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Whitepaper zur Planung mit SAP Analytics Cloud jetzt verfügbar

Whitepaper zur Planung mit SAP Analytics Cloud jetzt verfügbar

(Bildquelle: shutterstock.com/Witthaya lOvE)

IBsolution hat das kostenlose Whitepaper „Intelligent, integriert, innovativ: Planung mit der SAP Analytics Cloud“ veröffentlicht. Es erläutert unter anderem, wie die SAP Analytics Cloud die Basis für eine kollaborative Planung im gesamten Unternehmen schafft. Die Software-as-a-Service-Lösung macht die Planung so umfassend und verlässlich wie nie zuvor.

Business Intelligence, Planning und Predictive Analytics – als leistungsstarke 3-in-1-Lösung deckt die SAP Analytics Cloud (SAC) alle Anforderungen rund um Analyse, Prognose und Planung ab. Das neue Whitepaper „Intelligent, integriert, innovativ: Planung mit der SAP Analytics Cloud“ von IBsolution beschäftigt sich speziell mit den Funktionalitäten, welche die SAC für die Planung im Unternehmen bereitstellt.

Alles an einem Ort

Eine wesentliche Stärke der SAC liegt in der integrierten Planung. Die SAP Analytics Cloud greift – je nach Datenmodell sogar in Echtzeit – auf vorhandene Daten zu und befähigt Anwender dazu, Analysen, Planungen und Prognosen an einem zentralen Ort durchzuführen. Es ist nicht mehr erforderlich, zwischen unterschiedlichen Tools hin- und herzuwechseln. Die SAC fungiert als agile Plattform, die Daten aus beliebigen SAP- und Nicht-SAP-Systemen integriert, die on-premise oder aus der Cloud bezogen werden. Das verkürzt die Planungszyklen und ermöglicht intelligente Entscheidungen.

Kollaborative Planung

Die Budgetplanung und das Forecasting sind traditionell in der Finanzabteilung angesiedelt. Allerdings führen auch Fachbereiche wie Sales, Marketing, HR oder Supply Chain eigene Planungen durch, die sich wiederum auf die Gesamtplanung auswirken. Solche komplexen Konstellationen bildet das Collaborative Enterprise Planning der SAP Analytics Cloud ab. Die kollaborative Planung verknüpft die verschiedenen Planungsebenen und berücksichtigt die jeweiligen Daten aus den unterschiedlichen Fachbereichen.

Zielpunkt für künftige Innovationen

Darüber hinaus blickt das Whitepaper auch in die Zukunft. Die SAP Analytics Cloud gilt als eines der zentralen strategischen Produkte von SAP. Dementsprechend werden zusätzliche Funktionalitäten und Innovationen bevorzugt für die SAC bereitgestellt. Ein wesentlicher Aspekt bei der Weiterentwicklung ist die Integration weiterer SAP-Lösungen in die SAP Analytics Cloud.

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IBsolution ist ein auf SAP spezialisiertes Beratungshaus mit Stammsitz in Heilbronn und weiteren Standorten in Deutschland, Frankreich, Bulgarien und der Schweiz. Das Unternehmen versteht sich als Experte für alle SAP-Themen aus den Bereichen Business Analytics, Master Data Management, Identity Management, Security, Digitalisierung sowie Cloud-Computing. Und das bereits seit 2003 – unabhängig und inhabergeführt. Mehr als 200 engagierte Mitarbeiter schaffen bei IBsolution Lösungen, die sowohl die Fachbereiche als auch die IT begeistern. Kunden erhalten Business-Nutzen verpackt in Festpreis-Paketen, Nearshore-Angeboten und innovativen Produkten, die das Portfolio von SAP ideal ergänzen.

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Lean-Six-Sigma-Toolbox mit MindManager erweitern

Whitepaper verrät Tipps und Tricks für ein effektiveres Qualitätsmanagement

Lean-Six-Sigma-Toolbox mit MindManager erweitern

(Bildquelle: Corel MindManager)

Alzenau, 10. Dezember 2019 – Wer das Qualitätsmanagement in seinem Unternehmen verbessern möchte und dabei auf Lean Six Sigma setzt, findet im neuen Whitepaper von Jeff Kearns hierzu wertvolle Informationen. Ab sofort steht das Dokument unter https://bit.ly/2P3MQTC zum kostenlosen Download bereit.

Lean Six Sigma ist eine bewährte Methode aus dem Qualitätsmanagement, die auf der Verbesserung von Prozessen aufbaut und neben dem methodischen Vorgehen auch eine umfangreiche Toolbox mit einer Vielzahl an Vorlagen und Werkzeugen beinhaltet. Deren Kombinationen führt in der Anwendung dann, wie z.B. im Lean Six Sigma, neben den Prozessverbesserungen auch zu einer höheren Qualität von angebotenen Produkten und Services. Jeff Kearnes erläutert in seinem Whitepaper die spezifischen Begrifflichkeiten und Vorgehensweisen, die man kennen muss, um mit dieser Methode zu arbeiten. Das Whitepaper beschreibt darüber hinaus auch, welche Bedeutung etwa Takt-Zeit, Kaizen, Nike etc. für die Optimierung von Prozessen haben und wie man diese umsetzt.

Im Fokus des Lean-Six-Sigma-Whitepapers stehen weiterhin die konkreten Mehrwerte, die sich durch den Einsatz der richtigen Software erzielen lassen. Es wird erläutert, welche Lösungen sich für die Durchführung des wohl am weitesten verbreiteten Six-Sigma-Ansatzes, des Arbeitens nach der DMAIC-Projektemethode (Define-Measure-Analyze-Improve-Projekts) eignen und beschrieben, warum beispielsweise die Visualisierung mit der Mapping-Methode so hilfreich sein kann. Ziel ist es, den Lesern zu zeigen, wie einfach sich Lean Six Sigma mit MindManager® umsetzen lässt und wie effektiv andere Lösungen, Quellen, Dokumente, Links etc. eingebunden werden können.

Der Autor und Projektmanagement-Spezialist Jeff Keans geht in dem Whitepaper zudem darauf ein, welche Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten es gibt, um Lean-Six-Sigma-Projekte bestmöglich durchzuführen und welche Rolle dabei Gantt-Diagramme und Kostenkalkulationen spielen.

Lean-Six-Sigma-Whitepaper-Downloadlink: https://bit.ly/2P3MQTC

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de

Über Corel
Die Produkte von Corel ermöglichen es weltweit Millionen von Wissensarbeitern, schneller ausgezeichnete Arbeit zu leisten. Wir bieten einige der international bekanntesten Softwaremarken an und befähigen sowohl Einzelne als auch Teams, Neues zu schaffen, zusammenzuarbeiten und beeindruckende Resultate zu erzielen. Unser Erfolg beruht auf unserer Entschlossenheit, eine breite Palette innovativer Anwendungen wie CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® anzubieten, die die Benutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Weitere Informationen über Corel finden Sie unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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Neues Whitepaper Vertrieb und Service für Unternehmen in der Transformation

Zusammenspiel von Vertrieb und Service – ein kritischer Erfolgsfaktor nachhaltigen Wachstums

Neues Whitepaper Vertrieb und Service für Unternehmen in der Transformation

pk Peter Kuhle – Interim Manager für zukunftsorientierten Kundenservice (Bildquelle: Kornelia Danetzki)

Bad Honnef, 05.09.2019. Die prämierten Interim Executives Peter Kuhle, Experte für zukunftsorientierten Kundenservice, und Siegfried Lettmann, Experte für Transformation im Vertrieb, beleuchten in ihrem gemeinsam erstellten Whitepaper die weitreichende Bedeutung des Zusammenspiels von Vertrieb und Service für eine nachhaltig positive Unternehmensentwicklung. Unternehmern liefern sie damit einen aufschlussreichen Überblick der Herausforderungen und Möglichkeiten, die sie in ihrer Praxis in zahlreichen Unternehmen erlebt und gemeistert haben.

Das aktuelle Marktumfeld ist geprägt durch schnellen Wandel, kurze Produktzyklen und große Entwicklungsschritte, insbesondere auch durch die Digitalisierung. Gleichzeitig verlangen immer höhere Kundenanforderungen perfekt abgestimmte Customer Journeys. Das optimale Zusammenspiel von Vertrieb und Service gewinnt deshalb entscheidend an Bedeutung. Heute reicht es nicht mehr aus, mit „passenden“ Angeboten bei den Kunden aufzuwarten. Es überlebt das Unternehmen, das die besten Leistungspakete bietet. Das verlangt einen Gleichklang von Vertrieb und Service – gemeinsam und eng aufeinander abgestimmt stellen diese Bereiche einen wichtigen Teil des Wertversprechens dar.

Auf Basis ihrer Erfahrung geben die beiden Experten in ihrem Whitepaper Antworten auf die folgenden Fragen:

– Warum ist das Zusammenspiel von Vertrieb und Service der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg?
– Welche Kundenerwartungen muss der Service eigentlich befriedigen?
– Warum sind Digitalisierung und Vertriebstransformation die Basis für neuen Erfolg?
– Was hat das mit Leadership und Unternehmenskultur zu tun?
– Wie gestaltet man die Schnittstellen zwischen Vertrieb und Service effizient – immer mit dem optimalen Blick auf den Kunden?

Als Experte für zukunftsorientierten Kundenservice bringt Peter Kuhle für seine Kunden vielfältige Erfahrung aus Mandaten und verantwortlichen Positionen bei z.B. Unitymedia, der Liftstar-Gruppe oder dem Telekom-Konzern ein. Mit Blick auf das Whitepaper hebt er deutlich hervor, dass man „nur durch die gut abgestimmte, interne und disziplinübergreifende Zusammenarbeit nach außen hin wirklich geschlossen auftreten kann und so ein nahtloses Kundenerlebnis gewährleistet.“ Auch beim Kundenfokus sieht Kuhle bei vielen Unternehmen noch Luft nach oben.

Co-Autor Siegfried Lettmann, Interim Manager für Transformationsprojekte im Vertrieb, greift auf seine Praxis- und Führungserfahrung aus einer Vielzahl erfolgreicher Mandate sowie aus Führungspositionen bei z.B. Miele und Kärcher zurück. Ein erfolgreiches Zusammenspiel von Vertrieb und Service sei eine Notwendigkeit geworden, um Kunden dauerhaft zu binden: „Das Ziel sind nicht „zufriedene Kunden“, denn die wechseln still und unbemerkt zum Wettbewerb, sobald dieser ein besseres Wertangebot ins Spiel bringt. Das erklärte Ziel können heutzutage nur mehr begeisterte Kunden sein.“

Interim Management ist heute ein anerkanntes Instrument, um Veränderungen in Unternehmen aktiv anzugehen, so auch in den Bereichen Vertrieb und Service. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management, die führende Branchen- und Wirtschaftsvereinigung für professionelles Interim Management, fördert die Entwicklung der Manager auf Zeit und leistet damit einen wichtigen Beitrag, damit der Wirtschaft eine flexibel einsetzbare Ressource zur Verfügung steht, die die Zukunft der Unternehmen sichert.

Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM, begrüßt die Zusammenarbeit von Kuhle und Lettmann: „Hier zeigt sich, wie Interim Manager ticken. Sie sind offen für Austausch, sie erkennen, dass „eins und eins größer zwei“ sind und sie blicken immer über den Tellerrand. Man sieht, dass hier erfahrene Praktiker am Werk sind, die gelernt haben, dass moderne Erfolgsstrategien disziplinübergreifend gestaltet und am Kunden ausgerichtet sein müssen. Ich freue mich über solche Initiativen.“

Interessenten können das Whitepaper „Zusammenarbeit von Vertrieb und Service“ von Peter Kuhle und Siegfried Lettmann auf den Internetseiten der Autoren sowie bei der DDIM kostenfrei als PDF-Datei abrufen.

Über Peter Kuhle
Peter Kuhle (geb. 1974) ist freiberuflicher Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „[Field] Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Service & Sales sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche. Für sein Mandat „Neuausrichtung Field Service Operations“ bei der Unitymedia GmbH wurde er mit dem „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ ausgezeichnet.
www.peterkuhle.com

Über Siegfried Lettmann
Diplom-Kaufmann Siegfried Lettmann, SLIM Management GmbH, ist Executive Interim Manager (DDIM) mit Schwerpunkt auf der TRANSFORMATION IM VERTRIEB. Er übernimmt temporär Führungsfunktionen in Unternehmensleitung sowie Vertrieb und Marketing mit Fokus auf Veränderungssituationen, Wachstum, Renditemanagement und Organisationseffizienz. Er ist mehrfacher Preisträger des Constantinus Awards auf nationaler und internationaler Ebene, Interim Manager des Jahres (DÖIM) und Träger des Interim Management Excellence Awards der DDIM. Seit 2019 ist er auch Studienleiter des Interim Executive Programme an der European Business School (EBS).
www.lettmann-interim.com

Über DDIM
Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) ist der führende Wirtschafts- und Berufsverband für Interim Management in Deutschland. Sie agiert als Interessenvertretung für ihre Mitglieder sowie als Stimme der Branche. DDIM-Mitglieder sind erfahrene Führungskräfte auf Zeit, DDIM-Partner professionelle Dienstleister in der Interim-Management-Branche.
www.ddim.de

Foto:
Kornelia Danetzki

Pressekontakt:
Peter Kuhle
Im Gier 34
D-53604 Bad Honnef
+49 151 5858 0808
info@peterkuhle.com
www.peterkuhle.com

Peter Kuhle (geb. 1974) ist freiberuflicher Interim Manager und Berater aus Bad Honnef. Mit seiner Spezialisierung „[Field] Service & Sales gemeinsam besser machen“ begleitet er Unternehmen in erfolgskritischen Phasen von Wachstum und Wandel. Dabei blickt er auf +15 Jahre Erfahrung aus Service & Sales sowie +10 Jahre in Managementfunktionen bei namhaften Unternehmen aus Konzern und Mittelstand zurück. Er ist Mitglied in der DDIM – Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V., dem Berufs- und Wirtschaftsverband der Interim Management-Branche. Für sein Mandat „Neuausrichtung Field Service Operations“ bei der Unitymedia GmbH wurde er mit dem „DDIM.projekt // 2018 – Interim Management Excellence“ in der Kategorie „Return on Interim Management“ ausgezeichnet.

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pk Peter Kuhle
Peter Kuhle
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Neues PPI-Whitepaper: Request to Pay schafft neue Möglichkeiten im elektronischen Zahlungsprozess

Rechnungen lassen sich mit dem in der Entwicklung stehenden europäischen Standard Request to Pay (R2P) auf digitalem Weg und mit minimalem Aufwand begleichen. Wie Finanzdienstleister davon profitieren, zeigt ein aktuelles Whitepaper der PPI AG.

Hamburg, 11.06.2019: Digitale Prozesse rund um elektronische Rechnungen und Zahlungsanforderungen bieten Finanzdienstleistern vielfältige Möglichkeiten, ihre Kundenbindung zu verbessern. Das stellt das Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmen PPI AG im Whitepaper „Request to Pay komplettiert den elektronischen Zahlungsverkehr“ fest.

Die Papierrechnung hat bald ausgedient

Die Weichen für eine weitreichende Umstellung von Unternehmensprozessen auf die Verarbeitung elektronischer Rechnungen sind gestellt. Dies gilt sowohl für die regulatorischen Voraussetzungen als auch für die technische Seite, hier insbesondere für den deutschen eBilling-Standard ZUGFeRD. „Es gibt eigentlich kaum einen Grund, weiterhin bei Forderungen auf physische Dokumente zu setzen. Zumal die elektronische Variante erheblich weniger kostet“, sagt Eric Waller, Managing Consultant der PPI AG. Bereiten die Banken ihre IT-Landschaft so vor, dass sie die Rolle des Mittlers elektronischer Rechnungen zwischen Versender und Empfänger einnehmen können, sieht der PPI-Experte erhebliche Marktchancen für die Branche.

Mit einem Klick zur bezahlten Rechnung

Dabei sollten die Geldhäuser den in der Entwicklung befindlichen Standard für Request to Pay (R2P) berücksichtigen und frühzeitig mit einbinden. Die Funktionsweise ist auf Kundenseite denkbar einfach: Der Rechnungsempfänger bekommt eine elektronische Zahlungsanforderung, die er dann nur mit einem Klick bestätigen muss. Damit leitet er den Zahlungsvorgang bei seiner Hausbank ein und muss die ganze Transaktion am Ende lediglich autorisieren.

Lohnende Veränderung

Für die Banken ist der Implementierungsaufwand etwas höher. Für die entsprechende Vorbereitung und die Aufschaltung eines vorhandenen IT-Systems ist es durchaus ratsam, erfahrene Experten mit ins Boot zu holen. „Eine entsprechende Investition lohnt aber in jedem Fall. Durch die schnellere Begleichung von sehr vielen Rechnungstransaktionen ist R2P insbesondere für Unternehmen mit massenhaften kleinen und mittleren Forderungen gegenüber Privatpersonen durchaus wertschöpfend“, sagt Eric Waller. „Vor allem aber eröffnen sich weitere Möglichkeiten in der Beziehung zwischen Bank und Kunde.“

Attraktiv durch Zusatzleistungen

Für Finanzdienstleister macht es in diesem Zusammenhang durchaus Sinn, mögliche begleitende Prozesskomponenten anzubieten. Diese können auch die Akzeptanz eines komplett elektronischen Rechnungs- und Zahlungsprozesses fördern, so zum Beispiel Incentivierungsprogramme oder Skonti. Denkbar sind ebenfalls Angebote wie:

– Archivierung: Rechnungsdaten und vor allem die Rechnungsdateien revisionssicher archivieren.
– Geschäftsdatenanalyse: Prüfung der Zahlungsströme mit dem Ziel, Risiken im Hinblick auf Zahlungsausfälle und Liquiditätsengpässe zu identifizieren.
– Audit-Vereinfachung: Daten für Wirtschaftsprüfungen und Jahresabschlüsse automatisiert zusammenfassen.
– ERP-Abgleich: Automatisierter Abgleich der Warenflüsse und Zahlungsbewegungen.

Auswirkungen auf die Kundenbindung

Die Beziehung Bank-Geschäftskunde wird auch durch die unsichtbaren Effekte eines eBilling- beziehungsweise R2P-Angebotes gestärkt: Durch die digitale Abwicklung des gesamten Forderungsprozesses positioniert sich das Kreditinstitut als kompetentzer Partner – auch für zukünftige Projekte. Im derzeitigen Marktumfeld ein wichtiges Attribut: „FinTechs sind heute technologiegestützt in der Lage, Banken als intermediäre Dienstleister auszuschalten. Elektronische Rechnungs- und Zahlungsprozesse können hier prophylaktisch wirken“, sagt Eric Waller. Unterm Strich ergibt sich daher eine Win-win-win-Situation für Endkunden, Unternehmen und Banken.

Wie die Prozesse rund um eBilling und Request to Pay im Detail aussehen und warum Banken jetzt handeln sollten, ist im Whitepaper „Request to Pay komplettiert den elektronischen Zahlungsverkehr“ nachzulesen: www.ppi.de/wp-r2p

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz verknüpfen wir Fach- und Technologie-Know-how, um Projekte kompetent und unkompliziert umzusetzen. Im Zahlungsverkehr nehmen wir in Europa mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Mehr als 600 Mitarbeiter konzentrieren sich dabei ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
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http://www.ppi.de

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Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie ist die Stimmung vor dem Weihnachtsgeschäft?

Start des 10. E-Commerce Geschäftsklimaindex

In der Umfrage zum zehnten plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex richtet sich der Blick auf die Stimmung im Online-Handel nach dem Sommer und wie die Online-Händler die Aussicht auf das kommende Weihnachtsgeschäft bewerten. Unter allen Teilnehmern verlost plentymarkets mit BS PAYONE diesmal ein Ticket für den A-COMMERCE Day in Wien inklusive An-/Abreise und Unterkunft sowie weiteren Extras im Wert von über 600,- EUR.

Mit dem plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex führt plentymarkets in Kooperation mit BS PAYONE und shopanbieter.de die Analyse zur Selbsteinschätzung kleiner und mittelgroßer Unternehmen in der zehnten Auflage weiter: Wie schätzen Händler ihre Lage nach dem Sommer 2017 ein und wie ist die Stimmung für die nächsten 6 Monate?

Machen Sie mit und helfen Sie plentymarkets bei dieser Analyse:

https://de.research.net/r/10-plentymarkets-e-commerce-geschaeftsklimaindex-PM

Wie ist die Stimmung im Herbst 2017?

Nach den eher zurückhaltenden Werten des Sommerlochs im 9. plentymarkets Geschäftsklimaindex steht nun das erfahrungsgemäß sehr positiv bewertete Weihnachtsgeschäft bevor. Nun stellt sich die Frage: Wie hat sich die Lage der Händler und ihre Selbsteinschätzung in diesem Jahr entwickelt entwickelt?

