Schlagwort: WIND

Abflammgeräte: Unkraut vernichtet – Hecke in Brand

R+V-Infocenter: Trockene Pflanzen können Feuer fangen

Abflammgeräte: Unkraut vernichtet - Hecke in Brand

Wiesbaden, 24. Juli 2019. Schnell, effektiv und rückenschonend: Immer mehr Gartenbesitzer nutzen Abflammgeräte, um das Unkraut auf Terrassen oder Wegen zu vernichten. Von den Unkrautbrennern geht jedoch eine hohe Brandgefahr aus, warnt das R+V-Infocenter. Insbesondere Hecken fangen schnell Feuer, wenn die Geräte zu nah an trockene Gräser und Äste kommen.

Außen grün – innen staubtrocken
Viele Unkrautbrenner arbeiten mit einer offenen Gasflamme, die um 1.000 Grad Celsius heiß wird. Deshalb dürfen sie auch nur auf festen Untergründen zum Einsatz kommen – etwa auf Pflaster oder Asphalt. Das Gefährliche: Viele Nutzer unterschätzen die Strahlungswärme und den Funkenflug. „Trockene Pflanzen, Gartenabfälle und Schuppen aus Holz können selbst in einigen Metern Entfernung noch blitzschnell Feuer fangen“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Besondere Vorsicht ist in der Nähe von Sträuchern und Hecken geboten. „Oft sind sie außen grün, innen jedoch staubtrocken. Brennt dann ein kleines Ästchen, breitet sich das Feuer rasend schnell aus.“ Manche Heckenpflanzen enthalten zudem ätherische Öle, die die Brandgefahr noch verstärken.

Erhöhte Brandgefahr bei Wind
Starker Wind kann dies zusätzlich begünstigen. „Wer bei windigem Wetter mit dem Unkrautbrenner arbeitet, handelt unter Umständen grob fahrlässig“, erklärt R+V-Experte Brüning. Denn die Gefahr durch den Funkenflug steigt, und der Wind facht das Feuer zusätzlich an. Brennt die Hecke lichterloh, kann oftmals nur noch die Feuerwehr verhindern, dass die Flammen auf Schuppen, Carports oder Wohnhäuser überspringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Bodendecke auf Wiesen, Feldrainen, Hochrainen oder ungenutzten Grundflächen abzubrennen, ist verboten.
– Vor Arbeitsbeginn sollten Nutzer die Unkrautflächen von allem Brennbarem befreien, etwa von trockenem Laub und Ästen.
– Ein Eimer mit Löschwasser oder ein bereitliegender Gartenschlauch kann im Notfall hilfreich sein.
– Elektrische Unkraut- oder Infrarotbrenner sind etwas sicherer als gasbetriebene Geräte, da sie nicht mit einer offenen Flamme arbeiten.
– Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Hobbygärtner geschlossene, feste Schuhe und eine lange Hose tragen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Páramo® passt sich dem Klimawandel an mit Nikwax® Duology

Optimierung der Outdoor-Bekleidung für unvorhersehbares Wetter

Páramo® passt sich dem Klimawandel an mit Nikwax® Duology

Páramo® passt sich dem Klimawandel an – mit Nikwax® Duology®
Optimierung der Outdoor-Bekleidung für unvorhersehbares Wetter

Die britische Outdoor-Marke Páramo ist bekannt dafür, anders zu sein – und das für die richtigen Gründe. Páramo“s preisgekrönte Wetterschutzbekleidung basiert primär auf der Technologie Nikwax Analogy® Waterproof. Dieses System ermöglichte es dem Unternehmen, besonders langlebige Outdoor-Bekleidung zum Schutz gegen Nässe zu entwickeln, die zu hundert Prozent recycelbar ist. Das Besondere daran ist, dass diese effiziente Technologie bei hoher Luftfeuchtigkeit einen wesentlich besseren Feuchtigkeitstransport aufweist als Membrantechnologien. Jetzt stellt Páramo ein zusätzliches Wetterschutzsystem vor, das es ermöglicht, sich unterwegs an die Wetterinstabilität und unzuverlässigen Jahreszeiten des 21. Jahrhunderts besser anpassen zu können: NIKWAX DUOLOGY.

Der Klimawandel führt zu immer instabileren, ständig wechselnden Wetterlagen, ob von Tag zu Tag oder von Monat zu Monat
Niemand kann verneinen, dass sich das Klima in der nördlichen Hemisphäre in den letzten 15 Jahren stark verändert hat. Wir waren es gewöhnt, ziemlich genau vorhersagen zu können, wann Winter und Sommer beginnen und enden. Es kam ja schon öfters vor, dass wir im Dezember zweistellige Plusgrade hatten, während die Temperaturen im März noch einmal unter den Gefrierpunkt rutschten. Wenn wir uns auf Abenteuer in den Alpen oder in abgelegenen skandinavischen Regionen vorbereiten, so wissen wir nicht mehr, was wir dort erwarten können. Luftströmungen und der Jetstream haben sich verlagert und werden immer instabiler. Extremwetterlagen sind die Folge, Kältewellen ziehen immer weiter in den Süden, während der kühlere Norden von Hitzewellen heimgesucht wird. Für Hersteller von Outdoor-Bekleidung wird dies immer mehr zu einer ernstzunehmenden Herausforderung.

Kombinationssystem DUOLOGY: unterschiedliche Wetterschutz-Optionen bei wenig Gewicht
NIKWAX DUOLOGY ist eine Kombination aus zwei verschiedenen Schichten, die gemeinsam ein effizientes Wetterschutzsystem ergeben. Die Außenschicht besteht aus Nikwax Duology Windproof, einer eng gewebten, mit Nikwax PFC-frei imprägierten Polyester Mikrofaser. Nicht nur Wind und Regen werden abgewiesen, auch gegen UV-Strahlen schützt das Gewebe, ebenso wie gegen stechende oder beißende Insekten. Die Innenschicht wurde aus Nikwax Duology Fleece hergestellt, ebenfalls 100% Polyester und ebenfalls mit Nikwax PFC-frei imprägniert. Diese wärmende Schicht transportiert gleichzeitig Feuchtigkeit aus dem Jackeninneren nach außen. Separat getragen sind die beiden Teile auch ideal für kühlere Sommermonate. Trägt man sie in Kombination, erhöht das Windproof die wärmenden Eigenschaften der Fleeceschicht, während das Fleece die wasserabweisenden Eigenschaften des Windproofs verstärkt. Als Kombination hält das Nikwax Duology-System dem Regentest der Leeds University über 4 Stunden lang stand und hält an nasskalten Tagen angenehm warm und trocken.

Die Aussagen des Unternehmens Páramo, dass fortschrittliches Design mit erneuerbarer Technologie kombiniert werden kann, sind nachweisbar: in den Wetterschutzsystemen Ostro und Alize Duology wurden die technischen Vorzüge weiter optimiert. So sind die Materialien besonders geräuscharm, superweich, leicht und mit viel Bewegungsfreiheit geschnitten. Dennoch bieten sie hervorragenden Regenschutz, wenn das Wetter einmal wieder plötzlich umschlägt.

