Schlagwort: Weizen

Ernte 2019 – Regionale Mindererträge zu befürchten

Der AGRAVIS-Experte Alfred Reisewitz beantwortet die wichtigsten Fragen zu den diesjährigen Ernteerwartungen.

Ernte 2019 - Regionale Mindererträge zu befürchten

Welche Besonderheiten erwarten Sie für die Ernte 2019?

Gegenüber dem Vorjahr haben wir in Deutschland und Skandinavien wieder einen Zuwachs an Wintergetreideflächen. Besonders die Weizen-, Roggen und Wintergerstenflächen haben zugenommen (teilweise bis 15 oder 20 Prozent). Auch wenn die Wasserdefizite aus 2018 in Deutschland und Polen nicht vollständig ausgeglichen werden konnten, haben die Niederschläge und kühlen Temperaturen im Mai und der ersten Junihälfte eine gute Bestandsentwicklung ermöglicht. Dies spiegelt sich auch in den Ernteschätzungen für Europa von Anfang Juni wider. Die extreme Hitze der vergangenen Tage und die aktuellen Wetterberichte für die kommenden Tage lassen auf den leichten Böden in Nord- und Ostdeutschland erneut Befürchtungen über regionale Mindererträge aufkommen, die allerdings nicht so gravierend wie im Sommer 2018 ausfallen dürften. Insgesamt betrachtet erwarten wir für die EU kein fundamentales Mengenrisiko, regional aber auch nicht die Erträge, die noch vor vier Wochen geschätzt wurden. Bei anhaltend hohen Temperaturen wächst die Gefahr, dass der Anteil an Schmacht- und Kümmerkorn steigen kann. Das Qualitätsrisiko bleibt insgesamt – wie immer – bis zum Erntebeginn bestehen. Die vieldiskutierte Proteinproblematik aus den Restriktionen der neuen Düngeverordnung in Deutschland und den Folgen des Trockensommers 2018 wird wahrscheinlich auf den tiefgründigen Standorten in diesem Jahr ihre ersten Auswirkungen zeigen.

Wie schätzen Sie die Situation in den Nachbarländern ein?

In unseren europäischen Nachbarländern wächst ebenfalls eine gute Ernte heran. Der größte Getreide-Erzeuger der EU – Frankreich – hatte insgesamt in 2018 und 2019 nicht mit den Trockenheitsproblemen zu kämpfen wie Deutschland und der baltische Raum. Die ersten Druschergebnisse der Wintergerste in Südwest-Frankreich zeigen sehr gute Qualitäten, ein niedriges Protein bei Winterbraugerste und sehr hohe Sortierungen und Hektolitergewichte. Diese Faktoren lassen hohe Erträge vermuten. Beim Weizen steuert Frankreich auf die zweithöchste Ernte der Geschichte zu. Dänemark und Schweden hatten in der zurückliegenden Periode optimale Bedingungen mit sehr guten Niederschlägen, sodass die Defizite aus der Jahrhunderttrockenheit des vergangenen Jahres mehr als ausgeglichen werden konnten. Auch hier wie in den baltischen Staaten werden die Mengen der kommenden Ernte zweistellige Zuwachsraten bringen. Und unsere Hauptwettbewerber im internationalen Markt, die Anrainerstaaten der Schwarzmeerregion, erwarten gleichfalls Zuwächse in 2019, die im Falle der Ukraine sogar neue Rekorde für Weizen und Mais erreichen können.

Was bedeutet das für die Getreideversorgung 2019/2020?

Die Versorgungslage in der kommenden Kampagne in Deutschland, der EU und insgesamt auch weltweit ist gut bis sehr gut. Beim Weizen erwarten die Analysten weltweit neue Rekordbestände, die bei über 290 Millionen Tonnen landen können und bei den aktuellen Verbrauchszahlen für rund vier bis fünf Monate reichen. Auch bei Gerste und Mais wird eine gute Versorgungslage gesehen, und dies trotz der verminderten Aussaatflächen in den USA. Denn der dort erwartete Ernterückgang gegenüber den Vorschätzungen wird durch eine Rekordernte an Mais in Südamerika mehr als ausgeglichen.
Mehr über die regionalen Ernte-Erwartungen erfahren

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Die Erntesaison 2019/2020 hat begonnen. Jost Schliep, Experte aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG, liefert eine erste Einschätzung der Marktsituation.

Die Preiserwartungen an die wegen der Trockenheit stark verminderte Ernte 2018 haben sich nur bis zum Jahreswechsel erfüllt. Seit Februar 2019 verloren die Getreidepreise wider Erwarten deutlich: Weizen an der Matif etwa verlor 20 Euro/Tonne und bewegt sich seitdem seitwärts um die 180 Euro alterntig. Mais verlor 15 Euro/Tonne und bleibt bei 165 Euro stehen. Raps ging im gleichen Zeitraum um 10 Euro/Tonne zurück. Zudem sanken auch die Prämien für physisches Getreide um etwa 15 Euro/Tonne.

Eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Situation bei Weizen, Mais und Raps sowie eine Prognose, was die Märkte in den kommenden Wochen und Monaten bewegen kann, finden Sie im Marktbericht zur Erntesaison 2019/2020.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Jetzt Sommerfigur sichern!

