Schlagwort: WHO

Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit

Langzeitstudie zeigt die Folgen von Übergewicht

Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit

Foto: stock.adobe.com / andrey2017 (No. 6133)

sup.- Dass es häufig eine gefährliche Verbindung von Übergewicht und Bluthochdruck gibt, ist bekannt. Wie früh dieser Zusammenhang allerdings zum gesundheitlichen Problem werden kann, das hat jetzt in Spanien eine wissenschaftliche Untersuchung an Kindern durch die Universidad Autonoma de Madrid ergeben. Für die Langzeitstudie „Longitudinal Study of Childhood Obesity“ wurden bei rund 1.800 Vierjährigen Größe, Geschlecht, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck sowie relevante Daten zu den Lebensumständen erfasst. Zwei Jahre später wurde diese Untersuchung bei den gleichen Kindern wiederholt. Das alarmierende Ergebnis: Jungen und Mädchen, die sowohl mit vier als auch mit sechs Jahren übergewichtig waren, wiesen ein zwei- bis zweieinhalbfach höheres Risiko zum Bluthochdruck auf als normalgewichtige Kindern. Hatte sich hingegen das Übergewicht in der Zeitspane zwischen den beiden Untersuchungen zurückgebildet, lagen die Blutdruckwerte der Sechsjährigen wieder im normalen Bereich.

„Manche Kinderärzte glauben, dass die Folgen von Übergewicht und Fettleibigkeit erst im Jugendalter auftreten, aber unsere Studie zeigt, dass sie sich irren“, sagt der Mediziner Ioaki Galán, dessen Team die Untersuchungen durchgeführt hat. Die Ergebnisse belegen vor allem, wie sinnvoll und auch erfolgversprechend es ist, auf Übergewicht bzw. Fettleibigkeit in früher Kindheit rechtzeitig mit Gegenmaßnahmen wie Bewegungsförderung zu reagieren. Auf die heilsame Wirkung des Schulsports zu warten, ist angesichts der Altersstruktur bei der Studie jedenfalls keine geeignete Strategie. Vielmehr sollten auch die Eltern von Vorschulkindern bereits darauf achten, stets ausreichend Bewegung in den Familienalltag zu integrieren. Internet-Ratgeberportale wie z. B. www.komm-in-schwung.de oder www.pebonline.de bieten dafür zahlreiche praktische Anregungen. Wenn durch diese kleinen Übungen für zwischendurch auch der Blutdruck unter Kontrolle bleibt, stellt dies eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge dar. Bluthochdruck gilt als einer der maßgeblichen Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Und diese Gefahr nimmt zu, weil die körperlichen Aktivitäten von Kindern schon seit Jahren immer mehr durch die sitzende Beschäftigung mit Bildschirmmedien ersetzt werden. Weltweit, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO), gelten schon 41 Mio. Kinder im Alter bis zu fünf Jahren als übergewichtig. Bewegung ist die beste Therapie.

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Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Bewegungsfreudiger Lebensstil

Maßgeblich für gesundes Heranwachsen

Grafik: Supress (No. 5836)

sup.- Das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität für das gesunde Heranwachsen von Kindern und umgekehrt die weitreichenden Probleme, die durch einen Mangel an Bewegung verursacht werden können, sind der Mehrheit der Bevölkerung viel zu wenig bewusst. Ausreichende Bewegungserfahrungen und Bewegungsmöglichkeiten sind insbesondere in den ersten zwölf Jahren prägend für die wachstums- und reifungsbedingten Veränderungen des Muskel-, Skelett- und Nervensystems. Bewegungsdefizite in diesem Lebensabschnitt können laut Informationen von Prof. Axel Armbrecht (Institut für Bewegungstherapie, Eutin) nicht wieder aufgeholt werden. Der Mediziner engagiert sich u. a. als Ratgeber für Eltern und Erzieher auf den Portalen www.fitte-schule.de sowie www.komm-in-schwung.de.

Ein bewegungsfreudiger Lebensstil wirkt sich nach Aussagen von Prof. Armbrecht nicht nur positiv auf den Knochen- und Muskelaufbau, die Herausbildung der Motorik und die Stärkung der Kondition aus. Er ist zudem die beste Prävention vor Übergewicht und den weitreichenden Konsequenzen, die sich aus einer chronisch unausgeglichenen Energiebilanz ergeben. Hinzu kommt: Auch die geistige Entfaltung, der Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins sowie der Erhalt von psychischer Stabilität werden ganz maßgeblich durch regelmäßige körperliche Aktivität im Alltag beeinflusst.

Umso bedenklicher ist es, dass heute weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von wenigstens 60 Minuten moderater bis intensiver Bewegung pro Tag erfüllen. Zu diesem Besorgnis erregenden Ergebnis ist eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse gekommen. Es besteht also dringend Handlungsbedarf. Angemessene Rahmenbedingungen zur Förderung eines bewegungsfreudigen Lebensstils zu schaffen, ist dabei nicht nur die Aufgabe der Politik und der Schulsysteme. Als Animateure sind vor allem auch die Eltern gefragt. Und hier gilt unbestritten: Eltern müssen ihren Kindern ein Vorbild geben. Wenn sie selbst bevorzugt ihre Freizeit auf der Coach verbringen, wird der Nachwuchs nur schwer davon zu überzeugen sein, dass Bewegung durch Sport und Spiel Freude macht und das Wohlbefinden steigert. Also gemeinsam aktiv werden, muss die Devise heißen, ganz entsprechend dem Lebensmotto von Prof. Armbrecht: „Tue Deinem Körper etwas Gutes, damit Deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“

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Kindheit im psychischen Gleichgewicht

Bewegungsfreudiger Lebensstil wichtige Basis

Kindheit im psychischen Gleichgewicht

Grafik: Supress (No. 5780)

sup.- „Bewegt sich der Mensch, geht es ihm gut“, so lautet das schlichte Postulat von Dr. Axel Armbrecht, leitender Arzt des Instituts für Bewegungstherapie (Eutin), der sich als Experte u. a. auf dem Portal www.komm-in-schwung.de für einen bewegungsaktiven Lebensstil von Kindern und Jugendlichen stark macht. Und dieses Engagement ist heute wichtiger denn je: Auswertungen zeigen, dass weniger als die Hälfte der Sechs- bis Zwölfjährigen in Deutschland die Minimalanforderung der WHO von täglich einer Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität erfüllt. Der weitverbreitete Bewegungsmangel hat nicht nur negative Auswirkungen auf die wachstums- und reifungsbedingte Entwicklung des Muskel-, Skelett- und Nervensystems von Kindern sowie ihren Stoffwechsel und Energiehaushalt. Weniger bekannt ist: Auch das psychische Wohlbefinden wird erheblich beeinträchtigt. Laut der KiGGS Welle 1 des Robert Koch-Instituts haben bereits rund 27 Prozent der sieben- bis zehnjährigen Jungen und knapp 19 Prozent der gleichaltrigen Mädchen ein erhöhtes Risiko für psychische Auffälligkeiten wie z. B. Hyperaktivitäts- und Verhaltensstörungen sowie emotionale Probleme.

Ein wesentlicher Grund für die zunehmende Tendenz von psychischen und psychosomatischen Beschwerden bei Kids ist Wissenschaftlern zufolge ein bewegungsarmer, vorwiegend sitzender Lebensstil. Denn das Potenzial von regelmäßiger körperlicher Aktivität und sportlichem Einsatz für eine Kindheit im psychischen Gleichgewicht ist enorm: Spiel- und Bewegungserfahrungen sind maßgeblich für den Aufbau von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Sie fördern Ausgeglichenheit und begünstigen ausreichende Schlafzeiten. Kinder, die sich tagsüber ausgepowert haben, leiden bedeutend seltener unter Schlafstörungen. Studien belegen zudem eindrucksvoll, welche wichtige Rolle ein bewegungsfreudiger Lebensstil zur Stressbewältigung und zum Abbau von Aggressionen spielt. Außerdem bestätigen Untersuchungen, dass körperlich aktive Kinder weitgehend von depressiven Phasen verschont bleiben. „Regelmäßige und an das Alter der Kinder angepasste Bewegung kann eine Menge der Schwierigkeiten, mit denen sich Eltern und Erzieher heute auseinandersetzen müssen, lindern und beheben“, davon ist Dr. Armbrecht überzeugt. Den Nachwuchs in dem Aufbau seiner Fitness zu unterstützen, lohnt sich sowohl im Hinblick auf ein körperlich wie auch geistig und seelisch gesundes Heranwachsen.

