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Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle freuen sich über enormen Zuspruch beim Mittelstandspreis

Rekordbeteiligung: 36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den "Ludwig 2020"

36 Mittelständler wetteifern in der BTHVN-Runde um den „Ludwig 2020“ (Bildquelle: IHK Bonn/Rhein-Sieg)

13.02.2020. 36 Unternehmen wetteifern im Beethovenjahr 2020 um den regionalen Mittelstandspreis „Ludwig“, den die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und SC Lötters als regionale Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung ausrichten. „Die 8. Runde des etablierten Mittelstandswettbewerbs „Ludwig 2020″ ist eine ganz besondere Runde“, betont Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Mehr als 50 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für eine Teilnahme interessiert, 36 sind auf der Nominierungsliste gelandet. Das ist Rekord, freuen sich die Veranstalter.
Die BTHVN2020-Runde beim „Ludwig“ erfreut sich so großer Resonanz wie nie zuvor. Das liegt zum einen an der Nähe zum Beethovenjubiläum, aber zum anderen ganz sicher auch an der Unterstützung des langjährigen Partners, der Kreissparkasse Köln. Zudem haben sich in diesem Jahr auch die Wirtschaftsförderer der Region sehr aktiv für den „Ludwig 2020“ eingesetzt und Kandidaten eingesammelt.

23 Unternehmen sind es nun geworden, die um den „Ludwig 2020“ wetteifern. Sechs Unternehmen bewerben sich um den Preis in der Kategorie „Nachfolge“ und sieben Unternehmen stellen ihre „Best of Beethoven“ Idee vor. „Wir sind absolut begeistert, wie der Wettbewerb aktuell angenommen wird. Natürlich hatten wir durch die Nähe zum Beethoven Jubiläum mit mehr Teilnehmern gerechnet, die sich am Wettbewerb beteiligen, doch dass es am Ende 36 Unternehmen sein werden, daran hätten wir nie gedacht“, erläutert IHK-Pressesprecher Michael Pieck.

„Der „Ludwig“ hat sich zu einer richtigen Erfolgsgeschichte entwickelt, die ein Alleinstellungsmerkmal für uns als Organisatoren geworden ist“, betont auch Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK, die vor drei Jahren die Sonderkategorie Nachfolge etabliert hat.

Für die Unternehmen selbst ist bereits die Teilnahme am „Ludwig2020“ ein Gewinn, den sie als Alleinstellungsmerkmal für ihre Vermarktung vielfältig nutzen können. In der Region kommt ein starkes, aktives Netzwerk hinzu, das sich gegenseitig unterstützt.

Der „Ludwig2020“ steht ganz im Zeichen von BTHVN2020 mit den Kategorien Bonner Weltbürger (unternehmerische Leistungen), Tonkünstler (herausragende Idee im Bereich der Kreativwirtschaft), Humanist (CSR, gesellschaftliches Engagement), Visionär (Innovation) und Naturfreund (Nachhaltigkeit). Zusätzlich werden zwei Sonderpreise vergeben – einmal in der Kategorie Nachfolge und dann „Best of Beethoven“ – die beste Idee oder das beste Produkt zum Jubiläumsjahr.

Im Rennen um den „Ludwig 2020“ sind folgende Unternehmen:

Alfred-Nobel-Apotheke
axxessio GmbH
Bechtle GmbH & Co. KG
DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei GmbH
EMIKO Handelsgesellschaft mbH
Fitpark GmbH/Robinson Wellfit Bonn
Grillmais
Helm Einrichtung GmbH
inasys Gesellschaft für Informations- und Analyse-Systeme GmbH
Josef Keller Containerdienst GmbH
Die Kuchenmanufaktur GmbH
Malentes Theater Palast GmbH
Mario“s Musikschule gGmbH
MBL-Trockeneis
OLIGO Lichttechnik GmbH
Physio CKI GbR
PROJECTA GmbH Immobilienverwaltung
R.B. Bau GmbH
Reitsportzentrum Siegburg
Rheinland Hotel
Schreinerei BENZ
Stuck-Belz
Viaboxx GmbH
Manometer Preiss EMPEO GmbH
rossbach-wojtun GmbH & Co. KG
BusinessCode GmbH
megra Steuerberatung | Wirtschaftsprüfung
Jansen Bürosysteme GmbH & Co. KG (Xerox Team Jansen)
Spahn & Mohr GmbH
Beethoven EuroSouvenir
BonnBon
Carl Knauber Holding GmbH & Co. KG
Kaffekontor Bongusta
KOLL GmbH & Co. KG Betonsteinwerke
Mauel 1883 GmbH
ViadellArte

Die Preisverleihung findet am Donnerstag, 18. Juni 2020, ab 18.00 Uhr im Cineplex in Siegburg statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

Kontakt
SC Lötters / Servicestelle OPS
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
+49 228 209478-20
+49 228 209478-23
service@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

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Robert Zach, globale Online-Shop-Giganten sind Gift für die heimische Wirtschaft

Durch die Globalisierung hat der Onlinehandel viele Vorteile gebracht, aber auch erhebliche Nachteile, denn die Umsätze wandern ab in die jeweilige Wirtschaftsstandorte und bedrohen damit den Wohlstand der Menschen in deren heimischen Regionen.

Robert Zach, globale Online-Shop-Giganten sind Gift für die heimische Wirtschaft

© Robert Zach

Viele Menschen nutzen die bequeme Möglichkeit, zu Hause, in einer freien Minute oder am Abend bequem vor dem Fernseher – im Internet – einzukaufen. Natürlich ist dies mit viel weniger Stress verbunden als in die Stadt zu fahren, nach einem langen Arbeitstag einzukaufen oder auch von einem Laden in den nächsten zu huschen, um das gewünschte Teil zu finden. In etwa 70% der Menschen kauften bereits online, ich will hier ganz ehrlich sein – auch ich nutze Shop-Giganten.

Dieser komfortable Wandel hat jedoch enorme Nachteile. Kleine Geschäfte geraten zunehmend unter Druck. Die Kosten steigen stetig an, während die Umsätze schrittweise schrumpfen. Vielen Händlern ist es nicht möglich, mit der Preispolitik großer Konzerne mitzuhalten, denn die Abnahmemenge an Artikeln ist einfach deutlich geringer. Während heimische Händler oft nur wenige Stück eines Artikels bestellen, kaufen Shop-Giganten riesige Stückmengen ein – der Einkaufspreis ist dadurch unvergleichbar und liegt für kleine, heimische Händler teilweise über dem Verkaufspreis des Riesenkonzerns. Zudem wird auf der Onlineshop-Plattform vermehrt von ausländischen Händlern verkauft, die billigst anbieten und vielen Kontrollen, auch wichtigen Sicherheitskontrollen entgehen. Ein unfairer Wettbewerb der weiter wächst – Ali Baba und die vierzig Räuber.

Besonders in speziellen Einkaufszeiten wie Ostern und Weihnachten kann beobachtet werden, wie sich die Paketlieferungen von mächtigen Onlineriesen wie Alibaba oder Amazon jährlich steigern, Briefträger und Paketdienstleister bestätigen die Tendenz von Jahr zu Jahr aufs Neue.

All das verursacht ein Ladensterben, vor allem in den Innenstädten. Wer wundert sich nicht, wenn ein Laden, der letztens noch ansässig war, plötzlich durch einen anderen ersetzt wurde oder als Leerstand auf neue Mieter wartet. Da kann ein Einkaufsbummel in kleinen- oder mittleren Innenstädten für Enttäuschung und Frustration sorgen. Geschlossene Läden, kleines Produktangebot, wenig Auswahl, leere Geschäfte, aber viele durchschnittlich erfolgreiche Cafes. Das drängt die Menschen weiter in den Onlinehandel, oder in Outletstores. Im nächsten Schritt werden auch die vielen Kaffeehäuser Probleme bekommen, denn wer besucht sie, wenn nicht mehr in die Innenstadt gefahren wird, um zu bummeln? Das größte Problem, das dabei entsteht, ist, dass mit den Läden auch viele Arbeitsplätze sterben und die Kaufkraft der Region sinkt. Dabei entsteht ein nicht aufzuhaltender Kreislauf der den Abwärtstrend beschleunigt.

Das Kaufverhalten und die Geschäftsauswahl vor allem in den Städten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Schreitet diese Veränderung weitere 10 Jahre voran, werden viele Arbeitsplätze den Onlineriesen geopfert – vielleicht auch Ihrer!

57% der Ausgaben im Onlinehandel gehen ins Ausland und die Loyalität zu heimischen Händlern sinkt weiter. Steuerschlupflöcher und Gesetzeslücken lassen es zu, dass Unsummen an Geld an den Staatskassen vorbei geschleust werden, Geld das den Ländern fehlt und durch Einsparungen und neue Verschuldungen beschafft werden muss. Hier entsteht ein weiteres belastendes Problem für die Haushaltspolitik, zudem wir alle als Konsumenten beitragen und das uns als Bürger am Ende alle trifft.

Die unzähligen Einzel- und Retourlieferungen sowie der enorme Verpackungsaufwand, der im Müll landet, schlagen sich zudem negativ auf die Ökobilanz nieder und belasten die Umwelt, was den Klimawandel beschleunigt. Der Güterverkehr aus dem Paket-Hin-und-Her wird in dem massiven Verkehrsaufkommen sichtbar, LKW an LKW reiht sich wie eine Perlenschnur auf den Autobahnen ein, wann wird diese Situation eskalieren? Dazu kommt das Containergeschäft, 5 Millionen Lieferungen jährlich stammen aus China – ein weiter Weg für Produkte und eine extreme Belastung durch die Containerschiffe, die allesamt mit Diesel betrieben werden und damit ökologisch bedenklich sind.

Es muss sich etwas ändern, bevor sich alles verändert!

Die Spirale des Ladensterbens und der Stadtverödung, in der ein Kaffeehaus nach dem anderen zu finden ist, aber kaum noch Läden, kann mit einer bahnbrechenden Idee aus Tirol gelöst werden. Eine kreative Idee, die sich in der Start-Up-Phase befindet, kann durch ein ausgeklügeltes, weltweit nutzbares Shop-Konzept die heimischen Unternehmen in einen innovativen Shop einbinden, der sich gut und gern mit den Onlineriesen messen kann. Dazu kommt ein durchdachtes Liefersystem, das idealerweise Verpackungsmaterial sparen kann und die Verkehrsbelastungen entschärfen wird, durch ein regionales Lieferkonzept, gesteuert über eine intelligente App. Um das System zu einem lebendigen Handelsplatz werden zu lassen sind Fördermittel und Investoren willkommen, denn die Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Die heimischen Unternehmen benötigen dringend eine Plattform die dafür sorgt, dass Umsätze und Gewinne die Heimat stärken, statt in die Kassen von einigen wenigen Konzernriesen zu wandern.

Unsere heimische Wirtschaft braucht ein umspannendes Onlineshop-Warenhaus wie es uns tagtäglich, wie ein Spiegel, vor Augen gehalten wird. Milliarden Umsätze verlassen uns in die Taschen einiger Milliardenkonzerne, die innovative Konzeption von PANTERCON in Tirol möchte künftig Umsatzmilliarden in die richtigen Wege lenken, zurück in die Wirtschaft vor unserer Haustüre. So werden Arbeitsplätze realisiert, Staatskassen gefüllt, Konsumentenwünsche erfüllt und die Lieferung ökonomisch und ökologisch zu einem Erfolgssystem.

Über Robert Zach

Seit 1988 Unternehmer mit Vertriebserfahrung der sich durch Konzeptionen und durch Medien einen Namen gemacht hat und sich selbst als selbstständig denkender und zielführender Kommunikator beschreiben würde. Seine Presseformat zaronews.world ist ein Presseportal das über den Tellerrand hinaus blickt. Seine eigenen Produktkreationen sind im CLIXAshop zu finden. Als Berater ist er für Pantercon, engintec, tätig und hält Vorträge zu Themen wie Medien, Kommunikation, Motivation und vieles mehr, sein Credo laute: „Eure kühnste Vorstellung ist eine Selbstbeschränkung“.