„Für uns komplettiert das Nikwax Duology System die Produkte aus der Nikwax Analogy-Serie optimal“, sagt Rich Pyne, Commercial Director von Páramo. „Mit Duology erzielt man durch unterschiedliche Mix & Match-Optionen eine unglaubliche Flexibilität für nahezu jede Jahreszeit, und das bei wenig Gewicht und überschaubaren Kosten. Mit Analogy hat Páramo ohnehin schon eine höchst vielseitige Technologie auf den Markt gebracht, die nicht nur warm und trocken hält sondern auch dank unerreichtem Feuchtigkeitstransport für einen hervorragenden Tragekomfort sorgt. Nikwax Duology wiederum ist saisonal flexibler.“

ZUSAMMENFASSUNG
Durch die Einführung des Systems NIKWAY DUOLOGY kann Páramo nun auch die optimale Lösung für Abenteuer in der warmen Jahreszeit anbieten. Doch auch für die kühleren Herbst- und Wintermonate sowie in höheren Lagen ist Duology flexibel in der Anwendung. Das Bekleidungssystem ist hundert Prozent recycelbar und lässt sich dank membranfreier Technologie unterwegs ganz einfach mit Nadel und Faden reparieren.

Weitere Informationen auf paramo-clothing.com

Über Páramo
Páramo ist eine britische Outdoor-Bekleidungsmarke, die 1992 von Nick Brown, Gründer des Imprägniermittelherstellers Nikwax®, ins Leben gerufen wurde. Páramo verwendet die einzigartigen, direktionalen Textilien von Nikwax®, die ein optimales Feuchtigkeitsmanagement für eine Vielzahl von Outdoor Aktivitäten bieten. Dank cleverem Design und bewährter Funktionalität ist Páramo die bevorzugte Bekleidungsmarke von britischen Bergrettungsmannschaften und Polarforschungsteams, darunter die British Antarctic Survey. Páramo war die erste Outdoor Marke, die sich der Greenpeace Detox-Kampagne verpflichtet hat und damit in der gesamten Lieferkette garantiert PFC-frei produziert. Zudem produziert Páramo seit Unternehmensgründung in Zusammenarbeit mit der Miquelina Stiftung in Kolumbien, die sozial gefährdete Frauen im Bürgerkriegsland durch soziales Unternehmertum fördert. Die Stiftung wurde im Januar 2017 vollständiges Mitglied der World Fair Trade Organization.
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On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Wind

Das geht nur gemeinsam

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Wind

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Wind

Ihre aktuelle Single hat die Gruppe Wind „Das geht nur gemeinsam“ genannt. In der Sendung „On Air“ informieren die Moderatoren Roland Rube und Ariane Kranz über das neue Werk und würzen die musikalischen Beiträge mit unterhaltenden Interviewtakes.

(Palm Records) Wind – das ist nicht nur ein Name. Wind ist eine Einstellung, ein Gefühl und eine Überzeugung. Etwas, das die Künstler den Fans und ihrem Publikum mit jeder Platte und bei jeder ihrer erstklassigen Live-Shows mit auf den Weg geben. In wechselnden Besetzungen – bis heute zählen knapp 20 Sängerinnen und Sänger zu den einstigen und aktuellen Bandmitgliedern – schaffte es Wind seit der Gründung eine Bandgeschichte zu schreiben, die in der deutschen Schlagerszene ihresgleichen sucht: Mehr als 25 veröffentlichte Alben, diverse Chart-Platzierungen und Ehrungen (z. B. Goldene Stimmgabel) dokumentieren 30 Jahre Musik für Herz und Seele.

In den letzten Jahren gab es für die Gruppe erneut Aufwind. 2013 gab es das Album „Wind für Deutschland“ und 2015 dann die Single-Veröffentlichungen „Himmel im Kopf“ und „Wenn du eine Stadt wärst“. Mit dem facettenreichen „Komm wir halten die Welt an“ und „Dreh die Musik so laut du kannst“, einer tollen Hommage an die Musik selbst, ging es auch im letzten Jahr mit viel Energie weiter. Doch der Rückenwind ist noch lange nicht abgeflaut. Auch in diesem Jahr steht eine Menge frisches Material in den Startlöchern – nämlich in Form eines brandneuen Albums mit dem Titel „Liebes Leben“. Daraus gibt es nun die Single-Auskopplung „Das geht nur gemeinsam“ – eines der stärksten Stücke des Albums. Der Song versprüht eine unfassbar positive Energie. Hochgestimmte E-Gitarren werden von dezenten Synthesizer-Einsätzen untermalt. Der mehrstimmige Gesang, dominiert von Andreas Lebbing, reißt auch den letzten Tanzmuffel mit und befreit von allen Zügeln. Wie es im Song selbst schon heißt: „Wenn alle Stricke reißen, zusammen wird“s schon geh“n!“ Lassen wir uns gemeinsam erneut vom Wind tragen.

(Quelle/Text: Palm Records)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

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Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Wenn ich mich verlieb“, „Caipirinha“, sowie „California Sunshine“ und „Jeder kleine Schritt“.

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Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

Tag der erneuerbaren Energien am 29. April 2017: EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung

EGRR fordert verstärkten Ausbau der dezentralen Energieversorgung. (Bildquelle: Vanessa Leißring)

Der Anteil regenerativer Energien soll bis zum Jahr 2020 mindestens 18 Prozent des gesamten Endverbrauchs ausmachen. Laut einer Trend-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V. droht Deutschland das verbindliche EU-Ziel kurz vor dem Tag der erneuerbaren Energien am 29. April zu verfehlen. „Zurzeit liegt der Anteil bei rund 14,6 Prozent. Wird das Ausbautempo nicht gesteigert, beträgt der Wert in drei Jahren lediglich 16,7 Prozent“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der bundesweit tätigen Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR).

Einzig mit Hilfe regenerativer Quellen wie Wasser, Wind und Sonne kann die CO2-Emission dauerhaft gesenkt werden. Als grundlegende Voraussetzung sieht Bohlen die verstärkte Dezentralisierung der Energieversorgung. „Bei der Produktion sollte der Fokus nicht rein auf wirtschaftliche Interessen gelegt sein – von der Aktionärspolitik weg zu einer Politik der Nachhaltigkeit und Versorgungssicherheit.“ Anders sei eine Abkehr von den fossilen Energieträgern langfristig nicht zu gewährleisten. Dringend notwendig sei hierbei ein Umdenken seitens der politischen Entscheider.

„Einflussreiche Großkonzerne der Branche beeinflussen die Wende zu Lasten der Allgemeinheit und zu Gunsten weniger Profiteure. Sie werden dabei leider von Teilen der Politik unterstützt“, kritisiert Bohlen. Die verantwortlichen Akteure lassen laut dem EGRR-Experten dabei fahrlässig außer Acht, dass die Lösung der akuten Umwelt- und Klimaprobleme nur durch die konsequente Umsetzung einer Energiepolitik mit regenerativer, alternativer Energieproduktion zu verwirklichen sei. Aktuelle Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) zur Klimabilanz ergaben, dass im vergangenen Jahr insgesamt 906 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Ausstoß um vier Millionen Tonnen gestiegen. Neben dem Verkehrssektor resultiert das Ergebnis laut UBA aus dem höheren Heizenergiebedarf der privaten Haushalte.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

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Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Klappern gehört zum Handwerk – Geschichte, die begeistert – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH/Papenburg

