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Reinhard Vissa – mit Business Counseling langfristig Erfolge sichern

Reinhard Vissa weiß, wie Unternehmen komplexe Veränderungsprozesse erfolgreich meistern und Top-Führungskräfte ihr volles Potenzial entfalten

Reinhard Vissa - mit Business Counseling langfristig Erfolge sichern

Reinhard Vissa hat eine klare Botschaft: „Mein Ziel ist es, Executive Manager, Management-Teams, Unternehmer und Verwaltungsräte oder Vorstände auf Augenhöhe in ihren Rollen zu stärken und damit den unternehmerischen Erfolg zu steigern.“ Nicht zuletzt seine jahrelange Erfahrung und einzigartige Expertise haben dies deshalb zu seiner leidenschaftlichen Lebensaufgabe gemacht. Dank seiner Praxis als Manager, Unternehmer, Investor und Verwaltungsrat hat er sich einen umfangreichen Wissensschatz angeeignet, der ihn befähigt, sich in jede Rolle seiner Klienten versetzen zu können.

Vissa betreut börsenkotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen im ganzen deutschsprachigen Raum. Dabei setzt Vissa auch auf seine Branchenexpertise aus den Bereichen: Immobilien, Medien, Handel, Marketing, Industrie, Gesundheit und Mobilität. „Auch Family Offices und Stiftungen sowie spezialisierte Dienstleistungsunternehmen wie Kliniken, Unternehmensberatungen und Rechtsanwaltskanzleien zählen zu meinen Kunden“, so der Business Counselor, Executive Coach und Sparringspartner.

Business Erfolg bedeutet für ihn ganzheitliche Weiterentwicklung des Unternehmens und damit auch der Top-Führungskräfte, die in der Verantwortung stehen, wirkungsvolle Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. „Manager steuern das Unternehmen. Leader erzeugen kraftvolle Visionen und Perspektiven“, meint Vissa.

Für Reinhard Vissa liegt die kraftvolle Verbindung von Mensch und Unternehmen, als Basis für nachhaltige und messbare Werte- und Ergebnisorientierung im Fokus. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Emotionen, wie Sieg oder Niederlage. Vissa bekräftigt abschließend: „Jede Entwicklung zu einem erfolgreichen Leader schließt eine Entwicklung als Mensch für den Umgang mit persönlichen Themen mit ein.“

Nähere Informationen zu Reinhard Vissa und zu den Themen Business Counseling und Coaching für Executives und Unternehmer finden Sie unter: https://www.vissa.coach

Unternehmerischen Veränderungen stark begegnen – das geht nur mit ganzheitlicher Weiterentwicklung, weiss Reinhard Vissa. Der Business Counselor, Executive Coach und Sparringspartner hilft Executives, Board Members, Management-Teams und Firmeninhabern dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten, um in Zukunft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Seine Expertise aus über 25 Jahren praktischem Management, in seinen Rollen als Corporate Manager, Serien-Unternehmer, CEO, Investor und Verwaltungsrat ermöglichen es Vissa, sich in jede Rolle seiner Klienten hinein zu versetzen – für einen unternehmerischen Wandel mit erfolgreichen Perspektiven.

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:::output.ag ernennt Rainer Weissert zum Vorstand

Neue Vorstandsposition treibt konsequente Ausrichtung an Kundenbedürfnissen voran

:::output.ag ernennt Rainer Weissert zum Vorstand

Herr Rainer Weissert, CCO (Chief Customer Officer) der :::output.ag. (Bildquelle: @:::output.ag)

Die :::output.ag, führender Plattformanbieter für Digitale Postkommunikation, stärkt mit der neuen Vorstandsposition des CCO (Chief Customer Officer) die eigene Innovationskraft und die damit verbundene, konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen ihrer Kunden. Zum 1. September 2019 hat Rainer Weissert die Leitung des neuen Bereichs übernommen, um die Strukturen und Lösungsangebote der Plattform an die sich immer schneller ändernden Anforderungen erfolgreich und konsequent im Dialog mit Kundenunternehmen und deren Entscheidern anzupassen und weiter zu entwickeln.

Neue Möglichkeiten durch Technologie, immer komplexere Märkte und Prozesse sowie disruptive Geschäftsmodelle sorgen für eine rasante Dynamik und Geschwindigkeit. Nicht mehr die Großen fressen die Kleinen, sondern die Schnellen überholen die Langsamen. Intelligente Echtzeit-Kommunikation mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Partnern ist zu einem der zentralen Erfolgsfaktoren für Unternehmen geworden. Dass sich Weissert in diesem Markt auskennt, hat er bereits in seinen letzten Positionen erfolgreich bewiesen: Rainer Weissert war zuvor als Geschäftsführer und CDO (Chief Digital Officer) bei Devoteam Alegri GmbH für die Beratung und den Vertrieb von Microsoft und SAP-basierenden Lösungen für Digital Transformation, Modern Workplace, Agile IT, IoT und SAP S/4HANA Transition verantwortlich und hatte Führungspositionen bei europäischen und nordamerikanischen Dokumentenmanagement-Anbietern inne. Seit 1. September bringt er sich in der :::output.ag ein, um den :::bitkasten, die führende Plattform für Digitale Postkommunikation, weiter voran zu treiben.

„Bereits heute führen wir jährlich mehrere Millionen sicherer Post-Transaktionen für Mittelstand und Großkunden auf unserer Plattform :::bitkasten durch. Vom digitalen Versand der Gehaltsabrechnung, der Leasing- und Stromabrechnung bis hin zur Transaktion einer unterschriftsreifen Versicherungspolice, die auf dem Tablet oder Smartphone mit einer digitalen Signatur vom Empfänger abgeschlossen und direkt an das Versicherungsunternehmen zurückgesendet wird. Das reduziert nicht nur enorm die Portokosten, sondern ist vor allem ökologisch nachhaltig, da wir kein Papier benutzen. Jedes Papier, das heute physikalisch in einem Briefumschlag über mehrere Tage befördert wird, ist bei uns sofort digital und nachvollziehbar beim Empfänger in Echtzeit zugestellt. Das ist 100% Digitale Transformation“, sagt Weissert. „Unser Ziel ist eine Milliarde sicherer Post-Transaktionen in den kommenden Jahren. Inklusive digitaler Formulare deren Inhalt sich – abhängig von den Antworten des Empfängers – individuell und interaktiv unter Verwendung künstlicher Intelligenz anpasst. Damit werden nicht nur Arbeitsabläufe stark vereinfacht, sondern auch Entscheidungswege wie bei Vertriebsabschlüssen, beschleunigt. Je schneller ein Unternehmen reagieren kann, umso überlebensfähiger ist es. Durch Koppelung des :::bitkasten mit den SAP und Microsoft Systemen der Unternehmen ergeben sich quasi endlos neue Möglichkeiten für erfolgreiches Business in Echtzeit. Was möglich ist – dazu gehen mein Team und ich persönlich sehr gerne in den Dialog“, unterstreicht Weissert sein Beratungsangebot.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Neue Vorstände beim SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorstandswahlen im Hause des Mitglieds Amazon Web Services

Neue Vorstände beim SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorstandswahlen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei Amazon Web Services in München

Limburg a.d. Lahn, 3. Juli 2019 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) gibt seine neuen Vorstände bekannt. Gewählt wurden diese im Zuge des Lenkungsausschusses des Industrie 4.0-Vereins im Headquarter des Mitglieds Amazon Web Services in München. Die Vorstände Dieter Meuser (1. Vorstand) und Gerd Ohl (2. Vorstand) sind ebenso wie alle weiteren Verantwortlichen einstimmig in das jeweilige Amt gewählt worden.