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Mehr Wettbewerb bei IT-Lösungen für Verwaltungsabläufe

DATABUND unterstützt Forderung des Bundeskartellamtes

Mehr Wettbewerb bei IT-Lösungen für Verwaltungsabläufe

Im Rahmen einer am 04.12.2019 veröffentlichten Pressemitteilung des Bundeskartellamtes äußerte sich der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt wie folgt:
„Verwaltungsabläufe werden immer weiter digitalisiert und erfordern häufig speziell zugeschnittene IT-Lösungen und -Systeme. Für die Nutzer solcher IT-Systeme ist es wichtig, dass sie zwischen verschiedenen im Wettbewerb stehenden Anbietern die für sie am besten geeignete Lösung auswählen können. Um potentiellen Anbietern die Entwicklung marktgängiger Produkte zu ermöglichen, müssen ihnen Berufsorganisationen Zugang zu den notwendigen Daten unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen gewähren. Mit offenen Schnittstellen unterstützt die Verwaltung die Entwicklung geeigneter Lösungen im Wettbewerb.“

Diese Forderung erhebt der DATABUND bereits seit vielen Jahren und unterstützt daher entschieden die Sichtweise und den Kurs des Bundeskartellamtes. Vor allem die großen Digitalisierungsprojekte der Verwaltungen haben eine latente Tendenz zur Zentralisierung und Monopolisierung.

Der DATABUND bekräftigt daher seine Forderung nach Standardisierung von Schnittstellen und Daten, statt die Anwendungen selbst zu standardisieren und damit staatlich zu monopolisieren. Mit dieser geht immer der Verlust von Wahlfreiheit, Wettbewerb und Vielfalt von Lösungen einher.

Nur im Wettstreit unterschiedlicher Lösungen haben Verwaltungen die Chance, eine für sie gut geeignete Software zu wählen und zu fördern. Wettbewerb sichert die kontinuierliche Weiterentwicklung der Produkte.

Die private Wirtschaft lebt von Standards in vielen Lebensbereichen. Branchen sind in der Regel aufgeblüht zum Vorteil von Anbietern und Anwendern gleichermaßen, nach der Einführung von Standards, durch geringere Kosten, mehr Effizienz, Wettbewerb und Innovationen.

Die Herstellung und Wahrung der digitalen Souveränität für öffentliche Verwaltungen ist ein aktuell diskutiertes Thema. Eine digitale Souveränität geht aber immer einher mit der Möglichkeit, wählen und damit souveräne Entscheidungen treffen zu können. Hier sieht der DATABUND den Wettbewerb von Softwarelösungen als unabdingbare Voraussetzung der digitalen Souveränität für öffentliche Verwaltungen. Je diverser die digitalen Lösungen, desto souveräner ist eine Verwaltung in der Ausstattung ihrer Projekte und Auswahl von Lösungen, unter der Voraussetzung einer nachhaltigen Standardisierung von Schnittstellen und Daten.

DATABUND e. V.
Pressestelle, Detlef Sander
presse@Databund.de
Tel. 030-220661601

Der DATABUND e.V. ist der Bundesverband der Softwarehersteller und IT-Dienstleister für den öffentlichen Sektor. Die knapp 60 Verbands-Mitglieder sorgen mit ihren Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen dafür, dass über 11.000 Gemeinden und über 400 Landkreise und kreisfreie Städte digital ihre Verwaltungsprozesse bearbeiten können. Fast alle Wesen und Verfahren sind im DATABUND über ihre entsprechenden Hersteller vertreten. Die Mitgliedsunternehmen sind privatwirtschaftlich organisiert und befinden sind in öffentlicher und privater Hand. Der DATABUND engagiert sich im Bereich der Standardisierung und Digitalisierung genauso wie in der Vertretung der Mitgliederinteressen gegenüber Ministerien und Politik.

DATABUND e.V. Vorstandsvorsitzender: Stephan Hauber
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Neue Studie: Mehr Wettbewerb bei Google Shopping, trotzdem drohen neue Probleme mit der EU-Wettbewerbsbehörde

Die Mehrheit der externen Google Shopping Ads in Europa kommt von Marketing-Agenturen. EU-Wettbewerbskommissarin Vestager ist mit der Qualität des Wettbewerbs bei Google Shopping unzufrieden.

Berlin, 27. November 2019_ Zwei Jahre nachdem die EU Google mit einer Geldbuße von 2,4 Milliarden Euro (umgerechnet rund 2,65 Milliarden US-Dollar) belegt und aufgefordert hat, Google Shopping für den externen Wettbewerb zu öffnen, werden rund die Hälfte der Anzeigen auf der Plattform in Europa von externen Anbietern geschalten. Es ist jedoch fraglich, ob die EU-Wettbewerbsbehörde damit zufriedengestellt ist. Das ergab die neue Studie “ Google Shopping 2019“ von Searchmetrics. Der Anbieter einer Search- und Content-Marketing-Plattform analysierte dazu Ads, die im September und Oktober 2019 in Deutschland, Großbritannien und Frankreich auf der Google-Shopping-Plattform platziert wurden.

„Der Anteil der Ads, die über externe Quellen auf Google Shopping gelangen, ist deutlich angestiegen. Ende 2018 verzeichneten wir hier rund 30 Prozent, mittlerweile liegen wir bei gut der Hälfte. Es ist jedoch nicht klar, ob das ausreicht, um ein erneutes Eingreifen der EU-Wettbewerbsbehörde zu vermeiden“, sagt Malte Landwehr, VP Product von Searchmetrics.

Die Daten zeigen, dass Google Ende 2019 nur noch die Hälfte der Shopping-Anzeigen selbst ausspielt; Ende 2018 lag der Marktanteil noch bei zwei Drittel der Shopping-Ads.

Dagegen werden inzwischen 48,9 Prozent aller in Google Shopping angezeigten Product Listing Ads (PLAs) von externen Anbietern geschaltet. 35,1 Prozent dieser Ads stammen dabei von digitalen Marketing-Agenturen, die im Auftrag von Online-Shops die Ads über die Shopping-Auktionsplattform einstellen. Dagegen werden lediglich 13,8 Prozent der Ads von unabhängigen Shopping-Vergleichen platziert, die damit als die eigentlichen Konkurrenten zu Google Shopping zu werten sind.

Das zentrale Problem liegt darin, dass die – meist auf Performance Marketing spezialisierten – Agenturen im Google-Shopping-Auktionsprozess genau wie klassische Shopping-Vergleichsportale als Comparison Shopping Service, kurz CSS, angesehen werden. Im Gegensatz zu den Shopping-Vergleichsportalen listen die Websites der Marketing-Agenturen nur die Produkte von Händlern auf, deren Gebote sie über das Google-Shopping-Auktionssystem verwalten – was bedeutet, dass sie für einen echten Vergleich weitestgehend irrelevant sind.

Das könnte auch einer der Gründe sein, warum die zuständige EU-Kommissarin Margrethe Vestager den Google-Versuch der Wettbewerbssteigerung erst kürzlich wie folgt kommentierte: „Wir sehen womöglich eine gesteigerte Rivalität, wenn es um die Produktboxen geht und auch einen Anstieg der Händlerklicks – im Shopping-Vergleich jedoch immer noch zu wenig Traffic für ernstzunehmende Wettbewerber.“

Marketing-Agenturen dominieren das Shopping-Feld
Die Daten von Searchmetrics zeigen, dass die meisten der zehn wichtigsten externen Anbieter von Google Shopping Ads Performance-Marketing-Agenturen sind.

In Deutschland liegen die Marketing-Agenturen Adference und Smec auf den Plätzen eins und drei. Shopping.com, ein Produkt- und Shopping-Vergleichsdienst in Besitz von eBay, belegt Platz zwei.

In Großbritannien ist der führende externe Anbieter von Google Shopping Ads Productcaster, auf Platz zwei liegt Shoptail (ebenfalls beides Marketing-Agenturen und Google-CSS-Premiumpartner). An dritter Stelle steht Kelkoo, eine traditionelle Shopping-Vergleichsplattform.

In Frankreich hat sich unter den Top-Quellen für Google Shopping Ads im vergangenen Jahr wenig getan. Hier dominieren die Marketing-Agenturen: Wie auch 2018 ist Productcaster nach wie vor das CSS mit dem größten Marktanteil, dicht gefolgt von den Marketing-Agenturen Feed Price und Keyade, die seit 2018 die Ranking-Positionen getauscht haben.

Malte Landwehr sagt: „Während die von Google vorgenommenen Veränderungen dazu geführt haben, dass der eigene Anteil der Google Shopping Ads von rund zwei Drittel Ende 2019 auf die Hälfte in allen drei analysierten Märkten gesunken ist, werden trotzdem Fragen nach der Qualität des daraus resultierenden verstärkten Wettbewerbs laut. Traditionelle Shopping-Vergleichsseiten haben zwar von den Forderungen der EU-Wettbewerbsbehörde profitiert, sie sind jedoch immer noch in der Minderheit. Es bleibt abzuwarten, welche zusätzlichen Änderungen die EU verlangen wird und was Google unternimmt, um diese Anforderungen zu erfüllen, ohne mehr Marktanteile als nötig zu verlieren.“

Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.

Über die Studie
Die Studie von Searchmetrics analysierte den Wettbewerbsmarkt für Google Shopping Ads – auch bekannt als Product Listing Ads (PLA) – und betrachtete insbesondere die Entwicklungen der Märkte in Deutschland, Großbritannien und Frankreich im Jahr 2019. Die Daten der Shopping-bezogenen Keyword-Suchen wurden im September und Oktober 2019 über vier Wochen hinweg gesammelt.

Über Searchmetrics
Wir helfen Ihnen dabei, Ihre Online-Reichweite langfristig und nachhaltig zu steigern, indem wir Sie sowohl bei der technischen Pflege und Optimierung Ihrer Webseite als auch bei der Erstellung von performanten Inhalten unterstützen, um die Nutzererfahrung Ihrer Besucher optimal zu gestalten. Mit den Deep-Learning-Erkenntnissen der Searchmetrics-Software-Plattform, bestehend aus der Searchmetrics SuiteTM und der Searchmetrics Content Experience, leiten wir Sie durch die sich kontinuierlich entwickelnden Landschaften der Online-Suche und helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wettbewerb herauszuragen. Search hat sich zu einem datengesteuerten Bereich entwickelt, der leistungsstarke Lösungen benötigt, um Unternehmen durch Recherche, Briefing, Optimierung und Erfolgsmessung hin zu relevanten und zugleich umsatzstarken Inhalten zu führen.

Es gibt nur eine Plattform, die Ihre Daten besitzt: Searchmetrics, die weltweit führende Search- und Content-Marketing-Plattform. Wir sind nicht auf Daten von Dritten angewiesen und analysieren seit 2005 Search- und Content-Trends – so war es uns möglich, die branchenweit größte globale und historische Datenbank zusammenstellen.

Searchmetrics deckt die Chancen und Gefahren des Online-Marketings auf. Unsere preisgekrönten Produkte vereinen erstmals die Bereiche Search und Content innerhalb einer Software und bieten Marketern somit die ultimative Plattform für die perfekte Verbindung technischer Aspekte mit der Erstellung von Inhalten, die zu mehr Online-Sichtbarkeit und direkten Beziehungen mit ihrem Publikum führen. Wir ermöglichen tiefe Einblicke in den Online-Wettbewerb, fundierte, datenbasierte Empfehlungen und praktische Beratung, um unseren Kunden dabei zu helfen, performancebasiertes und zugleich skalierbares Online-Marketing erfolgreich abzubilden. Nicht zuletzt deshalb hat sich die von Searchmetrics definierte SEO Visibility als ein nützlicher und verlässlicher Indikator für die Sichtbarkeit von Websites im organischen Ranking von Suchmaschinen weltweit etabliert.

Weitere Informationen unter www.searchmetrics.com/de/

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Best Mentor Awards 2019: Mentessa zeichnet Münchner für ihr Engagement aus

Die neue Auszeichnung schließt das Big & Growing New Work Festival zu Purpose, New Work & Diversity feierlich ab.

Best Mentor Awards 2019: Mentessa zeichnet Münchner für ihr Engagement aus

Unternehmenslogo Mentessa

Best Mentor Awards 2019: Start-up Mentessa zeichnet Münchner für ihr Engagement aus

Premiere der Best Mentor Awards am 21. November 2019 in München
Münchner Startup Mentessa und Partner verleihen Awards als Abschluss des Big & Growing Festivals
5 Kategorien: Business, Tech, Entrepreneurship, Diversity, Jugend
Mentoring-Programm der Münchner Frauenakademie gewinnt

München, 25.11.2019 – Mentessa, ein Münchner Start-up, das sich für Diversity und Kollaboration am Arbeitsplatz durch Mentoring einsetzt, verlieh letzten Donnerstag die ersten Best Mentor Awards in München. Die Veranstaltung schloss feierlich das Big & Growing New Work Festival ab und fand im neu eröffneten Co-Working Space Design Offices in Bogenhausen statt. Mehr als 100 Gäste aus Industrie, Startups und Non-Profit-Organisationen waren vertreten.

