Schlagwort: Wald

Baumkalender 2020

Zahlreiche für den Natur- und Artenschutz bedeutende Baumgestalten

Baumkalender 2020

„Sagenhafte Baumgestalten 2020“
Bedeutende Baumdenkmale Deutschlands

Der Kalender lädt ein zu einer Reise zu den ältesten und schönsten Baumdenkmalen in ganz Deutschland. Die Reise geht von einer hohlen Eiche im äußersten Südwesten Baden-Württembergs zu einer der ältesten Linden Mecklenburgs. Besonders beeindruckend ist die auf dem Titelbild gezeigte Ziegelhoflinde im schwäbischen Ehingen mit ihren fast mystisch wirkenden Figuren. Als deutschlandweiter Rekordbaum beim Stammdurchmesser findet sich eine in Karlsruhe stehende Roteiche.

Arbus Verlag 2019, Format 42 x 43,5 cm,
Fotograf: Peter Klug
ISBN-13: 978-3-934947-43-6, Preis: 19,- Euro

„Baumleben 2020“
Baumindividuen im Jahresverlauf

Monat für Monat zeigt der Kalender die unterschiedlichen Erscheinungsformen und Eigenschaften von Bäumen! In „Baumleben 2020“ wurde ausnahmsweise die Grenze Deutschlands in das südöstliche Großbritannien überschritten. Die dort gefundene Birke gehört mit einem Stammumfang von über 5 m zu den Rekordbäumen Europas.

Arbus Verlag 2019, Format 22 x 34 cm, Fotograf: Peter Klug,
ISBN-13: 978-3-934947-44-3, Preis: 12,- Euro

Jeder Kalender enthält eine Monatsübersicht mit Hintergrundinformationen zu jedem Baum.

Machen Sie sich vorab einen Eindruck:
Die Monatsbilder sind im Internet unter www.baumleben.de zu betrachten.
Erhältlich sind die Kalender beim Arbus Verlag. Direktbestellungen unter: www.arbus-shop.de

Bäume sind Lebewesen und verdienen daher einen respektvollen Umgang. Bäume können ohne Menschen, aber Menschen nicht ohne Bäume leben.

Falsche und schädliche Behandlung von Naturgütern insbesondere Bäume ist oft Folge von Nichtwissen oder unzureichendem Wissen.

Mit unseren Medien und Produkten unterstützen wir Sie dabei, einen ästhetischen, vitalen und verkehrssicheren Baumbestand zu erhalten.

Kontakt
Arbus – Produkte & Medien für den Grünbereich
Peter Klug
Gartenstraße 10
73108 Gammelshausen
07164/8160003
info@arbus.de
http://www.arbus.de

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Heizen mit Holz: Die private Wärmewende im Wohnzimmer

Kamin- und Pelletofen: Mit der Zusatzheizung 600 Liter Heizöl einsparen

Heizen mit Holz: Die private Wärmewende im Wohnzimmer

Der Einsatz von Brennholz verbessert die individuelle CO2-Bilanz

Aktiver Klimaschutz ist von uns allen gefordert, denn jeder Bundesbürger emittiert durchschnittlich neun Tonnen Kohlendioxid pro Jahr. Der größte Teil entsteht durch das Autofahren und die Wärmeerzeugung für Haus oder Wohnung. Zwei Aspekte, bei denen der private Kohlendioxid-Ausstoß am schnellsten gesenkt werden kann. Ein sehr einfacher und erfolgreicher Ansatz ist das Heizen mit Holz, denn ein Festmeter Brennholz hat die Heizkraft von rund 240 Litern Heizöl. Darauf weist der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. hin.

Kamin- und Pelletofen: Mit der Zusatzheizung 600 Liter Heizöl einsparen

Ein Wohnhaus mit einer Grundfläche von 120 Quadratmetern benötigt bei einer normalen Bauweise rund 1.800 Liter Heizöl pro Jahr zur Wärmeerzeugung. Wer neben seiner Zentralheizung einen modernen Kaminofen, Heizkamin oder Pelletofen einsetzt und gezielt die Wohnräume beheizt, kann damit die Zentralheizung wirkungsvoll entlasten und so leicht 600 Liter Heizöl pro Jahr einsparen. Das heißt rund 1.800 Kilogramm Kohlendioxid weniger und eine maßgebliche Verbesserung der eigenen Klimabilanz.

„In einem 2-Personen-Haushalt wird hierdurch rein rechnerisch der Kohlendioxid-Ausstoß um zehn Prozent gesenkt“, so Christiane Wodtke, Präsidentin des HKI. „Das gleiche Ergebnis erzielte man, wenn man auf seinen Kleinwagen verzichtete, da ein Pkw in Deutschland durchschnittlich 12.000 Kilometer im Jahr zurücklegt und dabei rund 600 Liter Kraftstoff verbraucht.“

In Kombination mit modernen Zentralheizungssystemen, also in Verbindung mit einer Solaranlage oder Wärmepumpe, kann sogar komplett auf fossile Energieträger verzichtet werden. Und in hocheffizienten Neubauten können Einzelraumfeuerstätten den geringen Restwärmebedarf sogar vollständig und kostengünstig decken und somit Jahr für Jahr über 5,5 Tonnen Kohlendioxid vermeiden.

Holz ist klimaneutral

Beim klassischen Brennholz ebenso wie bei den heizstarken Pellets handelt es sich um einen klimaneutralen Rohstoff. Bei seiner Verbrennung fällt nur so viel CO2 an, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat und auch dann wieder abgeben würde, wenn dieser im Wald verrottete. Lediglich bei der Holzernte, der Aufbereitung und dem Transport entstehen geringe Mengen CO2. Brennholz fällt bei der notwendigen Durchforstung an und ist im Regelfall entweder Kronen- oder Stammholz, das qualitativ schlechter gewachsen und für andere Verwendungen nicht geeignet ist. Daher sollte jeder Ofenbesitzer darauf achten, dass das Brennholz bzw. die Pellets ihren Ursprung in Deutschland haben.

Zusätzlich unterstützt die Brennholznutzung die nachhaltige Bewirtschaftung und Entwicklung unsere Wälder. Die letzte Bundeswaldinventur des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft belegt, dass fast ein Drittel der Bundesrepublik mit Wald bedeckt ist. Dabei ist der Holzvorrat in den letzten zehn Jahren sogar um sieben Prozent angestiegen und hat ein Rekordniveau – wie vor der Industrialisierung im 18. Jahrhundert – erreicht. Wer also Holz aus deutschen Wäldern bezieht, unterstützt die nachhaltige Forstwirtschaft.

Weitere Informationen dazu im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Spannende Fakten: Holz ist die Heizenergie in Zeiten des Klimawandels

Brennholz vermeidet Kohlendioxid

Spannende Fakten: Holz ist die Heizenergie in Zeiten des Klimawandels

Brennholz entlastet die CO2-Bilanz und fördert den Aufbau von gesunden Mischwäldern

Rund jeder vierte Haushalt in Deutschland verfügt über die besondere Atmosphäre und angenehme Wärme eines knisternden Holzfeuers. So beleben insgesamt 11,5 Millionen Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine die Wohnzimmer ihrer Besitzer. Da das Heizen mit Holz in Zeiten des Klimawandels auch ökologisch von Bedeutung ist, hat der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., interessante Fakten zusammengestellt.

Brennholz vermeidet Kohlendioxid

Wer mit Holz heizt, arbeitet dem Klimawandel entgegen. Was Brennholz von anderen Energieträgern unterscheidet: Es trägt nicht zur Erderwärmung bei, da es nur so viel Kohlendioxid freisetzt, wie der Baum zuvor während seines Wachstums aufgenommen hat – und auch dann wieder abgibt, wenn er im Wald auf natürliche Weise verrottet. Auf diese Weise entsteht ein geschlossener Kreislauf, der das Klima entlastet. Somit ist die Kohlendioxidbilanz von Holz als Wärmelieferant bis auf den Transportaufwand annähernd neutral.