Neben dem 1. Vorstand Dieter Meuser (Beitratsvorsitzender der IoTOS GmbH) und dem 2. Vorstand Gerd Ohl (Geschäftsführer der Limtronik GmbH) wurden weitere Ämter besetzt. So wurde Siegfried Wagner (Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH) zum Pressesprecher bestimmt. Kassenwart ist die Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution Heike Wilson und Schriftführer Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).

Gemeinsam mit den insgesamt knapp 30 Mitgliedern forcieren die Verantwortlichen neue Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes. Diese Lösungen werden unter realen Produktionsbedingungen entwickelt, erprobt und eingesetzt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen.

Im Zuge des Lenkungsausschusses, der im Hause von Amazon Web Services stattfand, besprachen die Mitglieder neue Uses Cases zur horizontalen und vertikalen Vernetzung in Produktionsumgebungen und konnten interesanten Beiträgen der Mitglieder und Neuvorstellungen lauschen.

„Unser Industrie 4.0-Verein ist gerade in den vergangenen zwei Jahren signifikant angewachsen. Wir freuen uns über den starken Zuspruch und die Betieligung sowohl von namhaften Unternehmen wie Amazon Web Services, Contact Software und SupplyOn als auch aus Wissenschaft und Forschung wie das PTW mit Sitz in Karlsruhe“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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John Vestberg ist neuer CEO von Clavister

Bewegung im Vorstand: Viktor Kovács wird neuer stellvertretender Vorsitzender –
Johan Öhman tritt als Geschäftsführer ab

John Vestberg ist neuer CEO von Clavister

John Vestberg, neuer CEO bei Clavister

Der schwedische IT-Sicherheitsexperte Clavister (Nasdaq: CLAV) gibt bekannt, dass der Vorstand mit sofortiger Wirkung den bisherigen CTO und Mitbegründer, John Vestberg, zum CEO ernannt hat. Er übernimmt das Amt von Johan Öhman. Darüber hinaus ist Victor Kovács fortan stellvertretender Vorsitzender im Vorstand.

Clavister hat bekannt gegeben, dass der bisherige CEO Johan Öhman auf eigenen Wunsch beschlossen hat, von seiner Rolle als CEO und President zurückzutreten. Öhman hat das Unternehmen in den vergangenen Monaten durch einen notwendigen Transformationsprozess geführt.

„Clavister ist ein spannendes Unternehmen und ich freue mich, die Gelegenheit gehabt zu haben, Teil einer herausfordernden, aber lohnenden Episode in Clavisters Entwicklung gewesen zu sein. Mit dem Fortschritt, den wir in diesem hochspezialisierten und technologieorientierten Markt erreicht haben – insbesondere im Bereich Service Provider – bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass das Unternehmen eine neue Art der Führung braucht“, begründet Johan Öhman seine Entscheidung.

John Vestberg wird die Rolle als geschäftsführenden Chief Executive Officer (CEO) übernehmen. Vestberg mitbegründete Clavister im Jahr 1997 und war maßgeblich an Clavisters Markteintritt mit dessen erster kommerziellen Sicherheitslösung beteiligt. Er fungierte zudem als wichtiger Treiber für die Geschäftsbeziehungen mit strategisch wichtigsten Kunden.

Der Clavister Vorstand hat zudem Viktor Kovács zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Kovács verfügt über globale Erfahrung in der Strategiekonzeption und -ausarbeitung hinsichtlich der Entwicklung von Unternehmen im IKT-Bereich. In der EDS Corp. (heute HP), bei Cisco und anderen namhaften Firmen hatte er stets Schlüsselpositionen inne. Kovács soll eine starke operative und beratende Rolle in der Weiterentwicklung von Clavister einnehmen.

„Clavister steht am Rande eines kommerziellen Durchbruchs, unter anderem durch wichtige Kundenverträge, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden. Ich bin gespannt auf unser neues Management mit seinem immensen Markt- und Produktwissen sowie seinen Management- und Marketing-Fähigkeiten. Mein Ziel ist es, Clavister auf die nächste Entwicklungsstufe zu führen. Ich möchte Johan für sein Engagement und seine harte Arbeit während seiner Zeit als CEO danken und ich wünsche ihm alles Gute für die Zukunft“, erklärt Björn Norrbom, Vorstandsvorsitzender bei Clavister.

Kurzporträt Clavister:
Gegründet im Jahr 1997, ist Clavister ein führender Mobile- und Network Security-Provider. Die preisgekrönten Lösungen basieren auf Einfachheit, gutem Design und sehr guter Performance, um sicherzustellen, dass Cloud-Service-Anbieter, große Unternehmen und Telekommunikationsbetreiber den bestmöglichen Schutz gegen die digitalen Bedrohungen von heute und morgen erhalten. Alle Produkte sind in einem skandinavischen Design entworfen, gekoppelt mit schwedischer Technologie. Clavister hält außerdem einen Weltrekord für den schnellsten Firewall-Durchsatz. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.clavister.com

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Fristlose Kündigung wegen einer Intrige? Ja, das geht wirklich!

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

Fristlose Kündigung wegen einer Intrige? Ja, das geht wirklich!

Arbeitsrecht

So manch ein Arbeitnehmer hat das schon miterlebt: Intrigen und das „Strippenziehen“ kommen durchaus vor in deutschen Büros und Betrieben. Wer ahnt da schon, dass man damit gegen arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen kann. Wie eine Geschäftsführerin, die sich wohl auf der sicheren Seite wähnte, als sie Intrigen spann, den Vorstandsvorsitzenden damit kippen wollte. Die Quittung: Der Vorstand kündigte ihr fristlos, und das Bundesarbeitsgericht meint, zu Recht! (Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts vom 01.06.2017)

Illoyalität zum Arbeitgeber berechtigt zur fristlosen Kündigung, so Deutschlands höchstes Arbeitsgericht: Wenn das Vertrauen zerstört ist zwischen Chef-Etage und Arbeitnehmer, die Zusammenarbeit unzumutbar geworden ist, dann darf der Arbeitgeber fristlos kündigen, ohne vorherige Abmahnung. Man kann die Richter verstehen: Das Verhalten der Geschäftsführerin ist extrem, sie rief die Mitglieder zum „Putsch“ gegen die Vereinsspitze auf; Arbeitsverträge verpflichten eigentlich dazu, loyal zum Vorgesetzten zu sein, seine Weisungen zu befolgen.

Fachanwalts-Tipp für Arbeitnehmer: Das Urteil bedeutet sicherlich nicht, dass man nun keine Sympathie oder Antipathie mehr zeigen darf für die eine oder andere Führungskraft im Unternehmen. Man darf gespannt sein auf die Urteilsbegründung, die das Gericht noch nicht veröffentlicht hat, und in der die Richter vielleicht genau erklären, wie weit Arbeitnehmer gehen dürfen bei „Machtspielen“ im Betrieb und wo die Grenze zu ziehen ist zum illoyalen Verhalten.

Wenn Arbeitnehmer mit dem Führungsstil des Chefs nicht einverstanden sind und hier und da Kritik üben, dann ist das sicherlich keine Illoyalität, und schon gar nicht eine, die zur fristlosen Kündigung berechtigt. Stützt man die Kündigung darauf, hat der Arbeitnehmer gute Karten, eine Kündigungsschutzklage zu gewinnen, und damit eine hohe Abfindung auszuhandeln.

Haben Sie eine Kündigung erhalten, wollen Sie sich dagegen wehren? Rufen Sie mich gern an in meiner Fachanwaltskanzlei, als Experte für Kündigungsschutzklagen bewerte ich Ihre Kündigung und die Aussichten einer Klage vor dem Arbeitsgericht, sprechen können wir gern auch über die Höhe der Abfindung. Die Ersteinschätzung ist kostenlos.

