Schlagwort: Weltkulturerbe

Erste UNESCO Welterbestätte für die Kultur der australischen Ureinwohner: Budj Bim an der Great Ocean Road zeigt 6.600 Jahre alte Aquakultur

Erste UNESCO Welterbestätte für die Kultur der australischen Ureinwohner:  Budj Bim an der Great Ocean Road zeigt 6.600 Jahre alte Aquakultur

Das australische Budj Bim ist neue UNESCO Welterbestätte. Dies gab das UNESCO-Welterbekomitee bei ihrer Tagung in Baku, Aserbaidschan am Samstag bekannt. Es ist die erste Stätte, die sich exklusiv mit dem kulturellen Erbe der australischen Aborigines beschäftigt. In einem rund 100 Quadratkilometer großen Feuchtgebiet in der Nähe der bekannten Great Ocean Road im Bundestaat Victoria legten die Mitglieder des Gunditjmara Stammes vor rund 6.600 Jahren ein einzigartiges Aquakultursystem an. Noch heute sind die Kanäle, Deiche, Teiche und Reusen sichtbar, mit denen die Ureinwohner Aale und andere Fische fingen und Hochwasser erfolgreich eindämmten.

Einige der Kanäle sind mehrere Hundert Meter lang und wurden aus dem basalen Lavagrund ausgehoben. Entlang der verzweigten Wassersysteme errichteten die Gunditjmara runde Häuser aus Basalt-Stein. Ein interessanter Punkt vor der langanhaltenden Annahme vieler Wissenschaftler, dass alle Aborigine-Stämme ausschließlich Nomaden waren. Von ursprünglich rund 300 Gebäuden prägen noch heute Überreste die Landschaft. Die Budj Bim National Heritage Landscape umfasst eine Reihe von Kulturstätten und -landschaften, darunter auch den Lake Condah, den Muldoon“s Trap Complex und die Tyrendarra Indigenous Protected Area, die noch heute für Zeremonien der lokalen Aborigines genutzt wird.

Bis heute leben Gunditjmara im Südosten Australiens. Für die Nominierung als Weltkulturerbe arbeiten Mitglieder des Stammes seit fünf Jahren eng mit der Regierung des Bundesstaates Victorias zusammen. Rund 13 Millionen australische Dollar (zirka 8 Millionen Euro) wurden dafür dem Gunditj Mirring Traditional Owners Aboriginal Corporation für die Erschließung und Konservierung der historischen Überreste zur Verfügung gestellt. Geplant ist, die einzigartige Aquakultur in zehn bis 25 Jahren bis zu 150.000 Besuchern pro Jahr zu zeigen. Die Berücksichtigung von nachhaltigen Aspekten ist ebenfalls in dem Masterplan festgelegt.

Budj Bim liegt nahe der Great Ocean Road, im Südosten Australiens. Die Region rund um die legendäre Küstenstraße zählt zu den bekanntesten Touristenzielen des Landes. Neben den Aquakulturen der Guntitjmara finden sich dort weitere bekannte Aborigine-Stätten, darunter der erloschene Vulkankrater Tower Hill, in dem sich ein einzigartiges Öko-System entwickelt hat.

Melbourne, mit vier Millionen Einwohnern Australiens zweitgrößte Stadt, gilt als Trendschmiede des fünften Kontinents. Spiegelnde Wolkenkratzer und viktorianische Herrenhäuser, weitläufige Parks und verschachtelte Laneways bilden eine imposante Kulisse für Veranstaltungen von Weltformat wie Australian Open, Formel 1 und das Food and Wine Festival. Auch Designer und Künstler lieben die unkonventionelle Metropole am Yarra River – die Kultur- und Restaurantszene pulsiert. Den Studien der britischen Zeitung Economist zufolge macht diese Kombinationen Melbourne zu einer der lebenswertesten Städte der Welt. Nur wenige Kilometer außerhalb von Melbourne zeigt sich im Bundestaat Victoria Australiens landschaftliche Vielfalt auf kleinstem Raum: lange Sandstrände neben Steilküsten, dichter Regenwald vor fruchtbaren Weinregionen und schneebedeckte Gipfel im alpinen Hochland. Im Norden bildet der Murray River das Tor zum Outback, während an der Great Ocean Road im Süden die Zwölf Apostel-Felsen aus dem Ozean ragen. Victoria nimmt gerade mal drei Prozent des Kontinentes ein, beherbergt jedoch 30 Prozent der endemischen australischen Tiere. Überall warten Begegnungen mit Koala, Känguru und Co., die sich in den 54 Nationalparks besonders wohlfühlen.