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Jetzt mit der Weiss-Methode ganz natürlich und gesund abnehmen. (Bildquelle: @ Fotolia – cppzone)

Es ist nie zu spät, um sich für die Bikinifigur fit zu machen. Mit der Weiss-Methode gelingt das Abnehmen durch konsequenten Zucker- und Weizenverzicht. Dadurch nimmt jeder nachhaltig ab – und das auf natürliche Art und Weise.
Beim Abnehmen mit der Weiss-Methode werden keine Mahlzeiten durch Ersatzstoffe ersetzt. Im Gegenteil: Die Behandelten essen gesunde und vollwertige Mahlzeiten. Erlaubt ist alles, was keinen weißen, raffinierten Industriezucker oder Weizen enthält. Auch ein intensives Sportprogramm ist nicht notwendig. Wer vorher sportlich aktiv war, kann seinen Sport gern weiter betreiben. Für alle anderen empfehlen die Therapeuten des Weiss-Instituts maßvolle Bewegung und Gymnastik, die den Entgiftungsprozess des Körpers unterstützt.
Denn das ist es, was die Methode erfolgreich macht. In nur einer Sitzung (bei Alkohol und Ess-Sucht bis zu vier Sitzungen) wird der Stimulus beruhigt, der die jeweilige Gewohnheit oder Sucht bislang in Gang gehalten hat. Fällt dieses Suchtmittel (z. B. Zucker oder Weizen) weg, beginnt unser Körper zu entgiften.
Nun mag es ungewöhnlich klingen, bei Zucker oder Weizen von einer Sucht zu sprechen. Süßes essen, das erscheint doch harmlos im Gegensatz zu süchtig nach einer sogenannten harten Droge zu sein. Bei der Zuckersucht geht es darum, sich die Mechanismen bewusst zu machen, die uns immer wieder verleiten, nach der Schokolade oder den Chips zu greifen. Wenn die Gedanken ständig um den nächsten Zuckerflash kreisen, ist der Punkt erreicht, wo eine Abhängigkeit das Leben beeinträchtigt. Sobald diese Gewohnheit unbewusst wiederkehrt und sich bewusst nur schwer oder nicht stoppen lässt, spricht man von einer Sucht.
Und genau diese Sucht bzw. Gewohnheit lässt sich mit der Weiss-Methode stoppen.
Gesund abnehmen mit der Weiss-Methode – weitere Infos und Termine gibt es unter der Telefonnummer 0800-5129999 (in Deutschland kostenfrei).
Erfahrungsberichte von Behandelten, wie z. B. von Sabine T., die mit der Weiss-Methode zwei Kleidergrößen verlor, finden sich auf dem YouTube-Kanal des Weiss-Instituts, sowie auf der Website www.weiss-institut.de.

Das Weiss-Institut steht für neue und erfolgreiche Wege im Gesundheitswesen. Als ein führender Anbieter für die Befreiung von lästigen Gewohnheiten und Süchten hat das Weiss-Institut mit seiner langjährigen Erfahrung bereits Tausenden von Menschen erfolgreich dabei geholfen, sich auf wirkungsvolle und einfache Weise von ihren ungewollten Gewohnheiten zu befreien.
Die Palette der erfolgreich behandelten Süchte reicht dabei von Alkohol, Nikotin, und Zucker bis hin zur Befreiung von Heißhungerattacken, Ess- und Fress-Sucht. Zusätzlich unterstützt das Weiss-Institut bei gesundem und nachhaltigem Abnehmen, bei Weizenentwöhnung und Glutenintoleranz, und bietet Hilfe bei Schlaflosigkeit, Versagensängsten und Auftrittsblockaden.

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Weiss-Institut
Joachim Deichert
Hans-Otto-Str. 30
10407 Berlin
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https://www.youtube.com/v/JQBbdccUlzc?hl=de_DE&version=3

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Russland: Wintergetreidefläche übertrifft Erwartungen

Russland: Wintergetreidefläche übertrifft Erwartungen

Weizenfeld

Die Winter-Aussaat in Russland, die sich zum Großteil auf Weizen konzentriert, scheint nach Meinung der Analysten von SovEcon alle Erwartungen zu übertreffen. Auch wenn die Wetterbedingungen den Start in die Saison erschwerten, konnte sich die Aussaatfläche bisher auf 17,2 Mio. ha ausweiten und somit die Vorjahresfläche um eine Mio. t überschreiten. Die Gesamt-Fläche könnte sich optimistischen Prognosen zufolge auf mehr als 18 Mio. t und damit auf den höchsten Stand seit 2009 bewegen. Doch nicht nur die größere Fläche, sondern auch der vielversprechende Zustand der jungen Saat lässt eine große Menge für die kommende Saison erwarten. Lediglich der bevorstehenden Winter, der in einigen Gebieten bereits Einzug hält und in den nächsten Tagen Temperaturen bis zu -10 Grad Celsius mit sich bringen soll, könnte den jungen Pflanzen Probleme hinsichtlich Auswinterungen bereiten. Diese Gefahr wird aber umso geringer je besser entwickelt sich die Pflanzen in die Winterruhe begeben. Wie der russische Landwirtschaftsminister Tkatschjow mitteilte, wird die russische Getreideernte mit 117 Mio. t einen neuen Rekord erreichen können. Auch wenn nach dem Ende der Sowjetunion mit kleineren Aussaatflächen gewirtschaftet werden musste, konnte durch die gesteigerte Produktivität ein Ausgleich geschaffen werden. Die Ertragszahlen erhöhten sich um 60% von 1,7 t/ha auf 2,7 t/ha. Einem weiteren Anstieg in den kommenden Jahren könnte sich durch einen höheren Einsatz von Düngemitteln ergeben. Als Folge der hohen Ernten und dem günstigen Währungsverhältnis wird auch einer optimistischen Entwicklung der Exporte entgegen gesehen. Letzten Prognosen des Internationalen Getreiderates zur Folge könnten sich diese auf 30,7 Mio. t erhöhen und auch das US-Agrarministerium schätzte die russische Exportmenge 2016/17 zuletzt auf 30 Mio. t. Im Vergleich fallen die USA mit 26,54 Mio. t und die EU 25 Mio. t nach Meinung der US-Analysten dahinter zurück. Unter diesen Voraussetzungen wird es für die Weizenpreise nicht leicht, den Weg nach oben einzuschlagen.

