Schlagwort: Wasserstoff

Herbert Robel erweitert Vorstand der Quantron AG

Mit langjähriger Erfahrung verantwortet er ab 2020 die Bereiche Finanzen, Personal und Produktion

Herbert Robel erweitert Vorstand der Quantron AG

Herbert Robel nimmt ab Jan. 2020 neben Andreas Haller die Position des Vorstands der Quantron AG ein

Noch mehr Power: Für seine elektrifizierte Mobilitätslösung der Zukunft hat Unternehmensgründer und Vorstand der Quantron AG Andreas Haller nun namhafte Unterstützung an seiner Seite: Seit dem 01.01.2020 übernimmt Herbert Robel die Position als weiterer Vorstand des Innovationsunternehmens aus Augsburg. Nach langjähriger Erfahrung im Logistikbereich befasste sich Robel bereits mit aktuellen Entwicklungen und effizienten Mobilitätsalternativen für die Nutzfahrzeugbranche der Zukunft – die Antwort fand er bei der Quantron AG. Mit ihrem innovativen Konzept rüstet die Quantron AG Nutzfahrzeuge, je nach Konfiguration, in nur drei Monaten von Diesel- auf E-Motoren um – und macht diese damit komplett emissionsfrei.

Mit voller Kraft beschäftigt sich das Innovationsunternehmen Quantron mit dem Verursacher von mehr als einem Viertel der Treibhausgase des Straßenverkehrs – dem Nutzfahrzeugbereich. Auch Herbert Robel, der zuvor mehr als 20 Jahre bei einem großen Logistikunternehmen tätig gewesen ist, davon die letzten zehn Jahre als Vorstand, befasst sich seit geraumer Zeit mit dieser Problematik.

„Die Fahrzeugbranche steht vor gewaltigen Herausforderungen bei alternativen Antrieben, die unsere Umwelt weniger belasten sollen als konventionelle Verbrennungsmotoren. Doch die Diskussion konzentriert sich oft ausschließlich auf den Pkw-Bereich – eine effiziente Lösung für die Nutzfahrzeugbranche hat man bis vor kurzem hier noch vergeblich gesucht“, erläutert Herbert Robel. „Die Quantron AG bietet hier eine echte E-Lösung, die Nutzfahrzeuge komplett emissionsfrei macht. Als Vorstand an der Seite von Andreas Haller freue ich mich sehr darauf, an der Umsetzung einer elektrifizierten Zukunft mitzuarbeiten.“

Der Logistik-Profi verantwortet seit 01.01.2020 die Bereiche Finanzen, Personal und Produktion der Quantron AG und verfügt über 20 Jahre Erfahrung in der Branche. Dadurch bringt der Augsburger sehr viel Know-How sowohl im Produktions- als auch im Kundenbereich mit und wird das seit Juli 2019 gegründete Innovationsunternehmen engagiert dabei unterstützen, weiter mit einer soliden Geschwindigkeit zu wachsen.

Auch Unternehmensgründer und Vorstand Andreas Haller ist dieser Meinung: „Ich freue mich sehr, mit Herbert Robel einen erfahrenen Mann aus der Branche an meiner Seite zu haben. Sein wertvolles Fachwissen wird die Quantron AG auf ein noch höheres Niveau heben.“

Die Elektrifizierung von Nutzfahrzeugen – der Weg in eine emissionsarme Zukunft

Durch die Elektrifizierung von bereits hergestellten Nutzfahrzeugen kann so auch die CO2-Emission der Batterieherstellung kompensiert werden. Zudem wird es möglich sein, auf E-Antrieb umgerüstete Nutzfahrzeuge mit einer Brennstoffzelle, die mit Wasserstoff betrieben wird, zu ergänzen. Das Unternehmen nutzt dabei das riesige Angebot an Bestands- und Gebrauchtfahrzeugen, bietet seinen Kunden aber auch Neufahrzeuge mit E-Antrieb und sogar Leasingmöglichkeiten an. Dazu gehören z. B. der Cobus, ein innovativer E-Airport Bus und seit neuestem auch alle E-Bus-Modelle des türkischen Automobilherstellers Karsan Otomotiv.

Die Quantron AG vertritt die Bereiche eMobility, eEngineering, eBattery. Wir elektrifizieren Nutzfahrzeuge die vorher nicht leise und emissionsfrei gefahren sind, zudem bieten wir neue Elektro-Nutzfahrzeuge an. Von der Auslegung des passenden Antriebskonzepts bis hin zur Fahrerschulung profitieren Endverbraucher von der E-Mobilität im Schwerverkehr sowie vom umfassenden Wissen qualifizierter Fachleute aus den Bereichen Batterietechnologie und Leistungselektronik. Die Quantron AG wurde 2019 mit der Vision gegründet, den Weg für die E-Mobility im Gütertransport zu ebnen. Wir blicken mit der Haller Group auf ca. 130 Jahre Nutzfahrzeugerfahrung zurück und forschen jeden Tag an unseren E-Nutzfahrzeugen, um diese noch effizienter zu machen.

Kontakt
Quantron AG
Serhat Yilmaz
Koblenzer Str. 2
86368 Gersthofen
+49(0)821 – 249 97 90
s.yilmaz@quantron.net
http://www.quantron.net

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/herbert-robel-erweitert-vorstand-der-quantron-ag/

Proton Motor begrüßt die Umbenennung von Mutterkonzern

UK-Holding firmiert in Proton Motor Power Systems um

Proton Motor begrüßt die Umbenennung von Mutterkonzern

Proton Motor freut sich am Münchner Firmensitz über Namenswechsel von englischer Mutter

Puchheim bei München, 2. Januar 2020 – Der deutsche High-Tech-Marktführer für Wasserstoff-Brennstoffzellen und Elektro-Hybridsysteme mit CO2-freiem Fußabdruck, „Proton Motor Fuel Cell GmbH“ ( www.proton-motor.de), aus Puchheim gibt begeistert die Umbenennung seiner englischen Mutterfirma bekannt: Das vormals als „Proton Power Systems PLC“ agierende börsennotierte Unternehmen hat sich in „Proton Motor Power Systems PLC“ umgetauft. Proton Motor blickt auf ein erfolgreiches 2019 zurück, in dem die Serienproduktion durch die automatisierte Brennstoffzellen-Stack-Fertigungsanlage gestartet worden ist. Neben diesem Meilenstein in der über 20-jährigen Unternehmensgeschichte wurden aktuell wichtige Neuaufträge – wie etwa von der italienischen Fincantieri Schiffsbaugruppe – für emissionsfreie Brennstoffzellen-Komplettlösungen bestätigt.

Die englische Holding Proton Motor Power Systems ( www.protonpowersystems.com) mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Dr. Faiz Nahab ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert. Dort hat man den neuen Namen offiziell angenommen, so dass der Aktienhandel nach der Umfirmierung regular beginnen konnte. Bei der Aktionärsversammlung Mitte Dezember 2019 war dem Beschluss zur Änderung des Firmennamens von den Aktionären ordnungsgemäß zugestimmt worden.

Pressekontakt:
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther / Medienkommunikation
Benzstrasse 7, D-82178 Puchheim
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Die international tätige Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) ist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung Deutschlands Experte für Energielösungen mit Cleantech-Technologien und auf diesem Gebiet Spezialist für Brennstoffzellen. Proton Motor mit Sitz in Puchheim nahe München bietet komplette Brennstoffzellen- und Brennstoffzellen-Hybridsysteme aus eigener Fertigung – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Realisierung kundenspezifischer Lösungen. Der Fokus von Proton Motor liegt auf stationären Anwendungen wie z.B. Back-up-Power und Energiespeicherlösungen sowie auf mobilen Lösungen wie etwa Back-to-Base Anwendungen. Zum Einsatz können die Lösungen zudem im maritimen als auch im Rail-Bereich kommen. Das Produktportfolio umfasst Basis-Brennstoffzellen-Systeme, Standardkomplettsysteme und maßgefertigte Systeme. Im September 2019 wurde durch Inbetriebnahme der neuen automatisierten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fertigungsanlage die Serienproduktion gestartet

Proton Motor ist im stationären Bereich für Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation, öffentliche Infrastruktur und Gesundheitswesen in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten mit Stromversorgungslösungen für den Gleichstrom- und Wechselstrombedarf tätig. Neben der Stromversorgung bietet SPower auch Lösungen für Solarsysteme sowie eine neue Produktlinie für die Speicherung von Solarenergie. Die aktuell 75 Mitarbeiter große Proton Motor Fuel Cell GmbH unter Geschäftsführung von Dr. Faiz Nahab ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der „Proton Power Systems PLC“ ( www.protonpowersystems.com) mit Konzernsitz im englischen Newcastle upon Tyne. Seit Oktober 2006 ist das Unternehmen an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Viktoria Hackner
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-22
v.hackner@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/proton-motor-begruesst-die-umbenennung-von-mutterkonzern/

Nach 630.000 Euro-Auftrag arbeiten Proton Motor und APEX Energy zusammen

Neue Vereinbarung über die Lieferung von zehn Containerlösungen mit 150 kW

Nach 630.000 Euro-Auftrag arbeiten Proton Motor und APEX Energy zusammen

Proton Motor ist Experte für die Projektierung von containerbasierten Brennstoffzellen-Systemen.

Puchheim bei München, 3. Dezember 2019 – Der deutsche Wasserstoff-Brennstoffzellen-Spezialist Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat mit seinem Kunden, der APEX Energy Teterow GmbH ( www.apex-energy.de), Ende November 2019 eine offizielle Absichtserklärung unterzeichnet. Der „LOI“ sieht den Abschluss eines Rahmenvertrages innerhalb eines Konsortiums vor, um ab 2020 innerhalb von zwei Jahren zehn containerbasierte Brennstoffzellen-Systeme mit bis zu 150 kW auszustatten.

Der Beschluss über die neue Zusammenarbeit stellt eine Erweiterung des aktuellen APEX Energy Teterow-Auftrages über 630.000 Euro zur Lieferung eines 150 kW-Brennstoffzellen-Paketes dar. Im Mai 2019 hatte das High-Tech-Unternehmen Proton Motor diese Auftragsbestätigung bekannt gegeben. Die jetzt unterzeichnete Vereinbarung sieht darüber hinaus die Möglichkeit vor, zu einem noch nicht terminierten Zeitpunkt Lizenzvereinbarungen anzubieten. Demzufolge sollen Kooperationspartner die Brennstoffzellen-Containerlösungen von Proton Motor mit einer Leistung bis 500 kW für den stationären Bereich produzieren.

