Schlagwort: Weinbau

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gajas Plädoyer für Anderssein, Spitzenleistung und Opfergabe im Business

Ein Wein wie Marcello Mastroianni

Angelo Gaja, der Querdenker unter den Weinproduzenten: „Ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“ (Bildquelle: Wosilat Fotografie)

Den Weg gehen, ohne sich zu kümmern was die anderen sagen. Auf den Markt pfeifen, sich konsequent gegen den Wind stellen und die Kunst des Könnens zelebrieren. Das eigene Ding durchziehen und Opfer bringen. Die Fähigkeit anders zu denken. Das alles ist fundamental, um Spitzenleistung zu erbringen – davon ist Angelo Gaja überzeugt. Genau deshalb wurde ihm nun der „Award of Excellence“ des renommierten Club 55 verliehen. Die „Gemeinschaft Europäischer Marketing- und Vertriebsexperten“ ehrt damit den berühmten Weinproduzent aus Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont). Er gilt als Querdenker – nicht nur in Sachen Weinbau. Sein Vortrag anlässlich der Preisverleihung war ein Plädoyer für das Anderssein, gute Weine zu guten Anlässen und die Konsequenz des Visionärs.

Seine Worte sprudeln und purzeln, überschlagen sich und wehen durch den Saal, um dann wieder eingefangen zu werden von dynamischen Gesten und einem charmanten Lächeln. Angelo Gaja, der elegante Herr mit weißem Haar, in schwarzem T-Shirt unter schwarzem Sakko, bewegt sich geradezu kreiselnd auf der Bühne. Hier im Grand Hotel Dino in Baveno, idyllisch am Lago Maggiore gelegen, spricht er vor den Mitgliedern des Club 55, einem renommierten Verband internationaler Sales- und Marketingexperten. Um ihnen gleich einmal zu verdeutlichen: „Ich pfeife auf den Markt und das Marketing, ich ziehe mein eigenes Ding durch.“

Tatsächlich war es ein langer Weg, den das Unternehmen bestritten hat – um da anzukommen, wo es heute steht: In der Premiumklasse der Weine. 1859 eröffnet der Urgroßvater die Weinhandlung, heute wird der Betrieb in vierter Generation von Angelo Gaja geleitet. Und die neue Generation steht bereits in den Startlöchern. Immer wieder kreist Gaja in seinem Vortrag um die Großmutter Clotilde – die „Frau aus Stahl“. In ihr fand die Familie eine Meisterin des Fachs und ihr ist es zu verdanken, dass der Barbaresco schon um 1900 ein Luxuswein war, der nur für spezielle Anlässe geeignet. Diesen Hinweis druckte Großvater Gaja damals kurzerhand so auch auf seine Visitenkarten.

Im Hintergrund läuft eine spartanische Power Point Präsentation, die nur einige historische Bilder zeigt, das eine und andere Weinetikett und vor allem große weiße Schlagworte auf dichtem schwarzem Hintergrund. Reduziertes Design – das ist Gajas Stil. Und jedes „weniger ist mehr“ gibt ihm neuen Raum, um anders zu sein, anders zu denken und völlig anders zu agieren. Machen. Jeder muss etwas tun. Ein klares Projekt im Kopf haben. Nach der Kunst des Könnens vorgehen. Und auf die eigene Weise realisieren. Nach diesen Grundsätzen denkt, arbeitet und lebt Gaja. „Das wichtigste ist die Passion, um immer noch besser zu werden. Man muss in das Leben investieren. Und ein Spitzenprodukt braucht Opfer.“

Während seine Mitbewerber nur Masse produzierten, ging Gaja den gegenteiligen Weg. Er schnitt kurzerhand einen Teil der grünen Trauben ab, damit sich seine Spitzenqualität entfalten konnte. In der Branche wurde er belächelt und verhöhnt, sein Projekt sei gegen Gott und die Natur, so hieß es in Italien. Seine Antwort: „Ein Visionär muss sich konsequent gegen den Wind stellen.“ Wenn sein Wein nach einem kühlen Sommer und regnerischen Herbst nicht qualitativ genug war, füllte er ihn schlichtweg nicht ab. Wenn das drei bis vier Mal in einem Zeitraum von zehn Jahren passiert, ist das eine große Opfergabe – erst recht unter ökonomischen Gesichtspunkten.