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Unsere Kinder leben länger

Herausforderungen für die Regenerative Medizin

Unsere Kinder leben länger

Foto: Fotolia / oneinchpunch (No. 5769)

sup.- Ein im Jahr 2015 geborenes Kind hat laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine durchschnittliche Lebenserwartung von 71,4 Jahren. Wie alt es wirklich wird, hängt aber stark davon ab, wo es zur Welt kommt. Mit 83,7 Jahren werden die Japaner im Schnitt am ältesten. In Deutschland liegt der Durchschnitt bei 81 Jahren, die Lebenserwartung bei Frauen beträgt hierzulande 83,4 Jahre und die bei Männern 78,7 Jahre. Aber auch die Zahl der Hundertjährigen hat sich bei uns einer Studie der Universität Heidelberg zufolge innerhalb von zehn Jahren mehr als verdoppelt auf mittlerweile rund 14.000 Menschen.

Die stetig steigende Lebenserwartung stellt die Regenerative Medizin vor neue Herausforderungen. Das Reparieren oder Ersetzen von verschlissenen bzw. erkrankten Geweben oder Organen wird an Bedeutung gewinnen. In diesem Zusammenhang spielen Stammzellen eine herausragende Rolle. „So genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) können als Basis zum künstlichen Anzüchten im Labor (Tissue Engineering) von Knorpel-, Knochen- oder Fettgewebe genutzt werden. Weiterhin können sie dazu beitragen, verschiedene Gewebeverbände und zukünftig vielleicht auch ganze Organe nachzubilden“, erläutert PhD Michael Cross (Experte für Stammzellforschung in der Abteilung für Hämatologie und Internistische Onkologie des Universitätsklinikums Leipzig). Führende Wissenschaftler gehen davon aus, dass künftig mithilfe von MSC das Heranzüchten von funktionsfähigen Organen eine wertvolle Therapieoption sein wird. Weltweit werden derzeit in knapp 700 klinischen Studien medizinische Anwendungen von MSC erforscht.

Eine der Voraussetzungen für eine breite medizinische Versorgung mit Stammzellen könnte jedoch auch die möglichst umfassende Sicherung der Stammzellen aus den Nabelschnüren von Neugeborenen sein. Denn Stammzellen z. B. aus dem Knochenmark oder dem Fettgewebe von Erwachsenen sind genauso alt wie der Patient, von dem sie gewonnen werden, und haben dementsprechend im Gegensatz zu denjenigen aus der Nabelschnur nur ein stark herabgesetztes Potenzial zur Zellteilung und Spezialisierung. Um seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden, bietet deshalb das Unternehmen Vita 34 ( www.vita34.de), die größte und erfahrenste Stammzellbank im deutschsprachigen Raum, die Kombination aus einem individuellen Stammzelldepot fürs Kind plus einem öffentlichen Stammzelldepot an, das dann für die weltweite Stammzellsuche zur Verfügung steht.

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Welttag des Hörens 2017: Unversorgter Hörverlust betrifft uns alle

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Am 3. März ist wieder Welttag des Hörens. Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierte Aktionstag dreht sich dieses Mal um das Thema „Action for hearing loss: make a sound investment“ und klärt über die Folgen von unversorgtem Hörverlust auf. Denn obwohl das Thema Hörverlust die globale Wirtschaft jährlich 750 Milliarden USD kostet, wird die Bedeutung von gutem Hören nach wie vor häufig unterschätzt. Auch in Deutschland, wie eine aktuelle Studie von Phonak zeigt: Gerade im Berufsleben haben viele Deutsche mit dem Hören und Verstehen zu kämpfen – und unternehmen nichts dagegen, obwohl sie dadurch Jobnachteile haben. In Deutschland wird der Welttag durch den Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) unterstützt und koordiniert. Zahlreiche Hörakustiker und HNO-Ärzte laden bundesweit zu Aktionen ein.

Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit rund 15 Prozent der Menschen von Hörverlust betroffen. Wird dieser nicht versorgt, hat das Folgen für die Betroffenen, aber auch für unsere Gesellschaft. Um Kosten zu sparen und um Betroffenen ihren Alltag zu erleichtern, ist eine frühzeitige Versorgung mit Hörgeräten wichtig.

Wer schlechter hört, hat Nachteile im Job
Dass das auch in Deutschland noch längst nicht selbstverständlich ist, zeigt die Studie „Hören am Arbeitsplatz“¹ von Phonak, für die deutsche Arbeitnehmer zwischen 45 und 65 Jahren befragt wurden. Jeder Zweite der mehr als 1.000 befragten Arbeitnehmer ab 45 Jahren hat laut eigener Einschätzung Probleme mit dem Hören – und die Hälfte davon glaubt, deshalb berufliche Nachteile zu haben. Dennoch tragen nur 6% von ihnen ein Hörgerät. Besonders schlecht verstehen die meisten Betroffenen, wenn es im Hintergrund laut ist oder sich mehrere Kollegen in der Gruppe unterhalten. Auch den gut hörenden Befragten bleiben die Probleme nicht verborgen: Jeder Dritte vermutet einen Hörverlust bei einem Kollegen. Die Indizien? Der Kollege fragt öfter nach, versteht häufiger etwas falsch, reagiert nicht, wenn er angesprochen wird und spricht besonders laut am Telefon. Die Konsequenz: 31% der Arbeitnehmer empfinden die Zusammenarbeit mit diesen Kollegen als schwierig.

„Die Studienergebnisse zeigen klar, dass die Folgen eines unversorgten Hörverlusts von vielen Betroffenen nach wie vor unterschätzt werden“, sagt Marco Faltus, Leitung Audiologie der Phonak Deutschland GmbH. „Aber auch auf der Arbeitgeberseite ist die Bedeutung guten Hörens für die Produktivität noch längst nicht überall angekommen: Nur jedes zehnte Unternehmen hat bislang in eine bessere Akustik investiert.“

Besser hören, erfolgreicher arbeiten
Mit der richtigen Hörgeräteversorgung lassen sich Missverständnisse, Stress und Nachteile im Arbeitsalltag effektiv vermeiden. Besonders komfortabel lässt sich beispielsweise das neue Audéo B-R in den Berufsalltag integrieren. Mit seiner innovativen Lithium-Ionen-Akkutechnologie bietet es nach nur dreistündigem Aufladen eine Laufzeit von bis zu 24 Stunden². Geladen werden die Hörgeräte ganz einfach im Phonak Charger Case, die Ladegerät, Trocken- und Hartschalenbox in einem ist. Nach einer Nacht im Charger Case sind die Hörgeräte am nächsten Morgen wieder einsatzbereit – für einen ganzen Arbeitstag und darüber hinaus. Auch Geschäftsreisen werden mit Audéo B-R noch unkomplizierter: Mit dem Phonak Power Pack lassen sich die Hörgeräte auch ohne Stromquelle bis zu siebenmal aufladen. Das weiterentwickelte Automatik-Betriebssystem AutoSense OS sorgt für eine optimale Anpassung an die jeweilige Hörumgebung und macht manuelle Einstellungen überflüssig. So kann sich der Träger voll auf seine Aufgaben und die Kommunikation mit Kollegen und Geschäftspartnern konzentrieren.

Gerade in Meetings oder Videokonferenzen kann das Verstehen trotzdem manchmal zur Herausforderung werden, wenn alle durcheinander reden und der Lärmpegel steigt. Hier hilft das Roger Table Mic, das sich schnell und unkompliziert mit den Hörgeräten verbinden lässt. Diskret auf den Tisch gestellt, überträgt das speziell für Meetings konzipierte Mikrofon die Stimmen der Besprechungsteilnehmer kristallklar direkt auf die Hörgeräte – ganz ohne störende Nebengeräusche. So geht auch in großer Runde kein Wort verloren.

Die Hear the World Foundation, gemeinnützige Stiftung des Phonak Mutterkonzerns Sonova, unterstützt den International World Hearing Day 2017 der WHO. Mehr Informationen dazu auf www.hear-the-world.com/de

Alle Hintergründe und Aktionen zum Welttag des Hörens in Deutschland finden Sie unter: www.welttag-des-hoerens.de

Mehr zu den Phonak Hörlösungen finden Sie unter: www.phonak.de

¹ Für die Studie “Hören am Arbeitsplatz” hat das Marktforschungsunternehmen Research Now im Zeitraum von Mai bis Juni 2016 1.004 deutsche Arbeitnehmer im Alter von 45 bis 65 Jahren befragt.
² Erwartete Betriebszeit, wenn voll aufgeladen – inklusive 80 Minuten Wireless Streaming.

