Schlagwort: Wettbewerbsfähigkeit

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Kreuzbettbohr- und Fräswerk WFT 13 CNC Hahn Fertigungstechnik GmbH

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Im EU-Vergleich: Deutschland ist beim Thema „Digitalisierung“ Schlusslicht

Digitalisierung des Arbeitsmarktes: Deutsche Unternehmen verlieren Wettbewerbsanschluss

Randstad Arbeitsbarometer: Deutschland ist im EU-Vergleich beim Thema Digitalisierung Schlusslicht.

Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt stehen Unternehmen und ihre Mitarbeiter vor umwälzenden Veränderungen. Um fit für die Zukunft zu sein, ist es zwingend notwendig, jetzt die Weichen zu stellen. Dementsprechend einig sind sich 68 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass für Unternehmen kein Weg daran vorbei führt, eine digitale Strategie zu entwickeln, um die kommenden Herausforderungen zu meistern. Das ist ein Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Das Fatale: Deutschland ist bei diesem Thema europäisches Schlusslicht. In vielen anderen Ländern spielt das Thema eine deutlich wichtigere Rolle.

Auch die Frage, ob das eigene Unternehmen bereits über eine Digitalstrategie verfügt und für die kommenden Prozesse gerüstet ist, beantwortet nahezu die Hälfte (48%) der befragten Arbeitnehmer in Deutschland mit einem klaren Nein. Damit besteht für die Arbeitgeber ein deutlicher Handlungsbedarf, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und sich das Vertrauen ihrer Mitarbeiter zu sichern.

Zum Vergleich: In Nachbarstaaten wie z.B. den Niederlanden oder Norwegen sind bereits 80 bzw. 81 Prozent der Angestellten überzeugt, dass Maßnahmen unumgänglich sind. Auch blicken die Norweger und Niederländer besonders positiv in die Zukunft: 64 bzw. 65 Prozent finden, ihre Firmen sind gut auf die digitale Transformation vorbereitet.

„Die Entwicklung und Umsetzung einer digitalen Unternehmensstrategie wird eine der wichtigsten Herausforderung für Unternehmen in 2017. Hier gilt es, Prozesse zu strukturieren, Mitarbeiter weiterzubilden sowie Ansprechpartner zu sein, um Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und flexibel durch passende Maßnahmen zu lösen“, so Lars Hewel, Director Business Intelligence,
Concepts & Strategy bei Randstad.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Institutionelle Hilfen beim Einsatz von Energie

RAL-Gütezeichen sichert den Brennstoffbezug

Institutionelle Hilfen beim Einsatz von Energie

Foto: Fotolia / stockpics (No. 5742)

sup.- Als Reaktion auf den Klimawandel und zur Schonung der Ressourcen sind in den letzten Jahren zahlreiche Verordnungen zum verantwortlichen Umgang mit Energie verschärft bzw. neu verabschiedet worden. Auch Unternehmen und Gewerbebetriebe müssen bei Bau- oder Sanierungsvorhaben zunehmend auf eine klimapolitisch gesetzeskonforme Planung und Ausführung achten. Davon profitiert nicht nur die Umwelt: Wenn ein Betrieb diese Vorgaben nicht als überflüssige Bürokratie, sondern als institutionelle Hilfe zur Senkung der eigenen Energiekosten versteht, dann dienen die Maßnahmen auch der Wettbewerbsfähigkeit. Vom Effizienzlabel für Wärmeerzeuger und Lüftungsanlagen über die Grenzwerte für Transmissionsverluste von Gebäudefassaden bis zu den ISO-Normen zur sinnvollen Implementierung von Energiemanagement-Systemen: Die meisten ökologisch motivierten Initiativen sind mit einer unmittelbaren Kostendämpfung für die betroffenen Unternehmen verbunden.

Der Spar-Effekt kann sogar noch erweitert werden. Denn bei den gesetzlich bindenden Regelungen geht es zwar um eine Verringerung des Energiebedarfs sowie um die effizientere Nutzung der verwendeten Brennstoffe, aber nicht um mögliche Kostenfallen beim Kauf der Energie. Ob ein Unternehmen den Brennstoff in der vereinbarten Produktgüte erhält und ob die Liefermenge tatsächlich korrekt erfasst wird, bleibt zunächst einmal Vertrauenssache. Trotzdem gibt es auch bei diesen Fragen eine bewährte institutionelle Hilfestellung, zumindest für die Nutzer von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas. Die Lieferanten, die diese Wärme-Energien per Tankwagen zum Verbraucher bringen, können sich freiwillig nach den Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens Energiehandel überwachen lassen. Die Kontrollen durch neutrale Gutachter gehen sogar weit über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Damit dient das Gütezeichen dem Kunden als Hinweis auf die Seriosität des Anbieters und auf eine fortwährende Überprüfung von Fahrzeugtechnik, Zähleranlagen, Sicherheitsstandards und Schulungsstand des Personals (www.guetezeichen-energiehandel.de). Für die Wirtschaftlichkeit der gesamten Wärmeerzeugung können diese Vorsichtmaßnahmen beim Bezug der Energie ebenso wichtig sein wie die Sorgfalt bei der späteren Nutzung.

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Tank-Installation erfordert geschulte Kompetenz

Gewässerschutz-Vorgaben nicht unterschätzen!

Tank-Installation erfordert geschulte Kompetenz

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5619)

sup.- Eine Fremdfirma für den Tankeinbau? Das schaffen unsere eigenen Monteure doch auch! Diese Einschätzung mancher Firmen mit einer technischen Abteilung kollidiert mit der Gesetzeslage. Denn aus gutem Grund gibt es in Deutschland eine Fachbetriebspflicht für Arbeiten an Tanksystemen. Weil unsachgemäß ausgeführte Installationen, Wartungen oder Instandsetzungen zu einer Gefährdung von Erdreich und Grundwasser führen können, müssen für diese Maßnahmen stets Experten mit entsprechend geschulter Kompetenz hinzugezogen werden. Schon in der ersten Planungsphase für Tanks mit wassergefährdenden Stoffen an einem Firmenstandort sollte deshalb ein spezialisierter Fachbetrieb involviert sein. Betriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik haben nach Auskunft des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ausnahmslos eine wasserrechtliche Zulassung sowie das Fachpersonal mit den erforderlichen Sachkenntnissen (www.bbs-gt.de). Das Gütezeichen lässt sich also als zuverlässiges Qualitätsprädikat nutzen, um bei der Auftragsvergabe den gesetzlichen Betreiberpflichten gerecht zu werden.

Die zertifizierte Erfahrung dieser Betriebe sichert beispielsweise den korrekten Einbau von Lagerbehältern für Reinigungsmittel oder andere chemische Stoffe, ebenso von Tankanlagen für Wärmeenergien wie Heizöl oder Flüssiggas. Auch bei der Errichtung von Tankstellen erfordert die Installation der Kraftstofftanks genaue Kenntnisse der wasserrechtlichen Vorgaben, unabhängig davon, ob es sich um eine öffentlich zugängliche Station oder um eine Hoftankstelle für den Firmenfuhrpark handelt. Für alle Einsatzbereiche gilt: In den Kompetenzbereich der jeweils beauftragten Tanktechnik-Profis gehört es nicht nur, die Dichtigkeit und Funktionsfähigkeit der eigentlichen Behälter zu gewährleisten. Das zu betreuende Tanksystem umfasst immer auch sämtliche Leitungsverbindungen, Anschlüsse, Armaturen und Sicherheitseinrichtungen. Wenn ein Unternehmen die Komplexität dieser Aufgaben unterschätzt, wäre das nicht nur aus Gründen des Gewässerschutzes unzulässig, sondern es würde fahrlässig auch die eigene Betriebssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit gefährden.

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ECG treibt Gründung von Energieeffizienz-Netzwerken voran

ECG treibt Gründung von Energieeffizienz-Netzwerken voran

ECG Logo

>>> Zwei Pilot-Netzwerke in Baden-Württemberg im Entstehen
>>> Teilnehmer können bis zu 5 Prozent Energie zusätzlich in drei Jahren sparen
>>> Aufklärungsbedarf bei Industrie und Handwerk

Kehl, 2. August 2016 – Die unabhängige Energieberatungsgesellschaft ECG treibt in Baden-Württemberg die Entwicklung von Energieeffizienz-Netzwerken voran. Die ECG bringt dazu Teilnehmer aus den derzeit 64 von ihr betreuten Energieeinkaufsringen, aber auch andere Unternehmen aus dem Südwesten zusammen. Aktuell haben schon zehn Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ihre Teilnahme an zwei Pilot-Netzwerken der ECG zugesagt, weitere stehen in den Startlöchern. Dadurch kommt zumindest im Südwesten Deutschlands neue Bewegung in die Entwicklung von Energieeffizienz-Netzwerken und damit in ein zentrales Instrument zur Erreichung der deutschen Klimaziele. Denn 18 Monate nach der Vereinbarung zwischen deutscher Wirtschaft und der Bundesregierung zur flächendeckenden Einführung von Energieeffizienz-Netzwerken sind deutschlandweit laut Initiative Energieeffizienz Netzwerke erst rund 50 Netzwerke mit rund 500 Mitgliedern aus der Taufe gehoben worden.

Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG, betont deshalb: „Entscheidend für den Erfolg der Energieeffizienz-Netzwerke ist, dass man den Unternehmen ihren mittel- und langfristigen Nutzen näherbringt. Hier gibt es in der Praxis oft noch Aufklärungsbedarf. Außerdem halten wir von der ECG es für wichtig, für die Netzwerk-Teilnehmer auch Vorteile jenseits der zwischen Wirtschaft und Bundesregierung vereinbarten Mindeststandards zu schaffen.“ Hahn hebt hervor, dass Energieeffizienz-Netzwerke hervorragend dafür geeignet sind, bereits bestehende Energiemanagementsysteme (EnMS) weiterzuentwickeln oder die Ergebnisse von regelmäßigen Energieaudits zu verbessern: „Die Mitwirkung an Energieeffizienz-Netzwerken bringt neue Impulse bei scheinbar ausgereizten Einsparmöglichkeiten. Wir halten deshalb innerhalb von drei Jahren eine Einsparung von zusätzlich 5 Prozent beim Energieverbrauch und dessen Kosten für machbar.“

Energieeffizienz-Netzwerke der ECG bieten vielfältigen Nutzen

Ein Netzwerk besteht aus fünf bis 15 Unternehmen, die entweder regional verknüpft sind, der gleichen Branche angehören oder Standorte eines Unternehmens sind. Es wird von einem Unternehmen gegründet, das als Netzwerk-Initiator bezeichnet wird. Auf der Basis der Ermittlung des energetischen Status-quo und der daraus abgeleiteten individuellen Zielvorgaben vereinbaren die Unternehmen ein Gesamteinsparungsziel für das Netzwerk. Zusätzlich zu dem regelmäßigen, moderierten Erfahrungsaustausch der Mitglieder untereinander spielt die Begleitung durch eine qualifizierte Energieberatung eine zentrale Rolle bei der Zielerreichung. Die ECG führt neben der der vom Gesetzgeber geforderten Identifizierung von Energieeffizienzmaßnahmen als Zusatzleistung eine detaillierte Analyse aller energierelevanten Kostenfaktoren durch. Die Teilnehmer werden außerdem regelmäßig über Fördermöglichkeiten und Änderungen und Neuerungen in der Energiewirtschaft informiert. So wird der Nutzen des Netzwerkes für die Teilnehmer weiter gesteigert. Sie profitieren dabei von der Erfahrung der ECG aus über 165 durchgeführten Energieaudits, rund 60 derzeit begleiteten Energiemanagementsystemen und der Betreuung von 64 Einkaufsringen für Strom und Erdgas. Außerdem ist ECG Moderator und Energieberater in einem internen Energieeffizienz-Netzwerk bei einem der größten Glasproduzenten in Europa.

Die Teilnahme an einem Energieeffizienz-Netzwerk ist für viele Unternehmen förderfähig: So werden in Niedersachsen und Baden-Württemberg vom Land pro Netzwerk-Teilnehmer bis zu 4.000 Euro der Kosten übernommen, sofern das Unternehmen als kleines und mittleres Unternehmen (KMU) anzusehen ist.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com.

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Gut vernetzt ist halb gewonnen

Der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen hängt zunehmend von ihrer Vernetzung ab. Wie Unternehmenscluster und Kooperationen heute dazu beitragen, Konkurrenzfähigkeit und Innovationskraft zu stärken, zeigen die Gewinner des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Sie wurden vor Kurzem von der Deutschen Bank und der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ prämiert.

Berlin, 26. Juli 2016 – Trotz Herausforderungen wie Digitalisierung oder Globalisierung: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Deutschen waren noch im März 2016 davon überzeugt, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland weiterhin stark bleibt. Das ergab eine repräsentative Umfrage (1) im Auftrag der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und der Deutschen Bank. Nach dem Brexit-Votum scheinen die Zukunftsaussichten nicht mehr so rosig. Eine aktuelle Umfrage (2) des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) unter 5.600 Betrieben zeigt, dass deutsche Firmen Exportrückgänge fürchten.

„Damit der Standort Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit erhält, müssen wir die Exportkraft hiesiger Unternehmen stärken und neue Märkte erschließen“, sagt Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland, Deutsche Bank. Die Vernetzung von Unternehmensclustern könne einen Beitrag dazu leisten. „Ein enger Wissensaustausch macht Firmen erfolgreicher. Angesichts beschleunigter Innovations- und Produktzyklen müssen Kompetenzen gebündelt und Kooperationen vorangetrieben werden.“ Wer lokal gut vernetzt sei, sei international konkurrenzfähiger – das gelte insbesondere für technologieintensive Branchen. „Vor allem kleinere Unternehmen können sich keine eigene Forschungsabteilung leisten und sind auf Kooperationen angewiesen“, so Bender.

Wie es gelingen kann, die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen durch Cluster und Netzwerke zu stärken, zeigen auch die Sieger des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“:

Denkfabrik für das Labor der Zukunft: ELSA – Automatisierungslösungen für die Biowissenschaften
Die regionale Initiative ELSA bringt Biowissenschaftler und Ingenieure aus Unternehmen der Regionen Stuttgart und Neckar-Alb an einen Tisch. Gemeinsam wird dort überlegt, wie beispielsweise medizinische Laborprozesse durch neue automatisierte Verfahren günstiger ablaufen könnten. Mittlerweile teilen 100 Unternehmen ihr Know-how im Netzwerk. Ihr Ansporn: Im Fall einer erfolgreichen Innovation profitieren beide Seiten. Ein Projekt, das die Wirtschaftskraft der Region anschiebt.

Kleine Firmen, große Roboter: Netzwerk „Robotik für KMU“
Automatisierte Helfer gesucht? In Branchen wie der Metall-, Kunststoff- oder Holzindustrie können Roboter die Produktion effizienter gestalten. Doch auf diese Technik haben meist nur große Unternehmen Zugriff – unter anderem, weil es sich für etablierte Hersteller oft nicht rechnet, Robotik-Lösungen für geringe Stückzahlen zu entwickeln. Zehn kleine und mittlere Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen haben einen Weg gefunden, die Technik trotzdem einzusetzen: indem sie ihre Kompetenzen bündeln. Unterstützt von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken arbeiten im Netzwerk „Robotik für KMU“ Anwender- und Entwicklerfirmen gemeinsam an neuen Lösungen.

Vom Mikrochip zum großen Ganzen: Silicon Saxony – Das sächsische Mikroelektronik- und IKT-Netzwerk
Teilweise nur wenige Millimeter lang sind die hochmodernen Bauteile, die von Mikroelektronik-Herstellern in Sachsen entwickelt werden. Viele kleine, mittlere und große Unternehmen arbeiten hier an neuen, noch kleineren Lösungen wie etwa leistungsfähigen Mikrochips oder Sensoren. Der Silicon Saxony e. V. vernetzt Unternehmen nicht nur miteinander, sondern auch mit internationalen Wissenschaftlern und führenden Politikern. Seit seiner Gründung im Jahr 2000 wurde das Netzwerk um zahlreiche Fachbereiche wie etwa Smart Systems oder Software-Lösungen erweitert. Mehr als 320 Mitglieder profitieren von dem regen Austausch – und machen Sachsen zum Hightech-Standort.

(1) Umfrage von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Bank für den Wettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ im März 2016 unter 1.002 Bundesbürgern über 14 Jahre.
(2) http://www.dihk.de/presse/meldungen/2016-07-07-blitzumfrage-brexit

Über Deutschlands Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“:
„NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“: Unter diesem Motto steht der Wettbewerb 2016. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank würdigen bundesweit die 100 besten Projekte, die den Mehrwert und das Potenzial gemeinschaftlichen Handelns für die Gesellschaft aufzeigen, ob in Nachbarschaftsinitiativen, Unternehmenskooperationen oder wissenschaftlichen Netzwerken. Mehr Infos zu den diesjährigen Preisträgern und zum Wettbewerb auf www.ausgezeichnete-orte.de

Deutschland ist das Land der Ideen. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern entwickelt die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ Projekte und lobt Wettbewerbe aus, um den Blick auf das Land, seine Menschen und ihre Ideen zu lenken.

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Messgeräte für Energie unterliegen dem Eichrecht

Zweijährige Eichfrist bei Tankwagen-Zähleranlagen

Messgeräte für Energie unterliegen dem Eichrecht

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- „Sicherung gleicher Wettbewerbsbedingungen durch richtiges Messen“ – das ist einer der Leitgedanken der Arbeitsgemeinschaft Mess- und Eichwesen (AGME), die die Eichaufsichtsbehörden aller 16 deutschen Bundesländer koordiniert. Weil in Deutschland die Gesetzgebung zum Messwesen beim Bund liegt, der Vollzug der Gesetze aber im Wesentlichen bei den Ländern, kommt dieser zentralen Koordinierungsstelle ein wichtiger Stellenwert zu. Die Bedeutung, die sie für die Wettbewerbsfähigkeit im allgemeinen Wirtschaftsleben hat, ist jedoch vielen Unternehmen und Gewerbebetrieben gar nicht bewusst. Aber Fakt ist: Selbst dort, wo korrektes Messen im geschäftlichen Alltag keine nennenswerte Rolle spielt, sorgen die Eichvorschriften für faire Marktchancen und schützen vor unnötigen Betriebskosten. Denn dem Eichrecht unterliegen beispielsweise auch alle technischen Anlagen, die den Energieverbrauch erfassen, seien es Strom-, Gas-, Wärme- bzw. Warmwasserzähler oder die Mess-Vorrichtungen bei der Befüllung von Heizöltanks.

Die Eichfrist für Wärmezähler beträgt fünf Jahre, bei den Messanlagen für Mineralöl an Tankwagen oder Zapfsäulen sind es zwei Jahre. Ist der Zähler am Heizöl-Lieferfahrzeug also beispielsweise mit der Jahresangabe 2016 geeicht worden, endet der Gültigkeitszeitraum mit dem Ablauf des Jahres 2018. Ob diese Eichung am Fahrzeug noch Gültigkeit hat oder die Frist bereits verstrichen ist, kann der Kunde natürlich erst jeweils beim Liefertermin überprüfen. Es ist daher sinnvoll, mit der Heizölversorgung einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel zu beauftragen. Die Eichgültigkeit der Zähler sowie die Funktionsfähigkeit der gesamten Liefertechnik sind dann durch eine zusätzliche, kontinuierliche Gutachter-Überwachung gesichert (www.guetezeichen-energiehandel.de). Über die turnusmäßigen eichamtlichen Überprüfungen hinaus unterziehen sich die Brennstoffhändler mit diesem Qualitätsprädikat einer strengen Kontrolle von Fuhrpark, Produktgüte sowie der Genauigkeit bei Liefermenge und Rechnungsstellung. Möglichen Mess-Ungenauigkeiten, die eine Verteuerung der Energiekosten zur Folge haben können, wird so rechtzeitig vorgebeugt.