Technik die begeistert: Fertigungstechnik und Maschinenbau

Fertigungsverfahren – Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

Die Methode der Mühle spiegelt sich in vielen technischen Abläufen von Maschinenbau und Fertigungstechnik wieder. Welche Verbindung von der Methode des Mahlens zu den modernsten Technologien hat bis heute bestand? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik in Papenburg kurz zum Unternehmen: „Von der Reparatur bis zur Anfertigung von Neuteilen, Konstruktion von Werkstücken und Anlagenteilen bietet Hahn Fertigungstechnik als Partner mit Schwerpunkt Zerspanungstechnik Lösungen an. Langjährige Erfahrungen im Bereich der Beratungs- und Lösungskonzepte sowie hohes Qualitätsverständnis geben die Möglichkeit, dem technologischen Anspruch gerecht zu werden. Flexibilität, Kompetenz und Qualität gehören zum Werteverständnis des Familienunternehmens. Im stetigen Fortschritt zählen die Technologien Drehen, Fräsen, Bohren, Verzahnen, Stoßen und Schweißen auch in heutigen Weiterentwicklungen zu den Kernkompetenzen.“

Niedersachsen das Mühlenkulturland: Die Hochkultur der Getreidemühlen gehört zwar der Vergangenheit an, hat sich bis ins Heute weiterentwickelt. Heute prägen Windräder und Windparkanlagen das Landschaftsbild. Die Mühlengeschichte ist dank vieler restaurierter und denkmalgeschützter Mühlen sicht- und erlebbar, erläutert Norbert Hahn. In Papenburg an der Ems stehen zwei historisch wertvolle Mühlen: Die Bockwindmühle, die älteste Mühle im Emsland und die mit besonderer technischer Raffinesse ausgestattete Meyers Mühle, die besichtigt werden kann. Die Erfindung des Mahlens und der ersten Mühle geht ins alte Ägypten zurück.

Die Mühle – ein langer Weg, vom Korn zum Brot

Die Mühle sicherte den Menschen ihr tägliches Brot. Mühlen prägten einst das niedersächsische Landschaftsbild. Wie, wann und wo entstand die Idee der Mühle, begrüßt Norbert Hahn die Teilnehmer in den eigenen Räumlichkeiten der Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Hunger und Durst, begleiten die Menschen seit Entstehung der Menschheit. Vor 7000 Jahren machte sich der Mensch die Methode des Zermahlens von Körnern zwischen zwei Steinen zu Eigen. Erforscht ist, dass ägyptische Sklaven schwere Mühlsteine über die Körner bewegten, die bereits vorher von Männern mit mannhohen Stößen in steinernen Mörsern zerstampft worden waren. Im nächsten Schritt haben Sieberinnen die Kleie ausgesiebt, die an das Vieh verfuttert wurde. Es folgt unter schwerster Anstrengung weitere Mahlvorgänge und dem Aussieben. Die einfachen Handmühlen waren schon den Etruskern um 600 v. Chr. bekannt und sind vermutlich weitaus älter. Das Vermahlen des Korns war eine zeit- und kräfteraubende Arbeit. Mit dem Reibstein oder der Reibschüssel haben die römischen Legionäre ihr Korn gemahlen, damit sie auf ihren Eroberungszügen nicht verhungerten. Ihr technischer Fortschritt war einbaut: Die Reibschüsseln bestanden aus Ton, in dem Quarzsplitter eingebacken waren, damit brach das Korn leichter auf. Ein weiterer technischer Fortschritt war schon der Stampfmörser, „Anke“ genannt.

Die Handmühle – Vorläufer der ersten Mühle

Das Prinzip Bodenstein und Läuferstein entwickelte sich früh: Ein waagerechter Mahlstein dreht sich um eine senkrechte Achse über einen Unterstein. Oben am Mahlstein war ein senkrecht herausragender Griff befestigt, mit dem der Stein gedreht wurde. Aus dieser Handmühle entwickelte sich die sog. „Mola Machinara“. Die Konstruktion ist aus Pompeji bekannt. Diese sog. „Glockenmühle“ bestand aus einem oberen Stein, der nach oben und unten wie ein Hohlkegel gearbeitet war. Er fasste über einen unteren stumpfen Zylinder; eine verstellbare Holzachse ermöglichte Grob- und Feineinstellungen. Derartige Mühlen waren über 2 m hoch und wogen mehrere hundert Pfund. Sie wurden mit Eseln, Pferden oder eben Sklaven in Gang gehalten. Die Betriebskosten einer Mühle mit Sklaven nicht höher als mit Eseln. Was für eine Zeit, betont Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik.

Natürlicher Antrieb: Wind und Wasser

Der Antrieb der Mühlsteine war bis zur Nutzung des natürlichen Antriebs von der Muskelkraft von Mensch und Tier abhängig. Damit galt, immer im Kreis um den Mühlstein herum, eine Stange vor sich her drücken und damit den Läuferstein in Bewegung setzen. Die Nutzung des Windes und Wassers brachten eine technologische Revolution. Vor 3000 Jahren gab es die ersten Windmühlen in Asien und Ägypten. Vor ca. 1000 Jahren entstanden in Griechenland die ersten Mühlen angetrieben von Wasserschöpfrädern. Berufsmüller gab es schon um 1500 v. Chr. in Ägypten. Erst als die Drehmühle aufkam, lohnte sich das Gewerbe des Müllers. Die Mühle galt als die wichtigste Maschine der Menschen, bis die Erfindung der Dampfmaschine und der Verbrennungs- und Elektromotor die Kräfte der Natur ersetzten. Vor 140 Jahren wurden etwa 70.000 Getreidemühlen in Deutschland aktiv betrieben. Große und schnelle Maschinen, die nicht auf Wind- und Wasserkraft angewiesen sind, erledigen heute die Arbeit des Müllers. Die damalige Mühlenlandschaft ist von den modernen Mühlen, den Windrädern abgelöst worden und prägt ein neues Landschaftsbild.

Norbert Hahn betont, dass die Methode und Technik des Mühlenantriebs heute in vielfältigen Branchen eine elementare Rolle spielt. Zum Kundenstamm der Hahn Fertigungstechnik zählen unterschiedliche Mühlenwerke, Futtermittelindustrie, Kraftfutterindustrie, Nahrungsmittelindustrie und Bergwerke, die im Unternehmensablauf die Technik und Methode der Mühlen einsetzen.

Fazit: Weiterbildung und Zertifizierung zählt zum Qualitätsmanagement in allen Fertigungsbereichen.

Nicht nur der Erwerb von Zertifikaten, sondern gelebte Qualität durch das Know-how und Engagement der Mitarbeiter durch gezielte Weiterbildungen, zählt. Zerspanungstechnik bedeutet, dass verschiedene Prozesse nahtlos ineinander übergreifen müssen. Damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt, ist das Verständnis für die Zusammenhänge Voraussetzung. Qualität und Hochwertigkeit vor dem eigenen Handwerk sind damit Grundvoraussetzung – bis zur pünktlichen Auslieferung. Qualitätskontrollen finden automatisch und durchgängig in dem gesamten Fertigungsprozess statt, weist Norbert Hahn auf die Unternehmensphilosophie der Hahn Fertigungstechnik GmbH hin.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Drachen im Sturzflug: Wer haftet bei einem Unfall?

R+V-Infocenter: Privathaftpflicht-Versicherung deckt Schäden in der Regel ab -Drachen mit sehr langen Schnüren gelten weiterhin als Luftsportgeräte

Drachen im Sturzflug: Wer haftet bei einem Unfall?