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, ist stolz darauf, im Jahr 2017 den 70sten Geburtstag zu feiern! Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Zucker-Gegnern gehen Argumente aus

WHO beruft sich auf Studien von 1946

Zucker-Gegnern gehen Argumente aus

Foto: Fotolia / Ramona Heim (No. 5761)

sup.- Wenn es um die Bestätigung von Ideologien geht, darf man nicht so pingelig mit der Faktenlage sein. Es passt nun mal in den Zeitgeist, gegen Zucker zu sein. Diese Einstellung scheint auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu teilen. In ihrer aktualisierten Richtlinie (März 2015) zum Zuckerverzehr bestätigt die WHO ihre 1989 gegebene Empfehlung, die Zufuhr freier Zucker auf unter zehn Prozent der Gesamtenergieaufnahme zu beschränken. Sie ergänzt als Empfehlung mit eingeschränkter Aussagekraft, noch besser sei es allerdings, die Zuckerzufuhr gleich auf unter fünf Prozent zu senken. Bei einem Erwachsenen wären das etwa 25 Gramm oder sechs Teelöffel Zucker pro Tag. Als Zyniker ist man verleitet, als weitere Empfehlung hinzuzufügen, am besten ist es, die Ernährung gleich ganz einzustellen.

Äußerst interessant ist die Begründung der WHO für die rigide Beschränkung des Zuckerkonsums: Basis für die Empfehlung mit einer in der Tat sehr eingeschränkten Aussagekraft sind drei Beobachtungsstudien, in denen verglichen wurde, welche Auswirkungen in Japan die dramatische Verknappung von Zucker im Jahr 1946 im Vergleich zur Zeit vor dem zweiten Weltkrieg hatte. Dabei zeigte sich, dass diese Ernährungsweise der Zahngesundheit zuträglich war.

Das ist ein beeindruckender Erfolg. Aber einen kausalen Zusammenhang liefert diese schon historisch zu nennende Beobachtung nicht. Offenbar ist es nicht zwangsläufig erforderlich, weitestgehend auf mit Zucker gesüßte Lebensmittel zu verzichten, um seine Zähne zu retten. In den letzten Jahrzehnten ist das Niveau des durchschnittlichen Zuckerkonsums in Deutschland nahezu konstant bei etwa 50 Gramm pro Tag geblieben. Dennoch sind entscheidende Fortschritte beim Zustand der Zähne in der Bevölkerung erreicht worden. Kinder freuen sich hierzulande auch im internationalen Vergleich über die gesündesten Zähne. Laut der „Fünften Deutschen Mundgesundheitsstudie“ (DMS V) vom Institut der Deutschen Zahnärzte sind heute acht von zehn der 12-jährigen Kinder (81 Prozent) kariesfrei. Damit hat sich in dieser Altersgruppe der Anteil der Gebisse ohne Karies seit 1997 nahezu verdoppelt. Bei Erwachsenen im Alter von 35 bis 44 Jahren ist die Anzahl der Zähne mit Karieserfahrung im gleichen Zeitraum um 30 Prozent auf im Schnitt 4,9 betroffene Zähne zurückgegangen. „Die Mundgesundheit ist so gut wie nie“, bestätigt Dr. Wolfgang Eßer, Vorstandsvorsitzender der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Diese positive Situation sei das Resultat verstetigter Prophylaxe sowie von Aufklärung und verbesserter Mundhygiene.

Das sind ohne Zweifel sehr gute Nachrichten. Bleibt die Frage, warum will die WHO der Bevölkerung mit 70 Jahre alten Daten aus Japan den Genuss von Zucker und mit Zucker zubereiteten Nahrungsmitteln verleiden? Verbraucher, die weniger an Ideologien, dafür aber mehr an Fakten interessiert sind, finden aufschlussreiche Antworten in dem Buch “ Die Zucker-Lüge“ (Ludwig-Verlag). Die Autoren, der ernährungsmedizinische Wissenschaftler Sven-David Müller und der Wirtschaftspublizist Detlef Brendel, entlarven mit fundierten Informationen weit verbreitete Legenden und Vorurteile über den lebenswichtigen Nährstoff Zucker.

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Mit der EinDollarBrille die Welt verbessern

Die Agentur hl-studios aus Erlangen unterstützt mit Weihnachtsaktion Entwicklungshilfeprojekt

Mit der EinDollarBrille die Welt verbessern

(Foto: hl-studios, Erlangen): Martin Aufmuth (2.v.r.) und die Verantwortlichen von hl-studios GmbH

(Erlangen) – Mit seinem Entwicklungshilfeprojekt „EinDollarBrille“ besuchte der Erlanger Martin Aufmuth die Agentur für Industriekommunikation hl-studios in Tennenlohe. Mehr als 150 Millionen Menschen weltweit müssen ohne Brille leben, obwohl sie eine Sehschwäche haben. Die EinDollarBrille soll Abhilfe schaffen.

Die Idee ist ebenso einfach wie genial: Die Biegemaschine passt in eine Holzbox, ungefähr so groß wie zwei aufeinander gestellte Schuhkartons. Bis zu 50.000 Brillen können damit pro Jahr hergestellt werden. Materialkosten pro Brille: ein Dollar. Das entspricht zwei bis drei ortsüblichen Tageslöhnen in Regionen, in denen die Ärmsten der Armen leben. Damit ist die EinDollarBrille auch für sehr arme Menschen bezahlbar. Kinder können wieder in die Schule gehen, Erwachsene endlich wieder arbeiten.

„Laut einer Studie der WHO bräuchten mehr als 150 Millionen Menschen auf der Welt eine Brille, können sich aber keine leisten“, erklärt Martin Aufmuth, Erfinder der EinDollarBrille, den Hintergrund seines Projekts.

Lokales Engagement mit globalem Nutzen
„Dieses Projekt ist fantastisch und wir unterstützen es sehr gerne, zumal Herr Aufmuth auch Erlanger ist. Also lokales Engagement mit globalem Nutzen“, erklärt Hans-Jürgen Krieg, Pressesprecher von hl-studios, die Unterstützung durch seine Agentur. „Außerdem sehe ich Parallelen in der Arbeit von Herrn Aufmuth und unserer Arbeit. Herr Aufmuth muss die Brille vor Ort sehr einfach und reduziert erklären und schnell produzieren. Auch wir kommunizieren die komplizierten Industrieprodukte unserer Kunden klar, verständlich und auf den Punkt.“

Spenden sammeln über Kalenderprojekt
Unterstützt wird die EinDollarBrille seitens hl-studios mit der diesjährigen Weihnachtsaktion: einem exklusiven Kalender, den Agenturchef Jürgen Hinterleithner eigenes geshootet hat und der als Geschenk von Agenturkunden bestellt werden kann. Für jede Kalenderbestellung spendet HL zwei Euro. Wünscht der Kunde keinen Kalender, spendet HL trotzdem einen Euro an das Entwicklungshilfeprojekt. So geht die Agentur sicher, dass in jedem Fall Geld zusammenkommt.

„Lichtspiele“ ist das Thema des diesjährigen Kalenders. „Das passt zur Idee der EinDollarBrille“, erklärt Hinterleithner. „Denn auch wir wollen Dinge immer wieder in neuem Licht sehen. Das ist etwas, das wir uns wünschen: Dass wir uns alle die Fähigkeit des immer wieder neuen Blicks bewahren, die Fähigkeit neugierig und offen zu bleiben. Als kreative Agentur ist diese Fähigkeit sogar ein Muss.“ Bei der Spendenaktion für die http://www.eindollarbrille.de soll es nicht bleiben. „Geplant ist für die Zukunft auch gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, um noch mehr Menschen von dem Projekt zu begeistern“, so Hinterleithner.

Mehr Infos unter: https://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Krebserkrankung und ihre Folgen für Berufstätige und Krankenversicherer

Von den jedes Jahr über 500.000 in Deutschland neu an Krebs Erkrankten sterben immer noch 220.000 Menschen an den Folgen der Erkrankung.

Krebserkrankung und ihre Folgen für Berufstätige und Krankenversicherer

(NL/1754008152) Die Therapien haben sich in den letzten Jahren verbessert, sind humaner geworden und die Nebenwirkungen können durch Präparate besser unterdrückt werden.
Dennoch können aber die Langzeitschäden nicht verleugnet werden und gerade die sind aber das große Problem für die Betroffenen.