Prämiert wurden in 5 Kategorien:
-Business: Christian Wirth, Gründerberater, Preis- und Marketing-Experte
-Tech: Patrick Müller, CTO Münchner Startup Smokeless
-Jugend: Günes Seyfarth, Gründerin der Next Entrepreneurs Organisation gUG und Fundraiserin für Die Astronautin
-Entrepreneurship: Frank Bertele,Geschäftsführer der Firma NETZ
-Diversity: move! – Servicestelle für and der Frauenakademie München
Mentoring ist ein wichtiges Instrument zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Daruber hinaus bietet Mentoring Chancen zum Dialog zwischen Generationen, verschiedenen Kulturen und Sozialschichten. In einer sich neu definierenden Gesellschaft, und Arbeitswelt, bekommt Mentoring deswegen eine neue Rolle – als Fuhrungs- und Kollaborationsmittel.
Das Ziel der Best Mentor Awards 2019 war es, ein Zeichen zu setzen und Menschen, die sich tatsächlich fur andere engagieren, sichtbar zu machen und zu feiern. Als offizieller Ausklang des New Work Festivals bekam die Auszeichnung einen ganz besonderen Wert.

Über das Big & Growing New Work Festival

Big & Growing, das frisch ins Leben gerufene Festival, beschäftigte sich acht Tage lang mit dem Arbeiten der Zukunft und hat dabei über 1300 Teilnehmer zusammengebracht. Vom 14. bis 21. November drehte sich das dezentral organisierte Programm rund um die Rolle des Menschen in der Arbeitswelt der Zukunft, wobei Unternehmen, Organisationen und Initiativen in ganz München ihre Türen öffnen.

Weitere Informationen über die Veranstaltung: https://bigandgrowing.com/ oder im Medien-Kit https://company-172843.frontify.com/d/mGJAzcmP7dog/media-kit

Über das Unternehmen Mentessa

2019 gegründet, möchte die Mentessa UG (haftungsbeschränkt) der wachsenden Arbeitskluft durch Mentoring bekämpfen. Das Münchner Unternehmen entwickelt hierfür Trainings-Programme und Anwendungen, die den Mitarbeiten großer Unternehmen generationen-, funktions- und hierarchieübergreifend einen informellen Wissensaustausch ermöglichen. Weitere Informationen: http://www.mentessa.com

Geschäftsführerin der Firma ist die selbst engagierte Mentorin und mehrfache Gründerin Dr. Tina Ruseva, die seit 2009 die Münchner Startup-Szene gestaltet, unter anderem mit ihren Gründungen GymZap, den Startup-Kooperationswettbewerb TandemCamp für die Fraunhofer Gesellschaft e.V. und als kritische Autorin der profit-orientierten Gründungskultur mit ihrem Buch „Big Heart Ventures: Purpose-driven Entrepreneurship for the Next Age of Technology“

Ausgewähltes aus der Presse

https://www.150.alumni.tum.de/tina-ruseva/
https://www.zeit.de/2011/44/Firmengruenderin
https://www.xing.com/news/articles/purpose-in-der-arbeitswelt-die-suche-nach-dem-sinn-ist-ein-teil-von-uns-2783482
https://www.computerwoche.de/a/mobil-arbeiten-mobil-sport-treiben,2516928
https://www.wuv.de/karriere/interaktives_festival_macht_neue_arbeitswelt_erlebbar

Pressekontakt
Dr. Tina Ruseva
Mentessa UG (haftungsbeschränkt)
Tel.: +49 178 3261 895
E-Mail: bigandgrowing@mentessa.com

2019 gegründet, möchte die Mentessa UG (haftungsbeschränkt) der wachsenden Arbeitskluft durch Mentoring bekämpfen. Das Münchner Unternehmen entwickelt hierfür Trainings-Programme und Anwendungen, die den Mitarbeiten großer Unternehmen generationen-, funktions- und hierarchieübergreifend einen informellen Wissensaustausch ermöglichen. Weitere Informationen: http://www.mentessa.com

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Mentessa UG (haftungsbeschränkt)
Tina Ruseva
Kaufingerstr. 15
80331 Munich
01783261895
tina@mentessa.com
http://mentessa.com

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Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

Die Globalisierung – der Onlinehandel hat viele Vorteile gebracht, aber auch erhebliche Nachteile, die die jeweilige Wirtschaft und den Wohlstand der Menschen bedrohen.

Wie globale Online-Shop-Giganten den Handel und die heimische Wirtschaft ruinieren

Handel im Wandel (Bildquelle: © pantercon)

Die Menschen nutzen die bequeme Möglichkeit, zu Hause, in einer freien Minute oder am Abend bequem vor dem Fernseher – im Internet – einzukaufen. Natürlich ist dies mit viel weniger Stress verbunden als in die Stadt zu fahren, nach einem langen Arbeitstag einzukaufen oder auch von einem Laden in den nächsten zu huschen, um das gewünschte Teil zu finden. In etwa 70% der Menschen kauften bereits online, seien Sie ehrlich, auch Sie?

Dieser komfortable Wandel hat jedoch enorme Nachteile. Kleine Geschäfte geraten zunehmend unter Druck. Die Ladenmieten steigen weiter an, während die Umsätze schrumpfen. Den Händlern ist es nicht möglich, mit der Preispolitik der Konzerne mitzuhalten, denn die Abnahmemenge an Artikeln ist eine völlig andere. Während heimische Händler oft nur wenige Stück eines Artikels bestellen, kaufen Konzerne wie Amazon Tausende Stück ein – der Einkaufspreis ist unvergleichbar und liegt für heimische Händler teilweise über dem Verkaufspreis des Riesenkonzerns. Zudem wird auf der Plattform vermehrt von ausländischen Händlern verkauft, die billigst anbieten und allen Kontrollen, auch den Sicherheitskontrollen entgehen. Ein unfairer Wettbewerb entsteht!

Besonders in speziellen Einkaufszeiten wie Ostern und Weihnachten kann beobachtet werden, wie sich die Paketlieferungen von mächtigen Onlineriesen wie Alibaba oder Amazon jährlich vermehren, Briefträger oder Paketdienst bestätigen die Tendenz.

All das verursacht ein Ladensterben, vor allem in den Innenstädten. Sie haben sich bei dem ein oder anderen Einkaufsbummel bestimmt schon gewundert, dass ein Laden, der letztens noch ansässig war, plötzlich durch einen anderen ersetzt wurde oder die Verkaufsfläche sogar leer stand. So verursacht ein Einkaufsbummel in kleinen oder mittleren Städten immer mehr Enttäuschung und Frustration: eine kleine Auswahl an Produkten, zahlreiche geschlossene, leere Geschäfte oder Geschäfte für Billigprodukte sowie Kaffeehäuser und das drängt die Menschen weiter in den Onlinehandel. Auch die vielen Kaffeehäuser werden zunehmende Probleme bekommen, denn wer besucht sie, wenn nicht mehr in die Innenstadt gefahren wird, um zu bummeln?

Das größte Problem, das dabei entsteht, ist, dass mit den Läden auch viele Arbeitsplätze sterben und die Kaufkraft der Region sinkt. Dabei entsteht ein nicht aufzuhaltender Kreislauf der den Abwärtstrend beschleunigt.

Das Kaufverhalten und die Geschäftsauswahl vor allem in den Städten haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Schreitet diese Veränderung weitere 10 Jahre voran, werden viele Arbeitsplätze den Onlineriesen geopfert – vielleicht auch Ihrer!

57% der Ausgaben im Onlinehandel gehen ins Ausland und die Loyalität zu heimischen Händlern sinkt weiter. Steuerschlupflöcher und Gesetzeslücken lassen es zu, dass Unsummen an Geld an den Staatskassen vorbei geschleust werden, Geld das den Ländern fehlt und durch Einsparungen und neue Verschuldungen beschafft werden muss. Hier entsteht ein weiteres belastendes Problem für die Haushaltspolitik, zudem wir alle als Konsumenten beitragen und das uns als Bürger am Ende alle trifft.

Die unzähligen Einzel- und Retourlieferungen sowie der enorme Verpackungsaufwand, der im Müll landet schlagen sich zudem negativ auf die Ökobilanz nieder und belasten die Umwelt, was den Klimawandel beschleunigt. Der Güterverkehr aus dem Paket-Hin-und-Her wird in dem massiven Verkehrsaufkommen sichtbar, LKW an LKW reihen sich wie eine Perlenschnur auf den Autobahnen ein, wann wird diese Situation eskalieren? Dazu kommt das Containergeschäft, 5 Millionen Lieferungen jährlich stammen aus China – ein weiter Weg für Produkte und eine extreme Belastung durch die Containerschiffe, die allesamt mit Diesel betrieben werden und damit ökologisch bedenklich sind.

Es muss sich etwas ändern, bevor sich alles verändert!

Die Spirale des Ladensterbens und der Stadtverödung, in der ein Kaffeehaus nach dem anderen zu finden ist, aber kaum noch Läden, kann mit einer bahnbrechenden Idee aus Tirol gelöst werden. Eine kreative Idee, die sich in der Start-Up-Phase befindet, kann durch ein ausgeklügeltes, weltweit nutzbares Shopkonzept die heimischen Unternehmen in einen innovativen Shop einbinden, der sich gut und gern mit den Onlineriesen messen kann aber zu Konditionen, von denen die großen Globalplayer nur träumen können. Dazu kommt ein durchdachtes Liefersystem, das idealerweise Verpackungsmaterial sparen kann und die Verkehrsbelastungen entschärfen wird, durch ein regionales Lieferkonzept, gesteuert über eine intelligente App. Um das System zu einem lebendigen Handelsplatz werden zu lassen sind Fördermittel und Investoren willkommen, denn die Zeit ist hier ein wichtiger Faktor. Die heimischen Unternehmen benötigen dringend eine Plattform die dafür sorgt, dass Umsätze und Gewinne die Heimat stärken, statt in die Kassen von einigen wenigen Konzernriesen zu wandern.

Unser Land braucht ein umspannendes Onlineshop-Warenhaus wie es uns tagtäglich wie ein Spiegel vor Augen gehalten wird. Milliarden Umsätze verlassen uns in die Taschen einiger Milliardenkonzerne, die innovative Konzeption von PANTERCON kann diese Umsatzmilliarden in die richtigen Wege lenken, zurück in die Wirtschaft vor unserer Haustüre. So werden Arbeitsplätze realisiert, Staatskassen gefüllt, Konsumentenwünsche erfüllt und die Lieferung ökonomisch und ökologisch zu einem Erfolgssystem.

Um dieses einzigartige Projekt umzusetzen sind die Pantercon-Kreativen auf jede Form von Unterstützung angewiesen. Unternehmer und Politiker die auch der Meinung sind, dass es dringend nötig ist, etwas gegen die invasiven Wirtschaftsbedrohungen zu tun, sind willkommen und können sich direkt mit Pantercon in Verbindung setzen. (Ende)

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321Linsen veranstaltet 2. „Lentiamo Awards“

Halloween 2019: 321Linsen vergibt beim 2. Internationalen Make-Up Wettbewerb satte Preisgelder für Kreativität und Originalität

321Linsen veranstaltet 2. "Lentiamo Awards"

Statt Süßigkeiten gibt es bei den „Lentiamo Awards“ zu Halloween eine Menge extravaganter Schminke, farbiger bis schwarzer Kontaktlinsen und vor allem: gruselige Gesamtkunstwerke.

Der bereits laufende Make-up Contest findet im Zeitraum vom 06. September bis zum 21. Oktober in über 16 Ländern statt und wird von dem Online-Kontaktlinsenhändler Maternia s.r.o, in Deutschland besser bekannt als 321Linsen, ausgerichtet. Die drei besten und kunstfertigsten Schminkkreationen werden mit einem Preisgeld von bis zu 1000 Euro belohnt. Das Besondere: Jeder kann mitmachen und aktiv die Gewinner bestimmen.

Bereits vor einem Jahr wurden die „Lentiamo Awards“ ins Leben gerufen. Nachdem das Ergebnis die kühnsten Erwartungen übertraf, wurde festgestellt, dass Kontaktlinsen ein Tool sind, dass viele Künstler wie Cosplayer, Make-up Artists sowie Schminkbegeisterte zusammenbringen kann. Und auch dieses Jahr wurde der Start der „Lentiamo Awards“ 2019 von Maternia s.r.o./321 Linsen bekannt gegeben.

Und was gibt es zu gewinnen? Sagenhafte 1000 Euro für den 1. Platz. 500 Euro bekommt Platz 2 und 250 Euro gehen an den 3. Platz.

