Schlagwort: Wertschätzung

Wie geht man mit der fremden Visitenkarte um?

Wie geht man mit der fremden Visitenkarte um?

Nicola Schmidt

Im geschäftlichen Kontext ist es normalerweise üblich, Visitenkarten auszutauschen. Während in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande gerne direkt auf den Tisch gelegt, oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat immer mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten.

Stellt sich die Frage, ob man die Karte nicht direkt weggesteckt werden kann? Wir wissen ja schließlich spätestens nach der Begrüßung, wie unser Gegenüber heißt. Doch bevor die Geschäftskarte unpersönlich in irgendwelchen Kleidungstaschen verschwindet, ist es besser, die Visitenkarte während des Gesprächs auf den Tisch zu legen. Es ist unhöflich, die fremde Visitenkarte beachtungslos in die Hosentasche zu stecken. Wertschätzend ist es dagegen, einen Blick auf die fremde Karte zu werfen.
Insbesondere, wenn unser Gegenüber einen komplizierten Namen hat, der schwierig auszusprechen ist. Hier ist es sehr hilfreich, den Namen in geschriebener Form zu sehen und ihn dann nochmal auszusprechen. Durch die Visitenkarte sehen wir auch, wenn unser Gegenüber einen akademischen Titel, zum Beispiel einen Doktortitel trägt. So kann der Gesprächspartner direkt richtig angesprochen werden.

Die Karte im Gespräch vollzuschreiben, als Notizzettelersatz ist ebenfalls ein Fauxpas. Für solche Zwecke lieber vom Servicepersonal ein Blatt Papier geben lassen. So wie wir mit der Visitenkarte des anderen umgehen, sagt das viel über uns aus: Wie respektvoll gehen wir mit anderen Daten um? Wie wichtig ist unser Gegenüber?
Das gilt natürlich auch für den Umgang mit den eigenen Visitenkarten. Ist eine Ecke umgeknickt? Ist die Oberfläche abgerieben? Wie werden die Karten aufbewahrt, in der aufgewärmten Hemd- oder Hosentasche oder in einem schönen Visitenkartenetui?

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Im Herzen berührt

Durch Wertschätzung und Selbstliebe

Im Herzen berührt

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DER PRAKTISCHE WEG IN EIN BEHERZTES LEBEN

Von Meistern aller Traditionen wird das Herz schon lange als Mittelpunkt des Seins wahrgenommen. In ihrem Werk bringt Isabelle Schumacher medizinische, psychologische und spirituelle Erkenntnisse über das Herz zusammen und schildert eindringlich und für jeden nachvollziehbar, wie wir im Alltagsstress den Rhythmus unseres Herzens als Taktgeber für das Leben überhören.

Herzschmerz hat viele Dimensionen
An ihren eigenen Erfahrungen gewachsen, hat die Seminar- und Ausbildungsleiterin eine Methode zur Herzöffnung entwickelt, denn im Stress ändert sich die energetische Herzfrequenz, die Gemütsfassung, die Gesundheit. Ziel der Methode ist es, wieder eine einheitliche Lebensmelodie zwischen Herz, Gehirn und jeder Zelle herzustellen.

Dabei geht es darum, das Herz in seiner spirituellen Bedeutung kennenzulernen, sowie den Herzraum als Sitz der Lebensenergie und Potentialentfaltung. Mit zahlreichen (Meditations-)Übungen führt uns Isabelle Schumacher auf diesem Weg in den Herzraum. Ihr Buch lädt dazu ein, den inneren Kompass – das Herz als Zentrum des Seins – wieder zu öffnen und es leitet dazu an, sich von Sorgen und hinderlichen Denkmustern zu lösen. Selbstzweifel darf sich in Selbstbewusstsein verwandeln – mit Freude und Leichtigkeit.

Isabelle Schumacher
Im Herzen berührt
Durch Wertschätzung und Selbstliebe
200 Seiten, 16,00€
ISBN: 978-3-95883-372-2

Über die Autorin
ISABELLE SCHUMACHER war lange Zeit als Werbe- und Kommunikationsfachfrau und Marketingleiterin tätig. Nach einem Burnout absolvierte sie Ausbildungen als Energietherapeutin, Astrologin, Mental- und Meditationslehrerin, NLP-Coach, studierte verschiedene energetische Heilmethoden und gründete 2005 das Ausbildungszentrum Ausgleich GmbH. Sie gilt seit über 25 Jahren als Expertin auf dem Gebiet der energetischen Heilkunst, der Informationsmedizin sowie der Medialität. Die Fülle ihrer langjährigen Erfahrungen gibt sie in Seminaren, Vorträgen und Ausbildungen weiter.
Mehr unter: www.isabelle-schumacher.com

Für den Lüchow Verlag schreiben weltbekannte Bestseller-Autoren wie Louise Hay und Serge Kahili King. Inspiriert von den Themen ganzheitliches Heilen und Spiritualität, ist der Anspruch des Lüchow Verlags, Menschen zu helfen, Ihre eigenen Quellen der Kraft, Kreativität und Gesundheit zu entdecken und zu verstehen. Unsere Autoren schreiben vor dem Hintergrund ihrer langjährigen Erfahrungen als Heilpraktiker, Naturheiler, Mediziner, Lebensberater und Philosophen und erfüllen dadurch die Suche vieler Menschen nach tragenden Lebens- und Gesundheitskonzepten. Lüchow-Bücher vermitteln verständlich und seriös fremde Lebensanschauungen und schlagen Brücken zu neuen spirituellen Ansätzen.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Dem Azubi Werte vermitteln – nur wie?

6 Tipps

Dem Azubi Werte vermitteln - nur wie?

Nicola Schmidt

Die Ferien sind bald vorbei und für viele junge Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Das Berufsleben. Auch für die Betriebe ist es eine Herausforderung, den richtigen Bewerber zu wählen. Schließlich werden in der heutigen Zeit gesellschaftliche Werte in den Familien fast gar nicht mehr vermittelt. Die wenigsten Azubis haben Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, viele hinterfragen sie alles, möchten den Sinn darin erkennen. Wie können Mitarbeiter und Unternehmen davon profitieren? Imageprofi Nicola Schmidt gibt sechs Tipps:

Die wichtigsten Spielregeln sollten dem Azubi vermittelt werden, damit er sie umsetzen kann. Dazu zählen Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter übernimmt immer einen Teil Verantwortung für den Bereich, den er bearbeitet, für seinen Arbeitsplatz und für die Berichtshefte, um einige zu nennen. Ein wertschätzender Umgang fördert das kollegiale Miteinander. Wer stattdessen immer schlecht gelaunt und mürrisch ist, dem hilft keiner gern. Wertschätzung heißt auch: „Bitte“ und „Danke“, mit dem dazugehörigen Blickkontakt.

Sachlich bleiben: Fragen Sie Ihren Azubi, welche Regeln er für das Berufsleben kennt und auch, welche Regeln privat gelten. Bleiben Sie in allen Gesprächen immer auf einer Augenhöhe und zeigen echtes Interesse an Ihrem Auszubildenden. Zeigen Sie ihm, welche Leitbilder und Werte im Unternehmen gelebt werden.
Bleiben Sie auch sachlich, wenn Sie mehrfach die Dinge erklären müssen. Schließlich ist und fühlt jeder anders, tickt anders und denkt anders. Der eine möchte alles direkt wissen und umsetzen, der nächste hinterfragt alles und will allem auf den Grund gehen. Der nächste Persönlichkeitstyp ist sehr anpassend-harmonisch und sagt nicht direkt, wenn er etwas nicht verstanden hat. Der nächste fragt dagegen sehr viel und springt von einem Thema zum nächsten. Gerade dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und auf der Sachebene zu bleiben.

Geduldige Stärke zeigen: Gerade bei Vielfragern kann Geduld eine Herausforderung sein. Um Menschen zu führen, egal ob jung oder älter, gehört Geduld dazu. Um dem anderen aufmerksam zuzuhören und auch zu verstehen. Wenn Dinge erledigt werden sollen, hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie das Ergebnis auszusehen hat. Wenn Sie die vier unterschiedlichen Persönlichskeitstypen berücksichtigen, kann der Azubi noch besser nachvollziehen, wie das Ergebnis für Sie aussehen soll.