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Melbourne und Victoria
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Russland ist ein schönes Land

Durch die Fußball-WM 2018 kam es in Russland zum Tourismus-Boom – und das Interesse der Urlauber hält ungebrochen an. Mit Karawane Reisen besichtigt man gleich zwei eindrucksvolle Metropolen des Landes: St. Petersburg und Moskau. Die Überfahrt erfolgt bei 250 km/h im Hochgeschwindigkeitszug Sapsan alias „Mythischer Vogel“.

Russland ist nicht nur das flächenmäßig größte Land der Welt, sondern auch eines der schönsten – so hieß es bereits im Songtext des international erfolgreichen Schlagerliedes „Moskau“ von Dschinghis Khan. Derselben Meinung sind immer mehr Touristen, die – trotz der schwierigen politischen Situation – seit der WM 2018 ungebrochen ins Land strömen. Die beliebtesten Ziele sind vor allem Moskau und die ehemalige Hauptstadt des Zarenreiches, St. Petersburg. Wer mehr über Russland und seine Vielfältigkeit erfahren möchte, der kann sich mit dem Spezial-Reiseveranstalter Karawane Reisen auf eine spannende Studien­reise begeben, in der die Städte Moskau und St. Petersburg besichtigt werden.

Ein Blick ins Bernsteinzimmer
In St. Petersburg darf ein Besuch der Newski-Prospekt nicht fehlen. Auf der 4,5 Kilometer langen Straße, die mitten im historischen Zentrum liegt, finden sich zahlreiche Prachtbauten, Kirchen sowie luxuriöse Hotels und Cafés. Mythenjäger sollten bei ihrer Sightseeing-Tour durch die ehemalige Stadt Peters des Großen, dem ersten Kaiser des russischen Reiches, auf jeden Fall den Katharinenpalast mit dem legendären Bernsteinzimmer besichtigen. Dieses wurde mittlerweile vollständig rekonstruiert. Doch nicht nur deshalb lohnt sich der Besuch: Das Bauwerk gilt als einer der schönsten Barockpaläste Europas. Wer sich weniger für Gebäude und mehr für Kulinarik interessiert, auf den wartet ein landes­typisches Festessen mit russischen Spezialitäten, Fol­kloredarbietung und – wie sollte es anders sein – natürlich mit Wodka.

Mit 250 km/h durchs Zarenreich
Obwohl Moskau über 700 Kilometer von der ehemaligen Hauptstadt St. Petersburg entfernt liegt, kann man mit Karawane beide Metropolen kennenlernen. Dies ermöglicht der Hochgeschwindigkeitszug Sapsan, der mit 250 Kilometern pro Stunde durch die weitläufige Landschaft rauscht. Wegen seines rapiden Tempos erhielt der Zug auch den Beinamen „mythischer Vogel“. Mit diesem gelangt man seit 2009 in nur vier Stunden ganz bequem nach Moskau. Unterwegs erhält man auch einen ganz persönlichen Eindruck von der Größe des Landes. Am Ziel angekommen, kann man mit der Erkundung Moskaus beginnen.

Ab zum Kreml
Bei einer Stadtrundfahrt durch Moskau erhält man einen ersten Eindruck von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Metropole. Zu diesen zählt unter anderem der Rote Platz mit der imposanten Basilius-Kathedrale. Das Bauwerk, das im Jahr 1552 vom Großfürsten Iwan IV. in Auftrag gegeben wurde, ist weltweit für seine farbenprächtigen Kuppel-Türme bekannt. Doch die bedeutendste Sehenswürdigkeit Moskaus ist ohne Zweifel das Kreml-Gelände. Nicht ohne Grund besagt ein Sprichwort: „Über der Stadt ist der Kreml, über dem Kreml ist nur Gott“. Heute ist das Zentrum der Hauptstadt nicht nur der Sitz des Präsidenten, sondern auch UNESCO-Weltkulturerbe und gilt als eines der größten Museen der Welt. Zum Komplex gehören eine weitläufige Befestigungsanlage mit 20 Türmen sowie beeindruckende Kathedralen und Paläste, zu deren Entstehungsgeschichte die Reiseleitung viel zu berichten weiß. Die Studienreise „St. Petersburg & Moskau – zwischen Tradition und Moderne“ ist ab 2.298,- € pro Person buchbar unter www.karawane.de.

Autor: bfs
Bilder: Karawane Reisen

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Die musikalische Welt zu Gast im Weltkulturerbe

Die 21. Auflage von Glatt&Verkehrt bringt auch heuer wieder die musikalisch kulturelle Welt an die Donau nach Niederösterreich.

Die musikalische Welt zu Gast im Weltkulturerbe

Glatt&Verkehrt

Krems, Mai 2017 – Von 26. bis 30. Juli 2017 beginnen in der Sandgrube 13 beim Winzer Krems zum 21. Mal die musikalischen Thementage bei Glatt& Verkehrt. Das Festival bietet jedes Jahr ein spannendes, vielfältiges Programm mit musikalischen Kulturen aus aller Welt.