Die Diagnose Krebs zu erhalten ist für jeden Betroffenen ein schwerer Schlag. Über 40 % derer, die an Krebs erkrankt sind und bis dahin noch berufstätig waren, können nach einer Chemo- oder Strahlentherapie nicht mehr Ihren Beruf ausüben. Die Schädigungen sind teilweise so massiv, dass viele fortan mit starken Schmerzen zu kämpfen haben, wie z.B. Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Magenschmerzen, um nur einige Folgeerkrankungen zu nennen. Auch neurologische Ausfälle, wie z.B. Vergesslichkeit, Herzrasen, Atemnot, Ängste usw., sind keine Seltenheit. Leider werden den Patienten vor Antritt einer Krebstherapie diese Effekte oftmals verschwiegen. Auch gibt es viele Krebspatienten, die allergisch auf eine Chemotherapie reagieren die Ärzte stellen dies oft erst zu spät oder gar nicht fest. Der Patient wird doppelt bestraft, erst die einschneidende Diagnose und dann die Folgeschäden. Schlimmer ist es für alle die, die als geheilt entlassen wurden, da der Krebs nicht mehr mit den bildgebenden Diagnostikgeräten zu erkennen war, und dann ohne Krebs glücklich in die Zukunft schauen konnten, bis sich dann nach 5 Jahren der Tumor wieder zeigte: Ein Leben zwischen Hoffen und Bangen. Amerikanische und auch andere internationale unabhängige Studien belegen, dass durch den langsamen Wachstum des Tumors meist 5 bis 8 Jahre vergehen können, bis er wiederkommt und dann auch erst wieder erkannt wird. Hierdurch reduzieren sich nicht nur ganz dramatisch die Heilungschancen, sondern auch die Möglichkeiten für eine Folgebehandlung. Eine erneute Chemotherapie ist oftmals wie Öl ins Feuer gießen, häufig wächst der Tumor hernach noch schneller und ist dabei auch noch viel aggressiver als beim ersten Mal. Unter den Erkrankten liegt die Berufsunfähigkeit bei über 90 %, gepaart mit den einhergehenden Folgeerkrankungen. Auch eine Strahlentherapie ist zur Bekämpfung des Tumors häufig wirkungslos, da die stattfindende Erwärmung im Körper zum Aufplatzen der Tumorzellen führen kann, die sich dann im ganzen Körper als Metastasen verbreiten. Es gibt andere Behandlungsmethoden, die hier eingesetzt werden können und die durchaus erfolgversprechend sein können. Leider werden diese Behandlungen meistens von den Krankenkassen nur in Einzelfall-Entscheidungen genehmigt und die Kosten übernommen und dass obwohl bereits Gerichte, hier gibt es verschiedene Einzel- und Grundsatzurteile z.B. vom BGH, BSG und von Oberlandesgerichten, im Sinne des Patienten entschieden haben. Die meisten Menschen müssen die meist umfangreichen Therapiekosten (im Gegensatz zu Chemotherapie-Einheiten aber deutlich günstiger) aus eigener Tasche vorstrecken und versuchen, über den Klageweg um Ihr Recht zu kämpfen. Auch zeigten Studien, dass viele derer, die auf Chemotherapien oder Strahlentherapien verzichtet haben und mit anderen Therapieformen, wie z.B. der Dendritischen Zelltherapie, von Ihrer Krebserkrankung geheilt wurden, doch noch berufstätig bleiben konnten, die Lebensqualität sich nicht verschlechtert hat und auch sie noch weiterhin am normalen Leben teilnehmen konnten. Folgeerkrankungen wurden nicht festgestellt. Für die Volkswirtschaft und auch für die Lebensqualität der Betroffenen ist es einfach besser, nicht stationär behandelt werden zu müssen, weiterhin auch während der Therapie den Beruf ausüben zu können und die Behandlungen ambulant beim vertrauten Facharzt zu erhalten. Auch wäre der Kostenvorteil für die Krankenversicherer (Behandlung und anteilige Erstattung des Arbeitsausfalls) erheblich, denn hier entsteht nur ein Bruchteil der Kosten, die eine Chemotherapie oder Strahlentherapie verursacht.

Ohne bleibende Nebenwirkungen die Krebserkrankung zu besiegen, die Lebensqualität beizubehalten und keine Folgeschäden zu erleiden, das sollte das Ziel einer Krebstherapie sein. Eine erfolgversprechende Krebstherapie sollte derart exakt auf den Betroffenen zugeschnitten sein, dass nach dem Grad der Erkrankung der Immunaufbau vorangetrieben wird. Denn nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Tumor optimal zu bekämpfen. Eine dendritische Zelltherapie mit Immunaufbau ist eine absolut personalisierte Krebstherapie direkt aus dem Blut des Patienten und ohne große Nebenwirkungen.

Lassen Sie sich von Fachspezialisten beraten, nutzen Sie das Wissen von Menschen, die seit 2001 die Erfahrungen von vielen Hunderten Behandlungen besitzen.

Hintergründe und Fakten

Krebs entsteht durch eine Erkrankung des Erbmaterials von Zellen. Krebszellen greifen das Erbmaterial der DNS an und kann bleibende Schäden hinterlassen. Sollte das natürlich Abwehrsystem des Körpers nicht mehr frühzeitig reagieren kommt es zu einem unkontrollierten Wachstum der Zellen und somit zu Mutationen und Metastasen. Der Reparaturmechanismus wird ausgeschaltet und der Tumor kann eigene Blutsysteme installieren und somit sich vom Rest des Körpers unabhängig machen.

Eine Tumorerkrankung kommt zu 50% von Umwelteinflüsse, Rauchen, falsche Ernährung, Umweltgifte und vieles mehr. Im Jahre 2015 sind ca. 17 Millionen Menschen an dieser schrecklichen und meist tödlich verlaufenden Erkrankung erkrankt. Die WHO schätzt das bis zum Jahre 2030 weltweit bis zu 25 Millionen Menschen jedes Jahr an Krebs erkranken werden. Der Kampf gegen die Krebserkrankung geht uns alle an, jeden kann es treffen, es gibt keine Ausnahmen. Eine der Therapieformen die immer mehr in den Focus der Öffentlichkeit steht ist die Immuntherapie. Die schon seit Jahren immer mehr das Interesse von Fachärzten und Therapeuten bevorzugt wird ist die dendritische Zelltherapie. Lesen Sie hierzu mehr und ob eine Therapie für Ihre Krebserkrankung geeignet ist.

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Körperliche Passivität in der Freizeit

Insbesondere Übergewichtige neigen zu Bewegungsmangel

Körperliche Passivität in der Freizeit

Grafik: Supress (No. 5628)

sup.- Die Menschen in Deutschland bewegen sich immer weniger. Nicht nur der Arbeitsalltag wird zunehmend durch sitzende Tätigkeiten dominiert, auch in der Freizeit zeigen viele Bundesbürger kaum Interesse an sportlichen Hobbys. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Wie gesund lebt Deutschland“ aus dem Jahr 2016, der von der DKV und dem Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln (DSHS) herausgegeben wurde. Laut der repräsentativen Umfrage bestätigen 31 Prozent der Frauen und 32 Prozent der Männer, dass sie in ihrer Freizeit überhaupt nicht körperlich aktiv sind. Dabei zeigt die Auswertung bezüglich des Körpergewichts: Je höher das Gewicht, desto häufiger ist körperliche Passivität kennzeichnend für das Freizeitverhalten. 26 Prozent der normalgewichtigen, 36 Prozent der übergewichtigen und 42 Prozent der adipösen Menschen geben gar keine körperliche Aktivität in der Freizeit an.

Ausreichende Bewegung, nach Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche, ist jedoch in vielerlei Hinsicht ein wichtiger Baustein für unsere Gesundheit. Augenscheinlich zeigt sich die Bedeutung von regelmäßiger Bewegung vor allem für eine ausgeglichene Energiebilanz, die Voraussetzung für Normalgewicht ist.

Im Zusammenhang mit der wachsenden Übergewichtsproblematik in Deutschland steht jedoch seit Jahren weniger das rückläufige Bewegungspensum der Bundesbürger im Fokus, sondern in erster Linie eine Ernährungs-Debatte. „Schuld für Übergewicht wird insbesondere bei der Lebensmittelindustrie gesucht, die angeblich heimtückisch Nahrungsmitteln versteckten Zucker beifügt, um die Menschen von ihren Produkten süchtig zu machen“, karikiert der Wirtschaftsjournalist Detlef Brendel, Autor des lesenswerten Buches “ Die Zucker-Lüge “ (Ludwig-Verlag). Dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Zucker und Übergewicht belegen, dass Zucker zwar schmackhaft ist, aber keineswegs süchtig macht und dass der durchschnittliche Zuckerkonsum der Deutschen seit Jahrzehnten nahezu konstant ist, irritiert bei unserem zuckerhysterischen Zeitgeist erstaunlicherweise kaum jemanden. Ein informatives Interview zu dieser Thematik bietet z. B. das Portal www.litlounge.tv in der Rubrik Gesundheit & Ernährung.