Als Dank verlosen plentymarkets und BS PAYONE unter allen Teilnehmern der Befragung zum 10. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex eine Teilnahme am A-COMMERCE Day in Wien inkl. Anreise, Unterkunft und mehr im Wert von über 600,- EUR.
Dies umfasst:

– Händler & Hersteller Day & Night Ticket
– 2 Nächte im Motel One Wien Hauptbahnhof inkl. Frühstück
– Anreise aus Deutschland
– Am Vorabend Besuch eines typischen Restaurants als Einstimmung auf Wien
– Norddeutsches Überraschungspaket am BS PAYONE Stand

Die Ergebnisse der vorangegangenen Indizes können hier nachgelesen werden:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wird alle drei Monate erhoben. Die Befragung ist einfach gehalten und thematisiert kurz und knapp die zukünftige Geschäftsentwicklung.

Die Aktion endet am 20.10.2017.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

In einem aktuellen Whitepaper zeigt die Innovationsberatung TOM SPIKE (https://www.tomspike.com) auf, was es mit ADKAR auf sich hat – und was die Methodik für Unternehmen und Unternehmensverantwortliche zu bieten hat.

Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

TOM SPIKE ist ein Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen

Innovationsfähigkeit und fortlaufende Erneuerung sind eine Grundvoraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg. Ein Satz, dem wohl fast jeder Verantwortliche zustimmen würde. Aber wie lässt sich Innovation systematisch planen und umsetzen? Eine Frage, auf die es mittlerweile unzählige Antworten gibt, eine davon lautet „ADKAR“. Eingeführt wurde die Innovationsmethode rund um die Jahrtausendwende, die Abkürzung steht für Awareness, Desire, Knowledge, Ability und Reinforcement, im Mittelpunkt der Methode steht das Change Management, also das gezielte Optimieren bestehender Strukturen.

Was es genau mit ADKAR auf sich hat, wird in einem Whitepaper der jungen Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE anhand von vielen fassbaren Beispielen erklärt. „Bei ADKAR handelt es sich im Grunde um einen Leitfaden für erfolgreiche Veränderungsprozesse aus dem Blickwinkel der beteiligten Einzelpersonen. Jede Person steht auf einer anderen Stufe auf ihrem Weg zu erfolgreicher Veränderung. Die ADKAR-Treppe wird dabei schrittweise erklommen. Der Weg zur Innovationsfähigkeit eines Unternehmens ist ein Veränderungsprozess der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben diesem Sinne“, erläutert die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Nina Defounga.

Dass dabei schrittweise vorgegangen wird, zeigt ein konkretes ADKAR-Beispiel, das in drei einzelnen Schritten unterteilt ist. Im ersten Schritt wird gefragt, was Innovation überhaupt für das jeweilige Unternehmen bedeutet. Dabei geht es darum, ein gemeinsames Zielbild zu erstellen. Was heißt es für uns, wenn ein Mitarbeiter in der Lage ist, Innovationen zu erzeugen? Was kann er? Wie soll Innovation bei uns aussehen?

Im zweiten Schritt wird gefragt, wo die Mitarbeiter jetzt eigentlich stehen. Je nach Unternehmenskultur kann die Frage offen diskutiert, mithilfe strukturierter Interviews oder Fragebögen identifiziert, durch externe Interview-Partner ermittelt oder mithilfe des Betriebsrats herausgefunden werden.

Im dritten Schritt geht es darum, welche Maßnahmen dem Unternehmen konkret weiterhelfen, schließlich sind unterschiedliche Maßnahmen unterschiedlich gut geeignet, um die Mitarbeiter auf ihrem Weg zu begleiten. Um dies zu beantworten, können etwa folgende Fragen gestellt werden: Auf welcher Stufe der Veränderung befinden sich die einzelnen Mitarbeiter? Welche Hierarchiestufen und Positionen bekleiden diese Personen? Welcher Zeithorizont ist für das Innovationsziel gesteckt?

Whitepaper kostenlos anfordern und Innovation vorantreiben

Die ADKAR-Methode hat gegenüber anderen Innovationsmethoden diverse Vor-, aber auch einige Nachteile. Wer mehr über diese Kreativitätstechniken und strukturierte Innovation wissen will, kann das kostenlose Whitepaper „Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird“ bei der Innovationsberatung TOM SPIKE auf der Website unter https://www.tomspike.com/kontakt anfordern. Erläutert werden darin nicht nur die Methode, sondern auch praxisbewährte Tipps für Unternehmen, die ihr Innovationsmanagement deutlich effizienter und zielführender gestalten wollen.

Über Tom Spike:

Tom Spike ( https://www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Kostenloses Whitepaper: Content Marketing Strategie

Auszug aus dem Content Marketing Buch von Dr. Claudia Hilker

Kostenloses Whitepaper: Content Marketing Strategie

Eine Content Marketing Strategie hilft Unternehmen, neue Kunden zu gewinnen und sie zu binden. Zudem fördert es die Reputation und erhöht den Bekanntheitsgrad. Doch viele Marketers befürchten, dass Content Marketing ihre Kompetenzen überschreitet, weil komplexe Disziplinen wie Social-Media-Marketing und Suchmaschinen-Marketing miteinander verknüpft werden. Sie wünschen sich eine Orientierungshilfe für die Praxis.

Einen Leitfaden für Content Marketing hat Dr. Claudia Hilker von Hilker Consulting erstellt. Sie zeigt in ihrem Buch “ Content Marketing in der Praxis„, wie Marketers durch Wissen über Grundlagen, Strategien, Management und Tools ihr Content Marketing strategisch zum Erfolg bringen können. Buch-Auszüge hat sie im Whitepaper Content Marketing Strategie publiziert.

Content Marketing in der Praxis

Zwar machen bereits viele Unternehmen „etwas“ Content Marketing in der Praxis, jedoch fehlen oftmals die Erfolge. Die Probleme liegen zumeist in der fehlenden Strategie. Die Schwächen betreffen oft die Zielsetzung und die Erfolgsmessung. Zudem fehlen persönliche Kompetenzen wie SEO-optimiertes Texten für digital sichtbare Ergebnisse. Außerdem sind viele Marketers noch in der Lernphase: Sie stillen ihren Bedarf an Informationen, bevor sie Entscheidungen dazu fällen.

Content Marketing Strategie Entwicklung

Noch vor einigen Jahren wurde Content Marketing als Hype bezeichnet. Heute wissen wir, dass es sich nicht nur um einen Trend, sondern vielmehr um eine grundlegende Veränderung handelt. Jetzt reicht es nicht mehr aus, Content Marketing zu definieren. Gefragt sind Praxisbeispiele mit Ergebnissen und Learnings. Hilfreich zum erfolgreichen Einsatz sind neue Methoden wie Customer Buyer Persona, um den „Content Schock“ zu vermeiden und relevanten Content zu produzieren.

Content Marketing Strategie zur Kundengewinnung

Strategisches Content Marketing zieht Kunden an und bindet sie an das Unternehmen. Dabei geht es nicht um Werbung, denn diese wird immer mehr von Kunden als Störung empfunden und geblockt. Es geht um informative, unterhaltsame und beratende Inhalte mit Relevanz für Zielkunden. Somit baut Content Marketing einen Dialog mit Kunden auf, der auf Bedarf basiert und Probleme löst. Ziel dabei ist es, das Kaufverhalten des Kunden indirekt positiv nachhaltig zu beeinflussen.

Whitepaper: Content Marketing Strategie

Mit dem Whitepaper Content Marketing Strategie erhalten die Leser einen Überblick über Strategie, Umsetzung und Planung. Deutlich wird, dass für eine erfolgreiche Content Marketing Strategie ein komplexes Zusammenspiel erforderlich ist. Die Umsetzung der Content Marketing Strategie im Unternehmen ist oftmals der Auslöser für Veränderungen, wenn z.B. die Abteilungen Marketing, Kommunikation und Vertrieb eng zusammen arbeiten. Content Marketing führt oft dazu, dass der digitale Marketing Wandel im Unternehmen eingeläutet wird, z.B. mit Tools zur Marketing Automatisierung für die Leadgewinnung. Lesen Sie mehr dazu im Whitepaper: Content Marketing Strategie.

Dr. Claudia Hilker ist Marketing-Expertin und berät zahlreiche Kunden im Content Marketing. Neben der Beratung zählt auch die Umsetzung und Begleitung als Interimsmanager, Projekt-Leiter oder Agentur-Dienstleister dazu. Zudem bietet sie Seminare, Workshops und Vorträge dazu an. Als Bestseller-Autorin hat sie neun Marketing-Fachbücher sowie eine nebenberufliche Dissertation über Social-Media-Marketing geschrieben. Mehr Infos unter: Hilker Consulting: www.hilker-consulting.de.

Kontakt
Hilker Consulting
Claudia Hilker
Bergerstrasse 23
40213 Düsseldorf
0211/6000-614
info@hilker-consulting.de
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https://www.youtube.com/v/o1bJh4JrLWw?hl=de_DE&version=3

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Comtrade Digital Services: Whitepaper „Connected Health“

Mit Whitepaper von Comtrade Digital Services die digitale Transformation in der Patientenversorgung vorantreiben

Comtrade Digital Services: Whitepaper "Connected Health"

POC-Geräte benötigen heute eine standardisierte Schnittstelle zur Kommunikation mit IT-Systemen

München – 19. April 2017 – Ab sofort ist von Comtrade Digital Services das neue Whitepaper „Connected Health“ für ein effizientes Daten- und Schnittstellenmanagement in der Point-of-Care-Diagnostik verfügbar. Die Inhalte richten sich an Hersteller von medizintechnischen Geräten, die sich beispielsweise im Labor, in der mobilen und stationären Pflege, in Kliniken und der Notfallversorgung sowie im privaten Bereich verwenden lassen.

Das Whitepaper beschreibt, mit welchen Technologien und Standards Unternehmen die Integration ihrer Geräte in eHealth-Infrastrukturen realisieren sollten. Ziel ist es, die bei Point-of-Care-Tests (POCT) ermittelten Daten und Analyseergebnisse umgehend und unter Beachtung bestehender medizinischer Richtlinien in elektronische Patientenakten, eine Labor-Software, ein Krankenhaus-Informations-System oder an andere Geräte weiterzuleiten. Der reibungslose und fehlerfreie Datenaustausch ist Voraussetzung für umfassende eHealth- oder Telemedizin-Initiativen, die eine durchgängige Vernetzung aller an der Patientenversorgung beteiligten Partner verlangen.