Seit 1991 befasst sich die Firma Kaack mit der Vermittlung von Kontrakten an Warenterminmärkten. Begonnen hat es seinerzeit an der Amsterdamer Schweine- und Kartoffelbörse.

1998 kam der Handel an der RMX Hannover dazu. Seit 2006 nimmt die Vermittlung von Futures für Getreide und Raps an der Matif in Paris stetig zu. Im Juli 2009 wurde der ehemalige RMX-Handel mit Schweinen, Ferkeln und Kartoffeln von der Eurex in Frankfurt übernommen. 2010 und 2011 hat zudemauch das Geschäft mit anderen Produkten an internationalen Börsen zugenommen. Das ist auch die Folge der ausgebauten Zusammenarbeit mit überregionalen Banken und Clearinghäusern. Schwerpunkt sind heute die Getreide- und Ölsaatenmärkte sowie das Kartoffelsegment. Im Jahr 2010 erfolgte der Umzug des Büros nach Cloppenburg.

Wir, die Kaack Terminhandel GmbH, sind ein Finanzdienstleistungsinstitut mit der nötigen Bafin-Zulassung für die europäischen und internationalen Terminbörsen. Insbesondere für die oben genannten Agrarprodukte an den Börsen in Paris und Frankfurt bieten wir unseren Kunden entsprechendes Know-How als Broker und Vermittler. Ihre Absicherungs- und Anlagegeschäfte können Sie telefonisch oder vollelektronisch über uns abwickeln. Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
Über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Futureshandel mit Agrarprodukten prägen die Entwicklung der Firma Kaack Terminhandel GmbH. Als Dipl.-Ing. agr. und langjähriger Agrarmarktbeobachter schuf Hermann Kaack die Basis für unser Unternehmen, dem er von Beginn an als Geschäftsführer vorstand.

Kontakt
Kaack Terminhandel.de
Sabel Wolfgang
Am Markt 8
49661 Cloppenburg
044718820813
sabel@kaack-terminhandel.de
http://www.kaack-terminhandel.de

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Aktuelle Kursentwicklung Agrarrohstoffe vor der US-Wahl

Aktuelle Kursentwicklung Agrarrohstoffe vor der US-Wahl

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Kurz vor der Präsidentschaftswahl unterstützten Käufe der großen US-Fonds, die wiederholt dazu übergehen ihre Short-Positionen abzubauen, die Kurse an der CBoT. Der Weizen-Frontmonat konnte demnach am Freitag mit einem leichten Plus bei 414 ct/bu schließen und auch am heutigen Montag begeben sich die Kurse in den leicht grünen Bereich. An den Märkten wird momentan viel über die möglichen Auswirkungen der anstehenden Entscheidungen spekuliert und die Unsicherheit wirkt nahezu lähmend auf die Kursbewegungen, so dass kurzfristig nicht mit ausschweifenden Schwankungen gerechnet wird. Vielmehr stellt sich bei vielen Marktteilnehmern eine gewisse „Wait-and-see“-Stimmung ein. Dafür könnte es nach der Entscheidung umso volatiler zugehen. Große Analystenhäuser sehen insbesondere nach einem Wahlsieg Trumps einem starken Einbruch in den Aktienmärkten entgegen. Diese Welle könnte auch auf die Rohstoffmärkte überschwappen. Neben der Frage, wer nun die US-Wahl gewinnen wird, bleibt auch die Sorge um eine weitere Anhebung der US-Bestände im kommenden USDA-Report, die weitere Kursschwäche mit sich bringen könnte. An der Matif fiel der Dezember-Weizen zuletzt wieder in den roten Bereich auf 161,75 EUR/t, während der EU-Weizenkontrakt an der CBoT auf 174,25 EUR/t nachgab. Analysten finden dabei auf die Frage der großen Differenz noch keine zufriedenstellenden Antworten. Lediglich die Qualitätskriterien und der Tatsache, dass Market Maker dem Handel eine gewisse Unterstützung bieten, wurde bisher als Begründung herangezogen. Leichte Gewinne konnten zuletzt die Sojabohnen verbuchen, was dem Januar-17-Kontrakt ermöglichte über die psychologisch wichtige 10-Dollar-Marke zu klettern. Diese Situation könnte zusätzlich zur Hoffnung auf eine weitere gute Nachfrage Chinas die freundliche Tendenz verstärken, doch auch hier ist bis zur entscheidungsträchtigen Wochenmitte eine eher abwartende Haltung wahrscheinlich. Ähnlich ergeht es den Maiskursen, die auch wieder den Weg nach oben fanden, wenn auch nur in kleinen Schritten. Der November-Kontrakt stieg an der Börse in Chicago zum Wochenstart auf 348,75 ct/bu. Eine Anhebung der US-Erträge im November-Bericht des US-Agrarministeriums wird hier nicht mehr als sicher angesehen. Mittlerweile gehen die Analysten im Durchschnitt sogar eher von einer Senkung im Vergleich zum Vormonat aus. Nun bleibt zunächst nur abzuwarten, was am 8.11. (US-Wahl) und am 9.11. (USDA-Bericht) für Entscheidungen getroffen werden. Dann wird der Handel wieder in Bewegung kommen. Bis dahin wird viel spekuliert und auch das kann schließlich zum Erfolg führen, wenn man sich jetzt auf die richtige Seite begibt. Doch welche Seite die richtige ist, lässt sich vom heutigen Standpunkt schwer einschätzen. Alles ist möglich und es so gilt auch hier die Börsenweisheit Kostolanys: „Spekulieren kann jeder. Es zur richtigen Zeit zu tun – das ist die Kunst.“

Seit 1991 befasst sich die Firma Kaack mit der Vermittlung von Kontrakten an Warenterminmärkten. Begonnen hat es seinerzeit an der Amsterdamer Schweine- und Kartoffelbörse.

