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So wäscht man Erdbeeren richtig

So wäscht man Erdbeeren richtig

Düsseldorf, 23. Mai 2017 – Frische rote Erdbeeren sind einfach köstlich. Aber auch wenn die Früchtchen im Einkaufskorb dazu einladen, sie auf der Stelle zu vernaschen, sollten sich Erdbeerfreunde noch ein wenig gedulden und die Früchte vor dem Verzehr waschen. Denn dann schmecken sie noch besser und sind frei von Schmutz und Staub. Doch Erdbeeren haben eine empfindliche Oberfläche und saugen sich schnell mit Wasser voll. Ein paar wichtige Wasch-Tipps helfen, die süßen Früchtchen ganz schonend und gründlich zu reinigen.

– Lieber baden statt duschen. Weil ein harter Wasserstrahl die empfindliche Oberfläche der Früchte beschädigen kann, sollten Erdbeeren in einer Schüssel oder in einem vollgelaufenen Spülbecken baden. Dabei können die Früchte sanft mit den Händen gereinigt und im Wasser hin und her bewegt werden.

– Erdbeeren erst kurz vor dem Verzehr waschen. Die Früchte bleiben ungewaschen länger frisch. Deswegen sollten Erdbeerfreunde die Früchte erst säubern, wenn sie direkt danach auf dem Teller oder im Topf landen. Am besten lagern sie bis dahin an einem kühlen Ort.

– Erdbeeren nur kurz waschen. Baden die Erdbeeren zu lange im Wasser, saugen sie Wasser auf und verlieren an Geschmack. Außerdem schwimmen dadurch auch viele wichtige Vitamine davon.

– Warmes Wasser verwenden. Kaltes Wasser reicht nicht aus, um die Erdbeeren restlos von möglichem Staub und Sand zu befreien. Erst bei wärmeren Temperaturen löst sich alles, was die Erdbeere vom Feld noch mit sich trägt.

– Die Kelchblüten erst nach dem Waschen entfernen. Da die Früchte an Schnittstellen sehr viel Wasser aufnehmen, sollten Erdbeerfans das Grün erst nach dem Waschen abtrennen, damit die Früchte nicht verwässern.

– Erdbeeren richtig trocknen. Die Früchte können in einem Sieb abtropfen. Soll es etwas schneller gehen, können Erdbeerfreunde die Früchte auch vorsichtig mit Küchenpapier trocken tupfen.

Erdbeeren aus Europa
Mit diesen Tipps steht dem Genuss in der Erdbeerzeit nichts mehr im Wege. Auch wenn die deutsche Saison schon Anfang August endet, sind spanische Erdbeeren bis in den September hinein in den deutschen Supermärkten erhältlich.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Trotz Erkältungsviren: Zu viel Händewaschen ist ungesund

Hautschonende Produkte entwickelt – Förderung durch Bundesforschungsministerium (BMBF)

Berlin, 25. Januar 2017 – Regelmäßiges Händewaschen schützt in der aktuellen Erkältungszeit zwar vor Krankheitserregern, doch übertreiben sollte man es damit nicht. In einem Beitrag auf der Website www.biooekonomie.de warnt Prof. Detlef Goelling vom Forschungsunternehmen Organobalance davor, durch aggressive Reinigung wie zum Beispiel mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln neben den schädlichen Keimen auch viele gesunde Bakterien zu beseitigen. Wenn man die gesunde Hautflora zerstöre, „schafft man Platz für pathogene Stämme, die sich auf der Haut einnisten“, betont Goelling. Das kann zu Entzündungen der Haut führen.

Besser sei es der Keimbelastung auf der Haut mit schonenden Mitteln zu begegnen. So hat Organobalance in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Cluster „Biokatalyse 2021“ hautfreundliche biologische Wirkstoffe zur Desinfektion von Händen und Oberflächen entwickelt. Ein Forscher-Team um Prof. Goelling, der die Entwicklungsabteilung bei Organobalance leitet und als Honorarprofessor an der Hochschule Flensburg lehrt, versetzte dazu eine herkömmliche Waschlotion mit zuvor identifizierten Milchsäurebakterien. Die Bakterienstämme führten in Tests zu einer deutlichen Reduzierung der Erreger an der Hautoberfläche. Sie zogen Coli-Bakterien und Salmonellen an „wie ein Magnet“ und hinderten sie so daran, sich wieder auf der Haut anzusiedeln.

Mehrere Tausend verschiedene solcher Bakterien- und Hefestämme hat Organobalance in einer der weltweit größten Stammsammlungen vereint. „Aus diesem Fundus wurden bereits Lactobacillus-Stämme gefischt, die für die Hautpflege, gegen Karies oder zur Bekämpfung des Magenkeims Helicobacter pylori eingesetzt werden“, heißt es in dem Beitrag. Mit Hilfe eines eigenen Screening-Programms identifizieren die Forscher aus dieser Sammlung Bakterienstämme mit den gewünschten Eigenschaften. In diesem Fall: Hände waschen und pathogene Keime beseitigen, dabei aber die gesunde Hautflora schützen.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürlicher Wirkstoff gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Biotechnologie und Mikrobiologie an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Seit September 2016 gehört Organobalance zur dänischen Novozymes A/S.

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Richtige Bekleidungspflege für eine lange Haltbarkeit

Richtige Bekleidungspflege für eine lange Haltbarkeit

(Bildquelle: www.vaude.com | pd-f)

Vor allem Schlamm, Dreck oder Spritzwasser setzen Radbekleidung im Winter zu. Damit aber die Velo-Garderobe möglichst lange hält und den Radfahrer vor Wind und Wetter schützt, muss sie entsprechend gepflegt werden. Der pressedienst-fahrrad gibt Tipps zum Umgang mit Funktionsbekleidung.

[pd-f/tg]Falsches Waschen beeinträchtigt die Funktionalität von hochwertiger Radbekleidung spürbar. Damit Atmungsaktivität, Feuchtigkeitstransfer sowie Wind- und Wetterschutz möglichst lange erhalten bleiben, kann man sich für die richtige Pflege am sogenannten Zwiebelprinzip orientieren. Das Schichtenprinzip gilt als optimale Bekleidungsstrategie für den Winter, ist aber auch ein Leitfaden für die richtige Produktpflege.

Schichtspezifisch waschen

Richtig spannend wird es bereits bei der äußeren Schicht, die über wind- und wasserdichte Eigenschaften verfügt. Hier kann es durchaus einmal angebracht sein, oberflächlichen Schmutz oder Dreck einfach abzuklopfen oder mit einer weichen Bürste zu entfernen. „Grundsätzlich gilt hier: So wenig wie möglich und so oft wie nötig waschen“, rät Stephanie Herrling vom Bekleidungsspezialist und erklärt: „Schweiß, Körperfette oder Kosmetika können im Extremfall die Membran beschädigen und sollten deshalb regelmässig entfernt werden.“

Das Waschen der mittleren, isolierenden Schicht, die in erster Linie für den Wärmerückhalt verantwortlich ist, sollte zwar regelmäßiger, aber abhängig von der Art der Verschmutzung erfolgen. Gerade das häufig verwendete und beliebte Polyester-Fleece ist als recht unverwüstliches und pflegeleichtes Material bekannt. Um ihre Funktionalität zu behalten, sollten Baselayer und Unterwäsche, die mit der Haut im engen Kontakt sind und viel Schweiß aufnehmen, nach jedem intensiven Gebrauch gewaschen werden. Eine Besonderheit ist hier Merinowolle, die man ruhig einige Male auslüften lassen darf, bevor sie in die Trommel muss.

Radschuhe nicht in die Maschine

Radschuhe hingegen gehören, selbst wenn sie stark verschmutzt sind, auch im Winter nicht in die Waschmaschine. Den äußeren Dreck kann man mit einer Bürste oder einem Schwamm und warmem Wasser entfernen. „Wichtig ist, dass die Schuhe im Winter richtig trocknen. Feuchte Schuhe ziehen Pilze und Keime an. Deshalb sollten Radschuhe regelmäßig auch innen mit einem Schwamm und einer sanften Lauge aus warmem Seifenwasser gereinigt werden“, rät Steven Nemeth von Schuhhersteller Bont. Vorher sollte man übrigens die Einlagen aus den Schuhen entfernen und gegebenenfalls separat waschen.

Hinweise auf Etiketten unbedingt beachten

Die spezifischen Pflege- und Waschhinweise sind von Produkt zu Produkt verschieden. Um richtig zu waschen, gilt: Immer die Hinweise auf den eingenähten oder eingedruckten Etiketten beachten. „Die Hersteller geben den Kunden damit bereits den passenden Leitfaden für den richtigen Umgang mit Funktionsbekleidung“, weiß Dieter Schreiber vom Bekleidungshersteller Giro. Doch gerade bei Unterwäscheprodukten ist es nicht unüblich, das Waschetikett vor dem ersten Gebrauch zu entfernen, um Scheuern auf der Haut zu vermeiden. Deshalb sollte man die Pflegehinweise zumindest für die ersten Wäschen aufbewahren oder auf der Internetseite der Hersteller nachlesen.

Um die Funktion von Reiß- und Klettverschlüssen lange zu bewahren und andere Wäsche zu schützen, werden diese vor dem Waschgang geschlossen. Für kleinere Teile wie Handschuhe oder die Innenpolster des Fahrradhelms lohnt sich ein kleiner Wäschesack, ähnlich wie er für das Waschen von Dessous genutzt wird. „Eine Waschtemperatur von 30 Grad Celsius in Verbindung mit einem milden Waschmittel ist für die Helmpolster vollkommen ausreichend. Damit wird ein Einlaufen der Polster vermieden. Wir empfehlen jedoch idealerweise eine Handwäsche“, sagt Torsten Mendel vom Sicherheitsspezialisten Abus.