Vorbild Mitarbeiter und Chef: Haben Sie schon mal darauf geachtet, ob alle im Unternehmen die Werte und Regeln leben und vorleben? Falls nein – Wie soll der Azubi dann lernen, was richtig und falsch ist? Überprüfen Sie immer mal wieder aus der Vogelperspektive die üblichen Verhaltensstandards im Team: Gehen alle miteinander respektvoll um? Werden Unstimmigkeiten auf einer Augenhöhe gelöst? Albert Schweitzer brachte es auf den Punkt: „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, sondern es ist die einzige Möglichkeit, andere zu beeinflussen.“

Lehren statt belehren: Laufen im Arbeitsalltag die Dinge nicht „rund“ oder es geht etwas schief, ist es gut, wenn Sie mit Ihrem Azubi gemeinsam nach einer Lösung Ausschau halten. Diese Aufgabe kann an Ihrer Stelle auch ein Mitarbeiter übernehmen. Das Problem sollte immer zeitnah angesprochen werden. Erläutern Sie Ihrem Azubi auch, aus welchem Grund sein Verhalten nicht angemessen war. Bleiben Sie auf einer Augenhöhe, denn belehrt werden möchte niemand. Wer von oben herab argumentiert, wird damit rechnen müssen, dass der Auszubildende mit Ablehnung oder Trotz reagiert.

Fachliche Dinge erklären Sie es am besten mit einfachen und simplen Worten. Das versteht jeder. Das Fachchinesisch kommt im Laufe der Ausbildung schon von allein. Was auch funktioniert, sind bildhafte Erklärungen, beispielsweise Vergleiche. So entsteht im Kopf des Azubis ein Bild – und Bilder versteht jeder.

Interesse zeigen:
Haben Sie Ihren Azubi schon mal gefragt, ob alles nach seiner Zufriedenheit verläuft? Wie sieht es mit seinen Wünschen und Bedürfnissen aus? Eine offene Kommunikation schafft Vertrauen und zufriedene Mitarbeiter.
Tatsächlich gibt es auch heute immer wieder Situationen, in denen sich manche über- oder unterfordert fühlen und lassen sich deshalb dann krankschreiben.
Gerade, wenn der Azubi über Wochen stundenlang hunderte Seiten kopiert für größere Bauvorhaben. Oder nur Archive sortiert und keine anderen Tätigkeiten, die mit seiner Ausbildung zu tun haben.

Als ich in der Ausbildung war, wurde ich glücklicherweise von Anfang an direkt an die technischen Zeichnungen herangeführt. Kaffee kochen und Kopien machen gehörten auch dazu, das ist völlig normal. Allerdings – nicht nur. Während meiner Ausbildung im Ingenieurbüro sollte ich ein dreimonatiges Praktikum absolvieren. So stand es im Lehrplan. Es war Sommer, die Sekretärin war im Urlaub und mein damaliger Vorgesetzter meinte lächelnd: „Sie bleiben dann mal schön im Büro. Das Praktikum machen Sie nicht.“ Ich fühlte mich zurückgesetzt, zumal für das Praktikum auch nicht mehr viel Zeit übrig blie, um es zu absolvieren. Also überlegte ich mir einen Plan, bat in einer ruhigen Minute um ein Zweiaugengespräch und sprach die Dinge, trotz zitternder Knie, direkt an und erläuterte den Gewinn für ihn selber und seine Firma. Mein damaliger Chef stimmte dem Praktikum nach diesem Gespräch zu.

Ganz klar: Was im Lehrplan drinsteht, sollte der Azubi in seiner Ausbildung auch kennen lernen. Tauchen Missverständnisse auf, können sie im Gespräch beseitigt werden.
Das Gespräch ist auch wichtig, um die Meinung des Azubis anzuhören. Vielleicht hat er gute und neue Ideen oder auch Verbesserungsvorschläge. Hören Sie ihm aufmerksam zu und zeigen Sie Ihr Interesse an dem anderen.

Feedback „mit Sandwich“: Wer seinen Azubis öfters ein Feedback gibt, unterstützt damit deren persönliche Weiterentwicklung. Der Auszubildende wird sich dann sicherlich noch mehr einbringen. Viele Chefs vertreten allerdings leider heute immer noch die Meinung: „Solange ich nichts sage, ist alles in Ordnung.“ Nur, ist diese Strategie wenig motivierend. Schließlich freut sich doch jeder über ein Lob.
Andererseits gibt es viele Vorgesetzte, denen es schwerfällt, dem anderen Menschen eine Rückmeldung zu geben. Dabei lässt sich ganz leicht lernen. Zuerst ist es erst mal wichtig, sich für ein Feedback-Gespräch Zeit zu nehmen. Das kann beispielsweise regelmäßig an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit stattfinden. Rückmeldungen zwischen Tür und Angel dagegen, wirken wenig wertschätzend, zumal der Azubi seinen Nutzen nicht erkennt.

Wie geht es richtig? Mit dem Sandwich-Prinzip:
Sagen Sie Ihrem Azubi, was er gut gemacht hat und geben ihm ein ehrliches Lob. Sprechen Sie eventuelle Probleme sachlich und zeitnah an. Erklären Sie ihm auch, weshalb sein Verhalten in dieser und jener Situation unpassend war. Geben Sie Ihrem Azubi genug Raum, damit er seine Meinung und Vorschläge äußern kann. Anschließend bieten Sie ihm eine Lösung an. Fragen Sie ihn, wie er darüber denkt.

Mit einer respektvollen und wertschätzenden Kommunikation auf gleicher Augenhöhe lernen die Azubis für ihr späteres Berufsleben, wie man mit Menschen umgeht und sie führt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Networking-Queen M. Scheddin: Tipps fürs Selbstwertgefühl

Networking-Queen M. Scheddin: Tipps fürs Selbstwertgefühl

Networking-Queen Monika Scheddin.

Schlagfertige Antworten und ein starker Auftritt sind für viele im Berufsalltag ein unerfüllter Traum. 5 Sterne Rednerin Monika Scheddin sagt: „Es ist Zeit, solche Träume zu verwirklichen und Ängste zu überwinden.“ Als Business Coach gibt sie wertvolle Tipps, wie jeder sein Selbstwertgefühl für den Job und das Privatleben steigern kann und damit eine positive Wirkung auf sein Gegenüber erzielt.

Veränderungen funktionieren nicht auf Knopfdruck. Wichtig ist es hierbei, den ersten Schritt zu machen und sich damit etwas zu trauen. Im Durchschnitt sind fünf bis sechs
Anläufe für eine nachhaltige Veränderung nötig. Gut hundert Tage dauert es, um neue Routinen zu etablieren, und erst nach tausend Tagen kann man von einer stabilen Veränderung sprechen. Oftmals sehen wir nur einen schwierigen Weg, obwohl uns eine Vielzahl von Türen offenstehen. „Nur Mut!“, fordert daher die inspirierende 5 Sterne Rednerin und Bestsellerautorin.

Networking-Queen Monika Scheddin sieht auch hier einen entscheidenden Einfluss auf das Selbstwertgefühl. Denn wir sind nicht allein, wenn wir unsere Wünsche verwirklichen wollen. Auf unserem Weg begleiten uns viele Menschen: Manche davon bringen lediglich negative Ansichten mit und ziehen uns herunter. Andere dagegen sind eine wichtige Unterstützung und pushen uns nach vorne. Für das eigene Netzwerk empfiehlt, Monika Scheddin daher eine Art persönlichen Beraterstab aufzubauen, auf den man sich verlassen kann. Wie das gelingt, zeigt die 5 Sterne Rednerin charmant und humorvoll unter anderem in ihrem Vortrag „Erfolgsstrategie Networking“.

Als entscheidenden Erfolgsfaktor sieht Monika Scheddin das Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Wir müssen Verantwortung für unser Handel übernehmen und nicht an uns selbst zweifeln. Selbstwertschätzung statt Selbstkritik ist hierbei für Monika Scheddin die richtige Einstellung. Die Meinung von anderen kann uns dabei positiv unterstützen, ist aber nicht entscheidend. In ihren mitreißenden Vorträgen spricht die 5 Sterne Rednerin darüber, wie man ein Bewusstsein für seine Wirkung auf andere entwickelt und im Gespräch mit Schlagfertigkeit und Humor punktet.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Was ist Stil?

Was ist Stil?

Nicola Schmidt

Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf:

Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu.

Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben hatte. Der persönliche Schreibstil war ein Unikat, ein Markenzeichen.
Und heute? Unikate sind immer mehr gefragt. Doch leben Sie Ihre „Handschrift“, Ihr Markenzeichen? Denn unsere Handschrift zeigt sich nach außen, durch unser Auftreten, Benehmen und durch unser Outfit, Frisur usw.

