treffens am vergangenen Donnerstag in den Räumlichkeiten des Business Service Center Grünwald beleuchtet.

Business Service Center Geschäftsführerin Anja Kuchernig begrüßte nach der Sommerpause ca. 15 interessierte Clubmitglieder in der Nördlichen Grünwalder Str. 14A und berichtete über den Fortschritt des Bauvorhabens des Dritten Bürohauses, direkt gegenüber dem Stammhaus.

Die Bauarbeiten liegen gut im Zeitplan, einer pünktlichen Eröffnung des Dritten Hauses, am 1. November diesen Jahres steht somit nichts im Wege. Um das dritte Business Service Center den Grünwaldern und Interessierten zu öffnen ist noch im November ein „Tag der offenen Tür“ geplant.

Nach einem kurzem, anregenden get together der Clubmitglieder teilte der
Merck Finck-Chefstratege Robert Greil sein Wissen zum Thema „Konjunktur & Kapitalmärkte“. Es wurden die 3 Themen „Konkunktur & Politik“, „Kapitalmarktausblick“ und „Anlagestrategie“ intensiv von dem renomierten Experten beleuchtet.

Die Business Club Mitglieder stellten interessiert Fragen und hörten so einiges über Trump, Johnson, Brexit, China & Co.

Das Fazit des Abends ist, dass die Verbraucherstimmung gut ist, das Wachstum zwar leicht rückläufig ist aber die Weltwirtschaft sich nur moderat abschwächt und eine globale Rezession vorerst unwahrscheinlich bleibt.

Im Anschluss wurde in den attraktiven Räumlichkeiten bei einem dramatischen Sonnenuntergang über den Isarauen noch lange entspannt weiter diskutiert. Dabei durfte leckerer Wein von der Weinmacht und feine Appetizer von der Trattoria Eboli nicht fehlen. Rund um ein spannender und anregender Abend, der insgesamt kein Grund zur Sorge gibt.

Robert Greil ist Chefstratege bei Merck Fink Privatbankiers AG und leitet zusätzlich das Research der Bank. Er ist zudem als freier Referent seit Jahren für die Deutsche Börse AG tätig.

Business Service Center Grünwald Geschäftsführerin Anja Kuchernig freut sich, den Clubmitgliedern mit Hilfe von Robert Greil spannende Einblicke in die Finanzwelt bieten zu können. „Wir sind sehr stolz, Monat für Monat mit unseren Mitgliedern top aktuelle Themen zu diskutieren. So stärken wir weiter unsere Community. Das wird diesmal bereits zum 74. Club begrüßen durften gibt uns recht, mit dem Business Club Grünwald eine starke Gemeinschaft gebildet zu haben.“ so Kuchernig.

Business Service Center Grünwald
Unsere Business Service Center befinden sich in repräsentativer, verkehrsgünstiger Lage in Grünwald südlich von München. Zwei Top-Standorte für Ihre geschäftlichen Aktivitäten mit attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – Ihr ideales Umfeld!

Die Bürohäuser bieten Ihnen moderne Büros (vom Einzelbüro bis zum Großraumbüro), Virtual Offices / Firmensitz, Co-Working, Konferenzräume, Tagungs- und Seminarräume, Sekretariatsservice, perfekten Rundum-Service sowie neueste IT- und Kommunikationstechnik, die keine Wünsche offen lässt. Auch flexibel zu buchende Konferenzräume und Back-Office-Leistungen stehen zur Verfügung.

Und dies bei einem Gewerbesteuersatz von 240.

Kontakt
Business Service Center Grünwald
Christine Klimscha
Nördliche Münchner Straße 14 A + 47
82031 Grünwald
(089) 90 90 150
(089) 90 90 15 109
christine@klimscha.de
https://www.bscg.info

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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
Anna Schäfer
Niederstr. 57
41460 Neuss
02131 – 77 687 22
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

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WHS entwickelt zukunftsorientierte Digitalisierungskonzepte für Smart Cities

Intelligente Lösungen für steigende Bedürfnisse der Bewohner im Bereich Wohnen und Arbeit

Seit sieben Jahrzehnten plant und realisiert die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Aufgrund des demografischen Wandels, des Bevölkerungswachstums, des technologischen Fortschritts sowie der Urbanisierung entwickelt sich der Städtebau zunehmend in Richtung Smart Cities. Mit intelligenten Methoden und Lösungen analysieren die Experten der WHS die Bedürfnisse und Potenziale von Städten, Kommunen und Gemeinden und entwickeln zukunftsorientierte Stadtentwicklungskonzepte. Unter Berücksichtigung der Digitalisierung in den Bereichen Leben, Arbeit, Handel und Freizeit entwerfen die qualifizierten Städteplaner Handlungsempfehlungen, die sie im Auftrag von Städten und Kommunen realisieren.

