Schlagwort: VWL

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Mehr Öffentlichkeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Goldmedia-Preis für Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft

Berlin, 27. April 2017. Goldmedia vergibt 2017 zum zweiten Mal einen Preis für innovative Abschlussarbeiten im Bereich Medienwirtschaft. Bis zum 31. August 2017 können sich Absolventinnen und Absolventen bei der Forschungs- und Beratungsgruppe Goldmedia für den mit insgesamt 1.500 Euro dotierten Goldmedia-Preis bewerben. Der Preis würdigt Abschlussarbeiten, die sich mit aktuellen medienökonomischen Fragestellungen auseinandersetzen.

Goldmedia berät seit 1998 nationale und internationale Kunden zu allen Fragen der digitalen Transformation und bietet mit Consulting, Research, Personal- und Politikberatung ein breites Leistungsspektrum.

Bewerbung und Auswahlkriterien

Bewerben können sich alle Absolventinnen und Absolventen, die im aktuellen oder im Vorjahr ihren Abschluss erreicht haben (in der Regel BA, Master, Diplom, Magister, Staatsexamen, Dissertation, MBA). Die Ausschreibung ist offen für deutsch- und englischsprachige Arbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen (u.a. Publizistik, Kommunikationswissenschaft, Medienwirtschaft, Medienmanagement, Medienrecht, BWL, VWL, Informationswissenschaft, Medieninformatik).

Eine Jury aus Goldmedia-Geschäftsführern und Goldmedia-Partnern bewertet die eingereichten Arbeiten. Relevant für eine Auszeichnung sind Aktualität der Forschungsergebnisse, die wissenschaftliche Methodik, der Innovationsgrad der Arbeit sowie das Nutzenpotenzial der Ergebnisse. Arbeiten können unter Preis@Goldmedia.de bis zum 31. August 2017 eingereicht werden.

Goldmedia-Geschäftsführer Prof. Dr. Klaus Goldhammer über den Preis

„Die große Zahl der im vergangenen Jahr eingereichten Arbeiten und das außerordentlich hohe Niveau haben uns sehr positiv überrascht. Daher schreiben wir diesen Preis sehr gern auch in diesem Jahr wieder aus. Wir möchten mit dem Goldmedia-Preis medienwirtschaftliche Forschungsthemen fördern und deren Publikation unterstützen. Viele Arbeiten setzen interessante Impulse und entwickeln innovative Handlungsoptionen für die Medienmärkte. Sie sind es wert, mehr an die Öffentlichkeit zu gelangen.“

Hinweise zum Goldmedia-Preis und Kontakt
Einsendeschluss: 31.08.2017
Kontakt: Preis@Goldmedia.de
Ansprechpartner bei Goldmedia: Dr. Katrin Penzel

Alle Ausschreibungsunterlagen: www.Goldmedia.com/preis

Preisträgerinnen und Preisträger 2016:
www.goldmedia.com/about/goldmedia-preis/preistraeger-2016/

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Telekommunikation und Sport Business. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Das Leistungsspektrum umfasst dabei die Bereiche Consulting, Research sowie Personal- und Politikberatung. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: www.Goldmedia.com

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Haus abbezahlt und dann doch wieder verloren

Wenn Verkauf die einzige Option ist

Haus abbezahlt und dann doch wieder verloren

Wenn Verkauf die einzige Option ist (Bildquelle: Bilddatenbank Fotolia)

In Deutschland gibt es viele Häuslebauer, die der festen Überzeugung sind, ihr Haus wäre eine gute Altersvorsorge. Woher sie diese fixe Idee haben, kann man nur vermuten. Ob diese zutrifft, erleben viele Menschen derzeit und werden noch mehr in der Zukunft erleben, wenn es mit dem Rentenniveau weiter bergab geht. Und dass es weiter bergab gehen wird, scheint so ziemlich sicher zu sein.

Wenn man ein Haus hat, spart man die Miete. Soweit so gut. Bleibt zu hoffen, dass die staatliche Rente und das, was man selbst als Eigenvorsorge angespart hat auch ausreicht, um den Lebensunterhalt zu bestreiten und sich natürlich den Unterhalt für das Haus leisten zu können. Ein Haus kostet nämlich Geld. Das wird oft vergessen, wenn es um die Das-Haus-Ist-Ihre-Altersvorsorge-Diskussion geht.

Denn wenn das nicht so ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten. Wieder arbeiten gehen oder Grundsicherung beantragen. Und wenn man letzteres tut, wird man erkennen, dass es sogar noch eine dritte Möglichkeit gibt. Grundsicherung bekommen nämlich keine vermögenden Menschen und wer ein Haus hat, ist vermögend. Also steht noch die Entscheidung an, das Haus zu verkaufen, zu hoffen, einen guten Erlös zu erzielen und dann doch wieder irgendwo zur Miete zu wohnen.