26. Juli 2017 – Grüner Veltliner & Käsebrot

Federspiel | A
Mit einer der besten Bläser-CDs der letzten Jahre im Gebäck eröffnen die „Local Heroes“, die längst zu einer internationalen Größe gewachsen sind, die finalen Festivaltage. Virtuos und mit feinem Humor gewürzt, dann wieder nachdenklich und mit Sinn für klangliche Neuerungen, sind ihre Kompositionen eine Klasse für sich.

Helge Schneider – 240 Years of Singende Herrentorte | DE
Heftiger Nonsens und purer Jazz, Sprachklamauk und schwarzer Blues, üppige Perückenpracht und schlichte Aussagen. Der Mann aus Mühlheim an der Ruhr ist die Verkörperung unzähliger (Kunst-)Figuren. Abstammend von Helge Schneider dem 1. (*1777), erweist er seinen Ahnen die Ehre und geht mit Orchester auf Sommer-Tour.

27. Juli 2017 – Harpomania

AKA Trio – Antonio Forcione, Seckou Keita, Adriano Adewale | I/SEN/BRA
Ein Meister auf der westafrikanischen Kora, ein Gitarrist ohne technische Limits und ein unkonventioneller Schlagwerker: In dieser musikalischen Dreiecksbeziehung entsteht auf der Bühne eine Chemie, die zu wahrhaft explosiven Verbindungen führen kann.

Hiromi Duett feat. Edmar Castaoeda | J/COL
New Yorker Gipfeltreffen in Krems. Sie kam aus Japan, er aus Kolumbien, um im Big Apple Jazz zu spielen. Die Pianistin, die sich jeglicher Einordnung entzieht („Ich habe keine Lust, meine Musik irgendwie betiteln zu lassen“) und der Harfenist, der spezielle Instrumente für sich anfertigen lässt, werden dem Instrumentenschwerpunkt Glanzlichter aufsetzen.

Fendika | ETH
Willkommen im Fendika Azmari Bet. Die Atmosphäre eines typischen Clubs aus Addis Abeba bringt Ensemble-Chef Melaku Belay mit. Im rasanten Tanz werden Schultern und Oberkörper kräftigst durchgeschüttelt. Dazu gibt es, speziell für das Thema, Harfenspiel aus König Davids Zeiten.

28. Juli 2017 – Latin Blend

Juan Pablo Villa: „The Absence“ | MEX/BRA/A
Mit einem länder-, kultur- und genreübergreifenden Programm zeigt sich Juan Pablo Villa neuerlich als eminenter Vertreter von Mexikos zeitgenössischer Musikszene. Tradition & Avantgarde sind hier keine Gegensätze, sondern sie bedingen und befruchten einander.
Kompositionsauftrag Land Niederösterreich. Mit freundlicher Unterstützung von Fondo Nacional Para La Cultura Y Las Arts.

Kurt Rosenwinkel Caipi Band | USA
Einer der prominentesten Vertreter der Jazz-Gitarre mit seinem aktuellen Projekt, in dem der Musiker zum ersten Mal auch singt: an seiner Seite ein fantastisches Quintett von Musikern und Musikerinnen, darunter ein weiteres Supertalent an der Gitarre. Caipi dürfte also nicht nur als Getränk berauschend sein.

Bareto | PER
Cumbia, Psychedelic, Reggae, Chicha: Die 2003 gegründete Band präsentiert eine Pan-Afro-Latino-Melange und gibt sich entschlossen und lässig, ohne sich jedoch zu schonen. Unter der energiegeladenen und humorvollen Führung von Lead-Sänger Mauricio Mesones wird auch das Österreich-Debüt von Bareto niemanden still sitzen lassen.

29. Juli 2017 – Inside My Head

Sam Amidon Trio feat. Shahzad Ismaily und Ben Goldberg | USA
Freejazz in den Appalachen! Der Banjospieler mit der melancholischen Stimme verbindet scheinbar weit Auseinanderliegendes in verblüffender Einfachheit. Mit Ben Goldberg, Mitglied im New Klezmer Trio und Betreiber der Orphic Machine, sowie dem innovativen Bassisten und Gitarristen Shahzad Ismaily entsteht ein wundersamer Trioklang.

Donny McCaslin Group | USA
Der Leader von David Bowies „Last Band“ ist mit seinem aktuellen Programm „Beyond Now“ unterwegs. Der seit jungen Jahren gefragte Saxofonist aus Kalifornien spielte mit Gary Burton, Mike Mainieri, Uri Caine oder Maria Schneider. Mit der eigenen Band zeigt er sich von Bowies Furchtlosigkeit inspiriert, jegliche musikalische Grenzen zu überschreiten.