Wer als Hersteller die dafür notwendige Software selbst entwickeln möchte, muss mit erheblichen Entwicklungskosten rechnen. Der hohe Aufwand liegt unter anderem darin begründet, dass die Datensicherheit und das Qualitätsmanagement über den gesamten Untersuchungsprozess hinweg zu gewährleisten sind. Experten bei Comtrade Digital Services schätzen, dass die Implementierung einer standardbasierten Datenschnittstelle bis zu 20 Prozent des gesamten Software-Entwicklungsaufwands verschlingt. Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen über vordefinierte Software-Bausteine ein Konnektivitäts-Framework nach dem Standard POCT1-A2 realisieren.

Interessenten erhalten das Whitepaper „Connected Health“ über die Homepage von Comtrade Digital Services kostenfrei: http://content.comtradedigital.com/connected-health-und-poct-a1-0

Comtrade Digital Services
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahre Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Skillsoft stellt Whitepaper zu Lerngewohnheiten und -präferenzen der heutigen Generation vor

Skillsoft stellt Whitepaper zu Lerngewohnheiten und -präferenzen der heutigen Generation vor

(Bildquelle: © Skillsoft)

80 Prozent der Befragten sehen Bücher als wichtigen Teil im Mix der Lehrmittel

München/Düsseldorf, 07. März 2017 – Der führende eLearning-Spezialist Skillsoft hat ein neues Whitepaper zum Thema „Moderne Mittel für moderne Lerner“ (A Modern Modality for Modern Learners) veröffentlicht. Darin wird untersucht, welche Mittel – von Büchern bis zu Videomaterial – die heutige Generation von Mitarbeitern beim Lernen zur Aus- und Weiterbildung nutzt. Die Studienergebnisse zeigen, dass sich die meisten Lernenden einen Mix aus eLearning Videokursen, Büchern sowie der Option für Trainings und Übungen wünschen.

„Neben modernen Lernmethoden setzt die große Mehrheit der Anwender nach wie vor auf zuverlässiges Referenzmaterial. Nichts kann dies besser bereitstellen als Bücher“, erklärt Bill Donoghue, Chairman und CEO von Skillsoft. „Mit fünf Mitarbeitergenerationen entstehen in jeder Organisation natürlicherweise Unterschiede bei den bevorzugten Lernmethoden. Allerdings haben wir herausgefunden, dass sich alle modernen Lernenden nach relevanten, substanziellen Inhalten sehnen – also genau nach dem, was Bücher bieten.“

Die Studie ist Skillsofts bisher umfangreichste Analyse von Anwenderverhalten, -präferenzen und Lerngewohnheiten. Dazu wurden über 2.000 Endanwender, Kunden und Experteninterviews durchgeführt und Millionen von Nutzungsmustern berücksichtigt.
Hier eine Zusammenfassung zu einigen der wichtigsten Erkenntnissen:

Die wahren Lernpräferenzen von Millennials sind nicht das, was allgemein erwartet wird

– Ungeachtet der Arbeitsposition, -funktion, des Karrierewegs oder der Generationengruppe: 80 Prozent der Befragten stufen Bücher als einen wichtigen Teil ihrer Lernerfahrung ein.
– Millennials sahen Bücher vor allem für die Entwicklung neuer IT-Fähigkeiten als wichtig (85 Prozent). Bei der Generation der Baby Boomer waren es 79 Prozent und bei der Generation X 72 Prozent.
– Bei der Nutzung von Büchern im Bereich von Business-Themen liegen Millenials, Baby Boomer und die Generation X nur zwei Prozentpunkte auseinander, wobei 80 Prozent der Millennials Bücher als wichtig einstuften.
– Insgesamt nutzen 85 Prozent der Lernenden zur Fortbildung im Bereich IT und 74 Prozent im Bereich Business Bücher für die Weiterentwicklung ihrer Fähigkeiten.
Diskrepanz zwischen L&D Organisationen und den Erwartungen der Endnutzer
– Sowohl Endnutzer als auch die verantwortlichen Einkäufer in Unternehmen stufen Bücher als einen wichtigen Teil des Lernens ein – die Endnutzer sehen Bücher aber als noch wichtiger.
– Die Diskrepanz zwischen den Präferenzen der Endnutzer und der Einschätzung der Verantwortlichen wächst in den technischeren Bereichen. Für IT und ingenieurwissenschaftliche Themen stufen die Endnutzer Bücher zu 79 Prozent als wichtig ein, die Einkäufer kommen dagegen auf 69 Prozent.
– Die Verantwortlichen suchen ihre Lösungen eventuell aufgrund einfacher Umsetzungsmöglichkeiten aus oder sie richten sich stärker nach dem Marketingwert statt auf Inhalt und Tiefe des Angebots zu achten.
Die Kombination von Büchern mit anderen Lernangeboten verstärkt den Wirkungsgrad
– Nicht weniger als 82 Prozent der Nutzer von Fortbildungsangeboten in den Bereichen IT und Business haben ein starkes Interesse an Programmen, die Hybrid-Lernmethoden anbieten – eine Kombination von Büchern und Kursunterlagen oder Lernsoftware zum Selbststudium.
– Bücher sind die bevorzugte Modalität, wenn die Inhaltsquellen glaubwürdig sein müssen, wenn das Material besonders komplex oder differenziert ist oder wenn der Lernstoff eine gründliche Untersuchung oder Recherche erfordert.
– Wenn das Lernresultat wichtige Konsequenzen mit sich bringt (z.B. den Erwerb einer Branchenzertifizierung), werden Bücher als doppelt so vertrauenswürdig eingestuft wie eine Internetsuche oder andere frei verfügbare Informationsquellen.
– Für Softskills und Führungsthemen bewerten Lernende und Einkäufer Buchzusammenfassungen und Audiobücher als wünschenswerte ergänzende Hilfsmittel.

Das Whitepaper steht zum Download zur Verfügung: http://learn.skillsoft.com/Website-WP-DigitalbooksAmodernmodalityformodernlearners_RegistrationPage.html

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Handlungsempfehlungen zur richtigen Smart Services Strategie

eurodata veröffentlicht Ratschläge des Industrie 4.0 Spezialisten Lumir Boureanu

Handlungsempfehlungen zur richtigen Smart Services Strategie

Saarbrücken, 9. Februar 2017 – In seiner neuen Handlungsempfehlung gibt das Saarbrücker IT-Unternehmen eurodata wertvolle Tipps für die Auswahl einer passenden Smart Services Strategie.

Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec GmbH, beschreibt in seiner Handlungsempfehlung „Welche Smart Services Strategie passt zu mir?“ die wichtigsten Merkmale und Unterschiede der verschiedenen Smart Services Strategien. Dabei legt er sein Augenmerk auf den Spagat zwischen Anspruch und Wirklichkeit. „Viele Unternehmen versuchen, den vermeintlich richtigen Weg anhand bereits erfolgreich umgesetzter Strategien zu identifizieren. Dieser Ansatz ist durchaus legitim, aber auch mit Vorsicht zu genießen. Jedes Unternehmen hat eine andere Ausgangslage und auch die Rahmenbedingungen sind sehr unterschiedlich. Deshalb sollten bei den Überlegungen unbedingt Aspekte wie Branche, Produkt, Kundenerwartungen und Marktsituation angestellt werden“, sagt Boureanu.

In seiner Handlungsempfehlung unterscheidet er vier verschiedene Arten von Smart Services: Embedded Innovator Strategy, Solutionist Strategy, Aggregator Stragegy und Synergist Strategy. Dabei geht er nicht nur auf die wichtigsten Merkmale der Strategien ein, sondern skizziert zudem, wie sich einzelne Teilbereiche oder Aspekte durchaus individuell kombinieren lassen.

Seine Tipps zur Smart Services Strategie stehen ab sofort als kostenloser Download auf der eurodata Webseite zur Verfügung:
https://www.eurodata.de/sites/default/files/Handlungsempfehlung%20-%20Smart-Services-Strategie.pdf

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

Skillsoft Whitepaper: Datengestützte Entscheidungen für eine bessere Ausrichtung der HR auf die Unternehmensstrategie

München/Düsseldorf, 29. November 2016 – Der demographische Wandel, eine instabile globale Konjunktur, schnelllebige Märkte und hohe Kundenerwartungen sind nur einige der Herausforderungen, denen sich CEOs heute stellen müssen. Trotz des Drucks, kurzfristige Quartalsziele zu erreichen, verfolgen vorausschauende Unternehmenslenker auch ein nachhaltiges, qualitatives Wachstum. Ein entscheidender Erfolgsfaktor sind dabei qualifizierte und motivierte Mitarbeiter. Skillsoft, führender Anbieter für Personalentwicklung, Führungskräftetraining und Mitarbeiterschulung, erläutert im aktuellen Whitepaper, mit welchen Strategien erfolgreiche Unternehmen diesen Herausforderungen begegnen, welche Rolle eine engere Zusammenarbeit von CEOs, CFOs und CHROs (Chief Human Ressource Officer) spielt und wie eine breitere Anwendung datengestützter Entscheidungen die Basis für eine bessere Ausrichtung der Personalstrategie auf die Unternehmensstrategie legt.

Angesichts hart umkämpfter Märkte müssen CEOs den Balanceakt zwischen höherem Kostendruck und gleichbleibender Mitarbeiterproduktivität bewältigen. Das gelingt nur mit effektiven Entwicklungsprogrammen, die Mitarbeiter kontinuierlich weiterbilden und Führungskräfte aufbauen. Dem CFO kommt dabei die Aufgabe zu, immaterielle Vermögenswerte wie die Mitarbeiterproduktivität oder Aus- und Weiterbildung sowie Talententwicklung zu evaluieren und gegebenenfalls Investitionen vorzunehmen. Der CHRO ist hingegen zunehmend dafür verantwortlich, präzise Kennzahlen und Berichte zur Personalsituation an CEO und CFO zu liefern. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Rolle der Mitarbeitermotivation für den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt die Mitarbeitermotivation als einer von fünf Schlüsselfaktoren für eine verbesserte Rentabilität.

