Schlagwort: Wärmedämmung

SunForce™ m-PPE Partikelschaum: Asahi Kasei bietet neu entwickeltes Leichtbaumaterial für erhöhte Effizienz/Sicherheit von Elektrofahrzeugbatterien

SunForce™ m-PPE Partikelschaum: Asahi Kasei bietet neu entwickeltes Leichtbaumaterial für erhöhte Effizienz/Sicherheit von Elektrofahrzeugbatterien

SunForce m-PPE Partikelschaum (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 13. August 2019 – Lithium-Ionen-Batterien sind ein wesentlicher Bestandteil der Elektrifizierung des Transportwesens. Für eine massentaugliche Elektromobilität kommt es entscheidend darauf an, Sicherheit, Effizienz, Größe und Gewicht der Akkus zu optimieren. Mit dem m-PPE (modifizierter Polyphenylenether) Partikelschaum SunForce™ hat der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei ein Material entwickelt, das Lösungen für diese Herausforderungen bietet.

Lithium-Ionen-Batterien entfalten ihre volle Leistung erst bei einer stabilen Temperatur. Aus diesem Grund werden sowohl Heiz- als auch Kühlgeräte im Batteriepack des Fahrzeugs installiert, insbesondere für PHEVs (Plug-in-Hybrid-Elektrofahrzeuge) und BEVs (Batterie-Elektrofahrzeuge). Dabei kommt es verstärkt auf ein optimiertes Wärmemanagement an, denn die Realisierung der richtigen Temperaturumgebung verbraucht viel Energie. Gleichzeitig stehen Sicherheitsthemen wie Brandschutz und Crashverhalten ganz oben auf der Agenda der OEMs.

Mit SunForce™ hat Asahi Kasei einen Partikelschaum auf Basis des technischen Kunststoffs m-PPE als Lösung für die beschriebenen Hürden entwickelt. Im Vergleich zu herkömmlichen Schaumstoffen aus Polystyrol oder Polyolefin verleiht der Einsatz von m-PPE diesem geschäumten Material einzigartige Eigenschaften und eröffnet neue Türen für Anwendungen im Bereich Wärmemanagement und Brandschutz.

Der Werkstoff wurde als erster seiner Art mit der UL 94 V-0 (Standard for Safety of Flammability of Plastic Materials for Parts in Devices and Appliances) Brandschutzklasse der Sicherheitszertifizierungsorganisation „Underwriters Laboratories“ zertifiziert. Somit trägt er zu einer umfassenden Produktsicherheit bei. Neben dieser hervorragenden Flammschutzwirkung bietet der Partikelschaum weiterhin exzellente Wärmedämmeigenschaften und fungiert gleichzeitig als leichtes, stoßdämpfendes Material für Fahrzeugbatterien.

Die genannten Eigenschaften und Merkmale ermöglichen Funktionen in Anwendungsbereichen, die über die von herkömmlichen Schaumstoffen hinausgehen. Diesbezüglich eignet sich das Produkt für den Einsatz in Automobil-Batteriegehäusen, leichten Stoßdämpfern, Sandwich-Verbundkernen mit Kohlefaserverstärkung sowie für Wärmedämmanwendungen.

Hohe Verarbeitbarkeit und deutliche Kostenvorteile

SunForce™ bietet auch aus Kostensicht erhebliche Vorteile: Die Verarbeitung kann im Dampfformverfahren erfolgen, bei dem die Schaumperlen in eine Form gefüllt, expandiert und gleichzeitig mit der Wärme aus dem Dampf verschmolzen werden. Im Vergleich zum Spritzgussverfahren benötigt das Dampfformverfahren erheblich weniger Druck. Somit ermöglicht es den Einsatz einer Aluminiumform, die zu 10 bis 20 Prozent der Kosten für ein im Spritzgussverfahren verwendetes Stahlwerkzeug hergestellt werden kann. Darüber hinaus lässt sich der Rohstoffeinsatz signifikant reduzieren.

Die hohe Formstabilität des Werkstoffs ist ein Schlüsselfaktor für die einwandfreie Funktion des Formteils. SunForce™ nutzt die Eigenschaften des m-PPE-Kunststoffs mit seinem im Vergleich zu anderen Polymeren niedrigen linearen Ausdehnungskoeffizienten und die Temperatureinflüsse im Herstellungsprozess sind relativ gering – was eine sehr präzise und genaue Produktgestaltung mit komplexen Strukturen ermöglicht. Gleichzeitig lässt die geringe Größe der Schaumperlen das Formen dünner Wände zu, bei gleichbleibend hoher mechanischer Festigkeit und Steifigkeit.

Strategie für den europäischen Markt

Mit einem überzeugenden Portfolio von Hochleistungsmaterialien wie Technische Kunststoffe, Synthesekautschuke, Technische Fasern und Produkte für leistungsfähige Batterien, verstärkt Asahi Kasei Europe die Marketing- und Geschäftsentwicklungsaktivitäten: Klares und erklärtes Ziel ist die europäische Automobilindustrie – dabei spielt SunForce™ eine Schlüsselrolle.

„Wir werden die Anwendungsentwicklung und das technische Marketing von SunForce™ in Deutschland und Europa verstärken. Hier haben wir Anwendungsbereiche wie Batterieteile, Auto-mobilelektronik und Verbundkernanwendungen für Außen- und Innenteile im Visier. Weiterhin stehen medizinische Geräte, Elektronikprodukte und andere fortschrittliche Technologien im Fokus“, erläutert Nobuhiro Kikuchi, Manager für SunForce™ bei Asahi Kasei Europe, die Ambitionen des Unternehmens auf dem europäischen Markt.

Seit 2011 ist SunForce™ auf dem japanischen Markt vertreten. Mit der Gründung der Europazentrale Asahi Kasei Europe in Düsseldorf haben 2016 auch die Marketingaktivitäten auf dem europäischen Markt begonnen. Zusammen mit seinem kürzlich vorgestellten Polyamidschaum präsentiert das Unternehmen SunForce™ vom 10.-12. September auf der Foam Expo Europe in Stuttgart und vom 16. – 23. Oktober auf der K 2019 in Düsseldorf.

Weitere Informationen zu SunForce™ finden Sie hier.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/

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Wärmedämmung inklusive

PORIT – nachweislich effizient

Wärmedämmung inklusive

Beim Hausbau mit PORIT Porenbeton stehen Architektur und Formensprache im Vordergrund. (Bildquelle: PORIT/Daniel Vieser)

Dauerhafter Brand-, Schall- und Wärmeschutz kombiniert mit hoher Tragfähigkeit – das leistet ein massives Mauerwerk aus PORIT PP2 – 0,35. Schließlich ist die optimierte homogene Porenstruktur, die für gleichbleibend hohe Leistungswerte bei Statik und Wärmedämmung sorgt, besonders zukunftsweisend. Zusätzlich werden neben Zeit und Kosten wertvolle Ressourcen gespart. Das schützt die Umwelt und sorgt für noch mehr Nachhaltigkeit beim Bauen.

Mit der Rohdichteklasse 0,35 und der Druckfestigkeitsklasse 2 gemäß den Herstellnormen DIN EN 771-4 und DIN V 4165-100 ist PORIT PP2 – 0,35 für alle gängigen Gebäudearten einsetzbar. Im direkten Vergleich zu anderen Plansteinen leistet er deutlich mehr. Aufgrund des Bemessungswertes der Wärmeleitfähigkeit von lambda R = 0,08 W/(m-K) erreichen massive Außenwände bei einer Dicke von 36,5 cm mit dem PORIT PP2 – 0,35 in der Praxis einen U-Wert von 0,21 W/(m²K). Damit sind aktuelle Anforderungen an den Wärmeschutz ebenso zu erfüllen, wie auch die in Zukunft zu erwartenden. Bestes Beispiel hierfür ist ein Einfamilienhaus in Massivbauweise mit PORIT Porenbeton im zukunftsweisenden Effizienzhaus 40 Plus Standard. Die dafür geltende Anforderung zum maximalen Jahresprimärenergiebedarf von mindestens 60 % weniger Primärenergie im Jahr als das der Berechnung zugrundeliegende Referenzgebäude, verlangt einen umfassenden Wärmeschutz. Bei dem ersten mit PORIT Porenbeton erstellten EFH im Effizienzhaus 40 Plus Standard wurde dies mit 42,5 Zentimeter dicken PORIT Porenbetonsteinen ohne zusätzlichen Vollwärmeschutz erreicht.

Denn dank der herausragenden Wärmedämmeigenschaft von PORIT PP2 – 0,35 ist eine heute vielfach übliche zusätzliche Dämmschicht an den Außenwänden nicht erforderlich. So stehen beim Hausbau Architektur und Formensprache im Vordergrund, ohne auf die Leistungsfähigkeit in Sachen Statik und Bauphysik verzichten zu müssen.