Gerade in der heutigen Zeit sind Anglizismen wie zum Beispiel „Style“ aktuell. Oft wird es anstelle des Wortes „Stil“ eingesetzt. Allerdings sind die Bedeutungen noch unterschiedlicher und weitläufiger. Der Begriff „Stil“ ist da enger gesteckt.
Unser äußeres Erscheinungsbild wird von anderen Menschen eben als Erstes wahrgenommen. Der erste Eindruck ist da auch nur ein Bruchteil, der damit zum Tragen kommt. Das Outfit und damit meine ich auch die Schuhe, Tasche, Accessoires sowie Frisur macht unsere Kompetenz sichtbar. Denn entweder kommen wir überzeugend und respektvoll rüber, oder auch nicht. Dieser unbewusste Prozess bildet in Millisekunden diesen ersten Eindruck. „Der erste Eindruck zählt, der letzte bleibt haften.“

In Vorstellungsgesprächen wird das besonders deutlich. Das Fachliche sitzt, jedoch tun sich viele Menschen schwer mit ihrer Kleidung. Ja, natürlich ein Hosenanzug mit heller Bluse ist doch die sichere Wahl, bekomme ich oft zu hören. Doch passt das auch zur Bewerberin, die das Outfit trägt? Denn oft fallen nämlich diejenigen ins Auge, die den Schritt wagen etwas anders zu machen. Das kann zum Beispiel ein extravaganter Schnitt sein, oder ein pinkfarbenes Seidentop unter dem Blazer. Ein Haarschnitt, der zur Kopfform und Proportion passt unterstreicht Ihr „ICH“. Die typische helle Bluse, ob uni oder leicht gemustert, sieht oft langweilig aus. Wollen Sie die graue Maus sein oder gesehen werden?
Na, sehen Sie. Es geht eben anders. Sie dürfen und sollen sich in Szene setzen. Sie brauchen ja nicht in die Kostümkiste greifen wie Lady Gaga, schließlich wollen Sie einen neuen Job und nicht auf die Bühne. Und doch ist jeder Moment da draußen ein bisschen Bühne.

„Das ist nur was für Extrovertierte.“ Meine Gegenfrage: „Wie bekommen dann stillere Menschen einen Job?“ Erstens sind alle Menschen je nach Situation mal extrovertiert und mal introvertiert. Das ist völlig normal. Auch wenn Sie eher zu den zurückhaltenden Zeitgenossen gehören, können Sie Ihr Statement setzen. Eine schönes Schmuckstück oder dezente Farben, die zu Ihnen hundertprozentig passen. Auch die Handtasche bietet viel Spielraum.
Nur wenn Sie Ihr ICH, Ihre Persönlichkeit nach außen zeigen, werden Sie gesehen. Schließlich braucht sich niemand zu verstecken. Stilvolle Kleidung zeigt dem anderen Respekt und auch der Situation, in der er sich befindet. Mit einem stilvollen Outfit zeigen Sie auch den Respekt sich selbst gegenüber.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

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Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten

(Mynewsdesk) * Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe
* Karriere:Forum macht Bildung erlebbar
* Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“
Teilhabe am Arbeitsleben zu gestalten, ist Aufgabe von Werkstätten für behinderte Menschen. Auf welch vielfältige Art und Weise sie dies tun, darüber können sich Fachbesucher und Interessierte in Nürnberg auf einer der bedeutendsten Sozialmessen informieren: der Werkstätten:Messe.

In Halle 12 der NürnbergMesse zeigen Aussteller vom 29. März bis 1. April 2017 nicht nur das breite Spektrum an Produkten aus und Dienstleistungen von Werkstätten, sondern auch Bildungskonzepte, über die Menschen mit Behinderung berufliche Qualifizierung erlangen.

Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe: Am 29. März 2017 eröffnet der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger die zwölfte Werkstätten:Messe.

Karriere:Forum macht Bildung erlebbar: Auf dem Karriere:Forum (Stand 209) erfahren Besucher, wie die berufliche Qualifizierung in Werkstätten funktioniert. Anschaulich gemacht wird dies an einem Werkstattprodukt der Stiftung Mensch. Der mehrfach ausgezeichnete Schlafstrandkorb wird von Beschäftigten der Werkstatt hergestellt. Wie die Beschäftigten an die Herstellungsschritte herangeführt wurden, zeigen sie selbst vor Ort.

Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden: Dass die Werkstätten:Messe mehr als nur Leistungsschau ist, zeigt das vielfältige Fachvortragsprogramm. In über 80 Vorträgen können sich Fachbesucher Ideen holen, untereinander austauschen und netzwerken.

Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“: Den regionalen Aspekt demonstriert in diesem Jahr Rheinland-Pfalz. Unter dem Titel „Bundesland im Fokus“ präsentieren sich rheinland-pfälzische Werkstätten auf einem Gemeinschaftsstand (Stand 204) und bieten Einblicke in die regionale Gestaltung der Teilhabe am Arbeitsleben.

Horst Seehofer, Bayerischer Ministerpräsident, ist Schirmherr der Werkstätten:Messe. Sie findet zum zwölften Mal statt. Veranstalter ist die NürnbergMesse. Ideeler Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Pressekonferenz

29. März, 11:00 bis 11:45 Uhr, NCC West, Presse-Center West, anschließend Presserundgang

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2017

29. März, 13:00 bis 14:30 Uhr, Saal Paris, anschließend Messerundgang mit Teilnehmern der Eröffnung

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Romana Roske: T +49 9 11 86 06-83 59

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: T +49 30 9 44 13 30-13, M +49 151 74 33 94-35

Alle Pressetexte sowie weiterführende Infos und Fotos finden Sie unter:

www.werkstaettenmesse.de/de/presse/presseinformationen


Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für über 310.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
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Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
069-94339412
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Die Sehnsucht nach dem starken Mann

Warum das „Trump-Syndrom“ nur noch in der Welt der Paviane Erfolg verspricht

Von Ansgar Lange +++ Sie galt lange Zeit als überwunden: die Sehnsucht nach dem starken Mann. Doch seit Erdogan, Putin und Trump ihr (Un-)Wesen treiben, kommt man ins Grübeln, ob die Menschheit aus ihrer Geschichte gelernt hat. „Das Modell des starken Mannes funktioniert nur bedingt in der Politik. Langfristig halten sich Personen mit dem Naturell der drei genannten Herren aber nur an der Macht, indem sie Feindbilder schaffen und permanente Unruhe erzeugen. Sie treten auf wie der sprichwörtliche Elefant im Porzellanladen und schaden dabei letztlich ihren Ländern, vor allem auch in wirtschaftlicher Hinsicht. In der Geschäftswelt haben solche Charaktere gar nichts zu suchen. Als Personalberatungsunternehmen suchen wir nach starken und in sich gefestigten Persönlichkeiten, aber sicher nicht nach kleinen Diktatoren mit Allmachtsfantasien.“ Mit diesen Worten beschreibt der Personalexperte Michael Zondler vom Stuttgarter Unternehmen Centomo http://www.centomo.de, warum seiner Ansicht nach für Manager und Firmenchefs mit dem „Trump-Syndrom“ keine goldenen Zeiten anbrechen.

Doch wie sieht die Führungskraft der Zukunft aus? „Schickt die Helden in die Wüste“ fordert auch der Personalberater Albrecht v. Bonin https://www.linkedin.com/pulse/schickt-die-helden-w%C3%BCste-albrecht-v-bonin Statt Mitarbeiter zu kommandieren und zu kontrollieren, sei „es besonders in unsicheren Zeiten des Wandels wichtiger, sie mitzunehmen auf dem Weg zum Ziel, Meinungsvielfalt zuzulassen, gemeinsam Herausforderungen zu bewältigen“. Die One-Man-Show sei von gestern. „Autoritäre Chefs, die keine Talente erkennen und fördern, stoßen auf Widerspruch oder im besten Fall auf Distanz – die innere Kündigung ist dann oft unausweichlich. So demotiviert man sein Team“, meint auch Zondler.
Führungskraft der Zukunft

Albrecht von Bonin formuliert dies folgendermaßen: „Den Mitarbeitern nur zu sagen, was sie zu tun haben, macht keinen guten Chef aus. Eine echte Führungskraft geht mit guten Beispiel voran, sie schaut nicht nur zu und kritisiert, sondern tut selbst das, was sie von ihren Leuten verlangt. Das schafft Vertrauen und Wertschätzung. Während die Führungskraft von gestern ihre Macht über ihre „Amtsautorität“ geltend machen konnte, nimmt der echte Anführer der Zukunft dann Einfluss (Influence), wenn er ansteckend ist wie eine Grippe (Influenza) und die Menschen für sich, die gemeinsamen Ideen, Visionen und Ziele begeistern kann.“

Sie verbreiteten als Vorbilder (Botschafter) diese Werte im gesamten Betrieb. Das spreche sich auch im Arbeitsmarkt herum. Schritt für Schritt werde so das Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber, bei dem man gern beschäftigt sein möchte. „Centomo ist nun zum vierten Mal in Folge vom Magazin Focus in die Liste der Top-Personaldienstleister aufgenommen worden. Unsere vielfältigen Awards und Auszeichnungen haben wir aber nur als Team gewonnen, nicht als Einzelkämpfer. Jüngst sind wir für den German Brand Award nominiert worden. Natürlich macht uns dann stolz und glücklich. Doch am meisten Spaß hat uns die Arbeit an der Bewerbung gemacht, weil wir uns als Mannschaft gegenseitig angefeuert und beflügelt haben“, so Zondler.

