Schlagwort: Vorsorgemaßnahme

Wachstum und Gewicht von Kindern beobachten!

Adipositas entwickelt sich oft schon im Vorschulalter

sup.- Eltern sollten darauf achten, dass nicht schon im Vorschulalter ihres Kindes der Weg in die Adipositas vorgezeichnet wird, also ein krankhaftes Übergewicht im künftigen Leben. Das legt eine Studie der Leipziger Universitätsmedizin nahe, für die der Gewichtsverlauf bei über 50.000 Kindern von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr dokumentiert wurde. Wer als Dreijähriger schon übergewichtig ist, so eines der Auswertungsergebnisse, bleibt dies meist auch später als Jugendlicher. Dadurch steigt nach Angaben der Leipziger Mediziner das Risiko für Folgeerkrankungen bereits im jungen Erwachsenenalter. Sie plädieren deshalb dafür, dass Wachstum und Gewicht der Kleinen von Kinderärzten, Erziehern und Eltern genau beobachtet werden. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Bewegung gelten als maßgebliche Vorsorgemaßnahme gegen Übergewicht bei Kindern. Wie im Familienalltag die Motivation zu mehr körperlicher Aktivität gelingen kann, dazu gibt es praktische Tipps z. B. auf www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Innenreinigung von Heizöltanks

Vorsorgemaßnahme für Energieeffizienz

Innenreinigung von Heizöltanks

Foto: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Es lässt sich innerhalb weniger Stunden erledigen, kann aber für mehrere Jahre die Wohnnebenkosten reduzieren: Das gründliche Reinigen des Heizöltanks gilt als wichtige Vorsorgemaßnahme, um einen möglichst ergiebigen Energie-Einsatz für die häusliche Wärmerzeugung zu gewährleisten. Damit ein Ölheizkessel den Brennstoff mit optimaler Effizienz verwerten kann, dürfen keine Schmutzpartikel oder Alterungsprodukte aus dem Tankinhalt bis in den Brenner gelangen. Solche Ablagerungen am Tankboden entstehen unvermeidlich im Laufe der Zeit, weil Heizöl ein organisches Produkt aus natürlichen Rohstoffen ist. Ohne regelmäßige Tankreinigung wächst das Risiko, dass die Sedimente die Filter verstopfen, die Wärmeleistung beeinträchtigen oder sogar einen Stopp des Heizbetriebs verursachen. Gefahr droht aber auch dem Tank selbst: In Stahlbehältern bilden die Partikel gemeinsam mit auftretendem Kondenswasser eine korrosive Mischung, die die inneren Tankwandungen angreifen kann.

Die Art der Reinigungsarbeiten hängt nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) vom jeweiligen Tanktyp ab. Gemeinsam ist den unterschiedlichen Verfahren, dass zunächst einmal das restliche Öl abgepumpt und zwischengelagert wird. Tankschutz-Fachbetriebe setzen dafür spezielle Fahrzeuge oder transportable Lagerbehälter ein. Ein Termin zur Reinigung kann also auch bei gefülltem Tank während der Heizperiode vereinbart werden: Der Ölheizkessel wird dann vorübergehend über ein Ersatzsystem versorgt. Befindet sich das Öl in Batterietanks aus mehreren verbundenen Behältern, können diese einzeln unter Hochdruck ausgespült werden. Bei größeren, standortgefertigten Tanks steigt der Monteur in den leeren Behälter und säubert dort die Innenflächen. Bei dieser Gelegenheit unterzieht er den Tank einer genauen Inspektion auf mögliche Beschädigungen.

Um sicherzustellen, dass diese Reinigungs- und Kontrollmaßnahmen fachgerecht und mit der erforderlichen Ausstattung durchgeführt werden, sollte der Auftrag nur an Fachbetriebe mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik vergeben werden. Diese Auszeichnung ist ein anerkanntes Qualitätsprädikat, das unter anderem die wasserrechtliche Zulassung des Betriebs bestätigt (www.bbs-gt.de). Noch kostspieliger als ein erhöhter Heizölverbrauch durch Ablagerungen im Tank sind nämlich die Folgen einer Erdreich- und Grundwasserverunreinigung, falls es zu einem Leck kommt. Jeder Tankbetreiber hat schon per Gesetz eine Verantwortung für den Gewässerschutz, der er durch die Zusammenarbeit mit kompetenten Tankschutz-Profis auch formal gerecht wird.

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Erste Väter-Kur Deutschlands

Die KAG startet im April im Rahmen der Müttergenesung ein Pilotprojekt für die erste Väter-Kur Deutschlands.

BildIm April startet die erste Väter-Kur Deutschlands. Auch wenn sich Väter im traditionellen Begriff „Müttergenesung“ nicht direkt wiederfinden, haben sie seit 2002 Anspruch auf die gesetzlichen Vorsorge- und Rehamaßnahmen der Müttergenesung. Doch bisher gab es nur Kurangebote, die Väter gemeinsam mit ihren Kindern nutzen konnten. „Bei der Väter-Kur steht allein die Gesundheit des Vaters im Mittelpunkt, ohne dass die Kinder dabei sind“, beschreibt Margot Jäger von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung das gemeinsame Pilotprojekt mit den Kneipp’schen Stiftungen in Bad Wörishofen und den Krankenkassenverbänden in Bayern. Anmeldungen sind noch möglich.