Die weit verbreiteten Anti-Zucker-Kampagnen entbehren jedoch nicht nur jeder Grundlage, sie wirken sich im Hinblick auf die Übergewichts-Epidemie sogar kontraproduktiv aus, weil sie den Blick auf die eigentlichen Ursachen versperren. Dieser Überzeugung sind Prof. Jill Pell von der Universität Glasgow und ihre Kollegen, die die Ernährungsgewohnheiten von über 130.000 Teilnehmern ausgewertet haben. Das Resultat der Studie: Bei übergewichtigen Menschen ist im Vergleich zu normalgewichtigen die Gesamtzahl der aufgenommenen Kalorien und davon vor allem der Anteil an Fett als Kalorienlieferant erhöht. Zuckerhaltige Lebensmittel sind hingegen als Kalorienquelle im Schnitt sogar seltener vertreten gewesen als bei Teilnehmern ohne Gewichtsprobleme.

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Bewegungsarmut macht Kinder krank

Eltern müssen mehr sensibilisiert werden

Bewegungsarmut macht Kinder krank

Foto: Fotolia / sabine hürdler (No. 5603)

sup.- Eine gesundheitliche Zeitbombe: Im Vergleich zu früheren Generationen ist für die heutige Kindheit vor allem Bewegungsarmut charakteristisch. Weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder erfüllen die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von zumindest 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität pro Tag. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse.

Ein wesentlicher Grund für den weit verbreiteten Bewegungsmangel ist das Mediennutzungsverhalten. Nach Angaben der Eltern sitzen 60 Prozent der Kinder länger als eine Stunde täglich vor dem Tablet, PC oder der Spielkonsole. Als Folgen des Defizits an körperlicher Aktivität muss laut Prof. Froböse vor allem mit einer zunehmenden Anzahl an stark übergewichtigen Kindern sowie ansteigenden Muskel- und Haltungsschwächen bei der heranwachsenden Generation gerechnet werden. Außerdem ist von Einbußen der Konzentrationsfähigkeit und vermehrten Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern auszugehen. Prof. Froböse fordert deshalb, je jünger das Kind ist, desto mehr sind auch die Eltern in der Pflicht, sowohl Möglichkeiten als auch Anreize zur Bewegung ihrer Sprösslinge zu schaffen. „Am besten gehen Eltern gleich mit gutem Beispiel voran und werden gemeinsam mit ihren Kids aktiv. Das erhöht den Spaßfaktor beim Kind und verschönert das Familienleben.“

Generell müssen Eltern mehr dafür sensibilisiert werden, dass ein bewegungsfreudiger Lebensstil die tragende Säule für eine gesunde Entwicklung ihres Nachwuchses bildet. Während jedoch die Bedeutung einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung in der Öffentlichkeit kontinuierlich thematisiert wird, kommt der Stellenwert von körperlicher Aktivität hierbei oft noch viel zu kurz. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf die zunehmende Übergewichtsproblematik bei Kindern. Dabei kann sich jeder selbst schlicht die Frage beantworten: Kennen Sie ein bewegungsaktives Kind, das zu dick ist? Zu fast 100 Prozent dürfte die Reaktion negativ ausfallen. Anregungen und Tipps von Experten, wie Eltern ihre Kinder in Schwung bringen können, gibt z. B. das gleichnamige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Bewegungspensum von Kindern unzureichend

Mehrheit entspricht nicht den Minimalanforderungen

sup.- Studien zufolge erfüllen heute nur noch weniger als die Hälfte der Kinder und Jugendlichen in Deutschland die Minimalanforderungen der WHO im Hinblick auf das täglich ratsame Bewegungspensum. Es liegt bei wenigstens 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität pro Tag. Der weit verbreitete bewegungsarme Lebensstil der Kids hat negative Folgen für das Skelett-, Muskel-, Stoffwechsel-, Kreislauf-, Hormon- und Nervensystem. Vielen Eltern sind jedoch die gravierenden Auswirkungen von mangelnder Bewegung auf das physische und psychische Wohlergehen ihrer Sprösslinge nicht bewusst. Informationen zum Stellenwert von körperlicher Aktivität für Heranwachsende sowie Tipps, wie das Bewegungsniveau erhöht werden kann, finden Eltern z. B. auf dem von Experten konzipierten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de .

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Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen

Geringer energetischer Aufwand

Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen

Grafik: komm-in-schwung.de

sup.- Ob Kita, Schule oder zu Hause – die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen sind heute durchweg von Aktivitäten geprägt, die im Sitzen ausgeführt werden: lernen, lesen, essen, fernsehen, Computer spielen oder im Internet chatten. Der energetische Aufwand ist dabei sehr gering. Entsprechend ist die Energiebilanz bei vielen Kids unausgeglichen, wodurch u. a. das Risiko für Übergewicht erhöht wird. Laut Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) liegt der Energieverbrauch bei sitzenden Tätigkeiten unter 1,5 MET (metabolisches Äquivalent). Ein MET bezeichnet einen Kalorienverbrauch von einer kcal je kg Körpergewicht pro Stunde und entspricht damit in etwa dem Ruheumsatz des Körpers. Zum Vergleich: Bei leicht-intensiver körperlicher Aktivität wie Stehen oder langsamen Gehen beträgt der Energieverbrauch zwischen 1,5 bis 3 MET, bei moderat-intensiven Beschäftigungen wie mäßigem Joggen oder Fahrrad fahren zwischen 3 bis 6 MET und bei hoch-intensivem Bewegungsniveau wie z. B. Fußball spielen und sonstigen Laufsportarten mehr als 6 MET.

Die europäische HELENA Studie hat gezeigt, dass die Sitzzeiten mit zunehmendem Alter steigen. Während Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren durchschnittlich sechs Stunden täglich im Sitzen verbringen, sind es bei den 12- bis 17-Jährigen bereits ca. neun Stunden, das entspricht rund 70 Prozent ihrer Wachzeit. Der vorwiegend sitzende Lebensstil von Kids begünstigt nicht nur einen insgesamt zu bewegungsarmen Alltag. Untersuchungen zufolge ist er zudem ein eigenständiger gesundheitlicher Risikofaktor, der selbst dann nicht kompensiert werden kann, wenn Kinder wenigstens 60 Minuten täglich moderater bis intensiver körperlicher Aktivität nachkommen. Diese Mindest-Anforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erfüllen allerdings nur noch weniger als die Hälfte der Minderjährigen. Deshalb gehört es heute zu den wesentlichen Erziehungsaufgaben von Eltern, sowohl für einen bewegungsfreudigen Alltag bei ihren Sprösslingen zu sorgen als auch für eine Reduzierung und Unterbrechung von Sitzzeiten (wenigsten alle 20 Minuten aufstehen und umhergehen). Anregungen für einen gesunden Lebensstil mit altersadäquatem Bewegungsniveau und ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung ohne einseitige Verbote bietet z. B. das von peb empfohlene Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de

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Weltgesundheitstag: Kranke Welt macht kranke Menschen

Die Weltgesundheit ist gefährdet durch Krebs als Massenkrankheit

Weltgesundheitstag: Kranke Welt macht kranke Menschen

(NL/3605991967) Wer sich am Weltgesundheitstag am 7. April ernsthaft Gedanken über die Gesundheit der Menschen machen möchte, kann dies nur im Kontext mit der Gesundheit unserer Welt, der Wirtschaft, der Politik und der Natur betrachten. Denn die aktuelle Krebsepoche ist geprägt durch äußeres Wachstum, dem Wachstum ohne Ziel. Genau dasselbe passiert als Spiegel im menschlichen Körper durch die wuchernden Krebszellen. Das beschreibt Matthias J. Augsburg in seinem Buch Das Wesen vom Krebs Wachstum ohne Ziel.

Die WHO prognostiziert eine weltweite Zunahme der Krebserkrankungen um 40 % bis 2025 und sogar um bis zu 70 % in knapp 20 Jahren. Bei den Ursachen wird als wesentlicher Grund die Ernährung sowie schädliche Verhaltens- und Lifestyle-Gewohnheiten genannt. Obwohl in mehr als 115 Jahren viele Milliarden an Forschungsgeldern in Krebs investiert wurden, steigt die Zahl der Krebserkrankungen rasant. „Der weltweite Anstieg der Krebserkrankungen ist dramatisch“, sagte auch der Vorsitzende des Stiftungsvorstands des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Otmar Wiestler. Die Gründe sind nach Augsburgs Recherchen noch vielschichtiger und zudem gesellschaftspolitischer Natur.

Unnatürliche Lebensrhythmen und emotionale Erstarrung
Der Mensch lebt seit Beginn der Industrialisierung nach Arbeits- und Maschinenlaufzeiten, nach Terminen, Schul- und Schichtplänen und sogar nach dem Fernsehprogramm. Diese Entkoppelung von den natürlichen Lebens- und Körperrhythmen und der Glaube an den fortwährenden technischen Fortschritt machen krank. Das Prinzip des Schneller-Höher-Weiter fördert zudem die Normopathie. Der Normopath tauscht sein individuelles Menschsein ein gegen genormtes, angepasstes Verhalten. Genau dies geschieht bei vielen Krebspatienten, so Augsburg. Sie können ihre innere Stimme, ihr Herz nicht mehr hören, den Herzschlag, den Rhythmus des Ich und Du. Die Folge ist die emotionale Erstarrung.

