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Einfach mehr wert

UNIKA Kalksandstein – natürlich zukunftssicher

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Wohngebäude aus UNIKA Kalksandstein sind ein sicheres und wertststabiles Investment in die Zukunft. (Bildquelle: UNIKA/Sven-Erik Tornow)

Ein eigenes Haus ist die beste Investition in die Zukunft. Das Schöne daran, man kann sie schon heute nutzen. Beste Grundlage für die Wertstabilität sind energie- und raumeffiziente Konstruktionen aus natürlichen und wohngesunden Baustoffen sowie ein ausreichend flexibles Gebäudekonzept. Damit wird das Haus auch künftigen Anforderungen sowie sich ändernden Nutzungsgegebenheiten gerecht. Mauerwerkswände aus UNIKA Kalksandstein sind hier die erste Wahl und bieten wirtschaftliche und zuverlässige Lösungen für jedes Bauvorhaben. Sie ermöglichen dank hervorragender technischer und bauphysikalischer Eigenschaften die dauerhafte Wertbeständigkeit der Immobilie, egal ob als selbstgenutztes Eigentum oder als Anlageobjekt im mehrgeschossigen Wohnungsbau.

Wie kaum ein zweiter Wandbaustoff vereinigt UNIKA Kalksandstein technische Eigenschaften mit größtmöglicher Wirtschaftlichkeit. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein sorgt in Verbindung mit einer hochwirksamen und individuell auf die jeweilige Nutzung abgestimmten Dämmung für ein konstant gutes Wohnklima. Temperaturspitzen werden problemlos ausgeglichen. Aufgrund der hohen Rohdichte der Innen- und Außenwände aus Kalksandstein wird darüber hinaus ein sehr guter Schall- und Lärmschutz erreicht. Als nichtbrennbarer Baustoff bietet Kalksandstein höchste Sicherheit im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes. Mit UNIKA Kalksandstein als druckfestem und maßhaltigem Baustoff lassen sich schlanke und massive Wände schnell und wirtschaftlich erstellen. Bei Umbau oder Umnutzung sorgen die stabilen und dauerhaft tragfähigen Wände aus Kalksandstein für ausreichend Halt und statische Sicherheit. Nicht zuletzt ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte Mauerstein umweltfreundlich und frei von Emissionen. Alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften bleiben über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten.

Wohngebäude aus UNIKA Kalksandstein sind beständig und funktionssicher und damit ein sicheres Investment in die Zukunft. Als massive Bauwerke bieten sie ein hohes Maß an Sicherheit und Flexibilität bei Nutzungsänderungen. Ein Eigenheim oder Mehrfamilienhaus aus UNIKA Kalksandstein bietet neben hohem Wohnkomfort und gesundem Raumklima gleichzeitig eine renditestarke und wirtschaftliche Vorsorge mit Mehrwert.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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?Weniger Stress, mehr Zeit für die Familie was diese beliebten Vorsätze mit gutem Hören zu tun haben.

?Weniger Stress, mehr Zeit für die Familie  was diese beliebten Vorsätze mit gutem Hören zu tun haben.

(Mynewsdesk) FGH, 2020 – Stressvermeidung (64%)* und mehr Zeit für Familie und Freunde (64%)* stehen auch in diesem Jahr wieder mehrheitlich auf der Liste der guten Vorsätze. Dass die Umsetzung häufig nicht gelingt, wenn das neue Jahr Fahrt aufnimmt und wieder Routine in den Alltag einkehrt, ist eine geradezu klassische Erkenntnis. Dabei könnte schon ein einfacher Hörtest bei einem Hörakustiker in manchen Fällen kurzfristig Stressursachen aufklären und die Grundlage für ein ausgeglichenes und kommunikatives Zusammenleben unter Verwandten und Bekannten legen.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass schon geringe Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Sprachverständnis stark erhöhen können. Dadurch treten Stresssymptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit auf. Gleichzeitig leidet die Qualität der zwischenmenschlichen Kommunikation. Anhaltspunkte für Hörminderungen gibt es im Alltag mehr als genug: Je lauter die Umgebungsgeräusche und je mehr durcheinander geredet wird, umso schwieriger wird es, den Unterhaltungen zu folgen. Diese Situationen sind auf die Dauer anstrengend, führen zu Missverständnissen und erzeugen Stress. Wenn in ruhiger Umgebung dann wieder die gewohnt normale Verständigung möglich ist, denkt kaum jemand daran, dass mit seinen Ohren etwas nicht stimmen könnte.

Hörminderungen werden von den Betroffenen selbst anfangs entweder nicht bemerkt oder verdrängt, weil sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit einhergehende Gewöhnung verhindert, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles. Nur die punktuellen Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und verstärken den negativen Einfluss von Störgeräuschen. Mancher Vorsatz kann sich daher mit einem Hörtest leichter umsetzen lassen oder gleich erledigen: Denn nicht selten sind Stresssymptome Anzeichen für unerkannte Hördefizite. Und dem Familienleben und der Lebensqualität kommen gutes Hören und Verstehen immer und grundsätzlich zugute.

Eine erste Einschätzung der persönlichen Hörleistung bietet der Online-Hörtest der Fördergemeinschaft Gutes Hören: www.fgh-info.de/hoertest/hoertest-online. Im Selbsttest kann man hier über-prüfen, wie gut wir Sprache verstehen, wenn sie von Störgeräuschen überlagert wird. Das Verfahren ist wissenschaftlich evaluiert und macht deutlich, wie schnell Unsicherheiten beim Verstehen ähnlich klingender Laute entstehen können und welche Präzisionsarbeit das Gehör im täglichen Leben leisten muss.

Der Online-Hörtest ersetzt jedoch nicht die fachgerechte Überprüfung der Ohren durch einen Hörakustiker. Deshalb gilt die Expertenempfehlung, die Ohren in regelmäßigen Abständen von sechs bis zwölf Monaten überprüfen zu lassen. Damit werden mögliche Einschränkungen des Hörvermögens rechtzeitig bemerkt und die damit einhergehende zunehmende Höranstrengung und der Verlust an Lebensqualität vermieden. Bei Bedarf kann dann mit Hörsystemen vom Hörakustiker das Hören und Verstehen wirksam, komfortabel und nachhaltig ausgeglichen und gesichert werden.

Die moderne Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Die Zukunftsbranche profitiert von den Entwicklungen bei den elektronischen Medien und in der Audiologie und nutzt diese für ihre Kunden. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen sowie zusätzlicher Nutzen durch die Vernetzung mit Smartphone-Apps. Gutes Hören bedeutet heute nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück. Ein umkompliziert und schnell umzusetzender Vorsatz für 2020 ist daher ein Hörtest bei einem Hörakustiker.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten bundesweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörsystemanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem roten Punkt. Online-Hörtest und Hörakustikersuche unter  www.fgh-info.de

* Bundesweite repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa im Auftrag der DAK, 2.012 Befragte, Nov.-Dez. 2019

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Pressemitteilung „dbfp erhält Auszeichnung für vorbildlich erfüllte Kundenwünsche 2019“

Pressemitteilung "dbfp erhält Auszeichnung für vorbildlich erfüllte Kundenwünsche 2019"

Stuttgart. Focus und Focus Money haben die Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung GmbH (dbfp) mit dem Zertifikat „Vorbildlich erfüllte Kundenwünsche“ ausgezeichnet.

Für diese Studie konnten rund 50,8 Millionen Nennungen zu den Marken und Unternehmen innerhalb des Untersuchungszeitraums vom 1 Juli 2018 bis 30 Juni 2019 identifiziert und den drei Themen Sichtbarkeit, Leistungserfüllung und Informationsabdeckung zugeordnet werden.

Die Auszeichnung „Vorbildlich erfüllte Kundenwünsche 2019“ erhalten Unternehmen und Marken, die mindestens 75 Punkte in der Gesamtwertung erreichen und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen.

Wir bedanken uns bei unserem Beraterteam, Kunden und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen, ihren Einsatz und die langjährige Verbundenheit zu unserem Haus.

Die dbfp – Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung ist im Anlagebereich als Anlageberatung für die Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft und in allen anderen Geschäftsfeldern (Versicherungen, Baufinanzierungen und Ratenkredite) nach dem Best Select und Best Advice Prinzip tätig. Mit Professionalität, Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit steht die dbfp ihren Kunden als professioneller Partner in allen wirtschaftlichen und finanziellen Fragen zur Seite.