Die international tätige Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) ist mit mehr als 20 Jahren Erfahrung Deutschlands Experte für Energielösungen mit Cleantech-Technologien und auf diesem Gebiet Spezialist für Brennstoffzellen. Proton Motor mit Sitz in Puchheim nahe München bietet komplette Brennstoffzellen- und Brennstoffzellen-Hybridsysteme aus eigener Fertigung – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Realisierung kundenspezifischer Lösungen. Der Fokus von Proton Motor liegt auf stationären Anwendungen wie z.B. Back-up-Power und Energiespeicherlösungen sowie auf mobilen Lösungen wie etwa Back-to-Base Anwendungen. Zum Einsatz können die Lösungen zudem im maritimen als auch im Rail-Bereich kommen. Das Produktportfolio umfasst Basis-Brennstoffzellen-Systeme, Standardkomplettsysteme und maßgefertigte Systeme. Im September 2019 wurde durch Inbetriebnahme der neuen automatisierten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Fertigungsanlage die Serienproduktion gestartet

Proton Motor ist im stationären Bereich für Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation, öffentliche Infrastruktur und Gesundheitswesen in Deutschland, Europa und dem Nahen Osten mit Stromversorgungslösungen für den Gleichstrom- und Wechselstrombedarf tätig. Neben der Stromversorgung bietet SPower auch Lösungen für Solarsysteme sowie eine neue Produktlinie für die Speicherung von Solarenergie. Die aktuell 75 Mitarbeiter große Proton Motor Fuel Cell GmbH unter Geschäftsführung von Dr. Faiz Nahab ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der „Proton Power Systems PLC“ ( www.protonpowersystems.com) mit Konzernsitz im englischen Newcastle upon Tyne. Seit Oktober 2006 ist das Unternehmen an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Viktoria Hackner
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-22
v.hackner@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/nach-630-000-euro-auftrag-arbeiten-proton-motor-und-apex-energy-zusammen/

HanseWerk setzt auf das Klimaschutzpotential von Wasserstoff – Millionen Euro für Projekte im Norden

HanseWerk setzt auf das Klimaschutzpotential von Wasserstoff - Millionen Euro für Projekte im Norden

Die HanseWerk-Gruppe plant im gesamten Norden Projekte und Feldtests, um das Klimaschutzpotential von Wasserstoff weiter voranzubringen, und wird dafür einen zweistelligen Millionenbetrag investieren. „Im Rahmen der Sektorenkopplung wird zukünftig immer mehr grüner Strom aus heimischer Erzeugung in Wärme, Mobilität oder synthetische Gase umgewandelt werden. Grüner Wasserstoff wird hierbei eine entscheidende Rolle als Zukunftsenergie spielen“, sagte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der Hansewerk AG. „Mit unseren Planungen und Projekten liegen wir ganz auf der Linie der Wasserstoffstrategie der norddeutschen Küstenländer, gemäß der eine grüne Wasserstoffwirtschaft im Norden aufgebaut werden soll.“

Derzeit plant die HanseWerk-Tochter HanseWerk Natur in Hamburg ein Leuchtturmprojekt, bei dem ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit einem Megawatt (MW) elektrischer Leistung komplett auf Basis von grünem Wasserstoff betrieben werden soll. Hierzu hat Matthias Boxberger heute eine entsprechende Vereinbarung mit dem Lösungsanbieter von Gasmotoren INNIO unterzeichnet.

Darüber hinaus hat das Unternehmen als Gründungsmitglied der Initiative „Norddeutsches Reallabor“, einen Zuschlag im Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ vom Bundeswirtschaftsministerium erhalten. Das eingereichte Konzept von HanseWerk sieht vor, mit einer Elektrolyseanlage Wasserstoff aus grünem Strom für einen Hamburger Industriepartner zu produzieren und die Anlage zudem systemdienlich einzusetzen. Durch die Produktion des regenerativen Wasserstoffs könnten circa 17.000 Tonnen CO2-Emissionen pro Jahr gegenüber der konventionellen Wasserstoffproduktion aus Erdgas eingespart werden. Die geplante Anlage wird so ausgelegt, dass sie die wachsende industrielle Nachfrage im Hamburger Hafen sowie den steigenden Bedarf für Mobilitätsanwendungen bedienen kann. Sie wird skalierbar konzipiert und legt damit die Basis für eine nachhaltige Versorgung der Hansestadt mit Wasserstoff.

Außerdem wird HanseWerk im Rahmen des „Norddeutschen Reallabors“ die Machbarkeit der Umrüstung eines eigenen großen Erdgasspeichers auf Wasserstoff untersuchen. Dieser Speicher liegt in Kraak bei Schwerin und verfügt über vier große Kavernen. Zudem ist in diesem Förderprojekt geplant, die Power-to-Gas-Anlage in Hamburg-Reitbrook um eine nicht-öffentliche Tankstelle sowie um eine Wasserstofftrailer-Abfüllanlage zu erweitern. Die Anlage soll insbesondere den wachsenden Bedarf im Bereich der Mobilität im Hamburger Umland bedienen.

In diesem Sommer hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz in Brunsbüttel die erste Einspeiseanlage für grünen Wasserstoff in Schleswig-Holstein in Betrieb genommen. Die Investitionskosten für die Einspeiseanlage lagen bei rund 4,5 Millionen Euro. Der Wasserstoff aus einer 2,4 MW Power-to-Gas-Anlage (PtG) wird in das 70 bar-Netz der Schleswig-Holstein Netz AG eingespeist.

Aktuell beteiligt sich HanseWerk an einem Wasserstoff-Feldtest der Schwestergesellschaft Avacon in Sachsen-Anhalt. Hierbei wird eine 20-prozentige Wasserstoff-Beimischung in das Erdgasnetz in der Praxis getestet. Der Versuch soll zeigen, dass es machbar ist, Wasserstoff zu einem deutlich höheren Prozentsatz als heute im technischen Regelwerk vorgesehen, in ein existierendes Gasnetz einzuspeisen. Dieser Test setzt auf eine Versuchsreihe von HanseWerk auf, in deren Rahmen bereits vor Jahren in einem Feldtest in Klanxbüll gezeigt wurde, dass zehn Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz grundsätzlich einsetzbar ist.

Zusätzlich prüft die HanseWerk-Gruppe die Umrüstung eines kleinen Erdgasnetzes in Mecklenburg-Vorpommern auf 100 Prozent Wasserstoffbetrieb. Der grüne Wasserstoff soll hierbei in einer kundeneigenen P2G-Anlage erzeugt werden, während die Wasserstoffeinspeisung sowie den Betrieb des Wasserstoffnetzes durch die HanseWerk-Gruppe erfolgt.

Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als eine Million Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betrieben Energienetze. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu über 1.000 Heizanlagen, Blockheizkraftwerke sowie Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie NEW 4.0, und ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden. Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 380 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Kontakt
HanseWerk AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
04106-629-3422
0 41 06-6 29 39 07
presse@hansewerk.com
http://www.hansewerk.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hansewerk-setzt-auf-das-klimaschutzpotential-von-wasserstoff-millionen-euro-fuer-projekte-im-norden/

SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

SH Netz untersucht Endgeräte auf Verträglichkeit

SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz

20 Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz. Ob Heizungen und andere Gasgeräte dies vertragen, untersucht derzeit die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) – unter Federführung ihrer Schwestergesellschaft Avacon in einem gemeinsamen Feldtest mit dem Deutschen Verband der Gas- und Wasserwirtschaft DVGW. Der Versuch findet in dem Ort Schopsdorf in Sachsen-Anhalt statt.

Das bestehende Gasnetz stellt einen idealen Speicher für grünes Gas dar, das mittels der Elektrolyse aus grünem Strom gewonnen wird. Die Power-to-Gas-Technologie kann die Dekarbonisierung des bislang vernachlässigten Wärmesektors vorantreiben. So hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz kürzlich in Brunsbüttel die erste Anlage Schleswig-Holsteins zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen.

Das Problem: Derzeit sind nur die Beimischung von wenigen Prozent ins Erdgasnetz zulässig. Um dies zu ändern, wurde das Projekt „Pilotversuch 20.-Vol% Wasserstoff“ gestartet. „Um die Energiewende nachhaltig zum Erfolg zu führen, brauchen wir neben einer reinen Stromwende auch eine Mobilitäts- und Wärmewende. Dies entlastest den Netzausbau und trägt dazu bei, dass mehr vor Ort erzeugte Energie im Rahmen der Sektorenkopplung auch vor Ort verbraucht wird. Power-to-Gas kann hier zu einem wichtigen Baustein werden.“, erläutert SH Netz-Vorstand Dr. Joachim Kabs.

Doch bisher stimmen die Rahmenbedingungen dafür nicht. Ohne Umstellung des Ablagen- und Umlagensystems ist die Technologie noch unwirtschaftlich. Zudem besteht in Sachen Aufnahmepotenzial der Gasnetze für grünen Wasserstoff noch einige Luft nach oben. Und dieses stellt SH Netz gemeinsam mit den Projektpartnern nun auf den Prüfstand. Bis zu zehn Prozent Wasserstoffbeimischung sind derzeit in Ortsnetzen erlaubt.

In Schopsdorf soll nun die doppelte Beimischungs-Konzentration getestet werden, erstmalig in Deutschland. Die Endgeräte werden dabei einem Verträglichkeitstest unterzogen. Der Test läuft bis Ende 2022.

Der konkrete Netzabschnitt des Gasverteilnetzes in Schopsdorf eignet sich deshalb für das Projekt, da die dort verbaute Netzinfrastruktur und Endgerätetechnik repräsentativ und die Ergebnisse für unterschiedliche Verteilnetzbetreiber skalierbar sind.
Sollte der Test zu dem Ergebnis kommen, dass 20 Prozent Wasserstoff in Ortsnetzen endgerätverträglich und damit zulässig ist, könnte die Grenze im DVGW-Regelwerk von maximal zehn auf bis zu 20 Prozent angehoben werden.

2015 hat Schleswig-Holstein Netz bereits in einem Feldtest im Nordfriesländischen Klanxbüll belegen können, dass Haushaltsgeräte zehn Prozent Wasserstoff vertragen. Mit dem aktuellen Feldtest in Schopsdorf gehen Schleswig-Holstein Netz und Avacon nun den nächsten Schritt. Sollte der Test erfolgreich verlaufen, käme dem Energiespeicher Erdgasnetz eine immer größere Bedeutung zu – vorausgesetzt die Rahmenbedingungen zum Ablagen- und Umlagensystem werden angepasst.

Schleswig-Holstein Netz AG
Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für die Menschen hier im Norden in mehr als 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein Strom- und Gasleitungen. Die 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit ihren Standorten in jedem Kreis in Schleswig-Holstein präsent und stellen eine unmittelbare Betreuung der Menschen vor Ort sicher. Mehr als 380 Kommunen aus Schleswig-Holstein halten Anteile an SH Netz und profitieren von umfangreichen Mitspracherechten und einer Garantiedividende. Fest im Norden verwurzelt, engagieren wir uns als Partner der Energiewende vor Ort: durch den Anschluss von zehntausenden Windkraft- und Photovoltaikanlagen an das Strom- sowie von Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen an das Gasnetz. Darüber hinaus entwickeln wir Energielösungen für den Norden, unterstützen den Ausbau der Elektromobilität und engagieren uns in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Wir bilden hochqualifizierte Mitarbeiter aus, beauftragen bevorzugt regionale Dienstleister und unterstützen seit vielen Jahren den Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein wie zum Beispiel das härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Kontakt
Schleswig-Holstein Netz AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
0 41 06-6 29-34 22
0 41 06-6 29-39 07
presse@sh-netz.com
https://www.sh-netz.com/de.html

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sh-netz-testet-20-prozent-wasserstoffbeimischung-im-netz/

Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer

Ostbayerische Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) setzt auf CO2-freie Energieversorgung von Heim und Herd/Steuerungszentrale weltweit patentiert/Hotline zu Fördermöglichkeiten der klimafreundlichen Heizung unter Tel. 09673/9140309

Wasserstoff als grüne Energie-Hoffnung für Hausbesitzer

Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer (Bildquelle: Foto: WEZ)

TIEFENBACH – Klimafreundlich zu Hause und im Betrieb heizen, verstromen und tanken: Die Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) aus dem ostbayerischen Tiefenbach (Lkr. Cham) hat eine grüne und günstige Insellösung zur autarken Energieversorgung für Ein- und Mehrfamilienhäuser entwickelt. „Unsere Lösung basiert auf dem wichtigsten Energieträger der Zukunft: Das saubere, sichere und überall verfügbare Gas Wasserstoff soll nicht nur das Haus wärmen, Strom erzeugen, sondern auch noch das Automobil bewegen“, sagt WEZ-Verkaufsleiterin Carmen Mayer (49). Die Wasserstoff-Energie-Zentrale will ihr weltweit patentiertes System, das ab 30.000 Euro zu haben ist, bundesweit über Vertriebspartner anbieten
( www.wez-co2-frei.de).