Manche mögen´s kühl

Für ein gelungenes Waschergebnis ist die richtige Temperatur also entscheidend. Während Unterwäsche gerne auch mal 40 oder gar 60 Grad Celsius verträgt, fühlen sich Regen- oder Windjacken mit ihren versiegelten Nähten bei 30 oder maximal 40 Grad am wohlsten. Das hat zur Folge, dass man oft die Waschmaschine nicht vollständig gefüllt bekommt. Beim Waschen von Funktionsbekleidung ist das aber nicht wirklich ein Nachteil, da die Wäsche unabhängig von anderen Textilien gewaschen werden sollte. „Durch die oftmals geringen Temperaturen und die schonenden Waschmittel braucht Funktionsbekleidung ein bisschen mehr Platz in der Trommel, um richtig sauber zu werden“, weiß Stephanie Herrling.

Auf keinen Fall Weichspüler verwenden!

Beim Waschmittel gilt für alle Funktionsbekleidungsstücke: Keinen Weichspüler verwenden! Die Tenside des Weichspülers legen sich wie ein Film auf die Fasern, was wasserabweisend wirkt. Die Wäsche trocknet zwar schneller, nimmt aber im Anschluss weniger Schweiß auf und der Feuchtigkeitstransport wird beeinträchtigt. Allerdings muss Funktionskleidung, die versehentlich mit Weichspüler gewaschen wurde, nicht weggeworfen werden. Nach ein paar Wäschen ohne Weichspülerzusatz sollte die anfängliche Funktion wieder hergestellt sein.

Zudem wird geraten, von Pulverwaschmitteln Abstand zu nehmen. Sie lösen sich bei niedrigen Temperaturen schwerer auf und oft bleiben Waschmittelrückstände im Stoff, die das Gewebe zusätzlich verstopfen. Deshalb ist ein Gebrauch von weichspülerfreiem Flüssigwaschmittel oder – noch besser – Spezialwaschmitteln für Funktionstextilien sinnvoll. „Rückstände in der Wäsche sind dadurch selten. Dennoch werden dank der Zusammensetzung Fett oder Schmutz auch bei niedrigen Temperaturen im Wasser aufgelöst und entfernt“, so Vaude-Sprecherin Herrling, deren Unternehmen Spezialwaschmittel der Firma Nikwax für nahezu jedes erdenkliche Material anbietet. „Für wind- und wasserdichte Funktionsbekleidung sollte man so oder so auf das jeweilige Spezialwaschmittel setzen, um sicher zu gehen, die Membran oder Beschichtung nicht zu beschädigen“, ergänzt Herrling.

Niedrig Schleudern – oder gar nicht

Beim Schleudern gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr. Da Funktionsmaterial schnell trocknet, ist ein niedrigtouriges, materialschonendes Schleudern zu empfehlen. Bei einigen Modellen mit Membrantechnologie, wie Regenjacken oder winddichten Softshells, ist Schleudern wegen der hohen Wasserdrücke jedoch generell tabu. Auch ob das Funktionsprodukt in den Trockner darf, muss man individuell entscheiden. Wer sich unsicher ist, wirft einen Blick auf die Pflegehinweise. Die Materialien sind jedoch schnelltrocknend und es kann deshalb hinsichtlich der Umwelt auf den Trockner auch einmal verzichtet werden.

Imprägnieren mit dem Trockner

Zum Imprägnieren der sogenannten dritten Lage wird hingegen eine Behandlung im Trockner ausdrücklich erwünscht. Eine Imprägnierung hält im Normalfall ca. drei bis fünf Waschgänge aus. Ist die Imprägnierung durch Reibung oder Wäsche abgenutzt, perlt Regenwasser nicht mehr ab, sondern das Obermaterial saugt sich mit Wasser voll wie ein Schwamm. Die Produkte sind anschließend zwar weiterhin wasserdicht, aber Schweiß kann nicht mehr von innen nach außen entweichen. „Die Imprägnierung ist deshalb nicht für die Wasserdichtigkeit, sondern für die Atmungsaktivität verantwortlich“, räumt Dieter Schreiber mit einem Irrtum auf. Um die Imprägnierung wieder herzustellen, sollte das noch leicht feuchte Produkt nach dem Waschen gleichmäßig mit einem Imprägniermittel eingesprüht werden. Bei einer ca. dreißigminütigen Behandlung im Trockner bei mittleren Temperaturen wird sie dann „reaktiviert“.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Mit leichtem Gepäck in die Therme

Leicht, kleines Packmaß und superpraktisch.

Mit leichtem Gepäck in die Therme

Mit leichtem Gepäck in die Therme, www.pearl.de

Für viele Zeitgenossen war der direkte Übergang vom sehr warmen Spätsommer in den gefühlt
eiskalten Herbst definitiv zu heftig. So verzeichnen gerade jetzt Thermen und Saunen einen
regen Besucherzulauf. Für alle Badefreunde, die weniger „Gepäck“ mit in ihre bevorzugte
Wohlfühloase schleppen wollen, bieten sich jetzt die neuen superleichten Mikrofaser-
Badetücher des Versenders Pearl an. Sie sind der absolute Top-Schlager im eigenen Shop und
stehen auch bei zahlreichen bekannten Resellern ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

Überraschend: Die Größe 180 x 90 cm ist schon für unter 10 Euro erhältlich. Zusammengelegt
und in der mitgelieferten, atmungsaktiven Mesh-Tasche weist das riesige Badetuch gerade mal
ein Packmaß von 24×24 cm und wiegt fluffige 344 Gramm. Es eignet sich damit auch bestens
zum Sport oder auf Urlaubsreisen.

Das praktische Mikrofaser-Badetuch bestehend aus hochwertiger Kunstfaser (80% Polyester,
20% Polyamid) lässt sich in der Maschine bei bis zu 40°C waschen. Es hat zwei verschiedene
Oberflächen: Auf der einen Seite ist es eher glatt und fast wasserabweisend, auf der anderen
Seite flauschig weich, saugend und dazu sanft zur Haut. Aber Achtung: Die Mikrofasertücher
sind nichts für „Extremrubbler“. Mit den Tüchern, die es natürlich in unterschiedlichen Größen
gibt, wird eher getupft statt gerubbelt. Dabei überrascht allerdings, wie wenig Tupfer notwendig
sind, um die Haut nach dem Saunagang und/oder der Dusche völlig schonend zu trocknen.
Und das Badetuch selbst fühlt sich danach nicht einmal besonders nass an; sollte also auch
lose in der Sporttasche aufbewahrt keine Probleme bereiten.

PEARL Mikrofaser-Badetuch 180×90 cm
Preis: 9,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von,90 EUR
Bestell-Nr. NC-8234 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NC8234-5043.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Eine saubere Sache: Waschmaschinetest.net geht online

Das neue Vergleichsportal testet und bewertet Waschmaschinen zahlreicher Hersteller.

BildWaschmaschinetest.net führt unabhängige Tests und Recherchen zu aktuellen Modellen durch und fasst die Ergebnisse in umfangreichen Berichten zusammen. Das Vergleichsportal möchte Kunden die Kaufentscheidung erleichtern und sie ausgiebig über die Vor- und Nachteile der Modelle informieren.

Neutrale Tests von Waschmaschinen

„Was kann der Kunde für sein Budget erwarten? Wie gut ist das Preis-Leistungs-Verhältnis? Dies sind die Fragen, die wir mit unserem Testportal beantworten möchten“, erklärt Robert Mertens, Betreiber von waschmaschinetest.net. „Wir bevorzugen bei unserer Recherche keine bestimmten Modelle. Objektivität hat für uns oberste Priorität.“ Als Quelle für die ausführlichen Testberichte nutzen die Mitarbeiter des Portals unter anderem Besuche und Beratungsgespräche in Fachmärkten. Um möglichst vielfältige Erfahrungen in die Tests einfließen zu lassen, sind auch Bewertungen von Kunden bei Amazon.de sowie die Tests anderer Institute relevant. Bewertet werden die Geräte nach mehreren Kriterien — zum Beispiel Fassungsvermögen, Energieeffizienzklasse und Anzahl sowie Art der Waschprogramme. In den Berichten erhalten die Verbraucher alle relevanten technischen Daten und können auf einen Blick die Vor- und Nachteile der Geräte gegenüberstellen.

Im Hauptteil des Berichts gehen die Tester ausführlich auf die Einzelheiten des Modells ein. In einem Fazit fassen sie das Ergebnis des Tests zusammen. Das Testergebnis gibt das Portal mit einer Sternebewertung zwischen einem und fünf Sternen an. Wer einen Hersteller oder eine Bauart bevorzugt, kann die Testberichte nach selbst gewählten Kriterien sortieren. Zu finden sind zum Beispiel aktuelle Geräte der Marken AEG, Bauknecht und Siemens.

Alles rund um Waschmaschinen

Die Website befasst sich ausschließlich mit Waschmaschinen. Sie ist übersichtlich strukturiert und verzichtet auf themenfremde Inhalte. Neben den eigentlichen Testberichten bietet das Portal zahlreiche weitere Informationen. Im Bereich „Ratgeber“ informiert die Website über Tipps und Tricks rund um Waschmaschinen und Wäsche. Sie zeigt zum Beispiel Pflegehinweise auf und erklärt, wie Verbraucher beim Wäschewaschen Energie sparen können. Auf der Seite „Häufige Fragen“ finden die Besucher Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Waschmaschine.

Die Website kooperiert mit Amazon. Wer sich für ein bestimmtes Modell interessiert, kann von Waschmaschinetest.net direkt auf den Onlineshop zugreifen, um dort die Preise zu vergleichen und das Modell zu bestellen.