Welche Folgen ein autoritärer Führungsstil haben kann, hat vor kurzem Nicole Rütti in der „Neuen Zürcher Zeitung“ http://www.nzz.ch geschildert. Wie Forschungsarbeiten und Interviews mit über fünfzig Nokia-Führungskräften der französischen Kaderschmiede Insead aufzeige, sei Nokia aufgrund einer weit verbreiteten Angstkultur zugrunde gegangen: „Die Angst vor Statusverlust innerhalb des Konzerns habe dafür gesorgt, dass offensichtliche Missstände wie unrealistische Zielvorgaben, die Unzulänglichkeit der eigenen Software-Plattform oder allzu dürftige technologische Fortschritte bei der Weiterentwicklung totgeschwiegen worden seien.“ Und der Management-Professor Jack D. Wood wird in dem Artikel mit den Worten zitiert: Der autoritäre Führungsstil habe ausgedient. Dieser sei möglicherweise in der Welt der Paviane erfolgreich, nicht aber beim Menschen.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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Chöre singen Bach

Weihnachtsoratorium von J. S. Bach in Gangelter und Aachener Kirche am 4. Advent erleben

Chöre singen Bach

Chöre und Orchester in der Kirche St. Nikolaus Gangelt

Geilenkirchen. – Da staunte Jürgen Pallaske, der Schulleiter des Geilenkirchener Gymnasiums, nicht schlecht, als ihm Chorleiter Thomas Gottschalk vor einigen Monaten seine Idee unterbreitete: Der Kammerchor des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula führt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach auf. Und damit möglichst viele Musikbegeisterte in den Genuss dieser Aufführung kommen, soll das weltbekannte Werk der Musikgeschichte in den Kirchen St. Nikolaus in Gangelt und St. Peter in Aachen am 4. Advent aufgeführt werden. Das Projekt begeisterte nicht nur den Leiter des Geilenkirchener Gymnasiums sofort, sondern fand auch tatkräftige Unterstützung bei Mitgliedern des Lehrerkollegiums. Somit war Gottschalk, der den Kammerchor des Gymnasiums St. Ursula leitet, die Unterstützung des musikbegeisterten Kollegiums sicher.

Der Kammerchor des Gymnasiums Geilenkirchen singt Bach
Das Geilenkirchener Gymnasium hat der Förderung der Musik und der musikalischen Talente schon immer großen Raum und Wertschätzung eingeräumt. So verwundert es nicht, dass sich an der Schule, die sich in Trägerschaft des Bistums Aachen befindet, im Schuljahr 2015/2016 ein Kammerchor gründete. Mittlerweile haben sich hier fünfunddreißig musikalisch begeisterte und engagierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 12 zusammengefunden. Ihr ehrgeiziges Studienziel der letzten Wochen und Monate: Bachs Weihnachtsoratorium. Zusammengetan hat sich der Geilenkirchener Chor bei diesem anspruchsvollen Projekt mit 40 sangesfreudigen Studierenden der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen, dem Chor „Aachen Hot Springs“. Begleitet werden die Chöre von einem Projektorchester. Chorleiter Thomas Gottschalk bringt herausragende Solisten mit: Sopran: Margaux Marggraf (Geilenkirchen), Alt: Maarja Purga (Köln), Olga Kreimer (Geilenkirchen), Tenor: Keith Bernard Stonum (Köln), Bass: Jens Olschewski (Düren).

Das Weihnachtsoratorium in Gangelt und Aachen – Ein besonderer musikalischer Höhepunkt in der Region
Bachs Weihnachtsoratorium ist ein besonders beliebtes Werk der Musikgeschichte. Erstmals aufgeführt wurde es zur Jahreswende 1734/1735. Im Grunde handelt es sich beim Weihnachtsoratorium um einen Zyklus aus sechs in sich abgeschlossenen Kantaten. Beim Konzert der beiden Chöre aus Geilenkirchen und Aachen werden die ersten drei Kantaten aufgeführt. Dabei wird die Weihnachtsgeschichte vom Gebot des Kaisers Augustus bis zu den Hirten, die das Kind in der Krippe betrachten, erzählt.

Das Weihnachtsfest stilvoll einläuten – Sie sind herzlich eingeladen
Viele Proben haben die Schüler und Studenten in den vergangenen Wochen absolviert. Und nun steht ein besonderes Musikerlebnis in unserer Region vor der Tür, das durch die freundliche Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg und der Sparkasse Aachen möglich wird. Lassen Sie sich verzaubern von einer einmaligen Aufführung in einem ansprechenden Ambiente. Der Chorleiter Thomas Gottschalk und die jungen Kammermusiker laden Sie herzlichst ein, die Aufführung zu besuchen. Erleben Sie das Bach“sche Meisterwerk in zwei Konzerten: am Samstag, 17. Dezember 2016, in St. Nikolaus zu Gangelt (Beginn: 19.30 Uhr) und am Sonntag, 18. Dezember 2016, in St. Peter zu Aachen (Beginn: 19.30 Uhr). Eintrittskarten können ab sofort in folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden: Sekretariat des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula Geilenkirchen; Buchhandlung Lyne von de Berg, Gerbergasse 5, Geilenkirchen; Sparkassenfilialen in Geilenkirchen und Gangelt; Service-Center der Kreissparkasse Heinsberg, Tel.: 02451/600; Chico Mendes, Pontstraße 74-76, Aachen. Die Karten kosten im Vorverkauf für Erwachsene 10 EUR, für Schüler und Studierende 5 EUR. An der Abendkasse zahlen Erwachsene 12 EUR, Schüler und Studierende 6 EUR. Weitere Infos unter: www.st-ursula-gk.de

Das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula ist in der Trägerschaft des Bistums Aachen – eingebettet in die beeindruckende Burganlage in der Innenstadt von Geilenkirchen – ist ein prägnantes Bauwerk, das vielen von weithin bekannt ist. Die christliche Schule zeigt sich in bestimmten Unterrichtsschwerpunkten, im gemeinsamen Gottesdienst, im sozialen Engagement und vor allem im täglichen Miteinander. Es ist unser Anspruch, respektvoll und vertrauensvoll miteinander umzugehen. Wir bemühen uns, immer den ganzen Menschen und seine Lebensgeschichte wahrzunehmen. Die Grundlage unseres Handelns ist die Botschaft Jesu Christi von der unbedingten Liebe Gottes zu den Menschen.

WIR VERBINDEN TRADITION UND INNOVATION.
Wir führen Bewährtes fort und orientieren uns zugleich an den Bedürfnissen heutiger Schülerinnen und Schüler. Wir legen Wert auf traditionelle gymnasiale Bildung mit einem modernen Lehrplan und vielfältigen Wahlmöglichkeiten. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen in zeitgemäß ausgestatteten Unterrichtsräumen, die einen aktiven Lernprozess unterstützen. Wir sind eine Halbtagsschule mit vielen Angeboten über den Unterricht hinaus.

WIR FORDERN UND FÖRDERN INDIVIDUELL
Wir unterstützen alle Schülerinnen und Schüler darin, die gymnasiale Schullaufbahn möglichst gut zu durchlaufen. Differenzierte Aufgabenstellung im Fachunterricht und besonderer Förderunterricht ermöglichen dabei individuelle Lernwege. Zur individuellen Förderung gehört für uns auch, dass Schülerinnen und Schüler persönliche Schwerpunkte entwickeln können.
WIR VERSTEHEN UNTER BILDUNG MEHR ALS AUSBILDUNG.
Wir haben vielfältige Angebote über den Unterricht hinaus, durch die Schülerinnen und Schüler bestimmte Interessen vertiefen oder auch erst entwickeln können. Schwerpunkte bilden dabei die verschiedenen Musikensembles für alle Altersgruppen, naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaften und internationale Begegnungen mit Jugendlichen aus verschiedenen europäischen Ländern.

