Schlagwort: WAN

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Von Mike Mars, Product Evangelist bei Riverbed Technology

Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

Riverbed stellt vier Verfahren vor, mit denen das Nutzererlebnis überwacht werden kann. (Bildquelle: @Riverbed)

Wenn man ehrlich ist, muss man feststellen, dass die Grenze zwischen End User Experience Monitoring (EUEM) und Application Performance Management (APM) fließend ist.

Der Grund dafür ist einfach zu verstehen. Bereits im Gartner Magic Quadrant 2016 für APM ist Digital Experience Monitoring als erste von drei funktionalen Dimensionen einer Überwachung der Anwendungs-Performance aufgeführt. Das macht Sinn. Schließlich sollten Entwickler und IT-Operations-Teams in Betracht ziehen, wie Anwendungsparameter wie Verfügbarkeit, Latenz, Reaktionszeit und Nutzbarkeit vom Nutzer wahrgenommen werden. Und sie müssen bestimmen, wie viele Nutzer bei der Behebung von Anwendungsproblemen betroffen sind.

Es ist daher keine Überraschung, dass jeder Anbieter für Anwendungs-Performance-Management jetzt eine Überwachung des Nutzererlebnisses als Teil seiner Lösung anpreist.

Die Unterschiede der Ansätze zur Nutzererlebnisüberwachung
Das Ergebnis ist ein verwirrender Markt für Lösungen zur Überwachung des Nutzererlebnisses. Lernen Sie die Unterschiede zwischen diesen vier Ansätzen für ein EUEM kennen, damit Sie das richtige Produkt für Ihre Anforderungen auswählen können.

1. Synthetische Überwachung
Die synthetische Überwachung führt ein Skript aus, das Interaktionen der Benutzer mit wichtigen Anwendungen simuliert. Die IT programmiert die Skripte so, dass sie in regelmäßigen Abständen von verschiedenen Standorten aus ausgeführt werden. Aus diesem Grund wird diese Methode von einigen auch als „Robotic Testing“ bezeichnet. Synthetische Überwachungsprodukte identifizieren aktiv größere Ausführungs- und Verfügbarkeitsprobleme, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen können.

Über diesen Ansatz werden Anwendungs-Baselines festgelegt und Verfügbarkeitsprobleme identifiziert – selbst für Anwendungen, die nicht rund um die Uhr verwendet werden. Dies funktioniert auch für Anwendungen, die über APIs auf Drittanbieter-Services zugreifen.
Die Erstellung und Wartung von Skripten für die synthetische Überwachung können zeitaufwendig sein. Und noch wichtiger: Die synthetische Überwachung emuliert lediglich das Nutzererlebnis. Sie misst nicht das tatsächliche Nutzererlebnis.

Während die synthetische Überwachung also Probleme bei der Anwendungs-Performance generell identifizieren kann, kann sie nicht dazu beitragen, bestimmte Nutzerprobleme zu beheben. Diese Beschränkung stellt ein Problem für den Servicedesk dar. Sollte sich ein Nutzer mit einem Problem an den Servicedesk wenden, enthält diese Lösung keine Informationen darüber, was der Nutzer getan hat oder welche Erfahrungen er gemacht hat.

2. JavaScript Injection
Diese Methode der Nutzererlebnis-Überwachung fügt JavaScript-Code in eine Webanwendung ein, um festzustellen, was im Browser eines Nutzers geschieht. Die JavaScript Injection kann zudem auch Drittanbieter-Anwendungen aufrufen. Anders als bei der synthetischen Überwachung überwacht die JavaScript Injection das tatsächliche Nutzererlebnis. Dies funktioniert nur für Webanwendungen und Hybrid-Mobilanwendungen. IT-Teams müssen zudem das Nutzererlebnis von Client-Server-Anwendungen, auf virtueller Infrastruktur ausgeführten Anwendungen und von Drittanbietern gehosteten Anwendungen überwachen.

Auch wenn JavaScript Injection Anwendungen so überwachen kann, wie sie vom Nutzer gesehen werden, liefert diese Lösung keine Informationen über die Performance und den Zustand des Nutzergeräts. Sie ist also nicht in der Lage, Anwendungsentwicklungs- oder Desktop-Serviceteams mitzuteilen, dass die Anwendung zu langsam ist, weil das Nutzergerät nicht über ausreichend Ressourcen verfügt.

Die Überwachung der Anwendungs-Performance von SaaS- oder anderen Anwendungen, die außerhalb des Rechenzentrums des Unternehmens gehostet werden, erfordert einen anderen Ansatz. In diesem Fall muss die IT Javascript über Proxy-Server oder Load-Balancer implementieren. Dieser Workaround sorgt jedoch für mehr Komplexität, höhere Kosten und weitere Implementierungsherausforderungen bei fragmentierten Netzwerktopologien.

3. Nutzerüberwachung (Real User Monitoring)
Die Nutzerüberwachung (Real User Monitoring – RUM) basiert auf einer netzwerkbasierten Paketerfassung vom Netzwerk, Browser oder der Anwendung für die Überwachung des Nutzererlebnisses. Diese Methode erfasst netzwerkbasierte Antwortzeiten und Fehlermetriken, die das Nutzererlebnis beeinträchtigen. Dies betrifft HTTP/HTTPS und andere leitungsbasierte Netzwerktransaktionen wie TCP. Anders als die synthetische Überwachung erfasst die Nutzerüberwachung Metriken, die das tatsächliche (oder reale) Nutzererlebnis betreffen. Daher der Name.

Um diesen Ansatz zu nutzen, muss die IT die optimalen Punkte im Netzwerk identifizieren, um Traffic für Analysen zu sammeln und zu filtern. Auch wenn hardwarebasierte Ansätze mit zunehmender Netzwerkgeschwindigkeit immer teurer werden, lassen sich Geräte für Paketaggregation und Brokering gleichzeitig für das Sicherheits- und Netzwerkmanagement einsetzen.

Während RUM-Lösungen Daten erfassen, die sich auf das Nutzererlebnis beziehen, bieten sie keine Transparenz hinsichtlich tatsächlicher Screen-Rendering-Zeit innerhalb des Browsers oder der Anwendung. Eine Web- oder Netzwerkanfrage wird innerhalb einer Millisekunde über das Kabel übertragen. Der Bildschirmaufbau kann 10 Sekunden oder länger dauern, wenn auf Client-Seite eine hohe Verarbeitungslast oder hohe Datenvolumina auftreten.

Die Nutzerüberwachung funktioniert nicht für die große Bandbreite nicht webbasierter Unternehmensanwendungen. Und sie funktioniert auch nicht für Aktivitäten, die keinen Netzwerk-Traffic erzeugen, z. B. das Öffnen einer E-Mail im Cache. Wie synthetische Überwachung und JavaScript Injection bieten auch RUM-Ansätze keine Transparenz bezüglich Performance und Zustand des Nutzergeräts.

4. Gerätebasierte Überwachung des Nutzererlebnisses
DPM-Lösungen (Device Performance Monitoring) decken einen Teil der Überwachung des Nutzererlebnisses ab. DPM-Produkte verwenden schlanke Agenten, um Zustand und Performance von PCs, Laptops und virtuellen Desktops von Nutzern zu überwachen. Sie protokollieren Betriebssystemmetriken wie Ressourcenauslastung und -zustand. Einige DPM-Produkte können außerdem installierte Anwendungen sowie Anwendungsabstürze erkennen. Diese Metriken geben sicherlich Aufschluss auf das Nutzererlebnis. Aber sie liefern keine Einblicke darüber, wir Nutzer verwendete Anwendungen tatsächlich erleben.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Digitale Kompetenzen entscheidend für Unternehmenserfolg

Riverbed, die Digital Performance Company, erklärt, warum digitale Kompetenzen entscheidend sind. (Bildquelle: @Riverbed)

Digitalkompetenzen sind mittlerweile der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Unternehmen müssen deshalb lernen, das Potential von digitalen Services, Datenanalysen und anderen digitalen Kompetenzen voll auszuschöpfen, um im harten Konkurrenzkampf zu bestehen. Worauf es dabei besonders ankommt, zeigen die Ergebnisse einer Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU), die im Auftrag von Riverbed durchgeführt wurde.

Die Studie umfasst vier wichtige Erkenntnisse:

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um Organisationsziele zu erreichen. Zu diesen Zielen gehört es etwa den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.
– Dennoch gibt es Schwächen bei den digitalen Fähigkeiten: 56 Prozent der Befragten in EMEA geben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten haben, wichtige Ziele umzusetzen. Schuld daran sind die fehlenden digitalen Schlüsselkompetenzen. 67 Prozent vermelden, dass diese Schwächen auch die digitale Nutzerfahrung verschlechtert haben, Mitarbeiter und Kunden also von mangelnder Performance ausgebremst wurden. Das erklärt, warum fast die Hälfte (44 Prozent) angibt, dass Digital Experience Management (DEM) verbessern zu müssen.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (65 Prozent) sowie die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (60 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder wirtschaftliches Wachstum anzukurbeln.
– Zwar wissen viele der Befragten, dass sie ihre digitale Kompetenz ausbauen müssten. Manche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen haben allerdings noch keine nennenswerten Resultate erzielt: Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnte bisher keine signifikanten Vorteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie hier.