Seine Konsequenz und seine Fähigkeit anders zu denken zahlt sich aus. Für Gaja sind die Vision und das Entwicklungspotenzial fundamental für die Spitzenleistung. Die Profitabilität kommt später. „Ich verlange erst den Preis für einen Wein, wenn ich das Gefühl habe, dass das Produkt das auch verdient hat.“ Heute hat es Gaja geschafft, den Barbaresco sogar teurer als den Barolo zu verkaufen. Der Name Gaja trägt eine starke Marke – auch über Krisen hinweg. Die Kraft des Weinunternehmens liegt noch immer im grenzenlosen Denken, kein Schema hat hier Platz, alles ist Leidenschaft.

„Das Restaurant ist die Bühne der Weine“, sagt Gaja und vergleicht den Cabernet Sauvignon mit dem Schauspieler John Wayne: Ein Wein mit dominanter Persönlichkeit, einem strahlenden Lächeln und einer herausragenden Ausstrahlung. „Zwar nicht langweilig aber immer gleich, ein Wein mit viel Engagement – aber ohne Fantasie.“ Und ein Wein aus dem Hause Gaja? „Du musst zu ihm gehen, du musst Neugierde mitbringen und den Wein kennenlernen. Nach gewisser Zeit öffnet er sich langsam und hat phänomenale Fähigkeit. Er wertet das Essen auf und repräsentiert Authentizität. Eben genau wie Marcello Mastroianni!“ Sein Wein ist ein Getränk mit höchstem Wert, der für exklusive Anlässe aufgetischt wird – zum Feiern einer Freundschaft, eines Geschäftsabschluss oder eben mit der Familie. Keine Frage, dass die Experten des Club 55 anschließend mit einem Glas Gaja-Wein auf das Wohl des Preisträgers anstoßen.

Informationen zu Angelo Gaja
Angelo Gaja ist bekannt dafür, mit seinen Methoden großen Einfluss auf die Weinproduktion in ganz Italien zu haben. Als Weinproduzent mit Sitz in Barbaresco im Langhe-Gebiet (Piemont) gehören auch Weine aus anderen Gebieten als dem Piemont so aus der Toskana, zu seiner Angebotspalette – hier produziert er heute, so genannte Supertoskaner (z.B. Promis, Magari und Ca“Marcanda). Das war nicht immer so: Die Gaja-Familie kam im 17. Jahrhundert aus Spanien. Das Weingut Gaja wurde 1859 in Barbaresco gegründet. Als Angelo Gaja in vierter Generation den Betrieb übernahm, führte er verschiedene neue Techniken ein, um die Vinifizierung des Nebbiolo zu modernisierten.
Viele dieser Maßnahmen waren beeinflusst durch seine Reisen in die bedeutenden Weinbauregionen Frankreichs. Einige Neuerungen betrafen die Arbeit im Weinberg – wie Rebschnitt, Stockdichte, Ausrichtung der Rebzeilen und eine strenge Regulierung des Ertrages. Besonderes Aufsehen erregte aber der Einsatz internationaler Rebsorten, die bis dahin im Barbaresco-Gebiet weitgehend unbekannt waren. Die Leute im Dorf waren empört, welch ein Verrat an der Tradition! Doch Angelo Gaja bewies der Welt, dass Weine aus dem Piemont den großen Bordeaux und Kaliforniern ebenbürtig waren. Ohne ihn wären die berühmten Rotweine des Piemont nicht dort, wo sie heute stehen: Sie zählen zu den größten, teuersten Gewächsen der Welt.

Der Club 55 wurde im Jahr 1959 als Gemeinschaft europäischer Marketing- und Vertriebskoryphäen in Lugano gegründet. Das internationale Netzwerk für Trainer und Berater fungiert als Fachvereinigung hochkarätiger Experten und hat seinen juristischen Sitz in Genf (Schweiz). Die Mitgliederstruktur setzt sich aus maximal 55 Experten-Mitgliedern und einer Reihe an Spezialisten-Mitgliedern zusammen. Keine vergleichbare Organisation bringt so viele Kenner aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management zusammen. Die Mitglieder stammen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Frankreich.

