Schlagwort: Walter AG

Mehr Flexibilität, maximale Wirtschaftlichkeit

Erstmals Fräser mit Eckenradius in der Walter Produktlinie Perform

Mehr Flexibilität, maximale Wirtschaftlichkeit

Walter: Vollhartmetall-Fräser MC232 Perform mit Eckenradius und Halsfreischliff (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 18. Juli 2019 – Mit den neuen Vollhartmetall-Fräsern MC232 Perform rundet Walter sein Portfolio ab und geht gleichzeitig neue Wege: Erstmals bringen die Tübinger Werkzeugspezialisten einen Fräser in der wirtschaftlichen Perform-Linie mit Eckenradius und Halsfreischliff auf den Markt. Das Walter Programm in der MC232 Perform-Familie umfasst damit jetzt VHM-Fräser mit und ohne Halsschliff beziehungsweise Eckenradius in insgesamt 126 Abmessungen, von Durchmesser 2-20 mm. Die Fräser sind einsetzbar für alle typischen Fräsanwendungen (seitliches Fräsen, Vollnuten, Taschenfräsen, Helix-Eintauchen, Schrägeintauchen) und geeignet für unterschiedliche Werkstoffe und Frässtrategien.

VHM-Fräser mit Eckenradien erfüllen eine wichtige Marktanforderung. Denn der Eckenradius ermöglicht es dem Anwender, auf individuelle Bauteilgeometrien besser einzugehen. Zudem verbessert er die Standzeit des Fräsers, denn die Kantenstabilität wird erhöht. Der Halsfreischliff wiederum macht den Fräser flexibler. Weil der Anwender ihn mit mehr unterschiedlichen Schnitttiefen einsetzen kann. Weitere Merkmale der Perform-Linie wurden übernommen: so zum Beispiel die hohe Wirtschaftlichkeit bei kleinen und mittleren Losgrößen oder die Walter eigene Sorte WJ30ED, die für hohe Verschleißfestigkeit sorgt. Hauptanwendung des MC232 Perform sind ISO P-Werkstoffe, als Nebenanwendungen werden ISO M und ISO K genannt. Besonders interessant dürften die neuen Fräser für Job-Shopper und Hersteller mit häufig wechselnden Aufträgen beziehungsweise Stückzahlen sein.

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https://www.walter-tools.com/de-de/press/news/Pages/2019-mc232.aspx

Die Walter AG, gegründet 1919, zählt zu den weltweit führenden Unternehmen in der Metallbearbeitung. Der Zerspanungsspezialist bietet ein umfassendes Spektrum an Präzisionswerkzeugen zum Fräsen, Drehen, Bohren und Gewinden. Gemeinsam mit seinen Kunden entwickelt Walter maßgeschneiderte Lösungen für die Komplettbearbeitung von Bauteilen in den Branchen Allgemeiner Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil- und Energieindustrie. Die Engineering Kompetenz des Unternehmens umfasst dabei den gesamten Zerspanungsprozess. Als innovativer Partner für hocheffiziente, digitalisierte Prozesslösungen gehört Walter branchenweit zu den Vorreitern der Industrie 4.0. Die Walter AG beschäftigt rund 3.500 Mitarbeiter und betreut mit zahlreichen Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern Kunden in über 80 Ländern der Welt.

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Gewinden mit maximaler Produktivität und Prozesssicherheit

Walter AG stellt neuen Gewindefräser TC620 Supreme bis Durchmesser M20 vor

Gewinden mit maximaler Produktivität und Prozesssicherheit

Walter Gewindefräser TC620 Supreme: maximale Produktivität und Prozesssicherheit. (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 02. Juli 2019 – Hoher Schnittdruck und Abdrängung des Werkzeugs sind die größten Herausforderungen beim Gewindefräsen. Die Folge sind eingeschränkte Schnittparameter, notwendige Schnittaufteilungen sowie geringe Standzeiten oder gar Werkzeugbruch. Mit dem universell einsetzbaren Gewindefräser TC620 Supreme überträgt Walter das Funktionsprinzip seiner Wendeschneidplatten-Gewindefräser T2711 nun auch auf kleinere Durchmesser. Dank geringer Schnittkräfte, und dadurch hohen Zahnvorschüben, wird der Verschleiß des Werkzeugs deutlich reduziert. Das Multirow-Konzept verringert nicht nur die Bearbeitungszeit und den Verschleiß, auch die Prozesssicherheit und das Handling werden verbessert – selbst bei anspruchsvolleren Werkstoffen wie rostfreien Stählen oder Inconel 718.
Sichere Spanabfuhr, dank Innenkühlung, sowie die einfache Handhabung des TC620 Supreme gewährleisten größtmögliche Prozesssicherheit. Radiuskorrekturen sind selten beziehungsweise oft erst dann notwendig, wenn Wettbewerbswerkzeuge ihr Standzeitende bereits erreicht haben. Walter bringt den TC620 Supreme für Gewindetiefen 2 und 2,5 DN im Abmessungsbereich M4 bis M20 sowie UNC 8 bis UNC heraus – und schließt damit nahtlos an den Walter Wendeschneidplatten-Gewindefräser T2711 an.