So funktioniert der Wettbewerb: In der ersten Runde zwischen dem 02. bis zum 26. September konnte sich jeder Teilnehmer bewerben, indem er eine beliebige Art von Make-up erstellt. Der Look in der ersten Runde musste nicht unbedingt durch Halloween inspiriert sein. Jeder konnte am Wettbewerb teilnehmen, indem er einfach sein Make-up auf seinem öffentlichen Instagram-Profil hochlädt und den folgenden Hashtag verlinkt: #LentiamoAwards2019. Die Auswahl der 10 besten Teilnehmer, die nach dem 26.09. in die zweite Runde einzogen sind, hing von der Wahl der hochqualifizierten Lentiamo-Jury ab.

Der offizielle Beginn der 2. Runde fand ab dem 07. Oktober statt und stand ganz unter dem Motto Trick or Treat: Die Top 10 Teilnehmer konnten jedes beliebige Halloween Make-up mit farbigen Linsen kreieren und bis zum 6. Oktober an Maternia s.r.o./321Linsen schicken. Ab dem 7. Oktober 2019 wurden dann alle Top-10 Looks auf der Website des Online-Kontaktlinsenhändlers hochgeladen, wo Tausende von Kunden für ihren Favoriten abstimmen konnten. Die Auswahl der drei Gewinner erfolgte nach Anzahl der jeweiligen Stimmen. Die zweite Runde endete am 21. Oktober 2019!

Ein schöner Nebeneffekt für alle Abstimmenden: Einen 20% Rabattgutschein auf Farblinsen im Onlineshop bekam jeder, der am Voting teilgenommen hat. Farbigen Linsen als Gadget für den perfekten Auftritt zu Halloween, waren sicher eine Inspiration für viele.

Am 31. Oktober, pünktlich zu Halloween, werden dann die Gewinner auf 321Linsen.de bekannt gegeben. Wer bis dahin noch Ideen sucht, für ein Halloween Make-up mit Farblinsen, kann sich interessante Tipps und Tricks hierzu auf dem Blog von 321Linsen einholen. Sicherlich sind alle sehr gespannt, wer den begehrten 1.Platz belegt.

Weitere Infos zu den Teilnahmebedingungen für die „Lentiamo Awards“ gibt es auf: https://www.321linsen.de/makeup-awards.html

Maternia s.r.o., in Deutschland bekannt als 321Linsen, ist der größte Kontaktlinsenhändler in der Tschechischen Republik und einer der größten in Europa. Seit 2008 wurden mehr als 2,5 Millionen Kontaktlinsen versandt. Heute haben sie außer in der Tschechischen Republik Niederlassungen in 15 weiteren europäischen Ländern – der Slowakei, Österreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Dänemark, Schweden, Spanien und Rumänien, Griechenland, Bulgarien, Belgien und die Niederlande.

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Geschichte und Entwicklung – deutsches Wettbewerbsrecht

Schutz für den Wettbewerb durch das Bundeskartellamt und dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, Gastbeitrag von Valentin Markus Schulte, Volkswirt

Geschichte und Entwicklung - deutsches Wettbewerbsrecht

Valentin Markus Schulte: Deutsches Wettbewerbsrecht

Im Zuge der deutschen Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es in Deutschland vermehrt zur Bildung von Kartellen. Das Reichsgericht (zu der Zeit der Oberste Gerichtshof Deutschlands) kam 1897 zum Ergebnis, dass eine Kartellbildung im Sinne der Vertragsfreiheit allgemein zulässig sei. In Folge dessen bildeten sich in der deutschen Wirtschaft umfangreichen Kartelle. In der Zeit des Nationalsozialismus waren Kartelle weit verbreitet und von der Regierung zum Zweck der Lenkung und Kontrolle der Wirtschaft angeordnet. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges erließen die Alliierten Gesetze, welche die Verflechtungen der deutschen Wirtschaft aufhoben.

Neubeginn: Das geltende Bundesgesetz und seine Novellierungen

Im Jahr 1958 folgte in der Bundesrepublik Deutschland das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen. Das Gesetz stützt sich auf die Annahme, dass ein funktionierender Wettbewerb wichtig für eine Demokratie ist und der Staat in der Pflicht ist diesen aufrecht zu erhalten. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen enthält das Kartellverbot, die Organisation des Bundeskartellamtes sowie Bestimmungen gegen den Missbrauch marktbeherrschender Stellungen und Stellungen zu den Fusionskontrollen.

Das Bundeskartellamt: Schutzfunktion

Die Träger des deutschen Wettbewerbsrechts sind das Bundeskartellamt, welches das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in Deutschland seit 60 Jahren durchsetzt. Mit Sitz in Bonn als eine unabhängige und selbstständige Bundesoberbehörde mit 345 Mitarbeitern. Zu den Aufgaben des Bundeskartellamtes gehören:

1. Durchsetzung des Kartellverbots

2. Fusionskontrolle

3. Missbrauchsaufsicht über marktbeherrschende bzw. marktstarke Unternehmen

4. Überprüfung der Vergabe öffentlicher Aufträge des Bundes

5. Verbraucherschutz

Entscheidungen des Bundeskartellamtes werden vom Oberlandesgericht Düsseldorf überprüft. Auf regionaler Ebene gibt es weitere Landeskartellbehörden, die für regionale Wettbewerbsbeschränkungen zuständig sind.

Bei geplanten Unternehmensfusionen hat der Wirtschaftsminister ein Wörtchen mitzureden und erlaubt im Nachgang mit Hilfe einer Ministererlaubnis vom Bundeskartellamt verbotene Fusionen. Dies geschieht, wenn ein überragendes Interesse der Allgemeinheit die Fusion rechtfertigt oder die gesamtwirtschaftlichen Vorteile der Fusion die Nachteile aufgrund der Wettbewerbsbeschränkung ausgleichen. Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen orientiert sich an den Strategien zur Wettbewerbsbeschränkung der Unternehmen.

Verbote – Marktvorteile – Marktbeherrschende Stellung

Als Reaktion auf die Verhandlungsstrategie von Unternehmen sind Kartelle, wie Vereinbarungen und Absprachen zwischen Unternehmen, welche den funktionierenden Wettbewerb stören, verboten.

Untersagt wurde die Behinderung anderer Unternehmen beziehungsweise die missbräuchliche Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung. Hierbei überprüft das Bundeskartellamt erst ob eine marktbeherrschende Stellung eines Unternehmens auf dem relevanten Markt gegeben ist. Sollte dieser Zustand vorherrschen wird geprüft inwiefern dieses Unternehmen andere Unternehmen behindert oder diskriminiert. Solch eine Behinderung ist zum Beispiel der Ausschluss von anderen Unternehmen zu wesentlichen Infrastruktureinrichtungen zu einem angemessenen Preis. Zudem wird der Ausbeutungsmissbrauch untersucht. Dabei verlangt ein marktbeherrschendes Unternehmen Entgelt oder Geschäftsbedingen, welche ohne die marktbeherrschende Stellung nicht realistisch sind. Verboten sind Liefer- und Bezugssperren beziehungsweise ein Boykott, falls andere Unternehmen in ihrem Geschäftszweck behindert werden.

Die Fusionskontrolle des Bundeskartellamtes zielt darauf ab marktbeherrschende Stellungen von Unternehmen, die sich aus Zusammenschlüssen ergeben nicht aufkommen zu lassen. Liegt eine marktbeherrschende Stellung vor wird mit der Fusionskontrolle verhindert, dass diese Unternehmen mit Hilfe von Zukauf von Konkurrenten ihre Marktmacht weiter ausbauen.

Fazit: Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen sorgt in Deutschland für ein Existieren eines funktionierenden Wettbewerbes.

Allerdings gibt es einzelne Ausnahmen. Die Landwirtschaft ist vom Kartellverbot ausgenommen, in der Pressebranche besteht eine Ausnahme für die Preisbindung bei Zeitungen, öffentliche Unternehmen wie zum Beispiel die Wasserwirtschaft sind zum Teil vom Verbot der wettbewerbsbeschränkenden Vereinbarungen ausgenommen und für Sparkassen oder genossenschaftliche Banken gelten Sonderregeln im Bereich der Fusionskontrolle.

Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Wettbewerbspolitik: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Der hypothetische Ort mit Wettbewerb, Markt-Preis-Mechanismus, Rivalität Angebot und Nachfrage – Zwischenruf von Valentin Markus Schulte aus Berlin / Volkswirt

Wettbewerbspolitik: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Valentin Markus Schulte: Spielregeln für fairen Wettbewerb

Als Markt wird aus der volkswirtschaftlichen Sicht der Ort des Warenaustauschs bezeichnet. Es handelt sich nicht um einen Marktplatz, wie zum Beispiel aus dem Mittelalter bekannt, sondern um einen hypothetischen Ort an dem der Tausch zwischen Anbietern und Nachfragern von Produkten und Dienstleistungen koordiniert wird und stattfindet.

Spielregeln, Mechanismen, Gleichgewicht

Spielregeln schaffen Fairness und Chancengleichheit. Rechtliche Grundlagen umfassen beispielsweise private Eigentumsrechte, Gewerbefreiheit und Vertragsfreiheit. Der offene Markt ist Voraussetzung, damit Unternehmen ein- und austreten, wenn sie der Konkurrenz unterliegen beispielsweise. Nach dem Modell des Markt-Preis-Mechanismus kommt es im Schnittpunkt der Angebotskurve mit der Nachfragekurve zu einem Marktgleichgewicht. Aus dem Marktgleichgewicht resultieren Marktpreis und die Gleichgewichtsmenge. Ist der Markt in seiner Koordinationsleistung (Markt-Preis-Mechanismus) gestört liegt ein Marktversagen vor. In Folge dessen kommt es nicht zu einem gleichgewichtigen Marktaustausch.

Wettbewerb: Angebot und Nachfrage – Freiheit und Innovation – Kontrolle und Koordination – Allokation und Verteilungsfunktion

Wettbewerb bedeutet sich miteinander messen und der schnellere oder schlauste oder geschicktere gewinnt den 100-Meter-Lauf, die Fußball WM oder ist Klassenbester. Beim Wettbewerb aus volkswirtschaftlicher Sicht ist es nicht anders. Vorrausetzung für funktionierenden Wettbewerb sind zwei oder mehr Marktteilnehmer, die in Konkurrenz stehen. Unternehmen stehen in der Konkurrenz um Aufträge, Kunden, Personal. Es herrscht ein Prozess der Rivalität zwischen Nachfragern und Anbietern. Die Voraussetzung für einen funktionierenden Wettbewerb ist die Existenz von Märkten. Der Wettbewerb führt zu einer Selektion der Unternehmen in ihrer Effizienz. Aus volkswirtschaftlicher Sicht wird in verschiedene Wettbewerbsarten unterteilt. Der Wettbewerb funktioniert als Treiber für die Wirtschaft, spornt die Leistungen von Unternehmen an. „Konkurrenz belebt das Geschäft“: Bestleistungen, Qualitätssteigerungen, Produktinnovationen gehen hervor und zwingen Unternehmen zu Kosteneffizienz.

Unter dem potentiellen Wettbewerb wird Konkurrenz verstanden, welche ohne Markteintritts- und Marktaustrittsbarrieren herrschen würde. Der Substitutionswettbewerb bezieht die Unternehmen auf benachbarten Märkten (zum Beispiel Butter und Margarine) in die Konkurrenz mit ein. Ohne Wettbewerb kein Anreiz, keine Weiterentwicklung, keine technologischen Innovationen, die Wirtschaft stagniert. Ohne Wettbewerb ist für Unternehmen die Verbesserung der Arbeitsbedingungen wie die Förderung von talentierten Mitarbeitern überflüssig.

Wettbewerb: Rahmenbedingungen – Versagen

Das Versagen des Wettbewerbs passiert, genauso wie das Versagen des Marktes. Von Wettbewerbsversagen wird gesprochen, wenn der Wettbewerb nicht durch Selektion der Unternehmen das Marktergebnis verbessert.

Formen des Wettbewerbsversagens sind zum Beispiel: Natürliche Monopole oder ruinöse Konkurrenz.

Ein natürliches Monopol entsteht, wenn ein Unternehmen die nachgefragte Gütermenge alleine am kostengünstigsten bereitstellt. Dies ist bei Netzindustrien wie beispielsweise der Wasserversorgung zu beobachten.

Bei ruinöser Konkurrenz werden durch Überkapazitäten oder Preisverfall Konkurrenten aus dem Markt gedrängt, die für einen funktionierenden Wettbewerb von Nöten wären.