WIR BEREITEN AUF STUDIUM UND BERUF VOR.
Wir führen unsere Schülerinnen und Schüler zu allen allgemeinbildenden Schulabschlüssen. Wir haben aber auch im Blick, dass man nicht nur für die Schule, sondern vor allem für das Leben lernt, und bieten unseren Schülerinnen und Schülern eine systematische Einführung und Übung in fachübergreifenden Arbeitstechniken an. Den individuellen Prozess der Studien und Berufswahl regen wir frühzeitig an und unterstützen ihn durch zahlreiche Informationsangebote.

Kontakt
Bischöfliches Gymnasium St. Ursula
Jürgen Pallaske
Markt 1
52511 Geilenkirchen
02451/8045
02451/65316
st.ursula.gk@t-online.de
http://www.st-ursula-gk.de

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Geld kann man lernen

Geld kann man lernen

(Mynewsdesk) Geld kann man lernen!

Der Geldworkshop für Auszubildende des Instituts für Geldkultur wird im Rahmen der betrieblichen Ausbildung von immer mehr Unternehmen erfolgreich eingesetzt.

Mit dem „Geldworkshop für AZUBIs“ hat Sabine Krusch, Gründerin und Geschäftsführerin des Instituts für Geldkultur, ein völlig neuartiges und ganzheitliches Instrument in der Geldbildung Jugendlicher erfolgreich etabliert. Renommierte Unternehmen setzen den Workshop im Rahmen der betrieblichen Ausbildung bereits seit mehreren Jahren erfolgreich ein.

Geldbildung für Jugendliche? als Erfolgsfaktor im Unternehmen.

Die Ausbildung in Deutschland gilt als hervorragend. Aber das Wissen rund um die wichtigsten Faktoren für die persönliche Lebenszufriedenheit, nämlich Geld und Werte, basiert auf Hörensagen und tendiert gegen Null. Dieses Defizit kostet Unternehmen Jahr für Jahr Unsummen. Denn mit dem ersten Gehalt beginnt für viele junge Erwachsene bereits der Weg in eine lebenslange Abhängigkeit. Zu groß sind die Wünsche und Konsumverführungen, der Umgang mit Geld ist eher planlos. Dabei sollte eigentlich das Gegenteil die Zielsetzung sein: eigenes Einkommen, um sich mittel- und langfristig persönliche finanzielle Unabhängigkeit aufbauen zu können.

Verantwortungsbewusste Mitarbeiter ohne Geldwissen?

Der Wiederspruch liegt auf der Hand: Mitarbeiter, die ein gesundes Gespür für Geld und Werte entwickelt haben, agieren auch im Unternehmen sehr viel verantwortungsbewusster. Gleichzeitig sorgt die eigene Lebenszufriedenheit für eine deutlich höhere Motivation, die sich in gleichbleibend hoher Leistungsbereitschaft und –fähigkeit niederschlagen. Für das Unternehmen ein fast unbezahlbarer Gewinn. Aber nur Finanzbildung, die Ratio und Emotion gleichermaßen einbezieht, schafft eine nachhaltige Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Erfolgreiche Unternehmen von Astrium bis Würth investieren deshalb in das Geldwissen ihrer Azubis und Mitarbeiter und buchen die jeweils 1,5-tägige Workshop-Reihe inhouse im Unternehmen. Die Feedbacks sowohl der Azubis und Mitarbeiter als auch der Personalverantwortlichen sind überzeugend: „Das Feedback aller Azubis sowie auch mein eigenes Empfinden waren sehr gut und durchweg positiv. (…) Die Wertschätzung der Azubis durch kleine Gesten oder Dankbarkeit zu sehen war die größte Anerkennung, die Sie erreichen konnten.“ so eine Ausbildungsverantwortliche.

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Über das Institut für Geldkultur:

Das Institut für Geldkultur forscht, analysiert, lehrt und informiert auf Grundlage des Gestern und Heute rund um die Zukunft des Geldes und den Umgang mit Geld. Sein Hauptaugenmerk gilt dem Geldumgang und dessen Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. In dem speziell für Unternehmen und deren Mitarbeiter entwickelten praxisorientierten Weiterbildungsangebot wurden Finanzkompetenz einerseits und die aktuellen Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften und der Verhaltensökonomie andererseits zusammengeführt und anwendbar gemacht.

Dabei legt das Institut für Geldkultur großen Wert auf absolute Unabhängigkeit: Sowohl das Institut als auch das Workshopangebot werden von keinerlei Unternehmen, Verbänden oder öffentlichen Institutionen gesponsert. Alle Angebote und die Workshopinhalte sind daher garantiert frei von Interessen Dritter und schon allein deshalb ein einzigartiges Angebot.

Mehr Infos unter www.geldkultur.com: http://www.geldkultur.com/
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Schenken tut gut … nicht nur zur Weihnachtszeit!

Schenken tut gut ... nicht nur zur Weihnachtszeit!

(Bildquelle: Atelier Coaching & Training AG)

Wenn wir jemandem etwas schenken, wollen wir dem Beschenkten etwas Gutes tun. Das ist die Grundidee des Schenkens. Wir wollen damit zeigen, dass wir den anderen mögen. Im Idealfall gelingt das auch. Der oder die Beschenkte freut sich darüber und die Botschaft kommt an. „Geschenke können aber auch dem Schenker selbst sehr viel Freude machen“, davon ist Stefan Häseli überzeugt. „Wir erinnern uns gerne daran, wie sich jemand über unser Geschenk gefreut hat? Es ist ein gutes Gefühl, zu sehen und zu erleben, dass man einen Menschen für einen Moment glücklich gemacht hat.“ Selbst die Wissenschaft ist hier mit dem gesunden Menschenverstand einmal einig: Schenken tut gut! Zu sehen und zu spüren, dass ein Geschenk geschätzt wird, fördert die Zufriedenheit. Zeit für Geschenke ist das ganze Jahr. Nicht nur zu Weihnachten, sondern zum Geburtstag, anlässlich einer Einladung und bei vielen anderen Anlässen stellt sich die Frage: Welches Geschenk ist das richtige. Innerhalb der Familie haben Sie sich vielleicht darauf geeinigt, sich keine materiellen Dinge mehr zu schenken, sondern nur noch „Zeit füreinander“ – was im Endeffekt ja mindestens ein genauso großes, wenn nicht sogar noch viel wertvolleres Geschenk ist.

Mehr als eine kleine Aufmerksamkeit
Auch im Alltag gibt es immer wieder Situationen, die wie kleine Geschenke wirken. Ein unverhofftes Kompliment von der modebewussten Kollegin, die zuvorkommende Bedienung durch einen Verkäufer trotz vieler Kunden kurz vor Geschäftsschluss oder der Passant, der einen aus der Tasche gefallenen Schlüssel aufhebt und dem Verlierer übergibt. Kleinigkeiten mit großer Wirkung. Ein nettes Wort oder eine Geste oder ganz einfach nur Geduld. Geschenke, die man ohne eigenes Zutun oder als Reaktion auf einen bestimmten Sachverhalt bekommt – und ruhig öfter auch einmal geben kann. Dazu nochmals Stefan Häseli: „Schenken ist eine Form der Kommunikation, es gehören immer zwei dazu: Der Schenker und derjenige, der sich beschenken lässt. Oft wird ein Geschenk überreicht mit den Worten „eine kleine Aufmerksamkeit“. Man kann einander aber auch Aufmerksamkeit als solche schenken. Verbal und unausgesprochen. Die Herausforderung liegt darin, „es“ zu tun. Eine kommunikative Nettigkeit kann jeder schenken. Und sei es ein Lächeln. Denn ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen – und ein Geschenk von Herzen.“

Stefan Häseli regt als ehemaliger Kabarettist und gefragter Infotainer täglich dazu an, wirkungsvolle Kommunikation mit Spaß zu erleben. Sein Anspruch ist es, als Moderator und Keynot-Speaker intelligent zu unterhalten. Als Coach und Trainer für Führungs-, Verkaufs- und Kommunikationsthemen begleitet er seit vielen Jahren Führungskräfte in größeren Organisationseinheiten. Durch seine Erfahrungen im Management und einer Theaterausbildung verknüpft er beide Bereiche auf eine sehr wirkungsvolle Art und Weise.

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Wertschätzung Zuhören

oder: Ist Zuhören eine Kunst?