Will man der Seuche Krebs Herr werden, muss man also die Herausforderungen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene anpacken. Denn schon heute wissen wir, dass es in 30 Jahren zu wenig Menschen im arbeitsfähigen Alter geben wird, um das Rentensystem zu finanzieren. Krebs als Massenkrankheit könnte dabei ein weiteres, ernstzunehmendes Problem darstellen.

Über das Unternehmen
Matthias J. Augsburg ist Autor, Vortragsredner, unabhängiger Berater und Gesundheitscoach. Er begleitet und berät chronisch kranke Menschen und Unternehmen. Immer mehr Unternehmen suchen nach betrieblichen Abläufen, die mehr Achtsamkeit in der Koordination der gesundheitlichen Belange ihrer Mitarbeiter ermöglichen. Matthias J. Augsburg ist Begründer und Gesellschafter der gemeinnützigen Organisation Krebsheilpfad.de. Sein Buch Das Wesen vom Krebs Wachstum ohne Ziel ist im Eichbaum Verlag erschienen: www.eichbaum-gmbh.de.

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Welttag des Hörens: Ein Ohr für Kinder

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Am 3. März findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich organisierte Welttag des Hörens statt. Aktionen rund um den Erdball stehen dieses Jahr unter dem Motto „Childhood Hearing Loss: Act now, here is how.“ und widmen sich speziell dem Nachwuchs. Ziel ist es, Eltern auf die Bedeutung guten Hörens aufmerksam zu machen und ihnen einfache Tipps an die Hand zu geben, wie Hörverlust bei Kindern verhindert oder das Thema Hörminderung richtig angepackt werden kann. In Deutschland unterstützt und koordiniert der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) den Welttag. Rund um den Aktionstag laden Hörgeräteakustiker und HNO-Ärzte bundesweit zu kostenlosen Hörtests ein.

Hörverlust tritt entgegen vieler Vorurteile in allen Altersklassen auf. So leiden weltweit über 32 Millionen Kinder unter einem mittleren bis hochgradigen Hörverlust. In Deutschland sind es 1-2 von 1.000 Kindern, die von Geburt oder früher Kindheit an mit einer Hörminderung leben. Gutes Hören ist jedoch Voraussetzung für eine altersgerechte Entwicklung und Ausbildung. „Wird ein Hörverlust nicht rechtzeitig erkannt, sind Verzögerungen und Störungen beim Sprechen, in der Motorik und beim Umgang mit anderen Kindern fast unvermeidbar“, so Christiane Schubert, Leiterin der Pädakustik bei Phonak. Dies kann weitreichende Folgen für die soziale und berufliche Zukunft des Kindes haben.

Gewusst wie – richtig behandeln
Wird ein Hörverlust festgestellt, sollten Eltern möglichst schnell handeln, um dem Kind eine altersgemäße Entwicklung zu ermöglichen. Wie ihr Kind optimal versorgt wird, weiß Kinderexpertin Christiane Schubert:
* Lassen Sie sich von Ihrem Pädakustiker über moderne kindgerechte Hörlösungen aufklären, die individuell auf die Bedürfnisse Ihres Kindes abgestimmt werden können.
* Wenn Kinder älter werden, ändern sich ihre Bedürfnisse und Interessen: Achten Sie daher darauf, die ausgewählte Hörtechnologie dem Alter Ihres Kindes anzupassen.
* Der Besuch eines Logopäden oder einer Musiktherapie kann zusätzlich helfen, die Sprech- und Kommunikationsfähigkeit Ihres Kindes zu fördern.
* Lassen Sie den Hörverlust Ihres Kindes nicht zum Tabu werden, sondern sprechen Sie offen mit Ihrem Kind und Ihrem Umfeld über das Thema.
* Reden Sie mit Ihrem Kind klar und deutlich und drücken Sie Ihre Aussagen gegebenenfalls in anderen Worten aus, wenn Ihr Kind Sie nicht versteht.
* Halten Sie beim Sprechen Blickkontakt, unterstreichen das Gesagte mit Gesten und reduzieren Sie Hintergrundgeräusche.
* Darüber hinaus gilt: Übertreiben Sie nicht, sondern behandeln Sie Ihr Kind nach Möglichkeit genauso wie ein normalhörendes Kind.

40 Jahre Hörlösungen für Kinder
Phonak verfügt über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Versorgung von Kindern mit Hörgeräten und Zubehör. Die breite Palette an kindgerechten Hörlösungen ist exakt auf die Bedürfnisse der kleinen Hörgeräteträger abgestimmt. Mit den robusten Hörgeräten können die Kleinen ihren ausgeprägten Entdeckungsdrang bei Wind und Wetter ausleben, ohne dass sich Eltern Sorgen um das Hörgerät machen müssen: Die Sky Q Hörgerätefamilie mit vier Modellen in drei verschiedenen Leistungsklassen ist wasser-, staub- sowie schmutzresistent (nach IP67-Standard). Das Aussehen der Hörgeräte können die Kinder dank der breiten Mix & Match-Farbpalette mit Farben wie „Caribbean Pirate“ oder „Dragon Orange“ eigenständig mitgestalten.

Kabellose Kommunikationslösungen sorgen für die optimale Unterstützung bei Lärm und über Distanzen wie auf einem Spielplatz oder in einem Klassenzimmer. Mit dem flexibel einsetzbaren Roger Clip-On Mic oder dem speziell für den Unterricht entwickelten Roger inspiro Lehrermikrofon werden Stimmen direkt auf beide Ohren übertragen und Störgeräusche ausgeblendet. Der filzstiftgroße Roger Pen, der sowohl diskret auf dem Tisch abgelegt als auch in der Hand gehalten werden kann, ermöglicht Hörgeräteträgern in schwierigen Hörsituationen sogar ein besseres Sprachverstehen als Normalhörenden.*

Die Hear the World Foundation, gemeinnützige Stiftung des Phonak Mutterkonzerns Sonova, unterstützt den International World Hearing Day 2016 der WHO. Mehr Informationen dazu auf www.hear-the-world.com

Alle Hintergründe und Aktionen zum Welttag des Hörens in Deutschland finden Sie unter: www.welttag-des-hoerens.de

Mehr zu den Phonak Hörlösungen für Kinder finden Sie unter: www.phonak.de

* Professor Thibodeau, Linda, PhD (2014), Comparison of speech recognition with adaptive digital and FM wireless technology by listeners who use hearing aids, University of Texas, Dallas, USA, The American Journal of Audiology (in press)

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Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, mit Hauptsitz in Stäfa, Schweiz, entwickelt, produziert und vertreibt seit mehr als 60 Jahren technologisch führende Hör- und Funksysteme. Dabei kombiniert Phonak die profunde Kenntnis in Hörtechnologie und Akustik mit einer intensiven Zusammenarbeit mit Hörakustikern, um Hörvermögen und Sprachverstehen von Menschen mit Hörminderung zu verbessern und somit ihre Lebensqualität zu erhöhen.

Phonak bietet eine vollständige Produktpalette an digitalen Hör- und ergänzenden Funklösungen. Mit weltweiter Präsenz treibt Phonak Innovationen voran und setzt neue Maßstäbe in Miniaturisierung und Leistung.

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World Hearing Day 2016: Die Hear the World Foundation klärt zum Thema Hörverlust bei Kindern auf

Online-Kampagne informiert Eltern, wie sie das Gehör ihrer Kinder schützen können

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Der World Hearing Day 2016 der WHO am 3. März steht unter dem Motto Childhood Hearing Loss: Act now, here’s how. Ein zentrales Ziel ist es, Eltern weltweit über das Thema Hörverlust bei Kindern aufzuklären. Die Hear the World Foundation unterstützt das Anliegen der WHO mit einem eindringlichen Video, einem Online-Themenspecial sowie einer internationalen Social Media-Kampagne. Wie wichtig das Thema Hörverlust bei Kindern ist, belegen die Fakten der WHO: Mehr als 32 Millionen Kinder weltweit sind von einem mittleren bis starken Hörverlust betroffen. Etwa 60 Prozent aller Hörverluste bei Kindern wären durch Prävention vermeidbar – deshalb ist es umso wichtiger, hier gemeinsam entschlossen zu handeln.

Die Hear the World Foundation hat die Relevanz des Themas schon früh erkannt und engagiert sich seit ihrer Gründung 2006 in der hörmedizinischen Versorgung von Kindern. Mit dem eigens für den World Hearing Day produzierten Video (zu sehen auf www.hear-the-world.com) will die Stiftung möglichst viele Eltern dafür sensibilisieren, wie wichtig gutes Hören für ihre Kinder ist und wie sie konkret das Gehör ihrer Kinder schützen können.