Ranky Tanky | USA
Rhythm&Blues, Soul und Blues Songs, entstanden auf Basis der Gullah-Kultur der Sea Islands. Hymnen, Spirituals und Kinderlieder, verwandelt in unwiderstehliche, kraftvolle Musik einer Band, die erst in jüngster Zeit so richtig entdeckt wurde. In Krems gibt es das Österreich-Debüt von „Ranky Tanky“, was zu Deutsch so viel heißt wie: „Los geht“s“!

30. Juli 2017 – We Be All Africans

Blick Bassy | CMR
Es zirpt das Banjo, es groovt das Cello, eine Posaune steuert lustvoll raue Töne bei, und eine Stimme fliegt federleicht darüber. Das Klangkonzept des Sängers aus Kamerun scheint für einen afrikanischen Musiker ungewöhnlich, doch Blick Bassy zaubert daraus eine Reihe von wunderschönen Songs.

Idris Ackamoor & The Pyramids „We Be All Africans“ | USA/MLI
Der Afro-Funk-Fusion- Pionier aus den 1970er Jahren tourt seit einigen Jahren wieder mit der neu zusammengestellten legendären Band. So kocht er im brodelnden Rhythmuskessel die Ursuppe von Afrika & Amerika einigermaßen auf: Hot & Cool „We Be All Africans“ erzählt von Überleben und Erneuerung.

Salif Keita | MLI
Er ist eine der großen Stimmen aus Mali, geschult in der reichen Tradition der westafrikanischen Mandinka, geboren in die seit dem 13. Jahrhundert belegte adelige Familie des Keitas und aktiv seit den 1960er Jahren. Nun kommt Salif Keita, einer der ersten Popstars Afrikas, mit seiner afrikanischen Band zum ersten Mal nach Krems.

Alle Infos zum Festival Glatt & Verkehrt unter www.glattundverkehrt.at

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at

https://www.youtube.com/v/AOQ1wonYAlk?hl=de_DE&version=3

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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Eröffnung des neuen Besucherinformationszentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein

Neue Ein- und Ausblicke im Niederwald

Das neue Besucherzentrum Niederwald in Rüdesheim am Rhein (Bildquelle: Dirk Uebele, Wiesbaden)

Am 18.04.2016 wurde im Rheingau der Neubau des Besucherinformationszentrum Niederwald von Boris Rhein, dem hessischen Minister für Wissenschaft und Kunst, feierlich eröffnet. Ab Mai steht das neue Haus mit Information, Ausstellung sowie einem Cafe auch den Besuchern des Landschaftsparks Niederwald offen. Die Investitionen des Landes für den Neubau des Besucherinformationszentrums und die Neugestaltung der Außenanlagen beliefen sich auf insgesamt 2,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung zeichnen die Wiesbadener Architekten von grabowski.spork architektur verantwortlich.

Der Landschaftspark Niederwald im Hohen Taunus, über dem Rheintal zwischen Rüdesheim und Assmannshausen gelegen, ist beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Touristen. Er bildet den südlichen Eingang zum UNESCO Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ und ist eine der ersten romantischen Parkanlagen Deutschlands. Markant erhebt sich das Niederwalddenkmal aus der Parklandschaft über das Rheingau. Im Rahmen der Wiederherstellung des Landschaftsparks zum 250-jährigen Bestehen wurde auch die Einrichtung eines Besucherinformationszentrums mit einem Cafe geplant. grabowski.spork architektur hat das Informationszentrum als reine Holzkonstruktion geplant und im Auftrag der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen realisiert. Bei der Eröffnung waren neben weiteren Vertretern aus Politik und Wirtschaft auch die beteiligten Planer und die ausführenden Firmen dabei.

„Das Besucherinformationszentrum ist ein zentraler Anlaufpunkt des Landschaftsparks Niederwald und ergänzt mit seinen Funktionen das Angebot für die Besucher. Als Architekten war uns einerseits die Integration in den Landschaftspark als auch eine ordnende bauliche Ergänzung in der Zugangssituation wichtig. Wir haben daher ein einfaches Haus entwickelt, das sich in die direkte Umgebung einfügt, aber seine gestalterische Eigenständigkeit behält. Die Bauweise aus vorgefertigten Holzbauelementen und die Materialwahl für die Fassade tragen diesem Gedanken Rechnung“, erläuterte Jan-Eric Spork, Architekt des Hauses in seiner Rede zur Eröffnung.

Das langgestreckte Haus liegt unterhalb der Zufahrt zum Parkplatz und fügt sich dank seiner dunkelgrauen Holzfassade unauffällig in die Umgebung. Zur Terrasse wird die Fassade durch den Wechsel von raumhohen Fensterelementen und prägnanten Holzschotten gegliedert. Durch das Kippen der Fassade zur Talseite und dem zur Rückseite abfallenden Pultdach wirkt das Haus sehr dynamisch. Vor dem Haus liegt über die gesamte Breite die große Außenterrasse. Über diesen Platz verläuft der Weg der Besucher von der Seilbahnstation hin zum Niederwalddenkmal. Schon im Vorbeigehen können sie sich auf haushohen Informationstafeln über den Ort informieren.