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Innovationswissen weitergeben

Vom 14.-16. Juni können sich Trainer in Düsseldorf von Christian Buchholz und Benno van Aerssen zum Innovation Facilitator ausbilden lassen

Innovationswissen weitergeben

Innovationswissen weitergeben mit dem Innovation Facilitator des verrocchio Institute for Innovation

Innovationsfähig zu sein, ist eines der Kernelemente von heutiger Wettbewerbsfähigkeit und deshalb für viele Unternehmen unverzichtbar, wenn nicht sogar überlebenswichtig geworden. „Innovationen sind der Motor für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen, deshalb bieten wir die Ausbildung zum Innovation Coach an“, so Benno van Aerssen, der zusammen mit Christan Buchholz das verrocchio Institute for Innovation Competence gegründet hat.

„Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist das Modul Innovation Facilitator, denn hier lernen die Teilnehmer, wie sie ihr Innovationswissen auch an andere weitergeben können“, erklärt Buchholz. Deshalb richtet sich das Modul an interne und externe Trainer, die ihre Teilnehmer darin trainieren wollen, innovativer zu werden. Dafür zeigen van Aerssen und Buchholz Methoden zur Ideenfindung, Kreativmeetings und Kreativtechniken auf. „Wir zeigen ebenso auf, wie Visual Facilitating – also die Unterstützung der Arbeit von Gruppen mittels Bildsprache – angewendet werden kann.“

„Innovationsmanagement und das Einführen von Kreativitätstechniken in Unternehmen zu installieren, ist eine anspruchsvolle Aufgabe“, weiß van Aerssen, der genau wie Buchholz schon in viele Innovationsprozesse involviert war. Dieses Wissen und die gemachten Erfahrungen geben die beiden Dozenten an ihre Teilnehmer weiter. Unter anderem, wie kritische Situationen während Trainings und Beratungen gelöst werden können.

Voraussetzung für die Teilnahme ist der vorherige Besuch des Innovation Practitioner-Moduls, da auf darin vermittelte Grundlagen aufgebaut wird. Die Zertifizierung dauert drei Tage.

Nähere Informationen zum Innovation Facilitator unter: http://www.innovationcoach.de/inhalt/innovation-facilitator/
Näher Informationen zum verrocchio Institute for Innovation Competence unter: www.verrocchio-institute.com

Im „verrocchio“ Institute for Innovation Competence wird die Innovationskompetenz von Unternehmen, Organisationen und Menschen gesteigert. Hier wird Innovationswissen angereichert und nutzbar gemacht für die Praxis. Die Gründer – der Innovationskünstler Benno van Aerssen und Mindset Creator Christian Buchholz – sind die Experten, wenn es um die Entwicklung von neuen Ideen und eine nachhaltige Innovationskultur geht. Sie haben Erfahrung in einer Vielzahl von unterschiedlichen Branchen, im Mittelstand genauso wie bei Großkonzernen. Kunden beschreiben diese Kombination von Kreativität, Klarheit und Struktur als einzigartig.

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Energiemanagement beginnt nicht beim Verbrauch

Auch der Brennstoffeinkauf gehört unter Kontrolle

Energiemanagement beginnt nicht beim Verbrauch

Foto: Fotolia / Bacho Foto

sup.- Die branchen- und länderübergreifende Normung von Energiemanagement-Systemen in Unternehmen ist ein wichtiger Beitrag zum globalen Klimaschutz. International anerkannte Zertifizierungen sind mittlerweile eine entscheidende Voraussetzung für die staatliche Unterstützung der Systeme. „Ein gutes Energiemanagement zeigt auf, wo sich Energieeinsparpotenziale befinden“, so das Umweltbundesamt zum Hintergrund der Normungen auf europäischer Ebene: „Die konsequente Nutzung solcher Potenziale senkt die Betriebskosten und steigert die eigene Wettbewerbsfähigkeit.“ Die Förderung von Energiemanagement-Systemen ist natürlich daran gebunden, dass sich die jeweiligen Einsparpotenziale sowie deren Erschließung exakt erfassen und dokumentieren lassen. Deshalb sind Ausgaben für geeignete Messtechnik wie z. B. Widerstandsthermometer, Durchflussmessumformer oder elektronische Energiezähler ebenfalls förderfähige Investitionen. Und bei den Kosten für die Installation dieser Komponenten durch externe Dritte sind die Förderrichtlinien im Jahr 2015 sogar noch einmal verbessert worden: Bis zu 30 Prozent der Investitionskosten für die Messtechnik können jetzt zusätzlich für den Installationsaufwand beantragt werden (www.bafa.de).

Diese Zähler und Sensoren sind in erster Linie darauf ausgerichtet, den Verbrauch und die Effizienz von Energie zu messen. Ein umfassendes Energiemanagement mit dem Anspruch wirksamer Kostenkontrolle sollte jedoch schon beim Energiebezug einsetzen. Hier stößt der Abgleich unternehmensbezogener Messergebnisse schnell an seine Grenzen: Wenn sich beispielsweise bei Heizöl- oder Flüssiggaslieferungen die Zähleranlagen an den Lieferfahrzeugen des Versorgungsunternehmens befinden, dann kann auch die staatlich geförderte Messtechnik des Abnehmers keine Transparenz schaffen. Ob möglicherweise fehlerhafte bzw. ungeeichte Zähler die Messung beeinflussen, bleibt dann selbst bei einem aufwändig zertifizierten Energiemanagement die große Unbekannte. In diesen Fällen sollte das Vertrauensverhältnis zwischen Lieferant und Kunde durch die Nutzung einer neutralen Kontrollinstanz gefestigt werden: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet sich dafür als seriöses und seit Jahren bewährtes Qualitätsprädikat an. Brennstoffhändler erhalten diese Auszeichnung erst nach aufwändigen Prüfbesuchen durch unabhängige Gutachter. Kontrolliert werden dabei unter anderem die Eichung und Funktionsfähigkeit der Messgeräte sowie alle betrieblichen Abläufe einschließlich der Kundentankbefüllung. Weitere Informationen zu dieser kostenfreien Ergänzung der betriebsinternen Maßnahmen gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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Das Produktivitäts-Paradoxon: Gute Arbeitsumgebung kein Garant für produktives Arbeiten

Studie von Jabra und Lindberg International

Das Produktivitäts-Paradoxon: Gute Arbeitsumgebung kein Garant für produktives Arbeiten

Rosenheim, 17. November 2015. Produktive Arbeitsumgebungen schaffen nicht automatisch produktive Mitarbeiter: Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von Jabra und Lindberg International. Unter dem Titel „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“ untersuchte der Audioexperte gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen, welchen Anforderungen Knowledge Worker ausgesetzt sind und wie es um deren produktive Zusammenarbeit und Konzentration steht. Befragt wurden 2.449 Teilnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus zehn Ländern.

Unternehmen wissen um die Bedeutung einer produktiven Arbeitsumgebung. Sie investieren in Zeit und in passende Arbeitsmittel, damit hochqualifizierte Büromitarbeiter effizient zusammenarbeiten sowie fokussiert und konzentriert ihre Aufgaben erledigen können.

Wie eine aktuelle Studie von Jabra und Lindberg International unter 2.449 Teilnehmern aus zehn Ländern nun aufzeigt, ist die Schaffung einer produktiven Arbeitsumgebung kein Garant für produktives Arbeiten: Vielmehr kämpfen Knowledge Worker täglich mit vielfältigen Ablenkungen, verbringen zu viel Zeit in unproduktiven Meetings und quälen sich mit ineffizienter Technik, die ursprünglich für effizienteres Arbeiten entwickelt wurde. So geben 36 Prozent der Befragten an, Büromeetings mindere ihre Produktivität und 46 Prozent bewerten den Lärmpegel im Büro als größte Ablenkung. Und auch wenn sich 28 Prozent von zu vielen E-Mails gestört fühlen, würden 78 Prozent eher eine E-Mail schicken um ein Problem zu lösen, als zu telefonieren.

Die Studie zeigt auch, dass ein Großteil der Mitarbeiter die Produktivität von gemeinschaftlichen Arbeitsräumen in Frage stellt: Obgleich diese von Unternehmen geschaffen wurden, um die Effizienz zu steigern und 34 Prozent der Befragten in Großraumbüros arbeiten, bewerten 35 Prozent diese Arbeitsform als die am wenigsten produktivste Umgebung.

Ineffiziente Meetings
Die Studie deckt auch die Schwierigkeiten von Knowledge Workern auf, ihre Zeit effektiv zur Zusammenarbeit zu nutzen. Über die Hälfte der Befragten (51%) stimmt der Aussage zu, Meetings ohne definierte Vorgaben oder klare Agenda seien verschwendete Zeit. 31 Prozent führen mangelnde Entscheidungsfindung an, weitere 31 Prozent bemängeln die fehlende Nach- und 26 Prozent die Vorbereitung und wiederum 25 Prozent stören zu spät kommende Kollegen.

Bei Telefonkonferenzen zählt mangelnde Audioqualität zum störendsten Aspekt effektiver Zusammenarbeit: So passiert es häufig, dass Gesprächspartner sich nicht gut verstehen und verständigen können, dass Hintergrundgeräusche das Telefonat stören oder es Verbindungsschwierigkeiten gibt. Hinzu kommen technische Probleme, etwa ob die Freisprechlösung einwandfrei funktioniert oder ob alle Teilnehmer den Organisator verstehen können. Am Beispiel von Meetings und Telefonkonferenzen zeigt sich das Produktivitäts-Paradoxon deutlich: Trotz auftretender Probleme möchte die Mehrheit der Knowledge Worker an Meetings teilnehmen, weil sie diese als Produktivitätsgewinn für das Unternehmen betrachten, selbst wenn 36 Prozent angeben, Meetings verringerten ihre eigene Produktivität.