Wiesbaden, 4. November 2016. Schwungvoll durch die Lüfte: Wenn die Herbstwinde aufziehen, beginnt traditionell die Zeit der Drachenflieger. Doch die bunten Fluggeräte können hohe Geschwindigkeiten erreichen und beim Absturz ernsthafte Verletzungen oder teure Schäden verursachen. „Unfälle mit Drachen sind normalerweise über die Privathaftpflichtversicherung abgedeckt – zumindest solange sie nicht höher als 30 Meter steigen können“, sagt Ferenc Földhazi, Haftpflicht-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Ansonsten benötigen sie eine spezielle Absicherung.

Bis 2012 galten alle Drachen als Luftfahrzeuge und waren von der Privathaftpflichtversicherung ausgeschlossen. „Jetzt betrifft dies nur noch Drachen, die mehr als 30 Meter über den Boden aufsteigen können“, erklärt R+V-Experte Földhazi. Wer einen solchen Drachen steigen lässt, braucht dafür eine spezielle Versicherung. Das kann eine eigene Police oder eine Ergänzung zum bestehenden Vertrag sein. Zudem gibt es weitere Einschränkungen: Zum Beispiel müssen diese Drachen – ähnlich wie Drohnen – einen Sicherheitsabstand zu Flughäfen halten.

Menschenansammlungen meiden
Doch auch mit „normalen“ Kinderdrachen sind Unfälle keine Seltenheit. Deshalb sollten sich unerfahrene Nutzer und Kinder ein möglichst freies Gelände suchen – je weniger Menschen, Gebäude und Bäume in der Nähe sind, desto besser. „Rund um Stromleitungen, Menschenansammlungen, Autobahnen und Flughäfen ist Drachenfliegen grundsätzlich tabu“, so R+V-Experte Földhazi.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Bei starkem Wind sollten Kinder keine Drachen steigen lassen.
– Auch zu große Spannweiten sind für sie gefährlich, weil sie schnell die Kontrolle über das Gerät verlieren können.
– Wichtig zu wissen: Drachen für Erwachsene unterliegen unter Umständen der Luftverkehrsordnung. Ist das Fluggerät etwa schwerer als 5 Kilogramm oder ragt die Leine länger als 100 Meter in den Himmel, ist eine behördliche Erlaubnis erforderlich.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Callstel Flexibler USB-Ventilator für PC, Notebook, uvm.

Immer einen kühlen Kopf mit dem cleveren Notebook-Gadget für heiße Tage

Callstel Flexibler USB-Ventilator für PC, Notebook, uvm.

Callstel Flexibler USB-Ventilator für PC, Notebook, Laptop, Powerbank uvm., www.pearl.de

Immer zur Hand, wenn’s mal zu heiß wird: Jetzt hat man seine eigene Klimaanlage immer dabei!
Der handliche und federleichte USB-Ventilator ist in Windeseile einsatzbereit.

Flexibel für gezielte Abkühlung: Der Arm aus weichem Silikon lässt sich flexibel ausrichten
horizontal und vertikal um je 360°. So strömt die frische Luft immer in die richtige Richtung.

Nicht nur fürs Notebook: Der kleine Ventilator erfrischt überall dort, wo ein USB-Anschluss
vorhanden ist, z.B. am PC im Büro und unterwegs an der Powerbank.

– Flexibler USB-Ventilator für Notebooks, PCs, Tablets, Powerbanks u.v.m.
– Immer dabei: handlich und federleicht
– Arm und Flügel aus weichem Silikon
– Arm um 360° flexibel ausrichtbar: für einen gezielten Luftzug
– Lautstärke: ca. 25 db(A)
– Länge des Arms: 12 cm, Rotor-Durchmesser: 9 cm
– Gewicht: 23 g
– USB-Ventilator inklusive deutscher Anleitung

Preis: 3,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 9,90 EUR
Bestell-Nr. HZ-2818
Produktlink: http://www.pearl.de/a-HZ2818-1059.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

Warnminute von Beschäftigten und Unternehmen der Windbranche

WSB setzt ein Zeichen!

Dresden, 25. Mai 2016 – In Dresden protestierten am 25. Mai rund 120 Beschäftigte vor dem Unternehmenssitz der WSB Neue Energien Gruppe gegen das geplante massive Ausbremsen der Windenergie durch die Bundesregierung.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist mit einer einzigartigen Erfolgsgeschichte verbunden. Der verlässliche Rahmen half, enorme Kostensenkungspotenziale zu erschließen. Wind an Land kann deshalb heute weltweit mit neuen Kohle- oder Gaskraftwerken konkurrieren. Zudem ist eine international wettbewerbsfähige Industrie mit 150.000 Beschäftigten entstanden, die weltweit den technologischen Maßstab setzt. An der Küste hat die Windbranche geholfen, wichtige industrielle Kerne zu sichern. Die Zulieferer sichern in ganz Deutschland Arbeitsplätze im Maschinenbau und der Elektroindustrie.

Voraussetzung für eine Fortsetzung dieser erfolgreichen Entwicklung ist ein stabil dynamischer Heimatmarkt. Die Bundesregierung will nun jedoch die Dynamik der Energiewende ausbremsen und den Zubau der Windenergie massiv beschränken. Dies ist ein völlig falsches Signal. Darauf machten Tausende Beschäftigte und Unternehmen der Windbranche am 25. Mai 2016 aufmerksam und riefen deutschlandweit zu einer Warnminute auf.

Mit der Aktion unterstützen die Unternehmen die Position der Bundesländer, die sich über alle Parteigrenzen für einen stabilen Ausbau der Windenergie stark machen (Bundesrat 27.11.2015 und Wismarer Appell 25.01.2016). Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 31. Mai 2016 wird erneut versucht, eine Einigung zu diesem Thema zwischen Bund und Ländern zu erzielen.

„Windenergie ist der preiswerte Leistungsträger der Energiewende und ein wichtiger Jobmotor in Deutschland. Die Chancen für Arbeit, Wertschöpfung vor Ort und Erfolg im Export dürfen nicht verspielt werden. Die Vorschläge und Forderungen aus der Bundesregierung drohen den Ausbau deutlich abzubremsen und gefährden damit den Heimatmarkt als Basis für die Erfolge im Export. Diese Entwicklung setzt über 150.000 Arbeitsplätze in der Branche leichtfertig aufs Spiel. Allein in Sachsen sind über 5.000 Arbeitsplätze gefährdet. Die Energiewende würde mit dem aktuellen EEG-Entwurf ausgerechnet zu dem Zeitpunkt infrage gestellt, wo sich die Weltgemeinschaft in Paris auf ambitionierte Klimaschutzziele verständigt hat und die zentralen Akteure der Energiewirtschaft auf die Erneuerbaren Energien umstellen“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer der WSB Projekt GmbH.

Die WSB Neue Energien Gruppe mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern für Erneuerbare-Energien-Projekte. Das Kerngeschäft liegt in der Projektentwicklung und im Betrieb von Wind- und Photovoltaikparks auf dem internationalen Markt mit Schwerpunkt Europa. Seit 1996 hat WSB mehr als 400 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 730 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 1,1 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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WSB Neue Energien Holding GmbH
Kathrin Balzer
Schweizer Straße 3 a
01069 Dresden
0351 21183400
k.balzer@wsb.de
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Simulus Flugstabiler Hexacopter GH-6.se

Flugstabil dank 6 Rotoren, für Einsteiger und Profis geeignet

Simulus Flugstabiler Hexacopter GH-6.se

Simulus Flugstabiler Hexacopter GH-6.se, www.pearl.de

Mit diesem kompakten Hexacopter von Simulus haben wirklich alle ihren Spaß. Er kann einfach alles: drehen, steigen, schweben und sogar spektakuläre 3D-Flips.