Ausgangspunkt für die neu entwickelte Wasserstoff-Energie-Zentrale sind laut Carmen Mayer die Photovoltaik (PV)-Anlagen auf den Dächern. Davon gibt es rund 1,3 Millionen Anlagen in Deutschland. Nach dem Auslaufen des Fördervertrages bleibt nach Ansicht der Energieberaterin die interessante Idee, die bestehende PV-Anlage für den eigenen Stromverbrauch zu nutzen und in eine innovative Insellösung unabhängig von Energieversorgern zu integrieren. In der WEZ-Musteranlage wird nicht verbrauchter Strom aus der PV-Anlage über einen Wechselrichter in die Akkus mit 5, 10, 15 oder 20 kW Leistung gespeist, die bei Bedarf wieder abgerufen werden können. Über eine Motorzentrale steuert die WEZ, so beschreibt Carmen Mayer das System, das Brauchwasser mit einem 1.000 Liter großen legionellen-freien und hygienischen Trinkwassertank, einen Wasserstoff-Tank sowie die Elektro-Autoladestation beinhaltet. „Die Demontage der Anlage oder die weitere Einspeisung ins Stromnetz zu unattraktiven Konditionen ist keine wirkliche Alternative“, so Mayer.

Speicherfähiger Wasserstoff als Clou
Als Clou beschreibt Carmen Mayer die Produktion von Wasserstoff mit dem nicht verbrauchten Strom. Über Elektrolyse werde aus Wasser Sauerstoff und Wasserstoff erzeugt, der gespeichert werden kann. Damit soll Hausbesitzern Zugang zu einer neuartigen Technologie eröffnet werden, so Mayer. Mit Investitionen in Höhe von rund einer Million Euro hat die WEZ GmbH die Lizenzen für lagerfähigen Wasserstoff in flüssigem Zustand erworben. Über die innovative Speichertechnologie LOHC (liquid organic hydrogen carriers) kann Wasserstoff in einem Öl-Gemisch gespeichert, transportiert und gelagert werden, aber auch zur Nutzung wieder freigesetzt werden. Diese Speichertechnologie ist laut Mayer ein wichtiger Baustein für die dezentrale Versorgung mit regenerativer Energie. „Diese Innovation ermöglicht neue Formen des modernen Heizens, Verstromen und Tankens“, ist sich Mayer sicher. „Wir schaffen das autarke CO2-freie Umwelthaus“, sagt die Energieberaterin. Wasserstoff biete die Lösung, dass sich Hausbesitzer vom Energieversorger emanzipieren können. Jährlich spart laut Mayer ein Hausbesitzer mit der Insellösung zwischen 2.000 und 3.000 Kilogramm Kohlendioxid-Emissionen ein.
Patent weltweit angemeldet
Ein weltweites Patent für die Wasserstoff-Energiezentrale ist laut Mayer bereits 2018 angemeldet worden. Die WEZ-Anlage hat laut Gas- und Wärme-Institut Essen e. V. (gwi) nach DIN 4709, also den Vorgaben für Mikro-Kraftwärmekopplung-Geräten, einen Normnutzungsgrad von 105,3 Prozent erreicht. Der Energieträger der Zukunft wird in Edelstahl-Tanks mit 200 Litern gelagert, die in Reihenschaltung bis auf 800 Liter erweitert werden können.
Wasser als Kohle der Zukunft
„Wasser ist die Kohle der Zukunft. Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern“, schrieb der französische Schriftsteller Jules Verne bereits 1870. Das chemische Element Wasserstoff ist sauber, sicher, und nahezu unbegrenzt auf der Erde lokal verfügbar. Nach Angaben von Experten ist Wasserstoff als Kraftstoffquelle für die Energieumwandlung zwei- bis dreimal effizienter als bei herkömmlichen Motoren. Als besonderer Vorteil ist das alleinige Abfallprodukt Wasser zu nennen. Es wird kein CO2 ausgestoßen. Wasserstoff wird in Europa meist durch Elektrolyse gewonnen: Strom wird durch Wasser geleitet, wodurch Wasserstoff als Gas freigesetzt wird. Verfahren zur Zersetzung (Elektrolyse) von Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O) existieren seit dem 19. Jahrhundert.
Bundesweiter Vertrieb und eigene Produktion
Nach den Expansionsplänen der WEZ wird eine Produktion für den Bau der Wasserstoff-Energie-Steuerzentralen aufgebaut, die von Fertigungsleiter Roman Hoyer (58) betreut wird. Der Maschinenbaumeister ist seit zwei Jahren an der Entwicklung der Anlage beteiligt. Über Vertriebspartner sollen die Anlagen bundesweit angeboten werden.
Info-Telefon zu Fördermöglichkeiten
Nach der Entscheidung des Bundeskabinetts zu den Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels können sich Hausbesitzer, die mit der innovativen Wasserstoff-Energie-Zentrale CO2-frei heizen, verstromen und tanken wollen, unter der Hotline +49 (0)9673.9140309 oder unter der E-Mail info@wez-co2-frei.de näher informieren.

Bildtext: Wasserstoff als grüne und günstige Energie-Hoffnung für Hausbesitzer: Verkaufsleiterin Carmen Mayer und Roman Hoyer stellen die Musteranlage der Wasserstoff-Energie-Zentrale (WEZ) vor, die Wohnhäuser sowie Gewerbebetriebe unabhängig von Öl, Erdgas und Strom steuern soll (Foto: WEZ).

Über die Wasserstoff-Energie-Zentrale
Die Wasserstoff-Energie-Zentrale ist ein Projekt der HD ÖKO Zukunftsenergie GmbH (Tiefbach im Lkr. Cham). Ein Entwickler-Team arbeitet seit mehreren Jahren an einem System zur kompletten Energie-Selbstversorgung von Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbebetrieben aller Art. Die Insellösung ist nach DIN 4709 (Mini-Blockheizkraftwert) zugelassen. Die bisherigen Lösungen basieren auf LPG-Gas, das den Motor der autarken Energiezentrale betrieb. Der grüne Zukunftsenergieträger Wasserstoff bietet die Lösung für neue nachhaltige Versorgung der Heiz- und Kühlsysteme. Das Patent zur Wasserstoff-Energie-Zentrale ist weltweit angemeldet. Die Wasserstoff-Energie-Zentrale plant den Aufbau einer bundesweiten Vertriebsorganisation.

Firmenkontakt
HD Öko Zukunftsenergie GmbH/WEZ
Carmen Mayer
Katzelsried 11
93464 Tiefenbach
09673/9140309
info@wez-co2-frei.de
http://www.wez-co2-frei.de

Pressekontakt
Pressebüro König
Josef König
Stadtplatz 26
84347 Pfarrkirchen
08561/910771
08561/910773
info@koenig-online.de
http://www.koenig-online.de/pressefach_wez.html

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wasserstoff-als-gruene-energie-hoffnung-fuer-hausbesitzer/

Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Energieunternehmen kündigt deutliche Ausweitung des Investitionsbudgets an: 600 Millionen für Netzausbau, Energiewende und Digitalisierung

Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe

Matthias Boxberger (li.), Ministerpräsident Daniel Günther (2.v.li.) und Dr. Joachim Kabs (2.v.re.)

Die HanseWerk-Gruppe wird ihr Investitionsbudget für Netzausbau und Energiewendeprojekte um 100 Millionen Euro auf 600 Millionen bis 2022 ausweiten sowie über 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Digitalisierung und lokale Energielösungen für mehr Klimaschutz einstellen. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich des Besuchs von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der Netzleitstelle der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in Rendsburg an.

„Mit der Digitalisierung stehen alle Versorger im Energiebereich vor riesigen Herausforderungen. HanseWerk ist ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung der Energiewende bei uns im Land. Daher freue ich mich sehr über diese Investitionsoffensive. Sie sorgt für neue Arbeitsplätze und für noch mehr Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther.

„Die HanseWerk-Gruppe wird bis 2022 rund 600 Millionen Euro in Netzausbau, Digitalisierung der Energienetze und Entwicklung lokaler Energielösungen zum Klimaschutz investieren. Das sind rund 100 Millionen Euro mehr als bislang geplant“, teilte Matthias Boxberger, Vorstandsvorsitzender der HanseWerk AG und Aufsichtsratsvorsitzender der SH Netz AG mit. „Rund ein Drittel dieser Summe werden in die Integration von Erneuerbare Energien in unsere Netze fließen für mehr wirksamen Klimaschutz vor Ort.“ Zusätzlich werde das Unternehmen mehr als 30 Arbeitsplätze in den Bereichen Netzausbau, Digitalisierung und Energielösungen schaffen.

Ziel der Investitionsoffensive bis 2022 sei neben der besseren Integration von Erneuerbaren Energien in die Energienetze, eine weitere Verbesserung der ohnehin schon überdurchschnittlich hohen Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein. Konkret investiert die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz derzeit rund 100 Millionen Euro allein in den Aus- und Neubau von größeren Umspannwerken, um das Verteilnetz weiter für die Energiewende auszubauen. Und um die Versorgungssicherheit der Insel Sylt zu erhöhen, wird beispielsweise derzeit für mehr als 16 Millionen Euro ein neues Seekabel durch das Wattenmeer zur Insel verlegt.

Im Bereich der Wasserstofftechnologie haben HanseWerk und SH Netz erst kürzlich in Brunsbüttel für rund 4,5 Millionen Euro eine Anlage zur Einspeisung von mit Windgas produziertem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen. Darüber hinaus beteiligt sich das Unternehmen an einem Pilotversuch zur Einspeisung von bis zu 20 Prozent Wasserstoff ins Erdgasnetz und plant im Bereich der Wasserstoffproduktion die Errichtung einer großtechnischen Anlage.

Dr. Joachim Kabs, Vorstand Schleswig-Holstein Netz AG ergänzt: „Schleswig-Holstein Netz beteiligt sich als zentraler Partner an dem Projekt ENSURE (Neue EnergieNetzStrukturen für die Energiewende). Das auf zehn Jahre ausgelegte Projekt ist Teil der Kopernikus-Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Hierbei wird eine umfassende Optimierung des Energiesystems unter Berücksichtigung aller relevanten Energieträger vorgenommen.“

Die HanseWerk-Gruppe
Die HanseWerk-Gruppe bietet ihren Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit Schwerpunkten im Netzbetrieb und dezentrale Energieerzeugung. Mehr als eine Million Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betrieben Energienetze. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu über 1.000 Heizanlagen, Blockheizkraftwerke sowie Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie NEW 4.0, und ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden. Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie von über 380 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte wie das Schleswig-Holstein Musikfestival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz und Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Kontakt
HanseWerk AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
04106-629-3422
0 41 06-6 29 39 07
presse@hansewerk.com
http://www.hansewerk.com

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/ministerpraesident-daniel-guenther-besucht-hansewerk-gruppe/

Deutschlands Wasserstoffzukunft entscheidet sich in Lübben

Altmaier: „Wir wollen bei Wasserstofftechnologien weltweit Nr. 1 werden“

Deutschland soll CO2-neutral werden. Und wie das geht, soll das kleine Lübben im Spreewald dem Rest der Republik vormachen. Als Teil des Reallabors Lausitz werden die Stadtwerke Lübben mit erneuerbaren Energien wie Windkraft Wasserstoff als chemischen Speicher in der Praxis erproben und im öffentlichen Nahverkehr einsetzen. „Die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeptes der Stadt Lübben durch die Stadtwerke zahlt sich aus,“ sagt Dr. Maik Mattheis, Geschäftsführer der SÜW.