1998 kam der Handel an der RMX Hannover dazu. Seit 2006 nimmt die Vermittlung von Futures für Getreide und Raps an der Matif in Paris stetig zu. Im Juli 2009 wurde der ehemalige RMX-Handel mit Schweinen, Ferkeln und Kartoffeln von der Eurex in Frankfurt übernommen. 2010 und 2011 hat zudemauch das Geschäft mit anderen Produkten an internationalen Börsen zugenommen. Das ist auch die Folge der ausgebauten Zusammenarbeit mit überregionalen Banken und Clearinghäusern. Schwerpunkt sind heute die Getreide- und Ölsaatenmärkte sowie das Kartoffelsegment. Im Jahr 2010 erfolgte der Umzug des Büros nach Cloppenburg.

Wir, die Kaack Terminhandel GmbH, sind ein Finanzdienstleistungsinstitut mit der nötigen Bafin-Zulassung für die europäischen und internationalen Terminbörsen. Insbesondere für die oben genannten Agrarprodukte an den Börsen in Paris und Frankfurt bieten wir unseren Kunden entsprechendes Know-How als Broker und Vermittler. Ihre Absicherungs- und Anlagegeschäfte können Sie telefonisch oder vollelektronisch über uns abwickeln. Wir informieren Sie gerne über die verschiedenen Möglichkeiten.
Über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Futureshandel mit Agrarprodukten prägen die Entwicklung der Firma Kaack Terminhandel GmbH. Als Dipl.-Ing. agr. und langjähriger Agrarmarktbeobachter schuf Hermann Kaack die Basis für unser Unternehmen, dem er von Beginn an als Geschäftsführer vorstand.

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Weizen, wie gefährlich ist er wirklich

Heftige Diskussionen um den Weizen verunsichern die Verbraucher.

Weizen, wie gefährlich ist er wirklich

News vom gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 25. August 2016. Ausgerechnet eines der ältesten Grundnahrungsmittel, der Weizen, steht am Pranger, für unsere Gesundheit schädlich zu sein. Die Redaktion von gesund-leben-ratgeber.de ist dieser Frage nachgegangen und gibt Tipps zum richtigen Umgang mit dem Thema Weizen.

Bekannte Mediziner, wie beispielsweise der amerikanische Arzt Dr. William Davis, klagen an, Weizen würde unserer Gesundheit schaden. Sie machen die Proteine des Weizens verantwortlich für viele gesundheitliche Beschwerden.

Auch Wissenschaftler zeigen sich besorgt. Sie verdächtigen in erster Linie die heute oft veränderten Strukturen beim Weizen der modernen Zuchtformen. Anderen führen es auf einen zu hohen Getreideanteil in der Ernährung zurück.

Weizen und andere Ursachen

Auffällig ist jedenfalls, dass immer mehr Menschen auf Weizen mit heftigen gesundheitlichen Problemen reagieren. Typisch sind Darmbeschwerden, von Bauchkrämpfen bis hin zu gewaltigen Durchfällen, teilweise mit Spuren von Blut. Allerdings dürften auch hausgemachte körpereigene Probleme der Betroffenen eine maßgebliche Rolle spielen. Ganzheitlich orientierte Mediziner beobachten bei solchen Patienten sehr häufig Regulationsstörungen im Organismus, beispielsweise des Stoffwechsels und des Verdauungssystems, was Unverträglichkeiten fördern kann.

Der Rat zum Umgang mit Weizen und Unverträglichkeiten

Wie so oft, dürfte die Wahrheit in einer Kombination vieler Faktoren liegen. Der Rat kann daher nur sei, sich möglichst ausgewogen und mit einem vernünftigen Maß beim Getreideanteil zu ernähren, gegebenenfalls auch auf Alternativen zum Weizen auszuweichen. Dem sollte eine ganzheitliche Untersuchung folgen, um Aufschluss darüber zu gewinnen, wo man den Hebel tatsächlich ansetzen sollte. Das ist bei jedem Menschen erfahrungsgemäß individuell verschieden. Die Redaktion hat sich mit dem Thema Weizen intensiv beschäftigt und auf ihrem Blog eine mehrteilige Serie veröffentlicht.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

Kontakt
gesund-leben-ratgeber, M+V Medien- und Verlagsservice Germany UG (haftungsbeschränkt)
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Ried 1e
88161 Lindenberg
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kontakt@mediportal-online.eu
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AGRAVIS-Experte zu den Vermarktungschancen für deutsches Getreide

AGRAVIS-Experte zu den Vermarktungschancen für deutsches Getreide

Die Ernte 2016/17 ist auf der Nordhalbkugel nun in vollem Gange. Wie schon in den vergangenen drei Jahren wurden grundsätzlich wieder gute bis sehr gute Wachstumsbedingungen, vor allem beim Weizen in Russland und den USA, verzeichnet. „Diese guten Wachstumsbedingungen werden aktuell auch durch die berichteten Erträge bestätigt“, sagt Steffen Holsten, Leiter des Bereichs Agrarerzeugnisse bei der AGRAVIS Raiffeisen AG .

So sollte die Weizenernte in Russland in diesem Jahr ein neues Rekordniveau erreichen. Auch aus den USA bestätigen sich die Rekorderträge. Ähnlich sind die Einschätzungen, die aus der Ukraine und in Rumänien zu hören sind. Aus der globalen Sicht aber werde die Weizenernte 2016/17 – Stand Mitte Juli – über der weltweiten Nachfrage liegen und somit einen weiteren Bestandsaufbau zur Folge haben, so Holsten weiter.