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Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed gründet Aternity-Abteilung für Digital Experience Management

Riverbed ist die Digital Performance Company. (Bildquelle: @Riverbed)

– Die unabhängige Aternity-Abteilung spezialisiert sich auf Digital Experience Management (DEM)
– Aternity verzeichnete 2018 fast 100 Prozent Wachstum bei Subskriptionen und SaaS Aufträgen
– Marktführer Riverbed stellt Lösungen bereit, die das Digital Networking transformieren. Dazu zählen Lösungen für SD WAN sowie die Beschleunigung von SaaS , Cloud und mobilen Workloads
– Die dedizierte Aternity Abteilung und der Fokus auf Digital Networking schaffen zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten im 20 Mrd. Dollar schweren Gesamtzielmarkt

München, 17. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gründet eine neue Abteilung für Aternity, um von den enormen Wachstumsmöglichkeiten des Digital Experience Management (DEM) zu profitieren. Aternity umfasst die Riverbed Lösungen für End User Experience Monitoring (EUEM) und für Application Performance (APM). Aternity steht für Innovationen sowie eine führende Position im Markt für DEM und stellt einzigartige Funktionalitäten bereit. Anwender erhalten damit einen umfassenden Einblick in die entscheidenden Faktoren des Nutzererlebnisses – vom Endgerät bis zum Anwendungscode. Auf dieser Basis können sie das Nutzererlebnis in traditionellen, SaaS , mobilen sowie Cloud basierten Anwendungen verbessern.

Gleichzeitig fokussiert sich Riverbed noch stärker auf sein lizenzbasiertes Digital Networking Geschäft, das in letzter Zeit aufgrund des erheblich erweiterten Produktportfolios stark gewachsen ist:

– Das branchenweit umfassendste SD WAN Portfolio: Es bedient die Bedürfnisse von mittelständischen Unternehmen genauso wie die von globalen Playern.
– Anwendungsbeschleunigung für neue Nutzungsmodelle, darunter SaaS , Cloud und mobile Workloads. Riverbed unterstützt Unternehmen mit dem neuen Riverbed SaaS Accelerator, der die Performance führender SaaS Anwendungen, wie Office 365, bis um das Zehnfache steigert. Hinzu kommen Cloud Lösungen, mit denen Unternehmen Millionen Euro an Cloud-Kosten sparen können.
– Branchenweit führendes Netzwerk Performance Management (NPM), das Anwendern Ende zu Ende Monitoring und leistungsstarke Analysen der Netzwerkinfrastruktur bietet.

Unternehmen investieren erheblich in die digitale Transformation: Laut dem Analystenhaus IDC werden in den kommenden Jahren sechs Billionen Dollar für digitale Initiativen ausgegeben. Viele Unternehmen sind jedoch nicht in der Lage, die digitale Erfahrung vollständig zu erfassen und können deshalb nicht einschätzen, wie sich diese auf ihre Investments auswirkt. Zudem fehlt vielen eine strategische IT Infrastruktur, die diese digitalen Investments unterstützt und vorantreibt. EUEM und APM Lösungen werden deshalb von CIOs, Chief Digital Officers (CDOs), Branchenführern und DevOps Teams oft nachgefragt. Sie nutzen diese, um die Digital Experience umfangreicher Transformationsinitiativen zu monitoren sowie zu verwalten und so die digitale Performance zu maximieren.

„Riverbed stehen mit seinen Plattformen für Digital Networking und Digital Experience Management (DEM) zwei einzigartige Marktchancen offen. Nun schaffen wir die richtigen Strukturen, um uns noch stärker auf diese Geschäftsfelder zu fokussieren. Davon profitieren unsere Partner und Kunden, während Riverbed beide Märkte für sich kapitalisieren und ausbauen kann“, sagt Paul Mountford, CEO, Riverbed.

Mountford ergänzt: „Für Riverbed ergibt sich eine enorme Chance in unserem Kerngeschäft Digital Networking und mit einem führenden Produkt Team können wir die Herausforderungen unserer Kunden an Infrastruktur oder App Beschleunigung adressieren. Beim Thema DEM ermöglichen es nur Riverbed Lösungen, das Potenzial großer Investments in Sachen digitaler Transformation auszuschöpfen. Dafür erfassen und analysieren wir das digitale Nutzererlebnis – und die starke Nachfrage der Kunden zeigt uns, dass dies der richtige Weg ist. Deshalb ist der naheliegende Schluss eine eigene Aternity Abteilung, die Innovationen und Kundenerfolg weiter antreibt.“

Insgesamt agiert Riverbed in einem 20 Milliarden Dollar schweren Gesamtzielmarkt (Total Addressable Market, TAM), für Digital Networking und DEM. Davon kann die neue Aternity Abteilung rund zehn Milliarden Dollar bedienen.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Mit Riverbed SteelCentral Aternity bietet die multinationale Kanzlei ihren über 2.000 Mitarbeitern eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung

Riverbed unterstützt Kanzlei Simmons & Simmons bei nahtloser Mitarbeiter Experience

Riverbed unterstützt die internationale Kanzlei Simmons & Simmons bei der Mitarbeiter-Experience (Bildquelle: @Riverbed)

München, 11. Juli 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, gibt bekannt, dass Simmons & Simmons auf Riverbed SteelCentral Aternity setzt. Ziel ist es, die Mitarbeiter Experience über Anwendungen, Geräte und Netzwerk hinweg zu verbessern und die Produktivität der Anwälte zu steigern. SteelCentral Aternity überwacht dafür die die Endnutzer Erfahrung aller geschäftskritischen Anwendungen. Die Lösung stellt einen unmittelbaren Einblick in den Zustand von Applikationen und Geräten aller Angestellten bei Simmons & Simmons bereit – unabhängig davon ob sie mobil, virtuell oder physische genutzt werden.

Die weltweit tätige Anwaltskanzlei wollte eine agile und kollaborative Arbeitsumgebung schaffen. Anforderung waren Skalierbarkeit und Flexibilität, um die 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 22 wichtigen Finanzstandorten in Asien, Europa und dem Nahen Osten zu unterstützen.

Simmons & Simmons ist entsprechend international aufgestellt und verfolgt einen „Cloud First“ Ansatz, der eine stabile Plattform für alle Endanwender erforderte. Darüber hinaus brauchte das Unternehmen umfassende Einblicke in alle Anwendungen und die digitale Performance des gesamten Netzwerks, um Probleme zu erkennen und die Angestellten Experience zu optimieren. „Wir wollten auch über die Nutzererfahrung der Mitarbeiter am anderen Ende der Welt Bescheid wissen – nicht nur über die jener Angestellten, die nahe beim IT Team sitzen. Denn nur wenn wir unseren Anwälten eine hervorragende Erfahrung bieten, können sie diese auch beim Klienten abliefern“, sagt Ross Jeremy, Modern Workplace Team Lead bei Simmons & Simmons.

Simmons & Simmons war bereits ein Riverbed Kunde und setzte Riverbed SteelHead ein. Die Kanzlei entschied sich für SteelCentral Aternity, um herausragende Performance zu erreichen, die Problemlösung zu beschleunigen und einen einheitlichen Blick auf alle Daten weltweit zu erhalten. Orange Business Services, ein langjähriger Partner, arbeitete gemeinsam mit Riverbed und Simmons & Simmons daran, SteelCentral Aternity reibungslos einzuführen.

„Mit SteelCentral können wir den Puls unseres Unternehmens fühlen und die digitale User Experience managen. Es erlaubt meinem Team, Probleme aktiv anzugehen und sie zu lösen, bevor sie Schwierigkeiten verursachen“, erklärt Ross Jeremy weiter. „Entscheidend ist: Die Lösung sammelt Informationen und bereitet sie in einem einfachen Format auf. Damit erhalten wir Einblicke, wie sich Veränderungen auswirken und die nötigen Daten, um diese zu untermauern.“

SteelCentral ermöglicht Mitarbeiter Feedback zur Anwendungs Performance, was den Support unterstützt: Sie können das Change Management einfach monitoren und über künftige IT Investments besser informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir Simmons & Simmons dabei unterstützen konnten, ihre End User Experience zu optimieren und die Zusammenarbeit der Belegschaft zu stärken“, sagt Paul Higley, Regional Vice President, Northern Europe bei Riverbed Technology. „Wir verstehen, wie wichtig Analysen und ein vollständiger Blick über Netzwerke, Applikationen und Geräte hinweg sind.“

In der Zukunft konzentriert sich Simmons & Simmons auf weitere Road Maps beim Monitoring mobiler Nutzer, auf eine weiter verbesserte Visibilität und Nutzererfahrung sowie größere Produktivität.

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Public Sector: Charter School Associates entscheidet sich für SD-WAN Lösung von GTT

Frankfurt am Main, 3. Juni 2019 – GTT Communications, Inc. (NYSE: GTT), der weltweit führende Anbieter Cloud-basierter Netzwerke für multinationale Unternehmen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen die 16 Schulen und das zentrale Data-Center von Charter Schools Associates Inc. (CSA) in Florida mit seiner Managed SD-WAN-Lösung versorgen wird.