Wertschätzung Zuhören

Nicola Schmidt

Zwei Menschen unterhalten sich, das heißt, der eine redet und der andere hört zu. Normalerweise. Jedoch gibt es Situationen, in der der eine etwas sagt und der andere woanders hinschaut. Desinteresse? Nicola Schmidt, Wirkungsverstärkerin und Imagespezialistin gibt Tipps:

Ein Kunde erzählte, dass er in Besprechungen mit seinem Vorgesetzten jedesmal Folgendes feststellte: „Mein Chef schaut im Gespräch woanders hin oder beschäftigt sich mit anderen Dingen. Er scheint gar nicht zuzuhören. Auch unterbricht er mich oft.“
Desinteresse ist mit Geringschätzung gleichzusetzen. Ständig im Gespräch wegzuschauen oder andauernd den anderen zu unterbrechen hat mit Wertschätzung wenig zu tun.

In südlichen Ländern ist es jedoch völlig normal, den anderen zu unterbrechen und sich aktiv mit ins Gespräch einzuklinken. Hier wird Interesse gezeigt. Während hierzulande es unhöflich ist, dazwischen zu reden. Nur bei starken Vielrednern dürfen wir mal zwischendurch unterbrechen, um auch mal zu Wort zu kommen.

Doch kommen wir zurück zum Thema Zuhören. Stellen Sie sich bitte vor, zwei Menschen kommunizieren. Einer erzählt etwas und der andere hört interessiert zu, sagt also nichts. Durch seinen Blickkontakt zum Redner zeigt er echtes Interesse, was hier und da mit einem Kopfniken nonverbal unterstützt wird. Er gibt seinem sprechenden Gegenüber das Gefühl, wichtig und anerkannt zu sein.
Anerkennung ist ein grundlegendes Gefühl, denn schließlich sehnt sich jeder nach Anerkennung. Daher wird ein achtsamer Zuhörer immer einen starken Eindruck beim Gegenüber hinterlassen.
Solange wir an dem, was der andere sagt, teilnehmen, bleiben wir positiv in den köpfen hängen.

Zuhören, insbesondere in wichtigen Gesprächen, heißt auch, das Gehörte noch mal mit eigenen Worten wiederholen, optimalerweise mit einer Frage dazu. „Meinten Sie das so und so?“ oder „Ich habe Situation XY so und so verstanden, ist das richtig?“ So vermeiden wir direkt Missverständnisse und das Gespräch kann fortgesetzt werden. Mit einer Frage holen wir unser Gegenüber ab.

Ot jedoch mangelt es vielen Menschen am aktiven und aufmerksamen Zuhören. Sie sind ausschließlich auf ihr eigenes Ego fixiert und erzählen nur von sich selbst, stellen auch dem Gesprächspartner keinerlei Fragen. Damit wollen sie Eindruck schinden. Eine Bekannte erzählt immer von sich, noch nie hatte sie mir mal eine Frage gestellt. Solche Menschen merken wahrscheinlich noch nicht mal, wie diese Art der Kommunikation auf andere wirkt.

Was macht einen guten Zuhörer aus? Drei Tipps:

Zeigen Sie Sympathie: Begegnen Sie dem anderen mit einer freundlichen Offenheit. Lächeln Sie, zeigen Sie ihre charmante Seite und halten Sie Blickkontakt. Das signalisiert: „Ich bin Ihnen zugewandt und offen für das, was Sie mir sagen.“
Wegschauen verunsichert den Sprechenden enorm. Schnell wird das als Desinteresse ausgelegt und der Redner fühlt sich klein und unbedeutend. Mit einem aufmerksamen Blickkontakt geben Sie ihm jedoch zu verstehen: „Ich interessiere mich sehr für das, was Sie sagen.“

Zeigen Sie Interesse: Stellen Sie Fragen, nicken Sie. Bekräftigen Sie alles das, was Sie verstanden haben. Somit senden Sie die Botschaft, dass nichts interessanter ist, als das, was der andere zu erzählen hat.

Zeigen Sie Empathie: Signalisieren Sie Ihrem Gegenüber eine emotionale Beteiligung. Empfinden Sie mit, was der andere zu erzählen hat. Das sorgt nämlich für besseres Verständnis und auch Wertschätzung. Ihr Einfühlungsvermögen bringen Sie durch Ihre Mimik un Gestik sowie Stimmlage zum Ausdruck.

Mit einer guten Zuhörtechnik gewinnen Sie nachhaltig an Ausstrahlung und bekommen dazu noch die größten Sympathiepunkte.

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Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagespezialistin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

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Wertschätzende Kommunikation

Professionelle Beratung im IT-Bereich bedarf nicht nur einer ausgezeichneten Fachkompetenz in EDV-Fragen. Vielmehr werden den Mitarbeitern auch essentielle Qualitäten hinsichtlich kommunikativer …

Eine wertschätzende Kommunikation ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg und das A und O für ein erfolgreiches Unternehmen. Menschen werden zusammengeführt, erarbeiten gemeinsam Lösungen. Sie dürfen erfahren, dass Sie persönlich und Ihre Arbeit wichtig sind, Sie ernst genommen werden! Sie müssen füreinander sensibilisiert werden, damit Verständnis und gegenseitiges Interesse das Miteinander bestimmt. Jeder kommuniziert irgendwie und genau hier setzen wir an, denn irgendwie führt selten zum Erfolg, sondern zu Frust, Chaos, Missverständnissen und Unstimmigkeiten. Nicht selten zum Stillstand. Sie verlieren enorm viel Zeit und Energie! Kennen Sie das? Das geht anders! Wir bieten Ihnen speziell auf die IT abgestimmte Kommunikationstrainings, damit Sie zukünftig, vor allem auch zwischen Ihrer IT- und Fachabteilung, Schritt für Schritt dieselbe Sprache sprechen. Inhalte des Seminares sind: positive Gesprächsführung, nonverbale Kommunikation, Umgang mit schwierigen Gesprächspartnern, telefonische Kommunikation, Umgang mit Stress, Reflexion und Außenwirkung. Buchen Sie jetzt!

Professionelle Beratung im IT-Bereich bedarf nicht nur einer ausgezeichneten Fachkompetenz in EDV-Fragen. Vielmehr werden den Mitarbeitern auch essentielle Qualitäten hinsichtlich kommunikativer Kompetenzen abgefordert – und das bei permanent steigenden Anforderungen. Dazu gehören u.a. Klarheit, Transparenz und Sensibilität in der Kommunikation. Mit unserem Kurs „Kommunikationstraining: Erfolgreich Gespräche führen“ lernen Sie, sich professionell, zielgerichtet und kundenorientiert zu verhalten. Zugleich erhalten Sie Möglichkeiten, mit der häufig hohen Arbeitsbelastung in diesem Bereich optimal umzugehen. Unser auf die IT zugeschnittenes Kommunikationstraining macht Sie und Ihre Mitarbeiter kommunikativ und erfolgreich! Alle Gesprächsführungstechniken und -situationen werden in Übungssequenzen (Rollenspielen, Kleingruppenarbeiten, Fallbearbeitungen) praxisorientiert vermittelt. Auf Wunsch der Teilnehmer werden aus deren täglicher Arbeit einige Situationen exemplarisch bearbeitet.

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SEM120: Kommunikationstraining: Erfolgreich Gespräche führen
Effektive, freundliche & kompetente Beratung im IT-Bereich

Kursdauer: 3 Tage
Web-URL: http://www.iftt.de/seminare/kommunikation/seminar120.html

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Alle unsere Seminare & Workshops führen wir bundesweit und in der Schweiz an verschiedenen Standorten, auch in Ihrer Nähe oder in Ihren Räumlichkeiten, als öffentlichen oder firmenspezifischen Kurs durch. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.iftt.de.