Früher arbeiteten CFO, CHRO und die entsprechenden Abteilungen selten eng zusammen. In vielen Unternehmen wurden diese Funktionen institutionell getrennt betrachtet, sodass eine strategische Zusammenarbeit praktisch unmöglich war. Wie Silos standen diese isolierten Abteilungen dem Fokus auf übergeordnete Unternehmensziele oftmals im Weg. Um die Siloproblematik zu überwinden, bilden innovationsbewusste Unternehmen ein Triumvirat aus CEO, CFO und CHRO, das regelmäßig den Zusammenhang zwischen finanzieller Performance und Humankapital beleuchtet. Thema ist hierbei etwa das Fähigkeitsprofil der Mitarbeiter, die Ermittlung von Schulungs- und Entwicklungsbedarf sowie das frühzeitige Erkennen drohender Kompetenzlücken.
CEOs auf der ganzen Welt wissen, dass die Mitarbeiter eines Unternehmens der Schlüssel für dessen Wachstum und geschäftlichen Erfolg sind. Eng damit verknüpft sind Fähigkeiten, Talent, Wissen und Kompetenz. In erfolgreichen Unternehmen binden CEOs sowohl den CFO als auch den CHRO in strategische Entscheidungen ein, um durch die Verknüpfung von HR- und operativen Daten eine 360-Grad-Ansicht des Unternehmens zu erhalten. Laut Ernst & Young nutzen über 70 Prozent der führenden Unternehmen dazu auch Analysedaten für das Personalmanagement. Ähnlich viele Firmen geben an, Analysetools einzusetzen, um ein besseres Verständnis von Mitarbeiterleistung und -motivation zu erlangen.

Diese Daten bilden somit ein wertvolles Fundament für eine bessere Zusammenarbeit zwischen CFO und CHRO und damit für die bessere Ausrichtung zwischen Unternehmens- und Personalstrategie. Die folgende Übersicht veranschaulicht dies anhand konkreter Einsatzbeispiele:

– Die Talentanalyse bietet eine Reihe von Vorteilen: eine schnellere Neubesetzung freier Stellen, ausgewogene Vergütungsmodelle, eine höhere Produktivität, weniger Zwischenfälle und das Vermeiden einer Überbesetzung. Vorausschauende Analysen können die Fluktuation reduzieren. Dazu ist es wichtig, dass Personaler alle Einflussfaktoren berücksichtigen und Lösungen entwickeln, um Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden. Eine stabilere Personalstruktur führt wiederum zu mehr Produktivität und einer nachhaltigeren Besetzung von Posten.

– Zukünftige Talentakquise: Durch die Zusammenarbeit mit CFO und Abteilungsleitern im gesamten Unternehmen kann der CHRO vorausschauend bewerten, welche Skills und Qualifikationen die Geschäftssituation erfordert. Indem frühzeitig evaluiert wird, ob der Markt die benötigten Fachkräfte bereit hält, kann das Triumvirat die Machbarkeit wichtiger Investitionsentscheidungen klären und mögliche personelle Engpässe identifizieren.
Eine Frage der Kosten: CFO und CHRO sollten gemeinsam Kostenkalkulationen für Schulungsprogramme und Talentstrategien erstellen und als Grundlage für wichtige Entscheidungen nutzen. Dazu zählt etwa die Frage, ob Fachkompetenz intern aufgebaut, „geliehen“ oder extern rekrutiert werden soll. Zudem können die Kosten, Risiken und Vorteile jeder Option schnell überblickt werden.

– Personalanalyse: Auf Basis umfassender Analysedaten zur Mitarbeiterschaft können CFO und CHRO bessere strategische und taktische Entscheidungen treffen: Wie kann das Unternehmen als Marktführer positioniert werden? Wie erhöht man die betriebliche Effizienz? Welche Möglichkeiten gibt es, geschäftliche Risiken einzudämmen und die Compliance zu verbessern? Der CHRO leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass der CFO neben klassischen Finanzkennzahlen wie Umsatz- und Ertragszielen auch Kriterien des operativen Geschäfts wie Key Performance Indicators (KPIs) und die Kundenzufriedenheit berücksichtigt. Auf diese Weise wird die Personalplanung, inklusive Nachfolgeplanung und Entwicklung von Führungskräften, mit den Unternehmenszielen und Marktanforderungen in Einklang gebracht.

– Personalmanagement und Geschäftserfolg: Aussagekräftige HR-Daten geben Einblick in die Wirksamkeit von Einstellungsverfahren sowie in Schlüsselbereiche wie das Leistungsmanagement, die Talententwicklung und die Mitarbeitermotivation. Durch die Bereitstellung von Analysen und Prognosen zu potenziellen Risiken im Hinblick auf die Personalstruktur kann der CHRO entscheidend zum Geschäftserfolg und einer gesunden Unternehmenskultur beitragen. Darüber hinaus ist der CHRO erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, Motivationsdefizite, Überlastungssignale oder eine sinkende Produktivität frühzeitig zu erkennen.

– CEOs sehen die Besetzung von Managementpositionen und die Nachfolgeplanung als entscheidenden Erfolgsfaktor für Unternehmen an. CFO und CHRO müssen daher in enger Zusammenarbeit gemeinsam dafür sorgen, dass ihr Unternehmen im sich zuspitzenden Kampf um Führungs- und Fachkräfte nicht den Anschluss verliert. Durch die Nutzung von Analysedaten können CHROs und CFOs Strategien, Budgets und Pläne für die Rekrutierung, Entwicklung und Bindung von Mitarbeitern entwerfen und bereitstellen, um so langfristig positive Geschäftsergebnisse zu sichern.

Das aktuelle Skillsoft Whitepaper „Dem Fachkräftemangel entgegentreten: Wie CFOs und CHROs gemeinsam das Unternehmen voranbringen“ rund um Strategien zu Fachkräftemangel, Personalentwicklung und Mitarbeiterproduktivität gibt es zum Download unter: http://learn.skillsoft.com/Website-GM-WP-DemFachkrftemangelentgegentreten_Registration.html

Zwei Grafiken zu den in dem Whitepaper vorgestellten Ergebnissen finden Sie unter: http://www.gcpr.de/meldungen/item/1090-skillsoft-whitepaper-datengestuetzte-entscheidungen-fuer-eine-bessere-ausrichtung-der-hr-auf-die-unternehmensstrategie

Über Skillsoft
Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter mehr als die Hälfte der Fortune 500. Denn Wissen ist der Antrieb für Innovation – und Innovation ist der Antrieb für wirtschaftliches Wachstum.
Auf unsere 100.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall. Die Themenbereiche sind Business und Leadership, IT, digitale Kompetenzen und Compliance.
Seit unserer Gründung 1998 haben wir über 400 Millionen Nutzer geschult und eine Milliarde Lernressourcen erstellt. Wir können auch Ihr Unternehmen dabei unterstützen, eine Kultur der Innovation anzuführen. Erfahren Sie mehr auf www.skillsoft.de

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Digital? Nicht immer besser – Mandat-Whitepaper veröffentlicht

Digital? Nicht immer besser - Mandat-Whitepaper veröffentlicht

(Bildquelle: © BrianAJackson)

Dortmund, 29. November 2016

Digitalisierung als Schreckgespenst und Wundermittel

„Jeder spricht darüber, viele handeln, wenige verstehen sie: Digitalisierung“, so Prof. Dr. Guido Quelle, Wachstumsexperte und Herausgeber des Whitepapers „Digital? Nicht immer besser – Wie Sie Digitalisierung gezielt als Wachstumstreiber nutzen“. Das kürzlich veröffentlichte Whitepaper der Mandat Managementberatung beschreibt sechs Gedanken zum erfolgreichen Umgang mit der Digitalisierung, geht auf die prozessualen Wirkfelder der Digitalisierung im Unternehmen ein und erörtert in vier Phasen, wie sich Unternehmerinnen und Unternehmer von der Initialzündung bis hin zum Realisierungsprojekt der Digitalisierung nähern können.

Die erste Auseinandersetzung mit Digitalisierung erfordert keinen Technik-Experten

Entgegen der oftmals technisch orientierten Herangehensweisen pointieren Quelle und Co-Autor Pascal Kowsky, Managementberater bei Mandat, dass Digitalisierung ein Mittel ist, um unternehmerische Gestaltungsspielräume zu schaffen und zu nutzen. „Digitalisierung gehört auf die Agenda der Unternehmensführung. Sie ist als Megatrend für jedes Marktsegment bedeutsam – was allerdings nicht heißt, dass jedes Unternehmen digitalisieren muss“, so Quelle. Doch die Auseinandersetzung mit dem Thema sei obligatorisch.

Mandat Digitalisierungs-Kompass für profitables Wachstum

„Mit dem Mandat Digitalisierungs-Kompass unterstützen wir Entscheider dabei, die richtigen Fragen bei der Auseinandersetzung mit der Digitalisierung zu stellen“, erläutert Quelle. Der im Whitepaper vorgestellte Digitalisierungs-Kompass bietet Orientierung innerhalb des erforderlichen Veränderungsprozesses und lenkt die Aufmerksamkeit auf neuralgische Punkte, die es im Unternehmen zu diskutieren gilt. Damit verbleibt das Whitepaper nicht auf einer beschreibenden Ebene, sondern lässt die unmittelbare Ableitung von Maßnahmen zu.

Weitere Informationen und eine Möglichkeit das Mandat-Whitepaper „Digital? Nicht immer besser“ kostenfrei herunterzuladen, finden Sie unter http://www.mandat.de/de/menu/veroeffentlichungen/positionspapiere/mandat-whitepaper-digital-nicht-immer-besser-wie-sie-digitalisierung-gezielt-als-wachstumstreiber-nutzen/

***

Abdruck/redaktionelle Verwendung frei. Redaktionsexemplare per E-Mail abrufbar.
Druckfähige Datei Whitepaper-Cover (©BrianAJackson – www.istockphoto.com) unter http://www.mandat.de/de/menu/veroeffentlichungen/positionspapiere/mandat-whitepaper-digital-nicht-immer-besser-wie-sie-digitalisierung-gezielt-als-wachstumstreiber-nutzen/
Herausgeberfoto Prof. Dr. Guido Quelle, Geschäftsführender Gesellschafter, Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund (© Mandat Managementberatung) unter http://www.mandat.de/de/menu/presse-raum/photos-und-downloads/fotos-prof-dr-guido-quelle/

***

Der Herausgeber und Autor

Prof. Dr. Guido Quelle ist seit mehr als 20 Jahren Unternehmer. Als Wachstumsexperte unterstützt er aktive Unternehmenslenker dabei, ihre Unternehmen auf gesundes, profitables Wachstum zu trimmen. Der geschäftsführende Gesellschafter der Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, hat mehr als 400 Fachartikel und 15 Bücher geschrieben und herausgegeben. Sein aktuelles deutschsprachiges Buch „Wachstumsintelligenz – So gelingt Wachstum im Mittelstand“ ist Ende August 2015 erschienen. Das aktuelle internationale Buch „Profitable Growth: Release Internal Growth Brakes and Bring Your Company to the Next Level“ erschien bei Springer 2012 und hat Leser in mehr als 30 Ländern. Guido Quelle ist Gastgeber des Internationalen Marken-Kolloquiums, das 2017 zum vierzehnten Mal stattfinden wird. Er ist erster Europäer in der Million Dollar Consultant® Hall of Fame und lehrt als Honorarprofessor das Fachgebiet „Strategieberatung“ an der Hochschule für Logistik und Wirtschaft in Hamm/Westfalen.