GTT SD-WAN bietet CSA eine kostengünstige Konnektivität für den Transport wichtiger Informationen zur Unterstützung der Schulverwaltung und der Lehrpläne. Der Service verbessert die Netzwerkleistung und den Zugriff auf Cloud-Anwendungen, zudem reduziert er den Umfang der IT-Ressourcen, die CSA für den Betrieb seines Weitverkehrsnetzwerks benötigt.

„Wir unterstützen unsere Schulen dabei, Bildung zu ihrer Priorität zu machen. Das von GTT gemanagte SD-WAN reduziert die Belastung knapper IT-Ressourcen und verbessert die Leistung für Anwendungen, die für die Bereitstellung hervorragender Lernumgebungen von entscheidender Bedeutung sind „, so Joaquin Infante, Director of Information Technology bei CSA. „GTT hat sich bei der Bewertung dieser Netzwerkbereitstellung durch seine schnelle Reaktionszeit, die Fähigkeit, unsere spezifischen Anforderungen zu erfüllen, die langjährige Erfahrung mit Managed Services und das branchenführende Internet-Netzwerk als herausragend erwiesen.“

GTT verbindet die 16 Schulstandorte von CSA mit seinem zentralen Rechenzentrum und bietet Failover-Funktionen nahezu in Echtzeit. Jeder Standort wird mit einem doppelten, redundanten Zugang bedient, der eine dedizierte Internetverbindung und eine Breitbandverbindung umfasst. Mit SD-WAN kann CSA beide Leitungen gleichzeitig nutzen und so die verfügbare Bandbreite erhöhen. Mit dem Dienst kann CSA den Datenverkehr nach Anwendung priorisieren und über die jeweils beste verfügbare Verbindung weiterleiten.

„GTT ist stolz darauf, Bildungseinrichtungen wie Charter School Associates bei der Anbindung von Cloud-Anwendungen zu unterstützen“, erklärte Rick Calder, Vorstandsvorsitzender und CEO von GTT. „Der Einsatz softwaredefinierter Netzwerktechnologien kann zu erheblichen Leistungsvorteilen führen, um die Lernerfahrungen und -ergebnisse zu verbessern. Mit dem vollständig verwalteten Service von GTT können sich die Mitarbeiter der Schulverwaltung auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren, den Schülern der Charterschulen die bestmöglichen Bildungschancen zu bieten. “

GTT ist ein global agierender IT-Dienstleister im B2B-Segment und bietet die erfolgskritische Infrastruktur, die Unternehmen im Technologiezeitalter benötigen, um Menschen auf der ganzen Welt und mit jeder Anwendung in der Cloud zu verbinden. GTT besitzt eine umfassende Suite von Cloud Networking-Services und definiert die globale Kommunikation und Infrastruktur weltweit operierender Organisationen wie Google, Facebook und Apple für eine Cloud-basierte Zukunft neu. Ein Drittel des heute weltweit angestoßenen Internet-Traffics läuft über eine Leitung von GTT.

GTTs Dienstleistungen werden von global agierenden wie auch mittelständischen Unternehmen, Banken, Regierungen, Behörden und den größten Telekommunikationsanbietern genutzt. GTT unterstützt seine Kunden in über 100 Ländern mit eigener Infrastruktur, ganzheitlichem WAN, SD-WAN- und Cloud-Lösungen sowie verschiedenen Managed Services. GTTs Kunden profitieren von einer hervorragenden Expertise und Dienstleistungserfahrung, die auf den Unternehmenswerten Simplicity, Speed und Agility basieren. In der DACH-Region arbeitet GTT mit den wichtigsten Großunternehmen und Mittelständlern der Region zusammen und bietet passgenaue Lösungen für spezifische Anforderungen aus einer Hand.

Als Fortune-Future-50-Unternehmen betreibt GTT ein globales Tier-1-Internet-Netzwerk auf sechs Kontinenten mit mehr als 550 PoPs (Points of Presence) und kooperiert mit über 3.500 regionalen Partnern. GTT beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Gesamtumsatz von 1.491 Mrd. US-Dollar. Das bereinigte EBITDA-Ergebnis wuchs im selben Zeitraum um 64 Prozent auf 363 Mio. US-Dollar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.gtt.net

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Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed stellt innovative Lösung vor, die SaaS-Applikationen beschleunigt

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– SaaS Accelerator verbessert die Performance von SaaS Anwendungen wie O365, Salesforce, Box, ServiceNow und anderen erheblich
– SaaS Accelerator kombiniert mit Riverbed’s End User Experience Monitoring ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Performance von SaaS-basierten Anwendungen unmittelbar zu messen, zu erfassen und zu beschleunigen
– Neue Updates für die Riverbed Digital Performance Platform mit Verbesserungen in den SD WAN- und Digital Experience Management (DEM)-Lösungen.

München, 21. Mai 2019 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt Riverbed SaaS Accelerator vor, eine innovative Lösung, die die Performance führender SaaS-Anwendungen wie O365, Salesforce, ServiceNow und Box bis um das 10-fache beschleunigt. SaaS Accelerator kombiniert mit End User Experience Monitoring (Teil des Digital Experience Management-Angebots von Riverbed) ermöglicht es Unternehmen erstmals, die Leistung von SaaS-basierten Anwendungen direkt in Echtzeit zu messen sowie zu überwachen und anschließend mit SaaS Accelerator die Performance mühelos zu beschleunigen.

Unternehmen weltweit wissen, dass die Nutzererfahrung ihrer Kunden und Mitarbeiter entscheidend für das Geschäftswachstum ist. Cloud und Software as a Service (SaaS) versprechen mehr Flexibilität und Agilität, eine bessere Performance und Benutzererfahrung. Bis 2020 werden Unternehmen bis zu 80 Prozent ihrer Anwendungen in diese Umgebungen verlagert haben.1 Doch bisher können Unternehmen diese Versprechen nicht halten: 73 Prozent verzeichnen jeden Monat eine schlechte SaaS Performance und 90 Prozent geben an, dass sich diese Leistungseinbußen auf ihr Geschäft auswirken.2

Besonders in Unternehmen, deren Belegschaft mobil und von Zweigstellen oder Kundenstandorten aus arbeitet und oft Anwendungen weit entfernt von den SaaS-Servern abruft, kann die neue SaaS Accelerator-Lösung die User Experience sowie Geschäftsergebnisse erheblich verbessern, indem sie Unterbrechungen verhindert und Performance-Lücken schließt. So bleiben Mitarbeiter nahtlos vernetzt, zufrieden und produktiv. Durch die spürbaren Performance-Verbesserungen von SaaS-Anwendungen verkürzen global verteilte Unternehmen die Markteinführungszeit erheblich, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und treiben das Umsatzwachstum voran.

„Unternehmen befinden sich heute in unterschiedlichen Phasen der digitalen Transformation – sogar innerhalb der eigenen Geschäftsbereiche. Die neue Lösung von Riverbed adressiert spezifische Herausforderungen, denen Unternehmen während ihres Wegs in Richtung Digitalisierung und bei der Gewährleistung von Cloud sowie SaaS Performance begegnen“, sagt Dante Malagrino, Senior Vice President & General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit, Riverbed. „Die Fähigkeit von Riverbed, die App Performance und Nutzererfahrung zu erfassen und zu dokumentieren, um SaaS und Cloud basierte Anwendungen überall und jederzeit aktiv zu beschleunigen, ist in der Branche einmalig.“

Als Cloud basierte Lösung ist der SaaS Accelerator innerhalb von Minuten für Unternehmen verfügbar, sodass diese direkt von der verbesserten Performance profitieren. Zudem haben SD WAN-Kunden durch die Bereitstellung mit nur einem Klick über die Riverbed SD WAN-Managementkonsole einen weiteren Vorteil. Darüber hinaus können Bestandskunden der SteelHead Appliance und SteelHead Mobile ihre aktuellen Investitionen nutzen, wenn sie SaaS Accelerator als umfassende Lösung einsetzen, die vom Endgerät über das Netzwerk bis hin zur SaaS-Anwendung reicht. Zudem ermöglicht es der Riverbed SaaS Accelerator Unternehmen mit Sicherheitsstandards, die besagen, dass der gesamte SaaS Traffic über das eigene Rechenzentrum abgewickelt werden muss, weiterhin mit diesem Konzept zu arbeiten und beseitigt darüber hinaus bisherige Latenzprobleme – häufig beeinträchtigen diese die Produktivität der mobilen Belegschaft.

Neue Erweiterungen für SD WAN
Riverbed erweitert darüber hinaus seine SD WAN Lösungen (SteelConnect und SteelHead SD). Die Lösungen bieten eine einheitliche Orchestrierung und Konnektivität über das gesamte Unternehmensnetzwerk hinweg – mit integrierter Sicherheit, Optimierung und Transparenz. Die neue Version steigert die Agilität, Sicherheit und Betriebseffizienz. Zudem bietet sie Vorteile im Bereich Multi Cloud Netzwerk Automatisierung, erweitertes Service Chaining für On Premise und Cloud basierte Sicherheitsservices sowie höhere Flexibilität, um SD WAN in komplexen Umgebungen flexibler einzusetzen und zu verwalten. Die Erweiterungen umfassen zudem eine zusätzliche Integration mit Zscaler – mit nur einem Klick können Tausende Niederlassungen mit der Sicherheitsplattform verbunden werden.