Über:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Björn Speike
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 (0)69 / 78 910 810
fax ..: +49 (0)69 / 78 910 820
web ..: http://www.IFTT.de
email : info@iftt.de

Pressekontakt:

IFTT EDV-Consult GmbH
Herr Thomas Schönling
Lyoner Str. 14
60528 Frankfurt am Main

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Coaching statt Kur – wie Sie Ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen

Coaching im Rahmen von Gesundheitsprävention

Coaching statt Kur - wie Sie Ihre Mitarbeiter sinnvoll unterstützen

Wertschätzung durch Coaching

Viele Unternehmer und Mittelständler haben es längst erkannt: Coaching ist ein attraktives Incentive-Instrument zur Motivation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Hier werden neue Entscheidungs- und Handlungsperspektiven entwickelt, die für den Einzelnen und damit auch für das gesamte Unternehmen langfristig hilfreich sind. Denn systemisches Coaching bietet professionelle Hilfe, Beratung und Begleitung für Menschen, die in Entwicklungs- oder Veränderungsprozessen (Stichwort: Change-Management) sind.
Aber auch für Menschen, die sich kraftlos und unzufrieden fühlen. Statt einer langen Kur bezahlen die Firmen dann auch gerne ein Coaching. Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Arbeitskraft bleibt erhalten und fällt nicht aus. Außerdem ist es eine wertschätzende Maßnahme, denn man ist besorgt um den Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin.
Coaching ist keine Therapie. Oft sind hier auch nur ca. fünf Termine erforderlich, um das Ziel zu erreichen.
Coach Marita Michel in Wiesbaden bietet als Stress- und Burnoutberaterin darüber hinaus auch Methoden und Instrumente an, die in Kombination mit systemischem Coaching genau für die Zielgruppe der kraftlosen und gestressten Menschen sehr hilfreich ist. Seit Mai 2016 hat sie auch eine Praxis in Wiesbaden. Bis Ende Oktober 2016 bietet sie für alle Interessierten eine attraktives Eröffnungsangebot. Informieren Sie sich jetzt hier unter mm@mmpr.coaching.de.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Marita Michel Coaching für Kommunikation
Marita Michel
Wilhelmstr. 16
65185 Wiesbaden
01722805944
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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

– Praktikanten wollen verantwortungsvolle Aufgaben und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft
– Nestle, Storck und Roche unter den TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber in

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

Top 25 beliebteste Unternehmen in der Lebensmittelbranche

13.07.2016, Düsseldorf.
Auch im dritten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist wie im Vorjahr auf einem hohen Niveau: Rund 89 % der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Verantwortungsvolle Arbeit, Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für ein erfolgreiches Praktikum. Junge Talente möchten vom ersten Tag an als Teammitglied aufgenommen und akzeptiert werden, Erfahrungen sammeln und vielfältige Einblicke in die Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Um so besser, wenn der Praktikant zudem einen persönlichen Ansprechpartner hat.

Wenn etwas nicht gefiel, dann lag es meistens an monotonen, uninteressanten oder minderwertigen Aufgaben, die die Praktikanten unterfordern. Und Work-Life-Balance ist mehr denn je ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers auf Zeit. Schlechte Arbeitsbedingungen insbesondere Überstunden bringen Negativpunkte. Keine Vergütung bzw. die schlechte Bezahlung stand vor der Einführung des Mindestlohngesetztes noch ganz oben auf der Badlist, nun ist kein oder zu geringer Verdienst dieses Jahr erst auf Position fünf zu finden.

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft sind im Ranking sehr dicht beieinander, was ein Indiz für die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen ist. Die TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber von Praktikanten sind in diesem Jahr Nestle, Roche und Storck. In der Lebensmittelbranche machten diese Unternehmen sich nach Meinung ihrer Praktikanten besonders verdient, um Praktikanten mit ihren Erwartungen an erste Berufserfahrungen zufrieden zu stellen.

Die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten weist jene Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten aus. Unzählige Unternehmen mit nur einer Bewertung haben ebenfalls Höchstwerte bekommen, ergänzend ist besonders auf die Neuzugänge unter den beliebtesten Unternehmen in 2016 zu verweisen: Bizerba, British America Tobacco, EDEKA, Meggle, Rational und Ulrich Walter.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2016 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Bizerba GmbH & Co. KG
British American Tobacco (Germany) GmbH
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
EDEKA AG
Ehrmann AG
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Nestle Deutschland AG
Rational AG
Roche Diagnostics GmbH
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Ulrich Walter GmbH
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
Zott SE & Co. KG

Zur Studie: Bei der Online-Umfrage von foodjobs.de haben im Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 1.136 Studenten und Absolventen teilgenommen.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2016“:
Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
40547 Düsseldorf
0211 957 647 70
presse@foodjobs.de
http://www.foodjobs.de

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Die Angst der Männer vor Coaching

Weshalb Männer sich vor Coaching drücken und so Chancen verpassen

Coaching als Chance Mach einer wundert sich über den erfolgreichen Kollegen, der es immer schafft befördert zu werden, obwohl er viel weniger kann. Oder über die eigene Idee, die jetzt ein anderer Kollege vorträgt? Das könnte ganz anders sein! Wie? Marita Michel hat sich in Wiesbaden spezialisiert auf Coaching für Kommunikation. Doch wenn es um Coachingbesuche geht, gelten Männer immer noch als zurückhaltend. Der Gang zum Coach fällt besonders Männern schwer. Warum das so ist? Männer sagen meist, sie seien zu beschäftigt. Oft steckt aber die Angst dahinter herauszufinden, was nicht stimmen könnte. Außerdem haben sie Angst Hilfe anzunehmen oder um Rat zu fragen. Für sie ist es oft ein Zeichen von Schwäche. Dabei kann es sehr wertvoll sein, einmal über den Tellerrand hinaus zu schauen und neue Perspektiven zu entdecken.
Experten beobachten auch Generationsunterschiede: Während die bis 40-jährigen Coaching und Inanspruchnahme von Hilfe eher als Chance sehen, haben die älteren Führungskräfte oft eine hohe Hemmschwelle. Gerade sie aber wollen den nächsten Karrieresprung innerhalb von 12 Monaten machen. Nur die Mutigen werden hier gewinnen. Coaching hilft nicht nur Stärken wieder neu zu entdecken sondern diese auch erfolgreich zu kommunizieren. Damit Sie der nächste auf der Beförderungsliste sind. Jetzt informieren unter 01722805944 oder unter mm@mmpr-coaching.de

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit rund 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen der externen und internen Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.

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Buch-Neuerscheinung: Anerkennung und Wertschätzung

Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg

Buch-Neuerscheinung: Anerkennung und Wertschätzung

Die Autoren Hannelore und Markus F. Weidner (Bildquelle: ©Reinhard Simon – www.das-portrait.com)

Jeder braucht sie, fast jeder vermisst sie: Wertschätzung und Anerkennung. Fehlt diese positive menschliche Resonanz, verkümmern Beziehungen, verlassen Mitarbeiter Unternehmen oder flüchten in die innere Emigration.

Die Wirkung weicher Faktoren am Arbeitsplatz lässt sich messen, sie zahlt sich in Heller und Pfennig aus – in weniger Fehltagen, geringerer Fluktuation, besserer Qualität und höherer Produktivität. Das gilt auch im Verkauf und im Umgang mit Geschäftspartnern: Wer Menschen wertschätzt und ihnen Anerkennung zollt, schafft Treibstoff für Erfolg, für andere wie für sich selbst.

Doch obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Mitarbeiter nach Anerkennung dürsten, tun sich viele Vorgesetzte schwer damit. Hannelore und Markus F. Weidner zeigen, wie Wertschätzung als positive Grundhaltung das Fundament für Anerkennung legt. Sie erläutern, was echte Anerkennung vom banalen Lob trennt und warum Anerkennung und Kritik zwei Seiten derselben Medaille sind.

Dabei tauchen sie tief in den Unternehmensalltag ein und gehen den Fragen nach:
Wie fördert man eine Wertschätzungskultur? Wie, wann, wo können Chefs Anerkennung spenden? Wie sorgen Mitarbeiter selbst für mehr Anerkennung? Wie formuliert man Kritik richtig und wertschätzend? Und wie bereichern Anerkennung und Wertschätzung die Kundenbeziehung und fallen positiv auf uns zurück?

Die Qnigge® Akademie ist seit 10 Jahren spezialisiert auf die Qualifizierung und Entwicklung von Organisations-, Service- und Führungsqualität und unterstützt Dienstleistungsunternehmen mit individuellen Schulungs- und Workshop-Konzepten und bei der Einführung von QM-Systemen. Markus F. Weidner, Geschäftsführer der Qnigge® Akademie, Buchautor, Keynote Speaker und Trainer aus Leidenschaft, ist der Experte, wenn es um das Thema „Freude an Qualität“ geht. In seinen Vorträgen und Seminaren spricht er über seine Leitgedanken zur Service- und Führungsqualität, die er auch in seinen Büchern „Gut ist nicht genug“ und „Anerkennung und Wertschätzung – Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg“ aufgegriffen hat.