Mit 3 Flugmodi und elektronischem Gyroskop ist dieser Hexacopter ideal für Einsteiger und erfahrene Flugbegeisterte. Das 6-achsige Stabilisierungs-System schafft die optimale Flugstabilität für superwendige Manöver und für jeden Anspruch. Das hält den Überflieger selbst bei Wind sicher auf Kurs.

Im Einsteiger-Modus lernt auch der Anfänger, einen anspruchsvollen Hexacopter zu fliegen, der hochgradig eigenstabil und ruhig die Flugbefehle ausführt. Der Hexacopter bietet genug Zeit, auf seine Aktionen zu reagieren und jedes Flug-Manöver gezielt zu steuern.

Im pfeilschnellen Profi-Modus ist dann wahrer Sportsgeist gefragt: Flug-Erfahrene haben an der reaktionsschnellen Wendigkeit und sensiblen Präzision ihre helle Freude. Selbst anspruchsvolle Manöver wie 360°-Flips sind da drin.

Extrahelle Positions-LEDs in rot und grün zeigen die Flugrichtung an: Damit ist die Drohne immer gut sichtbar und schnell ausgerichtet. Man selbst der Chef und keiner kommt dem Flugspaß in die Quere: Die 2,4-GHz-Fernsteuerung koppelt sich störungsfrei nur mit diesem Hexacopter.

– Kompakter Hexacopter für Einsteiger und Fortgeschrittene
– 6-achsiges elektronisches Gyroskop für ausgezeichnete Flugstabilität
– Extrahelle Positions-LEDs in rot und grün zeigen Flugrichtung: Drohne ist immer gut sichtbar
– 6 Rotoren mit jeweils eigenem Motor
– Stabile, langlebige Konstruktion: federt Stöße einfach ab
– 4-Kanal-Funkfernsteuerung: auf/ab, vorwärts/rückwärts, links/rechts drehen, links/rechts schweben
– 3 Flugmodi: einfach, schnell, professionell für anspruchsvolle Manöver
– 2,4-GHz-Technologie: störungsfreier Flugbetrieb mit mehreren Drohnen
– LCD-Fernbedienung: benötigt 4 Batterien Typ AAA Micro (bitte dazu bestellen)
– Steuerbare Distanz: bis 80 m
– Akku: 3,7 V, 550 mAh, lädt über USB (Kabellänge: 55 cm)
– Ladezeit: ca. 2 Stunden
– Laufzeit: ca. 7 Minuten Flugzeit
– Maße: 21 x 19 x 5,7 cm, Gewicht: leichte 65 g
– Hexacopter inkl. 4-Kanal-Funk-Fernsteuerung, Ladekabel, 6 Ersatzrotoren, 6 Rotor-Schutzbügel, Montage– Werkzeug und deutscher Anleitung

Preis: 49,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NX-5433
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Lebensgefühl und Trendgespür

Lebensgefühl und Trendgespür

Sao Paulo von Knirps

Denkt man an São Paulo, sieht man unweigerlich Sambatänzerinnen an sich vorbeiziehen, spürt die Lebensenergie dieses temperamentvollen Volkes und atmet den unverwechselbaren Duft reifer Orangen. Schirmspezialist Knirps hat seine Kollektion für Frühjahr/Sommer 2016 unter das Motto „Brasilien“ gestellt und diese Eindrücke eingefangen. Beim lebendigen Dessin des Modells „São Paulo“ steht die Orange im Mittelpunkt, umrahmt von fruchtig-frischen Farben und Mustern. Früchte sind aber nicht nur in Brasilien ein wichtiges Thema, immerhin kommen 50 Prozent der weltweiten Orangenproduktion aus São Paulo, sondern auch eines der Trendthemen für den kommenden Sommer. Knirps bringt die Früchte auf den Schirm und bietet jedem, der diesen Trend liebt, aber nicht als Jacke, Kleid oder Hose tragen möchte, die perfekte Möglichkeit, sein Trendgespür trotzdem zum Ausdruck zu bringen. Umgesetzt auf dem Gestell des X1, dem kleinsten der Knirps-Schirme, stehen neben Design und modischer Aussage die Funktionen der Leichtigkeit sowie Robustheit, auch bei Wind, im Vordergrund.

Technische Daten:
São Paulo gibt es als X1. Änderungen vorbehalten.
Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Knirps

Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com

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Aviation & Tourism International mit kompaktem Kalender der Silversea-Schiffe bis Ende 2016

Luxusreederei steuert attraktive und außergewöhnliche Destinationen auf allen Kontinenten an

Aviation & Tourism International mit kompaktem Kalender der Silversea-Schiffe bis Ende 2016

Die „Silver Spirit“ unternimmt Kreuzfahrten im Mittelmeer

Alle Routen und Ziele der fünf Luxusschiffe von Silversea bis zum Ende des Jahres 2016 hat der Spezialveranstalter Aviation & Tourism International, Alzenau, in einem kompakten, zwölfseitigen Kreuzfahrtkalender zusammengefasst, der soeben auf den Markt gekommen ist. Auf einen Blick wird deutlich: Silversea berücksichtigt mit seinem globalen Programm hochattraktive sowie außergewöhnliche Destinationen – Urlaubsreisen mit elegantem, stilvollem Service, die keine Wünsche offenlassen. Hinzu kommen Ausflüge, Vorträge von Lektoren und perfekte Anreisearrangements für Gäste von Aviation & Tourism International , die eine Reise mit einem der kleineren Silversea-Schiffe (bis maximal 540 Gäste) zu einem Spitzenerlebnis machen. Nachfolgend die fünf Schiffe und deren Einsatzgebiete in den nächsten anderthalb Jahren, jeweils mit ausgewählten Kreuzfahrten:

„Silver Spirit“: Schwerpunkt Mittelmeer

Das Flaggschiff der Luxusreederei (540 Passagiere) ist ab April bis in den November hinein im Mittelmeer unterwegs. Eine kroatisch-italienische Reise jeweils im Juli und im September führt ab/bis Venedig nach Ravenna, Split, Dubrovnik, Zadar bis Koper. Ab Dezember befindet sich die „Silver Spirit“ in der Karibik und in der Region Panama-Kanal/Mittelamerika und kommt im Frühling 2016 wieder ins Mittelmeer zurück, wo das Schiff bis November auf besten mediterranen Routen im Einsatz ist.

„Silver Whisper“: 115-tägige Weltreise

Die „Silver Whisper“ (382 Gäste) hat im Sommer 2015 ihren Routen-Schwerpunkt in Nordeuropa. Interessante Strecke im Mai ab Hamburg nach Stockholm: Kiel, Ronne, Danzig, Klaipeda, Riga, Helsinki, St. Petersburg und Tallinn. Im Indian Summer kehrt das Schiff über Kanada und die Neuengland-Staaten in karibische Gewässer zurück mit unterschiedlichen Kreuzfahrten ab/bis Barbados. Zwischen Januar und April 2016 überquert die „Silver Whisper“ auf einer 115-tägigen Weltreise ab Florida, durch den Panama-Kanal, über Südamerika dann den Pazifik nimmt Kurs durch den Indischen Ozean und den Nahen Osten mit Zielhafen Venedig. Den Sommer 2016 verbringt das Schiff in Nordeuropa.