Kraftstoffmenge von sechs Millionen Pkw

Rund 17 Millionen Festmeter Holz werden jedes Jahr in den deutschen Haushalten zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Da jeder Festmeter einen Energiegehalt von ungefähr 240 Litern Heizöl besitzt, werden dadurch rein rechnerisch vier Milliarden Liter Öl eingespart. Zum Vergleich: Vier Milliarden Liter ist die Kraftstoffmenge, die über sechs Millionen Kleinwagen jedes Jahr in Deutschland verbrauchen. Das entspricht der Anzahl der zugelassenen Pkws in Berlin, Brandenburg und Sachsen.

Gut für die eigene Klimabilanz

Für den Einzelnen heißt das: Ein Wohnhaus mit einer Grundfläche von 120 Quadratmetern benötigt bei einer normalen Bauweise jährlich 1.800 Liter Öl für Heizenergie. Wer ein Drittel des Bedarfs mit Holz oder Pellets abdeckt und somit seine vorhandene Zentralheizung entlastet, spart also rund 600 Liter Öl und damit mehr als 1.800 Kilogramm Kohlendioxid pro Jahr ein. Da für den zusätzlichen Einbau einer modernen Feuerstätte nicht die vorhandene Heizungsanlage ausgetauscht wird, sondern lediglich ein zusätzliches Festbrennstoffgerät installiert wird, sind sowohl der finanzielle als auch bauliche Aufwand gut überschaubar.

Brennholz hilft beim Umbau der Wälder

Indem der Verbraucher regional geschlagenes Brennholz kauft, hilft er auch beim notwendigen Umbau der Wälder – von Monokulturen aus Fichten und Kiefern hin zu artenreichen Mischwäldern. Und dies ist aktuell besonders notwendig, da seit dem heißen Sommer 2018 der Befall mit Borkenkäfern zugenommen hat. Daher ist für alle Waldbesitzer der Holzverkauf eine wichtige Einnahmequelle zum Schutz unserer Wälder.

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Schuhplus verlost 1×2 Gutscheine für Survivaltours

XL-Schuhhändler verschenkt das pure Natur-Erlebnis

Schuhplus verlost 1x2 Gutscheine für Survivaltours

Schuhplus verlost 1×2 Freikarten für Survivaltours

Survivaltours – wild und schmutzig heißt das Motto! Im wilden Oberharz gibt es ein ca. 20 Hektar großes Waldstück, in dem fast jedes Wochenende Survivalkurse stattfinden. Mit den Freikarten, die schuhplus – Schuhe in Übergrößen verlost, heißt es deswegen: überlebe das Experiment Survivaltours. Endlich kann der Alltag einpacken! Hier gibt es Abenteuer hautnah. Es ist nichts gestellt oder vorbereitet. Man baut die Unterkunft selber, macht Feuer, hackt Holz und macht alles, was sonst noch zu einem Trip in den Wald gehört. Selbstverständlich wird das ganze Spektakel professionell begleitet. Man bekommt gezeigt, wie genau die Dinge und Aktionen funktionieren, die einem nützlich sind. Trotzdem gibt es auch den Freiraum, den man gerne hätte zum selber ausprobieren. Abends wird dann gemütlich am Lagerfeuer gesessen und ein jeder kann den Tag Revue passieren lassen. Spaß und Abenteuer haben absoluten Vorrang. Wer Lust auf seine ganz persönliche Survivaltour hat, der sollte sich schnell registrieren

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Brandgefahr: Grillkohle richtig entsorgen

R+V-Infocenter: Asche immer vollständig löschen

Brandgefahr: Grillkohle richtig entsorgen

Wiesbaden, 03. Juni 2019. Nach dem Grillen die Asche auf dem Rasen oder unter Bäumen ausleeren: Das kann einen Brand auslösen – sogar am nächsten Tag noch. Und auch für barfuß laufende Kinder sind heiße Kohlereste gefährlich. Immer wieder führt das zu schweren Verbrennungen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Immer vollständig löschen
Leckere Würstchen oder Gemüse auf dem Grill zu brutzeln, ist ein Vergnügen für Klein und Groß. Doch wohin mit der heißen Kohle, wenn alle satt sind? Ganz gleich, ob im Garten, im Park oder am Strand gegrillt wird: „Grillkohle muss vor dem Entsorgen immer vollständig gelöscht sein. Am besten geht das mit Wasser“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung. Alternativ können die Kohlereste in einem feuerfesten Behälter auskühlen. Es reicht jedoch in der Regel nicht aus, einfach etwas Sand oder Erde über die noch heißen Kohlen zu schütten. „Grillkohle speichert die Hitze und glüht noch lange nach“, erläutert R+V-Experte Brüning. „Deshalb ist besonders bei vermeintlich kalter Grillasche Vorsicht geboten.“

Bei Brand: Strafanzeige möglich
Löst die heiße Kohle einen Brand aus, muss der Grillmeister mit einer Strafanzeige rechnen und unter Umständen die Kosten des Feuerwehreinsatzes tragen. Wenn sich Personen an nicht sachgemäß beseitigter Grillkohle verletzen, ist zudem eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung möglich.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Grillasche nach Gebrauch mit Wasser ablöschen und dann entweder direkt im Grill, in einem Metalleimer mit Deckel oder an einer anderen ungefährlichen Stelle mindestens 24 Stunden auskühlen lassen.
– Heiße Metallgefäße mit Grillkohle nicht auf einen brennbaren Untergrund stellen. Brandgefahr geht auch vom Funkenflug aus.
– Vollständig erkaltete Grillkohle gehört in den Restmüll, nicht in die Biotonne. Sie ist – im Gegensatz zu Essensresten – nicht kompostierbar.
– In vielen Parks gibt es extra Behälter, in denen Grillkohle und Asche entsorgt werden können. Stehen diese nicht zur Verfügung, gehört die Kohle auch hier abgelöscht in die Restmülltonne und nicht daneben.
– In öffentlichen Bereichen wie Parks und an Badeseen wird häufig gegrillt. Schuhe schützen Kinderfüße vor heißer Kohle und Glasscherben.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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„DER WALD UND SEIN DÖNEKENS“: Ein lehrreiches Märchen von Franziska Franz zum Umgang mit dem Ökosystem Wald

Ein Waldgeist sorgt im Wald für Ordnung. Im Mittelpunkt der Geschichten stehen Beeinträchtigungen des Lebensraumes Wald durch den Menschen. Die Waldbewohner zeigen dem Leser, was man dagegen tun kann.

BildInhalt:

Der freundliche Waldgeist Dönekens hatte sich noch nie einem Menschen gezeigt, denn er war sehr scheu. Er lebte, wie all seine Freunde, in einem wandreichen Gebiet mitten in Frankfurt. Er war ein friedliebender und überaus freundlicher Zeitgenosse.

Auf den ersten Blick und von weitem hätte man ihn für ein Nilpferd halten können, das aus dem Frankfurter Zoo ausgebrochen war, denn die Ohren hatten exakt dieselbe Form wie die der Nilpferde. Kam man ihm aber näher, so stellte man mit Erstaunen fest, dass das Maul einer Hundeschnauze glich, und die Haut sah aus wie die eines Nashorns.

Er war durcheinen Zufall entstanden: Ein Baum wurde einst gefällt und ein Stück die Stammes war abgesplittert und eben dieses Stück war durch ein großes Wunder lebendig geworden.

Dönekens war sehr verspielt und er machte sich alle Tiere, ob sie nun krochen, hüpften, flogen oder liefen, zum Freund.

Über das Buch:

Mit lebhafter Sprache und liebevollen Illustrationen erzählt Franziska Franz die Geschichte eines Waldgeistes, der gemeinsam mit seinen Waldfreunden spannende Abenteuer erlebt. Im Mittelpunkt der Geschichten stehen Beeinträchtigungen des Lebensraumes Wald, wie sie von Menschen verursacht werden. Die Waldbewohner schließen sich zusammen und entwickeln gemeinsame Anstrengungen, um den Wald zu beschützen.

