Schlagwort: Wirtschaft

TIPP OIL erfolgskurs auf dem Chinesichen Wirtschaftsmarkt

TIPP OIL in China vertreten

TIPP OIL erfolgskurs auf dem Chinesichen Wirtschaftsmarkt

Herr Zhang und Geschäftsführer Herr Sebastian Maier

TIPP OIL wagt mit neuen Partnerschaften den Sprung nach China. Eine Rahmenvereinbarung für dauerhafte Lieferungen sei bereits unterzeichnet mit eines der größten Firmen aus China für den Schmierstoffhandel und direkten vertrieb.
Aktuell werden bis Dezember mehrere Tonnen nach China geliefert
an Schmierstoffen.
Das Rebottle Verfahren Pfandgebinde wird auf Dauer ein großen Erfolg auf dem Chinesichen Markt herbeiführen.
Man ist bereits dabei in China, effektive Prozesse in die Wege einzuleiten, und um zusetzen.
Auf grund des Umweltverfahrens, und durch steigende internationale auszeichnungen 2019
Qualität und Umweltschutz, Pfandsystem Rebottle ist ein enormer andrang deutlich zu spüren.
Herr Zhang Vertreter der Firma
besuchte unsere Verwaltung am 6.10.2019 in Unna an der Kamenerstr 16D.

Tipp OIL bedankt sich für die dauerhafte Partnerschaft in China.

Hersteller der Marke TIPP Oil – Made in Germany –
PKW. LKW-Motorenöle, Allzwecköle für Land- und Baumaschinen, Zweirad-Motorenöle, Zweitakt-Motorenöle, Getriebeöle usw.

Kontakt
TIPP OIL – Schmierstoffe
Anja Klukas
Kamenerstr 16D
59425 Unna
(+49)023036728527
marketing@tippoil.com
http://www.tippoil.com

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Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Welthandel -Wie kommt es zum internationalen Warenverkehr

Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Relevanz des internationalen Handels

Seit den 1960er Jahren ist auf der Welt eine stetige Zunahme des internationalen Handels zu beobachten. Die Außenhandelsquote ist ein Maß, um die Bedeutung des Außenhandels in einer Volkswirtschaft zu bestimmen. Sie wird mit der Formel Exporte + Importe geteilt durch das BIP berechnet und beschreibt den Anteil des Handels am Bruttoinlandsprodukt.
Die Bedeutung des Außenhandels ist in Industrienationen, welche einen kleinen eigenen Binnenmarkt haben am größten. Beispiele für Länder mit einer hohen Außenhandelsquote sind Luxemburg oder Hongkong. Beide Länder haben wenig eigene Ressourcen und sind stark vom Handel abhängig. Der Staat mit der niedrigsten Außenhandelsquote ist Nigeria.

Was wird gehandelt?

Die Hälfte der weltweit gehandelten Produkte sind Industrieprodukte. Dienstleistungen und Bodenschätze (vor allem Erdöl) spielen auch eine große Rolle. Ein Zehntel des weltweiten Handels entfällt auf Agrarprodukte.

Wie wird gehandelt?

Die Volkswirtschaften Handeln (im- und exportieren Waren) entlang von Wertschöpfungsketten. Staaten, in denen der Durchschnittslohn hoch ist, produzieren vor allem Waren die am oberen Ende Wertschöpfungskette angesiedelt sind und exportieren diese. Sie importieren Vorleistungsbezüge/-produkte, die aus Niedriglohnländern kommen.
Dementsprechend sind viele Volkswirtschaften im Handel miteinander verflochten und auch Entwicklungsländer über Wertschöpfungsketten in den internationalen Warenhandel integriert.

Internationale Wirtschaftspolitik

Die Regierung steuert die Art und den Umfang internationaler Wirtschaftsbeziehungen. Es stehen ihr mehrere Steuerungsinstrumente zur Verfügung. Ein Instrument sind beispielsweise Handelsabkommen. Regeln für grenzüberschreitende Investitionen, Zölle, Subventionen oder die Beeinflussung des Wechselkurses sind weitere Instrumente.

Auswirkungen von internationalem Handel auf die Beteiligten Volkswirtschaften

In der wissenschaftlichen Welt vertritt die Mehrheit die Meinung, dass Handel allen Handelspartnern nutzt. Bei dieser Meinung wird von der Effizienz internationaler Arbeitsteilung und Spezialisierung ausgegangen. Durch diesen Effekt werden Wohlfahrtsgewinne in den beteiligten Volkswirtschaften erzielt.

Kritik am Welthandel:
– international profitieren Staaten stärker vom Welthandel als andere
– national profitieren Unternehmen oder Branchen stärker vom Welthandel als andere

Die große Schwierigkeit bei der Organisation des internationalen Handels ist die Abwesenheit einer regulierenden Weltregierung. Aus diesem Problem entstand die WTO, welche den Handel als internationale Organisation vereinfacht.
Die World Trade Organization wurde 1994 gegründet und hat ihren Sitz in Genf.

Reale vs. monetäre Außenwirtschaft

Die Außenwirtschaft einer Volkswirtschaft wird in reale und monetäre Außenwirtschaft unterteilt. Die reale Außenwirtschaft befasst sich mit dem Austausch von Gütern und Dienstleistungen die einen realen Wert haben, da sie als Produktionsfaktoren verwendet werden. Die reale Außenwirtschaft betrachtet Volkswirtschaften unter der Vernachlässigung von Geld- und Bankensystemen. Die monetäre Außenwirtschaft befasst sich mit internationalem Kapitalverkehr und Finanztransaktionen. Hierbei werden die Geld- und Fiskalpolitik sowie Wechselkurse, Inflationsrate und Nominalzinsen einer Volkswirtschaft betrachtet. Die monetäre Außenwirtschaft stellte in der Vergangenheit die monetäre Seite der realen Wirtschaft dar. Heutzutage ist sie zunehmend von der realen Wirtschaft entkoppelt.

V.i.S.d.P.:

Valentin Markus Schulte
Volkswirt

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Pressetermin Shoppingcenter: 5 Jahre Mercaden Böblingen

Am 11. Oktober mit Stargast und Profitänzer Joachim Llambi, bekannt aus großen Fernsehshows

Pressetermin Shoppingcenter: 5 Jahre Mercaden Böblingen

Am 11. Oktober 2019 feiern die Mercaden Böblingen mit Joachim Llambi Geburtstag (Bildquelle: Mercaden Böblingen)

Sehr geehrte Damen und Herren,

anlässlich des fünfjährigen Geburtstags der Mercaden Böblingen möchten wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch am Freitag, 11. Oktober 2019 von 14:00 – 14:50 Uhr einladen.

Gemeinsam mit dem Leiter des Liegenschafts- und Wirtschaftsförderungsamtes der Stadt Böblingen, Dominic Schaudt, werden wir eine Bilanz zum 5. Geburtstag der Mercaden Böblingen ziehen.

Außerdem freut sich unser Stargast Joachim Llambi, bekannter und beliebter TV-Juror und Profitänzer, Sie persönlich um 14:00 Uhr zu begrüßen.

Center Manager Edip Özerol heißt Sie herzlich willkommen und freut sich auf anregende Gespräche mit Ihnen.

Pressegespräch „5 Jahre Mercaden Böblingen“
Freitag, 11. Oktober 2019, 14:00 – 14:50 Uhr
Mercaden Böblingen, Center Management
Wolfgang-Brumme-Allee 27, 71034 Böblingen

Anschließend wird getanzt!
Um 16:00 Uhr und 17:00 Uhr finden für Besucher der Mercaden Böblingen Tanzkurse mit Joachim Llambi zum Mitmachen statt. Jeder, der Lust hat, ist eingeladen, das Tanzbein zu schwingen. Selbstverständlich steht der TV-Liebling seinen Fans zum Abschluss ab 18:00 Uhr für Autogramme und Selfies zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit C. Neumann

Pressebüro Mercaden Böblingen
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E-Mail: neumann@neumann-pr.de

Das Einkaufszentrum Mercaden® Böblingen verfügt über eine Fläche von 28.800 Quadratmetern (GLA) und bietet auf drei Ebenen Platz für 90 Geschäfte. Das Center liegt in bester Innenstadtlage, unmittelbar am Hauptbahnhof/Busbahnhof. Außerdem stehen den Besuchern 813 Parkplätze zur Verfügung. Zu den Ankermietern des Einkaufszentrums zählen Edeka, Media Markt, Decathlon, TK Maxx, H&M, C&A, New Yorker und ein Müller Drogeriemarkt.

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Automatisierung – Jahrtausende in der Arbeitswelt

Seit die Menschheit existiert, entsteht Automatisierung. Warum ist mit dem Begriff Automatisierung die Angst verbunden? Automatisierung hat eine lange Geschichte – Zwischenruf von Maximilian Bausch, Student in Berlin

Automatisierung - Jahrtausende in der Arbeitswelt

Maximilian Bausch – Student Wirtschaftsingenieur

Der Mensch stellte sich den Herausforderungen schwere und aufwendige Arbeit mithilfe von Erfindungen oder klugen Entscheidungen zu vereinfachen. Als Beispiel, der Bau der Pyramiden gelang durch die Verwendung von Hilfsmitteln und den physikalischen Erkenntnissen. Eine Meisterleistung war diese Quader von Steinblöcken mit einem Gewicht von 2-3 Tonnen pro Steinblock zu transportieren von den Schiffen am Nil zu der Baustätte.

Automatisierung zur Blütezeit der Ägypter?