Über 18 Jahre Erfahrung im Kündigungsschutz, Vertretung bundesweit:
Rechtsanwalt Alexander Bredereck
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
Tel: 030.4000 4999
Fax: 030.4000 4998
Kündigungshotline: 0176.21133283

Fachanwalt Bredereck im Web:

http://kuendigungen-anwalt.de: Website für Kündigung und Abfindung

www.fernsehanwalt.com: Videos zu Kündigung, Abfindung und Arbeitsrecht

www.arbeitsrechtler-in.de: Alles zum Arbeitsrecht

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Unternehmer Konstantin Borek von der Borek media Unternehmensgruppe begeistert seine Zuhörer/Innen bei Canon in Venlo (Niederlande)

Unternehmer Konstantin Borek von der Borek media Unternehmensgruppe begeistert seine Zuhörer/Innen bei Canon in Venlo (Niederlande)

Henning und Konstantin Borek vor dem Tor des Produktionsstandortes in Osterwieck

Konstantin Borek, Lenker der Borek media aus Osterwieck, hielt am 18. Mai 2017 im Canon Customer Experience Center in Venlo einen vielbeachteten Vortrag zum Thema „One-to-One-Marketing“ im Zeichen der Digitalisierung. Konstantin Borek inspirierte das Auditorium, bestehend aus Gesellschaftern und Geschäftsführern mit seinen Erfahrungen zu den hochindividualisierten und personalisierten Kommunikationsmöglichkeiten und die Auswirkungen auf den Geschäftserfolg des Unternehmens durch das Highspeed-Inkjet-Bogendrucksystem Oce VarioPrint i300.

Borek media ist ein Familienunternehmen mit über 200 Jahren Tradition. Das Unternehmen wird mit Elan, hoher Motivation und frischen Impulsen geführt.
So haben wir uns zu einem der führenden Fullservice-Dienstleister für Direktmarketing und Kundenkommunikation in Deutschland entwickelt.

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Führungskräfte Chemie wählen neuen Vorstand

Beim Führungskräfteverband Chemie VAA hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Neuer Vorsitzender ist BASF-Manager Rainer Nachtrab.

Führungskräfte Chemie wählen neuen Vorstand

(Mynewsdesk) Im Fokus der künftigen Verbandspolitik wird die Stärkung der Mitbestimmungsaktivitäten des VAA stehen. „Mitbestimmung bietet Gestaltungsmöglichkeit durch Interessenausgleich“, so Rainer Nachtrab in seiner Antrittsrede auf der Delegiertentagung des VAA am 13. Mai 2017 in Seeheim. „Mitbestimmung sorgt auch für Führungskräfte für eine höhere Identifikation mit ihren Unternehmen.“ Deswegen sei es wichtig, dass der VAA sein Engagement innerhalb der Mitbestimmung in Deutschland und in Europa intensiviert.

Nachtrab ist Director Engineering bei der BASF SE und Vorsitzender des Sprecherausschusses der BASF SE sowie des BASF-Konzernsprecherausschusses. In seinem neuen Amt folgt der Diplom-Ingenieur auf Dr. Thomas Fischer von der Covestro AG, der den Vorsitz seit 2002 innehatte. „Der Verband hat Thomas Fischer viel zu verdanken“, betont Rainer Nachtrab. „Thomas Fischer hat den Verband als Vorsitzender auch in politisch schwierigen Zeiten erfolgreich gesteuert und vorgelebt, wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist.“

In der chemisch-pharmazeutischen Industrie vertritt der VAA die Interessen der außertariflichen und leitenden Angestellten. „Führungskräfte wissen genau, dass die Mitbestimmung eine stabile Basis für den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen schafft“, betont der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Wir wissen auch um den Wert der Mitbestimmung bei der Stärkung der Corporate Governance.“ Die Mitglieder des VAA setzen sich in verantwortungsvollen Positionen für die langfristige Zukunfts- und Beschäftigungssicherung in ihren Unternehmen ein. „Sie tragen damit zum Aufbau einer guten Unternehmenskultur bei.“

Alle drei Jahre wird der VAA-Vorstand gewählt. Neue 2. Vorsitzende ist Dr. Daniele Bruns (Merck KGaA). Erstmals vertreten sind die neue Schatzmeisterin Ruth Kessler (Bayer AG), Dr. Christoph Gürtler (Covestro AG) und Dr. Thomas Sauer (Evonik Industries AG). Für eine weitere Amtsperiode bestätigt wurden außerdem Dr. Frédéric Donié (Roche Diagnostics GmbH) und Dr. Roland Leroux (Schott AG), zugleich Präsident der Führungskräftevereinigung ULA und des Europäischen Führungskräfteverbandes Chemie FECCIA.

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=== VAA-Vorstand 2017 (Bild) ===

Auf der Delegiertentagung des Führungskräfteverbandes Chemie VAA am 13. Mai 2017 wurden in den VAA-Vorstand gewählt (v. l.): Dr. Christoph Gürtler (Covestro), Dr. Daniele Bruns (Merck), Dr. Roland Leroux (Schott), Rainer Nachtrab (BASF), Dr. Frédéric Donié (Roche Diagnostics), Ruth Kessler (Bayer) und Dr. Thomas Sauer (Evonik). Foto: Maria Schulz VAA

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Konstantin Borek, Unternehmer und internationaler Gründer, als Keynote Sprecher bei Canon in Venlo (Niederlande) am 18.05.2017

Konstantin Borek, Unternehmer und internationaler Gründer, als Keynote Sprecher bei Canon in Venlo (Niederlande) am 18.05.2017

Konstantin Borek

Konstantin Borek, Gesellschafter und Lenker der Unternehmensgruppe Borek media aus Osterwieck, wird am 18. Mai 2017 im Customer Experience Center in Venlo als Keynote Sprecher über seine Erfahrungen zur Installation der Druckmaschine Océ VarioPrint i300 berichten.

In seinem Vortrag bekommen die Teilnehmer, ausgewählte Vorstände, Geschäftsführer und Führungskräfte, seine Erkenntnisse der damit verbundenen Transformation zum hoch individualisiertem One-to-One Marketing und die Auswirkungen auf sein Unternehmen, seinem Geschäftserfolg sowie dem Geschäftserfolg seiner Kunden, vermittelt.

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf http://www.thinkink.com.de/

Borek media ist ein Familienunternehmen mit über 200 Jahren Tradition. Das Unternehmen wird mit Elan, hoher Motivation und frischen Impulsen geführt.
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Bayernwerk stellt Firmenflotte auf E-Fahrzeuge um

Bayernwerk stellt Firmenflotte auf E-Fahrzeuge um

(Mynewsdesk) Regensburg. 1.300 Pkw-Fahrzeuge umfasst die Firmenflotte des Bayernwerks. Das Regensburger Energieunternehmen wird diese in den nächsten Jahren vollständig auf reine E-Fahrzeuge umrüsten. Damit ist das Bayernwerk einer der ersten Netzbetreiber, der sich vollumfänglich zur Elektromobilität als Zukunftsmodell bekennt.

Der Bayernwerk-Vorstand stellt die Weichen Richtung E-Mobilität und rüstet den Fuhrpark des Unternehmens um. „Wir werden unsere gesamte Firmenflotte auf reine E-Fahrzeuge umstellen“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel. Gerade als Energieunternehmen sehe sich das Bayernwerk in einer Vorreiterrolle. „Wir haben im Herbst letzten Jahres rund 30 neue E-Fahrzeuge in unseren Fuhrpark integriert und machen mit diesen Fahrzeugen schon heute gute Erfahrungen im Praxiseinsatz. Das ist nur ein erster Schritt. In den nächsten Jahren werden wir sukzessive beginnen, den Anteil von E-Fahrzeugen in unserer Flotte deutlich auszubauen, bis alle unsere rund 1.300 Firmen- und Servicefahrzeuge elektrisch, lautlos und emissionsfrei durch Bayerns Regionen fahren“, so der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks. Als hauptsächlichen Umrüstungszeitraum sieht der Vorstand die Jahre ab 2020. „Ab dann werden wir jährlich große Fuhrparktranchen austauschen. Die E-Mobilität wird dann sehr bald unseren Fuhrpark dominieren. Wir gehen einher mit der Entwicklung im Nutzfahrzeugbereich, da unsere Servicefahrzeuge spezifische Anforderungen haben. Spätestens im Jahr 2025 wird der letzte konventionell betriebene Bayernwerk-Pkw seinen Dienst quittieren“, so Gotzel.