Die Leser/innen erfahren Wissenswertes über das Ökosystem sowie dessen Bedrohungen. Verständnis und Einfühlungsvermögen dienen als Grundlagen für einen verantwortungsvollen und sachgemäßen Umgang mit der Natur und allen ihren Lebewesen. Der Autorin gelingt es, dieses Verständnis zu fördern, indem sie Kindern den Wald und seine vielfältige Tierwelt in Form eines zeitgemäßen und überaus fantasievollen Märchens näherbringt.

Das Buch ist ein Appell an Solidarität und Zusammenhalt bei der Erreichung gemeinsamer Ziele. Darüber hinaus fordert es zur Rücksichtnahme auf die Kleineren und Schwächeren unter den Wesen des Waldes auf. Schnecken, Käfer und ein blinder Maulwurf haben ihre ganz besonderen Bedürfnisse, die man verstehen lernt und die nicht zu kurz kommen dürfen.

Insofern ist dieser Märchenband ein humorvoller, kurzweiliger und lehrreicher Anreiz zur weiteren Befassung mit dem Themenkomplex Umwelt und verantwortungsvolles Handeln im Einklang mit der Natur.

Kinder und Erwachsene werden den Wald bei ihrem nächsten Ausflug gewiss aus einer anderen Perspektive betrachten und vielleicht auch den guten Waldgeist und seine vielen Helferlein zwischen Stämmen der Bäume oder im Unterholz erkennen.

Über die Autorin Franziska Franz:

Franziska Franz, geboren in Detmold, ist Mutter von zwei Töchtern und verheiratet. Sie hat vor den Kindern eine Schauspielausbidung mit Schwerpunkt Klassisches Theater in Ludwigshafen absolviert. Später u.a. Regieassistenz bei Harald Leipnitz. Parallel hat sie ein Diplom zur Heilpraktikerin für Menschen und Tiere erworben. Derzeit lebt sie in Frankfurt am Main.

Seit 2012 schreibt sie didaktische Abenteuergeschichten für Kinder und humorvolle Texte für Erwachsene.

Veröffentlichungen:

* Der Wald und sein Dönekens, Turmhut Verlag
* Anna und die Liebe in Frankfurt, AAVAA Verlag
* Die verrückten Satzzeichenabenteuer, AAVAA Verlag

Produktdaten zum Buch:

Autorin: Franziska Franz
Illustrationen: Claudia Holz
Format: Hardcover; 15,1 x 21,6 cm
Seitenanzahl: 48 Seiten
Verlag: Turmhut-Verlag
Auflage: 1 (2017)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3945175224
Altersempfehlung: 6 – 8 Jahre

Weitere INFOs zum Buch erhalten Sie unter folgender URL:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_119

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.

Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

—————–
* Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Sparda-Bank München pflanzt Bäume für 858 eingereichte Kunstwerke

Malaktion der Sparda-Bank München geht erfolgreich zu Ende – Thema: „Tiere des Waldes“ – 858 Bäume für Oberbayern

Sparda-Bank München pflanzt Bäume für 858 eingereichte Kunstwerke

Malaktion der Sparda-Bank München 2016/17 zum Thema „Tiere des Waldes“. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal hatte die Sparda-Bank München anlässlich des Weltspartages im Oktober 2016 zur großen Malaktion für Kinder und Jugendliche in Oberbayern aufgerufen. Ende Januar ist der Wettbewerb erfolgreich zu Ende gegangen: Insgesamt 858 Kunstwerke zum Thema „Tiere des Waldes“ wurden im Aktionszeitraum von 684 kleinen Künstlern eingereicht.

„Hirsche, Füchse, Rehe, Hasen, Eichhörnchen und viele andere Lebewesen, die in den bayerischen Wäldern beheimatet sind, wurden in unseren Geschäftsstellen abgegeben“, sagt Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Wir waren wirklich überwältigt, welch große Mühe sich die Kinder bei ihren Bildern gegeben und wie viel Liebe sie in die Details gesteckt haben.“

Verlierer gibt es bei diesem Wettbewerb nicht: Für jedes einzelne Wald-Tier pflanzt die Sparda-Bank München noch im Jahr 2017 einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen wurden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost.

„Die Planungen für eine Pflanzaktion im Herbst laufen schon jetzt auf Hochtouren“, sagt Christine Miedl. „Wir werden dabei wieder mit unseren bewährten Partnern, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie den Bayerischen Staatsforsten, kooperieren.“

Aktuelle Informationen zur Malaktion gibt es unter http://spm-malaktion.acpress.de/ Auf der Plattform sind nach Eingabe von Login-Daten auch alle eingereichten Kunstwerke zu sehen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Nachhaltige Geschenke – Ein Baum zu Ostern

Eine besondere Osterüberraschung gefällig? Mit dem GeschenkBaum ( www.geschenkbaum.de) und dem ChocolateTree ( www.chocolatetree.de) von ForestFinance kein Problem. Diese besonderen Geschenke stehen nicht nur für einen (süßen) Gewinn, sondern auch für nachhaltige Werte: Sie schaffen neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und tragen zur Entwicklung in ländlichen Regionen bei.

ChocolateTree: Kakaobaum pflanzen – Schokolade ernten

Schokoladig, fair und nachhaltig – dafür steht der ChocolateTree. Im Namen des Beschenkten pflanzt das Unternehmen einen jungen Kakaobaum auf einer nachhaltig bewirtschafteten Kakaofinca in Peru. Der Beschenkte erhält fünf Tafeln ForestFinest-Schokolade aus Edelkakao sowie eine individuelle Urkunde mit dem Standort der Kakaofinca im peruanischen Sisa-Tal. ForestFinance garantiert, dass der Kakaoanbau ausschließlich in ökologisch-nachhaltig bewirtschafteten Agroforsten stattfindet. Zudem schafft das Unternehmen dauerhafte Arbeitsplätze in einer ländlichen Region Perus und Kinderarbeit ist absolut tabu. Die ForestFinance-Mitarbeiter erhalten ein faires Einkommen. „Für Konsumenten ist es oftmals schwierig die Wertschöpfungskette von Schokolade nachzuvollziehen – mit dem ChocolateTree wird nachhaltiger Kakaoanbau erlebbar und Verbraucher übernehmen gleichzeitig aktiv Verantwortung“, kommentiert ForestFinance-Geschäftsführerin Petra Kollmannsberger.

GeschenkBaum: Das Geldgeschenk, das mitwächst

Der GeschenkBaum von ForestFinance ist das ideale Ostergeschenk für alle, die mehr als nur Geld geben wollen. Der Beschenkte erhält mit ihm einen individuellen und bleibenden Anteil an einem wachsenden Tropenwald in Panama. In seinem Namen wird ein Baum auf einer nachhaltig bewirtschafteten Fläche gepflanzt, gepflegt und nach 25 Jahren geerntet. Der Ertrag aus dem Holzverkauf wird dem Beschenkten gutgeschrieben. Das Besondere: Weil bei der Endernte kein Kahlschlag vorgenommen wird, entsteht „ganz nebenbei“ dauerhafter, tropischer Mischwald. Als besonderes Extra kann passend zur Jahreszeit zum GeschenkBaum noch das Bio-Blumen-Pflanzset „Bienenweide“ dazu geschenkt werden – das schafft neuen Lebensraum für heimische Bienen. Mit den nachhaltigen und plastikfreien Anzuchtsets kann jeder zuhause ganz einfach ein kleines Naturerlebnis schaffen. Die Idee dahinter: Menschen und Natur wieder näher zusammenbringen und ein klares Bewusstsein für unsere Zukunft zu schaffen.

Mehr Informationen unter www.chocolatetree.de und www.geschenkbaum.de

Über ForestFinance:

Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.

Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Forstflächen in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

Kontakt
ForestFinance
Julia Kroll
Eifelstraße 20
53119 Bonn
040-656 972 62
julia.kroll@forestfinance.de
http://www.forestfinance.de

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ForestFinance veröffentlicht erneut Biodiversitätsfortschrittsbericht

ForestFinance veröffentlicht erneut Biodiversitätsfortschrittsbericht

Faultiere fühlen sich in den nachhaltig bewirtschafteten Kakao-Wäldern von ForestFinance

Bereits zum dritten Mal in Folge veröffentlicht ForestFinance einen Biodiversitätsfortschrittsbericht und dokumentiert damit seinen Beitrag zur biologischen Vielfalt. Der Bericht richtet sich nach den sieben Punkten der Leadership-Erklärung der „Biodiversity in Good Company“ Initiative und dient als Nachweis für das fortwährende Engagement für den Erhalt und die Förderung der Artenvielfalt.