Auch die am Schreibtisch verbrachte Zeit ist entscheidend für leistungsfähiges Arbeiten: Mit mehr als 66 Prozent verbringen Mitarbeiter den Großteil ihrer Arbeitszeit am Arbeitsplatz und damit sechs Mal mehr als in Meetings. Damit ist der Schreibtisch der Platz, an dem Knowledge Worker ihre Produktivität steigern können – oder aber unproduktiv werden. Wie die Studie belegt, sehen sich Mitarbeiter täglich mit bis zu 17 unterschiedlichen Ablenkungen konfrontiert, von denen viele von Kollegen verursacht werden. Mit 46 Prozent sind Störungen durch Lärm die häufigsten, gefolgt von Arbeitsunterbrechungen durch Kollegen mit 43 Prozent und zu viele E-Mails mit 28 Prozent. Zugleich können sich auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Luftqualität oder Privatsphäre auf die Produktivität auswirken. Das Überdenken des Schreibtisches als Bereich für konzentriertes Arbeiten könnte die Mehrheit der negativen Faktoren und Ablenkungen beseitigen und so produktives Arbeiten ermöglichen.

„Produktivität ist entscheidend für Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen“, unterstreicht Holger Reisinger, Senior Vice President bei Jabra Business. „Alle zur Verfügung stehenden Ressourcen sollten bestmöglich genutzt werden, um den größtmöglichen Erfolg für das Unternehmen zu erzielen. Prozesse, Abläufe und Arbeitsmittel können bei der Umsetzung eine wichtige Rolle spielen. Viele Unternehmen haben Arbeitsplätze geschaffen, um die Zusammenarbeit zu verbessern. Zugleich haben sie in Technologien investiert, um Mitarbeiter bei Meetings oder in Telefonkonferenzen zusammenzubringen. Dieser Ansatz bringt jedoch nicht zwangsläufig den erwarteten Mehrwert. Um die Mitarbeiterproduktivität den ganzen Arbeitstag sicherzustellen, müssen Unternehmen die Bedürfnisse von Knowledge Workern neu bewerten. Nur so erreichen sie ihre wirtschaftlichen Ziele.“

Die Technologie ist entscheidend
Die Studie hebt auch hervor, inwieweit mangelnde Produktivität am Arbeitsplatz Unternehmen daran hindert, Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden. Ablenkungen im Büro beeinflussen die Work-Life-Balance signifikant. Ein Großteil der Beschäftigten kämpft damit, Aufgaben während des Arbeitstags zu erfüllen. 36 Prozent erledigen Arbeitsaufträge auch außerhalb der Arbeitszeiten und zu Hause, um sicherzustellen, dass die Arbeit vor dem nächsten Tag erledigt ist.

Um Meetings zu vereinfachen, kommen häufig Arbeitsmittel wie Smartboards, Freisprechlösungen, Projektmanagement- bzw. Mind-Mapping- und Brainstorming-Software zum Einsatz. Die Implementierung dieser Tools erweist sich jedoch häufig als kontraproduktiv für die Produktivität: So ist es oft zeitaufwändig, Telefonkonferenzen aufzusetzen. Die dabei benötigte Zeit und Investition ist enorm: 25 Prozent der Meetings verzögern sich aufgrund technischer Probleme und/oder Nutzerfehler. Dadurch gehen im Schnitt 2,7 Minuten von jedem Meeting verloren. Je nach Anzahl der Anwesenden können die Kosten für das Unternehmen ausufern. Während 71 Prozent der Meetings an einem Ort stattfinden, nehmen 29 Prozent der Mitarbeiter von verschiedenen Standorten teil. Technologien zur Zusammenarbeit sind daher entscheidend. Allerdings: Fünf von zehn Knowledge Workern sind frustriert, weil sich Technologien nicht intuitiv bedienen lassen.

„Unternehmen müssen eine Balance zwischen Zusammenarbeit und Konzentration schaffen“, folgert Reisinger. „Bislang haben sie großartige Schritte unternommen, damit Mitarbeiter durch Zusammenarbeit mehr erreichen. Gleichzeitig müssen sie sicherstellen, dass Mitarbeiter keine Zeit mit ineffizienten Technologien verlieren. Andererseits verschwenden Unternehmen jedes Mal Ressourcen, wenn Mitarbeiter Probleme beim Aufsetzen einer Telefonkonferenz oder eines Meetings haben. Diese Herausforderung bleibt und Unternehmen müssen sich überlegen, wie sich Mitarbeiterproduktivität während des konzentrierten Arbeitens erzielen lässt. Flexible Arbeitsplätze, die sich den individuellen Bedürfnissen der Mitarbeiter, ihren Aufgaben und Funktionen anpassen, sind unabdingbar für die neuen Wege des Arbeitens. Dieser Entwicklung müssen Unternehmen Rechnung tragen.“

Über die Studie „Produktivität in Büroumgebungen – Herausforderungen im Jahr 2015“
Für die Studie „Produktivität in Büroumgebungen“ befragte Jabra im Rahmen ihrer New Ways of Working-Initiative im Mai 2015 2.449 Mitarbeiter im Alter von 18-65 Jahren aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Russland, Japan, China, Dänemark, Schweden und Norwegen.

Die komplette Studie können Sie hier herunterladen (Englisch): http://blog.jabra.com/downloads/

Mehr zur Jabra-Initiative New Ways of Working finden Sie unter:
http://blog.jabra.com/

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Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Dr. Dirk Bayas-Linke: VW-Skandal zeigt Notwendigkeit für neue Entscheidungsroutinen, jenseits von Hierarchien

Der Münchner Experte für Entscheidungsmanagement sieht in der Umsetzung neuer Entscheidungsstrukturen eine Investition für die Sicherung von Wettbewerbsvorteilen in der Zukunft

Dr. Dirk Bayas-Linke: VW-Skandal zeigt Notwendigkeit für neue Entscheidungsroutinen, jenseits von Hierarchien

Dr. Dirk Bayas-Linke, Geschäftsführer 3-o-Consulting, München

München, 30. Oktober 2015 – Der VW-Skandal zieht weite Kreise und stellt die Hierarchieebene als etablierte Entscheidungsstruktur von Grund auf in Frage. Entscheidungen zu treffen ist in Organisationen Kernkompetenz und Kernaufgabe; dabei bildet die Entscheidungs-Findung und -Durchsetzung entlang der Hierarchieebene nach wie vor das verbreitetste Verfahren, wie Dirk Bayas-Linke, Experte für Entscheidungs- und Veränderungsmanagement, erläutert. Bei einem solchen Vorgehen seien aber auch Einflüsse jenseits der Sachebene wirksam – was nicht immer zu den besten Ergebnissen führe, sagt der Organisations- und Managementberater mit Blick auf die jüngsten Ereignisse bei Volkwagen. Es gebe Unternehmen, die einer anderen Orientierungs- und Verantwortungslogik folgten als der Hierarchieebene – und die damit sehr erfolgreich seien, sagt Bayas-Linke, der als Inhaber der Münchner Unternehmensberatung 3-o-consultig tätig ist. Solche Entscheidungsstrukturen verlangten aber ein neues Verhalten und auch neue mentale Modelle für die Akteure. Insbesondere seien andere Kompetenzen und Fähigkeiten, neue Kooperationsformen und Kommunikationswege erforderlich – und ein neuer Umgang mit Verantwortung. „Die Hierarchieebene zu verlassen und einen neuen Entscheidungsmodus zu wählen ist ein Investment, das sich mittel- bis langfristig in mehr Wettbewerbsfähigkeit, Commitment der Mitarbeiter und Unternehmenserfolg auszahlt“, sagte Bayas-Linke. Er verweist dabei auf das Holacracy-Verfahren oder auch sogenannte integrale Organisation als zwei in der Praxis erfolgreiche Wege zur Gestaltung von Entscheidungsprozessen, die einer neuen Orientierungs- und Verantwortungslogik folgen. „Der Mensch und seine Ressourcen werden für Organisationen immer wichtiger, um als Organisation überlebensfähig zu bleiben“, sagt Bayas-Linke. Die alternativen Entscheidungsprozesse und -modelle fördern und fordern aus Sicht des Management-Coachs „enorme, aber auch notwendige Potenziale der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen“. Die gegenwärtig am Beispiel von Volkswagen zu beobachtende „Erosion der hierarchischen Entscheidungsfindung“ könne anderen Unternehmen als Impuls dienen, ihre internen Entscheidungsprozesse zu überdenken, zu reformieren und zukunftsfest zu machen.

Hintergrund
Dr. Dirk Bayas-Linke, Experte für Entscheidungs- und Veränderungsmanagement, sieht in intelligenten Entscheidungsprozessen einen wichtigen Wettbewerbsvorteil von Unternehmen. Der Inhaber der 3-o-consulting in München stärkt Unternehmen darin, ihre Entscheidungs- und Veränderungsprozesse als Ressource für mehr Erfolg zu nutzen. Viele Unternehmer schieben (schwierige) Entscheidungen auf und blockieren damit wertvolles Potenzial, so Dr. Bayas-Linke. Entscheidungen setzen Energien frei und schaffen Möglichkeiten, von denen Unternehmen und Organisationen profitieren. Der erfahrene systemische Organisations- und Managementberater unterstützt Unternehmen, dieses Potential zu aktivieren. Dr. Bayas-Linke berät, coacht und trainiert seit 10 Jahren Unternehmen und Organisationen. Die von ihm gegründete 3-o-consulting in München ist auf die Beratung von Entscheidungs-/ Veränderungsmanagement und Leadership spezialisiert. Ein fundiertes wissenschaftliches Know-how aus der Hirn- und Entscheidungsforschung und der Verhaltensökonomie sowie eine besondere Spezialisierung und Faszination für die Strukturen organisationaler und menschlicher Systeme belegen seine Kompetenz. Seine persönliche Fähigkeit liegt in der Wertschätzung und Aufmerksamkeit für alle Ebenen eines Unternehmens, um es in seiner Gesamtheit und Komplexität zu verstehen. Seine Beratungen zeichnen sich aus durch Dialog, Neugier und einen aufmerksamen, analytischen Verstand. Das Know-how von Dr. Bayas-Linke basiert auf einer fundierten Qualifizierung in systemischer Organisationsberatung/Supervision und einem langjährigen Erfahrungs- und Expertenwissen. Erfolgreich wurde der Management-Coach als Partner einer strategischen Marketingberatung, Gründer und Geschäftsführer einer Beratungsfirma und in mehrjähriger Tätigkeit in der internationalen Marktforschung. Zu seinen Kunden gehören insbesondere mittelständische und Familien-Unternehmen aus den Branchen IT & Internet, Konsumgüter, Versicherungen, Agenturen, Elektrotechnik, Bildung, Industrie und Finanzdienstleistung. Er ist Autor des Bestellers Codes, die geheime Sprache der Produkte sowie zahlreicher Fachartikel zu den Themen Organisation / Führung / Teams / Netzwerke / Videointeraktionsanalyse. Dr. Bayas-Linke ist zudem gefragter Redner bei nationalen und internationalen Veranstaltungen zu den Themen Entscheiden, Leadership und Change. Seine Vorträge und Workshops sind humorvoll und lebendig und bereichern durch viele Beobachtungen aus der Praxis.
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Organisationen und Märkte sind in steter Bewegung, die 3-o-Consulting (München) unterstützt Sie, damit Ihr Unternehmen aktiv, gestaltend und langfristig erfolgreich am Markt handeln kann, in allen zentralen Fragen, mit denen Unternehmen heute konfrontiert sind. Handlungsmöglichkeiten eröffnen, Orientierung geben und gemeinsam Neues entwickeln und umsetzen – das ist unser Auftrag und dem geben wir uns wirksam und mit Leidenschaft hin.