„Ob durch den Ausbau von nachhaltigen und vernetzten Verkehrssystemen, technischen Innovationen im Bereich Umweltschutz oder den Einsatz von digitalen Lösungen im Tourismus-, Kultur-, und Gesundheitssektor: Als erfahrener Stadtplaner reagieren wir auf die sich stetig verändernden Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen. Durch die Entwicklung und Realisierung von zukunftsorientierten Wohnräumen und Smart Cities steigern wir ihre Lebensqualität“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.

Die Städte der Zukunft brauchen mehr Wohnraum, eine bessere Infrastruktur und Mobilität, sowie ein effizientes Projektmanagement. Denn ob im Bereich Energieversorgung oder Abfallwirtschaft, bei der Errichtung von modernen Micro-Apartments oder geteilten Wohnräumen, der räumlichen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten in Coworking-Büros oder dem Bedarf berufstätiger Eltern nach Kinderbetreuungsplätzen : Die Experten der WHS wissen um die Anforderungen der heutigen und künftigen Lebens- und Arbeitswelt. Dank jahrelanger Erfahrung im Bereich Städtebau und Stadterneuerung sind die fachkundigen Mitarbeiter der WHS nicht nur ein kompetenter und verlässlicher Partner, sondern tragen wesentlich dazu bei, zukunftsorientierte und effiziente Wohnräume zu entwickeln und die Entstehung von Smart Cities zu fördern. Durch eine gezielte Koordination ihrer Partner aus den Smart-Netzwerken Smart Living, Smart People, Smart Environment, Smart Mobility, Smart Economy und Smart Governance entwickelt und realisiert die WHS sowohl Einzelmaßnahmen als auch ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für intelligente und nachhaltige Städte.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München, Neubau Immobilien München und Hausverwaltung Köln finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Firmenkontakt
Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
07141 1490
07141 149101
info@whs-wuestenrot.de
https://www.whs-wuestenrot.de

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Wüstenrot & Württembergische AG
Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg
07141 16 751470
immo.dehnert@ww-ag.com
https://www.ww-ag.com

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Großes Stühlerücken im Sommer

Das #DDW-Mittelstandsranking im August

Großes Stühlerücken im Sommer

Mit 1.143 Unternehmen haben über zehn Prozent der Unternehmen ihre Zugehörigkeit zum Mittelstandsranking getauscht – Es tut sich also auch im Sommer was in der deutschen Wirtschaft. Hier sind die Eckdaten und alle Veränderungen im August Ranking der wichtigsten Mittelständler Deutschlands.

Etwa bei der Hälfte der 10.000 Unternehmen gab es Änderungen in der Platzierung, ausgenommen die Neueinsteiger. Zu den lediglich 14 Unternehmen mit unveränderter Platzierung gehört mit der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG auch die neue und alte Nr. 1. Das Verler Unternehmen hatte mit der letzten Version von „Mittelstand 10.000“ den Spitzenplatz erobern können.

Unternehmenszahlen und „Social Signals“

Zu den Gründen des „großen Stühlerückens“ zählen die nach wie vor noch eintreffenden letztjährigen Umsatzzahlen, aber auch die Veränderungen anderer Variablen im DDW-Mittelstandsranking wie beispielsweise den erhobenen Messwerten der Onlinepräsenz der Unternehmen durch die Übernahme des Sistrix-Wertes als einem der insgesamt 19 Scoringfaktoren. Insbesondere im Bereich der sog. „Social Signals“, also der Aktivitäten in sozialen Medien, sowie dem Mobile-Indikator für die Berücksichtigung mobiler Datenangebote in der Unternehmenskommunikation, ist steigende Bewegung zu verzeichnen.

