Schlagwort: Vorsorge

Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an gemeinsam zum Hörakustiker

Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an  gemeinsam zum Hörakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wenn Hördefizite die Kommunikation beeinträchtigen, fühlen sich die Menschen, die davon betroffen sind, häufig mit dem Problem alleingelassen. Denn einerseits sehen sie sich als Verursacher der Verständigungsschwierigkeiten in der Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Andererseits denken Normalhörende meistens nicht daran, dass jemand schlechter hören und verstehen könnte, und kümmern sich kaum darum. Schwerhörigkeit zählt vielfach immer noch zu den Themen, über die eher weniger gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass sich Hörminderungen zumeist nur ganz allmählich und unauffällig ins Leben einschleichen. Die Betroffenen bemerken die Veränderungen in ihrem Alltag erst nach und nach. Ihnen sind die Schwierigkeiten mit den Ohren und dadurch entstehende Missverständnisse häufig unangenehm. Deshalb schweigen sie zunächst über ihre Sorgen und Probleme. Auch Angehörige und Freunde bemerken mit der Zeit, häufig vor den Betroffenen die Verständigungsschwierigkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Unterstützung und Verständnis für schwerhörige Menschen sehr wertvoll und wichtig. Gerade die Mitmenschen können Unsicherheiten ausräumen und den Besuch beim Hörexperten zu einer gemeinsamen Sache machen, die zur Problemlösung für alle Beteiligten beiträgt. Denn zu einer funktionierenden zwischenmenschlichen Kommunikation gehören immer mindestens zwei.

Gemeinsam zum Hörakustiker zu gehen hat dabei gleich mehrere Vorteile. Die Begleitung kann aus dem Blickwinkel des objektiven Beobachters während der Beratungstermine unterstützend zur Seite stehen. Er oder sie hilft somit Unsicherheiten zu vermeiden und kann bei eventuellen Verständnisproblemen vermitteln. Gemeinsam lässt man sich beraten und bespricht die verschiedenen Möglichkeiten einer Hörgeräteversorgung mit dem Hörakustiker.

Bei der Versorgung mit Hörsystemen geht es dann darum, die individuell passenden Geräte zu finden, die anschließend möglichst optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Dafür benötigt der Fachmann ausführliche Rückmeldungen über die verschiedenen neuen Hörerfahrungen. Während der Einstellungsphase soll der Hörgeräteträger mit den neuen Hör-systemen möglichst viele auch unterschiedliche Alltagssituationen testen. Dieses Probehören, etwa beim Besuch in einem Café, während eines Spaziergangs in der Natur oder bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel macht zu zweit natürlich gleich viel mehr Spaß. Bezieht man Angehörige von Beginn an in die neue Welt der Hörgeräte mit ein, können diese auch mit ihren eigenen Erfahrungen im Alltag unterstützend zur Seite stehen und vielleicht sogar zusätzliche konstruktive Hinweise für die Anpassung an den Hörakustiker weitergeben. Auf diese Weise akzeptiert der Betroffene seine neuen Hörsysteme gern, findet sich schnell damit zurecht und lernt sie regelmäßig und effektiv zu nutzen.

Bei einer Hörgeräteanpassung führen die fachliche Kompetenz der Hörakustiker und die engagierte Mitwirkung der künftigen Hörsystemnutzer zum Erfolg. Doch auch die begleitende Unterstützung durch Freunde und Angehörige kann im Vorfeld Hemmschwellen abbauen, positiv zur Anpassung beitragen und später die Eingewöhnungszeit erleichtern und verkürzen. Ausgangspunkt ist der Besuch bei einem Hörakustiker. Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe.

Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Sie sind die kompetenten Ansprechpartner für ausführliche Überprüfungen der Hörleistung sowie Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die Meisterbetriebe für Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und deutschlandweit zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/woche-des-hoerens-2019-gutes-hoeren-geht-alle-an-gemeinsam-zum-hoerakustiker-19562

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/3vu1c6

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/woche-des-hoerens-2019-gutes-hoeren-geht-alle-an-gemeinsam-zum-hoerakustiker/

Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

Woche des Hörens 2019  gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/woche-des-hoerens-2019-gemeinsam-besser-hoeren-bei-hoerdefiziten-sind-auch-die-mitmenschen-gefragt-38572

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/l0zni6

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/woche-des-hoerens-2019-gemeinsam-besser-hoeren-bei-hoerdefiziten-sind-auch-die-mitmenschen-gefragt/

Woche des Hörens 2019 vom 23. 28. September Gemeinsam besser hören!

Woche des Hörens 2019 vom 23.  28. September  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 23. bis 28. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Nicht nur Betroffene, sondern auch die Menschen im sozialen Umfeld sind angesprochen. Denn zum Hören und Verstehen gehören stets mindestens zwei. Immerhin geht es um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Angehörige und Freunde können mit Aufmerksamkeit, Engagement und Zuspruch ihre Mitmenschen mit Hörproblemen auf dem Weg zum guten Hören vielfach unterstützen. Denn nicht selten sind sie es, denen zuerst auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die den Betroffenen im Anfangsstadium kaum auffallen und deshalb auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen werden.

Außerdem tragen Gewöhnungseffekte dazu bei, dass Menschen mit beginnenden Hörminderungen auch im weiteren Verlauf nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Für sie ist es schon zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten aber alle Beteiligten aufhorchen lassen.

Hörminderungen wirken sich nicht nur im privaten und beruflichen Alltag nachteilig aus. Früher oder später führen sie zu erhöhter Höranstrengung und Stress, die sowohl das Wohlbefinden wie auch die Gesundheit beeinträchtigen. Wer aber von einem Hörakustiker regelmäßig den Status seiner Hörleistung überprüfen lässt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür hält die Hörakustik heute ein breites Spektrum wirksamer und komfortabler Lösungen bereit, die von den Fachleuten für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können.

Wenn die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Studienteilnehmer räumten außerdem ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahr-genommen und bestätigt.

Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hördefizite. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Die Meisterbetriebe für die Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter:  www.fgh-info.de

*Quelle: www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/woche-des-hoerens-2019-vom-23-28-september-gemeinsam-besser-hoeren-51384

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/oeatjm

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/woche-des-hoerens-2019-vom-23-28-september-gemeinsam-besser-hoeren/

?Länger besser hören nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Besonders bei Open-Air-Konzerten, Festivals, Straßenfesten, Sportver-anstaltungen und anderen ähnlichen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, ihre Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten, Partys, Tanzevents oder in Diskotheken kann die Lautstärke schnell gehörschädigend wirken.

Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind aber kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Schallpegel überstrapaziert, wird das Gehör in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Nach einer solchen Hörschwellenverschiebung (Temporary Threshold Shift) wird sich das Gehör in den meisten Fällen zwar wieder erholen, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist, aber die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfind-lichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis) bleiben bestehen.

Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz vom Hörakustiker. Dieser dämmt den Schall linear und verändert nicht das gewohnte Klangbild. Einfache Ohrstöpsel mindern dagegen vor allem die hohen Frequenzen. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird aber meistens nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt. Denn das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder ein-zustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird.

Diese Eigenschaft ist allerdings auch ein wesentlicher Grund dafür, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen. Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können sich viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85 Dezibel (dB) ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100 dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60 dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz der Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/laenger-besser-hoeren-nachhaltiger-nutzen-durch-gehoerschutz-18732

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/orh6cc

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/laenger-besser-hoeren-nachhaltiger-nutzen-durch-gehoerschutz/

Stocker & Partner, die Tiroler Finanzierungsexperten finden die günstigste Finanzierung fürs Heim

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Stocker & Partner Finanzservice mit den Themen Finanzieren und Absichern. Immobilien sind in Tirol eine beliebte Anlageform, das Unternehmen ist seit jeher mit den Hürden beim Immobilienkauf- und Verkauf vertraut.

Stocker & Partner, die Tiroler Finanzierungsexperten finden die günstigste Finanzierung fürs Heim

Team Stocker & Partner Finanzservice

Wiesing / Tirol – Ja, eine eigenes Haus, eine großzügige Wohnung, eine kleines eigenes Heim, das ist erstrebenswert, vor allem in Österreich, es geht um etwas wertvolles, einen Besitz, ein eigenes Reich. Dass es so ist beweisen die Zahlen, Daten und Fakten rund um den Immobilienmarkt.