Über:

Robert Mertens
Herr Robert Mertens
Neue Bahnhofstr. 19
10245 Berlin
Deutschland

fon ..: 017499517660
web ..: http://waschmaschinetest.net
email : info@cta-group.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Der Traumberuf macht glücklich! Waschen, schneiden – schnacken

von SonJA Weber

Der Traumberuf macht glücklich! Waschen, schneiden - schnacken

Gaby Engelmann (Bildquelle: Foto: Modefriseur Engelmann)

Bad Bramstedt, den 21. August 2016 – Sie legt Kämme, Bürsten und ihre Lieblingsschere bereit – und ist guter Laune. So bereitet sich Gaby Engelmann auf ihren Arbeitstag vor. Die 44-jährige ist Friseurmeisterin im schönen Schleswig-Holstein. „In diesem Beruf muss man immer fröhlich sein und die persönliche Geschichte jedes Kunden kennen“, findet Gaby Engelmann.

Als die ersten Kunden in den Laden kommen, wird jeder mit einem Lächeln begrüßt. „So wie immer, bitte“, sagt ein Herr, der sich an diesem Tag die Haare machen lässt. Gaby weiß sofort Bescheid. Der Kunde kommt schon seit Jahren regelmäßig in ihren Laden. „Schön, alles klar.“

Gaby Engelmann, wäscht, schneidet die Frisur in Form und plaudert dabei mit ihrem Kunden. Sie schnackt, wie man im Norden der Republik sagt: über das Wetter, den Urlaub, persönliche Themen und vieles mehr. Fast wie mit einem Freund.

„In diesem Beruf redet man ganz viel. Manchmal ist man sogar eine ganz enge Vertraute“, sagt Gaby Engelmann. Das gilt vor allem, wenn ein Modefriseursalon viele Stammkunden hat. Gaby Engelmann und ihr Team merken sich alle Namen und was ihre Kunden erzählen. Die Kunden sollen sich wohlfühlen, entspannen, aus dem Alltag entfliehen und Vertrauen haben. „Vertrauen, da sie ihre Haare und damit ihr ganzes Aussehen in meine Hände legen“, so die Friseurmeisterin. „Ich als Friseur muss mein Handwerk beherrschen und zu 100% haargenau arbeiten. Sicherlich kommt es auch mal vor, dass ein Kunde unzufrieden ist und es meistens sofort sagt. Das ist dann schon ein blödes Gefühl“, sagt Gaby Engelmann. Aber der selbstbewussten und immer fröhlich gelaunten Blondine ist das bisher selten passiert. Sie möchte ihre Kunden glücklich machen – mit einer neuen Friseur klappt das meist schon von ganz allein.

Der Kunde strahlt, als er seine Haare im Spiegel sieht: frisch geschnitten, geföhnt und ein bisschen die Augenbraun gezupft. „Das ist das schönste an dem Beruf, dass wir immer gleich das Ergebnis sehen“, so Gaby Engelmann. Ihr gefällt auch, dass jeder Tag nicht gleich und eintönig ist. Bei jedem Kunden kann sie neu überlegen, welcher Schnitt und welche Haarfarbe zu ihm passen. „Nicht zu jedem Gesicht und Kopf passt die gleiche Frisur. Das muss alles eine Einheit ergeben“, sagt die quirlige Friseurmeisterin.

Gaby Engelmann und ihr Team beraten die Kunden, gehen auf Wünsche ein und sagen ihnen aber auch offen und ehrlich, ob der Kundenwunsch zum Typ passt. Nicht jeder Schnitt und jede Haarfarbe sind passend. „Manchmal bedarf es meinem Feingefühl den Kunden vor einer Fehlentscheidung zu bewahren und scharmant von der Katastrophe abzuraten“, so Gaby Engelmann.

„Auch ich als Friseurmeisterin muss immer wieder in meinem Job dazulernen, auch weil sich die Haartrends ständig ändern. Man kann sehr kreativ in dem Beruf sein“, sagt die Friseurin. Gaby Engelmann hat Spaß daran, Neues auszuprobieren und auch ihr Wissen an die Auszubildenden weiterzugeben.

Aber der Schein nach außen trügt etwas. Der Beruf „Friseur“ bringt auch seine dunklen Seiten mit sich. Die Arbeit ist hart. „Wir stehen den ganzen Tag. Als ich in meiner Ausbildung war, da taten mir anfangs die Füße und der Rücken weh. Da muss man schon vorbeugen und Sporttreiben um hier den Ausgleich zu schaffen.“

Gaby Engelmann findet: „Mein Handwerk ist ein toller Job, aber man muss ihn wirklich mit Leidenschaft machen und von Herzen lieben.“

Weitere Informationen zu Gaby & ihrem Team finden Sie unter www.instagram.com/modefriseur_engelmann

Postanschrift:
Modefriseur Engelmann
Landweg 11
24576 Bad Bramstedt

Telefon:
04192-3334

SonJA Weber – SonJA on Tour!
Journalistin & Kauffraum mit Herz
Bloggerin

…ortsungebunden mit PKW und Navigationsgerät finde ich jeden Ort!
Schon in meinem Namen gibt es ein großes JA. Ein JA für das Leben & die Begegnungen mit Menschen.

Was macht ein Mensch aus?
Was macht das Leben lebenswert?
Was bedeutet das Wort „Mensch“?
Was ist der „Sinn“ des Lebens?
Was ist „Glück“ und kann man es lernen?
Glück ist kein Zufall!

Der Baum stützt sich auf seinen Wurzeln, der Mensch auf sein Herz.

Branchenwissen:
Gesundheit, Sport, Automotiv, Dienstleistung, Immobilien, Mode, Verband, Versicherung & Zeitung/Magazin

Themengebiet:
Gesundheit, Medien, Lifestyle, Travel, Food, Oldtimer & Autorennsport

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SonJA Weber Journalistin & Kauffrau mit Herz
SonJA Weber
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Neu und nachhaltig: HAKA flüssiges Feinwaschmittel pur – ein Förderprojekt der DBU

— /via Jetzt-PR/

BildGefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die HAKA Kunz GmbH das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur entwickelt, das in Sachen Nachhaltigkeit und Funktion Maßstäbe setzt. Das neue Waschmittel wird mit Tensiden aus nachhaltig produzierten, nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Gleichzeitig ist der Anteil dieser modernen und leistungsfähigen Tenside im Vergleich zu herkömmlichen Flüssigwaschmitteln am Markt deutlich reduziert, ohne dabei an Waschkraft zu verlieren. Die Rezeptur wurde nach den Kriterien des EU-Ecolabels und Öko-Test entwickelt. Die damit verbundene Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe für Mensch und Umwelt umfasst auch die Konservierungs- und Duftstoffe.

Nach strengsten Kriterien entwickelt
Das schwäbische mittelständische Unternehmen führt mit der Waschmittel-Innovation die seit 70 Jahren bestehende Produktphilosophie nachhaltig entwickelter Produktrezepturen mit umweltfreundlichen Rohstoffen und Minimaldosierungen konsequent weiter. Bei der Entwicklung wurden Tenside herangezogen, die auf Basis von RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)-zertifiziertem Palmöl hergestellt sind. Außerdem kommt ein neuartiges, umweltfreundliches Konservierungssystem zum Einsatz. Das innovative Konservierungsverfahren, wie auch die milde und dezente Parfümierung, entsprechen den Richtlinien des EU-Ecolabels und sind besonders umwelt- und hautverträglich. Der Verzicht auf Füllstoffe, Schaumverstärker und Aluminium in Form von Zeolith bei Pulverwaschmitteln hebt HAKA Kunz bereits seit Jahrzehnten von den Großen der Waschmittelbranche ab. Mit der geplanten RSPO-Zertifizierung des Unternehmens geht HAKA Kunz einen nächsten Schritt im Standard künftiger Entwicklungsprämissen.

Vollständig biologisch abbaubare Tenside
Jährlich werden in Deutschland etwa 630.000 Tonnen Waschmittel verbraucht, davon 210.000 Tonnen Flüssigwaschmittel. „Ein wichtiger Bestandteil aller Waschmittel sind Tenside, die die Oberflächenspannung des Wassers verringern und dadurch den Schmutz von den Textilien ablösen und das Wiedereinlagern in die Textilfaser verhindern. Ohne sie würde das Wasser von der Kleidung einfach abperlen.“, erläutert Entwicklungsleiterin Imke Schmidt von HAKA Kunz. „Viele der eingesetzten Tenside können aber unter den anaeroben Bedingungen im Klärschlamm nicht biologisch abgebaut werden und gelangen dann auf die Felder und in den Naturkreislauf. Die in unserem neuen Feinwaschmittel verwendeten Tenside entsprechen den Kriterien des EU-Ecolabel und sind auch unter Luftabschluss biologisch abbaubar.“, ergänzt Hartmut Lang, verantwortlicher Entwickler bei HAKA Kunz.

Intensive Forschungsarbeit
Für die optimale ökologische und gleichzeitig wirksame Waschmittelrezeptur wurde im firmeneigenen Labor lange geforscht, denn bisher hat noch kein Feinwaschmittel diese strengen Ansprüche an Nachhaltigkeit erfüllt. „Wir wollten unserer Vorreiterrolle gerecht werden und nicht nur ein besonders umwelt- und hautverträgliches Produkt entwickeln, sondern auch unsere hohen Ansprüche an Qualität, Ergiebigkeit und Vielseitigkeit wiederfinden. Das ist uns gelungen. Durch den Einsatz von Tensiden auf Basis von zertifiziertem Palmöl und unserem besonderen Konservierungssystem haben wir die Forderungen des Ecolabels sogar weit hinter uns gelassen. Mit unserem Feinwaschmittel pur haben wir wirklich ein Waschmittel der neuen Generation vor uns.“, erklärt uns Projektleiterin Ilona Hinz von HAKA Kunz.