Aber auch die erheblichen zusätzlichen Auswertungen von Unternehmenskriterien durch die DDW-Researchredaktion im Zuge der neu eingeführten Kennzeichnung von Exzellenzbetrieben zeigt Spuren. Für das neu eingeführte Siegel „Exzellenzbetrieb Deutscher Mittelstand“ liegt der Fokus auf qualitativen Merkmalen von Unternehmen, wie beispielsweise die Ausbildungstätigkeit, Verbandszugehörigkeiten, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Forschungs- und Kooperationsaktivitäten. Ziel des neuen Unternehmenssiegels ist es, unternehmerische und betriebliche Qualität abseits quantitativer Messgrößen wie Umsatz und Mitarbeiterzahl zusätzlich sichtbar zu machen. Über 1.000 Unternehmen, quer durch alle DDW-Rankings, konnten mit der Qualitätsmarke bereits gekennzeichnet werden.

Umweltindikator der Geschäftstätigkeit heraufgestuft

Die an Dynamik gewinnende Umweltdebatte in Deutschland ist ebenfalls, zumindest strukturell, im Mittelstandsranking von DDW abgebildet. Bereits seit Anfang 2018 ist mit der Übernahme des Klimaindex XDC der jeweiligen Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein Wert zugeordnet, der die potentielle Auswirkung auf die Klimaerwärmung bewertet. Angesichts der bevorstehenden weitreichenden Gesetzesmaßnahmen, die auch direkte Auswirkung auf den Mittelstand haben werden, hat die Rankingredaktion die Gewichtung dieses Wertes innerhalb der 19 Scoringindikatoren heraufgestuft.

Neueinsteiger, Rankinggewinner und die Top-10

Die Neueinsteiger: 1.147 Unternehmen sind in der August-Version als Neueinsteiger in „Mittelstand 10.000“ zu verzeichnen. Stellvertretend für alle Neueinsteiger stehen unter anderem die SAS Autosystemtechnik GmbH & Co. KG (Neu auf Rang 355) aus Karlsruhe, die TEMPTON Holding GmbH (Neu auf Rang 811) aus Essen und die Werner Gruppe (Neu auf Rang 1.166) aus Fulda.

Die Ranggewinner: Für 4.232 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Stellvertretend für alle Ranggewinner stehen unter anderem die PRÄZI-FLACHSTAHL Aktiengesellschaft (um 7261 Plätze auf Rang 2278) aus Everswinkel (Nordrhein-Westfalen), die Heinze Gruppe GmbH (um 6698 Plätze auf Rang 1889) aus Herford und die Getränke Geins GmbH & Co. KG (um 5619 Plätze auf Rang 1528) aus Passau.

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Von den anderen stiegen 32 Unternehmen in ihren Platzierungen, 52 sanken. Nur vier hielten ihre Ränge.
Innerhalb der Top-100 hat es erfreulicherweise eines der wenigen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt im Mittelstandsranking überhaupt zum größten Ranggewinn gebracht: Die IFA Group aus Haldensleben stieg um 47 Ränge auf Platz 47. Stellvertretend für alle Veränderungen in den Top-100 sind unter anderem die ACO Gruppe (Neu auf Rang 70) (Büdelsdorf / Schleswig-Holstein), die Rheinische Post Mediengruppe (Neu auf Rang 76) (Düsseldorf) und die OHB AG(Neu auf Rang 77) (Bremen).

Die Top-10 der wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland:
Beckhoff bleibt auf Platz 1. Die ifm stiftung & Co KG aus Essen, steigt mit 836,4 Punkte (+4 Plätze) auf Platz zwei der Top-10. Die HiPP Gruppe aus Pfaffenhofen (Bayern) steigt mit 767,7 Punkte auf Platz sieben (+1 Platz) und die Handtmann Unternehmensgruppe aus Biberach an der Riß (Baden-Württemberg) belegt mit 767,5 Punkte Platz acht (+3 Plätze).