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BARTEC-CEO als Entrepreneur Of The Year 2015 ausgezeichnet

BARTEC-CEO als Entrepreneur Of The Year 2015 ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Bad Mergentheim, Oktober 2015. Der renommierte Wirtschaftspreis „Entrepreneur Of The Year“, der Award für Exzellenz im Mittelstand, wurde zum 19. Mal an die besten mittelständischen Unternehmer Deutschlands verliehen. Als Gewinner in der Kategorie Industrie zeichnete die Jury Dr. Ralf Köster aus: Seit 2004 leitet er als Vorsitzender der Geschäftsführung die international tätige BARTEC Gruppe mit Hauptsitz in Bad Mergentheim. Die Jurymitglieder hat besonders überzeugt, wie er durch vorbildliches Engagement, unternehmerischen Weitblick und den Mut und Willen zum Erfolg gemeinsam mit seinen Mitarbeitern einen entscheidenden Beitrag zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland leistet.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, die jedoch nicht mir alleine, sondern dem ganzen Unternehmen gebührt – unseren Mitarbeitern, dem Management und unseren Gesellschaftern. Ohne die gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten wäre das dynamische Wachstum, die Entwicklung zum Global Player und zu einem der innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands nicht möglich gewesen“, betont Dr. Köster. „Ein optimal auf den Kundennutzen zugeschnittenes Produkt- und Lösungsportfolio, konsequente Internationalisierung sowie effiziente Organisationsstrukturen, um flexibel auf sich veränderende Marktbedingungen zu reagieren, waren Voraussetzung für unseren Weg zum Weltmarktführer im Explosionsschutz.“

Bei einer Galaveranstaltung im Deutschen Historischen Museum in Berlin wurden die Preisträger vor hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und den Medien für ihre herausragenden Leistungen geehrt. Eine unabhängige Jury, bestehend aus erfahrenen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft, wählte im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlprozesses die Finalisten aus. Zu den zentralen Entscheidungskriterien zählten Innovationskraft, Visionen und Zukunftspotenzial, Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung, Verantwortung für Mitarbeiter und Gesellschaft sowie persönliches Engagement des Entrepreneurs. 

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BARTEC ist einer der weltweit führenden Anbieter im Explosionsschutz. Es gibt Arbeitsplätze, an denen sollte der Funke auf keinen Fall überspringen: Die Spezialisten der BARTEC Gruppe entwickeln hierfür innovative Produkte und Lösungen, die überall dort Einsatz finden, wo gefährliche Stoffe wie brennbare Gase, Dämpfe, Nebel oder Stäube auftreten können. Dort verhindern sie zuverlässig Explosionen und garantieren die Sicherheit von Mensch und Umwelt. Zu den Kunden der global agierenden Unternehmensgruppe zählen vor allem die Öl- und Gasindustrie, der Bereich Energie sowie Chemie-, Petrochemie- und Pharmakonzerne aus den unterschiedlichsten Regionen der Welt. Die umfassende Produktpalette erstreckt sich von komplexer Mess- und Analysentechnik, über innovative Wärmetechniklösungen bis hin zu explosionsgeschützten Komponenten und Systemen für die Automatisierung, Steuerung und Regelung sowie Kommunikation. Um den internationalen Kunden umfassenden Service vor Ort bieten zu können, ist BARTEC mit einem internationalen Vertriebs- und Servicenetzwerk, bestehend aus 14 Produktionsstandorten, eigenen Vertriebsgesellschaften in mehr als 35 Ländern und rund 50 internationalen Handelspartnern, rund um den Globus aktiv.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bartec.de: http://www.bartec.de/.

Kontakt
BARTEC Gruppe
Daniela Deubel
Max-Eyth-Straße 16
97980 Bad Mergentheim
07931/ 597 324
daniela.deubel@bartec
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maintenance-Messen für Instandhaltung 2016 – jetzt planen!

Gratis-Tickets für maintenance Hamburg und Dortmund 2016 ab sofort über Online-Registrierung erhältlich

maintenance-Messen für Instandhaltung 2016 - jetzt planen!

Hamburg/Dortmund/München, 15. Oktober 2015: Die ersten Messetermine für die Instandhaltungsbranche im kommenden Jahr sind die maintenance Hamburg 2016 (10. – 11. Februar) und die maintenance Dortmund 2016 (24. – 25. Februar). Ab sofort können sich Besucher kostenlos online registrieren und sich ein Gratis-Ticket im Wert von 25,- Euro sichern. Zum Erfolgsrezept der maintenance-Messen gehört das ScienceCenter, welches in diesem Jahr unter dem Motto: Keine Zukunft ohne Instandhaltung läuft. Zusätzlich spiegelt das neu gestaltete Rahmenprogramm verstärkt die Bedürfnisse des Marktes im Bereich Recruitment und Nachwuchsförderung.

– Registrierung für die maintenance Hamburg 2016 (10. – 11. Februar) hier .

– Registrierung für die maintenance Dortmund 2016 (24. – 25. Februar) hier .

Die maintenance-Messen sind Pflichttermine für alle Verantwortlichen in der Instandhaltung, die aktuelle und künftige Herausforderungen ihrer Arbeit kennen und meistern wollen. So auch die maintenance Hamburg und die maintenance Dortmund im Februar 2016. Gemeinsam mit seinen Partnern bringt Veranstalter Easyfairs hier unter dem Motto maintaining your success geballtes Experten-Knowhow, hochkarätige Referenten und die wichtigsten Key-Player der Branche auf der Messe ebenso wie im Fachforum des ScienceCenters zusammen.

Seit Jahren erfreuen sich die maintenance-Messen steigenden Wachstums, denn sie haben sich als Leitmessen der Branche und als die Plattform für den Transfer von Fachwissen etabliert. Das kommt nicht von ungefähr, denn hier finden Branchenschwergewichte, Instandhaltungs-Experten und Entscheider alle Informationen und Kontakte für die Gestaltung und Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Hier informieren sich Instandhaltungsfachleute aus erster Hand über Innovationen und Trends, pflegen Meinungsaustausch und Networking mit anderen Experten.

Experten-Vorträge: Keine Zukunft ohne Instandhaltung

Zum Erfolgsrezept der maintenance-Messen gehören die hochkarätig besetzten und gut besuchten Vortragsreihen. Anerkannte Experten geben dort aktuelle Einblicke in Forschung, Entwicklung und künftige Trends und teilen ihr Wissen aus der Praxis für die Praxis. Das Leit-Thema der Vortragsprogramme für 2016 Keine Zukunft ohne Instandhaltung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Instandhaltung für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Zeitalter von Industrie 4.0. Die Vorträge finden an beiden Messetagen direkt in der Messehalle im ScienceCenter statt und sind für Fachbesucher kostenlos.

Ein zusätzlicher Pluspunkt der dezentral konzipierten Messen ist die Nähe zum Markt beziehungsweise Kunden. Dies ermöglicht dem Veranstalter Easyfairs, gezielt auf deren Bedürfnisse einzugehen. Dazu gehört es, den wachsenden Anforderungen im Bereich Recruitment und Nachwuchsförderung in der Instandhaltung gerecht zu werden und auf den jeweiligen maintenance-Messen zu spiegeln.

Darüber hinaus bietet das neu konzipierte Rahmenprogramm, insbesondere für die maintenance Hamburg und die maintenance Dortmund, von Experten geführte Touren durch die Messehallen, interaktive Vorträge und Produktvorführungen, Werksbesichtigungen und viele weitere attraktive Programmpunkte.

Partner der maintenance-Messen
Die maintenance-Messen bieten Fachwissen auf höchstem Niveau, denn folgende renommierte Partner tragen mit dazu bei: FVI – Forum Vision Instandhaltung, IML – Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik, VDI – Verein Deutscher Ingenieure und WVIS – Wirtschaftsverband für Industrieservice.

Gratis-Ticket bei Online-Vorregistrierung
Besucher der maintenance Hamburg 2016 (10. – 11. Februar) und der maintenance Dortmund 2016 (24. – 25. Februar) können sich ab sofort kostenlos online vorregistrieren. Sie sichern sich damit ein Gratis-Ticket im Wert von 25,- Euro.

Die kommenden maintenance-Messen im deutschsprachigen Raum 2016:

– maintenance Hamburg 2016 (10. – 11. Februar 2016) Messe Hamburg, Halle B4
– maintenance Schweiz 2016 (10. – 11. Februar 2016) Messe Zürich, Halle 3
– maintenance Dortmund 2016 (24. – 25. Februar 2016) Messe Westfalenhallen Dortmund, Halle 4
– maintenance Stuttgart 2016 (27. – 28. April 2016) Messe Stuttgart, ICS Kongress, Halle C2

maintenance Dortmund 2017
Die maintenance Dortmund 2017 findet am 29.-30. März 2017 statt, ebenfalls wieder auf der Messe Westfalenhallen Dortmund in Halle 4.