„Silver Shadow“: Alaska und Asien

Das Schwesterschiff „Silver Shadow“ (382 Gäste) fährt zwischen Mai und September 2015 in Alaska. Eine Sieben-Tage-Kreuzfahrt ab/bis Vancouver brücksichtigt die Destinationen Inside-Passage, Sitka und den Hubbard Gletscher. Zwischen Oktober 2015 und April 2016 ist die asiatische Region das Fahrtgebiet der „Silver Shadow“, z.B. mit einer neuntägigen Reise von Hongkong nach Singapur über Vietnam und die Halong-Bucht, Chan May, Nha Trang und Ho-Chi-Minh-Stadt. Den Sommer 2016 verbringt das Schiff dann wieder im amerikanischen Nordwesten zwischen Kanada und Alaska.

„Silver Wind“: Europa und Karibik

Zwischen Mai und Oktober macht die „Silver Wind“ (296 Gäste) sieben- bis zehntägige Kreuzfahrten im Mittelmeer mit Stationen wie Rom, Olbia, Calvi, Portofino, Livorno, Cannes, Monte Carlo. Zwischen Januar und März 2016 ist die „Silver Wind“ in San Juan/Puerto Rico stationiert für überwiegend einwöchige Karibikreisen mit exklusiven Zielen wie St. Barth, St. John, Dominica oder Tortola. Im Sommer 2016 schreibt Aviation & Tourism International Reisen mit dem Schiff auf ausgewählten nordeuropäischen Routen aus, darunter das Gebiet der britischen Inseln, aber auch die Metropolen an der Ostsee.

„Silver Cloud“: Südliches Afrika

Die „Silver Cloud“ (296 Gäste) verbringt die Zeit von Juni bis November 2015 in Nordeuropa und im Mittelmeer und fährt dann rund um Afrika mit südafrikanischen Zielen als Schwerpunkt. Start der Reisen im Winter 2015/16: Kapstadt mit Destinationen wie Port Elizabeth, Maputo, Richards Bay, Durban und East London. Im Sommer 2016 fährt die „Silver Cloud“ auf mediterranen Routen, bevor sie wieder nach Afrika und in den Indischen Ozean zurückkehrt.

Alle Details zu den Silversea-Kreuzfahrten, auch zu den individuell ausgearbeiteten Anreisearrangements bei Aviation & Tourism International, Wasserloser Straße 3a, 63755 Alzenau, Telefon 0 60 23 / 91 71 50, Telefax 0 60 23 / 91 71 69, info@atiworld.de, www.atiworld.de .

Quelle: Claasen Communication, www.claasen.de

Der Veranstalter AVIATION & TOURISM INTERNATIONAL ist auf Luxuskreuzfahrten und hochwertige Individualreisen spezialisiert.

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Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare Energie

Mit Sonne und Wind autark sich selbst versorgen – ein Traum?

Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare Energie

Net search AG Seminarveranstaltung: Zukunft gestern: Autarke Hausstromversorgung durch Erneuerbare E

Seminarbeitrag der Netsearch AG, Buchenweg 6, 9490 Vaduz, Fürstentum Liechtenstein
zu einer Weiterbildungsveranstaltung und Inhouse-Schulung – Autark mit Photovoltaik, Solar, Wind?

Die Netsearch AG, geleitet von Andreas Federkeil begrüßt alle Teilnehmer in den Liechtensteiner Netsearch AG Räumlichkeiten. „Nicht nur das Ereignis im Atomreaktor von Tschernobyl im Jahr 1986 gab den Anlass, um über eine autarke Versorgung bzw. unabhängige Versorgung von Kernkraftwerken nachzudenken, sondern auch Fukushima verstärkte diesen Wunsch vieler noch einmal. Ein Umdenken ist notwendig, dessen ist sich auf der Welt die Bevölkerung einig“, so Herr Federkeil einführend. Was, wenn man nicht an das öffentliche Stromnetz und damit an die Kraftwerke der Atomwirtschaft angeschlossen werden möchte? Welche Möglichkeiten bestehen? Diese Fragen sind aktuell und werden mit den eingeladenen Referenten und Experten für Energietechnik und Umwelt diskutiert.

Pionier für autarke Versorgung – Idee und Umsetzung

Der Referent erläutert, dass eine Photovoltaikanlage die Stromversorgung sicherstellen könnte. Die gewonnene Solarenergie sollte ausreichen, um den Betrieb einer Waschmaschine, einer Geschirrspülmaschine sowie den PC, den Kopierer, starke Lampen und zum Beispiel auch den Arbeitsplatz zu versorgen. Aber zur Umsetzung eines Zieles benötigt einen genauen Plan, eine intensive Informationsphase, Partnerschaften und technische Partner, die die neuen Ideen umsetzen. Ein Pionierbeispiel aus dem Jahr 1988, eine Familie wollte den Neubau ihres Eigenheims als autarke Hausstromversorgung umsetzen.

Idee – Plan – Systemaufbau für ein autarkes Eigenheim 1988

Der Referent hierzu: „Zur Energieerzeugung errechnete man, dass die erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind für eine bestmögliche Nutzung in Frage kamen. Ein Solar- und Windgenerator sollten ihren Energieertrag über einen Laderegeler in einen Akkumulator einspeisen bzw. die angeschlossenen Verbraucher direkt versorgen. Berechnungen ergaben, dass im jahreszeitlichen Verlauf der Energieproduktion sich die beiden Quellen gut ergänzen würden, da im Sommer der Beitrag der Sonnenenergie und im Winter die Windenergie jeweils überwiegt. Durch die Nutzung zweier unabhängiger Quellen erhöht sich zudem die Versorgungssicherheit. Wenn eines der Systeme durch einen Defekt ausfallen sollte, ist das andere weiterhin betriebsbereit. Für den Fall einer Unterversorgung durch die beiden erneuerbaren Energiequellen Sonne und Wind steht zusätzlich ein Gasgenerator zur Verfügung. Er wird mit Flüssiggas aus einem Tank versorgt, der auch das Gas für die Gebäudeheizung bereitstellt. Falls der Akku beispielsweise im Winter entladen sein sollte, wird ein zusätzlicher Gasgenerator Nutzstromaggregat durch einen Elektrostarter in Betrieb gesetzt. Der Wechselstrom aus dem Gasgenerator wird von einem Ladegerät gleichgerichtet, das auch der Lademagnet des Akkus übernimmt.“
Wie konnte die Energiespeicherung und Überwachung effektiv genutzt werden?

Die Teilnehmer der Netsearch AG werden in die Vergangenheit, der Anfänge der Energiespeicherung zur Pionierzeit bildlich vom Referenten mitgenommen. „Die Energie aus Sonne und Wind wird in einem Bleiakkumulator gespeichert, dessen Kapazität für 14 Autonomietage bemessen ist. Als Akku-Typ wird wegen seiner langen Haltbarkeit ein Panzerplatten-Akku eingesetzt, dessen Lebensdauer bei der Planung mit 15 Jahren angesetzt wurde. Zur Erfassung des Betriebszustands der Anlage ist ein Messcomputer für alle Benutzer gut sichtbar in der Küche installiert. Das Gerät misst die Last-, Lade- und Entladeströme zum und vom Akku und errechnet daraus eine Energiebilanz, die als Ladezustand des Akkus angezeigt wird. Auf Wunsch können auch aktuelle Lade- oder Entladeströme angezeigt werden“, so die weiteren Erläuterungen und Erfahrungen.