In Verbindung mit Dünnbettmörtel lassen sich mit den hochdämmenden PORIT Plansteinen praktisch wärmebrückenfreie Wände in nahezu allen Formen erstellen. Gleichzeitig wird Kondensat- und Schimmelbildung vermieden. Massiv erstellte einschalige Wandscheiben aus PORIT Plansteinen sorgen für eine Dämpfung der Temperaturspitzen im Sommer sowie für eine langanhaltende Wärmespeicherung im Winter. In Summe führt dies zu einem gesunden und behaglichen Wohnklima. Abgerundet wird das umweltfreundliche und ressourcenschonende Systemsteinprogramm PORIT PP2 – 0,35 durch Ergänzungsprodukte und Sonderbauteile.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Belastbare Nachweise

Zuverlässig berechenbar: Schallschutz mit Ziegelmauerwerk nach DIN 4109

BildBaulicher Schallschutz im Hochbau ist eine anspruchsvolle Planungsaufgabe. Mit den modifizierten, detaillierten Berechnungsverfahren der überarbeiteten DIN 4109 lassen sich hier nun bessere rechnerische Prognosen erstellen. Aktuelle bauakustische Messungen im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel (AMz) bestätigen dies. Einen ausführlichen Überblick über das Thema verschafft dabei die neue AMz-Broschüre mit dem Titel „Baulicher Schallschutz nach DIN 4109“. Diese kann ebenso wie das praktische Bauphysik-Modul „Schall 4.0“ auf der Website der Unipor-Gruppe (Rubrik „Bauunternehmer-Service“) herunter-geladen werden.

Nach jahrelanger Überarbeitung wurde 2016 die veränderte DIN 4109 baurechtlich eingeführt. Sie löst die Fassung aus dem Jahr 1989 ab und nähert sich der rechnerischen Nachweisführung der europäischen Normenreihe DIN EN12354 an. Dabei haben sich die Anforderungen an den Schallschutz zwar nicht wesentlich verschärft, wurden jedoch dem aktuellen Stand der Technik angepasst. Entsprechend verändert präsentieren sich die neuen Nachweisverfahren: Mehr Transparenz, aber auch ein größerer rechnerischer Aufwand führen im Endeffekt zu hoher Schallschutz-Qualität, die auch messtechnisch bestätigt wird.

Bilanzverfahren statt Bauteileigenschaft

Wurden bisher die Werte zu baurechtlichen Schallschutz-Anforderungen nur aus den Tabellen des Beiblatt 1 zur DIN 4109:1989 abgelesen, müssen in Zukunft komplexere Parameter berücksichtigt werden. Denn der Schallschutz zwischen zwei Räumen ist keine reine Bauteileigenschaft, sondern eine differenzierte Bilanz aus unterschiedlichen Schallübertragungswegen. Das neue Rechenverfahren der DIN 4109:2016 berücksichtigt daher nicht nur die Direktschallübertragung, sondern bezieht auch flankierende Bauteile, Schallnebenwege und die Stoßstellendämmung von Bauteilanschlüssen mit ein.

Demnach ist der bauliche Schallschutz eine anspruchsvolle Planungsaufgabe, die mit entsprechenden Programmen eine zielsichere Umsetzung aller Schallschutz-Prognosen ermöglicht. Hier schafft beispielsweise das Bauphysik-Modul „Schall 4.0“ Abhilfe, das die Unipor-Ziegel-Gruppe (München) in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel anbietet. „Die Berechnungen ergeben zuverlässige Prognosen für die Schalldämmung, basierend auf einer akustischen Energiebilanz“, erklärt Unipor-Geschäftsführer Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber.

Prognosen vs. bauakustische Messungen

Diese rechnerischen Prognosen sollen schließlich mit hoher Sicherheit am Bau umgesetzt werden. „Um eventuelle Toleranzen im Berechnungsergebnis auszugleichen, wird ein pauschaler Sicherheitsabschlag von zwei Dezibel angesetzt“, so Fehlhaber. „Ob die prognostizierten Werte auch eingehalten werden, kann eine bauakustische Messung überprüfen.“

Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel wurden zur Überprüfung der Prognosesicherheit speziell für Ziegelmauerwerk entsprechende Tests durchgeführt. Anschließend folgte ein Vergleich der vorhandenen Luftschall-Dämmwerte mit den Prognoseberechnungen. Insgesamt wurden 45 Messberichte von Gebäuden aus den Jahren 2002 bis 2015 von neun unabhängigen Ingenieurbüros miteinbezogen. Die Untersuchungen ergaben eine hohe Übereinstimmung der Messwerte mit den Prognosen. Monolithisches Ziegelmauerwerk kann demnach besonders in Kombination mit hochwertigen Anschlussdetails – wie etwa dem Unipor-Systembauteil Deckenrandelement – sogar erhöhte Schallschutzwerte erreichen, die die Mindestanforderungen der DIN 4109 mühelos übertreffen.

Neue Broschüre zum Schallschutz nach DIN 4109

Für eine optimierte Prognose können Fachplaner spezielle Materialparameter und Konstruktionsmöglichkeiten von Ziegelmauerwerk berücksichtigen. Dazu bietet die neue AMz-Broschüre „Baulicher Schallschutz nach DIN 4109“ eine verlässliche Grundlage: Mit einer Einführung in die wichtigsten Begriffe, einem praktischen Überblick zu den aktuellen Normänderungen sowie vielfältigen Konstruktionsempfehlungen schafft die umfangreiche Infoschrift solide, herstellerübergreifende Kenntnisse für den Schallschutz mit Ziegelmauerwerk.

Weitere Informationen zum Thema „Baulicher Schallschutz im Hochbau“ sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle erhältlich – bestellbar per Telefon (089-74986780) oder E-Mail (marketing@unipor.de).

Über:

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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

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GfG informiert: Große Fensterfronten – Was Bauherren beachten sollten

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Wenn sich Bauherren den Traum vom eigenen Haus erfüllen, beinhaltet das meist auch große Fensterfronten. Die Vorteile sind offensichtlich: Durch große Fenster kommt viel natürliches Licht in das Haus, was das allgemeine Wohlbefinden steigert und einen tollen Ausblick ins Freie ermöglicht.

Doch es gibt noch mehr positive Effekte: Durch das viele Licht der Fenster wird wesentlich weniger künstliches Licht gebraucht, was zu geringeren Stromkosten führt. Kombiniert mit moderner Wärmedämmung und Sonnenschutz, welche sich bei den Heizungskosten bemerkbar machen, können große Fensterfronten dazu beitragen, die gesamten Nebenkosten deutlich zu senken.

Doch auch die Sicherheit sollte bei der Bauplanung beachtet werden. Da Fenster und Terrassentüren oft nicht ausreichend gesichert sind, werden sie von Einbrechern bevorzugt genutzt. Verschiedene Maßnahmen wie z.B. eine geprüfte Sicherheitsfolie für die Scheiben oder geprüfte Verriegelungssysteme können Einbrüche nicht nur erschweren, sondern auch nahezu verhindern. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft erklärt seinen Bauherren ausführlich die Vor- und Nachteile von großen Fensterfronten und zeigt Lösungen auf, wie man diese am besten vor Einbrüchen schützen kann. So steht dem Hausbau mit lichtdurchfluteten Räumen nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Klimatisierte Räume auch bei Ihnen

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Bei der Planung des Eigenheims achten die meisten Bauherrn auf eine gute Wärmedämmung, um Heizkosten zu sparen. Klimaanlagen hingegen haben sich in deutschen Haushalten bisher kaum durchgesetzt. Das liegt wohl daran, dass die meisten bei dem Wort „Klimaanlage“ nur an kühle Luft denken. Dabei können moderne Geräte viel mehr: Neben der Kühlungsfunktion können sie auch heizen, die Luft filtern und je nach Notwendigkeit be- und entfeuchten.

Besonders angehende Hausbesitzer, die beruflich und privat viel unterwegs sind und kaum Zeit zum Lüften der Räume haben, sollten bei der Planung des Eigenheims über eine Klimaanlage nachdenken; denn bei unzureichendem Luftaustausch kann sich die Raumfeuchtigkeit schnell erhöhen und zur Schimmelbildung führen. Hier kann ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Dieses steht in einem gesonderten Raum, z.B. im Keller, und wird mit einem Lüftungs- und Leitungssystem verbunden, welches sich durch das gesamte Haus erstreckt.

Auch eine Wärmepumpe kann Abhilfe schaffen, da sie im Sommer als Klimaanlage genutzt werden kann, während sie im Winter heizt. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft viel Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit legt, bietet sie ihren Kunden an, kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept zu entwickeln.

Informationen zu individuellen Haustechnikkonzepten erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Natürlich ausgeglichen

Gesundes Raumklima mit frischer Luft und ökologischen Baustoffen

BildDie Räume, in denen wir uns täglich aufhalten, wirken sich auf unser Wohlbefinden aus. So fördern natürliches Licht und frische Luft nachweislich die Konzentration und vertreiben die Müdigkeit. In modernen Häusern ist regelmäßiges Lüften dabei besonders wichtig: Denn hier wird die Gebäudehülle immer dichter, wodurch der Luftaustausch zunehmend über die Fenster oder mithilfe technischer Anlagen erfolgen muss. Eine ausgewogene Raumlüftung kann dabei mit guten Wandbaustoffen zusätzlich unterstützt werden. Diese verhindern, dass sich Feuchtigkeit sammelt und negativ auf die Gesundheit oder die Bausubstanz auswirkt.

Aufatmen in den eigenen vier Wänden: Richtiges Lüften verbessert nicht nur das Raumklima, sondern ist auch wichtig für die Gesundheit. Durch den Luftaustausch werden Schadstoffe im Gebäude reduziert – beispielsweise das Kohlenstoffdioxid der Atemluft oder Feinstaub. Zugleich reguliert sich der Feuchtigkeitsgehalt der Raumluft auf natürliche Weise. Dieser liegt im Idealfall zwischen 40 und 60 Prozent. Geht der Wert darüber hinaus, steigt das Risiko der Schimmelbildung.