Den Zugang zum Haus wird von einem großen Rahmen definiert, der deutlich über die Kubatur ragt. Von hier gelangt man in den großen Multifunktionsraum mit Ausstellung und Restaurant. Der Gastraum wird von warmen Holztönen im Kontrast zu der dunklen Wandverkleidung und dem roh versiegelten Betonfußboden bestimmt. Eine Lampenlandschaft mit Motiven des Landschaftsparks sowie eine lange Theke sind die zentralen Elemente. Raumhohe Fenster ermöglichen den Blick über die Terrasse auf das Rheintal und weiter bis zum Odenwald zu. Im Bereich des Cafes können die Fenster vollständig geöffnet werden und ermöglichen so einen fließenden Übergang vom Gastraum auf die Terrasse. Im rückwärtigen Bereich sind Küche, Kühlräume, Umkleiden für die Mitarbeiter und die WC-Anlagen untergebracht.

Das neue Besucherinformationszentrum ist ein Holzbau. Die tragende Holzkonstruktion wurden als vorgefertigte Holz-Rahmen-Konstruktion geliefert. Auch die die Wand- und Deckenelemente wurden vorfabriziert. Alle Bauteile mussten auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden. Dies sorgte für eine hohe Ausführungsqualität und einen schnellen Baufortschritt.

grabowski.spork architektur ist ein Wiesbadener Architekturbüro, das seit 2005 von den Inhabern Christoph Grabowski und Jan-Eric Spork partnerschaftlich geführt wird. Zusammen mit ihrem 13-köpfigen Team planen grabowski.spork Häuser für private und öffentliche Auftraggeber. Das Leistungsspektrum setzt sich aus den Bereichen Büro-, Gewerbe- und Wohnungsbau sowie Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zusammen. Kreativität, Effektivität und hohe Präzision bei der Arbeit sichern Qualität, Kosten und Termine. Das sorgt für hohe Zufriedenheit bei Bauherren, Projektentwicklern, Investoren und den Projektpartnern.

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KITAS bejubeln die BABBYBUDDY® von BMS

BMS hat die BMS BABBYBUDDY® BIB erfunden! Die Matschhose mit integrierten Füsslingen.

KITAS bejubeln die BABBYBUDDY® von BMS

Hedi strahlt am Elbstrand! Mama die Fotografin hat noch nie so entspannt Fotos machen können!

Vom Krabbeln zum Laufen – der perfekte Begleiter für KRABBELKINDER in Zuhause und KITA

Weltneuheit – BMS erfindet die BABBYBUDDY® BIB für KRABBELKINDER, schadstofffrei aus SoftSkin!
Bei der BabyBuddy handelt es um die neueste Erfindung aus dem Hause BMS. Diese schöne Krabbelhose mit ihren praktischen Füsslingen eignet sich hervorragend für Ihre kleinen Schützlinge vom 8. bis zum 16. Lebensmonat. Diese optimale Spielbekleidung ist wasserdicht und streng schadstoffgeprüft gemäß den Kriterien nach ÖkoTex 100 Class 1. Ausgestattet mit dem BabyBuddy von BMS lässt es sich im Garten, im Wald, am Strand oder auf dem Spielplatz bedenkenlos spielen. Die Buddelhose für die Kleinsten ist klein zu verstauen und lässt sich im Handumdrehen überziehen.
– Für Kinder zwischen 6 – 16 Monaten
– Wasserdicht
– Streng schadstoffgeprüft nach ÖkoTex 100 Class 1
– Praktische Buddelhose mit Füsslingen
– Klein zu verstauen und im Handumdrehen anzuziehen