Energieverbrauch: Gleichstrom – Wechselstrom?

Als Energieverbraucher kommen im Haus Gleichstrom- als auch Wechselstromverbraucher zum Einsatz. „Unter energetischen Gesichtspunkten sind die Gleichstromverbraucher den Wechselstromverbrauchern vorzuziehen, da sie direkt vom Akkumulator gespeist werden können und dadurch effizienter arbeiten“, gibt der Experte die Erfahrungswerte weiter. Aus dem Gleichspannungsnetz lassen sich z.B. folgende Verbraucher versorgen: Beleuchtung, Stereoanlage, Fernseher. Verbraucher mit größerer Leistungsaufnahme können aus technischen Gründen oftmals nicht mit Gleichspannung betrieben werden. Zur Erzeugung von netzkonformer Wechselspannung wird aber ein Wechselrichter eingesetzt, wobei diese Umwandlung mit gewissen Energieverlusten verbunden ist.

Folgende Verbraucher werden mit Wechselspannung betrieben: Waschmaschine, Geschirrspülmaschine, Kühlschrank, Staubsauger, Personal-Computer, Küchengeräte, Heizungssteuerung, Umwälzpumpen, Werkzeugmaschinen. „Durch die parallele Verwendung von Gleich- und Wechselstromverbrauchern im selben Gebäude ist es notwendig, gut unterscheidbare Versorgungsleitungen und Steckdosensysteme zu installieren, und die Netzleistung entsprechend zu kennzeichnen. Die Stecker des einen Netzes dürfen auf keinen Fall in die Steckdose des anderen Netzes passen und umgekehrt“, der Experte zu den Umständen der damaligen Zeit. Die Netsearch AG Teilnehmer sollten auch bedenken, dass damals zur Lebensmittelkühlung bei dieser Hausanlage kein hocheffizienter Gleichstrom-Kühlschrank eingesetzt werden konnte, sondern ein handelsübliches sparsames Modell, weil im Sommer, wenn die größere Kühlleistung zu erbringen ist, das System Energie im Überfluss erzeugt. Im Winter hingegen ist der Energiebedarf des Kühlschranks deutlich niedriger als im Sommer, deshalb lag die Berechnung im anderen Fokus.

Pionierleistung: Praktische Umsetzung

Hierzu muss bedacht werden, dass der Bau dieser Photovoltaikanlage zur autonomen Stromversorgung von staatlicher Seite nicht gefördert wurde. „Die Behörden zeigten Ende der 1980er-Jahre noch wenig Interesse an einer derartigen Nutzung von Solarenergie. Die Auslegung der Komponenten erfolgte mit sehr einfachen Mitteln. Das Ergebnis ist vorzeigbar. Die Gesamtkosten für die solare Hausstromversorgung beliefen sich in diesem Beispiel auf 46.000,00 DM. Da die Anlage nicht an das Stromnetz angeschlossen wurde, konnten im Gegenzug Anschlussgebühren in Höhe von 5.000,00 DM eingespart werden. Die größten Kostenanteile verursachten der Solargenerator und der Akkumulator mit jeweils ca. 25 % des Gesamtbetrages“, so die Experten und damaligen Erfahrungen.

Wie funktioniert die Praxis? – Betriebserfahrung autarke Hausstromversorgung?

Hierzu der Referent: „Der Betrieb im ersten Winter zeigte, dass Solar- und Windenergie zusammen den Energiebedarf zum großen Teil decken können. Ab Dezember war der Akku bis auf 40 % Restkapazität entladen, sodass durch den Gasgenerator nachgeladen werden musste. Im Dezember lief der Generator etwa 60 Stunden, im Januar 40 Stunden. Während dieser Laufzeit wurde eine Energiemenge von 55 kW in den Akku eingelagert. Entsprechend 200%ige Ladung des Akkus. Der Gasgenerator verbrauchte für die Erzeugung dieser Energiemenge 8 Kubik Gas entsprechend 200 kW Brennstoffenergie. Im Februar überschritt der Ladezustand des Akkus im Mittel wieder die 90-Prozent-Marke und lag bis zum folgenden Oktober dauerhaft zwischen 90 und 100 %. Danach sank der mittlere Ladezustand des Akkus erneut ab.“

Fazit: Ende der achtziger – Projekt autarke Solarstromversorgung läuft!

„Mit den neuen Erfahrungen bei der Anlagendimension und gestützt durch Computerprogramme zur Simulation des Anlagenverhaltens wäre es heute möglich, mit vergleichbarem Aufwand eine 100%ige Bedarfsdeckung durch erneuerbare Energien zu erreichen“, so die Meinung und Berechnung der Experten und Energiespezialisten zu diesem Pioniergeistprojekt.

Netsearch AG Verantwortlicher Andreas Federkeil über das damalige Interesse: „Die autarke Solarstromversorgung fand sogar überregional großes öffentliches Interesse. Die Bewohner zählten allein im ersten Betriebsjahr 5.000 interessierte Besucher. Häufig kamen ganze Gruppen mit Bussen zur Besichtigung. Den Betreibern war es wichtig zu zeigen, dass ein moderner Privathaushalt auch netzunabhängig mit Solarstrom versorgt werden kann.“ Zusammenfassung der Netsearch AG Veranstaltung: „Das Beispiel zeigt, dass die autarke Stromversorgung von Wohnhäusern durch Sonne und Wind auch in unseren Breiten möglich ist, wenn die Nutzer bereit sind, ihre Verbrauchsgewohnheiten etwas dem schwankenden Energieangebot der Sonne anzupassen. Die autonome Stromversorgung funktioniert also nicht nur mit teuren Hightech-Anlagen im Bereich der Forschung, sondern auch mit einfachen ausgebauten Anlagen für den alltäglichen Gebrauch und zu überschaubaren Kosten.“

V.i.S.d.P.:

Andreas Federkeil
Verwaltungsrat
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Die net search AG wurde im Jahr 1997 gegründet und ist ein international ausgerichtetes Vertriebsunternehmen von Solarmodulen und innovativer Energiegewinnung im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die intelligente Verknüpfung von am Markt verfügbaren Möglichkeiten schafft neue innovative Lösungen. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen ein Konzept entwickelt, dass die Innovation von Erneuerbaren Energien mit der Werthaltigkeit von Edelmetallen und Rohstoffen verbindet. Biomasse ist bisher der wichtigste und vielseitigste erneuerbare Energieträger in Deutschland. Biomasse wird in fester, flüssiger und gasförmiger Form zur Strom- und Wärmeerzeugung und zur Herstellung von Biokraftstoffen genutzt. Die net search AG hat mit Ihren Partnerunternehmen eine Lösung entwickelt, die Kuhmist/gülle und waldfrische Holzabfälle verstromen kann. Weitere Informationen unter www.netsearch.li

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Thalasso – neuer Trend für den Urlaub an der Nordsee

Gesundheit aus dem Meer jetzt auch für die Nordseeregion entdeckt

Thalasso - neuer Trend für den Urlaub an der Nordsee

Die Frühjahrsausgabe des Reisemagazins MeinMeer mit vielen Tipps zu einem Urlaub an der Nordsee

Im Urlaub etwas für die Gesundheit zu tun, wird immer beliebter. Thalasso heißt dieser Trend in Meeresnähe. Besonders an der Nordsee ist das Klima moderat und die Luft weitgehend frei von Allergenen. Darüber hinaus helfen Nordseeschlick und -algen die Haut zu verbessern. Wie genau Thalasso wirkt, dänische Entdeckungen, Markttreiben in Amsterdam und vieles mehr für einen Urlaub an der Nordsee ist in der aktuellen MeinMeer zu lesen.