Frische Luft im ganzen Haus – aber richtig

Mindestens zweimal täglich sollte die verbrauchte Raumluft ausgetauscht werden – besonders nach dem Aufstehen und vor dem Schlafengehen. Am besten geeignet ist Quer- oder Stoßlüften mit weit geöffneten Fenstern über einige Minuten. Auf diese Weise gelangt schnell frische, trockene Luft in die Wohnräume, während die Feuchtigkeit nach außen abgeführt wird. Lüftung bei dauerhaft gekippten Fenstern braucht dagegen wesentlich länger und kühlt dabei das Gebäude aus. So entsteht besonders bei niedrigen Außentemperaturen ein unnötiger Energieverlust.

Wohlfühlklima in jedem Raum

Wertvolle Energie einzusparen und so die Umwelt zu schützen, ist auch das Ziel moderner Gebäudehüllen. Dazu werden innovative Wandbaustoffe verwendet, die sich zugleich positiv auf das Raumklima auswirken. So sind beispielsweise rein mineralische Mauerziegel nicht nur schadstofffrei, sondern auch diffusionsoffen. „Während des Brennvorgangs entstehen im Ziegel viele feine Poren, sogenannte Kapillare. Diese regulieren die Luftfeuchtigkeit, indem sie überschüssige Luftfeuchte im Gebäude aufnehmen und speichern“, erklärt Dr. Thomas Fehlhaber von der Unipor-Ziegel-Gruppe. „Erst bei Bedarf gibt das Mauerwerk sie wieder in den Raum ab.“ Auf diese Weise bleibt die Luftfeuchtigkeit – und damit auch das Wohnklima – angenehm konstant. Das Risiko der Schimmelbildung wird gleichzeitig effektiv reduziert, da sich keine Feuchtigkeit auf den Wänden absetzt.

Weitere Informationen zum Thema „Wohngesundes Bauen“ finden Bauherren und Profis im Internet unter www.unipor.de (Rubrik „Bauherren-Infos“).

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Modernes Bauen: Strom- und Heizkosten senken mit großen Fensterfronten

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Bei der Planung des Eigenheims gehört der Wunsch nach hellen, mit Licht durchfluteten Räumen in der Prioritätenliste weit nach oben. Denn helle Räume und Flure erhöhen sowohl die Konzentrationsfähigkeit als auch das eigene Wohlbefinden. Mit bodentiefen großen Fenstern oder sogar ganzen Fensterfronten lässt sich dieser Wohlfühleffekt leicht erreichen.

Ökonomisch betrachtet können große Fensterfronten aber noch viel mehr: sie helfen nachweislich, die Nebenkosten zu senken! In Zeiten steigender Energiekosten sind neue Wohn- und Haustechnikkonzepte gefordert. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut seit über 25 Jahren in Hamburg und dem Umland Wohnhäuser. Ziel bei jeder Hausbauplanung ist es, für den Bauherrn ein Optimum an Behaglichkeit zu erreichen. Denn Großflächenfenster und Fenstertüren in der Fassade und im Dachgeschoss bewirken, dass weniger künstliches Licht benötigt wird und somit die Stromkosten gesenkt werden können. Und dank fortschrittlicher Wärmedämmung in den Glasscheiben und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz wirken sich Fensterfronten vorteilhaft auf die Verringerung der Heizkosten aus.

Modernes Bauen bedeutet für die GfG-Gesellschaft, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang zu bringen mit einem ansprechenden Design des Hauses. Die GfG-Architeckten sorgen dafür, dass sowohl beim Betrachten der Außenfassade als auch beim Blick von drinnen nach draußen der Gesamteindruck stimmt. Informationen zum Energiesparen mit großen Fensterfronten erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Optimaler Schimmel- und Feuchteschutz beim Hausbau

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Eine der Hauptursachen von Bauschäden ist Feuchtigkeit, die in Bauteile des Hauses eindringt. Dies schadet der Wärmedämmung und belastet das Raumklima. Zur Vermeidung von ungewollten Feuchtigkeitsanreicherungen in den Bauteilen muss das Bauunternehmen sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung sehr genau arbeiten.

Feuchtigkeit wirkt unterschiedlich auf Baumaterialien ein. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen in der Region Hamburg, arbeitet deshalb eng mit den Industriepartnern zusammen. Im Erfahrungsaustausch gibt die GfG wichtige Informationen an die Industriepartner weiter, damit diese schon während des Herstellungsprozesses die Bauteile optimieren können. Gleichzeitig erhalten die GfG-Fachleute wichtige Hinweise für die Verarbeitung der Materialien. Bei der Errichtung des Hauses wird somit auf einen ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses geachtet.

Aber nicht nur während der Bauphase ist das Feuchte- und Austrocknungsverhalten der Materialien wichtig, sondern auch nach Bezugsfertigkeit. Nutzungsbedingt entsteht in Wohngebäuden Feuchtigkeit z.B. beim Kochen oder Duschen in Form von Wasserdampf oder in flüssiger Form. Dies wirkt z.B. auf Wände, Decken und Fenster. Ziel der GfG ist es, bei allen möglichen feuchtigkeitsbildenden Prozessen die Wärmedämmung optimal zu erhalten und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Innen wie außen exklusiv

KfW-70-Mehrfamilienhaus in Stuttgart-Degerloch: Neuer „Unipor WS08 Coriso“-Ziegel für schlanke Wände

BildHochwertige Eigentumswohnungen in attraktiver Lage schaffen: Das ist das Anliegen der Fermo Massivhaus AG beim Bau ihres schlüsselfertigen Mehrfamilien-Wohnhauses in Stuttgart-Degerloch. Das Unternehmen nutzte dabei die Vorteile der monolithischen Ziegelbauweise und verwendete den gefüllten Mauerziegel „Unipor WS08 Coriso“. Dieser trägt ohne Zusatzdämmung schon mit einem schlanken 30 Zentimeter-Mauerwerk zum KfW-Energieeffizienzhaus-Standard 70 bei. Ausschlaggebend für den hohen baulichen Wärmeschutz mit einem U-Wert der Außenwand von 0,25 W/(m²K) ist die geringe Wärmeleitfähigkeit des Mauerziegels von 0,08 W/(mK) – vorrangig resultierend aus der mineralischen Dämmstoff-Füllung und seinem ausgefeilten Lochbild.

Der Stadtbezirk Degerloch gehört zu den besonders gefragten Wohnadressen von Stuttgart. Neben einer exzellenten Verkehrsanbindung an das Stadtzentrum und einer gut ausgebauten Infrastruktur kennzeichnen zahlreiche Villen und freistehende Wohnhäuser mit großen Gärten den Standort. Die angestrebte Exklusivität drückt sich beim Mehrfamilienhaus an der Lustnauerstraße schon äußerlich in einer anspruchsvollen Gestaltung aus: Die Eingangsfassade wird durch zwei leicht vorspringende Gebäudeteile ästhetisch gegliedert. Die im beige-grauen und weißen Farbton akzentuierten Fassadenbereiche setzen reizvolle optische Akzente und lockern das Erscheinungsbild lebendig auf.

Offene Raumplanung – besonders viel Wohnfläche

Mit zwei Vollgeschossen und dem über zwei Etagen ausgebauten Dachgeschoss verfügt die Immobilie über eine Wohnfläche von insgesamt 759 Quadratmetern. Diese verteilen sich auf sechs unterschiedlich große Wohneinheiten. Die beiden Maisonette-Wohnungen im Dachgeschoss weisen mit 177 beziehungsweise 143 Quadratmeter besonders viel Fläche auf. Bei der gesamten Grundrissplanung wurde dabei viel Wert auf Offenheit gelegt. So bilden die Bereiche für Kochen, Essen und Wohnen durch Verzicht auf trennende Wände eine räumliche Einheit. Diese sorgt für eine kommunikative und gemütliche Wohnatmosphäre. Großflächige Fenster und Fensterschiebetüren sowie Übereckverglasungen lassen zudem auf der nach Südwesten orientierten Gebäuderückseite viel Tageslicht ins Gebäudeinnere. Gleiches gilt wegen der sehr großflächigen Dachverglasung auch für die größere Maisonette-Wohnung. Alle Wohnungen sind mittels installierten Aufzugs barrierefrei zu erreichen. Das Untergeschoss ragt über die überbaute Grundfläche deutlich hinaus und bietet dadurch besonders viel Platz für Nebenräume und Tiefgarage. So stehen neben einem Abstellraum fast allen Wohneinheiten zwei Pkw-Stellplätze zur Verfügung. Eine Besonderheit ist die Zufahrt zur Tiefgarage über einen im Erdgeschoss in das Gebäude integrierten Pkw-Lift.

Fermo Massivhaus: Seit mehr als 50 Jahren am Markt

Die zurzeit 180 Mitarbeiter der Fermo Massivhaus AG (Murr) konnten 2015 auf eine erfolgreiche 50-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Mehr als 2.000 erbaute Massivhäuser im Großraum Stuttgart und der näheren Umgebung sprechen für sich. Solidität, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Kunden, die nach der Schlüsselübergabe nicht endet, und die gewährleistete Qualität durch sorgfältige Planung und Bauausführung tragen zur hohen Kundenzufriedenheit bei.