Damit Wettbewerb herrscht sind neben der Existenz von Märkten weitere Voraussetzungen erforderlich. Der Markt reguliert sich in einer idealen Welt über den Wettbewerb selbstständig. Das ist ein Wunschdenken, die Realität ist eine andere. Politik und Justiz setzen Rahmenbedingen zum Schutz des Wettbewerbs. Auf juristischer Seite gibt es Garantie von Eigentums-, Handlungs- und Verfügungsrechten. Auf ökonomischer Seite ist ein ordnungspolitischer Rahmen nötig. Der Schutz vor beispielsweise Kartellen und Monopolen wird durch die Rahmenbedingungen gewährleistet.

Die gesunde Volkswirtschaft

1. Ein funktionierender Wettbewerb erfüllt viele Funktionen für die gesunde Volkswirtschaft:

2. Der Wettbewerb erfüllt eine gesellschaftspolitische Funktion in dem er vor übermäßiger und ungerechtfertigter Macht einzelner Personen oder Unternehmen schützt.

3. Ein funktionierender Wettbewerb hat eine ökonomische Funktion. Schutz entsteht durch eine Verteilungsfunktion innerhalb der Volkswirtschaft, die das Entstehen nicht leistungsgerechten Einkommens verhindert.

4. Die Allokationsfunktion, welche die Anpassung der Produktionsfaktoren Arbeit, Boden und Kapital, die sogenannte Angebotsstruktur und des Faktoreinsatzes zur Folge hat.

5. Durch die Selektierung der effizienten Unternehmen durch einen funktionierenden Wettbewerb entsteht und erfüllt sich die Fortschrittsfunktion. Unternehmen realisieren technischen Fortschritt, um weiterhin am Markt zu bestehen.

„Um den Wettbewerb aufrecht zu erhalten kam es im Laufe der Zeit zu verschiedenen Theorien und Handlungsempfehlungen an die Regierungen. Heutzutage herrscht in Europa die Theorie der Post-Chicago School vor. Diese bejaht die Existenz von Marktversagen und spricht sich gegen das extreme Vertrauen in die Selbstregulierung der Märkte des Vorgängermodells (Chicago School) aus. Als Reaktion auf die Post-Chicago School wurde die Kronzeugenregelung eingeführt, welche dem Kronzeugen in einem Kartellfall Straffreiheit gewährt“, erläutert Valentin Markus Schulte.

Fazit: Ein funktionierender Wettbewerb ist wichtig für eine gesunde Volkswirtschaft.

Unterschiedliche Theorien und Handlungsempfehlungen stehen miteinander in Konkurrenz. Von der Theorie der unsichtbaren Hand des Marktes bis hin zur Handlungsempfehlung, dass der Staat mit allen seinen zur Verfügung stehenden Mitteln stark in den Markt eingreifen soll. Die Meinungen der Ökonomen gehen auseinander.

V.i.S.d.P.:

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Valentin Markus Schulte ist Absolvent der Universität Potsdam mit Abschluss als Volkswirt im Jahr 2019. Neben seinem Masterstudium der Economics ist er Autor und Blogger. Sein besonderes Interesse gilt den internationalen Finanzmärkten. Außerdem begeistert ihn die Wettbewerbspolitik sowie die geschichtliche Entwicklung der Volkswirtschaftslehre mit ihren Theorien.

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Silent Speaker Battle: Münchnerin gewinnt Weltpremiere

Silent Speaker Battle: Münchnerin gewinnt Weltpremiere

Im Wettkampf: Sabine Votteler beim 1. Internationalen Silent Speaker Battle (Bildquelle: Foto: Ronny Barthel)

Beim weltweit ersten internationalen Silent Speaker Battle, der am 14.06.2019 am Flughafen Stuttgart ausgetragen wurde, setzte sich die Wahl-Münchnerin Sabine Votteler als eine der Gewinnerinnen durch. Fast 200 Teilnehmer aus 14 Nationen reisten zu dieser Weltpremiere an.

Der Silent Speaker Battle ist ein Rednerwettstreit. Die Idee ist angelehnt an die sogenannten „Silent Discos“, bei denen die Musik über Funkkopfhörer anstatt über Lautsprecherboxen gehört wird. In der Regel wetteifern zwei bis drei DJs um die Zuhörer, die sich durch Einstellung an ihren drahtlosen Kopfhörern selbst entscheiden können, welche Musik sie hören.

Während Silent Discos beispielsweise bei Open-Air-Partys populär sind, weil sie Lärmbelästigung der Umgebung vermeiden, geht es beim Silent Speaker Battle darum, die Gunst des Publikums gegen parallel auftretende Redner zu gewinnen.

Die besondere Herausforderung liegt nicht nur in der knapp bemessenen Zeit von 4 Minuten. Der Speaker steht auf der Bühne außerdem 3 weiteren Wettbewerbern gegenüber und kämpft um die Aufmerksamkeit der Zuschauer, während er sich nie sicher ist, wer ihm gerade zuhört.

Einen Vortrag unter diesen Bedingungen zu halten, ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Dementsprechend fordert der Wettbewerb den vollen Einsatz, um sich mit dem Publikum so zu verbinden, dass man beim Voting am Ende die meisten Stimmen verbuchen kann.

Sabine Votteler ist als Expertin für Online Business-Strategie und Potenzial-Entwicklung auf Bühnen zuhause, doch „das war noch mal eine ganz andere Nummer“, sagt sie. „Als Sprecher trägst du nämlich keine Kopfhörer und hörst deine eigene Stimme überhaupt nicht, dafür die der anderen Redner umso lauter. Dabei nicht aus dem Konzept zu kommen, ist wirklich höchst anspruchsvoll.“

Das neue Wettbewerbsformat wurde von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufen und fand nun erstmalig in Stuttgart statt. Der nächste Silent Speaker Battle wird im August in New York ausgetragen.

Die Teilnehmer hatten lediglich 30 Minuten Zeit zur Vorbereitung und mussten nicht nur fesselnde Inhalte bieten, sondern auch durch ihre Bühnenpräsenz überzeugen. Um Topleistung auf den Punkt abrufen zu können, sind wie bei jedem Wettkampf auch hier Training, Fokus und mentale Stärke entscheidend, um den Stress managen zu können.

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Mädchen für duale MINT-Ausbildung gewinnen

Einladung zum Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis

Mädchen für duale MINT-Ausbildung gewinnen

Unternehmen und Organisationen, die innovative Projekte zur dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen konzipiert und umgesetzt haben, sind zur Teilnahme am Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis 2019 eingeladen. Einsendeschluss ist der 22. Juli 2019. Infos und Teilnahmeunterlagen stehen bei wbv.de/Hermann-Schmidt-Preis oder beim Bundesinstitut Berufliche Bildung (BIBB) zur Verfügung.

Mit dem Wettbewerbsthema will der Verein „Innovative Berufsbildung e.V.“ die Attraktivität der dualen Ausbildung in MINT-Berufen für Mädchen und junge Frauen sichtbar und nutzbar machen. Der Verein, der von wbv Media und dem BIBB getragen wird, entwickelt gemeinsam mit der Jury des Preises jedes Jahr ein neues Thema für den Wettbewerb um den Hermann-Schmidt-Preis.

Der renommierte Preis für besondere Leistungen in der Beruflichen Bildung wird 2019 bereits zum 23. Mal verliehen.

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit den Geschäftsbereichen wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu n Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht.

wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung.

wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen.

Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Projekt „Generation Z“ aus Bonn gewinnt Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Projekt "Generation Z" aus Bonn gewinnt Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes

Jugendprojekt „Generation“ Z bei der Preisverleihung im Europa-Park in Rust

Die Goldene Göre des Deutschen Kinderhilfswerkes geht dieses Jahr an das Projekt „Generation Z“ aus Bonn. Damit können sich die Gewinner über ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro freuen. Mit der Goldenen Göre werden Projekte ausgezeichnet, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Deutschlands renommiertester Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung ist mit insgesamt 12.000 Euro dotiert und wurde heute im Europa-Park in Rust verliehen.

Beim Projekt „Generation Z – kann doch was“ inszenieren Kinder und Jugendliche ohne professionelle Hilfe von Erwachsenen Musicals für einen guten Zweck. Ausgangspunkte der Musicals sind ein Märchen und ein von den Beteiligten identifiziertes gesellschaftliches Problem, wie beispielsweise die Missachtung von Kinderrechten. Das Märchen wird entsprechend umgeschrieben und als Musical auf die Bühne gebracht. Die Choreografien, das Bühnenbild, die Songs, die Kostüme: Alles wird gemeinsam von den Jugendlichen erarbeitet. Bei den Aufführungen sammeln die Mitwirkenden dann Spenden, um damit Kinder und Jugendliche in Not zu unterstützen.

Den 2. Platz belegte das Projekt „Lebenswege Jena“, das ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhielt. Das Projekt „Die Kinder gestalten selbständig den Gruppenraum“ aus Künzelsau errang den 3. Platz und gewann damit 1.500 Euro. Zudem konnten sich die Künzelsauer über den mit 1.000 Euro dotierten „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ freuen. Die mit 500 Euro dotierten vierten Plätze gingen an Projekte aus Bielefeld, Glinde und Wildenfels. Die Preisträger wurden durch den Kinder- und Jugendbeirat des Deutschen Kinderhilfswerkes als Kinderjury ermittelt.

„Wir finden es toll, was die Jugendlichen von „Generation Z“ auf die Beine gestellt haben. Das Projekt ist vielfältig, kreativ und nachhaltig, und bringt zudem gesellschaftlich wichtige Themen einem breiten Publikum nahe. Damit kann „Generation Z“ ein Vorbild sein für alle Kinder und Jugendlichen, die sich engagieren wollen“, betonten die 16-jährige Gerda Krull und der 14-jährige Damian Schottowski, Mitglieder der Kinderjury der Goldenen Göre.

„Es ist eindrucksvoll, wie sich die Kinder und Jugendlichen in den Projekten beteiligen“, erklärt Bundesfamilienministerin Katarina Barley. „Wir müssen dafür sorgen, dass ihre Rechte, auch das Recht auf Beteiligung, in Deutschland noch besser umgesetzt werden. Mit der ausdrücklichen Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz steht der entscheidende Schritt zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen noch aus.“

„Die Projekte, die bei der Verleihung der Goldenen Göre im Europa-Park präsentiert werden, zeichnen sich stets durch Kreativität und einen vorbildlichen Einsatz für Benachteiligte aus. Mir liegt es sehr am Herzen, das Engagement der Kinder und Jugendlichen zu fördern und stets ein offenes Ohr für sie zu haben. Außerdem ist die Kinderarmut in Deutschland ein wichtiges Thema für mich. Hier können wir gemeinsam viel bewirken“, betonte Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Die Wahl der Siegerprojekte war für die Jury ein hartes Stück Arbeit. Alle sechs Finalisten engagieren sich vorbildlich und mit großer Ausdauer für ihre Ziele und hatten eine tolle Bewerbung abgeliefert“, erklärte Harald Geywitz, Vorstandsmitglied des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Mit der Ehrung würdigt das Deutsche Kinderhilfswerk die großartigen Leistungen und Fähigkeiten der Kinder und Jugendlichen und möchte ihnen die Öffentlichkeit geben, die sie für ihr Engagement verdienen.“

Die nominierten Projekte wurden zu dem Aufenthalt im Rahmen der Goldenen Göre vom Europa-Park eingeladen. Die Goldene Göre wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

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Quiz-Weltmeisterschaft und Deutsche Quizmeisterschaft erneut in Hannover!

Hannover ist deutscher Austragungsort der Quiz-WM am 3. Juni 2017 und
Austragungsort der Deutschen Quizmeisterschaften am 4. Juni 2017.

BildIn 40 teilnehmenden Ländern werden am 3. Juni zeitgleich die „World Quizzing Championships 2017“ (WQC) ausgetragen. Deutscher Ort für die Weltmeisterschaft ist ab 14:00 Uhr das Atrium des Design Centers an der Expo Plaza in Hannover!

Die WQC ist ein internationaler Quiz-Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer zweimal 60 Minuten lang ihr Allgemeinwissen beweisen müssen. Rund um den Erdball sitzen dann zeitgleich tausende Quizzer vor 240 sehr anspruchsvollen Quizfragen. Die Quizfragen umfassen acht Themengebiete aus z.B. Sport, Film & Fernsehen, Musik und Geschichte. Diese wurden von einem internationalen Komitee erstellt. Am folgenden Tag steht dann der beste Quiz-Spieler der Welt fest!