Nicht nur in den eigenen Reihen ist man stolz. Das nun marktreife HAKA Feinwaschmittel pur findet auch beim DBU Beifall: „Durch die ebenso intensive wie erfolgreiche ökologisch ausgerichtete Entwicklungs- und Forschungsarbeit hat HAKA Kunz die EU-Kriterien deutlich übertroffen.“, so DBU-Referatsleiter Dr.-Ing. Jörg Lefevre. Anders als beim kritisch diskutierten Biomasse-Anbau für die Energiegewinnung stünden die vergleichsweise kleinen Mengen nachwachsender Rohstoffe für das Flüssigwaschmittel nicht in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion. „Der Mehrwert der biogenen, also biologisch abbaubaren und ressourcenschonend hergestellter Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen ist für Umwelt, Mensch und Tier erheblich. Mit relativ wenig Biomasse kann eine große Wirkung erzielt werden. Wenn sich das Waschmittel am Markt etabliert, wird die Belastung der Gewässer deutlich sinken.“, so Lefevre weiter.

Ab dem 23.05.2016 erhältlich
Das HAKA Feinwaschmittel pur ist ab dem 23.05.2016 über die HAKA Kunz Direktvertriebspartner oder im eigenen Online-Shop unter www.haka.de erhältlich.

Über:

HAKA Kunz GmbH
Frau Carmen Ruf
Bahnhofstraße 30 – 32
71111 Waldenbuch
Deutschland

fon ..: 07157 – 122 251
fax ..: 07157 – 122 199
web ..: http://www.haka.de
email : c.ruf@haka.de

Die HAKA Kunz GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Waldenbuch ist Erfinder der Neutralseife und wurde 1946 von Hans und Helene Kunz gegründet. Seit 70 Jahren steht das schwäbische Unternehmen für umweltfreundliche und hautschonende Produkte, die besonders ergiebig und vielseitig einsetzbar sind. Der Grundsatz „Made in Germany“ ist ebenso fest in den Unternehmensgrundsätzen verankert wie der Anspruch auf höchste Qualität. Seit Beginn geht das Unternehmen besonders umsichtig mit Rohstoffen um, verzichtet bewusst auf unnötige Füllstoffe und setzt auf umweltschonende Inhaltsstoffe. Denn nur so sind die hohen Ansprüche zu erfüllen, die an jedes Produkt gestellt werden. Heute stellt das Unternehmen mit circa 150 Mitarbeitern über 100 Produkte in den Bereichen Haushalts-, Wäsche- und Körperpflege her.

Vertrieben werden die Produkte durch rund 4.500 Berater und Beraterinnen im Direktvertrieb in Deutschland und Österreich und im Internet über den unternehmenseigenen Online-Shop.
www.haka.de und http://www.facebook.com/hakakunz

Pressekontakt:

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Bahnhofstraße 30 – 32
71111 Waldenbuch

fon ..: 07157 – 122 251
web ..: http://www.haka.de
email : c.ruf@haka.de

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Neu und nachhaltig: HAKA flüssiges Feinwaschmittel pur – ein Förderprojekt der DBU

Neu und nachhaltig: HAKA flüssiges Feinwaschmittel pur - ein Förderprojekt der DBU

Das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur – gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat die HAKA Kunz GmbH das flüssige HAKA Feinwaschmittel pur entwickelt, das in Sachen Nachhaltigkeit und Funktion Maßstäbe setzt. Das neue Waschmittel wird mit Tensiden aus nachhaltig produzierten, nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Gleichzeitig ist der Anteil dieser modernen und leistungsfähigen Tenside im Vergleich zu herkömmlichen Flüssigwaschmitteln am Markt deutlich reduziert, ohne dabei an Waschkraft zu verlieren. Die Rezeptur wurde nach den Kriterien des EU-Ecolabels und Öko-Test entwickelt. Die damit verbundene Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe für Mensch und Umwelt umfasst auch die Konservierungs- und Duftstoffe.

Nach strengsten Kriterien entwickelt
Das schwäbische mittelständische Unternehmen führt mit der Waschmittel-Innovation die seit 70 Jahren bestehende Produktphilosophie nachhaltig entwickelter Produktrezepturen mit umweltfreundlichen Rohstoffen und Minimaldosierungen konsequent weiter. Bei der Entwicklung wurden Tenside herangezogen, die auf Basis von RSPO (Roundtable on Sustainable Palm Oil)-zertifiziertem Palmöl hergestellt sind. Außerdem kommt ein neuartiges, umweltfreundliches Konservierungssystem zum Einsatz. Das innovative Konservierungsverfahren, wie auch die milde und dezente Parfümierung, entsprechen den Richtlinien des EU-Ecolabels und sind besonders umwelt- und hautverträglich. Der Verzicht auf Füllstoffe, Schaumverstärker und Aluminium in Form von Zeolith bei Pulverwaschmitteln hebt HAKA Kunz bereits seit Jahrzehnten von den Großen der Waschmittelbranche ab. Mit der geplanten RSPO-Zertifizierung des Unternehmens geht HAKA Kunz einen nächsten Schritt im Standard künftiger Entwicklungsprämissen.

Vollständig biologisch abbaubare Tenside
Jährlich werden in Deutschland etwa 630.000 Tonnen Waschmittel verbraucht, davon 210.000 Tonnen Flüssigwaschmittel. „Ein wichtiger Bestandteil aller Waschmittel sind Tenside, die die Oberflächenspannung des Wassers verringern und dadurch den Schmutz von den Textilien ablösen und das Wiedereinlagern in die Textilfaser verhindern. Ohne sie würde das Wasser von der Kleidung einfach abperlen.“, erläutert Entwicklungsleiterin Imke Schmidt von HAKA Kunz. „Viele der eingesetzten Tenside können aber unter den anaeroben Bedingungen im Klärschlamm nicht biologisch abgebaut werden und gelangen dann auf die Felder und in den Naturkreislauf. Die in unserem neuen Feinwaschmittel verwendeten Tenside entsprechen den Kriterien des EU-Ecolabel und sind auch unter Luftabschluss biologisch abbaubar.“, ergänzt Hartmut Lang, verantwortlicher Entwickler bei HAKA Kunz.

Intensive Forschungsarbeit
Für die optimale ökologische und gleichzeitig wirksame Waschmittelrezeptur wurde im firmeneigenen Labor lange geforscht, denn bisher hat noch kein Feinwaschmittel diese strengen Ansprüche an Nachhaltigkeit erfüllt. „Wir wollten unserer Vorreiterrolle gerecht werden und nicht nur ein besonders umwelt- und hautverträgliches Produkt entwickeln, sondern auch unsere hohen Ansprüche an Qualität, Ergiebigkeit und Vielseitigkeit wiederfinden. Das ist uns gelungen. Durch den Einsatz von Tensiden auf Basis von zertifiziertem Palmöl und unserem besonderen Konservierungssystem haben wir die Forderungen des Ecolabels sogar weit hinter uns gelassen. Mit unserem Feinwaschmittel pur haben wir wirklich ein Waschmittel der neuen Generation vor uns.“, erklärt uns Projektleiterin Ilona Hinz von HAKA Kunz.

Nicht nur in den eigenen Reihen ist man stolz. Das nun marktreife HAKA Feinwaschmittel pur findet auch beim DBU Beifall: „Durch die ebenso intensive wie erfolgreiche ökologisch ausgerichtete Entwicklungs- und Forschungsarbeit hat HAKA Kunz die EU-Kriterien deutlich übertroffen.“, so DBU-Referatsleiter Dr.-Ing. Jörg Lefevre. Anders als beim kritisch diskutierten Biomasse-Anbau für die Energiegewinnung stünden die vergleichsweise kleinen Mengen nachwachsender Rohstoffe für das Flüssigwaschmittel nicht in Konkurrenz zur landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion. „Der Mehrwert der biogenen, also biologisch abbaubaren und ressourcenschonend hergestellter Tenside aus nachwachsenden Rohstoffen ist für Umwelt, Mensch und Tier erheblich. Mit relativ wenig Biomasse kann eine große Wirkung erzielt werden. Wenn sich das Waschmittel am Markt etabliert, wird die Belastung der Gewässer deutlich sinken.“, so Lefevre weiter.

Ab dem 23.05.2016 erhältlich
Das HAKA Feinwaschmittel pur ist ab dem 23.05.2016 über die HAKA Kunz Direktvertriebspartner oder im eigenen Online-Shop unter www.haka.de erhältlich.

Die HAKA Kunz GmbH mit Sitz im baden-württembergischen Waldenbuch ist Erfinder der Neutralseife und wurde 1946 von Hans und Helene Kunz gegründet. Seit 70 Jahren steht das schwäbische Unternehmen für umweltfreundliche und hautschonende Produkte, die besonders ergiebig und vielseitig einsetzbar sind. Der Grundsatz „Made in Germany“ ist ebenso fest in den Unternehmensgrundsätzen verankert wie der Anspruch auf höchste Qualität. Seit Beginn geht das Unternehmen besonders umsichtig mit Rohstoffen um, verzichtet bewusst auf unnötige Füllstoffe und setzt auf umweltschonende Inhaltsstoffe. Denn nur so sind die hohen Ansprüche zu erfüllen, die an jedes Produkt gestellt werden. Heute stellt das Unternehmen mit circa 150 Mitarbeitern über 100 Produkte in den Bereichen Haushalts-, Wäsche- und Körperpflege her.