Ziegelmauerwerk: wärmedämmend und wertstabil

Die massive Bauweise des Objektes macht die Immobilie besonders wertstabil – zum Vorteil der Wohnungskäufer: „Da wir grundsätzlich unsere Häuser mit einschaligen Wänden errichten, kommen bei uns nur Baustoffe zum Einsatz, die zum Wohle der späteren Wohnungsnutzer eine hohe und andauernde Wohnbehaglichkeit sicherstellen“, erklärt die für das Objekt zuständige Fermo-Projektleiterin Dipl.-Ing. Architektin (FH) Carolin Rössle. „Deshalb kam für uns nur ein Außenwandbaustoff infrage, der ohne Zusatzdämmung durch gewährleistete Diffusionsoffenheit zu einem ausgeglichenen Raumklima beiträgt. Zugleich war natürlich ein hoher Wärme- und Schallschutz Voraussetzung“, ergänzt Rössle. Außerdem sollte der Wandbaustoff angesichts der hochpreisigen Grundstückslage mit einer möglichst schlanken Wand die nutzbare Wohnfläche vergrößern. Der neue Alleskönner-Ziegel „Unipor WS08 Coriso“ bot angesichts dieser Vorgaben die optimale Lösung: Er ist von der Unipor-Gruppe (München) extra für den energiesparenden Mehrfamilienwohnungsbau entwickelt worden. Für das Objekt in Stuttgart-Degerloch hat das Unipor-Mitgliedswerk Schmid aus Bönnigheim die Mauerziegel hergestellt und geliefert. Dank seiner mineralischen Dämmstoff-Füllung in den Ziegellochungen und einem ausgefeilten Lochbild weist der Unipor WS08 Coriso dabei eine Wärmeleitfähigkeit von nur 0,08 W/(mK) auf. Aufgrund des niedrigen Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,25 W/(m²K) trägt das nur 30 Zentimeter dicke Mauerwerk plus beidseitiger Verputzung (Außenputz 2,0 Zentimeter; innen 1,5 Zentimeter Gipsputz) entscheidend zum Heizenergie sparenden Wärmeschutz der Gebäudehülle bei.

Tragkraft und Schallschutz inklusive

Der Unipor WS08 Coriso-Ziegel zeichnete sich aus Sicht des Bauträgers nicht nur durch seinen hohen Wärmeschutz aus. „Er verknüpft als vermauerte Wand die ausgezeichnete Wärmedämmung zugleich mit hoher Tragfähigkeit sowie gutem Schallschutz“, ergänzt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Gruppe. Ein gerade im Mehrfamilienwohnungsbau entscheidender Pluspunkt, da hier neben ausreichender statischer Belastbarkeit insbesondere auch hoher Schallschutz bei der Festlegung des Wandbaustoffes zu berücksichtigen ist. „Der eingesetzte Unipor WS08 Coriso erreicht die Festigkeitsklasse 10. Er verfügt über eine für einen Wärmedämmziegel vergleichsweise gute zulässige Druckspannung von 1,2 Mega-Newton pro Quadratmeter“, ergänzt Fehlhaber.

Zusätzlich wirkt sich die Vermauerung in Dünnbettmörtel durch die geringere Verformung des Mauerwerks in Quer- und Längsrichtung positiv auf dessen Tragfähigkeit aus. Der geringe Fugenanteil trägt im Verbund mit der Dämmstoff-Füllung und dem ausgeklügelten Lochbild zudem zum hervorragenden Schallschutz bei. So erzielte der Unipor WS08 Coriso bei Schallschutz-Messungen der renommierten Hochschule für Technik in Stuttgart beeindruckende Schallschutzwerte von Rw,Bau,ref = 51,3 Dezibel – und das bereits in einer Wanddicke von 30 Zentimetern.

„Unipor Coriso“-Ziegel werden mit Wärmeleitfähigkeiten von 0,07 bis 0,10 W/(mK) und in mehreren Festigkeiten und Formaten hergestellt. So können die maßgeschneiderten Mauerziegel individuell unterschiedliche Anforderungen sowohl an Wärme- und Schallschutz als auch an die Tragfähigkeit optimal erfüllten. Aus diesem Grund kam auf der Gebäuderückseite des Stuttgarter Objektes bei einzelnen Wandabschnitten auch der „Unipor WS10 Coriso“-Ziegel zum Einsatz. Dieser überzeugt mit der Festigkeitsklasse 12 und einer zulässigen Druckspannung von 1,9 MN/m².

Kostenloser Service: Vorführung des Mauertec-Systems

Beim Rohbau konnte die Fermo Massivhaus AG (Murr) ihre seit Unternehmensgründung besonders bewährte Kernkompetenz unter Beweis stellen. Die Ausführung des Coriso-Mauerwerks erfolgte entsprechend der bauaufsichtlichen Zulassung Z17.1-1114 und der DIN 1053 mit einer deckelnden Lagerfuge aus Dünnbettmörtel „maxit mur 900 D“. Bei der Verlegung nutzten die Verarbeiter das von der Unipor-Gruppe entwickelte Mauertec-System, das eine zügige Planziegelvermauerung im Dünnbettverfahren ermöglicht. Die speziellen Vorteile des Systems wurden den Maurern als kostenloser Service direkt vor Ort von Maurermeister Willi Faas vom Ziegelwerk Schmid vorgeführt. Er demonstrierte anschaulich, wie sich der mit dem Rühreinsatz Collomix DLX 150 besonders cremig zubereitete Dünnbettmörtel nach dem Einfüllen in das Mörtelauftragsgerät UnimaxX in geschlossener Fläche und exakter Dicke auf einer verlegten Ziegelreihe auftragen lässt. Die Verarbeiter setzten die Verlegetipps von Faas konsequent um. Der Coriso-Ziegel erwies sich so auch in der Anwendung als sehr verarbeitungsfreundlich und ließ sich unproblematisch sägen und anbohren. Da aufgrund der Nut-Feder-Ausbildung der Steinstirnseiten eine Stoßfugenvermörtelung nicht erforderlich war, entstand in kurzer Zeit ein besonders homogenes Qualitätsmauerwerk.

KfW-Standard 70 dank energetischer Bauweise

Nach Vorgabe des Bauträgers soll das Wohngebäude den KfW- Energieeffizienzhausstandard 70 erfüllen. Aus diesem Grund befindet sich – neben dem sichergestellten hohen baulichen Wärmeschutz der Gebäudehülle – in jeder Wohnung eine Energie sparende Luft-Wasser-Wärmepumpe zum effizienten Heizen. Der weitere Innenausbau wurde im Spätsommer 2016 abgeschlossen. Hier tragen neben der hochwertigen Innenausstattung, wie Echtholzparkett und exklusive Sanitäreinrichtung, unter anderem auch üppige Bepflanzungen und ein Kinderspielplatz zur nutzerfreundlichen Attraktivität der Immobilie bei.

Autor: Dipl.-Ing. Hans-Gerd Heye

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
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Neuer Außenauftritt von Dachdeckerei Gruß

Plakatkampagne, neue Website und Beschilderung unter dem Motto „Echt. Stark. Dach.“

Neuer Außenauftritt von Dachdeckerei Gruß

Eichenzell, 07. April 2017 – Mit einem neuen, modernen Außenauftritt mischt die Dachdeckerei Gruß die Branche ab sofort auf. Stark, cool und einzigartig – dafür steht Inhaber Holger Gruss als Gesicht seiner eigenen Plakatkampagne. Passend dazu hat die Website einen Relaunch erfahren, die Außenbeschilderung ebenfalls. Hingucker in der City: Ein komplett mit neuen Imagebildern gestalteter Anhänger im neuen Look. Strategie, Positionierung und Gestaltung ist die Handschrift der Fuldaer Loftagentur unter der Leitung von Dipl.-Designer Roger Altmeier.
Inhaber Holger Gruß erklärt: „Mit unserem neuen Auftritt wollen wir uns als modernes und gleichzeitig traditionelles Familienunternehmen neu positionieren und so unsere Kompetenzen für unsere Kunden noch transparenter machen.“ Darunter fallen neben Dachsanierungen an bestehenden Gebäuden, Dacheindeckungen auf Neubauten und Wärmedämmungen auch Flachdachabdichtungen, Balkon- und Terrassenabdichtungen, Holzbauarbeiten sowie Dachbegrünungen. Auch Fassadenbekleidungen hat das Eichenzeller Unternehmen im Portfolio. Weitere Leistungen sind Dachfenstereinbauten, Dach- und Gebäudeinspektionen mit einer Flugdrone und das Anbringen von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen.

Seit 1921 bietet die Dachdeckerei Gruß ihren Kunden sämtliche Leistungen rund um Dach und Fassade auf höchstem Niveau. Der Meisterbetrieb mit Sitz in
Eichenzell läuft seit 2002 unter der Leitung von Holger Gruß, selbst Dachdeckermeister und Inhaber in der vierten Meistergeneration.

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36124 Eichenzell
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Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton für die Sanierung, Renovierung und Modernisierung

Alles Neu mit PORIT Porenbeton

PORIT Porenbeton lässt sich auch schnell verarbeiten – mit überzeugendem Ergebnis. (Bildquelle: PORIT)

Das Frühjahr ist die klassische Saison für Renovierung, Modernisierung oder gleich die komplette Sanierung. Für schnelle, saubere und auch bauphysikalisch beste Ergebnisse sorgt das Systemsteinprogramm von PORIT. Denn PORIT Porenbeton bietet sich überall da an, wo ein leistungsstarker Baustoff mit geringem Flächengewicht gefragt ist.

Dank seines geringen Gewichtes lässt sich PORIT Porenbeton nicht nur schnell und unkompliziert in vorhandener Substanz verbauen, sondern auch bequem und einfach transportieren. Als idealer Allrounder lassen sich Steine aus PORIT Porenbeton leicht verarbeiten oder den gegebenen Verhältnissen anpassen. Selbst Rundungen oder individuelle Formen sind mit dem flexiblen Leichtgewicht kein Problem.