Weitere Infos zu den maintenance-Messen unter www.maintenance-series.com

Artexis Easyfairs ermöglicht Fach- und Privatbesuchern einen Blick in die Zukunft „visit the future“. Leitveranstaltungen ihrer Branche greifen die Bedürfnisse der Besucher auf und präsentieren Lösungen in einem auf den jeweiligen Markt abgestimmten idealen Veranstaltungsformat.
Unter der Marke Easyfairs veranstaltet die Gruppe im Moment 125 Messen und Ausstellungen in 16 Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien und Vereinigte Arabische Emirate).
In der D-A-CH-Region organisiert Easyfairs u.a. die Automation & Electronics (Lausanne und Zürich), die Empack (Hannover und Zürich), die Label&Print (Hannover und Zürich), die Labotec (Lausanne), die Maintenance (Dortmund, Hamburg, Stuttgart, Wels und Zürich), die Packaging Innovations (Hamburg, Wien und Zürich), die Schüttgut (Dortmund, Basel und St. Petersburg, Russland).
Als Artexis betreibt die Gruppe in den BeNeLux-Staaten und den nordischen Ländern acht Messegelände (Antwerpen, Ghent, Mechelen, Mons, Namur (zwei Messegelände), Malmö und Stockholm). In diesem Geschäftsjahr beschäftigt die Gruppe über 420 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von über EUR 100 Mio.
Das Ziel von Artexis Easyfairs ist es der anpassungsfähigste, aktivste und effektivste Marktteilnehmer in der Messewirtschaft zu sein. Das Augenmerk liegt dabei auf der Einstellung hochmotivierter Mitarbeiter, der Entwicklung der besten Instrumente im Bereich Marketing und Technologie, sowie in der Entwicklung starker Marken. Werfen auch Sie einen Blick in die Zukunft: visit the future – with Artexis Easyfairs.

Kontakt
Easyfairs Deutschland GmbH
Anke Görg
Balanstrasse. 73 / Haus 8
81541 München
+49 (89) 127 165-190
Anke.Goerg@easyfairs.com
http://www.easyfairs.com

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Europas führender Veranstalter für Instandhaltungs-Fachmessen

Die maintenance series von Easyfairs

Europas führender Veranstalter für Instandhaltungs-Fachmessen

(Bildquelle: Easyfairs Deutschland GmbH)

München/Muttenz (CH), den 11. August 2015: Der Messeveranstalter Easyfairs ist mit der maintenance series der führende Veranstalter von Fachmessen für industrielle Instandhaltung in Europa. Neben den fünf Veranstaltungen in der D-A-CH Region (Hamburg, Zürich (CH), Dortmund, Stuttgart und Wels (AUT)), organisiert der belgische Messeveranstalter zudem Branchenfachmessen für die industrielle Instandhaltung in Birmingham (GBR), Antwerpen (BEL), Malmö (SWE) und Bilbao (ES).

Instandhaltung ist der Erfolgsfaktor Nummer eins in der Industrie. Nur wer Produktionsabläufe, Qualität und Innovationen sicherstellt, bleibt dauerhaft wettbewerbs- und entwicklungsfähig – maintaining your success ist das Erfolgsrezept!

Die Messegesellschaft Easyfairs bietet in Europa den größten Verbund von Industriefachmessen im Bereich Instandhaltung, die regional, national und international aus einer Hand betreut werden – die maintenance series. Sie umfasst maintenance-Messen an verschiedenen, wirtschaftlich bedeutenden Standorten in Europa und bringt somit ein einzigartiges Konzept mit sich:
Besucher und Aussteller können über einzelne Messen tief in regionale Märkte eintauchen und durch die maintenance series gleichzeitig neue Wirtschaftsräume und Zielgruppen für sich öffnen.

Der klare Vorteil für den meist regional ausgerichteten Markt der Instandhaltung: Aussteller und Besucher müssen nicht an einem Ort in Europa zu einem gewissen Zeitpunkt zusammenkommen, um sich zu informieren oder Geschäftskontakte anzubahnen. Insbesondere die anspruchsvolle Zielgruppe der verantwortlichen Instandhalter aus den Unternehmen ist in der Regel unabkömmlich. Die Zeit für aufwändige Reisen zu entfernten Messen ist meist nicht vorhanden. Diese Besonderheit der Besucherzielgruppe greift Easyfairs durch die regionale Ausrichtung der Fachmessen gezielt auf. Dadurch wird der attraktiven Zielgruppe der Messebesuch ermöglicht und zeitgleich haben die Aussteller die Möglichkeit Fachbesucher anzusprechen, die ansonsten keine andere Messe besuchen könnten. Dies spiegeln auch die Besucherbefragungen 2015 wider: rund 74% der Messebesucher in der D-A-CH-Region besuchen keine andere Instandhaltungs-Fachmesse.

Klare Vorreiterrolle
Die maintenance series hat somit eine klare Vorreiterrolle: Sie bündelt über Grenzen hinweg DIE Treffpunkte für alle relevanten Anwender und Anbieterstrukturen der industriellen Instandhaltung.

Dieses auf die Zielgruppen ausgerichtete Konzept gibt Easyfairs recht: mit insgesamt 900 Ausstellern und über 14.000 Fachbesuchern bei den Messen 2015 ist die maintenance series die größte und erfolgreichste Plattform für die Instandhaltung in ganz Europa.

Die Dezentralisierung der Veranstaltungen, das Eingehen auf die regionalen Besonderheiten und die Möglichkeit für Aussteller, sehr einfach neue regionale, nationale oder internationale Märkte zu betreten, ist der Erfolgsgarant für die maintenance series – maintaining your success!

Für 2016 stehen in der D-A-CH Region folgende Instandhaltungs-Fachmessen auf dem Kalender:

maintenance Hamburg: 10. – 11. Februar 2016
Hamburg überzeugt als weltweit führender Seehafen und bedeutendstes Handels-, Verkehrs- und Dienstleistungszentrum Deutschlands. Industrien finden hier ihren internationalen Weg.

maintenance Schweiz (Zürich): 10. – 11. Februar 2016
Zürich stellt das Wirtschaftszentrum der Schweiz dar und repräsentiert alle relevanten Industriesektoren: ein perfekter Standort für die nationale Leitmesse.

maintenance Dortmund: 24. – 25. Februar 2016
Dortmund und die wirtschaftsstarke Region Rhein-Ruhr bündeln alle Industriesektoren und wissenschaftliches Know-how in einem dynamischen Technologiestandort.

maintenance Stuttgart: 27. – 28. April 2016
Stuttgart ist vielseitig in seiner Wirtschaftsstruktur. Die Kombination aus Mittelstand, Big Playern und Exportstärke machen Stuttgart global bedeutend.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.maintenance-series.com

Kontakt maintenance
Christina Bartel
Marketing Project Manager
Easyfairs Deutschland GmbH
+49 (0) 89 127 165 112
christina.bartel@easyfairs.com

Artexis Easyfairs ermöglicht Fach- und Privatbesuchern einen Blick in die Zukunft „visit the future“. Leitveranstaltungen ihrer Branche greifen die Bedürfnisse der Besucher auf und präsentieren Lösungen in einem auf den jeweiligen Markt abgestimmten idealen Veranstaltungsformat.

Unter der Marke Easyfairs veranstaltet die Gruppe im Moment 125 Messen und Ausstellungen in 16 Ländern (Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Kanada, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien und Vereinigte Arabische Emirate).

In der D-A-CH-Region organisiert Easyfairs u. a. die Automation & Electronics (Lausanne und Zürich), die Empack (Hannover und Zürich), die Label&Print (Hannover und Zürich), die Labotec (Lausanne), die maintenance (Dortmund, Hamburg, Stuttgart und Zürich), die Packaging Innovations (Hamburg, Wien und Zürich), die Schüttgut (Dortmund, Basel und St. Petersburg, Russland).

Als Artexis betreibt die Gruppe in den BeNeLux-Staaten und den nordischen Ländern acht Messegelände (Antwerpen, Ghent, Mechelen, Mons, Namur (zwei Messegelände), Malmö und Stockholm). In diesem Geschäftsjahr beschäftigt die Gruppe über 420 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Umsatz von über EUR 100 Mio.

Das Ziel von Artexis Easyfairs ist es der anpassungsfähigste, aktivste und effektivste Marktteilnehmer in der Messewirtschaft zu sein. Das Augenmerk liegt dabei auf der Einstellung hochmotivierter Mitarbeiter, der Entwicklung der besten Instrumente im Bereich Marketing und Technologie, sowie in der Entwicklung starker Marken. Werfen auch Sie einen Blick in die Zukunft: visit the future – with Artexis Easyfairs.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Webseite www.easyfairs.com

Kontakt
Easyfairs Deutschland GmbH
Robert Stefani
Balanstrasse. 73 / Haus 8
81541 München
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robert.stefani@easyfairs.com
http://www.easyfairs.com

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Führungskräfte Chemie: Stärkung der Pharmabranche sichert Innovationen und Beschäftigung

Ein funktionierendes Gesundheitssystem braucht auch eine gesunde Pharmaindustrie. Deshalb fordert der Führungskräfteverband Chemie VAA bessere Rahmenbedingungen für die Branche.

(Mynewsdesk) Für eine Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der pharmazeutischen Industrie sprechen sich die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte Chemie aus. Im Nachgang zur ersten Sitzung des Pharma-Dialogs zu Forschung und Entwicklung zwischen der Bundesregierung und Vertretern aus Industrie und Wissenschaft äußert sich der VAA zuversichtlich über die Zukunft von Pharma in Deutschland: „Wir sind guten Mutes, dass die am Pharma-Dialog beteiligten Partner den Standort Deutschland für Forschung, Entwicklung und Produktion von Arzneimitteln gemeinsam wahren und stärken möchten“, ist VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch überzeugt. In vielen Punkten gebe es aber noch Optimierungsbedarf, vor allem bei Innovation und Regulierung.