Dennoch habe sich im Vergleich zu den Vorjahren etwas verändert, was auf die weitere Preisentwicklung der kommenden Wochen Einfluss haben könnte. Die Ertragsberichte aus Frankreich sowie die Einschätzung vieler Marktbeobachter lassen dort weit unterdurchschnittliche Weizenerträge erwarten. Die 2016er-Qualitäten sollen deutlich schlechter sein als im Vorjahr. Durch die erwartete niedrigere Weizenernte im Vergleich zu 2015 aus Frankreich wird es laut Holsten zu Verschiebungen der globalen Handelsströme kommen müssen. Davon könnte auch Deutschland profitieren, sofern national eine normale Erntemenge produziert werde. Dazu müssten aber auch die Weizenqualitäten dieses Jahres hierzulande stimmen.

Ähnlich wie beim Weizen ist die Situation bei der Gerstenernte 2016/17. Europa (EU, Ukraine, Russland) ist mit Abstand der größte Produzent weltweit mit einem Anteil von knapp 70 Prozent. Die 2016/17er Gerstenernte dürfte sich aufgrund überdurchschnittlicher Erträge in Russland und der Ukraine im Bereich des Vorjahres bewegen. In Deutschland und Frankreich dagegen wird die Gerstenernte niedriger werden als im Jahr zuvor. Die Erträge hierzulande sind eher auf durchschnittlichem Niveau, in Frankreich sogar weit unterdurchschnittlich. Durch die Reduzierung des Angebotes und die weit unterdurchschnittlichen Gerstenqualitäten in Frankreich sollten sich auch bei Gerste 2016/17 die Handelsströme weltweit verschieben. „Doch gilt wie schon beim Weizen: Die deutschen Gerstenqualitäten müssen besser sein als in Frankreich und auch den globalen Mindestanforderungen des Handels entsprechen“, betont Steffen Holsten.

Aber nicht nur aus dem Exportmarkt sollten Impulse für den deutschen Getreidemarkt in den kommenden Wochen kommen. Dazu müssten jedoch die Sojaschrotpreise dauerhaft deutlich über den Getreidepreisen liegen. Derzeit sind die Sojaschrotpreise in der EU aufgrund Wachstumsbedingungen in den USA, die besser sind als erwartet, wieder gefallen. Sie liegen aber immer noch über den Preisen aus April. Wenn die Sojaschrotpreise langfristig über denen für Getreide liegen sollten, wird der prozentuale Getreideanteil im Mischfutter im Vergleich zum Vorjahr steigen, der Anteil der Ölschrote sinken. Doch diese Annahme wird für Gerste und Weizen nicht das gesamte Wirtschaftsjahr anhalten. Falls die 2016/17er Maisernte in Europa wieder auf ein normales Niveau zurückkehren sollte – nach den Trocken-Rückgängen im vergangenen Jahr – dürfte der Maisanteil im Mischfutter wieder zunehmen und andere Getreidearten ersetzen. So sollten sich für die deutsche Landwirtschaft im Wirtschaftsjahr 2016/17 immer wieder Chancen für die Vermarktung des Getreides ergeben.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Infografik der AGRAVIS zur Getreidewirtschaft in Deutschland

Infografik der AGRAVIS zur Getreidewirtschaft in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viel landwirtschaftlich genutzte Ackerfläche gibt es in Deutschland? Was wird dort angebaut? Wie viel Getreide wird verbraucht? Welche Brotsorten werden verzehrt? Antworten gibt es hier in der AGRAVIS-Infografik des Monats August.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Würmmühle – Das Korn mit Genuss!

Aus der Region für die Region, beste Qualität durch bestes Korn und Ausbau des Umweltschutzes. Kommen Sie in den Genuss und verschaffen Sie sich einen ersten Einblick vom 23. bis 27. März 2015 um ca. 08.55 Uhr auf N24.

Mit hohem Engagement entwickelte die Familie Kraus die Würmmühle zu einem vollautomatischen Betrieb, der heute Kundenwünsche schnell und flexibel bedient. Bis zu 84 Tonnen Roggen und Weizen pro Tag kann die Mühle verarbeiten. Computer sorgen dafür, dass das Getreide ohne ungewünschte Erwärmung schonend vermahlen wird. Auch Feuchtigkeit, Lagertemperatur und Zustand des fertigen Mehls werden auf diese Weise genauestens überwacht. Bei allen Arbeitsgängen in der Würmmühle ist Reinheit das oberste Gebot.

Die Würmmühle kooperiert eng mit Landwirten aus der Region. Sie achten darauf, dass nur gesunde Sorten – nicht solche mit dem höchsten Ertrag – angebaut werden. Spritzmittel gegen Schädlinge oder Pilzbefall sind Tabu. Ebenso besteht die Würmmühle darauf, dass bei der Düngung auf Klärschlamm verzichtet wird. Eine unabhängige Kontrollstelle überwacht diese Vereinbarungen.

Besonderen Wert legt der Geschäftsfürher, Herr Ludwig Kraus, auf den Umweltschutz. Seit bereits 18 Jahren wird dort chemie- und gasfrei produziert. Viele weitere Verbesserungen folgten und führten dazu, dass die Umweltfreundlichkeit der Würmmühle im Jahre 1999 mit einem Öko-Audit zertifiziert werden konnte.

Für weitere Informationen rund um das Thema reines Mehl steht Ihnen Herr Ludwig Kraus, Geschäftsführer der Würmmühle, gerne telefonisch unter der Rufnummer 08131 / 155 46 zur Verfügung.

Rund um das Thema Mehl Ihr top Ansprechpartner.