Praktische Buddelhose mit Füßlingen
Mit dieser schönen Buddel- und Latzhose von BMS ist Ihr kleiner Liebling optimal ausgestattet, um die aufregende Welt rund um Garten, Spielplatz, Strand und Wälder zu entdecken. Der BabyBuddy trotzt selbst feuchten Wetterbedingungen und sorgt dafür, dass Ihr Kind trocken bleibt. Durch die einzigartige Kombination aus Buddelhose und Füßlingen, ist der BabyBuddy sehr kompakt und vor allem dicht. So ausgestattet können Sie sicher sein, dass beim Ausziehen kein Sand in die Wohnung oder in Ihr Auto rieselt. Besonders praktisch erweist sich die Krabbelhose für Ihre Kleinsten durch ihre platzsparende Verstaubarkeit. Im Handumdrehen angezogen, kann der Spielspaß für Groß und Klein direkt beginnen.
Streng schadstoffgeprüft nach ÖkoTex 100 Class 1
Das Obermaterial des BabyBuddys besteht aus einem angenehm leichten Polyurethan während das Futter aus Nylon besteht. Diese Kombination sorgt dafür, dass die Regenhose absolut wasserdicht ist. Durch den Verzicht auf bedenkliches PVC, Cadmium und Formaldehyd wird eine bestmögliche Hautverträglichkeit erzielt. Die Firma BMS mit ihrem Sitz in der Hamburger Speicherstadt hat als erste deutsche Firma für dieses Material in der Produktklasse 1 (für Babyartikel) die begehrte ÖkoTex Standard 100-Zertifizierung erhalten. Sie können sich also sicher sein, dass Ihr Nachwuchs sowohl mit dem BabyBuddy als auch mit den anderen Buddel- und Regenbekleidungen von BMS hervorragend durch alle Schietwetter- und Buddelphasen kommt.
Details zum BabyBuddy
– Praktisch für Aktivitäten im Freien
– Sanft und hautverträglich
– frei von PVC, Cadmium und Formaldehyd
– Schützt auf dem Weg vom Baby zum Kleinkind
– Perfekte Spielbekleidung
– Schützt, hält trocken und warm
– Hält den Sand draußen
Empfohlener Verkaufspreis: Design STAR Version € 44,95
Uni-Farbe: € 39,95

Bei Helly Hansen erfand er den Trockenanzug, entwickelte den Überlebensanzug für die Schifffahrt und die Matsch. bzw. Buddelhosen für die Kindergarten-Kinder.
1987 gründete Bernd-Michael Schröder seine eigene Firma, die BMS GmbH! Das Ziel blieb dasselbe!
Funktionelle Ourtdoorbekleidung nach den modernen Kriterien von Nachhaltigkeit und Schadstofffreiheit zu entwickeln. Materialien die für Kleinkinder genauso effizient und funktionstüchtig sind, wie für Bergsteiger, Polizei, Rettungsorganisationen oder auch Normalbürger und Reisende auf Kreuzfahrtschiffen!
Das Unternehmen entwickelt mit den Partnern neue Materialien, die auch die strengen Regeln der Oekotex 100 Class für Babys erfüllen. BMS ist der einzige Outdoorer weltweit, dessen Kinderkollektion nach Oekotex 100 Class 1 zertifiziert ist.
Der Antarctic Fleece von BMS ist der erste Fleece, der keimfrei mit 60° Celsius gewaschen werden kann.
Neue Verfahren, Materialien und Technologien, die dem Menschen nutzen, sind das Ziel von BMS!
In Search of Excelence!
Sustainablity is not a buzzword! Nachhaltigkeit ist kein Schlagwort!

Kontakt
BMS Bernd-Michael Schröder Sailing Wear GmbH
Bernd-Michael Schröder
Am Sandtorkai 25-26
20457 Hamburg-Speicherstadt (Weltkulturerbe)
040-3743568
info@bms.tv
http://bms.tv

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Reiseziel Split – die Stadt in Südkroatien mit einem besonderen kulturellen Erbe

Split ist die größte Stadt Südkroatiens und heute eine bedeutende Hafenstadt. Die kulturreiche Stadt und die traumhafte Naturlandschaft in der nahen Umgebung machen Split zum idealen Reiseziel.

BildDie Ursprünge der Stadt sind auf den Diokletianspalast zurückzuführen. Der ca. 30.000 qm große Palast wurde nach nur 10jähriger Bauzeit als Alterssitz des römischen Kaisers Diokletian 305 n.Chr. fertiggestellt und ist deckungsgleich mit der heutigen Innenstadt der kroatischen Hafenstadt Split.

Es waren die Bewohner der im Norden gelegenen römischen Siedlung Salona, die auf der Flucht vor den Awaren und Slawen im 7. Jahrhundert den Palast zu einer Stadt entwickelten. 1979 wurde der Diokletianspalast mitsamt der Innenstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Ab dem 10. Jahrhundert wuchs die Stadt über ihre Mauern hinaus und war der wechselnden Herrschaft Venedig, Frankreich und auch Österreich-Ungarn unterstellt. .. und jede Herrschaft hat ihre architektonischen und kulturellen Spuren in der ewig jungen, heute fast 200.000 Einwohner zählenden Stadt Split hinterlassen. Wie z.B. die aus dem 4. Jahrhundert stammende Kathedrale von St. Duje, dem Schutzpatron von Split, ist das Mausoleum des Kaisers Diokletian. Sie gilt als die weltälteste Kathedrale. Ihr herrliches Interieur zieht täglich viele Gläubige und Touristen an. Romanische Kirchen, mittelalterliche Festungen, Renaissance-und Barockpaläste prägen das Stadtbild von Split. Aber auch außerhalb der Mauern des Diokletianspalastes gibt es viele wertvolle Kulturdenkmäler zu besichtigen.