Der Co-Autor

Pascal Kowsky, Managementberater bei der Mandat Managementberatung GmbH, entwickelt dort den Bereich „Digitalisierung“ und verantwortet unter anderem Projekte mit dem Fokus „Prozesse/Organisation“. Innerhalb dieser Projekte unterstützt er Mandat-Klienten mit gezielter Prozessarbeit bei deren Wachstum. Als Mitarbeiter eines globalen, marktbedeutenden Technologieunternehmens arbeitete er zuvor in verschiedensten Projekten zu Strategie, Organisation und Prozessen. Neben regelmäßigen Fachveröffentlichungen hat Kowsky auch auf Grundlage seiner Projekterfahrungen Band 4 der Buchreihe „Mandat Campus“ verfasst – die „Wachstumsorientierte Optimierung der Wertschöpfungskette am Beispiel eines Zulieferers für den Anlagenbau“.

Die Mandat Managementberatung GmbH, Dortmund, unterstützt ihre Klienten seit über 25 Jahren dabei, profitabel zu wachsen. Zu den mehr als 160 deutschen und multinationalen Klienten – mit über 400 Projekten – gehören unter anderem ANZAG (heute: Alliance Healthcare Deutschland), Deutsche Post/DHL, Saint-Gobain, Hornbach, Mercedes-Benz, Volkswagen oder die Erasmus Universität Rotterdam sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen. Seit 2013 ist Mandat auch in London und New York vertreten.

Kontakt
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Prof. Dr. Guido Quelle
Emil-Figge-Straße 80
44227 Dortmund
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Mehr Sicherheit und Prozessqualität durch integriertes Service Management

Kostenfreies Webinar von Experton Group und HEAT Software beleuchtet Geschäftsvorteile und Strategien für integriertes Service Management

Mehr Sicherheit und Prozessqualität durch integriertes Service Management

München – 15. November 2016 – HEAT Software, führender Anbieter für Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management- (UEM) Softwarelösungen, demonstriert in einem gemeinsamen Webinar mit dem Beratungs- und Analystenhaus Experton Group am Donnerstag, den 17. November, um 14.30 Uhr, welche Möglichkeiten ein integriertes Service Management auch außerhalb der klassischen IT bietet und welcher Handlungsbedarf sich daraus für Unternehmen ergibt.

Die Digitalisierung der Welt schreitet in einem atemberaubenden Tempo voran. Immer mehr Geschäftsprozesse werden in digitale Formen migriert. Viele dieser Prozesse haben aber trotz moderner Informationsverarbeitung noch große manuelle Anteile, was die Migration erschwert oder sogar verhindert. Insbesondere bei der Kommunikation wird oft auf altbewährte Kanäle wie etwa E-Mail, Telefon, Brief oder Fax zurückgegriffen.

In der Praxis können sich durch die manuellen Anteile von Geschäftsprozessen vielfältige Probleme ergeben. Mitarbeiter sind durch die Mengen an E-Mails überlastet und demotiviert, Abläufe verzögern sich durch Rückfragen, es passieren Fehler. Diese Situation wird noch verstärkt durch die zunehmende Komplexität und Intransparenz von Abläufen, die es Mitarbeitern erschweren, den Überblick zu behalten. Auch unter dem Aspekt der Informationssicherheit entstehen durch manuelle Anteile am Workflow Risiken. Man denke nur an Verschlüsselungstrojaner wie Locky, die mit Hilfe von Social Engineering in Netzwerke einfallen.

Während IT-Prozesse weitgehend automatisierbar sind, stehen Prozesse außerhalb der IT noch am Anfang. Typische Beispiele für automatisierbare IT-ferne Workflows liegen etwa in den Bereichen Facility Management, Human Resources oder Healthcare.

Im Webinar beleuchtet Dr. Markus a Campo, Senior Advisor bei der Experton Group, die Möglichkeiten der Automatisierung von Workflows außerhalb der klassischen IT-Bereiche und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen im Hinblick auf Sicherheit, Produktivitätssteigerung und Kostensenkung ergeben. Christian Bloch, Presales Manager EMEA, HEAT Software, steht als Experte für die Produktseite zur Verfügung und gibt einen Ausblick auf die Evolution eines integrierten Service Managements zur optimalen Nutzung von Synergieeffekten innerhalb von Organisationen.

Interessierte können sich kostenfrei für den Webinar-Termin am 17. November, um 14:30 Uhr registrieren.

Zusätzlich zum Webinar haben die Advisor der Experton Group in Kooperation mit HEAT Software ein White Paper zum Thema integriertes Service Management erstellt, das hier zum Download zur Verfügung steht.

Für weitergehende Informationen zu HEAT Software besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

HEAT ist eine eingetragene Marke von HEAT Software oder seiner internationalen Tochtergesellschaften. Alle anderen Marken oder Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über die Experton Group
Die Experton Group ist das führende, voll integrierte Research-, Advisory- und Consulting-Haus für große und mittelständische Unternehmen, das seine Kunden durch innovative, neutrale und unabhängige Expertenberatung bei der Maximierung des Geschäftsnutzen aus ihren ICT Investitionen maßgeblich unterstützt. Die Experton Group erbringt Marktuntersuchungen, Beratungsleistungen, Assessments, Benchmarking, Konferenzen, Seminare und Publikationen im Umfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Leistungsspektrum umfasst hierbei Technologie, Geschäftsprozesse, Management sowie M&A. Die Experton Group wurde 2005 von sehr erfahrenen Marktforschungs- und Beratungsexperten gegründet und ist seit März 2016 ein Tochterunternehmen der Information Services Group.
Mehr Informationen zur unserem Research finden sie unter:
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http://blog.experton-group.de/
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HEAT Software ist führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified- Endpoint-Management-Softwarelösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified-Endpoint-Management-Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Human Resources, Facilities, Customer Service bis hin zu weiteren Unternehmensbereichen. Die Lösungen von HEAT Software ermöglichen es Kunden, hervorragenden Service bereitzustellen und gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität zu maximieren. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com/de

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Deliberate: So geht Digitalisierung im Mittelstand

Neue Geschäftsmodelle – Whitepaper hilft beim schrittweisen Kulturwandel – Informationsschrift ab sofort zum Download unter www.deliberate.de

Deliberate: So geht Digitalisierung im Mittelstand

Spezialist für Digitalisierung im Mittelstand: Deliberate. (Bildquelle: Deliberate GmbH)

Böblingen, 12. September 2016. Die digitale Transformation braucht neue Geschäftsmodelle. Sie entstehen zwischen den Polen „Daten“ und „Produkt“ – und sie erfordern einen konsequenten Kulturwandel. Das gilt auch für mittelständische Unternehmen. Wie sie diesen Wandel aktiv gestalten und neue Geschäftsmodelle entwickeln können, erklärt Thomas Denk, Geschäftsführer des Böblinger Unternehmens Deliberate , in seinem aktuellen Whitepaper „So geht Digitalisierung im Mittelstand“. Es steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Große Unternehmen haben einen Startvorteil: mehr Ressourcen. Sie schaffen die neue Funktion des Chief Digital Officer (CDO), der im Idealfall Durchgriff auf alle Unternehmensbereiche bekommt. Beispiele dafür finden sich beim Reiseanbieter TUI, beim Versender OTTO – hier heißt der CDO „Leiter OTTO Business Intelligence“ – oder bei Beter Bed, dem Mutterkonzern von Matratzen Concord. Dort gibt es seit 1. September 2016 einen Director für die Bereiche Digital, eCommerce und Omnichannel.

Ihnen gemeinsam ist die Verantwortung dafür, ihr Unternehmen schnell und zielgerichtet für die digitale Transformation fit zu machen. Ihre Geschäftsbasis ist die Erkenntnis, dass Gewinner der digitalen Revolution jene Unternehmen sein werden, die ihr Geschäft konsequent neu denken und ihre Strukturen neu ordnen. Laut Stefanie Waehlert, CDO bei TUI, sind sie „Stratege, Umsetzer, Change Manager und Impulsgeber in einem.“

Klare Ziele – strukturiertes Vorgehen

Doch was tut der Mittelstand, der sich eine solche Funktion nicht leisten kann oder will? Die Einsicht, dass etwas Grundlegendes geschehen muss, reicht nicht aus. Es muss getan werden – mit klaren Zielen, strukturiert und in kleinen, konkreten und praktikablen Schritten. Sonst bleibt die Idee allzu häufig im Alltagsgeschäft stecken.

Genau das treibt Deliberate-Geschäftsführer Thomas Denk um. Er berät seit vielen Jahren vor allem mittelständische Unternehmen in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung. „Es ist eine historische Stärke des Mittelstandes, Herausforderungen schnell anzunehmen und innovative Lösungen zu finden.“ Diese Stärke jedoch spielten viele Mittelständler in Sachen Digitalisierung derzeit nicht aus. Zu hoch seien offenbar die Komplexität, die Geschwindigkeit und der Wettbewerbsdruck, nicht zuletzt durch große „Pure Player“, die ihre digitalen Geschäftsmodelle mit enormer Dynamik entwickeln und in den Markt drücken.

Konkrete Impulse und schnelles Handeln gefragt

„Ich bin überzeugt, der Mittelstand, gerade in Deutschland, ist in der Lage, auch diese Herausforderung zu meistern und die Chancen, die darin stecken, für sich zu nutzen. Allerdings braucht er dazu konkrete Informationen und Impulse, die sich im Geschäftsalltag auch tatsächlich umsetzen lassen. Und er muss schnell handeln. Denn die digitale Transformation verändert die Rahmenbedingungen erheblich radikaler und schneller als jede bisher dagewesene Marktveränderung.“

Grund genug für den Digital-Experten, ein Whitepaper zu schreiben mit dem Ziel, mittelständische Unternehmen bei der Definition und Umsetzung ihrer digitalen Strategie zu unterstützen. Darin beschreibt er die wichtigsten Parameter der Transformation, beleuchtet Hintergründe und erklärt, wie sich der notwendige Kulturwandel im Unternehmen Schritt für Schritt umsetzen lässt. Mit klaren, praxisnahen Handlungs-Empfehlungen. Damit können mittelständische Unternehmer das Thema angehen. Auch ohne Chief Digital Officer.

Das Whitepaper „So geht Digitalisierung im Mittelstand“ steht ab sofort kostenlos zum Download bereit.