Weiterentwicklung der Digital Experience Management (DEM) Lösung
Riverbed hat zudem sein DEM Angebot weiterentwickelt. Es ist die branchenweit führende und umfassendste Lösung, um die digitale Erfahrung der Endnutzer zu messen und zu verwalten. Zur Weiterentwicklung gehört eine automatisierte Fehlerbehebungsfunktion, mit der Unternehmen häufige Probleme mit Endgeräten lösen können, bevor die Nutzererfahrung beeinträchtigt oder der Support kontaktiert wird. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit, geringere IT Kosten und eine bessere Stabilität.

Riverbed Digital Performance Platform
Riverbed stellt eine einheitliche und integrierte Plattform bereit, mit der die digitale Performance verbessert werden kann. Die Plattform umfasst eine leistungsstarke Kombination aus Digital Experience Management und Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Sie stellt eine herausragende Digital und Nutzererfahrung sicher, ermöglicht eine hohe betriebliche Agilität und verbessert die Geschäftsergebnisse.

– Digitale Experience Management (DEM): Einheitliches, Ende zu Ende Performance Management (über Netzwerke, Anwendungen, Infrastruktur und Endgeräte hinweg) und geschäftsrelevante Einblicke ermöglichen es Unternehmen, die digitale Erfahrung aktiv zu messen, zu bewerten und zu verbessern. Das Ergebnis ist eine höhere Nutzerzufriedenheit und beschleunigte Innovation.
– Infrastruktur der nächsten Generation: Riverbed unterstützt Unternehmen mit SD WAN, Anwendungs sowie Cloud Beschleunigung dabei, sich schneller und sicherer zu entwickeln. Dafür verbessert Riverbed die Effizienz verteilter IT und stellt sowohl eine höhere Agilität als auch Performance bereit. Anwender können so verbesserte Kunden , Partner und Mitarbeitererfahrungen bieten. SD WAN hilft Ländern zusätzlich dabei, überholte Technologien zu überspringen und direkt zu einer modernen Infrastruktur zu gelangen, die Bürgern eine bessere Erfahrung bietet.

1 Blissfully: 2019 Annual SaaS Trends Report, https://www.blissfully.com/saas-trends/2019-annual/
2 ESG 2019: The Impact of Poor SaaS Performance on Globally Distributed Enterprises

Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Studie der Economist Intelligence Unit für Riverbed zeigt: Nordamerika hat mehr digitale Kompetenz als EMEA und APAC

Riverbed ist die Digital Performance Company (Bildquelle: @Riverbed)

– Acht von zehn Führungskräften in Unternehmen oder Verwaltung weltweit sind der Meinung, dass digitale Kompetenzen entweder sehr oder extrem wichtig sind, um die Organisationziele zu erreichen.
– Dennoch gibt es Schwächen bei der Digitalkompetenz: 57 Prozent der Befragten weltweit (EMEA 55 Prozent, Nordamerika 44 Prozent, APAC 61 Prozent) geben zu Protokoll, dass ihre Einrichtung Schwierigkeiten hat wichtige Ziele zu erreichen, weil es an Kompetenzen mangelt. 67 Prozent in EMEA geben an, dass diese Schwächen sogar die Nutzerfahrung negativ beeinflusst haben.
– Die wichtigsten Kompetenzen sind für die Befragten in EMEA Innovationen bei digitalen Produkten und Services (65 Prozent), Analysen auf Basis von Kunden und/oder betrieblichen Daten aus digitalen Systemen (64 Prozent) sowie, die digitale Erfahrung von Kunden und/oder Angestellten zu erfassen und zu managen (59 Prozent). 46 Prozent der Teilnehmer in EMEA nennen diese Kompetenzen extrem wichtig, um Kosten zu senken oder Wachstum anzukurbeln.
– IT Abteilungen müssen sich weiterentwickeln, um mit dem Tempo der digitalen Transformation mitzuhalten. 78 Prozent der High Performer weltweit nennen die Modernisierung und Transformierung ihrer IT Infrastruktur als Top Digitalkompetenz, um Ziele zu erreichen.

München, 09. Mai 2019 – Digitalkompetenzen sind der entscheidende Faktor, um geschäftliche Ziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage der Economist Intelligence Unit (EIU). Die Erhebung “ Benchmarking competencies for digital performance“ wurde im Auftrag von Riverbed durchgeführt. Eines der zentralen Ergebnisse: Acht von zehn Teilnehmern bezeichnen digitale Kompetenzen als wichtig oder extrem wichtig, wenn es darum geht, den Umsatz zu erhöhen, Servicequalität zu verbessern, Aufträge auszuführen, Kosten zu reduzieren oder die Kundenzufriedenheit zu steigern.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter weltweit mehr als 500 Führungskräften und Verantwortlichen in Unternehmen und Verwaltung. Sie sollten einschätzen, welche der neun abgefragten Verhaltensweisen, Fähigkeiten und Fertigkeiten sie für besonders wichtig halten, um die digitale Performance zu verbessern und Ziele zu erreichen. Für die Umfrage wurden zudem „High Performer“ definiert. Diese haben bereits erhebliche Vorteile aus ihren digitalen Strategien gezogen, sind zuversichtlich, digitale Kompetenz Herausforderungen zu meistern und wuchsen entweder 2018 um sechs Prozent (Privatwirtschaft) oder übererfüllten Performance Ziele (öffentlicher Bereich). Die Studienergebnisse werden durch ein Tool ergänzt, mit dem Anwender ihre Digitalkompetenz ermitteln können. Auf dieser Grundlage ist es möglich, die Kompetenzen und Performance der eigenen Einrichtung mit denen der Umfrageteilnehmer zu vergleichen. Das Tool ist hier zu finden.

Laut der Umfrage ist den Teilnehmern bewusst, dass die Digitale Transformation notwendig ist, um ihre Ziele zu erreichen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dennoch gibt über die Hälfte der Unternehmen und Behörden an, dass sie aufgrund von fehlenden Digitalkompetenzen Schwierigkeiten hat, diese Ziele tatsächlich zu erreichen. So sind 67 Prozent der Antwortgeber in EMEA der Meinung, dass Schwächen bei digitalen Kompetenzen die Nutzererfahrung negativ beeinflusst haben. Das erklärt, warum fast die Hälfte angibt, dass sie das Digital Experience Management (DEM) verbessern müssen.

Die Erkenntnis, dass die digitale Kompetenz verbessert werden muss, widerspricht zugleich einem anderen Ergebnis: Manche Unternehmen und Einrichtungen haben noch keine nennenswerten Resultate erreicht. Etwa ein Drittel der befragten Unternehmen konnten bisher weder Vor noch Nachteile durch ihre digitalen Strategien verzeichnen. Dieses Problem ist vor allem im öffentlichen Bereich erkennbar: Während 60 Prozent der Teilnehmer aus der Privatwirtschaft ihre IT Modernisierung/Transformation als fortgeschritten bezeichnen, stimmen dem im öffentlichen Sektor lediglich 45 Prozent zu.

Wollen Unternehmen und Behörden diese Fähigkeitslücke schließen, spielt die IT Funktion eine zentrale Rolle. Die High Performer weltweit sind sich bewusst, dass die IT agil sein muss. 78 Prozent bezeichnen die Modernisierung sowie Transformierung der IT Infrastruktur als die digitale Top Kompetenz, um ihre Ziele zu erreichen. Darüber hinaus spielt eine bessere Kommunikation zwischen der IT und dem Rest des Unternehmens oder der Einrichtung (wo Digitalkompetenzen u. U. rar sind) eine wichtige Rolle – sie kann sowohl die digitale Performance als auch die Nutzererfahrung erheblich verbessern.

High Performer weltweit halten außerdem einen kontinuierlichen Fokus für entscheidend: 57 Prozent von ihnen wollen alle digitalen Kompetenzen verbessern, verglichen mit 46 Prozent der anderen Befragten. Außerdem setzen sie auf einen umfangreicheren Ansatz, um Digitalkompetenzen zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise funktionsübergreifende Zentren für Digitalkompetenz einzurichten und/oder einen Chief Digital Officer (CDO) zu ernennen.