Kontakt
dbfp – Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung GmbH
Burkhard Stallein
Heilbronner Str. 150
70191 Stuttgart
0711/50621892
info@dbfp.de
http://www.dbfp.de

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Pressemitteilung „dbfp wird mit Preis Sieger 2019 in Gold ausgezeichnet“

Pressemitteilung "dbfp wird mit Preis Sieger 2019 in Gold ausgezeichnet"

Stuttgart. Die Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung GmbH (dbfp) wurde mit dem Deutschlandtest-Siegel „Preis-Sieger 2019“ in Gold ausgezeichnet.

Das Preis-Leistungsverhältnis ist eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale im Wettbewerb. Der Preis ist für Verbraucher sehr gut vergleichbar. Anders verhält es sich beim Preis-Leistungsverhältnis: Hier fließen beim Endverbraucher vielfältige subjektive Faktoren ein. Dem einen ist die unerschütterliche Qualität wichtig, der nächste wertet das herausragende Design hoch ein.

Vor diesem Hintergrund ist die Studie „Preis-Sieger 2019“ auf Initiative von Focus Money in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung GmbH entstanden. Sie beruht auf 115 Millionen Aussagen, die zu über 20.000 Marken im Zeitraum 1. Januar 2018 bis 30. Juni 2019 im Internet getätigt wurden.

Diese außerordentlich hohe Zahl an Aussagen wurde auf Wertungen des Preis-Leistungsverhältnisses geprüft, so dass das Preis-Leistungsverhältnis der untersuchten Marken sehr breit und umfassend ist.

Die Berechnung erfolgte branchenspezifisch auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten.

Die dbfp – Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung GmbH erhielt als Branchensieger im Bereich Finanzvertriebe 100 Punkte und setzte damit die Benchmark innerhalb der Branche.

Wir bedanken uns bei unserem Beraterteam, Kunden und Geschäftspartnern für ihr Vertrauen, ihren Einsatz und die langjährige Verbundenheit zu unserem Haus.

Die dbfp – Deutsche Beratungsgesellschaft für Finanzplanung ist im Anlagebereich als Anlageberatung für die Fürst Fugger Privatbank Aktiengesellschaft und in allen anderen Geschäftsfeldern (Versicherungen, Baufinanzierungen und Ratenkredite) nach dem Best Select und Best Advice Prinzip tätig. Mit Professionalität, Aufrichtigkeit und Verlässlichkeit steht die dbfp ihren Kunden als professioneller Partner in allen wirtschaftlichen und finanziellen Fragen zur Seite.

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Tag der Bildung: Fi­nanz­wis­sen? Man­gel­haft!

Zum internationalen Tag der Bildung am 24. Januar hat die LV 1871 zusammen mit YouGov im Stil des PISA-Tests nachgefragt: Wie steht es um das Finanzwissen der Deutschen?

BildDas Ergebnis gibt allen Grund zur Sorge, vor allem vor dem Hintergrund drohender Altersarmut.
„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind beunruhigend: Rund jeder vierte Deutsche kann wichtige Finanzbegriffe nicht erklären. Gleichzeitig ist die private Vorsorge so wichtig wie nie. Diese Kombination ist verheerend. Es überrascht nicht, dass 37 Prozent der Befragten glauben, dass sie vor allem bei klassischen Geldanlage-Produkten Zinsen bekommen. Finanzen sind nicht das Lieblingsthema der Deutschen, müssen es aber werden. Unabhängige Beratung ist der Schlüssel dazu“, kommentiert Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der LV 1871.

Nachholbedarf beim Finanzwissen in Deutschland

Im vergangenen Jahr hat das Kultusministerium den Teil zum Finanzwissen im deutschen PISA-Test gestrichen. Anlässlich des Internationalen Tags der Bildung hat die LV 1871 das PISA-Fragendesign aufgegriffen: Statt Schülern wurden Erwachsene gefragt, wie es um ihr Finanzwissen bestellt ist. Im Auftrag der LV 1871 hat YouGov 2.028 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ befragt.  Die Ergebnisse zeigt die Infografik im Newsroom der LV 1871.

Lücke des Monats

Mit der „Lücke des Monats“ deckt die LV 1871 einmal im Monat Vorsorgelücken auf – mit Infografiken, Bildmaterial und Insights rund um das Thema Altersvorsorge. Das Format richtet sich vor allem an Journalisten und Blogger. Bild- und Textmaterial stehen unter Nennung der Quellenangabe selbstverständlich zur freien Verfügung.

Über die LV 1871

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist und Top 10 Anbieter für innovative Berufsunfähigkeitsversicherungen sowie für Lebens- und Rentenversicherungen. Rund 470 Mitarbeiter arbeiten im Herzen Münchens für den ebenso modernen wie traditionsreichen Versicherungsverein, der seine Marktposition seit fast 150 Jahren kontinuierlich ausbaut. Die LV 1871 basiert auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit und verpflichtet sich den Interessen ihrer Kunden. Dafür arbeitet das Unternehmen mit unabhängigen Versicherungsvermittlern zusammen. Renommierte Ratingagenturen bewerten die Produkte und Lösungen seit Jahren mit Höchstnoten. Mit einer Solvenzquote von über 400 Prozent gehört die LV 1871 zu den finanzstärksten und sichersten Lebensversicherungsunternehmen Deutschlands.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

fon ..: 089-55167-0
web ..: https://www.lv1871.de/newsroom
email : presse@lv1871.de

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Keine Angst vor Altersarmut – Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Typische Stolpersteine bei der Altersvorsorge und wie Sparer sie umgehen können

Keine Angst vor Altersarmut - Verbraucherinformation der ERGO Vorsorge Lebensversicherung

Wie immer, wenn es um die Vorsorge geht, gilt: Besser früh anfangen. (Bildquelle: ERGO Group)

Die Sorge, im Alter weniger Geld zu haben, beschäftigt die Deutschen: Laut ERGO Risiko-Report 2019 geht mehr als jeder Zweite (55 Prozent) davon aus, dass er im Ruhestand sparsamer sein muss. Gleichzeitig freuen sich 47 Prozent der Befragten auf mehr Zeit für ihre Hobbys. Doch Freizeitaktivitäten kosten Geld – Geld, das im Alter fehlen könnte. Damit es dazu nicht kommt, erklären Oliver Horn und Herbert Nowak, Vorsorgeexperten von ERGO, wie Sparer die häufigsten Stolpersteine auf dem Weg zu einer guten Absicherung vermeiden.

1. Später Start

Wie immer, wenn es um die Vorsorge geht, gilt: Besser früh anfangen. Idealerweise schon während des Studiums oder mit dem Eintritt ins Berufsleben. „Junge Menschen, die noch neu in der Arbeitswelt sind, sollten zuerst die existenziellen Risiken mit einer Haftpflicht- und Berufsunfähigkeitsversicherung absichern“, rät Oliver Horn. Anschließend können sie anfangen, Geld fürs Alter zur Seite zu legen. „Da reichen beispielsweise schon 50 Euro, denn auch das regelmäßige Einzahlen kleiner Beträge in eine private Altersvorsorge ist sinnvoll“, erklärt der Experte. „Über die Jahre kommt so eine beträchtliche Zusatzrente zusammen.“ Um ihre Beitragshöhe nachträglich anpassen zu können, sollten Sparer flexible Verträge wählen. Tipp: Bei Gehaltserhöhungen haben Arbeitnehmer dann die Möglichkeit, das zusätzliche Einkommen direkt in die eigene Rente zu investieren.

2. Unkenntnis über die Versorgungslücke

37 Prozent der Befragten des ERGO Risiko-Reports geben an, dass sie nicht wissen, wie hoch ihre Rente ausfallen wird. Besonders groß ist die Unsicherheit bei Frauen und jungen Menschen. „Dabei ist die Berechnung der eigenen Rentenhöhe einfach“, so Horn. Wie groß die Lücke zwischen dem durchschnittlichen Nettoeinkommen und der Rente ausfallen wird und mit welchem Betrag Sparer privat fürs Alter vorsorgen sollten, können sie beispielsweise mithilfe des Rentenrechners des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) herausfinden. Eine Übersicht über ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung bekommen Arbeitnehmer nach fünf Jahren Beitragszeit jährlich ab dem 27. Lebensjahr mit der sogenannten Renteninformation zugeschickt.