Im weiteren Verlauf des Pharma-Dialogs muss nach Ansicht des VAA mehr dafür getan werden, um die Bedeutung der Branche für die Wirtschaftskraft in die öffentliche Wahrnehmung zu rücken. „In Sachen Innovationsfähigkeit und Beschäftigungssicherung gehört Pharma mit über 100.000 Beschäftigten zu den Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft. Leider geht diese Tatsache im kostengetriebenen gesundheitspolitischen Diskurs häufig unter.“ Dabei dürfe man nicht allein die Kosten betrachten, denn Forschung erfordere einen langen Atem: „Bei einem Entwicklungsprozess von im Schnitt zwölf Jahren kommt von fünf- bis zehntausend potenziellen Wirkstoffen im Schnitt nur einer zur Zulassung“, so Kronisch.

Für ein positives Innovations- und Investitionsklima sind zudem verlässliche Rahmenbedingungen für die Arzneimittelbranche notwendig. „Beispielsweise können wir durch eine regelmäßige Prüfung regulatorischer Bewertungskriterien und sozialrechtlicher Regulierungsinstrumente die Innovationsoffenheit des Gesundheitssystems als Ganzes sowie eine angemessene Vergütung innovativer Forschungsansätze sicherstellen“, betont der VAA-Hauptgeschäftsführer. Auch müssten die Zulassungsbehörden BfArM und PEI besser als bisher in die frühe Nutzenbewertung eingebunden werden. So könne sichergestellt werden, dass die Anforderungen im Rahmen der frühen Nutzenbewertung im Einklang mit den Zulassungskriterien der Europäischen Zulassungsbehörde EMA stehen. Kronisch weiter: „Ein Erstattungspreis, der den Nutzen eines neuen Arzneimittels angemessen reflektiert und die Forschungs- und Entwicklungsleistung der Unternehmen honoriert, ist im global äußerst hart umkämpften Pharmamarkt essenziell.“ Denn auf lange Sicht bedrohe ein politisch überregulierter Gesundheitsmarkt qualitativ hochwertige Arbeitsplätze in Deutschland.

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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VAA Führungskräfte Chemie
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Lauschabwehr-Experten: Fünf Hinweise, die auf Betriebsspionage hindeuten

Mitarbeiter wechseln zur Konkurrenz, Stammkunden ziehen Aufträge zurück, Firmeninterna landen in der Öffentlichkeit – Zufall oder Datendiebstahl, fragen sich viele Unternehmer in diesen Fällen.

BildVerwanzte Telefone, Hackerangriffe, versteckte Kameras – mit immer ausgefeilteren Methoden verschaffen sich Wirtschaftsspione Zugriff auf das Know-how deutscher Unternehmen. Schätzungen zufolge richten die Datendiebe einen Schaden von 50 Milliarden Euro im Jahr an. Gerade mittelständische Firmen sind wegen ihres hohen Innovationspotenzials ein begehrtes Ziel für Späher im In- und Ausland. Die Folgen sind mitunter verheerend: Gerade kleine Firmen kann diese Form der Wirtschaftskriminalität leicht in den Ruin treiben. „Wer sich davor schützen will, sollte schon beim ersten Anzeichen Gegenmaßnahmen ergreifen“, rät Gernot Zehner, Experte für Datensicherheit und Lauschabwehr bei Ultima Ratio. In vielen Fällen gibt es nämlich schon frühzeitig Hinweise, die auf die Machenschaften von Spionen hindeuten.

In vielen mittelständischen Firmen fehlt trotz alarmierender Fakten ein waches Bewusstsein für die Risiken von Industriespionage. Wer sich aber in relativer Sicherheit wähnt, wird zu einem leichten Ziel: Durch unzureichend geschützte IT-Netze und lückenhafte Sicherheitskonzepte werden Kriminellen Tür und Tor geöffnet. Dabei belegen Studien, dass fast die Hälfte aller deutschen Firmen durch Datendiebstahl bedroht ist. „Ein weiteres Problem ist, dass das Frühwarnsystem bei Betroffenen nicht schnell genug anspringt“, weiß Gernot Zehner. „Viele Unternehmer tun sich schwer, die ersten Symptome einer Industriespionage zu erkennen. Aus Furcht, paranoid zu wirken, ignorieren sie daher viele Warnsignale. Und verpassen so die Chance, den Spähern frühzeitig das Handwerk zu legen.“ Der Experte nennt daher die fünf wichtigsten Anhaltspunkte, die Unternehmer unbedingt stutzig machen sollten:

1. Betriebsinterna gelangen in die Öffentlichkeit
Nicht jeder Spion geht sorgfältig mit seinen erbeuteten Informationen um: Betriebsinterna, die plötzlich in der Branche kursieren, Details zu neuen Entwicklungen oder Strategien, die auf unerklärliche Weise in Umlauf geraten sind – solche seltsamen Vorkommnisse sollten unbedingt aufgeklärt werden, rät Gernot Zehner: „Wer von Dritten – Mitbewerbern, Geschäftsfreunden oder aus den Medien – auf einmal interne Details über seine eigene Firma erfährt, kann definitiv davon ausgehen, dass es irgendwo ein Datenleck gibt.“ Wichtig ist nun zu ermitteln, ob das eigene Personal sorglos über den Alltag im Betrieb geplaudert hat oder ob womöglich organisierte Späher am Werk sind, die das Unternehmen aushorchen. In beiden Fällen muss die Firma den Informationsabfluss dringend stoppen: „Wer sicher gestellt hat, dass er seinen Mitarbeitern voll vertrauen kann, ist vermutlich Opfer von Wirtschaftsspionen geworden.“

2. Ein Einbruch, bei dem nichts gestohlen wird
Einbrecher sind nachts in das Unternehmen eingestiegen. Stellt sich dann heraus, dass die Täter nichts Wertvolles gestohlen haben, atmen Betroffene in der Regel auf. Zu Unrecht, warnt der Lauchabwehr-Experte. „Falls die Einbrecher kein Interesse an Computern oder Flachbildschirmen hatten, sollte sich das Opfer fragen, worin stattdessen ihre Motivation bestand.“ Gut möglich, dass sie Wanzen oder Kameras im Betrieb installiert haben. Auch, falls zum Beispiel nur das Geld aus der Kaffeekasse verschwunden ist, empfiehlt sich Wachsamkeit: Der Diebstahl von Kleinigkeiten kann, ebenso wie Spuren von Vandalismus, der Ablenkung vom wahren Zweck des Einbruchs dienen. „Nach einem solchen Vorfall sollte der Unternehmer einem Datensicherheits-Experten zu Rate ziehen“, meint Gernot Zehner. „Idealerweise sollten dann die Geschäftsräume gründlich nach Abhörtechnik durchsucht werden.“

3. Kunden laufen reihenweise zum Mitbewerber über
Wenn ein bestimmter Konkurrent dem eigenen Unternehmen immer einen Schritt voraus ist, sollten alle Alarmglocken klingeln: Der Mitbewerber legt Angebote vor, die den eigenen stark ähneln? Und immer zu günstigeren Konditionen? Treue Kunden springen reihenweise ab und laufen zu der anderen Firma über? Bei Ausschreibungen gehen die Aufträge immer an ein und denselben Konkurrenten? „Sehr wahrscheinlich, dass es dabei nicht mit rechten Dingen zugeht“, meint der Ultima Ratio-Experte aus Erfahrung. „Der Verdacht drängt sich auf, dass der Konkurrent seine Leistungen so günstig anbieten kann, weil er Ihre Angebote bereits kennt.“ Nicht selten bedienen sich unlautere Mitbewerber am Know-how ihrer Konkurrenten und beschaffen sich Informationen, um gezielt deren Angebote zu unterbieten und deren Kunden abzuwerben. „Mit solchen Fällen haben wir es besonders häufig zu tun“, sagt Gernot Zehner. „Hierbei handelt es sich um gravierende Wettbewerbsdelikte. Betroffene sollten sich professionelle Hilfe suchen, um Beweise zu beschaffen, die den Tätern das Handwerk legen können.“

4. Plagiate der eigenen Produkte auf dem Markt
Besonders schlimm für das Unternehmen ist, wenn es nicht bei ähnlichen Angeboten bleibt, sondern sogar Produktplagiate auf dem Markt auftauchen. Die eigenen Innovationen stehen im Handel? Zu Ramschpreisen und „Made in Fernost“? „Dies ist wohl für jeden Unternehmer ein Albtraum-Szenario“, sagt Gernot Zehner. „In so einem Fall besteht kaum noch ein Zweifel daran, dass das Unternehmen ausgespäht worden ist.“ Der Unternehmer muss nun sofort alle Hebel in Bewegung setzen, um den Informationsabfluss zu stoppen, ehe der Schaden noch größer wird. Ein spezialisierter Sicherheitsdienstleister hilft nicht nur, alle Mikrophone und Kameras restlos aus den Geschäftsräumen zu entfernen. Noch wichtiger ist, dass er auch dazu beitragen kann, Beweise für den Wissensdiebstahl zu sammeln, betont Gernot Zehner: „Der Versuch, die Späh-Technik selbst aufzuspüren, ist in aller Regel kontraproduktiv. Um dem Spuk ein Ende zu bereiten und Beweise für die Delikte sicher zu stellen, sind die Technik und das Fachwissen von Lauschabwehr-Profis nötig.“

5. Mitarbeiter wechseln zur Konkurrenz
Um Fachkräfte mit Potenzial zum Wechsel zu bewegen – und das womöglich samt Betriebsgeheimnissen oder Kundendaten – gehen viele Firmen heute ungewöhnliche Wege: „Die Abwerbung von Mitarbeitern mit illegalen Methoden ist inzwischen eine der größten Bedrohungen für die Wettbewerbsfähigkeit unserer mittelständischen Unternehmen“, weiß Gernot Zehner. Wandern wichtige Mitarbeiter aus Schlüsselpositionen zu einem Mitbewerber ab, kann das für Unternehmen dramatische Folgen haben. Dagegen halten sich die Kosten für den Lauscher im Rahmen der Portokasse. Auch technisches Verständnis ist heutzutage nicht mehr unbedingt erforderlich – und das Risiko, entdeckt und überführt zu werden, überschaubar, bedauert Lauschabwehr-Profi Gernot Zehner. Daher ist es auch in diesem Fall wichtig, dass Betroffene nicht lange zögern, bevor sie nach dem Datenleck suchen und so ihr Unternehmen schützen.