Vertrieben werden die Produkte durch rund 4.500 Berater und Beraterinnen im Direktvertrieb in Deutschland und Österreich und im Internet über den unternehmenseigenen Online-Shop.
www.haka.de und http://www.facebook.com/hakakunz

Kontakt
HAKA Kunz GmbH
Carmen Ruf
Bahnhofstraße 30 – 32
71111 Waldenbuch
07157 – 122 251
07157 – 122 199
c.ruf@haka.de
www.haka.de

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Händewaschen nicht vergessen – denn Hygiene hält gesund

Zum Welt-Händehygienetag am 5. Mai 2016

Händewaschen nicht vergessen - denn Hygiene hält gesund

Händewaschen schützt vor Krankheiten (Bildquelle: pixabay)

Richtige Hygiene beginnt Tag für Tag am Waschbecken: Wer sich die Hände richtig wäscht, verhindert Krankheiten bei sich und bei anderen. Mit einigen einfachen Handgriffen wird die Handhygiene bei Groß und Klein noch effektiver. Beim Händewaschen spielt auch die Zeit am Waschbecken eine große Rolle – die meisten waschen ihre Hände zu kurz und tragen so ansteckende Bakterien und Viren weiter.

Egal, ob Erkältungen oder Magen-Darm-Erkrankungen: Wer sich und seine Familie vor Ansteckungen schützen will, sollte vor allem die Handhygiene im Auge behalten. Der Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz, Andreas Hott, erklärt: „Mit unseren Händen fassen wir jeden Tag viele Dinge an – vom Wechselgeld über Türklinken und Haltegriffe in öffentlichen Verkehrsmitteln bis hin zum Händeschütteln zur Begrüßung. Auch unsere Handys, Smartphones und Tablets, die wir ständig bedienen, sind wahre Keimschleudern. Mit unseren Händen berühren wir auch unsere Mitmenschen, greifen uns ins Gesicht, putzen uns die Nase und nehmen Essen zu uns. Bei all diesen Dingen verteilen wir Keime, die Krankheiten übertragen können. Allein regelmäßiges Händewaschen reduziert die Keimquote auf ein Tausendstel.“

Die richtige Technik ist jedoch entscheidend, ob die Hände nach dem Waschen nur nass oder wirklich sauber sind, weiß Hott: „Händewaschen heißt, ich befeuchte meine Hände vollkommen bis zum Handgelenk. Danach nehme ich Seife, wasche meine Handinnenflächen, beide Handrücken und ich wasche mit verschränkten Fingern die Zwischenräume zwischen den Fingern. Nicht vergessen werden sollten anschließend die beiden Daumen, die Fingerkuppen und die Nägel. Erst danach spüle ich die Seife komplett wieder ab. Dieser Vorgang soll 20 bis 30 Sekunden dauern. Erst dann sind die Hände wirklich sauber gewaschen.“ Die Weltgesundheitsorganisation rät auf ihrer Seite, dass man zweimal das Lied „Happy Birthday“ summen soll, um die richtige Dauer fürs Händewaschen zu stoppen.

Hygienisches Händeabtrocknen gelingt am besten mit einem Einweghandtuch. Apotheker Hott: „Der Umwelt zuliebe sollte man auch wirklich nur ein Papierhandtuch nehmen. Gebläsetrockner schneiden gar nicht gut ab. Untersuchungen haben ergeben, dass rund um die Heißlufttrockner erhöhte Keimzahlen zu finden sind. Das warme Klima dort ist ideal für deren Vermehrung.“

Wer lange genug und mit der richtigen Technik seine Hände wäscht, der muss gar nicht auf spezielle, desinfizierende Seifen oder Reinigungstücher zurückgreifen, so Andreas Hott: „Zur Desinfektion würde ich wirklich nur greifen, wenn in der Familie beispielsweise das aggressive Noro-Virus mit Durchfall und Erbrechen grassiert. Dann sind zusätzliche Hygienemaßnahmen vielleicht angebracht. Wenn dies der Fall ist, dann wird die Handdesinfektion nach der gründlichen Handwäsche angewendet. Das Desinfektionsmittel wird dann in ausreichender Menge in die Hand genommen. Alle Bewegungen vom Händewaschen werden ausgiebig wiederholt. Dabei sollen die Hände an der Luft trocknen. Auch das sollte wieder mindestens eine halbe Minute dauern. Bei manchen Produkten empfiehlt der Hersteller sogar eine längere Einwirkzeit, die eingehalten werden muss.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den gut 1.000 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

Kontakt
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Frank Eickmann
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55116 Mainz
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Ungewaschene Hände übertragen Viren und Bakterien

CLEAN Hygienetipp Nr. 1: Regelmäßiges Waschen schützt! Ungewaschene Hände übertragen Viren und Bakterien

BildWohin unsere Hand auch fasst, die Viren sind schon da! Das gilt ganz besonders jetzt, am Beginn der kalten Jahreszeit. Hände kommen mit vielem in Berührung: Mit der Türklinke im Büro, dem Haltegriff im Bus, dem Lichtschalter in der Schule, dem Einkaufswagen im Supermarkt, dem Taschentuch beim Naseputzen.
Weit mehr als die Hälfte aller Erreger erreichen uns über die Hände. Dabei gibt es einen einfachen und wirksamen Schutz: Regelmässig und gründliche die Hände waschen. Denn regelmäßiges Waschen schützt!
Im Herbst steigt die Anzahl der Viren und Bakterien und damit auch das Risiko für Erkältung, Grippe und Co. Dabei bietet Hände waschen einen einfachen und dennoch wirksamen Schutz. Studien haben gezeigt, dass einfaches Waschen das Krankheitsrisiko um bis zu 80 % senken kann.
Lauwarmes Wasser und Seife reichen im privaten Umfeld völlig aus, um die Erreger einfach abzuspülen. Zu heißes Waschen oder Desinfektionsmittel sind weniger ratsam. Denn sie können insbesondere bei kalten Temperaturen und bei häufigem Gebrauch die Haut schädigen.
Die Betonung beim Händewaschen liegt eher auf REGELMÄSSIG und GRÜNDLICH. Denn durch gründliches Waschen, also mindestens eine halbe Minute mit Wasser und Seife, lassen sich die Erreger umfassend entfernen. Saubere Hände schützen: Nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Familie, Freunde und Kollegen.

Über:

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Frau Heike Wöst
Königswinterer Str. 730
53227 Bonn
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email : h.woest@clean.de

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ARAG Experten-Interview: Wann beginnt die Arbeitszeit?

Rechtsanwalt Tobias Klingelhöfer beantwortet dringende Fragen

Vor Schichtbeginn umziehen, nach Feierabend duschen – das lässt sich in vielen Berufen nicht vermeiden. Oft gehört es zum Job sogar dazu. Aber wann zählt es auch zur bezahlten Arbeitszeit? Arbeitnehmer sind meist der Ansicht, dass die Vor- und Nachbereitung zur Arbeitszeit gezählt werden sollte; Arbeitgeber sehen das in der Regel anders. Wer wann Recht bekommt, erläutert ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer.

Im Einzelhandel und der Gastronomie ist es üblich, dass Angestellte ihren Arbeitsplatz nach den Öffnungszeiten aufräumen. Gehört das zur Arbeitszeit?
RA Tobias Klingelhöfer: Wenn zum Beispiel nach dem Kehraus in einer Kneipe die Stühle hochgestellt und die Kaffeemaschine gereinigt werden muss, gehört das zur Arbeitszeit eindeutig dazu. Diese muss selbstverständlich entlohnt werden.

Wie ist das beim Umziehen oder beim Anlegen spezieller Arbeitskleidung geregelt?
RA Tobias Klingelhöfer: Sind Arbeitnehmer dazu verpflichtet, Arbeitskleidung zu tragen, so gehört das An- und Ausziehen dieser schon zur Arbeitszeit. Zu diesem Schluss kommt das Bundesarbeitsgericht (BAG) in einem Fall, in dem mehrere Mitarbeiter eines Betriebes erst nach dem Umkleiden ausgestempelt hatten. Dafür ermahnte sie der Arbeitgeber, was wiederum den Betriebsrat störte. Schließlich landete der Fall vor dem BAG. Das An- und Ablegen der Arbeitskleidung ist Arbeitszeit, stellten die Richter klar. Umkleidezeiten gehörten nämlich zur vertraglich geschuldeten Arbeitsleistung, wenn das Umkleiden dem Bedürfnis des Arbeitgebers diene. Dies gilt jedenfalls dann, wenn die vorgeschriebene Dienstbekleidung besonders auffällig ist und deshalb nicht bereits auf dem Arbeitsweg getragen zu werden braucht (BAG, Az.: 1 ABR 54/08). Anders sieht es allerdings mit der Dusche nach getaner Arbeit aus. Die ist auch nach neuester Einschätzung des Landesarbeitsgerichtes (LAG) Düsseldorf Privatsache (Az.: 9 Sa 425/15).

Ein Arbeitstag hat in der Regel acht Stunden – oft ist er aber auch länger. Was ist da mit kurzen Pausen? Müssen die bezahlt werden?
RA Tobias Klingelhöfer: Arbeitnehmern steht in der Regel eine unbezahlte Mittagspause zu; das regelt der Tarif- oder Arbeitsvertrag. Ein kurzer Gang zur Toilette ist natürlich auch erlaubt und gehört in aller Regel auch zur bezahlten Arbeitszeit. Anders ist die Rechtslage bei der kurzen Unterbrechung für eine Zigarette zwischendurch. Der Arbeitgeber darf diese durchaus ganz verbieten oder kann die Zahl der erlaubten Raucherpausen frei festlegen. Während der gesetzlich vorgeschriebenen Mittagspause können Arbeitnehmer allerdings so viel rauchen, wie sie wollen.