Aufgrund seiner homogenen Materialstruktur mit einem Luftvolumenanteil von 80 Prozent kann man mit PORIT Porenbeton massiv Energie sparen. Ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen ermöglicht der Baustoff hervorragende Wärmedämmwerte bei gleichzeitig vergleichsweise hoher Tragfähigkeit. Auch entstehen aufgrund des geschlossenen Porengefüges keine unkontrollierten Luftströme wie bei Steinen mit durchgehender wärmetechnisch optimierter Lochung. Damit minimiert sich das Risiko von Schäden durch Tauwasserbildung und/oder der Entstehung unplanmäßiger Wärmebrücken bei Mauerwerk aus Porenbeton erheblich.

In Fragen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes ist PORIT Porenbeton ein Vorzeigebaustoff. Denn Porenbeton ist nicht brennbar und gehört nach europäischer Klassifizierung zur Kategorie A1. Er zählt zu den geprüften sowie klassifizierten Baustoffen und Bauteilen nach DIN EN 1996-1-2/NA und DIN 4102-4. Mit Porenbeton lassen sich deshalb sowohl tragende und nichttragende als auch raumabschließende und nichtraumabschließende Wände erstellen. Abhängig von der jeweiligen Wanddicke sind Porenbetonwände bis zur Feuerwiderstandsklasse F180-A klassifiziert. Bereits nichttragende Wände aus Porenbeton ab einer Wandstärke von 75 mm erfüllen die Anforderungen zur Einstufung in die Feuerwiderstandsklasse F90-A.

Darüber hinaus verfügt PORIT Porenbeton über ein äußerst positives Öko-Profil. Bei der Herstellung von Porenbeton werden aus 1 m_ fester Rohstoffe 5 m_ Material. Zudem wird im Vergleich zu anderen Wandbaustoffen für den Produktionsprozess deutlich weniger Energie benötigt. Dafür sorgen modernste Fertigungstechniken, ein geschlossener Produktionskreislauf sowie die energiesparende Wasserdampfhärtung. Die Lebens- und Nutzungsdauer des mineralischen Baustoffs Porenbeton ist nahezu unbegrenzt.

Geht es bei der anstehenden baulichen Maßnahme um die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum, bietet sich gerade in Ballungszentren die Aufstockung von Bestandsbauten an. Für solche Sanierungen ist Porenbeton der ideale Baustoff. Denn eine der größten Herausforderung bei Aufstockungen stellt die Begrenzung der Lasteinträge in die bestehende Konstruktion dar. Das vergleichsweise geringe Flächengewicht von PORIT Porenbeton ermöglicht eine große Gestaltungsfreiheit und Flexibilität. Details und Anschlüsse lassen sich einfach herstellen, da der Baustoff leicht und schnell zu bearbeiten und anzupassen ist. Exzellente Wärmedämmeigenschaften und die homogene Materialstruktur gewährleisten eine hohe Energieeffizienz und Dichtheit der Außenwände. Nicht zuletzt spielt Brandschutz im Bereich von Gebäudeaufstockungen eine große Rolle. Auch hier überzeugt Porenbeton mit hervorragenden Eigenschaften und Feuerwiderstandsklassifizierungen.

Ob Sanierung, Renovierung oder Modernisierung, PORIT Porenbeton ist dank seiner produktspezifischen Eigenschaften der flexible Allrounder für nahezu alle baulichen Herausforderungen im Mauerwerksbau.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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FOAMGLAS® entwickelt neue Schaumglas-Generation

Durchbruch für die nachhaltige Gebäudedämmung

FOAMGLAS® entwickelt neue Schaumglas-Generation

Der neuartige Dämmstoff „FOAMGLAS® T3+“ weist einen Lambdawert von λD = 0,036 W / (m•K) auf. (Bildquelle: Deutsche FOAMGLAS® GmbH)

Nach mehr als vier Jahren Forschung und Entwicklung präsentiert FOAMGLAS® jetzt eine neue Generation Schaumglas, welche die Wärmedämmleistung des nachhaltigen Dämmstoffes deutlich verbessert. FOAMGLAS® T3+ stellt für das Unternehmen die wichtigste Produktentwicklung der letzten 30 Jahre dar.

FOAMGLAS® ist in mehrfacher Hinsicht ein nachhaltiger Dämmstoff: Das Material besteht zu über 60 Prozent aus Recyclingglas – zum größten Teil aus Autofenstern. Zudem bleiben seine positiven Dämmeigenschaften über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes bestehen. Seine bauphysikalischen Vorteile überdauern Generationen und helfen, die Bausubstanz zu schützen. FOAMGLAS® ist wasser- und dampfdiffusionsdicht, nimmt keine Feuchtigkeit auf und schrumpft nicht. Ohne Feuchtigkeit ist folglich jegliche Schimmelbildung ausgeschlossen. Selbst korrosive Medien und Wechsel-Temperaturbedingungen können dem Material nichts anhaben. Der Einsatzbereich ist die gesamte Gebäudehülle, vom Dach bis hin zur Boden- und Perimeterdämmung – in den unterschiedlichsten, anspruchsvollen Bereichen wie Parkdecks, Schwimmbädern, Krankenhäusern oder auch der chemischen Industrie und technischen Isolierung.

Ergebnis intensiver Produktentwicklung: FOAMGLAS® T3+
Die bereits bewährten Produkteigenschaften von Schaumglas werden jetzt durch eine neue Herstellungstechnologie optimiert: Mit FOAMGLAS® T3+ wird die Wärmedämmleistung im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+ um mehr als zwölf Prozent verbessert. „Dies ist ein Quantensprung. Dank des über Jahrzehnte aufgebauten Know-hows und der hohen Kompetenz unserer Mitarbeiter war es möglich, den Produktionsprozess völlig neu zu gestalten – unter Beibehaltung der bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases. Wir sind zudem in der Lage, das Preisniveau von FOAMGLAS® T4+ auch für das neu entwickelte FOAMGLAS® T3+ zu realisieren. Für den Anwender spiegelt sich dies somit auch in einer deutlichen Kosteneinsparung wider. Durch diesen Innovationsschub werden wir den Anwendungsbereich von Schaumglas deutlich erweitern“, so Gregoire Morel, Vice President Building bei FOAMGLAS®.

Bereit für die Herausforderungen der Zukunft
Die Produktentwicklung stellt auch für FOAMGLAS® selbst einen wichtigen Schritt in der Unternehmensgeschichte dar. FOAMGLAS® T3+ erfüllt die heutigen und zukünftigen Forderungen des Bausektors nach mehr Energieeffizienz sowie reduzierten Gesamtkosten über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. Hier werden nicht nur die Erstellungskosten, sondern auch Wartung und Betrieb (laufende Kosten) betrachtet“, erklärt Vice President Building Gregoire Morel. Der Dämmstoffhersteller erwartet durch die Produktinnovation deutliches Wachstum – neben dem Flachdach-Kerngeschäft auch in anderen Bereichen der Gebäudehülle, wie Fassaden und Innenanwendungen.

FOAMGLAS® besteht aus geschäumtem Glas. Im Produktionsprozess wird es mit Kohlenstoff versetzt und erhält dadurch seine Zellstruktur. Zu den eingesetzten Rohstoffen zählen – neben mindestens 60 Prozent hochwertigem Recyclingglas – mineralische Stoffe wie Sand, Dolomit und Eisenoxid. Im Schmelzofen wird ein Glas mit genau definierten Eigenschaften gewonnen und anschließend pulverisiert sowie mit einer geringen Menge Kohlenstoffpulver vermischt. In einem zweiten Ofen wird diese Pulvermischung nochmals erhitzt. So entstehen winzige, hermetisch verschlossene Zellen, die im kontrollierten Abkühlungsprozess erhalten bleiben. Sie verleihen FOAMGLAS® seine speziellen Eigenschaften. Die gesamte Produktionskette ist dabei praktisch abfallfrei: Der anfallende Staub wird über eine Entstaubungsanlage aufgefangen und zum größten Teil wieder der Produktion zugeführt. Der Rest wird zusammen mit Steinschutt als Füllstoffmaterial gemahlen und beispielsweise bei der Produktion von Ziegeln wiederverwendet.

Ein Quantensprung durch intensive Forschungsarbeit
Die Herstellung von hochwertigem Schaumglas als Dämmmaterial ist ein komplexer, über lange Jahre erforschter Prozess, dessen Anpassung und Verbesserung einen hohen Aufwand bedeuten. Zahlreiche Tests sind der Neuentwicklung vorangegangen. Dabei sollten die bewährten positiven Eigenschaften wie Druckfestigkeit und Feuerbeständigkeit nicht beeinflusst werden. „Es ist uns gelungen, weniger Glas einzusetzen und so die Dämmleistung des Materials zu verbessern. Dies geht normalerweise mit einem erheblichen Verlust an Druckfestigkeit einher. Aber durch eine Modifikation des Herstellungsprozesses ist eine neuartige molekulare Verdichtung mit homogener Zellstruktur entstanden. Sie sorgt dafür, dass die wärmedämmenden Eigenschaften deutlich verbessert werden – ohne dabei die bekannten positiven Eigenschaften des Schaumglases zu beeinflussen. Dies ist ein Quantensprung in unserer Branche“, erklärt Stijn Verlaak, Leiter Forschung und Entwicklung bei FOAMGLAS®. Eine intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit liegt diesem Schritt zugrunde: Etwa drei Jahre dauerte die Phase mit Voruntersuchungen; in weiteren eineinhalb Jahren wurden Produktionstests durchgeführt. Das Ergebnis: Die Wärmeleitfähigkeit von FOAMGLAS® T3+, der sogenannte Lambdawert, erreicht einen Wert von D = 0,036 W / (m-K) – eine Verbesserung um mehr als zwölf Prozent im Vergleich zum klassischen FOAMGLAS® T4+.