3. Fehlende Strategie

Doch das Wissen um die Versorgungslücke allein reicht noch nicht aus: Oft fehlt eine klare Strategie für die Vorsorge. „Fondsgebundene Rentenversicherungen bieten beispielsweise die Chance auf hohe Renditen und sind für Einsteiger eine interessante Wahl“, so der Experte. Wer hingegen keine lange Ansparphase mehr bis zur Rente hat, setzt meist besser auf Sicherheit und ein angemessenes Garantieniveau. Achtung: Häufige Wechsel zwischen unterschiedlichen Anlageformen können für den Sparer von Nachteil sein. Wer beispielsweise seine Kapitallebensversicherung oder seine private Rentenversicherung vorzeitig kündigt, hat unter Umständen mit finanziellen Verlusten zu rechnen. „Ist das Geld einmal knapp, ist es meist besser, den Vertrag für eine bestimmte Zeit beitragsfrei zu stellen“, rät Horn. Alternativ ist es bei einigen Anbietern auch möglich, die Anlageform innerhalb eines Produktes ohne Kündigung zu wechseln. Versicherte, die ihre Riester-Rente vorzeitig kündigen, sind verpflichtet, die staatlichen Zulagen zurückzuzahlen. Das unabhängige Onlineportal “ Ihre Vorsorge“ der Gesetzlichen Rentenversicherung informiert Interessierte über die unterschiedlichen Vorsorgeoptionen – und gibt Tipps für Berufsstarter, junge Paare, Singles, Frauen, Familien, Selbstständige und Menschen über 50.

4. Ungenutzte Unterstützung

Die Vorsorge fürs Alter muss niemand alleine stemmen: Es gibt zahlreiche staatliche Förderungen, die Sparer aber oft nicht nutzen: „Bei Riester-Verträgen profitieren Sparer beispielsweise von den staatlichen Zulagen beziehungsweise der steuerlichen Absetzbarkeit der Beiträge“, erläutert Horn. Die Basisrente bietet ebenfalls hohe Steuervorteile. Weitere unterschiedliche Förderungen bietet die betriebliche Altersversorgung (bAV): Wer sich zum Beispiel für eine Direktversicherung entscheidet, kann bis zu 276 Euro im Monat direkt vom Gehalt abführen, ohne dass dafür Sozialabgaben anfallen. „Im Rahmen der sogenannten Gehaltsumwandlung sind Beträge bis zu 552 Euro im Monat sogar steuerfrei“, ergänzt Herbert Nowak, Vorsorgeexperte von ERGO. 2018 führte der Gesetzgeber zudem einen Förderbetrag für Geringverdiener und einen neuen Freibetrag bei der Grundsicherung ein. Ebenfalls sehr attraktiv für Arbeitnehmer: Arbeitgeber sind verpflichtet, Neuverträge in Höhe von 15 Prozent des Umwandlungsbetrags zu unterstützen; für bestehende Verträge gilt dies ab 2022.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Das bereitgestellte Bildmaterial darf mit Quellenangabe (Quelle: ERGO Group) zur Berichterstattung über die Unternehmen und Marken der ERGO Group AG sowie im Zusammenhang mit unseren Ratgebertexten honorar- und lizenzfrei verwendet werden.

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Bestattungsvorsorge – selbstbestimmt und abgesichert

Trotz Rekordbeschäftigung in Deutschland müssen zahlreiche Familien zur Bestattung ihrer Verstorbenen Geld beim Sozialamt beantragen – statistisch 2018 rund 19.200 Personen

Bestattungsvorsorge - selbstbestimmt und abgesichert

Bestattungsvorsorge schützt vor Sozialamtsbestattung und entlastet die Angehörigen

In Deutschland haben trotz Rekordbeschäftigung und anhaltendem Wirtschaftsboom zehntausende Familien nicht genug oder kein Geld, um die Bestattung ihrer verstorbenen Angehörigen zu finanzieren. Laut Statistischem Bundesamt erhielten 2018 rund 19.200 Personen dafür Geld von den Sozialämtern.

Wer Geld vom Amt für die Bestattung Hinterbliebener erhält, muss sich jedoch zuvor einer umfangreichen Einkommens- und Vermögensprüfung unterziehen und beim zuständigen Sozialamt einen Antrag auf Übernahme der Bestattungskosten stellen. Übernommen werden laut Sozialgesetzbuch die Kosten „für eine ortsübliche und einfache, der Würde des Verstorbenen entsprechende Bestattung“. In welcher Höhe die Kommunen tatsächlich die Kosten übernehmen und vor allen Dingen, welche Bestattungsleistungen übernommen werden, ist nicht festgelegt. Hier gibt es erhebliche Unterschiede.

Bestattungsvorsorge entlastet die Angehörigen und sichert die eigenen Vorstellungen

Bis Ende 2003 hat die gesetzliche Krankenkasse (GKV) beim Tod eines Versicherten ein Sterbegeld an die Hinterbliebenen ausgezahlt. Seit 2004 erhalten die Angehörigen beim Tod eines geliebten Menschen keine finanzielle Unterstützung mehr von der Krankenkasse. Auch das Sterbegeld für Beihilfeberechtigte wurde gekürzt und kommunale Gebühren steigen.

Da bei einer Beerdigung viele Kosten entstehen, ist eine Bestattungsvorsorge daher unumgänglich, wenn man bereits zu Lebzeiten seine Angehörigen in der Trauersituation entlasten möchte und diese nicht auf den finanziellen Kosten sitzen bleiben sollen bzw. diesen der Gang zum Sozialamt erspart werden soll.

Meine Bestattung. Reicht da kein Sparbuch?

Wenn Menschen an ihre Bestattung denken, fragen sie nicht selten „Reicht da kein Sparbuch“? Von einem Sparbuch auf den Namen des Vorsorgenden als Bestattungsvorsorge kann jedoch nur abgeraten werden, da die Gelder damit nicht zweckgebunden hinterlegt sind. Im Falle einer Pflegebedürftigkeit, welche nicht selten mit der Inanspruchnahme von Sozialhilfe verbunden ist, könnte das Amt die Auflösung des Sparguthabens zur Bezahlung der Pflegekosten verlangen. Im Sterbefall stunde es dann nicht mehr zur Verfugung. Auch besteht die Gefahr, dass die Erben den Sparbetrag nicht oder nur teilweise für die gewünschten Bestattungsleistungen verwenden.
Auch das Testament ist keine geeignete Form einer Bestattungsverfügung, da das Testament in der Regel erst nach der Beisetzung eröffnet wird.

Um für eine Bestattung sicher vorzusorgen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Dazu gehören unter anderem der Treuhandvertrag zur Bestattungsvorsorge und die Sterbegeldversicherung. Wie sich diese beiden Vorsorgemodelle unterscheiden, wird im Folgenden erläutert.

Fest steht: für Angehörige stellen beide Arten der Bestattungsvorsorge eine enorme Erleichterung im Todesfall dar. Die Wünsche des Verstorbenen können bereits vorher festgelegt werden und die finanzielle Absicherung dieser Wünsche ebenfalls geklärt werden.

Welche Form der Bestattungsvorsorge macht Sinn, worauf kommt es an?

Das Lebensalter, der eigene Gesundheitszustand, die persönlichen finanziellen Lebensumstände und die eigenen Bestattungswünsche sind maßgebend. Alle unter www.bestatter.de angeschlossenen Bestatter stehen online und vor Ort als kompetente Ansprechpartner zur Entscheidungsfindung gerne zur Verfügung.

Der Treuhandvertrag
Vorteile eines Bestattungsvorsorge-Treuhandvertrages mit der Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG

Die Treuhandeinlage unterscheidet sich grundlegend von einer Sterbegeldversicherung: sie ist keine Versicherung, sondern eine Form der Geldanlage.

Somit steht im Leistungsfall das eingezahlte Geld direkt Verfügung. Eingezahlt wird die Treuhandeinlage als Einmalzahlung oder als Teilzahlungen. Die bei Versicherungen übliche Wartezeit vor dem Leistungsanspruch entfällt.

Zusatzleistungen, wie beispielsweise eine Auslandsrückholgarantie, eine kostenfreie Erstberatung zu Themen des Bestattungs-, Sozial- und Erbrechts sowie eine Bestattungsvorsorge-Card, die über die Art der Vorsorge informiert, ergänzen das Vorsorge-Paket. Die Höhe der Einlage richtet sich individuell nach den erklärten Wünschen und Vorstellungen.