Klimaschutz: Einsparung von 5.000 Tonnen CO2

Mit der Umstellung des Fuhrparks spart das Bayernwerk jährlich 5.000 Tonnen CO2und den Verbrauch von rund zwei Millionen Litern an fossilen Brennstoffen ein. Nach den Worten Gotzels will der Bayernwerk-Vorstand mit diesen Planungen auch die eigene Haltung zur E-Mobilität unterstreichen. Es müsse mehr und mehr gelingen, die Menschen mit E-Mobilität in Berührung zu bringen, Interesse zu wecken und Vorbehalte abzubauen. Eine Schlüsselrolle für den Fortschritt der E-Mobilität sieht das Bayernwerk zudem in der Ladeinfrastruktur. „Die muss besser werden, sonst wird sie zum Hemmschuh für E-Mobilität“, so Gotzel. Wichtig sei dabei das Ladesäulen-Förderprogramm des Bundes. Gotzel: „Insbesondere für unsere kommunalen Partner und Kunden haben wir Förderanträge für rund 400 Ladepunkte in Bayern beantragt“. Jede Ladesäule mehr sei ein mobiler Fortschritt und ein wichtiger Beitrag zum lokalen Klimaschutz.

Ladesäulen und Dienstleistungen für Kommunen

Mit verschiedenen Modellen bietet das Bayernwerk Ladelösungen für alle Anforderungen öffentlicher oder gewerblicher Parkflächen. Alle Ladelösungen können mit einem individuell zugeschnittenen Service-Paket kombiniert werden, das auf Wunsch alle Schritte beim Aufbau oder der Modernisierung einer Ladeinfrastruktur abdeckt: von der Vorabberatung zu Produkten und Fördermitteln bis hin zu intelligentem Lastmanagement, Betrieb und Wartung. Einzelne Serviceleistungen können alternativ modular gebucht werden.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG bietet rund fünf Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Der Verteilnetzbetreiber forscht, entwickelt und arbeitet an Energielösungen von morgen. Für die Gestaltung der Energiezukunft in Bayern zeichnet sich das Energieunternehmen vielfach verantwortlich. Dazu zählt die Integration regenerativer Erzeugungsanlagen in das Verteilnetz, die Entwicklung intelligenter Netzkomponenten, die Energiepartnerschaft zu Bayerns Kommunen mit vielfältigen Energiedienstleistungen sowie kundenbezogene moderne Energiekonzepte des Tochterunternehmens Bayernwerk Natur. Mit einem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und einem etwa 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Netzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt das Bayernwerk ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. In sein Netz hat das Bayernwerk rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen angeschlossen und verteilt so zu mehr als 60 Prozent ausschließlich regenerative Energie. Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Das Bayernwerk ist eine 100-prozentige E.ON-Tochter.

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93049 Regensburg
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Hermann Schrögenauer neuer Vertriebsvorstand der LV 1871 Unternehmensgruppe

Hermann Schrögenauer (47) wird neuer Vertriebsvorstand der LV 1871 Unternehmensgruppe. Er übernimmt die Aufgabe zum 1. Oktober 2017.

Hermann Schrögenauer war seit Juli 2013 als Vertriebsvorstand Leben bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherungs AG unter anderem für den Maklervertrieb verantwortlich. Nach dem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Linz hat der gebürtige Österreicher seine Laufbahn in der Versicherungsbranche im Jahr 1997 begonnen. Seitdem hatte er zahlreiche verantwortliche Positionen bei der Uniqa Versicherung und bei der Skandia in Österreich und ab 2009 in Deutschland inne.

Kenner des Maklermarkts mit Sinn für Digitalisierung

„Wir freuen uns, dass wir mit Hermann Schrögenauer einen ausgewiesenen Kenner des Maklermarktes gewonnen haben, der auch umfassendes Know-how in der Digitalisierung hat“, erklärt LV 1871 Vorstandssprecher Wolfgang Reichel. Hermann Schrögenauer verfügt außerdem über eine hohe Expertise bei biometrischen und fondsgebundenen Vorsorgelösungen.

Dreiköpfiges Vorstandsteam

Hermann Schrögenauer wird seine Aufgabe als Vertriebsvorstand bei der LV 1871 und deren Tochterunternehmen Delta Direkt Lebensversicherung AG und TRIAS Versicherung AG zum 1. Oktober 2017 antreten. Er wird dem Vorstand gemeinsam mit Wolfgang Reichel und Dr. Klaus Math angehören. Wolfgang Reichel hatte das Ressort Vertrieb zuletzt kommissarisch geleitet.

Über die LV 1871

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit verpflichtet sich die LV 1871 in hohem Maße den Interessen ihrer Kunden, die von unabhängigen Versicherungsvermittlern beraten werden.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

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Führungswechsel im Vertriebsressort des ARAG Konzerns

Dr. Johannes Kathan geht in den Ruhestand, Dr. Matthias Maslaton übernimmt Aufgaben

Führungswechsel im Vertriebsressort des ARAG Konzerns

Dr. Johannes Kathan (61), Vertriebsvorstand des ARAG Konzerns, hat den Aufsichtsrat der ARAG SE gebeten, seine Bestellung zum Mitglied des Vorstandes aus persönlichen Gründen zum 30. April 2017 zu beenden. Der Aufsichtsrat hat diesem Wunsch im besten gegenseitigen Einvernehmen entsprochen. Die Aufgaben von Dr. Johannes Kathan wird ab diesem Datum sein Vorstandskollege Dr. Matthias Maslaton (47) übernehmen.

Dr. Johannes Kathan kam 2001 als Vorstand zum Düsseldorfer Versicherungskonzern ARAG. Dort hat der österreichische Staatsbürger und promovierte Jurist zuerst den internationalen Geschäftsbereich verantwortet – und ab 2007 zusätzlich das Ressort „Konzern Vertrieb National“. Seit dem 1. Januar 2012 führte er das neu geschaffene Ressort „Konzern Vertrieb“. „Herr Dr. Kathan hat in den rund 17 Jahren seiner Tätigkeit als ARAG Vorstand mit hohem persönlichem Einsatz einen wichtigen Beitrag für den Unternehmenserfolg der ARAG geleistet. Dafür danke ich ihm im Namen des Konzernvorstands und der Eignerfamilie sehr“, unterstreicht Dr. Paul-Otto Faßbender, Vorsitzender des Vorstands der ARAG SE und Mehrheitseigner des ARAG Konzerns. „Mit Führungsstärke und Fachkompetenz hat Herr Dr. Kathan sowohl auf unseren internationalen Märkten als auch im deutschen Heimatmarkt viele wichtige Impulse zur Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gesetzt. Dabei hat er auch unseren deutschen ARAG Vertrieb wieder zu einer modernen schlagkräftigen Einheit geformt.“

Dr. Matthias Maslaton wird zum 1. Mai 2017 die Aufgaben von Dr. Johannes Kathan übernehmen und das neu formierte Ressort „Konzern Vertrieb, Produkt und Innovation“ führen. Der Jurist ist seit 2003 für die ARAG tätig. Nach Vorstandspositionen bei der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG und der Interlloyd Versicherungs-AG war er zuletzt seit dem 1. Januar 2012 im Konzernvorstand der ARAG SE für das Ressort „Produkt und Innovation“ verantwortlich.