Der aktuelle Bericht erscheint auf Deutsch und Englisch und enthält fundierte Daten und Fakten zur Artenvielfalt in ForestFinance-Wäldern. Darüber hinaus gibt er einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten des Unternehmens in diesem Bereich. Neben einer Biodiversitätsstudie durch Experten einer externen Zertifizierungsorganisation in Panama wurden weitere interne Monitorings zur Artenvielfalt an Projektstandorten durchgeführt. Ein weiteres Highlight ist die Kooperation zwischen ForestFinance und dem Verein APPC (Pan American Conservation Association), um gemeinsam Schutz- und Lebensräume für Faultiere zu schaffen. Im Namen seiner Kunden spendete das Unternehmen für den Erwerb eines Schutzwaldes, in dem Faultiere gepflegt und langsam wieder an ein Leben in der Wildnis gewöhnt werden.

Waldinvestments, die Artenvielfalt fördern

Alle Investmentprodukte und Schutzprojekte von ForestFinance basieren auf ökologisch-nachhaltiger Waldwirtschaft und verfolgen das Ziel, langfristig einen biodiversen Mischwald entstehen zu lassen. „Nach mehr als 20 Jahren Geschäftstätigkeit bewirtschaften wir Wälder, die bereits über eine weit entwickelte Biodiversität verfügen. Über 25 Prozent der Gesamtflächen von ForestFinance dienen ausschließlich dem Naturschutz und bilden zusammen mit den wieder aufgeforsteten Brachflächen Trittsteinbiotope für viele seltene Tier- und Pflanzenarten“, erklärt ForestFinance-Geschäftsführerin Petra Kollmannsberger. Bereits 2010 hat sich ForestFinance entschieden, aktiv bei der Initiative „Biodiversity in Good Company“ mitzuwirken. Gemeinsam mit Unternehmen verschiedener Branchen wird hier an praktischen Ansätzen zum Schutz der Artenvielfalt gearbeitet. Im Rahmen der Mitgliedschaft wird in regelmäßigen Abständen ein Biodiversitätsfortschrittsbericht erstellt.

Den vollständigen Berichten finden Sie unter: https://www.forestfinance.de/fileadmin/ForestFinanceContent/PDF_Infomaterial_Berichte/BiodiversitaetsBericht_2016_DE.pdf

Mehr Informationen unter www.forestfinance.de

Über ForestFinance:
Die ForestFinance Gruppe ist seit über zwei Jahrzehnten wegweisend aktiv in der Entwicklung nachhaltiger Forst- und Agroforstinvestments, die eine Rendite mit ökologischen und sozialen Effekten verbinden. Langfristiges Ziel ist dabei die Schaffung neuer tropischer Mischwälder. Bei allen ihren Unternehmensaktivitäten orientiert sich die ForestFinance Gruppe an den Grundsätzen der Nachhaltigkeit und achtet darauf, dass soziale, ökonomische und ökologische Ziele gleichberechtigt nebeneinander stehen und zusammenwirken. Neben Mischforsten pflanzt und bewirtschaftet die Gruppe Kakao-Agroforstsysteme in Panama und seit Mitte 2012 auch in Peru.
Die ForestFinance Gruppe verwaltet mittlerweile mehr als 17.500 Hektar Forstflächen in Panama, Vietnam, Kolumbien und Peru. Mit rund 18.000 Kunden und mehr als 20 Jahren Erfahrung ist die Gruppe einer der führenden Anbieter von Walddirektinvestments in Europa und hat bereits mehrfach Erträge aus eigenen Forsten an ihre Investoren ausgezahlt.

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Ihr Recht in Wald und Flur

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer zum Internationalen Tag des Waldes 2017

Ihr Recht in Wald und Flur

Der 21. März ist traditionell der „Tag des Waldes“ den die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) bereits in den 1970er Jahren ins Leben gerufen hat. Vielleicht ein schöner Anlass, sich mal wieder zu einem Spaziergang in der Natur aufzumachen. Dort angekommen, verführen frei wachsende Blumen zum Pflücken und Brennholz für den Kamin zum Mitnehmen. Doch ist das alles legal oder handelt es sich dabei schon um Straftaten? ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer beantwortet Fragen:

Wälder sind nahezu Allgemeingut: Darf man sich also einfach bedienen?
RA Tobias Klingelhöfer: Entgegen der weitverbreiteten Meinung sind die deutschen Wälder in den seltensten Fällen Bundeseigentum. 48 Prozent der Waldfläche gehören sogar Privatpersonen, danach folgen Länder (29 Prozent), Körperschaften (19 Prozent) und schließlich der Bund mit vier Prozent. Jeder Eigentümer bewirtschaftet seinen Wald eigenverantwortlich und hat auch das Recht an seinem Wald. Zwar ist im Rahmen des Bundeswaldgesetzes für die meisten Wälder ein Betretungsrecht zum Zwecke der Erholung eingeräumt. Ein Recht, Dinge mitzunehmen, hat der Waldbesucher generell aber nicht. Hierzu bedarf es der Genehmigung des Eigentümers.

Gibt es Ausnahmen?
RA Tobias Klingelhöfer: Die sogenannte Handstraußregelung ist im Bundesnaturschutzgesetz verankert und erlaubt – wie der Name schon sagt – beispielsweise, wild wachsende Blumen und Gräser für einen Blumenstrauß zu pflücken. Auch Kräuter, Beeren oder Pilze dürfen in geringen Mengen gesammelt werden. Voraussetzung ist aber, dass das betreffende Gewächs nicht unter Naturschutz steht und dass für den nicht gewerblichen Eigenbedarf gesammelt wird. Wer ohne Genehmigung Naturalien für gewerbliche Zwecke mitgehen lässt, macht sich strafbar. Brennholz oder Steine dürfen ohne Einwilligung des Eigentümers überhaupt nicht entwendet werden.

Darf man ein romantisches Herz in einen Baumstamm ritzen?
RA Tobias Klingelhöfer: Weder im Wald noch im Park ist diese Art der Liebesbekundung statthaft, sondern Sachbeschädigung. Darüber hinaus schädigt ein solcher Akt den Baum. Durch die Verletzung der Rinde können die Bäume leichter von Pilzen oder anderen Schädlingen befallen und damit zerstört werden.

Dürfen Früchte vom freien Feld in kleinen Mengen mitgenommen werden?
RA Tobias Klingelhöfer: Das Entwenden von Früchten oder Blumen vom freien Feld ist kein Kavaliersdelikt, sondern Diebstahl. Allerdings kann der Geschädigte bei einem Wert von unter 50 Euro entscheiden, ob er den Diebstahl zur Anzeige bringt. Liegt der Wert des Diebesgutes höher, wird automatisch Anzeige erstattet. Wiederholungstätern kann sogar eine Freiheitsstrafe oder eine Verhaltenstherapie auferlegt werden. Lediglich wenn „Gefahr für Leib und Leben“ gegeben ist, das heißt der Dieb kurz vorm Verhungern wäre, kann der Diebstahl gerechtfertigt sein. Aber dieser Umstand tritt hierzulande doch recht selten ein.

Wie lauten die Regeln beim Pilze sammeln?
RA Tobias Klingelhöfer: Viele beliebte Speisepilze zählen laut Bundes-Artenschutz-Verordnung zu den besonders geschützten Arten. Das Bundesnaturschutzgesetz verbietet, diese „abzuschneiden, abzupflücken, aus- oder abzureißen, auszugraben, zu beschädigen oder zu vernichten“. Es gibt aber eine Ausnahmegenehmigung beispielsweise für Steinpilze, Pfifferlinge, Brätlinge, Birkenpilze, Rotkappen oder Morcheln. Diese darf man im Wald – sofern nicht ausdrücklich verboten – in geringer Menge für den eigenen Bedarf sammeln; also bis zu zwei Kilogramm pro Pilzsucher und Tag. Tabu sind Naturschutzgebiete und Nationalparks.