Das Ranking der 10.000 wichtigsten deutschen Mittelständler als Excel-Liste ordern

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

Kontakt
eROCKIT Systems GmbH
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302/2309-125
presse@erockit.de
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Optimale Außenwerbung mit dem FRAMELESS Outdoorsystem

Auch im Außenbereich konzipiert Algroup werbewirksame Textilspannrahmen im Großdruckformat

Ob beleuchtete oder unbeleuchtete großformatige Textilspannrahmen in Einkaufszentren oder an Häuserwänden, die Algroup GmbH aus Köln versteht es, mit hochwertiger Außenwerbung auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen. Mit der eigens entwickelten Marke FRAMELESS steht die Algroup GmbH für innovative Werbesysteme und Visual Branding im Innen- sowie im Außenbereich und setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung von Technik und Qualität.

„Die Vorteile unserer FRAMELESS Produkte sind, dass die Textilspannrahmen auf ein individuelles Format produziert werden können, ihr Druck in kürzester Zeit einfach und bequem ausgetauscht werden kann und sie so immer wieder dem aktuellen Wunsch-Design des Kunden entsprechen“, sagt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin bei der Algroup GmbH aus Köln.

Damit die Marketingkampagne ein voller Erfolg wird, übernehmen die Projektmanager, Produktionsmitarbeiter und Monteure des Kölner Herstellers nicht nur die Konzeption, sondern sorgen auch für eine sichere Montage, sowie die Wartung der hochwertig bedruckten Werbewände. Dank des aus Aluminium bestehenden Textilspannrahmens, lassen sich die großformatigen Drucke leicht und unkompliziert anbringen und überzeugen gleichzeitig durch eine elegante Optik.

Um Flexibilität und Modularität der Marketingkampagnen zu gewährleisten, ohne dabei gleich komplizierte Umbauten durchführen zu müssen, ermöglicht ein am Textildruck angenähter Gummikeder, einen leichten Austausch der Motive. Anders als bei gängigen Systemen, werden die großformatigen Drucke nicht mit Strahlern von außen, sondern homogen aus dem Hintergrund beleuchtet. So entfalten die Motive auch in der Nacht ihre volle Leuchtkraft und sorgen Dank ihrer hohen Qualität für Langlebigkeit und Energiefreundlichkeit. Auch bei schlechten Wetterbedingungen bleibt das statisch geprüfte und TÜV-zertifizierte Outdoorsystem stabil, denn das Textil ist UV-beständig und wasserfest. Die stabilen Rahmen verfügen außerdem über eine Schutzkonstruktion, die die FRAMELESS Outdoor Produkte auch gegen Diebstahl und Vandalismus schützen.

Seit 1991 entwickeln die Experten der Kölner Algroup GmbH Mediensystemlösungen für Messen und Events, den Point-of-Sale, sowie im Bereich Interior Design und entwickeln individuelle Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen aller Größen und Branchen.

Interessenten enthalten weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Werbeschilder, Werbebanner, Digital Signage und mehr auf https://www.algroup.de.

Die ALGROUP GmbH aus Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit innovativen Werbesystemen den Werbeerfolg ihrer Kunden nachhaltig zu erhöhen. Sie hat sich seit 1991 auf das Visual Branding am Point of Sale, auf Messen & Events sowie im Interior Design spezialisiert. Neben der hauseigenen Produktion bietet ALGROUP umfassende Servicekompetenzen von der Entwicklung und dem Design über die Logistik bis hin zur Montage und Wartung. Die Basis für die perfekte visuelle Darstellung bildet die Eigenmarke FRAMELESS. Das Textilspannrahmen-System aus Aluminium in Premium-Qualität, welches sich durch elegante Optik sowie langlebige, herausragende Qualität auszeichnet, findet mittels verschiedener Produktvarianten vielfältige Anwendung.

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B2B-Firmendaten: So sieht das neue „All-in-One-Tool“ aus

B2B-Firmendaten: So sieht das neue "All-in-One-Tool" aus

Nach wie vor stellt der Aufbau und die Pflege von Kunden- und Firmendatenbanken fast alle Unternehmen im B2B-Bereich vor die gleiche Aufgabe: Wie können die tatsächlich relevanten Unternehmen identifiziert und für die eigenen Zwecke aufbereitet werden? Und vor allem: Wie kann gesichert werden, dass Unternehmensentwicklungen zeitnah erfasst bleiben, damit die Firmendaten nicht veralten?