Die Deutsche FOAMGLAS® GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Pittsburgh Corning Europe NV und wurde 1964 gegründet. Bundesweit ist FOAMGLAS® mit Vertriebsbüros vertreten und betreut insbesondere Ingenieure und Architekten – bereits in der Planungsphase. Das Unternehmen zählt zu den führenden Anbietern von Wärmedämmsystemen aus Schaumglas. Eingesetzt werden die Dämmstoffe in der gesamten Gebäudehülle. Die FOAMGLAS® Produkte werden im Werk in Tessenderlo (Belgien) und in Klàsterec (Tschechien) produziert.

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In Zukunft monolithisch Bauen

PORIT auf der BAU 2017

In Zukunft monolithisch Bauen

Auf dem Stand der PORIT GmbH kam es zu vielen Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. (Bildquelle: PORIT)

Hoher Wohnkomfort bei niedrigen Kosten – das ermöglicht auch in Zukunft die monolithische Bauweise. Mit diesem Fokus präsentierte sich die PORIT GmbH auf der diesjährigen Weltleitmesse BAU in München. Denn der steigende Bedarf an Wohnraum bei gleichzeitig wachsendem Anspruch an energetischer Effizienz und hoher Wirtschaftlichkeit lassen sich mit den multifunktionalen Steinsystemen von PORIT Porenbeton ideal umsetzen.

Auf dem neuen PORIT-Stand mit großer zweiter Ebene und vielen Sitzmöglichkeiten erlebten die fünf mittelständischen Hersteller von PORIT Porenbeton eine enorm positive Resonanz. So kam es im Laufe der Messe zu einer Vielzahl an Gesprächen mit Kunden und Bauinteressierten. Neben einem sehr ansprechenden und unterhaltsamen Entertainmentprogramm fanden vor allem die ausgestellten Musterwände große Beachtung. Zu den Highlights zählten die vergleichsweise „leichte“ Brandwand in d = 240 mm sowie die monolithischen Außenwandkonstruktionen mit U-Werten bis 0,16 W/(m2 K).

Wesentlicher Bestandteil des energetisch zukunftsweisenden Bauens mit einschaligem Außenmauerwerk und bei der Umsetzung von Effizenzhaus 40 Plus-Konzepten in massiver Bauweise sind die exzellenten Wärmedämmwerte von PORIT Porenbeton. Darüber hinaus eignet sich PORIT aufgrund seiner Materialeigenschaften besonders für Maßnahmen des Aus- und Umbaus sowie für Aufstockungen. Die hervorragenden Brandschutzeigenschaften von PORIT sind gerade bei der baulichen Verdichtung im innerstädtischen Bereich von großer Bedeutung. So ermöglichen Konstruktionen mit PORIT Porenbeton ungeahnte Lösungsansätze ohne auf notwendige Sicherheitsstandards zu verzichten.

Auf dem PORIT Messestand waren alle Fachberater gefordert, den großen Andrang und das Interesse an monolithischen Mauerwerkssystemen zufrieden zu stellen. Zahlreiche Fachunterlagen waren zum Ende der Messe vergriffen, stehen aber natürlich auf der Unternehmens-Webseite www.porit.de zur Bestellung oder als PDF-Download bereit. Einmal mehr zeigte die große Nachfrage auf der BAU 2017, dass die PORIT GmbH zeitgemäße Produkte und Services sowie zukunftsfähige Konzepte für das Bauen von morgen in hoher Qualität anbietet.

PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft entwickelt. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT Gruppe aus.

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Richtig dämmen will gelernt sein – Tipps für Bauherren

www.gfg24.de

Beim Hausbau spielt ein Thema eine wesentliche Rolle: die optimale Dämmung gegen Kälte, Wärme, Feuchtigkeit und ein effektiver Schallschutz. Jeder Haushersteller verfügt über seine eigenen Methoden, einen Neubau zu dämmen. Für den bestmöglichen Kälteschutz lohnt es sich, den sogenannten U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient), genauer zu betrachten; denn dieser gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil hindurchströmt, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Hierbei gilt: je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme geht nach draußen verloren. Eine optimale Kältedämmung sollte zugleich auch eine hervorragende Wärmedämmung in den Sommermonaten gewährleisten, um die Räume vor Überhitzung zu schützen. Dies gelingt, wenn der verwendete Baustoff eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Hierbei zeigt sich, dass massive Baustoffe sehr gut geeignet sind.

Ebenso wichtig wie eine gute Wärmedämmung ist der Schutz der Gebäudehülle vor Feuchtigkeit, die sowohl von innen als auch außen von den Wänden ferngehalten werden soll. Eine sogenannte Dampfsperre oder Dampfbremse schafft hier den gewünschten Effekt. Inzwischen gibt es eine Reihe von Baustoffen, die in der Lage sind, Feuchtigkeit von innen aufzunehmen und nach außen abzugeben.
Eine Außenwand soll jedoch nicht nur klimatechnische Anforderungen erfüllen, sondern zusätzlich auch einen ausreichenden Lärmschutz bieten. Je schwerer ein Baustoff ist, desto besser sind seine Schallschutzeigenschaften. Massive Materialien wie Beton, Klinkersteine und Ziegel haben hier die Nase vorn.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft baut im Großwirtschaftsraum Hamburg seit über 25 Jahren moderne Massivhäuser. Das Hamburger Bauunternehmen pflegt den Erfahrungsaustausch mit Experten der Bauindustrie, um den Hausbau in Bezug auf die Verarbeitung moderner Baustoffe bei der Dichtigkeit und Dämmung weiter zu optimieren. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
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Moderner Hausbau: Auf Schimmel- und Feuchteschutz achten

www.gfg24.de

Die Hauptursache von Bauschäden ist Feuchtigkeit. Dringt Feuchtigkeit in die Bauteile des Hauses ein, leiden darunter das Raumklima und die Wärmedämmung. Sowohl während der Bauplanung als auch bei der späteren Bauausführung muss daher darauf geachtet werden, dass in den Bauteilen keine unzulässige Feuchtigkeitsanreicherung stattfindet. Dabei wirkt Feuchtigkeit ganz unterschiedlich auf Baumaterialien ein.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, der Bauexperte für massives und frei geplantes Bauen im Großraum Hamburg, arbeitet eng mit den Herstellern zusammen, um diese Problematik sowohl während des Herstellungsprozesses der Bauteile als auch bei der Verarbeitung der Materialien in den Griff zu bekommen. Bei der Errichtung des Hauses achten die GfG-Experten deshalb auf ausreichenden Schutz gegen Schlagregen und eine korrekte Bauwerksabdichtung des Keller- oder Erdgeschosses.

Genauso wichtig wie während der Bauphase ist das Feuchte- und Austrocknungsverhalten der Materialien nach Bezugsfertigkeit. Denn in Wohngebäuden entsteht nutzungsbedingt immer Feuchtigkeit, die z.B. beim Kochen oder Duschen als Wasserdampf oder in flüssiger Form auf die Bauteile wie z.B. Wände, Decken und Fenster einwirkt. Ziel der GfG ist es, die Wärmedämmung optimal zu erhalten und einer möglichen Schimmelbildung vorzubeugen.

Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung- Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung- Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

(Mynewsdesk) TRI-O-THERM M: Die mineralische Art der spritzbaren Wärmedämmung

Der neue hoch wärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik definiert die Standards neu

Osnabrück (jm) – Revolution im Putzmarkt: Mit TRI-O-THERM M, der neuen Leichtputzgeneration mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften der Premiummarke Schwenk Putztechnik, stellt die quick-mix Gruppe auf der BAU 2017 eine Weltneuheit vor – den ersten rein mineralischen, nicht brennbaren Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften und extrem kurzen Standzeiten (Halle A1, Stand 520). Die Produktinnovation besticht durch eine besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, einen rein mineralischen und EPS-freien Aufbau, die Einordnung in Baustoffklasse A1 (nicht brennbar) sowie ihre hohe Risssicherheit. Auf der Baustelle reduziert TRI-O-THERM M die Standzeit auf nur einen Tag bei Gesamtschichtdicken von bis zu 12 cm.

„Mit unserer Produktinnovation TRI-O-THERM M definieren wir die Wärmedämmung neu. Wir schließen die Lücke zwischen den Wärmedämm-Verbundsystemen und den klassischen Wärmedämmputzen. Egal, ob als Ergänzung für hoch wärmedämmendes Mauerwerk, als Entkopplungsschicht oder auch Innendämmung im Altbau sowie als mineralische Dämmalternative im Holzbau: TRI-O-THERM M trägt in allen Bereichen zur energetischen Optimierung bei. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserer Neuheit auf Anhieb eine neue Benchmark setzen werden“, erklärt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG.

Seine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,055 W/mK, die auch am gedämmten Haus in der Praxis nachgewiesen ist, erreicht TRI-O-THERM M durch die Kombination einer hoch festen Hartperlite mit einem speziell für dieses Produkt entwickelten Luftporenbildner. Beides erzielt ein Luftporenvolumen von über 75%. Die dritte Komponente der TRI-O-Technologie ist ein hybrides Bindemittel, welches die Härtung des schaumartigen Mörtels im Vergleich zu klassischen Putzmörteln deutlich reduziert. Nach ca. drei Stunden kann die nächste Putzschicht in einer Schichtdicke von bis zu 4 cm aufgetragen werden. Von der technischen Spezifikation her handelt es sich bei TRI-O-THERM M um einen Leichtputz LW/ CS I/ WO nach DIN EN 998-1.