Darf mein Hund im Wald frei laufen?
RA Tobias Klingelhöfer: Die Wald- bzw. Forstgesetze bestimmen, ob man seinen Hund von der Leine lassen darf oder nicht. In Nordrhein-Westfalen beispielsweise müssen Hunde – sofern es sich nicht um „gefährliche Hunde“ handelt – im Wald keine Leine tragen, solange sie den Weg nicht verlassen. Ausnahmen gelten auch in Naturschutzgebieten und auf ausdrückliche Anordnung der Forstbehörden des Landes – etwa in ausgewiesenen Erholungsgebieten. Wenn die Vierbeiner auf Wegen laufen, dürfen sie allerdings die Waldtiere und Erholungssuchenden nicht stören.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Zwischen Winter und Frühling/ Wörterliste für „Platt“ wieder erweitert

Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Februar-Sonne in Siegen, der Wald ist nah. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. Februar 2017 (DiaPrW). Als schön und gängig empfunden wird in der Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, der Begriff Magolves: So wird der Eichelhäher bezeichnet. Das ist ein Wort von vielen anderen, das von Dritten nicht so leicht zugeordnet werden kann. In der ständig wachsenden Mundartliste des Verlages Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) sind zig Begriffe mit Übersetzung und kurzer Erläuterung vertreten. Dieses kleine „Lexikon“ wächst ständig. Aktuell und zugleich zurückblickend ist der Beitrag „Siegerland zwischen Sonne und Schnee“, die Zeit zwischen Winter und Frühjahr. In der erzählenden Geschichte spielen auch die Wälder als Orte der Erinnerung eine Rolle.

In der Geschichte zu Sonne und Schnee, die in die „Zwischenzeit“ von Winter und Frühjahr im Siegerland führt, nehmen Wald und Natur eine besondere Rolle ein. Das Wetter spielt so seine Kapriolen, mal gibt es im Februar schon viel Sonnenschein und blauen Himmel, mal mussten wir die Ostereier noch im Schnee suchen. So kennen es viele Siegerländer, und in machen anderen Regionen mag es ähnlich sein. Auf jeden Fall ist die Natur bereits im Status „Erwachen“ mit Krokus und zartem Grün im Wald. Den gibt es im Land an der Sieg reichlich, und er stand schon immer für Spaziergänge. Autor Georg Hainer nimmt die Leserschaft mit und erinnert manchen an Kindheitstage, als der Vater ihnen aus einem Stück Holz eine treffliche Flöte baute. Wer sich auf die Geschichte einlässt, wird ebenso zu dem Fazit kommen, dass Wälder Erinnerungsorte sind, die leicht wieder aufleben können. Der bebilderte Text ist unter „Blogs“ hier aufrufbar: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Magolves und Co. – Mundartliste
Was ist ein Magolves, was ist ein Glonk? Mit Magolves wird in Siegerländer Mundart der Eichelhäher bezeichnet, und der Glonk ist ein bauchiges irdenes Gefäß. Seit vielen Jahren gibt es auf den Webseiten von Buch-Juwel eine Liste zu Siegerländer Mundart. Sie wird ständig erweitert. In den vergangenen vier Wochen wurden wieder viele Begriffe ergänzt. Jedes Wort ist direkt in Hochdeutsch „übersetzt“ und mit einer kurzen Erklärung versehen, sodass Leserin und Leser wissen, worum es geht. Zum leichteren Auffinden gibt es zurzeit eine Untergliederung in sechs Themenbereiche. Alles ist populär-verständlich aufgearbeitet. Wie alle Seiten des Verlages sind auch diese ohne Anmeldung frei aufrufbar.

Zentraler Internetzugang zu allen Seiten: http:/ www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
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Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in der Agrarwirtschaft

Hans H. Würger und Alexander Wojtyra (Procow.de) referierten vor zahlreichem Fachpublikum in Braunschweig

Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen in der Agrarwirtschaft

Hans H. Würger und Alexander Wojtyra (Procow.de) referierten

Das Julius Kühn-Institut in Braunschweig lud am 2. und 3. Februar 2017 zu einem Fachgespräch ein. Es ging um den Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen, so genannten Flugdrohnen, zur Applikation von Pflanzenschutzmitteln im Steillagen-Weinbau so wie im Wald. Über 100 Experten von verschiedenen Behörden und aus der Wirtschaft waren der Einladung gefolgt.

Unter anderem referierte Hans H. Würger von der Procow über die Möglichkeiten UAS, also unbemannte Flugsysteme im Wein- und Obstanbau einzusetzen, insbesondere in Steilhanglagen an der Mosel und der Nahe. Vielfach erlaubt es dort das enge Gelände nicht, Traktoren oder anderes landwirtschaftliches Gerät einzusetzen. UAS kämen hier zum Ausbringen von Pflanzenschutzmitteln, zur gezielten Schädlingsbekämpfung oder für Wachstumsanalysen in Frage.

Weitere mögliche Einsatzgebiete von UAS wären in Forstgebieten Schutzmittel gegen den Wildverbiss oder gegen Insekten-Schädlinge wie zum Beispiel Kiefernspinner oder Eichenwickler.

In der Agrarwirtschaft könnten UAS zur Bekämpfung des Maiszünslers eingesetzt werden, indem Kapseln mit Eiern einer speziellen Schlupfwespenart über den Maisplanzen abgeworfen werden. Die Schlupfwespen sind die natürlichen Feinde des Maiszünslers, der sich in den letzten Jahrzehnten in Deutschland massiv verbreitet hat.

Ein weiteres Einsatzgebiet für UAS wäre die Rehkitz-Rettung in erntereifen Feldern und die Erkennung und Vermeidung von Wildschäden in der Agrarwirtschaft. Die Kameradrohnen könnten zukünftig direkt von den Erntemaschinen aus eingesetzt werden, um rechtzeitig vor Rehkitzen oder anderen Wildtieren im Feld gewarnt zu sein.

In seinem Vortrag wies Hans Würger auch auf die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen hin, die angesichts der technischen Möglichkeiten und der Verbreitung von Flugdrohnen angepasst werden müssten. Zurzeit werde für jeden gewerblichen Flug eine einzelne Aufstiegsgenehmigung benötigt sowie eine Zulassung der verwendeten Pflanzenschutz- oder Spritzmittel. Hinzu kommen die Vorschriften der Länder zum Abwurf, die in der Regel nur in Ausnahmefällen genehmigt werden.

Abschließend forderte Hans Würger die geplante Ausbildungspflicht für Drohnenpiloten auf Fluggeräte unter fünf Kilogramm zu erweitern. Auch in diesem Bereich müssten die luftrechtliche Gesetze und Verordnungen bekannt sein, damit die UAS-Piloten eventuelle straf- oder zivilrechtliche Folgen kennen und zum Beispiel Gefährdungen des Straßen- und des Luftverkehres vermeiden.

Weitere Informationen sowie die Termine für Flugschulungen in Wetter/Ruhr und Achim bei Bremen sind auf der Website www.procow.de nachlesbar.