Wenn Deutschland sich nach den Vorstellungen der Bundesregierung und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur weltweiten Nummer Eins der Wasserstofftechnologie aufschwingen will, dann wird sich der Erfolg nicht zuletzt im brandenburgischen Lübben entscheiden. Als Teil des Reallabors Lausitz sollen im Spreewald klimaneutrale Wasserstofftechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab erprobt werden.

„Für uns ist das der endgültige Aufbruch in die neue Welt der CO2-Neutralität,“ sagt Stadtwerkechef Dr. Maik Mattheis stolz. „Die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeptes der Stadt Lübben durch die SÜW zahlt sich aus. Es ist ein starkes Signal, dass kleine Stadtwerke sich den großen Herausforderungen stellen können, die Energiewende ebenso sehr wie Strukturwandel an unsere Gesellschaft richten.“

Im Reallabor wird der Umbau zu einer CO2-neutralen, sektorübergreifenden Energieversorgung vorangetrieben. Mit Hilfe von Elektrolyse wird der regenerative Strom von ansonsten stillstehenden Windrädern in Wasserstoff für Verkehr und Industrie umgewandelt sowie in das bestehende Erdgasnetz eingespeist. Zudem wollen die Partner gesetzliche und regulatorische Hürden, die einen wirtschaftlichen Betrieb bei der Kombination der verschiedenen Technologien erschweren, ermitteln und durch konkrete Anpassungen des regulatorischen Rahmens abbauen.

Schulterschluss zwischen Verwaltung und Stadtwerken

„Für uns als staatlich anerkannter Erholungsort und besonders familienorientierte Destination im Spreewald ist das Ziel eines CO2-neutralen Stadtverkehrs von größter Bedeutung“, sagt Bürgermeister Lars Kolan. Dabei sei die Umwandlung von Windstrom zu Wasserstoff als Treibstoff für Busse ein idealer Weg. „Mit dem Reallabor werden Bundesmittel in die Region kommen. Wir erwarten damit eine weitere Steigerung der lokalen Investitionen“, so der Bürgermeister.

Die Unterstützung des Landkreises ist bei der Umsetzung entscheidend. Landrat Stephan Loge sagt: „Die Initiative der Kreisstadt Lübben und der Stadt- und Überlandwerke begrüßen wir sehr. Wir werden versuchen, bei Möglichkeit uns intensiv einzubringen.“

Synergieeffekte mit Stadt Cottbus

„Das Reallabor ist eine Chance für unsere relativ kleine Stadt, die bundesweite Vorreiterrolle in einem Projekt mit globaler Bedeutung einzunehmen. Das macht uns stolz,“ sagt Bürgermeister Kolan. „Umso wichtiger ist es uns, daran zu erinnern, dass die Stadt Cottbus die Projektleitung im Reallabor Lausitz ist, und wir darin ein Teilprojekt realisieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und erwarten Synergieeffekte mit unseren Cottbusser Partnern.“

„Für die SÜW bedeutet das, Chancen zu ergreifen und innovative Lösungen anzubieten,“ so Dr. Mattheis.

Stadt- und Überlandwerke GmbH Lübben SÜW

Firmenkontakt
Stadt- und Überlandwerke GmbH Lübben
Maik Mattheis
Bahnhofstr. 30
15907 Lübben
0151 50432329
mattheis@stadtwerke-luebben.de
https://www.stadtwerke-luebben.de

Pressekontakt
Stadt- und Überlandwerke GmbH Lübben – SÜW
Maik Mattheis
Bahnhofstr. 30
15907 Lübben
0151 50432329
mattheis@stadtwerke-luebben.de
https://www.stadtwerke-luebben.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/deutschlands-wasserstoffzukunft-entscheidet-sich-in-luebben/

Erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff von SH Netz

Energiewende konkret: SH Netz hat für 4,5 Mio. Euro erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Schleswig-Holstein errichtet.

Erste Anlage zur Aufnahme von grünem Wasserstoff von SH Netz

Power-to-Gas-Anlage von Wind2Gas Energy speist erste Wasserstoffmengen in Brunsbüttel auf dem Covestro-Gelände ein.

Wasserstofftankstelle von H2 MOBILITY versorgt Brennstoffzellen-Pkw mit grünem Wasserstoff.

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) hat in Brunsbüttel die erste Anlage in Schleswig-Holstein zur Einspeisung von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz errichtet. Hierzu hat das Unternehmen rund 4,5 Millionen Euro investiert. Betreiber der für die Wasserstofferzeugung erforderlichen Elektrolyseanlage (Power-to-Gas-Anlage) ist die Wind2Gas Energy GmbH & Co. KG, die außerdem die Wasserstofftankstelle der H2 MOBILITY mit grünem Wasserstoff beliefert. Sowohl die Einspeiseanlage von SH Netz als auch die Power-to-Gas-Anlage von Wind2Gas Energy wurden auf dem Gelände der Covestro Deutschland AG in Brunsbüttel errichtet. Ebenfalls auf dem Gelände befindet sich die Wasserstofftankstelle, diese ist allerdings öffentlich zugänglich.

„Die Anlage zur Aufnahme von Wasserstoff aus Windenergie ins Gasnetz ist ein weiterer wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Energiewende nach dem Motto: aus der Region – für die Region“, erläutert Dr. Joachim Kabs, Technikvorstand von SH Netz. „Mit solchen konkreten Maßnahmen arbeiten wir im Rahmen der Sektorenkopplung für eine gesamthafte Energiewende im Norden.“

„Mit der Einspeisung von Wasserstoff ins Erdgasnetz wird ein wichtiger Meilenstein für die Energiewende hier in der Region erreicht“, sagt Tim Brandt, Geschäftsführer Wind2Gas Energy. „Der ganzheitliche Ansatz – Produktion von Windstrom, Umwandlung von überschüssigem Strom in Wasserstoff, die Speicherung in Tanks für die geplante Wasserstoff-Tankstelle sowie die Einspeisung der verbleibenden Menge ins Erdgasnetz wird nun am Energie- und Industriestandort Brunsbüttel erprobt und demonstriert.“

„Mit der Ansiedlung wollen wir einem jungen Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien die Möglichkeit geben, die Flächen und die gute Infrastruktur im Covestro Industriepark Brunsbüttel für sich zu nutzen“, sagt Günter Jacobsen, Pressesprecher von Covestro am Standort Brunsbüttel

Die Mittel zur Errichtung der Elektrolyse-Anlage werden zum Teil durch das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des SINTEG-Programms geförderte Verbundprojekt NEW 4.0 – Norddeutsche EnergieWende bereitgestellt, an dem 60 Partner aus Schleswig-Holstein und Hamburg gemeinsam den Entwicklungspfad zum Energiesystem der Zukunft erproben.

Die Wasserstofftankstelle Brunsbüttel entspricht dem neuesten Stand der Technik und stammt vom Technologieunternehmen Linde. Ihre Bedienung durch den Autofahrer ist intuitiv; das Betanken ähnelt dem konventioneller Fahrzeuge und ist in drei bis fünf Minuten abgeschlossen. Wasserstoff bietet die Möglichkeit, das Kraftstoffangebot im Verkehrssektor klimafreundlich zu erweitern, denn mithilfe von Wasserstoff, der wie in Brunsbüttel aus erneuerbarer Energie erzeugt wird, lassen sich klimaschädliche Kohlendioxid (CO2)-Emissionen deutlich senken. Der Betrieb eines Brennstoffzellen-Pkw verursacht keine lokalen Schadstoffe oder Emissionen. Die Reichweite liegt bei 500 bis 700 Kilometern pro Tankfüllung. In Brunsbüttel können täglich bis 80 Wasserstoff-Pkw versorgt werden.

Die Tankstelle wird im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit 1.022.667 Euro gefördert. Koordiniert wird das Programm von der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Bevor der in der Power-to-Gas-Anlage produzierte Wasserstoff ins Erdgasnetz gelangt, wird in der Messstrecke geprüft, ob der Wasserstoff die Anforderungen hinsichtlich Reinheit und Feuchtigkeit erfüllt. Außerdem wird die Gasmenge des Wasserstoffs gemessen. Anschließend wird der Wasserstoff in zwei Verdichtern auf den Netzdruck der Hochdruckerdgasleitung verdichtet und eingespeist. Diese redundante Ausführung gewährleistet die notwendige Verfügbarkeit der Anlage von 96 Prozent.

Die Einspeiseanlage ist vollständig fernüberwacht. Sämtliche Betriebsdaten laufen in der zentralen Netzleitstelle von SH Netz in Rendsburg zusammen. Ein Zugriff auf die Anlage durch autorisiertes Personal ist unter Anwendung modernster IT-Sicherheit auch über einen Laptop möglich. „Sowohl die Motoren der Verdichter als auch die Wärmepumpe für die Heizung des Betriebsgebäudes werden mit regenerativ erzeugtem Strom betrieben. Wir haben besonderen Wert auf einen möglichst umweltschonenden Betrieb gelegt“, erläutert Gregor Paul, Projektleiter bei SH Netz.

Den Windstrom für die Power-to-Gas-Anlage liefert der Windpark Westerbüttel, errichtet auf der Nordseite des Stadtgebiets Brunsbüttel. Die Power-to-Gas-Anlage kann in Spitzenzeiten bis zu 450 Kubikmeter Wasserstoff die Stunde produzieren. Das entspricht rund 40 Kilogramm pro Stunde. Zum Vergleich: Ein mit Wasserstoff angetriebener Brennstoffzellen-PKW kann mit einem Kilogramm ca. 100 Kilometer weit fahren.

Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG ist als Betreiber von Strom- und Gasleitungen in rund 1.000 Kommunen in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb der Energienetze verantwortlich. Als Partner der Energiewende hat das Unternehmen in den letzten Jahren rund 35.000 Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien an seine Netze angeschlossen.

Mit über 380 schleswig-holsteinischen Kommunen als direkte Anteilseigner sowie der Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise an der Muttergesellschaft HanseWerk ist die kommunale Partnerschaft für Schleswig-Holstein Netz prägend. Kommunen, in denen Schleswig-Holstein Netz tätig ist, können Anteile an dem Unternehmen erwerben und dadurch nicht nur zusätzliche Mitsprachemöglichkeiten nutzen, sondern auch am wirtschaftlichen Ergebnis teilhaben.

Die rund 1.200 Mitarbeiter sind mit diversen technischen Standorten sowie der zentralen Netzleitstelle in Rendsburg im ganzen Land präsent. Insgesamt betreiben sie rund 51.000 Kilometer Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-, 15.000 Kilometer Gas- und 7.500 Kilometer Kommunikationsnetze in Schleswig-Holstein und Nordniedersachsen.