Was ist mit den Reisezeiten, wenn eine Dienstreise ansteht? Wird die gesamte Reisezeit bezahlt?
RA Tobias Klingelhöfer: Geschäftsreisen auf Messen, zu Kundenbesuchen oder Geschäftspartnern sind in vielen Jobs unerlässlich. Dabei gelten für Arbeitnehmer ganz eigene Regeln. Wer beispielsweise den Dienstwagen an den Ort des Treffens lenkt, arbeitet im Sinne des Arbeitszeitgesetzes, der Beifahrer allerdings hat während der Fahrt Freizeit. Es sei denn, beide unterhalten sich geschäftlich und bereiten sich so auf den kommenden Arbeitseinsatz vor. Dann kann auch die Anreise im Dienstwagen als Arbeitszeit gelten. Wer Bahn oder Flugzeug nimmt, kann sich ganz auf seine Unterlagen oder den Laptop-Bildschirm konzentrieren. Auch das Meeting mit dem Chef im Zug oder die Besprechung mit einem Kollegen gilt dann als Arbeitszeit. Am Zielort angekommen, zählt die normale Arbeitszeit. Wie es sich dann mit der Arbeitszeit, Überstunden und Spesen verhält, regeln die Arbeitgeber häufig in eigenen Vereinbarungen. Der Gesetzgeber hält sich da meist vornehm zurück.

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Rent a Butler – Der Mietbutler aus München

Rent a Butler - Der Mietbutler aus München

Florian Grein Bernal

Längst ist das typische Bild eines Butlers nicht mehr das eines stumm in der Ecke stehenden Dieners, der mit weißen Handschuhen und Tablett auf eine Aufgabe seiner Dienstherrschaft wartet. Vielmehr ist der Beruf der eines Allrounders.

Wie sieht ein Arbeitstag von Florian Grein Bernal – Inhaber von Rent a Butler – aus? Speisen und Getränke servieren, Begleitung beim Einkaufen, chauffieren, putzen, bügeln, Betten machen – in dieser Position ist Flexibilität gefragt. Wenn ein Kunde den Wunsch in der Nacht äußert, dass er seine Kleidung gewaschen und gebügelt bekommen möchte, übernimmt Butler Florian dies selbstverständlich auch. Die Reinigung der Anwesen der Kunden wird sehr oft ebenfalls von Rent a Butler übernommen. Somit ist immer ein und dieselbe Person als Ansprechpartner und Dienstleister im Haus.

Eine Bitte, die von Florian mit einem Nein abgeschlagen wurde, gab es bisher noch nicht. Ein Nein schickt sich für einen Butler nicht.

Für seine Arbeit ist Diskretion, Belastbarkeit, Geduld, Flexibilität und viel Feingefühl notwendig.

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Mit Rent a Butler Butlerservices jederzeit flexible und zuverlässige Unterstützung rund um Haus, Garten und Familie erfahren. Vom Partyservice über professionelles Hauspersonal bis hin zum Butler- wir vermitteln und stellen Ihnen qualifiziertes Personal
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So machen Sie Motten den Garaus

So machen Sie Motten den Garaus

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Motten bevorzugen tierische Fasern, also Wolle, Seide, Leder und Pelze. Baumwolle, Leinen und reine Kunstfasern mögen sie nämlich nicht. Das ist einerseits gut für unsere T-Shirts, aber schlecht für Wollpullis und die schönen Abendkleider. Fünf Tipps, wie Sie die Plagegeister dauerhaft loswerden.

1. Sortieren Sie Ihren Kleiderschrank regelmäßig aus
In vollen Kleiderschränken fühlen sich Motten besonders wohl, denn hier haben sie genug Möglichkeiten, ihre Larven abzulegen um sich so gut auszubreiten. Also trennen Sie sich regelmäßig von Kleidungstücken, die ohnehin nicht getragen werden und nur Platz wegnehmen. Trennen Sie saisonale Outfits im Schrank, zum Beispiel links die Sommersachen und rechts die Wintersachen verstauen.

2. Lavendel, Zeder und Co.
Motten mögen keine intensiven Gerüche wie Lavendel, Zeder und Rosmarin. Befüllen Sie kleine Säckchen mit den getrockneten Pflanzen und hängen Sie in Ihren Kleiderschrank. So halten Sie die Motten fern und sorgen nebenbei für einen angenehmen Duft. Alternativ gibt es Zedernholzringe, die Sie am Bügel befestigen können. Sie sorgen auch für frischen Duft und halten den Schrank mottenfrei.

3. Waschen hilft immer
Möglichst gewaschene Kleidung wieder im Schrank verstauen. Durch das Waschen werden Körpergerüche und sämtliche Rückstände entfernt. Achten Sie darauf, dass nur ganz trockene Kleidung in den Schrank wandert.

4. Lüften
Hängen Sie Ihre getragene Kleidung nicht nach dem Tragen direkt in den Schrank. Lüften Sie den Raum gut durch, denn dadurch werden Körpergerüche aus dem Kleidungsstück gezogen. Denn Körpergerüche ziehen Schädlinge an.

5. Schockgefrostet
Oje, jetzt ist es doch passiert: Motten gastieren in Ihrem Pulli. Entweder das befallene Kleidungsstück entsorgen oder das gute Stück in einen Kunststoffbeutel packen und eine Woche lang einfrieren. Danach tauen Sie es wieder auf und frieren es danach erneut ein. Dann sind die Larven abgetötet.
Sofern das Kleidungsstück 60 Grad-Wäsche aushält, ist das eine weitere Möglichkeit, das gute Stück zu retten.

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Deutsche Erfindung sucht Vertrieb. Die Badewanne für bettlägerige Patienten

Enormes Markt-Potential für erste faltbare Bettbadewanne von Sanosphera.de

BildBettlägerige müssen oft viele Torturen über sich ergehen lassen, ohne dass sie etwas dagegen tun könnten. Das Institut für Gesundheitswesen und angewandte Pflegeforschung (IGAP) spricht in einer neuen Studie von 1,2 Millionen Dekubitusfällen, also von Druckgeschwüren durch zu langes Bettliegen. Vielen könnte schon durch die richtige Wassertherapie und Hautpflege durch Wasser geholfen werden. Vollbäder sind aber derzeit für bettlägerige Menschen nicht vorgesehen. Ein deutscher Erfinder will das ändern und sucht Großhändler und Vertriebspartner für seine patentierte „faltbare Bettbadewanne“ http://www.sanosphera.de. Millionen Patienten würden es ihm danken!

Der Erfinder, Attila Schwarzkopf, ist seit vielen Jahren als Diplomkrankenpfleger tätig und kam durch die tägliche Arbeit mit bettlägerigen Patienten auf die Idee zu dieser bereits patentierten und zur Produktionsreife geführten Innovation. Mit Hilfe von Ingenieuren und Technikern, kam man auf die einfachste, zeitsparendste und günstigste aller möglichen Lösungen- eine faltbare Komfortbadewanne aus Hochleistungsfolie, die das Baden und die Pflege von Patienten in Zukunft erheblich verbessern und erleichtern wird.
Attila Schwarzkopf: „Glauben Sie mir, einen bettlägerigen Menschen ins Bad und wieder heraus zu bringen, gestaltet sich oft als relativ schwierig und ist mit hohem Risiken Verbunden. Rückenbeschwerden sind daher bei Krankenpflegern und auch bei pflegenden Angehörigen fast schon normal. Meine Erfindung macht es umgekehrt. Es bringt die Badewanne und das Badewasser endlich zum Patienten.“

Bett und Wanne – eine Wonne:
Die Wanne vereint im Grunde Bett und Badewanne und wird direkt und ganz einfach unter dem Patienten entfaltet und aufgebaut. So muss der Patient nicht mehr mühsam aus dem Bett gehoben werden, sondern kann direkt im eigenen Bett einer gründlichen und vor allem würdigen Waschung unterzogen werden. Dabei behält das Pflegebett alle seine Funktionen. So kann man jederzeit die Hohe verstellen oder das Kopfende beliebig in der Neigung anpassen. Die faltbare Wanne bewegt sich mit – und das Wasser bleibt drin. Auf der Homepage http://www.sanosphera.de wird dazu ein komplettes Aufklärungsvideo angeboten.

Wer Interesse am Vertrieb dieser deutschen Erfindung gefunden hat, der kann sich auf der Seite http://www.sanosphera.de weiter darüber informieren und findet hier auch alle Telefonnummern. Dort kann man auch den praktischen Planungs- und Montageservice in Anspruch nehmen und Kontakt mit dem cleveren Erfinder aufnehmen.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=TyjQPtiDBes&w=400&h=225]

Über:

Sanosphera
Herr Attila Schwarzkopf
Birnenweg 12
94405 Landau /Isar
Deutschland

fon ..: 0049/9951/90832
web ..: http://www.sanosphera.de
email : office@sanosphera.de

Die Bettbadewanne – Sanosphera
Eine Erfindung aus Deutschland!

Der langjährige Diplomkrankenpfleger Attila Schwarzkopf, selbst tagtäglich mit den hohen Anforderungen der Pflege von Schwerkranken beschäftigt, hat sich mit dem Thema seit Jahren auseinander gesetzt und fachübergreifend mit Technikern und Ingenieuren eine Lösung entwickelt, die bis zur internationalen Patent- und Marktreife geführt wurde.

Die Sanosphera Komfortbettbadewanne bietet all jene Vorteile, die es bislang bei der Ganzkörperpflege und der Waschung von Patienten nicht gab.

Pressekontakt:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien

fon ..: 0043/133 20 234
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email : 2000@chello.at

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Unfall – Operation – Reha: schreckliche Realität nicht nur für Michael Schuhmacher!