Tags:
Drohne, Kopter, Copter, Fluggerät, UAS, UAV, Rehkitz-Rettung, Wildschäden, Steilhand, Wein, Wald, Agrarwirtschaft, Flugschulung, Aufstiegsgenehmigung, Würger, Julius Kühn-Institut, Wojtyla, Wichert

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Detektei und Forstwirtschaft – eine diskrete Partnerschaft

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH – Sachgebiet Wirtschaftsdetektei ermittelt und beobachtet für Waldbesitzer und Forstwirte

Detektei und Forstwirtschaft -  eine diskrete Partnerschaft

DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH

Detektei im Forst – verdeckte Aufklärungsarbeit in Wald und Flur

Die Pflege und Bewirtschaftung des Waldes ist ein bedeutender volkswirtschaftlicher Bereich. Es geht um einheimische Rohstoffe, Landschaftsgestaltung, Gewässerschutz, Trinkwasserversorgung sowie Luftreinhaltung und Erholung. Aber im Wald geht“s nicht immer romantisch und idyllisch zu. Gartenabfälle und Bauschutt landen im Forst. Es wird gewildert. Hunde fallen zur Schonzeit unangeleint über Jungwild her und spätestens mit dem Frühherbst schleichen sich Brennholzdiebe in Privat- und Staatsforste. Baumfäll- und Rodungsbetriebe vermelden des Weiteren immer wieder Diebstähle enormen Ausmaßes. Die Empfehlung involvierter behördlicher Strafverfolgungsstellen lautet dann nicht selten: „Schalten Sie eine Detektei ein!“. Stagnation kennt die privatdetektivische Branche praktisch nicht. Die Auftragslage aus dem Wirtschaftssektor kennt seit Jahrzehnten nur einen Trend – steigend.

Detektivarbeit im Wald – sensible, sukzessive Aufklärung

Waldbewirtschaftung funktioniert nur mit speziellem, technischem Equipment. Für Holzeinschlag, Durchforstung, Holzzuschnitt, Verladung und Abtransport werden Maschinen benötig, die temporär während der Forstarbeit über Nacht für gewöhnlich im Wald zurückbleiben. Forstunternehmen im grenznahen ostdeutschen Raum beispielsweise ächzen unter den seit Jahren unverändert anhaltenden Diebstahlserien. Entwendet wird wirklich alles, was sich aus dem Forst abtransportieren lässt. Wer glaubt nur Kleingerät wie Motorsägen, Holzspalter, Diesel-Stromgeneratoren und Astsägen werden aufgeladen, liegt falsch. Detekteien in Mitteldeutschland berichten, dass sich selbst GPS-Sender-geschütztes Großgerät wie Selbstfahrer für Stockfräsarbeiten, Forstschlepper, Holzrückewagen und Rückeanhänger, Holzhäcksler, Holzschredder, Traktorschredder, Baumstumpffräsen und Forstkräne – über Nacht regelrecht in Luft auflösen. Renommierte Privatdetektive ermittelten in Undercover-Aktionen aus, dass sich osteuropäische Diebesbanden mittlerweile GSM-Störsendern (Handyblocker oder Handyjammer genannt) bedienen, um GSM-Funksignale zu überlagern und GPS-Tracker damit zeitweilig unbrauchbar zu machen. Bleibt also nur die altbewährte, personalbasierte Observation in der Verbrechensbekämpfung. Etablierte Detekteien sind auf solche verdeckten Beobachtungen spezialisiert.

Holzdiebstahl ist kein Kavaliersdelikt – Privatdetektive beobachten

Entwendung von Forsttechnik ist i.d.R. das Metier „professioneller“ Banden. Dem „Otto-normal-Dieb“, der sein Kaminholz peu à peu mit diebischem Vorsatz aus dem Wald schleppt, interessiert die teure Technik kaum. Er nimmt mit, was sein Anhänger oder Kombi an Brennholz wegzuschleppen vermag. Nichtsdestotrotz hat sich der eine oder andere Halunke auf gewerbsmäßigen Waldholzdiebstahl spezialisiert. Die Masse macht“s. Jeden Tag eine Fuhre aus dem Forst stibitzt, kommt übers Jahr gerechnet einiges an Raummetern zusammen. Detekteien bieten praxistaugliche Einsatzkonzepte, um im wahrsten Sinne des Wortes, mit Augenmaß dem „Hobby-Holz-Klau“ Einhalt zu gebieten. Wiederholungstäter werden auf frischer Tat überführt und vom Detektivpersonal vorläufig festgenommen (gemäß § 127 Abs. 1 Satz 1 der Strafprozessordnung StPO) bis die örtliche Polizei den Sachverhalt aufnimmt und weiterbearbeitet. Diese Maßnahmen machen in der Szene sehr schnell die Runde. Zumal der Schadensverursacher im Nachhinein auch für die Aufwendungen des Detektei-Einsatzes aufzukommen hat. Das schreckt nachhaltig ab.

Spritdiebstahl und Umweltkriminalität – Detektive decken auf

Jeder kennt sie, die wilde Müllkippe am Waldrand, nicht selten auf dem Areal eines Wanderparkplatzes. Illegale Abfallentsorgung und Verklappung von Sondermüll in Wald und Flur sind schwere Straftaten. Umweltkriminalität wird vom privaten Einzeltäter aber auch von kriminellen, skrupellosen Vereinigungen begangen. Ein Liter im Wald verklapptem Altöls, kann die Trinkwasserversorgung einer ganzen Region gefährden. Ein Fass chemikalien- oder schwermetallbelastetem Sondermülls im Wald vergraben oder in den Waldbach entsorgt, löst eine ökologische Katastrophe aus. Beim Spritdiebstahl aus Forstmaschinen, spielen für die Straftäter Umweltaspekte ebenfalls keine Rolle. Tanks werden brutal angebohrt. Der Rest läuft in den Waldboden. Die Folgeschäden für den Forstbetreiber sind kaum zu beziffern. Mit detektivischem Spürsinn und mit innovativen Lösungen, geht die erfahrene Detektiv-Crew parallel- oder vorbehördlich in die Aufklärungsrecherche umweltkrimineller Handlungen. Die Grenzen der Zuständigkeitsbereiche der Fachrichtungen Privatdetektei und Wirtschaftsdetektei sind dabei nicht selten fließend. Der Stab im Detektivbüro steuert die eingeleiteten Maßnahmen mit Fokus auf Effizienz und fachkompetente Synergien. Im Rahmen verdeckter Forstgelände- und Personenüberwachungen, stehen Detekteien individuelle Sonderausrüstungen für diverse Anwendungsbereiche zur Verfügung.

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DSD Detektiv SYSTEM Detektei ® GmbH ist überregional ausgerichtet. Das Detektivbüro entsendet Wirtschaftsdetektive und Privatdetektive in den bundesweiten und weltweiten Einsatz. Neben der Hauptniederlassung in Frankfurt am Main betreibt Detektiv SYSTEM Detektei ® Zweigstellen in Norderstedt bei Hamburg sowie in Magdeburg (Mitteldeutschland).

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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PEARL HD-Wildkamera mit Nachtsicht und Bewegungsmelder

Das Waldleben auf Video und Foto gebannt

PEARL HD-Wildkamera mit Nachtsicht und Bewegungsmelder

PEARL HD-Wildkamera WK-420 mit Nachtsicht,Bewegungsmelder und Aufnahme-Timer, www.pearl.de

Einblicke in das Leben unserer Waldbewohner: Mit dieser HD-Kamera von PEARL bekommt man
auch scheue und nachtaktive Tiere vor die Linse – ideal für Naturfreunde, Jäger und Förster.

Das Geschehen vor der Linse kann gefilmt oder eine Szene in bis zu 7 Fotos per Serienbild-
Funktion aufgenommen werden. So erhält man ein kleines Daumenkino vom Geschehen.
Langzeit-Ereignisse lassen sich ganz einfach per Zeitraffer-Funktion dokumentieren.

Einfache Einrichtung: Die Kamera wird per Gurt an einem Baum befestigt. Dank PIRBewegungssensor
nimmt sie automatisch auf, sobald ein Tier in Sicht ist. Im Dunkeln sorgen 48
IR-LEDs unsichtbar für vollen Durchblick – ohne die Tiere aufzuschrecken.