Diese bittere Pille zu schlucken, dass man sein Berufsleben über das Haus abbezahlt hat, nur um zu erkennen, dass ein wenig mehr für einen gesicherten Lebensabend nötig ist, als die eigenen vier Wände, gehört nicht zum angenehmsten.

Dabei gibt es Alternativen. Mit der GENO Wohnbaugenossenschaft eG wohnen Sie im Eigenheim, haben die Rechte des Eigentümers ohne seine Pflichten zu übernehmen und haben vollen Anspruch auf staatliche Hilfen, sollten diese nötig werden.

Es lohnt sich also, mal einen Blick auf das GENO-Konzept zu werfen.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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Beziehungskiller Eigenheim?

Wenn Wohnen zur Last wird

Beziehungskiller Eigenheim?

Wenn Wohnen zur Last wird (Bildquelle: Bilddatenbank Fotolia)

Ist diese plakative Überschrift nicht übertrieben, denken Sie jetzt vielleicht. Ein Eigenheim ist doch etwas positives, was der Beziehung eher zuträglich ist.

Wie bei allen Dingen gibt es hier zwei Seiten. Wenn man verliebt ist und das gemeinsame Heim plant und realisiert, ist viel emotionale Energie am Werk. Ein Umstand, dem sich die – nennen wir sie mal Hausbauindustrie – bewusst ist und selbstverständlich auch ausnutzt. Die Werbung darf ja bekanntlich vereinfachen und ein wenig übertreiben. Das ist in Ordnung, denn jeder weiß das. Das, was nach dem Einzug passiert, wenn die Jahre dahingehen, ist selten so spannend, wie der Schaffensprozess.

Ein Eigenheim bedeutet zuerst, sich auf einen Standort festzusetzen. Das gesamte Leben muss sich den Gegebenheiten dieses Standortes unterordnen. Das Einkommen ist einer der wichtigsten Faktoren. Es darf keinesfalls ausbleiben oder kleiner werden. Denn wenn ein Eigenheim von einem Institut finanziert wurde, muss immer genug Geld für die Raten da sein. Verändert sich ein Arbeitsplatz insofern, dass sich Arbeitswege verlängern, kann das für eine Beziehung förderlich sein, denn je länger die Liebenden getrennt sind, desto größer ist die Wiedersehensfreude. Andererseits können lange Arbeitswege aber auch Frust hervorrufen. Täglich viel Zeit auf der Straße zu verbringen, kann auch eine Probe für die Geduld sein. Stau und schlechtes Wetter können dazu verstärkend beitragen und wenn über die Jahre die Fähigkeit abhandenkommt, diesen Frust nicht an den Tisch der Familie mitzubringen, kann sich das schnell auf das gute Verhältnis zueinander auswirken.

Wenn ein Teil der Partnerschaft zu viel Zeit allein verbringt und somit immer weniger von seinem Partner hat, ist es auch schon vorgekommen, dass nach kreativen Auswegen mit Dritten gesucht wird.

Nun soll hier nicht der Teufel an die Wand gemalt werden, jedoch sprechen die hohen Scheidungsquoten in Deutschland eine deutliche Sprache. Und egal, wo die Ursachen liegen, beweisen sie doch eines, dass es sinnvoll ist, sich einen gewissen Grad an Freiheit zu bewahren. Denn eine Trennung ist erheblich schwerer, wenn man durch einen Kreditvertrag und ein Grundbuch aneinander geschmiedet wurde. Und nebenbei bemerkt, kann ein höheres Maß an Freiheit sehr belebend für eine Beziehung sein.

Ein Haus haben und trotzdem jederzeit ausziehen können. Das ist einer der entscheidenden Vorteile, den Mitglieder der GENO Wohnbaugenossenschaft eG genießen, die mit GENO ihr Heim realisiert haben. Sie besitzen die Vorteile des Eigentümers ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Sie können wählen, was viele Häuslebauer nicht können, nämlich ob sie umziehen wollen.

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Haus gebaut und in der Falle

Unerwartet und doch nicht unwahrscheinlich

Haus gebaut und in der Falle

Haus gebaut und in der Falle (Bildquelle: Foto: Bernd Liebl, Magdeburg)

Manch eine Familie wünscht sich, noch einmal in der Zeit zurückreisen zu können und getroffene Entscheidungen umzukehren. Das Haus zu bauen kann ganz oben auf der Liste stehen, denn mit der Entscheidung für ein Haus werden viele weitere Entscheidungen getroffen, die damit unmittelbar verbunden sind.

Ein Haus ist kein Pappenstiel. Es stellt eine enorme Investition dar. Die wenigsten haben ausreichend Geld, um sich ein Haus zu kaufen und dieses bar zu bezahlen. Daher muss es finanziert werden. Das zieht jedoch einiges nach sich. Meist sind beide Partner im Kreditvertrag genannt und müssen beide für die Leistungen gerade stehen. Das Haus dient als Sicherheit und wird mit einer Grundschuld belegt. Eine Zinsfestschreibung verhindert, dass Zinsen steigen oder fallen können und sorgt für eine vorerst konstante Kreditrate.