Druckfähige Fotos von Dr. Johannes Kathan und Dr. Mattias Maslaton erhalten Sie hier: https://www.arag.com/german/press/pressreleases/group/00361/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Personalie: Valentina Piol wird Teil des Vorstands der BVDW-Fokusgruppe „Affiliate Marketing“

Personalie: Valentina Piol wird Teil des Vorstands der BVDW-Fokusgruppe "Affiliate Marketing"

Valentina Piol (31) ist seit wenigen Wochen stellvertretende Vorsitzende der neu formierten Fokusgruppe „Affiliate Marketing“ im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Seit dem Sommer 2012 ist sie für die Duisburger Performance-Agentur metapeople tätig, aktuell seit Jahresbeginn als Head of Affiliate Marketing.

Die Fokusgruppe ersetzt den bisherigen „Fachkreis Affiliate Netzwerke“ im Dachverband der Digitalen Wirtschaft. Denn dort sind nicht nur die Affiliate-Netzwerke aktiv, sondern auch Agenturen, Technologieanbieter, Publisher und Advertiser. Um die Vielfalt der Marktteilnehmer adäquat widerzuspiegeln, stellte sich Valentina Piol zur Wahl für den Vorstand, wo sie nun als Agentur-Vertreterin im vierköpfigen Team fungiert.

Ihr erklärtes Ziel ist es „frischen Wind und andere Blickwinkel in die Arbeit der Interessenvertretung einzubringen“. Etwa beim Festlegen branchenweiter Standards oder der Weiterentwicklung der BVDW-Zertifikate, die potenziellen Kunden als Orientierungshilfe im Dschungel der Online-Agenturen dienen und eine verstärkte Transparenz im Markt fördern sollen.

Aufgabe der BVDW-Fokusgruppe „Affiliate Marketing“ sei es, diesem Online-Marketingkanal durch verstärkte Aufklärungsarbeit wieder mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Dazu wurden mehrere Projekte festgelegt, um im Laufe des Jahres unterschiedliche Publikationen veröffentlichen zu können. „Wir wollen für Gesprächsstoff sorgen, sodass Affiliate Marketing stärker wahrgenommen wird und weiter an Relevanz gewinnt“, unterstreicht die metapeople-Vertreterin, die unter anderem das Setup und Management des internationalen Rollouts des Lufthansa-Affiliate-Programms in 39 Märkten verantwortete.

Die in Deutschland aufgewachsene Italienerin, die in den Niederlanden und Großbritannien studierte und auch schon in Spanien gearbeitet hat, will die Sichtweise und Erfahrungen einer im Affiliate Marketing breit aufgestellten Agentur in die Gremienarbeit einbringen. Dabei kommt ihr zu Gute, dass sich metapeople und die auf Affiliate spezialisierte Marke metaapes bereits seit 2005 jedes Jahr erfolgreich an der BVDW-Zertifizierung beteiligen. „Über diesen Kanal werden nach wie vor nicht nur relevante Umsätze erwirtschaftet, er entwickelt sich auch thematisch und technologisch permanent weiter“, wendet sie sich gegen die zum Teil vorhandene Untergangsstimmung in der Branche.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com
Als Agentur für effektives Performance-Marketing bietet die metapeople GmbH mit seinen 25 weltweiten Standorten seit mehr als 18 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics sowie Consulting und Tracking aus einer Hand an. Seit Mai 2011 agiert metapeople, mit der seit 2004 bestehenden Affiliate-Marke metaapes, Hand in Hand mit der börsennotierten NetBooster-Gruppe mit Hauptsitz in Paris und kann somit die beste Qualität für Kunden auf allen wichtigen europäischen Märkten realisieren.

Kontakt
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Laura Schramm
Philosophenweg 21
47051 Duisburg
+49 203 41050-157
+49 203 41050-281
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Barmenia Versicherungen 2016: 2-Mrd.-Euro-Ziel vorzeitig erreicht

Barmenia Versicherungen 2016:  2-Mrd.-Euro-Ziel vorzeitig erreicht

(Mynewsdesk) Die Barmenia Versicherungen konnten sich auch in 2016 wieder sehr gut im Markt positionieren. „Die drei Unternehmen haben mit 4,7 Prozent Wachstum insgesamt sehr gute Ergebnisse erwirtschaftet. Besonders erfreulich ist das vorzeitige Erreichen des 2-Mrd.-Euro-Ziels. Ein echter Meilenstein in unserem strategischen Prozess.“, resümiert Dr. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Gruppe.

Geschäftsentwicklung in den Unternehmen

Barmenia Allgemeine – Beitragswachstum in allen Bereichen besser als der Markt

Die Barmenia Allgemeine entwickelte sich in 2016 erneut dynamischer als die Branche. Die Bruttobeitrags-einnahmen wuchsen um 23,4 Prozent auf 164,6 Mio. Euro. Zu dieser Entwicklung trugen neben einem guten Neugeschäft Bestandsübertragungen eines Kooperationspartners bei. Die Kraftfahrtversicherung hatte mit 40,9 Prozent den größten Anteil. Ihr folgten die Unfallversicherung mit 23,8 und die Haftpflichtversicherung mit 11,0 Prozent. Die Combined Ratio betrug zum Ende des Geschäftsjahres 93,1 Prozent.

Die Barmenia Allgemeine überraschte 2016 mit Innovationen im Bereich der situativen Versicherungen. So war beispielsweise die Zusammenarbeit mit KASKO und AutoScout24 in Sachen Probefahrtenschutz ein strategischer Schritt, den Kunden situativ relevante Versicherungen anzubieten. „Die Barmenia lieferte intelligente, flexible und schnelle Lösungen durch innovatives Produktentwicklungs- und Schadenregulierungswissen. Damit ist es uns gelungen, schnell neue Produkte auf den Markt zu bringen, die eine hohe Reichweite haben“, so Eurich.

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie werden verstärkt Lösungen angestrebt, das Unternehmen auf unterschiedlichen digitalen Plattformen zu positionieren und damit multikanalfähige, integrierte, situative und intelligente Versicherungslösungen zu entwickeln.

Barmenia Kranken – Trendwende in der Bestandsentwicklung

Die Barmenia Krankenversicherung verzeichnete eine Trendwende in der Bestandsentwicklung. So waren Ende 2016 1.230.199 (+0,2 Prozent) Personen bei der Barmenia Kranken versichert. Die Beitragseinnahmen stiegen um 2,5 Prozent auf 1.606,6 Mio. Euro.

Gemeinsam mit drei weiteren Unternehmen gründete die Barmenia Krankenversicherung 2016 das Gemeinschaftsunternehmen „LM+ – Leistungsmanagement GmbH“ (kurz: LM+). Ziel ist es, die Vernetzung im Gesundheitsmarkt auszubauen, den Service für die versicherten Kunden zu verbessern und die Versorgungs-qualität zu erhöhen. Es soll ein Prozess aufgebaut werden, der die Kooperation der unterschiedlichen Leistungserbringer miteinander fördert. Kosteneinsparungen werden dabei den Versicherten in Form von günstigeren PKV-Beiträgen zugutekommen.

Barmenia Leben – Hohe Wachstumsrate bei den Beiträgen

Die gebuchten Bruttobeiträge erreichten 2017 einen Stand von 230,5 Mio. Euro und wuchsen somit um 9,5 Prozent. Das Geschäftsvolumen in APE (Annual Premium Equivalent) erhöhte sich auf über 27 Mio. Euro und markierte damit einen Unternehmensbestwert im Vergleich zu den Ergebnissen der vergangenen zehn Jahre. Die Barmenia Leben setzte sich damit beim Neuzugang sowohl stückzahl- als auch zahlbeitragsbezogen von der Entwicklung des Marktes ab, dessen Wachstumsraten hier weit niedriger lagen.