Kontakt
Schleswig-Holstein Netz AG
Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
0 41 06-6 29-34 22
0 41 06-6 29-39 07
presse@sh-netz.com
https://www.sh-netz.com/de.html

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erste-anlage-zur-aufnahme-von-gruenem-wasserstoff-von-sh-netz/

Neues Energiesparhaus mit Proton Motor Fuel Cell-Technologie eingeweiht

Südtiroler Pilotprojekt nutzt Wasserkraft und Hy2green-Speicher von GKN

Neues Energiesparhaus mit Proton Motor Fuel Cell-Technologie eingeweiht

Projektpartner, vl. M. Limbrunner (Proton Motor), Dr. P. Oberparleiter, Dr. N. Bornemann (beide GKN)

Puchheim, 5. August 2019 – Bayerische Technologie vereint mit Südtiroler Innovation: Das Ergebnis heißt zweites energieautarkes und komplett emissionsfreies Wohnhaus, bei dessen Realisierung der Marktführer für emissionsfreie Brennstoffzellen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) – beteiligt war. Nach dem Mehrfamilienhaus im Schweizer Kanton Zürich wurde im Juli 2019 in Kooperation mit den Spezialisten der „GKN Powder Metallurgy“ ( www.gkn.com) aus Bruneck ein sensationelles Pilotprojekt offiziell eingeweiht. Beim 500 Jahren alten „Knappenhaus“, das im nördlichsten Bergdorf Südtirols auf etwa 1.500 Metern liegt, ist die erste „Hy2green“-Speichersystem-Anlage ( www.hy2green.de) für erneuerbare Energien eingesetzt worden. Das Wohnobjekt im Ahrntaler Ort Kasern verfügte bei Umbaubeginn über keinen eigenen Netzanschluss. Ziel war die kontinuierliche autarke Versorgung mit Licht, Strom und Wärme für das Privathaus aufzubauen. Das Projektmanagement zur Energieproduktion basiert auf der hauseigenen Wasserturbine. Die Puchheimer Experten von Proton Motor mit ihrer mehr als 20-jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der qualitätshohen Brennstoffzellen lieferten als involvierter Partner das Brennstoffzellen-Modul S8. Mit seiner Leistungskapazität von 7,8 Kilowatt im stationären Einsatz stellt dieses Proton Motor-Modul einen Teil der Energieversorgung da, um die Anforderung für das rein wasserbetriebene Bauprojekt zu organisieren.

Herausforderung der als historisches Knappenhaus bezeichneten Berghütte ist der Umstand, dass der Wasserlauf durch Frost und Vereisungn im Winter deutlich nachlässt. Daher war eine neue Speichertechnologie Grundvoraussetzung, um die natürliche „grüne“ Energie langfristig deponieren zu können. Das Besondere des Hy2green-Feststoffspeichers ist die lokale Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff ohne zusätzliche Kompression in Metallpulver. Der Wasserstoff dient als Speichermedium der ursprünglich elektrischen Energie. Das Metallpulver wiederum wird als besonders sicheres Speichermedium für den Wasserstoff genutzt. Aus elektrischer Energie wird mittels Elektrolyse Wasserstoff generiert und in die mit Metallpulver gefüllten Speicherbehälter von GKN Powder Metallurgy geleitet. Hier bindet sich der Wasserstoff an die Metallpartikel – es entsteht das sogenannte Metallhydrid, eine stabile und sichere Verbindung.

Durch eine einfach regelbare Anpassung von Druck und Temperatur lässt sich die Verbindung des Metallhydrid-Speichers wieder lösen. Der Wasserstoff wird in eine Brennstoffzelle geleitet, der sich retour in elektrischen Strom wandeln lässt. Übrig bleiben nur Sauerstoff und Wasser, ohne jegliche umweltschädlichen Einflüsse. Zudem wird durch das integrierte Wärmemanagement die als Wärme abfallende Wandlungsenergie aufgefangen und zusätzlich dem Wärmekreislauf des Hauses zur Verfügung gestellt. Damit wird die Energieeffizienz des Gebäudes mit seinem Null-Emission Strom- und Wärmekraftwerk deutlich gesteigert. Stationäre Energieerzeugung durch lokale natürliche Energiequellen wie Wasserkraft führt zu nachhaltiger Energie, CO2-Reduzierung und vielleicht Kosteneinsparung, wozu man den Projektverlauf abwarten muss. Außerdem wird auch die Wohn- und Komfortqualität nach einiger Zeit der Inbetriebnahme analysiert.

AG Komm. Ariane Günther Kommunikation ist ein 2001 inhabergeführtes branchenübergreifendes Medienbüro mit Sitz in Köln und München, das auf qualitätshohe Kommunikationslösungen spezialisiert ist.

Kontakt
Ariane Günther Kommunikation
Ariane Günther
Dasselstraße 69
50674 Köln
+491708037492
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.ag-komm.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neues-energiesparhaus-mit-proton-motor-fuel-cell-technologie-eingeweiht/

Neues, einmaliges Rundum-Sorglos-Paket für Wasserstoff-Energieversorgung

Proton Motor Fuel Cell GmbH gründet Konsortium „Pure Power Pool“ mit UMSTRO GmbH und Klaus Ostermeier GmbH zur Belieferung aus einer Hand

Neues, einmaliges Rundum-Sorglos-Paket für Wasserstoff-Energieversorgung

Vertreter von Proton Motor Fuel Cell, UMSTRO und Klaus Ostermeier gründen Pure Power Pool-Konsortium

Puchheim, 2. Juli 2019 – Der innovative Technologie-Marktführer von emissionsfreien Brennstoffzellen Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat den Aufbau des neuen „Pure Power Pool“-Konsortiums mit einer Absichtserklärung auf den Weg gebracht. Wie das bayerische Unternehmen jetzt erklärte, wurden mit den Partnern UMSTRO GmbH ( www.umstro.de) und Klaus Ostermeier GmbH ( www.ostermeier-gmbh.com) gemeinsame Inhalte zur Realisierung von Projektzielen definiert. Damit will man noch optimaler die Weichen stellen, um die zunehmend steigende Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen professionell abzudecken. Durch die Kooperationsvereinbarung des Konsortiums wird die Belieferung mit Brennstoffzellen-Systemen inklusive aller Komponenten und Serviceleistungen aus einer Hand angeboten, was in der Branche bis dato als einmalig gilt.

„Mit unserem neuen Konsortium sind wir erfolgreich aufgestellt, die Wertschöpfungskette zur Herstellung unserer Qualitäts-Brennstoffzellen maßgeblich in Deutschland zu verorten, um kundenspezifische Auftragsvolumina maßgeschneidert und dynamisch zu finalisieren“, führte Proton Motor-Marketingdirektor Manfred Limbrunner in dem Kontext aus. Sein Unternehmen sehe in der Produktion von Brennstoffzellen am Wirtschaftsstandort Deutschland eine quasi politische Aufgabe wie Verantwortung, um mit dieser nachhaltigen Maßnahme die Thematik der deutschen Klimaoffensive als auch die globale Klimakrise wirkungsvoll zu unterstützen. Mit seiner CleanTech Competence-Vorreiterrolle entwickelt die Proton Motor Fuel Cell GmbH klimaneutrale Wasserstoff-Brennstoffzellen und kombiniert sie mit ausgewählten und auf spezifische Einsatzbereiche abgestimmte Komponenten zu integrationsreifen Brennstoffzellen bzw. Hybridsystemen.

„Rundum-Sorglos-Paket“-gemäß wird die in Euskirchen ansässige UMSTRO GmbH, die mobile und stationäre Energiezellen entwickelt, in den geplanten Brennstoffzellen- und Elektrolyse-Projekten als Hauptansprechpartner sowie als Generalunternehmer auftreten. Darüber hinaus wurde vereinbart, dass die Klaus Ostermeier GmbH (Schweitenkirchen), deren Schwerpunkt auf der Integration von PEM-Elektrolyse-Stacks zu modularen Elektrolyse-Baukästen liegt, zusammen mit Proton Motor für die Kundenberatung unterstützend und konzeptionell zur Verfügung steht. Proton Motor und die Klaus Ostermeier GmbH sollen relevante Informationen und Komponenten bereitstellen, damit die UMSTRO GmbH in ihrer Leiterfunktion im Projektmanagement Komplettlösungen anbieten kann. Notwendige Bauteile aus Kundenanforderungen, die vom Konsortium nicht lieferbar sind, wie z.B. Speicher- oder Tanksysteme, werden zur Projektrealisierung nach Bedarf bei Dritten angefragt.

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Vanessa Zaloga
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
v.zaloga@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neues-einmaliges-rundum-sorglos-paket-fuer-wasserstoff-energieversorgung/

Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH

Neuer Stackroboter für Produktion von 5.000 Brennstoffzellen pro Jahr

Meilenstein für Marktführer Proton Motor Fuel Cell GmbH

Proton Motor ist spezialisiert auf modulare und standardisierte Wasserstoff-Brennstoffzellen

Puchheim, 28. Mai 2019 – Der oberbayerische Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München gibt heute die Anlieferung einer neuen Brennstoffzellen-Stack-Maschine bekannt. Beim innovativen Brennstoffzellen-System von Proton Motor wird der Brennstoffzellen-Stack (englisch für „Stapel“) als Kern- bzw. maßgebliches Herzstück in ein Modul eingebettet. Durch den Stackroboter kann die Produktionskapazität auf bis zu 5.000 Brennstoffzellen-Einheiten pro Jahr erhöht werden. Der Meilenstein in der mehr als 20-jährigen Unternehmensgeschichte ist eine Reaktion auf die gestiegene Nachfrage seitens der Industrie nach Wasserstoff-Brennstoffzellen, die sich deutlich in den aktuellen Kooperationsvereinbarungen und strategischen Partnerschaften zeigt. Der Fertigungsroboter wurde im Rahmen des Projektes „Fit-4-AmandA“ (Fit for Automatic Manufacturing and Assembly) realisiert und von der europäischen Agentur „FCH JU“ (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking) finanziert.

Proton Motor gehörte zu den fünf Teilnehmern, die an der Entwicklung und dem strengen Testprogramm teilgenommen haben, damit Leistung und Fertigungskapazität des Roboters perfektioniert werden konnte. Um der weiter steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren gerecht zu werden, hat der Brennstoffzellen-Spezialist gemeinsam mit dem Hersteller die Pläne zum möglichen Fertigungsausbau erstellt. Durch ein leicht geändertes Maschinenlayout lässt sich die Kapazität auf bis 30.000 Stackeinheiten jährlich ausweiten. Die Proton Motor Fuel Cell GmbH spricht in diesem Zusammenhang allen Unterstützern sowie denjenigen Befürwortern ihren Dank aus, die an eine emissionsfreie Zukunft glauben: „Wir freuen uns über diese wichtige Entwicklung unseres Unternehmens, da sie wesentlich zur Produktionsfähigkeit beiträgt und Proton Motor in die Lage versetzt, größere Mengenbestellungen vor Ende 2020 zu erhalten“, erklärte Proton Motor-Chairman Helmut Gierse.

Durch das „Gen4“-Stackmodul der modularen und standardisierten Wasserstoff-Brennstoffzelle werde man den erwarteten, für den globalen Klimaschutz teilweise als weltrettend zu bezeichnenden Bedarf abdecken können, so die Unternehmensleitung. Dieser Proton Motor-Beitrag für Industrielösungen soll für mobile (Busse, Lastwagen u.s.w.), stationäre (Stromerzeugung, Standby- und Dauerstrom) als auch für maritime Anwendungen (Jachten, Schiffe) bereitgestellt werden.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Vanessa Zaloga
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
v.zaloga@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/meilenstein-fuer-marktfuehrer-proton-motor-fuel-cell-gmbh/

630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

150 kW-Brennstoffzellen-Paket für Pariser Klimaabkommen

630.000 EUR-Auftrag für Marktführer Proton Motor Fuel Cell

Proton Motor ist Experte für die Projektierung von containerbasierten Brennstoffzellen-Systemen.