Diese Form der Bestattungsvorsorge ist eine gute Möglichkeit, um zu vereinbaren, wie die Bestattung ablaufen soll. Hierbei wird direkt mit dem gewünschten Bestatter, der auch die Bestattung ausführen soll, ein Vertrag abgeschlossen. In einem Gespräch mit dem Bestatter werden die eigenen Wünsche festgelegt. Anschließend wird ein Angebot für die Bestattungsleistungen erstellt. Der Betrag wird dann bereits zu Lebzeiten beglichen, wodurch eine finanzielle Absicherung geschaffen wird.

Der Treuhandvertrag zur Bestattungsvorsorge (einmalige Geldanlage, auch in Teilzahlungen)
-Entlastung der Angehörigen
-ohne Gesundheitsprüfung
-Vertragsabschluss bis ins hohe Alter
-Dokumentation der zukünftigen Wünsche
-Absicherung der ermittelten Bestattungskosten
-Deutschlandweite Bestattung möglich
-Möglichkeit zur Festlegung eines Wunschbestatters
-Individuelle Trauerbegleitung durch Bestatter vor Ort möglich
-Abholung, Überführung im Inland und Einbettung sowie Organisation der notwendigen Dokumente möglich
-Schutz des angelegten Geldes für die angemessene Bestattungsvorsorge vor unberechtigtem Auflösungsverlangen (z.B. des Sozialamtes bei Pflegebedürftigkeit)
-Sichere Geldanlage ohne Negativzinsen
-Erhalt einer Ausfallbürgschaft für das eingezahlte Kapital
-Jährlicher Kontoauszug
-Auszahlung nicht in Anspruch genommener Gelder

Grundprinzip der größten Sicherheit
Die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG, die vom Bundesverband Deutsche Bestatter e.V. und dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. zur Absicherung der Gelder gegründet worden ist, legt diese mündelsicher an. Alle Treuhandverträge werden zudem im Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer in Bonn eingetragen. Da das Kapital einem besonderen Zweck gewidmet ist, steht es noch unter einem weiteren Schutz: Dritten und auch dem Sozialamt ist der Zugriff auf die eingezahlten Gelder verwehrt. Der Vorsorgende selbst jedoch kann den Vorsorge-Vertrag kündigen und erhält das Geld zurück.

Bei der Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG ist das angelegte Geld also in mehrfacher Hinsicht gut geschützt. Genau wie die beim Bestatter schriftlich festgehaltenen Wünsche und Vorstellungen zur Bestattungsform, zur Zeremonie sowie optional auch zur Grabpflege. Auf Wunsch können selbstverständlich zusätzliche Details mit dem Bestatter des Vertrauens abgesprochen werden, der dem Bundesverband Deutsche Bestatter e.V. angeschlossen ist. Mit der Treuhandeinlage können Vorsorger und dessen Angehörige also sicher sein, dass Bestattungsform, Zeremonie und optional auch die Grabpflege genau den dargelegten Wünschen entsprechen.
So ist bereits heute für alles gesorgt und das Leben kann noch gelassener genossen werden.

Was passiert im Leistungsfall (Todesfall)?
Im Leistungsfall wird die Treuhandeinlage an den gewählten Wunsch-Bestatter zur Durchführung ausgezahlt. Die Auszahlung erfolgt grundsätzlich über den Bestatter. Der angemessene Vorsorgebetrag steht auch dann zur Verfügung, wenn das beauftragte Bestattungsunternehmen nicht mehr bestehen sollte oder Leistungen des Sozialamtes den Lebensunterhalt des betroffenen Menschen unterstützen.

Fazit: Mit Einmalzahlung oder Teilzahlungen bis ins sehr hohe Alter und ohne Gesundheitsprüfung mit der höchstmöglichen Sicherheit zu einer sicheren Bestattungsvorsorge.

Die Sterbegeldversicherung
Vorteile einer Sterbegeldversicherung mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur GmbH mit unserem Kooperationspartner Nürnberger Versicherung

Eine Sterbegeldversicherung ist eine weitere Form der finanziellen Absicherung. Hierbei werden die finanziellen Mittel für die geplante Bestattung gesichert. Ohne Sterbegeldversicherung müssen Angehörige oder Erben die Kosten in voller Höhe tragen. Und dann sind da auch noch zukünftige Kosten wie etwa für Grabpflege und Instandhaltung.

Eine Bestattungsvorsorge erleichtert Angehörigen eine ohnehin schwierige Situation. So kommen zur Trauer nicht auch noch Geldsorgen hinzu. Außerdem erspart man den Lieben organisatorischen Aufwand, der im Trauerfall viele überfordert.

Sterbegeldversicherung (wird in regelmäßigen Raten angespart)
-Entlastung der Angehörigen
-ohne Gesundheitsprüfung
-in Raten ansparbar, auch in kleinen Beiträgen
-Dokumentation der zukünftigen Wünsche
-Absicherung entsprechend der gewünschten Versicherungssumme
-im Todesfall Auszahlung des angesparten Sterbegeldes an den Bezugsberechtigten
-Deutschlandweite Bestattung möglich
-Möglichkeit zur Festlegung eines Wunschbestatters
-Individuelle Trauerbegleitung durch Bestatter vor Ort möglich
-Abholung, Überführung im Inland und Einbettung sowie Organisation der notwendigen Dokumente möglich
-Schutz des angelegten Geldes für die angemessene Bestattungsvorsorge vor unberechtigtem Auflösungsverlangen (z.B. des Sozialamtes bei Pflegebedürftigkeit)

Eine Sterbegeldversicherung ist besonders für Menschen geeignet, die noch eine längere Wegstrecke vor sich haben und/oder an Ausgaben für den Aufbau einer Familie oder andere Anschaffungen denken müssen.

In der Regel werden in kleineren Monatsraten Zahlungen an die Versicherung getätigt und so die gesamte Versicherungssumme angespart. Auch eine Einmalzahlung ist in manchen Fällen möglich. Die Verträge laufen lebenslang. Die Beitragszahlungsdauer ist abhängig vom Eintrittsalter (bis zum Alter von 60 Jahren gilt 25 Jahre Laufzeit, in der Alterspanne 61 bis 80 Jahre endet die Laufzeit im Alter von 85 Jahren). (Quelle: www.nuernberger.de, Sterbegeldversicherung)

Die Höhe der Raten hängt vom Alter des Versicherten, den Versicherungsbeginn, dem Gesundheitszustand und der Höhe der Versicherungssumme ab.

Die Höhe der Versicherungssumme bestimmen der Vorsorgende ganz nach seinen Wünschen und Vorstellungen. Wer eine einfache Beerdigung vorzieht, fährt mit einer niedrigen Versicherungssumme gut, während eine aufwendige Beerdigung mit einer hohen Versicherungssumme gut finanziert werden kann.

Wer seine Vorstellungen zu Lebzeiten genau dokumentieren, stellt sicher, dass persönlichen Wünsche tatsächlich berücksichtigt werden. Hier helfen umfangreichen Assistance-Leistungen, die die Bestattungsvorsorge optimal abrunden. Die Kosten für die Trauerfeier, den Liegeplatz, den Grabstein und die Grabpflege sollten beim Abschluss einer Sterbegeldversicherung ebenfalls berücksichtigt werden.

Fazit: Mit regelmäßigen Raten und ohne Gesundheitsprüfung wird über einen gewünschten Zeitraum die Summe einer sicheren Bestattungsvorsorge angespart.

Praktischer Hinweis
Als Ergänzung zu einer sicheren Vorsorgeplanung haben das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. und die Deutsche Bestattungsvorsorge Treuhand AG einen praktischen Vorsorgeordner entwickelt; mit vielen praktischen Informationen und zum Ordnen und Aufbewahren der gesamten Vorsorge-Unterlagen von Vollmacht über Patientenverfügung bis Versicherungspolice und Testament. Auch Angehörige oder Betreuer werden mithilfe dieses Vorsorgeordners über alle wichtigen Entscheidungen informiert!
Bestellung des Vorsorgeordner zum Preis von 15,00 EUR inkl. 19% MwSt. zzgl. Versandkosten entweder per E-Mail an fachverlag@bestatter.de

Weiterführende Informationen zur Vorsorge unter https://www.bestatter.de/bestattungsvorsorge/

Autor: Stephan Neuser, Rechtsanwalt
Generalsekretär Bundesverband Deutscher Bestatter e.V.