Die Idee Baustämme zu nehmen als Fortbewegungsmittel, um den Haftwiederstand zwischen Stein und Boden zu verringern, war mit Sicherheit eine Sensation. Betrachtet und abgeleitet auf die heutige Zeit stellen die Baumstämme, die Rollen eines Förderbands dar. Aufgrund der Erfindung des Motors ist das Förderband im Wesentlichen effizienter geworden. Im weitesten Sinne in Verbindung zu bringen mit dem Transportwesen während es Pyramidenbaus, erläutert Maximilian Bausch. Die Weiterentwicklung des Fördersystems durch den technologischen Fortschritt ist heute im Vergleich beachtlich. Keine vierzig Männer werden benötigt, um schwere Lasten von A nach B zu transportieren.

Die Automatisierung zieht sich somit durch die Geschichte der Menschheit. Durch die technischen Entwicklungen, die mit dem Sinn der Erleichterung der Arbeit der Arbeit entstanden sind, steigert sich der Standard der Automatisierung weiter. Heute steht die Automatisierung als ein alleinstehendes Technologiefeld.

Welche Epoche prägte den Begriff Automatisierung?

Die Geschichte zeigt durch den Fortschritt der Technologien, dass die Automatisierung im Leben des Menschen nicht erst seit dreißig Jahren vorhanden ist. Dennoch wird in der jetzigen Zeit das Thema mehr in den Fokus gestellt. Mit dem digitalen Zeitalter wurde der nächste Level für die Automatisierung frei geschaltet. Daraufhin hat sich das Spektrum in allen Bereichen, in denen Automatisierungsmaßnahmen ergriffen und erweitert wurden. Die Automatisierung spielt im Leben der Menschen eine stetig steigende Rolle, umso weiter die Technologien voranschreiten und die Möglichkeiten zu automatisieren sich vervielfachen.

Aufmischen alter Strukturen

Am Anfang des digitalen Zeitalters hat der Einzelhandel eine tragende Rolle in der Konsumgesellschaft gespielt. Einzelne Unternehmen haben nach altem Prinzip sich mithilfe der Automatisierung an die Weltspitze katapultiert. In den meisten Fällen ist die Automatisierung nicht Hauptbestandteil des Erfolges. Automatisierte Abläufe sind nötig, um mit den Herausforderungen am Markt standzuhalten. Diese Herausforderungen sind nicht neu und weltfremd, die gab es im alten Rom und davor. Zum Beispiel wurden Ton Vasen von Hand hergestellt. Der Wunsch nach Effizienz und Arbeitserleichterung brachten die Idee, in der gleichen Zeit mehr Ton Vasen herzustellen, zwar von Hand, neu mit innovativem Fuß- oder Handangetriebenen Drehteller. Das war Fortschritt.

Der Unterschied zu heute besteht in der weltweiten Kommunikation und Vernetzung, erläutert Maximilian Bausch. Das ermöglicht ein Aufstieg der Unternehmen, weil jeder mit jedem kommuniziert. Von der Bestellung übers Smartphone im Onlineshop, bis zum Versand und der Lieferung zum Kunden, besteht die Möglichkeit bis auf die Lieferung alles zu automatisieren ohne dass ein Mensch am Tag 500 Bestellungen von beispielsweise Plüscheinhörnern auf der ganzen Welt koordiniert, gibt Maximilian Bausch zu bedenken. Technologie unterstützt und arbeitet effizient.

Große Konzerne bauen Marktanteile weltweit auf

Automatisierung löst Ängste aus. Zum Beispiel die Angst, dass Automatisierung den Wettbewerb verzerrt oder stillgelegt, da viele große Unternehmen die Zügel in der Hand halten. Wer in die Vergangenheit schaut wird dies verneinen, zum einen werden Technologien weiterentwickelt oder neu erschaffen. Anfang der 2000er hat keiner geglaubt, dass Nokia von der Bildfläche verschwinden wird. Die Automatisierung fruchtet, wenn die Idee eines Produktes klug mit der Automatisierung verknüpft wird. Daher wird es wie in der gesamten Menschheitsgeschichte ein aufblühen und abkühlen von Firmenhypes geben. Die Automatisierung dient als Tool der Vereinfachung der Arbeit. Die Entwicklung bleibt spannend und herausfordernd.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
Student & Blogger & Autor

Maximilian Bausch, Ausbildung als Industriemechaniker mit Schwerpunkt Prozessoptimierung Großserie. Besonderes Interesse zum Thema Automatisierung, Weiterbildung und Studium Wirtschaftsingeneur an der Hochschule Technik und Wirtschaft in Berlin.

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Gute Stimmung in Weltwirtschaft & bei Business Club Grünwald Mitgliedern

Gute Stimmung in Weltwirtschaft & bei Business Club Grünwald Mitgliedern

Merck Finck-Chefstratege Robert Greil

„Wie geht es weiter bei den Handelskonflikten und was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft und die Weltkonjunktur? Dieses und weitere brisante Themen wurden im Rahmen des 74. Business Club Grünwald Treffens am vergangenen Donnerstag in den Räumlichkeiten des Business Service Center Grünwald beleuchtet.

Business Service Center Geschäftsführerin Anja Kuchernig begrüßte nach der Sommerpause ca. 15 interessierte Clubmitglieder in der Nördlichen Grünwalder Str. 14A und berichtete über den Fortschritt des Bauvorhabens des Dritten Bürohauses, direkt gegenüber dem Stammhaus.

Die Bauarbeiten liegen gut im Zeitplan, einer pünktlichen Eröffnung des Dritten Hauses, am 1. November diesen Jahres steht somit nichts im Wege. Um das dritte Business Service Center den Grünwaldern und Interessierten zu öffnen ist noch im November ein „Tag der offenen Tür“ geplant.

Nach einem kurzem, anregenden get together der Clubmitglieder teilte der
Merck Finck-Chefstratege Robert Greil sein Wissen zum Thema „Konjunktur & Kapitalmärkte“. Es wurden die 3 Themen „Konkunktur & Politik“, „Kapitalmarktausblick“ und „Anlagestrategie“ intensiv von dem renomierten Experten beleuchtet.

Die Business Club Mitglieder stellten interessiert Fragen und hörten so einiges über Trump, Johnson, Brexit, China & Co.

Das Fazit des Abends ist, dass die Verbraucherstimmung gut ist, das Wachstum zwar leicht rückläufig ist aber die Weltwirtschaft sich nur moderat abschwächt und eine globale Rezession vorerst unwahrscheinlich bleibt.

Im Anschluss wurde in den attraktiven Räumlichkeiten bei einem dramatischen Sonnenuntergang über den Isarauen noch lange entspannt weiter diskutiert. Dabei durfte leckerer Wein von der Weinmacht und feine Appetizer von der Trattoria Eboli nicht fehlen. Rund um ein spannender und anregender Abend, der insgesamt kein Grund zur Sorge gibt.

Robert Greil ist Chefstratege bei Merck Fink Privatbankiers AG und leitet zusätzlich das Research der Bank. Er ist zudem als freier Referent seit Jahren für die Deutsche Börse AG tätig.

Business Service Center Grünwald Geschäftsführerin Anja Kuchernig freut sich, den Clubmitgliedern mit Hilfe von Robert Greil spannende Einblicke in die Finanzwelt bieten zu können. „Wir sind sehr stolz, Monat für Monat mit unseren Mitgliedern top aktuelle Themen zu diskutieren. So stärken wir weiter unsere Community. Das wird diesmal bereits zum 74. Club begrüßen durften gibt uns recht, mit dem Business Club Grünwald eine starke Gemeinschaft gebildet zu haben.“ so Kuchernig.

Business Service Center Grünwald
Unsere Business Service Center befinden sich in repräsentativer, verkehrsgünstiger Lage in Grünwald südlich von München. Zwei Top-Standorte für Ihre geschäftlichen Aktivitäten mit attraktiven wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – Ihr ideales Umfeld!

Die Bürohäuser bieten Ihnen moderne Büros (vom Einzelbüro bis zum Großraumbüro), Virtual Offices / Firmensitz, Co-Working, Konferenzräume, Tagungs- und Seminarräume, Sekretariatsservice, perfekten Rundum-Service sowie neueste IT- und Kommunikationstechnik, die keine Wünsche offen lässt. Auch flexibel zu buchende Konferenzräume und Back-Office-Leistungen stehen zur Verfügung.

Und dies bei einem Gewerbesteuersatz von 240.

Kontakt
Business Service Center Grünwald
Christine Klimscha
Nördliche Münchner Straße 14 A + 47
82031 Grünwald
(089) 90 90 150
(089) 90 90 15 109
christine@klimscha.de
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Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Die Veränderungen im Ranking der größten Familienunternehmen

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

Im Ranking der größten Familienunternehmen von DDW ist auch im September Bewegung. 131 Unternehmen schafften es im Ranking Plätze gut zu machen. Mit 28 Unternehmen gibt es einige neue Mitglieder im Top-1.000-Ranking.

Unverändert in ihren Platzierungen blieben 67 Unternehmen. Dagegen stehen 774 Unternehmen, die Platzeinbußen hinnehmen mussten.
Insgesamt bleibt die Geschäftsentwicklung der deutschen Familienunternehmen – noch – auf breiter Front positiv: 83 Prozent der Unternehmen konnten 2018 ihren Umsatz gegenüber 2017 steigern. Der Gesamtumsatz der im DDW-Ranking erfassten 1.000 größten Familienunternehmen steigerte sich in der September-Version damit, sowie durch Neurecherchen, erneut. Er beträgt jetzt zwei (Vorversion: 1,88) Billionen Euro. Die weltweite Beschäftigtenzahl bleibt bei 7,45 Millionen.
Der Einstiegswert auf Platz 1.000 liegt mittlerweile bei 262 Millionen Euro. Er gehört aktuell der Bremer Firmengruppe Enno Roggemann an, einem Holzimporteur und Großhändler. Nummer 1 mit dem mit Abstand größten deutschen Familienunternehmen, Volkswagen, und rund 236 Milliarden Euro Jahresumsatz. 255 Familienunternehmen (zuvor 252) sind Umsatzmilliardäre.