Durch die Einführung einer Index-Rente konnte sich die Barmenia Leben 2016 erfolgreich neu ausrichten. In diesem Jahr folgen weitere innovative Produktentwicklungen, mit denen die Marktposition weiter ausgebaut werden soll.

Guter Start ins Jahr 2017

Absatzmäßig sind insbesondere die Barmenia Allgemeine und die Barmenia Leben gut ins neue Jahr gestartet.

Für die PKV wird das Jahr 2017 eines mit entscheidenden Weichenstellungen. Die Barmenia Versicherungen stehen nach wie vor zum bewährten dualen Gesundheitssystem. „In meinen Augen ist das deutsche Gesundheitssystem vorbildlich“, so Andreas Eurich. „Die gesetzliche und die private Krankenversicherung bilden das duale System, das sich durch hohe Qualität und Innovationskraft in der Gesundheitsversorgung auszeichnet. Als privater Krankenversicherer stehen wir primär in einem gesunden Wettbewerb mit anderen PKV-Unternehmen. Gesetzliche und private Krankenversicherung ergänzen sich vielmehr. Stellen Sie sich zwei Zahnräder vor: Nur wenn die einzelnen Zähne der Zahnräder ineinander greifen, funktioniert das System.“

Für 2017 bleibt er optimistisch: „Wir haben unsere Produktpalette auf die Herausforderungen der Zukunft ausgerichtet und werden in diesem Jahr noch mit weiteren Neuerungen aufwarten. Was die Beitragsentwicklung angeht, so rechne ich – auch wenn die Messlatte nach 2016 hoch liegt – zum Jahresende wieder mit einem Wachstum.“

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Die Barmenia zählt zu den großen unabhängigen Versicherungsgruppen in Deutschland. Das Produktangebot der Unternehmensgruppe reicht von Kranken- und Lebensversicherungen über Unfall- sowie Kfz-Versicherungen bis hin zu Haftpflicht- und Sachversicherungen. Über 3.400 Innen- und Außendienstmitarbeiter und eine Vielzahl von Maklern betreuen mehr als zwei Millionen Kunden und einen Bestand von über 2,1 Millionen Versicherungsverträgen.

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Jahreshauptversammlung der LINDA AG LINDA weiter auf Erfolgskurs

Jahreshauptversammlung der LINDA AG    LINDA weiter auf Erfolgskurs

„Vorstand der LINDA AG (von l. nach r.): Georg Rommerskirchen, Volker Karg und Dr. Christian Beyer.“

Köln, 23. März 2017 – Auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2015/2016 blicken Vorstand und Aufsichtsrat der LINDA AG im Rahmen der heutigen Hauptversammlung im Excelsior Hotel Ernst in Köln zurück. Auch für die Zukunft sieht sich die LINDA AG, Eigentümerin von Deutschlands bekanntester und erfolgreichster Dachmarke inhabergeführter Apotheken „LINDA“, mit richtungsweisenden Konzepten wie „greenLINDA“ und dem Strategieprojekt LINDA 2020+ gut aufgestellt. Freuen dürfen sich die Vorzugsaktionäre: Wie im Vorjahr beschloss die Hauptversammlung eine Dividende von vier Euro je dividendenberechtigter Vorzugsaktie.

Rund 94 Prozent der Aktien waren auf der diesjährigen Hauptversammlung der LINDA AG, die heute im Excelsior Hotel Ernst in Köln stattfand, vertreten. Zu den Anwesenden zählten zum zweiten Mal auch die Besitzer der Vorzugsaktien, die im Frühjahr 2015 erstmalig ausgegeben worden waren. Im Rahmen der Hauptversammlung wurde den Aktionären vorgeschlagen, den Vorzugsaktionären eine Dividende von vier Euro je Aktie auszuschütten. Diesem Vorschlag gab die Hauptversammlung statt. Der Marketingverein Deutscher Apotheker (MVDA e.V.) – er hält 91,3 Prozent der Anteile in Form von stimmberechtigten Stammaktien – verzichtete auf eine Gewinnbeteiligung und beließ den verbleibenden Bilanzüberschuss zur finanziellen Stärkung seiner Beteiligung in der Gesellschaft.

Dr. Christian Beyer, seit dem 1. März dieses Jahres neuer Finanz- und IT-Vorstand der LINDA AG, führt das erfolgreiche Geschäftsjahr auf eine Reihe von Faktoren zurück. Dazu gehören die Vereinbarungen wichtiger strategischer Partnerschaften, wie etwa mit dem Deutschen Fußball-Bund oder der Versicherung Generali genauso wie die Umsetzung der Zukunftsstrategie LINDA 2020+. „Die Ziele hinsichtlich der Umsetzung der Zukunftsstrategie 2020+ sind mehr als erfüllt worden: Im vergangenen Jahr wollte LINDA bis zum Jahreswechsel rund 350 Apotheken dafür gewinnen, 10 von 12 der definierten Kriterien zu erfüllen. Ende 2016 konnten sogar 460 sogenannte Pionierapotheken verzeichnet werden, die für eine stringente Umsetzung sowie Pilotierung von optimierten und neuen LINDA Leistungen stehen“, erklärt Dr. Beyer. „Dies ist ein klares Zeichen für die Zukunftsfähigkeit von LINDA.“ Zudem weist der Anfang Februar dieses Jahres veröffentlichte Geschäftsbericht einen Jahresüberschuss nach Steuern von 1,0 Mio. Euro und ein Eigenkapital von 6,3 Mio. Euro (5,3 Mio. Euro im Vorjahr) aus. Die Eigenkapitalquote – der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme – liegt bei 55,1 Prozent, was einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. „Die LINDA AG hat ihre im Vorjahr gesetzten Ziele und Planungen vollständig erreicht. Die wirtschaftliche Sicherheit und der finanzielle Handlungsspielraum konnte durch die Erhöhung des Eigenkapitals weiter gesteigert werden. Insgesamt hat die Gesellschaft ein großartiges Jahr hinter sich“, so Dr. Beyer.

Für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 und darüber hinaus zeigte sich der Vorstand sehr optimistisch. „LINDA ist weiterhin die deutschlandweit größte und bekannteste Dachmarke inhabergeführter Apotheken. Wir konnten unsere Mitgliederzahlen konstant halten, obwohl es in Deutschland so wenige Apotheken wie in den frühen 1990er Jahren gibt. Auch dies ist ein Zeichen für die Stärke der Kooperation“, betont Dr. Beyer. Für die Innovationskraft von LINDA stehe zudem eine Weiterentwicklung im Bereich des Digitalen – eine der großen Herausforderungen für den Apothekenmarkt. Im Rahmen der Zukunftsstrategie 2020+ beschäftige man sich im Themenfeld „Virtuelle Apotheke“ mit diesen Fragen. „Der gesellschaftliche Trend zur 24/7-Verfügbarkeit ist nicht mehr aufzuhalten“, sagt Dr. Beyer. „Daher müssen erfolgreiche Apotheken den Bedürfnissen der Kunden professionell begegnen. Die LINDA AG entwickelt Lösungen, damit die Typologie eines traditionellen Heilberufs mit der rasanten Fortentwicklung im digitalen Zeitalter optimal verbunden werden kann.“

Die Aktionäre unterstützten in der Hauptversammlung die Strategie des Vorstands und verabschiedeten sämtliche Tagesordnungspunkte wie vorgeschlagen. Aufsichtsrat und Vorstand wurden einstimmig entlastet. „Wir danken unseren Aktionären für das große Vertrauen, das sie uns ausgesprochen haben“, so Dr. Beyer.

www.linda.de/presse.html
www.linda.de/presse/geschaeftsbericht.html
https://www.linda.de/presse/investor-relations.html

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung(3), einen ausgezeichneten Service(3,4) und den besten Markenauftritt(5,6,7), das höchste Vertrauen(8) und das beste Kundenmarketing(9).