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Der Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. repräsentiert und vertritt über seine Landesorgane die Belange von über 3.100 Bestattungsunternehmen (mit Filialen rund 4.500) in ganz Deutschland. Als Dachverband steht der BDB für Qualität und gewährleistet diese durch diverse Zertifizierungen. Das Thema Aus- und Weiterbildung nimmt einen großen Stellenwert ein. Zur weiteren Professionalisierung wurde 2005 das Bundesausbildungszentrum im unterfränkischen Münnerstadt eröffnet. Als nicht minder wichtige Aufgabe zählt für den Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. der Erhalt und die Förderung der Bestattungskultur und des Berufsethos.
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urologie-fuer-alle.de – erfolgreich ins 4. Jahr

Verantwortung übernehmen. Vorsorge planen.

urologie-fuer-alle.de - erfolgreich ins 4. Jahr

Urologie-fuer-alle.de – Für alle. Für jeden. Für uns. Die Urologie. (Bildquelle: OpenMinded Webkonzepte GmbH)

Männer gehen nicht zum Arzt, es sei denn, sie sind wirklich krank. Die regelmäßigen Besuche beim Kinderarzt werden nicht automatisch abgelöst von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Urologen. Das ist bei Frauen anders. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass Männer schwer zu überzeugen sind. Es sind eher die Frauen, die als „Gesundheitsmanagerinnen“ der Familie agieren und Arzttermine für ihre Kinder und Partner ausmachen.

Warum ist Vorsorge so wichtig?
Jedes Jahr erkranken rund 4.000 Männer zwischen 25-45 Jahren an Hodenkrebs, ca. 60.000 Männer an Prostatakrebs. Diese Krebserkrankungen ließen sich besser behandeln, je früher sie erkannt werden. Ein Grund mehr, regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. In der urologischen Praxis werden aber nicht nur Männer behandelt, sondern auch Frauen, z.B. mit häufig auftretenden Harnwegsinfekten, Blasenschwäche, Inkontinenz, Nierenerkrankungen und mehr. Wer sich nicht gern von einem männlichen Arzt behandeln lassen möchte, kann unbesorgt sein. Es gibt auch zahlreiche Urologinnen, die in Kliniken und niedergelassenen Praxen arbeiten.
Hodenhochstand oder genitalen Fehlbildungen sowie Bettnässen bei Kindern wird ebenso in der urologischen Praxis behandelt.

Warum die FFF-Kampagne „Für alle. Für jeden. Für uns. Die Urologie.“?
Eine Befragung von Passanten in der Düsseldorfer Innenstadt vor ein paar Jahren hat gezeigt, dass viele mit dem Begriff Urologie nichts anfangen konnten geschweige denn wussten, was ein Urologe macht. Das hat sich zwischenzeitlich geändert. Viele Patienten haben jedoch großen Respekt vor dem Besuch in der urologischen Praxis. Grundsätzlich wird erst ein Gespräch geführt, bevor eine Untersuchung (falls nötig) gemacht wird. Informationen rund um die Vorsorge und die Kampagne findet man auf der Seite urologie-fuer-alle.de und hier: https://bit.ly/2ZbbLYG

Was hat die Kampagne bisher erreicht?
1.500.000 Kampagnen-Flyer, 250.000 Vorsorgepässe und 20.000 Plakate wurden an Arztpraxen und Kliniken zum Thema Vorsorge verschickt, so dass Patienten informiert werden können. Bis zu 8.000 Zugriffe gab es auf die Website urologie-fuer-alle.de.
Die Kampagne wurde von Prominenten wie Frank Elstner, Biggi Lechtermann, Alex Jolig, Bodo Bach und Atze Schröder unterstützt. Uli und Michael Roth, ehemalige Handballnationalspieler, setzen sich seit ihrer Prostatakrebserkrankung ebenfalls für die Aufklärung zur Männergesundheit ein.

Die Kampagne unter Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) in Kooperation mit dem Berufsverband der Urologen e. V. (BvDU) wäre nicht möglich gewesen ohne die Unterstützung einiger Sponsoren: MSD SHARP & DOHME GmbH, Roche Pharma AG, Astellas Pharma GmbH, Janssen-Cilag GmbH, Takeda Pharma Vertriebs GmbH & Co KG sowie Bristol-Myers Squibb. Die umsetzende Agentur ist die OpenMinded Webkonzepte GmbH aus Ladenburg bei Heidelberg.

Die Kampagne wird auch im Jahr 2020 fortgesetzt. Ärzte sowie Patienten und Interessierte können sich jederzeit mit Beiträgen, Fragen oder Anregungen an info@urologie-fuer-alle.de wenden.

Die OpenMinded Webkonzepte GmbH bietet Design- und Online-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaft, Handel, Verbände und Events.

Sie führen u.a. die Kampagne urologie-fuer-alle.de durch.

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Wie klingt Weihnachten? diese Klänge sorgen für die festliche Stimmung

Wie klingt Weihnachten?  diese Klänge sorgen für die festliche Stimmung

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Der Schnee rieselt leise, die Glocken klingen süß und es tönet laut von fern und nah, wie es so treffend in einigen Klassikern unter den Weihnachtsliedern heißt*. Kein Zweifel: Weihnachten ist auch ein Fest des Hörens. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören hat eine repräsentative Gruppe von Menschen gefragt**, welche Geräusche oder welche Musik sie in Weihnachtsstimmung versetzen. Mit großer Mehrheit sind es die Weihnachtslieder, die bei 63,5% der Befragten für festliche Stimmung sorgen, gefolgt vom Glockenläuten, für das sich 40,5% aussprachen. Im Mittelfeld finden sich vorgetragene Weihnachtsgeschichten (33,9%), Schneerieseln (35,8%) und Kaminknistern (28,4%). Klassische Musik stimmt 15% der Befragten auf die Festtage ein, bei Rockmusik sind es nur 6%.

Die meisten Menschen mögen es also lieber klassisch. Damit lassen die Ergebnisse klar erkennen, dass alles Klingende, was thematisch oder jahreszeitlich mit den Festtagen verbunden ist, auch die weihnachtlichen Assoziationen erzeugt. Neutralere Klänge wurden daher auch weniger häufig genannt. Klassische Musik und Kaminknistern dürften dabei noch relativ viel Zuspruch erhalten, weil sie mehr der tradierten Vorstellung von weihnachtlicher Beschaulich- und Gemütlichkeit entsprechen als etwa Rockmusik.

Für Musik und die meisten Geräusche gilt, dass sie für viele Menschen mit teils sehr unterschiedlichen Assoziationen verbunden sind und im Zusammenspiel aus Erinnerungen und dem gerade Gehörten ihre emotionale Wirkung entfalten. Ganz eindeutig einer Gefühlslage zuzuordnen sind in diesem Zusammenhang zum Beispiel Lachen und Weinen, aber eben auch bestimmte Musik und Umweltgeräusche, wie die FGH Umfrage zeigt. Solche emotionalen akustischen Sinneseindrücke lösen im auditiven Cortex, dem für das Hören zuständigen Bereich des Gehirns, mehr Aktivitäten aus als neutral bewertete Geräusche. Das bestätigten Forscher der Universität Mannheim in ihrer Untersuchung*** mit einer eigens dafür entwickelten Messmethode. Emotionale Sinneseindrücke werden demnach schon auf einer sehr frühen Ebene verstärkt und bevorzugt verarbeitet.

Dieses Zusammenspiel von akustischen Eindrücken und Emotionen macht die enormen Facetten des Hörsinns im täglichen Leben deutlich: Es geht nicht allein um das Verstehen von Sprache und die Aufnahme von Informationen, es geht auch um das Verständnis der Zwischentöne und die Einordnung und Bewertung der Sinneseindrücke, um stets angemessen reagieren zu können. Das gilt für das menschliche Zusammenleben genauso wie für die sichere Orientierung in den verschiedensten Umgebungen und das eigene Wohlbefinden. Schon leichte Einschränkungen des Gehörs, die sich im Großen und Ganzen vielleicht kaum bemerkbar machen, können bereits die feine emotionale Sensorik beeinträchtigen. Es ist deshalb ratsam, in regelmäßigen Abständen seine Hörleistung von einem Hörakustiker fachmännisch überprüfen zu lassen. Dadurch ist man stets über seinen persönlichen Hörstatus informiert und verpasst nicht den richtigen Zeitpunkt, um unbemerkt entstandene Hörminderungen rechtzeitig und ohne großen Verlust an Lebensqualität auszugleichen.