– Wildbeobachtungs-Kamera mit Aufnahme auf Speicherkarte
– Nachtsicht durch 24 Infrarot-LEDs: unsichtbares Licht, bis zu 10 m Reichweite
– PIR-Bewegungs-Sensor für automatischen Aufnahmestart, 100° Erfassungsradius, bis
10 Meter Reichweite
– Video-Auflösungen: 1280 x 720 (HD 720p), 640 x 480 (VGA), 320 x 240 (QVGA)
– Foto-Auflösung: 8, 5 oder 2 MP (interpoliert)
– Bildwinkel: 50°
– Einstellbare Videolänge: 5 – 60 Sekunden
– Integriertes Mikrofon für Aufnahmen mit Ton
– Aufnahme-Optionen: Zeitstempel, Aufnahme-Timer, Serienbild-Funktion mit bis zu 7
Bildern, Zeitraffer- und Endloseaufnahme (überschreibt alte Aufnahmen)
– Spritzwassergeschützt (IP54)
– Speicher: microSD(HC)-Karte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Schnittstellen: Micro-USB, microSD-Kartensteckplatz
– Stromversorgung: 4 Batterien Typ AA/Mignon (bitte dazu bestellen) oder per Micro-USB
(USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Extrakompakte Maße: 71 x 101 x 51 mm, Gewicht: 266 g
– Wildkamera inklusive Micro-USB-Ladekabel, Befestigungs-Gurt und deutscher Anleitung

Preis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 149,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4293 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX4293-4235.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Helvetia Versicherungen und ForstBW pflanzen Eichenschutzwald

Helvetia Versicherungen und ForstBW pflanzen Eichenschutzwald

OB Götzmann, Landesforstpräsident Reger und Kay Dilli (Foto: Helvetia Versicherungen Deutschland).

Frankfurt, 23.11.2016 – Wald ist von zentraler Bedeutung für den Erosionsschutz. Das lokale Starkregenereignis am 13. Juni 2016 im Staatswald Waldkirch, Baden-Württemberg, löste massive Hangrutschungen aus. Helvetia Versicherungen hat nun ForstBW 5.000 Jungbäume zur Verfügung gestellt, um den Hang zu sichern und weitere Abrutschungen zu vermeiden.

Helvetia Versicherungen hat mit ForstBW in Waldkirch, Baden-Württemberg, am 17. November ihr jüngstes Schutzwaldprojekt vorgestellt. Für dieses sind insgesamt 5.000 Bäume im Waldgebiet oberhalb des Wohngebietes „Unteres Amtsfeld“ gepflanzt worden. Wie wichtig ein intakter Schutzwald ist, haben die Starkregenereignisse im Frühjahr 2016 in Baden-Württemberg gezeigt. Kleinste Nebenflüsse haben zum Teil ganze Ortschaften verwüstetet.

Erheblicher Sachschaden durch „Erdmure“

Auch die Große Kreisstadt Waldkirch wurde von solchen Starkregenereignissen 2016 heimgesucht. Im nun aufgeforsteten Waldgebiet löste sich am 13. Juni 2016 als Folge der Regenmassen eine „Erdmure“. Innerhalb von wenigen Minuten wurden Teile des Wohngebietes mit Erd- und Geröllmassen überspült, drei Wohnhäuser mussten komplett evakuiert werden.

Mit den gepflanzten Bäumen konnte ForstBW das betroffene Waldgebiet, das zum größten Teil Staatswald des Landes Baden-Württemberg ist, aufwändig stabilisieren und sichern. Landesforstpräsident Max Reger betonte bei der gemeinsamen Pflanzaktion die Wichtigkeit solcher Aufforstungen: „Der Schutzwald hat eine besondere Bedeutung im Schwarzwald. Diesen dauerhaft zu erhalten und zu sichern ist eine wichtige Aufgabe der Forstwirtschaft. Wir freuen uns, dass wir dies hier gemeinsam mit Helvetia Versicherungen erfolgreich umsetzen können.“ Kay Dilli, Filialdirektor Karlsruhe von Helvetia Versicherungen, unterstrich die langfristige Bedeutung der Spende: „Mit dem Schutzwald-Engagement verfolgt Helvetia das Ziel, die Bevölkerung, Gebäude, Infrastruktur und auch Erholungsräume sowie öffentliches und privates Eigentum nachhaltig vor Lawinen und Erdrutsch zu schützen.“

Investition in die Zukunft

Ein gut gepflegter Wald ist die mit Abstand kostengünstigste Maßnahme zur Abwehr von Naturgefahren. Daher ist für Kay Dilli das Schutzwald-Engagement für eine Versicherung wie Helvetia naheliegend: „Wir pflanzen heute Bäume, die in 20 Jahren zu einem Schutzwald heranwachsen und für Generationen Nutzen bringen.“ Helvetia engagiert sich für den nachhaltigen Erhalt und die Sanierung von Schutzwäldern in Süddeutschland und im Alpenraum der Schweiz, von Österreich und Italien.

Hintergrundinformationen zu den Pflanzungen:

Im gesamten Hangbereich wurden nun 4.000 Eichen in sog. Minigewächshäusern gepflanzt. Die einheimische Traubeneiche verfügt über ein tiefwachsendes, besonders stabiles Wurzelsystem. In die Bereiche der vorhandenen feuchten Hangrinne wurden Erlen, Ahorne, Linden und Hainbuchen (insgesamt 350 Stück) gepflanzt. Im Bereich des eigentlichen Hangrutsches wurden 850 Bäume, hauptsächlich Weidenarten, als sog. Buschlage eingepflanzt. Diese Buschlagen sollen mit ihren Wurzeln ein biomechanisches, lebendes „Netz“ im Erdreich ausbilden und so den Hang langfristig stabilisieren.
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Über die Helvetia Gruppe

Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen im Heimmarkt Schweiz sowie in den im Marktbereich Europa zusammengefassten Ländern Deutschland, Italien, Österreich und Spanien. Ebenso ist Helvetia mit dem Marktbereich Specialty Markets in Frankreich und über ausgewählte Destinationen weltweit präsent. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen.

Helvetia ist im Leben-, und im Nicht-Lebengeschäft aktiv; darüber hinaus bietet sie maßgeschneiderte Specialty-Lines-Deckungen und Rückversicherungen an. Der Fokus der Geschäftstätigkeit liegt auf Privatkunden sowie auf kleinen und mittleren Unternehmen bis hin zum größeren Gewerbe. Die Gesellschaft erbringt mit rund 6 700 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 4.7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.24 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2015 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF 439.0 Mio.

In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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trivago verleiht Hotel Award 2017 nach Bodenmais

Bed & Breakfast Top Alternative Unterkunft

trivago verleiht Hotel Award 2017 nach Bodenmais

Villa Montara Bed & Breakfast in Bodenmais, Bayerischer Wald

Die erste Hotel-Metasuchmaschine Deutschlands trivago verleiht erstmalig in seiner Unternehmenslaufbahn die Hotel Awards.
Neu in der Geschichte touristischer Auszeichnungen ist eine Kategorie für Unterkünfte, die nicht zu den klassischen Hotelketten oder Großunternehmen gehören. Gerade Hotelgäste suchen immer häufiger nach neuen Erfahrungen, einzigartigen Momenten und nach Möglichkeiten, ihren Urlaub in einem freundschaftlichen, privaten Umfeld zu verbringen.

Dass der „Top Alternative Accommodation“ Award an eine nicht ganz unbekannte Frühstückspension in Bodenmais im Bayerischen Wald geht, ist nicht verwunderlich. Die Notwendigkeit sich abzuheben erkannten die Betreiber bereits früh und konzentrieren sich seitdem auf ein eigentlich selbstverständliches, aber am Ende für eine Unterkunft doch ungewöhnliches Alleinstellungsmerkmal: die soziale Bindung zum Hotelgast. Die Gastgeber versuchen jedem Besucher magische Momente in seinem Urlaub zu bereiten und legen den Schwerpunkt vor allem auf die individuelle Gestaltung des Urlaubes.