Puchheim, 16. Mai 2019 – Der Technologie-Marktführer – Designer, Entwickler und Hersteller von emissionsfreien Brennstoffzellen und Brennstoffzellen-Elektro-Hybridsystemen – Proton Motor Fuel Cell GmbH ( www.proton-motor.de) aus Puchheim bei München hat Mitte Mai eine neue Auftragsbestätigung bekanntgegeben. Diese sieht die Lieferung eines 150-kW-Brennstoffzellen-Pakets im Rahmen einer Projektteilnahme vor, die im Kontext mit dem „Pariser Abkommen“ zum Klimaschutz (2015) steht. Der Fokus liegt auf der Reduzierung von CO2-Freisetzung durch die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wasserstoff sowie auf der Stromversorgung durch Wasserstoff-Brennstoffzellen, um eine mögliche Überlastung von Stromnetzen zu vermeiden. Der Auftragswert hat eine Höhe von 630.000 EUR.

Das Projekt umfasst die Bereitstellung der drei Schlüsselkomponenten Elektrolyse, Tanksystem und Brennstoffzelle. Darüber hinaus soll die Abwärme, die in den Prozessen als Nebenprodukt erzeugt wird, zur Rückgewinnung genutzt werden. Es ist dabei vorgesehen, die Abwärme in das Wärmemanagement von Immobilien, Gemeinden und Städten zu integrieren. Proton Motor wurde mit der Lieferung des kompletten containerbasierten Brennstoffzellen-Systems sowie mit der Fertigung von weiteren Brennstoffzellen-Komponenten beauftragt.

Das für seine Innovationskraft international bekannte High-Tech-Unternehmen Proton Motor Fuel Cell kann in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern bis zu 10 MW Hauptleistung für stationäre Anwendungen bereitstellen.

Board of Directors Proton Power Systems PLC:
Dr. Faiz Nahab, CEO
Helmut Gierse, Chairman
Sebastian Goldner, CTO/COO (s.goldner@proton-motor.de)
Roman Kotlarzewski, CFO (r.kotlarzewski@proton-motor.de)
Manfred Limbrunner, Director Sales & Marketing (m.limbrunner@proton-motor.de)

Kontakt Proton Motor Fuel Cell GmbH:
Vanessa Zaloga
Marketing
v.zaloga@proton-motor.de
+49 / 89 / 127 62 65-31

Ariane Günther
Medienkommunikation
ariane.guenther@ag-komm.de
+49 / 221 / 926 19-888

Proton Motor ist Experte für Industrial Fuel Cells, Brennstoffzellen- und Hybridsysteme mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in diesem Sektor. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Puchheim bei München bietet komplette Brennstoffzellen- und Hybridsysteme aus einer Hand – von der Entwicklung und Herstellung bis zur Implementierung maßgeschneiderter Lösungen. Der Fokus des Brennstoffzellenexperten liegt auf Back-to-Base Anwendungen beispielsweise für Gabelstapler oder Stadtbusse sowie auf stationären Lösungen. Das Produktportfolio besteht aus Basis-Brennstoffzellen-Systemen PM Basic, Standard-Komplettsystemen PM Package z. B. als Batterieersatz, sowie maßgeschneiderten Systemen PM Turnkey. Proton Motor ist 100- prozentige Tochter von Proton Power Systems PLC. Das Unternehmen ist seit Oktober 2006 an der Londoner Börse notiert (Code: PPS).

Firmenkontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Vanessa Zaloga
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (89) 1276265-31
v.zaloga@proton-motor.de
http://www.proton-motor.de

Pressekontakt
Proton Motor Fuel Cell GmbH
Ariane Günther
Benzstraße 7
82178 Puchheim
+49 (221) 92619-888
ariane.guenther@ag-komm.de
http://www.proton-motor.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/630-000-eur-auftrag-fuer-marktfuehrer-proton-motor-fuel-cell/

Planeten-Klangschale Wasserstoffgamma – Harmonie pur

Planeten-Klangschale Wasserstoffgamma - Harmonie pur

Die Klangschale Wasserstoffgamma steht für absolute und allumfassende Harmonie. Und sie ist universell einsetzbar.

Das Element Wasserstoff kommt am häufigsten in unserem Universum vor und ist in allen Formen des Lebens auf der Erde vorhanden. Wasserstoff ist das kleinste aller bekannten Atome und das erste Element im Periodensystem.

Die Schwingungen des Wasserstoffatoms zeugen von universellen Strukturen und alles umfassender Harmonie, vom Eins-sein mit dem Universum, mit dem Kosmischen und der Schöpfung.
Klangschalen mit der Frequenz Wasserstoffgamma unterstützen dabei, uns wieder harmonisch zu stimmen. Vergleichbar mit einem Musikinstrument, können uns Stress, Ängste und Sorgen regelrecht verstimmen und aus dem Gleichgewicht bringen, sodass Dysharmonien in uns entstehen, oft in Form von einem Übermaß an Spannung im Körper. Der Klang Wasserstoffgamma bringt uns hier in einen harmonischen Zustand zurück und dies auf körperlicher, mentaler, emotionaler und energetischer Ebene.

Schenken Sie sich und anderen inneres Gleichgewicht und ein Gefühl der tiefen und umfassenden Harmonie.

Planetenschalen Wasserstoffgamma sind im Online-Shop von Abaton Vibra erhältlich: https://www.sound-spirit.de/shop/Die-ganze-Welt-der-Klangschalen/Planetenschalen-sind-Klangschalen-mit-bekannter-Wirkung/Wasserstoffgamma-KlangschaleHeile-Deine-seelischen-Wunden/

Abaton Vibra bedeutet „Schwingungen des Allerheiligsten“. Die schwäbische Firma gibt es bereits seit 1993. Begonnen hat der Firmengründer Frank Plate mit dem Handel von Tibetischen Klangschalen und Planetenklangschalen, was bis heute die Spezialität des Esoterik-Großhandels ist. Gleichzeitig begann er, die Klangmassage mit Planetenschalen zu entwickeln. Sein Wissen darüber gibt er seit 1997 in Seminaren weiter. Christina Plate ist ausgebildete Yogalehrerin (BYV) und Meditationskursleiterin. Seit 2009 unterrichtet sie bei Abaton Vibra u.a. den Einsatz von Planetenklangschalen im Yoga.

Kontakt
Abaton Vibra
Frank Plate
Jahnstrasse 40
70771 Leinfelden-Echterdingen
0711-701356
info@abaton-vibra.de
http://www.sound-spirit.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/planeten-klangschale-wasserstoffgamma-harmonie-pur/

Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Staatsministerin Ilse Aigner weiht Anlage von Hydrogenious Technologies zur Speicherung regenerativen Wasserstoffs in LOHC ein.

Erste LOHC Anlage zur Wasserstoffspeicherung eingeweiht

Einweihung der ersten LOHC Wasserstoffspeicherung durch StM Ilse Aigner und Prof. Hornegger

Einweihung der ersten kommerziellen LOHC Anlage durch Staatsministerin Ilse Aigner

Unter dem Motto „Von der Forschung zum Produkt – Produktvorstellung der Hydrogenious Technologies GmbH“ wurde am 29. Januar 2016 die erste kommerzielle LOHC Anlage zur Speicherung von Wasserstoff in Dibenzyltoluol als flüssigem Wasserstoffträger (LOHC) von Staatsministerin Ilse Aigner eingeweiht. Nach feierlichen Grußworten enthüllten Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger (Präsident der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen-Nürnberg) gemeinsam die weltweit einzigartige Wasserstoffspeicheranlage auf LOHC-Basis.

„Ich freue mich, dass wir heute den Roll-out des ersten kommerziellen LOHC-Speichers feiern können. Und glauben sie mir, ich bin da wirklich stolz drauf, als Bayerische Wirtschaftsministerin, als Bayerische Energieministerin aber auch als Bayerische Technologieministerin.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Im Rahmen der Einweihung wurde die LOHC Technologie zur sicheren und effizienten Wasserstoffspeicherung einem breiten Publikum aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft vorgestellt – ein Quantensprung auf dem Weg zu einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft.

Gastredner bei der Produktvorstellung waren neben Staatsministerin Ilse Aigner und Prof. Dr. Joachim Hornegger auch Dr. Katharina Beumelburg (CEO Siemens Hydrogen Solutions) und Frank Sreball (CEO H2Mobility). Betont wurde vor allem die Notwendigkeit einer Speicherlösung vor dem Hintergrund sich ändernder Netzauslastungen aufgrund der Stromerzeugungstechnologien in einer nachhaltigen Energiewirtschaft.

„Ohne Innovation und ohne innovative Forschung wird die Energiewende nicht gelingen können.“
– Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der FAU

„Für uns ist LOHC ganz klar auch eine Zukunftstechnologie und kann, wahrscheinlich muss es auch, ein wichtiger Baustein für die Energiewende werden.“
– Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin

Sichere Wasserstoffspeicherung mit LOHC

Die Hydrogenious Technologies GmbH bietet mit ihrer LOHC Wasserstoffspeichertechnologie eine sichere und effiziente Technologie um Wasserstoff auch über lange Zeiträume zu speichern oder über lange Strecken zu transportieren. Mit Elektrolyse und Brennstoffzelle gekoppelt werden LOHC Anlagen zum Energiespeicher der Zukunft.

„Regenerativ hergestellter Wasserstoff ist in unseren Augen das Erdöl der Zukunft.“
– Dr. Daniel Teichmann, CEO Hydrogenious Technologies

Die nun vorgestellte LOHC Anlage wandelt regenerativen Sonnenstrom mittels PEM Elektrolyse in Wasserstoff, welcher in der Hydrogenious StorageBOX in LOHC gespeichert wird. In LOHC kann Wasserstoff kostengünstig, sicher und effizient transportiert, über lange Zeiträume gelagert und bei Bedarf mit Hilfe einer Hydrogenious ReleaseBOX wieder freigesetzt werden. Im Vergleich zu konventioneller Wasserstoffspeicherung ist LOHC dabei ungefährlich, nur sehr schwer entflammbar und nicht explosiv. Durch Anbindung einer Brennstoffzelle oder eines Blockheizkraftwerks kann der Wasserstoff anschließend in Elektrizität und nutzbare Wärme gewandelt werden. In der LOHC Anlage bei Hydrogenious Technologies wird die im Gesamtprozess abfallende Wärme direkt genutzt um einen Beitrag zur Beheizung eines benachbarten Hallenbades zu leisten. Durch diese erste LOHC Anlage in kommerziellem Maßstab demonstriert Hydrogenious Technologies seine Technologieführerschaft auf dem Gebiet der Wasserstoffspeicherung in LOHC.

Weitere Informationen unter www.hydrogenious.net und zudem auf Facebook und Twitter .