Der neue hochwärmedämmende Leichtputz der Schwenk Putztechnik lässt sich als Innen- und Außenputz verwenden und kann sowohl im Neubau als auch in der Bestandssanierung eingesetzt werden. In Kombination z. B. mit der biozidfreien HYDROCON-Endbeschichtung von quick-mix, die gegen Algen- und Pilzbefall wirkt, lässt sich mit TRI-O-THERM M eine neue Art der mineralisch-ökologischen Wärmedämmung realisieren. Folgerichtig hat die Schwenk Putztechnik für ihren biozid-, schadstoff- und EPS-freien Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften das Ökosiegel „Blauer Engel“ beantragt.

Mit der Produktinnovation ergeben sich ganz neue Möglichkeiten für das Fachhandwerk. Denn bei TRI-O-THERM M können die einzelnen Schichten bereits nach drei Stunden überarbeitet werden. „Erstmals überhaupt kann damit die Gesamtschichtdicke von bis zu 12 cm an einem Tag appliziert werden. Das gab es noch nie“, erklärt Frank Frössel, Leiter Marketing der quick-mix Gruppe. Zum Vergleich: Von herkömmlichen Leicht- oder Wärmedämmputzen sind Fachhandwerker und Bauunternehmen Standzeiten von mehreren Tagen pro Schichtauftrag gewohnt. „Durch diese langen Standzeiten mussten teilweise mehrere Baustellen gleichzeitig bearbeitet werden, um die Ausfallzeiten fürs Personal zu minimieren. Dieses Hin und Her ist nun vorbei. Künftig kann man sich voll auf eine Baustelle konzentrieren und damit viel effizienter arbeiten als bisher. Das verkürzt Bauzeiten und spart natürlich auch Projektkosten“, so Sassning.

Der neue Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften der Schwenk Putztechnik verfügt über ein sehr günstiges Verhältnis zwischen Biegezug- und Druckfestigkeit, so dass höchste Risssicherheit sichergestellt ist. Im ausgehärteten Zustand klingt TRI-O-THERM M wie ein massives Mauerwerk und nicht hohl, wie man dies von einem WDVS gewohnt ist.

„Ziel bei der über vierjährigen Entwicklung von TRI-O-THERM M war es, erneut eine Innovation mit echtem Mehrwert für das Fachhandwerk auf den Markt zu bringen. Genau dies ist der Anspruch der Schwenk Putztechnik als Premiummarke der quick-mix Gruppe. Mit TRI-O-THERM M demonstrieren wir unsere Innovationskraft und Führungsanspruch in der Putztechnologie“, erklärt Frössel. Zur optimalen Verarbeitung von TRI-O-THERM M hat die Anwendungstechnik der quick-mix Gruppe auch eine spezielle Silomaschine entwickelt.

Die Entwicklung von TRI-O-THERM M wurde durch die Europäische Union gefördert und stellt innerhalb der quick-mix Gruppe den Auftakt zu weiteren Innovationsprojekten dar.

Weitere Informationen unter: www.quick-mix.de

Über die quick-mix Gruppe GmbH & Co. KG:

Die quick-mix Gruppe mit Hauptsitz in Osnabrück ist ein internationaler Anbieter für nachhaltige System-Baustoffe in Premiumqualität. Unter den Marken quick-mix, SCHWENK Putztechnik und tubag werden Werktrockenmörtel und bauchemische Produkte für Mauerwerk, Fassade und Innenraum, Fliese und Boden sowie für den Garten-, Landschafts- und Straßenbau entwickelt, produziert und vermarktet.
quick-mix ist ein Unternehmen der Sievert Baustoffgruppe.

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Leichtputz mit hoch wärmedämmenden Eigenschaften: TRI-O-THERM M von der Schwenk Putztechnik. Foto. Schwenk Putztechnik

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GfG informiert: Richtige Wärmedämmung beim Hausbau

www.gfg24.de

Wenn die Außentemperaturen in den Keller gehen, zeigt sich, ob ein Haus gut gedämmt wurde. Gerade im Winter soll es angenehm warm sein, ohne die Heizkosten in die Höhe zu treiben. Bauherren sollten daher ein besonderes Augenmerk auf eine wirkungsvolle Wärmedämmung legen. Angefangen bei der Isolierung des Kellers und der Kellerdecke über die Dichtigkeit der Fenster und Türen bis hin zur Dämmung des Dachs – bei der Errichtung und Montage gibt es einige Punkte zu beachten.

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft kennt die Schwachstellen, die beim Hausbau entstehen können und beugt hier mit fachlicher Bauüberwachung vor. In den verschiedenen Fertigstellungsphasen wird die Qualität der einzelnen Gewerke wie z.B. der Einbau der Fenster und Türen überprüft. Dadurch können Ungenauigkeiten erkannt und umgehend behoben werden.
Darüber hinaus steht das Hamburger Bauunternehmen in einem intensiven Austausch mit den Herstellern und erlangt wichtige Erkenntnisse über das Zusammenwirken der verschiedenen Baumaterialien. Gerade durch immer neue Materialien und Energie-Einsparverordnungen sind Hersteller und Bauunternehmen gefordert, dass alle Komponenten wirkungsvoll aufeinander aufbauen.

Informationen zur wirkungsvollen Wärmedämmung erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Gut gedämmt – Energie gespart

RAL Gütesicherung Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem neu gefasst

Gut gedämmt - Energie gespart

Bild: RAL Gütezeichen Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem
Bildnachweis: RAL

St. Augustin, 22. November 2016 – Über unzureichend gedämmte Fassaden entweicht leicht ein Viertel der gesamten Heizungswärme. Insbesondere im Rahmen von Gebäudesanierungen durchgeführt entfalten fachgerechte Dämmungen im Verbundsystem daher ein hohes Energiesparpotenzial und zahlen sich aus. Die Kriterien für die Vergabe des RAL Gütezeichens Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem, das für besonders hochwertige Dämmarbeiten steht, wurden nun überarbeitet und den neuesten technischen Entwicklungen angepasst.

Bereits in den 1950er Jahren wurde das erste Wärmedämmverbundsystem (WDVS) in Berlin eingesetzt. Mittlerweile gehören Fassadendämmungen bei den meisten Neubauten zum Standard und sorgen fachgerecht angebracht dafür, dass kostspielige Wärmebrücken an den Außenwänden gar nicht erst entstehen. Aber auch bei Bestandsbauten lohnt sich eine Wärmedämmung der Fassade im Verbundsystem. Bestehend aus mehreren Komponenten wie normierte Wärmedämmstoffe aus Mineralfaser, Dämmplatten aus z.B. Polyurethan und einer Armierungsschicht, die der Verputzung später optimalen Halt gibt, führt sie zu einem verbesserten Wohnklima und sinkenden Energiekosten. Betriebe, die das RAL Gütezeichen Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem führen, stellen hierbei sicher, dass die Dämmung fachgerecht durchgeführt und hohen Ansprüchen gerecht wird. So leitet auf jeder Baustelle mindestens eine erfahrene Führungskraft wie ein Meister des Maler- und Lackiererhandwerks mit mehrjähriger Erfahrung auf dem Gebiet der WDVS die Arbeiten an. Regelmäßige Schulungen sorgen zudem dafür, dass das gesamte Baustellenfachpersonal über Kenntnisse auf dem aktuellen Stand der Technik verfügt.

Professionelle Planung für erfolgreiche Dämmung

Damit die Dämmarbeiten zu optimalen Energieeinsparungen führen, müssen bereits in der Planungsphase die konstruktiven Voraussetzungen der Fassade für die Anbringung des WDVS berücksichtigt und gegebenenfalls angepasst werden. Betriebe, die das RAL Gütezeichen Wärmedämmung von Fassaden im Verbundsystem führen, orientieren sich an wärmetechnischen Berechnungen und stellen sicher, dass die vorgesehene Dämmschichtdicke der gültigen Energieeinsparverordnung entspricht. Dachüberstände, Brüstungen, Fallrohre und Sonnenschutzvorrichtungen werden in die Planung einbezogen und etwaige Bewegungsfugen ermittelt. Eine gründlich durchgeführte Eingangsprüfung sorgt zudem dafür, dass nur einwandfreie Materialien zum Einsatz kommen. Um stets eine hohe technische Qualität der Arbeiten sicher zu stellen, steht das RAL Gütezeichen darüber hinaus für kontinuierliche betriebseigene Kontrollen. Eine regelmäßige Fremdüberwachung durch qualifizierte Prüfer sichert zusätzlich die zuverlässigen Leistungen.

Informationen zur RAL Gütesicherung

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

Weitere Informationen:
Gütegemeinschaft Wärmedämmung von Fassaden e.V.
RA Rainer Huke
Gräfstraße 79
60486 Frankfurt a. M.
Tel.: 069 / 66 5753 33
Fax: 069 / 66 5753 50
E-Mail: info@farbe-gwf.de
Internet: www.farbe-gwf.de

Pressekontakt:
RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V.
Andrea Knaden
Siegburger Straße 39
53757 Sankt Augustin
Tel.: 02241 / 16 05 14
Fax: 02241 / 16 05 10
E-Mail: RAL-Institut@RAL.de
Internet: www.ral-guetezeichen.de

Hinweis für Journalisten:
Druckfähige Abbildungen der RAL Gütezeichen lassen wir Ihnen auf Anfrage gern zukommen. Alle Abbildungen können unter Angabe des Bildnachweises kostenlos veröffentlicht werden.