Die Attraktivität eines Standortes kann nur in der Gegenwart eingeschätzt werden. Niemand kann in die Zukunft schauen und einschätzen, ob er attraktiv bleibt, noch attraktiver wird oder aber an Attraktivität einbüßt. Es ist lediglich möglich, anhand der aktuellen Gegebenheiten eine Prognose abzugeben. Doch wissen kann man es nicht. Und was passiert, wenn die Attraktivität des Standortes plötzlich ins Bodenlose sinkt? Veränderungen in der Infrastruktur oder andere Faktoren könnten dafür sorgen, dass es den Menschen am Standort nicht mehr gefällt. Betriebe könnten schließen und der Arbeitsmarkt sich verändern. Kann man dann einfach das Haus verkaufen und wegziehen? Welcher Preis wäre dann erzielbar? Neu gebaute Häuser, die recht schnell wieder verkauft werden, erzielen so schon selten den ursprünglichen Preis. Und wenn die Umgebung an Attraktivität verliert sinkt natürlich auch der Wert des Objektes.

Ein Haus haben und trotzdem jederzeit ausziehen können. Das ist einer der entscheidenden Vorteile, den Mitglieder der GENO Wohnbaugenossenschaft eG genießen, die mit GENO ihr Heim realisiert haben. Sie besitzen die Vorteile des Eigentümers ohne die Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Sie können wählen, was viele Häuslebauer nicht können, nämlich ob sie umziehen wollen.

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25 Jahre gleichbleibende Miete

Die persönliche Mietpreisbremse

25 Jahre gleichbleibende Miete

Wohnraum in den Ballungszentren ist knapp, vorhandener Wohnraum in strukturschwachen Gebieten unattraktiv. Angebot und Nachfrage treiben die Preise nach oben. Modernisierungen sorgen für eine höhere Wohnqualität, verteuern aber den Wohnraum auch entsprechend. Immer mehr kleinere und mittelgroße Wohnungen werden gesucht. Die klassische Familie, die große Wohnungen sucht, ist rückläufig. Unabhängigkeit, Selbständigkeit, das sind die Eigenschaften der Männer und Frauen von heute. Beziehungen eingehen aber die eigene Wohnung und die eigene Unabhängigkeit behalten lautet die Devise .

Die Wohnungsbesitzer profitieren vom hohen Bedarf. In den letzten Jahren wurden viele kleinere und mittelgroße Wohnungen saniert, um den hohen Bedarf mit dem entsprechenden Angebot abzudecken. Umbau kostet Geld, das selbstverständlich irgendwann wieder zurückfließen muss. Also werden diese Kosten auf die Mieten umgelegt und führen zu Mieterhöhungen. Ein Wohnungs-Angebot wird durch Sanierungsmaßnahmen attraktiver, das steigert den Marktwert, denn Wohnqualität und -komfort verbessern sich. Der Eigentümer kann so höhere Mieteinnahmen erzielen. Solange genug solvente Interessenten da sind, geht diese Kalkulation auf. Doch was ist, wenn es so teuer wird, dass es sich viele nicht leisten können?

Rechtzeitig Vorsorgen macht also Sinn. Mit der GENO Wohnbaugenossenschaft aus Ludwigsburg können Berufseinsteiger eine sinnvolle Vorsorge treffen. Sie bietet ein Zulagensparen an, welches im Rahmen der Einkommensgrenzen durch bis zu fünf staatliche Förderungen begünstigt wird, nämlich WohnRiester-Förderung, WohnRiester-Steuerersparnis, Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% und die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20%.

Mit dem GENO-Zulagensparen wird der Grundstein dafür gelegt, dass dauerhaft dafür gesorgt werden kann, den größten Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich zu halten. Langfristig eröffnet das GENO-Prinzip sogar den Weg, schuldenfrei in die eigenen vier Wände zu kommen. Gerade für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens ist das GENO Zulagensparen eine sinnvolle Alternative, da Berufsanfänger selten die Einkommensgrenzen überschreiten und damit in den Genuss der vollen Förderung kommen können.

Eine Vorsorge mit Köpfchen und staatlicher Hilfe.

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Darf es etwas mehr sein?

Staatliche Prämien sichern

Darf es etwas mehr sein?

Staatliche Prämien sichern (Bildquelle: Bilddatenbank Fotolia)

Mittel- und langfristiges Sparen wird in Deutschland gefördert. Jeder, der die Voraussetzungen für diese Prämien erfüllt und diese beantragt, kann sich über zusätzliches Geld vom Staat freuen.