Die Neueinsteiger

28 Unternehmen konnten von der DDW-Rankingredaktion neu recherchiert, neu bewertet oder mit aktuellen Umsatzzahlen erfasst werden, die damit im September in das Ranking Top-1.000 eintreten konnten.
Zu den kontinuierlich auf dem Wachstumsweg befindlichen Unternehmen gehört der Kurtz Ersa Konzern aus dem bayrischen Kreuzwertheim. Das Familienunternehmen hat in den vergangenen zehn Jahren seinen Umsatz verdreifacht und findet sich mit 275 Millionen Euro Umsatz jetzt neu im Ranking auf Rang 955.
Neu bewertet wurde von der DDW-Rankingredaktion die Einordnung der Werdohler Vossloh AG. Anlass war unter anderem die Veräußerung der Sparte Locomotives an Zhuzhou Locomotive. Die Vossloh AG findet sich mit einem Umsatz von 865 Millionen Euro neu im Ranking auf Rang 284.

Die Ranggewinner

Für 131 Unternehmen ging es aufwärts im aktuellen Ranking, so auch für die Wanzl Metallwarenfabrik GmbH aus Leipheim (Bayern). Jeder zweite Einkaufswagen weltweit stammt aus dem Familienunternehmen. Das sorgte für einen Umsatzanstieg auf 725 Millionen Euro – und Rang 362 im Ranking.
Auch die Horsch Maschinen GmbH aus Schwandorf brilliert auf Weltmärkten. Mit einer Exportquote von konstant 81 Prozent ist ihr Fokus klar auf Kunden im Ausland gerichtet, wobei auch der Umsatz in Deutschland gestiegen ist. Mit 402 Millionen Euro konnte das niedersächsische Unternehmen den höchsten Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielen. Das bringt im Ranking 198 Plätze auf Rang 663.

Veränderungen in der Top-100

Die Top-100 der Familienunternehmen ist aufgrund des hohen Umsatzspektrums traditionell eine weitgehend exklusive Gruppe, der auch im September keine neuen Mitglieder beitreten konnten. Der Großteil der Unternehmen (64) bleibt auf ihren Plätzen unverändert; 32 Unternehmen sinken.
Zu den zehn umsatzstärksten deutschen Familienunternehmen gehören neben dem Spitzenreiter Volkswagen AG (Umsatz 235,8 Mrd. Euro) auch die Robert Bosch GmbH (Umsatz 77,9 Mrd. Euro) und die Heraeus Holding GmbH (Umsatz 21,8 Mrd. Euro).

Viele weitere Analysen und Teilrankings finden sich im Rankingbereich „Top-1.000“ auf DDW -> Klicken Sie hier.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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DDW Die Deutsche Wirtschaft GmbH
Anna Schäfer
Niederstr. 57
41460 Neuss
02131 – 77 687 22
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WHS entwickelt zukunftsorientierte Digitalisierungskonzepte für Smart Cities

Intelligente Lösungen für steigende Bedürfnisse der Bewohner im Bereich Wohnen und Arbeit

Seit sieben Jahrzehnten plant und realisiert die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) moderne und nachhaltige Wohn- und Lebensräume. Aufgrund des demografischen Wandels, des Bevölkerungswachstums, des technologischen Fortschritts sowie der Urbanisierung entwickelt sich der Städtebau zunehmend in Richtung Smart Cities. Mit intelligenten Methoden und Lösungen analysieren die Experten der WHS die Bedürfnisse und Potenziale von Städten, Kommunen und Gemeinden und entwickeln zukunftsorientierte Stadtentwicklungskonzepte. Unter Berücksichtigung der Digitalisierung in den Bereichen Leben, Arbeit, Handel und Freizeit entwerfen die qualifizierten Städteplaner Handlungsempfehlungen, die sie im Auftrag von Städten und Kommunen realisieren.

„Ob durch den Ausbau von nachhaltigen und vernetzten Verkehrssystemen, technischen Innovationen im Bereich Umweltschutz oder den Einsatz von digitalen Lösungen im Tourismus-, Kultur-, und Gesundheitssektor: Als erfahrener Stadtplaner reagieren wir auf die sich stetig verändernden Bedürfnisse der Bürger und Bürgerinnen. Durch die Entwicklung und Realisierung von zukunftsorientierten Wohnräumen und Smart Cities steigern wir ihre Lebensqualität“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.

Die Städte der Zukunft brauchen mehr Wohnraum, eine bessere Infrastruktur und Mobilität, sowie ein effizientes Projektmanagement. Denn ob im Bereich Energieversorgung oder Abfallwirtschaft, bei der Errichtung von modernen Micro-Apartments oder geteilten Wohnräumen, der räumlichen Verknüpfung von Wohnen und Arbeiten in Coworking-Büros oder dem Bedarf berufstätiger Eltern nach Kinderbetreuungsplätzen : Die Experten der WHS wissen um die Anforderungen der heutigen und künftigen Lebens- und Arbeitswelt. Dank jahrelanger Erfahrung im Bereich Städtebau und Stadterneuerung sind die fachkundigen Mitarbeiter der WHS nicht nur ein kompetenter und verlässlicher Partner, sondern tragen wesentlich dazu bei, zukunftsorientierte und effiziente Wohnräume zu entwickeln und die Entstehung von Smart Cities zu fördern. Durch eine gezielte Koordination ihrer Partner aus den Smart-Netzwerken Smart Living, Smart People, Smart Environment, Smart Mobility, Smart Economy und Smart Governance entwickelt und realisiert die WHS sowohl Einzelmaßnahmen als auch ganzheitliche Digitalisierungskonzepte für intelligente und nachhaltige Städte.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München, Neubau Immobilien München und Hausverwaltung Köln finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Ann-Julie Keller
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07141 149101
info@whs-wuestenrot.de
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Wüstenrot & Württembergische AG
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71638 Ludwigsburg
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Großes Stühlerücken im Sommer

Das #DDW-Mittelstandsranking im August

Großes Stühlerücken im Sommer

Mit 1.143 Unternehmen haben über zehn Prozent der Unternehmen ihre Zugehörigkeit zum Mittelstandsranking getauscht – Es tut sich also auch im Sommer was in der deutschen Wirtschaft. Hier sind die Eckdaten und alle Veränderungen im August Ranking der wichtigsten Mittelständler Deutschlands.

Etwa bei der Hälfte der 10.000 Unternehmen gab es Änderungen in der Platzierung, ausgenommen die Neueinsteiger. Zu den lediglich 14 Unternehmen mit unveränderter Platzierung gehört mit der Beckhoff Automation GmbH & Co. KG auch die neue und alte Nr. 1. Das Verler Unternehmen hatte mit der letzten Version von „Mittelstand 10.000“ den Spitzenplatz erobern können.

Unternehmenszahlen und „Social Signals“

Zu den Gründen des „großen Stühlerückens“ zählen die nach wie vor noch eintreffenden letztjährigen Umsatzzahlen, aber auch die Veränderungen anderer Variablen im DDW-Mittelstandsranking wie beispielsweise den erhobenen Messwerten der Onlinepräsenz der Unternehmen durch die Übernahme des Sistrix-Wertes als einem der insgesamt 19 Scoringfaktoren. Insbesondere im Bereich der sog. „Social Signals“, also der Aktivitäten in sozialen Medien, sowie dem Mobile-Indikator für die Berücksichtigung mobiler Datenangebote in der Unternehmenskommunikation, ist steigende Bewegung zu verzeichnen.

Aber auch die erheblichen zusätzlichen Auswertungen von Unternehmenskriterien durch die DDW-Researchredaktion im Zuge der neu eingeführten Kennzeichnung von Exzellenzbetrieben zeigt Spuren. Für das neu eingeführte Siegel „Exzellenzbetrieb Deutscher Mittelstand“ liegt der Fokus auf qualitativen Merkmalen von Unternehmen, wie beispielsweise die Ausbildungstätigkeit, Verbandszugehörigkeiten, Auszeichnungen, Zertifizierungen oder Forschungs- und Kooperationsaktivitäten. Ziel des neuen Unternehmenssiegels ist es, unternehmerische und betriebliche Qualität abseits quantitativer Messgrößen wie Umsatz und Mitarbeiterzahl zusätzlich sichtbar zu machen. Über 1.000 Unternehmen, quer durch alle DDW-Rankings, konnten mit der Qualitätsmarke bereits gekennzeichnet werden.

Umweltindikator der Geschäftstätigkeit heraufgestuft

Die an Dynamik gewinnende Umweltdebatte in Deutschland ist ebenfalls, zumindest strukturell, im Mittelstandsranking von DDW abgebildet. Bereits seit Anfang 2018 ist mit der Übernahme des Klimaindex XDC der jeweiligen Geschäftstätigkeit der Unternehmen ein Wert zugeordnet, der die potentielle Auswirkung auf die Klimaerwärmung bewertet. Angesichts der bevorstehenden weitreichenden Gesetzesmaßnahmen, die auch direkte Auswirkung auf den Mittelstand haben werden, hat die Rankingredaktion die Gewichtung dieses Wertes innerhalb der 19 Scoringindikatoren heraufgestuft.

Neueinsteiger, Rankinggewinner und die Top-10

Die Neueinsteiger: 1.147 Unternehmen sind in der August-Version als Neueinsteiger in „Mittelstand 10.000“ zu verzeichnen. Stellvertretend für alle Neueinsteiger stehen unter anderem die SAS Autosystemtechnik GmbH & Co. KG (Neu auf Rang 355) aus Karlsruhe, die TEMPTON Holding GmbH (Neu auf Rang 811) aus Essen und die Werner Gruppe (Neu auf Rang 1.166) aus Fulda.