Firmenkontakt
Kunstmühle Simon Kraus GmbH
Ludwig Kraus
Würmmühle 1
85221 Dachau
08131 / 15546
s.eiermann@m-pn.de
http://www.wuermmuehle.de

Pressekontakt
Medienagentur Peter Nickel
Sandra Eiermann
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
06101-55 99 85
s.eiermann@m-pn.de
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Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing (Traunstein) entwickelte sanftes Therapiekonzept/Mit Laserakupunktur gegen Pollen-Allergie/Durch den milden Winter blühen bereits Haselsträucher

Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Ärger für Heuschnupfen-Patienten: Haselnuss-Pollen bllühen bis zu sechs Wochen früher. (Bildquelle: Joachim Opelka – Fotalia.com)

TRAUNSTEIN – Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten: Durch den milden Winter haben schon Anfang Januar 2015 die ersten Haselsträucher geblüht, es herrscht schwacher Pollenflug. „Wer gegen Hasel und Erle allergisch ist, kann schon jetzt Beschwerden haben“, erklärt Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein. Sie hat eine sanfte, natürliche Therapie entwickelt, mit der sie Pollen-Allergien erfolgreich behandelt. Das Konzept basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) sowie auf begleitenden westlichen oder östlichen Behandlungsmethoden (www.allergie-therapie.com) .

So früh kamen die Hasel- und Erlen-Pollen noch nie in die Luft. „Das liegt am warmen Wetter am Anfang des Jahres, denn normalerweise fliegen die Frühblüher erst später“, weiß die Allergologin. Früher habe die Hasel erst im Februar geblüht, auch die Birke sei im Schnitt um zwei Wochen früher dran. Fast die Hälfte der Summe aller Baumpollen entstamme der Birke. Wer allergisch auf die Pollen reagiert, spürt ein Kribbeln in der Nase und hat rote geschwollene Augen. „Die Patienten klagen über eine nur wenige Wochen lange Winter-Ruhe von der Allergie“, berichtet die Allergologin.

Bundesweit leiden nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) rund 16 Prozent der Bevölkerung unter einer Pollen-Allergie (Heuschnupfen). Ausgelöst wird der allergische Schnupfen durch den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern. Sobald die Pollen mit den Schleimhäuten in Berührung kommen, leiden Betroffene unter Augentränen und -jucken, Fließschnupfen sowie Asthma bronchiale. Die Pollenkonzentration sei abhängig von Temperatur, Witterung und Windverhältnissen.

Wer auf eine Pollenart reagiere, so Dr. Elisabeth von Klitzing, habe tendenziell ein Risiko, dass dies auch für weitere Pollen gelte. Es sei eine Eigenschaft der Immunreaktion, dass der Körper im Laufe der Zeit auf immer mehr Dinge allergisch reagiert. Für Gräserpollen sei die Blühzeit – bedingt durch die warmen Frühjahrsmonate der letzten Jahre um Mitte bis Ende April – und damit im Gegensatz zu früher bis zu sechs Wochen nach vorne verschoben. Die Blühzeit für Kräuterpollen wie Beifuß und Ambrosia gehe dazu länger, bis in den Oktober hinein, wie die Allergologin erläutert.

Bei einer Pollen-Allergie reagiert der Körper laut Dr. Elisabeth von Klitzing überempfindlich auf normalerweise harmlose Stoffe aus der Umwelt. Es werden vermehrt Antikörper gegen die vermeintliche Gefahrenquelle gebildet. Häufigste Auslöser seien Pollen von Bäumen und Sträuchern wie Birke oder Haselnuss. Häufig kommt es laut Dr. Elisabeth von Klitzing zu „Kreuzallergien“, bei der etwa eine Pollenallergie in Kombination mit frischen Früchten, Gemüsen oder Nüssen zusätzliche allergische Reaktionen auslöst. Häufigste Symptome seien Reaktionen der Haut und der Schleimhäute, im Hals-Nasen-Ohrenbereich, an den Bronchien oder im Magen- und Darmbereich. Die schwerste allergische Reaktion auf Lebensmittel sei der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.

Abhilfe schaffen mit Laserakupunktur
Der unbeschwerte Weg zum Gang in die Natur führt über die Behandlung der Allergie. Es müssen nicht immer Medikamente sein. Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Pollen-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“

Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Pollen-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

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Wie gesundheitsschädlich ist Weizen? – Asiatische Küche als Ausweg?

Die Stimmen von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern mehren sich, dass Weizen und Brot bedenkliche Lebensmittel sind.

BildAls erster hatte Dr. med. William Davis aus den USA diese These vertreten, der sich ein französischer Wissenschaftler angeschlossen hat. Worum geht es dabei?

Die These ist, dass im überzüchteten Kurzstrohweizen heutiger Prägung schädliche Proteine enthalten sind, die sowohl den Appetit anregen als auch schädliche Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus haben. Die Rede ist vom Gluten. Es soll Übergewicht und Krankheiten (z.B. Zöliakie) begünstigen oder sogar verursachen.[1] Das Gluten ist z.B. reichlich in Brot und Nudeln auf Hartweizenbasis enthalten. Weizen und damit auch Gluten wird in der Lebensmittelindustrie vielen Fertigprodukten und Halbfertigprodukten zugesetzt. Nach Auffassung von Dr. med. William Davis wird das aus rein kommerziellen Gründen wegen der appetitanregenden Wirkung des Gluten gemacht.[2] Hier sieht der Arzt auch eine der Hauptursachen für Übergewicht in den USA.