Bettlägerig für lange Zeit, wer pflegt, wer hilft bei der Hygiene? Erfindung aus Deutschland entlastet Familien bei der täglichen Pflege zu Hause, bei Patientenwaschungen und Therapiemaßnahmen

BildWie schnell das Schicksal, das Leben eines Menschen verändern kann, hat man in den letzten Wochen durch den schrecklichen Skiunfall von Michael Schumacher gesehen. Jeden kann so ein Schicksal treffen und für viele tausend Familien, ist ein behinderter oder bettlägeriger Familienangehöriger tagtägliche Realität. Gerade die tägliche hygienische Versorgung dieser Patienten ist ein enormer Aufwand und eine körperliche Belastung. Ein deutscher Erfinder, bringt nun Entlastung bei den täglichen Hygienischen und Pflegerischen Maßnahmen, ermöglicht gleichzeitig eine enorme Verbesserung der Pflege und Lebensqualität vieler Patienten.
Attila Schwarzkopf ist erfahrener Diplom Krankenpfleger und hat mit Hilfe von Ingenieuren und Technikern eine neue faltbare Bettbadewanne entwickelt, die ganz einfach auf- und abgebaut werden kann und die Pflege von bettlägerigen Patienten erheblich erleichtern wird http://www.sanosphera.de

Attila Schwarzkopf: „Kaum jemand ahnt es, aber Patienten wie der ehemaliger Formel 1 Weltmeister Michael Schuhmacher, die lange Zeit im Krankenhaus liegen müssen, gelangen nur in den seltensten Fällen in den Genuss einer Ganzkörperwaschung bzw. Badens. Es fehlt einfach die Zeit in den Kliniken, der Aufwand den Patienten ins Bad zu tragen, ist einfach zu groß und für das Personal oft mit hohen Risiken verbunden.

Durch Gerätemedizin ans Bett gefesselt!
Die Größte Problemen beim Patienten die eine intensiv Medizinische und Pflegerische Versorgung brauchen, liegt auch in der Tatsache begründet, dass die Körperfunktion der Patienten ständig durch spezielle Geräte überwacht werden müssen, manche werden sogar auch rund um die Uhr beatmet. Die so wichtige frühzeitige Rehabilitation der Körperfunktionen, konnte daher bisher erst nach einer Entlassung aus der Intensivstation beginnen, ganz einfach, weil das Bett nicht verlassen werden konnte. Bis jetzt, den die Bettbadewanne von Sanosphera kommt zum Patient – direkt ins Bett – und ermöglicht dadurch die Anwendung zahlreicher Therapieformen nicht nur in der Anfangs- und damit in der Akutphase, sondern auch danach während der Rehabilitations-Maßnahmen.

Personen, die einen Gehirnblutung (Schlaganfall) erlitten haben, erleben neben einem Kontrollverlust über die betroffene Körperseite, oft auch einen Verlust des bisherigen Körpergefühls (z. B. des Positionsempfindens) und des Gleichgewichts. Dies führt häufig dazu, dass sich Wahrnehmung und Aufmerksamkeit auf die nicht betroffene Seite konzentrieren und alle Aktivitäten mit dieser Seite ausgeführt werden. Eine andere mögliche Folge ist die Entwicklung der so genannten „Spastizität“ (gesteigerte Muskelspannung) auf der betroffenen Körperseite. Durch eine gezielte, individuell auf die Person abgestimmte Therapie – auch im Wasser – arbeitet die Physiotherapie auf die Wiedergewinnung, Verbesserung und Erhaltung der Patientenmobilität hin.

Hydrotherapien, Balneotherapien, Kneippsche Anwendungen und die Basale Stimulation sind nach einem solchen Traumata erprobte Methoden, um bei Patienten eine deutliche Verbesserung, oftmals auch zu einer Behebung vieler
Krankheitssymptome zu erreichen oder vor weiteren Schäden zu bewahren und die Genesung voranzutreiben.

Im kleinsten Zimmer wird Hydrotherapie durch Sanosphera möglich!
Und genau diese Wasser-Therapien, können jetzt auch in jedem Patientenbett und im kleinsten Patientenzimmer oder sogar zu Hause durchgeführt werden, denn die Bettbadewanne bietet dazu die perfekten therapeutischen Möglichkeiten. Das Wasser entwickelt dann nicht nur seine reinigende, sondern auch seine Therapeutisches Funktion denn das Wasser ist das einzige Pflegehilfsmittel, das uns ganzheitlich Therapiert (Körper, Geist und Seele).

Attila Schwarzkopf: Ich konnte es einfach nicht mehr sehen, wie Patienten wochenlang ohne Haarwäsche, ohne Bad auskommen mussten und nur mit einem feuchten Waschlappen gereinigt werden, obwohl Wasser nicht nur Hygiene, sondern auch Therapie bedeutet.

Warmes fließendes Wasser ist nicht nur pure Sauberkeit, sondern macht auch Therapie und Rehabilitation einfacher und schneller möglich. Die Heilfähigkeit von Wasser kennt man schon seit Kneipp. Mit meiner faltbaren Bettbadewanne können auch Wasserbehandlungen direkt im Patientenbett durchgeführt werden. Natürliche Badezusätze oder Heilmittel werden über das Wasser und die Haut oft viel einfacher und verträglicher für den Patienten aufgenommen. Ein heilsames Vollbad wird wieder möglich. Heben, Tragen oder Transfer der Patienten ist nicht mehr notwendig somit reicht nur ein einziger Person um den Patient zu Baden bzw. Pflegen, denn der Auf- und Abbau ist denkbar schnell und einfach möglich – auch zu Hause.“
Bettbadewanne nach Maß für jedes Bett!

Sanosphera bietet individuelle und maßgefertigte Komfortbettbadewannen an, die Pflegender und Patienten das Leben erheblich erleichtern. Die Firma Sanosphera entwickelt zukunftsorientierte Produkte, um die Krankenpflege für bettlägerige Menschen zu verbessern und wirkungsvoll für alle Beteiligten zu perfektionieren.
Nach höchsten Sicherheitsstandards der EU-Richtlinien entwickelt, erfüllt die Bettbadewanne von SANOSPHERA höchste Sicherheitsstandards sowohl für die Patienten als auch für die Pflegenden. Auf http:www.sanosphera.de werden verschiedene Therapie- und Nutzungsmöglichkeiten der Komfortbettbadewanne vorgestellt.

Weitere Informationen oder Beratungen vor Ort und am Telefon über http://www.sanosphera.de

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=TyjQPtiDBes&w=400&h=225]

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email : office@sanosphera.de

Die Bettbadewanne – Sanosphera
Eine Erfindung aus Deutschland!

Der langjährige Diplomkrankenpfleger Attila Schwarzkopf, selbst tagtäglich mit den hohen Anforderungen der Pflege von Schwerkranken beschäftigt, hat sich mit dem Thema seit Jahren auseinander gesetzt und fachübergreifend mit Technikern und Ingenieuren eine Lösung entwickelt, die bis zur internationalen Patent- und Marktreife geführt wurde.

Die Sanosphera Komfortbettbadewanne bietet all jene Vorteile, die es bislang bei der Ganzkörperpflege und der Waschung von Patienten nicht gab.

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Erfindung „Made in Germany“: Baden im Bett

Faltbare Bettbadewanne revolutioniert und erleichtert die Krankenpflege für Pflegefamilien

BildAttila Schwarzkopf ist erfahrener Diplom Krankenpfleger und hat mit Hilfe von Ingenieuren und Technikern eine neue faltbare Bettbadewanne entwickelt, die die Pflege von bettlägerigen Patienten erheblich erleichtert. Die Bettbadewanne für das Pflegebett, bietet nicht nur die Möglichkeit des vereinfachten Waschens und Badens, sondern wirkt positiv auf Patienten und Pflegende gleichzeitig. Zudem eröffnen sich neue Horizonte der Therapie- und Behandlungsmaßnahmen. http://www.sanosphera.de

Attila Schwarzkopf ist überzeugt: „So wie Du heute die Pflege durchführst, so wirst Du morgen die Pflege selbst erleben. Hygiene und das Waschen ist für bettlägerige Patienten aber auch für die pflegende Familie, oft extrem aufwändig und mit sehr viel Stress verbunden. Das Waschen im Bett, ist meist nur mit einem feuchten Waschlappen möglich, was dem Patienten kein wirkliches Sauberkeitsgefühl vermitteln kann. Im Gegenteil die Hautbeschaffenheit vieler älterer Menschen ist sehr empfindlich, die Haut pergamentpapierartig. Diese Menschen brauchen eine viel sanftere Pflege, im Vergleich mit jüngeren gesunden Menschen. Berührungen mit einem Waschlappen wirken für diese Patienten, wie eine Abreibung mit einem Schleifpapier. Genau dafür habe ich die Bettbadewanne entwickelt.“
Die Bettbadewanne ist effektiver und stressfreier für sowohl für Patienten als auch Pflegenden gleichermaßen. Aber Wasser ist nicht nur zum Waschen und für die Hygiene von hoher Bedeutung bei der Pflege bettlägeriger Patienten. Wasser kann auch therapeutisch wertvoll sein, zum Beispiel in Form von Bädern, Kalt- Warmwasser Behandlungen (nach Kneipp), Aroma oder Inhalationsbäder. Oft sind solche naturheilkundlichen Anwendungen wirkungsvoller und wohltuender als Medikamente. http://ww.sanosphera.de stellt noch einige weitere Beispiele von Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten vor. Die Bettbadewanne die genau an das Patientenbett angepasst wird, ist so konzipiert, dass der Pflegende diese den Bedürfnissen und dem Krankheitsbild des Patienten jeder Zeit anpassen kann. Das gibt dem Patienten ein höheres Selbstwert und Sicherheitsgefühl.
Die Motivations- und Genesungsbereitschaft steigt stetig, weil der Patient bei der Gestaltung des Pflegeprozesses aktiv mitwirken kann. Sanosphera verspricht ein schmerzfreies Waschen mit Wellness Charakter ohne stressauslösendes Heben und Tragen. Wichtig für alle Beteiligten: Der Pflegende kann Barrierefrei und auf gleiche Augenhöhe mit dem Patienten arbeiten. Durch das Wegfallen von Tragen, Heben und Transfer des Patienten zum Wasser (Bad) und dem einfachen auf und Abbau der Bettbadewanne hat der Pflegende außerdem vielmehr Zeit, die er Intensiv für den Patienten nutzen kann. All diese Vorteile beschleunigen die Genesungszeit der Patienten und verkürzen und erleichtern die schwere Pflegearbeit der Familie oder der betreuenden Personen. Wertvolle Zeit wird damit gespart und in wichtigere, sinnvollere, für den Patienten wohltuendere Zeit investiert.