Veranstalter der Quiz-WM ist die „International Quizzing Association“. Lokaler Partner in Deutschland ist der Deutsche Quiz-Verein e.V. (www.quizverein.de). In Deutschland wird die Quiz-WM 2017 zum 12. Mal ausgetragen. Ort der Quiz-WM in Deutschland ist das
Atrium des Design Centers an der Expo Plaza in Hannover. Erwartet werden knapp 200 Teilnehmer, darunter einige der besten deutschen Quizzer, diverse ZDF-Quiz Champions, sämtliche Jäger der ARD-Show „Gefragt – Gejagt“ und sämtliche Mitglieder der Quiz-Nationalmannschaft. Am 4. Juni findet in den gleichen Räumlichkeiten ab 10 Uhr die Deutsche Quizmeisterschaft statt. Standardmäßig wird die Quiz-WM in Landessprache gespielt.

Die Deutschen Meisterschaften werden in drei verschiedenen Disziplinen ausgetragen. Im Einzel, Doppel und im Buzzerquiz werden sich die besten Quizzer des Landes messen.

Die Veranstaltungen sind nicht gewinnorientiert, aber anmeldepflichtig. Es wird ein kleiner Kostenbeitrag erhoben. Für Vereinsmitglieder des Deutschen Quiz-Verein e.V., sowie Teilnehmer unter 20 gibt es umfangreiche Rabatte.

Detaillierte Informationen unter http://www.quizverein.de/world-quizzing-championships-und-deutsche-quizmeisterschaft-2017-anmeldung.

Über:

Deutscher Quiz-Verein (DQV) e.V.
Herr Sebastian Stoll
Ahornweg 6
35046 Marburg
Deutschland

fon ..: 015222122908
web ..: http://www.quizverein.de
email : events@quizverein.de

Der Deutsche Quiz-Verein e.V. wurde im Sommer 2011 von engagierten Quizspielern in Berlin gegründet und hat als Ziele die Förderung des Quizzens als Wettkampfsport und Form der Wissensvermittlung in Deutschland, sowie die Durchführung der jährlichen Quizweltmeisterschaft (WQC) auf deutschem Boden und die Kooperation mit nationalen und internationalen Quizverbänden. Der DQV veranstaltet monatliche Turniere in über 25 Städten in ganz Deutschland.

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Wir sind Sauna!

Finnland feiert die Kunst des Relaxens mit Sauna-Woche und Sauna-Heating-Meisterschaft

BildBochum, 24.05.2017 – Es riecht nach Holz. Das Wasser rinnt vom Schöpflöffel und verdampft auf den heißen Steinen. Wohltuende Hitze erfüllt den Raum. In der Sauna erleben Finnen entspannende Glückmomente. Vom 1. bis 8. Juli sogar Seite an Seite, denn dann ist offizielle Sauna-Woche! Hotels, Spas und Veranstalter bieten ausgefallene Sauna-Erlebnisse an: Sauna auf einer einsamen Insel, Saunieren „on wheels“ und Sauna-Hopping während des entspanntesten Marathons der Welt, dem Sauna-Marathon. Glühend schöner Abschluss ist die Sauna-Heating-Weltmeisterschaft am 8. Juli 2017 in Laukaa.

Saunaglücklich mit Schöpflöffel und Birkenzweigen
Saunieren ist in Finnland keine Freizeitbeschäftigung, sondern ein Grundbedürfnis, ein Lebensgefühl, der kürzeste Weg zum Glück. Befeuert wird mit Holz, sanfte Schläge mit duftenden Birkenzweigen regen die Durchblutung an, danach hüpfen Finnen in einen See und sind „saunanjälkeinen“, saunaglücklich. Um die Kunst des glücklichen Schwitzbadens in die Welt zu transportieren, hat Central Finland ein umfangreiches, entspanntes Relax-Programm zusammengestellt und lädt dazu ein, während der Sauna-Woche vom 1. bis 8. Juli Teil des finnischen Saunaglücks zu werden.

In besondere Erlebnisse der finnischen Sauna-Kultur eintauchen
Die Sauna-Woche startet am 1. Juli mit einem Sit-in auf Rädern. Alle fahrbaren Saunas werden in Himos zu einem Sauna-Dorf arrangiert. Ganz nach dem Motto „Wir sind Sauna“ befeuern die Besitzer ihre Schwitzhütten und öffnen die Türen für alle Gäste. Sauna auf einer einsamen Insel machen der Kanu-Tour-Veranstalter Tavinsulka am 3. Juli sowie die Lodge Kievari Rantapirrti Inn am 7. Juli möglich. Mit einem Kanu geht es auf eine kleine Insel, wo gebadet und in einer Kräuterduft-Sauna geschwitzt wird, ehe es entspannt und glücklich zurück ans Festland geht. Der entspannteste Marathon der Welt findet am 5. Juli in Sarvenperä statt. Beim Sauna-Marathon geht’s auf einer Strecke von zehn Kilometern mit Pausen für einen Saunagang in einer der 18 Saunas eher langsam voran. Typisch finnisch ist das Erlebnis des Entspannens in einer Rauch-Sauna. Wer es ausprobieren möchte, sollte die größte Rauch-Sauna der Welt in Tupaswilla in Laukaa besuchen.

Sauna Day und Sauna-Weltmeisterschaft zum 100. Geburtstag Finnlands
Anlässlich des Jubiläumsjahres zur 100-jährigen staatlichen Unabhängigkeit Finnlands wird in Finnland am 6. Juli beim Sauna Day der finnischen Sauna-Kultur gefrönt. Die großen Ferienzentren in Central Finland öffnen ihre Spas und Saunas und bitten zum gemeinschaftlichen Schwitzen und Relaxen. Gefeiert wird auch bei der Sauna-Heating-Weltmeisterschaft, die am 8. Juli in Laukaa ausgetragen wird: Gewinnen wird das Team, das am schnellsten den Ofen in einem selbst gebauten Sauna-Zelt auf 80 Grad anheizen kann.

Schwitzen Sie noch oder saunieren sie schon?
„Sauna“ ist das einzige Wort, das aus der finnischen Sprache aus- und in andere Sprachen eingewandert ist. Nur das Gefühl des finnischen Saunierens hängt noch im hohen Norden fest. Auch in Deutschland schauen Saunierende noch viel zu häufig auf die Sauna-Regeln, die eingerahmt an der Wand hängen. In Finnland dagegen gibt es beim Saunieren nur eine Regel: Es gibt keine Regel! Es geht um die Kraft des Loslassens, des Seins und Genießens. Entdecken Sie diese!

Das umfassende Programm zur Sauna-Woche finden Sie hier!
Mehr zu der Region Central Finland finden Sie hier!

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eresult unterstützt UX Challenge der German UPA

Einreichungsfrist endet am 30. Juni 2017

In diesem Jahr ist die Full-Service UX-Agentur eresult GmbH Gold-Sponsor des Berufsverbandes der Deutschen Usability und User Experience Professionals German UPA. Im Rahmen dieses Sponsorships unterstützt eresult die UX Challenge des Berufsverbandes.

„Wir sehen uns in der Verantwortung Young Professionals im Bereich der Usability und User Experience zu unterstützen“, erklärt Thorsten Wilhelm, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der eresult GmbH. „Selbst veranstalten wir regelmäßig den eresult Usability Contest und sind neben der Summer School dieses Jahr auch erstmals bei der Winterschool der German UPA aktiv. Hier tauschen wir uns mit dem UX-Nachwuchs in Workshops aus. Da war es ein logischer Schritt auch die UX Challenge zu unterstützen“, berichtet Wilhelm weiter.

Produktinnovationen gesucht
Wer an der UX Challenge teilnehmen möchte, kann seinen Video-Beitrag noch bis zum 30. Juni 2017 per E-Mail an challenge@germanupa.de einreichen. Gesucht werden beispielsweise Prototypen für ein innovatives Produkt, das in einem Video mit einer maximalen Länge von 3 Minuten vorgestellt wird. Dabei sollte der Nutzen des Produkts deutlich dargestellt werden und natürlich ein UX-Bezug erkennbar sein. Ansonsten sind der Fantasie der Teilnehmerinnen und Teilnehmer keine Grenzen gesetzt.
In einem 2-seitigen Papier soll die Idee und das Ergebnis beschrieben werden. Dieses muss gemeinsam mit dem Video eingereicht werden.

Die besten fünf Videos werden von einer Jury als Gewinner nominiert und bereits im Juli 2017 bekannt gegeben. Der/Die Hauptgewinner/in wird dann live vom Publikum der German UPA Abendveranstaltung im Rahmen der “ Mensch und Computer 2017“ in Regensburg ermittelt. Und gewinnen lohnt sich. Schließlich ist der 1. Platz mit 2.000 Euro dotiert. Auch die Plätze 2 bis 5 erhalten Geldpreise.

Weitere Informationen zur UX Challenge der German UPA erhalten Sie unter: http://germanupa.de/ux-challenge.

Die eresult GmbH bietet seit 2000 maßgeschneiderte Beratungs- und Forschungsdienstleistungen im Bereich Usability, User Experience, Conversion Optimierung und Online-Marktforschung. Das 35 Mitarbeiter starke Beraterteam arbeitet für Unternehmen verschiedener Branchen (Handel, Finanzen & Versicherungen, Tourismus, Energie, Telekommunikation, Medien, Automobil, Pharma & Gesundheit, Non-Profit) und optimiert Online-Shops, Apps, responsive Designs und Steuerungssysteme für PKWs und Haushalte.
Als Full-Service User Experience-Agentur berät die eresult GmbH seine namenhaften Kunden im In- und Ausland entlang des gesamten Produktlebenszyklus – von der Anforderungsanalyse, Konzeption und dem Prototyping über die Evaluation und Optimierung bis hin zur kontinuierlichen Erfolgskontrolle.
Neben dem Hauptsitz in Göttingen ist die eresult GmbH aktuell an fünf weiteren Standorten in Deutschland vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Kontakt
eresult GmbH
Tatjana Balcke
Elbchaussee 13
22765 Hamburg
040-36166-7983
tatjana.balcke@eresult.de
http://www.eresult.de

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Die Helden der Heimat sind gekürt

Adalbert-Raps-Stiftung zeichnet soziale Projekte aus ganz Oberfranken mit über 60.000 Euro aus

Die Helden der Heimat sind gekürt

Kulmbachs OB Henry Schramm verleiht dem Männerschuppen Bamberg den ersten Preis über 10.000 Euro

Zur Preisverleihung im Rahmen ihres Wettbewerbs „Helden der Heimat“ stellte die Adalbert-Raps-Stiftung am Samstagabend engagierte Menschen und deren Projekte aus ganz Oberfranken in den Mittelpunkt. Insgesamt mehr als 60.000 Euro schüttete die Stiftung an Initiativen aus, die sich für die Schwächsten in der Gesellschaft stark machen.

Die hochkarätig besetzte Jury wählte in den Wettbewerbskategorien „Geflüchtete Menschen“, „Junge Menschen“ und „Ältere Menschen“ jeweils drei Preisträger aus, die von der Adalbert-Raps-Stiftung mit Preisgeldern über 10.000, 5.000 und 2.500 Euro ausgezeichnet wurden. Zusätzlich zu den Jurypreisen konnte auch die Öffentlichkeit ihre Stimme einbringen: Mehr als 10.000 Menschen stimmten beim Online-Voting für den mit 8.000 Euro dotierten Publikumspreis ab. Vorangegangen waren der Preisverleihung drei Fokusveranstaltungen, die sich mit den besonderen Herausforderungen an ebendiese Bevölkerungsgruppen beschäftigten.

Gestalten, Brücken bauen, Menschen willkommen heißen
Der demografische Wandel wird weiter fortschreiten: Laut Statistischem Landesamt wird in Bayern insbesondere Oberfranken in den kommenden Jahrzehnten vom Bevölkerungsrückgang betroffen sein. Damit werden Problemlagen einhergehen, die alle Bevölkerungsschichten betreffen werden. Diese zu bewältigen, wird eine zentrale Herausforderung an die Gesellschaft unserer Region sein. „Gerade angesichts solcher Prognosen machen die Menschen den Unterschied. Wir haben es in der Hand, uns gegen derartige Prophezeiungen zu wenden. Gestalten, Brücken bauen, Menschen willkommen heißen: Das tun unzählige Menschen in Oberfranken schon heute, und diesen Menschen möchten wir Danke sagen,“ hob Frank Alexander Kühne, Vorstand der Adalbert-Raps-Stiftung, zur Eröffnung der Preisverleihung hervor. Deshalb seien nicht nur die Preisträger die Helden der Heimat, sondern alle Bewerberprojekte.