Die Ranggewinner: Für 4.232 Unternehmen ging es im aktuellen Mittelstandsranking von DDW nach oben. Stellvertretend für alle Ranggewinner stehen unter anderem die PRÄZI-FLACHSTAHL Aktiengesellschaft (um 7261 Plätze auf Rang 2278) aus Everswinkel (Nordrhein-Westfalen), die Heinze Gruppe GmbH (um 6698 Plätze auf Rang 1889) aus Herford und die Getränke Geins GmbH & Co. KG (um 5619 Plätze auf Rang 1528) aus Passau.

Auch in den aktuellen Top-100 gab es erhebliche Veränderungen: 13 Unternehmen rückten neu ins Top-Segment der Mittelstandsfirmen-Datenbank. Von den anderen stiegen 32 Unternehmen in ihren Platzierungen, 52 sanken. Nur vier hielten ihre Ränge.
Innerhalb der Top-100 hat es erfreulicherweise eines der wenigen Unternehmen aus Sachsen-Anhalt im Mittelstandsranking überhaupt zum größten Ranggewinn gebracht: Die IFA Group aus Haldensleben stieg um 47 Ränge auf Platz 47. Stellvertretend für alle Veränderungen in den Top-100 sind unter anderem die ACO Gruppe (Neu auf Rang 70) (Büdelsdorf / Schleswig-Holstein), die Rheinische Post Mediengruppe (Neu auf Rang 76) (Düsseldorf) und die OHB AG(Neu auf Rang 77) (Bremen).

Die Top-10 der wichtigsten Mittelstandsunternehmen in Deutschland:
Beckhoff bleibt auf Platz 1. Die ifm stiftung & Co KG aus Essen, steigt mit 836,4 Punkte (+4 Plätze) auf Platz zwei der Top-10. Die HiPP Gruppe aus Pfaffenhofen (Bayern) steigt mit 767,7 Punkte auf Platz sieben (+1 Platz) und die Handtmann Unternehmensgruppe aus Biberach an der Riß (Baden-Württemberg) belegt mit 767,5 Punkte Platz acht (+3 Plätze).

Das Ranking der 10.000 wichtigsten deutschen Mittelständler als Excel-Liste ordern

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

eMobility-Startup aus Brandenburg sorgt für Aufsehen

eROCKIT Systems: Startup des Monats und Beteiligung durch MBG

Das Elektromotorrad eROCKIT.

Startbase, die zentrale Plattform für deutsche Startups der Gruppe Börse Stuttgart und dem Bundesverband Deutscher Startups, hat eROCKIT Systems zum „Startup Of The Month“ im Monat August 2019 ernannt. Im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin entwickelt und produziert eROCKIT das gleichnamige, pedalgesteuerte, innovative Elektromotorrad, das sich simpel und intuitiv wie ein Fahrrad bedienen lässt, dabei jedoch die Kraft und Beschleunigung eines Motorrades mit einem magischen Fahrgefühl entfaltet. Das serienreife 2019er-Modell wurde im Juni der Öffentlichkeit vorgestellt. Bereits in Q1/2019 hatte sich die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg (MBG) an dem eMobility-Unternehmen beteiligt.

Andreas Zurwehme, CEO der eROCKIT Systems GmbH: „Die nationalen und internationalen Märkte fordern Elektromobilitätskonzepte, um den C02-Ausstoß weltweit zu verringern. Das Timing für eine Expansion mit unserem Fahrzeug und unserer Technologie in internationale Märkte ist perfekt. Wir befinden uns derzeit in der Finanzierungsrunde Serie A in Höhe von 2,5 Mio. Euro, um zügig die zweiradstarken Länder innerhalb Europas bedienen zu können.“

eROCKIT als Startup des Monats bei Venturezphere/Startbase: https://www.venturezphere.com/de/startup-of-the-month/portraits/erockit/

Die eROCKIT Systems GmbH entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems GmbH. Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützt die eROCKIT Systems GmbH über die Förderprogramme „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG F+E)“ im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg (MWE) sowie „Gründung innovativ“ im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (MASGF). Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Das Ziel der Förderprogramme ist u.a. die Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen im Land Brandenburg, wie z.B. von e-Mobility-Startups. Die Projekte tragen den Titel „Entwicklung einer neuen Batterie nebst Software“ sowie „Vorproduktionsaufbau und Erstellung Fahrzeuggerüst“.

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Andreas Zurwehme
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16761 Hennigsdorf
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Optimale Außenwerbung mit dem FRAMELESS Outdoorsystem

Auch im Außenbereich konzipiert Algroup werbewirksame Textilspannrahmen im Großdruckformat

Ob beleuchtete oder unbeleuchtete großformatige Textilspannrahmen in Einkaufszentren oder an Häuserwänden, die Algroup GmbH aus Köln versteht es, mit hochwertiger Außenwerbung auf Ihr Produkt aufmerksam zu machen. Mit der eigens entwickelten Marke FRAMELESS steht die Algroup GmbH für innovative Werbesysteme und Visual Branding im Innen- sowie im Außenbereich und setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Weiterentwicklung von Technik und Qualität.

„Die Vorteile unserer FRAMELESS Produkte sind, dass die Textilspannrahmen auf ein individuelles Format produziert werden können, ihr Druck in kürzester Zeit einfach und bequem ausgetauscht werden kann und sie so immer wieder dem aktuellen Wunsch-Design des Kunden entsprechen“, sagt Maike Schumacher, Vertriebsleiterin bei der Algroup GmbH aus Köln.

Damit die Marketingkampagne ein voller Erfolg wird, übernehmen die Projektmanager, Produktionsmitarbeiter und Monteure des Kölner Herstellers nicht nur die Konzeption, sondern sorgen auch für eine sichere Montage, sowie die Wartung der hochwertig bedruckten Werbewände. Dank des aus Aluminium bestehenden Textilspannrahmens, lassen sich die großformatigen Drucke leicht und unkompliziert anbringen und überzeugen gleichzeitig durch eine elegante Optik.

Um Flexibilität und Modularität der Marketingkampagnen zu gewährleisten, ohne dabei gleich komplizierte Umbauten durchführen zu müssen, ermöglicht ein am Textildruck angenähter Gummikeder, einen leichten Austausch der Motive. Anders als bei gängigen Systemen, werden die großformatigen Drucke nicht mit Strahlern von außen, sondern homogen aus dem Hintergrund beleuchtet. So entfalten die Motive auch in der Nacht ihre volle Leuchtkraft und sorgen Dank ihrer hohen Qualität für Langlebigkeit und Energiefreundlichkeit. Auch bei schlechten Wetterbedingungen bleibt das statisch geprüfte und TÜV-zertifizierte Outdoorsystem stabil, denn das Textil ist UV-beständig und wasserfest. Die stabilen Rahmen verfügen außerdem über eine Schutzkonstruktion, die die FRAMELESS Outdoor Produkte auch gegen Diebstahl und Vandalismus schützen.

Seit 1991 entwickeln die Experten der Kölner Algroup GmbH Mediensystemlösungen für Messen und Events, den Point-of-Sale, sowie im Bereich Interior Design und entwickeln individuelle Lösungen für Unternehmen und Einrichtungen aller Größen und Branchen.

Interessenten enthalten weitere Informationen zu diesem Thema sowie zu Werbeschilder, Werbebanner, Digital Signage und mehr auf https://www.algroup.de.

Die ALGROUP GmbH aus Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit innovativen Werbesystemen den Werbeerfolg ihrer Kunden nachhaltig zu erhöhen. Sie hat sich seit 1991 auf das Visual Branding am Point of Sale, auf Messen & Events sowie im Interior Design spezialisiert. Neben der hauseigenen Produktion bietet ALGROUP umfassende Servicekompetenzen von der Entwicklung und dem Design über die Logistik bis hin zur Montage und Wartung. Die Basis für die perfekte visuelle Darstellung bildet die Eigenmarke FRAMELESS. Das Textilspannrahmen-System aus Aluminium in Premium-Qualität, welches sich durch elegante Optik sowie langlebige, herausragende Qualität auszeichnet, findet mittels verschiedener Produktvarianten vielfältige Anwendung.

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B2B-Firmendaten: So sieht das neue „All-in-One-Tool“ aus

B2B-Firmendaten: So sieht das neue "All-in-One-Tool" aus

Nach wie vor stellt der Aufbau und die Pflege von Kunden- und Firmendatenbanken fast alle Unternehmen im B2B-Bereich vor die gleiche Aufgabe: Wie können die tatsächlich relevanten Unternehmen identifiziert und für die eigenen Zwecke aufbereitet werden? Und vor allem: Wie kann gesichert werden, dass Unternehmensentwicklungen zeitnah erfasst bleiben, damit die Firmendaten nicht veralten?

Mit der neuesten Version 11 ist die „DDW-Master-Datenbank“ jetzt in einer gänzlich überarbeiteten und erweiterten Form auf dem Markt. Das Firmendaten-Angebot hat den Anspruch, die für B2B-Einsatzzwecke in Deutschland maßgebliche und hinreichende Datenbasis bereitzustellen. So entscheidend diese Aufgabe letztlich für den Markterfolg jedes im B2B-Segment tätige Unternehmen ist, so aufwändig ist sie. Der benötigte Mittel- und Personalaufwand für einen professionellen Datenaufbau ist erheblich.

Daran ändern auch die heutigen Möglichkeiten und Angebote des „Daten-Crawling“, also dem Auslesen von Informationsfetzen im Internet, nichts – eher im Gegenteil. Denn die letztliche Datenbewertung und -einordnung ist am Ende nicht automatisierbar oder ein „Studentenjob“, sondern die Aufgabe der Marketing- und Vertriebsleitung, die den effizienten Einsatz konkreter Marketing- und Vertriebsmittel zu verantworten hat.