Auf die Beantragung kommt es an. Viele Menschen in Deutschland erhalten Beratung über Prämien in der Sparförderung, liegen innerhalb der Einkommensgrenzen, schließen einen entsprechenden förderfähigen Sparvertrag ab und versäumen es, die Prämien zu beantragen. Zugegeben, Papierkram ist nicht jedermanns Sache und bei den Beratungsgesprächen wird das Beantragungsprozedere selten besprochen. Allerdings sind die zu erledigenden Tätigkeiten in jedem Jahr die gleichen und kommen zum Glück auch nur einmal im Jahr auf die Erledigungsliste.

Papierkram gehört dazu, wenn man etwas mehr haben möchte. Sparverträge bedeuten immer Aufwand. Man muss diese abschließen, Unterlagen ablegen, an die Beantragung der Förderungen denken. Und jeder, der diese Förderung erhalten will, muss natürlich auch am Ball bleiben und die Anträge jedes Jahr stellen. Eine Lösung wäre, sich nicht mit mehreren Sparverträgen sondern mit nur einem Sparvertrag zu befassen, der für jede Prämienform förderfähig ist. Die Bürokratie wird extrem verschlankt und sämtliches Geld fließt in nur einen Topf.

Die Genossenschaftsbeteiligung erfüllt diese Kriterien. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraummarkt und verbindet das Fördersparen mit dem sinnvollen Konzept, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Dafür wurde ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Die GENO eG bietet – in Kombination mit einem Bausparvertrag – eine Sparform an, welche im Rahmen der Einkommensgrenzen durch bis zu fünf staatliche Förderungen begünstigt wird, nämlich WohnRiester-Förderung, WohnRiester-Steuerersparnis, Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% und die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20%.

Mit dem GENO ZulagenSparen wird der Grundstein dafür gelegt, dass dauerhaft dafür gesorgt werden kann, den größten Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich zu halten. Langfristig eröffnet das GENO-Prinzip sogar den Weg, schuldenfrei in die eigenen vier Wände zu kommen. Gerade für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens ist das GENO ZulagenSparen eine sinnvolle Alternative, da Berufsanfänger selten die Einkommensgrenzen überschreiten und damit in den Genuss der vollen Förderung kommen können.

Fazit:
Eine Sparvertragsform, die alle Bedürfnisse unter einen Hut bekommt und wo es einen nachhaltigen Zweck gibt, der für wirklich jeden interessant ist.

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Coole Strategie für Berufseinsteiger

Die eigene Wohnung

Coole Strategie für Berufseinsteiger

Die eigene Wohnung (Bildquelle: Foto: Bernd Liebl, Magdeburg)

Junge Menschen, die ins Berufsleben einsteigen, haben viel Neues um sich herum, was sie bewältigen und mit dem sie sich engagieren müssen. Da gibt es zum Beispiel einen neuen Tagesablauf, der den gewohnten Rhythmus gehörig durcheinanderbringt, ein neues Umfeld mit vielen neuen Menschen und Kollegen. Das erste Geld wird verdient und ist oft schon verplant, bevor es auf dem Konto gutgeschrieben wurde. Wer soll da über Rente, Vorsorge und all diese Themen nachdenken?

Plötzlich stehen sie auf der Matte, die Damen und Herren mit den geschäftlichen Outfits und dem Köfferchen und wollen sich über die Zukunft unterhalten. Über die Zukunft? Verstehen diese Damen und Herren nicht, dass es jetzt um das heute geht, um das „Hier und Jetzt“? Das erste Geld wird verdient und will in Wünsche investiert werden. Und Wünsche gibt es wirklich viele!

Gesundheit? Die ist in jungen Jahren meist selbstverständlich. Warum sich also solchen unangenehmen Themen hingeben wie Berufsunfähigkeit, Krankheit oder Invalidität? Jungen Menschen gehört die Welt, sie wollen etwas erleben, zeigen, was sie haben und Spaß haben, nicht vorsorgen. Die Welt dreht sich um Klamotten, Schuhe, Uhren, Auto, Wohnung.

Eine Wohnung? Tatsächlich gehört das Wohnen zu den wichtigsten Dingen im Leben eines jungen Menschen. Die eigene Wohnung, in der man ungestört und unbeobachtet ein- und ausgehen und seinen Interessen nachgehen kann, steht bei vielen ganz oben auf der Liste. Eine eigene Wohnung ist einfach cool!

Was läge näher als diesen Wunsch nach den eigenen vier Wänden mit einem soliden Fundament und umfangreicher staatlicher Hilfe Nachdruck zu verleihen?

Eine Genossenschaft bietet die Lösung. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und verbindet das Fördersparen mit dem sinnvollen Konzept, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Das so genannte GENO-ZulagenSparen ist ein rundes Konzept, welches sich vielfach in der Praxis bewährte und bewährt. Das ZulagenSparen wird im Rahmen der Einkommensgrenzen durch bis zu fünf staatliche Förderungen begünstigt, nämlich WohnRiester-Förderung, WohnRiester-Steuerersparnis, Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% und die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20%.