Michael Rudrich, VP Central Europe bei Riverbed Technology sagt: „Die Umfrageergebnisse bestätigen, was wir von Unternehmen und Einrichtungen weltweit hören: Es gibt Lücken bei der Digitalkompetenz und diese Lücken bremsen die Initiativen zur Digitalen Transformation aus. Dabei sieht es in Europa schlechter aus, als im Rest der Welt. Zugleich gibt es positive Ergebnisse: Vorausschauende Unternehmen können dem Wettbewerb vorausbleiben und die digitale Performance maximieren. Dafür ist es jedoch nötig, die Investitionen in die Modernisierung der IT Infrastruktur zu priorisieren und auf Tools zu setzen, mit denen die Endkundenerfahrung gemessen, erfasst und verbessert werden kann.“

Robert Powell, Editorial Director der EIU Thought Leadership (Americas) sagt: „Die Studie zeigt einen Konsens unter den Teilnehmern: Die digitale Kompetenz zu verbessern ist entscheidend, um die Performance zu steigern – auch, wenn manche noch keine Auswirkungen bemerken. Für die High Performer sind die Lehren daraus klar: Zögere nicht, fördere interne Kollaboration und – auch wenn du glaubst, der Konkurrenz voraus zu sein – hör nie auf über die Schulter zu blicken.“

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Riverbed, die Digital Performance Company, hat ein klares Ziel: Die Human Experience in der digitalen Welt voranzutreiben. Denn hinter jeder digitalen Erfahrung steckt eine menschliche. Riverbed unterstützt Unternehmen dabei, die digitale Erfahrung zu messen und die Performance zu maximieren. Unternehmen können so Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Patienten und Bürgern bessere Erfahrungen bieten. Riverbeds Digital Performance Plattform verbindet Digital Experience Management mit Infrastrukturlösungen der nächsten Generation. Das stellt überragende Nutzererlebnisse sicher, liefert bisher unerreichte operative Agilität und schnellere Geschäftsergebnisse. Davon sind die über 30.000 Riverbed Kunden überzeugt – darunter alle Forbes Global 100 Unternehmen. Mehr erfahren Sie unter https://www.riverbed.com/de/

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SD-WAN von Cradlepoint: Neue, smarte Funktionen für das Failover

Definition und Priorisierung fester Regeln, macht den Failover transparent, schneller als bisher und spart Datenvolumen und damit Providerkosten

SD-WAN von Cradlepoint: Neue, smarte Funktionen für das Failover

Illustration: So funktioniert die Smart WAN Selection.

BOISE, Idaho – 27. April 2017 – Mit einer smarten, regelbasierten Auswahl von WAN-Verbindungen in Echtzeit verbessert Cradlepoint die Failover-Funktionen seiner Router für software-definiertes WAN (SD-WAN) und sorgt für durchgängige Konnektivität in Unternehmen. Das neue Feature ist Teil eines kostenlosen Firmware-Updates und sofort für alle Cradleppoint-Router verfügbar.

Mittels „Smart WAN Selection“ definieren Administratoren feste Schwellwerte, anhand denen der SD-WAN Router die Qualität der vorhandenen Netzverbindung bewertet. Die Software misst fortlaufend Signalstärke, Datennutzung, Latenz und Netzschwankung. Sollte eine Netzverbindung, etwa die DSL-Verbindung, brüchig werden, greift eine vorher definierte Regel. So switcht der Router zum Beispiel auf ein LTE-Netz um und schaltet automatisch wieder zurück auf DSL, wenn dieses wieder in der gewünschten Qualität verfügbar ist.

Das Feature verbessert die Failover-Möglichkeiten, weil die Entscheidungen schneller und intelligenter getroffen werden als bisher. Unternehmen sparen überdies Datenvolumen und somit Providerkosten, weil sie die Systeme so konfigurieren können, dass sie stets die günstigste verfügbare Datenleitung nutzen.

Failover-Kriterien per Drag and Drop definieren und priorisieren

Vier Kriterien nutzt die Firmware bei der Bewertung und Entscheidung, ob ein Failover ausgeführt werden muss:
– Signalstärke: Der Router misst die Signalstärke fortlaufend und errechnet einen Prozentwert. Der Administrator setzt einen Minimalwert, zum Beispiel 50 Prozent. Wird dieser Wert unterschritten, findet ein Failover statt.
– Datennutzung: Für jede Internetverbindung definiert der Administrator einen Deckel für die maximal nutzbare Datenmenge, ein sinnvolles Feature etwa bei SIM-Karten, deren Datenvolumen in der Regel begrenzt ist. Der Router misst die verbrauchte Datenmenge und berechnet einen Prozentwert des zuvor definierten Deckels. Wird eine bestimmte Grenze erreicht, zum Beispiel 95 Prozent, leitet der Router einen Failover ein.
– Latenz: Hier definiert der Administrator maximale erlaubte Latenzzeiten für Internetverbindungen, also die Zeit, die ein Ping braucht, um vom Ping-Ziel zum Router zurückzukommen. Wird die Latenzzeit, zum Beispiel 1000 ms, überschritten, findet ein Failover statt.
– Netzschwankungen: Sollten Latenzzeiten variieren, kann ebenso ein Failover eingeleitet werden, weil dies oft ein Anzeichen für eine abbrechende Verbindung ist. Der Administrator definiert die maximale Zeitdifferenz, der zwischen zwei unterschiedlichen Latenzzeiten liegen darf, beispielsweise 500 ms.

Blackbox „Failover“ wird konfigurierbar

All diese Kriterien definiert der Administrator in der zur NetCloud (die Private Management Cloud von Cradlepoint, die sämtliche Geräte und Netzwerke bündelt) gehörenden Management-Software „Cradlepoint Enterprise Cloud Manager“. Über Drag and Drop kann er die Kriterien verschieben und damit priorisieren. Somit nutzt der Router stets die Internetverbindung, die am ehesten allen gesetzten Kriterien und Prioritäten entspricht.

Sascha Kremer, Director Carrier Development bei Cradlepoint: „Die meisten SD-WAN-Lösungen bieten bisher nur rudimentäre Möglichkeiten, um Failover-Entscheidungen zu konfigurieren. Smart WAN Selection öffnet diese Blackbox. Sie macht den Failover intelligent und transparent.“

Cradlepoint ist ein weltweit führender Anbieter von Software-definierten, cloudbasierten Netzwerklösungen, die Personen, Orte und Dinge über kabelgebundenes und drahtloses Breitband verbinden. Cradlepoint NetCloud ist eine Plattform für Software und Services. Sie erweitert die 4G-LTE-fähigen Multifunktions-Router sowie die auf hohe Belastungen spezialisierten M2M/IoT-Gateways von Cradlepoint um cloudbasierte Managementdienste und softwaredefinierten Netzwerkdienste. Mit Cradlepoint profitieren Kunden von der Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit von Internet-Breitbandanschlüssen bei der Anbindung von Niederlassungen, der Einrichtung von Failover-Konzepten, und der Einbindung von mobilen Geräten und vernetzten Dingen in ihre Netzwerke. Zugleich erhalten Unternehmen End-to-End Transparenz über ihren Datenverkehr, Sicherheit und Kontrolle. Über 15.000 Unternehmen und Behörden – darunter 75 Prozent der weltweit führenden Einzelhändler, 50 Prozent der Fortune 100 Unternehmen und 25 der größten Städte der USA – verlassen sich auf Cradlepoint, um Standorte, Mitarbeiter, Fahrzeuge und Geräte zu verbinden und zu schützen. Cradlepoint-Netzwerklösungen sind Grundlage für innovative Managed-Services-Angebote vieler großer Dienstleister. Cradlepoint wurde im Jahr 2006 gegründet und ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Boise, Idaho sowie Entwicklungszentren im Silicon Valley und Kelowna, Kanada. Der europäische Hauptsitz befindet sich bei Byfleet in Großbritannien. Weitere Informationen unter www.cradlepoint.com oder über Twitter @cradlepoint.

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Neu bei Barracuda: NextGen Firewall F-Series 7.0

Mehr Sicherheit und höhere Konnektivität für verteilte und Cloud-basierte Netzwerkumgebungen

Neu bei Barracuda: NextGen Firewall F-Series 7.0

Klaus Gheri, VP Network Security, Barracuda

Unternehmen, die verteilte Netzwerkumgebungen betreiben und die Vorteile von Public-Cloud-Plattformen nutzen wollen, erhalten mit der neuen Barracuda NextGen Firewall F-Series 7.0 eine erhöhte Sicherheit und bessere Konnektivität. Das Produkt adressiert die Herausforderungen des Cloud-Zeitalters, insbesondere für Organisationen, die auf Microsoft Azure oder Amazon Web Services (AWS) setzen. Dort kann die Lösung direkt in der Cloud implementiert werden. Die neue Version der Barracuda NextGen Firewall ist ab sofort verfügbar.

Die F-Series enthält neueste Sicherheits-Features wie Applikationskontrolle, Anwenderkontrolle, Intrusion Prevention, Web- und E-Mail-Sicherheit sowie eine integrierte Advanced Threat Detection (ATD). Die neue Version verhindert den Datendiebstahl durch Botnets und Spyware nun auch dadurch, dass sie infizierte Endpunkte sofort erkennen und isolieren kann. Barracudas neue DNS Sinkhole-Technologie hilft zu verhindern, dass vertraulichen Daten das Unternehmen verlassen. Darüber hinaus sind Kunden nun in der Lage, automatisch Office-Dokumente zu blockieren, in denen Makros aktiviert sind. Diese werden von Cyberkriminellen häufig genutzt, um Schadsoftware zu installieren.

Implementierung direkt in Public Cloud-Infrastrukturen
Anwenderunternehmen können die Barracuda NextGen Firewall direkt in der Public Cloud implementieren, unter anderem unter Microsoft Azure und AWS. Sie erhalten dort alle Vorteile wie Hochverfügbarkeit, neueste Sicherheitsfunktionen und zentrales Management. Die neue Version 7.0 bietet die Option, das Cloud-basierte Management unter Microsoft Azure zu implementieren. So lässt sich eine unbeschränkte Zahl an Firewalls innerhalb eines Mandanten- oder Konfigurations-Clusters managen und Unternehmen können Workloads und Applikationen in die Cloud verschieben. Administratoren erhalten dabei volle Transparenz über die Cloud-Instanzen: Unter anderem zeigt ihnen ein Dashboard die Public IP-Adresse, den Domain-Namen und DNS-Namen an, die das Cloud-Rechenzentrum, in dem die NextGen Firewall gehostet wird, den Instanzen zugeordnet hat.