Eine tagtägliche Ressourcenverschwendung

Dennoch stellt diese tagtägliche Aufgabe an Firmendaten in den Unternehmen – allgemein betrachtet – eine bemerkenswerte Ressourcenverschwendung dar. Denn letztlich bearbeiten die meisten Unternehmen im B2B-Bereich die gleichen Daten der gleichen Unternehmen. Der Grund liegt auf der Hand: Als relevante Marktakteure und damit potentielle B2B-Kunden in Deutschland ist von einer Anzahl von etwa 20.000 Unternehmen auszugehen – setzt man als Kriterium einen Umsatz ab ca. 10 Millionen Euro an sowie die sonstige Marktbedeutung und zudem eine dynamische Entwicklung des Unternehmens, die dieses als Partner oder Kunden langfristig attraktiv macht.

Selbst, wenn für das eigene Geschäft nur eine Teilmenge in Betracht kommt, bleibt die Identifizierung und Erfassung dieser Unternehmen eine Aufgabe, die professioneller und günstiger geleistet werden kann, wenn Synergien durch Auslagerung und Co-Sharing gehoben werden. Genau diese Synergien und Qualitätssteigerungen erfüllt der DDW-Researchdienst für über hundert namhafte B2B-Akteure, darunter drei der fünf größten US-Tech-Unternehmen, neun der zehn größten internationalen Beratungshäuser, sieben der zehn größten deutschen Technologieunternehmen sowie namhafte Finanzdienstleister, Investmenthäuser, Wirtschaftsmedien, Agenturen und Forschungseinrichtungen.

Ausgelagerte Market-Intelligence-Unit

Das fünfköpfige DDW-Researchteam fungiert dabei als ausgelagerte Market-Intelligence-Unit, die in einem permanenten Prozeß Datenströme aus allen verfügbaren Quellen sichtet und zusammenführt, redaktionell bewertet und aufbereitet, und die Essenz als praktikabel nutz- und einsetzbare Excel-Datenbank zuspielt. Der Synergiegewinn durch reduzierte Kosten entsteht dabei nicht nur durch den mit dem Listenkauf pauschal abgegoltenen lediglich anteiligen Aufwand eines professionellen Researchteams. Vor allem sichert die Vermeidung von Streuverlusten die Effizienz der oft aufwändigen nachfolgenden Vertriebs-oder Marketingaktionen, also einen deutlich geringeren Costs-per-Lead. Dies schließt auch die optimalere Nutzung von Conversion-Tracking-Verfahren ein, wie sie in Sozialen Netzwerken wie LinkedIn auf Basis von über Master-Datenbank zugesteuerten Ziel-Unternehmen ermöglicht werden.

Im Kern bietet das DDW-Datenbankangebot die Bereitstellung jener rd. 20.000 für das gehobene B2B-Segment überhaupt als relevant einzustufenden Unternehmen Deutschlands. Die DDW-Researchredaktion öffnet damit den um tausende zusätzliche Unternehmen erweiterten Datenbestand, aus dem heraus sie selbst die bekannten Teilrankings wie „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ oder „Mittelstand 10.000“ ermittelt.

Firmendaten in ganzheitlicher Betrachtung

Die Ermittlung der wichtigsten Unternehmen ist dabei – wie oben beschrieben – alles andere als trivial. Denn aus den rd. 3,5 Millionen Gewerbebetrieben in Deutschland genau jene Unternehmen zu extrahieren, die für B2B-Zwecke Bedeutung haben, erfordert eine Bewertung, die weit über reine Umsatz- und Mitarbeiterzahlen hinausgeht. Bei DDW wird zum Zwecke der Einordnung der Unternehmen eine ganzheitliche Betrachtung der Unternehmen durchgeführt.

Dazu gehört zum einen die Einordnung in die grundsätzliche Kategorie des Unternehmenstypus: Handelt es sich um ein Familienunternehmen, ist es dem Mittelstand zuzuordnen, ist es ein Konzern oder ein von Investoren (PE) gehaltenes Unternehmen? Die Unterscheidung ist alleine deshalb wichtig, da die jeweilige Unternehmenskultur und Entscheidungswege in der Regel sehr unterschiedlich sind.

Ausrichtung alle relevanten Einsatzgebiete

Desweiteren wird in der DDW-Research aus insgesamt 19 Kriterien der DDW-Scoringindex ermittelt, um die Bedeutung eines Unternehmens zu ermitteln und seine Zugehörigkeit zur Liste der Top-Unternehmen zu bestimmen. Zu den berücksichtigten Faktoren zählen beispielsweise, ob das Unternehmen Weltmarktführer ist, wie seine Investitionstätigkeiten sind (Kauf und Verkauf von Unternehmen), wie hoch sein F&E-Anteil ist, ob es Hochschul- oder Branchenkooperationen durchführt, oder ob es ISO-zertifiziert ist, duale Studiengänge bietet oder ob es Auszeichnungen oder Preise (in den letzten fünf Jahren) gewonnen hat. Zudem fließen durch exklusive Datenkooperationen seine Onlinewahrnehmung (Anzahl und Ranking bei Keywords, Mobile-Fähigkeit, Social Signals) und ein Nachhaltigkeitsfaktor ein.

Die Datentiefe zu jedem Unternehmen ist desweiteren auf alle relevanten Einsatzgebiete und damit Filter- oder Sortieroptionen hin ausgerichtet. Neben den Kontaktangaben, Umsatz- und Mitarbeiterzahlen und der Inhaber- und Führungsstruktur ist eine Einordnung in Hauptsegmente (Industrie, Dienstleistung und Handel), die Branchennennung sowie eine redaktionelle Beschreibung der Geschäftstätigkeit vorgenommen. Da die Master-Datenbank auf dem gängigsten Datenformat, Excel, geliefert wird, lassen sich aus diesen umfangreichen Angaben durch einfache Sortier- und Filterfunktionen beliebige Teil- oder Projektmengen definieren.

Firmendaten der Master-Datenbank in neuer Struktur

Dieser 360-Grad-Blick auf die Unternehmen ist in der jetzt neu erschienenen DDW-Master-Datenbank in der Version 11 vervollständigt und neu strukturiert. Die Zuweisung jedes Unternehmens als „Top-Familienunternehmen“, „Top-Mittelständler“ oder „Weltmarktführer“ ist nunmehr in eigenen Spalten vorangestellt. Zielgruppen lassen sich so noch komfortabler nach Unternehmensart filtern und bestimmen. Das neueste Datenbankprojekt von DDW, das „Lexikon der Weltmarktführer“ ist – wie mit der Master-Datenbank stets – den Beziehern als erstes zugänglich. Die zweite umfangreiche Datenerweiterung ist durch das M&A-Register „Wer kauft wen“ gegeben. DDW stellt darin die letzten 3.000 Unternehmenstransaktionen dar.

Einer der entscheidendsten Vorteile der DDW-Firmendaten bleibt indes die laufende Aktualisierung: Den Beziehern der Master-Datenbank werden rund sechs mal jährlich die neueste Listenversionen zugestellt. Darin sind Rangsteigerungen und -verluste und insbesondere die Neueinsteiger markiert. Überhaupt umfasst der Bezug der Master-Datenbank auch automatisch alle Rankings, die während der Laufzeit von der DDW-Rankingsredaktion als Neuentwicklungen auf den Markt bringt. https://die-deutsche-wirtschaft.de/ddw-master-datenbank-bestellen/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Niederstr. 57
40460 Neuss
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WHS übernimmt Immobilienmanagement für Eigentümer

WEG- und Mietverwaltung in zuverlässigen Händen

Wer im Besitz einer eigenen Immobilie ist, wünscht sich, dass das Vermögen gut verwaltet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Haus zur Altersvorsorge, eine Wohneinheit als Kapitalanlage oder eine Gewerbeimmobilie handelt. Mit rund 70 Mitarbeitern übernimmt das Immobilienmanagement-Team der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) alle kaufmännischen, technischen und organisatorischen Aufgaben für institutionelle und private Kunden sowie für den eigenen Wohnungs- und Gewerbebestand.

„Wenn unsere Kunden ihr Vermögen in unsere Hände legen und uns die Verwaltung ihrer Immobilie überlassen, setzen sie großes Vertrauen in uns – und wir tun alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter betreuen derzeit rund 16.000 Einheiten, die knapp zur Hälfte privaten Hausbesitzern oder institutionellen Anlegern gehören“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WHS und verantwortlich für das Ressort Immobilienmanagement.

Ob für eine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder für ein gemischt genutztes Objekt: Das Immobilienmanagement-Team bewirtschaftet von den Standorten München, Ludwigsburg, Frankfurt am Main, Köln, Hannover und Dresden aus bundesweit Immobilien aller Größenordnungen. Dank dem 70-jährigen Erfahrungsschatz der WHS wissen die Mitarbeiter um die Einzigartigkeit jeder Immobilie und kennen die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Architektur, Einrichtung und Eigentümerstruktur. In den Bereichen Wohnungseigentums-, Miet- und Mietsonderverwaltung steht jedem Kunden ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der sich sorgfältig um die Immobilie kümmert und ihren optimalen Werterhalt garantiert.

Damit die Kalkulationen stets auf dem neuesten Stand sind, prüfen die Fachexperten regelmäßig das ihnen anvertraute Geldvermögen. Für Wohnungseigentümer, die sich selbst einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen möchten, steht ein Kundeninformations-Portal zur Verfügung, über das alle Informationen zur eigenen Immobilie schnell und einfach abgerufen werden können.