Die Autoren des Buches „Fit & Schlank durch intelligenteres Essen“ aus der Reihe ASIEN INSPIERT haben diese Forschungsergebnisse aufgegriffen und einen Zusammenhang zu den Ernährungsgewohnheiten der Menschen in Ostasien hergestellt, die eben kaum Weizen- und Weizenprodukte essen.[3] Insbesondere stellt sich die Frage nach den Ursachen dafür, dass es in ostasiatischen Ländern deutlich weniger übergewichtige Menschen mit entsprechenden Krankheitsbildern gibt, die mit Übergewicht einhergehen.[4] Das Bundesgesundheitsministerium hat in einer groß angelegten Gesundheitsstudie im Jahr 2009 festgestellt, dass ca. 45% der Frauen und knapp 60% der Männer in Deutschland übergewichtig sind.[5] Das sind verblüffend hohe Zahlen, die Ursachen haben müssen. In Japan z.B. sind nur 21% der Frauen und 29% der Männer und in China nur 25% der Frauen und 33% der Männer übergewichtig.[4]

Genau hier setzen die Überlegungen der Autoren des Buches „Schlank & Fit durch intelligenteres Essen“ an, die der Frage nachgegangen sind, ob die Ersetzung des Weizens durch Reis in der asiatischen Küche und andere typische Ernährungsgewohnheiten von Asiaten eine Erklärung sein können für deutlich weniger übergewichtige Menschen in Ostasien. In der Tat sprechen alle Indizien dafür, dass hier der Ursachenzusammenhang verortet ist. Die Logik und Plausibilität dieser Erklärungsansätze ist bestechend. Die Autoren haben die Erklärungsansätze von Dr. med. William Davis konsequent weitergedacht und einen Ernährungsratgeber herausgebracht, der Alternativen zum Weizen und Weizenprodukten aufzeigt und gesundheitlich wertvolle Inhalte der asiatischen Küche in ein Diätkonzept integriert.

[1] Dr. med. William Davis in „Weizenwampe“
[2] Dr. med. William Davis in „Weizenwampe“
[3] Erschienen im M&E Books Verlag und erhältlich bei Amazon unter: http://www.amazon.de/dp/0993950620
[4] Es wird verwiesen auf: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/studie-zum-uebergewicht-rund-um-die-welt-11042322/infografik-deutschland-11046778.html
[5] Es wird verwiesen auf: http://www.bmg.bund.de/fileadmin/redaktion/pdf_misc/Ergebnisse_der_Studie_Gesundheit_in_Deutschland_aktuell_2009.pdf (siehe dort S. 74 f.)

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Der Verlag M&E Books gibt Sachbücher zum Thema Gesundheit und Ernährung heraus. Er hat insbesondere die Sachbuchreihe „ASIEN INSPIRIERT“ ins Leben gerufen, in der Sachbücher mit Bezug zu Ostasien erscheinen.

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Für jeden Besuchergeschmack etwas dabei.

Lernen Sie die moderne Landwirtschaft und ihre Produkte mit spannenden Aktionen auf der Landesgartenschau Zülpich 2014 kennen!

BildDen größten Ausstellungsbeitrag im Seepark der Landesgartenschau Zülpich 2014 mit einer Fläche von fast 7000 Quadratmetern betreuen der Rheinische Landwirtschafts-Verband und die Kreisbauernschaft Euskirchen. Unter dem Motto „Echt lecker – Landwirtschaft für jeden Geschmack“ erleben die Besucher die moderne und nachhaltige Landwirtschaft und deren Produkte von der Entstehung in Hof und Feld bis zum Endprodukt.

„Zu einer Landesgartenschau gehört auch die Landwirtschaft, die unsere Region entscheidend und nachhaltig prägt“, betonte Friedhelm Decker, Präsident des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV). „Die hohe Qualität und Frische können die Besucher dann im wahrsten Sinne des Mottos „Echt lecker – Landwirtschaft für jeden Geschmack“ vor Ort sogar probieren“, kündigte Decker an.
Dieser Ausstellungsbeitrag entsteht zurzeit am Hauptweg des Seeplateaus. Die Besucher lernen viele verschiedene Feldfrüchte kennen und können in den Gemüsehochbeeten das Pflanzenwachstum nachvollziehen. Auf einer großen Schaufläche werden zudem zahlreiche landwirtschaftliche Maschinen präsentiert. Darüber hinaus werden die Landfrauen in einer künstlerischen Ausstellung mehr als 100 selbst gestaltete Bienen zeigen.

Nach der Eröffnung der Landesgartenschau Zülpich 2014 werden ab dem 19. April 2014 mit der Unterstützung verschiedener Kooperationspartner von der Kreisjägerschaft Euskirchen über die Imker bis hin zur Landesvereinigung der Milchwirtschaft mehr als 37 Aktionstage, Veranstaltungen und Ausstellungen stattfinden. Bei Aktionen wie dem „Tag der Honigbiene“ und „Milch kann mehr – Tag der Milch“ können sich die Besucher unter anderem bei Verkostungen von der hohen Qualität und Frische der landwirtschaftlichen Produkte überzeugen.

„Wir wollen die Landwirtschaft der Region in ihrer gesamten Vielfalt – vom Ackerbau, über die Ei- und Milchproduktion bis hin zum Erwerbsobst- und -gemüsebau – für die Besucher begreifbar machen“, sagte Hans-Josef Schorn, Vorsitzender der Kreisbauernschaft Euskirchen, und stellte den landwirtschaftlichen Beitrag anhand des Themas Getreide vor.

Aber auch für die kleinen Besucher gibt es viel zu entdecken. Neben zahlreichen Spiel- und Bewegungsangeboten auf dem Ausstellungsgelände bietet der Rheinische Landwirtschafts-Verband in Zusammenarbeit mit dem „Grünen Klassenzimmer“ der Landesgartenschau Zülpich 2014 interaktive und spannende Aktionen für kleine Landschafts- und Naturentdecker an. Mit viel Spaß lernen die Kinder und Jugendlichen beispielsweise bei „Aus Grün wird Weiß – Vom Gras ins Glas“ alles Wissenswerte über die Entstehung und Verarbeitung von Milch. Zudem werden im hinteren Bereich des Ausstellungsbeitrages in Kooperation mit mehreren Schulen verschiedene Anbauflächen bewirtschaftet.