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus(10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte'(11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4)Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5)Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8)Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9)Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11)Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

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Umstrukturierung im Management läutet neue Ära bei OVH ein

Octave Klaba wird CEO und bleibt Vorstandsvorsitzender
Laurent Allard wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender

Umstrukturierung im Management läutet neue Ära bei OVH ein

CEO und Vorstandsvorsitzender bei OVH: Octave Klaba

Nach zwei zukunftsweisenden Jahren bei OVH – einer Kapitalerhöhung um 250 Millionen Euro dank zweier internationaler Investoren, einem enormen Umsatzwachstum, der fortschreitenden Internationalisierung mit der Eröffnung neuer Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen sowie dem Einsatz neuer Teams in den Vereinigten Staaten – legt OVH nun noch einen Gang zu und setzt auf Umstrukturierungen in der Geschäftsführung, um das Wachstum des Konzerns noch effizienter voranzutreiben und sich als weltweiter Marktführer im Cloud-Bereich zu etablieren.

Laurent Allard wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender und ist in dieser Funktion verantwortlich für den Aufbau und die Leitung des Strategie-Ausschusses. Seine Aufgaben bestehen damit in der Definition der Konzernstrategie, der Steuerung der strategischen Planung, öffentlichen Angelegenheiten und strategischen Partnerschaften.

Octave Klaba wird neuer CEO und steuert damit die Umsetzung der Strategie und ist für die technologischen Aspekte verantwortlich. Die Funktion des Vorstandvorsitzenden behält er auch weiterhin.

Diese Neuverteilung der Aufgaben soll die Umsetzung des strategischen Plans „Next Level“ begleiten, mit dem vor allem eine Umsatzsteigerung auf eine Milliarde Euro bis 2020 und die Neueinstellung von mehr als 1000 Mitarbeitern in den nächsten zwei Jahren angestrebt werden.

Diese Reorganisation wird es OVH ermöglichen, die doppelte Herausforderung zu bewältigen, die man sich selbst gestellt hat: die Vision der langfristigen Konzernentwicklung zu stärken und alle operativen Voraussetzungen für deren Umsetzung zu schaffen.

„Indem wir unsere jeweiligen Rollen verändern, führen wir OVH in eine neue Ära. Laurent hat nun die Aufgabe, unsere Wachstumsstrategie zu steuern. Ich dagegen widme mich ab sofort der Umsetzung dieser Strategie, der Mobilisierung unserer Teams und der tagtäglichen Begleitung unserer Kunden“, erklärt Octave Klaba, der Gründer von OVH. „Nach 18 Jahren haben wir eine neue Stufe erreicht – aber wir wollen auch in Zukunft die Anpassungsfähigkeit und den Unternehmergeist beibehalten, die uns groß gemacht haben.“

„Innerhalb von zwei Jahren hat OVH einen neuen Meilenstein erreicht. Und heute machen wir uns auf, um das nächste Kapitel dieses wunderbaren Abenteuers zu schreiben und das Unternehmen noch weiter voranzubringen“, ergänzt Laurent Allard.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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DR. CHRISTIAN BEYER IST NEUER FINANZ-VORSTAND DER LINDA AG

Ab dem 1. März 2017 verantwortet Dr. Christian Beyer den Geschäftsbereich Finanzen und IT bei der LINDA AG. Der promovierte Jurist war bislang in verschiedenen Führungspositionen im Finanzsektor tätig.

DR. CHRISTIAN BEYER IST NEUER FINANZ-VORSTAND DER LINDA AG

Dr. Christian Beyer verstärkt zum 01.03.2017 den Vorstand der LINDA AG.

Köln, 21.02.2017 – Der Aufsichtsrat der LINDA AG, Köln, hat Dr. Christian Beyer (57) für fünf Jahre zum neuen Vorstandsmitglied bestellt. Er übernimmt den Bereich Finanzen und IT. Wie sein Vorgänger, Helmut Trahmer, leitet er ebenfalls die Stabstellen Qualitätsmanagement und Personal. Im Sinne des firmenorganisatorischen Dreiklangs ist Dr. Beyer zudem Geschäftsführer der Tochtergesellschaft des MVDA e. V., der MVDA Service GmbH. Helmut Trahmer hatte im Einverständnis mit der LINDA AG zum 31.12.2016 sein Vorstandsamt niedergelegt.

Dr. Christian Beyer war zuvor als Führungskraft im Bankenwesen tätig. Bei der Deutschen Bank arbeitete er u. a. als Filialleiter, seit 1999 gehört er zum oberen Führungskreis der Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse. Der studierte Jurist promovierte mit der ausgezeichneten Note summa cum laude zum Thema „Grenzen der Arzneimittelhaftung“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Rainer Kassubek, Vorsitzender des Aufsichtsrates der LINDA AG, kommentiert: „Wir freuen uns, mit Herrn Dr. Beyer einen ausgezeichneten Fachmann für den LINDA AG Vorstand gewonnen zu haben. Wir sind überzeugt, dass er mit seiner Erfahrung und Kompetenz, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen der LINDA AG, Georg Rommerskirchen und Volker Karg, maßgeblich zu dem weiteren Erfolg des Unternehmens, der weiteren Ausgestaltung der Zukunftsstrategie 2020+ sowie der Stärkung der Qualitätsdachmarke LINDA beitragen wird.“

Der Vorstand der LINDA AG besteht damit ab dem 01.03.2017 wieder aus drei Mitgliedern. Dr. Christian Beyer übernimmt die Bereiche Finanzen und IT, Georg Rommerskirchen (55) verantwortet Partnermanagement und Geschäftsentwicklung der LINDA AG und Volker Karg (45) steuert den Bereich Marketing & Vertrieb.

Zur Person
Dr. Christian Beyer ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Familie lebt in Potsdam.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment(1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken(2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service(3,4) und den besten Markenauftritt(5,6,7), das höchste Vertrauen(8) und das beste Kundenmarketing(9).
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus(10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte'(11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; (4)Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5)Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6)Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; (7)Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8)Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9)Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10)Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

Kontakt
LINDA AG
Vanessa Bandke
Emil-Hoffmann-Str. 1a
50996 Köln
02236848780
bandke@linda-ag.de
http://www.linda.de

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Neues vom Verein Frauen und Schule Hessen e.V.

Generationenwechsel im Vorstand

Neues vom Verein Frauen und Schule Hessen e.V.

K. Pauli, S. Röse, U. Neidhardt, A. Förster mit M. Huttel und D. Kröll (scheidende Vorsitzende)

Generationenwechsel beim Verein Frauen und Schule Hessen e.V.

Am 7. Februar fand die erste Vorstandssitzung des Vereins Frauen und Schule Hessen e.V. unter neuer personeller Besetzung des Vorstands in Kassel statt. Alle drei Positionen der Vorsitzenden, der Stellvertreterin und der Kassenführerin sind seit Beginn des Jahres offiziell neu besetzt. Die bisherigen Vorstandsfrauen, die dem Verein seit vielen Jahren vorstanden, hatten sich aus Altersgründen und auf eigenen Wunsch aus der Vorstandsarbeit zurückgezogen.

Die neue Vorsitzende des seit 20 Jahren in Kassel ansässigen und dort auch stark vernetzten Vereins ist eine Wiesbadenerin. Diese Entscheidung fiel ganz bewusst zugunsten einer besseren Vernetzung der südhessischen mit den mittel- und nordhessischen Mitgliedsfrauen.

Der neue Vorstand setzt sich nun zusammen aus Dr. Ursula Neidhardt aus Wiesbaden (Vorsitzende), Sonja Röse aus Habichtswald (Stellvertreterin) und Anke Förster aus Fuldabrück (Kassenführerin). Tatkräftig unterstützt wird das Vorstandsteam von den kooptierten Mitfrauen Christina Leippold und Kerstin Pauli, beide aus Kassel. Alle fünf sind Lehrkräfte für unterschiedliche Schulformen.