Wertmäßig legte der Tiroler Immobilienmarkt im Jahresvergleich von 2018 um gut 6,3 Prozent zu, das ist ein moderater Zuwachs im Vergleich zu den vergangenen Steigerungsraten. Im 5-Jahres-Vergleich bedeutet das ein Zuwachsplus von 69,3 Prozent. Die derzeitige Entwicklung ist somit kein nennenswerter Einbruch, sondern lediglich eine Rückkehr zur Normalität nach einer massiven Marktexplosion, so beschreiben Experten die Lage am Immobilienmarkt.

Was sagen Finazierungsexperten zum Thema Wohnwerte schaffen

Hannes Stocker von Stocker & Partner Finanzservice, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Realisierung der eigenen vier Wände und dieser Wunsch besteht immer aus Wohntraum, Bonität und Finanzierung denn vom eigenen Heim träumen das kann jeder, aber realisieren ist oftmals eine Kunst. Das Stocker & Partner Team hat sich auf den ganzheitlichen Service rund um Ihre Immobilie und Ihr Eigentum spezialisiert und das haben viele Tiroler erfolgreich genutzt.

„Der Fokus unserer Beratung und Dienstleitung ist eine klare Sache. Es geht um die passende Lösung für jede individuelle Situation der Kunden und diese gemeinsam zu finden – egal ob Finanzierung, Absicherung, Vorsorge oder Immobilienanschaffung bis hin zur professionellen Objektveräußerung,“ berichtet Hannes Stocker, der mit seinen Erfahrungen viele Menschen in die eigenen vier Wände führen konnte.

Nachhaltiger Service rund um die Immobilie

„Die ersten Immobilienerfahrungen sammelte mein Vater bereits vor 20 Jahren mit Immobilien als Kapitalanlage“, erzählt uns Isabella Stocker engagiert und voller Begeisterung.

„Durch die spezielle Kombination unserer Services – Finanzberatung – Immobilie – Baufinanzierung – kennen wir sowohl die Eigentümer- als auch die Interessentenseite und sind seit Beginn bestens mit der Sichtweise der Banken vertraut. Dies ermöglicht uns ein optimales Handeln für unsere Kunden in allen Immobilien-Belangen, das sind die Feinheiten und unbezahlbaren Wissenswerte die der Kunde verdient hat um kostengünstig seinen Wohntraum zu realisieren.“ Das ist die Positionierung die Stocker & Partner Finanzservice zu dem werden ließ was das Unternehmen heute darstellt.

Finanzieren, bauen, einziehen und bitte Vorsorgen um optimal abgesichert leben zu können

Die Rundum-Sorglos-Kombination ist entscheidend für eine ganzheitliche Lebensplanung. Das Heim, der Beruf, die Gesundheit, die Absicherung von Gefahren, das sind Notwendigkeiten die jeder kluge Bürger beachten sollte. Denn wenn alles perfekt läuft im Leben kann immer auch eine Gewitterwolke aufziehen und das erworbene Gut in Gefahr bringen, wir raten unseren Kunden lasst es nicht soweit kommen, absichern, lückenlos vorsorgen und die gewonnene Sicherheit genießen, das sollte der Plan sein, Brigitte Stocker ist nicht nur die fürsorgende Seele des Unternehmens, Sie ist auch eine Planerin die Wohlstand vernünftig absichert, Ihr Tipp:

„Um im Ernstfall gut und möglichst lückenlos abgesichert zu sein, bedarf es eines maßgeschneiderten Versicherungskonzept, bzw. einem individuell angepassten Vorsorgeplan. Das Angebot am Markt der Absicherungsmöglichkeiten ist vielfältig aber auch etwas undurchsichtig. In einem gemeinsamen Beratungsgespräch finden wir den Versicherungsanbieter, der für jeden Kunden die ideale Lösung bietet.“

Worauf Stocker & Partner besonderen Wert legen?

Persönliche, transparente und unkomplizierte Beratung. Lösungen, die zu Ihnen passen – keine Standardangebote von der Stange. Ihr Gefühl, bei uns in sämtlichen Finanz-, Versicherungs- und Immobilienbelangen gut und sicher aufgehoben zu sein. Ein freundschaftlicher Umgang und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit Ihnen und unseren Partnern. Ihre Ziele gemeinsam zu erreichen und dabei Freude zu haben.
Eine Frage noch, wann möchten Sie in ihr Wohneigentum einziehen?

Immobiliensuche, Finanzierungsvermittlung und Absicherung

Das Stocker & Partner Team hat sich auf den ganzheitlichen Service rund um Ihre Immobilie und Ihr Eigentum spezialisiert.

Kontakt
Stocker & Partner Finanzservice OG
Hannes Stocker
Dorf 3d
6210 Wiesing/Tirol
+43 (0) 5244 62840
office@stockerundpartner.at
https://www.stockerundpartner.at/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/stocker-partner-die-tiroler-finanzierungsexperten-finden-die-guenstigste-finanzierung-fuers-heim/

Sind auch die Ohren fit für die Ferien? – Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Sind auch die Ohren fit für die Ferien? - Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schöne Ferien, spannende Reisen und gute Erholung haben mehr mit gutem Hören gemeinsam als vielfach gedacht. Denn unvergessliche Urlaubserinnerungen und nachhaltige Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Und davon gibt es viele: Naturgeräusche wie etwa das Rauschen von Wind und Wellen, Musik, die mit tollen Urlaubserlebnissen verbunden ist, oder einfach nur die Klänge fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Und es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit, um voll und ganz dabei zu sein. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Hinzu kommt die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen, die auf Dauer die Höranstrengung steigert und häufig für Stress sorgt.

Hier geben die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb in keinem Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die FGH Partnerakustiker.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung am Urlaubsort: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/sind-auch-die-ohren-fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-den-urlaub-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemein

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/u04hs6

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sind-auch-die-ohren-fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-den-urlaub-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/

MetallRente – passgenau für Ihre individuelle Absicherung

MetallRente - passgenau für Ihre individuelle Absicherung

Fast jeder vierte Arbeitnehmer ist in seinem Leben von Erwerbsminderung oder sogar Berufsunfähigkeit betroffen – sowohl bei körperlicher Arbeit als auch im Büro. Doch was passiert, wenn aus gesundheitlichen Gründen der Ernstfall eintritt? Reicht die gesetzliche Absicherung, um den eigenen Lebensstandard halten zu können?

Zusammen mit unserem Partner R+V Versicherungen und Allianz informieren wir Sie über die staatlichen Leistungen und warum diese nicht ausreichen. Erweitern Sie jetzt individuell Ihren Versicherungsschutz mithilfe der MetallRente – denn Ihr wertvollstes Kapital ist Ihre Arbeitskraft.

Gut zu wissen
Die MetallRente sichert in vielen Branchen die Mitarbeiter bei Berufsunfähigkeit ab – weltweit und rund um die Uhr. Doch nicht nur Unternehmen aus der Metallbranche, sondern auch aus den Bereichen Elektro, IT, Holz, Kunststoff, Textil & Bekleidung profitieren von den individuellen Vorsorgeangeboten. Zusätzlich können kleinere und branchenfremde Unternehmen mit Bezug zu einer dieser Kernbranchen in die MetallRente aufgenommen werden.

Die MetallRente im Überblick
Es gib drei Varianten der MetallRente, aus denen Sie wählen können:

– Für die individuelle Absicherung Ihres Einkommens gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung (MetallRente.BU). Dadurch ist Ihr jetziger Lebensstandard auch im Ernstfall finanziell abgesichert.

– Die Grundfähigkeitsversicherung (MetallRente.Vital) kann zusätzlich zur gesetzlichen Erwerbsminderungsrente abgeschlossen werden. Sie schützt bis zu 22 Grundfähigkeiten von Ihnen. Damit ist sie die richtige Wahl, um für Pflegebedürftigkeit und schweren Krankheiten vorzusorgen.

– Die dritte Variante ist die Erwerbsminderungsversicherung (MetallRente.EMI) mit den zwei zusätzlichen Versicherungsmöglichkeiten Smart und Plus. Wählen Sie die MetallRente.EMI Smart, wenn Sie einen zusätzlichen finanziellen Schutz zu den gesetzlichen Leistungen möchten. Mit der MetallRente.EMI Plus können Sie Ihre Versorgungslücke bei voller oder halber Erwerbsminderung schließen.

Wir beraten Sie gerne und geben individuelle Empfehlungen, damit Sie im Ernstfall optimal abgesichert sind.