Links und Pressestimmen

Homepage Hydrogenious Technologies
Bayerischer Rundfunk – Energiewende aus Erlangen
Bayerisches Fernsehen – Speicherung von Strom
Sat 1 Bayern – Der Kraftstoff der Zukunft
Nordbayern.de – Ein Speicher für Wasserstoff

Die Hydrogenious Technologies GmbH mit Sitz in Erlangen-Eltersdorf ist ein Pionier und Technologieführer im Bereich der Wasserstoffspeicherung in Form von flüssigen organischen Wasserstoffträgern (LOHC). Basierend auf der LOHC Technologie entwickelt und baut Hydrogenious Technologies containerbasierte Wasserstoff Ein- und Ausspeichersystemen. Die patentgeschützte Technologie erlaubt sichere und effiziente Wasserstoffspeicherung in einer leicht zu transportierenden Flüssigkeit und macht damit Wasserstoffdrucktanks überflüssig.LOHC ist nicht toxisch, nur schwer entflammbar und nicht explosiv.

Hydrogenious Technologies wurde im Januar 2013 von Dr. Daniel Teichmann, Prof. Arlt, Prof. Schlücker und Prof. Wasserscheid als Spin-Off der FAU Erlangen-Nürnberg und des Bavarian Hydrogen Center gegründet. Im Jahr 2014 erfolgte die Beteiligung der FAU Erlangen-Nürnberg als Gesellschafter sowie der Einstieg des britischen Rohstoffkonzerns Anglo American Platinum als Investor. Die erste Finanzierungsrunde des jungen Unternehmens wurde damit vollständig durch den Weltmarkführer für Platinmetalle gesichert.

Das Technologie-orientierte Geschäftskonzept wurde bereits mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Bayerischen Gründerpreis, dem ersten Platz beim deutschlandweiten Science4Life Venture Cup und dem Silicon Valley German Accelerator. Der Geschäftsfokus liegt auf der Entwicklung und Installation kommerzieller Wasserstoffspeichersysteme auf Basis der LOHC-Technologie für Energiespeicherung und H2-Logistik.

Kontakt
Hydrogenious Technologies GmbH
Dr. Martin Schneider
Weidenweg 13
91058 Erlangen
0913112640217
martin.schneider@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erste-lohc-anlage-zur-wasserstoffspeicherung-eingeweiht/

hydrogenius technologies entwickelt Energie-Speichermedium für den Wohnungsbau

Pilotprojekt im Einsatz mit der Jost Unternehmensgruppe im Quartier E7 in Erlangen

Die sichere und effiziente Speicherung von Wasserstoff in chemischer Form und deren Anwendung im Energiebereich für den Wohnungsbau kann der Beginn einer Neuausrichtung in der Energieverwaltung im Immobiliensektor werden. Der hydrogenius Technologies GmbH aus Erlangen – einer Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg – ist es gelungen, flüssige Wasserstoffträger mittels LOHC-Technologie (Liquid OrganicHydrogen Carrier), chemisch gespeicherten Wasserstoff flexibel zu nutzen und einzusetzen.
Dabei ist sowohl der Bereich Logistik als auch die stationäre Anwendungsmöglichkeit Ziel der Wasserstoffnutzung. Durch De-Hydrierung ist der Einsatz in Industrie, Fahrzeugtechnologie und Stromerzeugung möglich geworden. Die von hydrogenius technologies entwickelte LOHC-Technologie ist es gelungen, volumetrische, hohe Speicherdichte und einfache Handhabung zu kombinieren und beispielsweise in Energiespeichersysteme im Wohnungsbau einzusetzen. Denn hydrogenius Technologies liefert als erster Hersteller ein end-to-end LOHC-System.

Das so entwickelte, schlüsselfertige Plug&Play-System der Kraft-Wärme-Kopplung mit bis zu 1000 KW Eingangsleistung und einer Speicherkapazität von bis zu 1000 Mwh ermöglicht eine effiziente Integration eines Strom-zu-Strom Speichersystems in die bestehende Energieinfrastruktur. Gleichzeitig wird der Eigenverbrauch erneuerbarer Energiequellen dabei maximiert. Die aus der Energieerzeugung entstehende Abwärme kann verlustarm für Heizung und Warmwasser genutzt werden. Das LOHC-System ist zudem optimiert für die dezentrale Energiespeicherung. Dank der individuellen und flexiblen Verwendungsmöglichkeit hat hydrogenius Technologies die StorageBox-Serie in drei Varianten zum bedarfsgerechten Einsatz entwickelt. Die HydrogeniousTechnologies“ StorageBOX bindet Wasserstoff an ein flüssiges Trägermaterial -und ermöglicht somit eine sichere und kontinuierliche Speicherung mit hoher Speicherdichte

Ein erstes Pilotprojekt für den Einsatz im Wohnungsbau ist in Zusammenarbeit mit der Jost Unternehmensgruppe aus Grünwald bei München als innovativ denkendem Immobilienunternehmen geplant in dem neu entstehenden Quartier E7 in Erlangen. Dieser im Süden Erlangens entstehende Wohn- und Gewerbekomplex auf 20.400 Quadratmetern vereint moderne Wohnkonzepte, Hotelapartments, integriertes Wohnen und Arbeiten, Bäckerei, Cafe, Erlebnisgastronomie, Nahversorger und ein Hightech-Gründerzentrum in einem geschlossenen Areal auf hohem Niveau. Genau hier ist der geeignete Ort für den Einsatz neuer Technologien wie der LOHC.

Weitere Informationen zum LOHC-System und zum Pilot-Einsatz im Quartier E7 in Erlangen sind erhältlich bei der HydrogeniousTechnologies GmbH und der Jost Unternehmensgruppe

Über die Hydrogenious Technologies GmbH

Hydrogenious Technologies wurde im Jahr 2013 als Spin-off der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg von CEO Dr. Daniel Teichmann und drei Mitgründern Prof. Wolfgang Arlt, Prof. Peter Wasserscheid und Prof. Eberhard Schlücker gegründet.
Die Notwendigkeit sicherer, effizienter und skalierbarer Wasserstoffspeicher als multi-MWh Energiespeichersysteme wurde immer klarer – und flüssige organische Wasserstoffträgermaterialien (Liquid Organic Hydrogen Carriers – LOHC) stellten sich als die ideale Lösung heraus. Nach erfolgreicher Demonstration der technischen Machbarkeit in den Laboren der Universität, wurde aus der Idee Realität und Hydrogenious Technologies, ein weltweiter Pionier der LOHC basierten Energiespeicherung, wurde als Firma ins Leben gerufen.
Mit dem Eintritt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Anteilseigner im Mai 2014 und dem erfolgreichen Closing der Series-A Finanzierungsrunde im Juli 2014 mit Anglo American Platinum als Investor ist Hydrogenious Technologies jetzt mit starken wissenschaftlichen, strategischen und finanziellen Kapazitäten dazu gerüstet die Energie- und Wasserstoffspeicherung zu revolutionieren.

Über die Jost Unternehmensgruppe
Die Jost Unternehmensgruppe mit Sitz in Grünwald bei München gestaltet nachhaltige und renditestarke Immobilienprojekte.
Als innovativer „Market-Maker“ist die Unternehmensgruppe immer auch bereit, neue Wege zu beschreiten. So hat man unter anderem frühzeitig das Marktpotenzial für höchstwertige Studentenwohnungen erkannt und daraus eine bundesweit einzigartige Premium- Strategie entwickelt.
Aktuell betreibt und betreut, vermietet und verwaltet die Jost Unternehmensgruppe etwa 600 Apartments. Das gesamte Projektvolumen der Jost Unternehmensgruppe im wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich beträgt über 500 Mio EUR.

Firmenkontakt
HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH
Dr. Daniel Teichmann (CEO)
Weidenweg 13
91058 Erlangen
49 (0)9131-12640-10
info@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net/

Pressekontakt
Jost Unternehmensgruppe
Jürgen Jost
Nördliche Münchner Str. 16
82031 Grünwald
+49 (0) 89 620095-0
info@jost-unternehmensgruppe.de
www.jost-unternehmensgruppe.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hydrogenius-technologies-entwickelt-energie-speichermedium-fuer-den-wohnungsbau-2/

hydrogenius technologies entwickelt Energie-Speichermedium für den Wohnungsbau

Pilotprojekt im Einsatz mit der Jost Unternehmensgruppe im Quartier E7 in Erlangen

Die sichere und effiziente Speicherung von Wasserstoff in chemischer Form und deren Anwendung im Energiebereich für den Wohnungsbau kann der Beginn einer Neuausrichtung in der Energieverwaltung im Immobiliensektor werden. Der hydrogenius Technologies GmbH aus Erlangen – einer Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg – ist es gelungen, flüssige Wasserstoffträger mittels LOHC-Technologie (Liquid OrganicHydrogen Carrier), chemisch gespeicherten Wasserstoff flexibel zu nutzen und einzusetzen.
Dabei ist sowohl der Bereich Logistik als auch die stationäre Anwendungsmöglichkeit Ziel der Wasserstoffnutzung. Durch De-Hydrierung ist der Einsatz in Industrie, Fahrzeugtechnologie und Stromerzeugung möglich geworden. Die von hydrogenius technologies entwickelte LOHC-Technologie ist es gelungen, volumetrische, hohe Speicherdichte und einfache Handhabung zu kombinieren und beispielsweise in Energiespeichersysteme im Wohnungsbau einzusetzen. Denn hydrogenius Technologies liefert als erster Hersteller ein end-to-end LOHC-System.

Das so entwickelte, schlüsselfertige Plug&Play-System der Kraft-Wärme-Kopplung mit bis zu 1000 KW Eingangsleistung und einer Speicherkapazität von bis zu 1000 Mwh ermöglicht eine effiziente Integration eines Strom-zu-Strom Speichersystems in die bestehende Energieinfrastruktur. Gleichzeitig wird der Eigenverbrauch erneuerbarer Energiequellen dabei maximiert. Die aus der Energieerzeugung entstehende Abwärme kann verlustarm für Heizung und Warmwasser genutzt werden. Das LOHC-System ist zudem optimiert für die dezentrale Energiespeicherung. Dank der individuellen und flexiblen Verwendungsmöglichkeit hat hydrogenius Technologies die StorageBox-Serie in drei Varianten zum bedarfsgerechten Einsatz entwickelt. Die HydrogeniousTechnologies“ StorageBOX bindet Wasserstoff an ein flüssiges Trägermaterial -und ermöglicht somit eine sichere und kontinuierliche Speicherung mit hoher Speicherdichte

Ein erstes Pilotprojekt für den Einsatz im Wohnungsbau ist in Zusammenarbeit mit der Jost Unternehmensgruppe aus Grünwald bei München als innovativ denkendem Immobilienunternehmen geplant in dem neu entstehenden Quartier E7 in Erlangen. Dieser im Süden Erlangens entstehende Wohn- und Gewerbekomplex auf 20.400 Quadratmetern vereint moderne Wohnkonzepte, Hotelapartments, integriertes Wohnen und Arbeiten, Bäckerei, Cafe, Erlebnisgastronomie, Nahversorger und ein Hightech-Gründerzentrum in einem geschlossenen Areal auf hohem Niveau. Genau hier ist der geeignete Ort für den Einsatz neuer Technologien wie der LOHC.