Der Verein vertritt die Interessen von hessischen Lehrerinnen aller Schulformen sowie anderen an Schule Interessierten, z.B. Frauenbeauftragte, Mütter etc. Er mischt sich ein in aktuelle bildungspolitische Diskussionen und nutzt seinen Einfluss an Schaltstellen der Bildungsverwaltung und -politik.

Konkret für 2017 setzt sich der Verein folgende Ziele, wie es im Jahresrundbrief an die rund 70 Mitgliedsfrauen formuliert ist:
– Einbringen von frauenpolitischen Forderungen in die Bildungs- und Landespolitik
– Ausweitung und Intensivierung der Netzwerkarbeit in Südhessen
– Aktive Vertretung des Vereins im LandesFrauenRat Hessen
– Neugestaltung des Internetauftritts/ der Präsens im Internet
– Organisation eines Fortbildungsangebotes an jährlich wechselnden Standorten

Das diesjährige Fortbildungsangebot ist terminiert auf Samstag 16. September und wird mit einem Besuch der Documenta 2017 verknüpft sein. Die Fortbildung ist jeweils auch geöffnet für Frauen, die sich für die Vereinsarbeit interessieren, aber (noch) keine Mitgliedschaft besitzen.

In bewährter Tradition bleiben auch die Vorstandssitzungen geöffnet für Frauen, die sich ein Bild von der Vereinsarbeit machen wollen oder eigene Ideen und Impulse einbringen möchten. Die nächste Vorstandssitzung findet am Dienstagabend, 25. April 2017 in Kassel statt. (Emailanschrift: contact@frauenundschule-hessen.de)

Ansprechpartnerin für die Presse:
Frauen und Schule Hessen e.V.
Dr. Ursula Neidhardt
Weihergasse 5 b
65203 Wiesbaden
Tel. 0611 6900210
Email: neidhardtu@gmail.com

Gemeinnütziger Verein zur Verknüpfung und Vertretung bildungspolitischer und frauenpolitischer Interessen in der hessischen Landespolitik.

Kontakt
Frauen und Schule Hessen e.V.
Ursula Neidhardt
Weihergasse, 5 b 5 b
65203 Wiesbaden
06116900210
neidhardtu@gmail.com
http://www.frauenundschule-hessen.de

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LINDA AG: JAHRESABSCHLUSS MIT POSITIVER BILANZ

GESCHÄFTSBERICHT 2015/2016

LINDA AG: JAHRESABSCHLUSS MIT POSITIVER BILANZ

„Die LINDA AG hat ihren Geschäftsbericht 2015/2016 veröffentlicht.”

Köln, 10. Februar 2017 – Mit der Veröffentlichung ihres Geschäftsberichtes zieht die LINDA AG eine überaus positive Bilanz für das vergangene Geschäftsjahr 2015/2016. So ist das Eigenkapital auf 6,3 Mio. Euro angewachsen, was einem Anteil von 55,1 Prozent an der Bilanzsumme und somit einem Plus von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Grund für diese positive Entwicklung ist der erwirtschaftete Jahresüberschuss in Höhe von 1,0 Mio. Euro (0,8 Mio. Euro im Vorjahr). Die Umsatzerlöse belaufen sich im Geschäftsjahr 2015/2016 auf 18,4 Mio. Euro. Für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 rechnet der Vorstand von Deutschlands bekanntester Apothekendachmarke mit einer ähnlich positiven Umsatzentwicklung.

Die LINDA AG und ihre deutschlandweit rund 1.100 Mitgliedsapotheken blicken gemeinsam auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. So wurden die im Geschäftsbericht des Vorjahres gesetzten Ziele und Planungen vollständig erfüllt. Zudem konnten die wirtschaftliche Sicherheit und der finanzielle Handlungsspielraum durch die Erhöhung des Eigenkapitals weiter gesteigert werden. Diese positive Entwicklung ist vor allem dem Jahresüberschuss in Höhe von 1,0 Mio. Euro zuzuschreiben. Das Eigenkapital der LINDA AG beläuft sich am Bilanzstichtag auf 6,3 Mio. Euro (5,3 Mio. Euro im Vorjahr). Für Steuern und Sonstige Positionen wurden Rückstellungen von 3,9 Mio. Euro (im Vorjahr 3,7 Mio. Euro) gebildet. Größte Einzelposten sind Aufwendungen für die Jahres-bonifizierung, die als Gratifikation für einen konsequenten Einsatz der Marke „LINDA“ an die LINDA Apotheken zurückfließt, sowie die Vorsorge für die aktuelle Betriebsprüfung.

Der AG Vorstand zeigt sich äußerst zufrieden mit dem positiven Ergebnis des Geschäftsjahres und prognostiziert für das Berichtsjahr einen Jahresbonus pro Mitglied in Vorjahreshöhe von durchschnittlich 2.500 Euro, das entspricht mehr als vier Monatsbeiträgen, der an die LINDA Mitgliedsapotheken ausgezahlt wird. Volker Karg, Vorstand Marketing & Kommunikation: „Das abgelaufene Geschäftsjahr hat gezeigt, dass wir in den Vorjahren die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt haben. Neben der Vereinbarung wichtiger strategischer Partnerschaften, wie z.B. mit dem langjährigen Partner Deutscher Fußball-Bund oder der dazu gewonnenen Versicherung „Generali“, hat vor allem die Umsetzung unserer Zukunftsstrategie LINDA 2020+ das Geschäftsjahr 2015/2016 positiv geprägt. Mittlerweile haben wir rund 400 Pionierapotheken, die als sogenannte Speerspitze für die stringente Umsetzung sowie Pilotierung von optimierten und neuen LINDA Leistungen stehen. Sie unterstützen aktiv die Weiterentwicklung der Dachmarke „LINDA“.“

Positive Prognose für 2016/2017
Der Vorstand schätzt die konjunkturellen und wirtschaftlichen Marktbedingungen der Branche in Deutschland weiterhin als beständig ein und rechnet auch für das laufende Geschäftsjahr 2016/2017 mit einem weiteren Wachstum. Die Umsatzerlöse würden im Bereich von 17,5 bis 18,3 Mio. Euro liegen, beim Jahresüberschuss wird aufgrund der zukunftsweisenden Investitionen in die digitale Transformation des Unternehmens eine schwarze Null erwartet. Auch die Anzahl der angeschlossenen Apotheken werde voraussichtlich stabil bleiben. „Ein klares Zeichen für die Innovationskraft und Stärke unserer Kooperation ist es zudem, dass wir zukunftsweisende Konzepte wie „greenLINDA“ erarbeitet haben. Wir geben der apothekerlichen Beratungskompetenz, als einziger Schnittstelle zwischen klassischer Schulmedizin und Naturheilkunde, ein wiedererkennbares Gesicht und unterstützen unsere teilnehmenden LINDA Apotheken mit eigens entwickelten Schulungsangeboten und professionellem Marketing“, erklärt Georg Rommerskirchen, Vorstand für Partnermanagement und Geschäftsentwicklung. „Für das laufende Geschäftsjahr konnten wir „greenLINDA“ implementieren und verzeichnen bereits stetig steigendes Interesse.“

Geschäftsbericht online verfügbar
Der LINDA AG Geschäftsbericht 2015/2016 sowie zugehörige Dokumente stehen allen Interessierten auf der Homepage www.linda.de (Bereich Presse) als Ansichts- und Downloaddokument zur Verfügung.

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment1. Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken2. LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung3, einen ausgezeichneten Service3,4 und den besten Markenauftritt5,6,7, das höchste Vertrauen8 und das beste Kundenmarketing9.
Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken als „Fairsten Apothekenverbund“ mit der Note „sehr gut“ aus10. In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte’11. Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

1Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; 2Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; 3Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; 4Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; 5Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; 6Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; 7Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; 8Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; 9Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; 10Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; 11 Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild.

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