Hörtests führen die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören kostenlos durch. Die Überprüfungen der Ohren sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen negativen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören steht für systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Experten vor Ort stehen allen Interessierten bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* zitiert aus: „Leise rieselt der Schnee“, „Süßer die Glocken nie klingen“, „Stille Nacht, heilige Nacht“

** Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Plichta, M. M., Gerdes, A. B. M., Alpers, G.W., Harnisch, W., Brill, S., Wieser, M. J., Fallgatter, A. J. (2011). Auditory cortex activation is modulated by emotion: A functional near-infrared spectroscopy (fNIRS) study. NeuroImage 55, 1200-1207. https://idw-online.de/de/news418416

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Ohren auf beim Spielzeugkauf manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf  manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Weihnachtsgeschenke für Kinder stellen die Erwachsenen vor eine ganze Reihe von Herausforderungen. Nicht alles, was auf den Wunschzetteln steht, mag aus Elternsicht geeignet erscheinen, aber auch Spielzeug, das die pädagogischen und finanziellen Kriterien erfüllt, will unter verschiedenen Aspekten geprüft werden. Dabei sollte außer Herkunft, Verarbeitung und Material auch die Geräuschentwicklung eine entscheidende Rolle spielen. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und selbst harmlos erscheinende Spieluhren können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und damit das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Geräuschquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Sprach-erwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten bundesweit die FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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?Und was hörst du so? der neue Online-Hörtest der Fördergemeinschaft Gutes Hören

?Und was hörst du so?  der neue Online-Hörtest der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Die meisten Schwierigkeiten beim Hören und Verstehen haben wir, wenn es um uns herum laut und lebhaft zugeht. Denn schlechter zu hören heißt nicht allein, die leisen Töne kaum noch wahrzunehmen. Vielmehr müssen die Ohren zumeist aus einer Vielzahl von Schallquellen gezielt das Wichtige erkennen und heraushören. Denn der Nutzschall wird sehr häufig von Störgeräuschen überlagert. Deshalb macht sich Schwerhörigkeit anfangs vor allem in geräuschvoller Umgebung bemerkbar. Man kann dabei aber selbst kaum beurteilen, wann es sinnvoll wird, den Rat eines Hörakustikers einzuholen.

Der neue Online-Hörtest der Fördergemeinschaft Gutes Hören (www.fgh-info.de) berücksichtigt genau diese Zusammenhänge. Und noch mehr: Der Test ist einfach und nach einmaligem Einstellen der Lautstärke innerhalb von rund drei Minuten online durchgeführt. Notwendig sind Internet-Zugang, Lautsprecher oder Kopfhörer und eine ruhige Umgebung. So lässt sich im Selbsttest überprüfen, wie gut wir Sprache verstehen, wenn sie von Störschall überlagert bzw. „maskiert“ wird. Diese Überprüfung der persönlichen Hörleistung ist wissenschaftlich evaluiert und im Ergebnis aussagekräftig.

Das Verfahren wurde unter der Bezeichnung Ziffern-Tripel-Test vom Kompetenzzentrum für Hörgeräte-Systemtechnik in Oldenburg entwickelt und steht für eine große Genauigkeit der Messergebnisse. Diese Art des Hörtests ersetzt zwar nicht die fachgerechte Überprüfung der Ohren durch einen Hörakustiker, aber sie gibt den Menschen eine sehr realistische Einschätzung ihrer Hörleistung. Beim bewussten und konzentrierten Hören der Testsequenzen wird außerdem deutlich, wie schnell Unsicherheiten beim Verstehen ähnlich klingender Laute entstehen können und welche Präszisionsarbeit das Gehör im täglichen Leben leisten muss.

Und so funktioniert der Test: Es werden insgesamt 18 Hörproben mit zufälligen Kombinationen von jeweils drei Ziffern gesprochen, während im Hintergrund ein gleichbleibendes Rauschen zu hören ist. Nach jeder Darbietung müssen die drei Ziffern, die verstanden wurden, über das Zahlenfeld auf dem Bildschirm eingegeben werden. Wurden alle Ziffern richtig verstanden, steigt die Schwierigkeit bei der nächsten Darbietung, indem die Sprache im Vergleich zum Rauschen leiser wird. Bei mindestens einer falsch eingegebenen Ziffer wird die nächste Hörprobe wieder leichter. Zum Abschluss erfolgt eine Einschätzung, wie gut Sprache im Störgeräusch verstanden wird. Je nach Ergebnis gibt es dann Empfehlungen für eine weiterführende Abklärung und Beratung durch einen Hörakustiker.

Aber auch wenn das Test-Ergebnis keine Hinweise auf Hörminderungen zeigt, ist es ratsam, die Ohren in regelmäßigen Abständen von 6 bis 12 Monaten zu überprüfen. Denn das Gehör aller Menschen verändert sich im Laufe des Lebens. Das geschieht meistens so langsam, dass die Unterschiede selbst kaum bemerkbar sind und man sich nach und nach an das schlechter werdende Hören gewöhnt. Um die damit einhergehende zunehmende Höranstrengung und den Verlust an Lebensqualität zu vermeiden, ist es daher umso wichtiger, seinen Hörstatus aktuell zu kennen. Nur so kann bei Bedarf mit Hörsystemen vom Hörakustiker das Hören und Verstehen wirksam, komfortabel und nachhaltig ausgeglichen und gesichert werden.

Der neue Online-Hörtest der Fördergemeinschaft Gutes Hören bietet dafür einen schnellen und problemlosen Zugang zur persönlichen Hörprävention auf der FGH Website: www.fgh-info.de/hoertest/hoertest-online. Als Experten vor Ort stehen allen Interessierten darüber hinaus die Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem roten Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Hier geht es zum direkt Online-Hörtest:  https://www.fgh-info.de/hoertest/hoertest-online

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

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Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Topfit – wie wir unsere Fitness testen können

Das Spektrum reicht von klinischen bis hin zu energetischen Methoden

Topfit - wie wir unsere Fitness testen können

Bioresonanz News zum Thema Fitness

Lindenberg, 24. Oktober 2019. Unsere Fitness ist nicht nur für unser Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wichtig. Sie spielt auch eine große Rolle bei der Vorsorge vor Erkrankungen. Die Redaktion erläutert, welche Möglichkeiten es gibt, unsere Fitness zu testen und zu fördern.

Der klinische Fitness-Test

In der klinischen Medizin kann uns der Laktatwert hilfreich sein, um unsere Fitness zu bestimmen. Dieser gibt Rückschlüsse darauf, wie die individuelle Stoffwechselsituation eines Menschen aussieht. Dieses säurebegünstigende Stoffwechselendprodukt ist bei körperlicher Belastung dann erhöht, wenn der Sauerstoff, den wir einatmen, nicht ausreicht, um den Energiebedarf der Muskeln zu decken. Aus ganzheitlicher Sicht ist das eine Art Schutzfunktion, um den Organismus vor Überforderung zu bewahren. Ein entsprechend erhöhter Wert kann Hinweis auf eine Leistungseinschränkung sein. Vor diesem Hintergrund können die Laktatwerte bei bestimmten Erkrankungen, wie Herzerkrankungen, erhöht sein, so die Wissenschaftler der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Forscher arbeiten zusammen mit Kooperationspartnern aus dem Textilbereich an sogenannten textilbasierenden Sensoren, um den Laktatgehalt über den Schweiß mit Hilfe der Kleidung zu messen. Mit den Ergebnissen können Effekte beim Training präzise definiert werden. Eine vielversprechende sanfte Methode, die sowohl im Sport als auch in der Medizin aussichtsreiche Chancen haben dürfte.