Wenn die Trennung von der Familie für den Gesundungsprozess sinnvoll und wichtig ist und die Kinder zu Hause versorgt sind, haben jetzt auch Väter die Möglichkeit, die Angebote einer dreiwöchigen Vorsorgemaßnahme zu nutzen. Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse getragen. Die Väter werden entsprechend ihren Erkrankungen und psycho-sozialen Belastungen behandelt. Frei vom Druck durch den Alltag, Beruf, Partner und die Kindeserziehung können sie sich ganz auf ihre Gesundheit konzentrieren. „Gerade für Männer mit Erschöpfungssyndrom, Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit und einem ausgeprägtem Verantwortungsgefühl bietet die ganzheitliche, väter-spezifische Therapie effektive und nachhaltige Hilfe“, erklärt Thomas Hilzensauer, Leiter Familien & Kind Haus in Bad Wörishofen.

Die Erziehung eines Kindes kann für viele Menschen eine große psychische und körperliche Belastung darstellen. Nicht selten wird dann eine Vorsorge-Maßnahme in einer Einrichtung der Müttergenesung benötigt, um wieder zu Kräften zu kommen und das Leben ins Gleichgewicht zu bringen. „Weil immer mehr Männer Erziehungsverantwortung übernehmen, wächst der Bedarf an männerspezifischen Angeboten“, sagt Margot Jäger. Die KAG Müttergenesung ist der größten Klinikzusammenschluss für Mutter-Kind Vorsorge und Rehabilitation im Müttergenesungswerk und geht mit diesem Angebot neue Wege.

Die erste Väter-Kur startet im April. Im Oktober und November werden weitere Kuren angeboten. Das Service-Telefon der KAG Müttergenesung informiert über die Möglichkeiten einer Väter-Kur: Telefon 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute).

Über:

Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung
Frau Margot Jäger
Karlstraße 40
79104 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0761/ 200 455
fax ..: 0761/ 200 743
web ..: http://www.kag-muettergenesung.de
email : muettergenesung@caritas.de

Der Kath. Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e.V. sind zur Zeit 21 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter, Mütter/Väter mit Kindern mit 1.800 Plätzen angeschlossen. Hinzu kommen 400 Beratungs- und Vermittlungsstellen. Die KAG ist der größte Trägerzusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks.

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Redaktionsbüro Komzepte Burkhard Redeski
Herr Burkhard Redeski
Kahler Berg 29
24107 Kiel

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web ..: http://www.komzepte.de
email : info@komzepte.de

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Mutter-Kind Kuren auch mit behinderten Kindern

Die Einrichtungen der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung bieten auch Reha-Maßnahmen für Mütter mit behinderten Kindern.

Kinder mit Behinderung bedürfen viel Zuwendung, Fürsorge und Liebe. „Auf den Schultern der Eltern liegt eine besondere Verantwortung, die an die Grenzen der Belastung führt und schnell zu einer Überlastung wird,“ sagt Margot Jäger von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung, dem größten Zusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks. Die Maßnahmen in den Kliniken bieten Hilfen, wenn sich Mütter und auch Väter körperlich und seelisch erschöpft fühlen.

Durch die Betreuung und Versorgung ihres Kindes sind die Eltern im Alltag besonders gefordert. Die Familie muss sich dabei nicht nur mit der Erkrankung des Kindes auseinandersetzen, sondern erlebt oft auch schmerzhafte Gefühle wie Hilflosigkeit und Verzweiflung. Immer wieder treffen die Familien in ihrem Umfeld auf negative Reaktionen, weil ihr Kind nicht so ist wie die anderen Kinder. In Einrichtungen der KAG Müttergenesung wird dagegen mit behinderten und gesunden Kindern zusammen gearbeitet. Das fördert das gemeinsame Verständnis – auch für den Alltag.

Auf die Bedürfnisse, die sich aus den Behinderungen der Kinder ergeben, reagieren die Kliniken flexibel. „Wir suchen immer nach den besten therapeutischen Hilfen“, sagt Astrid Brunke vom Haus St. Walburg in Plön. Trotzdem steht die Mutter im Fokus der Arbeit. Viele Frauen, die durch die Betreuung ihres Kindes extrem gefordert sind, müssen erst ihre eigenen Bedürfnisse wiederentdecken und zulassen lernen. In Plön sind auch Mutter-Kind-Kuren für Mütter mit einer Behinderung möglich. Auch hier werden die Mütter intregrativ eingebunden.

Die Beraterinnen der KAG Müttergenesung unterstützen Frauen bei der Planung einer Vorsorge- und Rehamaßnahme der Müttergenesung und den besonderen Fragen, wenn eine Behinderung vorliegt.. Sie helfen dabei, sich einen ersten Überblick über mögliche Rehamaßnahmen zu verschaffen und eine geeignete Einrichtung zu finden. Die Beraterinnen sind werktags über die Hotline der KAG von 9 bis 16 Uhr unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) zu erreichen.