Mit der neuesten Version 11 ist die „DDW-Master-Datenbank“ jetzt in einer gänzlich überarbeiteten und erweiterten Form auf dem Markt. Das Firmendaten-Angebot hat den Anspruch, die für B2B-Einsatzzwecke in Deutschland maßgebliche und hinreichende Datenbasis bereitzustellen. So entscheidend diese Aufgabe letztlich für den Markterfolg jedes im B2B-Segment tätige Unternehmen ist, so aufwändig ist sie. Der benötigte Mittel- und Personalaufwand für einen professionellen Datenaufbau ist erheblich.

Daran ändern auch die heutigen Möglichkeiten und Angebote des „Daten-Crawling“, also dem Auslesen von Informationsfetzen im Internet, nichts – eher im Gegenteil. Denn die letztliche Datenbewertung und -einordnung ist am Ende nicht automatisierbar oder ein „Studentenjob“, sondern die Aufgabe der Marketing- und Vertriebsleitung, die den effizienten Einsatz konkreter Marketing- und Vertriebsmittel zu verantworten hat.

Eine tagtägliche Ressourcenverschwendung

Dennoch stellt diese tagtägliche Aufgabe an Firmendaten in den Unternehmen – allgemein betrachtet – eine bemerkenswerte Ressourcenverschwendung dar. Denn letztlich bearbeiten die meisten Unternehmen im B2B-Bereich die gleichen Daten der gleichen Unternehmen. Der Grund liegt auf der Hand: Als relevante Marktakteure und damit potentielle B2B-Kunden in Deutschland ist von einer Anzahl von etwa 20.000 Unternehmen auszugehen – setzt man als Kriterium einen Umsatz ab ca. 10 Millionen Euro an sowie die sonstige Marktbedeutung und zudem eine dynamische Entwicklung des Unternehmens, die dieses als Partner oder Kunden langfristig attraktiv macht.

Selbst, wenn für das eigene Geschäft nur eine Teilmenge in Betracht kommt, bleibt die Identifizierung und Erfassung dieser Unternehmen eine Aufgabe, die professioneller und günstiger geleistet werden kann, wenn Synergien durch Auslagerung und Co-Sharing gehoben werden. Genau diese Synergien und Qualitätssteigerungen erfüllt der DDW-Researchdienst für über hundert namhafte B2B-Akteure, darunter drei der fünf größten US-Tech-Unternehmen, neun der zehn größten internationalen Beratungshäuser, sieben der zehn größten deutschen Technologieunternehmen sowie namhafte Finanzdienstleister, Investmenthäuser, Wirtschaftsmedien, Agenturen und Forschungseinrichtungen.

Ausgelagerte Market-Intelligence-Unit

Das fünfköpfige DDW-Researchteam fungiert dabei als ausgelagerte Market-Intelligence-Unit, die in einem permanenten Prozeß Datenströme aus allen verfügbaren Quellen sichtet und zusammenführt, redaktionell bewertet und aufbereitet, und die Essenz als praktikabel nutz- und einsetzbare Excel-Datenbank zuspielt. Der Synergiegewinn durch reduzierte Kosten entsteht dabei nicht nur durch den mit dem Listenkauf pauschal abgegoltenen lediglich anteiligen Aufwand eines professionellen Researchteams. Vor allem sichert die Vermeidung von Streuverlusten die Effizienz der oft aufwändigen nachfolgenden Vertriebs-oder Marketingaktionen, also einen deutlich geringeren Costs-per-Lead. Dies schließt auch die optimalere Nutzung von Conversion-Tracking-Verfahren ein, wie sie in Sozialen Netzwerken wie LinkedIn auf Basis von über Master-Datenbank zugesteuerten Ziel-Unternehmen ermöglicht werden.

Im Kern bietet das DDW-Datenbankangebot die Bereitstellung jener rd. 20.000 für das gehobene B2B-Segment überhaupt als relevant einzustufenden Unternehmen Deutschlands. Die DDW-Researchredaktion öffnet damit den um tausende zusätzliche Unternehmen erweiterten Datenbestand, aus dem heraus sie selbst die bekannten Teilrankings wie „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ oder „Mittelstand 10.000“ ermittelt.