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 145 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengenschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögens- und Vorsorgelösungen. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment, und die R+V Versicherungen. Die Bank hat rund 57.000 Kunden, 34.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank.

Firmenkontakt
PSD Bank Hannover eG
Torsten Krieger
Jathostr. 11
30163 Hannover
0511966530
marketing@psd-hannover.de
http://www.psd-hannover.de

Pressekontakt
PSD Bank Hannover eG
Ilona Dettmering
Jathostr. 11
30163 Hannover
0511966530
marketing@psd-hannover.de
http://www.psd-hannover.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/metallrente-passgenau-fuer-ihre-individuelle-absicherung/

10 Jahre krebsfrei, aber noch lange nicht am Ende

Gespräch mit Michael und Uli Roth bei Markus Lanz

10 Jahre krebsfrei, aber noch lange nicht am Ende

OpenMinded Webkonzepte GmbH (Bildquelle: OpenMinded Webkonzepte GmbH)

Ladenburg, Mai 2019. Immer wieder wird von vermeintlich überraschend aufgetretenen unheilbaren Erkrankungen oder gar Todesfällen, nicht nur von Prominenten berichtet. Wie kann es sein, dass jemand, der an einem Tag noch völlig gesund wirkt, plötzlich unheilbar erkrankt oder verstirbt? Ein wesentlicher Grund ist die fehlende Vorsorge und Früherkennung. Damit können Erkrankungen zwar nicht immer verhindert werden, aber deren Heilungschance verbessert sich bei rechtzeitiger Diagnose, bzw. deren Verlauf kann günstig beeinflusst werden.

Michael und Uli Roth, ehemalige Handball-Nationalspieler, sind vor rund zehn Jahren mit Mitte vierzig beide an Prostatakrebs erkrankt. Das ist an sich keine Seltenheit, denn in Deutschland allein erkranken jedes Jahr rund 60.000 Patienten. Es ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Sie bleibt lange unentdeckt, da sie anfangs keine Schmerzen verursacht oder Auffälligkeiten zeigt. Wenn ein Prostatakarzinom Beschwerden verursacht, ist oftmals keine Heilung mehr möglich. Nur der regelmäßige Gang in eine urologische Praxis hilft, frühzeitig eine eventuelle Erkrankung zu entdecken und dann unter Erhalt einer normalen Lebensqualität zu heilen.

Der Prostatakrebs war für beide Roth-Bruder natürlich ein Schock. Nach intensiven Beratungen entschlossen sich beide Bruder zu einer Operation, nicht wissend, wie sie ausgehen wurde. Beide hatten von den Nebenwirkungen von Erektionsstörungen bis Inkontinenz gehört und hatten Respekt vor der gesamten Behandlung. Im Gespräch mit Michael und Uli Roth durften wir einige Fragen stellen, insbesondere zur bevorstehenden Talk-Runde bei Markus Lanz am 29. Mai 2019:
Michael und Uli, ihr seid vor 10 Jahren an Krebs erkrankt und habt damals wie heute nie ein Hehl daraus gemacht, über Prostatakrebs und die Folgen zu sprechen. Was war der Grund dafür?

Uli Roth: „Wir waren früher Profisportler. Dort behandelte man offensichtliche Brüche, aber hätte nie über solche Krebserkrankungen gesprochen. Wir wollen bewusst das Tabu brechen, um Männer dazu zu animieren, zur Vorsorge zu gehen. Wenn dadurch nur ein Leben gerettet werden kann, dann ist das doch eine gute Sache.“

Ihr steht nach wie vor viel in der Öffentlichkeit. Uli, du durch deine Arbeit als Manager im Musik und Sport-Bereich, Michael, du als Handballtrainer. Wo und warum habt ihr euch weiterhin eingebracht, um das Thema Vorsorge ins Rampenlicht zu rucken?

Michael Roth: „Wir haben uns in den letzten Jahren primär für die „FFF Für alle. Für jeden. Für uns. Die Urologie.“ Kampagne der Deutschen Gesellschaft für Urologie engagiert, denn es ist uns eine Herzensangelegenheit, für breite Aufklärung zu sorgen. Die Resonanz war durchweg positiv, denn auf der zur FFF-Kampagne gehörenden Webseite www.urologiefuer-alle.de können sich Interessierte und Patienten über alle Erkrankungen in der Urologie erkundigen und erhalten wertvolle Tipps. Außerdem ermöglicht ein Online-Vorsorgeplaner den Lesern eine bessere Planung ihrer Vorsorgeuntersuchungen. Ihnen werden darüber
hinaus urologische Praxen in der Nähe angezeigt, in der sie alle medizinischen Fragen direkt mit dem Arzt klären können.“

Uli Roth: „Vor uns haben wenig „Prominente“ über ihre Erkrankungen gesprochen, schon gar nicht über Inkontinenz oder andere Tabu- Themen. Das hat sich in den letzten 10 Jahren geändert. Jetzt sprechen auch Politiker wie Wolfgang Bosbach oder Schauspieler wie Ben Stiller darüber. Insofern freuen wir uns, dass die Gesellschaft insgesamt etwas offener für diese Themen geworden ist. Wenn wir einen kleinen Beitrag dazu leisten konnten, freut uns das sehr.“

Michael Roth: „Vor zwei Jahren startete die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU), damals unter der Präsidentschaft von Prof. Tilman Kälble aus Fulda, die breit angelegte FFFKampagne, um die Männergesundheit und Früherkennung gezielt in den Fokus zu rucken. Wir haben uns gerne daran beteiligt, diese zu unterstützen.“

Uli Roth: „Daraufhin sind wir vergangenes Jahr gefragt worden, ob wir Teil des Patientenbeirats des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg werden möchten und haben sofort zugesagt. Hier erhalten wir nochmals einen anderen Blickwinkel aus der Krebsforschung und können wiederum aus Sicht der Patienten etwas beitragen. Das ist schon sehr besonders.“

Michael Roth: „Wir engagieren uns außerdem für „Handball hilft“, die „Cancer Survivors“ und die Deutsche Krebshilfe.“

Ihr seid am 29. Mai 2019 in der Talkshow bei Markus Lanz zu sehen. Wie kam es dazu?

Michael Roth: „Unsere Krebserkrankung ist jetzt 10 Jahre her. Wir haben seitdem unzählige Workshops gehalten, waren auf Kongressen und Patiententagen und betreiben sogar eine eigene Website, um weiterhin aufzuklären. Über Uli gibt es sogar eine Dokumentation zur Prostata-OP. Wir sind nach wie vor Gesicht der Kampagne „Für alle. Für jeden. Für uns. Die Urologie“ unter der Schirmherrschaft von DGU und BvDU, den beiden großen Urologenverbänden, um darüber frisch und praxisnah Interessierte und Patienten über die Urologie zu informieren bzw. die Angst vor der Vorsorge zu nehmen. Viele unserer Handball-Freunde oder Comedians wie Bodo Bach und Atze Schröder unterstützen uns dabei. Auch Frank Elstner, der Gründungsmitglied der Deutschen Krebshilfe ist, ist dabei. Auf der
Website www.urologie-fuer-alle.de bzw. www.urologenportal.de der Deutschen Gesellschaft für Urologie wird entsprechend berichtet.

Uli Roth: „Wir möchten einfach nicht nachlassen, Männer dafür zu sensibilisieren, sich zu öffnen, über Ihre Erkrankung zu sprechen. Nicht als Zeichen von Schwäche, sondern ganz im Gegenteil, um sich und anderen die Angst zu nehmen und dafür zu sorgen, Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig und frühzeitig wahrzunehmen.“

Vielen Dank für das Interview.

Weitere Informationen zur FFF-Kampagne und den Roth-Brüdern gibt es hier:
www.urologie-fuer-alle.de
www.roth-zwillinge.de
www.urologenportal.de

Talkrunde bei Markus Lanz, 29.5.2019, Ausstrahlung am gleichen Tag, 23.15 Uhr im ZDF:
http://newsletter.fernsehmacher.de/newsletter/2019_Newsletter.pdf
Weitere Infos und Kontakt unter: info@urologie-fuer-alle.de.

Die OpenMinded Webkonzepte GmbH bietet Design- und Online-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaft, Handel, Verbände und Events.

Sie führen u.a. die Kampagne urologie-fuer-alle.de durch.