Deliberate treibt die digitale Transformation im Mittelstand voran. Die Böblinger Experten sind seit vielen Jahren in den Bereichen IT, digitale Strategie und Unternehmensentwicklung unterwegs. Nach ihren Erfahrungen fehlt es in vielen mittelständischen Unternehmen an Ressourcen und Knowhow, um das Thema zielgerichtet anzugehen. Deliberate bietet ihnen das erforderliche Wissen und unterstützt sie beim Entwickeln und Umsetzen ihrer digitalen Strategie.

Die Dienstleistungen der Deliberate-Experten sind umfassend wie das Thema, dem sie sich verschrieben haben. Sie analysieren den Einfluss digitaler Technologien auf Unternehmensprozesse und Wirtschaftlichkeit, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden individuelle Konzepte und bieten Workshops und Schulungen für die Mitarbeiter. Sie führen durch den Transformations-Prozess und machen die Unternehmens-IT fit für die digitale Transformation. Entscheidend auch: Die Daten, die der Kunde hinterlässt, werden zunehmend zum Rohstoff künftiger Erfolge. Mit CSI: Deliberate hat Deliberate eine Lösung dafür entwickelt, die exakt auf die Bedürfnisse des Mittelstandes zugeschnitten ist.

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Deswegen finden Mandanten Rechtsanwälte im Internet

Konkurrenzdruck bestimmt den Wettbewerb um neue Mandanten. Um aus der Masse herauszustechen, sollten Kanzleien im Internet mit wertvollen Tipps zur Stelle sein – da wo sie von potenziellen Mandanten gefunden werden können.

Deswegen finden Mandanten Rechtsanwälte im Internet

Kanzlei-Marketing für Rechtsanwälte

Eine Scheidung, ein Nachbarschaftsstreit oder Unstimmigkeiten mit dem Arbeitgeber: Das Internet ist zu einer wichtigen Informationsplattform für Rechtsfragen geworden. Immer mehr Menschen suchen online nach Rechtsbeistand und Hilfe in Rechtsfragen. Mehr als die regionale Nähe zählen im Internet vielmehr Sichtbarkeit, Kompetenz und Reputation einer Kanzlei für die Auswahl eines passenden Rechtsbeistandes.

Die Zahl der Rechtsanwälte ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen und hat einen regen Wettbewerb um neue Mandanten ausgelöst.

Mit relevanten Inhalten aus der Masse herausstechen

Eine Website allein reicht schon lange nicht mehr aus, um neue Mandanten zu generieren. Die emanzipierten Medienbürger des Social Webs lassen sich nicht mehr durch schöne Kanzleipräsentationen überzeugen, sondern erwarten Inhalte mit Mehrwert, und vor allem erwarten sie Antworten auf ihre Fragen und Lösungen für ihre aktuellen Rechtsprobleme.

Rechtsprobleme werden üblicherweise als Frage formuliert in die Suchmaschinen eingegeben, z.B.:

„Ich lass mich scheiden. Wer hat Erfahrung damit?“ oder
„Mein Chef hat mir gekündigt. Was soll ich tun?“ oder
„Was muss ich bei einer Selbstanzeige berücksichtigen?“

Die Antworten lassen sich dann in Form von verschiedenen Beiträgen auf Themen- und Newsportalen, in Foren oder in den Social Media finden. Die Kernidee des Content Marketing ist, genau solche Fragen und Problemstellungen der Zielgruppe zu finden und mit Hilfe der richtigen Inhalte Antworten zu geben und Lösungswege aufzuzeigen, um auf diese Weise die Aufmerksamkeit und das Vertrauen von potentiellen Mandanten zu gewinnen.

Kompetenz und Vertrauen aufbauen mit der richtigen Content-Strategie

Rechtsanwälte verfügen über das wertvolle Potenzial an gesuchtem Fachwissen und kennen die Antworten auf solche Fragen. Hierbei ist es wichtig, sich an den Bedürfnissen der potentiellen Mandanten zu orientieren:

– Expertenwissen statt Selbstdarstellung
– Praxistipps statt Leistungsbeschreibung
– Fallbeispiele statt Referenzen
– Problemlösungen statt Werbeversprechen
– Begriffserklärungen statt Anwaltsjargon

Dieses Potenzial lässt sich mit einer gezielten Content Marketing Strategie im Rahmen des Kanzleimarketings im Internet sehr gut einsetzen. Das Ziel der Content Strategie ist, mit nützlichen und hilfreichen Informationen Vertrauen in die Kompetenz des Rechtsanwalts oder der Kanzlei zu vermitteln, um so den potentiellen Mandanten zur Kontaktaufnahme zu bewegen. Die Inhalte sollen den Mandanten Lösungswege aufzeigen, aber auch mögliche Stolpersteine, die die Unterstützung eines Rechtsanwalts empfehlenswert machen:

– Tipps zu allgemeinen oder speziellen Rechtsthemen und -fragen,
– Aktuelle Gerichtsurteile und die Konsequenzen für die zukünftige Rechtsprechung,
– Stellungnahmen zu neuen Gesetzesentwürfen und deren Auswirkungen auf die Rechtslage,
– Typische Fallbeispiele aus dem Beratungsalltag,
– Informationen zu Risiken durch strafrelevantes Fehlverhalten,
– Ratgeber zur Vermeidung von Streitfällen.

Wertvolles Fachwissen im Internet verschleudern?

Rechtliche Informationen sind zu allen möglichen Fachthemen heute millionenfach im Internet kostenlos verfügbar. Wichtig ist also, dafür zu sorgen, dass potenzielle Mandanten nicht die Inhalte von Konkurrenten finden, sondern die eigenen. Wer bereits wertvolles Know-how im Internet durch eine Kanzlei erfahren hat, findet schneller das Vertrauen, diese auch mit der individuellen Rechtsberatung zu betrauen.

So kommen die Inhalte zu den Mandanten

Nur wenn Inhalte auch gefunden werden, können sie ihre volle Wirkung entfalten. Nur ein Bruchteil der potenziellen Mandanten findet alleine den Weg zur Website der Kanzlei. Deshalb sollten Rechtsanwälte ihre Inhalte zu den Medien und in die Kanäle bringen, wo die potentiellen Mandanten bereits sind.

Zu den traditionellen Branchen-Websites sind in den letzten Jahren unzählige neue Kanäle und Netzwerke hinzugekommen, auf denen Menschen nach Informationen und Antworten suchen, sich mit anderen Menschen verbinden und sich austauschen: Blogs, Social Networks, Wissensportale, Branchen- und Experten-Netzwerke, Themen- und Newsportale, aber auch Bilder- und Video-Portale bilden heute wichtige Anlaufstellen im Internet und fordern daher neue Konzepte und Strategien für das Marketing.

Ideal für Rechtsanwälte: die Online-Pressemitteilung

Die Online-Pressemitteilung bietet ein ideales Format für aktuelle, redaktionell aufbereitete Inhalte, die sich sehr gut für das Kanzleimarketing nutzen lassen. Zusätzlich bietet die Online-Mitteilung die Möglichkeit, Bilder, Videos, Keywords und Links zu integrieren, um sie für Leser und Suchmaschinen zu optimieren. Die Online-Mitteilung hat also kaum noch etwas mit der klassischen Pressemitteilung zu tun. Auch richtet sie sich nicht primär an die Medien, sondern an die potentiellen Mandanten direkt. Die Online-Mitteilung entspricht daher eher einem kurzen Fach-oder Blogbeitrag als einer klassischen Pressemitteilung.

So lassen sich bereits bestehende Inhalte durch die mehrfache Aufbereitung ressourcenschonend für das Kanzleimarketing nutzen

Tools wie PR-Gateway, https://www.pr-gateway.de sorgen für die automatisierte und schnelle Verbreitung von Online-Mitteilungen im Internet.

Weitere Lesetipps:

Whitepaper hier kostenlos abrufen: Content Marketing für Anwälte und Rechtsanwaltskanzleien
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Die ADENION GmbH entwickelt und betreibt Onlinedienste für Content Marketing, PR und Social Media und unterstützt Unternehmen und Agenturen bei der täglichen Online-Kommunikation.

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IT-Mittelstand begrüßt Entscheidung der EU Kommission zur Steuernachzahlung von Apple

Aachen/Brüssel 30.08.2016 – Die EU-Kommissarin für Wettbewerb, Margrethe Vestager, fordert Irland auf, 13 Milliarden Euro unbezahlter Steuern von Apple einzuholen. Das Hauptquartier von Apple befindet sich in Irland. Dort hatte das Unternehmen Steuervergünstigungen erhalten, die nach EU-Beihilferegeln illegal sind. Vestager erklärte, dass Apple eine effektive Steuerrate von 0,005% erhalten hat, also 50 Euro pro eine Millionen Euro Profit zahlte. Sie betont, dass die Zahlung von 13 Milliarden Euro keine Strafe gegen Apple sei, sondern die unbezahlten Steuern, welche das Unternehmen noch schuldig ist.

Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) erklärt: „Wir begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission. Europäische IT-Unternehmen möchten sich auf Augenhöhe mit amerikanischen Unternehmen im Wettbewerb messen. Es ist inakzeptabel, dass unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen bis zu 40% Steuern zahlen, während multinationale Konzerne Angebote bekommen, praktisch keine Steuern zu zahlen. Wir fordern die Europäische Kommission auf, dieses unfaire Wettbewerbsverhalten zu beenden.“

Neben Apple gibt es weitere EU Untersuchungen gegen Amazon, Starbucks, McDonald“s und Fiat Chrysler Automobile, welche vermeintlich besondere Steuerangebote in einigen Mitgliedsstaaten erhalten haben sollen. Zuletzt hatte die US Regierung in Unterstützung der multinationalen Konzerne interveniert. Am 24. August veröffentlichte das amerikanische Finanzministerium ein Whitepaper ( http://bit.ly/2c6GZfc ), in dem sie den Ansatz der Kommission als unvereinbar mit internationalen Normen bezeichnen und fordern, keine rückwirkenden Forderungen an multinationale Konzerne zu stellen. Trotz des amerikanischen Drucks wird erwartet, dass die heutige Entscheidung der EU Kommission einen grundsätzlichen Präzedenzfall gegen die Steuervermeidung multinationaler Konzerne darstellen wird.