„Unsere Gäste haben hier die Möglichkeit mit den Landwirten persönlich über deren Arbeit und die erzeugten Lebensmittel ins Gespräch zu kommen. Dadurch kann auch das Vertrauen der Verbraucher und die Nachfrage nach in der Region erzeugten Produkten gestärkt werden“, erläuterte Judith Dohmen-Mick, Prokuristin der Landesgartenschau Zülpich 2014.

„Wir freuen uns auf einen lebendigen Beitrag und viele spannende Aktionen für alle Generationen, welche das Angebot der Landesgartenschau Zülpich 2014 bereichern und den Besuchern mit viel Spaß die Landwirtschaft unserer Region näher bringen werden“, sagte Bürgermeister Albert Bergmann.

Über:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich
Deutschland

fon ..: 02252-52274
web ..: http://www.laga2014.de/
email : jheld@stadt-zuelpich.de

Am 16. April 2014 öffnen sich die Tore zum größten Ereignis des Jahrzehnts in der Region zwischen Rheinland und Eifel: der Landesgartenschau Zülpich 2014! 180 Tage lang ist die Römerstadt Zülpich unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert“ Gastgeber für Garten- und Blumenfans aus ganz Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Regionen. Auf einer Ausstellungsfläche von 25 Hektar erwarten die Besucher die neuesten Gartentrends, besondere Kultur-, Kunst- und Naturerlebnisse, Spiel, Spaß und vieles mehr.

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Gemütliches 3 Sterne Hotel & Brauhaus Lüdde im Harz

Das Hotel Zum Brauhaus ist immer eine Reise wert und beschert Groß und Klein einen unvergesslichen Aufenthalt

In Quedlinburg liegt das volkstümliche Hotel Zum Brauhaus genau zwischen dem Schlossberg und wunderschönen Marktplatz. In wenigen Augenblicken kann man die weltberühmten Sensationen und die historische Altstadt zu Fuß erreichen. Höchste Gaumenfreude bekommen Gäste in dem benachbarten Brauhaus. Dort kann auf Wunsch auch eine Halbpension gebucht werden. Besonders preiswerte Konditionen erhalten Gäste, Reiseunternehmen und größere Reisgruppen ab 5 Übernachtungen. Ein erfahrenes Mitarbeiterteam kümmert sich mit Herz und Kompetenz um die Bedürfnisse der Gäste. Es stehen Parkplätze kostenfrei direkt am Hotel zur Verfügung. Das Hotel bietet den Gästen Lichtdurchflutete und zeitgemäße Zimmer an und sorgt somit für eine entspannte Nacht. Die Zimmer können sowohl über die Homepage als auch per Telefon gebucht werden.

Das Hotel bietet zudem einen eindrucksvollen Biergarten, dort werden geschätzte Biere wie zum Beispiel das Lüdde-Schwarzbier, Weizen, Pubarschknall und das Lüdde-Pilsener angeboten. Die Stadt Quedlinburg ist eine Altstadt, die aufgrund der Jahrhunderte alten Fachwerkhäuser ein Blickfang ist.

Interessierte Personen bekommen weitere Informationen über das Hotel auf der Homepage www.hotel-brauhaus-luedde.de. Qualifizierte Mitarbeiter stehen für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung. Die Stadt Quedlinburg steht aufgrund des architektonischen Erbes, seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes. Nicht zu Unrecht wird Quedlinburg als eine äußerst romantische Stadt charakterisiert.

Verantwortlich für die Einstellung des Textes ist DieWebAG GmbH.

Über:

Hotel & Brauhaus Lüdde GmbH
Frau Christin Clair-Kirchhoff
Blasiistraße 14
06484 Quedlinburg
Deutschland

fon ..: 03946-90 14 81
fax ..: 03946-90 14 83
web ..: http://www.hotel-brauhaus-luedde.de
email : info@hotel-brauhaus-luedde.de

Wer träumt nicht davon? Einmal für einige Tage so richtig die Seele baumeln lassen, die Hektik des Alltages zu vergessen? Nach einem wunderschönen Tag in ein historisches Brauhaus einzukehren und dort umgeben von verwinkelten Gassen mit jahrhundertalten Fachwerkhäusern bei einem selbstgebrauten ,,Lüdde Bräu“ den Tag ausklingen zu lassen? Diesen Traum können Sie sich in unserem Hotel ,,Zum Brauhaus“ im wunderschönen Quedlinburgs am Nordrand des Harzes erfüllen. Von uns aus können Sie die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende historische Stadt und ihre weltberühmten Sehenswürdigkeiten leicht zu Fuß erkunden. Als traditionell geführtes Familienunternehmen stehen Sie für uns als Gast im Mittelpunkt und es ist uns eine Herzensangelegenheit, Ihren Aufenthalt in Quedlinburg und Umgebung so angenehm wie nur möglich zu machen. .Ob in der Hauptsaison oder ob in der Nebensaison, unser Hotel und unser Brauhaus lädt Sie zum Verwöhnen ein. So finden Sie bei uns auch Angebote für mehrtägige Aufenthalte oder für Gruppen. Gönnen Sie sich bei uns eine erholsame Zeit und freuen Sie sich auf das historische Quedlinburg und den schönen Harz. Wir bemühen uns mit allen Kräften, Ihnen den Aufenthalt in unserem Hotel ,,Zum Brauhaus“ unvergesslich zu gestalten. Lassen Sie sich überraschen.

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