Der ganzheitliche Ansatz, unsere Fitness zu überprüfen

Allerdings geben Ganzheitsmediziner zu bedenken, dass diese Maßnahmen nicht in allen Fällen ausreichen dürften, um die energetischen Verhältnisse umfassend beurteilen zu können. Oft befindet sich der Körper schon auf dem Weg zu einem Leistungsdefizit, ohne dass die Laborwerte auffällig sind. Als Hintergrund dafür geht man davon aus, dass beispielsweise Erkrankungen sehr oft auf einer Vielzahl von Regulationsstörungen zurückzuführen sind, die nicht alle gleichermaßen laborrelevant sind. Beispielsweise, wenn die Prozesse auf energetischer Ebene ablaufen. Ihrer Ansicht nach müsse der gesamte Organismus auf verschiedenen Ebenen, von den klinischen bis hin zu den ganzheitlich energetischen, auf den Prüfstand, heißt es in dem Beitrag “ Was Vorsorge in der Medizin wirklich bedeutet„. Ihre Empfehlungen reichen deshalb bis hin zu bioenergetischen Analysen, wie beispielsweise mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt.

Das Fazit als Rat:

Der optimale Mehrwert dürfte darin zu sehen sein, die genannten Maßnahmen miteinander zu kombinieren, um einerseits umfassende Rückschlüsse auf die Fitness ziehen und andererseits nachhaltige Gesundheitsvorsorge betreiben zu können.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an gemeinsam zum Hörakustiker

Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an  gemeinsam zum Hörakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wenn Hördefizite die Kommunikation beeinträchtigen, fühlen sich die Menschen, die davon betroffen sind, häufig mit dem Problem alleingelassen. Denn einerseits sehen sie sich als Verursacher der Verständigungsschwierigkeiten in der Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Andererseits denken Normalhörende meistens nicht daran, dass jemand schlechter hören und verstehen könnte, und kümmern sich kaum darum. Schwerhörigkeit zählt vielfach immer noch zu den Themen, über die eher weniger gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass sich Hörminderungen zumeist nur ganz allmählich und unauffällig ins Leben einschleichen. Die Betroffenen bemerken die Veränderungen in ihrem Alltag erst nach und nach. Ihnen sind die Schwierigkeiten mit den Ohren und dadurch entstehende Missverständnisse häufig unangenehm. Deshalb schweigen sie zunächst über ihre Sorgen und Probleme. Auch Angehörige und Freunde bemerken mit der Zeit, häufig vor den Betroffenen die Verständigungsschwierigkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Unterstützung und Verständnis für schwerhörige Menschen sehr wertvoll und wichtig. Gerade die Mitmenschen können Unsicherheiten ausräumen und den Besuch beim Hörexperten zu einer gemeinsamen Sache machen, die zur Problemlösung für alle Beteiligten beiträgt. Denn zu einer funktionierenden zwischenmenschlichen Kommunikation gehören immer mindestens zwei.

Gemeinsam zum Hörakustiker zu gehen hat dabei gleich mehrere Vorteile. Die Begleitung kann aus dem Blickwinkel des objektiven Beobachters während der Beratungstermine unterstützend zur Seite stehen. Er oder sie hilft somit Unsicherheiten zu vermeiden und kann bei eventuellen Verständnisproblemen vermitteln. Gemeinsam lässt man sich beraten und bespricht die verschiedenen Möglichkeiten einer Hörgeräteversorgung mit dem Hörakustiker.

Bei der Versorgung mit Hörsystemen geht es dann darum, die individuell passenden Geräte zu finden, die anschließend möglichst optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Dafür benötigt der Fachmann ausführliche Rückmeldungen über die verschiedenen neuen Hörerfahrungen. Während der Einstellungsphase soll der Hörgeräteträger mit den neuen Hör-systemen möglichst viele auch unterschiedliche Alltagssituationen testen. Dieses Probehören, etwa beim Besuch in einem Café, während eines Spaziergangs in der Natur oder bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel macht zu zweit natürlich gleich viel mehr Spaß. Bezieht man Angehörige von Beginn an in die neue Welt der Hörgeräte mit ein, können diese auch mit ihren eigenen Erfahrungen im Alltag unterstützend zur Seite stehen und vielleicht sogar zusätzliche konstruktive Hinweise für die Anpassung an den Hörakustiker weitergeben. Auf diese Weise akzeptiert der Betroffene seine neuen Hörsysteme gern, findet sich schnell damit zurecht und lernt sie regelmäßig und effektiv zu nutzen.

Bei einer Hörgeräteanpassung führen die fachliche Kompetenz der Hörakustiker und die engagierte Mitwirkung der künftigen Hörsystemnutzer zum Erfolg. Doch auch die begleitende Unterstützung durch Freunde und Angehörige kann im Vorfeld Hemmschwellen abbauen, positiv zur Anpassung beitragen und später die Eingewöhnungszeit erleichtern und verkürzen. Ausgangspunkt ist der Besuch bei einem Hörakustiker. Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe.

Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Sie sind die kompetenten Ansprechpartner für ausführliche Überprüfungen der Hörleistung sowie Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die Meisterbetriebe für Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und deutschlandweit zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

Woche des Hörens 2019  gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Woche des Hörens 2019 vom 23. 28. September Gemeinsam besser hören!

Woche des Hörens 2019 vom 23.  28. September  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 23. bis 28. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Nicht nur Betroffene, sondern auch die Menschen im sozialen Umfeld sind angesprochen. Denn zum Hören und Verstehen gehören stets mindestens zwei. Immerhin geht es um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Angehörige und Freunde können mit Aufmerksamkeit, Engagement und Zuspruch ihre Mitmenschen mit Hörproblemen auf dem Weg zum guten Hören vielfach unterstützen. Denn nicht selten sind sie es, denen zuerst auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die den Betroffenen im Anfangsstadium kaum auffallen und deshalb auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen werden.

Außerdem tragen Gewöhnungseffekte dazu bei, dass Menschen mit beginnenden Hörminderungen auch im weiteren Verlauf nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Für sie ist es schon zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten aber alle Beteiligten aufhorchen lassen.

Hörminderungen wirken sich nicht nur im privaten und beruflichen Alltag nachteilig aus. Früher oder später führen sie zu erhöhter Höranstrengung und Stress, die sowohl das Wohlbefinden wie auch die Gesundheit beeinträchtigen. Wer aber von einem Hörakustiker regelmäßig den Status seiner Hörleistung überprüfen lässt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür hält die Hörakustik heute ein breites Spektrum wirksamer und komfortabler Lösungen bereit, die von den Fachleuten für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können.

Wenn die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Studienteilnehmer räumten außerdem ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahr-genommen und bestätigt.

Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hördefizite. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Die Meisterbetriebe für die Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter:  www.fgh-info.de

*Quelle: www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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?Länger besser hören nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Besonders bei Open-Air-Konzerten, Festivals, Straßenfesten, Sportver-anstaltungen und anderen ähnlichen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, ihre Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten, Partys, Tanzevents oder in Diskotheken kann die Lautstärke schnell gehörschädigend wirken.

Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind aber kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Schallpegel überstrapaziert, wird das Gehör in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Nach einer solchen Hörschwellenverschiebung (Temporary Threshold Shift) wird sich das Gehör in den meisten Fällen zwar wieder erholen, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist, aber die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfind-lichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis) bleiben bestehen.

Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz vom Hörakustiker. Dieser dämmt den Schall linear und verändert nicht das gewohnte Klangbild. Einfache Ohrstöpsel mindern dagegen vor allem die hohen Frequenzen. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird aber meistens nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt. Denn das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder ein-zustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird.

Diese Eigenschaft ist allerdings auch ein wesentlicher Grund dafür, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen. Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können sich viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85 Dezibel (dB) ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100 dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60 dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz der Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Stocker & Partner, die Tiroler Finanzierungsexperten finden die günstigste Finanzierung fürs Heim

Seit über 20 Jahren beschäftigt sich Stocker & Partner Finanzservice mit den Themen Finanzieren und Absichern. Immobilien sind in Tirol eine beliebte Anlageform, das Unternehmen ist seit jeher mit den Hürden beim Immobilienkauf- und Verkauf vertraut.

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Team Stocker & Partner Finanzservice

Wiesing / Tirol – Ja, eine eigenes Haus, eine großzügige Wohnung, eine kleines eigenes Heim, das ist erstrebenswert, vor allem in Österreich, es geht um etwas wertvolles, einen Besitz, ein eigenes Reich. Dass es so ist beweisen die Zahlen, Daten und Fakten rund um den Immobilienmarkt.