Bettbadewanne nach Maß für jedes Bett!
Sanosphera bietet individuelle und maßgefertigte Komfortbettbadewannen an, die Pflegender und Patienten das Leben erheblich erleichtern. Die Firma Sanosphera entwickelt zukunftsorientierte Produkte, um die Krankenpflege für bettlägrige Menschen zu verbessern und wirkungsvoll für alle Beteiligten zu perfektionieren.

Auf http://www.sanosphera.de wird die Funktionsweise vorgestellt und es werden auch Beratungsangebote für die individuelle therapeutische Nutzung der faltbaren Komfortbettbadewanne präsentiert.

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=TyjQPtiDBes&w=400&h=225]

Über:

Sanosphera
Herr Attila Schwarzkopf
Birnenweg 12
94405 Landau /Isar
Deutschland

fon ..: 0049/9951/90832
web ..: http://www.sanosphera.de
email : office@sanosphera.de

Die Bettbadewanne – Sanosphera
Eine Erfindung aus Deutschland!

Der langjährige Diplomkrankenpfleger Attila Schwarzkopf, selbst tagtäglich mit den hohen Anforderungen der Pflege von Schwerkranken beschäftigt, hat sich mit dem Thema seit Jahren auseinander gesetzt und fachübergreifend mit Technikern und Ingenieuren eine Lösung entwickelt, die bis zur internationalen Patent- und Marktreife geführt wurde.

Die Sanosphera Komfortbettbadewanne bietet all jene Vorteile, die es bislang bei der Ganzkörperpflege und der Waschung von Patienten nicht gab.

Pressekontakt:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien

fon ..: 0043/133 20 234
web ..: http://www.pressetherapeut.com
email : 2000@chello.at

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Oma oder Opa brauchen mehr als einen Waschlappen und ein bisschen Wasser

Wasser ist Leben – faltbare Bettbadewanne aus Deutschland, revolutioniert die Pflege!

BildFür viele Patienten und Pflegebedürftige stellt das regelmäßige Waschen und die tägliche Hygiene ein großes Problem dar. Das Waschen im Bett, ist meist nur mit einem Waschlappen möglich und ein wenig Wasser möglich, was dem Patienten kein wirkliches Sauberkeitsgefühl vermittelt. Der deutsche, Diplom Kranken- und Gesundheitspfleger Attila Schwarzkopf, hat langjährige Erfahrung in der Pflege von bettlägerigen und alten Menschen gemacht und mit Hilfe von Ingenieuren und Technikern eine faltbare Komfortbadewanne entwickelt, die das waschen und die Pflege von Patienten in der Zukunft erheblich verbessern und erleichtern wird http://www.sanosphera.de

Bei dieser patentierten Erfindung handelt es sich um eine Badewanne für das Bett, so dass bettlägerige Patienten zum Baden, Duschen oder für therapeutische Maßnahmen, nicht mehr das Bett verlassen müssen.

Bad im Bett – für pflegende Angehörige – eine enorme Erleichterung!
Aufwändiges Tragen, Heben von bettlägerigen Menschen oder das nur oberflächliche Schrubben mit einem feuchten Waschlappen, sind eindeutig Merkmale einer minderwertigen, mit hohem Verletzungsrisiko verbundenen Pflege und birgt daher Risiken – sowohl für den Pflegende als auch für die Pflegebedürftigen.

Die von Attila Schwarzkopf neu entwickelte Bettbadewanne für das Pflegebett, hat viele Vorteile, die die zukünftige Kranken- und Altenpflege für alle Beteiligten erheblich erleichtern werden. Die Bettbadewanne ist individuell dem Patientenbett (Pflegebett) angepasst und ist einfach und schnell einsetzbar. Die Badewanne wird nur gefaltet! Sie passt sich dem Bett an und nutzt die Verstellfunktionen des Pflegebettes, um eine individuelle, dem Krankheitsbild und Bedürfnisse der Patienten angepasste Position auch während des Badens oder Duschen zu erhalten. Es wurde an alles gedacht – aus der Praxis für die Praxis. Die hohen Seitenwände, schützen die Umgebung vom Spritzwasser während des Badens oder des Duschens. Die Anschlüsse sind direkt in jedem Bad anschließbar. All das macht die Pflege nicht nur für die Patienten einfacher und angenehmer, sondern auch für die Pflegenden.

Nach höchsten Sicherheitsstandards der EU-Richtlinien entwickelt, bietet die Bettbadewanne von SANOSPHERA eine höhere Sicherheit sowohl für die Patienten als auch für die Pflegende, als die bisherigen Waschaktionen. Auf http:www.sanosphera.de werden verschiedene Therapie- und Nutzungsmöglichkeiten der Komfortbettbadewanne vorgestellt.

Nach Maß – für jedes Bett!
Sanosphera stellt maßgefertigte, individuelle Bettbadewanne her, die ein menschenwürdigeres und einfacheres Pflegen von Pflegebedürftigen bettlägerigen Menschen bis ins hohe Alter ermöglichen. Weitere Informationen oder Beratungen vor Ort und am Telefon über http:www.sanosphera.de

Über:

Sanosphera
Herr Attila Schwarzkopf
Birnenweg 12
94405 Landau /Isar
Deutschland

fon ..: 0049/9951/90832
web ..: http://www.sanosphera.de
email : office@sanosphera.de

Die Bettbadewanne – Sanosphera
Eine Erfindung aus Deutschland!

Der langjährige Diplomkrankenpfleger Attila Schwarzkopf, selbst tagtäglich mit den hohen Anforderungen der Pflege von Schwerkranken beschäftigt, hat sich mit dem Thema seit Jahren auseinander gesetzt und fachübergreifend mit Technikern und Ingenieuren eine Lösung entwickelt, die bis zur internationalen Patent- und Marktreife geführt wurde.

Die Sanosphera Komfortbettbadewanne bietet all jene Vorteile, die es bislang bei der Ganzkörperpflege und der Waschung von Patienten nicht gab.

Pressekontakt:

Der Pressetherapeut
Herr Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien

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Eine Nürnberger Versandfirma erobert die Freunde der Vinyl Schallplatte

Wie die junge Firma ArtPhönix auf dem riesigen Markt an Vinyl-Anbietern durch einen besonderen Service Kunden für sich gewinnt.

BildFür Vinyl-Freunde ist der Markt der Anbieter im Internet längst unüberschaubar geworden. Viele Anhänger des schwarzen Goldes haben sich deshalb auf eine Handvoll Mailorder konzentriert und nutzen deren Angebote regelmäßig.

Was allerdings die meisten LP-Käufer eint, ist die Anfälligkeit des Mediums Vinyl Schallplatte: Pressfehler, verwellte LPs oder beschädigte Cover, hervorgerufen durch den Transport, sind angesichts der enorm wachsenden Nachfrage keine Seltenheit mehr. Die Folge: defekte Schallplatten müssen zurück zum Versender der Ware, der sie wiederum an den Hersteller senden muss. Die somit entstehenden Mehrfahrten auf bundesdeutschen Autobahnen nehmen immer mehr zu.

Der Vinyl-Spezialist ArtPhönix http://www.artphoenix-vinyl.de hat sich diesem Problem angenommen und schlägt damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:

Mit den angebotenen Service-Leistungen (http://artphoenix-vinyl.de/info/Service-Leistungen.html), so etwa das Prüfen und Reinigen der Schallplatten, sorgt man für mehr Zufriedenheit bei den Kunden. Zudem wird damit der Rückstrom defekter Tonträger auf das Minimum reduziert, was den ökologischen Aspekt im positiven Maße unterstreicht.

Auf diese Weise hat man bei dem noch jungen Unternehmen ArtPhönix (gegründet 2010) schon eine große Zahl an Stammkunden gewonnen.

Über:

ArtPhönix
Herr Manfred Krug
Johannisstraße 104
90419 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 96048765
web ..: http://www.artphoenix.de
email : info@artphoenix.de

ArtPhönix ist ein Mailorder Unternehmen und Plattenladen in Nürnberg, das sich ähnlich wie in der klassischen Kultur eines Fachgeschäftes noch um jeden einzelnen Kunden kümmert – der persönliche Kontakt ist dabei sehr wichtig.
Insbesondere natürlich auch im ArtPhönix Laden in Nürnberg, der sich seit seiner Eröffnung im März 2012 aus beliebte Anlaufstelle für Schallplatten-Freunde entwickelt hat!
Die Mailorder ArtPhönix wurde Anfang 2010 gegründet.

Pressekontakt:

ArtPhönix
Herr Manfred Krug
Johannisstraße 104
90419 Nürnberg

fon ..: 0911 96048765
web ..: http://www.artphoenix.de
email : info@artphoenix.de

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