Langjährige Traditionen, anspruchsvolle Handlungen, innovativen Visionen – darauf fußt die „European Community of Experts in Marketing and Sales“. Die Mitglieder der Fachvereinigung sind nach einer eigenen Qualitäts- und Ethikcharta zu höchsten Standards in ihrer Arbeitsweise verpflichtet. Der Club 55 vergibt jährlich den „Award of Excellence“ an herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft.

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Mundus-Vini-Prämierung für Weinbau STRENGER

Albertus de Lichtenberg 2012 erhält Silber von internationaler Jury

Mundus-Vini-Prämierung für Weinbau STRENGER

Im Rahmen des 19. Großen Internationalen Weinpreises Mundus Vini erhielt der Wein Albertus de Lichtenberg (Jahrgang 2012) vom Weingut STRENGER eine Silber-Prämierung. Knapp 150 Juroren aus 38 Nationen verkosteten den Wein Anfang September in Neustadt. Durch eine strenge Reglementierung war die Medaillen-Vergabe auf maximal 40 Prozent der Anstellungen beschränkt. Der Wein Albertus de Lichtenberg stammt aus Weinbergen rund um die historische Burg Lichtenberg bei Oberstenfeld im Bottwartal und ist benannt nach dem Gründer der Burg. Der Cuveé besteht aus den Sorten Cabernet Sauvignon und Merlot und reift 20 Monate in Barriques.
Bereits vergangenes Jahr erreichte Albertus de Lichtenberg (Jahrgang 2012) mit 15.5 von insgesamt 20 Punkten die Finalrunde des Deutschen Rotweinpreises. In der Kategorie Cuvée wurde dem Wein das Zertifikat für ausgezeichnete Qualität ausgestellt.
Weitere Informationen zum Weingut STRENGER findet man auf der Webseite:
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Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über acht Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Unter dem Namen NEST bietet die STRENGER Gruppe seit 2015 Städten und Gemeinden ein innovatives Konzept für den Flüchtlingswohnbau. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung. Weitere Informationen: www.strenger.de.

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Jakob Feltes neuer technischer Leiter bei Gültig

Jakob Feltes neuer technischer Leiter bei Gültig

Jakob Feltes

Getränketechnologe, Qualitätsmanager und Fachmann für Kellerwirtschaft sowie Fachautor Jakob Feltes wechselt zum 1. Oktober als Technischer Leiter zur Heinrich Gültig Korkwarenfabrikation GmbH in Heilbronn.

Jakob Feltes hat in der Vergangenheit als Technischer Betriebsleiter und Leiter der Qualitätssicherung bei großen Kellereien wie der Rheinberg Kellerei (Edeka) und Binderer St. Ursula in Bingen oder der Weinkellerei Peter Mertes in Bernkastel-Kues, der größten deutschen Kellerei, gearbeitet. Zuletzt war er Projektleiter beim Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Mosel in Bernkastel-Kues (DLR). In den Kellereien und beim DLR hat er sich intensiv mit Verschlüssen beschäftigt und war nach seinem Studium an der Hochschule Geisenheim an Projekten der Korkforschung beteiligt. „Teilweise haben wir Verschlüsse über lange Versuchsreihen von fünf, sechs Jahren getestet“, sagt er. Gültig kennt er als Hersteller von Qualitätskorken. „Das Unternehmen ist hoch innovativ bei Verschlüssen und betreibt selbst intensive Korkforschung. Das reizt mich, und ich finde es eine spannende Herausforderung, mein Wissen aus der Getränketechnologie mit einzubringen“, fasst Jakob Feltes seinen Entschluss, zu Gültig zu wechseln, zusammen.

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Schnapsbrenner setzen auf Spirituosen v. Roten Weinbergpfirsich in der WeinKulturLandschaft „Mosel“

Spirituosen vom Weinbergpfirsich mit touristischem Potential. Roter Weinbergpfirsich entwicklelt sich zum Nischenprodukt für den Weinbau u. ergänzt die Produktpalette der Winzer u. Schnapsbrenner.