Split liegt in einer der wärmsten Regionen der nördlichen Mittelmeerküste, im Zentrum der Adriaküste. Unweit der Stadt auf dem Berg Marjan befindet sich ein Waldpark, wo fernab von Lärm Ruhe und Natur genossen werden kann. Das umfangreiche touristische Angebot in der kulturreichen Stadt und die traumhafte Naturlandschaft in der nahen Umgebung machen Split zum idealen Urlaubsziel in jeder Jahreszeit. Schöne Ferienhäuser bietet das Portal www.ferienhaus-liste.de.

Und schließlich ist es einzigartig für die Region um Split, dass innerhalb von nur 30 km gleich zwei Städte mit UNESCO-Kulturerbe-Label zu finden sind: Es sind dies der Diokletian-Palast in Split und die Altstadt von Trogir, und dazwischen Salona, die größte archäologische Stätte und einst der Verwaltungssitz der römischen Provinz Dalmatien.

Über:

Ferienhaus-Liste.de
Herr Stefan Niederlaender
Birkenstr. 32
66440 Blieskastel
Deutschland

fon ..: 0684253390
web ..: http://www.ferienhaus-liste.de
email : hallo@ferienhaus-liste.de

www.Ferienhaus-Liste.de ist das Portal für Urlauber und Vermieter.
Auf dem Portal bieten meist private Vermieter Ferienwohnungen und Ferienhäuser an. Die Darstellung der Ferienobjekte ist auch für mobile Endgeräte optimiert. Die Anfragen werden direkt zum Vermieter der Ferienunterkunft weitergeleitet. Mit den vielen Suchfunktionen wie zum Beispiel Ferienunterkünfte mit Bootsanlegeplatz, mit Hund, direkt am Meer, mit Pool usw. lassen sich einfach und schnell die passenden Ferienunterkünfte finden. Der Besucher hat die Möglichkeit seine Lieblingsobjekte einer Merkliste hinzuzufügen. Für Kurzentschlossene gibt es den kostenlosen Service der allgemeinen Suchanfrage unter http://www.ferienhaus-liste.de/buchung.php. Ohne mühsame Angebotssuche kann man mit nur einer Anfrage direkt alle Vermieter im Reiseziel anschreiben. Diese können dann schon nach kurzer Zeit konkrete Angebote zu deren verfügbaren Ferienhäusern und Ferienwohnungen geben und man kann in aller Ruhe die Traumwohnung auswählen.

Vermieter können ihr Ferienobjekt mit einer umfangreichen Beschreibung und mit 12 Bildern auf dem Ferienhaus-Portal präsentieren. Somit erreicht man hier genau die richtige Zielgruppe für sein Ferienobjekt. Ein Ferienobjekt lässt sich innerhalb weniger Minuten eintragen. Die Angaben zum Objekt kann der Vermieter jederzeit mühelos überarbeiten.

Pressekontakt:

Ferienhaus-Liste.de
Herr Stefan Niederlaender
Birkenstr. 32
66440 Blieskastel

fon ..: 0684253390
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Frühlingserwachen am Mittelrhein

Mit der idyllischen Lage und seinen kulinarischen Spezialitäten avancierte das Traditionshotel „Weinberg Schlösschen“ zum Geheimtipp des Unesco Weltkulturerbes.

BildDas Traditionshotel „Weinberg Schlösschen“ lockt seit 1957 zahlreiche Besucher in die Region des oberen Mittelrheintals. Mit seiner idyllischen Lage, Wohlfühl-Ambiente und kulinarischen Spezialitäten avancierte das Familienhotel zum Geheimtipp des Unesco Weltkulturerbes.

Die Region rund um den oberen Mittelrhein zählt zu den attraktivsten Gegenden Deutschlands und wurde 2002 zum Teil des Unesco Weltkulturerbes erklärt. In den Weinbergen, mitten im Zentrum des Gebiets, befindet sich das familiär geführte „Weinberg Schlösschen“. In dritter Generation sorgt Familie Lambrich mit viel Herz für das Wohlergehen ihrer Gäste. Auch kulinarisch bietet das Hotel Kochkunst auf hohem Niveau. Mit Marc und Florian Lambrich können sich die Gäste von zwei kreativen Chefköchen verwöhnen lassen oder in einem der angebotenen Kochkurse selber den Kochlöffel in die Hand nehmen.
„Jemanden zu Gast zu haben heißt für sein Glück zu sorgen“, erklärt Florian Lambrich das Motto des Familienhotels. Das Zimmerangebot des „Weinberg Schlösschens“ reicht vom liebevoll eingerichteten Doppelzimmer über die 38m² Suite mit DeLuxe Badezimmer. Herzstück des Hotels ist das exklusive Turmzimmer mit Ankleidebereich und freistehender Badewanne. Im Hause stehen zudem zwei Seminarräume für Tagungen oder Seminare mit außergewöhnlichem Ambiente zur Verfügung. In der hauseigenen Vinothek haben bis zu 30 Gäste Platz, um den Abend in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.
Auch das umfassende Freizeitangebot ist nicht zuletzt durch die atemberaubende Landschaft geprägt. Gäste können aus einem breiten Spektrum von Wellnessbehandlungen in den nahegelegenen Thermen, Wandertouren im Unesco Welterbe „Oberes Mittelrheintal“ oder zahlreichen Museen ein ganz individuelles Programm zusammenstellen.