„Was vielen Menschen nicht bewusst ist: Gutes Hören ist die Voraussetzung, dass Kinder sprechen lernen und sich altersgerecht entwickeln können,“ erläutert Andrea Bohnert, Leitende MTA-F-Audiologie an der Klinik für HNO und Kommunikationsstörungen Mainz und Mitglied des Stiftungsbeirates der Hear the World Foundation. „Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, Eltern weltweit zu informieren und ihnen konkrete Hilfestellung zu bieten.“

Wichtige Tipps für Eltern:

• Fragen Sie aktiv nach einem Neugeborenen-Screening für beide Ohren: Je früher ein Hörverlust erkannt und ein Kind mit Hörgeräten versorgt wird, desto besser sind die Chancen, dass es sein volles Potenzial ausschöpfen und ein Leben ohne Einschränkungen führen kann.

• Lassen Sie sich und Ihr Kind impfen: Während der Schwangerschaft können bestimmte Virenerkrankungen (z. B. Röteln, Cytomegalie) zu Hörverlust bei Ungeborenen führen. Später können Infektionskrankheiten (z. B. Meningitis, Mumps, Masern) das Gehör eines Kleinkindes schädigen. Mit einer Impfung können Sie sich und Ihr Kind schützen.

• Schützen Sie Ihr Kind vor Alltaglärm: Vermeiden Sie längere Aufenthalte an lauten Orten und stellen Sie sicher, dass Ihr Kind in einer lauten Umgebung einen geeigneten Hörschutz trägt. Achten Sie auch darauf, dass Kinderspielzeuge nicht zu laut sind und klären Sie Ihr Kind über Lärm und seine Folgen auf.

• Vermeiden Sie gehörschädigende Medikamente: Es gibt eine Reihe von sogenannten ototoxischen Medikamenten, die das Gehör schädigen können. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt und lesen Sie bei Medikamenten die Packungsbeilage.

60 Prozent aller Hörverluste bei Kindern wären durch Prävention vermeidbar – gemeinsam können wir jetzt handeln! Mehr Informationen auf www.hear-the-world.com.

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Mit der Unterstützung der gemeinnützigen Hear the World Foundation setzt sich Sonova für Chancengleichheit und erhöhte Lebensqualität von Menschen mit Hörverlust ein. Als führender Hersteller von Hörlösungen sieht sich das Unternehmen in der sozialen Verantwortung, einen Beitrag zu einer Welt zu leisten, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. So engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention und Aufklärung tätig. Besonders werden Projekte für Kinder mit Hörverlust gefördert, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Mehr als 90 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Annie Lennox, Sting und Joss Stone, unterstützen die Hear the World Foundation. Weitere Informationen finden Sie auf www.hear-the-world.com.

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Pflegewissenschaft: PMU Salzburg Kooperationszentrum der WHO

Das Institut für Pflegewissenschaft der PMU Salzburg wurde zum ersten Kooperationszentrum der WHO im deutschprachigen Raum ernannt

Pflegewissenschaft: PMU Salzburg Kooperationszentrum der WHO

Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink (Bildquelle: © PMU Salzburg)

Am 12. Januar ernannte die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan das Institut für Pflegewissenschaft und -Praxis an der Salzburger Paracelsus Medizinische Privatuniversität (PMU) zu ihrem offiziellen Kooperationszentrum für Pflegeforschung und -Ausbildung. Damit wird das Institut unter seinem Leiter Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink zur ersten derartigen Institution unter pflegewissenschaftlicher Federführung im deutschsprachigen Raum.

„Dass die Weltgesundheitsorganisation unsere Arbeit auf diese Art und Weise herausstellt, macht uns natürlich stolz. Nun ist es unsere große Herausforderung, diesem Status weiterhin und, wo möglich, noch vermehrt gerecht zu werden“, stellt Institutsvorstand Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink fest. Gelegenheit dazu bieten die vorliegenden Forschungsaufgaben im WHO-Auftrag reichlich. „Unsere vordringliche Aufgabe ist es nun, ein europäisches Curriculum für multidisziplinäre Palliativpflege aufzustellen, dessen Implementierung wir dann auch europa-weit begleiten werden. Ein ebenso anspruchsvolles wie interessantes Projekt, für das wir gut gerüstet sind.“ Neben diesem Palliative Care-Projekt aus dem Bereich der Versorgungsforschung wird das neue Collaborating Centre sich im Auftrag der WHO auch intensiv mit Themen der Primärversorgung auseinandersetzen, erklärt Osterbrink.

Profunde Qualifikationsangebote für die Pflege

Seit Institutsgründung im Jahr 2007 ist es den Salzburger Pflegewissenschaftlern immer wieder gelungen, Impulse im Thema Pflegeforschung und -Ausbildung zu setzen. Dabei stand immer die Verbindung aus profunder Kompetenz und praktischer Anwendung im Vordergrund – und die Suche nach neuen Wegen, ambitionierten Pflegenden den Weg in die akademische Welt zu er-möglichen. „Nicht nur uns war schon immer klar, dass Spitzenmedizin nur in Verbindung mit Spitzenpflege funktioniert. Eine echte und vor dem Hintergrund der Soziodemografie noch immer wachsende Herausforderung ist die Ausbildung einer den Bedarf deckenden Zahl auch wissenschaftlich qualifizierter Pflegekräfte. Hier haben wir mit dem Dualen Studium und unserem innovativen online-Studiengang ebenso hochwertige wie der Lebenswirklichkeit angepasste Lösungen entwickelt. Die haben mit den hohen WHO-Ehren nun ebenfalls weiteren Rückenwind bekommen.“

Ausgezeichnet

Tatsächlich ist die Ernennung durch die WHO nicht die erste renommierte Auszeichnung für das Institut. Schon die europäische Comenius-Medaille und der Förderpreis des Kulturfonds der Stadt Salzburg waren dem Team um Institutsleiter Jürgen Osterbrink Ansporn und Motivation: „Natürlich werden wir uns keine Sekunde auf unseren alten wie neuen Lorbeeren ausruhen. Es gibt weiß Gott noch genug zu tun – wir haben bereits damit begonnen!“, betont Osterbrink.

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Bei Lungenerkrankung Entzündung bekämpfen

Exazerbationen verschlechtern die Prognose

Bei Lungenerkrankung Entzündung bekämpfen

Foto: Fotolia / Minerva Studio

sup.- Kaum in der Bevölkerung bekannt trotz ihrer katastrophalen Folgen: Die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die weltweit dritthäufigste Todesursache nach Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Prognose dieser irreversiblen Atemwegserkrankung, bei der zunehmend Lungengewebe verloren geht, wird vor allem durch die Rate der Exazerbationen bestimmt. So werden akute Atemnot-Attacken genannt, die meistens einen Krankenhausaufenthalt notwendig machen.

Grundsätzlich ist die COPD eine entzündliche Erkrankung, bei der die kleinen Atemwege eine besondere Rolle spielen. Die medikamentöse Bekämpfung dieser Entzündungsprozesse, die maßgeblich die Anzahl der Exazerbationen provozieren, steht deshalb bei der Therapie von Patienten mit fortgeschrittener COPD (Stadien C und D) im Vordergrund. Studien haben jetzt jedoch gezeigt, dass auch schon in früheren Stadien dieser Lungenerkrankung eine erhöhte Gefahr von Atemnot-Attacken möglich ist. Aufgabe der Ärzte ist es deshalb, durch gezielte, regelmäßige Befragung zu ermitteln, welche Patienten von einer Exazerbations-Prophylaxe profitieren. Auch bei dieser Risikogruppe sollte laut Dr. Thomas Voshaar (Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Bethanien in Moers) überdacht werden, ob die Behandlung nur mit bronchienerweiternden Substanzen ausreichend ist oder ob sie nicht ebenfalls zusätzlich mit entzündungshemmenden Wirkstoffen (Kortikosteroiden) therapiert werden sollten. Der Vorzug ist dabei Kombinationspräparaten zu geben, die bronchienerweiternde sowie antientzündliche Medikamente in extrafeinen Partikeln enthalten, mit denen auch die kleinen Atemwege erreicht werden.

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Ständigen Husten nicht ignorieren

Chronische Lungenerkrankung muss therapiert werden

Ständigen Husten nicht ignorieren

Grafik: Supress

sup.- Lästig, aber nicht weiter schlimm: So bewerten viele Raucher ihren morgendlichen Husten, quasi als zwangsläufigen Tribut an ihren Nikotinkonsum. Hinter dieser vermeintlich harmlosen Symptomatik kann sich jedoch eine chronische Lungenerkrankung verbergen, die ohne Behandlung immer weiter fortschreitet. Laut Einschätzung von Experten leiden knapp sieben Mio. Menschen in Deutschland an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Wird diese Atemwegserkrankung nicht diagnostiziert und medikamentös therapiert, kommt es im Laufe der Zeit zu einer unumkehrbaren (irreversiblen) Zerstörung von Lungengewebe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass die COPD im Jahr 2030 an dritter Stelle der weltweiten Todesursachen stehen wird.