Einmal konfigurieren, Tausende Firewalls betreiben
Mit Barracuda NextGen Firewall können Kunden nach dem Motto „Einmal konfigurieren, mehrmals implementieren“ Tausende von Firewalls über Standorte weltweit hinweg zentral betreiben, verwalten und kontrollieren. Version 7.0 verbessert die WAN-Performance durch ein intelligentes Uplink-Failover, Link-Balancing, WAN-Optimierung sowie die Möglichkeit, mehrere Uplinks anzubinden. Damit können Anwenderunternehmen trotz Nutzung günstiger Uplinks eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent erreichen. Dies ist insbesondere für hybride Umgebungen wertvoll, denn dort sind eine schnelle, zuverlässige Verbindung sowohl zu Cloud-Applikationen als auch zwischen den Netzwerk-Umgebungen on-premises einerseits und in der Cloud andererseits erforderlich. Mit dem CudaLaunch Client bietet Barracuda Fernzugriff und die Fähigkeiten eines SSL-VPNs ohne jeglichen Administrationsaufwand. CudaLaunch ist für Windows, Mac OSX, iOS und Android verfügbar.

„Lange Jahre hielt man Sicherheitskontrollen an einem isolierten Übergangspunkt am Netzwerk-Perimeter und auf Endgeräten für ein ausreichend gutes Sicherheitsmodell“, sagt Klaus Gheri, Vice President Network Security bei Barracuda. „Als die Angriffe immer gezielter erfolgten, reichten herkömmliche, Port und Protokoll basierte Firewalls nicht mehr aus. Dies war die Geburtsstunde der Next Generation Firewall. Heute befinden wir uns wieder an einem Scheideweg: Die Next-Generation Firewall muss mehr leisten als reine Applikations- und Nutzer-Erkennung sowie Angriffs-Filterung.“ Mit zunehmendem Einsatz von Virtualisierung, Software Defined Networking sowie Cloud-Anwendungen wie Office 365, Salesforce oder Video Conferencing, habe sich die Rolle der Firewall gewandelt. Sie werde von einer Appliance am Perimeter zu einer zentral verwalteten aber dezentral umgesetzten Sicherheitslösung, die ganzheitlich als Hardware, virtuell oder in der Cloud operiere.

Gheri weiter: „Die Barracuda NextGen Firewall ist die Antwort auf neue Anforderungen im Cloud-Zeitalter. Sie wurde von Anfang an für verteilte Netzwerke entwickelt. Sie erfindet die Next Generation Firewall neu, weil sie einen intelligenten Netzwerk-Perimeter schafft. Dieser bietet schnellen, zuverlässigen und günstigen Zugang zu Business-Applikationen – egal von wo und mit welchem Endgerät.“

Preise und Verfügbarkeit
Die Barracuda NextGen Firewall F-Series Version 7.0 ist ab sofort verfügbar. Für Bestandskunden mit unterstützten Plattformen und einer gültigen Energize Update- Subskription ist sie ohne zusätzliche Kosten erhältlich. Der Listenpreis für Barracuda NextGen Firewall F-Series beginnt bei 699 Euro für eine Branch-to-Cloud-Appliance und einem Listenpreis ab 129 Euro für jährliche Energize Updates. Public-Cloud-Instanzen sind verfügbar für Microsoft Azure und Amazon Web Services, entweder nach dem BYOL-Prinzip (Bring Your Own License) oder als stundenweise gezahlte Varianten der Anbieter. Der Listenpreis beginnt bei 2,999 Euro für eine einjährige BYOL-Subskription.

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, mit denen Kunden ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig schützen können. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und günstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliances sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
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Maßgeschneiderte Netzwerke sind für Unternehmen häufig eine Existenzfrage

Ein gut geplantes und funktionierendes Unternehmensnetzwerk, das gerade in der Gründungsphase eines Unternehmens oft vernachlässigt wird, ist zwingend erforderlich. In einem wachsenden und sich …

In jedes Unternehmen gehört ein entsprechendes Unternehmensnetzwerk, das jedoch gerade in der Gründungsphase eines Unternehmens oft vernachlässigt wird. In einem wachsenden und sich verändernden Unternehmen kann dies schnell zu einem Problem werden. Ein Netzwerk muss stets sicher, flexibel und auch leicht bedienbar sein. Netzwerke können auch für kleinere Betriebe oder sogar Ein-Mann-Unternehmen sehr nützlich sein, helfen Sie doch, Informationen vom Schreibtisch-PC auf mobile Computer oder Smartphones zu übertragen, so dass auf diese auch von unterwegs aus problemlos zugegriffen werden kann. Es ist also sehr wichtig, die Netzwerkstruktur von Anfang an auf die zu erwartenden Anforderungen auszurichten und nicht lediglich auf die zum Zeitpunkt des Aufbaus bestehenden Aufgaben. Nachträgliche Erweiterungen sind meist nur mit einem enormen (Kosten-) Aufwand realisierbar. Natürlich ist nichts so wichtig wie ein funktionierendes Netzwerk. Ausfälle sorgen hier sehr schnell für erhebliche Schwierigkeiten und damit auch Kosten. Sehr wichtig ist daher eine übersichtliche Netzwerkstruktur, so dass bei Bedarf schnell Lösungen für auftretende Probleme und Fehler gefunden werden können. Verschiedene Netzwerkkurse können helfen, ein passendes Netzwerk für die individuellen Anforderungen eines Unternehmens von Anfang an richtig zu planen und umzusetzen, denn nicht selten sind Fehler auf eine fehlende Strategie und die Vernachlässigung wichtiger Standards in diesem Bereich zurückzuführen. Die richtige Netzwerkstruktur sorgt nicht nur für das Funktionieren eines Unternehmens, sie ist auch ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Als Netzwerker wird von Ihnen viel verlangt – besonders im Ernst- oder Notfall. In unseren diversen thematisch gruppierten Netzwerk-Kursen werden die Zusammenhänge im LAN/WAN übersichtlich dargestellt und in vertiefenden Übungen, Tests, Messungen und Experimenten praxisnah erprobt. Die Bandbreite geht hier von der Grundlagenvermittlung bis hin zum tiefgehenden Profiwissen – getreu unserem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“! Unsere herstellerneutralen Kurse und Workshops machen Sie fit in den Bereichen Netzbetrieb, Parametrisierung, Analyse, strukturiertem Troubleshooting und dem Tuning von Ethernet & TCP/IP.

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o SEM132: Professionelle LAN/WAN-Analyse: Messen, Prüfen, Troubleshooting
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o SEM109: IPv6 im praktischen Einsatz
o SEM216: Netzwerkanalyse mit Wireshark
o SEM129: Netzwerkpraxis für den User HelpDesk
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WAN-Optimierung

Kostenfallen durch umsichtige Projektierung vermeiden

Unternehmen sind mehr denn je auf ein performantes WAN (Wide Area Network) angewiesen, um die Kommunikation zwischen ihren Standorten sicherzustellen. Das Weitverkehrsnetz gewinnt aufgrund der rasant zunehmenden Datenmenge, immer neuer Anwendungen und deren Zentralisierung stetig an Bedeutung. Es entwickelt sich quasi zur zentralen Nervenbahn des Unternehmens, zur Grundlage jeglicher IT, die nicht mehr nur Mittel zum Zweck, sondern für viele Unternehmen selbst zum Zweck geworden ist, mit dem sich Geld verdienen lässt. Diese Nervenbahn bricht zusammen, wenn die Nerven durchtrennt werden. Daher müssen viele Unternehmen ihr WAN optimieren, um auch zukünftige Herausforderungen meistern zu können. Sie unterschätzen jedoch häufig die Komplexität eines solchen Projekts, denn es kommt nicht nur auf die technischen Komponenten an.

Zwei Trends führen dazu, dass die Bedeutung des WAN – und damit auch die Abhängigkeit des Unternehmens von diesem Netz – zunimmt: Zum einen werden immer häufiger Cloud Services oder Web-basierte Anwendungen wie Software as a Service (SaaS)eingesetzt, zum anderen steigt der Bandbreitenbedarf. Das bedeutet, dass Unternehmen der Big-Data-Herausforderung nur begegnen können, wenn sie über genügend Bandbreite verfügen, die insbesondere für geschäftskritische Anwendungen eine immer größere Rolle spielt. Zu den Anforderungen an ausreichende Kapazitäten kommen auch gestiegene Ansprüche bezüglich der Verbindungsqualität. Da Computerleistung aber immer häufiger extern eingekauft wird, müssen Performance- und vor allem Sicherheitsparameter vertraglich exakt fixiert werden.

Da das WAN die Grundlage für die Kommunikation der einzelnen Geschäftsbereiche und Standorte untereinander ist, stellen sich dem Unternehmen beim Optimieren komplexe Herausforderungen. Im Rahmen der Projektplanung müssen sich Unternehmen von vornherein über die Leistungsfähigkeit des WAN im Klaren sein: Welche Rolle spielen Cloud-basierte Anwendungen, an welche Data Center muss das WAN angeschlossen werden, wie sehen die Wachstumsszenarien des Unternehmens aus und in welchen Regionen ist es aktiv oder will es expandieren? Das sind typische Fragen, die vor der rein technischen Optimierung eines Weitverkehrsnetzes in der ersten Projektphase beantwortet werden müssen. Anhand der daraus hervorgehenden Zielvorgaben richtet sich die Leistungsfähigkeit des Weitverkehrsnetzes aus.