Die beiden Betreiber selbst formulieren die Philosophie der Villa Montara Bed & Breakfast wie folgt:
„Anders als in den meisten Hotels steht der Servicegedanke in unserer Villa Montara an erster Stelle und wir schenken jedem Gast mit sehr viel Freude und Herzlichkeit die Aufmerksamkeit, die er sich im Urlaub wünscht. Unser Bed & Breakfast ist einfach anders, weil wir unseren Gästen eine ungezwungene Alternative zum herkömmlichen Urlaubshotel bieten. Vom ersten Emailkontakt bis hin zur Abreise, von der ganz persönlichen Frühstücksauswahl bis hin zur individuellen Tagesplanung – bei uns bekommt jeder die Auszeit, die er verdient hat.
Die atemberaubende Panorama-Lage oberhalb von Bodenmais ist sicherlich einer der magischsten Orte des bayerischen Waldes und lädt in unseren stressigen Zeiten vom ersten Moment an zum Entspannen und Erholen ein.
Die Villa Montara schließt mit zehn geschmackvollen Zimmern, dem exklusiven Landhaus Montara, dem großzügigen Chalet und einer romantischen Almhütte die Lücke zwischen herkömmlichen Hotels und einfachen Pensionsbetrieben.“

trivago tut gut daran, erfrischenden Konzepten, die einen eigenen persönlichen Lebensstil vermitteln, durch diese Auszeichnung eine Plattform zu geben.

Die Villa Montara in Bodenmais ist zu einer festen Institution im Bayerischen Wald geworden. Kurz vor dem 10-jährigen Bestehen wurde das Bed & Breakfast bereits mit 14 Auszeichnungen belohnt. Das 30-Betten Haus, gelegen am Fuße des Großen Arbers am Naturpark Bayerischer Wald, bietet neben 10 Zimmern mit Frühstück auch drei exklusivere Wohneinheiten als Ferienwohnung zur Selbstversorgung an und hat von Weihnachten bis zum 01. November durchgehend für Sommer- und Wintertourismus geöffnet.

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5. Feelloween im Feengrottenpark

Gruselspaß in Saalfeld für die ganze Familie

5. Feelloween im Feengrottenpark

Anlockflyer Feelloween

Endlich ist es wieder soweit: nur noch wenige Tage bis zur beliebten Gruselparty im Feengrottenpark – Feelloween steht vor der Tür! Bereits zum fünften Mal laden die Saalfelder Feengrotten am Samstag, dem 05. November 2016, alle Halloween-Fans zu einem schaurig-schönen Gruselerlebnis ein.

„Die Schaugrotten verwandeln sich an diesem Nachmittag zurück in ein altes verlassenes Bergwerk, das in diesem Jahr fest in der Hand von Harry Potter, seinen Freunden und Feinden ist. Mehr wird noch nicht verraten.“ so Nicole Wächter, die das Fest organisiert.

„Aber auch der geisterhaft geschmückte Feengrottenpark hat einiges zu bieten: es gibt verschiedene Bastelangebote für Kinder. Ebenso sind die Erlebnisausstellung Grottoneum und die neue Schatzsuchestation geöffnet. Auch das Feenweltchen kann, sofern das Wetter es zulässt, erkundet werden. In jedem Fall sollte eine Taschenlampe mitgebracht werden. Das gastronomische Angebot ist ebenfalls ganz auf das diesjährige Thema ausgerichtet.“ kündigt Frau Wächter an. „Wir freuen uns, wenn sich die Besucher verkleiden und selbstgeschnitzte Kürbisse mitbringen.“

Die Gruseltouren durch das Bergwerk finden zwischen 15.00 und 20.00 Uhr im 20-Minuten-Takt statt. Sie dauern etwa eine Stunde und werden für Kinder ab fünf Jahren in Begleitung von Erwachsenen empfohlen.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl empfehlen wir die Voranmeldung: Ticketkauf unter www.feengrotten.de/Feelloween oder telefonisch unter 03671/ 55040.

Die Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH ist eines der größten Tourismusunternehmen in Thüringen und vermarktet das Ausflugsziel Feengrotten, den Erlebnispark Feenweltchen sowie zahlreiche Zusatzangebote, wie zum Beispiel untertägige Hochzeiten, Inhalationskuren, Gruppenreisen u.v.m.

Kontakt
Saalfelder Feengrotten und Tourismus GmbH
Franziska Schreyer
Feengrottenweg 2
07318 Saalfeld
03671550410
presse@feengrotten.de
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Waldbaden als Wohltat

»DAS KRANZBACH« setzt auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: Bäume in Natur pur. Gäste können als Teil dieses Kraftfeldes auftanken

Waldbaden als Wohltat

DAS KRANZBACH – mitten im Wald (Bildquelle: daskranzbach.de)

73,8 Prozent der Deutschen leben derzeit in Städten und Ballungszentren. In ihrem Alltag sind sie weit von dem entfernt, was den Menschen in seiner Evolution umgab und prägte: Natur pur. Dabei bräuchte er sie dringend für sein Wohlbefinden. Denn schon Hildegard von Bingen wusste: „Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit. Und die ist grün.“ Und Bernhard von Clairvaux schrieb: „Du wirst mehr in den Wäldern finden als in den Büchern. Die Bäume und die Steine werden dich Dinge lehren, die dir kein Mensch sagen wird.“ Mittlerweile untermauern zahlreiche wissenschaftliche Studien ihre Ansichten: Unter dem Namen „Biophilia-Effekt“ haben Forscher herausgefunden, wie heilsam Aufenthalte im Wald gerade für Menschen sind, die sich zu wenig bewegen, einer erhöhten Feinstaub-Belastung ausgesetzt sind, unter dem permanenten Lärmpegel leiden und von steigenden Anforderungen im Berufs- und Privatleben zunehmend gestresst werden. Bereits nach kurzer Zeit im Wald wirken Terpene, mit denen Pflanzen und Bäume untereinander kommunizieren, auf das menschliche Immunsystem. In der Folge steigen die körpereigenen Killerzellen signifikant an, der Blutdruck sinkt, Stresshormone werden ebenso reduziert wie Schmerzen, die Stimmung hellt sich auf. Kein Wunder, dass das so genannte „Waldbaden“ („Shinrin-yoku“) seit Jahrzehnten in Japan erforscht wird und eine entsprechende Therapie Teil der staatlichen Gesundheitsversorgung geworden ist.

Hierzulande setzt „DAS KRANZBACH“ auf die heilsame Wirkung seiner unmittelbaren Umgebung: 15 Kilometer von Garmisch-Partenkirchen entfernt, liegt das Hotel und Wellness-Refugium auf einer 130.000 Quadratmeter großen Wiese voller Berg-Blumen und -Kräuter. Daran schließen sich weite Wälder zu Füßen des Kranzbergs und der Zugspitze an. Während ihres Aufenthalts können Gäste dort ausgedehnte Spaziergänge, Wanderungen und Radltouren unternehmen oder täglich an geführten Nordic Walking Touren teilnehmen. Ganz neu ist eine Holz-Plattform für Yoga-Stunden mitten im Wald, die zwei Zimmermeister aus Scharnitz bis hin zu den 2.000 Nägeln komplett aus Holz gefertigt haben. Das gleiche Material wurde in Kombination mit viel Glas beim Bau des Hotel-Gartenflügels und des Hotel-Badehauses verwendet, die das historische Mary Portman Haus flankieren. Große Fenster haben in den beiden Gebäuden Bäume in allen Grüntönen als Gegenüber – egal ob Restaurant, Panoramasauna oder Ruheraum im SPA. Ein besonderer Rückzugsort ist das Baumhaus. Aus Vollholz gebaut, bietet es mit direktem Blick in die Wipfel – von Doppelbett, Badewanne und Terrasse aus – Platz für zwei Personen. Inmitten von Fichten, Tannen und Buchen kann man im Kranzbach-Wald ungestört lesen, dösen oder einfach zur Ruhe kommen. Wie viele positive Effekte Aufenthalt und Aktivitäten in diesem Umfeld bewirken, erklärt Dr. Christine Müller, ärztliche Leiterin des SPA im KRANZBACH, in wöchentlichen Vorträgen. Ihr Motto: „Der Wald wirkt wie ein Therapeutikum. Bei uns hat der Gast die Chance, Teil dieses Kraftfeldes zu werden, wieder aufzutanken und sich neu auszubalancieren.

Weitere Informationen und Anfragen an:

DAS KRANZBACH, 4****Superior Hotel & Wellness-Refugium
82493 Kranzbach bei Garmisch-Partenkirchen
Tel. +49 (0)8823 – 92 8000, Fax +49 (0)8823 – 92 800-900 info@daskranzbach.de, www.daskranzbach.de

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