Es ist also alles andere als sinnvoll, ständigen Husten zu ignorieren. Jeder sollte stattdessen im eigenen Interesse unbedingt beim Arzt abklären lassen, ob dieses anhaltende Symptom, das oft mit Auswurf und Atemnot verbunden ist, Anzeichen für einen Infekt, eine Bronchitis oder eine COPD ist. Fakt ist jedoch: Die meisten Betroffenen warten entschieden zu lange ab, bevor sie handeln. „Viele gehen erst zum Arzt, wenn bereits 50 Prozent ihrer Lungenfunktion unwiederbringlich verloren gegangen sind“, warnt der Lungenfacharzt Dr. Thomas Voshaar (Lungenklinik Bethanien, Moers).

Zwar ist eine ursächliche Heilung der COPD bis heute nicht möglich, dennoch lassen sich bei Früherkennung der Lungenerkrankung ganz wesentliche Therapieziele realisieren. Dazu gehören laut dem Helmholtz Zentrum (München), dass ein Fortschreiten der Erkrankung gebremst, die körperliche Belastbarkeit verbessert und die Beschwerden gelindert werden können. Außerdem kann akuter anfallsartiger Atemnot (Exazerbation), die meist einen Krankenhausaufenthalt notwendig macht, vorgebeugt werden. Insgesamt trägt eine adäquate Behandlung mit Medikamenten entscheidend dazu bei, eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Neue Studien haben gezeigt, dass sich die Entzündungsprozesse bei der COPD ebenso wie bei Asthma-Patienten auf den gesamten Bronchialbaum inklusive seiner Verästelungen erstrecken. Von Vorteil sind deshalb Inhalatoren (z. B. Foster), die entzündungshemmende und bronchienerweiternde Substanzen in extrafeinen Teilchen enthalten. Dank dieser innovativen Formulierung können die Medikamente ihre Wirksamkeit in den großen wie auch den kleinen Atemwegen entfalten.

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Endloser Kampf gegen die Masern?

WHO-Ziel der Masernausrottung in Deutschland erneut verfehlt

Endloser Kampf gegen die Masern?

(Mynewsdesk) Das große Ziel der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Masern bis zum Jahr 2015 in Europa zu eliminieren, ist nicht gelungen. Ganz im Gegenteil: Die Masern-Fälle in der europäischen Region der WHO sind von 2007 (7.073 Fälle) bis 2013 (31.685 Fälle) um 348 % angestiegen – von einer Ausrottung ist man also weit entfernt. (1) Dies liegt an den nach wie vor hohen Impflücken in der Bevölkerung. Auch Deutschland schaffte es trotz hoher medizinischer Standards noch nicht, eine ausreichende Durchimpfungsrate von 95 % zu erzielen. An der klassischen „Kinderkrankheit“ Masern erkranken in den letzten Jahren zunehmend auch junge Erwachsene.

Beginn des Kampfs gegen Masern
Bereits im Jahr 1974 wurde von der WHO ein Impfprogramm, das „Expanded Programme on Immunization“ (EPI), eingeführt, das eine Empfehlung von sechs Impfungen, darunter die Impfung gegen Masern beinhaltete. (2) Ein konkreter Plan mit dem Ziel der Masern-Elimination in der WHO-Region Europa wurde 2002 entwickelt. Ziel war zunächst die Masern-Elimination bis zum Jahr 2010, was nicht erreicht und auf 2015 verschoben wurde. (3) Dennoch wurden weltweit durch eine gute Masern-Impfstrategie große Fortschritte im Kampf gegen diese tödliche Erkrankung erzielt: Todesfälle aufgrund von Masern sind um fast 80 % zurückgegangen. Starben im Jahr 2000 noch 562.400 Menschen an Masern, so waren es 2012 immerhin noch 122.000 Todesfälle weltweit. (4)

Ziel der Masernelimination realistisch?
Die WHO nennt mehrere Gründe, weshalb die Krankheit Masern ausgerottet werden kann: Zum einen sind vorhandene Impfstoffe effektiv und sicher. (5) Zum anderen haben Masern-Viren kein tierisches Reservoir, sie befallen ausschließlich den Menschen. Das bedeutet, dass bei ausreichender Immunität der Weltbevölkerung keine Übertragung und somit Vermehrung des Virus mehr stattfinden kann. Dies ist aber nur möglich, indem eine hohe Durchimpfungsrate von mindestens 95 % erreicht und aufrechterhalten wird. In anderen WHO-Regionen, wie Panamerika, konnten die Masern so bereits eliminiert werden.
Laut WHO gelten die Masern dann als ausgerottet, wenn in einem Zeitraum von 12 Monaten auf eine Million Einwohner weniger als ein Erkrankter kommt. In Deutschland wären das also nicht mehr als 80 Erkrankungsfälle pro Jahr. Im Jahr 2014 traten jedoch bis insgesamt 446 Fälle auf (6).

Masern nach wie vor präsent
Der deutschen Bevölkerung, aber auch Ärzten ist die Präsenz der Krankheit „Masern“ oftmals nicht bewusst. Gerade bei Erwachsenen wird diese nicht immer sofort erkannt. Dabei sind Masern-Viren bereits in der Anfangsphase ohne Symptomausprägung hoch ansteckend. Aufgrund von zu niedrigen Durchimpfungsraten, kommt es immer wieder zu lokalen Masern-Ausbrüchen. So beispielsweise im Jahr 2013 in Berlin, als fast 500 Masernfälle registriert wurden. Eine Erkrankung kann vor allem bei jüngeren Erwachsenen mit Komplikationen wie Entzündungen des Gehirns, der Lunge und des Mittelohrs einhergehen. Krankheitsfälle in dieser Altersgruppe nehmen zu. Aber auch der tragische Fall einer Vierjährigen aus Hessen, die im Jahr 2014 an der tödlichen Masernkomplikation SSPE (Subakute sklerosierende Panenzephalitis) erkrankte, zeigt, welch schwerwiegende Folgen die Masern haben können.

Impfschutz überprüfen
Die Masern-Impfung wurde bereits im Jahr 1970, also vor 45 Jahren in Deutschland eingeführt, damals noch als eine einmalige Impfung. Um einen sicheren Schutz vor Masern zu erreichen, sind jedoch zwei Impfdosen in Folge nötig, wie man heute weiß. Seit 1991 empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) mittlerweile die Impfung mit zwei Impfdosen. Bei allen nach 1970 Geborenen existieren daher bei den Masern Impflücken. Bei den 30- bis 39-Jährigen haben beispielsweise nur 46,7 Prozent mindestens eine einmalige Dosis erhalten. (7) Nur wenn diese Impflücken geschlossen werden können und auch weiterhin Kinder mit zwei Dosen geimpft werden, kann das WHO-Ziel der weltweiten Masern-Eliminierung erfolgreich umgesetzt werden – und damit etwa 146.000 Todesfälle pro Jahr verhindert werden. (8)

Allen nach 1970 geborenen Erwachsenen wird deshalb geraten, den Impfschutz überprüfen zu lassen. Die Krankenkassen kommen bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr und bei den nach 1970 geborenen Erwachsenen mit unzureichendem oder unklarem Impfstatus für die Kosten auf. Die Masern-Impfung wird in Kombination mit Mumps und Röteln verabreicht. Auch bei diesen Krankheiten bestehen noch erhebliche Impflücken.

(1) http://www.euro.who.int/en/health-topics/communicable-diseases/measles-and-rubella
(2) http://www.who.int/immunization/programmes_systems/en/
(3) http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2014/eliminating-measles/en/
(4) Weekly epidemiological record, 7 February 2014, 89th year, No. 6, 2014, 89, 45–52,
http://www.who.int/wer
(5) WHO Europe – Eliminating measles and rubella – Framework for the verification process in
the WHO European Region 2014
(6) http://www.rki.de/; Epidemiologisches Bulletin 3/2015
(7) C. Poethko-Müller, R. Schmitz: Impfstatus von Erwachsenen in Deutschland, Ergebnisse
der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS1), Bundesgesundheitsblatt
2013, 56: 845-857
(8) Morbidity and Mortality Weekly Report, Vol. 63. Nr. 45, Centers for Disease Control and
Prevention, November 14, 2014

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=== Einen sicheren Schutz vor Masern bietet nur eine zweimalige Impfdosis. (Bild) ===

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