Nicht zu viel und nicht zu wenig – die passenden Daten für die Ausschreibung

Ein nicht zu unterschätzender Aufwand ergibt sich im Rahmen eines WAN-Projektes bei der Erfassung der notwendigen Daten. Diese müssen auf Basis der formulierten Zielvorgaben des Gesamtprojektes dediziert erhoben werden, da sie meist nicht oder nur teilweise vorliegen. Hierbei werden über die Standortliste des Unternehmens für jeden einzelnen Firmenstandort alle für die spätere Ausschreibung relevanten Daten gesammelt. Je mehr Standorte ein Unternehmen besitzt, desto höher ist der Aufwand: Alle notwendigen Informationen müssen fehlerfrei vorliegen, um wichtige technische Ausschreibungsvorgaben definieren zu können, aber auch, um die Anbieter in die Lage zu versetzen ein gutes Angebot abgeben zu können. „In dieser frühen Projektphase wirken sich Fehlbeschreibungen in den Zielvorgaben oder eine mangelnde Datenerfassung gegebenenfalls verheerend auf die spätere WAN-Ausschreibung oder den WAN-Betrieb aus“, erklärt Thomas Rösler, Geschäftsführer der Retis Consulting Group GmbH, die sich auf IT-Sourcing-Projekte mit den Schwerpunkten Infrastruktur und Managed Services spezialisiert hat. Die Praxis zeigt, dass derartige Projekte in vielen Unternehmen jedoch weniger an einer unzureichenden als vielmehr an einer zu großen Datenmenge scheitern – gerade, wenn das Unternehmen zum Beispiel über mehrere tausend Standorte verteilt ist. Damit die Kosten nicht explodieren, benötigen Unternehmen eine ausbalancierte Erfassung der Standortdaten mit dem Blick fürs Wesentliche. „Hierfür sind strukturierte Prozesse notwendig, die das entsprechende Know-how voraussetzen“, ergänzt Rösler.

Die gesammelten Daten dienen als Grundlage, um zu ermitteln, welche Service Provider geeignet sind, um die formulierten Anforderungen an ein modernes WAN zu gewährleisten. Sind die Zielvorgaben an ein globales WAN ausgerichtet, kommen zwar nur noch ungefähr ein Dutzend Service Provider in Frage, die regional und international aufgestellt sind, aber auch diese Anbieter besitzen ihre Stärken und Schwächen und verfügen über ganz unterschiedliche Schwerpunkte. So ist der eine Anbieter beispielsweise stark im Spanisch sprechenden Raum vertreten, während der andere eine gewichtige Rolle auf den asiatischen Märkten spielt. Daher muss jedes Unternehmen im Rahmen der WAN-Optimierung mit den für das Unternehmen passenden Service Providern herausfinden, inwiefern sie den Anforderungen gerecht werden können und welche regionalen Lösungen sie anbieten.

Bei dieser Leistungsspezifizierung sind neben kommerziellen Parametern auch technische Anforderungen wichtig. Diese muss der Provider berücksichtigen, damit die eingekauften Services beispielweise auch zu den im Unternehmen vorhandenen Schnittstellen passen. Zu diesen Anforderungen gehören unter anderem auch die technischen Voraussetzungen für den Internetzugang oder die Redundanz der Standortanbindung.

Kostenfalle Future Pricing vermeiden

Eine große Herausforderung im Rahmen der WAN-Optimierung ist die Bepreisung des zukünftig zu erwartenden Bandbreitenbedarfs (Future Pricing). Selbst wenn ein Unternehmen seinen zukünftigen Bedarf ermitteln kann, bleiben doch häufig die Kosten dafür im Unklaren. Sie hängen unter anderem vom Netzwerk des Service Providers und der Tatsache ab, ob er sich von seinem Netzknotenpunkt bis zum Unternehmensstandort beispielsweise eine Leitung hinzumieten muss. So kann der Provider heute möglicherweise die Kosten für eine Bandbreite an einem Standort in China von 10 Mbit/s beziffern, für 100 Mbit/s am selben Ort kann er das eventuell aber nicht, da für derartige Bandbreiten das angemietete Netz ausgebaut werden müsste. So können die Kosten plötzlich steigen, wenn der Bandbreitenbedarf des Unternehmens zunimmt. „Wir verfügen über spezielle Mechanismen, um auch das Future Pricing berücksichtigen zu können“, erklärt Retis-Chef Rösler.

Seiner Erfahrung nach müssen Unternehmen für diese Projektphasen rund sechs Monate einkalkulieren. Nach dem Vertragsabschluss mit einem, oder aber auch mehreren Service Providern, erfolgt die Migrationsphase, in der jeder Unternehmensstandort die für ihn vertraglich vereinbarten Leistungen bestellt. Die Migration wird global vom Unternehmen orchestriert, wobei standortspezifische technische Details wie etwa die Leitungszuführung berücksichtigt werden müssen. „Der Aufwand für die Migration ist ebenfalls nicht zu unterschätzen“, weiß Rösler. Diese Projektphase kann in Abhängigkeit von der Projektgröße ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen. Der Aufwand ist umso geringer, je eindeutiger die ausgehandelten Verträge sind. Daher muss bereits bei der Formulierung der Ausschreibung unmissverständlich klar sein, welche Leistungen vom Service Provider erwartet werden, um Mehrkosten oder Verzögerungen durch Nachverhandlungen und Neulieferungen zu vermeiden.

Hohe Sicherheitsstandards müssen gegen moderne (Hacker-)Angriffe schützen

Wird ein Standort vom Weitverkehrsnetz abgeschnitten, kann es zu empfindlichen Verzögerungen oder gar zu kompletten Produktionsausfällen kommen. Gründe hierfür sind nicht nur in einer mangelhaften WAN-Performance, sondern auch immer häufiger in Angriffen auf Weitverkehrsnetze zu suchen. Daher spielt insbesondere das Thema Sicherheit beim WAN eine große Rolle – gerade, wenn es sich um ein globales Weitverkehrsnetz handelt: Je größer das Netzwerk, desto größer die Angriffsfläche. International tätige Unternehmen erlassen deshalb Sicherheitsrichtlinien, die Verschlüsselungsstandards, die Nutzung von VPNs (Virtual Private Network) oder Firewalls definieren. Darüber hinaus wird in den Richtlinien der genaue Tätigkeitsumfang des Service Providers beschrieben, für den entsprechend geschultes Personal eingesetzt werden muss. Ebenso wird festgehalten, welche Sicherheits-Zertifizierungen erfüllt werden müssen. „Viele Unternehmen binden des Weiteren ihre Cloud-Dienste zentral an, um sicherstellen zu können, dass einerseits die Performance jederzeit gegeben ist und andererseits niemand illegal auf geschäftskritische Datenströme zugreifen kann“, ergänzt Thomas Rösler. Auf diese Weise wird sowohl unter juristischen als auch unter technischen Aspekten das WAN vor externen und internen Angriffen geschützt.

Wer sein WAN optimieren will oder muss, operiert quasi an der Nervenbahn seines Unternehmens. Daher ist eine umsichtige Projektplanung und -durchführung das A und O, um das WAN fit für die künftigen Herausforderungen zu machen. Ein flexibles und dynamisches Weitverkehrsnetz erleichtert Standortverlegungen, Anpassungen in Geschäftsprozesse, die Kommunikation verbessert sich und Geschäftseinheiten lassen sich optimaler nutzen. So ist das WAN der Zukunft der Garant für die Wettbewerbsfähigkeit eines jeden Unternehmens.

Die Retis Consulting Group GmbH hat sich als IT-Beratungsunternehmen auf die Strategieberatung sowie auf die Umsetzung von IT-Outtasking, -Outsourcing oder -Insourcing spezialisiert. Das Portfolio umfasst die gesamte Bandbreite von der gesamtverantwortlichen Projektleitung über die Erstellung der benötigten Dokumente bis hin zur Beratung mit technischer Expertise. International tätige Konzerne aus der Automobilbranche, der Versicherungsbranche, mehrere Energieversorger sowie zahlreiche andere Industrieunternehmen zählen zu den Kunden des in Grünwald nahe München ansässigen Beratungsunternehmens.

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Tata Communications unterzeichnet weltweiten WAN-Vertrag mit KION Group im Wert von 20 Millionen US-Dollar

Innovatives Netzwerk Schlüsselelement für die Wachstumsstrategie der KION Group

Frankfurt – 6. Februar 2015 – Tata Communications, weltweiter Anbieter von A New World of Communications™, hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen einen mehrjährigen Vertrag mit der KION Group unterzeichnet hat, dem weltweit zweitgrößten Hersteller von Flurförderzeugen und Lagertechnik. Tata Communications wird der KION Group einen weltweiten WAN-Service für die 330 Standorte und 22.000 Mitarbeiter in 30 Ländern auf der ganzen Welt zur Verfügung stellen. Mit dem Auftrag im Wert von 20 Millionen US-Dollar wird Tata Communications die vielfältigen bestehenden WAN-Anbieter der KION Group durch ein einziges globales und intelligentes Netzwerk ersetzen. Dieses Netzwerk ist ein wichtiges Element, um das Ziel der KION Group Strategie 2020 zu erreichen, globale Potenziale noch konsequenter auszuschöpfen.