Der Adalbert-Raps-Stiftung ist daran gelegen, Oberfranken wirksam und nachhaltig zu unterstützen, um so tatsächliche Veränderungen anzustoßen, die der Gesellschaft zugute kommen. Benjamin Fraaß, Berater bei der gemeinnützigen Phineo AG mit Sitz in München, erläuterte in seiner Eröffnungsrede, wie Wirksamkeit in sozialer Projektarbeit erreicht und der Wandel Wirklichkeit werden kann: Um soziale Projekte erfolgreich zu machen, brauche es zunächst einen nachvollziehbaren, praktisch umsetzbaren Handlungsansatz. Probleme und Bedürfnislagen müssten nicht nur erkannt, sondern in Visionen und Ziele übersetzt werden. Die Investition – egal, ob zeitlich, monetär, personell oder kreativ – müsse an der richtigen Stelle, bei den richtigen Menschen ankommen, um dann Früchte tragen zu können.

App „Integreat“ überzeugt in der Kategorie „Geflüchtete Menschen“
Juror Rainer Rother, der mit seinem eigenen Startup eine App zur unkomplizierten Spendengenerierung für soziale Initiativen entwickelt hat, übergab die Auszeichnungen an die Helden der Heimat in der Kategorie „Geflüchtete Menschen“. Er zeigte sich besonders erfreut darüber, dass gerade im Bereich der Arbeit mit Geflüchteten zahlreiche Menschen und Projekte gegen Rechts aufstünden und ermunterte das Publikum gleichzeitig, sich auch weiterhin gegen gefährliches Gedankengut laut zu wehren.

Den ersten Preis in Höhe von 10.000 Euro überreichte Rother den Machern von Integreat, einer mobile App für Menschen, die durch Flucht oder Migration nach Deutschland kommen. Integreat ermöglicht den einfachen Informationsfluss zwischen Kommunen, Hilfsorganisationen und Geflüchteten und stellt diesen im Alltag wichtige Informationen in einer kostenlosen, mehrsprachigen, offline nutzbaren App zur Verfügung. So bildet die Anwendung langfristig die Grundlage eines digitalen Serviceökosystems für Geflüchtete. In Oberfranken ist Integreat derzeit in Coburg schon im Einsatz, weitere Kommunen und Landkreise sollen sukzessive folgen. Fritjof Knier, der den Preis für Integreat entgegennahm, freute sich über die Auszeichnung und verstand sie gleichzeitig als Bestätigung und Ansporn: „Wir möchten die 10.000 Euro in eine zusätzliche Stelle einfließen lassen, um so unsere App zum alltäglichen Helfer für geflüchtete Menschen weiterzuentwickeln, der ihnen in allen Lebenslagen zur Seite steht, bis sie tatsächlich bei uns angekommen sind.“

Platz Zwei sowie 5.000 Euro gingen an integrAIDE, eine soziale Initiative, die Geflüchtete mit der Unterstützung von eigens ausgebildeten, ehrenamtlichen Job Coaches schneller, einfacher und nachhaltig in Erwerbstätigkeit bringt. Das in Würzburg beheimatete Projekt wird derzeit auf Oberfranken ausgeweitet. 2.500 Euro für den dritten Platz erhielt die Refugee Law Clinic von Law and Legal Bayreuth, einer studentischen Rechtsberatung, die Geflüchteten in allen rechtlichen und behördlichen Belangen kostenlos, schnell und unbürokratisch zur Seite steht.

Freudentränen bei goolkids in der Kategorie „Junge Menschen“
Als die Logos der Preisträger in der Kategorie „Junge Menschen“ an der großen Leinwand an der Bühne erschienen, wurde ein erster Jubelschrei aus dem Publikum laut. Einige Minuten später, als Jurorin Dr. Petra Beermann die Platzierungen bekanntgab, flossen bei Robert Bartsch, verantwortlich für das Projekt goolkids – Sport baut Brücken, Freudentränen: Er nimmt den ersten Preis und 10.000 Euro mit nach Bamberg. „Für mich wird ein Traum wahr,“ so Robert Bartsch zum Gewinn in der Kategorie „Junge Menschen“. „Wir sind unglaublich glücklich und dankbar, mit diesen 10.000 Euro unser Angebot in Oberfranken weiter auszubauen. Wir werden weitere Sammelboxen für gebrauchte Sportkleidung realisieren und unser kostenloses Kaufhaus vorantreiben, sodass in ganz Oberfranken jedes Kind und jeder Jugendliche Zugang zum Sport haben wird,“ so Robert Bartsch weiter.

Platz Zwei und 5.000 Euro verlieh die Adalbert-Raps-Stiftung an den kids-Treff Neue Heimat der Nikodemuskirche Bayreuth, einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung im Stadtteil Neue Heimat. Der kids-treff bietet Kindern und Jugendlichen nach der Schule ein kostenloses Mittagessen und kostenlose Hausaufgabenbetreuung sowie vielfältige Freizeitangebote am Nachmittag. Über 2.500 Euro für den dritten Platz freute sich ProjectTogether: Seit 2013 begeistert das Team junge Menschen im Alter von 15-25 Jahren zum Anpacken ihrer eigenen sozialen Projektideen und begleitet diese bei der Umsetzung. 60 ehrenamtliche Coaches haben inzwischen über 200 Projektgründer bei der Realisierung ihrer Ideen unterstützt. Jetzt wird ProjectTogether auf Oberfranken ausgeweitet.

Männerschuppen siegt in der Kategorie „Ältere Menschen“

„Unsere Gesellschaft wird von kommenden Generationen danach beurteilt werden, wie sie mit den Schwächeren umgegangen ist“: In seinen einleitenden Worten zur Laudatio für die Preisträger der Wettbewerbskategorie „Ältere Menschen“ appellierte Kulmbachs Oberbürgermeister Henry Schramm an die Gäste, auch weiterhin die Senioren nicht aus dem Blick zu verlieren und die gemeinsame Zukunft in der Region für alle Bevölkerungsgruppen zu gestalten. Wie dies funktionieren könne, hätten in beispielhafter Manier die Gewinner dieser Wettbewerbskategorie aufgezeigt.

Am meisten beeindruckt war die Jury von der Arbeit des Männerschuppens aus Bamberg und verlieh diesem den ersten Preis verbunden mit 10.000 Euro. In diesem Projekt des Diakonievereins Bamberg reparieren Senioren kaputte Dinge und Geräte kostenlos für die Kunden. Gleichzeitig finden die Männer einen Ort, an dem sie sich treffen, kommunizieren und sinnvoll beschäftigen können, was einen großen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität und eines positiven Selbstbilds leistet. Initiator Gerd Bauer-Banzhaf zeigte sich überwältigt vom Gewinn: „Wir sind glücklich darüber, dass der Männerschuppen solch eine Anerkennung findet. Mit den 10.000 Euro werden wir die eine oder andere Weiterbildung für unsere Männer finanzieren und unsere Idee von einem eigenen Werkzeugverleihservice Wirklichkeit werden lassen.“

Der zweite Platz, verbunden mit 5.000 Euro in der Kategorie „Ältere Menschen“ wurde gleich zweimal vergeben: Ihn teilen sich punktgleich der Dorfladen „dola“ in Thierstein und das Projekt ROMEO und JULIA der Rummelsberger Altenhilfe in Rehau. Am Dorfladen „dola“ Thierstein beteiligen sich sowohl der Markt Thierstein als auch über 150 Einwohner, Vereine und Institutionen. Nach etlichen Jahren ohne Nahversorgung ist der „dola“ dank unzähliger Ehrenamtlicher seit Sommer 2016 Treffpunkt für Jung und Alt in der Gemeinde und gibt älteren Bürgerinnen und Bürgern die Chance, im Alltag selbstständig zu bleiben. ROMEO ist die Abkürzung für „Rummelsberger organisieren für Menschen Entlastung vor Ort“. ROMEO kümmert sich um Menschen mit Demenz, die zu Hause leben und um deren Angehörige. JULIA ist die Abkürzung für „Jederzeit Unterstützung für das Leben im Alltag“. JULIA kümmert sich um Menschen, die zu Hause leben, Unterstützungsbedarf haben und noch ohne Anspruch auf Pflegestufe sind. So schließt das Projekt klaffende Versorgungslücken auf unbürokratische, solidarische Weise.

Publikumspreis in Höhe von 8.000 Euro geht an „Kochen mit Jung und Alt im Pflegeheim“ im Seniorenzentrum Jörg Creutzer in Forchheim

Um die Bewohner des Forchheimer Seniorenzentrums Jörg Creutzer in der Alltagsgestaltung zu unterstützen, stellt die Einrichtung die selbständige Essenzubereitung in den Mittelpunkt der Beschäftigungstätigkeiten. Das Projekt „Ich-Du-Wir-Gemeinsam“ ist eine kombinierte Generationenküche, in der Senioren gemeinsam mit Kindergarten- und Vorschulkindern kochen. Beim gemeinsamen Zubereiten von Speisen mit gesunden Zutaten, die anschließend gemeinsam verkostet werden, geht es vor allem darum, sich auf eine spannende Reise in einer wertschätzenden Atmosphäre miteinander zu begeben. Ziel dieser Reise ist die respektvolle Begegnung mit der jeweils anderen Zielgruppe und die Entdeckung von Stärken, Potenzialen, Ressourcen und Unterschieden. Michael Wagner, der den Publikumspreis für das Projekt entgegennahm, möchte mit den 8.000 Euro Bustransfers für die Besucherkinder finanzieren sowie in den Kauf von Nahrungsmitteln und die Anlage eigener Hochbeete fließen lassen.

Die Preisträger

Kategorie Geflüchtete Menschen:
1. Projekt „Integreat (Tür an Tür – Digital Factory gGmbH, Coburg/Augsburg)
2. integrAIDE (Würzburg, wird auf Oberfranken ausgeweitet)
3. Refugee Law Clinic (Law and Legal e.V., studentische Rechtsberatung Bayreuth)

Kategorie Junge Menschen:
1. Projekt goolkids – Sport baut Brücken (Bamberg)
2. Kids-Treff Neue Heimat der Nikodemuskirche Bayreuth
3. ProjectTogether gUG (München; wird auf Oberfranken ausgeweitet) Kategorie Ältere Menschen: 1. Männerschuppen des Diakonievereins Bamberg 2. Dorfladen „dola“ Thierstein 3. ROMEO und JULIA (Fachstelle für pflegende Angehörige/Ehrenamtsbörse)

Publikumspreis:
„Kochen mit Jung und Alt im Pflegeheim“ im Seniorenzentrum Jörg Creutzer in Forchheim

Die Jury

-Dr. Petra Beermann, Leiterin der Stabsabteilung Entrepreneurship und Innovation an der Universität Bayreuth
-Alexander Brochier, Hauptgesellschafter der BROCHIER Gruppe und Vorstand der Brochier Stiftung
-Benjamin Fraaß, Berater bei der gemeinnützigen Phineo AG
-Rainer Rother, Social Entrepreneur, Gründer und Geschäftsführer von smoost – Deutschlands größter Charity-App
-Carsten Lessmann, Mitbegründer der Hilfswerft gGmbH
-Frank Alexander Kühne Vorstand der Adalbert-Raps-Stiftung

Über die Adalbert-Raps-Stiftung:

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale und unmittelbar gemeinnützige Projekte ein, genauso wie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche. In den vergangenen fünf Jahren lag der Fokus im sozialen Bereich auf Aktivitäten in der Jugendarbeit (40%) und der allgemeinen Unterstützung von mildtätigen und sozialen Institutionen (34%). Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung in der Seniorenarbeit (26%).

Der Stiftungsvorstand:

Frank Alexander Kühne, Gesamtleitung der Adalbert-Raps-Stiftung sowie Mitinhaber und Sprecher der Gesellschafter des Unternehmens RAPS mit Stammsitz in Kulmbach

Prof. Dr. Manfred Gareis, Inhaber des Lehrstuhls für Lebensmittelsicherheit an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München, im Schwerpunkt verantwortlich für die Forschungsprojekte der Stiftung

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Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

Anmeldungen zum Award jetzt möglich

Demografie-Management ist ein Wettbewerbsfaktor

2017 kommt der Award nach Berlin

Berlin, 17. Mai 2017 (DEA) – Mit der Bedeutung des demografischen Wandels wächst auch das Bedürfnis vieler Unternehmen nach wirksamen Handlungskonzepten. Herausragende Projekte im Demografie-Management von Unternehmen, Organisationen und Verbänden zeichnet der Demografie Exzellenz Award aus. Mittlerweile zum neunten Mal vergeben der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) und das Demographie Netzwerk (ddn) in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse (TK) und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) den Preis in insgesamt elf fachlichen Kategorien.