Mit dem GENO-ZulagenSparen wird der Grundstein dafür gelegt, dass dauerhaft dafür gesorgt werden kann, den größten Kostenfaktor, das Wohnen, für immer erschwinglich zu halten. Langfristig eröffnet das GENO-Prinzip sogar den Weg, schuldenfrei in die eigenen vier Wände zu kommen. Gerade für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens ist das GENO ZulagenSparen eine sinnvolle Alternative, da Berufsanfänger selten die Einkommensgrenzen überschreiten und damit in den Genuss der vollen Förderung kommen können.

Fazit:
Eine Sparvertragsform, die alle Bedürfnisse unter einen Hut bekommt und wo es einen nachhaltigen Zweck gibt, der für wirklich jeden interessant ist.

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Tatsächlich für die eigenen vier Wände

Tatsächlich für die eigenen vier Wände

(Mynewsdesk) Die Wohnungsbauprämie gehört zu den bekanntesten staatlichen Prämien. Allerdings ziehen die meisten automatisch eine Verbindung zum Bausparvertrag, wenn sie die Wohnungsbauprämie für sich nutzen möchten. Dass es attraktivere und vor allem zielführendere Alternativen gibt, die Wohnungsbauprämie zu erhalten, ist wenig bekannt.

In der Theorie sollte die Wohnungsbauprämie eine staatliche Spar-Förderung sein, die den privaten Wohnungsbau unterstützen sollte. Tatsächlich wird die Wohnungsbauprämie jedoch gewährt, unabhängig davon, ob das angesparte Geld für wohnwirtschaftliche Zwecke genutzt wird oder nicht. Der Klassiker hierfür ist das Bausparen. Wer einen Bausparvertrag abschließt, einen bestimmten Betrag pro Jahr über eine Bindefrist von Minimum 7 Jahren einzahlt, gewisse Einkommensgrenzen nicht übersteigt und die Wohnungsbauprämie beantragt, bekommt diese dann auch gutgeschrieben.

Die Wohnungsbauprämie wird jedoch nicht nur auf Bausparverträge gezahlt. Auch Beteiligungen an Wohnbaugenossenschaften sind prämienberechtigt, wenn die Rahmenbedingungen eingehalten werden.

Übrigens sind Bürger die 16. Lebensjahr vollendet haben und unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind, prämienberechtigt. Denn nur wer eine Einkommenssteuererklärung macht, kann die Wohnungsbauprämie beantragen.

Höhe der Wohnungsbauprämie Bis zu 45,06 Euro Wohnungsbauprämie jährlich kann der Sparer erhalten, Ehepaare das Doppelte. Sie wird bis maximal 512 Euro pro Person (Ehepaare 1024 Euro) und Kalenderjahr gewährt. Die Höhe der Wohnungsbauprämie liegt derzeit bei 8,8 % des maximal geförderten Sparbeitrages, also 45,06 Euro für Alleinstehende und 90,11 Euro für Ehepartner.

Rahmenbedingungen für den Erhalt der Wohnungsbauprämie Wer eine Wohnungsbauprämie erhalten will muss eine förderfähige Sparform abschließen, also einen Bausparvertrag oder eine Wohnbaugenossenschaftsbeteiligung. Einzahlungen, die für das entsprechende Jahr Berücksichtigung finden sollen, müssen bis zum 31.12. gutgeschrieben werden.

Es gibt Einkommensgrenzen. Diese liegen bei 25.600 Euro für Alleinstehende und 51.600 Euro für gemeinsam veranlagte Ehepartner. Sollten diese Einkommen überschritten werden, entfällt der Anspruch auf Wohnungsbauprämie.

Bausparen oder Wohnbaugenossenschaftsbeteiligung? Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen für den Erhalt der Wohnungsbauprämie bei den beiden Sparformen gleich. Bei beiden kann man sogar zusätzlich weitere Prämien beanspruchen, wenn man es möchte. Zum Beispiel kann man auf einen Bausparvertrag auch seine Vermögenswirksamen Leistungen vom Arbeitgeber überweisen lassen und würde dann, im Falle dass die Voraussetzungen erfüllt sind, auch noch die Arbeitnehmersparzulage nach dem 5 Vermögensbildungsgesetz erhalten. Das Gleiche funktioniert auch bei der Wohnbaugenossenschaftsbeteiligung. Allerdings kann man bei dieser noch 3 weitere Fördertöpfe beanspruchen.