Wertmäßig legte der Tiroler Immobilienmarkt im Jahresvergleich von 2018 um gut 6,3 Prozent zu, das ist ein moderater Zuwachs im Vergleich zu den vergangenen Steigerungsraten. Im 5-Jahres-Vergleich bedeutet das ein Zuwachsplus von 69,3 Prozent. Die derzeitige Entwicklung ist somit kein nennenswerter Einbruch, sondern lediglich eine Rückkehr zur Normalität nach einer massiven Marktexplosion, so beschreiben Experten die Lage am Immobilienmarkt.

Was sagen Finazierungsexperten zum Thema Wohnwerte schaffen

Hannes Stocker von Stocker & Partner Finanzservice, beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit der Realisierung der eigenen vier Wände und dieser Wunsch besteht immer aus Wohntraum, Bonität und Finanzierung denn vom eigenen Heim träumen das kann jeder, aber realisieren ist oftmals eine Kunst. Das Stocker & Partner Team hat sich auf den ganzheitlichen Service rund um Ihre Immobilie und Ihr Eigentum spezialisiert und das haben viele Tiroler erfolgreich genutzt.

„Der Fokus unserer Beratung und Dienstleitung ist eine klare Sache. Es geht um die passende Lösung für jede individuelle Situation der Kunden und diese gemeinsam zu finden – egal ob Finanzierung, Absicherung, Vorsorge oder Immobilienanschaffung bis hin zur professionellen Objektveräußerung,“ berichtet Hannes Stocker, der mit seinen Erfahrungen viele Menschen in die eigenen vier Wände führen konnte.

Nachhaltiger Service rund um die Immobilie

„Die ersten Immobilienerfahrungen sammelte mein Vater bereits vor 20 Jahren mit Immobilien als Kapitalanlage“, erzählt uns Isabella Stocker engagiert und voller Begeisterung.

„Durch die spezielle Kombination unserer Services – Finanzberatung – Immobilie – Baufinanzierung – kennen wir sowohl die Eigentümer- als auch die Interessentenseite und sind seit Beginn bestens mit der Sichtweise der Banken vertraut. Dies ermöglicht uns ein optimales Handeln für unsere Kunden in allen Immobilien-Belangen, das sind die Feinheiten und unbezahlbaren Wissenswerte die der Kunde verdient hat um kostengünstig seinen Wohntraum zu realisieren.“ Das ist die Positionierung die Stocker & Partner Finanzservice zu dem werden ließ was das Unternehmen heute darstellt.

Finanzieren, bauen, einziehen und bitte Vorsorgen um optimal abgesichert leben zu können

Die Rundum-Sorglos-Kombination ist entscheidend für eine ganzheitliche Lebensplanung. Das Heim, der Beruf, die Gesundheit, die Absicherung von Gefahren, das sind Notwendigkeiten die jeder kluge Bürger beachten sollte. Denn wenn alles perfekt läuft im Leben kann immer auch eine Gewitterwolke aufziehen und das erworbene Gut in Gefahr bringen, wir raten unseren Kunden lasst es nicht soweit kommen, absichern, lückenlos vorsorgen und die gewonnene Sicherheit genießen, das sollte der Plan sein, Brigitte Stocker ist nicht nur die fürsorgende Seele des Unternehmens, Sie ist auch eine Planerin die Wohlstand vernünftig absichert, Ihr Tipp:

„Um im Ernstfall gut und möglichst lückenlos abgesichert zu sein, bedarf es eines maßgeschneiderten Versicherungskonzept, bzw. einem individuell angepassten Vorsorgeplan. Das Angebot am Markt der Absicherungsmöglichkeiten ist vielfältig aber auch etwas undurchsichtig. In einem gemeinsamen Beratungsgespräch finden wir den Versicherungsanbieter, der für jeden Kunden die ideale Lösung bietet.“

Worauf Stocker & Partner besonderen Wert legen?

Persönliche, transparente und unkomplizierte Beratung. Lösungen, die zu Ihnen passen – keine Standardangebote von der Stange. Ihr Gefühl, bei uns in sämtlichen Finanz-, Versicherungs- und Immobilienbelangen gut und sicher aufgehoben zu sein. Ein freundschaftlicher Umgang und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit Ihnen und unseren Partnern. Ihre Ziele gemeinsam zu erreichen und dabei Freude zu haben.
Eine Frage noch, wann möchten Sie in ihr Wohneigentum einziehen?

Immobiliensuche, Finanzierungsvermittlung und Absicherung

Das Stocker & Partner Team hat sich auf den ganzheitlichen Service rund um Ihre Immobilie und Ihr Eigentum spezialisiert.

Kontakt
Stocker & Partner Finanzservice OG
Hannes Stocker
Dorf 3d
6210 Wiesing/Tirol
+43 (0) 5244 62840
office@stockerundpartner.at
https://www.stockerundpartner.at/

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Sind auch die Ohren fit für die Ferien? – Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Sind auch die Ohren fit für die Ferien? - Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schöne Ferien, spannende Reisen und gute Erholung haben mehr mit gutem Hören gemeinsam als vielfach gedacht. Denn unvergessliche Urlaubserinnerungen und nachhaltige Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Und davon gibt es viele: Naturgeräusche wie etwa das Rauschen von Wind und Wellen, Musik, die mit tollen Urlaubserlebnissen verbunden ist, oder einfach nur die Klänge fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Und es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit, um voll und ganz dabei zu sein. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Hinzu kommt die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen, die auf Dauer die Höranstrengung steigert und häufig für Stress sorgt.

Hier geben die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb in keinem Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die FGH Partnerakustiker.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung am Urlaubsort: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

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MetallRente – passgenau für Ihre individuelle Absicherung

MetallRente - passgenau für Ihre individuelle Absicherung

Fast jeder vierte Arbeitnehmer ist in seinem Leben von Erwerbsminderung oder sogar Berufsunfähigkeit betroffen – sowohl bei körperlicher Arbeit als auch im Büro. Doch was passiert, wenn aus gesundheitlichen Gründen der Ernstfall eintritt? Reicht die gesetzliche Absicherung, um den eigenen Lebensstandard halten zu können?

Zusammen mit unserem Partner R+V Versicherungen und Allianz informieren wir Sie über die staatlichen Leistungen und warum diese nicht ausreichen. Erweitern Sie jetzt individuell Ihren Versicherungsschutz mithilfe der MetallRente – denn Ihr wertvollstes Kapital ist Ihre Arbeitskraft.

Gut zu wissen
Die MetallRente sichert in vielen Branchen die Mitarbeiter bei Berufsunfähigkeit ab – weltweit und rund um die Uhr. Doch nicht nur Unternehmen aus der Metallbranche, sondern auch aus den Bereichen Elektro, IT, Holz, Kunststoff, Textil & Bekleidung profitieren von den individuellen Vorsorgeangeboten. Zusätzlich können kleinere und branchenfremde Unternehmen mit Bezug zu einer dieser Kernbranchen in die MetallRente aufgenommen werden.

Die MetallRente im Überblick
Es gib drei Varianten der MetallRente, aus denen Sie wählen können:

– Für die individuelle Absicherung Ihres Einkommens gibt es die Berufsunfähigkeitsversicherung (MetallRente.BU). Dadurch ist Ihr jetziger Lebensstandard auch im Ernstfall finanziell abgesichert.

– Die Grundfähigkeitsversicherung (MetallRente.Vital) kann zusätzlich zur gesetzlichen Erwerbsminderungsrente abgeschlossen werden. Sie schützt bis zu 22 Grundfähigkeiten von Ihnen. Damit ist sie die richtige Wahl, um für Pflegebedürftigkeit und schweren Krankheiten vorzusorgen.

– Die dritte Variante ist die Erwerbsminderungsversicherung (MetallRente.EMI) mit den zwei zusätzlichen Versicherungsmöglichkeiten Smart und Plus. Wählen Sie die MetallRente.EMI Smart, wenn Sie einen zusätzlichen finanziellen Schutz zu den gesetzlichen Leistungen möchten. Mit der MetallRente.EMI Plus können Sie Ihre Versorgungslücke bei voller oder halber Erwerbsminderung schließen.

Wir beraten Sie gerne und geben individuelle Empfehlungen, damit Sie im Ernstfall optimal abgesichert sind.

Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 145 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengenschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögens- und Vorsorgelösungen. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment, und die R+V Versicherungen. Die Bank hat rund 57.000 Kunden, 34.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank.

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