Weitere Informationen zum LOHC-System und zum Pilot-Einsatz im Quartier E7 in Erlangen sind erhältlich bei der HydrogeniousTechnologies GmbH und der Jost Unternehmensgruppe

Über die Hydrogenious Technologies GmbH

Hydrogenious Technologies wurde im Jahr 2013 als Spin-off der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg von CEO Dr. Daniel Teichmann und drei Mitgründern Prof. Wolfgang Arlt, Prof. Peter Wasserscheid und Prof. Eberhard Schlücker gegründet.
Die Notwendigkeit sicherer, effizienter und skalierbarer Wasserstoffspeicher als multi-MWh Energiespeichersysteme wurde immer klarer – und flüssige organische Wasserstoffträgermaterialien (Liquid Organic Hydrogen Carriers – LOHC) stellten sich als die ideale Lösung heraus. Nach erfolgreicher Demonstration der technischen Machbarkeit in den Laboren der Universität, wurde aus der Idee Realität und Hydrogenious Technologies, ein weltweiter Pionier der LOHC basierten Energiespeicherung, wurde als Firma ins Leben gerufen.
Mit dem Eintritt der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Anteilseigner im Mai 2014 und dem erfolgreichen Closing der Series-A Finanzierungsrunde im Juli 2014 mit Anglo American Platinum als Investor ist Hydrogenious Technologies jetzt mit starken wissenschaftlichen, strategischen und finanziellen Kapazitäten dazu gerüstet die Energie- und Wasserstoffspeicherung zu revolutionieren.

Über die Jost Unternehmensgruppe
Die Jost Unternehmensgruppe mit Sitz in Grünwald bei München gestaltet nachhaltige und renditestarke Immobilienprojekte.
Als innovativer „Market-Maker“ist die Unternehmensgruppe immer auch bereit, neue Wege zu beschreiten. So hat man unter anderem frühzeitig das Marktpotenzial für höchstwertige Studentenwohnungen erkannt und daraus eine bundesweit einzigartige Premium- Strategie entwickelt.
Aktuell betreibt und betreut, vermietet und verwaltet die Jost Unternehmensgruppe etwa 600 Apartments. Das gesamte Projektvolumen der Jost Unternehmensgruppe im wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich beträgt über 500 Mio EUR.

Firmenkontakt
HYDROGENIOUS TECHNOLOGIES GmbH
Dr. Daniel Teichmann (CEO)
Weidenweg 13
91058 Erlangen
49 (0)9131-12640-10
info@hydrogenious.net
http://www.hydrogenious.net/

Pressekontakt
Jost Unternehmensgruppe
Jürgen Jost
Nördliche Münchner Str. 16
82031 Grünwald
+49 (0) 89 620095-0
info@jost-unternehmensgruppe.de
www.jost-unternehmensgruppe.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hydrogenius-technologies-entwickelt-energie-speichermedium-fuer-den-wohnungsbau/

Neuer internationaler Newsletter über Wasserstoff und Brennstoffzellen

Hydrogeit Verlag bietet 25 % Frühbucher-Rabatt

Neuer internationaler Newsletter über Wasserstoff und Brennstoffzellen

H2-international

Neuer internationaler Newsletter über Wasserstoff und Brennstoffzellen
Hydrogeit Verlag bietet 25 % Frühbucher-Rabatt
Der Hydrogeit Verlag bietet ab sofort einen neuen Informationsdienst an, der weltweit über die Geschehnisse im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik berichtet. H2-international ist Blog und Newsletter in einem. Unter www.h2-international.com werden fortan regelmäßig neue Meldungen und Fachberichte veröffentlicht, die umfangreich über aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungsfortschritte informieren.
Weltweit gibt es beim Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technik ein großes Informationsdefizit – sowohl in Fachkreisen als auch in der Öffentlichkeit. Es gibt kaum bezahlbare englischsprachige Zeitschriften, in denen Forschungsergebnisse aus anderen Regionen der Erde abgedruckt werden. Es können zwar über das Internet einige aktuelle Meldungen mit den Extrakten der wichtigsten Entwicklungsfortschritte eingesehen werden, aber häufig mangelt es darin an detaillierten Fakten. Hier soll nun Abhilfe geschaffen werden.
Die Texte von H2-international basieren auf Beiträgen, die auf Deutsch auch in der Zeitschrift HZwei, dem Magazin für Wasserstoff und Brennstoffzellen, erscheinen. Darin berichten verschiedene Fachjournalisten und anerkannte Wissenschaftler über technische Neuerungen, aktuelle Entwicklungen sowie innovative Demonstrationsprojekte. Die Mehrzahl dieser Berichte behandelt Themen aus dem deutschsprachigen Raum, es werden aber auch zahlreiche Texte über internationale Aktivitäten veröffentlicht. So berichtet der US-amerikanische Wasserstoffexperte Robert „Bob“ Rose über die Geschehnisse in Nord-Amerika sowie Japan, während Börsenanalyst Sven Jösting die Aktienkurse insbesondere von US-amerikanischen Brennstoffzellenunternehmen analysiert und die Auslandskorrespondentin Alexandra Huss über verschiedene Regionen der Welt informiert.
Monatlich werden alle H2-international-Abonnenten per Newsletter über die neusten Beiträge informiert. Zunächst sind alle Texte zur Ansicht kostenlos zugänglich. Ab Oktober 2015 werden aber nur noch die Überschriften sowie die Teaser frei einsehbar sein. Die Lektüre der detaillierten Beiträge wird dann kostenpflichtig. Wer jedoch rechtzeitig ein Jahres-Abonnement bestellt, spart als Frühbucher 25 % der anfallenden Kosten.

H2-international – International News about Hydrogen and Fuel Cells
www.h2-international.com

Hydrogeit Verlag
Inh. Sven Geitmann
Gartenweg 5
D – 16727 Oberkrämer
Tel/Fax: 033055 – 21322 / 20
E-Mail: kontakt@hydrogeit.de
Web: www.hydrogeit-verlag.de

Der Hydrogeit Verlag mit Sitz in Oberkrämer bei Berlin wurde 2004 vom Dipl.-Ing. Sven Geitmann gegründet. Der erste und einzige Fachverlag für erneuerbare Energien, Wasserstoff und Brennstoffzellen beschäftigt sich mit zukunftsweisenden Technologien und informiert umfassend über Energieeinsparungsmöglichkeiten. Zum Verlagssortiment zählen Bücher über Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe, multimediale CD-Roms sowie die Fachzeitschrift HZwei, das Magazin für Wasserstoff, Brennstoffzellen und Elektromobilität.

Kontakt
Hydrogeit Verlag
Sven Geitmann
Gartenweg 5
16727 Oberkraemer
+49 (0)33055-21322
kontakt@hydrogeit.de
http://www.hydrogeit.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/neuer-internationaler-newsletter-ueber-wasserstoff-und-brennstoffzellen/

Zu Autos (LKW , PKW) und Kraftstoffen (Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG/Autogas)!

Rund um Autos (LKW , PKW) und Kraftstoffe (Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG/Autogas) – Webseiten informieren!

Über den Begriff Auto: Ein Auto (auch Automobil bzw. Kraftwagen, früher Motorwagen), ist ein mehrspuriges Kraftfahrzeug (also ein von einem Motor angetriebenes Straßenfahrzeug), dessen Zweck die Beförderung von Personen (Pkw und Bus) und Frachtgütern (Lkw) ist.

Umgangssprachlich werden mit Auto zumeist Fahrzeuge bezeichnet, deren Bauart überwiegend zur Personenbeförderung bestimmt ist und die mit einem Pkw-Führerschein geführt werden dürfen – also Personenkraftwagen.

Über den Begriff PKW: Personenkraftwagen (abgekürzt Pkw oder PKW) sind mehrspurige Fahrzeuge mit eigenem Antrieb zum vorwiegenden Zwecke der Personenbeförderung.

Umgangssprachlich werden sie auch Auto (kurz für Automobil) bzw. technisch Kraftwagen genannt, obwohl zu den Automobilen streng genommen auch Lastkraftwagen (Lkw) und Busse gehören.

Über den Begriff LKW: Ein Lastkraftwagen (auch Lastwagen, umgangssprachlich auch Laster oder Lastauto, kurz: Lkw oder auch LKW) ist ein Kraftfahrzeug mit starrem Rahmen, das vornehmlich zur Beförderung von Gütern oder anderen Lasten bestimmt ist, also zu den Nutzfahrzeugen gehört und für gewerbliche Zwecke eingesetzt wird.

Ein Lkw kann auch mit einem Anhänger als Lastzug betrieben werden. Dies steht im Gegensatz zu einem Sattelzug, der aus einer speziellen Zugmaschine ohne eigene Ladefläche und einem Sattelauflieger besteht.

Über Auto-Kraftstoffe: Kraftstoff (auch Treibstoff) ist ein Brennstoff, dessen chemische Energie durch Verbrennung in Verbrennungskraftmaschinen (Verbrennungsmotor, Gasturbine u.a.) sowie Raketentriebwerken in eine Antriebskraft umgewandelt wird.

Diese Kraftstoffe werden überwiegend zum Antrieb von Fortbewegungsmitteln (Kraftfahrzeuge, Flugzeuge, Schiffe, Raketen) verwendet. Da Kraftstoffe jeweils mittransportiert werden müssen, werden oft Stoffe mit einer hohen Energiedichte eingesetzt.

Die aktuell gebräuchlichsten Kraftstoffe sind Benzin, Diesel und LPG (Autogas). Zukünftig wird Wasserstoff stark an Bedeutung gewinnen.

Linknachweis: http://www.apodacamotors.com

Vertiefende Literatur:

– Peter M. Bode, Sylvia Hamberger, Wolfgang Zängl: Alptraum Auto: Eine hundertjährige Erfindung und ihre Folgen. Raben Verlag von Wittern, 1986

– Weert Canzler, Gert Schmidt (Hrsg.): Zukünfte des Automobils. Aussichten und Grenzen der autotechnischen Globalisierung. Edition Sigma, Berlin 2008, ISBN 978-3-89404-250-9

– Peter J. Davies: Lastwagen der Welt – Das Lexikon der Marken und Modelle, Motorbuch Verlag 2000, ISBN 3-613-02257-5

– Sven Geitmann: Alternative Kraftstoffe – Womit fahre ich am besten? Hydrogeit Verlag, Oberkrämer, November 2010, ISBN 9783937863153

– Ralf Ortmayr, Wolfgang Schüler: Ratgeber Autogas- Informationen und Tipps Selbstverlag, 1.Auflage Juli 2006, ISBN 9783000171819

– Josef Stelzer: Autovermietung / Mietwagen auf der Überholspur. In: Profits, das Unternehmer-Magazin der Sparkassen-Finanzgruppe. Januar/Februar 2008

Linkhinweis: http://www.volvos80.de

Quellennachweis: Zitiert zu den Themen „Auto, Automobil, Kraftwagen, Motorwagen, KFZ, PKW, LKW, Mietwagen, Ottomotor, Kraftstoffe, Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG, Autogas“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. aus Auto @ Wikipedia.org

Zitiert zum Thema „Auto, Automobil, Kraftwagen, Motorwagen, KFZ, PKW, LKW, Mietwagen, Ottomotor, Kraftstoffe, Benzin, Diesel, Wasserstoff, LPG, Autogas“ aus http://de.wikipedia.org/wiki/Expired_Domain / Beitrag, veröffentlicht am Samstag, dem 29. November 2014

Über:

IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal
Deutschland

fon ..: 017629470612
web ..: http://www.autogas-einbau-umbau.de
email : admin@complex-berlin.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

IT-Service
Herr Harald Hildebrandt
Grenzweg 26
21218 Seevetal

fon ..: 017629470612
web ..: http://www.autogas-einbau-umbau.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/zu-autos-lkw-pkw-und-kraftstoffen-benzin-diesel-wasserstoff-lpgautogas/