Über:

Hotel & Restaurant Weinberg Schlösschen
Herr Florian Lambrich
Hauptstraße 2
55413 Oberheimbach
Deutschland

fon ..: +49 6743 947184-0
fax ..: +49 6743 62 08
web ..: http://www.weinberg-schloesschen.de
email : info@weinberg-schloesschen.de

Seit 1957 befindet sich das 3-Sterne-Hotel im Besitz der Familie Lambrich. Bereits in dritter Generation kümmert sich die Familie persönlich um die Wünsche und Belange seiner Gäste. Idyllisch gelegen, im Zentrum des oberen Mittelrheintals, besticht das Traditionshotel mit einer attraktiven Kulisse und liebevoll eingerichteten Hotelzimmern. Für kulinarische Highlights sorgen die international erfahrenen Chefköche Florian und Marc Lambrich. Das Hotelangebot umfasst zudem zwei Tagungsräume, Kapazitäten für Hochzeiten, Betriebsfeiern oder Seminare. Attraktive Angebote wie die Teilnahme an der hauseigenen Kochschule, ein Besuch in der exklusiven Vinothek oder verschiedene Arrangements bestimmen das breite Angebot des Familienunternehmens.

www.weinberg-schloesschen.de

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p>Pressekontakt:

Agentur Karl & Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Erich-Kästner-Strasse 19a
60388 Frankfurt am Main

fon ..: +49 (0)6109 – 50 65 35
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email : tk@karl-karl.com

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Vilnius hat sich zum Geheimtipp bei Kurzurlaubern entwickelt

Städtereisen nach Vilnius und in anderen baltische Hauptstädte kann man bei Schnieder Reisen bequem online buchen.

BildSeit 1994 gehört die historische Altstadt in Vilnius zum UNESCO Weltkulturerbe und das reichhaltige Architekturbild lockt jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Gerade für eine Städtereise eignet sich Vilnius besonders gut, denn die litauische Hauptstadt kann noch mit zahlreichen weiteren Sehenswürdigkeiten aufwarten. Die Anreise erfolgt in aller Regel per Flug, den man vorher als Bestandteil einer Pauschalreise buchen sollte.

Neben der Altstadt lohnt sich ein Besuch der Peter-und-Paul-Kirche und ein Abstecher zu den Ruinen der Gediminas-Burg. Liebhaber barocker Baukunst sollten auf jeden Fall die Kasimir-Kirche und die alte Universität zu Vilnius besuchen. Zahlreiche malerische Restaurants und viele kleine Cafés laden ebenfalls zu einem Besuch ein und deshalb hat sich Vilnius in den letzten Jahren zu einem Geheimtipp bei Kurzurlaubern entwickelt.

Wer Vilnius einmal besuchen möchte, der sollte die Städtereise im Vorfeld bei einem erfahrenen Reiseveranstalter buchen. Alle Informationen zu den Städtereisen nach Vilnius mit den wichtigsten Reiseinformationen kann man unter www.schnieder-reisen.de schnell und einfach online abrufen. Wer Fragen zur Reise hat der kann sich auch direkt telefonisch, per E-Mail oder persönlich mit den Experten des Reiseveranstalters in Verbindung setzen.

Weitere Informationen:

Schnieder Reisen-CARA Tours GmbH
Hellbrookkamp 29
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Telefon: +49 (0) 40 3802060
Telefax: +49 (0) 40 388965
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Über:

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Hellbrookkamp 29
22177 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040/3802060
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email : info@schnieder-reisen.de

Schnieder Reisen bietet zahlreiche Rundreisen, Gruppenreisen und Individualreisen nach Litauen und die angrenzenden Staaten des Baltikums an. Alle Reisen können individuell zusammengestellt werden und sind direkt online buchbar. Bei Bedarf kann man auch direkt einen Mietwagen buchen und nach der Anreise per Fähre von Kiel nach Klaipeda abholen. Bei Fragen zu einer Rundreise, Gruppenreise oder Individualreise nach Litauen stehen die Experten von Schnieder Reisen jederzeit telefonisch und per E-Mail zur Verfügung.

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