Sparverträge bedeuten immer Aufwand. Man muss diese abschließen, Unterlagen ablegen, an die Beantragung der Förderungen denken. Und man muss natürlich auch am Ball bleiben und die Anträge jedes Jahr stellen. Hier ist es extrem hilfreich, wenn man sich nicht mit mehreren Sparverträgen befassen muss. Die Bürokratie wird extrem verschlankt und sämtliches Geld fließt in nur einen Topf, wenn man ein Produkt wählt, welches mit sämtlichen der angeführten Fördermöglichkeiten gefördert werden kann.

Die Genossenschaftsbeteiligung erfüllt diese Kriterien. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und verbindet das Fördersparen mit dem sinnvollen Konzept, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Dafür wurde ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Die GENO eG bietet ein Zulagensparen an, welches im Rahmen der Einkommensgrenzen durch bis zu fünf staatliche Förderungen begünstigt wird, nämlich WohnRiester-Förderung, WohnRiester-Steuerersparnis, Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% und die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20%.

Das Wichtigste ist jedoch, dass mit dem GENO-Zulagensparen der Grundstein dafür gelegt wird, dauerhaft dafür sorgen zu können, den größten Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich zu halten. Langfristig eröffnet das GENO-Prinzip sogar den Weg, schuldenfrei in die eigenen vier Wände zu kommen. Gerade für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens ist das GENO Zulagensparen eine sinnvolle Alternative, da Berufsanfänger selten die Einkommensgrenzen überschreiten und damit in den Genuss der vollen Förderung kommen können.

Fazit: Eine Sparvertragsform, die alle Bedürfnisse unter einen Hut bekommt und wo es einen nachhaltigen Zweck gibt, der für wirklich jeden interessant ist.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Michael Sielmon | Mediengestaltung .

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Egal, was Sie suchen, wenn es mit Gestaltung und Medien zu tun hat, sind
Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Gefördertes Sparen: Fünf auf einen Streich

Gefördertes Sparen: Fünf auf einen Streich

(Mynewsdesk) Wenn man Vermögen aufbauen möchte, zählt vor allen Dingen die Rendite. Staatliche Prämien und Steuervorteile mehren das Guthaben und erhöhen die Rendite beträchtlich. Gut, wenn man weiß, wie man das Maximum aus seinen Sparbeiträgen herausholen kann.

Geld vom Staat wird immer gern mitgenommen. Und das ist auch legitim. Zwar werden staatliche Prämien letzten Endes vom Steuerzahler finanziert, doch wer seine Prämienansprüche nicht ausschöpft und sich damit seinen Anteil nicht zurückholt, verschenkt bares Geld.

Gefördertes Sparen ist an Fristen gebunden. Das macht es für zweckgebundenes Sparen einfacher. Langfristiges Sparen bringt schließlich durch den Zinseszinseffekt auch mehr ein als kurzfristiges Sparen. Um jedoch alle Fördermöglichkeiten zu nutzen, sind zwei Dinge erforderlich. Erstens die Information darüber, welche Möglichkeiten es gibt und welche Ansprüche der Einzelne hat und zweitens eine oder mehrere Sparformen, die die Inanspruchnahme ermöglichen.

Gefördertes Sparen – Staatliche Förderungen für SparfüchseWer es richtig macht, kann bis zu 5 staatliche Förderungen für sein Geld bekommen.

WohnRiester-FörderungDie Förderung im WohnRiester wird auch gerne als „Eigenheimrente“ bezeichnet. Dieser Begriff trifft den Kern der Sache: Vermögen durch eigengenutzte Immobilien aufbauen und als Rentenersatz verwenden. Voraussetzung für die Förderung im WohnRiester ist, dass 4% des Vorjahres-Bruttoeinkommens in ein gefördertes Wohn-Riester-Produkt eingezahlt werden. Da kann einiges zusammenkommen. Bei einer Familie mit Kindern können so über 6.000,00 Euro Förderung in sieben Jahren entstehen!

Die klassische WohnRiester-Förderung erhält man, wenn das angesparte Geld in eine selbstgenutzte Immobilie fließt. Geschieht das nicht, muss die Förderung zurückgezahlt werden. Es wäre also ratsam, diese Förderung nur dann zu beantragen, wenn das angesparte Geld tatsächlich in eine solche Immobilie einfließen wird.

WohnungsbauprämieDie Wohnungsbauprämie beträgt 8,8 % der Sparaufwendungen und wird maximal für 512,00 Euro bei Einzelpersonen oder 1.024,00 Euro bei Ehepaaren bezuschusst, sodass die jährliche Höchstprämie bei 45,06 Euro bzw. 90,11 Euro liegt.

Der Volksmund hat beim Begriff Wohnungsbauprämie meist den Klassiker unter den Finanzprodukten im Kopf, den Bausparvertrag. Das liegt vor allen Dingen daran, dass die Finanzinstitute dieses Produkt favorisieren. Auch Einlagen bei Wohnbaugenossenschaften sind wohnungsbauprämienberechtigt.

Prämienberechtigt ist, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, prämienbegünstigte Beiträge leistet und bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreitet.