Kontakt
OpenMinded Webkonzepte GmbH
Christiane Haase
Boveristraße 15
68526 Ladenburg
+49 (0) 62 03 / 6792280
+49 (0) 62 03 / 6792289
info@open-minded.de
http://www.open-minded.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/10-jahre-krebsfrei-aber-noch-lange-nicht-am-ende/

Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder oder etwa doch nicht?

Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder  oder etwa doch nicht?

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit Hörgeräten besser hören und noch mehr? Dass moderne Hörsysteme sich als Schnittstelle zum Ohr perfekt in die persönliche Nutzung von Unterhaltungselektronik, App-Anwendungen, PC und Smartphone einbinden lassen, ist offenbar vielen Menschen noch nicht bekannt. Denn nur 15% haben bei einer aktuellen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören gewusst, dass sich Hörgeräte mit Smartphones verbinden können. Auf diese Weise telefonieren die Nutzer wie mit einem Headset. Diese Funktion war 13% der Befragten bewusst. Musik-Streaming mit Hörsystemen kannten 6% und dass man sich die Hinweise vom Navigationssystem direkt ins Ohr übertragen lassen kann, bestätigten noch 4%. Auch von neueren Features wie die Messung von Aktivitäten und oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen wussten nur 5% bzw. 6%. Demgegenüber kannten 60% der Befragten keine dieser Zusatzfunktionen.

Die Wissensdefizite betreffen alle Altersgruppen und sind wohl darauf zurückzuführen, dass viele Menschen sich erst mit der Thematik befassen, wenn ihre Hörleistung merklich nachgelassen hat. Dabei wird jedoch verkannt, dass die meisten Hörminderungen als schleichender Prozess schon auftreten, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Bereits ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigen sie die gesamte Kommunikation der Betroffenen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung wird das Sprachverstehen zunehmend anstrengender. Mit der dann aufzuwendenden Konzentration beim Zuhören nimmt der Stress mit allen seinen Folgen zu und die Lust an Unterhaltungen und geselligem Beisammensein ab.

Aber trotz vorhandener Wissensdefizite befindet sich die Hörgerätenutzung im Aufwärtstrend**. Immer mehr Menschen profitieren von den zahlreichen Vorteilen und Möglichkeiten ihrer Hörsysteme, die ihnen in Verbindung mit elektronischen Geräten das Leben leichter und komfortabler machen. Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als Medium für Musik-, TV- und Radiohören, für Telefonieren und Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die zunehmende Fülle an Informationen aus dem Netz erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird.

Allein die heute schon verfügbaren Technologien geben einen einen Ausblick auf die Potenziale, die sie künftig auch auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle noch haben werden. Hörsysteme übernehmen mit zusätzlichen Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich und eröffnen ihren Nutzern neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten den Zugang zur digitalen Welt auf allen Ebenen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Der Hörakustik kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Dafür wird auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist deshalb der perfekte Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Quelle: BVHI, Versorgung mit Hörgeräten steigt, 04/2019, https://www.bvhi.org/versorgung-mit-hoergeraeten-steigt/#more-5316

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/was-hoergeraete-alles-koennen-weiss-doch-jeder-oder-etwa-doch-nicht-60555

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/c3f3c2

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/was-hoergeraete-alles-koennen-weiss-doch-jeder-oder-etwa-doch-nicht/

Hörtest to go Im Mai startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Hörtest to go  Im Mai startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019. Für die einen ist es der „Hörtest im Vorbeigehen“ für die anderen der „regelmäßige Ohrencheck zur Vorsorge“. Wenn die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ab 7. Mai auf große Deutschlandtour gehen, haben die reisenden Hörbotschafter wieder jede Menge Informationen rund um die Gesundheit der Ohren im Gepäck. An erster Stelle stehen dabei die kostenlosen Hörtests, die von den Experten der örtlichen FGH Partnerakustiker in dem schallgedämpften Messraum der Hörmobile durchgeführt werden. Außerdem stehen die Themen Lärmschutz und Hörprävention auf der Agenda. Denn neben einer ganz Reihe von Umweltfaktoren können auch Dauerlärm oder sehr laute Musik zu Hörschäden führen. Am sogenannten Quattro Check sind daher Interessierte eingeladen, direkt vor Ort ihre MP3-Player oder Handys einem Lautstärketest zu unterziehen und die Auswirkungen des eigenen Musikgenusses zu überprüfen.

„Höraufklärung hat so viele Facetten wie das Hören selbst“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Wir haben die Hörtour in den letzten Jahren zu einer wichtigen Institution als Vorsorge- und Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören in Deutschland entwickelt und erreichen damit immer mehr Menschen in allen Altersgruppen. Unser Angebot: Jeder sollte sich ein paar Minuten Zeit für die Ohren nehmen und einen Hörtest machen. Denn Hörminderungen stellen sich meistens ganz langsam und unauffällig ein. Sie können das Leben in vielen Bereichen stark beeinträchtigen vor allem dann, wenn man nicht rechtzeitig etwas dagegen unternimmt.“

Hintergrund: Der Hörsinn verändert sich mit fortschreitendem Lebensalter. In den meisten Fällen werden die höheren Töne mit der Zeit nicht mehr gut gehört, wobei sich der gewohnte Höreindruck subjektiv kaum verändert. Dadurch entstehen jedoch zunehmend Schwierig-keiten beim Sprachverständnis. Dieser Effekt wird noch verstärkt durch Störgeräusche, weshalb viele Betroffene das Gefühl haben, dass die Mitmenschen undeutlich sprechen und die Geräuschkulisse zu laut ist. Durch die allmähliche Gewöhnung kann das gute Hören dann regelrecht vergessen werden.

Der einfachste Weg, Hörprobleme zu erkennen und ihnen auf den Grund zu gehen, ist ein Hörtest und die qualifizierte Beratung durch einen Hörakustiker. Angesprochen sind sowohl Menschen, die vorsorglich wissen möchten, wie es um ihre Hörleistung steht, als auch die, die sich nicht sicher sind, wie gut sie noch hören, und natürlich alle diejenigen, die den Gang zum Hörakustiker bisher vor sich hergeschoben haben. In jedem Fall helfen die FGH Hörexperten, alle Probleme zu lösen, die durch eingeschränktes Hören entstehen. Dabei gilt: nicht abwarten, bis man von anderen auf schlechtes Verstehen hingewiesen wird oder selbst Einschränkungen im Alltag feststellt. Denn frühzeitig erkannte Hörminderungen können durch die moderne Hörakustik effektiv ausgeglichen werden und die gewohnte Lebensqualität bleibt so erhalten.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die lebenswichtige Bedeutung des Hörens sowie die grundsätzlich kostenlosen Hörtests nicht nur während der Hörtour, sondern darüber hinaus auch bei jedem FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland. Die Fachbetriebe bieten umfassende Information und individuelle Beratung sowie professionelle Anpassung von Hörsystemen und intensive Nachbetreuung. Sie sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen, dem Ohrbogen mit dem Punkt.

Die Hörtour 2019 findet von Mai bis Oktober an wechselnden Orten in ganz Deutschland statt. Die Hörmobile stehen in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen und bieten Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests. Termine und Orte im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoertest-to-go-im-mai-startet-wieder-die-grosse-hoertour-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-38137

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/qb272t

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/hoertest-to-go-im-mai-startet-wieder-die-grosse-hoertour-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren/

Info-Veranstaltung: „Was Sie über Erben und Vererben wissen sollten“

Die Notarinnen Bettina Selzer und Sonja Reiff informieren interessierte Bürger im Rahmen des Bürger-Info-Tages der Notarkammer Frankfurt am Main am 08.05.2019 über Wissenswertes zum Thema Erbe.

Info-Veranstaltung: "Was Sie über Erben und Vererben wissen sollten"

Infoveranstaltung: Notarinnen Selzer und Reiff informieren am 08.05.2019 über Erben und Vererben

Frankfurt, 25. April 2019 – In der Veranstaltung „Was Sie über Erben und Vererben wissen sollten“ informieren die Notare Selzer und Reiff Interessierte über das wichtige Thema Erbe und Nachlass. Die Veranstaltung findet im Rahmen des 15. Bürger-Info-Tages der Notarkammer Frankfurt am Main am Mittwoch, den 08.05.2019 um 18 Uhr im Palais Livingston, Ulmenstraße 20 in 60325 Frankfurt statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Zusammenhang mit Erbe und Nachlass stellen sich viele Fragen. Die Notarinnen Bettina Selzer und Sonja Reiff gehen in ihrem Vortrag hierauf ein.