Bei der Mietverwaltung übernimmt das Immobilienmanagement-Team nach Abstimmung mit dem Eigentümer unter anderem das Instandhaltungs- und Modernisierungsmanagement sowie die Administration kaufmännischer Verwaltungsleistungen. Zudem führt es eine Potenzialanalyse durch. Mit dem Nebenkostenabrechnungsservice müssen Eigentümer lediglich die fertig erstellten Abrechnungen an ihre Mieter weiterleiten. Zusätzliche kaufmännische und technische Verwaltungsaufgaben wie die Mietersuche, das Ausstellen und Verwalten von Zahlungen, Mahnungen, Verträgen und Kündigungen sind im Mietsonderverwaltungsangebot Light enthalten. Im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets werden darüber hinaus Versicherungsschäden sowie Maßnahmen in den Bereichen Modernisierung, Energieeinsparung und Instandhaltung bearbeitet.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema und den Themen Wohnung kaufen Dresden, Neubauprojekte Köln, Immobilien Neubauprojekte Frankfurt auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Printzipia – Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia - Blauer Engel jetzt auch für Kunden

Printzipia: Blauer Engel jetzt auch für Kunden möglich

Den „Blauen Engel“ können sich ab sofort auch Kunden der ökologisch arbeitenden Druckerei Printzipia auf dort bestellte Drucksachen applizieren lassen. Den ökologischen Druckern aus Würzburg wurde das Umwelt-Emblem bereits im Jahr 2018 verliehen. Jüngst wurde nun auch die separat notwendige Zertifizierung ergänzt, die Kunden im Online-Shop den „Blauen Engel“ bei diversen Drucksachen als Option hinzu buchen lässt.

Der Blaue Engel gilt im deutschsprachigen Raum als eines der beliebtesten Zertifikate im Kontext „umweltfreundlicher Anbieter“. Umgangssprachlich wird das Zertifikat bezeichnet als „Blauer Engel“ oder „der Blaue Umweltengel“. Dahinter verbirgt sich ein ökologisch konnotiertes Emblem, das Produkte und Dienstleistungen als besonders umweltschonend klassifiziert. Die ökologisch fokussierte Druckerei Printzipia darf das begehrte Umweltzeichen nun auch Kunden im Bestellprozess anbieten. Die Würzburger mussten dafür das gesamte Unternehmen bzw. die internen und externen Prozessen dem strengen Prüf-Verfahren unterziehen. Die Zertifizierung untersucht vom Maschinenpark über Makulaturquote und Entsorgungsfragen bis zu verwendetem Papier sämtliche Ge- und Verbrauchsmaterialen und alle Prozesse und Anlagen-Parameter.

Der Blaue Engel ist das zentrale Umweltzeichen der deutschen Bundesregierung zum Schutz von Mensch und Umwelt. Das Emblem gehört zu den anerkanntesten Umweltlabels und gilt als unabhängiger Kompass für die Herstellung umweltfreundlicher Produkte. Die Anforderungen an die Zertifizierung und darüber hinaus Kennzeichnung von Druckprodukten mit dem „Blauen Engel“ sind besonders hoch. Mit dem Blauen Engel für Druckerzeugnisse „DE-UZ 195“ wurde ein Standard definiert, der über die Vorgaben des EU Ecolabel für Druckerzeugnisse hinaus geht.

Die wichtigsten Anforderungen an Druckereien mit Blauem Engel:

– Hoher Altpapier-Anteil im eingesetzten Papier zur Ressourcenschonung
– Ausschließlicher Einsatz von „Blauer-Engel-zertifizierten“ Recyclingpapieren
– Begrenzung der Emission flüchtiger organischer Lösungsmitteln/ VOC-Emissionen
– Konsequente Verwendung von mineralölfreien, schadstoffarmen Bio-Druckfarben
– Verwendung emissionsarmer Klebstoffe in allen Prozessen
– Gebot der hohen Recyclierbarkeit aller Produkte
– Vermeidung umwelt- und gesundheitsbelastender Einsatzstoffe und Materialien
– Strukturiertes Energie- und Abfallmanagement im Druckhaus: so effiziente Reduzierung von Energie, Abfällen und umweltbelastenden Emissionen

Seit Relaunch des Online-Shops können nun auch die Kunden von Printzipia offiziell das Siegel „Blauer Engel“ bei eigenen Drucksachen hinzu buchen. Dazu kann im Bestellprozess einfach ein Haken gesetzt werden, wenn Druckprodukte offiziell das Siegel tragen sollen. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass das Emblem nicht für alle Drucksachen zugebucht werden kann. Im jeweils positiven Fall ist die Option klar erkennbar und per Markierung hinzu zu buchen.

Der „Blaue Engel“ wurde vor über 40 Jahren von Regierungsseite eingeführt. Die Standards sind hart, denn das Umweltzeichen soll umweltfreundliche Entwicklungen und Alternativen klar erkennbar machen. Man wolle, so die Zertifizierungsstelle, für Verbraucher, Handel und Hersteller Unsichtbares sichtbar machen. Auf Antrag und nach Durchlaufen eines stringenten Prüf-Prozesses wird der Blaue Engel nur an solche Hersteller verliehen, die den Prozess komplett ohne Beanstandung durchlaufen. Auf freiwilliger Basis können diese dann eigene Produkte entsprechend kennzeichnen.

Über Printzipia:
Die ökologisch arbeitende Druckerei Printzipia lebt ihr ökologisches Leitbild seit über zehn Jahren. Zentrales Element des Selbstverständnisses der Würzburger ist der konsequent verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen. Neben einer klimaneutralen Produktion sowie der Auswahl ausschließlich umweltfreundlicher Papiersorten unternimmt das Unternehmen im Alltag regelmäßig Schritte, um seine Ökobilanz fortlaufend zu verbessern. Das gilt für die Auswahl der Lieferanten, den Bezug von Rohstoffen und Waren bis hin zum Einsatz von umweltfreundlichen Fahrzeugen, IT und Telefontechnik. Printzipia ist ausgezeichnet als GREEN BRAND Germany 2015/2016 und seit zehn Jahren Unterstützer und Mitglied des Förderkreises bei B.A.U.M. e.V.. Der Verein ist der Bundesdeutsche Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management. Zudem beteiligt sich Printzipia aktiv am Umweltpakt Bayern. Weitere Informationen zu Partnerschaften und Zertifizierungen sowie auch einen Link zum Blog finden Interessierte unter www.printzipia.de

Printzipia Ihre ökologische Onlinedruckerei,
eine Marke der bonitasprint GmbH

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Printzipia eine Marke der bonitasprint GmbH
Dieter Körner
Max-von-Laue-Straße 31
97080 Würzburg
0931 90083-0
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Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Ein praktischer Ratgeber, mit konkreten Tipps und einfachen Tools für ein erfolgreiches Projekt

Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger

Das Leiten von Projekten will gelernt sein, vor allem, wenn sie von Erfolg gekrönt sein sollen. Dieser
Ratgeber weist mit konkreten Tipps und einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitungen den Weg durch ein Projekt
und die Prozessoptimierung. Das komplexe Thema Projekt- & Prozessmanagement wird Kapitel für Kapitel
verständlich gemacht und die Leser können dieses Buch als ständigen Begleiter durch ihr Projekt nutzen.
Die Autoren haben einen kompakten Helfer für alle, die Projekte leiten, daran mitwirken und darin Erfolge
erzielen und wiederholen möchten, geschaffen. Die Leser erhalten zudem über 80 Vorlagen, die sie für ihr
eigenes Projekt nutzen können.

Die Leser lernen in „Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas
alle notwendigen Grundlagen, um beim Leiten und Durchführen von Projekten erfolgreich zu sein. Der
Anspruch dieses Buches ist es laut den Autoren, dass alle Inhalte und Hilfsmittel für jedes Projekt nützlich
und relevant sind – ganz gleich, ob es sich um die Entwicklung einer Software, die Neuordnung eines
Unternehmens, die Optimierung von Prozessen oder die Einführung eines neuen Produktes handelt. Die
Autoren bündeln in ihrem Buch die unverzichtbaren und grundlegenden Voraussetzungen für einen
erfolgreichen Projektverlauf.

„Projekt- und Prozessmanagement für Einsteiger“ von Janine Kochem & Arne Bialas ist ab sofort in allen gängigen Buchhandlungen unter der ISBN 978-3-7482-6205-3 verfügbar.

KOBISION ist ein Beratungsunternehmen spezialisiert auf IT Projekte im Bereich Salesforce.com und SAP. Wir unterstützten Sie dabei, dass Ihr IT-Projekt schnell und effizient an neue Geschäftsanforderungen angepasst werden kann. Wir sind weltweit erfahren und gewährleisten die zeitnahe, qualitative und kostengünstige Umsetzung globaler Projekte.

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KOBISION
Janine Kochem
Plaza del Señorío Ed. García Lorca, Portal 2 Esc. Izq. 3º C 4
29730 Rincon de la Victoria
0034656873165
janine.kochem@kobision.com
http://www.kobision.com

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Capital Group expandiert in Polen - starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Der Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern betrug der Zuwachs sogar 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

.

Kontakt
Capital Group SP
Presse Team
Marszalkowska Centre 126 / 134 Marszalkowska Street 134
00-008 Warschau
+48 223 079 361
media@capgroups.eu
https://capgroups.eu/

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Künstliche Intelligenz: „Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus der ganzen Welt an – Hightech-Standort im Herzen Europas

Künstliche Intelligenz: "Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld"

Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei

Berlin, 20. Juni 2019.
„Wir rufen nicht nach dem Staat, sondern wir sehen zu, dass uns der Staat nicht so viel reinredet. In der Schweiz gehört der Staat den Bürgern, nicht die Bürger dem Staat“, sagt Andy Fitze. Der Schweizer Unternehmer ist Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz (KI) vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt. Swiss Cognitive versteht sich als globaler KI-Hub. Außerdem ist Andy Fitze Präsident des Swiss IT Leadership Forum und Vorstand bei SwissICT und ICTswitzerland. Er gilt als internationaler Top-Experte beim Thema Künstliche Intelligenz und als vernetzter Stratege, der Unternehmen rund um KI zusammenbringt – weltweit. Er weiß, wovon er spricht. Es sei genau diese Kultur, die die Schweiz zum Technologieland Nummer eins in Europa mache, weil sie Entrepreneure und Fachkräfte anziehe, Freidenker und Entwickler fördere.