Tatsache ist: Das Nordseeklima ist gesund und tut der Seele wohl. Seit der Antike ist die Heilkraft des Meeres bekannt. Herodot, der griechische Historiker, schreibt schon im fünften Jahrhundert vor Christus, dass eine Kur am Meer und das Sonnenbad bei vielen Krankheiten empfohlen wird. Der Wind und das Reizklima gehören zu den wesentlichen Faktoren eines Thalassourlaubs an der Nordseeküste und auf den Nordseeinseln. Dazu wirken das Nordseewasser und die Ingredienzien des Meeres wie Schlick und Algen heilsam auf den menschlichen Organismus. Seit letztem Jahr ist die niedersächsische Nordseeregion von dem Europäischen Prüfinstitut für Wellness und Spa als erste Thalassoregion in Europa zertifiziert.

Das Nordseemagazin MeinMeer stellt Thalasso für einen gesunden Urlaub an der Nordsee vor: Woher kommt der Name? Was haben eine griechische Meeresgöttin und ihre Kinder mit der Heilkunde des Meeres zu tun? Mit dabei sein, wenn die MeinMeer-Autorin in zehn Grad kaltes Nordseewasser taucht oder mit einer Algen-Mousse-Massage verwöhnt wird. Die Meeresheilkunde als neuer Urlaubstrend ist ein Schwerpunktthema in der aktuellen MeinMeer. Darüber hinaus ist in der neuen Ausgabe des Nordseemagazins eine Vielzahl an Tipps und Informationen für einen Urlaub an der Nordsee zu finden. Zwei Stadtbummel führen MeinMeer-Leserinnen und Leser nach Jever und Amsterdam. In Jever warten heute noch die Bürger auf die Rückkehr ihres Fräulein Maria und in Amsterdam gerät die MeinMeer-Autorin in einen Markttaumel. MeinMeer ist in Dänemark unterwegs gewesen und nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf die verschwiegene kleine Limfjordinsel Fur mit ihrem unterirdischen Geheimnis, an der dänischen Nordseeküste haben die MeinMeer-Autoren Krabben für ein Gourmetessen am Strand gefangen und Kunst in einer alten Scheune bewundert. Für einen Urlaub der Nordseeküste ist noch vieles mehr im Nordseemagazin MeinMeer zu finden, vom niederländischen Zeeland über die deutsche Nordseeküste bis in den Norden Dänemarks. Informationen und Bestellung: www.meinmeer.com und im Online-Nordseemazin www.die-ganze-nordsee.de

Der DreiZeitenVerlag aus Münster ist ein Verlag für maritime Themen, gibt unter anderem das Reisemagazin MeinMeer heraus und betreibt das Nordseeportal www.die-ganze-nordsee.de. MeinMeer ist bundesweit im Zeitschriftenhandel. Es ist das einzige Reisemagazin zum Thema Urlaub an Nordsee und Ostsee.

Kontakt
DreiZeitenVerlag UG
Martina Poggel
Alter Postweg 62
48167 Münster
02506 – 810552
info@meinmeer-online.de
http://www.meinmeer.com

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Album der Winde – neues Buch begibt sich auf die Spur des Windes und der Erinnerung

Der Wind wirbelt in Rachel Mistériches „Album der Winde“ im sommerlichen Cabanes Augenblicke und Erinnerungen auf.

Der Wind kreist über das sommerliche Quartier der Cabanes mit seinen endlosen Stränden und der tosenden Brandung. Paare, Kinder, Hunde, Liebhaber, Möwen, ein älterer Herr, Sträucher, Gerüche, Zikaden, Chansons und Kinolegenden – alles gerät in die Kräfte des Windes. Er ist der große Verursacher, der Zuträger und Erwecker. Er ist der Belebende, der Erschrecker, der Schmeichler und Flüsterer. Er huldigt dem Leben, er ist Leben – er kann es verwandeln und vernichten.

Rachel Mistériches folgt in ihrer Erzählung „Album der Winde“ auf einer melancholisch-sommerlichen Reise der Spur des Windes, in Erinnerungen, Momenten und melancholischen Aufnahmen des Quartier der Cabanes. Eine sensible geschriebene Erzählung, die in Momentaufnahmen und künstlerischen Fotos vom Meer, von Strand und von verblassenden Erinnerungen erzählt. Eine Reise in eine entrückte Welt, die ihre Leser für Augenblicke in ein anderes Leben entführt.

„Album der Winde“ von Rachel Mistériche ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-8495-7327-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Weitere Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Deutschland

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fax ..: 040.41 42 778.01
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Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online-Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder Der 2006 gegründete Anbieter ist darauf spezialisiert, durch das Optimieren von Auflagenmanagement, Vertrieb und Abrechnungswesen die Erträge für Verlage, Unternehmen und Autoren zu maximieren. tredition ist Preisträger des Webfuture Awards der Hansestadt Hamburg und erhielt den Förderpreis des Mittelstandsprogramms. Darüber hinaus gewann das Unternehmen den Preis Digitale Innovation Pitch (BUIDP). Neben privaten Autoren auf seinem eigenen Self-Publishing-Portal tredition.de hat tredition auch Unternehmen wie brand eins, Hamburger Abendblatt, Hamburger Morgenpost, Neue Westfälische, Bucerius Law School, kress, CHIP oder die Kamphausen Mediengruppe im Kunden-Portfolio.

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Schlagersängerin Lena-Marie Engel (24) ist ab März 2013 Mitglied der Gruppe WIND

Weiblicher Generationswechsel der Schlager-Kultband ist geglückt.

BildDer Name „WIND“ ist in der deutschen Schlagerwelt mittlerweile zu einer Marke geworden, die schon seit 1985 ihren Platz am Markt verteidigt. Nach den Grand-Prix-Erfolgen 1985 („Für Alle“) und 1987 („Lass‘ die Sonne in dein Herz“) sind diese Titel zu echten Evergreens geworden. In ihren Satzgesängen und Liveprogrammen ist die Band ein Garant für Qualität – nicht zuletzt durch die unverkennbare Stimme von Frontmann Andreas Lebbing (52). Neben der Sängerin und Textdichterin Carolin Frölian (27) wird das Trio fortan also mit Lena-Marie Engel, die bereits zahlreiche Auftritte als Solistin vorweisen kann, komplett. Der „weibliche Generationswechsel“ bei der Gruppe WIND ist geglückt und die Band wird weiterhin mit Musik und Show ihr Publikum begeistern.

Im März touren WIND mit der Veranstaltungsreihe „Das Feuerwerk der Volksmusik“ durch ganz Deutschland. Auch Termine in Dänemark, Frankreich und Österreich stehen im Terminkalender.

Bis heute haben WIND über 20 Alben veröffentlicht, deren Single-Auskopplungen regelmäßig in den Top 20 der Airplaycharts zu finden waren und sind. Das letzte Studioalbum „Drei Gesichter“ wurde im April 2012 beim Label Palm Records veröffentlicht. Bandleader und Musikproduzent Andreas Lebbing schließt ein weiteres Album der Band im kommenden Jahr nicht aus.

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