In welchen Fällen reicht ein handschriftliches Testament aus und warum sollte ich überhaupt einen Notar bei diesem Thema hinzuziehen?

Wer erbt nach dem Gesetz, wenn der Erblasser keine letztwillige Verfügung, also Testament oder Erbvertrag, errichtet hat? Wer ist also gesetzlicher Erbe? Muss ich als Erbe einen Erbschein beantragen und wo kann ich das tun?

Entspricht die gesetzliche Erbfolge meinen bzw. unseren Wünschen? In welchen Fällen sollte sie dagegen ausgeschlossen werden? In welcher Form ist das überhaupt möglich? Wer ist im Falle der Enterbung überhaupt Pflichtteilsberechtigter?

Ist ein Testament oder ein Erbvertrag die bessere Lösung und welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es dabei?

Und was passiert, wenn der Erblasser kein Deutscher ist oder dauerhaft ins Ausland auswandert. Welches Recht welchen Landes greift dann ein?

Gute Information und Beratung sind unbedingt hilfreich, um den Nachlass angemessen und mit Voraussicht zu regeln. Die beiden Notarinnen laden daher alle interessierten Bürger herzlich zu dieser Veranstaltung ein und freuen sich über eine rege Teilnahme.

Über die Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare in Frankfurt

Als vereidigte Notare in Frankfurt am Main bieten Notar Bettina Selzer und Notar Sonja Reiff in ihrem Notarbüro im Westend Frankfurt sämtliche notariellen Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie im Familienrecht und bei klassischen Treuhandtätigkeiten.

Regelmäßig sind die beiden Notarinne auch als Rechtsexpertinnen in Presse und Rundfunk gefragt.

Weitere Informationen zum Notarbüro:
https://www.selzer-reiff.de

Informationen zu wichtigen Rechtsbegriffen finden Sie im Notarlexikon auf der Kanzlei-Homepage:
https://www.selzer-reiff.de/notar-lexikon

Weitere Informationen zum Bürger-Info-Tag:
https://www.notarkammer-ffm.de/buergerinfotag.html

Tag-It: Bürger-Infotag Notarkammer Frankfurt am Main, Erben und Vererben, Testament, Erbvertrag, Nachlass, Vorsorge, Erbfolge, Notar Frankfurt, Notarbüro, Notariat

Über die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt am Main:

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, ist die Sozietät SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare ein modernes Notarbüro.

Mit Rechtsanwältin Bettina Selzer und Rechtsanwältin Sonja Reiff verfügt die Kanzlei über zwei in Frankfurt vereidigte Notare und bietet sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, im Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht sowie bei der Vermögens- und Unternehmensnachfolge.

Die Notare können aufgrund ihrer juristischen und notariellen Kenntnisse und Erfahrungen die Mandanten jederzeit fachgerecht beraten und ihnen auf sie zugeschnittene Lösungen anbieten. Sie erstellen gerne kurzfristig und in bester Qualität Urkundenentwürfe, beurkunden diese und sorgen für eine zügige und verlässliche Abwicklung.

Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Selzer sowie Rechtsanwältin und Notarin Sonja Reiff seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: https://www.selzer-reiff.de

Firmenkontakt
SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt
Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
presse@selzer-reiff.de
https://www.selzer-reiff.de

Pressekontakt
Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notare, Frankfurt
Bettina Selzer
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
069 / 72 30 17
presse@selzer-reiff.de
https://www.selzer-reiff.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/info-veranstaltung-was-sie-ueber-erben-und-vererben-wissen-sollten/

Tag gegen Lärm 2019: Auch bei der Lärmvermeidung sind Hörakustiker die Experten

Tag gegen Lärm 2019: Auch bei der Lärmvermeidung sind Hörakustiker die Experten

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Alles laut, oder was?“ ist das Motto des diesjährigen Tags gegen Lärm am 24. April. Dazu hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören aktuell und repräsentativ nachgefragt: „Wie sehr nerven diese Geräusche?“ Die Ergebnisse zeigen, dass bei der persönlichen Wahrnehmung laut nicht gleich laut und lästig nicht gleich lästig sein müssen. Vielmehr kommt es auf die Ursache, die Dauer und die Intensität der Schallereignisse an. Diese Zusammenhänge sind hinsichtlich ihrer positiven und negativen Effekte wissenschaftlich vielfach untersucht und beschrieben worden. Den Ohren und dem Hören kommt demnach eine extrem weitreichende Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden zu.

Die Umfrage zeigt dabei deutlich, dass die Befragten bei ihrer Bewertung unterschiedliche Maßstäbe anlegen. Im Bereich des Zusammenlebens werden etwa die lauten Nachbarn tendenziell nerviger erlebt als Kindergeschrei oder Hundegebell. Und während der Baulärm mit Abstand am häufigsten als sehr störend empfunden wird, bewegen sich Verkehrslärm und Geräuschbelastungen am Arbeitsplatz eher im Mittelfeld. Die Musikberieselung in Läden nervt dagegen mehrheitlich deutlich weniger. Trotz der unterschiedlichen Herkunft und Einschätzung können jedoch alle diese Geräusche die Ohren und den Hörsinn belasten.

Die Gefahr eines bleibenden Hörschadens besteht schon bei einem Lärmpegel von rund 80 Dezibel und einer Belastungsdauer von etwa 40 Stunden pro Woche. Nach der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung, kurz „LärmVibrationsArbSchV“, ist dies der gesetzliche Grenzwert, ab dem an Arbeitsplätzen mit entsprechender Lärmexposition Gehörschutz getragen werden muss. Denn die berufsbedingte Schwerhörigkeit zählt zu den statistisch am häufigsten erfassten Berufskrankheiten. Hohe Lautstärken werden häufig aber auch in der Freizeit erreicht: sogar 100 Dezibel und mehr sind beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten keine Seltenheit. Die Schmerzschwelle liegt abhängig von der Tonhöhe bei 120 bis 130 Dezibel. Eine kurzzeitige Belastung reicht dann schon aus, um einen irreversiblen Hörschaden zu verursachen.

Doch auch unauffälligere Lärmereignisse wie etwa die permanente Geräuschkulisse in Großraumbüros, stellen eine Gefahr für die Ohren dar. Schon bei einem andauernden Lautstärkepegel von etwa 40 Dezibel können Konzentrations- und Hörstörungen auftreten. Bei einer Dauerbelastung von 65 Dezibel (60 Dezibel entsprechen in etwa der normalen Gesprächslautstärke) besteht ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Zum Vergleich: Der Schallpegel an einer Hauptverkehrsstraße liegt tagsüber bei durchschnittlich 70 Dezibel.

Wie kann man sich also vor übermäßiger und gefährlicher Lärmbelastung schützen? Zu dieser Fragestellung wissen die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören professionellen Rat und geben individuelle Empfehlungen. Dazu zählt: Nicht nur den nervigen Lärm erkennen und vermeiden, sondern auch subtilere Geräusche berücksichtigen und bei lauten Musik- oder Sportveranstaltungen Gehörschutz nutzen. Beim Kauf von Hausgeräten und Spielsachen auf die Geräuschentwicklung achten. Und wenn es dann doch mal lauter geworden ist, sollte man den Ohren entsprechend lange Ruhepausen gönnen.

Grundsätzlich gilt: Das Risiko für Hör- und Gesundheitsschäden steigt, je lauter die Belastung ausfällt und je länger sie andauert. Selbst wenn sich die Ohren nach intensiver Beschallung wieder erholt haben, können unauffällige kleine Hörschäden entstanden sein, die sich über einen längeren Zeitraum summieren. Die Betroffenen gewöhnen sich dabei unmerklich an eine immer schlechtere akustische Verarbeitung des Gehörten.

Wie es um die eigene Hörleistung steht, zeigt der Hörtest bei einem FGH Partnerakustiker. Damit lässt sich schnell und verlässlich feststellen, ob vielleicht schon einzelne Frequenzen nicht mehr einwandfrei gehört werden. Auf dieser Basis informiert und berät der Fachmann über die geeigneten Maßnahmen, um dem Fortschreiten von Hörminderungen gezielt vorzubeugen – sei es durch Lärmvermeidung, Gehörschutz, regelmäßige Hörtests oder durch die Nutzung moderner Hörsysteme, die vorhandene Defizite effektiv ausgleichen. Der Vorsorge kommt deshalb im Hinblick auf die Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Die von Hörexperten empfohlenen regelmäßigen Überprüfungen der persönlichen Hörleistung bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Informationen und kompetente Beratung inklusive.