„Die Schweiz zieht herausragende Talente an, fördert aktive Netzwerke und ist mit ihrer Lebensqualität ein Magnet für Talente“, macht Fitze deutlich. „Diese Talente forschen, entwickeln und probieren etwas aus, gründen Unternehmen oder arbeiten an den Hochschulen, die ebenfalls in Sachen KI und Big Data führend sind.“

Andy Fitze spricht am Donnerstag, den 27. Juni in der Residenz der Schweizerischen Botschaft im Rahmen eines Business Lunch zum Thema „Die smarte Schweiz, ein kognitives Epizentrum“. Er wird in seiner Keynote viele Insider-Informationen teilen – zum Thema Unternehmenskultur, Fachkräfte, Startup-Mentalität, Entrepreneurship und kurze Wege, wie sie nur die Schweiz ermöglicht. Kurz: Er wird erklären, warum sich die Schweiz zum Technologieführer, „Wissensexporteur in Sachen KI“ und zur KMU-Nation entwickelt hat. „Die Hochschulen in der Schweiz, der intensive Know-how-Transfer zwischen akademischer und technischer Forschung mit den Unternehmen, die aktive Förderung neuer Technologien vom Kanton bis zum Bundesrat und in kleinen Unternehmen bis zum Konzern ermöglichen uns den Fortschritt, den wir brauchen. Nirgendwo sonst gibt es ein so wirtschaftsfreundliches Umfeld“, so der KI-Experte.

KI und andere IT-basierten Technologien werden seiner Meinung auch „zu einem Revival der Industrie führen“, denn Künstliche Intelligenz wird die industrielle Produktion massiv forcieren. „Allerdings dürfen wir KI nicht nur als Technologie betrachten, es ist ein gesellschaftlicher Megatrend, der unser Leben massiv verändern wird. Wir müssen das Thema umfassender betrachten“, so Fitze. Auch hier wolle er den Blick weiten, wenn er beim Swiss Business Lunch in der Schweizer Botschaft spricht.

„Ich freue mich, wenn KI uns ermöglicht, strukturschwache Regionen, behinderte und wirtschaftlich bislang weitgehend ausgeschlossene Menschen vermehrt einzubinden. Technologien mit wirtschaftlicher Bedeutung generieren Jobs und erhöhen das Bruttosozialprodukt zum Wohle aller. Aber, wir sollten uns vermehrt darauf einstellen, dass gewisse repetitive Aufgaben wegfallen und wir uns neue Fähigkeiten aneignen sollten. In diesem Zusammenhang sehe ich keinen ethischen Konflikt“, so Fitze, der auch zu einer gesellschaftlichen Debatte einladen möchte. KI könne integrativ und wohlstandsfördern wirken. Das sei das Ziel.

„Berlin ist in Deutschland einer der größten KI-Hubs in Europa und eine Startup-Kapitale mit unermesslichem Potenzial. Wer in Sachen Künstliche Intelligenz die Standorte Schweiz und Berlin vernetzt, schafft die Netzwerke der Zukunft“, ist denn auch Britta Thiele-Klapproth überzeugt. Die Leiterin des Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland, bietet mit ihrem Team immer wieder attraktive Veranstaltungen und Technologie-Netzwerk-Events an, bei denen sich innovative Unternehmen austauschen können. „Wir möchten beim Swiss Business Lunch die vielen Gemeinsamkeiten der Standorte Schweiz und der Metropole Berlin aufzeigen, aber auch die Unterschiede. Vor allem aber möchten wir gemeinsame Potenziale entwickeln“, so Thiele-Klapproth.

Auch Viktor Vavricka, Gesandter der Schweizer Botschaft in Berlin ist überzeugt, die KI-Achse Berlin-Schweiz ausbauen zu können und Synergien zu schaffen, die die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder auch in vielen anderen Bereichen vereinen. KI als wirtschaftliche Aufgabe und gesellschaftliches Thema erfordere einen breiten Diskurs und einen intensiven Austausch vieler Akteure, zuallererst der Wirtschaft, aber auch der Politik.

Veranstalter des Swiss Business Lunch ist die Schweizer Botschaft in Deutschland sowie der Swiss Business Hub Germany. Neben der Keynote von Andy Fitze wird auch eine breite Expertenrunde zum Thema KI angeboten, in der viele Praktiker zu Wort kommen werden. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund Swiss Cognitive – The Global AI Hub

SwissCognitive – The Global AI Hub – ist ein vertrauenswürdiges Branchennetzwerk von Organisationen, Unternehmen und Start-ups, um die Chancen, Auswirkungen und die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) offen und transparent zu diskutieren. Es ist eine On- und Offline-Community, die praktische Anwendungsfälle und praktische Erfahrungen in den Vordergrund stellt und den Hype um KI in reale Möglichkeiten umsetzt.

Weitere Informationen unter www.swisscognitive.ch

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

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Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
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go-digital – Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

go-digital - Neue Fördermöglichkeiten für KMU und Handwerk

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Baden-Württemberg hat das Förderprogramm, go-digital, ins Leben gerufen, mit dem Ziel den deutschen Mittelstand und das Handwerk für die Digitalisierungswelle vorzubereiten. Die Digitalisierung scheint in Deutschland kleinere Unternehmen wie einen unerwarteten Sturm zu treffen und verschont dabei kaum eine Branche oder Industrie. Wie entscheidend die richtige Reaktion seitens der Unternehmen ist und welche Auswirkungen diese auf den Arbeitsmarkt haben, soll der folgende Artikel verdeutlichen.

Eine vom Zentralverband des deutschen Handwerks erstellte Umfrage, bei der 8.912 deutsche Betriebe befragt wurden, ergab das lediglich ein Viertel dieser Betriebe die Durchführung von Digitalisierungsmaßnahmen für 2018 plante. Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt das laut dem Digitalisierung Index, Unternehmen, die ihr Geschäft bereits erfolgreich digitalisieren konnten, eine Umsatzsteigerung von mindestens 10 % nachweisen können. An dieser Stelle versteht es sich von selbst, dass ein höherer Umsatz sicherlich auch mehr Arbeit bedeutet – und dass mehr Arbeit natürlich zu mehr Arbeitsstellen führt. Somit sollte die Entscheidung, das eigene Geschäft digital zu optimieren, nicht allein dem Umsatz wegen fallen – vor allem sollte aber die Digitalisierung der Erhaltung von Arbeitsplätzen dienen.

Warum zögert also der deutsche Mittelstand und das Handwerk, wenn es um die digitale Markterschließung geht?

Einer von vielen, aber mit Sicherheit der entscheidendste Grund, ist der Mangel an Ressourcen, wie finanzielle Mittel, Zeit und Personal, die für die Digitalisierung zwingend notwendig sind. Bei diesen Investitionen, die für Big Player wie Amazon oder Zalando nicht wirklich ins Gewicht fallen, stoßen aber kleine und mittelständische Unternehmen oftmals schon an ihre Grenzen. Das ist genau der Punkt, wo go-digital in Kraft tritt und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die KMU und das Handwerk durch finanzielle Mittel unter die Arme greifen möchte. Ganze 50% der Kosten für die digitale Markterschließung übernimmt der Staat, für förderfähige Unternehmen die mit staatlich autorisierten Beratungsunternehmen zusammenarbeiten. Ein großer Teil der notwendigen finanziellen Ressourcen entfällt somit – doch wie sieht es mit dem Faktor Zeit und Personal aus?

Auch hierfür wurden vom BMWi Vorkehrungen getroffen, denn die genannten Beratungsunternehmen begleiten die Unternehmen durch den ganzen Prozess und übernehmen dabei den kompletten bürokratischen Aufwand. Hat man eine staatlich autorisierte Agentur gefunden, übernimmt diese jegliche Schritte, von der Antragstellung über die Umsetzung der Online Marketing Maßnahmen bis hin zur Berichtserstattung beim Bundesministerium. So wird den Unternehmen die Möglichkeit geboten, sich ihren eigentlichen Geschäftsabläufen wie gewohnt zu widmen und den Prozess der digitalen Markterschließung professionellen Fachleuten zu überlassen. Das Förderprogramm go-digital spricht dabei gezielt kleine und mittelständische Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und das Handwerk mit technologischem Potenzial an. Aber auch Start-ups mit deutlichem Geschäftsbetrieb und bereits nachweisbaren Umsätzen können von der Förderung profitieren.

Dass sich Handwerksbetriebe und kleine und mittelständische Unternehmen, in Regionen wie dem Schwarzwald, weiterhin sicher fühlen, mag an der relativ stabilen Wirtschaftslage liegen oder aus der Illusion „Das wird schon irgendwie wieder …“ hervorgehen. Fakt ist aber, dass der „digitale Tsunami“, wie es Matthias Weik bei Digitalisierung: Der Tsunami der auf uns zu rollt! treffend ausdrückt, vor der Tür steht und kaum eine Branche oder Industrie verschont.
„So machen wir das schon immer und sind erfolgreich …“, reicht an dieser Stelle wohl kaum mehr als Strategie aus. Unternehmer sollten sich an dieser Stelle besser mit den bevorstehenden Gefahren beschäftigen, das Potenzial der Digitalisierung erkennen und sich ihrer Verantwortung gegenüber Arbeitnehmern bewusst sein.

Noch ist genügend Zeit, um zu handeln und das Potenzial der digitalen Welt für sein Unternehmen maximal auszuschöpfen. Durch die finanzielle Unterstützung des Staates in Zusammenarbeit mit erfahrenen Beratungsunternehmen, spricht nichts dagegen den Weg in die digitale Transformation zu wagen. Die Marketing Agentur Softfolio.OnTop, mit Sitz in Schramberg, ist seit 2019 als Beratungsunternehmen im Schwarzwald-Baar Kreis autorisiert. Steffen Hoss, Geschäftsführer von Softfolio.OnTop, und sein Team konnten bereits einige Projekte für Unternehmen aus der Region durch das Förderprogramm finanzieren lassen und erfolgreich umsetzten. Die Agentur bietet für interessierte Unternehmer die Möglichkeit sich unverbindlich diesbezüglich beraten zu lassen und die Förderfähigkeit des eigenen Unternehmens zu prüfen.