BildPressemitteilung, 26. Jan. 2013

Touristen war das romantische Moseltal bisher insbesondere durch seine Steilhänge mit den Riesling-Weinen sowie den vielen schönen Winzer- und Weinfesten bekannt. In den letzten Jahren hat sich allerdings für alle Besucher sichtbar ein Wandel vollzogen.
Der Rote Weinbergpfirsich ist (fast) in aller Munde! Im Frühjahr strahlen die rosaroten Blüten in vielen Hausgärten, erfreuen den Wanderer durch ihre farbenprächtige Untermalung der Moselregion und zieren ganze Steilhänge, vor allem von Brachen (stillgelegte Weinberge). Die Blüten stehen mit ihrer Pracht der Mandelblüte in der Pfalz durch nichts nach.

Weinbau und Weinbergpfirsich sind an der Mosel alte Bekannte u. gute Nachbarn. Der Pfirsich hat einen weiten Weg hinter sich, stammt er doch ursprünglich aus Asien. Schon seit dem Mittelalter hat er seine Heimnat in den Weinbaugebieten Deutschlands, hier insbesondere an der Mosel in Rheinland-Pfalz.
Längst zeigt sich, das die Pflanze mehr als nur dem Landschaftsschutz dient. Im Herbst verwöhnen die regionalen Erzeugnisse aus den kleinen, pelzigen Früchten den Gaumen mit unnachahmlichem, intensivem Geschmack. Sei es ein Obstler oder Likör vom Schnapsbrenner vor Ort oder eine online bestellte Konfitüre oder Kompott.
Nach wie vor ist ohne Zweifel der Riesling die Nummer eins in der Moselregion. Allerdings rückt der Weinbergpfirsich mehr und mehr in den Focus der Winzer und Schnapsbrennereien. Im Gefüge des Weintourismus sind Obstbrände u. Fruchtliköre vom Weinbergpfirsich ein unterstützendes Element u. ergänzen die Produktpalette der Winzer und Destillateure.
Aber auch immer mehr Winzer geben den Weinbau auf, Streuobstwiesen werden nicht mehr bewirtschaftet. Die Folgen wie Verbuschung werden sichtbar u. Lebensraum für Tiere u. Pflanzen geht verloren. Von daher war die Idee, die frei werdenden Flächen vermehrt mit Weinbergpfirsichen zu bepflanzen nicht nur ein Gewinn für die Erhaltung der schönen Kulturlandschaft.
Der Weinbergpfirsich hat inzwischen eine hohe Akzeptanz. Er steht u.a. für regionale Produkte wie Schnaps und Likör, die von Kunden immer mehr nachgefragt werden.
Wichtig wird deshalb zukünftig sein, zu vermitteln, das Produkte vom Roten Weinbergpfirsich neben den herrlich fruchtigen Weinen ein weiteres regionaltyptisches Produkt der Mosel sind.
Hierzu werden sicherlich die vielen hochmotivierten Winzer, Schnapsbrenner, Gastronomen und Beherberungsbetriebe gerne – auch im Eigeninteresse – beitragen.

Kurzprofil:
Frohnbachtaler Edelbrände ist ein kleiner Obstbaubetrieb in einem der schönsten Seitentaler der Mosel, in der Nähe der bekannten Weinstadt Bernkastel-Kues. In Eigenproduktion hergestellt u. vermarktet werden Spirituosen wie Edelbrände u. Liköre. Zur Angebotspalette gehört selbstverständlich auch ein Obstler und Likör vom Weinbergpfirsich.
Zur Erzeugung der Obstler wird ausschließlich Obst aus eigenen Anlagen eingesetzt, teils stammt es aus alten Streuobstwiesen.
Wildfrüchte zur Produktion von Schlehenbrand oder Ebereschengeist werden in dem kleinen Familienbetrieb in mühevoller Handarbeit geerntet.
Die Edelbrände lagern nach der Destillation längere Zeit in Edelstahlbehältern. Raritäten erhalten die gewünschte Reife durch Holzfass-Lagerung.
Die Fruchtliköre werden nach alten Hausrezepten hergestellt. Sie enthalten keinerlei künstiliche Stoffe.
Im Regal von Supermärkten findet man die hochwertigen, aber dennoch preiswerten geistigen Produkte nicht.
Presseservice:
Frohnbachtaler Edelbrände
Günter Klein
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54472 Burgen
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