ArbeitnehmersparzulageDie Arbeitnehmersparzulage wird auf das vermögenswirksame Sparen gewährt. Die Prämienhöhe ist von der gewählten Sparvertragsform abhängig.

Der Sparer erhält 20 % auf seine vermögenswirksamen Leistungen, die jedoch auf maximal 400 Euro jährlicher Sparleistung beschränkt sind, auf Sparverträge über Wertpapiere oder andere Vermögensbeteiligungen, auf Aufwendungen aufgrund eines Wertpapier-Kaufvertrags oder Aufwendungen aufgrund eines Beteiligungs-Vertrags oder eines Beteiligungs-Kaufvertrages. Dazu gehören auch Beteiligungen an Wohnbaugenossenschaften.

9 % Prämie erhält der Sparer auf seine Sparleistungen, die in diesem Fall auf maximal 470 Euro jährlich beschränkt sind, wenn er Aufwendungen nach den Vorschriften des Wohnungsbau-Prämiengesetzes, Aufwendungen zum Bau, zum Erwerb, zum Ausbau oder zur Erweiterung eines im Inland gelegenen Wohngebäudes oder einer im Inland gelegenen Eigentumswohnung oder zum Erwerb eines im Inland gelegenen Grundstücks zum Zwecke des Wohnungsbaus u. a. verwendet. Dazu gehören übrigens auch Einzahlungen in Guthaben bei Wohnbaugenossenschaften.

Die beiden Zulagen (20 % und 9 %) können nebeneinander in Anspruch genommen werden. Insgesamt können also vermögenswirksame Leistungen bis 870 Euro jährlich mit der Arbeitnehmer-Sparzulage begünstigt sein.

Die Arbeitnehmersparzulage ist eine Förderung für Vermögenswirksame Leistungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer. Auch für die Arbeitnehmersparzulage gelten Einkommensgrenzen, die eingehalten werden müssen, um zulagenberechtigt zu sein.

Die optimale SparvertragsformSparverträge bedeuten immer Aufwand. Man muss diese abschließen, Unterlagen ablegen, an die Beantragung der Förderungen denken. Und man muss natürlich auch am Ball bleiben und die Anträge jedes Jahr stellen. Hier ist es extrem hilfreich, wenn man sich nicht mit mehreren Sparverträgen befassen muss. Die Bürokratie wird extrem verschlankt und sämtliches Geld fließt in nur einen Topf, wenn man ein Produkt wählt, welches mit sämtlichen der angeführten Fördermöglichkeiten gefördert werden kann.

Die Genossenschaftsbeteiligung erfüllt diese Kriterien. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg (www.geno.ag) sieht sich als Ergänzung zum üblichen Wohnraumschaffungsmarkt und verbindet das Fördersparen mit dem sinnvollen Konzept, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen. Dafür wurde ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Die GENO eG bietet ein Zuwachssparen an, welches im Rahmen der Einkommensgrenzen durch bis zu 5 staatliche Förderungen begünstigt wird, nämlich WohnRiester-Förderung, WohnRiester-Steuerersparniss, Wohnungsbauprämie in Höhe von 8,8%, die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 9% und die Arbeitnehmersparzulage in Höhe von 20%.

Mit dem GENO-Zuwachssparen wird der Grundstein dafür gelegt, dass dauerhaft dafür gesorgt werden kann, den größten Kostenfaktor, das Wohnen, immer erschwinglich zu halten. Langfristig eröffnet das GENO-Prinzip sogar den Weg, schuldenfrei in die eigenen vier Wände zu kommen. Gerade für junge Menschen am Anfang ihres Berufslebens ist das GENO Zuwachssparen eine sinnvolle Alternative, da Berufsanfänger selten die Einkommensgrenzen überschreiten und damit in den Genuss der vollen Förderung kommen können.

Fazit: Eine Sparvertragsform, die alle Bedürfnisse unter einen Hut bekommt und wo es einen nachhaltigen Zweck gibt, der für wirklich jeden interessant ist.

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Egal, was Sie suchen, wenn es mit Gestaltung und Medien zu tun hat, sind
Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben für Ihre Druckstücke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begründet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Bausparverträge sind weiterhin beliebt bei der Finanzierung der eigenen vier Wände

Ein Bausparvertrag und eine vermögenswirksame Leistung bieten ideale Voraussetzungen für eine sichere Baufinanzierung – Siktas24 Vergleichsrechner

BildDer Traum vom eigenen Haus ist für viele Familien Alltag, denn steigende Mieten und immer knapper werdender Wohnraum lassen kaum eine Alternative zu. Die Finanzierung sollte jedoch im Vorfeld genau geprüft werden und Eigenkapital ist dabei sehr wichtig. Die beliebteste Form Eigenkapital anzusammeln ist es so früh wie möglich einen Bausparvertrag abzuschließen und in Verbindung mit einer vermögenswirksamen Leistung und das notwendige Eigenkapital anzusparen. Die vermögenswirksame Leistung sichert die Zuteilung der sogenannten Arbeitnehmersparzulage und der Wohnungsbauprämie, die als staatliche Zulagen die Ansparsumme wachsen lassen.