Weitere Informationen:

https://godigital.softfolio-ontop.de/

Softfolio.OnTop ist eine Digital Marketing Agentur aus Baden-Württemberg. Als staatlich autorisiertes Beratungsunternehmen für das Förderprogramm go-digital begleiten sie Ihre Partner durch den kompletten Prozess der digitalen Markterschließung. Das Team setzt dabei die neuesten Trends, in den Bereichen Online-Marketing, Webdesign und Social-Media Marketing individuell auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens um.

Leidenschaft, Teamgeist und Kreativität sind dabei die Werkzeuge.

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Industriestandort Emsland – aller Anfang ist schwer

Zukunftsgestaltung braucht Visionen und Visionäre: das Emsland, bekannt als „das Land der Macher“ – von Wolbert Hahn, Geschäftsführer, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, aus Papenburg

Industriestandort Emsland - aller Anfang ist schwer

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Papenburg: Zukunftgestaltung braucht Visionen

Nicht vorstellbar für die heutigen Generationen, wie schwierig es war, das Emsland für Wachstum und Erfolg durch Handwerk und Industrie vorzubereiten. Der strukturelle Wandel, den das Emsland durch industriellen Auf- und Ausbau nach dem 2. Weltkrieg erlebte, war außergewöhnlich. Die Öffentlichkeit und Fachkreise beobachteten die Maßnahmen mit Aufmerksamkeit. Das Emsland zu beleben, war ein großes Ziel und ist erfolgreich, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg.

Die Geschichte der Region Emsland in einer kurzen Spanne. Wie war die Entwicklung?

Die wirtschaftliche Lage des Emslandes war ausweglos nach dem 2. Weltkrieg. Die Einführung der Marktwirtschaft gestaltete sich schwierig, erläutert Wolbert Hahn. „Unsere Vorfahren erfuhren, wie im damaligen Emsland Familien unter den fehlenden Erwerbs- und geringen Einkommensmöglichkeiten litten. Anspruchsvolle Berufe und eine geeignete Beschäftigung zu finden, grenzte an Glück“, weiß Wolbert Hahn durch Erzählungen. Wie diese unverschuldeten Mängel bewältigen? Aus eigener Kraft war die Überwindung für die Bevölkerung nicht umsetzbar. Notwendig waren Visionen und risikofreudige Unternehmer mit Weitblick.

In der ersten Phase des allgemeinen wirtschaftlichen Wiederaufbaus nach der Währungsreform fand das Emsland als Standort für Um- und Neuansiedlung wenig Beachtung. Der Industrie fiel eine entscheidende Rolle zu. Das Emsland bot keine wirtschaftlichen Voraussetzungen, dass erkannten Entscheidungsträger. Die erste Grundlage legte 1950 der Emsland-Erschließungsplan. Der Emsland-Erschließungsplan baute mit Sofortmaßnahmen exakt und speziell auf vorrangige Bedürfnisse auf. Mittel aus Bund, Land sowie Kreise finanzierte 1951 die gegründete Emsland GmbH. Das war das Fundament für die später entscheidenden Fortschritte, erläutert Wolbert Hahn.

Infrastruktur – Kultivierung – Attraktivität

Den Visionären ist gelungen, dass den schlechten Ruf des Emslandes mit positiven Aspekten in das öffentliche, politische und wirtschaftliche Interesse gerückt ist. Durch Gemeinschaftsaufgaben waren in den Gebieten der Landeskulturneuordnung der Bodenverhältnisse durch Kultivierung von Mooren, Ödlandländereien, Aufforstungen, Regulierung des ungeordneten Wasserhaushaltes beispielsweise zu bewerkstelligen. Erst durch Kultivierung erfolgte der Ausbau der Infrastruktur, wie die Stromversorgung und damit die Attraktivität des Emslandes. Ein planmäßiger Ausbau des innerräumlichen Wege- und Straßennetzes erfolgte. Diese Projekte verbesserten die Infrastruktur, die Attraktivität wuchs. Weitere Unterstützung erfolgte durch Fördermittel für betriebliche Investitionen. Dies unterstützte die emsländische Wirtschaft. Im Besonderen entstanden neue Initiativen für Eigenleistungen, das „Land der Macher“ nahm Gestalt an.

Vom Elendsland zum Industriestandort

Der Infrastrukturschwung setzte neue Visionen und Visionäre frei: Veredelungsbetriebe landwirtschaftlicher Produkte, unter ihnen die Lebensmittel- und Spirituosenindustrie, Hersteller von Landmaschinen und anderen Geräten über den Agrarmarkt, Bauunternehmen, das gesamte Handwerk, Verkehrsbetriebe einschließlich Schifffahrt entdeckten neue lohnende Aufgaben. Diese Initialzündung sprang auf auswärtige ansiedlungsbereite Industriefirmen über. Der Arbeitsmarkt kam in Bewegung.

Das Emsland erfährt wachsendes Vertrauen

Neue Ideen reiften. Das Emsland gewann regional und überregional an Bedeutung. Das Emsland wuchs zum Bündnisglied zwischen dem Ruhrgebiet und dem Meer. Neue Chancen für die Wirtschaft ließen das Emsland aus ihrer bisherigen Randlage heraustreten. „Für Industrieneuansiedlungen bot das Emsland gute Voraussetzungen: Erdöl, Erdgasvorkommen, Wasservorräte sowie günstige Energiekosten, geräumiges Industriegelände und günstigen Wohnraum. Das waren für viele Betriebe die Vorteile, die ins Gewicht fielen. Nicht unwichtig war die leistungsbereite junge Bevölkerung im Emsland. Unternehmen überzeugte es, das gute und qualifizierte Mitarbeiter gefunden wurden und schätzten diesen Vorteil“, erläutert Wolbert Hahn stolz den Werdegang vom Elend Land zum Land der Macher.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
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5 Sterne Redner geben Lösungen für den Fachkräftemangel

5 Sterne Redner geben Lösungen für den Fachkräftemangel

5 Sterne Redner: Agenturinhaber Jo Halbig und U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz

Für viele Branchen wird es zurzeit zur Herausforderung Fachkräfte zu finden. Die deutsche Wirtschaft leidet darunter und es entstehen Millionenverluste, der Aufschwung ebbt nach und nach ab. Qualifizierter Nachwuchs ist zur Mangelware geworden. Daher stellt sich die Frage: Warum lassen sich junge Menschen kaum noch für Ausbildungsberufe begeistern? Die begeisternden 5 Sterne Redner Jo Halbig und Stefan Kuntz arbeiten eng mit dieser Zielgruppe zusammen und kennen die Gründe für das Desinteresse am klassischen Ausbildungsberuf. Der Bandleader der „Killerpilze“ und der Trainer der U21-Nationalmannschaft wissen, was Arbeitgeber tun müssen, um doch von sich zu überzeugen.

Neue Wege zu beschreiten muss die Devise für Mitarbeiterneugewinnung und Nachwuchsförderung sein. Dabei führt kein Weg am Internet vorbei. Denn die digitalisierte Generation X, Y, und Z ist mit dem Internet aufgewachsen und wird genau dort nach Chancen für die Zukunft suchen. Da das Smartphone der tägliche Begleiter ist, ist es selbstverständlich damit auch potenzielle Arbeitergeber zu kontaktieren und Ausbildungsmodelle zu recherchieren. 5 Sterne Redner Jo Halbig spricht als begeisternder Referent und Keynote Speaker über die Möglichkeiten, die es online gibt, um einen starken Markenauftritt zu hinterlassen und Stellengesuche gezielt auf Social Media & Co zu platzieren. Der bekannte Bandleader ist gleichzeitig erfolgreicher Geschäftsmann, Agenturchef und Influencer. Mit nicht einmal 30 Jahren steht der Millennial mitten im Geschäftsleben und behält sich dabei den jugendlichen Drang für frische Ideen und freie Entscheidungen. Welche Erwartungen haben junge Berufseinsteiger? Wo und wie muss man sich als Unternehmen präsentieren, um Jugendliche zu erreichen? Auf diese Fragen gibt 5 Sterne Redner Jo Halbig Antworten: In seinem spannenden Vortrag “ Fachkräfte als Fans gewinnen„.

Die Suche nach qualifizierten Fachkräften ähnelt der Suche nach talentierten Fußballspielern. Das veranschaulicht 5 Sterne Redner Stefan Kuntz in seinem praxisnahen Vortrag “ Kaderplanung – Die besten Spieler finden, entwickeln und halten“ anhand vieler Beispiele aus seinem spannenden Alltag als Trainer der U21 Nationalmannschaft. Er bringt viel Erfahrung mit, junge Talente zu rekrutieren und nachhaltig für eine Sache zu begeistern. Zuletzt gelang es ihm so, mit seiner Mannschaft den Europameister-Titel 2017 zu holen. In seinem Vortrag verknüpft er die Mannschaftsaufstellung im Profisport und die Personalfindung im Unternehmen. Außerdem thematisiert der 5 Sterne Redner, wie sich junge Berufseinsteiger im Unternehmen wertgeschätzt fühlen und worauf es bei der Kommunikation und Teamarbeit ankommt.

Die beiden bekannten Referenten Jo Halbig und Stefan Kuntz werfen jeweils neue Perspektiven auf das hochaktuelle Thema Fachkräftemangel, das auch in Zukunft Unternehmen vor große Herausforderungen stellen wird. Der Blickwinkel aus der Musikindustrie und dem Fußball eröffnet den Zuschauern neue Herangehensweisen, wie Unternehmen für sich und ihre Ausbildungsberufe begeistern können.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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