„Wenn nationale Regierungen multinationalen Großkonzernen besonders niedrige Zinsen bieten, ist das ein Schlag gegen die europäische Wirtschaft, besonders gegen KMU. Natürlich generieren sie so Arbeitsplätze und zusätzliche Steuereinnahmen in bestimmten Ländern, aber sie opfern die Chancen der kleinen und mittelständischen Unternehmen am Wettbewerb teilzunehmen und zu wachsen. Diese Praxis ist kurzsichtig und wird letztendlich Europa und seinen Unternehmen schaden. Die Entscheidung der Kommission ist ein wichtiger Schritt für Europa, um seine KMU zu unterstützen“ erklärt Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Whitepaper: Strategisches Content Marketing für Unternehmen

Hilker Consulting bietet einen Leitfaden zum Content Marketing

Whitepaper: Strategisches Content Marketing für Unternehmen

Whitepaper: Strategisches Content Marketing von Hilker Consulting

Viele Unternehmen haben hohe Ansprüche an das Content Marketing, scheitern aber an der Umsetzung. Es mangelt an Expertise, Know-how und Erfahrungen. Hilker Consulting hat bereits viele Kunden im Content-Marketing beraten. Diese Praxiserfahrungen fließen in das Whitepaper ein, das einen Überblick über Ziele, Strategien und Nutzen gibt. Es zeigt Best Practice Beispiele auf und vermittelt Handlungsempfehlungen für die eigene Praxis.

Inspirationen zum Content Marketing

Das Whitepaper hilft Geschäftsführern, Marketing-Verantwortlichen und Marketern dabei, einen strukturierten Einstieg ins Content Marketing zu finden. Sie können damit Inspirationen zur Umsetzung gewinnen. Mit Content Marketing können Unternehmen mehr Aufmerksamkeit, mehr organische Besucher und mehr Reputation erzielen.

Inhalte im Whitepaper: Content Marketing

– Content-Marketing in Theorie und Praxis
– Wie Content-Marketing funktioniert
– Content-Marketing versus klassische Werbung
– Crossmediale Kampagnen im Content-Marketing
– Best-Practice: Content-Marketing in der Praxis
– Storytelling im Content-Marketing
– Content-Marketing und SEO-Wirkung

Hier geht es zum Download: Whitepaper Content Marketing .

Die Unternehmensberaterin Claudia Hilker berät Unternehmen in der digitalen Marketing-Kommunikation. Dabei geht es um die Optimierung der Wertschöpfungsprozesse durch eine integrierte Kommunikation mit Online-Marketing, Social Media und Reputationsmanagement. Hilker Consulting sorgt für die fachkundige Umsetzung durch Training, Seminare, Workshops und Interimsmanagement. Nebenberuflich schreibt Claudia Hilker Internet-Marketing-Bücher und eine Dissertation über Social Media. Zudem hält sie als Speaker Vorträge auf Konferenzen und als Lehrbeauftragte Vorlesungen an Hochschulen. Mehr Infos: www.hilker-consulting.de.

Kontakt
Hilker Consulting
Claudia Hilker
Bergerstrasse 23
40213 Düsseldorf
0211/6000-614
info@hilker-consulting.de
http://www.hilker-consulting.de

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=9zfPykUq_k0&hl=de_DE&version=3]

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Industrie 4.0 erfordert neue Sicherheitskultur in Unternehmen

Webinar von Experton Group und HEAT Software beleuchtet Herausforderungen und Strategien für ein ganzheitliches IT Security Management

Industrie 4.0 erfordert neue Sicherheitskultur in Unternehmen

München – 27. Juni 2016 – HEAT Software, führender Anbieter für Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management- (UEM) Softwarelösungen, demonstriert in einem gemeinsamen Webinar mit dem Beratungs- und Analystenhaus Experton Group am Donnerstag, den 7. Juli, um 10 Uhr, welche Herausforderungen und Risiken Industrie 4.0 beinhaltet und welcher Handlungsbedarf sich daraus für Unternehmen ergibt.

Die Digitalisierung ist in vielen Bereichen unseres Lebens präsent. Längst hat sie auch Einzug in die Wertschöpfungskette von Unternehmen gehalten. Industrie 4.0 und Internet of Things stehen für die fortschreitende Digitalisierung von Produktionsabläufen und die intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und Geschäftsprozessen. Für Unternehmen bedeutet dies großes Potential, da sie Ressourcen effizienter Nutzen und Wertschöpfungsketten gezielt optimieren können.

Die zunehmende Digitalisierung birgt aber auch Risiken und stellt Betriebe vor neue Herausforderungen. Maschinen, Steuerungen und Systemkomponenten bilden ein potentielles Ziel für Cyberangriffe. Teure Produktionsausfälle, Datenverlust oder Produktpiraterie können die schwerwiegenden Folgen sein.

Wirksamen Schutz bietet eine ganzheitliche IT-Sicherheitsstrategie, die sowohl Endgeräte also auch Infrastruktur entlang der gesamten Produktionskette zuverlässig sichert. Leistungsstarke Industrial-IT-Security-Lösungen, wie HEAT Unified Endpoint Management, kombinieren traditionelles Client und Life Cycle Management mit Funktionen für Endpoint Security und Mobile Device Management. Unternehmen erhalten dadurch eine integrierte Komplettlösung, mit der sie alle vorhandenen Endgeräte, Maschinen und Steuerungssysteme über eine zentrale Plattform sichern und verwalten können.

Im Webinar beleuchtet Arnold Vogt, Lead Advisor Internet of Things & Industrie 4.0 bei der Experton Group, den aktuellen Markt für IoT- und Industrie-4.0-Lösungen und erklärt, warum IT-Sicherheit ganz oben auf der Prioritätenliste von Unternehmen stehen sollte. Anton Kreuzer, Vice President CEE von HEAT Software, steht als Experte für die Produktseite zur Verfügung und erläutert, was Industrial-IT-Security-Lösungen für eine neue Sicherheitskultur in Unternehmen leisten können.

Interessierte können sich ab sofort mit dem Passwort „HEAT!“ für den Webinar-Termin am Donnerstag, den 7. Juli, 10.00 Uhr registrieren.

Zusätzlich zum Webinar haben die Advisor der Experton Group in Kooperation mit HEAT Software ein White Paper zum Thema Security im Umfeld von Industrie 4.0 erstellt, das hier zum Download zur Verfügung steht.

Für weitergehende Informationen zu HEAT Software besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Twitter.

HEAT ist eine eingetragene Marke von HEAT Software oder seiner internationalen Tochtergesellschaften. Alle anderen Marken oder Produktnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über die Experton Group
Die Experton Group ist das führende, voll integrierte Research-, Advisory- und Consulting-Haus für große und mittelständische Unternehmen, das seine Kunden durch innovative, neutrale und unabhängige Expertenberatung bei der Maximierung des Geschäftsnutzen aus ihren ICT Investitionen maßgeblich unterstützt. Die Experton Group erbringt Marktuntersuchungen, Beratungsleistungen, Assessments, Benchmarking, Konferenzen, Seminare und Publikationen im Umfeld der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Leistungsspektrum umfasst hierbei Technologie, Geschäftsprozesse, Management sowie M&A. Die Experton Group wurde 2005 von sehr erfahrenen Marktforschungs- und Beratungsexperten gegründet und ist seit März 2016 ein Tochterunternehmen der Information Services Group.
Mehr Informationen zur unserem Research finden sie unter:
http://experton-group.de
http://blog.experton-group.de/
https://twitter.com/ExpertonGroup

HEAT Software ist führender Anbieter von Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Managementlösungen für Organisationen aller Größen. Mit seiner Lösungssuite ist HEAT Software das einzige Unternehmen weltweit, das von einer einzigen Plattform aus Service Management- und Unified Endpoint Management Software sowohl On-Premise als auch in der Cloud anbietet. HEAT managt täglich Millionen von Service-Interaktionen und Endpoints für Tausende von führenden Unternehmen, von der IT über Personalabteilungen, Einrichtungen, Buchhaltung bis hin zur Kundenbetreuung und weiteren Unternehmensbereichen. Kunden von HEAT Software bieten einen hervorragenden Service und maximieren gleichzeitig ihre Effizienz durch die Reduktion von Kosten und Komplexität. HEAT Software hat seine Firmenzentrale in Milpitas, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.HEATSoftware.com/de.

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Leitfaden für die erfolgreiche Realisation von IT-Projekten

Whitepaper von Mindjet befasst sich mit Herausforderungen bei IT-Prozessen

Alzenau, 27. April 2016 – Die Digitalisierung bringt einen enormen Wandel für IT-Projekte mit sich, der von den Projektteilnehmern mehr Dynamik und Flexibilität einfordert als in der Vergangenheit. Kommunikative Fähigkeiten sind heute genau so wichtig wie technisches Know-How und Anpassungsfähigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg.

Wie Projektmitarbeiter sich diese Skills aneignen können und welche Tools ihnen dabei helfen, hat jetzt der visuelle Denker Chuck Frey in seinem Whitepaper „So meistern Sie die drei größten Herausforderungen für erfolgreiche IT-Projekte“ beschrieben. Chuck Frey, Gründer und Autor von „The Mindmapping Software Blog“, ist dabei den drei größten Herausforderungen für erfolgreiche IT-Projekte und deren Lösungsansätzen auf den Grund gegangen.

Grundlage seiner Empfehlungen sind zahlreiche Interviews mit Projektmanagern, Ingenieuren und Programm-Managern. Von ihnen hat er erfahren, wie sie die Herausforderungen im heutigen IT-Projektmanagement bewältigen. In seinem Whitepaper wird dargestellt, wie der visuelle Ansatz der Mindmapping-Methode genutzt wird, um Projektpläne leichter anzupassen, die Kommunikation im Team zu verbessern und die Informationsflut effektiver zu bewältigen. Chuck Frey geht auf die Herausforderungen ein, mit denen IT-Projektmanager momentan konfrontiert werden. Dazu zählen unter anderem eine schnellere Projektdurchführung, zunehmend verteilte Projektteams und nicht zuletzt die Auswahl der passenden Projektmanagement-Software. Die bekannten, klassischen großen Software-Lösungen auf Unternehmensbasis sind dabei nicht mehr zeitgemäß, weil sie vielfach zu unflexibel sind und ihnen die nötigte Agilität fehlt.

Nach Freys Einschätzung können Mindmapping-Lösungen hier für Abhilfe sorgen, denn sie unterstützen den visuellen Ansatz. Dieser wiederum erleichtert die Projektplanung und das Projektmanagement, so dass Projektmanager ihre Aufgaben effizient und effektiv bewältigen können. Für Mindjet hat er zusammengetragen, mit welchen Hürden IT-Projektmanager in der heutigen Zeit konfrontiert sind und welche Anforderungen sich daraus auch an eine Projektsoftware ergeben.

Das Whitepaper „So meistern Sie die drei größten Herausforderungen für erfolgreiche IT-Projekte“ steht auf der Mindjet-Webseite zum Download zur Verfügung: https://www.mindjet.com/de/learning-center/it-projekte-wb/

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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