Die FGH Hörakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem roten Punkt und deutschlandweit zu finden unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/politik/tag-gegen-laerm-2019-auch-bei-der-laermvermeidung-sind-hoerakustiker-die-experten-77074

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/rjscfe

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/tag-gegen-laerm-2019-auch-bei-der-laermvermeidung-sind-hoerakustiker-die-experten/

Erster Marktüberblick zum digitalen Erbe erschienen

Mit welchen Diensten können Nutzer für ihren eigenen digitalen Nachlass vorsorgen?

Erster Marktüberblick zum digitalen Erbe erschienen

Seit dem Facebook-Urteil ist das Thema digitaler Nachlass in aller Munde. Zu Recht fragen sich online aktive Menschen, wie sie vorsorgen können und wer ihnen dabei hilft. Beim unabhängigen Informationsportal digital-danach.de ist nun der erste Überblick zu deutschen Vorsorgelösungen erschienen. Die Betreiber Sabine Landes und Dennis Schmolk haben neun Portale untersucht. Die Ergebnisse sind ab sofort abrufbar unter https://digital-danach.de/ueberblick-vorsorge

9 Vorsorgeplattformen für den digitalen Nachlass im Überblick

Der digitale Nachlass eines Menschen umfasst alle digitalen Lebensbereiche, die er hinterlässt, wenn er stirbt: E-Mail-Accounts, Dateien, Social-Network-Profile bis hin zu Bitcoin und anderen Digitalwährungen. Verbraucherschützer raten regelmäßig dazu, vorzusorgen.

Seit einigen Jahren gibt es Anbieter, die dem Nutzer technische Lösungen hierfür bereitstellen. digital-danach.de stellt heute zum ersten Mal einen Marktüberblick zur Verfügung. Die Übersicht führt folgende neun Anbieter auf und untersucht diese auf Kriterien wie Sicherheit, Kosten und Funktionsumfang: Exmedio, Digital Heritage, lastHello, LifeCompanion, Meminto, Somnity, TheVitalThings, Vorsorgeplattform24 und den Digitalen Nachlassplaner der LV 1871.

„Wir wollen mit diesem Marktüberblick Nutzern helfen, die für sie passende Lösung zu finden. Online-User haben verschiedene Bedürfnisse, und daher muss sich jeder fragen, ob er eine Vorsorgeplattform nutzen will – und wenn ja, welche“, erklärt Sabine Landes von digital-danach.de ihre Motivation.

Fazit: Keine One-Size-fits-All-Lösung

Die betrachteten Vorsorgeplattformen und -Apps bieten sehr unterschiedliche Möglichkeiten für den eigenen digitalen Nachlass. Von eher emotionalen „Tagebuchdiensten“, die eine bunte Biographie für die Hinterbliebenen anlegen, bis hin zu sicherheitszentrierten Datensafes sprechen sie verschiedene Nutzergruppen an.

Die Wahl des richtigen Diensts ist von vielen Faktoren abhängig: Legt man den Schwerpunkt auf Rechtssicherheit, weil man absehen kann, dass es Streit zwischen den Erben geben wird? Steht eine schnelle, unbürokratische Abwicklung im Vordergrund? Wie hoch ist das Bedürfnis nach Cybersicherheit? Und nicht zuletzt: Wie viel Arbeit möchte man in das doch eher unangenehme Thema stecken?

Neben den vorgestellten Diensten gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten, vorzusorgen. „Eine individuelle Vorsorge mit digitalen und analogen Bausteinen könnte eine Alternative sein“, meint Dennis Schmolk von digital-danach.de. „Zum Beispiel mit verschlüsselten Dateien in einer Dropbox und einem sicheren Versteck für das Entschlüsselungs-Passwort. Oder man hinterlegt entsprechende Daten bei einem Anwalt oder Notar und lässt sich dort umfassend beraten.“

Um sein digitales Erbe zu regeln, muss man also eine Reihe wichtiger Entscheidungen treffen. Vorsorgeplattformen können dabei helfen, aber man sollte nicht alle Entscheidungen an sie delegieren.

Sabine Landes und Dennis Schmolk pflegen seit 2015 unter https://digital-danach.de ein Infoportal rund um digitalen Nachlass, Online-Trauerkultur und digitales Gedenken. Zudem sind sie als Ratgeberautoren und Referenten zu diesen Themen tätig und veranstalten die Konferenz digina ( https://digina-conference.com).

Firmenkontakt
digital.danach
Dennis Schmolk
Unterhachinger Str. 53
81737 München
+4916096553687
dennis.schmolk@digital-danach.de
https://digital-danach.de/

Pressekontakt
digital.danach
Sabine Landes
Unterhachinger Str. 53
81737 München
+49 1573 10 196 13
sabine.landes@digital-danach.de
https://digital-danach.de/

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/erster-marktueberblick-zum-digitalen-erbe-erschienen/

Wirtschaftlich vorsorgen

UNIKA Kalksandstein – natürlich sicher

Wirtschaftlich vorsorgen

Wohngebäude aus UNIKA Kalksandstein sind ein sicheres Investment in die Zukunft. (Bildquelle: UNIKA)

Ein eigenes Haus bietet nicht nur Raum zum Leben für heute, sondern auch Sicherheit für morgen. Beste Grundlagen für eine solche wertstabile Altersvorsorge sind energieeffiziente Konstruktionen mit natürlichen, wohngesunden Baustoffen. Hier bietet UNIKA Kalksandstein das sichere, natürliche und auch wirtschaftliche Fundament für eine dauerhafte Vorsorge.

Neben hervorragenden technischen und bauphysikalischen Eigenschaften überzeugt UNIKA Kalksandstein vor allem durch seine Wertbeständigkeit. Als sicherer Baustoff sorgt UNIKA Kalksandstein für eine wertstabile Immobilie, egal ob als selbstgenutztes Einfamilienhaus oder als mehrgeschossiger Wohnungsbau.

Wie kaum ein zweiter Wandbaustoff vereinigt UNIKA Kalksandstein technische Eigenschaften mit größtmöglicher Wirtschaftlichkeit. So sorgt Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in Verbindung mit einer hochwirksamen Dämmung für ein konstant gutes Wohnklima und gleicht Temperaturspitzen problemlos aus. Darüber hinaus tragen Innen- und Außenwände aus Kalksandstein aufgrund der hohen Rohdichte zu einem sehr guten Schallschutz bei. Als nichtbrennbarer Baustoff bietet Kalksandstein höchste Sicherheit im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Als druckfester und maßhaltiger Baustoff lassen sich mit UNIKA Kalksandstein schlanke und massive Wände schnell und damit auch besonders wirtschaftlich erstellen. Nicht zuletzt ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte UNIKA Kalksandstein umweltfreundlich. Alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften bleiben über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten und sorgen damit für ein zuverlässiges und wirtschaftliches Bauwerk.

Wohngebäude aus UNIKA Kalksandstein sind ein sicheres Investment in die Zukunft. Als massive Bauwerke bieten sie ein hohes Maß an Flexibilität bei geplanten Nutzungsänderungen. Gleichzeitig ist die gesamte Bausubstanz aufgrund der produktspezifischen Eigenschaften von UNIKA Kalksandstein dauerhaft funktionssicher. Damit ist ein Eigenheim oder Mehrfamilienhaus aus UNIKA Kalksandstein eine sinnvolle und renditestarke Investition und zugleich eine ideale wirtschaftliche Vorsorge.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
kontakt@unika-kalksandstein.de
http://www.unika-kalksandstein.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/wirtschaftlich-vorsorgen/

?Länger besser hören doppelter Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  doppelter Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2017 ­– Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Lautstärke überstrapaziert, bestehen nicht nur die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfindlichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis), das Gehör wird in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Fachleute sprechen hier von einer Temporary Threshold Shift. Bei dieser sogenannten vorübergehenden Hörschwellverschiebung normalisiert sich das Gehör wieder, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist. Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz, dieser dämmt vor allem die gefährlichen hohen Frequenzen um circa 30 dB. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt.