Das innovative Netzwerk wird eine Kombination aus modernsten Technologien verwenden, um der KION Group zu ermöglichen, Daten intelligenter und mit größerer Transparenz als je zuvor zu verarbeiten. Für den Endanwender wird dies einen schnelleren Zugang zu Anwendungen von jedem Gerät, überall und zu jeder Zeit bedeuten. Da das WAN über die komplett im Besitz von Tata Communications befindliche, weltweite und dezidierte Datenleitung realisiert wird und die cloud-basierte Sicherheitslösung von Tata Communications nutzt, wird die KION Group direkten Zugang zu internetbasierten Anwendungen haben. Dadurch wird sowohl die Anwender-Erfahrung als auch die Kosteneffizienz verbessert. Die IT-Abteilung der KION Group wird von niedrigeren Verwaltungskosten, größerer Kontrolle der Anwender-Erfahrung und der Möglichkeit, schnell und transparent auf die wechselnden Bedürfnisse des Geschäfts zu reagieren, profitieren.

Das neue globale Netzwerk bildet einen wichtigen Pfeiler der KION Group Strategie 2020. Das Unternehmen mit seinen sechs globalen und regionalen Marken, das 2013 einen Umsatz von 4,5 Milliarden Euro erzielt hatte, will dabei Economies of Scale schaffen und sein Wachstum weiter vorantreiben. Ferner stehen Profitabilität, Widerstandsfähigkeit und Kapitaleffizienz im Mittelpunkt der Strategie. Dazu muss das Unternehmen eine Umgebung schaffen, in der die IT Produktivität und Innovation sowie Schlüsselverbindungen zwischen den auf 30 Ländern verteilten Standorten der KION Group ermöglichen kann.

Dr. Walter Grüner, Chief Information Officer der KION Group, sagt: „Der Footprint der KION Group und die Anforderungen unserer Strategie 2020 können mit den vielen unterschiedlichen regionalen IP-Netzwerken nicht abgebildet werden. Ein einziger globaler Anbieter würde uns ermöglichen, unser Netzwerk-Management zu vereinfachen. Die fortschrittlichen Dienste, die Tata Communications anbietet, gehen sogar noch einen Schritt weiter und erlauben uns, die volle Kontrolle über den Traffic in unserem Netzwerk zu übernehmen. Wir können nun einen wahrhaft Anwender-fokussierten Ansatz für unsere Dienste wählen.“

Unter Nutzung von benutzerdefinierter Software und Netzwerktechnologien wird das neue Netzwerk der KION Group Anwendungen erkennen können. So wird ermöglicht, verschiedene Datenarten, die über das WAN fließen, zu erkennen und neue Erkenntnisse für die IT-Abteilung für schnellere und verbesserte Anwendungen zu gewinnen. Der Ansatz Application Aware Networking von Tata Communications ermöglicht IT-Abteilungen, nicht nur die Leistung von im Netzwerk genutzten Anwendungen zu messen, sondern auch, wie effektiv diese für jeden individuellen Nutzer bereitgestellt werden. Dies bedeutet, dass CIOs nun verstehen können, welche Anwendungen das Netzwerk am meisten belasten, statt nur netzwerkzentrierte Probleme wie Jitter und Up-Time zu monitoren. So wird die Qualität der Dienste für die End-Anwender maßgeblich gesteigert.

„Das globale Wide Area Network der KION Group wird ein echtes Netzwerkmodell der nächsten Generation sein“, sagt Hans Göttlinger, Country Head Germany von Tata Communications. „Es wurde von Grund auf so entwickelt, um sowohl das private WAN der KION Group nahtlos mit öffentlichen Internetverbindungen zu vernetzen, als auch die Datentypen zu erkennen, die Anwender von ihm abrufen. So kann das WAN auf verschiedene Daten und Anwendungen in Echtzeit reagieren und die bestmögliche Anwender-Erfahrung bei kleinstmöglichen Kosten und Aufwand für die IT-Abteilung sicherstellen.“

CIOs können die Bereitstellung über ihre internen KPIs sicherstellen, indem sie verstehen, warum sich Dienste in bestimmter Art und Weise verhalten. Darüber hinaus können sie das Netzwerk in Echtzeit anpassen, um Probleme zu beheben und das Kostenmanagement sowie die Anwender-Erfahrung zu verbessern. Wenn beispielsweise bestimmte Anwendungen eine große Menge Bandbreite verbrauchen, aber gleichzeitig nur von wenigen Nutzern verwendet werden, kann der CIO wahlweise anderen Traffic priorisieren oder Daten der Anwendungen auf andere Pfade umleiten. Dieses neue Niveau der Transparenz und Kontrolle wird über eine einzige Benutzeroberfläche bereitgestellt. Dies ermöglicht der IT-Abteilung, die wachsende Komplexität des Wide Area Network der KION Group von einem einzigen Zugangspunkt aus zu verwalten.

Das globale WAN wird durch das vollständig im Besitz von Tata Communications befindliche Untersee-Kabelnetzwerk ermöglicht, welches das größte und einzige weltumspannende Netzwerk dieser Art ist. Über 24 Prozent der weltweiten Internetrouten nutzen das Netzwerk von Tata Communications, welches höhere Kapazität, Verlässlichkeit und verbesserte Kommunikationsverbindungen sowohl in Industrie- als auch aufstrebenden Märkten ermöglicht.

Tata Communications ist ein weltweiter Anbieter von Kommunikationslösungen. Das Unternehmen ist besonders in Schwellenländern stark aufgestellt. Multi-nationale Konzerne und Service Provider werden mit hochmodernen gemanagten Lösungen, einem global verfügbaren und pan-indischen Netzwerk und umfassender Expertise unterstützt. Endverbraucher sind ebenso die Zielgruppe von Tata Communications auf dem indischen Markt.
Das weltweit verfügbare Netzwerk von Tata Communications umfasst eines der modernsten und größten Tiefseekabelnetzwerke und über 400 PoPs. Mehr als 200 Länder werden verbunden. Weltweit unterhält der Anbieter rund 1 Million Quadratmeter Fläche für Rechenzentren und Kollokationsräume. Tata Communications ist führender Anbieter in Schwellenländern wie etwa in Indien bei Datendiensten für Großunternehmen.
Weltweit gehört das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Sprachübertragung weltweit. Dazu kommt eine Reihe strategischer Investitionen in Netzbetreiber: in Südafrika (Neotel), Sri Lanka (Tata Communications Lanka Limited), Nepal (United Telecom Limited) und, vorbehaltlich der Genehmigung durch die chinesische Regierung, in China (China Enterprise Communications).

Tata Communications Limited ist an der Börse in Mumbai und der National Stock Exchange of India notiert. ADR (American Depository Receipts) der Aktie sind an der New Yorker Börse notiert (NYSE: TCL).
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Über die KION Group
Die KION Group – bestehend aus den sechs Marken Linde, STILL, Fenwick, OM STILL, Baoli und Voltas – ist der größte Hersteller von Flurförderzeugen in West- und Osteuropa, global die Nummer zwei und führender ausländischer Anbieter in China. Die Marken Linde und STILL bedienen das globale Premium-Segment. Fenwick führt den französischen Material-Handling-Markt an. OM STILL ist ein Marktführer in Italien. Die Marke Baoli konzentriert sich auf das Wirtschafts-Segment und Voltas ist einer der führenden Anbieter von Flurförderzeugen in Indien.

Die KION Group ist in mehr als 100 Ländern präsent und erwirtschaftete im Jahr 2013 einen Umsatz von rund 4,5 Milliarden Euro. Weltweit beschäftigt die KION Group mehr als 22.000 Mitarbeiter.

Forward Looking & Cautionary Statements
Certain words and statements in this release concerning Tata Communications and its prospects, and other statements, including those relating to
Tata Communications“ expected financial position, business strategy, the future development of Tata Communications“ operations, and the general economy in India, are forward-looking statements. Such statements involve known and unknown risks, uncertainties and other factors, including financial, regulatory and environmental, as well as those relating to industry growth and trend projections, which may cause actual results, performance or achievements of Tata Communications, or industry results, to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. The important factors that could cause actual results, performance or achievements to differ materially from such forward-looking statements include, among others, failure to increase the volume of traffic on Tata Communications“ network; failure to develop new products and services that meet customer demands and generate acceptable margins; failure to successfully complete commercial testing of new technology and information systems to support new products and services, including voice transmission services; failure to stabilize or reduce the rate of price compression on certain of the company“s communications services; failure to integrate strategic acquisitions and changes in government policies or regulations of India and, in particular, changes relating to the administration of Tata Communications“ industry; and, in general, the economic, business and credit conditions in India. Additional factors that could cause actual results, performance or achievements to differ materially from such forward-looking statements, many of which are not in Tata Communications“ control, include, but are not limited to, those risk factors discussed in
Tata Communications“ various filings with the United States Securities and Exchange Commission. These filings are available at www.sec.gov.
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