Der Bauspartarif ist der entscheidende Faktor für die Bestimmung der Zinssätze, deren Regelsparbeitrag je nach Tarif monatlich zwischen 3 ? und 10 ? der Bausparsumme ausmachen sollten. Bei der sogenannten Zuteilung wird die Auszahlung per Freigabe durch die Bausparkasse geregelt. Hierbei muss das Bausparguthaben einen vertraglich zugesicherten Prozentsatz erreicht haben, der im Normalfall 40% oder 50% der Bausparsumme entspricht. Das Bausparguthaben errechnet sich aus den eingezahlten Beiträgen, den vermögenswirksamen Leistungen, den vereinbarten Zinsen und den gutgeschriebenen Wohnungsbauprämien während der Laufzeit.

Danach erfolgt die Darlehensphase, bei der der angehende Hausbesitzer das Darlehen der Bausparkasse tilgt. Da Bauspardarlehen als Annuitätendarlehen ausgezahlt werden, sind sie mit einem festen Zinssatz während der gesamten Laufzeit ausgestattet. Das bedeutet eine höhere Planungssicherheit für den angehenden Eigenheimbesitzer. Zusätzlich kann das Darlehen auch mit einer Risikolebensversicherung abgesichert werden, damit im Todesfall keine Probleme bei der Abtragung entstehen.

Bausparverträge sind seit Jahrzehnten eine beliebte Form der Immobilienfinanzierung und viele Sparer setzen auch heute noch auf diese Form der Geldanlage. Wer sich einmal einen Überblick über die wichtigsten Tarife verschaffen möchte, der kann unter www.siktas24.de alle wichtigen Tarife online vergleichen. Bei Fragen zu einem speziellen Tarif stehen die Experten gerne telefonisch, per E-Mail und bei einem persönlichen Termin beratend zur Seite,

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Der Siktas24 Versicherungsvergleichsrechner bietet einen unabhängigen Versicherungsvergleich für alle gängigen Privat-und Gewerbeversicherungen. Außerdem kann man im Bereich der Altersvorsorge und bei den wichtigsten Krankenversicherungen den günstigsten Tarif ermitteln. Wenn der Kunde den passenden Tarif gefunden hat, kann er sich direkt ein Angebot mit den Daten der gewählten Versicherungsgesellschaft zusenden lassen. Bei Fragen zu einem Versicherungsvergleich oder einem bestimmten Tarif stehen die Versicherungsmakler von Siktas24 jederzeit beratend zur Seite.

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Studienpreis der Sparkasse Bremen: Professor Bass überreicht Preis an VWL-Studenten Felix Reimann

Exzellente Studienleistungen und hohes hochschulpolitisches Engagement: Professor Hans H. Bass gratuliert dem Studienpreisträger Felix Reimann aus dem Studiengang Volkswirtschaft der Hochschule Bremen

BildDer Studienpreis der Sparkasse in Bremen für die besten Leistungen im Internationalen Studiengang Volkswirtschaft der Hochschule Bremen geht in diesem Jahr an Felix Reimann.

Der Zwanzigjährige ist nicht nur fachlich fit, sondern auch hochschulpolitisch engagiert. Als aktives Mitglied der JuSo-Hochschulgruppe wurde er in den Studierendenrat gewählt und ist im Allgemeinen Studentenausschuss als Referent für spezifische studentische Belange zuständig.

An der Hochschule Bremen arbeitet er zudem in der Model United Nations Gruppe mit. Seine Kommilitoninnen und Kommilitonen unterstützt Felix Reimann als Tutor im Fach Mikroökonomie.

In seiner Freizeit spielt er Gitarre und konnte 2011 zusammen mit seiner Band den „Local Heroes“ Preis in Wolfsburg gewinnen.

Derzeit bereitet Felix Reimann sich auf sein Auslandsjahr in Malaysia vor, wo er das VWL-Studium fortsetzen wird.

Die Sparkasse in Bremen fördert den Internationalen Studiengang Volkswirtschaft der Hochschule Bremen schon seit dem Jahr 2000 durch die Vergabe eines Studienpreises.

Studiengangsleiter Professor Dr. Hans-Heinrich Bass gratulierte dem Preisträger: „Felix Reimann zeigt, dass exzellente Studienleistungen und politisches Engagement durchaus vereinbar sind.“

Prof. Dr. Hans H. Bass überreichte den Preis am 31. Mai während des Frühjahrskongresses der „School of International Business“ (SIB).

Über:

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28199 Bremen
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email : bass@fbn.hs-bremen.de

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