Videomaterial mit weiteren Informationen finden Sie unter folgendem Link:
https://www.walter-tools.com/de-de/press/media-portal/videos/Pages/default.aspx#/video/innovations/threading/1957347446

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Mehr Teile ohne neue Maschinen produzieren

Walter stellt neue HU5-Geometrie für ISO M- und S-Werkstoffe vor

Mehr Teile ohne neue Maschinen produzieren

Die Walter HU5-Geometrie (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 18. Juni 2019 – Mit den neuen einseitigen Wendeschneidplatten der HU5-Geometrie beantwortet Walter eine für viele Anwender zentrale Frage: Wie lassen sich mehr Bauteile mit derselben Maschinenzahl produzieren? Im Vergleich zu beidseitig nutzbaren Wendeschneidplatten hat die HU5 eine größere Kontaktfläche zum Werkzeughalter. Dies erhöht die Stabilität und ermöglicht höhere Schnitttiefen, Vorschübe sowie ein größeres Zeitspanvolumen – das bedeutet im Praxistest 18,36 l/h anstelle von 10,71 l/h. Ausschlaggebend hierfür ist, neben dem stabilen Sitz, vor allem die Kombination aus Geometrie und Walter Tigertec Silver Schneidstoffen. Sie ermöglicht Standzeitsteigerungen bis zu 75 Prozent. Die Geometrie selbst wurde speziell für die schwere Schruppbearbeitung von rostfreien Stählen und Superlegierungen entwickelt. Typische Anwendungen finden sich in der Öl- und Gas-Industrie, zum Beispiel für Großventile aus AlSi 316-Material oder in der Luft- und Raumfahrtindustrie mit Inconel 718 beziehungsweise Titan-Werkstoffen.

Die durch eine negative Fase geschützte Hauptschneide verhindert Ausbrüche beim Bearbeiten harter Randzonen und optimiert die Performance bei harten Krusten, zum Beispiel von Schmiedeteilen. Bauteile mit Schnittunterbrechungen und andere anspruchsvolle Bearbeitungen sind ebenso umsetzbar. Die geschwungene Schneide und eine tiefe Spanmulde bewirken niedrige Schnittkräfte bei hohen Vorschüben und senken so die Zerspanungstemperatur. Der variable Spanwinkel im Bereich des Eckenradius ermöglicht eine weiche Spanumformung und steigert die Standzeit. Verfügbar in den gängigen Grundformen CNMM, DNMM und SNMM komplettiert Walter mit der HU5-Geometrie sein großes Produktportfolio in den Bereichen ISO S und M. Damit hat Walter insgesamt 12 Geometrien in 6 Sorten sowie Werkzeuge mit Präzisionskühlung und keramische beziehungsweise CBN-Platten im Programm.

Hier finden Sie weitere Infos auf Video:
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Problemlöser packt große Spanvolumen

Walter AG bringt modularen Igel-Fräser mit M4000-Platten heraus

Problemlöser packt große Spanvolumen

Der Walter M4258 mit M4000-Platten (Bildquelle: Walter AG)

Tübingen, 16. Mai 2019 – Mit dem halbzahnigen Igel-Fräser M4258 zum Eck- und Nutfräsen verbindet die Walter AG Vorteile des Fräskörpers mit denen der Wendeschneidplatten: Der modular aufgebaute Fräser besitzt ein auswechselbares Frontstück. Damit lässt sich genau der Teil des Werkzeugkörpers austauschen, der üblicherweise am schnellsten verschlissen wird: der Front- und Stirnbereich. Weil Fräser oft nicht in voller Länge genutzt werden und hier die Biegekräfte am größten sind. Die formschlüssige Schnittstelle des Frontstücks sorgt dafür, dass die Präzision erhalten bleibt. Für hohe Prozesssicherheit und sicheren Spantransport sorgen große Spanräume und Innenkühlung. Als Schnittstelle zur Maschine wurden Walter Capto™ C6 und C8 ausgewählt. Bewährt vor allem bei sehr universellen Anwendungen und überall dort, wo Bearbeitungslösungen modular aufgebaut sind.