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Der Kath. Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e.V. sind zur Zeit 21 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter, Mütter/Väter mit Kindern mit 1.800 Plätzen angeschlossen. Hinzu kommen 400 Beratungs- und Vermittlungsstellen. Die KAG ist der größte Trägerzusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks.

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Mütter in Balance halten

Vorsorge- und Reha-Maßnahmen der Müttergenesung stärken sehr effizient Familien in Deutschland. Einen Anspruch darauf haben alle Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Kinder erziehen.

Über die wirksame Förderung der Familie werden die Parteien auch nach der Bundestagswahl weiter streiten. Nicht zur Diskussion stehen dabei die Vorsorge- und Reha-Maßnahmen der Müttergenesung, denn sie genießen über alle Parteigrenzen hinweg hohe Anerkennung. Sie stärken bereits seit Jahrzehnten sehr effizient Familien in Deutschland. „Wenn Eltern durch Haushalt, Familie und darüber hinaus auch noch den Beruf überlastet sind, hilft die Müttergenesung“, sagt Margot Jäger von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung, dem größten Trägerzusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks. Einen Anspruch auf Mutter-Kind-Kuren und Mütterkuren haben alle Frauen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die Kinder erziehen oder erzogen haben. Seit 2002 gilt dies auch für Väter.

Mit der Geburt des ersten Kindes startet für Paare eine neue Lebensphase, in der sie Familienverantwortung tragen. In den ersten Monaten können Mütter dabei auf bemerkenswerte Kraftreserven zurückgreifen. Doch wenn diese aufgebraucht sind, fordern schlaflose Nächte und Schreiattacken des Nachwuchses umgehend ihren Preis. Mit zunehmendem Alter der Kinder ändern sich zwar die Anforderungen im Familienalltag, doch die körperliche und seelische Belastung bleibt. Ohne Erholungszeiten droht früher oder später der Kollaps.

Die Müttergenesung bietet Vorsorge- und Rehamaßnahmen der gesetzlichen Krankenkassen in spezialisierten Kliniken. Dort finden Frauen medizinische, therapeutische und psychologische Hilfen, um wieder auf die Beine zu kommen und für ihren Alltag gestärkt zu werden. „Neben diesen Maßnahmen erleben die Frauen eine Wertschätzung, die sie in ihrem Alltag oft lange nicht mehr erfahren haben“, so Margot Jäger weiter. Während früher meist körperliche Leiden der Auslöser für eine Mutter-Kind-Kur oder eine Mutterkur waren, diagnostizieren die Ärzte heute bereits bei acht von zehn Frauen psychosomatische Störungen wie Essstörungen, Burn-Out oder Belastungsstörungen.

Um die Angebote der Müttergenesung zu nutzen, muss ein Antrag bei der gesetzlichen Krankenkasse eingereicht werden. Beim Ausfüllen dieses Antrags, zu dem auch ein ärztliches Attest gehört, unterstützen auf Müttergenesung spezialisierte Beraterinnen. Allein in der KAG sind bundesweit über 400 solcher Beratungsstellen zusammengeschlossen. Seit die Begutachtungskriterien für die Krankenkassen im vergangenen Jahr transparenter gestaltet worden sind, werden Kuranträge vergleichsweise selten abgelehnt. Die Arbeit der Beratungsstellen geht nach dem Klinikaufenthalt noch weiter. Die Beraterinnen vermitteln den Kontakt zu Vereinen, Gesprächskreisen oder Selbsthilfegruppen vor Ort. Die in der Kur oft angestoßene Verhaltensänderung soll auch zu Hause Bestand haben und unterstützt werden. „So sichern wir einen nachhaltigen Behandlungserfolg“, erklärt Jäger. Die Bundesgeschäftsführerin weiß, wie wichtig diese therapeutische Kette ist. Denn nur wenn viele Akteure zusammenwirken, können Familien dauerhaft gestärkt werden.

Das Service-Telefon der KAG Müttergenesung informiert über die Möglichkeiten einer Mutter-Kind-Kur sowie einer Mütterkur. Unter der Nummer 0180/ 140 0 140 (3,9 Cent pro Minute) geben Mütterberaterinnen werktags Auskunft zu allen Fragen rund um die Vorsorge- und Rehamaßnahmen und vermitteln den Kontakt zu Beratungsstellen vor Ort.

Über:

Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung
Frau Margot Jäger
Karlstraße 40
79104 Freiburg
Deutschland

fon ..: 0761/ 200 455
fax ..: 0761/ 200 743
web ..: http://www.kag-muettergenesung.de
email : muettergenesung@caritas.de

Der Kath. Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung e.V. sind zur Zeit 21 Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen für Mütter, Mütter/Väter mit Kindern mit 1.800 Plätzen angeschlossen. Hinzu kommen 400 Beratungs- und Vermittlungsstellen. Die KAG ist der größte Trägerzusammenschluss innerhalb des Müttergenesungswerks.

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