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Begehbare Installation „The Walk“ am 20.05.2016 in der Berliner Urania

Barbara Messer zeigt ihre multisensorische Installation zum Thema Menschlichkeit auf der Veranstaltung „Bevor der Reichstag wieder brennt – Reden ist alternativlos“

Begehbare Installation "The Walk" am 20.05.2016 in der Berliner Urania

20.05.2016, Urania Berlin: Barbara Messers Installation „The Walk“ zum Thema Menschlichkeit

Zur Zeit kommen täglich viele – teilweise schwer traumatisierte – Menschen nach Deutschland. „Ihnen respektvoll und mit Menschlichkeit zu begegnen, ist derzeit eine unserer größten Herausforderungen“, erzählt Barbara Messer. Doch wie sieht Menschlichkeit aus? Wie fühlt sie sich an und wie klingt sie – weit über das Thema Flüchtlinge hinaus? Das hat sich auch Messer gefragt und akribisch Filmausschnitte, Fotos, Installationen und Textcollagen zusammengetragen. Entstanden ist dabei eine ihrer bereits unter dem Titel „Der Pilgerweg“ bekannt gewordenen Installationen – dieses Mal rund um das Thema Menschlichkeit.

Am 20. Mai von 17.30 bis 18.30 Uhr können Interessierte in der Berliner Urania die – interaktive, multisensorische, revolutionäre – Installation von Barbara Messer durchschreiten und sich ganz direkt auf die Abendveranstaltung einstimmen. „Meine Vergangenheit als Altenpflegerin, mit den Schwerpunkten Führung, Sterbebegleitungen und der respektvollen Lebensgestaltung von Menschen mit Demenz prägt mich auch hinsichtlich dieser enormen Herausforderung“, so Messer. Jahrelang war sie früher in der Friedensbewegung aktiv und engagierte sich immer wieder gegen Folter. Aus diesem Grund war sie direkt begeistert von der Veranstaltungs-Idee „Bevor der Reichstag wieder brennt – Miteinander reden ist alternativlos!“.

Hier treten Vortragsredner, Prominente und Künstler für die klare, abgewogene und bereichernde Rede in Themenbereichen wie Respekt, Wertschätzung, Selbsterkenntnis, Zivilcourage und Gelassenheit ein. Da darf der eindringliche „Walk“ von Messer, der intensiv sensibilisiert und themenbezogen beeindruckt, nicht fehlen. Das Ziel ist dabei wieder zu einem fairen und konstruktiven Diskurs zu finden.

Barbara Messer hat „The Walk“ schon mehrfach zu verschiedenen Themen installiert. Das letzte Mal als „Pilgerweg“ auf den Petersberger Trainertagen 2015. Mehr Informationen zu Barbara Messer und ihre revolutionären Ansätze: www.barbara-messer.de

Barbara Messer REVOLUTION steht für ausgefallene Vorträge, außergewöhnliche Beratung, herausforderndes Train-the-Trainer, ungewöhnliche Führungskräfteentwicklung, spektakuläre Workshops und andersartige Events. Bei ihr treffen revolutionäre Denkansätze auf solides Handwerk, zielgerichtete Kompetenzen und Methoden auf ungewöhnlich inszenierte Räume – in speziellen Settings, im Kloster, am Berg, zu Fuß oder mit dem Rad, im Paddelboot, im Wohnmobil durchs Land. In bestehenden Räumen inszeniert, wandelt und verändert sie. Auch zu ungewöhnlichen Zeiten an ungewöhnlichen Orten.

Sie ist mit ihrem Unternehmen DVWO-zertifiziert und Ausbilderin für Trainer zertifiziert nach Eurocert – national und international. Die Gründerin des Deutschen Trainer-Slams ist außerdem 20-fache Autorin und schreibt alle ihre Bücher zu einem Zweck: Den Menschen die Dinge zu erleichtern. Für Barbara Messer braucht es nichts Großes, um Revolutionäres zu schaffen.

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Anerkennung ist wie Schokolade…

Anerkennung ist wie Schokolade...

Jeder braucht sie, fast jeder vermisst sie: Wertschätzung und Anerkennung. Fehlt diese positive menschliche Resonanz, verkümmern Beziehungen, verlassen Mitarbeiter Unternehmen oder flüchten in die innere Emigration.

Die Wirkung weicher Faktoren am Arbeitsplatz lässt sich messen, sie zahlt sich in Heller und Pfennig aus – in weniger Fehltagen, geringerer Fluktuation, besserer Qualität und höherer Produktivität. Das gilt auch im Verkauf und im Umgang mit Geschäftspartnern: Wer Menschen wertschätzt und ihnen Anerkennung zollt, schafft Treibstoff für Erfolg, für andere wie für sich selbst.

Doch obwohl seit Jahrzehnten bekannt ist, dass Mitarbeiter nach Anerkennung dürsten, tun sich viele Vorgesetzte schwer damit. Hannelore und Markus F. Weidner zeigen, wie Wertschätzung als positive Grundhaltung das Fundament für Anerkennung legt. Sie erläutern, was echte Anerkennung vom banalen Lob trennt und warum Anerkennung und Kritik zwei Seiten derselben Medaille sind.

Dabei tauchen sie tief in den Unternehmensalltag ein:
– Wie fördert man eine Wertschätzungskultur?
– Wie, wann, wo können Chefs Anerkennung spenden?
– Wie sorgen Mitarbeiter selbst für mehr Anerkennung?
– Wie formuliert man Kritik richtig und wertschätzend?
– Und wie bereichern Anerkennung und Wertschätzung die Kundenbeziehung und fallen positiv auf uns zurück?

Probelesen unter: www.anerkennung-und-wertschätzung.de

Titel: „Anerkennung und Wertschätzung Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg“
Autoren: Hannelore und Markus F. Weidner
GABAL Verlag, März 2016
180 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-86936-705-7
Preis EUR 19,90 (D), EUR 20,50

Die Qnigge® GmbH – Freude an Qualität ist seit 10 Jahren spezialisiert auf die Qualifizierung und Entwicklung von Organisations-, Service- und Führungsqualität und unterstützt über die Qnigge® Akademie Dienstleistungsunternehmen mit individuellen Schulungs- und Workshop-Konzepten und bei der Einführung von QM-Systemen. Markus F. Weidner, Geschäftsführer der Qnigge® GmbH, Buchautor, Keynote Speaker und Trainer aus Leidenschaft, ist der Experte, wenn es um das Thema „Freude an Qualität“ geht. In seinen Vorträgen und Seminaren spricht er über seine Leitgedanken zur Service- und Führungsqualität, die er auch in seinen Büchern „Gut ist nicht genug“ und „Anerkennung und Wertschätzung – Futter für die Seele und Treibstoff für Erfolg“ aufgegriffen hat.

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Die Chance für einen Turnaround

Coaching für Kommunikation ab sofort in Wiesbaden

Die Chance für einen Turnaround

Mitten in Wiesbaden: Coaching für Kommmunikation – völlig anonym

„Manch einer ertrinkt lieber als um Hilfe zu rufen“, sagte Wilhelm Busch. Dabei ist Coaching ideal geeignet, neue Lösungs- und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Gerade für Führungskräfte mit Kommunikationsaufgaben bleibt dafür kaum Raum und Zeit. Insbesondere mittelständische Unternehmer sind oft überfordert. In Wiesbaden hat sich Marita Michel auf Coaching für Kommunikation spezialisiert.

Führungskräfte mit Kommunkationsaufgaben stehen unter großem Leistungszwang. Termindruck, ständige Erreichbarkeit und zunehmende fachliche Komplexität belasten sie. Darüber hinaus tragen sie auch Verantwortung für die Kommunikation mit dem Vorstand, der Belegschaft und Öffentlichkeit.
Um innere Stärken besser auszuschöpfen und mehr Lebens- und Arbeitsqualität zu gewinnen bietet Marita Michel eine lösungsorientierte Beratung. So kann berufliche Leistung gesteigert, Führungskompetenz verbessert, Kommunikation optimiert, eigene Kreativität reaktiviert und persönliche Gesundheit sowie beruflicher Erfolg gesteigert werden.

„Die Chance für Ihren Turnaround.“ Unter diesem Motto coacht und berät die studierte Diplom-Betriebswirtin seit mehr als 20 Jahren erfolgreich nationale und internationale Unternehmen, Verbände, Organisationen, Institutionen und Menschen zu den Themen externe und interne Kommunikation, Pressearbeit, Imagefragen sowie Stress- und Burnoutprävention. Sie war selbst mehr als 20 Jahre Kommunikationsberaterin und Pressesprecherin in einem weltweit führenden Konsumgüterunternehmen. So kennt sie die Themenstellungen von MitarbeiterInnen bis hin zu Führungskräften und Vorständen. Als Coach für Kommunikation gibt sie neue Inspirationen für Beruf, Alltag und Veränderungsprozesse am Standort Wiesbaden oder mit maßgeschneiderten Inhouse-Seminaren in Unternehmen vor Ort.
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