„Das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder einzustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird und dazu beiträgt die Ohren zu schonen“, sagt FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Diese Eigenschaft ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen.“ Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der bewusste Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Besonders bei Open-Air-Konzerte, Musikfestivals, Straßenfesten, Sportveranstaltungen und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, die Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten und in Diskotheken kann die Musik aufgrund ihrer Lautstärke gehörschädigend wirken, da bei diesen Anlässen viele Menschen die natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr beachten. Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können auch viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, sich im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85dB ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder Individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den etwa 1500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/e5gkm4

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/laenger-besser-hoeren-doppelter-nutzen-durch-gehoerschutz-14036

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/laenger-besser-hoeren-doppelter-nutzen-durch-gehoerschutz-14036

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/e5gkm4

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/laenger-besser-hoeren-doppelter-nutzen-durch-gehoerschutz/

Online-Portal Vorsorgeweitblick.de erhält German Brand Award

Das Online-Portal Vorsorgeweitblick gehört zu den Gewinnern des German Brand Award Special Versicherungen.

Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung attestieren dem Verbraucherportal der LV 1871 „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“.

Die Jury lobt das moderne und responsive Design. Vorsorgeweitblick.de präsentiert sich in anspruchsvollem Magazin-Stil mit hochwertigem Content und großflächigen Bildern. Mit multimedialen Beiträgen zu den drei Hauptthemen Tod, Bestattung und Erbe sowie einem Bestattungskostenkalkulator soll bei Kunden Bedarf und Aufmerksamkeit für die Themen geweckt werden.

Erstmals bietet der German Brand Award im Jahr 2017 mit dem Special Versicherungen der Versicherungsbranche ein eigenes Forum. Damit trägt er der zunehmenden Bedeutung der Themas Markenführung für die deutschen Versicherer Rechnung.

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit verpflichtet sich die LV 1871 in hohem Maße den Interessen ihrer Kunden, die von unabhängigen Versicherungsvermittlern beraten werden.

Zur LV 1871 Unternehmensgruppe gehören neben der Lebensversicherung von 1871 a. G. München unter anderem auch die Delta Direkt Lebensversicherung AG München (Delta Direkt), die LV 1871 Pensionsfonds AG und die LV 1871 Private Assurance AG. Bedarfsgerechte Lösungen zur Absicherung biometrischer Risiken bietet die Delta Direkt. Die LV 1871 Pensionsfonds AG gestaltet flexible Versorgungslösungen. Für anspruchsvolle Kunden konzipiert die LV 1871 Private Assurance AG individuelle Vorsorgelösungen.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München

fon ..: 089-55167-0
web ..: http://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/online-portal-vorsorgeweitblick-de-erhaelt-german-brand-award/

?Besser hören und verstehen: die Augen hören mit der McGurk Effekt

?Besser hören und verstehen: die Augen hören mit  der McGurk Effekt

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Die menschlichen Sinnesorgane arbeiten in vielen Situationen eng zusammen, um uns die Wahrnehmung der Umwelt und das Zurechtfinden im Alltag zu ermöglichen. Alle akustischen, visuellen und haptischen Informationen werden im Gehirn gesammelt und dort aufgrund von Erfahrungen verarbeitet. Dass die Ohren und Augen einander ergänzen und Verständnislücken schließen können, hat jeder schon einmal in einer lauten Kneipe oder auf einer Party erlebt. Sind die Umgebungsgeräusche zu laut, kommen manche Worte nur undeutlich am Ohr an. Was der Mensch im Alltag häufig unbewusst beobachtet, erweist sich in lauter Umgebung als sehr nützlich: Das Mundbild des Gesprächspartners hilft dem Gespräch besser folgen zu können. Die Augen unterstützen die Ohren und somit das Sprachverstehen.

Dabei vergleicht das Gehirn die über das Hörorgan aufgenommenen Wörter und Sätze mit dem Mundbild des Sprechers. In der Regel passen diese Informationen zusammen. Im alltäglichen Leben hört der Mensch jedoch häufig viele verschiedene Sprecher und das Gehirn muss binnen weniger Millisekunden entscheiden, welche Informationen, die die Ohren liefern, relevant sind. Wissenschaftler des Baylor College of Medicine in Texas, USA, fanden heraus, dass das Gehirn diese Informationen aufeinander aufbaut. Eine Sinneswahrnehmung wird durch eine andere ergänzt – in diesem Fall zuerst das Mundbild, dann die gesprochene Sprache. Bei einem Experiment wurde Probanden ein Video vorgespielt. Zu sehen war ein Mensch, dessen Lippen die Silben „ga ga ga“ formen. Die Tonspur wurde verändert, zu hören ist „ba ba ba“. 100 Prozent der Testpersonen gaben jedoch an, bei dem Video die Silben „da da da“ zu verstehen. Dieses Phänomen, die Beeinflussung der akustischen Wahrnehmung durch die Augen und somit das Vermischen von ähnlichen Konsonanten, wird in der Wissenschaft auch als McGurk Effekt bezeichnet.

Die menschliche Sprachwahrnehmung verläuft also nicht ausschließlich über das Gehör. Auch die Augen tragen ihren Teil dazu bei. Umgekehrt gibt es viele Situationen, in denen die Ohren auf sich alleine gestellt sind. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Sicht etwa durch Dunkelheit eingeschränkt ist. Ein funktionierendes Gehör ist ganz besonders wichtig bei der Orientierung im Alltag, bei Sprache von der Seite oder hinten, im Straßenverkehr und natürlich auch beim Musikhören. Der Hörsinn ist mit und ohne Unterstützung der Augen essentiell für die Kommunikation mit Mitmenschen und um Alarmsignale rechtzeitig wahrzunehmen – und das 24 Stunden am Tag. Denn das menschliche Ohr ist ein Allrounder und ruht nie. Die Hörexperten der  Fördergemeinschaft Gutes Hören empfehlen daher ab 40 Jahren jährlich eine Überprüfung des Gehörs, um mögliche Defizite rechtzeitig zu erkennen. Kostenfreie Hörtests gibt es bei den rund 1.500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quellen: http://journals.plos.org/ploscompbiol/article?id=10.1371/journal.pcbi.1005229

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/9gxd7r

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/besser-hoeren-und-verstehen-die-augen-hoeren-mit-der-mcgurk-effekt-94559

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/besser-hoeren-und-verstehen-die-augen-hoeren-mit-der-mcgurk-effekt-94559

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/9gxd7r

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/besser-hoeren-und-verstehen-die-augen-hoeren-mit-der-mcgurk-effekt/

Notfallpaket „Fall-X“ hat Update bekommen

Finanz- und Versicherungsmakler können Kunden ab sofort wertvolle
Zusatzservices mithilfe der Vorsorge-Lösung anbieten

Notfallpaket "Fall-X" hat Update bekommen

Die Inhalte eines Fall-X-Pakets

Mit dem Fall-X-Paket wurde vor drei Jahren ein Vorsorge-Produkt eingeführt, welches Angehörigen im Fall-X hilft, schnell auf wichtige Daten zuzugreifen. Mit Fall-X ist eine plötzlich eingetretene schwere Krankheit, der Unfalltod oder die augenblicklich eingeschränkte Handlungsfähigkeit eines Menschen gemeint. Jetzt wurde das von Versicherungsmaklern und Finanzberatern angebotene Vorsorge-Produkt mit nützlichen Services upgedatet.

Das Thema Vorsorge entwickelt sich für Versicherungsmakler und Finanzdienstleister immer mehr zu einer Must-have-Dienstleistung. Der Hauptgrund, Kunden ein Fall-X-Paket anzubieten, ist in erster Linie die nicht gerade günstige Entwicklung unseres Sozialstaates. Den meisten Bürgern ist nicht bewusst, wie tragisch die Entscheidungswege der Gesetzgebung sind, wenn Vollmachten und Verfügungen fehlen. Der Staat zieht sich immer mehr aus seiner Verantwortung und nimmt in Kauf, Angehörigen, die in ihrer Familie einen Fall-X erleben müssen, ihre Freiheit wegzunehmen und Existenzen zu ruinieren.

Früher waren Makler ausschließlich auf den Verkauf von Versicherungspolicen und Finanzprodukten spezialisiert. Doch mehr und mehr erkennen sie, wie sehr ihre Kunden in Bezug auf Vollmachten und Betreuungsverfügungen im Stich gelassen werden. Der bisher fehlende finanzielle Anreiz für die Branche ist der Notwendigkeit nach Alleinstellungsmerkmalen und Mehrwerten gewichen. Die digitale Konkurrenz ist den Versicherungsmaklern mit smarten Apps auf den Fersen. Doch die verstehen es nicht Kunden ganzheitlich zu betreuen.