Firmendaten in ganzheitlicher Betrachtung

Die Ermittlung der wichtigsten Unternehmen ist dabei – wie oben beschrieben – alles andere als trivial. Denn aus den rd. 3,5 Millionen Gewerbebetrieben in Deutschland genau jene Unternehmen zu extrahieren, die für B2B-Zwecke Bedeutung haben, erfordert eine Bewertung, die weit über reine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen hinausgeht. Bei DDW wird zum Zwecke der Einordnung der Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung der Unternehmen durchgeführt.

Dazu gehört zum einen die Einordnung in die grundsätzliche Kategorie des Unternehmenstypus: Handelt es sich um ein Familienunternehmen, ist es dem Mittelstand zuzuordnen, ist es ein Konzern oder ein von Investoren (PE) gehaltenes Unternehmen? Die Unterscheidung ist alleine deshalb wichtig, da die jeweilige Unternehmenskultur und Entscheidungswege in der Regel sehr unterschiedlich sind.

Ausrichtung alle relevanten Einsatzgebiete

Desweiteren wird in der DDW-Research aus insgesamt 19 Kriterien der DDW-Scoringindex ermittelt, um die Bedeutung eines Unternehmens zu ermitteln und seine Zugehörigkeit zur Liste der Top-Unternehmen zu bestimmen. Zu den berücksichtigten Faktoren zählen beispielsweise, ob das Unternehmen Weltmarktführer ist, wie seine Investitionstätigkeiten sind (Kauf und Verkauf von Unternehmen), wie hoch sein F&E-Anteil ist, ob es Hochschul- oder Branchenkooperationen durchführt, oder ob es ISO-zertifiziert ist, duale Studiengänge bietet oder ob es Auszeichnungen oder Preise (in den letzten fünf Jahren) gewonnen hat. Zudem fließen durch exklusive Datenkooperationen seine Onlinewahrnehmung (Anzahl und Ranking bei Keywords, Mobile-Fähigkeit, Social Signals) und ein Nachhaltigkeitsfaktor ein.

Die Datentiefe zu jedem Unternehmen ist desweiteren auf alle relevanten Einsatzgebiete und damit Filter- oder Sortieroptionen hin ausgerichtet. Neben den Kontaktangaben, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen und der Inhaber- und Führungsstruktur ist eine Einordnung in Hauptsegmente (Industrie, Dienstleistung und Handel), die Branchennennung sowie eine redaktionelle Beschreibung der Geschäftstätigkeit vorgenommen. Da die Master-Datenbank auf dem gängigsten Datenformat, Excel, geliefert wird, lassen sich aus diesen umfangreichen Angaben durch einfache Sortier- und Filterfunktionen beliebige Teil- oder Projektmengen definieren.

Firmendaten der Master-Datenbank in neuer Struktur

Dieser 360-Grad-Blick auf die Unternehmen ist in der jetzt neu erschienenen DDW-Master-Datenbank in der Version 11 vervollständigt und neu strukturiert. Die Zuweisung jedes Unternehmens als „Top-Familienunternehmen“, „Top-Mittelständler“ oder „Weltmarktführer“ ist nunmehr in eigenen Spalten vorangestellt. Zielgruppen lassen sich so noch komfortabler nach Unternehmensart filtern und bestimmen. Das neueste Datenbankprojekt von DDW, das „Lexikon der Weltmarktführer“ ist – wie mit der Master-Datenbank stets – den Beziehern als erstes zugänglich. Die zweite umfangreiche Datenerweiterung ist durch das M&A-Register „Wer kauft wen“ gegeben. DDW stellt darin die letzten 3.000 Unternehmenstransaktionen dar.

Einer der entscheidendsten Vorteile der DDW-Firmendaten bleibt indes die laufende Aktualisierung: Den Beziehern der Master-Datenbank werden rund sechs mal jährlich die neueste Listenversionen zugestellt. Darin sind Rangsteigerungen und -verluste und insbesondere die Neueinsteiger markiert. Überhaupt umfasst der Bezug der Master-Datenbank auch automatisch alle Rankings, die während der Laufzeit von der DDW-Rankingsredaktion als Neuentwicklungen auf den Markt bringt. https://die-deutsche-wirtschaft.de/ddw-master-datenbank-bestellen/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
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