„Demografie-Management bedeutet, nach vorne zu marschieren und zugleich das Umfeld im Blick zu haben“, so Dr. Regina Ruppert, Vizepräsidentin des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater. Gemeinsam mit dem Demographie-Netzwerk ddn vergibt ihr Verband jedes Jahr den Demografie Exzellenz Award. Rudolf Kast, Vorstandsvorsitzender des ddn ergänzt: „Demografie-Management ist zum knallharten Wettbewerbsfaktor geworden“. Nicht nur der zunehmende Fachkräftemangel, sondern auch veränderte Kundenbeziehung und die Internationalisierung vieler Geschäftsfelder erforderten in Zukunft eine flexiblere und buntere Beschäftigtenstruktur.

“ Wie lässt sich Arbeit 4.0 gesund gestalten? Teams werden agiler, internationaler, arbeiten ortsunabhängig, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen“ so Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagements bei der TK. „Deshalb brauchen wir auch neue Ansätze für die Betriebliche Gesundheitsförderung“.

Der Demografie Exzellenz Award zeichnet herausragende Projekte in elf fachlichen Kategorien aus, die von der Integration über das Lebenslange Lernen bis zu innovativen Digitalisierungsprojekten und neuen Arbeitsformen reichen. Ab sofort können sich Unternehmen, Verbände, Institutionen und Kommunen mit ihren Projekten unter www.demografie-exzellenz.de bewerben.

Erstmals kommt die Preisverleihung in die Bundeshauptstadt. Die Preisträger werden am 31. August 2017 im Rahmen einer festlichen Gala im Hotel InterContinental in Berlin geehrt.

Als neuer leistungsstarker Partner ist dort dann auch das Netzwerk „Gesundheitsstadt Berlin“ dabei. Dr. Franz Dormann, Geschäftsführer des Netzwerks freut sich über die wachsende Aufmerksamkeit für das Demografie-Management. „Mit der Verbindung des größten deutschen Demografie-Kongresses, den wir am 31.8. und 1.9. ausrichten und dem Demografie Exzellenz Award als wichtigstem Preis für Organisationen aus allen Bereiche des Lebens, bringen wir viel Know-how unter ein gemeinsames Dach.“

Mit der Initiative Demografie Exzellenz wollen wir ein neues Bewusstsein für diese Megatrends schaffen, den Blick für die betrieblichen Auswirkungen schärfen und erfolgversprechende Lösungen vorstellen.

Im Mittelpunkt steht dabei der Demografe Exzellenz Award. Mit ihm zeichnen wir vorbildhafte Programme und Maßnahmen sowie Produkte und Dienstleistungen aus, die dazu beitragen, demografische Herausforderungen zu meistern. Der Award richtet sich an große, kleine und mittelständische Unternehmen sowie an Organisationen, Körperschaften und Verbände.

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GESUCHT! VISIONÄRE, FORSCHER, TÜFTLER UND QUERDENKER

(Mynewsdesk) Magdeburg/Hannover 25.04.2017

Auf der weltweit wichtigsten Industriemesse in Hannover ist der „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt 2017“ heute in eine neue Runde gestartet. Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann gab den Startschuss für den Wettbewerb, der mit insgesamt 90.000 Euro dotiert ist. Gesucht werden Unternehmen und Forscher, die mit ihren Visionen, kreativem Denken sowie innovativen Geschäftsmodellen und Strategien neue Produkte und Dienstleistungen für die Märkte schaffen.

„Für den Namensgeber dieses Preises bedeutete Forschen Fortschritt und Humanität. Die Preisträger der vergangenen Jahre haben diese Tradition fortgesetzt und gezeigt, wie viel Potenzial und Innovationskraft in unserem Land frei gesetzt werden kann. Ich möchte gerade jungen und kleinen Unternehmen Mut machen, mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammenzuarbeiten. Voraussetzung für erfolgreiche Innovationen sind Partner mit unterschiedlichsten Kompetenzen und Erfahrungen“, sagte Wirtschaftsminister Willingmann.

Zum Start des diesjährigen Wettbewerbs besuchte der Minister die Wittenberger TESVOLT GmbH, Vorjahres-Preisträger der Kategorie „Innovativste Produktentwicklung“. Das Unternehmen stehe mit seinen internationalen Speicherprojekten beispielhaft für wirtschaftlichen Erfolg und für den Geist des Hugo-Junkers Preises, erklärte der Minister. Mit der von TESVOLT entwickelten Technologie kann Energie aus natürlichen Ressourcen gespeichert und eine stabile Stromversorgung gewährleistet werden – ein spürbarer Gewinn für Regionen, in denen es kaum leistungsfähige Stromnetze gibt. Das mittlerweile 30-köpfige Team nimmt die Energiewende als Herausforderung, geschaffen werden sollen Speicherlösungen für Gewerbetreibende und industrielle Anwendungen. „Seit der Verleihung des Hugo-Junkers-Preises geht es für TESVOLT noch steiler bergauf als bisher. Das Land Sachsen-Anhalt glaubt an die Zukunft des Unternehmens und hat daher mehrere Millionen Euro Wachstumskapital investiert. Das TESVOLT-Team stellt den neuen Batteriespeicher derzeit auf Messen weltweit vor und bekommt überall begeisterte Reaktionen. Ende Mai wird auf der Messe Intersolar in München das neue Hochvolt-System präsentiert. Der Markt für Batteriespeicher wird in den nächsten Jahren dramatisch anwachsen, das Potenzial ist da“, so Daniel Hannemann, kaufmännischer Geschäftsführer von TESVOLT. „Wir wollen diesen Markt mit unserem neuen Hochvolt-Speicher maßgeblich mitbestimmen.“

Die Sonderkategorie des renommierten Preises ist in diesem Jahr Start-ups gewidmet. Sie sind Impulsgeber für die Wirtschaft und Pool innovativer Ideen. Deshalb steht das Thema „Gründung“ auf der wirtschaftspolitischen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt ganz weit oben. Gestartet ist bereits der Mittelstands- und Gründerfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 112,5 Millionen Euro. Er soll der heimischen Wirtschaft Rückenwind für weiteres Wachstum verleihen. Mit der bereits beschlossenen Meistergründungsprämie und dem in der vergangenen Woche gestarteten Nachfolgefonds (Volumen 265 Millionen Euro) hat das Land weitere Instrumente beschlossen, die Betriebsübernahmen und den Start in die Selbstständigkeit erleichtern sollen. Über dies hinaus plant der Wirtschaftsminister im Rahmen der anstehenden Hochschulgesetz-Novelle spürbare Erleichterungen für Gründungen aus Hochschulen heraus. „Die Sonderkategorie Start-ups des diesjährigen Hugo-Junkers-Preises ergänzt diese „Gründungs-Kampagne“ in besonderer Weise“, so Minister Willingmann

Informationen zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt

Seit mehr als 25 Jahren lobt das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung einen Innovationspreis aus, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen für ihre exzellenten Entwicklungen zu ehren. Um die gesamte Innovationskette abzubilden, wurde dieser Innovationspreis 2013 mit dem Forschungspreis des Landes zum Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt verschmolzen. Bei den eingereichten Projekten sollte es sich um marktreife Innovationen handeln. Voraussetzung ist, dass die Innovation einen einzigartigen Kundennutzen bietet und/oder bestehende Produkte nachweislich verbessert. Bewerbungen für den Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation aus Sachsen-Anhalt können bis zum 1. Oktober 2017 in den Kategorien

// Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung
// Innovativste Projekte der angewandten Forschung
// Innovativste Produktentwicklung
// Innovativste Allianz
// Sonderpreis: Innovativstes Start-up
eingereicht werden.

Zur bewährten Jury unter Vorsitz von Professor Dr. Mirko Peglow gehören sachverständige Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Industrie und Handwerk.

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, den 6. Dezember in Halle (Saale) statt.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen und Jurymitgliedern finden Sie online unter http://www.hugo-junkers-preis.de/startseite/

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
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Red Bull Drahtesel sucht die kreativsten Fahrraddesigns

Wettbewerb für radverrückte Tüftler und Bastler

Red Bull Drahtesel sucht die kreativsten Fahrraddesigns

Red Bull Drahtesel Wettbewerb

München, 12. April 2017 – Vor 200 Jahren erfand Karl von Drais in Mannheim die Laufmaschine, ein Moment, der heute als Geburtsstunde des Fahrrads gilt. Grund genug, das Jubiläum dieses tollen Gefährts so richtig zu feiern. Mit Red Bull Drahtesel startet die Suche nach dem kreativsten, ausgefallensten Fahrrad Marke Eigenbau. Radverrückte Tüftler und Bastler ab 18 Jahren sind aufgerufen, sich als 2er-Teams zu bewerben, um ihren ganz eigenen Drahtesel zu konstruieren. Am 10. Juni 2017 werden diese dann einer fachkundigen Jury in Mannheim vorgestellt und bei einer Ausfahrt, die im Rahmen des MonnemBike Festival stattfindet, einem begeisterten Publikum präsentiert. Die Anmeldung ist ab jetzt möglich. Weitere Informationen rund um den Wettbewerb gibt es auf www.redbull.com/drahtesel.

Alle radbegeisterten Bastler werden im 2er-Team dazu aufgerufen, selbst ein Fahrrad zu gestalten und zu bauen, um damit die Jury des Drahtesel-Wettbewerbs aus dem Sattel zu hauen. Retro-Kult oder futuristisches High-Tech, Minibau oder Maximaschinen: Die Richtung ist egal, aber Fantasie und Fahrbarkeit sind gefordert. Es geht um außergewöhnlichen Style, überraschende Elemente und ausgefallene Lösungen. Die Freiheiten sind groß: Welches Material zum Einsatz kommt, welche mechanischen Lösungen erfunden werden – den technischen und handwerklichen Finessen sind keine Grenzen gesetzt.

Im Rahmen des MonnemBike Festivals in Mannheim – dort wo 1817 Karl von Drais die Laufmaschine erfand – urteilt die Experten-Jury am 10. Juni über Kreativität und Ingenieurskunst, bevor es schließlich auf den Drahtesel-Ausritt durch Mannheim geht. Ziel ist das Erreichen der Ziellinie und damit der Beweis der Fahrtüchtigkeit der eigens entwickelten Fahrräder.

Die Bewerbungsphase startet jetzt unter www.redbull.com/Drahtesel. Hier finden sich die Anmelde-Details und alles, was beim Design beachtet werden muss. Natürlich soll der Fantasie beim Red Bull Drahtesel-Design maximaler Freilauf gewährt werden, doch ein paar Regeln gibt es dennoch zu beachten. Es gibt beispielsweise Vorgaben zu den Maximalmaßen, zum Gesamtgewicht und es dürfen auch keine externen Energie-Quellen genutzt werden – einzig erlaubter Antrieb ist die Muskelkraft des Fahrers. Funktionierende Lenkung und Bremsen sind Voraussetzung und der Skizzen-Entwurf aus der Bewerbung muss dem Fahrrad entsprechen.

Auf das Gewinner-Team wartet ein unbezahlbarer Preis: Es geht für ein Wochenende nach Kalifornien in das Headquarter von Specialized, einer der größten und innovativsten Radmarken der Welt. Dort dürfen die Sieger mit Creative Director Robert Egger einen exklusiven Blick hinter die Design- und Entwicklungskulissen werfen.

Leidenschaftliche Radkonstrukteure können den Entwicklungsprozess in faszinierenden, kreativen Beiträgen via #redbulldrahtesel teilen.

Der Ablauf im Überblick:
Phase 1: Die Bewerbung
Die Bewerbung und das Einreichen der kreativen Skizzen ist ab sofort möglich unter www.redbull.com/drahtesel. Einsendeschluss: 16. April 2017

Phase 2: Die Umsetzung
Bis zum 23. April 2017 bekommen die Teams Bescheid, ob ihre Drahtesel-Skizzen es in die Bau-Phase schaffen. Dann sind noch circa sieben Wochen Zeit zum Schweißen, Biegen, Formen und Schrauben.

Phase 3: Die Entscheidung
Am 10. Juni 2017 fällt die Entscheidung. Eine kreative Fachjury wird im Rahmen einer Vorführ-Zeremonie hinsichtlich Kreativität und Ingenieurskunst begutachten und bewerten. Zum Abschluss darf der Drahtesel ausgeritten werden.

Pressekontakt Red Bull Drahtesel:
Citybeam Kommunikation, Iris Werner, Telefon 089 / 24 20 51 63 oder 0177 / 611 53 74,
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