Hier wiederum kann der Makler mit persönlicher Beratung und einem Service-Produkt, wie dem Fall-X-Paket, punkten. Die Vorsorge-Lösung ist nicht nur eine sinnvolle Ergänzung zu Absicherung und Vermögensaufbau. Sie hilft Kunden lebensentscheidende rechtliche Lücken zu schließen, deren Nutzen gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Für alle Themen, wie Vollmachten, Betreuungsverfügungen, Lebens-, Zugangs- und persönliche Daten, kommt das Fall-X-Paket als Verwaltungstool zum Einsatz. Mit dem Fall-X-Paket, welches aus einem Dokumentenordner und einer Software besteht, stellen Versicherungsmakler für ihre Kunden sicher, im Fall-X bestens vorgesorgt zu haben.

Aus der praktischen Arbeit mit dem Vorsorge-Paket sind nun nützliche Erweiterungen eingeflossen. Neun neue Einlageblätter gehören ab sofort zum Fall-X-Paket. Unter anderem sind das ein Bogen zur Ermittlung des eigenen Pflegestatus, eine Übersicht von Vermögenswerten, eine Testaments-Checkliste sowie ein Vertretungsplan bei Unternehmern. Ein Passwort-Erfassungsbogen für Online-Zugänge, eine Aufstellung aller Versicherungsverträge sowie ein Stammbaum runden die Erweiterungen ab.

Mit dem Update des Fall-X-Paketes hat sich sein Nutzen nochmal stark verbessert. Die Kunden profitieren von dem ganzheitlichen Beratungsansatz, der weder von Banken noch von Ausschließlichkeitsvermittlern angeboten wird. Die Makler können Cross-Selling-Potenziale nutzen, die sich aus den Zusatzinformationen der genannten Einlageblätter ergeben. Denn schon bei der kurzen Vorstellung dieses Notfallpaketes beim Kunden kommt der Berater automatisch an den wichtigen und richtigen Stellen an und hat den Übergang zu seinem ureigenen Fachbereich.

Details zum Fall-X-Paket und Infos für Versicherungs- und Finanzmakler werden auf der Website http://derfallx.de/beraterinfo.php zur Verfügung gestellt.

Das Fall-X-Paket ist ein Vorsorgekonzept von Percy Grüterich, Finanz- und Versicherungsmakler aus Mellrichstadt. Es wird bundesweit von Versicherungsmaklern, Finanzdienstleistern und Honorarberatern, privaten und kleingewerblichen Kunden angeboten. Ziel ist es Kunden in Bezug auf Vollmachten und Verfügungen zu sensibilisieren und Lücken, die im Fall-X verheerende Auswirkungen auf Finanzen und Freiheiten der Kunden haben können, zu schließen. Kunden erhalten Ihren persönlichen Notfallplan durch Ihren Berater. Jeder Makler erhält die Möglichkeit sein auf ihn gebrandetes Fall-X-Paket zu vermarkten. Die Abnahme ist einfach und ohne weitere Verpflichtungen oder Vertriebsvereinbarungen. Neben dem Paket werden unterstützende Maßnahmen, wie Präsentation, Beraterverzeichnis, Unterstützung vor Ort und ein quartalsweise statt findendes Seminar zum Thema „praktischer Einsatz“, Dienstleistungen, Servicegebühren und Geschäftsmodelle angeboten.

Firmenkontakt
Finanzielle Fitness Finanzservice (Fall-X-Paket)
Percy Grüterich
Blumenweg 11
97638 Mellrichstadt
09776-705190
info@www.derfallx.de
http://www.derfallx.de

Pressekontakt
Der Internet-Redakteur
Thomas Noll
Bieneller Str. 2
36145 Hofbieber
06657-2399960
t@der-internet-redakteur.de
http://www.der-internet-redakteur.de

https://www.youtube.com/v/hd_mkVHbXsE?hl=de_DE&version=3

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/notfallpaket-fall-x-hat-update-bekommen/

Sind die Ohren fit für den Frühling? mit dem Hörtest beim FGH Partner ist man auf der sicheren Seite

Sind die Ohren fit für den Frühling?  mit dem Hörtest beim FGH Partner ist man auf der sicheren Seite

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Es ist abends wieder länger hell und die ersten frühlingshaften Temperaturen und warmen Sonnenstrahlen laden zu vielfältigen Aktivitäten an der frischen Luft ein. Wenn Jung und Alt wieder einen großen Teil ihrer Zeit draußen verbringen, wird auch das Gehör eines jeden Menschen vielseitig gefordert. Wer gut hört, freut sich an fröhlichem Vogelgezwitscher, dem Rauschen des Windes, der Meeresbrandung oder dem leisen Plätschern des Gebirgsbaches und erlebt damit die wunderbare akustische Vielfalt seiner Umwelt. Bei Spaziergängen in aufblühender Natur, dem geselligen Zusammensein im Straßencafé oder beim Grillen im Garten kommt es außerdem darauf an, ohne Probleme mit anderen Menschen zu kommunizieren, den Unterhaltungen in der Gruppe zu folgen und an Gesprächen und Aktivitäten teilzunehmen – und das sind nur einige Beispiele, die zeigen, warum gutes Hören immer auch ein Mehr an Lebensqualität bringt.

„Vor allem außerhalb der eigenen vier Wände, in der Natur und in Gesellschaft wird das Gehör ganz besonders herausgefordert,“ sagt Jürgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Denn in ungewohnter Umgebung oder in Situationen mit unterschiedlichen Geräuschkulissen kann es sogar für guthörende Menschen schwierig werden, alles zu hören, richtig zu verstehen und sich zu orientieren. Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann die Kommunikation zusätzlich oder machen sie ganz unmöglich.“ Da viele Menschen leichte Hörminderungen anfangs kaum bemerken, vermuten sie ihre Schwierigkeiten beim Sprachverstehen in den äußeren Umständen oder in vermeintlich undeutlicher oder zu leiser Aussprache ihrer Gesprächspartner. Auch für den damit einhergehenden Stress, die Konzentrationsprobleme und die vorzeitige schnelle Ermüdung durch die übermäßige Höranstrengung finden sie keine konkreten Erklärungen.

„Hörminderungen treten fast immer schleichend auf“, erläutert Jürgen Matthies weiter. „Dadurch gewöhnt man sich bis zu einem gewissen Grad an das immer schlechtere Hören und die zunächst nur gelegentlich auftretenden Missverständnisse werden nicht weiter beachtet. Daraus entstehen aber mit der Zeit regelrechte Verdrängungsmechanismen, um mehr oder weniger unbewusst den Schwierigkeiten und Problemen in der zwischen-menschlichen Kommunikation aus dem Weg zu gehen.“

Gegen diese Beeinträchtigungen des Kommunikationsvermögens und der Lebensqualität hat die Hörakustik individuelle und wirkungsvolle Lösungen. Der erste Schritt sind regelmäßige Hörtests beim Akustiker, um bei Bedarf rechtzeitig etwas gegen die Hördefizite zu unternehmen. Es geht vor allem darum, die Gewöhnung an das schlechtere Hören mit allen ihren negativen Folgen zu verhindern. Denn rechtzeitig erkannte Einschränkungen des Gehörs lassen sich in der Regel äußerst effektiv, nachhaltig und unauffällig mit modernen Hörgeräten ausgleichen.

Deshalb gilt: Wer einmal im Jahr seine Hörleistung fachgerecht überprüfen lässt, ist auf der sicheren Seite. Eine eventuell vorliegende Hörminderung wird auf diese Weise rechtzeitig erkannt und kann bei Bedarf wirkungsvoll und individuell ausgeglichen werden. Hörtests auf höchstem fachlichen Niveau bieten die Hörgeräteakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) grundsätzlich kostenlos an. Die bundesweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/4r38dq

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/sind-die-ohren-fit-fuer-den-fruehling-mit-dem-hoertest-beim-fgh-partner-ist-man-auf-der-sicheren-seite-60707

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/sind-die-ohren-fit-fuer-den-fruehling-mit-dem-hoertest-beim-fgh-partner-ist-man-auf-der-sicheren-seite-60707

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/4r38dq

Permanentlink zu diesem Beitrag: https://pflumm.de/sind-die-ohren-fit-fuer-den-fruehling-mit-dem-hoertest-beim-fgh-partner-ist-man-auf-der-sicheren-seite-2/