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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Wärmebrücken – Problematik und Nachweisverfahren

Von Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber, Geschäftsführer der Unipor-Ziegel-Gruppe

BildJe energieeffizienter ein Gebäude konzipiert wird, desto mehr rücken Wärmebrücken in den Fokus der Planung. Sie bedürfen dabei besonderer Beachtung: Räumlich begrenzt weisen sie von der Gebäudehülle abweichende Dämmeigenschaften auf. So können geringere oder höhere Energieverluste auftreten als zum Beispiel in einer ebenen Mauerwerksscheibe. Die Ursachen sind in der Geometrie, der Konstruktion oder den verwendeten Materialien zu finden. Mithilfe detaillierter Berechnungen können Planer den Einfluss von Wärmebrücken auf den Energieverbrauch exakt bestimmen und so hohe pauschale Zuschläge auf den Gesamtwärmeverlust des Gebäudes umgehen. Ein niedrigerer Wärmebrückenzuschlag nach DIN 4108 könnte in Zukunft helfen, mit vereinfachten Nachweisen höhere energetische Standards zu realisieren. Zusätzlich ermöglichen speziell entwickelte Sonderprodukte, die Nahtstellen beispielsweise im Mauerwerk intelligent zu dämmen und den Energieverlust so zu minimieren.

Im örtlich begrenzten Bereich einer Wärmebrücke verändert sich der Wärmeenergiefluss. Verglichen mit dem Referenzwert einer homogenen Wandfläche kann sich dieser positiv oder negativ auf den Wärmeverlust auswirken. Eine positive Wärmebrücke entsteht etwa in einer Rauminnenecke. Hier ist der Energieverlust geringer als auf einer Ebene. Im Gegensatz dazu kühlen etwa Gebäudeaußenkanten schneller aus und führen so zu einer negativen Energiebilanz. Rechnet man die beiden Arten der Wärmebrückeneffekte gegeneinander auf, kann die Summe kleiner oder gleich Null sein – wie etwa bei einem Passivhaus.

Wärmebrücken: ihre Entstehung…

Der Ursprung einer Wärmebrücke ist auf Konstruktion, Geometrie oder das Material zurückzuführen. Unterbrechen Bauteile – wie zum Beispiel eine Betondecke – mit einer erhöhten Wärmeleitfähigkeit die geschlossene, energetisch optimierte Gebäudehülle, sprechen Experten von einer materialbedingten Wärmebrücke. Innerhalb dieser zusammengesetzten Gebäudeteile ist der Wärmestrom nicht mehr homogen. Querschnittsveränderungen in der Dämmebene ermöglichen die Entstehung von konstruktiven Wärmebrücken: Das Einbringen von Bauteilen in die Außenhülle, beispielsweise durch einen Bauteilwechsel, unterscheidet sich dabei jedoch kaum von materialbedingten Wärmebrücken. Eine geometrische Wärmebrücke entsteht dagegen durch Abweichungen eines ebenen Bauteilbereiches, etwa an einer Gebäudekante. Hier ist die wärmeabgebende Außenoberfläche größer als die wärmeaufnehmende Innenoberfläche – es entsteht ein Kühlrippeneffekt. Die raumseitigen energetischen Verluste kühlen die Wandoberfläche aus.

… ihre Anforderungen…

Je nach bauphysikalischen Eigenschaften wirken sich die verwendeten Materialien positiv oder negativ auf eine Wärmebrücke aus. Ebenso kommt es darauf an, wie die Bauteile geometrisch angeordnet werden. Dabei müssen Wärmebrücken stets zwei Ansprüche erfüllen. Zum einen müssen die Mindestanforderungen an den Feuchteschutz nach DIN 4108-2 eingehalten werden: Die minimale Oberflächentemperatur 8min der Innenräume darf 12,6 Grad Celsius nicht unterschreiten. Zum anderen gibt die aktuelle Energieeinsparverordnung (EnEV) vor, dass der Einfluss der Energieverluste durch Wärmebrücken auf den Jahres-Heizwärmebedarf so niedrig wie möglich gehalten werden muss. Die Anforderungen der EnEV verschärfen sich zunehmend. Hilfestellung zur rechnerischen Ermittlung der Transmissionswärmeverluste bieten DIN EN ISO 10211 genauso wie die weiteren Planungshilfen Beiblatt 2 zur Norm DIN 4108.

… und ihre Nachweismöglichkeiten

Wärmeverluste durch Wärmebrücken HWB sind ein Teil der Transmissionswärmeverluste der Gebäudehülle HT. Um diesen Gesamtverlust zu ermitteln, werden die Energieverluste aller flächigen Bauteile und die energetischen Verluste durch Wärmebrücken addiert. Die Transmissionswärmeverluste der flächigen Bauteile ergeben sich jeweils aus dem Produkt U-Wert mal Fläche. Für die Ermittlung der Wärmeverluste durch Wärmebrücken gibt es drei gesonderte Verfahren:

1. Planer können einen pauschalen Wärmebrückenzuschlag DUWB von 0,1 W/(m²K) berechnen. Dabei werden die Wärmebrücken weder ermittelt noch gedämmt.

2. Auf Basis von Beiblatt 2 zur DIN 4108 werden die einzelnen Wärmebrücken einem Ausführungsbeispiel zugeordnet. Erfolgt dieser vereinfachte Nachweis, werden geringere Wärmeverluste angesetzt und der pauschale Wärmebrückenzuschlag beträgt nur noch 0,05 W/(m²K).

3. Mit einem detaillierten Nachweis aller Wärmebrücken wird der energetische Verlust der Gebäudehülle wesentlich niedriger angesetzt als bei einem Verfahren mit Pauschalzuschlag. Dazu werden von allen Wärmebrücken die jeweiligen längenbezogenen Wärmedurchgangskoeffizienten PS nach DIN EN ISO 10211 ermittelt und summiert.

Konstruktionen optimieren

Werden die Wärmebrücken im Detail berechnet, müssen nach DIN V 4108-6 die Wärmebrücken bestimmter Konstruktionsarten nach anerkannten Regeln der Technik ausgewiesen werden. Gebäudekanten, insbesondere an Außenecken, weisen aufgrund größerer Außenoberflächen negative U-Werte auf. Umlaufende Fenster- und Türanschlüsse sind besonders detailliert nachzuweisen, da hier die unterschiedlichen Materialien einen starken Einfluss auf den Wärmestrom haben. Ein weiteres Augenmerk gilt zudem dem Gebäudesockel: Der aufgehende Wandfuß unterbricht die Gebäudehülle und bildet ungedämmt eine massive Wärmebrücke mit erhöhter Wärmeleitfähigkeit. Die Wärmebrücken sind einzeln zu identifizieren, ihre geometrischen Abmaße zu bestimmen und für eine Berechnung zu typisieren.

Durch detaillierte Planungsverfahren sowie den Einsatz von passenden Sonderprodukten kann jedoch entgegengewirkt werden. Unipor bietet auf www.unipor.de eine moderne Bauphysik-Software, mit der detaillierte Wärmebrückennachweise möglich sind. Diese Software entstand in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Mauerziegel und ist speziell für Ziegelprodukte geeignet. Weitere Planungshilfen bietet zudem beispielsweise ein Wärmebrückenkatalog, der Bemessungsgrundlagen, lineare Wärmedurchgangskoeffizienten für Außenbauteile und Informationen über eine luftdichte Ausführung im Passivhausstandard aufführt. Systemprodukte, wie etwa hochwärmedämmende Unipor-Deckenrandelemente für die Einbindung von Geschossdecken, ermöglichen die Erstellung homogenen Mauerwerkes und einer geschlossenen Wärmedämmebene.

Beiblatt 2 in Überarbeitung

Um Architekten und Fachplanern den Nachweis von Wärmebrücken weiter zu erleichtern, wird voraussichtlich Ende 2016 eine überarbeitete Version des Beiblatt 2 zur DIN 4108 erscheinen. Das erweiterte Beiblatt zeigt zusätzliche Details von Bauteilen auf, wie etwa den baulichen Anschluss an Tiefgaragen. Der vereinfachte Wärmebrückennachweis mit einem Pauschalzuschlag von heute 0,05 W/(m²K) wird um ein zweites, verbessertes thermisches Niveau ergänzt: Ein niedrigerer pauschaler Zuschlag soll Planern die Ausweisung eines energetisch hochwertigen Gebäudes ohne detaillierte Berechnungsverfahren ermöglichen. Voraussichtlich wird eine zukünftige Novelle der EnEV Bezug auf diesen besseren Wärmebrückenzuschlag nehmen.

Fazit

Wärmebrücken führen in der Gebäudehülle zu abweichenden Energieströmen – sowohl mit Zu- als auch Abschlägen. Mit effizienter Planung und intelligenten Systemprodukten können Fachleute Energieverluste eingrenzen. Detaillierte Nachweisverfahren stellen besonders energieeffiziente Lösungen hervor, sind jedoch zugleich verbunden mit aufwendigen Berechnungen. Die vereinfachte Nachweisführung nach Beiblatt 2 der DIN 4108 bietet hier eine schnellere Lösung dank umfangreicher Referenz-Bauteile. Die Einführung eines neuen, niedrigeren Pauschalzuschlages ermöglicht die Ausweisung eines Gebäudes mit höheren energetischen Standards. Davon profitieren Fachplaner ebenso wie Bauherren.

Weitere Informationen zum Thema sind direkt bei der Unipor-Geschäftsstelle erhältlich – bestellbar per Telefon (089-74986780) oder E-Mail (marketing@unipor.de).

Über:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
email : marketing@unipor.de

Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „Unipor-Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Maria Steinmetz
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
email : m.steinmetz@dako-pr.de

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