Die verwendeten Wendeschneidplatten setzen den Ansatz Werkzeugkosten zu sparen weiter fort. Der M4258 ist bestückt mit M4000-Systemwendeplatten: quadratisch und rhombisch mit vier beziehungsweise zwei Schneiden – und neben Igel-Fräsern auch in Plan-, Eck-, Fas- und T-Nutenfräsern einsetzbar. Vielfältige Geometrien, wie zum Beispiel die D51 Antivibrationsgeometrie, machen den Fräser unter schwierigen Bedingungen einsetzbar. Auf Wunsch auch mit Tigertec® Gold Platten, welche die Standzeit zusätzlich erhöhen. Fräser M4258 und Systemwendeplatten M4000: eine Lösung, die Lager- und Beschaffungskosten reduziert und gleichzeitig Ressourcen schont. Denn der gesamte Fräser (inklusive Körper) ist CO2-kompensiert. Geeignet für nahezu alle Werkstoffe, zum Beispiel Guss, Stahl, nichtrostende Stähle und schwer zerspanbare Werkstoffe. Walter bietet den modularen Igel-Fräser mit Ø 50-80 mm an. Für alle, die große Spanvolumen bei ungünstigen Bedingungen bearbeiten müssen.

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Sorten, rein für die Hartbearbeitung

Walter AG bringt neue CBN-Schneidstoffe heraus

Sorten, rein für die Hartbearbeitung

Die neuen Walter CBN-Sorten erhöhen die Standzeit bei der Herstellung von gehärteten Komponenten.

Tübingen, 24. April 2019 – Mit den neuen CBN-Schneidstoffen WBH10C, WBH10 und WBH20 packt Walter ein wortwörtlich heißes Thema an: die Hartbearbeitung. Metallschneidstoffe, die harte, schwer zerspanbare Werkstoffe bearbeiten, erhitzen zusammen mit diesen – und verlieren ihre Schneidfähigkeit. CBN-Sorten bleiben dagegen hart und ihre Abtragsleistung bleibt erhalten. Die hohe Wärmehärte ist jedoch nicht der einzige Vorteil, den die Tübinger Werkzeugspezialisten für ihre CBN-Sorten ins Feld führen. Was die speziell zum Drehen gehärteter Stähle (ISO H) entwickelten Schneidstoffe besonders auszeichnet sind Oberflächengüte, hohe Standzeiten und Prozesssicherheit.

Schneidkanten mit der neuen Wiper-Geometrie MW verbessern die Qualität der bearbeiteten Oberflächen. Denn bei der Hart-/Weich-Bearbeitung gewährleistet der M-Spanformer eine kontrollierte Spanabfuhr. Für bis zu 100 Prozent höhere Standzeiten sorgt eine TiAlSiN-Beschichtungstechnologie: mit feiner Oberflächenstruktur und sehr guter Schichthaftung sowie hoher thermischer Stabilität und Oxidationsbeständigkeit. Neuste Produktionstechnik und homogene Produktionsqualität gewährleisten eine hohe Prozesssicherheit. Die neuen CBN-Sorten bringt Walter in drei Varianten heraus: Die WBH10C ist verschleißfest bei hohem vc für maximale Produktivität. WBH10 ist die unbeschichtete, wirtschaftlichere Alternative. WBH20 wurde entwickelt, um Bauteile mit glattem beziehungsweise leicht unterbrochenem Schnitt wirtschaftlich und mit weniger Verschleiß herzustellen. Dabei im Fokus: Anwender mit harten ISO H-Werkstoffen bis 65 HRC, vornehmlich aus der Automobilindustrie. Eine vierte Sorte, die WBS10, ergänzt das Walter CBN-Portfolio im Luft- und Raumfahrt-Bereich. Sie dient unter anderem zum Schlichten von Inconel 718 DA mit vc bis 250 m/min.

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