Weitere Informationen unter www.ultima-ratio-gmbh.de/fuenf-indizien-fuer-opfer-von-betriebsspionage.html

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Über:

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Über die Ultima Ratio GmbH
Die Ultima Ratio GmbH ist ein auf Lauschabwehr und Abhörschutz spezialisiertes Unternehmen der Lentz® Gruppe mit Sitz in Hanau. Als erstes und bislang einziges (Stand: 05/2012) deutsches Unternehmen wurde Ultima Ratio im anspruchsvollen Bereich der Lauschabwehr und des Abhörschutzes für Unternehmen und Privatpersonen nach DIN EN ISO 9001:2008 TÜV-CERT® durch den TÜV-Rheinland zertifiziert und erfüllt damit nachweislich alle international gültigen Qualitätsstandards. Das fachlich hoch qualifizierte Team verfügt über einen breiten Erfahrungsschatz und langjährige Expertise in der Durchführung von Security Audits zur Lauschabwehr sowie in der Umsetzung einer großen Bandbreite von Maßnahmen für einen qualifizierten Abhörschutz.

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Stärkung der Resilienz zahlt sich aus

Eine höhere Stressresistenz gegenüber Stressoren und die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern, wird als Resilienz verstanden.

Die beiden Business-Coaches Barbara Schubert und Simone Hoferer haben sich für ein gemeinsames Ziel zusammengeschlossen: Resilienz in Unternehmen zu stärken. Unter Resilienz versteht man eine höhere Stressresistenz gegenüber Stressoren und die Fähigkeit, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen1)“. Laut aktuellen Studien lohnt sich Gesundheitsmanagement für Firmen mit einem Return of Invest (ROI) pro ausgegebenem Euro von 1:2 bis 1:10 2). Schubert und Hoferer sind davon überzeugt, dass sich mit einer Steigerung der Resilienz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Firmen nicht nur Kosten reduzieren lassen, sondern die Wettbewerbsfähigkeit auch darüber hinaus noch weiter steigern lässt.
Die beiden Coaches Simone Hoferer und Barbara Schubert sprechen aus Erfahrung. Sie kommen aus der Praxis. In Kombination schöpfen sie aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz in den Bereichen Human Ressources und internationales Projektmanagement mit Termin- und Leistungsdruck in Unternehmen. Aufgrund von eigenen Erlebnissen mit hohen Stressbelastungen haben Hoferer und Schubert sich selbst auf den Weg gemacht, um nach Lösungen aus dieser Gesundheitsfalle zu suchen. Daraus haben sie ihr Spezialgebiet entwickelt: erfolgreicher Umgang mit Stress und Resilienzaufbau. Gemeinsam bieten die beiden engagierten Frauen innovativen mittelständischen Unternehmen individuell abgestimmte Trainings- und Beratungsleistungen an.
„Unser Angebot geht über reines Stressmanagement hinaus“, so Simone Hoferer. „Unser Kernanliegen ist es, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Widerstandskraft gegenüber Stressoren zu stärken und in einen gesunden Ressourcenaufbau zu begleiten.“ Interessant ist diese Leistung der beiden Coaches vor allem für Unternehmen, die sich des eigenen daraus resultierenden Wettbewerbsvorteils bewusst sind und erkannt haben, dass sich die Investition in die Gesundheit und Resilienz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lohnt. So umfasst Simone Hoferers und Barbara Schuberts individuell abgestimmtes Leistungsspektrum die Beratung von Firmen bei der Implementierung und Optimierung eines effektiven Gesundheitsmanagements. Hierzu bieten die beiden Coaches Mitarbeitern und Führungskräften Vorträge, Trainings, Workshops und individuelle Coachings an. Bevor sie ans Werk gehen, analysieren Hoferer und Schubert den aktuellen Bedarf, Budget und bestmögliche Vorgehensweise und stimmen diesen mit den Verantwortlichen ab. „Natürlich beginnen wir, wenn nötig, damit, Menschen erst einmal Wege aus belastenden Situationen und einen erfolgreichen Umgang mit Stress zu zeigen“, meint Barbara Schubert. „Aber wir bleiben nicht dabei stehen. Mit der Stärkung von persönlichen und sozialen Ressourcen steigern wir gezielt die Resilienz der Menschen in Unternehmen und damit die Leistungsfähigkeit und Innovationskraft sowohl der Firmen als auch des Einzelnen auf eine nachhaltige und gesunde Art und Weise. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels brauchen Betriebe mehr denn je kraftvoll wirkende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit ihren Stärken einbringen.“
Mit dem Konzept der beiden Frauen geht ein Perspektivwechsel einher. Es geht ihnen um mehr als um die reine Reduzierung der Kosten durch krankheitsbedingte Fehlzeiten. Stattdessen steht bei ihnen die Frage „Was hält Menschen gesund?“ im Vordergrund. Dieser Paradigmenwechsel ist methodisch stark an die positive Psychologie und die Salutogenese angelehnt. Anstatt den Blick auf das zu fokussieren, was man verbessern muss, richtet man seine Aufmerksamkeit auf die Bereiche, die bereits erfolgreich sind, und baut diese mehr und mehr aus. „Vielleicht gibt es ja auch in naher Zukunft eine Studie zu unserer Arbeit“, schmunzeln Simone Hoferer und Barbara Schubert und freuen sich schon auf ihre nächsten Projekte.

1) Vgl. Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_%28Psychologie_und_verwandte_Disziplinen%29
2) http://psyga.info

Simone Hoferer
Coaching o Beratung o Training
Poststraße 3
D-79098 Freiburg
Tel.: +49 761 47 643 98
Mobil: +49 151 17 36 2008
www.simone-hoferer.de
s.hoferer@simone-hoferer.de

Über:

Business-Coaching für Potentialträger
Frau Barbara Schubert
Hamburger Allee 59
60486 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49 69 770 75 440
web ..: http://www.barbara-schubert.de
email : mail@barbara-schubert.de

Barbara Schubert und Simone Hoferer bieten Unternehmen Beratungsdienstleistungen für die Implementierung und Optimierung des betrieblichen Gesundheitsmanagements an. Ihre Kernkompetenz ist der erfolgreiche Umgang mit Stress und Resilienzaufbau bei den Beschäftigten. Methodische Schwerpunkte sind Vorträge, Trainings und individuelle Coachings.

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Coaching o Beratung o Training – Simone Hoferer
Frau Simone Hoferer
Poststraße 3
79098 Freiburg

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„Lateral Thinking“ – Management & Entscheidungskontrolle

Effizientes „Management Coaching“ über den begleitenden Dialog während unternehmerischer Prozesse hilft Fehlentscheidungen zu vermeiden oder frühzeitig zu erkennen und korrigieren.

Bild„Bench Marking“ und das Sichern der Wettbewerbsfähigkeit ist heute mehr als früher ein Prozess, der nicht nur gelegentlich sondern vielmehr kontinuierlich stattfinden muss. Es ist mehr denn je wichtig, permanent die derzeitige Unternehmens-Situation mit ihren sich täglich verändernden Rahmenbedingungen und den Aktivitäten der Konkurrenz zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen. Die Ist-Analyse berücksichtigt selten Zukunftserfordernisse und nur unzureichend zu erwartende Reaktionen des Wettbewerbs. Ein effektives „Szenarien-Management“ muss die Erkenntnisse der Analyse ergänzen und Wege für die nähere wie auch weitere Zukunft entwickeln und aufzeigen. Allein mit vertikalem Denken verhindert man jedoch das bestmögliche Ergebnis. Laterales Denken als eine Form der höheren Intelligenz ist gefragt. Da jedoch niemand vor falschen Rückschlüssen gefeit ist, sollte diese wirkungsvolle Technik effizienter Entscheidungsvorbereitung immer im Dialog mit anderen angewandt werden. Über den auf Augenhöhe stattfindenden und den Unternehmensprozess begleitenden Dialog mit externen professionellen Experten werden etwaig vorhandene „Scheuklappen“, die den Entscheidungsprozess behindern oder fehlleiten könnten, vermieden.

Diesen Anspruch zu leisten haben sich Jörg F. Zinke und seine Partner zu Eigen gemacht. Es geht hier nicht mehr darum, einen Auftrag genau nach Briefing zu erfüllen. Vielmehr will SUPPORTbyEXPERTS Unternehmern und Geschäftsführern als „Lateral Thinker“ und „Sparringspartner“ auf Augenhöhe für diesen Dialog zur Seite stehen. Dieses Vorgehen hilft teure Fehleinschätzungen zu verhindern und Entscheidungen gründlich vorzubereiten. Die Ergebnisse dieses lateralen Denkens reifen im kontinuierlichen Gedankenaustausch und begleiten den Unternehmensprozess wobei dieser permanent überdacht wird. Hierdurch verändern die Ergebnisse dieses lateralen Denkens Sichtweisen soweit sich dies als erforderlich zeigt und dienen als unterstützendes Kontrollinstrument für die Exekutive und den operationalen Unternehmensprozess ohne den Geschäftsverlauf zu stören. Auf diese Weise wird der Unternehmensführung ein permanenter und damit Zeit, Geld und Ressourcen sparender korrektiver aber auch zukunftsweisender Einfluss ermöglicht.

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SUPPORTbyEXPERTS – Sozietät für Kommunikation – Zinke & Partner GbR
Herr Jörg F. Zinke
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SUPPORTbyEXPERTS berät seit 1996 mittelständische Unternehmen in allen Fragen der Kommunikation – von der Werbung bis zur internen und externen Unternehmenskommunikation (PR). Die Partner verfügen über jahrelange Erfahrungen aus internationalen Markenartikel Unternehmen und Werbeagenturen.

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